Beiträge von R.B.

    risikolos exorbitante gewinne zu erzielen ,

    das ist der Knackpunkt, und dagegen könnte man einschreiten. Dazu braucht es aber einen Mitspieler der mit denen auf Augenhöhe spielen kann, und da sind Mieter oder ein Mieterverband viele Nummern zu klein. Haltefrist von 50 Jahren, und bei einem vorzeitigen Verkauf darf der Verkaufspreis nicht über dem Ankaufspreis liegen. Ausgaben auf eine geringe Verwaltungskostenpauschale begrenzen, oder Sanierungsaufwendungen nur noch bis x zulässig, Gewinne über irgendeinem Index komplett abschöpfen, usw. usw. usw. Da müsste man verschiedene Varianten einfach mal durchspielen, rechnen, und dann den Hebel ansetzen.


    Natürlich führt das zu einer Zweiklassengesellschaft, aber die gibt es auch heute schon.

    Ich will damit sagen, dass es beim aktuellen Impftempo und der von mir erwarteten Impfbeteiligung, nicht zu einer Herdenimmunität kommen wird. Man wird zudem die ressourcen vorher dafür brauchen, die nächste Runde anzuschieben, vorausgesetzt Pfizer & Co. können überhaupt liefern. Angeblich könnten sie ja innerhalb von 6-8 Wochen den Impfstoff modifizieren, dann produzieren, ausliefern....ob das bis Spätherbst klappt? Dafür müssten die Sequenzen bis schätzungsweise Juli vorliegen, normalerweise werden die schon Februar/März veröffentlicht, damit die Hersteller genügend Zeit haben.


    Tja, und was machen wir in der Zwischenzeit? Lockdown?


    Zu den Mutationen bzw. Evolutionsraten


    https://academic.oup.com/ve/ad…20/6157737?searchresult=1

    70% Impfbereitschaft, 70 Mio Erwachsene, 15 Mio bereits erstgeimpft, braucht es noch 70 Tage bis alle die wollen erstgeimpft sind. Keine so schlechten Aussichten.

    Stand Samstag:


    Zitat

    N1: 15.906.352 (19,1%)
    N2: 5.452.990 (6,5%)

    Pfizer Chef Albert Bourla:


    Impfung mit Biontech/Pfizer: Pfizer-Chef: „Wahrscheinlich“ dritte Dosis binnen zwölf Monaten nötig - Panorama - Stuttgarter Zeitung

    Zitat


    wahrscheinlich“ eine dritte Dosis innerhalb eines Jahres nötig. „Ein wahrscheinliches Szenario“ sei eine dritte Dosis binnen sechs bis zwölf Monaten und dann jährliche Auffrischungsimpfungen, sagte der Chef des US-Pharmariesen am Donnerstag (Ortszeit) dem US-Sender CNBC.

    Und zum Thema "schützt zu 100% vor einen schweren Verlauf:


    Zitat


    Laut einer Studie, die Pfizer diesen Monat veröffentlichte, ist sein Vakzin zusammen mit dem Mainzer Unternehmen Biontech zu mehr als 91 Prozent wirksam gegen eine Corona-Infektion und zu mehr als 95 Prozent gegen eine schwere Covid-19-Erkrankung. Dies gilt den Angaben zufolge für bis zu sechs Monate nach der zweiten Impfspritze. Ob die Schutzwirkung nach einem halben Jahr weiter anhält, muss nach Angaben von Wissenschaftlern weiter erforscht werden.

    Dabei ist das Risiko von Mutationen die sich ständig überall auf der Welt entwickeln noch gar nicht mit eingearbeitet. Ich spekuliere mal, dass insbesondere Indien in den kommenden Monaten eine Herausforderung werden wird, und was da an Mutationen entstehen wird, das sehen wir dann im Spätherbst. Allein schon aufgrund der hohen Anzahl an Infizierten, egal ob die erfasst werden oder nicht, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass sich darunter dann auch Varianten befinden, gegen die die bisherige Impfung machtlos ist.


    d.h. spätestens im Herbst müsste man wieder von vorne anfangen mit impfen, da ansonsten die Gefahr besteht, dass die besonders gefährdeten Risikogruppen in der nächsten Saison ohne nennenswerten (Impf)Schutz dastehen. Dafür bräuchte es bis dahin wohl Rev. 3.0 oder 4.0 des Impfstoffs.


