Beiträge von Tinu86

    Hallo,


    wir haben einen Neubau mit Lüftungsanlage und Fußbodenheizung sowie Raumtemperaturreglern für jeden Raum. Es sind also kein zu großen Temperaturunterschiede möglich. Das sorgt dann dafür, dass der RTR für das Bad und das WC aufgrund der hohen Temperatur ständig offen ist, also dort wird ständig geheizt. Ebenso sind die Handtuchheizkörper immer auf maximalen Durchfluss eingestellt, so hat es uns der Sanitärhandwerker empfohlen. In den Schlafzimmern wird die eingestellte Temperatur immer überschritten. Dort fließt also nie etwas durch die Fußbodenheizung. Jetzt die Frage, ob das problematisch ist? Der ständig geschlossene Kreis im Schlafzimmer ohne Durchfluss? Die ständige geöffneten Kreise im Bad und beim Handtuchheizkörper mit immer maximalem Durchfluss? Nur im Sommer natürlich nicht und im Sommer hatte ich auch die Handtuchheizkörper auf Stufe 1 gestellt statt Stufe 5. Auch hier die Frage, kann ich die komplett abdrehen für ein halbes Jahr oder ist das schon ok mit der Stufe 1?

    Ich habe es gerade mal berechnet, mich hoffentlich nicht verrechnet.

    Calcium 44,9 mg/l

    Magnesium 2,85 mg/l


    °dH = (Ca * 1,4 + Mg * 2,307) / 10
    °dH = (44,9 * 1,4 + 2,85 * 2,307) / 10

    °dH = 6,94


    Das wäre sogar weiches Wasser. Die Fugen sind halt trotzdem hell an manchen Stellen. Wir haben eigentlich dunkle Fugen.


    Die zweite Dusche ist sogar quasi noch nicht mal angeschlossen, dort wurde vielleicht bisher 3-5x ein wenig Wasser aufgedreht. Im Duschbereich die Fugen sind auch hell und nicht mehr dunkel.


    Bezüglich der Fugen haben wir nichts besonderes vereinbart. Wenn ich gewusst hätte, dass es da spezielle Fugenmassen gibt, welche leichter zu reinigen sind, hätte ich diese ja genommen. Wusste ich aber nicht.

    Hallo,


    ich hatte hier schon mehrmals gelesen von mehreren Postern, dass Kalk eigentlich kein großes Problem im Bad wäre und sich leicht entfernen lässt.


    Wir Mein Frau hat schon einiges versucht, aber die Fugen bleiben großteils weiß. Sie hat übliche Reiniger verwendet.


    Was ich noch im Internet gefunden habe, man könnte Ceranfeldreiniger und warmes Wasser mit Backpulver probieren?


    Oder was ist der beste Weg, um Kalk zu entfernen?


    Wir nutzen auch meist den Duschabzieher für die Fliesen. Manchmal hat man eventuell keine Zeit. Ich glaube aber, der Duschabzieher kann so oder so nicht so viel bewirken bei den Fugen. Die Fugen sind ja minimal "tiefer" als die Fliesen, dort muss man dann so oder so etwas Wasser stehen bleiben. Zweitens ziehen die Fugen ja direkt Wasser, was ein Duschabzieher jetzt auch nicht entfernt bekommt.

    wir hoffen jetzt einfach mal, dass ein Planungsbüro aus Architekten und Ingenieuren mit über 20 Jahren Berufserfahrung in ein und der derselben Zusammensetzung des Teams ein wenig was vom Handwerk versteht, ja. :-)


    Kann ja nicht zu erwarten sein, dass ich schon keine Baufirma beauftragte sondern eben nur die Architekten- und Ingenieursleistungen und dann eben unabhängig davon Fachfirmen und dann soll ich trotzdem diesen Leuten nicht vertrauen und wiederum Architekten beauftragen, die die Leistung anderer auch selbst beauftrager Architekten und Ingenieure überwacht? Läuft im Bauhandwerk wirklich so alles falsch?


