Beiträge von R.B.

    Wie kann dann das sein daß sich der Boden senkt. Ich habe langsam Angst um mein Leben und meine Einrichtung.

    Die Fugen entstehen nur dort wo Möbel stehen.

    Zum Alter des Gebäudes hat Du noch nichts geschrieben.

    Ich sehe auf den BIldern nichts, was Deine Angst begründen würde.


    ich kann ich leider nicht sagen was unter dem Boden ist.

    Das wäre aber wichtig, denn bisher spricht noch nichts dafür, dass sich die komplette Decke abgesenkt hat. Die wenigen Millimeter die Du siehst, könnten durch den Bodenaufbau bzw. dessen (mangelnde) Druckfestigkeit verursacht sein.

    Es wäre theoretisch auch denkbar, dass sich der Boden bei der Montage der Sockelleisten etwas gewölbt hatte, und jetzt durch die Last wieder "eben" ist. Das sieht man auf den Bildern nicht.


    Kannst Du wenigstens sagen, wie die Holzbalken verlaufen? Eine Decke, also auch eine Holzbalkendecke, würde sich eher in der Mitte durchbiegen als am Rand (Auflager).


    Egal wie, bisher spricht mehr dafür, dass hier der Bodenaufbau etwas nachgibt. Das kann beispielsweise, wie Skeptiker oben schon geschrieben hat, die Trittschalldämmung sein. Vielleicht wurde ja zur Schalldämmung eine relativ dicke Trittschalldämmung verlegt, oder diese ist für den Zweck ungeeignet, oder.......


    Ohne nähere Infos zur Decke und Bodenaufbau kann man nur spekulieren, aber das bringt Dich nicht weiter. Entweder wird die Decke begutachtet, und man findet die Ursache, oder Du musst damit leben. Du könntest natürlich auch in eine andere Wohnung ziehen.

    Wurde die Wand beim Auszug der Vormieter neu gestrichen?


    Den Schornstein als Ursache würde ich ausschließen, da wären die Flecken auf einen engen Bereich begrenzt.


    Kondensat bei Innenwänden eher unwahrscheinlich.


    Wahrscheinlicher ist, dass irgendwas vom Untergrund durchschlägt, zumal die Flecken anscheinend großflächig auftreten.

    Din Wahrscheinlichkeit, dass in den Wohnungen darüber Rückstände zu finden sind, die auf Deine Aktion im Keller rückführbar sind, geht gegen Null.

    Was spricht gegen den vorgeschlagenen Einsatz einer dichten Tauchhülse für ca. 10 €?

    Wenn man wüsste, wieviel Platz vorhanden ist, dann könnte man einfach einen Flansch mit 1/2" Gewinde setzen, rund oder oval, evtl. mit Nietmuttern am Korpus befestigt und dann mit 2 bzw. 4 Schrauben M x . Darin dann eine der von Dir genannten Tauchhülsen, aber mit 1/2" AG. Diese Variante wäre sicherlich dicht, mit Dichtung bis xx bar, und auch vom Temperaturbereich problemlos.


    Anstatt Flansch könnte man evtl. auch nur eine 1/2" Nietmutter einpressen oder einkleben.


    In die Tauchhülse dann den Temperaturfühler (6mm Fühler), wobei man eine Wärmeleitpaste aussuchen müsste, die für die -90°C geeignet ist. Kommt halt darauf an, wie präzise die Temperaturmessung sein muss.


    Das wäre sicherlich eine saubere Lösung, aber mit etwas Aufwand verbunden.


    Es gibt auch Tauchhülsen mit Flansch, die sind aber relativ teuer.

    Wäre ungewöhnlich, da diese üblicherweise aus Mauerwerk bestehen.

    :thumbsup:

    Deswegen meine Frage nach dem Alter des Gebäudes. Wer weiß, ob es sich um "massive" Wände handelt.


    Beim Boden wäre auch denkbar, dass der Aufbau nachträglich verändert wurde, und sich nun "nur" eine obere Lage durchbiegt.


    Fragen über Fragen.

    und der Boden wurde einfach wieder verwendet.

    Wie alt ist das Haus?

    Ein Dachstuhlbrand führt nicht zwangsläufig dazu, dass die Decken unbrauchbar werden. Der Brand selbst oder die Löscharbeiten können natürlich dazu führen, dass Decken ersetzt werden müssen, die Bilder geben dazu aber keine Informationen.