    Pfizer hat im Februar für das Jahr 2021 noch 15Mrd. Umsatz mit dem Impfstoff avisiert, zwischenzeitlich hat man den Preis deutlich erhöht (siehe link). Das wird den Gesamtumsatz um deutlich mehr als 50% steigern, Pfizer dürfte somit ein Rekordergebnis einfahren. Meine bescheidene Meinung dazu, da könnte man die mehrere hundert Millionen Euro Fördermittel als Anschubfinanzierung verstehen und wieder zurückzahlen, oder als Dividende oder wie auch immer.

    Er beschreibt Singapur als stadtpolitisch und mental deutscher als Deutschland: Extrem reguliert, sozialdemokratisch, in Ansätzen autoritär.

    Zu stadtpolitisch kann ich nichts sagen, zu mental, reguliert und autoritär, da könnte ich ein Buch schreiben. Ich war oft dort, würde mich aber dort nicht wohl fühlen. Business ist eine Sache, privat dort leben eine ganz andere.


    Meine o.g. Überlegungen haben auch weniger mit meinen persönlichen Präferenzen zu tun, sondern es geht ja darum, das Problem in verschiedenen Ballungszentren zu lösen. Entweder der Zuzug wird gestoppt, oder es braucht halt mehr Wohnraum. Man könnte die Entwicklung einfach weiterlaufen lassen, je höher die Mieten um so weniger potenzielle Mieter wird es geben, aber was passiert mit den Menschen die schon dort leben? Deren Wohnungen "modernisiert" werden um die Mieten kräftig erhöhen zu können? Deren Einkommen über Mieten umverteilt wird?

    Da wird Armut produziert wie es in vielen anderen Ländern auch schon der Fall ist, und aus dieser Spirale kommen die Menschen nicht mehr raus. Das wird die Sozialsysteme in Zukunft noch viel stärker belasten als heute schon, und unsere Kinder und Enkel können das mit Sicherheit nicht mehr schultern.


    Und nicht vergessen: Der heutige Zustand geht auf eine weitgehende Enteignung der Grundbesitzer zurück!

    Das ist bedingt richtig. Es wurde zwar nicht radikal enteignet, sondern der Staat hat so ziemlich jedes Grundstück aufgekauft, und durch strikte Bauregelungen dafür gesorgt, dass Grund und Boden als Spekulationsobjekte für die Massen unattraktiv wurden. Dazu muss man aber wissen, dass das schon vor ca. 60 Jahren los ging, da sah es in Singapur noch völlig anders aus (da gab es sogar noch Landwirtschaft und es lebten viel weniger Menschen dort).


    Heute ist der Immobilienmarkt im großen Stil reguliert, es gibt nur kleine Nischen. da können sich dann Millionäre und Milliardäre austoben, doch das berührt die Masse der Bevölkerung nicht. Wenn jemand eine Villa für 100 oder 200 Mio bauen möchte, dann soll er das doch machen, die Mehrheit der Menschen in Singapur interessiert das nicht, sie kämen als Käufer sowieso nicht in Frage. Es ist doch gut wenn diese vermögende Schicht Geld im Staat lässt, anstatt damit im Ausland zu spekulieren.


    d.h. die Regelungen sind geschickt gemacht. Die Masse der Bevölkerung ist hinsichtlich Wohnraum quasi abgesichert, und für die Zocker gibt es auch noch ein kleines Spielfeld, wo sie spielen können, ohne den Rest zu gefährden. Es gibt ja auch eine Börse wo man mit Aktien etc. handeln kann, auch wenn nicht jeder gleich zum Aktionär werden möchte (oder gar muss).


