Beiträge von R.B.

    rodops reinigungsbeiträge sind schon sehr subtil .......

    so kann man das auch sehen. Leider tragen subtile Beiträge oder eine konfuse Schreibweise nicht unbedingt zu Erhellung bei, ganz im Gegenteil, sie sorgen schnell für Verwirrung und Missverständnisse.


    Ich zitiere mal:


    wie KÖNNTE jemand, der gar nicht angesteckt wurde (hat also kein Virus in seinem Körper), das Virus verbreiten ... zu kompliziert für mich ...

    Diese Aussage ist doch korrekt. Wer nie Kontakt zu diesem Virus hatte kann auch nichts zu dessen Verbreitung beitragen. Für eine Verbreitung braucht es nun mal den vorherigen Kontakt.


    Besser wäre es gewesen zu schreiben, dass jeder ein potenzieller Verbreiter dieses Virus werden kann, denn jeder kann sich infizieren und danach dieses Virus verbreiten.

    Ist doch weit besser als 100% Ansteckungswahrscheinlichkeit.

    100% von was? Die Wahrscheinlichkeit einer Ansteckung lag bei der Biontech Studie in der Placebo Gruppe bei unter 1%, die Wahrscheinlichkeit einer schweren Erkrankung bei unter 0,02%.


    Detail siehe S.27


    02_21.pdf;jsessionid=DD06E621F333AB1796E84BE1387CA59A.internet072?__blob=publicationFile


    Wenn man nun von 95% Wirksamkeit spricht dann ist das in soweit korrekt, als dass sich diese Zahl auf die Anzahl der Infizierten bezieht, nicht auf die gesamte Gruppe.

    Weiterhin wäre zu beachten, dass sich die .g. Zahlen auf einen begrenzten (Beobachtungs)zeitraum beziehen. Wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, sich innerhalb eines Jahres zu infizieren, lässt sich daraus nicht zuverlässig ableiten. Die persönliche Lebensweise wird auch nicht berücksichtigt. Folglich sind solche Zahlen immer mit einer entsprechenden Unsicherheit belastet.


    Weil oben Israel angesprochen wurde, dort läuft ja der bisher größte "Feldversuch", der gleichzeitig auch sehr sorgfältig dokumentiert wird. So haben die beiden Krankenkassen schon erste Zahlen veröffentlicht, bezogen auf 200.000 Personen. Die Zahlen deuten darauf hin, dass der Biontech Impfstoff bereits 2 Wochen nach der 1. Impfdosis das Risiko einer Infektion in der Altersklasse 60+ um ein Drittel senken kann.


    Medizinprofessor Ran Balicer von der Clalit betonte jedoch, dass die Ergebnisse „nicht auf vollen Schutz vor Infektionen“ hindeuten.

    ..................................

    Das vorläufige Ergebnis der Studie der Maccabi-Krankenkasse, ebenfalls mit 400.000 Teilnehmern, fiel etwas besser aus: Demnach sinkt die Infektionsrate der Geimpften nach zwei Wochen um 60 Prozent. Bisher war unklar, ob der Biontech/Pfizer-Impfstoff nur gegen die Symptome des Virus wirkt oder auch vor Ansteckung schützt. Die Studien legen letzteres nahe.

    Bei einem wasserführenden Kamin hingegen wäre die Frage, wie die ganze Regelung sinnvoll gestaltet werden kann, wenn man den Speicher als Durchlauferhitzer für Warmwasser nutzen will. Vor allem auch, wie man mit überschüssiger Hitze umgeht, wenn der Kamin mal länger brennt.

    das ist kompliziert, und bei beengten Platzverhältnissen kaum lösbar. Je nach Nutzung des Kamin(ofens) braucht es richtig große Speicher. Dann kommt noch die Größe des Aufstellraums hinzu um die raumseitige Heizleistung zu ermitteln.


    Um Dir die Größenordnung zu zeigen, nehmen wir mal an, ein 10kW Ofen, 80% gehen in´s Wasser. Damit verbrennst Du in 5h sagen wir mal gut 10kg Holz. Damit produzierst Du 32kWh wasserseitig, die komplett im Speicher landen wenn keine Abnehmer vorhanden sind. Ist der Ofen in den Heizkreis mit eingebunden, dann geht bei niedrigeren Außentemperaturen ein Teil direkt in die Heizkreise. Während der Übergangszeit landen die 32kWh komplett im Speicher, und je nach Sockeltemperatur im Speicher brauchst Du dann schon einen 1.000 Liter Speicher. Was passiert wenn der Ofen an einem Wochenende quasi durchgängig geschürt wird, das kannst Du Dir vorstellen.