    Was mich etwas verwundert, dass man an der Unterseite (Bilder mit dem Fenster) keine Risse an der Decke bzw. Decke und Wand sieht.. Wenn sich die Decke nachträglich gesenkt hätte, dann hätte ich dort sichtbare Risse erwartet.


    Anhand der Bilder kann man aber nicht einschätzen, ob die Decke noch ausreichend tragfähig ist. Was man sieht ist, dass sich die Decke/der Boden etwas abgesenkt hat. Das wäre bei einer Holzbalkendecke gut möglich, zumal wenn sie stark belastet wird (Wohnwand). Ich vermute, dass man die Tragfähigkeit der Decke erst beurteilen kann, wenn diese geöffnet und genauer begutachtet wurde. Das müssen aber Statiker beantworten.


    oder wie ich jetzt weiter vorgehen soll.

    Ansprechpartner wäre der Vermieter. Der muss gewährleisten, dass die Mietsache auch sicher ist.

    Für eine fachliche Begutachtung sollte man einen Statiker hinzuziehen. Der wird zur Tragfähigkeit vermutlich nicht viel sagen können, ohne vorher in die Decke zu schauen. Dafür bräuchte es wiederum die Zustimmung des Vermieters. Dann steht immer auch die Kostenfrage im Raum, bzw. wer die Rechnung(en) bezahlen soll. Allein schon deswegen würde ich von einem Alleingang abraten.

    Kommt darauf an, welches Armaflex. Standard ist eine Min. Mediumtemperatur von -40°C oder -50°C. In manchen Datenblättern findet man in Klammern auch einen Wert von -200°C, mit dem Hinweis, dass man das Kundenservice-Center einschalten soll.


    Es gibt aber auch ein Armaflex LTD (Low temperature), das mit -180°C spezifiziert ist.


    ArmaflexLTD_ProductRange_DE.pdf


    Dann muss man nur noch schauen, wie sich das für den o.g. Anwendungsfall verarbeiten lässt (Stichwort Kleber). So ein Schaum ist nicht gerade einfach zu verarbeiten, wenn es um Millimeter geht, und damit es überhaupt funktioniert, braucht man eine Mindestgröße wegen der Porengröße.

    aber sonst...

    Da bin ich ganz bei Dir. Ich halte diesen Zirkus um die Kleinanlagen für völlig überzogen. Auch die willkürliche Grenze von 600W ergibt keinen Sinn.

    Man darf halt dieses Verhalten (einfach anklemmen etc.) nicht empfehlen, da es schlichtweg rechtswidrig ist. Ich kenne einige Leute die sich 2-3kW installiert haben und damit 1.500kWh bis knapp über 2.000kWh p.a. an Eigenbedarf abdecken. Diese Kleinanlagen amortisieren sich in ca. 5- 7 Jahren (Investitionskosten ca. 900,- € pro kWp).

    Mögt ihr Zitronengurken?

    Noch nie probiert.


    Das wäre etwas für das nächste Jahr. Ich werde noch entscheiden, ob ich für das nächste Jahr die Freilandgurke Tanja oder die Konsa entsorge. Dann hätte ich Platz für neues Spiel, neues Glück.

    Min. 1 Saladin werde ich beibehalten, die ist aktuell mein Favorit. An sich eine Gewächshausgurke, aber die fühlt sich auch im Hochbeet richtig wohl. Die hat mir schon im letzten Jahr ordentlich Ertrag geliefert, und auch dieses Jahr hat sie nicht enttäuscht. Wenn die genügend Platz bekommt (und ausreichend Erde hat), dann ist die nicht zu bremsen.

    Eine untere Temperaturgrenze von -90°C ist schon mal eine Ansage. Da müssen die meisten Hersteller wohl kapitulieren (typ. -40°C bis -60°C).


    HIer gibt es einen Hersteller, dessen Produkt bis -115°C spezifiziert ist.


    MOSI02084-tds.pdf


    Anscheinend gibt es zumindest eine (Vertriebs?) niederlassung in Deutschland. Dort könnte man vielleicht weiterhelfen, evtl. haben die auch andere passende Produkte im Lieferprogramm. Da könnte man auch in Erfahrung bringen, welche Menge man bestellen muss.


    Wenn an der Kabeldurchführung genügend Platz vorhanden ist, könnte man vielleicht auch eine Art Haube mit einer Durchführung(sdichtung) setzen. Durch etwas Abstand würde diese dann nur mit einer geringeren Temperatur beaufschlagt.

    Richtig.

