Beiträge von R.B.

    Den Zusammenhang zwischen Innendämmung und Luftfeuchtigkeit verstehe ich nicht. Oder geht es DIr um die Auswirkung der Luftfeuchtigkeit an den kalten Oberflächen?


    Wie die Platten am besten an der Wand befestigt werden, das hängt erst einmal von der Wand bzw. Wandaufbau ab.

    Mehrkosten für unsere Fenster

    Hier ist von mehreren Fenstern die Rede, es scheint sich aber nur um 1 Fenster zu handeln, das geändert werden musste. Bitte nachschauen, welcher Anteil überhaupt auf dieses Fenster entfällt.


    Der Architekt hat wohl einen Fehler gemacht, das dürfte unstrittig sein. Er hat diesen Fehler aber auch behoben, und soweit ich das aus dem Beitrag herauslesen kann, sind für diese Änderung keine Kosten entstanden. Der Architekt hat also richtigerweise kostenfrei nachgebessert.


    Warum hatte die Firma eine falsche Leistungsbeschreibung? Zeitlicher Ablauf? Wer hat die Fenster falsch bestellt? Warum wurde nicht vor Ort das Maß aufgenommen? Welcher Schaden ist nun wirklich entstanden? (wurden 2 Fenster produziert, oder der Fehler noch rechtzeitig erkannt?)

    Fragen über Fragen.

    Jetzt stellt uns die Baufirma nun die Mehrkosten für dieses falsch berechnete Fenster in Rechnung.

    Über welchen Betrag reden wir hier?

    Wurde das Fenster so geändert, dass es die 1/8 nun gerade so erfüllt, oder gab es weitergehende Änderungen?


    Betrachtet man ein Standardfenster und vergrößert dieses um ein paar Prozent, dann sind die Mehrkosten doch überschaubar. Montagekosten verändern sich nur unwesentlich, und das Fenster selbst.....hoher zweistelliger bis niedriger dreistelliger Betrag (je nach Ausführung des Fensters usw.).


    Ein Streit kostet nicht nur Zeit und Nerven sondern wahrscheinlich ein Vielfaches vom Aufpreis (der ja sowieso fällig geworden wäre).


    Meine persönliche Meinung, der Streit lohnt nicht.

    Laut MOntageanleitung Seite 3, bzw. dem oben verlinkten Dokument S2:



    Zitat


    Niedertemperatur-Öl/Gaskessel für geschlossene Heizungsanlagen mit zul. Vorlauftemperaturen (=Absicherungstemperaturen) bis 110°C und 3bar zul. Betriebsüberdruck nach DIN4751

    Ansonsonsten wie von chieff geschrieben, Typenschild.

    Vorausgesetzt es gäbe tatsächlich asbesthaltige Teile, was anhand der Bilder nicht erkennbar ist:


    Gibts es da spezielle Labore

    Ja



    und was würde mich das kosten?

    typ. knapp 100,- €.




    Welche Pflichten hätte da der Vermieter

    Er hätte nicht mehr oder weniger Pflichten als sonst auch.

    Selbst wenn asbesthaltige Materalien verbaut wären, geht davon keine Gefahr aus, so lange man sie in Ruhe lässt.



    und müsste dieser die Kosten übernehmen?

    Nein. Das wäre Dein Privatvergnügen.

    Denke bei dem Heizkörper an die Tiefe, sicherheitshalber 20cm.


    Aber wenn er nicht benötigt wird, dann weglassen. Handtücher kann man auch woanders hin hängen, dafür braucht es nicht unbedingt einen Heizkörper.


    Wenn sowieso FBH und evtl. noch WH geplant ist, dann würde ich mir überlegen, wie ich das Badezimmer während der Übergangszeit temperieren kann. El. Gebläsekonvektor, IR Paneel, o.ä.

    Brauchst Du den Heizkörper um die Heizlast abzudecken?

    Viel Platz ist da ja nicht, und wenn das so eine Hühnerleiter werden soll, dann ist die Heizleistung (wasserführend) auch überschaubar.

    Wenn dann ständig jemand mit der Tür dagegen kracht, dann ist das auch nicht der Brüller.


    Durch den Maßstab der Zeichnung verliert man ein bisschen das Gefühl für die Größe des Heizkörpers.