    Regelung ist dann wieder ein anderes Thema auf das man achten muss.

    Der Handwerker haftet für seine Arbeit, ob mit oder ohne Protokoll. Achte zumindest auf eine ordentliche Rechnungsstellung aus der alle Arbeiten hervorgehen.


    Ich bin nicht daran interessiert, die Gewährleistung von dem Handwerker zu bekommen,

    Die gesetzliche Gewährleistung kann man nicht ausschließen, es liegt aber an Dir, ob Du diese in Anspruch nimmst. Du kannst bei einem Schaden auch sagen, dass Du alles selbst bezahlst, das bleibt Dir überlassen.

    Ich bin gespannt ob Du das auch sagst, wenn es zu einem Wasserschaden kommt und das in mehreren Wohnungen. Die Schadenssumme kann dann schon enorm sein.


    Hat der Handwerker die kompletten Sanitär- und Heizungsarbeiten gemacht? Oder steckt da auch Eigenleistung drin? Sind die Arbeiten sauber abgegrenzt?


    Wenn Du im Schadensfall auf Deine Versicherung hoffen solltest, bedenke bitte, dass die ganz genau hinschauen wenn sie zahlen sollen.

    ja das sehe ich auch, aber woher weißt du, dass die Zweifarbigkeit nicht auf dem unterschiedlichen Trocknungsverhalten beruht?

    Ich vermute 2 Farben, wobei im feuchten bzw. teilweise getrockneten Zustand der Kontrast zwischen den kleinen und großen Steinen verstärkt wird.

    Den Bereich an der Hauswand kann man auf dem Bild nur schwer erkennen, aber der deutet zumindest in diese Richtung.


    Ich gebe noch zu bedenken, dass es sich um versickerungsfähige Pflastersteine handelt, die sollen ja Wasser durchlassen und werden sich somit zwangsläufig auch vollsaugen. Dann vom Rand her nach innen abtrocknen, wie man an einigen Steinen erkennen kann, und dieses Abtrocknen dauert halt verschieden lang, weil die Steine nicht nur von der Größe her unterschiedlich sind, sondern anscheinend auch von der Beschaffenheit (eingefärbt? Oberflächenstruktur?). Diese Unterschiede begründen aber noch keinen Mangel.


    Die Beurteilung der Abtrocknungsdauer basiert zudem auf einer optischen Einschätzung, die durch die o.g. Punkte beeinflusst wird. Wie schon geschrieben ist diese für Betonpflaster in keiner Norm beschrieben und festgelegt, ich konnte jetzt nur etwas über die Wasseraufnahme finden, das hilft hier nicht viel weiter.


    Dauert eine Abtrocknung extrem lange, dann könnte das ein Indiz für einen Mangel des Steins sein, d.h. irgendeine andere Produkteigenschaft wird nicht erfüllt, und das äußert sich in einer außergewöhnlich langsamen Abtrocknung. Ich gebe zu, dieser Ansatz ist mutig, und daraus einen Nachweis des Mangels zu basteln kostet sicherlich viel Zeit und Geld. Das wird die Kosten der Steine bei weitem übersteigen, bei ungewisser Aussicht auf Erfolg.


    Dummerweise wird die Anwendung der EN1338 komplett bestritten, so dass man genau genommen noch nicht einmal eine Norm anführen könnte deren Anforderungen als vereinbart zu betrachten sind. Wie soll man dann Abweichungen bei den Produkteigenschaften feststellen?


    Ich bleibe dabei, der Anwalt hat hier nicht klug gehandelt. Er bemängelt etwas für das es keine Festlegungen gibt, nur auf der Basis einer optischen Begutachtung unter diffusen Randbedingungen, und schließt gleichzeitig jegliche normative Vereinbarung aus, obwohl sich diese Vereinbarung automatisch aus den Produkt- und Lieferdaten ergibt. Damit fällt er bei jedem SV auf die Nase, und selbst wenn er jemanden finden sollte, wird das Gutachten für den Streit wertlos.

    Wenn die Grundsicherung aussreichen wäre wären Masken kein Problem zu finanzieren wenn der Etat nur 2,50€ ist eher nicht.

    Doe Stoffmasken gabs vorher kostenlos.


