Beiträge von R.B.

    Im Handel gibt es Überwachungskameras für den Hausgebrauch mit Verbindung zum Smartphone zu kaufen. Sind die wegen Datenschutz dann überhaupt erlaubt?

    Ja und Nein. Es kommt nicht auf das Produkt an, sondern wie dieses eingesetzt wird. So lange das Produkt ein CE Zeichen trägt darf es importiert, verkauft, gekauft, und benutzt werden. Der Einsatz so einer Kamera ist somit zulässig, aber halt nicht jede Art von Einsatz.

    Vergleichbar vielleicht mit einem Küchenmesser. Das darf ich ja auch kaufen, und damit Zwiebeln schneiden, aber ich darf es nicht als Waffe benutzen.


    Viele Kameras in DE werden rechtswidrig genutzt, weil sich die Betreiber keine Gedanken darüber machen, was zulässig ist und was nicht. Allein das Thema Hinweisschilder, das ich oben genannt habe, birgt schon eine Menge Streitpotenzial in sich.

    Ich kann nur empfehlen sich umfangreich zu informieren, evtl. mit Hilfe durch einen Fachanwalt. Die Polizei kann hier nach meiner Erfahrung nicht helfen, zumindest habe ich noch keinen Polizisten getroffen, der sich damit wirklich auskennt.

    Schauen wir auf die Positivenrate:



    Minimum in KW28 mit etwa 0,6% bei ca. 500.000 Testungen pro Woche, aktuell 1,19% (KW38) bei 1,1Mio Testungen pro Woche. Der Anstieg ab Sommer könnte zum Teil auf die geänderte Teststrategie zurückzuführen sein.


    Betrachtet man die Anzahl der Todesfälle die mit Covid in Verbindung gebracht werden




    dann erkennt man einen leichten Anstieg, insbesondere wenn man die Daten über jeweils 7 Tage mittelt.



    Man könnte jetzt noch die Y-Achse logarithmieren um die Unterschiede besser darzustellen. Dadurch würden die kleinen Schwankungen in den letzten Wochen stärker dargestellt, der Peak im Frühjahr etwas abgeschwächt.


    Eine zweite Welle kann man aus diesen Daten noch nicht ableiten, aber wir haben gerade mal Herbst, und die Saison kommt noch.

    Kratzen im hals findet sich beim RKI in der Tabelle 2: Symptome COVID-19-Infizierter in Deutschland (Meldedaten) nicht

    Zitat aus Deinem Link:


    Zitat

    Dabei können diese Symptome relativ subtil sein, wie z. B. Kopf- und Halsschmerzen.



    die leitung zur befüllung war ca. 3 sekunden +/- offen, der druck schoss auf über 2 bar, so......

    Das deutet in Richtung MAG, wie oben schon geschrieben.


    Beim Befüllen darauf achten, dass der Heizkreis "offen" ist. Wer weiß, wie die WP angebunden wurde., ob mit/ohne Mischer, wo das MAG angeschlossen ist, usw. Unter Umständen wurde beim Befüllen ja nur ein Teil des Kreises befüllt, weil der Rest abgesperrt war.


    keine woche später stand der druck bei 1,4 bar, dann mal bei 1,1bar, dann bei 1,2 bar, heute früh stand er bei 1bar, als die pumpe anlief ging er auf 1,3 bar und ist nun wieder bei 1bar.

    Bei Schwankungen im Bereich +-0,2bar, insbesondere zwischen Stillstand und Heizbetrieb, würde ich mir keine Gedanken machen.


    Wie oben schon geschrieben:


    a.) Alle Kreise auf, Anlage entlüften

    b.) MAG absperren, entleeren, Fülldruck (Vordruck) prüfen, bei Bedarf nachfüllen

    c.) MAG wieder in Betrieb nehmen

    d.) Anlage befüllen/nachfüllen (alle Kreise offen)

    e.) Anlage wieder in Betrieb nehmen


    Um jetzt alles detailliert festlegen zu können, müsste man die Anlage kennen. Aus der Ferne funktioniert das nicht.

    nur dadurch das sich die komplette Heizung im Haus allgemein verstellt hat, sind die Einstellungen nicht mehr richtig.

    Anscheinend gibt es eine übergeordnete Regelung, die evtl. die Heizgrenze (Außentemperatur) berücksichtigt und vielleicht auch noch Heizzeiten beeinflusst. Dann könnte es sein, dass Du oben die Heizung zwar aktiviert hast, aber die übergeordnete Regelung für das Haus knippst das Licht aus.

