Beiträge von Pin Cho

    Erkannt hat sie ja nichts.Sie hat kurzerhand gemeint,das Baugrundgutachten muss neu beurteilt werden.

    Weil der Gü tiefer gegründet hat.

    Und dann hat sie den Geologen gebraucht um ihre eigene Frage zu beurteilen.


    Und ach wie überraschend ist das Baugrundgutachten falsch.


    Für mich als Laie wirkt das nun so,als müsse erstmal das belastende Baugrundgutachten weg.Haben die beiden G-SV auch super gemacht.Der eine spielt dem anderen den Ball zu und der andere locht ein.

    Vieleicht weiss das einer.Wenn ich es richtig gelesen habe,dürfen vom Gericht beauftragte SV nur die ihnen gestellte Beweisfrage beantworten.

    Die G-SV Frau K. hat aber eigenständig folgendes gemacht.

    In ihrem Gutachten schreibt sie,das Baugrundgutachten ist neu zu beurteilen.Da sie das nicht kann,hat sie den Geologen ins Spiel gebracht.

    Wie der P-SV aber richtig geschrieben hat,ändert sich durch die tiefere Gründung nichts an den Bodenschichten und dem festgestellten

    Schichtwaser.Und es wurde weder von uns noch vom Gü behauptet,das Baugrundgutachten sei falsch.

    Nach 7 Jahren glaube ich nicht,das der Gü noch damit kommen kann.


    Darf die G-SV solche eigenständige Endscheidungen treffen ?

    Ist es gang und gebe das G-SV ihre Erfahrungen als Grund für ihre beantwortung der Fragen nutzen,statt Tatsachen vorzutragen wo in der aRdT oder Din was zu finden ist ?


    Wenn das so ist,dann ist das so wie mit den Handwerker.Wenn sie mit dem Spruch kommen,das haben wir schon immer so gemacht und es ist nie was passiert.Wenn also jeder SV seine Erfahrung weitergeben darf,dann hat man wohlmöglich mehrere unterschiedliche Ergebnisse

    Der Fensterbauer haben die Rolläder repariert.

    Ein Motor war hinüber,und 4 nur innen ausgehängt.

    Kosten gesamt 470 Euro.

    Versicherung hat es übernommen.


    6mm Stegplatten soll ich austauschen.Rechnung kann ich ihnen auch schicken.


    Ich muss nur welche finden,die besser sind wie die wo ich jetzt habe.

    Beide Anwälte sind die stummen im Saal.

    Beide kein technisches Verständnis.Müssen sie auch nicht haben.

    Er lässt sich aber zuviel gefallen.


    Der gegnerische Anwalt ist eher der verlogen Mist......

    Einziger Vorteil ist,der hat auch null Ahnung von dem ganzen.

    Kann nur Lügen weitergeben.In der Hoffnung,einer davon wird von der Richterin als wahr angesehen


    Mein Anwalt ust eher der nette Anwalt.

    Ich finde etwas zu nett.

    Skeptiker


    Hier liegt das Problem.Der P-SV hat schon bei einigen solchen Anhörungen teilgenommen.

    Es ist daraus hinausgelaufen,das wenn es zu einer Auseinandersetzung gekommen ist,also zwischen P-SV und G-SV,

    dann hat die Richter/in das garnicht zugelassen und ist zur nächsten Frage übergegangen.


    Das zeigt mal wieder,wie schwer es ist,einen G-SV von seinem Gutachten abzubringen.

    Das wird eine Herkukesaufgabe am 07.08.20

    Eric


    Nein,aber....


    Bei der ersten Anhörung hat die Richterin ja damit argumentiert,das der Herr K,der mittlerweile bestimmt schon 72 Jahre alt ist,damit gekommen ist,das die von ihm dargelegten Argumente wohl stimmen müssen,weil er ja seine Erfahrungen weitergegeben hat.


    Wie ja vom P-SV nun bekannt ist,hat die Frau K.(G-SV) selbständig eine neue Beweisfrage erstellt.Und da sie ihre eigene Beweisfrage nicht kann,hat sie erst den Geologen ins Spiel gebracht.

    Wie ja im P-SV zu lesen ist,schreibt sie,das nun das Baugrundgutachten neu zu beurteilen ist.

    War aber nie die Frage.


    Und wie kann es anders kommen,das der Geologe da Baugrundgutachten als falsch hinstellt.


    Aus dem Schichtwasser wir kurzerhand halt eine Pfütze.

    Begründung....

    Erfahrung weil der gute G-SV schon 72 ist...

    Wie will man da gegen vorgehen.


    Ihr Tip war sehr gut.Ich werde damit beginnen,das ich von Anfang an klarstellen,das ich keine aus meiner Sicht,aus meiner Erfahrung akzeptieren werden.


    Wenn wir 5 SV hier laden würden,die igr Erfahrungen wieder geben,habe ich bestimmt 4 unterschiedliche Ergebnisse.


    Der G-SV soll zu seiner Aussagen uns die aRdT bitte vorlegen wo seine Behauptung nachzulesen ist.


    Als Baulaie habe ich kein Zugriff auf solche Schriftsätze.Die würde ich gerne meinem P-SV vorlegen.


