Beiträge von R.B.

    Bei der Lüftung kommt es auch nicht auf den m³ an. Ob ein Luftwechsel 0,5 oder 0,4 beträgt spielt für die Praxis nur eine untergeordnete Rolle. Ich würde an Deiner Stelle an den Komfort (und vor allen Dingen die Geräuschentwicklung) denken. Das hätte für mich oberste Priorität. Ob dann ein paar m³ mehr oder weniger durch einen Raum befördert werden, das wäre mir ehrlich gesagt egal. Wichtig ist, dass gelüftet wird.

    Das scheint dann ja hier der Fall zu sein?

    Dabei dürfte sich auch die "Tonhöhe" verändern, sprich das Geräusch wird "höher".



    Weiß jemand warum die gemessenen Werte eigentlich nie zu dem Wert passen, den das Gerät anzeigt?

    Kommt darauf an, wo und wie gemessen wird. Das ist keine präzise Messtechnik, und dementsprechend muss man Toleranzen berücksichtigen. Gerade bei niedrigen Strömungsgeschwindigkeiten ist der Messfehler enorm, und eine entsprechende Umrechnung auf den (Luft)Volumenstrom mit einer hohen Toleranz behaftet. Wenn man hier präzise messen möchte, muss man schon ein bisschen Aufwand betreiben (Fläche der Öffnung, Stromungsgeschwindigkeit usw.) Ansonsten wären Ergebnisse im Bereich < +-10% schon als gut zu bewerten, die Toleranz könnte auch höher liegen.

    und keins ist weiter auf als Stufe 4. Also alle fast komplett runter gedrosselt.

    Wäre es nicht denkbar, dass gerade durch das starke Drosseln (geringerer Öffnungsquerschnitt, höhere Strömungsgeschwindigkeit) das Geräusch lauter wird? Also, sofern wirklich vom Ventil verursacht.

    Entsteht das Geräusch schon vorher, dann sollte das Drosseln natürlich eine Verringerung des Geräuschpegels bringen.

    Übrigens, diese Belastungstests gibt es für alle Arten von Sanitäreinrichtung. Das wird vor allen Dingen vor dem Hintergrund "barrierefrei" immer wichtiger. Man muss sich nur einmal vorstellen, eine Person verlässt sich beim Umsetzen auf Stützgriffe, und diese versagen.


    Als Handwerker würde ich mich doppelt und dreifach absichern (Hersteller/Zulieferer) und sehr genau schauen, was ich wo und wie verankere, denn die beste Planung taugt nichts, wenn am Ende beispielsweise ein falscher (falsch dimensionierter) Dübel versagt.

    Aber das weis ein Endkunde doch nicht.

    Muss er das wissen? Als Endkunde kann er wohl von einer Gebrauchstauglichkeit ausgehen.


    Übrigens, auch die Hersteller von Gipskartonplatten haben dieses Thema auf dem Radar, deswegen auch oben mein Hinweis mit den 9mm Platten, die nicht ausreichen.


    Was ich jetzt so schnell nicht gefunden habe, verbindliche Datenblätter zur Keramik.

    Wenn vom Gewicht der zukünftigen Nutzer die Rede ist, dann dürfte woh klar sein, was gemeint ist. Es interessiert sich niemand dafür, mit welcher Kraft man gegen eine Drückerplatte drücken kann. Anpralllasten sind auch kein Thema, wozu auch.


    Der Prüfaufbau ist so, dass die Keramik durch eine Stahlkonstruktion ersetzt wird, und an deren Spitze werden die 400kg aufgesetzt. Dann wird gemessen, in wieweit sich die Konstruktion durch die Last absenkt (x mm).

    Dadurch wird die Einwirkung auf die Befestigung der Keramik simuliert, und das Verhalten des Elements an sich.


    Grenzwerte weiß ich jetzt nicht auswendig.

    Die 400kg sagen Dir als Prüf Ing vielleicht was aus, aber weder nützlich noch zielführend für die Fachkräfte geschweige den Endkunde.

    Denn wem du diese Zahl dem Endkunde nennst, dann hast du am Ende ein technisches und finanzelles problem. :D

    Normalerweise prüfen die Hersteller genau nach diesen Kriterien. Es ist sogar festgelegt wie die Last aufzubringen ist und in wieweit sich das Element verbiegen darf.


    Natürlich setzt das eine korrekte Montage voraus.


    Achtung, das ist die Last die das Vorwandelement ab kann, darum ging es ja. Ob die Keramik für die gleiche Last ausgelegt ist, das muss man natürlich nachschauen.


