Beiträge von R.B.

    Die Fahrkosten wären höher ...

    :thumbsup:

    Allein für die Benzinkosten die bei der Abholung anfielen hätte ich mir den Sack Kartoffeln auch kaufen können, vermutlich auch zwei. Das war halt ein Handschlag"geschäft", noch von meiner Ur-Großmutter", das über Generationen fortgeführt wurde. Ursprünglich war die Pacht auch höher als 1 Sack, aber letztendlich ging es nur darum, zumindest 1 Mal im Jahr den ehemaligen Nachbarn zu besuchen. Nach dem die älteren Generationen zwischenzeitlich alle verstorben sind, ist auch dieses Treffen eingeschlafen. Irgendwie schade.

    Es geht ja nur um eine schriftliche Fixierung und einen symbolischen Betrag.


    So eine Vereinbarung hatte ich mal für eine Ackerfläche. "Pacht" war dann 1 Sack Kartoffeln pro Jahr. Da ging es nicht darum mit der Fläche Geld zu verdienen.

    Ich nehme an, sie wusste nicht genau bescheid um die Grundstücks Verhältnisse.

    und warum hat sie dann den Anhänger umgestellt? Vermutlich wissen die Nachbarn sehr wohl Bescheid, aber so lange das niemand offen ausspricht...


    Ich muss gestehen, dass ich mit dem was Du hier schreibst, und dem was Du tatsächlich machst, langsam ein Problem habe. Es fällt mir schwer das zuzuordnen. Auf der einen Seite beschwerst Du Dich, dass die Nachbarn über Dein Grundstück fahren, andererseits lässt Du zu, dass der Anhänger auf Deinem Grundstück geparkt war, und stimmst auch noch einer mündlichen Vereinbarung zu, dass im Gegenzug Dein Bauholz bei den Nachbarn gelagert wird.


    Wäre ich Dein Nachbar, dann würde ich aufgrund Deiner Aussagen und Deines Handelns davon ausgehen, dass Du mit der bisherigen Nutzung einverstanden bist. Ich hätte keinen Grund anzunehmen, dass Dir das missfällt.


    Vielleicht solltest Du mal in Dich gehen und überlegen, was DU eigentlich möchtest. Einmal links, einmal rechts, das geht auf Dauer nicht gut. Irgendwann habt Ihr Euch wegen irgendwas in der Wolle, und dann wird dieses Thema wieder hervorgekramt. Deswegen solltest Du für klare Verhältnisse sorgen. Das muss ja nicht bedeuten, dass man sofort Stacheldraht an der Grenze hochzieht, aber eine stillschweigende Duldung der Nutzung sollte nicht zum Dauerzustand werden.

    Ist mein Vorhaben überhaupt realistisch ??

    Theoretisch schon, aber ob es auch praktisch funktioniert, das kann man anhand der bisherigen Infos nicht beurteilen.


    Es geht dabei weniger darum ob die Decke einstürzt, sondern vielmehr um das Verhalten der Decke unter Last. Man darf nicht vergessen, so eine gefüllte Badewanne mit 1 Person bringt schnell 200kg und mehr auf die Waage. Unter dieser Last wird sich die Decke mehr oder weniger durchbiegen, und schon kann das zu Schäden am Boden(belag) führen, und zu Schäden an der Decke der Räume darunter.

    Man muss also nicht nur schauen wie die Balken dimensioniert sind, sondern auch wo diese aufliegen. Liegen die Balken beispielsweise an der auf dem Bild gezeigten Wand auf, dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass man dort eine Badewanne stellen kann, höher, als wenn der Auflagerpunkt x Meter entfernt ist.

    Hilfreich wäre die Statik zur Decke (inkl. Zeichnung).


    Übrigens, auch wenn die vorhandene Decke nicht geeignet sein sollte, so gibt es vielleicht Möglichkeiten diese zu ertüchtigen. Balken kann man verstärken. Das macht zwar etwas Aufwand, aber unmöglich ist das nicht.


    Fazit: Dein Vorhaben ist machbar, nur der Weg dahin ist noch unklar.

    die menschen sterben nicht mit covid , sie sterben an covid.