    Wobei "Steckdose" hier nicht mehr wörtlich zu verstehen ist. "Steckdose" das war einmal, zwischenzeitlich braucht es dafür In Deutschland eine "Einspeisedose". Die kostet irgendwas um die 20,- €, was ja noch nicht das Problem wäre, aber dann kommen noch die Montagekosten hinzu.

    Bei der Anlagengröße kann man ggf. auch selbst aufstellen (Garagendach etc..) und viele Kosten einsparen und auch die ganze Bürokratie weglassen und gar nicht einspeisen. Der absolute Effekt ist dann jedoch überschaubar.

    Ich hatte oben ja die kleinen Plug&Play Anlagen angesprochen, aber selbst da machen Dir die VNB (und entsprechende "Interessenverbände") einen Strich durch die Rechnung. Von wegen Abbau von Bürokratie und Kosten.

    Entweder Inselanlage, oder es wird teuer.

    Man muss sich nur einmal die Diskussionen zur 600W Grenze, Einspeisedosen usw. anschauen.


    Einfache Lösungen sind nicht gefragt, Rentabilität für den Anlagenbetreiber sowieso nicht, es geht nur darum, möglichst viel Profit abzuschöpfen.....und wenn dann noch ein paar Cent übrig bleiben sollten, kriegt der Anlagenbetreiber auch noch etwas ab.


    Deswegen muss man als zukünftiger Anlagenbetreiber sehr genau rechnen, zumindest wenn man das nicht unter Hobby verbuchen möchte.

    Wenn er das sowieso selbst macht, dann würde ich immer ein WDVS machen anstatt einfach nur drüber putzen. Die Materialkosten sind gering, <20,- €/m² und die hohen Lohnkosten entfallen ja.


    Ich weiß nicht, was er unter "Haftputz" versteht, und das erste Bild kann mich von der Optik auch nicht überzeugen. Aber jeder so wie er´s mag.

    a) Lohnt es sich, hier aus euren Erfahrungen/Kenntnissen, auch noch im Jahr 2019/2020 in eine PV-Anlage zu investieren?

    Vorausgesetzt man kann die Investitionskosten niedrig halten, dann ja,

    Ansonsten läuft man Gefahr, dass sich die Anlage erst in 20 Jahren o.ä. amortisiert, und bis dahin kann viel passieren. Bei solchen Anlagen verdienen zuerst einmal der Hersteller, Verkäufer, der Montagebetrieb, (evtl. noch der FInanzierer, sofern nicht aus Eigenkapital bezahlt) und am Ende der Reihe stehst Du. Dafür darfst Du das Risiko tragen.


    Würdet ihr eher den Weg über eine Speicherlösung wählen oder über die Einspeisevergütung?

    Speicher bedeutet erst einmal höhere Investitionskosten. Es gibt zwar auch Fördermöglichkeiten, aber unter´m Strichlassen sich solche Lösungen kaum wirtschaftlich darstellen.


    Würdet ihr grundsätzlich die größtmögliche Fläche mit PV-Modulen bestücken?

    Jaein. Normalerweise würde man versuchen die Anlage möglichst groß zu wählen um die Kosten/kWp niedrig zu halten.

    Es gibt aber auch Konzepte mit kleinen Anlagen, auch als Plug&Play PV Anlagen bekannt. Leider wurde die Inbetriebnahme solcher Kleinanlagen derart verkompliziert, und somit verteuert, dass es sich auch kaum noch rechnet.


    Ob sich eine PV Anlage in Deinem Fall rechnet, dafür solltest Du Papier und Bleistift nehmen und mal nachrechnen. Du kennst ja Deine Nutzergewohnheiten am besten.


    Bei 45m² Dachfläche wirst Du eine Anlagengröße von ca. 5-6kWp aufbauen können. Diese liefert mit etwas Reserve ca. 4.500kWh bis 5.500 kWh pro Jahr (vermutlich etwas mehr, aber lieber konservativ gerechnet). Bei Inbetriebnahme im nächsten Monat kriegst Du 10,18Ct./kWh als EInspeisevergütung. Wir reden somit über einen "Ertrag" (in Euro) zwischen 460,- € und 560,- € pro Jahr.

    Jetzt kommt es also darauf an, was Dich die Anlagen "betriebsbereit" kostet.


    Komplizierter wird es, wenn man die Anlage optimieren möchte. Hier spielt dann der Eigenverbrauch eine entscheidende Rolle, der lässt sich aber nur schwer vorhersagen.