    Bei Heizungen nutzt man ja gerne eine Nachtabsenkung, aber genau das funktioniert in Deinem Fall nicht, denn während der Nacht soll der Boden ja "geladen" werden.


    Die Strategie Deines Heizungsexperten ist verständlich, ich habe aber meine Zweifel, dass diese funktionieren wird. Vielleicht hatten deswegen die Vormieter nur mit "Tagstrom" geheizt.

    Mangels Informationen zur Anlage (Hydraulik, Druckhaltung) kann man nur spekulieren. Es könnte Luft im System sein, aber bei der geringen Nachfüllmenge und dem genannten Druckanstieg, würde ich wie Thomas zuerst einmal das MAG überprüfen (evtl. zu klein, defekt, nicht korrekt befüllt).


    Druckschwankungen und ein geringer Wasserverlust im Laufe des Jahres sind normal. Deswegen sollte man ja einmal jährlich eine Wartung durchführen, denn keine Anlage ist absolut dicht. Verliert die Anlage ständig Druck und man muss wöchentlich oder täglich nachfüllen, dann würde ich mir Gedanken über eine Leckage machen.

    Die Symptome sind nicht spezifisch für Covid19, sie treffen auf eine Vielzahl von Erkrankungen zu, falls man überhaupt von Erkrankung sprechen möchte. Nur weil ich ein Kratzen im Hals habe, bin ich noch lange nicht erkrankt, egal ob mit oder ohne Virus. Deswegen darf man die Fallzahlen auch nicht mit Erkrankungen gleichsetzen.

    aber nur, wenn die Überwachung durch die Kameras nicht offentsichtlich ist. Hängt die Kamera offen an der Decke, braucht es auch kein Schild.

    Da wäre ich mir nicht so sicher.


    Streng genommen muss eine Person darauf hingewiesen werden, bevor Sie in den Überwachungsbereich der Kamera kommt. Ob man die Kamera aus dieser Entfernung erkennen kann, da habe ich so meine Zweifel. Meine Kameras erkennt man aus mehr als 10m Entfernung nicht mehr, schon gar nicht, wenn man nicht danach sucht, oder bei Nacht.


    Es wird aber noch besser, schau Dir mal die Anforderungen an die Hinweisschilder laut DSGVO an. Ein einfaches Schild genügt hier nicht, da muss man einen ganzen Roman drauf drucken, egal ob das jemand liest oder nicht. Ich bekam den Rat, die Schilder am Zugang zum Grundstück anzubringen, was ich abgelehnt habe. Die Hinweise am Gebäude müssen ausreichen, auch wenn die Datenschützer das anders sehen.


    Übrigens, es gibt auch die Möglichkeit einer verdeckten Überwachung, bezogen auf einen konkreten Anlass und zeitlich begrenzt. Deswegen war es gut, dass der TE den Diebstahl zur Anzeige gebracht hat, das ist jetzt aktenkundig.

    Wie ist es mit Wildkameras? Muss man Schilder aufstellen, dass es Wildkameras gibt?

    Auch eine Wildkamera darf man nicht überall im Wald aufhängen. Der Wald ist ein öffentlicher Raum, demensprechend kann man dort nicht so einfache eine Kamera installieren. Vor Jahren ging ein Urteil des OVG Saarland durch die Presse, zwischenzeitlich gibt es die DSGVO.

    32 Liter Regen in den letzten 24h. Der Boden freut sich.


    Mindesttemperatur heute Morgen 6,5°C, aktuell 8,9°C.

    Luftdruck 997mbar, Windstill. Es ist ziemlich trüb mit dunklen Wolken am Himmel.

    Das wundert mich, ehrlich gesagt!

    Du darfst Dein Grundstück und Haus mit Kamera(s) überwachen, ABER nur unter Bedingungen. Dazu gehört, unter anderem, dass Du die Zustimmung der Personen hast die "gefilmt" werden, zumindest musst Du darauf hinweisen, dass der Bereich überwacht wird, so dass diese Personen selbst entscheiden können, ob sie diesen Bereich betreten wollen oder nicht.


    Übrigens, das gilt auch für Verwandte die zu Besuch kommen, sogar für Familienmitglieder im Haushalt. Du darfst auch nicht alle Räume im Haus überwachen (Badezimmer, Schlafzimmer sind beispielsweise tabu, Kinderzimmer nur unter Umständen Stichwort "Babyphone").


    Ich weiß, es gibt da einen großen Unterschied zwischen Theorie und Praxis, aber nicht alles was in der Praxis so gemacht wird ist auch zulässig.

    Hab auch schon über Video nachgedacht - aber ich denke nicht, dass das legal wäre. Persönlichkeitsrechte der Handwerker usw.