    Ich sagte ja, jeder instrumentalisiert Corona wie es ihm gerade passt.

    Ach ne schön das de dich einreihst in die Forderung den Grundsicherungsatz auf 600 Euro zu erhöhen.

    Was hat das mit Grundsicherung zu tun? Gar nichts. Es geht einfach darum, dass wenn etwas verordnet wird das sich nicht jeder beschaffen kann, dass man dann dafür sorgen muss, dass auch diese Bevölkerungsgruppe Zugang erhält. Genau das wird ja gemacht wenn Masken kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Das genügt aber nicht, sondern man muss auch sicherstellen, dass die Masken auch die Personen erreichen (Flächendeckend).


    Der Bezug zur Grundsicherung ist sinnfrei. Oder glaubst Du dass die Maskenpflicht nun zur Dauereinrichtung wird?

    Was machen all die alten Leutchen, die nicht so gut mit der modernen Welt klar kommen???

    Die fallen wie immer durch´s Raster. Glück wenn jemand Verwandte hat die helfen, die vielleicht auch eine Betreuung oder Versorgung durch eine Sozialstation organisieren (können), oder Nachbarn die zumindest ab und zu mal reinschauen. Nicht selten fällt das aber erst dann auf, wenn Stromversorger oder wer auch immer nicht mehr abbuchen können, und das kann lange dauern. Dann braucht es meist auch keine Betreuung mehr.

    wieviel USt is eigentlich auf den masken? vielleicht glänzen die 6 euro dann nicht mehr so sehr blendend ;)

    So lange da keine 80% USt. drauf sind glänzen die auf jeden Fall. :D

    je nach menge kostet aktuell 1 "echte" ffp2-maske 30-40 ct.

    Wieviele brauchst Du? Ich könnte ja man ein bisschen telefonieren. ;)

    In Össiland ist keiner verpfichtet worden Masken zu verkaufe abzugeben

    Wir reden aneinander vorbei. Es geht mir nicht um die Tragepflicht von Masken in Supermärkten sondern um die Beschaffung bzw. Versorgung der Bevölkerung.

    Man kann nicht Vorschriften erlassen die ein Teil der Menschen nicht einhalten kann, selbst wenn sie möchten. Über den Sinn von FFP2 Masken kann man streiten, ABER wenn ich nun FFP2 Masken vorschreibe, dann muss ich sicherstellen, dass auch jeder so eine Maske (möglichst einfach) beschaffen kann. Ich muss diese flächendeckend bereitstellen, und sie müssen bezahlbar sein. Ansonsten grenze ich einen Teil der Bevölkerung aus.


    Die Strategie der Verteilung über die Apotheken ist sinnvoll, schließlich sollen die Apotheken ja die flächendeckende Versorgung der Bevölkerung mit Medikamenten sicherstellen, aber man muss daraus nicht gleich noch eine Wirtschaftsförderung der Apotheken machen.

    Im Dezember (oder Januar?) war es so, dass den betroffenen Menschen 3 Masken kostenlos zur Verfügung gestellt wurden. Das macht für den Apotheker 18,- € an Einnahmen PRO Kunde. Bei wieviel Aufwand? Da braucht es nicht viel an Logistik, auch nichts an Beratung, Kunde kommt rein, nimmt das Päckchen mit, und geht wieder. Aufwand wenige Minuten. Die meiste Zeit braucht der Apotheker bzw. die PTA um die Daten des Kunden einzutippen.

    Natürlich sehen das die Apotheker völlig anders, da stehen sie den Handwerkern in nichts nach.


    Man hätte für das Steuergeld locker die doppelte, dreifache oder gar vierfache Menge kostenlos verteilen können, ohne dass jemand aufgrund zu geringer Marge verhungern müsste.


    Nur zur Erinnerung, vor Corona konnte man in jedem Baumarkt Masken kaufen, und auch bei den Discountern gab es regelmäßig Angebote in Verbindung mit Werkzeug und was weiß ich. Die Logistik ist schon längst vorhanden.

    Bei großen WP hat man früher, als das mit den Invertern noch nicht so gängig war, 2 Kompressoren eingebaut. Im Normalbetrieb wurde zwischen den beiden ständig gewechselt, damit sie auf annähernd gleiche Laufzeiten kommen, und falls notwendig, liefen auch mal beide parallel. Wichtig war dabei, dass die Wärmetauscher entsprechend dimensioniert waren, da haben manche Hersteller ein bisschen gespart und aus einer 20kW Maschine eine 40kW Maschine gemacht, nur durch den zusätzlichen Kompressor. Das hat dazu geführt, dass bei Spitzenlast die WT unterdimensioniert waren. Aber immer noch effizienter als ein el. Heizstab.