    Achja, und völlige Freiheit..

    Völlige Freiheit würde bedeuten, dass jeder alles darf. Hier geht es aber doch nur um die Meisterpflicht.


    Ein Denkfehler dabei ist, dass man vermutet, das der Meister über besondere fachliche Qualifikationen verfügt. Das mag früher der Fall gewesen sein, als er zuerst einige Gesellenjahre vorweisen musste. Dadurch hatte er zumindest ein wenig praktische Erfahrung.


    Betrachtet man aber die Meisterkurse, Stundenzahl/Unterrichtseinheiten und Lehrinhalt, dann wird man feststellen, dass man in dieser kurzen Zeit aus einem Gesellen keinen "Experten" machen kann. Die paar Stunden können auch x Jahre Praxis nicht ersetzen. Der Meisterkurs ist also keine Ausbildung im klassischen Sinne sondern mehr eine Fortbildung.


    Das ist doch bei Akademikern nicht anders. Ein junger Ing. von der Hochschule ist in den seltensten Fällen schon ein Experte für irgendeinen Fachbereich. Es mag zwar Fälle geben, aber die sind die Ausnahme.


    Und zur Neurochirurgie, die an das Medizinstudium anschließende Facharzausbildung dauert m.W. um die 5 Jahre, unter Umständen auch länger. Damit ist er dann Facharzt, aber ob er wirklich zu einem Spezialisten in einem Fachgebiet wird, das zeigt sich auch erst mit weiterer praktischer Erfahrung.


    Es bleibt somit das Problem, wie finde ich den richtigen Ingenieur, den richtigen Anwalt, den richtigen Arzt oder halt den richtigen Handwerker. Ich kann augrund der Ausbildung erwarten, dass der Kandidat die zur Ausübung seines Berufes erforderlichen Fähigkeiten besitzt, alles weitere steht in den Sternen. Da helfen auch Meistertitel oder "Qualitätsaufkleber" von der Innung nichts.

    So ist es. Ein Meisterbrief macht aus einem Gesellen noch lange keinen guten Handwerker. Die "guten" Handwerksmeister sind die, die auch schon als Gesellen gute Arbeit abgeliefert haben. Das hat weniger mit einem Meisterkurs zu tun, als vielmeher mit der Einstellung zu seinem Beruf.

    Gerade in der Tageszeitung gelesen: Umfrage zum Klimaschutz im Flughafen. Aussage eines reisenden Mutter-Tochter-Gespanns:

    Klimaschutz ist wichtig, aber nicht so wichtig, dafür den Urlaub zu opfern.:eek::eek:

    Und wenn man die Umfrage deutschlandweit machen würde, dann wäre das Ergebnis ähnlich.

    Nur weil das Thema momentan in der Presse präsent ist, bedeutet das noch nicht, dass eine Mehrheit dahinter steht. Ich hatte ja schon geschrieben, spätestens wenn es richtig an den eigenen Geldbeutel, oder gar den heiligen "Urlaub" geht, dann sieht die Welt anders aus.


    Das ist doch in vielen Bereichen so, wo jeder Einzelne etwas für eine bessere Umwelt machen könnte.

    Auch heute demonstrieren in Berlin wieder mehrere hundert Kinder, Jugendliche und Erwachsene von F4F v

    Ich dachte das wären mehrere zehntausend? Wo ist der Rest?


    In Ffm hat es wohl zumindest für knapp 100 gereicht. Keine Ahnung, ob der Rest noch im Flieger in den Urlaub sitzt, oder schon auf dem Weg zurück ist.

    Der Heizkörper wird unter diesen Bedingungen immer pfeifen, und zwar dann, wenn das Ventil leicht geöffnet ist. Das könnte man nur vermeiden, wenn der Volumenstrom durch die Pumpe reduziert wird (oder ein entsprechendes Strangregulierventil eingesetzt wird).


    Wenn der Volumenstrom nur so hoch ist, dass das Pfeifen nur während des Öffnens auftritt, dann könnte man den Effekt ein wenig entschärfen, indem man diesen Zustand vermeidet. Dazu muss sichergestellt sein, dass das Ventil korrekt schließt. Das ist aber keine echte Lösung des Problems.