    Also nochmal die Frage, Rasenkantensteine und Kies, nur Kies oder ranpflastern?


    Achja, warum muss ich das Wasser versickern lassen, was vom Nachbar oben kommt? Nach meinem Wissen darf das Wasser einfach weiter dem natürlichen Hangverlauf folgen, wie auch schon zuvor. Abgesehen davon läuft es aber sowieso auf die Straße und zum Gulli-Gitter rein. Wie eben schon zuvor immer dem natürlichen Geländeverlauf folgend? Also, wieso muss ich Nachbars Wasser von weiter oben versickern lassen?

    Lastfall aufstauendes Sickerwasser, aber Abdichtung nur nach DIN 18 195-4 ( = nichtstauendes Sickerwasser/Bodenfeuchte ) + keine Drainage

    Wie gesagt, es wurde mit Bitumendickbeschichtung abgedichtet, diese ist nach DIN 18195-6 (Abdichtungen gegen von außen drückendes Wasser und aufstauendes Sickerwasser) zugelassen.


    In einem Plan stand mal etwas von Teil 4, daher hatte ich das auch erst angenommen. Ich erinnere mich jetzt nicht mehr an jedes Details der Bauausführung. Ich hatte meine Frau noch mal gefragt, die konnte mir dann sagen, dass alles mit diesem schwarzen Zeug gemacht wurde. Also Bitumen.


    Schichtenwasser (zeitweise möglich oder so stand als Formulierung drin) stand auch im Baugrundgutachten also war im Vorfeld bekannt und daher wird die Ausführung sicherlich so geplant sein.


    Entscheidende Frage nun, vor dem Hintergrund, dass das Bauwerk nach DIN 18195-6 abgedichtet ist, Rasenkantensteine und Kies oder nur Kies oder direkt ran pflastern? Oder ist das dann in diesem Fall egal, weil bei Bitumendickbeschichtung kann das Wasser auch mal stehen?

    Die Bodenplatte ist 30 cm WU Beton, dieser Bodenplatte dürfte es doch sicher nichts machen, wenn 1-2x im Jahr etwas Wasser steht? Bzw. eher 1-2x alle 5 Jahre. Das waren schon sehr heftige Starkregen/Platzregen letztes Jahr wie ich sie bisher eigentlich fast nie erlebt habe. Ebenso ist sowieso unter der Bodenplatte abgedichtet, da radondicht. Angriffspunkt für das Wasser wäre also wohl eher durch die Perimeterdämmung und durch das Mauerwerk, oder?


    Auch wenn es nichts zur Sache tut, der Chef der Putzfirma selbst war ja mehrmals, auch im Vorfeld vor Ort mit dem Bauleiter und er ist BDSH Sachverständiger. Ich kann, als Laie, jetzt nicht jedes Detail hinterfragen und bin wirklich einfach mal davon ausgegangen, dass er wirklich weiß, was er tut (als geprüfter Sachverständiger). Das Problem des Hangwassers wurde auch vorher angesprochen (also, dass da immer das Wasser von oben nach unten runter kommt). Ich kenne, als Laie, also nicht die genaue Form der Abdichtung usw. aber gehen wir mal davon aus, dass er es richtig gemacht hat.


    Unter dieser Prämisse, wie sollte man es machen bezüglich Spritzschutzstreifen?


    EDIT: Gerade kurz meine Frau gefragt, unser Sockel wurde mit dieser schwarzen Pampe abgedichtet, also Bitumendickbeschichtung!? Damit wäre dann alles ok? Wie gesagt, der Chef als BDSH Sachverständiger hat es sich persönlich angeschaut und dann entschieden, wie es zu machen ist.

    Hmm, also die Abdichtung ist soweit ich es in den Unterlagen sehe nach 18195, Teil 4. Es wurde wohl Dichtschlämme verarbeitet.