    Ein zusätzlicher Kessel für die Spitzenlast, da weiß ich jetzt nicht, wie man das wegen KfW & Co rechnet, ob normales Erdgas, Biogas, Anteil an der Gesamtheizleistung usw. Die technische Seite ist nicht das Problem, aber bei Förderbedingungen.......

    Masken könnte man verschenken, das wäre gar kein Problem und auch durchsetzbar. Kostet bei Verteilung über die Apotheken den Steuerzahler schlappe 6,- € pro Maske.


    Kostenlose FFP-2-Maske: Spahns Milliardengeschenk für Apotheker


    Natürlich könnte man auch einfach die Discounter entsprechend verpflichten, bei dieser Gewinnspanne würde keiner Nein sagen. Selbst bei der Hälfte wären über Nacht Millionen Masken unter´s Volk gebracht.


    Anscheinend hat das aber keine Priorität, viel wichtiger ist es darüber zu diskutieren, ob 2 Menschen die 20km auseinander wohnen, sich trotzdem in der Schnittfläche der beiden 15km Kreise um ihren Wohnort herum treffen dürfen. Das sind Fragen die die Welt bewegen. Sarkasmus smilies spare ich mir.


    Ich hatte schon letzten Frühling geschrieben, dass Corona instrumentalisiert wird, jeder sieht nur seinen Mikrokosmos und stellt Forderungen, das Fitness Studio interessiert sich nicht für die Gastronomie, die Gastronomie nicht für die Industrie, Industrie nicht für die Schulen, und die Politik(er) überlegt wie man Wahlen gewinnen kann.

    Da ist doch gar kein Platz für kostenlose Masken, es war ja schon ein Wunder, dass man Masken kostenlos an gefährdete Gruppen abgibt, wenn auch nur im kleinen Umfang.

    bei Rewe Münchner filiale 1,98 in derb Apo bis zu 8 Euro

    was haben die anders gemacht. Einen Marktführer überezeugt

    Die Apotheke hier vor Ort, 9,90 €

    Die Apotheke 10km weiter, 3,50 €


    ich glaube nicht, dass da jemand einen Marktführer überzeugen musste, das liegt primär an der Preisgestaltung der Verkäufer und der Lieferkette.

    In diesem Zusammenhang sollte man auch daran denken, dass die Installation so auszuführen ist, dass man die einzelnen WE korrekt abrechnen kann. Das gilt für Heizung, Kalt-/Warmwasser, aber auch für el. Strom. Die vorhandene Leitungsführung lässt das oft nicht zu, so dass die Leitungen meist komplett umgeplant und erneuert werden müssen.


    Zur Lüftung möchte ich noch darauf hinweisen, dass nach den o.g. Zahlen die Lüftungsverluste an der Heizlast knapp 3,8kW betragen dürften (300m³/h * 0,36 Wh/m³K * 35K = 3.780Wh. Da sollte man das Thema Wärmerückgewinnung auf jeden Fall im Auge behalten, schließlich dürften die Lüftungsverluste für grob ein Drittel der jährlichen Heizkosten verantwortlich sein. Auch wenn die Herstellerangaben zur Wärmerückgewinnung in der Praxis eher nicht erreicht werden, besser eine schlechte WRG als gar keine.


    Was die WP als Wärmeerzeuger betrifft, da bin ich ganz bei Alfons. Man kann auch ein MFH mit Wärmepumpen beheizen, keine Frage, aufgrund der Rahmenbedingungen gelingt das aber eher selten optimal. Während man das Nutzerverhalten der eigenen Familie noch irgendwie beeinflussen kann, ist das bei Mietern so gut wie nicht möglich.

    Wenn ein Mieter nach der Spätschicht nach Hause kommt und duschen möchte, dann kann ich ihm schlecht sagen, "Pech gehabt, jetzt ist die Anlage in der Nachtabsenkung, Du kannst ja warten bis morgen früh". Möchte der Mieter 23°C Raumtemperatur, dann beginnt eine ewige Diskussion was der Vermieter bereitstellen muss, worauf der Mieter Anspruch hat usw.


    d.h. Bei einem MFH würde ich immer darauf achten dass die Heizungsanlage entsprechende Reserven hat, das erspart so manche Diskussion und Ärger.


