Beiträge von GESBB

    TE eröffnet ein Thema mit einem Hinweis, das ist ja auch Sinn und Zweck des Forums, Information auszutauschen.

    Völlig korrekt!!!

    Der Ausgangsbeitrag richtet sich vordergründig an anlagentechnisch Interessierte, nicht an Nörgler, die eine fachgerechte, wirtschaftliche Anlagendimensionierung für völlig unnötig halten!

    Ich bin selbst kein Mitglied des ZVSHK, halte dieses Offensive grundsätzlich dennoch aber für insgesamt sehr wertvoll, selbst wenn ich in Einzeldetails mitunter anderer Meinung bin.

    Es war längst überfällig, dass sich hier eine übergeordnete Organisation bezüglich der gesamtheitlichen Anlagendimensionierung outet, die durch div. DIN seit Jahren eigentlich schon längst vordefiniert ist.

    Dass gerade der ZVSHK hier als Institution aktiv wurde, ist sicherlich nicht gerade, besonders zufällig;).

    Die gegenwärtig heftigen Diskussionen EnEV, GEG, VDI 4645 sind sicherlich ebenfalls nicht besoners zufällig?


    Ich hatte mit meinem Beitrag ausgänglich deutlich mehr Fachkompetenz, fachliche Diskussion erwartet, als die Antwortgeber hier bisher dargestellt haben.

    Selbst die Moderatoren scheinen in Belangen der wirtschaftlichen Anlagentechnik fachlich und wirtschaftlich heftig überfordert zu sein, denn anders sind die ständigen, persönlichen Angriffe auf meine Person nicht zu verstehen.

    Kein User aus diesem Forum, den ich inzwischen, in völligst unterschiedlicher Beauftragung begleitet habe, hat sich hier bisher beschwert!

    Purer Zufall - oder meine rechtlich verwertbare Fachkompetenz für den jeweiligen AG?

    Das Internet vergisst nicht.

    Völlig korrekt, das ist auch höchst wünschenswert.

    Es gibt halt Schreiber, die qualifizieren sich bestenfalls für die Ignore-Liste.

    Korrekt, das betrifft insbesondere Solche, die im betreffenden Fachbereich über keinerlei nachgewiesene, notwendige Fachausbildung verfügen.

    Selbst ernannte, anonyme Hobbyexperten, die keinerlei rechtliche Haftung für Ihre Auskünfte übernehmen => rechtlich völlig wertlos!

    Auch Laien können zwischen Schaumschlägern und Fachleuten unterscheiden,

    Wie sollte diese Differenzierung Laien möglich sein?

    Schaumschläger sind z.B. NT, Dachdecker, die über keinerlei, notwendige, nachweisliche Fachausbildung im anlagentechnischen Bereich verfügen, sondern bestenfalls Vermutungen, Annahmen äußern, einen Blick in eine sehr trübe Glaskugel verkünden, hierfür allerdings rechtlich absolut nicht haften wollen/können.

    Jeglicher Beleg für die wirtschaftliche Ausführung im speziellen Anwendungsfall fehlt völlig!!!!

    Allgemein Klugscheißen kann jeder, sofern er nicht für seine Auskünfte in rechtliche Verantwortung gezogen werden kann.

    Nachfragern ist daher stets dringend anzuraten, Antwortgeber/Anbieter in eine vertragliche Vereinbarung/ Verantwortung rechtlich einzubinden!


    Ich habe inzwischen einige Forumsuser kostenpflichtig bei ihren Vorhaben begleitet, beschwert hat sich von diesen im I-Net bisher noch Niemand!

    Sicherlich absolut kein Zufall;)

    Die Frage wäre genau so auch an Dich zu richten! Dein beglaubigtes Diplom- oder Masterzeugnis hat wer hier gesehen?

    Wer weiß, ob Du überhaupt Arcihtekt bist? Wo ist Dein Diplom Zeugnis überhaupt nachzulesen?

    In welchen Bundesländern verfügst Du über eine Eintragung in der jeweiligen, landesspezifischen Architektenkammer, um hier überhaupt überregional, belastbar auskunftsfähig zu sein (Bauvorlageberechtigung)?

    Ich selbst habe ergänzend Bauingenieurwesen studiert, ohne die Absicht, jemals eine Bauvorlageberechtigung zu erlangen.