    ABER, und auch das muss man fairerweise betonen, der "Staat"(verwaltung) muss nicht zwangsläufig ein guter Bauherr oder Vermieter sein. Letzteres zeigt sich darin, dass es vermehrt Gerüchte in Singapur gibt, dass die regierende Partei solche Wohnviertel eher unterstützt, in denen ihre Wählerschaft wohnt. Das betrifft wohl insbesondere die Wohnblocks in denen vermietet wird, und wo man mit Sanierung/Modernisierung im Rückstand ist.

    Steuerrecht dürfte hier weniger ein Problem sein. Wohnbebauung bei landwirtschaftlichen Betrieben, ist ähnlich wie bei Gewerbeflächen, nicht uneingeschränkt möglich. Ich denke es steht im BauGB, da ist bei Neubau bzw. Nutzungsänderung von 2 oder 3 Wohnungen die Rede, müsste ich nachlesen. Es gibt ja noch weitere Anforderungen, wie Nutzung durch Eigentümer und Nachkommen etc. aber das dürfte beim TE ja erfüllt sein.


    Praktischer Fall aus dem Bekanntenkreis, da wurde ein Anbau an das Haus für den einen Sohn (führt die Landwirtschaft weiter) problemlos genehmigt, im Haus selbst gab es bereits 2 "Wohnungen", von denen aber nur eine genutzt wurde, als die beiden jüngeren Kinder auch auf dem Grundstück bauen wollten wurde dies abgelehnt. Sie haben dann in der Nähe auf "normalen" Baugrundstücken gebaut. Was genau da mit Anträgen etc. ablief, das weiß ich jetzt nicht, könnte ich aber nachfragen.


    Ähnlich bei meinem Onkel, als der das Grundstück mit allem drum und dran übernommen hat. Bestand war ein altes Wohnhaus sowie ein Gewerbegebäude mit einer großen Wohnung drauf, sowie Scheune(n) und Stall. Dann sollte eine Scheune durch ein neues Wohnhaus ersetzt werden. Das wurde nur genehmigt, weil das "alte" Wohnhaus abgerissen wurde. Dort entstanden dann Garagen. Am Ende waren es dann wieder 2 Gebäude mit Wohn- bzw. gemischter Nutzung.

    In Singapur gibt es ja Vieles, nur kaum Platz zum Wohnen. Kein Wunder bei einer Fläche von knapp 730km² und etwa 5,7 Mio Einwohnern.


    Wie man dort versucht hat das Problem zu lösen:



    Ob das hier in DE funktionieren könnte, da habe ich so meine Zweifel. Einerseits gibt es bei uns viel mehr Platz (über 357.000 km² bei ca. 83Mio Einwohnern), und eine völlig andere historische Entwicklung, Demographie und Mentalität. Was man aber daraus lernen könnte, das wäre vielleicht eine Strategie für Ballungszentren, die es ja auch in DE gibt.


    Bezahlbarer Wohnraum als Eigentum, mit Haltefristen usw. Das würde den Markt für Mietwohnungen entlasten und dort die Mietpreise zumindest stabilisieren, wenn nicht gar senken. Gleichzeitig würde Druck aufgebaut gegenüber denjenigen, die meinen man müsste mit Immobilien Jahresrenditen im zweistelligen Prozentbereich generieren.

    Auf dem Hof gibt es große Scheune/Stall, Nebengebäude altes und neues Wohnhaus.

    d.h. zu den bestehenden 2 Wohnhäusern soll jetzt noch ein drittes hinzu kommen?

    Wie werden die beiden vorhandenen Wohnhäuser genutzt?


    Dein Vorhaben stelle ich mir selbst bei einem aktiven landwirtschaftlichen Betrieb schon schwierig vor, denn bereits da kann man nicht beliebig viele Wohnhäuser auf das Grundstück stellen.

    Ich hab, ehrlich gesagt, den Eindruck, dass die behaupteten Engpässe teilweise etwas vorgeschoben oder stärker dargestellt werden, um vorbeugend noch einmal Preiserhöhungen durchzusetzen,........

    Künstliche Verknappung könnte ein Grund sein, das zieht sich dann durch die komplette Fertigungs bzw. Lieferkette. Die aktuelle Situation würde ich aber eher unter "Preiserhöhung, weil man es sich leisten kann" verbuchen.