    Das sind alles Dinge die einem Betrieb einer WP nicht entgegenkommen, und so landet man am Ende nicht selten bei einer JAZ von 3 oder gar darunter, gerade bei einer LWP. Das produziert dann je nach Tarif nicht selten "Heizkosten" von 7-9Ct./kWh.


    Übrigens, viel Spaß dabei wenn die PV auch die Wärmepumpe versorgt, so dass auch die Mieter davon profitieren, oder wenn PV Erträge auf die Mieter angerechnet werden sollen. Machbar ist fast alles, aber den Aufwand sollte man nicht unterschätzen.

    Ich werde mich die Tage dann mal mit den Förderbedingungen / -konstellationen für die Umrüstung auf Pelletheizung auseinandersetzen. Und auch in Erfahrung bringen, inwiefern der Raum des Heizöltanks für die Stellfläche des Pelletspeichers ausreichen würde...

    Bleiben wir mal bei meinem o.g. Beispiel mit den 8to.


    Raumbedarf: 8.000kg/650kg/m3= 12,3m3


    Macht bei einer typischen Raumhöhe >2m und einem Lager mit Schrägboden einen Flächenbedarf von ca. 8,2m2.

    Wie man letztendlich das Lager gestaltet, da kann man sich den vorhandenen Räumlichkeiten anpassen. Ob rechteckig, Quadrat, oder rund oder.......


    Die 8to Lagerkapazität dürften Deinen Jahresbedarf locker abdecken, vermutlich ist dieser geringer. Du kennst ja den bisherigen Ölverbrauch, den kannst Du für die Berechnung heranziehen.


    Es gibt fertige Lagersilos oder man baut es passend in den Raum.

    Auf vielen Info-Seiten habe ich bisher auch immer gelesen,

    Dein Link sagt zum Schallschutz aber gar nichts aus, zumindest nichts was irgendwie brauchbar wäre.


    Beim Vergleich Massivwand mit Trockenbau hat man das Problem, dass es um zwei völlig unterschiedliche Aufbauten mit unterschiedlichem Verhalten geht. Erst dadurch ist es möglich, dass die leichtere Trockenbauwand vergleichbare oder bessere Werte liefert als eine Massivwand. Das wird aber erst dann klar, wenn man sich den Frequenzgang der Schalldämmung anschaut.


    Eine Massivwand wird hier ein Schalldämm-Maß von ca. 38dB erreichen, Flanken etc. mal unberücksichtigt. Eine Trockenbauwand kann hier problemlos über 50dB liegen, aber wie schon gesagt, der Verlauf sieht völlig anders aus. Man wird also überlegen müssen, wie sieht es bei tiefen Frequenzen aus, wie bei hohen, und wo man Prioritäten setzt.

    - mangels Netzanbindung auf Flüssiggas angewiesen (ist es eigentlich ein erheblicher Mehraufwand den Tank im Erdreich zu "versenken"?)

    Die Mehrkosten können erheblich sein. Einen Pauschalpreis kann man aber nicht nennen, da das von den örtlichen Gegebenheiten abhängt. Vereinfacht gesagt, wenn man das Loch in massiven Fels sprengen muss, dann wird es teurer als wenn man einfach nur ein Loch buddeln kann.

    Ich schätze mal ganz vorsichtig, ohne Gewähr, dass die Mehrkosten irgendwo um die 1.000, € liegen werden, +-300,- oder 400,- €.

    Der Tank selbst, knapp 5.000 Liter, entsprechend 32.500 kWh (Dein bisheriger Öltank konnte etwa 40.000kWh speichern) wird wohl im Bereich 3.000, € bis 3.500,- € liegen.

    Laufende Kosten, wie regelmäßige Überprüfungen, nicht vergessen.


    Ich schätze mal, bis der Tank verbuddelt, geprüft und betriebsbereit ist, gehen um die 5.000,- € über die Ladentheke. Hier würde man sich natürlich vorab die entsprechenden Angebote einholen.


    - Preisentwicklung ungewiss - zumal der Preisvorteil gegenüber Öl ja auch nicht mehr so gravierend ist.

    Bei Flüssiggas sehe ich keinen Preisvorteil gegenüber Heizöl, ganz im Gegenteil, der Preis dürfte etwas höher sein.