    Allerdings wurde bis 110 cm unter Unterkante Bodenplatte und zu jeder Seite etwa einen Meter überstehend der Boden getauscht und Gründungspolster eingebracht (lageweise verdichtet; 0/45 FSS).


    Der Gartenbauer hat jetzt schon, letztes Jahr, Noppenbahnen angebracht (überlappend) und die Austritte auch nochmal irgenwie extra abgedichtet. Wir hatten bereits zweimal Starkregen (Sommer 2018) mit viel Hangwasser wo das Wasser stand (10 cm? 20 cm? Die Noppenbahnen waren für 2-3 Stunden komplett im Wasser) und das hatte keine Auswirkungen bei uns, zumindest haben wir nichts gemerkt. Der Regen bzw. das Hangwasser war schon so stark, dass es bei manchen Nachbarn zu Feuchteschäden gekommen ist.


    Der Boden ist nicht sickerfähig und es ist lehmig-bindiger Boden. Es gibt allerdings kein Grundwasser, also nicht oben. 10 Meter entfernt, 20 Meter entfernt von oben. Ich weiß es jetzt nicht mehr, jedenfalls komplett unrelevant. Das Gebiet ist "abflussorientiert". Ein gutes Stück weiter hangabwärts kommt ein kleiner Bach/Fluss.


    Wir hatte auch letztes Frühjahr mal einen Termin mit einem anderen Gartenbauer. Der hat uns aber abgesagt, weil er keine Kapazitäten mehr hatte. Der hatte uns vorgeschlagen, Weg zu machen und am Rand etwas Platz zu lassen für Kies, aber eben diesen Rasenkantenstein weg zulassen. Jetzt wurde uns gesagt, Rasenkantenstein und Kies weglassen!? Natürlich, wenn wir möchten, bekommen wir auch den Rasenkantenstein und den Kies.


    Ich weiß einfach nicht, wie man es machen sollte. Mal anders gedacht, wenn wieder so ein Starkregen ist, dann bringt der Rasenkantenstein auch nichts? Wie gesagt, das Wasser stand schon deutlich, konnte einfach kaum schnell genug abfließen. Es waren 40-50 Liter je Quadratmeter soweit ich mich erinnern kann. Also schon quasi das schlimmste, was realistisch passieren kann. Das Wasser würde dann einfach über den Kantstein darüberschwappen und würde sich dann dort wirklich sammeln. Natürlich ist der Boden nicht versiegelt mit Beton, aber so schnell versickert es ja nicht, wie es reinfließt.


    Was soll man machen? =o

    Hallo,


    wir hatten gestern einen Termin mit der Landschaftsarchitektin von unserem Gartenbauer. Dabei kam auch das Thema Spritzschutzstreifen auf.


    Bisher sind wir eigentlich davon ausgegangen, rund herum um das Haus diesen Traufstreifen zu machen (30 cm Kies und dann Rasemkanten anthrazit ca. 5 cm). Nur dort wo die Terrasse ist, kommt er nicht hin.


    Uns wurde aber gesagt, dort wo Weg ist, wäre es nicht notwendig. Sogar ein Stück weit kontraproduktiv, weil sich dort drin Wasser sammelt, die Rasenkantensteine sind ja in Beton.


    Im Internet findet man trotzdem häufig Bilder, wo auch an Wegen diese dunklen Spritzschäden zu finden sind.


    Nur dort, wo Rasen angrenzt, sollen wir diesen Spritzschutzstreifen machen.


    Noch dazu anmerken muss ich folgendes, wir haben ein Grundstück leicht am Hang. Von oben kommen beim Starkregen dann schon manchmal ziemliche Wassermassen runter. Bisher bei uns immer alles dicht geblieben, aber dieses Wasser würde dann doch an der Fassade stehen, oder?


    Oder was ich auch mal gehört habe, Kies neben den Weg, aber ohne Kantstein?

    wusste nicht, dass es so exakt wichtig ist. Die 60W waren jetzt gerundet.