    Schaut man sich den Immobilienmarkt an, dann gehen die Markpreise schon seit einigen Jahren steil nach oben. Im SWR kam vor einiger Zeit ein Bericht dazu, ich glaube es war Ludwigshafen mit einer durchschnittlichen Preissteigerung bei Gebrauchtimmobilien von 8% p.a. in den letzten 5 Jahren. Die hier bei uns im Raum ausgewiesenen neuen Bauplätze für Wohnbebauung liegen vom Preis teils doppelt so hoch wie noch vor 8-10 Jahren, insbesondere in begehrten Lagen noch höher. "Schnäppchen" findet man so gut wie gar nicht mehr.


    Auch die Mieten steigen.


    d.h. es ist so viel Geld am Markt wie noch nie, die Zinsen liegen am Boden. Die Preise für Grundstücke und Immobilien steigen. Folglich zieht auch die Bauwirtschaft nach, angefangen bei den Herstellern der Bauprodukte bis hin zu den Verarbeitern. Dabei wird es immer Branchen geben die mehr davon profitieren, und andere die weniger vom Kuchen abbekommen.


    Jammern gehört zum Geschäft, und es findet sich immer irgendwie ein Beispiel, warum Preiserhöhungen alternativlos sind. ;)

    Was auch immer das bedeutet.

    Darüber bin ich auch schon gestolpert. Mein erster Gedanke beim Überfliegen war, dass damit irgendeine "Schalt"leistung gemeint ist. Zieht man aber die Nennleistung (primärseitig mit 35W angegeben) heran, dann sollten sekundärseitig mehr als 400mA bei 12V möglich sein.


    Oben hatte ich aber schon geschrieben, dass man das am einfachsten durch ein bisschen messen herausfindet.

    Odenwald oder RheinMain ist nicht überall

    TVÖD macht da keinen großen Unterschied und der Odenwald gehört sicherlich nicht zu den teuren Regionen in Deutschland. Oder arbeiten bei Euch Fachpfleger in P5?


    Das "Problem" mit den Medizintechnikern haben die Kliniken ganz einfach gelöst. Es wurden keine Stellen in EG8 oder 9a mehr geschaffen, nur noch "Hausmeisterstellen", und für die Medizintechnik hat man externe Firmen beauftragt. In HD werden ja Medizintechniker ausgebildet, die werden gleich nach Abschluss mit Angeboten überhäuft, aber sie dürfen dann für "Externe" arbeiten, und das zu teils unterirdischen Bedingungen. Deswegen bewerben die sich überwiegend in der Industrie, und nachdem die Ausbildung fast identisch zu der "normalen" Elektronikerausbildung ist, gibt es da mehr Auswahl und mehr Geld.

    Gleichzeitig jammern dann die BFS und die Firmen, dass sie keine Bewerber finden.

    Ein bekanntes Gehaltsvergleichsportal gibt eine übliche Bandbreite von 3.250 Euro bis 5.500 Euro im Monat an.

    versa

    Aber nicht wenn sie in einem Krankenhaus oder für eines dieser Serviceunternehmen arbeiten, das kann ich Dir garantieren.

    Und Pflegefachkräfte arbeiten schon lange nicht mehr für 2.150,- € Brutto im Monat. Dafür kriegst Du noch nicht einmal Pflegehelfer.

    Pflegehelfer mit der typischen 1 jährigen "Ausbildung" werden selbst im ÖD schon mit P6 (Stufe 2) als Anfangsstufe eingestuft, Pflegekräfte mit 3 jähriger Ausbildung in P7, mit etwas Erfahrung und/oder zusätzlicher Fachausbildung auch höher, mit zusätzlicher Weiterbildung (Bsp. Intensivpflege) eher in P9.

    Dazu kommen dann die Zulagen, beispielsweise Schichtdienst, Wochenende etc.