    Ich weiß, dass wir das schon diskutiert hatten, deswegen mein Hinweis dazu. Es gibt nicht schwarz oder weiß.

    Zumindest in der Sterbestatistik BaWü findet sich etwas dazu, da sind es um die 20 oder 30% mit einer Angabe, dass CoVid nicht ursächlich war, aber wirklich exakt kann das niemand sagen, genau so wenig wie xx Monate nach einer Impfung.


    Der Mensch ist nun mal kein "Norm-Mensch", und gerade bei den Älteren, die ja die Mehrzahl der Todesfälle ausmacht, gibt es so viele Faktoren....



    Nein, er hat sich überhaupt nicht forschend mit Viren beschäftigt, sondern mit Bakterien:

    In den vielen Jahren hat er in einigen Bereichen geforscht, und auch publiziert. Darunter auch zu Viren, Behandlungsmethoden (Dengue, Malaria etc.). Es gibt wohl niemanden der sich sein Leben lang nur mit einer Aufgabe beschäftigt, auch der Bundesvirologe hat nicht nur Coronaviren untersucht. Das ist auch gut so, denn ein etwas breiteres Blickfeld kann nicht schaden.

    und wenn diese eigentlich alltäglichen fälle(die sowieso gekommen wären) dann zufälig mit einer impfung zeitnah passieren , ist garantiert die impfung schuld .

    Tja, sind die Menschen nun mit oder an Corona verstorben? Das wäre doch die gleiche Argumentation. Man kann nicht immer eine harte Grenze ziehen.

    Bei seinen Ausführungen müssten ja mindestens und wenn nicht noch mehr längst tot sein. Andererseits - es gibt die Fälle mit schweren Nebenwirkungen.

    Es gibt eine Menge Fälle, was angesichts der Anzahl der Impfungen auch nicht ungewöhnlich ist.

    Momentan muss man bei den Veröffentlichungen immer genau hinschauen, ob es sich um Zahlen zu den Impfnebenwirkungen/Impfschäden handelt, oder Impfdurchbrüchen, das wird gerne mal vermischt.

    Die Zahlen der Impfnebenwirkungen/-schäden kann man im Sicherheitsbericht des PEI nachlesen (veröffentlicht für das 1. Halbjahr 2021, ca. 31 Mio Menschen mit Zweitimpfung, knapp 44 Mio mit Erstimpfung, ca. 107.000 Verdachtsfälle, davon etwa 10.500 schwere Fälle und 1.028 Todesfälle, die genauen Zahlen bitte nachlesen), die Impfdurchbrüche findet man beim RKI (aktueller Wochenbericht vom 29.07.2021).


    Zu beachten wäre noch, dass sich Impfschäden nicht sofort oder nach wenigen Wochen zeigen müssen, Langzeiterfahrungen gibt es noch nicht. Thromben können sich beispielsweise lange Zeit unbemerkt in der Blutbahn bewegen, sie können sich sogar wieder auflösen, oder sie können sich an einer Stelle festsetzen, wo man es zuerst gar nicht wahrnimmt. Nach Monaten und Jahren wird es auch immer schwieriger einen Bezug zu einer Impfung herzustellen, schließlich gibt es auch noch andere mögliche Ursachen.

    wegen EINEM Menschen, den ZAHLREICHE andere in der Vergangenheit schon WIDERLEGT haben.

    Dann müsste Lauterbach umgehend von der Bühne abtreten, Kamera- und Mikrofonverbot. Wir können uns also auf das Niveau begeben und jeden in die Ecke stellen dessen Meinung uns (wer ist dann eigentlich "uns") nicht passt.


    Natürlich kann man sagen, das ist ein Schwurbler, also abgehakt, oder man macht sich die Mühe und setzt sich damit auseinander. Was ich in dem Video gesehen habe war Lehrbuchmeinung und seine Schlussfolgerungen daraus. Keine Ahnung was daran nun Verschwörungstheorie sein soll.

    Übrigens, den Fall den er beschrieben hat (Thromben, Lungenembolie), habe ich momentan in meinem Umfeld. Völlig abwegig scheinen mir seine Aussagen nicht zu sein.


