Beiträge von rekeck

    Ein "Stromkreisschalter" soll in alle Stromkreise. Wenn Feierabend ist - Strom aus. (Außer der Server.... aber der hängt an der UFS.

    Ein "Stromkreisschalter" soll in alle Stromkreise. Wenn Feierabend ist - Strom aus. (Außer der Server.... aber der hängt an der USV)

    Vielen Dank für die Anregungen. Stimmt, elektro werde ich höher legen lassen. Statik und Brandschutz darf der Bauträger tun - der legt ja auch die Kabel. Tisch und Stuhl spendiere ich dem EDV´ler. Und die Tür werde ich bei der nächsten Besprechung mit Anfordern.

    Nochmal vielen Dank für die Zahlreichen hilfreichen Einwürfe.

    Der Keller ist betoniert. Anschluss ist Glasfaser. Der Keller ist der Technikraum. Alle Leitungen werden vom Keller nach oben geführt - da die Praxis im Erdgeschoss ist ist der Weg kurz. Elektroplanung gibt es noch nicht, daher danke für die Idee mit separatem Stromkreis und FI-Schalter. Sever bekommt eine unterbrechungsfreie Stromversorgung.

    Da die Praxis im Erdgeschoss liegt, dürfte das Einbruchsrisiko für Keller und Praxisräume gleich sein.... Leider.

    Fax, klar. Immer noch die Methode mit der man jede Praxis erreicht....

    Vielen Dank für die Hinweise.

    Telefonanschluss endet im eigenen Keller - da kommt auch Router und Server hin.


    Planung des Innenausbaus kommt von meiner Architektin - Bauträger baut nur. Daher alles was mir und ihr einfällt wird bedacht. Inklusive W-Lan, welches nicht am Praxisnetzt hängt....

    Guten Morgen,

    in meiner neuen Praxis müssen natürlich auch Netzwerkkabel verlegt werden. Ich glaube mich zu erinnern, das hier im Forum erwähnt wurde, das bestimmte Messungen notwendig sind um die Funktion nachzuweisen. Diese werden wohl gerne vergessen. Kann mir bitte jemand sagen worauf ich da achten muss? (Auf den Bauträger mag ich mich nicht verlassen....)

    Vielen Dank.

    Unabhängig vom Ofen, ist eine Luftzufuhr von außen, am besten Deckennah in der Nähe der Dunstabzugshaube, sehr zu empfehlen. Seit dem wir das haben, sind Bratgerüche in kürzester Zeit nicht mehr wahrnehmbar. (und der Unterdruckwächter, den wir zusätzlich haben, hat nie was zu tun....)

    Dieser Bericht im Deutschlandfunk legt nach sehr umfangreicher Betrachtung ökonomischer wie ökologischer Aspekte der nationalen wie globalen Situation des Zustandes des Klimas nahe, dass die Hoffnung auf technische Lösungen für den Klimawandel nach den bisherigen Erfahrungen trügt und nur weniger Konsum die einzig logische Antwort auf die Klimafrage ist. Das möchten viele nicht hören.

    Ich finde es immer interessant, das das immer die Menschen gut finden, die es noch nicht erlebt haben. Weniger Konsum bedeutet aber auch weniger Arbeit, Einkommen usw.

    Da bei einem Mangel an Dingen automatisch gehamstert wird und außerdem viele Dinge zweckentfremdet werden, steigert sich der Mangel. Ein Schwarzmarkt ensteht. Mit allen daraus folgenden Konsequenzen.

    Schau es dir weltweit an, ein Absenken des Lebenstandards führt immer zu hässlichen Konsequenzen. (und nur nebenbei, jede "Revolution" frisst ihre Kinder.)

    Ich würde das lieber nicht erleben.

    Die Auflagen für das Schlachten der Tiere sind derart hoch geworden, dass sich das fast kein Metzgerbetrieb geleistet hat oder leisten kann. Das Fleisch wird von großen Schlachtereien gekauft, einige Wurst wird eben selbst gemacht und einiges wird dazu gekauft, anders können Metzgereien gar nicht mehr bestehen gegen die Supermarktketten.

    Also hier in Franken gibt es noch viele Metzger die selber schlachten....

    Ich hab zwar keine Ahnung wie die Tiere gehalten werden, aber die Fleischqualität ist viel besser als im Supermarkt.

    Wie es auf dem Bau aussieht, weiß ich nicht. Bei Zahntechnikern ist es, lt einem Freund, der für die Kammer arbeitet so: Die wollten den Meister wieder, weil keiner mehr ausgebildet hat. Es konnte sich ja jeder nach Ende der Ausbildung selbstständig machen. Also haben immer weniger ausgebildet. Angeblich war das bei denen das Hauptproblem.

    Was muss einem Menschen widerfahren sein, um dermaßen destruktiv zu werden wie Herr rodop?