    Diese Bedenken teile ich. Du müsstest darauf hinweisen, dass die Räumlichkeiten "überwacht" werden, und damit würde wohl jeder Dieb sein Verhalten ändern. Den gleichen Effekt könntest Du erreichen, indem Du Wertsachen nicht mehr offen herum liegen lässt.

    Gelegenheit macht Diebe. Eine unzulässige Überwachung mit Kameras kann für Dich teurer werden als der bisher entstandene Schaden.


    Für Ermittlungen ist die Polizei zuständig. Ich würde den Diebstahl auf jeden Fall dort aktenkundig machen. Dann fragen, ob Du Deine Geldscheine markieren sollst (Bsp. winzige Löcher mit einer Stecknadel), oder ob das die Polizei erledigt. Die Geldbörse dann dort positionieren wo sie immer lag.

    Vom eigenmächtigen Einsatz chemischer Markierungen, wie beispielsweise Silbernitrat, kann ich nur abraten.


    Diebstähle auf Baustellen sind ein altbekanntes Problem. Von einfachen Werkzeugen, über teure Maschinen, bis hin zu Material im Wert einiger Tausend Euro. Es hat schon seinen Grund, warum größere Baustellen "bewacht" werden.

    Das war auch mein Gedanke.


    Die Unebenheiten im Kork sind anscheinend verursacht durch eine mangelhafte Vorbereitung des Untergrunds. Das kann man an den gezeigten Stellen nachholen, sprich grobe Unebenheiten entfernen, spachteln, und dann mit neuen Korkplatten auffüllen. Den Rest würde ich nicht verändern.


    Anhand der Bilder lässt sich die Oberfläche schlecht einschätzen. Falls Maschineneinsatz wegen Staubentwicklung nicht erwünscht ist, dann ist halt Handarbeit angesagt.

    Tiefsttemeratur letzte Nacht 5,7°C, Luftdruck 996mbar.

    Regen 9,1Liter, am Vortag 9,8 Liter. Heute waren es 5Liter, aber der Tag ist noch nicht vorüber.


    graue Wolken am Himmel, Wind 8km/h, ein typischer Herbsttag.

    Sorry was genau meinst du mit Grundregelung?

    Damit meinte ich die "Regelung" die in der Therme verbaut ist.


    Schornsteinfegerbetrieb funktioniert, also die Parameter an der Regelung (Fernbedienung) überprüfen. Temperaturen auslesen usw. Bei den aktuellen Außentemperaturen sollte die Anlage auf jeden Fall im Winterbetrieb laufen, immerhin haben wir in der Nacht einstellige Außentemperaturen.


    Funktion der Heizkreispumpe prüfen, ob die vielleicht festsitzt oder aus irgendwelchen Gründen nicht startet. Dann wird die Wärme nicht abtransportiert und die Therme schaltet wieder ab.

    Wie ist das BM konfiguriert? (in der Therme? als Fernbedienung?)

    Wie ist die Einstellung der Grundregelung an der Therme?


    Schornsteinfegerbetrieb lässt sich an der Therme einschalten. (Heiztemperatur rechter Anschlag), oder über das BM falls es in der Therme montiert ist.


    Mit den bisherigen Infos muss man raten. :haue:

    Dann kann es bei uns nur daran liegen das die Anlage bisschen älter ist, denn bei uns ist es seit mehr als 24 Stunden unter 20 Grad.

    Ob und wie lange die Temperatur gemittelt wird, stellt man im Register A04 ein. Werkseinstellung 3h, Einstellbereich 0h bis 24h.

    Welcher Wert bei Dir eingestellt ist? Keine Ahnung, einfach mal nachschauen.

    Bei Einstellung 0h wird nicht gemittelt.


    Wie hoch ist die Raumtemperatur? (also die reale Raumtemperatur)

    Wegen Baugenehmigung, warum nicht einfach beim Bauamt nachfragen und die Baugenehmigung einsehen, sofern sie nicht in den Hausunterlagen vorliegt? Dann ist man auf der sicheren Seite.

    Nur frage ich mich wieso die jetzt z.T. bis 6,5-7cm in der Luft hängen.

    Könnte es sein, dass der Fundamentplan nicht eingehalten wurde?


    Ich kenne es so, dass im Fundamentplan unter anderem steht, welche Toleranzen einzuhalten sind, und dass die Streifen zueinander niveaugleich sein müssen. Die 6,5cm wären sicherlich nicht innerhalb der Toleranzen. Es fällt mir schwer zu glauben, dass die Garage selbst solche Abweichungen aufweist, wahrscheinlicher ist, dass die Streifenfundamente außerhalb der Toleranzen liegen.

    vermutlich Abwasser.