    Ich würde mal sagen, es ist nicht die Frage ob es solche Fälle geben kann, sondern wie sich die Nutzen-/Risikoabwägung für den einzelnen darstellt. Da würde ich ihm widersprechen, dass man auf die Impfung komplett verzichten könnte. Ich glaube mich daran zu erinnern, dass er das in einem früheren Interview mal anders formuliert hat.


    Was mir bei ihm in einigen Interviews aufgefallen ist, dass er schnell emotional wird. Das findet man anscheinend oft bei Fachleuten die ihren Beruf wirklich leben. Dann verlässt er schnell die Schiene der Sachlichkeit und macht sich leicht angreifbar, vor allen Dingen heutzutage wo einem jedes Wort sofort im Mund herum gedreht wird, wo jeder Punkt und jedes Komma gleich "interpretiert" wird. Politiker kennen das, Wissenschaftler können damit wohl nicht so gut umgehen (siehe auch Streeck, Drosten usw.).

    Zu Wiki hab ich eher wenig Vertrauen. Habe da auf meinem Fachgebiet schon so viel Müll - wirklich totalen Quatsch - gelesen. Da bin ich skeptisch.

    E

    :thumbsup:


    Über die "Qualität" von Wiki findet sich eine ganze Menge. Da lobe ich mir doch den guten alten Brockhaus, da wusste man zumindest wer zensiert.

    Aber da der Bauträger muss seine Rechnung (Subs, Material...) ja mit Umsatzsteuer bezahlen, und somit muss er das auf den Preis draufschlagen,

    Keine Ahnung wie das die BT machen. Ich wäre davon ausgegangen, dass er die gezahlte VoSt. beim FA geltend macht, aber bei Bauträgern sieht es wohl etwas anders aus. Geht man davon aus, dass der BT auf eigenem Grundstück baut, und dann komplett verkauft, dann verkauft er ohne USt. Baut er als Baufirma auf einem fremden Grundstück, dann inkl. USt.


    Im ersten Fall sehe ich es so wie Du, man muss aber berücksichtigen, dass der Verkaufspreis nicht nur aus den vom BT eingekauften Leistungen besteht, sondern auch der eigene Anteil (Gewinn) enthalten ist. Im zweiten Fall ist dieser dann für den Käufer auch mit USt. belegt.


    Wie hoch die Einsparung (für den Käufer) tatsächlich sein könnte, das müsste man einmal mit einem Praxisbeispiel durchrechnen.

    Irgendwie ist für mich der Artikel in der "Welt" nicht schlüssig.


    Bsp.:


    Zitat

    Bei einer Trennung der Verträge fehlt es meist an den notwendigen Regelungen über deren Verhältnis zueinander, falls es einmal zu "Vertragsstörungen" kommt. Schließlich will der Käufer das Grundstück nur erwerben, um darauf das gewünschte Haus zu errichten. Stellt sich dann heraus, dass etwa die Baugenehmigung nicht erteilt wird oder der Bauunternehmer insolvent ist, sind die Aufwendungen für den Bau oft für immer verloren, und dem Erwerber bleibt nur ein wertloses Grundstück.


    Warum sollte das Grundstück dann wertlos sein? Wenn der Bauunternehmer die Grätsche macht, dann hat jeder Bauherr ein Problem. Auch bei einem BT Vertrag wird die Sache im Fall einer Insolvenz eher komplizierter als einfacher. Im obigen Fall ist der Bauherr zumindest schon mal Eigentümer des Grundstücks und somit hat er auch die damit verbundenen Rechte. Beim BT Vertrag hat er unter Umständen nur wertlose Forderungen gegen den BT.


    Auch die steuerliche Betrachtung kann ich noch nicht nachvollziehen, dazu müsste ich mir aber noch ein paar Gedanken machen.