    Ich könnte so selbstzerstörerisch und menschenverachtend nicht leben. Wie halten es nur seine Mitmenschen mit ihm aus?

    Hier auf den Dörfern ist das was rodop zynisch schreibt aber genau die Meinung der Menschen. Da sieht man: Auto teurer, oder gar verboten - wie komm ich in die Stadt. Ölheizung verboten. Wie heize ich mein Haus. usw.....

    Ich hoffe nur das ihr recht habt und das alles Problemlos geht. Denn ansonsten schauen wir dann alle recht doof. (Meine Patienten kommen Luftlinie 30km aus der Umgebung aus kleinen Dörfern. Wenn das Auto zu teuer wird kommen die nicht mehr. Und wenn die "Strafen" hoch genug sind, wer hat dann noch Geld zum Bauen....)

    Alle reden davon das man sich nur einschränken muss, dann wird das schon. Vergessen wird dabei nur, das wir alle daran hängen, das die Leute Geld zum ausgeben haben.

    Nun, was ist die Alternative?

    Du leihst es Dir. gute Idee. In der Theorie. Wenn die Mehrheit das macht, stehen entweder für die Ferien, sowie Freitag bis Sonntags genug Autos auf Halde. Dann kriegt jeder eins. Dann kann ich es auch selbst besitzen. Oder Du kannst 6 Monate vorher Versuchen, dein Wunschauto zu reservieren.

    Oder natürlich - kein Skiurlaub mehr. Sommerurlaub nur alle 3 Jahre an der Ostsee. (kenne ich so aus meiner Kindheit - Planwirtschaft halt)

    Wertstoffhof, kein Problem, nimmst man halt nen Urlaubstag, wenn man das Auto kriegt. Geht alles. Ich mag es nicht.

    Ich habe bei der ganzen Diskussion vor etwas anderem Angst: Wenn man versucht, ein existierendes System mit Druck zu verändern, kann das gut gehen. Oder es kollabiert und es passiert irgendwas anderes. Kann gut sein, siehe unten, oder eben nicht. Und das ist nur sehr begrenzt vorhersehbar. (mit 18 habe ich die Demos in Dresden gegen die DDR erlebt. Ziel der Leute war eigentlich eine Änderung der DDR. Ergebnis war die Wiedervereinigung. Wenn das jemand 2 Jahre vorher vorhergesagt hätte, währe er ausgelacht worden. )

    Ich möchte als Ergebnis Klimabewegung weder eine lange Rezession, noch eine Ökodiktatur oder die AFD als Mehrheitspartei.

    Daher bin ich für Durchdachte und vorsichtige Änderung der Regeln.

    Wird nen eigenen Eingang haben. Der Rest der Gewerbeflächen ist bisher nicht verkauft oder vermietet. Im Moment habe ich freie Auswahl der Fläche. Kostenschätzung mit Standartausstattung bekomme ich, dann werde ich sehen was vorgesehen ist und was ich brauche. Danke für den Hinweis - ich werde dafür sorgen das vor Vertragsunterzeichnung die Planung steht - damit es hinterher keine Überraschungen gibt.

    Danke. Ich werden also komplett vom Fachplaner planen lassen. Bauüberwachung wird stattfinden.

    Um die Genehmigung kümmert sich der Bauträger - Gewerberäume im Erdgeschoss sind von vorherein geplant. Aber danke für den Hinweis, werde das in den Kaufvertrag mit aufnehmen, das die Nutzung als Praxis genehmigt sein muss.....

    Guten Tag,

    ich möchte Praxisräume kaufen. Diese werden in einem Haus sein, was erst gebaut wird. Der Bauträger gibt mir die "Grobplanung" das heist nur die tragenden Wände. Ich beauftrage dann jemanden der die Praxis plant, da der Bauträger das nicht kann - der Bauträger baut es dann bezugsfertig.

    Ich bin mir jetzt über das Vorgehen unsicher - lass ich nur den Entwurf herstellen und der Bauträger soll daraus die Detailplanung machen oder lasse ich die Detailplanung extern fertig machen. Bezahlen muss ich es in jedem Fall, aber welches Vorgehen ist sinnvoller?

    Es hat sich bisher immer das Praktische durchgesetzt. Wenn sich bisher keines der neuen Konzepte durchsetzt, ist es noch nicht ausgereift oder funktioniert eben nicht zur Zufriedenheit der Leute. Bleibt nur Abwarten, subventionieren (aber wenn man Pech hat subventioniert man das Falsche) oder Diktatur. Herbeibeten wird nicht klappen. (zumal die Interessen halt sehr verschieden sind. Wer in der Innenstadt an der Kreuzung wohnt will bessere Luft. Wer auf dem Land wohnt möchte weiter einkaufen können bei jedem Wetter oder zur Arbeit)