    Ich bin engagierter Anlagentechiker, mit baulichem Zusatzstudium (Bauing.wesen).

    Baukörper und Anlagentechnik bilden nun mal eine untrennbare Einheit, die es insgesamt fachlich zu beherrschen gilt.

    Welcher Archi oder Bauing verfügt vergleichbar über ein adäquates Zusatzstudium im Bereich der Anlagentechnik?

    Niemand?

    Daher sind die praktischen Probleme insgesamt ja auch so prikär.

    Danke und schönen Abend noch.

    Kritikunfähig, weil Fachkompetenz fehlt?

    Mich hast Du aus eigener Befindlichkeit mehrfach mit Accountsperren bedroht und zeitlich auch realisiert, obwohl von gesamtheitlicher Anlagentechnik absolut keinerlei Ahnung!

    Ich bin selbst als Moderator in anderen Gremien (Xing) tätig.

    Sofern nicht die Nettiquette verletzt wird und persönliche Angriffe ausgeschlossen sind, lasse ich jegliche Diskussion zu.

    Das ist meine Verantwortung als Moderator!

    Wenn ich fachlich, belastbar nicht auskunftsfähig bin, tut es meiner Reputation keinerlei Abbruch, dies auch entsprechend mitzuteilen, darzustellen!

    Eine Fairness, die eigentlich jeder Nachfrager in I-Net Foren verdient hat- oder nicht?

    - und dies kann ein Laie selbstverständlich überhaupt nicht fachlich einordnen.

    Korrekt!

    Kritische Meinungsäußerungen sind hier scheinbar deutlich unerwünscht. Notfalls werden Kritiker mit Accountsperre bedroht, sofern die fachlich begründete Meinung nicht zum Wohlwollen der Akteure/Moderatoren passt.

    Hier möchte man scheinbar "nur unter sich" bleiben.

    Demokratie sieht völlig anders aus, auch in Foren! Andernfalls bewegt man sich in der vordefinierten Regentschaft, der jeweiligen Macher.

    Wenn ein NT Techniker (Moderator), ohne TGA Fachausbildung, erklärende Diagramme, Bilder aus eigenem Gutdünken einfach löscht, zeigt das von wenig "Fachkompezenz".

    Man möchte den unliebsamen, unbequemen Kritiker einfach loswerden!

    Der Typ lässt ja quer durchs Internet sein Geseiere ab und nervt überall.

    Du kannst ja meine Beiträge einfach ignorieren, was scheinbar nicht gelingt.

    Nur getroffene Hunde bellen;)

    Über welche, nachgewiesen Fähigkeinen im Anlagenbereich verfügst Du?

    Mit dieser Beurteilung/Kritik kann ich durchaus leben/ umgehen, zumal sie von einem Laien hinsichtlich Anlagentechnik stammt.

    User aus div Foren haben sich im I-Net bisher nicht über meine kostenpflichtigen Diestleistungen beschwert.

    Scheinbar waren diese, mit dem jeweils wirtschaftlichen Gesamtergebnis vollkommen zu frieden. :D

    Das ist richtig. Dennoch sind im Werkvertragsrecht die „anerkannten Regeln der Technik“ immer anzuwenden, sofern nichts anderes explizit vereinbart ist. Und die DIN unterliegen nun einmal der widerlegbaren Vermutung a.R.d.T. zu sein. Die a.R.d.T. gehen dabei weit über die DIN hinaus, s.o..

    Wie bereits bemerkt, DIN sind rechtlich gesehen, lediglich eine privatrechtliche Vereinbarung, wie in div Urteilen manifestiert, mehr jedoch nicht.

    Keinesfalls eine rechtlich belastbare Grundlage nach a.R.d.T..

    Typisches Bsp die 4701-10. Hier wird auf Wärrmebedarf (kWh)abgestellt, obwohl inhaltlich eine Heizleistung (kW) gemeint ist. Internationale SI Einheiten scheinbar völlig unbekannt:wall:

    In der nachfolgenden 12831 hat man daher plötzlich die "Heizlast" erfunden, wie merkwürdig:rb:


    NB:

    Auf welcher Grundlage fordert der Betreiberverein dieses Forums, Spenden ein?