    Der Kauf eines Grundstücks getrennt vom eigentlichen Hausbau ist doch nicht ungewöhnlich. Schwierig wird es hier nur, wenn der Bauunternehmer schon Eigentümer des Grundstücks ist, oder der Verkauf des Grundstücks an ein bestimmtes Bauunternehmen als ausführende Firma gekoppelt ist. Das habe ich schon früher angeprangert, dass kurz nach Ausweisung eines Neubaugebietes sich wenige einzelne Firmen einen Großteil der Grundstücke sichern.

    Ich habe vom EG aus einen Heizlüfter gegen die Betondecke von unten blauen lassen, in der Hoffnung, dass es nach oben rausdiffundiert.

    Warum sollte es nach "oben" diffundieren? Wenn Du unten durch den Heizlüfter trocknest, dann zieht die Feuchtigkeit natürlich nach unten. Vereinfacht gesagt, die Feuchtigkeit geht dort hin wo es trocken ist.

    Um die komplette Decke durchzutrocknen wird die Energiemenge des Heizlüfters aber nicht ausreichen, das würde Monate dauern.


    Der Firma solltest Du sagen, dass Du an dieser Stelle schon 5 Tage "getrocknet" hast, damit die das bei ihrer Suche berücksichtigen.



    Gibt es eine Möglichkeit, das Wasser zu entfernen, ohne alles wieder zu öffnen?

    Zuerst die Ursache ermitteln. Vielleicht wird dadurch schon eine Öffnung erforderlich. Wurde der Druck der FBH kontrolliert? Wurden die FBH Kreise am Stück verlegt? Oder irgendwo etwas "angestückelt"?

    So genau verfolge ich die Sache jetzt nicht.

    Das ist ein Fehler. Schon mein Opa hat gesagt, Junge, schau Dir immer die zukünftige Schwiegermutter an.

    Wenn ich mir nun die"Schwiegermütter" dieser Veranstalter anschaue, dann sagt mir das, Finger weg, auch andere Mütter haben hübsche Töchter. ;)

    aber der Großteil will doch wirklich irgend etwas anprangern. Das die alle grundlos dort wären, glaub ich nicht.

    Es gibt Dinge die passen halt nicht zusammen. Stelle Dir mal vor, Mercedes würde morgen eine Demo veranstalten, für mehr Fahrräder, Radwege, usw. Auf der Bühne stünde rechts ein SUV, links ein flotter Sportwagen, und als Hauptredner steht Sebastian Vettel am Mikrofon.


    Wie hoch ist dabei die Wahrscheinlichkeit, dass es um Deinen Wunsch nach mehr Fahrrädern, oder Fußwegen geht?


    Versuche mal mit einem Bierbrauer über nichtalkoholische Furchtsaftgetränke zu diskutieren und dafür auch öffentlich zu demonstrieren. Es gibt nun einmal eine Vielseitigkeit in der Gesellschaft, deswegen gibt es Menschen um die mache ich einen Bogen, und andere mit denen setze ich mich gerne an einen Tisch und trinke einen Kaffee.

    Wer sich am Ende wem anschließt oder mitläuft, find ich nicht entscheidend.

    Oh doch, genau darauf kommt es an. Ich setze immer voraus, dass man nicht aus Langeweile demonstriert, oder weil man Berufsdemonstrant ist. Ich kann mir auch noch vorstellen, dass es mal verschiedene Gruppen gibt die für eine gemeinsame Sache demonstrieren. Da wird es aber schon schwierig, vor allen Dingen wenn einzelne Personen/Gruppen mehr ihre Eigeninteressen in der Vordergrund stellen als die gemeinsame Sache, oder die Schnittmenge einfach zu gering ist. Dann distanziere ich mich, auch wenn sie einmal zufällig meine Meinung vertreten.

    Es wird wohl auch nicht "ein großer" Kessel sondern irgendein modulares System

    Das wäre nur logisch. Bei größeren Anlagen wird kaskadiert, und damit hat man für die meiste Zeit des Jahres eine Backup-Lösung, und bei extremer Kälte fehlt halt etwas Leistung, die man evtl. auch el. aufbringen kann.

    Solche Anlagen sind normalerweise auch gegen Stromausfall gesichert (Notstromversorgung).