    An sich kann man am Heizkörperventil selbst nicht viel unternehmen, wenn die Hydraulik der kompletten Anlage nicht passt. Die PUnkte hatte Thomas schon genannt.

    Hast Du schon einmal versucht, nochmals eine Adaptierungslauf zu machen?

    Ich weiß nicht auswendig, wie das bei Deinem Thermostatkopf gemacht wird, aber alle die ich kenne haben so eine Funktion. Dabei wird der Ventilstift von Anschlag zu Anschlag bewegt, und der Thermostatkopf merkt sich die Grenzen (ganz geschlossen, ganz auf).


    Evtl. ist es so wie von Thomas vermutet, dass das Ventil nicht richtig schließt oder nicht richtig öffnet.


    Die Hauptprobleme bei Euch dürfte die ungeregelte Heizkreispumpe und die fehlenden oder nicht eingestellten Strangregulierventile sein.

    Das befürchte ich auch. Wenn während der Übergangszeit die meisten Thermostate geschlossen sind, und eine ungeregelte Pumpe versucht ihren Nenn-Volumenstrom zu produzieren, dann ist in den wenigen "geöffneten" Heizkörpern ein Pfeifen kaum zu vermeiden.

    Rahmen in Öffnungsgröße aus Holz (Dachlatten o.ä.) ,mit Folie bespannen, in die Öffnung stellen und fixieren.


    Ist zwar kein echter Fensterersatz, aber für die 2 Wochen ausreichend.


    Bei starkem Regen den Rolladen schließen.


    Wenn's stabiler werden soll, und Lichteinfall keine Rolle spielt, dann eine dünne OSB Platte auf den Rahmen schrauben.


    Über Wärmedämmung etc. würde ich wegen der kurzen Zeit nicht nachdenken. Ansonsten halt eine dicke EPS Platte nehmen. Die lässt aber kein Tageslicht durch, im Gegensatz zur Folie.

    DIr geht es also ausschließlich um die Raum-Luftfeuchtigkeit? (Du möchtest nicht "in" der KWL an verschiedenen Stelle messen o.ä.)

    Das erleichtert die Auswahl der Sensoren.


    Es gibt auch Wetterstationen mit WLAN, die könnte man evtl. zweckentfremden. Die liefern halt mehr Informationen als an sich benötigt.

    Soll das Gerät betriebsbereit sein? Oder könntest/möchtest Du auch ein wenig basteln?

    Gibt es Vorgaben zur Genauigkeit?

    Ist WLAN ein Muss oder geht auch drahtgebunden?

    Danke für den Hinweis, ich bin in hochbaulichen Begriffen nicht so zuhause ...

    Kein Problem.

    Ich wollte nur darauf hinweisen, damit man die Produktunterlagen nicht versehentlich falsch interpretiert., oder Anforderungen stellt die an sich nicht nötig wären (und sich damit mögliche Optionen verbaut).


    Unabhängig davon sollte man natürlich daran denken, dass auch in einem häuslichen Badezimmer "Nässe" anfällt.

    Ob Holzfaser-Dämmplatten in Feuchträumen zugelassen oder empfehlenswert sind, muss ich noch klären.

    Ein häusliches Bad ist kein "Feuchtraum".



    Im konkreten Fall bedeutet dies, dass ein dünnerer Estrich mit hoher Wahrscheinlichkeit brechen / reissen wird und mit ihm dann auch die großformatigen Fliesen.

    :thumbsup:


    Deswegen funktionieren diese Systeme mit minimaler Aufbauhöhe nur dann, wenn man sich möglichst genau an die Vorgaben hält. DIe Stabilität/Druckfestigkeit ergibt sich dann aus dem Zusammenspiel Trägerplatte (Noppen), Rohr und Ausgleichmasse.

    und eine Mindeststärke des Estrichs materialabhängig von mind. 30 mm erforderlich sind.

    Richtig.

    Deswegen verwenden das von mir genannte System die Noppenplatte und eine Nivelliermasse mit geringer Überdeckung. Mit einem "normalen" Estrich (typ. Aufbau) wäre das nicht zu bewerkstelligen. Die 50-60mm für den gesamten Aufbau sind trotzdem verdammt knapp für ein wasserführendes System. Da bewegt man sich außerhalb aller Normen und Herstellervorgaben.