    In einem Haushalt hat man eine Grundlast, also Verbraucher die ständig am Netz hängen und eine (meist) geringe Leistungsaufnahme (genauer gesagt Anschlussleistung) haben. Dann gibt es Verbraucher die zwar ständig in Betrieb sind, deren Bedarf aber variiert, beispielsweise ein Kühlschrank oder Heizungsanlage. Und dann gibt es noch die Verbraucher die manuell gesteuert werden, beispielsweise der Herd/Backofen, der ja nur benötigt wird, wenn man auch Kochen/Backen möchte.


    Das Ziel ist somit, die Verbraucher so zu steuern, dass sie dann in Betrieb sind, wenn die PV Anlage auch (ausreichend) Erträge liefert. Das ist nicht so einfach wie gedacht, denn man kann beispielsweise einen Kühl-/Gefrierschrank nicht für mehrere Stunden oder gar Tage abschalten, bis die PV Anlage wieder Ertrag liefert.


    Ein Speicher wäre zwar sehr hilfreich, aber die Kosten sind auch sehr hoch. Das lässt sich dann nicht mehr wirtschaftlich darstellen.


    Bei einer Heizung könnte man beispielsweise die WW Erzeugung nur dann freigeben, wenn PV Ertrag vorliegt. Die Energie wird dann ja im WW-Speicher eingelagert. In einem normalen Haushalt ist der WW Bedarf jedoch überschaubar, die WP benötigt dafür vielleicht 2-3kWh pro Tag. An einem Sommertag liefert die PV Anlagen aber ein Vielfaches davon.

    Im Heizbetrieb passen der Ertrag und der Bedarf zeitlich nicht zueinander, die Heizung hat ihren höchsten Bedarf im Winter, und da sind die PV Erträge gering.


    d.h. Je mehr Verbraucher Du im Haushalt hast, im Idealfall beliebig steuerbar, um so höher wird Dein Eigenverbrauch sein, und um so besser die Wirtschaftlichkeit Deiner Anlage.


    Ich kenne Leute die investieren viel Zeit und Geld in die Optimierung ihrer Anlage. Sie "verbrauchen" 2.000kWh des Solarertrags und mehr pro Jahr in einem typischen Haushalt. Das wären 50% und mehr des jährlichen Strombedarfs, und manchmal leidet auch der Komfort. Jede selbst erzeugte und verbrauchte kWh "spart" ihnen zwischen 20Ct. und mehr als 25Ct. (je nach Tarif).

    Andere wiederum haben weder Zeit noch Lust sich ständig damit zu befassen, und sie sind auch nicht bereit, ihr Nutzerverhalten anzupassen.


    Wie hoch nun der Eigenverbrauch in Deinem Fall sein wird, das steht in den Sternen, da kann man nur spekulieren.

    Nehmen wir mal an, Du baust eine 5kWp Anlage auf Dein Dach, die 4.500kWh p.a. liefert. Da sollte auch ohne viel Aufwand ein Eigenverbrauch um die 1.000kWh p.a. möglich sein. Das wäre somit die konservative Betrachtungsweise. Was sich nun optimieren lässt, und wie sich das am Ende auswirken wird, das kann man aus der Ferne nicht einschätzen.


    Ich würde bei Betrachtung der Amortisation eher konservativ rechnen und mich darüber freuen, wenn die Prognosen überschritten werden. Besser als ein utopischer Ansatz der sich am Ende nicht erfüllen lässt.

    Lässt sich durch die Teilungserklärung festlegen, dass Monteure und Wartungstechniker jederzeit Zutritt erhalten [Z1]?

    Lässt sich verhindern, dass Wartungstechniker durch eine Hausordnung nur Zutritt in bestimmten Uhrzeiten erhalten [Z2]?

    Das Zutrittsrecht kann man vereinbaren, siehe auch Verträge mit Netzbetreibern, Sicherheitsdiensten etc.

    Ein Zutrittsrecht zu jeder Zeit ist da schon schwieriger, es gibt ja Ruhezeiten, die man so nicht aushebeln darf. Anders sieht es aus wenn ein Zugang benötigt wird weil Gefahr im Verzug ist oder eine Gefahrensituation abgewehrt werden muss.


    Die große Frage zum legen der Stromleitung vom Dach zum Anschluss des Stromversorgers im Keller

    lässt sich durch die Teilungserklärung festlegen, wo und wie Stromleitungen vom Dach zum Keller verlaufen, damit sie an den Hauptanschluss des Stromanbieters angeschlossen werden können. [T Leitung 1]

    Das könnte man vertraglich regeln, Anforderungen der Netzbetreiber gehen aber immer vor.