    Da kann man halt etwas mehr Aufwand betreiben als für eine kleine Anlage in einem EFH, auch wenn das etwas kostet.

    Wenn ein gewisses Maß an Unzufriedenheit überschritten ist, dann ist Dir wurst, ob in der Demogruppe auch Nazis mitlaufen. Wichtig ist dann nur, ob Deine Meinung auch vertreten ist und plakatiert wird.

    Deine Meinung, hier bessere Renten, ist aber gerade in diesen Gruppen NICHT vertreten. Du (oder Deine Verwandtschaft) lässt Dich vor den Karren spannen, für die Statistik, und um der Meinung dieser "Demonstranten" mehr Gewicht zu verleihen. Deine eigene Meinung geht dabei unter.

    Ich könnte mir vorstellen, dass der Architekt auf die Anforderung bei Fluchtwegen/-türen geschaut hat, und da wäre die lichte Mindesthöhe 2m. Eine Unterschreitung um 5cm ist m.W. zulässig, aber 1,87m reicht mit Sicherheit nicht aus.

    Wand mit Dämmung ca. 38 cm (Innenputz,Wand,Dämmung Außenputz)

    Wand ohne Dämmung ca. 35 cm (Innenputz, Wand, Außenputz)

    Also einen U-Wert um die 0,6W/m²K, das ist zwar nicht rekordverdächtig, aber so schlecht auch wieder nicht. Da musst Du dann 8cm Dämmplatten drauf machen um das GEG einzuhalten, evtl. auch 10cm (WLG032?). + Kleber +Armierung + Putz, die Wand wird dann 50cm dick.

    Sie sind dieser Gesinnung, gerade weil sie die Ungerechtigkeit anklagen.

    Dann stelle ich mich aber nicht mit irgendwelchen Glatzköpfen auf die Straße und demonstriere gegen Masken.

    Wenn DU eine Demo organisierst gegen ungerechte Renten, dann fahre ich vielleicht sogar in´s Leipziger Land und demonstriere mit. Aber zusammen mit irgendwelchen Querdenkern die mit kruden Verschwörungstheorien um sich werfen? Niemals. Da hilft auch keine Ausrede, dass man eigentlich doch eine ganz andere Meinung hat, und nur für "sein" Anliegen öffentlich demonstrieren wollte. Jeder weiß, wofür er marschiert wenn er sich so einer Demo anschließt. Da muss niemand überrascht tun.


    Ich hatte mal geschrieben, dass Corona instrumentalisiert wird, und das passiert in vielen Bereichen. Da muss man schon genau hinschauen, wofür man sich engagiert. Selbst in der Wissenschaft gibt es reihenweise Trittbrettfahrer, in der Politik sowieso.

    Im Winter liegt auch mal Schnee drauf (< 50 cm).

    Man rechnet immer mit einer bestimmten Schneelast, je nach Region mit mehr oder weniger. Eine Angabe wie "<50cm" reicht hierfür nicht. NRW, vielleicht Höhenlage? Einfach mal nach Schneelastzone schauen. Das ist nicht nur wegen der Bleche wichtig sondern auch für den Rest der Konstruktion (Abstände Lattung etc.).


    Ich würde hier Trapezbleche nehmen, sind kostengünstig und halten die nächsten Jahrzehnte. Man muss sich halt mit der Optik anfreunden können, aber es gibt ja verschiedene Ausführungen (Größe, Form, Farbe).

    Bei der geringen Fläche kann man auch mal nach Restposten schauen, dann belasten die 6m² auch kaum den Geldbeutel.


    Das Prasseln bei Regen würde mir bei der kleinen Fläche jetzt keine so großen Sorgen bereiten. Hier kann man durch die Form der Bleche (Welle) und entsprechende Befestigung schon entgegenwirken. Bei großen Blechdächern auf Hallen sieht das wieder anders aus, aber bei dem kleinen Dach, da kann man ja in kurzen Abständen befestigen usw.