    Die LED ist lt. Datenblatt mit 49W angegeben. In der Artikelbeschreibung steht aber 64W.


    Wenn ich bei Google nach dem Modell des Trafos suche, finde ich auf Platz 2 ein PDF-Datenblatt von Ding Electronic.

    es ist schon eine komplett fertige Lampe mit eingebauten, nicht wechselbaren LEDs. 60W, also ziemlich groß und hell. Auch der Trafo ist schon verbaut.


    Wir haben als Dimmer den Gira 238500. Wollen wir auch behalten. Zuleitung ist 5x1,5.

    Hallo,


    wir haben jetzt schon zum zweiten Mal zwei LED-Lampe von einem bekannten Markenhersteller gekauft und auch dieses mal brummt die Lampe am Dimmer. Bei niedriger Helligkeit stärker, aber auch bei voller Helligkeit. An einem normalen Schalter kein brummen bzw. eine Lampe sehr minimal. Lampe ist allerdings explizit durch Wanddimmer dimmbar. Wir haben einen neuen Wanddimmer von einem ebenfalls bekannten Markenhersteller, welcher Univeral (stellt sich selbst ein), Phasenabchnitt und Phasenanschnitt beherrscht. Universal nimmt vermutlich Phasenabschnitt, darauf hat der Hersteller auch verwiesen. Phasenanschnitt brummt noch mehr. Auch L und N tauschen haben wir schon probiert.


    Wir haben eine andere Lampe von diesem Hersteller an dem gleichen Dimmer und da brummt nichts. Dann hatten wir eben schon eine, welche lauter gebrummt hat als ein relativ lauter PC. Hersteller angerufen, der wusste von dem Problem nichts und meinte, wir sollen die Lampe zurück schicken und das wäre kein bekanntes Problem. Einfach eine neue bestellen.


    Und die beiden neuen brummen eben auch. Ein wenig Recherche im Internet hatte unter anderem ergeben, dass es Trafos geben würde, gute elektronische Trafos, welche nicht brummen würden. Kann das sein? Sollte man den Trafo tauschen lassen? Würde das von einem Elektromeister machen lassen können, der mir zur Thematik selbst allerdings nichts sagen kann, da er in der Industrie tätig ist.


    Natürlich verliere ich damit die Garantie, aber mittlerweile sind wir bei der Suche nach Lampen echt am Verzweifeln. Dimmbar durch Wanddimmer, Optik entsprechend der anderen Lampe und dann soll sie nicht brummen. Gibt kaum Möglichkeiten. Die meisten dimmbaren LED-Lampen sind per Fernbedienung dimmbar, was ja halt nichts gewollt ist und auch nicht zur Installation passt.


    Verbaut in den Lampen ist folgender Trafo: EIP050C0700LSD1


    Ist jetzt eigentlich nichts schechtes, oder? Zumindest nicht preiswert.

    Hallo,


    mir ist gerade aufgefallen, dass unser Haustürschloss kalt und nass ist. Ich gehe mal davon aus, dass es Kondenswasser ist, da draußen Überdachung und es hat auch nicht schlimm geregnet in den letzten Tagen. Ebenfalls gehe mich mal davon aus, dass das Schloss aus Metall ein exzellenter Wärmeleiter ist bzw. eben Kälte. Und aus Sicherheitsgründen hat die Wärmedämmung an dieser kleinen, unbedeutenden Stelle sicher keine Priorität? Also zusammengefasst, ich muss mir jetzt keine Sorgen machen, oder? Das ist normal?

    Hallo zusammen,


    der Putzer hat bei uns an den Fensterbänken noch ziemliche Spuren hinterlassen durch seine Putzgrundierung, also so eine Art blaue Farbe, welcher er vor dem Innenputz überall verteilt hat. Eben auch auf, aber vor allem unterhalb der Jura-Marmor-Fensterbänke.