    Infolge rechtlich völlig undefinierter, willfähriger, anonymer Ratgeberschaft?

    Das Regelwerk wird aber nicht die Normen ersetzen, sondern nur eine Zusammenfassung bieten, wann welche Normen sinnvoll anzuwenden wären.

    Völlig korrekt, ein Fahrplan, Wegweiser. Absicht ist hier sicherlich, einen gesamtheitlichen, normativen Überblick bei dem vorhandenen Durcheinander zu gewähren.

    Das erscheint sehr sinnvoll!

    Also machen wir nochmal ein anderes Regelwerk von einem anderen privaten Verein/ Verband um das Chaos perfekt zu machen.

    Haben wir ja in der Vergangenheit z.B. mit der Warmwassertemperatur schon gehabt, dass sich die Regelwerke untereinander widersprochen haben.

    Hierüber lässt sich sicherlich trefflich streiten, diskutieren.

    Der Gründruck dieses Regelwerks schafft zumindest eine notwendige, vororientierte Ordnung im vorhandenen DIN Dschungel, mit dem jeder Planer/Dimensionierer konfrontiert ist.

    Zu DDR Zeiten gab es TGL zur allseitigen Verfügung/ Verwendung völlig kostenlos.

    Heute beherrscht ein Monopolist dieses Geschäft mit den DIN Normen völlig uneingeschränkt, unangetastet. Eigentlich ein Fall für das Kartellamt!

    Man sehe sich hierzu allein die Zusammensetzung der jeweiligen Normenausschüsse an, um zu erkennen, wer hier wohl das Sagen hat;)

    Um es mal zu verdeutlichen:

    DIN sind rechtlich gesehen, lediglich private Vereinbarungen, keine gesetzlich geregelten Vorgaben!

    M.E. muss man nicht unbedingt immer gleich mit Anlagentechnik um die Ecke kommen

    Korrekt, wenn Aspekte des Sommerlichen Wärmeschutzes von den Architekten auch rechtzeitg berücksichtigt werden/wurden.

    schon einen erheblichen Unterschied zu Bekannten, die gerade im Haus Erika in der Neubauwüste wie im Dörrofen leben und Ihren feinen Rollrasen bis in die Privatinsolvenz wässern.

    Solchen Bauherren ist nachträglich wohl kaum zu helfen. Die haben scheinbar versäumt, rechtzeitig einen fachkompeten, verkaufsunabhängigen Berater zu verpflichten.

    mag ein kluger Schachzug von Geschäftemachern sein, ist aber im Sinne einer WIRTSCHAFTLICHEN Planung eher unsinnig

    Das sehe ich völlig anders. Wenn Kühlung jedweder Art tatsächlich notwendig, ist abzuklären, Wie!

    Sommerlicher Wärmeschutz beginnt bereits bei der Objektplanung der Gebäudehülle, was scheinbar angeblich etablierten Architetkten völlig abgeht.
    Den Notwendigkeiten eines FH/ZFH, ist deren Beachtung scheinbar überhaupt nicht wert!

    Inzwischen betreue ich auch einige BV von Forumsusern, obwohl ich hier von angeblichen "Fachexperten" heftig kritisiert werde.

    Meine Leistungen sind messtechnisch vom Anlagenbetreiber stets überprüfbar, allgemeines Geplaudere von anonymen Wichtigtuern dagegen wohl kaum;-)

    Doch!!! Ich bezweifele, dass sommerliche Kühlung ein unvermeidliches "Schiksal" wie Heizen ist! Sommerliche Kühlung ist Luxus!!! dem man durch entsprechende Bauweisen entgegenwirken kann.

    Ausserdem gibt es Fußbodenbeläge, die das beim Kühlen entstehende Kondensat nicht gut vertragen.

    Architekten haben von den Besonderheiten/Notwendigkeiten der Anlagentechnik meist absolut keine Ahnung.

    Nicht ganz zufällig bemüht @ Skeptiker einen TGA Planer, leider jedoch nicht für EFH/ZFH!!!

    (polemische Vorbemerkung gestrichen, da Verstoß gegen § 3 (5) der NUB und zum Verständnis überflüssig)


    Notwendigkeiten der Kühlung:


    Infolge der weltweiten, anthropogenen Verursachung nehmen auch in D die Heizgradtage ab, während Kühlgradtage deutlich zu nehmen, was hier wohl nicht bezweifelt wird.