    Mindestwert nur 1x 47 hatte…da fange ich auch an an der App zu zweifeln…

    Diese Anzeige kann viele Gründe haben. Meist liegt es daran, dass die im Handy verbauten Mikrofone schon eine Art "Grundrauschen" verursachen, niedrige Schallpegel lassen sich damit nicht zuverlässig messen. Um ein bestimtes Signal (Geräusch) korrekt zu messen, muss dieses deutlich über den Umgebungsgeräuschen und Grundrauschen der Messgeräte liegen. Möchte man nur allgemein den Schallpegel messen, dann muss dieser trotzdem über dem Eigenrauschen der Messtechnik liegen (im Idealfall min. 6dB, je nach Messtoleranz die man zu erfüllen hat auch mehr).


    Wenn Dich primär der Straßenverkehr stört, dann kann man sich auf dessen typischen Frequenzbereich konzentrieren, also ca. 500Hz-1kHz. Das ist deswegen wichtig, weil es keine schalldämmende Maßnahmen gibt die über den kompletten Frequenzbereich (Hörbereich) gleichermaßen gut funktionieren. Gegen höhere Frequenzen kann man meist einfacher dämmen.


    Die von Dir oben genannten Punkte 2,3,7 sind zwar grundsätzlich nicht falsch, aber der Teufel steckt im Detail.

    So würde man beispielsweise für eine "Schallschutzverglasung" zwar eine zusätzliche Scheibe anbringen, dieser aber dicker ausführen als die beiden (oder 3) anderen Scheiben. Der Hintergrund dabei ist, dass man durch das andere Material sowie Materialstärke mehere Scheiben mit unterschiedlichem Schallverhalten hat. Ich weiß nicht, ob es jetzt sinnvoll ist an dieser Stelle mit Fachbegriffen wie Resonanz, Koinzidenfrequenz etc. um sich zu werfen.


    Was auch immer wieder vergessen wird, dass die Schalldämmung von xxdB nicht konstant über den kompletten Frequenzbereich erreicht wird. Hat mein Fenster ein Schalldämm-Ma0 von sagen wir mal 30dB, dann kann es sein, dass es bei 100Hz nur 20dB sind, bei 3kHz hingegen 40dB. (Zahlen jetzt willkürlich gewählt). Bei Straßenlärm interessiert Dich aber primär der Bereich 500Hz-1kHz.


    Das zu wissen ist wichtig, wenn man überlegt schalldämmende Maßnahen durchzuführen. Schaust Du Dir mit diesem Wissen die Schalldämmung von Schaumstoff etwas genauer an, dann siehst Du, warum das so einfach nicht funktionieren wird.


    Ich würde im Vorfeld auf jeden Fall die von Skeptiker angesprochenen "Dichtungen" genauer anschauen. Das ist gerade bei älteren Fenstern eine bekannte Schwachstelle. Ist diese Schwachstelle beseitigt, dann kann man sich um die nächsten kümmern.


    Das ist wie mit einem Fass in das man von oben nach unten mehrere Löcher bohrt. Leert man Wasser rein, dann läuft es aus dem untersten Loch wieder raus. Stopft man dieses Loch, dann steigt der Wasserpegel bis zum nächsten Loch und läuft dort raus. Stopft man auch dieses Loch, dann steigt der Pegel weiter bis zum nächsten Loch usw. usw.


    In einer Wohnung/Haus hat man viele Schwachstellen, die man Stück für Stück stopfen muss.


    Zu der Sache mit der Decke/Trittschall von "oben", das ist wieder etwas ganz anderes. Schön, dass sich die Nachbarin bemüht, aber wenn schon die DIelen "knarzen", dann wird ein bisschen Puder nicht helfen. Ein anderer Bodenbelag könnte vielleicht etwas helfen, aber mit hoher Wahrscheinlichkeit müssten die Dielen selbst "saniert" werden. Es handelt sich ja weniger um typischen Trittschall der durch das Auftreten auf den Boden entsteht, sondern mehr um eine Bewegung der Dielen durch das Auftreten. Selbst bei einem weichen Bodenbelag und vorsichtigem Auftreten, werden ja durch das Gewicht die Dielen bewegt (verformt). Ich glaube nicht, dass hier die Vermieterin mitspielt, denn das bedeutet etwas mehr Aufwand (und Kosten).