    Aber auch allgemein sehen die Fensterbänke von unten ziemlich schlecht aus.


    Habt ihr vielleicht eine Idee, wie man das sauber bekommt? Wir haben bisher nur Wasser probiert, aber damit wird nichts sauber. Wir wollten jetzt auch nicht einfach ohne näheres Wissen irgendwelche aggressiven Reinigungsmittel verwenden, aber vielleicht gibt es ja irgendwas, was gerade bei Jura-Marmor gut funktioniert?

    Putzer selbst und Bauleiter helfen uns da jetzt auch nicht mehr wirklich weiter.

    Wenns denn nur staubbindend sein sollte, wäre eine "Farbe" für mich nie eine Alternative gewesen.

    Drum irgendein (leicht verdünnter) billiger Tiefgrund.

    So, jetzt wollen wir das Projekt langsam mal angehen, nachdem 10.000 andere Sachen zwischendurch erledigt wurden.


    Zwei Baumärkte und ein Baustofffachhandel haben aber keinen wasserdampfdiffusionsoffen Betonanstrich hervorgebracht..

    Tiefengrund ist doch immer Kunststoff und Kunststoff hat immer einen hohen sd-Wert?


    Also so richtig finden wir leider kein Produkt. Kann vielleicht jemand weiterhelfen, was man konkret mal suchen müsste um auf ein passendes Produkt zu stoßen, am besten noch per Internet bestellbar? Oder ist aus irgend einem Grund billiger Tiefengrund tatsächlich ok, auch bei hohem sd-Wert?

    Wir haben an einigen Fenstern Raffstores verbaut. Diese sind komplett in der Laibung, haben auch rechts oder links keinen Spalt zur Laibung sondern dort sind quasi die Führungsschienen links und rechts an der Laibung dran (befestigt am Fenster, aber kein Spalt zwischen Laibung und Führungsschienen - keine "Standard-Befestigung"). Alle Raffstores haben also Führungsschienen. Maximalgröße ist ca. 2,40 m hoch und ca. 2,20 m breit. Zusätzlich zu den Führungsschienen noch jeweils drei Führungsseile (ist ja auch notwendig zum verstellen).


    Windsensor ist auch verbaut und explizit noch mal getestet vom Elektriker, sollte wirklich funktionieren und ist auf Beaufort 7 eingestellt. Dafür sind ja quasi alle Raffstores zugelassen. Wir haben außerdem Dreibogenlamellen, welche angeblich stabiler und weniger windanfällig sind als normale Flachlamellen.


    Jetzt ist es so, dass man trotzdem hört, wie die Raffstoren etwas "scheppern", also sich deutlich und auch ruckartig bewegen durch den Wind. Ist das noch akzeptabel oder wann wird es kritisch? Da Windsensor installiert und nochmals geprüft wurde, passiert das schon bei Windstärke 6 oder weniger. Draußen ist schon deutlich Wind, aber jetzt nicht schlimmstes Unwetter der letzten Wochen...

    Die Straße ist 4,80m und wird häufig einseitig zugeparkt. Auf der anderen Seite ist dann noch ein bisschen Reststraße und unser Grundstück. Theoretisch dürfte man dort gar nicht parken, klar. Lt. StVO muss mindestens 3,05m verbleiben und so schmal ist kein Auto. Gut, bringt uns nicht weiter, so ist es halt in der Realität. Wird trotzdem geparkt.


    Beschilderung gibt es keine, was soll es da geben? Ganz normale 30er Zone.


    Grundstücksgrenze ist auf dem Bordstein, also tlw. gehört uns sozusagen ein Teil vom Bordstein. Ist auch nicht ganz korrekt gewesen, aber so ist das halt. Anderes Thema.