    Ich habe mal schnell die Preise für meine Region verglichen.


    Heizöl bei 4.000 Liter (40.000kWh) -> ca. 53,- Ct./Liter (5,4Ct./kWh)

    Flüssiggas bei 6.000 Liter (39.420kWh) -> 51,- Ct./Liter (7,7Ct./kWh)

    Pellets bei 8to (40.000kWh) -> 201,- €/to (4,0 Ct./kWh)


    Für eine genaue Betrachtung müsste man jetzt noch die Anlagenverluste etc. berücksichtigen, aber die Tendenz dürfte klar sein. Ich gebe noch zu bedenken, dass die Preise regionalen Schwankungen unterliegen. In München sieht es anders aus als in Berlin oder Hamburg.


    Wie gesagt, in die Zukunft kann niemand schauen. Ich kann mich jetzt nicht daran erinnern, dass Flüssiggas, im Gegensatz zu Erdgas, schon einmal billiger war als Heizöl, aber da kann ich mich irren. Bei den o.g. Preisen muss man noch beachten, dass Pelletpreise in den letzten Jahren im Sommer am günstigsten waren. Da liegen die Preise schon mal 10% niedriger als im Winter.


    Dann stellt sich allerdings die Frage, direkt umrüsten und die jetzige Förderung mitnehmen oder die Ölheizung noch einige Jahre nutzen, so dass man möglicherweise auch die weiteren energiepolitischen Entwicklungen besser abschätzen kann.

    Diese Frage kann ich für Dich nicht beantworten. Dazu muss man sich erst einmal die Förderbedingungen genau anschauen, was in welcher Konstellation wie gefördert wird (Stichwort Hybridheizung usw).


    Und die Ölheizung jetzt nochmal optimieren (Pumpentausch, Heizkörper- / Thermostattausch, Isolierung erneuern, hydr. Abgleich) lohnt sich wahrscheinlich auch nur bedingt - neue Pumpe, Isolierung und hydraulischer Abgleich sind im Zuge der späteren Umrüstung auf Gas / Pellet dann ja wahrscheinlich auch wieder erforderlich, oder?

    Eine Pumpe oder ein hydraulischer Abgleich sind bei einer Heizungsanlage kostenmäßig noch das geringste Problem. Ich wüsste jetzt nicht, warum man eine Heizkreispumpe austauschen sollte wenn der Wärmeerzeuger gewechselt wird, höchstens der neue Wärmeerzeuger hätte schon eine Pumpe integriert oder man verfolgt ein völlig anders Anschlusskonzept (Pufferspeicher o.ä.). Die Auslegung der Heizkreispumpe orientiert sich eher an der Hydraulik der Anlage, sprich Leitungslängen, Heizkörper, Ventile usw.


    Ob es sich lohnt die Ölheizung noch länger zu betreiben? Das kann niemand beantworten. Funktionieren wird sie sicherlich noch einige Jahre, da sehe ich kein Problem, und die Ersatzteilversorgung ist auch gesichert. Ob der Ölpreis durch die Decke geht oder gnadenlos abstürzt, das weiß heute auch noch niemand.

    - ggf. Preisentwicklung - Pelletheizung als Umrüsttechnolgie sehr beliebt; bei stetig steigender Nachfrage mittelfristig ggf. (deutlicher) Preisanstieg bei Pellets zu erwarten ???

    Hier erwarte ich keinen extremen Preisanstieg. Pellets gibt es ja nicht erst seit heute, und in der Vergangenheit gab es zwar Preisschwankungen, aber nicht so stark wie beispielsweise bei Heizöl.

    Die Vergangenheit hat auch gezeigt, dass es zwar immer mal wieder Trends gab, aber letztendlich hat sich das immer irgendwie verteilt. Ich rechne nicht damit, dass morgen alle auf WP oder Pellets oder Gas umsteigen, dafür sind die Rahmenbedingungen und persönlichen Vorlieben einfach zu verschieden.


    Jedes System hat Vor- und Nachteile, und es kommt darauf an, in wieweit man sich damit arrangieren kann. Wenn es um wartungsfreundlich geht, dann haben WP die Nase vorn, aber auch bei Gasthermen ist der Aufwand überschaubar, während man bei einem Pelletkessel schon etwas mehr Aufwand investieren muss, zumindest wenn es um die regelmäßige Reinigung geht.