    Probleme, ich wüsste nicht warum. Wenn ein Hersteller eine Produkteigenschaft zusichert, dann muss er auch den Kopf dafür hinhalten.

    Der Handwerker hat nur dann ein Problem, wenn er etwas zusagt was über den Hersteller bzw. Das Produkt nicht abgedeckt ist, oder das Teil mangelhaft montiert. (Stichwort Befestigung).


    Übrigens, bei dieser Belastung kann es zu einer Beschädigung der Beplankung oder Fliesen kommen, wenn hier mangelhaft gearbeitet wird. Einfach eine 9mm GK Platte ran schrauben ist nicht.

    Einfach umklemmen mag gehen (bei mir ist das nicht plombiert), und wahrscheinlich kräht auch kein Hahn danach bei ne kleinen EFH Wärmepumpe, aber zulässig ist es mMn nicht so ohne weiteres.

    Dem kann ich mich nur anschließen. Hier ist nicht die Technik das Problem.


    Was mich etwas wundert:


    Da die Nacht sehr kalt war, ist dadurch auch das Haus mehr heruntergekühlt als sonst.

    Es ist zwar logisch, dass dadurch das Haus etwas weiter abkühlt, aber so lange die WP nicht stundenlang still steht, sollte das keine Rolle spielen. Bei 1 oder 2h reden wir hier vielleicht über die 2. Nachkommastelle, das sollte nicht auffallen.

    Nur wenn ich 99% gelesen und gehört habe es sind eher 10-20.000€ die die Banken ohne Rechnung ausgeben und wir hören 50.000€ dann wollte ich eben einfach mal nachfragen ob sowas eher die Ausnahme ist oder so.

    Diese Frage hatte ich ja beantwortet, denke ich.


    Wie gesagt, für die Bank ist der Betrag an sich unwichtig, es kommt immer auf das Gesamtpaket an. Bei einer Bank die irgendwo in Deutschland sitzt, und die mich als Kunde nur als Nummer kennt, sieht die Welt nun mal anders aus. Die können nicht jeden Tag jemanden auf die Baustelle schicken um zu kontrollieren. Somit laufen Sie aber auch Gefahr, dass Geld zweckentfremdet wird, und dann sitzt die Bank auf einem Haus das nur die Hälfte wert ist, und der Bauherr hat die Grätsche gemacht. Besonders schmerzhaft wird das für die Bank, wenn dann auch noch ohne EK oder auf Kante genäht finanziert wurde. Für diesen Fall sichert sich die Bank halt ab, indem sie nur einen kleinen Betrag ohne Nachweis ausreicht. Somit bleibt das Risiko überschaubar.

    Jepp, Schneefall hat sich gestern Vormittag schon angedeutet, als der Luftdruck immer weiter nach unten ging, und die Temperatur im Bereich 0°C verharrte.

    Gegen späten Nachmittag ging es dann los. Zuerst Graupen, danach etwas größere Schneeflocken. Um 21:00 Uhr war ich draußen und habe den Gehweg und die Einfahrt geräumt. Bis Mitternacht waren es dann ca. 7-10cm. Heute Morgen dann etwas Tauwetter, und im Moment eine Mischung zwischen Regen und Schnee, mit der Tendenz in Richtung mehr Schnee.


    Luftdruck aktuell 999mbar, Außentemperatur 0,9°C. Wind <1km/h. Der Windmesser zappelt so zwischen 0,2km/h und 0,3km/h hin und her.

    Auch wenn es nur darum ging ob diese 50.000€ von der Bank normal sind oder doch eher zur Ausnahme gehören.

    "Normal" gibt es bei Bankangelegenheiten an sich nicht, Auch die vielen Angebote die man findet sind nichts anderes als unverbindliche Angebote, oftmals auch Lockangebote, die die wenigsten dann wirklich bekommen. Am Ende ist ein Kreditvertrag immer auch Verhandlungssache, und verhandeln kann man erst, wenn beide Seiten alle Zahlen auf dem Tisch haben. Dann kann auch passieren, dass die bisher zweitbeste oder drittbeste Bank plötzlich das beste verbindliche Angebot macht.


    Nach meiner unmaßgeblichen Erfahrung agieren und reagieren Banken vor Ort etwas flexibler, zumal wenn sie den Kunden schon länger kennen, und ihn als Kunden halten wollen. Das war vor 20 oder 30 Jahren noch einfacher, ist aber immer noch ein Pluspunkt.

    Bei vielen (wohl den meisten) Online-Banken muss man aufpassen, dass man exakt in´s Suchraster passt. Ist das der Fall, dann gibt es auch ein Angebot. Wenn nicht, dann wird eine Anfrage normalerweise abgelehnt.


    Eine weitere Option wäre einer der einschlägigen Kreditvermittler in diesem Bereich. Damit habe ich zumindest im Privatbereich schon gute Erfahrungen gesammelt. Der arbeitet die Unterlagen auf und serviert sie dann mundgerecht seinen Banken.


    Wir machen deshalb für uns selbst eine genaue Kostenplanung

    Das ist wichtig, aber halt nicht so einfach.



    da zählt einfach der Wohnfühlfaktor, ansonsten könnte ich einfach in einer Mietswohnung bleiben.

    Das klingt jetzt vielleicht blöd, aber Miete kann unter Umständen tatsächlich die bessere Alternative sein. Das hängt vom Einzelfall ab.


    Was mir in Deinem Fall Bauchschmerzen bereitet ist das hohe Budget. 200T€ für eine Modernisierung, das ist eine Stange Geld. Wie ich schon geschrieben habe, wird das Haus dadurch nicht automatisch um 200T€ "wertvoller". Du schreibst zwar, dass Du das Haus im Idealfall ewig nutzen möchtest, aber wie sieht das die Bank bei der Bewertung der Sicherheiten?

    Ich vermute zwar, dass allein der Grundstückswert ausreicht, um Dich für die Bank in den sicheren Bereich zu bringen, aber das ist halt nur eine Vermutung.


    Betrachte ich das in Verbindung mit Deiner Aussage zum (nicht mehr vorhandenen) Eigenkapital, dann könnte das auch den angebotenen Zinssatz erklären.


    Gibt es eine brauchbare Wertermittlung? Das wäre schon einmal eine gute Grundlage. Darauf aufbauend dann die Modernisierungs-/Sanierungsplanung, und die Sache hat Hand und Fuß. Achtung, mit Wertermittlung meine ich schon eine richtige Wertermittlung nach Begutachtung, und nicht einen Zettel mit x m² * y €/m² = z €.


    Mit diesem Zahlenmaterial lässt sich dann auch eine fremde Bank zu einem guten Angebot bewegen.

    EIn gutes Angebot, sofern man die dafür notwendigen Voraussetzungen erfüllt und den Zinssatz auch wirklich bekommt. :thumbsup:


    Wie ich schon geschrieben habe, würde ich mich jetzt nicht am Zinssatz festbeißen, Zehntel hin oder her, das ist nicht kriegsentscheidend. Viel wichtiger ist das ganze drumherum, gerade wenn man viel Eigenleistung erbringen möchte. Da stellen sich dann so Fragen wie, ob und wie die Bank die Eigenleistung überhaupt ansetzt (Ist der Bauherr Fachmann oder Laie?), wie das Material dafür finanziert werden soll, usw.

    Schau mal in Deinen Tarifunterlagen nach. Wenn ich mich richtig erinnere, dann gab es zumindest bei der EnBW einen Passus der das ermöglichte. Da stand dann etwas von 2 * xh oder maximal y h am Stück (frei von mir aus dem Gedächtnis zitiert). Vielleicht findet sich in Deinem Tarif eine ähnliche Formulierung die somit Vertragsbestandteil wäre.


    Es wäre auch denkbar, dass es sich um einen einmaligen Fehler handelt.. Das sollte zwar nicht vorkommen, kann aber theoretisch (und praktisch) immer mal passieren.

    Eine 1,0 bei 20 Jahren ist wohl etwas optimistisch, aber 1,2 oder 1,3% sollten drin sein, zumindest 1,5% sollten auf jeden Fall machbar sein.

    Die paar Zehntel summieren sich zwar auf die Jahre gesehen, aber sie sind nicht kriegsenscheidend.


    Was ich auf jeden Fall beachten würde:


    Aber ich kenne das so, dass man denen eine detaillierte und am besten auch plausible Kostenschätzung vorlegen muss um dort einen Haufen Geld zu bekommen. Einfach mal so sagen …

    Das sollte man allein schon aus Eigeninteresse im Hinterkopf behalten. Fehler bei dieser Kostenplanung können böse Folgen haben, denn nichts Schlimmeres als wenn nach der Hälfte der Umbauphase das Geld nicht mehr reicht. Dann beginnt das Klagen, und es wird schwer und teuer die Kuh vom Eis zu holen.


    Es ist auch nicht sinnvoll auf gut Glück zu viel zu finanzieren, denn das kostet unnötig Geld, und kann einem später bei der Bewertung der Sicherheiten in Bedrängnis bringen.


    Ich würde mir zudem überlegen, ob es wirklich sinnvoll ist, so viel Geld zu investieren. Das ist und wird nun mal kein Neubau, darüber sollte man sich im Klaren sein. Deswegen mein obiger HInweis, die einzelnen Maßnahmen mal auf den Prüfstand zu stellen, Ich weiß, zu Beginn überwiegt der Optimismus, oder auch Enthusiasmus, aber manchmal sieht man dabei den Wald vor lauter Bäumen nicht.


    Übrigens, nicht nur die Banken, auch die Bausparkassen sitzen auf Bergen von Geld und wissen nicht wohin damit. Sie bieten zwischenzeitlich auch attraktive Annuitätendarlehen ohne BSV an. Das könnte eine Alternative sein, fragen kostet nichts.

    Bei der Obergeschossdeckendämmung hat der Energieberater uns geraten die staatlichen Anforderungen zu erfüllen

    Das war ein guter Rat, denn die müsst Ihr auf jeden Fall erfüllen (s. EnEV). Die Frage ist, ob man über die notwendige Dämmstärke hinaus geht, und da greift das was ich oben geschrieben habe, dass ein paar cm mehr oder weniger, zumal wenn man sie selbst verlegt, billig zu haben sind. Geht man hier entsprechend über die Anforderungen der EnEV hinaus, dann ist man einer KfW Förderung wieder einen Schritt näher.

    Würde mir nie einfallen, für die paar Euro,

    MIr auch nicht, schon gar nicht wenn sowieso nur ein kleiner Raum gefliest werden soll (da muss man sowieso mehr schneiden als fliesen). Das mag bei historisch wertvollen Fliesen noch sinnvoll sein, aber sonst?

    Aber vielleicht ging es auch nur darum den Namen des online-Shops zu platzieren, was der böse Ralf sofort gelöscht hat. ;)

    Die einfachste Schalldämmung erreicht man mit Eierbecher, o

    Das kann man vergessen, hat noch nie geholfen, und wird auch in Zukunft nicht helfen. Keine Ahnung wer einmal auf diese blöde Idee kam. Vielleicht war der Wunsch Vater des Gedankens.


    Schalldämmung erreicht man über massive Bauteile gepaart mit schallweichen Belägen. Bedingt kann man durch Formgebung die Schallausbreitung dämmen.


    Also, Eierkartons sind für die Aufbewahrung von Eiern gemacht, und nur dafür. (Man kann sie notfalls noch als Anzuchttöpfe missbrauchen)

    Da schließe ich mich Alfons an. Wenn wirklich umfangreich saniert/modernisiert werden soll, dann wäre auch das Thema Förderung zu betrachten. Manchmal lässt sich das mit geringem Mehraufwand realisieren.


    Wenn beispielsweise die Fassade gedämmt werden soll, dann spielen 2 oder 4cm mehr Dämmung keine so große Rolle mehr, man kriegt damit das Haus aber in Richtung Förderfähigkeit.


    Hier wäre erst einmal eine Bestandsanalyse angesagt.

    In deiner Rechnung gehst du sehr pessimistisch aus, je nach System rentiert es sich.

    Je nach Umbaustufe gibt es mind. 2000 Euro BAFA Förderung.

    Dann lass Dir Angebote vom Heizungsbauer geben.


    Ich hatte ja darauf hingewiesen, dass ich auch selbst gebaute Anlagen kenne. Da sieht die Rechnung logischerweise anders aus. Ich kann mir die Kollektoren auch direkt in einen Container aus China legen lassen, spart auch noch einmal. Das kann ich aber nicht verallgemeinern.

    Eine PV Anlage ist momentan das geringste Problem.


    Ich würde zuerst einmal den Bestand ermitteln, Maßnahmen und Kosten, schauen woher die Kohle kommen soll, und wenn dann am Ende noch etwas übrig ist, kann man sich über PV Gedanken machen.


    Das Dachgeschoss wird NIEMALS ausgebaut, daher wollten wir das Dach neu eindecken lassen einfach mit einer unterspannbahn und die Obergeschossdecke dämmen lassen.

    Warum eine neue Dacheindeckung? Wurde das Dach schon einmal genauer untersucht? Zustand? Sparren, Lattung, Eindeckung usw.

    Vielleicht genügt es ja nicht, nur die EIndeckung zu ersetzen, obwohl das Dach auf den Bildern noch ganz ordentlich aussieht. Für eine richtige Einschätzung muss sich das natürlich jemand genauer anschauen.

    Dann zeigt sich auch schnell, wieviel Geld bereitgestellt werden muss.

    Bankkonditionen lassen sich immer schwer vergleichen, wenn man nicht alle Rahmenbedingungen kennt.


    Im Prinzip geht es der Bank um 2 Dinge.


    1.) Sicherheit(en)

    2.) Kapitaldienstfähigkeit (vereinfacht gesagt, Einkommensverhältnisse)


    zu 1.

    HIer wäre wichtig, ob das Haus komplett Euch gehört und unbelastet ist. Dann natürlich der Wert, vorzugsweise durch eine Wertermittlung nachgewiesen. Das kann vor allen Dingen dann wichtig sein, wenn das Haus hoch belastet werden soll.

    Bei einer Sanierung muss man immer daran denken, dass ein Kapitaleinsatz von sagen wir mal 200T€ das Haus nicht automatisch um 200T€ wertvoller macht. Man könnte im Extremfall auch am Markt vorbei sanieren und den Wert schmälern.


    zu 2.

    Ich denke das ist klar, die Bank möchte natürlich wissen, ob Du die Raten bezahlen kannst, und das langfristig.

    Nehmen wir mal die 200T€ und 1,7% Zins, dazu 3% anf. Tilgung, macht eine monatliche Rate von 783,- €. Nach Ende der Zinsbindung wäre das Darlehen fast komplett getilgt. Das monatliche Einkommen muss dann ausreichen um die Lebenshaltungskosten zu decken (notfalls über pauschale Beträge abgeschätzt) und die Rate zu bezahlen. Ich würde auf jeden Fall meine Lebenshaltungskosten genauer rechnen, denn die Pauschalen der Bank können auch heftigst daneben liegen. Am Ende musst aber Du die monatlichen Rechnungen bezahlen, und die Bank bucht ab, egal ob Dir am Ende des Monats noch etwas übrig bleibt.


    Über den dicken Daumen gepeilt, soweit das anhand der bisherigen Infos überhaupt möglich ist. erscheinen die angebotenen 1,7% schlüssig, aber nicht besonders attraktiv. Bei guten Rahmenbedingungen hätte ich einen Zinssatz (deutlich?) unter 1,5% erwartet.

    Man kann nun ausrechnen, wie sich der höhere Zinssatz über die Laufzeit bemerkbar macht (Gesamtkosten). Es kann auch Gründe geben mit einer bestimmten Bank zusammenzuarbeiten, auch wenn deren Konditionen jetzt nicht die besten sind (siehe nächster Punkt)


    Eine Auszahlung von 50.000€ zur freien Verfügung also ohne Rechnung.

    Ist sowas üblich mit den 50.000€ ohne Rechnungen oder ist das schon recht hoch ? habe bisher immer nur von 10 bis max. 20.000€ gehört die ohne Rechnung ausgezahlt werden.

    Das obliegt ausschließlich der Bank, welche Nachweise sie fordert. Sie könnte theoretisch auch komplett auf Einzelnachweise verzichten, und am Ende ermitteln, ob noch alles passt. Zwischenstände die durch Rechnungen nachgewiesen werden, sind für die Bank natürlich von Vorteil.


    Mit dem entsprechenden Zahlenmaterial im Rücken könntest Du weitere Anfragen starten. Beachte bitte, dass es nicht so einfach ist die verschiedenen Kreditangebote miteinander zu vergleichen. Es kommt dabei immer auf die Details an. Deswegen wäre solides Zahlenmaterial, also die gleiche Grundlage für alle Anfragen, schon einmal ein guter Schritt.


    Zum Riestervertrag kann ich jetzt nichts schreiben.

    Das sind dann also ~ 500kWh/m² auf einen 300l WW Speicher.

    Habe ich noch nicht erlebt, und ich kenne einige Anlagen. Ihr müsst einen riesigen WW Verbrauch haben.

    Die beste Anlage die mir bisher unter die Finger gekommen ist, hat gerade so in Richtung 400kWh/m²*a an verwertbarem Ertrag gebracht. Da wurden dann schon einige kWh während der Übergangszeit in den Heizkreis gepumpt.


    Irgendwas passt da nicht.