    Die zweite Frage entspricht der oben bereits beantworteten Frage.


    Verträge zur Nutzung des Daches (Verzicht der Miteigentümer auf Mitbestimmung) [Ver Vertrag]


    lässt sich durch Vertrag [Ver] festlegen, dass der oder die Eigentümer der Wohnungen ihr Recht auf Mitbestimmung zur Nutzung, Form, Ausführung, Verwendung verzichten ([Ver N], [Ver F], [Ver Aus], [Ver wend]? Warum sie das tun könnten wird unten noch erläutert.

    Wenn das Dach verkauft ist, dann gibt es auch kein Mitbestimmungsrecht mehr. Verordnungen, Satzungen (Städte, Gemeinden) gehen aber immer vor (Dachneigung etc.). Wenn dadurch eine Nachbarzustimmung gefordert wird dann lässt sich diese auch nicht ausschließen.

    Vorteil für Miteigentümer: Miteigentümer werden von uns per Vertrag komplett von der Dachsanierung befreit. (Gedanke der Allmende) z.B. Dachneueindeckung nach Sturm, Hagelschaden werden von uns komplett übernommen. Dichtungsarbeiten ebenfalls. Die Miteigentümer oder Mieter können Strom von uns zu günstigen Konditionen zum Eigenverbrauch erwerben.

    Ich sehe hier keine Vorteile sondern Selbstverständlichkeiten. Warum sollten die ehemaligen Eigentümer für eine Sanierung aufkommen, wenn ihnen das Dach gar nicht mehr gehört?

    Was den Strom betrifft, das ist bestenfalls ein Bonbon. Selbst wenn man den kompletten Haushaltsstrom vergünstigt beziehen könnte, macht das nur ein paar Euro pro Jahr aus. Nehmen wir mal an, ein Haushalt mit 2.500kWh, Strompreis um 10Ct./kWh vergünstigt, dann wären das 250,- € pro Jahr.


    Ich glaube, Ihr habt Euch noch gar keine Gedanken darüber gemacht, wie teuer so ein Dach für Eure Genossenschaft werden könnte. Selbst bei einer günstigen Anmietung lassen sich solche Konstrukte nur selten wirtschaftlich darstellen. Oder glaubt Ihr ernsthaft, dass jemand sein Hausdach für ein paar Euro verhökern würde?


    Ich würde als Hauseigentümer in so einem Fall mit einem gehörigen Risikoaufschlag kalkulieren, denn ich verliere nicht nur die langfristige Nutzbarkeit (Nutzungsdauer nehmen wir mal an 50 Jahre), sondern trage auch noch das komplette Risiko wenn etwas schief läuft. Wie schon geschrieben, könnte sich Eure Genossenschaft über Nacht in Luft auflösen, dann stehe ich da mit einem evtl. ruinierten Dach und unter Umständen mit erheblichen Schäden an der Bausubstanz. Dieses Risiko würde ich mir bei einem Verkauf vergolden lassen.

    Welcher Hauseigentümer würde sein (Haus)Dach verkaufen?

    Was ist, wenn sich die Genossenschaft morgen in Luft auflöst? So manches Geschäftsmodell ist schon ganz schnell in der Versenkung verschwunden.

    Was ist, wenn der EIgentümer das Haus verkaufen möchte? Wer kauft so ein Haus?


    Da müsste mir jemand schon sehr sehr viel Schmerzensgeld bezahlen, damit ich ihm das Dach meines Gebäudes überlasse.

    Was mich irritiert ist der Umstand, dass die Unterdeckplatten in den Naht-/Stoßbereichen offensichtlich geringer befallen sind. Insofern könnte man hier eine zufällig funktionierende "Belüftung" vermuten.

    Das war/ist der Grund, warum ich Feuchtigkeit von außen erst gar nicht mehr erwähnt habe.

    ich kann nichterkennen dass sie nass sind . Woran willst du das erkennen?

    An der Farbe



    Und die "älteren Versionen": was willst du damit bezwecken, aufzuzeigen dass jemand noch ein paar für die Kernaussage eher unwichtige Wörter hinzugefügt hat? Nix besseres zu tun?

    Keine Ahnung was Du damit meinst. Was für ältere Versionen?

    Von ein paar Wassermolekülen wird weder die Platte noch das Holz durchfeuchtet. Die sind jedoch nass, also muss es Wasser geben (gegeben haben).