    Richtig. Revisionsöffnung für Abwasser.


    An eine Leckage glaube ich nicht Wahrscheinlicher ist Feuchtigkeit aus dem umgebenden Erdreich, theoretisch denkbar wäre auch Kondensat durch die Raumluft.


    Das hat jetzt gut 40 Jahre funktioniert, ich würde hier gar nichts ändern. Es gibt sicherlich wichtigere Baustellen im Haus.


    Man könnte jetzt darüber nachdenken, wie man den Schacht so modifiziert, dass er wasserdicht wird, aber wozu? Das ist ein Schacht in einem Keller wie man ihn zu zehntausenden findet.

    GFK kam mir auch schon in den Sinn, da hätte ich aber eine "zerfranste" Bruchkante erwartet. vermutlich also Acryl, evtl. auch noch verspannt eingebaut (um ein Gefälle herzustellen?). Egal wie, auch die Platte hat die Anforderungen zu erfüllen, ansonsten ist das Teil mangelhaft.


    Vermutlich wäre es besser gewesen mit einer Duschrinne zu arbeiten, aber das ist nur eine Vermutung.

    Dem schließe ich mich an. Es macht schon einen Unterschied, ob der Handwerker sagt, dass das neue Teil in x Wochen eingebaut wird, weil es zu Verzögerungen bei der Beschaffung kommt, oder gleich von vornherein dem Kunden den Schwarzen Peter zuschieben möchte.

    Materialfehler oder mangelhafte Verarbeitung (Einbau), in beiden Faellen ist ja nicht der Auftraggeber haftbar (so verstehe ich es jedenfalls).

    Genau so ist es.


    Deine Mutter würde haften wenn sie das Werk in unzulässiger Weise verändert, oder nicht bestimmungsgemäß genutzt hätte.

    Beides kann man hier wohl ausschließen.


    Für "Duschwanne" und Wannenträger gibt es Normen mit Anforderungen an die technischen Spezifikationen und Prüfungen. Hierzu gehört m.W. auch eine Prüfung auf Stoßbelastung und Durchbiegung, Details müsste ich jetzt auch erst einmal nachlesen. DIN EN 249 usw.

    Ich glaube nicht, dass eine eher zierliche Person mit einem Körpergewicht von 62kg diese Grenzen überschreitet, selbst bei einem freien Fall, der in der Praxis eher unwahrscheinlich ist. (Wahrscheinlicher ist eine Person, die in sich zusammensackt und sich dann mit den Händen abstützt, oder auf den Rücken fällt).


    Das Argument der Firma ist daher nicht plausibel und widerspricht jeglicher Lebenserfahrung.


    Solche Wannenträger sind für eine bestimmte Last ausgelegt, beispielsweise 200kg. Sie müssen zur Duschwanne passen, nur so leiten sie die Last korrekt auf den Betonboden ab, und zwar egal, ob diese zentral auf die Platte wirkt, oder am Rand, oder..... Deswegen werden Duschwannenträger aus EPS so geformt, dass sie großflächig Kontakt zur Duschwanne haben.


    Schaut man sich nun den Riss bzw. dessen Verlauf an, dann könnte man vermuten, dass dieser Bereich, inkl.. Abfluss, nur unzureichend unterbaut wurde. Dadurch kam es bei Belastung zu einer unzulässigen Verformung mit anschließendem Bruch. Ohne nun das Modell und die Montageanleitung zu kennen, kann man nicht sagen, ob der Unterbau den Vorgaben des Herstellers entspricht, und somit auch ein Materialfehler der Duschwanne (der gar Konstruktionsfehler) in Frage kommt.

    Das zu klären ist aber Sache des Montagebetriebs, der muss sich bei Zweifeln mit dem Hersteller auseinandersetzen.


    Sollte der Montagebetrieb nicht reagieren, dann würde ich einen Sachverständigen und einen Anwalt einschalten. Letzterer sollte auch einmal prüfen, ob die Duschwanne ursächlich für den Sturz sein könnte, und ob hier noch Ansprüche geltend gemacht werden können, die über einen einfachen Schadenersatz hinausgehen. Auch hierfür wäre die fachliche Einschätzung eines SV hilfreich.

    In diesem Zusammenhang solltest Du auch einmal nachschauen, was, wie beauftragt war.


    Meine Glaskugel sagt mir, dass ein entsprechendes Schreiben an die Firma und den Hersteller schnell für Bewegung in der Sache sorgen dürfte. :haue: