Beiträge von R.B.

    Was kosten die derzeit am Markt?

    Weiß ich nicht. Für Privatleute wird es wohl gar keine geben.

    Taiwan hat gestern mitgeteilt, dass sie 15 Mio Stück pro Tag produzieren. Damit dürfte sich die Lage, zusammen mit den vielen anderen Produktionsstätten weltweit, wieder entspannen. Es könnte aber passieren, dass es hier, analog zum Toilettenpapier, zu logistischen Problemen kommt.


    Bereits zu Beginn der Infektionswelle hat Taiwan eine andere Strategie gefahren, und den Verkauf von Masken nur noch kontrolliert über Apotheken zugelassen. Wichtig ist hierbei das Wort "kontrolliert".

    8 Stunden??? Ich habe gelesen, dass das Virus mehrere Tage auf Metalloberflächen überleben kann ... angeblich ...

    Dabei immer die Umgebungsbedingungen beachten. Man kann ein Virus auch für mehrere Jahre "haltbar" machen. Temperatur, Feuchtigkeit, Material, UV Belastung, das alles hat einen EInfluss, und am Ende muss es auch noch reproduktionsfähig sein.


    Die Umgebungsbedingungen sind also entscheidend, deswegen gibt es auch so viele unterschiedliche Angaben zur Überlebensdauer auf Oberflächen.

    Eine der aktuelleren Studien als preprint:


    2020.03.09.20033217v1.full.pdf


    Interessant in meinen Augen, bis zu 3h in der Luft. Bis dahin dürfte es aber längst irgendwo auf dem Boden liegen.

    scheint es auch einen eklatanten Mangel an Kenntnissen zur Hygiene

    Dabei gehört das zur Ausbildung, und auch zu den regelmäßigen Fortbildungen.

    In der Praxis sieht das aber oftmals so aus, dass die Fortbildung in der Verteilung von ein paar "Flugblättern" besteht,, Hauptsache jeder unterschreibt die Anwesenheitsliste, und was hilft eine Fortbildung, wenn dann in der Praxis nicht die benötigten Materialien zur Verfügung stehen?


    "Wie? DU brauchst schon wieder Handschuhe? Bei Deinen Kolleginnen reicht eine Packung für ein halbes Jahr".


    Gerade bei kleineren, meist inhabergeführten, Pflegeheimen zeigt sich die volle Spanne zwischen sehr gut und ungenügend. Besonders hart trifft es dann die Bewohner, die sich selbst nicht mehr helfen können, und bei denen auch keine Angehörigen da sind die ständig "kontrollieren".


    Einfach zu sagen es braucht mehr Geld, trifft nicht den Kern des Problems. Das Problem steckt in den Köpfen, und auch wenn man die Tagessätze erhöhen würde, davon würden nicht automatisch Arbeitsmaterialien gekauft.

    Man muss sich das einmal überlegen, momentan fehlt es an Masken für das Pflegepersonal, wir reden hier über einen Artikel der ca. 5Ct./Stck. kostet. Selbst bei FFP2 oder 3, mit oder ohne Ventil, da geht es um 15Ct./Stck. oder 20Ct. Was kostet eine Pflegekraft die für 2 oder 3 Wochen wegen Krankheit ausfällt? Dafür kann man eine Menge Masken kaufen.

    Wenn ich das richtig interpretiere, dürften die in der Geriatrie Infizierten vom Personal angesteckt worden sein.

    Das ist gar nicht so unwahrscheinlich.

    Aktueller Fall, Therapeutin hat sich infiziert und damit dann eine komplette Station kontaminiert. Jetzt steht die ganze Station unter Quarantäne.


    Das gleiche Risiko gibt es bei ambulanten Diensten, die an einem Vormittag mal so ein Dutzend Patienten pro Pflegekraft anfahren. Erschütternd war, dass ausgerechnet diese Pflegekräfte nur sehr schlecht ausgestattet waren, deswegen haben wir bei Schwiegermutter alles notwendige deponiert, und so nebenbei auch noch die Sozialstation damit versorgt.

    Die Pflegekräfte hatten beispielsweise Einmalhandschuhe dabei, aber keinen Mundschutz, nichts. Und das bei Patienten mit teilweise offenen Wunden, geschwächtem Immunsystem, einer langen Liste an Vorerkrankungen usw.


    Was bei der ganzen Covid Sache vergessen wird, es gibt parallel noch eine Menge anderer Viren und Keime, die gerade bei solchen geschwächten Patienten zum Tod führen können. Dann kriegt man zwar einen Husten wegen Corona, verstirbt aber an einer Sepsis.

    Eine Zahl von Personen gibt s dazu nicht?

    Weil, wenn ich lt. RKI stand 1.04.2020 ausgehe, das sich 67.366 Personen infiziert haben, stimmt deine zahl an positiven Proben nicht ganz überein.

    Das RKI schreibt dazu, dass es noch zu Nachmeldungen kommen kann. Das mag auch damit zusammenhängen, dass nicht alle Labore ihre Daten melden.


    Das RKI hat gerade den neuen Tagesbericht hochgeladen. Dort wurde jetzt auch noch etwas mehr zu den Tests veröffentlicht.


    Stand heute 00:00 Uhr waren 918.460 Proben analysiert, davon 64.906 positiv, also 7,55%.

    Die Anzahl der Tests wurde in den letzten beiden Wochen deutlich erhöht. Allein in KW12 waren es 348.619 mit einer "Trefferquote" von 6,8%, für KW13 bereits 354.521 mit 30.741 positiv (8,7%).


    Zur Erinnerung, bis 26.03. waren es noch 483.295 Problen mit 36.508 positiv (7,5%).


    Es ist sicherlich interessant zu wissen, aber daran denken, es handelt sich dabei immer um eine Momentaufnahme. Es wird nicht getestet, ob sich darunter Menschen befanden, die bereits infiziert waren. Menschen die in KW11 oder KW12 neagativ waren, könnten in KW13 bereits positiv sein, oder vielleicht in KW8 positiv gewesen sein.

    die Anlage wurde Anfang 2014 von einer Sanitärfirma montiert. Modell Gerberit duofix bzw. DuraStyle Wand-WC rimless

    Schau mal auf der Herstellerseite, da findest Du die Montageanleitung mit allem drum und dran.

    Warum sich das Teil nach nun 6 Jahren etwas gesetzt hat? Keine Ahnung. Vielleicht hat sich die Hülse auf der Gewindestange ein wenig verdreht, oder was weiß ich.

    Wenn man wirklich die Ursache finden möchte, dann muss man wohl demontieren. Ob DU das kannst? Auch das sagt mir meine Glaskugel nicht. :haue:


    Ich würde zuerst einmal schauen ob die Befestigung auch wirklich fest ist.

    und dann kommst zum Mikado, keiner zückt die Börse

    Ach, unsere Bundeskanzlerin hat schon 100 Mio € fürdie Charité, ich meine natürlich für "eine engere Zusammenarbeit der Universitätskliniken", avisiert. Keine Ahnung ob sie den Scheck schon unterschrieben hat.


    Um Missverständnissen vorzubeugen, ich finde es ausdrücklich gut, wenn unseren Hochschulen mehr Finanzmittel zur Verfügung gestellt werden, insbesondere auch für Forschung, denn es ist zwingend erforderlich, dass Absolventen nicht Jahrzehnte der Technik hinterher hinken, aber bitte nicht vergessen, es gibt nicht nur Virologen an Hochschulen.

    Auf dem Bild sieht man aber nur eine Kehrmaschine, da wird nix gefräst.

    Schön um im Sommer mal den Hof zu kehren, aber bei Schnee? Vielleicht bei 1 oder 2cm Pulverschnee, ansonsten für den Winter eher nicht zu gebrauchen.

    So eine Maske ist schon ein einschneidender Eingriff in unsere Grundrechte:


    Wenn ich nun über die Straße zu meinem Nachbarn gehe, wir beide dann mit Atemschutz, sind wir damit schon eine Versammlung und es gilt das Vermummungsverbot?

    Zählt eine Burka als adäquater Ersatz für MNS?

    Reicht für einen Banküberfall weiterhin die bekannte Strumpfhose oder muss man darüber auch noch eine Maske tragen?

    Was passiert mit einem Strafzettel wenn ich mit Maske und 120km/h innerhalb einer Ortschaft geblitzt werde?


    Vielleicht sollte unsere Regierung zuerst einmal eine Expertenkommission zusammenstellen und einen Ausschuss einberufen.


    Ach ja, bevor es zu einem Aufschrei kommt, :sarkasmus:

    Das Gebäude auf dem Bild hat 2 Vollgeschosse. Wo ist das Problem, die Maße des EG zu kopieren und zwischen die beiden Geschosse zu zeichnen?

    Genau das wäre auch mein "Plan". Die Maße sind vorhanden, und die Werte interessieren sowieso nur am Rande, schließlich kann man bei einem "Projekt" voraussetzen, dass es genehmigungsfähig wäre.

    Virtueller Antrag, virtuelle Baubehörde, virtuelle Bauordnung, virtueller Bebauungsplan.


    Ich denke es geht bei so einem Projekt eher um´s Prinzip und weniger darum, ob nun irgendein Maß, beispielsweise eine FIrsthöhe, nach irgendeinem Bebauungsplan um x cm über-/unterschritten wird.


    Für einen realen Bauantrag sieht die Welt ein bisschen anders aus, da geht es mehr noch um Details (abgleich mit Bauordnung, B-Plan etc.), aber hier reden wir ja von einem Projekt bzw. Projektarbeit.


    d.h. die Ansicht mit den Maßen ist ausreichend, aber nicht zwangsläufig überall genehmigungsfähig. Dadurch wird der Antrag aber vom Aufbau nicht falsch.


    Ich würde mir das Leben nicht unnötig schwer machen, schon gar nicht wenn ich fachfremd wäre. Achte darauf, dass das was zu Deinem "Fach" gehört korrekt ist, denn unter diesem Gesichtspunkt wird ein Prof. so eine Arbeit auch bewerten.

    Vielleicht hab ich s falsch aufgefasst, aber Tests dazu gab es schon sehr oft, dazu braucht es ja nicht mal eine UNI dazu.

    Diese "Tests" sagen aber nur aus, dass Tröpchen durch die Gegend geschleudert werden. Das wusste man schon immer.

    Um aber Empfehlungen zu geben, dass man Abstand halten soll, brauchen die Menschen eine leicht verständliche Vorgabe. Man kann also nicht sagen "Sicherheitsabstand" einhalten, wenn man nicht dazu sagt, wie so ein Sicherheitsabstand aussehen soll.

    Unter 1,5-2m kann sich fast jeder etwas vorstellen, und im Zweifelsfall gilt halt, lieber etwas mehr Abstand als weniger.


    Staubpartikel können sich mit dem Wind über den ganzen Globus verteilen (ob Viren auf den Staubpartikeln das so lange überstehen ist eher zu bezweifeln).


    So eine Empfehlung kann also niemals alle denkbaren Szenarien abdecken, muss sie auch nicht.

    Damit ist eine Ermittlung des Abstands relativ genau möglich.

    Die Alogrithmen sind für die Energiesparmaßnahmen sowieso an Bord..

    relativ genau, ja. Aber was ist relativ?


    Die LE features kümmern sich doch eher um die Auswertung der RSSI Informationen. Da fehlt immer noch ein Zusammenhang zur tatsächlichen Entfernung.

    Wenn ich beispielsweise BT devices prüfe, dann messe ich


    a.) RF output (direkt am chip bzw. nach dem Anpassnetzwerk)

    b.) Sendefeldstärke im Abstand x


    a.) ist noch einfach, da liegen die meisten devices irgendwo im Bereich -6dBm bis 0dBm (Grenzwert). Man versucht natürlich möglichst nahe an die 0dBm heran zu kommen.


    Bei b.) sehe ich aber gewaltige Unterschiede. Das beginnt schon mit der Position des Prüflings (Antenne). Keine Antenne strahlt wirklich wie ein Kugelstrahler, nicht einmal wie ein Rundstrahler. Dreht man den Prüfling um beispielsweise 90°, dann kann die Feldstärke mal ganz schnell um 20dBµV/m schwanken. Das entspricht rechnerisch bereits dem Unterschied zwischen 1m Entfernung und 10m Entfernung.

    Der Algorithmus wäre also nicht in der Lage zu sagen, ob der Kontakt nun unkritisch ist, da 10m entfernt, oder kritisch, da nur 1m entfernt.

    Selbst wenn man jedes smartphone vermessen und die Ergebnisse intern speichern würde, so hätte man immer noch keine Information über die Position und Lage des smartphones (am Körper usw.).


    Das könnte man nun optimieren indem mit einem dichten Mesh gearbeitet wird, aber dazu müssten viele devices mitspielen, auch solche die an sich gar nichts mit der Sache zu tun haben. Die müssten zudem eng beeinander sein, was ja gerade dem Sinn des "Abstand halten" widerspricht.


    Es wäre einmal interessant zu erfahren, welche Erfahrungen man in Korea etc. mit dieser Technik gesammelt hat. Technisch machbar ist fast alles, aber ob das auch wirklich sinnvoll ist?

    gilt das inzwischen als abgesichert.

    Disclaimer Ernst gemeinte Frage

    Ich glaube nicht, dass man das durch eine Studie o.ä. absichern kann, denn es spielen einfach zu viele Faktoren und Variablen eine Rolle.

    Das beginnt schon mit der Mindestkonzentration an Viren die man aufnehmen muss um zu erkranken. Ein einzelnes Virus im Mund macht noch kein Covid. Nicht jedes Virus findet den Weg in eine Zelle und nicht jedes Virus ist in der Lage sich zu reproduzieren. Bei den ersten Patienten die in München behandelt wurden, hat sich der behandelnde Arzt in einem Interview so geäußert, dass diese Patienten auf freiwilliger Basis im Klinikum verblieben sind damit man Daten sammeln kann. An sich hätte man sie bei Unterschreiten einer Konzentration von 100.000Partikel/ml entlassen können. Bei erkrankten Personen redet man wohl eher von x * 10^8 Partikel pro ml.


    Kein Mensch kann aber sagen, wieviele Viren eine erkrankte Person beim Husten, Niesen oder Atmen ausstößt.


    Auch die Daten, dass Viren bei einem Patient ca. 5-8 Tage nach Beginn der Symptome im Rachenraum nicht mehr nachweisbar waren, bedeuten ja nicht, dass es gar keine Viren mehr gab, sondern die Konzentration lag halt unter der Nachweisgrenze (die Dank heutiger Technik sehr niedrig ist).


    Im Freien mit wechselnden Luft-/WIndverhältnissen wird die ausgestoßene Menge sehr schnell verdünnt. Die Tropfen folgen zudem der Schwerkraft, je nach Tropfengröße liegen sie also innerhalb weniger cm auf dem Boden oder erst nach x Metern. Ein einfaches Beispiel, wenn der Nachbar im Garten grillt, dann riecht man das ja auch über weitere Entfernungen. Ein Zeichen dafür, wie empfindlich unsere Nase funktioniert und wie weit solche Partikel durch die Luft übertragen werden können.


    Deswegen lauten ja die Kriterien, Abstand 1,5-2m und Kontaktdauer min. 15 Minuten.


    Diese Kriterien sind wissenschaftlich nicht belegt, sondern entstammen halt Erfahrungswerten und Abschätzungen, vermutlich unter Anwendung entsprechender Sicherheitsabschläge.

    Was mich wundert:


    Zitat

    Es sollen ausschließlich Geräte abgespeichert werden, die dem Handy der infizierten Person nahe genug gekommen sind, damit das Virus zwischen den Besitzern überspringen konnte.


    und das ohne Positionsdaten auszuwerten?

    Was ist "nahe genug"?

    Wenn man die Positionsdaten nicht heranziehen darf, dann bleibt ja nur noch die Feldstärke als Information übrig. Damit ist es aber nicht möglich zu unterscheiden, ob man sich nun auf 1m oder 2m oder 3m oder 4m genähert hat. Es gibt zu vieloe Variablen die die Feldstärke beeinflussen. Der eine trägt das Handy in der Brusttasche, der nächste in der Jackentasche oder Hosentasche oder Handtasche oder..... FÜr jeden Fall ergibt ich auch bei identischer Entfernung ein Unterschied bei der Feldstärke. Das ist sogar davon abhängig, was für ein Handy die jeweiligen Personen nutzen (chipset, Antenne etc.).

    Es ist sehr wahrscheinlich, dass dann auch Personen erfasst werden, die außerhalb des kritischen Bereichs von sagen wir mal 1,5-2m befinden.

    Würde man die Technik zu unempfindliche machen, so dass nur Personen erfasst würden zu denen man quasi direkten Kontakt hatte, dann würden diejenigen unter den Tisch fallen, die sich mir auf vielleicht 2m oder 3m genähert haben. Die Wahrscheinlichkeit wäre zwar äußerst gering, dass es dabei zu einer Infektion kommt, vor allen Dingen im Freien, aber völlig auschließen kann man das nicht.


    Sinnvoll bliebe somit nur die Variante mit dem direkten Kontakt, auch wenn man dann nicht alle möglichen Risiken ausschließen kann (sprich Personen die sich auf 2m oder3m angenähert haben).


    Meine Sorge wäre dabei, dass es zu vielen "Fehlalarmen" kommt. Ich kriege ja nur eine Meldung auf´s handy, weiß nicht, was, wann, wo, wie, und kann das nicht einschätzen. Also gehe ich in Quarantäne und lasse mich testen, obwohl es dafür keine Notwendigkeit gibt.


    Schwierige Sache.

    Der Vorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Andreas Gassen, hält derweil nichts von einer Maskenpflicht. „Die Verpflichtung zum Tragen eines Mundschutzes ist reine Symbolpolitik“, sagte Gassen dem „Handelsblatt“. „Sie vermittelt eine trügerische Sicherheit, hilft aber so gut wie gar nicht.“ Höherwertige Masken wiederum, die tatsächlichen Infektionsschutz bieten, würden aufgrund ihrer Knappheit derzeit dringend für medizinisches Personal gebraucht. Gassen verwies außerdem darauf, dass neben der Tröpfchen- auch die Schmierinfektion über Oberflächen möglich sei. „Was hilft, ist Abstand und Hygiene.“

    Ich glaube da gehen einige Dinge durcheinander.


    Grundsätzlich ist nach Schutzziel zu unterscheiden.


    Was den Menschen empfohlen wird ist KEIN Atemschutz, das Schutzziel ist der Schutz von anderen Personen/Patienten. Im Klinikbereich wäre das der sogenannte Mund-Nasen-Schutz (MNS). Hierfür gibt es eine EN14638. Das ist also die "Schutzmaske" die Ärzte und Pflegekräfte nutzen (typische OP Maske) um Patienten vor Infektionen zu schützen. Sie dient primär nicht dazu den Arzt oder die Pflegekraft zu schützen. Diese Masken haben den Vorteil, dass sie nur einen geringen Atemwiderstand haben, man kann sie daher auch über einen längeren Zeitraum tragen. Es wird abei auch nur geprüft, ob das Filtervlies seine Schutzfunktion erfüllt, es ist dabei egal, ob die Maske "perfekt sitzt" (Stichwort Leckage).

    d.h. MNS dient primär dem Schutz des Patienten und kann (muss aber nicht) den Träger vor großen Tropfen schützen oder vor Berührung mit kontaminierten Händen (Handschuhe).


    Davon zu unterscheiden ist der Atemschutz, genormt unter EN149. Bekannt sind hier insbesondere die sogenannten partikelfiltrierenden Halbmasken der Stufen FFP1-3. DIese Masken dienen primär dem Schutz des Trägers. Die Klassen 1-3 unterscheiden sich hier durch die Leckagerate (20%-1%) und die durcgheführten Tests.

    Im Klinikbereich sind Masken FFP2 erforderlich, wenn Ärzte und Pflegekräfte an Patienten arbeiten die ihrerseits hoch infektiös sind und die selbst keinen MNS tragen. FFP3 kann unter Umständen erforderlich werden, abhängig von der Untersuchung, also der Belastung der Raumluft (Stichwort Arbeitsplatzgrenzwert).

    Masken nach FFP1 sind das was man üblicherweise unter "Staubschutzmaske" versteht. Sie dürfen nur bei ungiftigen Stäuben eingesetzt werden.

    Masken nach FFP3 braucht es eher selten. Bei diesen Masken muss beachtet werden, dass der hohe Atemwiderstand beim Träger schnell zu Atemproblemen führen kann. Der Arbeitgeber muss durch Untersuchung des Mitarbeiters sicherstellen, dass dieser überhaupt mit so einer Maske arbeiten darf.


    Solche Masken sind, sofern nicht entsprechend gekennzechnet (-R) für den einmaligen Gebrauch bestimmt.


    Darüber hinaus gibt es noch Atemschutz mit Vollmasken, die auch für giftige Dämpfe etc. geeignet sind. Diese spielen hier keine Rolle.


    Wenn nun empfohlen/gefordert wird in der Öffentlichkeit "Mundschutz" zu tragen, dann ist damit also kein Atemschutz gemeint sondern tatsächlich MNS. Das erklärt auch, warum man ersatzweise auch selbst gemachte "Masken" verwenden kann, denn die erreichen das Schutzziel ebenso (Verwendung entswprechender Stoffe/Vlies vorausgesetzt.) Natürlich könnte man auch Atemschutz (Bsp. FFP1) verwenden, was aber nicht so komfortabel wäre. Wer sich selbst schützen möchte, der müsste auf Masken min. FFP2 setzen. Mit denen möchte ich aber nicht den ganzen Tag durch die Gegend laufen.


    Ich denke, Atemschutzmasken sollten dort eingesetzt werden wo sie wirklich nützlich und notwendig sind. Für den privaten Gebrauch ist das nicht nowendig (und auch nicht gefordert), da reicht einfacher Mundschutz. Wer sich und andere schützen möchte, der beherzigt das was schon seit Tagen gepredigt wird, Abstand halten, denn das ist immer noch der beste Schutz.

    um zu gefrieren gibt wasser jede menge energie ab .

    Das ist richtig, das macht man sich auch bei Erdkollektoren zunutze.


    Um Wasser zu gefrieren braucht es ca. 335kJ/kg, das entspricht in etwa dem Energiebedarf um 1kg Wasser von 0°C auf knapp über 80°C zu erwärmen. Das zeigt schon mal die Größenordnung um die es da geht.