    Vielleicht habe ich ja einen Knick in der Optik, aber die Brücke am Netzteil von 5 würde ich auf 3 brücken und nicht wie gezeigt auf 2. Sonst könnte tatsächlich das passieren was feelfree geschrieben hat, dass die +12V gegen +8V arbeiten anstatt gegen 0V.

    aber woher kann der hohe Leistungsverluste kommen?

    Das sieht man wenn einmal ohne Last (oder hochohmiger Last) gemessen wird. Beträgt die Spannung ohne Last tatsächlich 12V, dann greift eine Strombegrenzung. Vielleicht liefert das Netzteil für diesen Zweck keinen ausreichenden Strom. Beträgt die Spannung hingegen ohne Last schon weniger als 12V, dann würde ich in Richtung Verdrahtungsfehler tippen. Die Brücke könnte beispielsweise die Ursache sein, wobei ich mir das jetzt noch nicht genauer angeschaut habe.

    Ja, sieht so aus als wäre der für DC und AC geeignet.


    Es funktioniert also alles bis auf Türöffner?


    Dann würde ich mal messen. Denkbar wäre, dass nicht genügend Strom für die Betätigung des Türöffners zur Verfügung steht. Das Teil braucht bei 12V anscheinend über 1A oder gar 1,5A, das müsste im Datenblatt stehen. Einfach mal ohne Türöffner messen, und dann mit Türöffner. Dann sieht man ob der Türöffner angesteuert wird, oder nicht, und ob der Strom ausreichen müsste.

    Gehört für mich auch in das ganze hinein.

    In DE ist das so geregelt


    Zitat


    Wie Krankenhäuser in der Pandemie leidvoll erfahren mussten, gilt das auch für Hersteller von Beatmungsgeräten: Statt defekte Geräte schnell von hauseigenem Personal reparieren lassen zu können, mussten manche Kliniken auf einen externen Techniker warten.

    Das liegt daran, dass die Kliniken in DE kaum noch eigene Medizintechniker beschäftigen, und wenn doch, dann sind die eher mit Hausmeistertätigkeiten beschäftigt. Erschwerend kommt hinzu, dass die Technik immer komplexer wird, so dass sich die Möglichkeiten der hauseigenen Techniker auf eine optische Begutachtung und die Überprüfung weniger Grundfunktionen beschränken. Selbst externe Servicefirmen stoßen da schnell an ihre Grenzen. So bleibt dann nur, einen Fehlerbericht erstellen und den Hersteller-Service kontaktieren.


    So nebenbei bemerkt, die Medizintechniker werden schlechter bezahlt als die Pflegekräfte auf den Stationen. Deswegen gehen viele Medizintechniker gleich nach der Ausbildung in die Industrie.

    wo GA draufsteht.

    Was ich als Gusseisernes Abflussrohr interpretieren würde, eine übliche Kennzeichnung wenn mich mein Gedächtnis nicht trügt.

    Was ich im Moment nicht zuordnen kann, das Symbol unter dem DIN Schriftzug.


    Über Asbest würde ich mir an Deiner Stelle keine Gedanken machen, doch die Rohre sind allem Anschein nach älter als ich. Der äußere Zustand lässt zwar nur Vermutungen zu, aber auch die Muffen werden nicht ewig dicht sein.

    Die Rohre haben den Zenit überschritten, da würde ich mir schon einmal Gedanken über einen Austausch machen.

    Ich weiß nicht ob hier ein Vergleich mit einem Gewerbebetrieb möglich ist.

    Ein landwirtschaftlicher Betrieb gilt beispielsweise als aufgegeben wenn er keine Nutzflächen mehr hat, egal ob da noch etwas angemeldet ist.

    die Frage ist, ist die Landwirtschaft aufgegeben wenn sie noch angemeldet ist?


    Lässt sich doch einfach überprüfen. Landwirte müssen alles mögliche melden, da gibt es Unmengen an Formulare, und anhand derer lässt sich doch einfach überprüfen, ob die Landwirtschaft betrieben wird oder nicht.

    Ich möchte hier mal einen Punkt einwerfen, der mir so durch den Kopf geht.


    Wie sieht es aus, wenn die Erben als Nachkommen die Nutzungsänderung beantragen, und wie ist es bei einem Verkauf durch die Erbengemeinschaft mit nachfolgender Nutzungsänderung (durch den Käufer)?