    Für mich wäre die Entscheidung klar, da ich kein Freund von Flüssiggas bin, und wenn eine WP nicht möglich ist, dann bleibt nur Ölheizung weiter nutzen oder ein Pelletkessel. Bei Pellets würde ich mit Solarthermie kombinieren, dann bleibt die Kiste den Sommer über komplett aus. Die regelmäßige Reinigung wäre in meinen Augen auch kein Problem.

    Meine Hitliste bei solchen Leiterplatten (nicht repräsentativ):


    a.) Lötstellen aufgrund thermischer Belastung, bis hin zu komplett vom Pad abgelösten Kontakten

    b.) HV Elkos


    Das sind Erfahrungen aus Tests, ohne Dauerbetrieb.


    Bei meinem eigenen Kochfeld(BSH) gab es bisher (ca. 5 Jahre) nur mal Probleme mit den (kap.) Tasten. Da hat der Entwickler gepennt und die Praxis vernachlässigt. Selbst im Leerlauf hat der Controller Tastendrucke registriert, völlig unkontrolliert, und sich dann in´s Nirwana verabschiedet. Nach einem Reset war er wieder da. Mehrfache Reinigung der Leiterplatte plus zusätzliche Isolationsschicht, und das Problem war behoben. Läuft jetzt seit 2 Jahren störungsfrei.


    Je nachdem wo das Netzteil verbaut war, würde ich Hitzetod vermuten.

    Wenn ich die 220cm Höhe richtig deute, dann passt da auf jeden Fall ein Tor mit 212,5cm. Das ergibt eine Durchfahrtshöhe von min. 207cm, mit el. Antrieb noch etwas mehr. Das bisherige Schwingtor dürfte diese Durchfahrtshöhe nicht erreicht haben.


    Das dürfte für die meisten PKW, inkl. SUV ausreichen. Selbst die Großen bewegen sich in der Höhe irgendwo zwischen 180cm und <200cm. Möchte man größere und höhere Fahrzeuge berücksichtigen, dann muss man wohl die komplette Garage umbauen, und es stellt sich auch die Frage, wo die Grenze ist. Für einen Transporter, evtl. auch noch mit Hochdach, ist so eine Garage nicht geeignet. Das weiß aber jeder der mit so einem Fahrzeug unterwegs ist.

    Bei uns ging es wieder etwas aufwärts, aktuell -2,4°C. Luftdruck schwankt um die 990mbar. Vor ein paar Minuten hat es ganz leicht geschneit, nicht der Rede wert.


    Heute Nachmittag/Abend könnte es noch ein wenig Schnee geben, evtl. auch morgen Vormittag. Dann dürfte wieder für ein paar Tage Ruhe sein.

    mit so viel Impfwilligen wurde dann doch nicht gerechnet.

    Das hat nichts mit Impfwilligen zu tun, sondern man hat Aufträge entgegengenommen, ohne die eigenen Fertigungskapazitäten zu berücksichtigen. Jeder weiß, wer am Ende kommt kriegt nur noch ein paar Krümel vom Kuchen ab, und da hängen auch noch Folgegeschäfte dran, schließlich müsste ja ständig geimpft werden. Also heißt es, Aufträge sammeln, über die Lieferbarkeit wird dann später diskutiert. Eine auch bei Handwerkern beliebte Strategie.


    Zur Erinnerung, etwa 6,8% der Bevölkerung in DE sind 80+, das wären etwa 5,7 Mio Menschen. Bisher geimpft, knapp 1,5 Mio (Erstimpfung, 1,8% der Bevölkerung), darin enthalten sind auch Pflegepersonal usw. Da fällt es mir schwer von "vielen" Impfwilligen zu sprechen. Allein um die Altersgruppe 65+ zu impfen, müsste man min. 2 x 15 Mio Dosen verabreichen, das kann dauern.


    Meine Glaskugel sagt, spätestens im Sommer wird die Impfbereitschaft drastisch nachlassen, und da die Impfdosen nur eine begrenzte Hatlbarkeit haben, man spricht von 6 Monaten, und bisher nicht bekannt ist, wie lange eine geimpfte Person tatsächlich geschützt ist, Biontech sprach vor Weihnachten zuerst von 3 Monaten, man hofft aber auf mehr, wird man dann zum Jahresende mit einer Auffrischungsimpfung beginnen. Wer weiß, vielleicht gibt es bis dahin auch den Impfstoff als Rev. 2.0, schließlich kann niemand vorhersagen, welche Mutationen noch auftreten werden.