    Warum sind die Leute so? Ich verstehe es nicht

    Diese Verhaltensänderung ist bei älteren Menschen sehr oft zu beobachten, kenne ich nur zu gut. Da kommt eine Eigenschaft durch, nach dem Motto "mir kann man nichts". Mein Großvater war irgendwann der Meinung, dass für ihn die Straßenverkehrsregeln nicht mehr gelten. Ob 50km/h oder 80km/h oder auch 100km/h, ob innerhalb einer Ortschaft oder außerhalb, er fuhr so wie er Lust hatte und wie es sein Gemütszustand zuließ. Man könnte das auch mit Übermut oder Narrenfreiheit beschreiben. Bei meinem Vater zeigte es sich ähnlich, und bei Schwiegermutter erlebe ich das auch, wenn auch nicht so ausgeprägt. Das scheint sowieso eher ein Männerproblem zu sein, aber der Eindruck mag täuschen.


    So ein Übermut kann auch in Richtung Stimmungsschwankungen und Demenz deuten. Wenn ich mich richtig erinnere, dann hat der Gutachter des med. Dienst in diese Richtung Fragen gestellt. Das weiß ich jetzt aber nicht mehr auswendig.


    Auch das quasi tägliche Einkaufen kenne ich zu gut, das ist wie eine Art Ritual und hat weniger damit zu tun, dass derjenige wirklich einkaufen müsste. Das ging sogar so weit, dass wenn ich mit meinem Vater morgens um 10:00 Uhr einkaufen war, und wir wirklich mehr als genug eingekauft hatten, er trotzdem wieder losgefahren ist, sobald ich nicht mehr da war. Bin ich um 11:00 Uhr vom Hof gefahren, saß er spätestens 15 Minuten später wieder im Auto. War ich nur für 1h weg, und wieder zurück, bevor er zurück war, dann hatte er das gleiche noch einmal eingekauft. Auf meine Frage, warum er noch einmal losgefahren ist, bekam ich als Antwort, dass wir etwas vergessen hätten (was natürlich nicht stimmte).


    Bei älteren Menschen findet sich also vielleicht eine Erklärung für dieses Verhalten. Wenig Verständnis habe ich, wenn solche Verhaltensregeln bewusst ignoriert werden. Ich finde auch nicht alles cool was so veranstaltet wird, aber auch wenn ich dagegen bin, Regeln gelten für alle.

    Im Herbst schneide ich nur sehr wenig, ich bin nicht so der Rosen Experte. Was für ein Glück, dass die genügsam sind und mir meine Fehler verzeihen. Wenn es nach mir ginge, dann hätte ich gar keine Rosen. Chefin darf aber manchmal auch ein bisschen mit entscheiden, und wenn man dann auch noch von den Kindern einen Stock geschenkt bekommt, kann man den ja auch nicht entsorgen.

    Leuchtet ein.

    Meine Sorge war immer, dass beim Auftauen das Wasser nicht nach unten weg kann, und das den Wurzeln eher schadet. Um Bäume und große Büsche mache ich mir da keine Sorgen. Ich hatte nur Bedenken wegen der Blumenzwiebeln (Tulpen, Iris....), die ja nicht so tief sitzen.


    Andererseits, selbst wenn es jetzt noch einmal Nachtfrost geben sollte, das sind ja nur ein paar Stunden. Die Rosen hat es vor wenigen Tagen erwischt, die jungen Blätter waren nach ein paar Tagen Frost alle braun, Ansonsten hatten sie den harmlosen Winter gut überstanden.

    Off-Topic:

    CORONA MELDET SICH!:D

    Fieber fehlt, aber unmöglich wäre es nicht.



    dann ist mehr diesmal mehr .....

    Ich habe noch etwas Angst, dass das Wetter in der Nacht doch noch einmal kippt. Deswegen lieber kleinere Menge, am späten Vormittag, und dafür dann mehrere Tage. Die nächsten Tage soll es ja weiter nach oben gehen mit den Temperaturen, dann gibt´s auch etwas mehr Wasser.