    Kühlgradtage- Heizgradtage

    Die EnEV berücksichtigt zwar primär den Heizbetrieb, der sommerliche Hitzeschutz wird jedoch eher stiefmütterlich behandelt/ berücksichtigt.

    Wer für sein Neubauvorhaben für den Heizbetrieb, WW-Bereitung eine WP beabsichtigt, hat grundsätzlich schon mal deutlich bessere Voraussetzungen, als Bauherren, welche auf Verbrennungswärmeerzeuger setzen.

    Bei SWP u. GWWP ist aktive und passive Kühlung möglich. Die Entscheidung ist abhängig von der Kühllast des Gebäudes.

    Bei LWP ist nur aktive Kühlung durch Prozessumkehr möglich.

    Bei deutlich hohen Kühllasten, unabhängig von der Quelle der WP, ist der Einsatz von Technischer Kälte unumgänglich. Hier haben sich Multi-Splitt Klimaanlagen bestens bewährt.

    Sehr gut beraten sind Bauherren, die eine WP mit einer PVA kombinieren. Letztere können auch sehr gut Leistungsanforderungen an evtl. notwendige Technische Kälte bedienen, da hier, anders als im Heiz- u. WW-Betrieb, Angebot und Nachfrage korrelieren. Individuelle und spezifische Nachfragen beantworte ich gern.

    W nötig für mein Haus

    Falls KWL m/o WRG ist die Berechnung falsch! Die Summe der Raumheizlasten hant nichts mit der Normheizlast zu tun!

    Ventile Hydraulik

    Ob hier die Wärmeverluste unterhalb der Heizebene berücksichtigt wurden, vermute ich nicht. nutzbarer Anteil für die Raumbeheizung

    Überall 10 cm VA deutet nicht auf eine optimierte Heizflächendimensionierung.

    Woher diese Werke stammen, kann ich nur vermuten.

    jetzt hör' doch endlich mit Deiner alten Leier von der wirtschaftlichen Haftung für Vorschläge in diesem Forum auf.

    Welchen Zweck sollte dann dieses Forum darstellen?

    Wichtigtuerei von anonymen Selbstdarstellern, die keinerlei wirtschaftliche Haftung für ihre Auskünfte übernehmen können/wollen?

    Qua Nutzungsbedingungen und BGB übernimmt die hier niemand, auch Du nicht! Und darüber,

    Bei meinen Planungen/ Dimensionierungen hafte ich stets mit meinem Privatvermögen! So schlecht ist das ja nicht, im Verhältnis zu einer mbh ;-)

    Viele Bauherren wollen vermutlich einfach nur eine Heizung die zuverlässig und gut funktioniert, ob die im Jahr 20 oder 50 Euro mehr kostet kann man doch in den meisten Fällen überhaupt nicht nachvollziehen, manche interessiert das vielleicht auch gar nicht.

    Korrekt, dafür macht sich sicherlich Niemand nass!

    Wie effektitiv ist Deine Anlage (Anlagenaufwandszahl, JAZ) ?

    Schau einfach nur in das HTD-Forum und viele Dutzende Threads von falsch geplanten oder falsch gebauten WP-Anlagen.

    Das HTD Forum lebt von solchen Problemfällen, nicht nur bei WP Anlagen sondern auch bei Anlagen mit Verbrennungswärmeerzeugern.

    Um zum Anfangspunkt zurückzukommen: Ersetzt man eine hydraulische Weiche und die dadurch nötige zweite Pumpe durch etwas mehr Aufwand bei der Planung, dürfte der Spareffekt durch eingesparte Teile und gesenkte Betriebskosten durchaus vorhanden sein.

    Hydraulische Weichen sind in EFH/ZFH Neubauvorhaben meist vollkommen überflüssig!

    Unser Planer (über HTD gefunden) hat sich sehr viel Mühe gegeben und konnte mit einiger Optimierung bei VL/RL von 29/25 landen (geht nur dank Wandheizungen in den Bädern).

    Mit dem Kollegen würde ich mich gern mal fachlich austauschen.

    Vielleicht möglich, mal einen Kontakt herzustellen. => PN