    Hallo,


    bei uns fahren die LKWs ständig über die Bordsteine und über einen kleinen Streifen neben dem Bordstein. Ca. 20-30 cm würde ich sagen. Die Stellen sind alle schon platt gewalzt, eigentlich war dort direkt hinter dem Bordstein eine 45-Grad- Böschung nach oben. Geplant ist an der Stelle dann, lt. Bebauungsplan, 50 cm hinter dem Bordstein die Stammmitte der Hecke (Rotbuche) zu setzen.


    Jedenfalls, was könnte man machen, damit die LKWs nicht ständig über unser Grundstück fahren? Die Stelle ist einfach zu eng für LKWs, Umweg ca. 200 Meter und klar ersichtlich, aber das interessiert die LKW-Fahrer ja nicht.

    Bei ca. 7h Schlaf und wenn die Sonne 12:00 im Zenit stehen würde, dann wäre doch die optimale Schlafenszeit von 20:30 bis 3:30, exakt während der dunkelsten Zeit. Bei normalen Jobs zur Tageszeit steht aber keiner 3:30 auf bzw. es geht keiner schon 20:30 ins Bett. Eine Verschiebung gegenüber Sonnenzeit um 2h (also nicht nur Sommerzeit statt Winterzeit, sondern gleich auch eine Stunde weiter) würde ich von der Seite her befürworten.


    Ja, am 21. Dezember geht die Sonne dann gegen 10 auf, aber auch erst kurz vor halb 7 unter. So hat jeder noch etwas von der Sonne nach der Arbeit.


    Bei normaler Winterzeit immer schon im Dunklen nach Hause ist doch auch irgendwie Mist, oder?

    Dem kann man durch üppige Dämmung der Rohre entgegenwirken, aber auch das hilft nur in Grenzen.


    Es kommt nicht selten vor, dass solche Anlagen 5-10kWh an Wärme pro Tag "verlieren ".

    Unsere Rohre sind gedämmt, wie eben auch der Warmwasserspeicher an sich. Kann natürlich sein, dass der Warmwasserspeicher "besser" gedämmt ist als die Rohre.


    Wärmeverluste, ok. Aber nur in der Sommerperiode anzurechnen, oder? Und veränderbar wäre in unseren Fall dann z.B. die Zeit 2:30 - 5:00, also 2 1/2 Stunden = ca. 10% vermeidbare Wärmeverluste.


    Jaja, bisschen Schönrechnen ist dabei, oder passt das sogar so?

    aber warum will ich die durchlaufen lassen, wenn denn die Regeleinrichtung da sein muss?

    Wie gesagt, weil sich da nicht wirklich ein dauerhaft sinnvolles Schema bei uns ableiten lässt. Meine Frau steht an normalen Arbeitstagen auch schon mal kurz nach 5 auf, aber hat auch freie Tage mit Ausschlafen unter der Woche. Für diese freien Tage gibt es dann eh kein festes Schema. Ich geh auch schon mal unter der Woche erst gegen 2 ins Bett. Mehr als 02:30 bis 05:00 Abschaltung ist da im Prinzip nicht drin, 2 1/2h pro Tag = 912,5h im Jahr = 2,7 - 4,6 kWh el. Energie.

    Hallo,


    damit es nicht langweilig wird, dritter Thread zum Thema SHK-Handwerker und ihre Zeitprogramme. Auch für unsere Fußbodenheizung wurde etwas eingestellt mit gewünschter Tagestemperatur, Nachttemperatur (17 Grad, das gilt dann wohl für alle Räume? Brrr... zum Glück ist das Haus bezüglich Temperaturänderungen so träge und die 17 Grad werden nicht erreicht...) und ein Zeitprogramm, welches von 6-22h Tagesprogramm fährt und 22-6h Nachtprogramm. Ich dachte aber, dass Nachtabsenkung bei einem modernen, dichten Neubau mit träger Flächenheizung nicht mehr sinnvoll bzw. gar kontraproduktiv ist?