    Der TE ist der Neffe des Erblassers und somit kein Nachkomme. Der Verkauf wäre somit vergleichbar mit einem Verkauf an einen Fremden.

    Seid Ihr sicher, dass die Umbauten dann auch genehmigungsfähig sind? Oder müssten die Erben die Nutzungsänderung veranlassen, und später (Haltefrist?) dann verkaufen?


    Die Landwirtschaft wurde vom Onkel schon vor langer Zeit aufgegeben, es ist auch keine derartige Nutzung mehr geplant. Es gibt keinen Bezug mehr zu einer privilegierten Nutzung. Wenn nun die Landwirtschaftliche Nutzung schon vor langer Zeit aufgegeben wurde (7 Jahre?), dann frage ich mich, ob man den Umbau der Scheune als Wohnhaus genehmigt bekommt.


    Ich könnte mir gut vorstellen, dass die Sache schwieriger wird als gedacht.

    ich hoffe, dass ich das jetzt richtige verstanden habe,

    Städteregion Aachen, ca. 555.000 Einwohner

    Die Anzahl der positiven Testergebnisse steigt seit Ende Februar an, die Anzahl der Sterbefälle pendelt seit Mitte Februar zwischen 0 und 4 pro Tag (Durchschnitt 1,x).


    Anzahl Intensivbetten 245 (waren letztes Jahr noch über 300), davon 24 mit CoVid19 Patienten belegt (10%), 33 Betten sind noch frei. Seit etwa 3 Wochen ist die Belegung mit CoVid19 Patienten auf den Intensivstationen nahezu konstant, im Januar war die Anzahl der CoVid Patienten auf den Intensivstationen im Kreis etwa doppelt so hoch, die Gesamtbelegung in etwa gleich.


    Laut DIVI ist im Luisenhospital in Aachen die Kapazitätsgrenze der Intensivstation(en) erreicht (Gesamtkapazität etwa ein Dutzend Betten), ansonsten überall grün.


    Was wäre nun der "kritischste Moment"? Ist eine Auslastung von 86,5% der Intensivbetten kritisch? Oder doch eher Normalzustand?



    Hat AZ auch den Gates Chip drin? :D

    Ja, aber nur die Rev. 1.2 ;)


    Update frühestens Ende Q3-2021, das erkennt man daran, dass Onkel Doc anstatt mit einer Spritze mit einem modified RFID Reader/Writer auftaucht. :D

    Sowas meintest Du R.B. ?

    Jaein, ich meinte eine Beschichtung und kein Vlies. Die wurde aufgesprüht.


    Vlies als "Antitropfbeschichtung" ist bekannt und erprobt. Das was ich meine war wie eine zähflüssige Farbe, wie so ein Sprühkleber. Das sah dann aus wie eine etwas zu dick geratene graue Lackschicht.

    Gibt es da irgendeine Möglichkeit, das zu verhindern?

    Man könnte die Dachrinne beheizen. :D


    Alternativ durch Kunststoff ersetzen


    Bei Trapezblechen habe ich mal gesehen, wie diese mit irgendeiner "Farbe" von unten beschichtet wurden. Ob das am Ende wirklich funktioniert hat, das weiß ich nicht. Ich war seitdem nicht mehr bei diesem Kunden.


    Wie Du an der Aufstellung siehst, eine wirklich sinnvolle und erprobte Lösung ist nicht dabei (ich unterstelle jetzt einfach einmal, dass eine Kunststoff-Dachrinne nicht so Dein Ding ist). Es kann an einigen Tagen im Jahr dieser Effekt auftreten, wenn sich die (kalte) Masse der Dachrinne langsamer aufheizt als die umgebende Luft. Wenn man die Kondensatbildung nicht verhindern kann, dann versucht man zumindest bei Trapezblechen das Kondensat zu binden, so dass es langsam wieder verdunsten kann. Dazu braucht es etwas das Wasser bindet (Bsp. Vlies) und Luftbewegung für das Abtrocknen.