    Hallo,


    nächste Spaß zum Thema SHK-Handwerker und ihre Zeitprogramme. Unser SHK-Handwerker hat da z.B. tatsächlich eingestellt, dass nur von 6h bis 22h Warmwasser geheizt wird. Jetzt ist es schon 23h, in ca. einer Stunde werde ich wohl mal duschen gehen und dann ins Bett... Die Steuerung von der Heizung hat auch eine Funktion "Tag", d.h. Zeitprogramm inaktiv und es wird immer bei Bedarf Warmwasser bereitet. Wenn ich dann nachts nichts brauche, wird ja wohl logischerweise auch kein Warmwasser gemacht, oder? Und wenn eben doch, wie heute, dann ist auch Warmwasser da. Ich sehe also auch keinen logischen Grund für eine nächtliche Sperre der Warmwasserbereitung, oder?

    Hallo,


    unsere Zirkulationspumpe hat nach Datenblatt eine Leistungsaufnahme von 3 W bis maximal 5 W. Auf das Jahr gerechnet also 26,28 kWh bis 43,80 kWh.


    Kann ich das Ding also dauerhaft laufen lassen oder spricht etwas dagegen, etwa stark verringerte Lebenserwartung der Zirkulationspumpe? Wirklich sinnvolle Zeitschemas fallen mir auch nicht wirklich ein, die vom SHK-Handwerker voreingestellten haben auch definitiv nicht gepasst. Maximal könnte man von 02:00 bis 05:00 eine Nachtabschaltung machen, ansonsten kann ich nicht alle Fälle unserer Abwesenheit/Anwesenheit abbilden (d.h. diese ändert sich von Tag zu Tag und von Woche zu Woche nach keinen bestimmten Schema, dazu kommen freie Tage, Urlaub, Krank, Kind krank...).

    kein el. Anschluss, genau.


    RTR sitzt neben der Tür und führt zu einer Dose im Heizkreisverteiler Nebenraum. Dort nicht verbunden. Dann führt von dieser Dose im Nebenraum ein Kabel durch Trockenbau zu der Schnurableitung hinter dem HHK.


    Es gibt zwei RTRs, einmal für Stellantrieb Fußbodenheizung und einmal zu der Dose zwecks Heizstab. Der zweite RTR wäre dann überflüssig.

    Der Heizkörper ist schon angeschlossen, aber kein Problem - der SHK-Handwerker muss nächste Woche eh noch mal vorbei kommen wegen anderer Sachen. Da würde er also kurz den HHK abnehmen und am gleichen Tag kommen die Fliesenleger und tauschen die beiden Fliesen.


    Die Leitung würde man eh nicht herausziehen, da fest dort drin. So hat das zumindest der Elektriker gesagt. Und die Leitung endet halt im Nebenraum im Heizkreisverteiler, d.h. auf der Leitung ist definitiv kein Strom darauf. Es ist am Ende also ein bisschen Kupfer und ein bisschen Gummi, welcher lose in der Trockenbauwand liegt, richtig? Kein Problem?


    Nach zwei Stunden wären die Fliesenleger fertig, ich hab es jetzt nicht ganz genau mitbekommen, ob der HHK direkt wieder montiert werden kann, sonst halt am Folgetag.


    Das zu dieser Stelle dort. Dann gibt es halt noch das Raumthermostat, was sollte man da machen? Also klar, RTR entnehmen und dann? Federdeckel darauf und überstreichen, aber das sieht man durch? Oder kann man ein Signaldecke darauf machen und dann Füllmasse? Oder trägt der noch mehr auf?


    Ich möchte mich jetzt nicht groß mit dem Elektriker rumstreiten oder sonstiges. Wir wollen fertig werden und einziehen. Das Ding, was der Elektriker dort verbaut hat, kostet jetzt keine Unsummen, der Fliesentausch der beiden Fliesen auch nicht. Und der Elektriker ist eh immer noch davon überzeugt, dass alles super und richtig ist, also lassen wir das... :-)