    Hoffe damit komme ich etwas weiter

    Eric


    Kann man bei einer mündlichen Anhören soviel falsch machen,das man es später im Hauptsachverfahrennicht mehr geradebiegen kann ?


    Wenn ich rodop sein Fall betrachte,dann ist das sogar bis zu letzten Instsnz möglich,gegen was vorzugehen.Es seiden man hat was zugestimmt.

    siehe #190

    Der G-SV schreibt das in seinem Gutachten.Die Richterin sollte doch in der Lage sein,

    anhand vom Gutachten festzustellen,was ein G-SV darf und was nicht.


    Und das er die einzig richtige Sanierung als nicht zumutbar ansieht und im selben Zug uns eine Sanierung vorschlägt,die Murks ist.

    Er stellt sich doch schützend vor dem Gü,indem er ihn vor hohen Kosten bewahren will.


    Was kann den passieren wenn der Antrag abgelehnt wird ?

    Hat es folgen für uns ?

    Der P-SV hat ja nun seine arbeit beendet.Und laut Bebauungsplan unter Punkt 3.2

    Wäre seine Drainage sogar ilegal.

    Auch das der G-SV einfach eine eigene Beweisfrage daraus gemacht hat,ist eine Frechheit.

    Es war nie gefragt worden ob das Baugrundgutachten falsch ist.Weder von uns noch vom Gü.

    Der Geologe beschliesst eigenständig das Baugrundgutachten in Frage zu stellen.


    Und welch ein Wunder.Nachdem er das überprüft hat,ist das Baugrundgutachten nun falsch.


    Beide GSV machen das schon die ganze Zeit.Beweisfragen werden nicht beantwortet.Später antworten sie auf Beweisfragen die es so nie gab.

    *

    Auf Seite 8 wird behauptet, dass eine Abdichtung des Gebäude gemäß DIN 18195, Teil 6, nicht erforderlich sei. Diese Behauptung ist aufgrund der vorgefundenen, wasserführenden Bodenschichten nicht nachvollziehbar. Offenbar wird hier das Schichtenwasser völlig ignoriert. Auf Seite 9 wird behauptet, nachträgliche Maßnahmen, welche den Forderungen der DIN 18195, Teil 6, erfüllten, wären wirtschaftlich nicht vertretbar, also unverhältnismäßig. Hier überschreitet der SV seine Grenzen. Dies zu beurteilen bzw. zu entscheiden ist nicht seine Aufgabe. Dies wäre eine Rechtsfrage, über die letztlich das Gericht zu entscheiden hat. Aus bautechnischer Sicht gibt es keine wirtschaftliche Unvertretbarkeit, allenfalls eine bautechnische Unmöglichkeit, Nichtmachbarkeit. Ein falsch gegründetes Wohnhaus zurückzubauen ist relativ einfach möglich, also technisch machbar. Zudem darf die Frage gestellt werden, welche bautechnische Qualifikationen, den Geologen Dr. Xxxxxxx zu solchen richtungsbestimmenden Entscheidungen befähigen. Hier könnte Voreingenommenheit vermutet werden. Wann und unter welchen Voraussetzungen Unverhältnismäßigkeit einer Mängelbeseitigung gegeben ist, hat der BGH definiert, nämlich nur dann, wenn einem objektiv geringen Interesse des Bestellers an einer mangelfreien Vertragsleistung unter Abwägung aller Umstände ein ganz erheblicher und deshalb vergleichsweise unangemessener Aufwand gegenübersteht, so dass die Forderung auf ordnungsgemäße Vertragserfüllung ein Verstoß gegen Treu und Glauben ist. Erfüllen bautechnische Spekulationen in der Annahme fiktiver Voraussetzungen eines Geologen die Bedingungen für einen Verstoß gegen Treu und Glauben?


    Meine Vermutung hat sich durch den P-SV bestätigt.

    Alfons Fischer


    Genau da würde bei unserer Gemeinde das Problem liegen.Sichtschutz für die Terrasse.

    Und wenn die Hecke auch nur 3m lang ist,ist es für unsere Gemeinde eine Einfriedigung.

    Weil sie zwei Grundstücke voneinander trennt.Wenn auch nur 3m


    Der Zaun ist zulässig.Aber hier gibt es wieder Einschränkungung.Muss x % durchsichtig sein.Wird der Zaun begrünt und ist nicht mehr durchsichtig,

    dann darf er nur 1,5m hoch sein.

    Ah ok.Leider haben sie die Vollgipswände zum Rohfussboden nicht entkoppelt.

    Vileicht kommt daher der Gedanke.Je schwerer und massiver was ist,umso besser der Schallschutz.

    Ist ja auch als Laie schwer zu verstehen.Wieso das für Wände gilt und für Fussboden nicht.

    Sowas hat der Bauleiter uns auch aufgeschwätz.

    Im OG waren die Wände vertraglich als Ytong Wände auszuführen.

    Nun meinte der Bauleiter,man muss die schweren Vollgibswände nehmen um einen besseren Schallschutz zu bekommen.

    Gleicher gedanke wie der TS.

    Roth


    Er ging an die Sache auch anders ran.

    Wollte alle Gutachten haben.Beweisfragen,Stellungnahme des Gü und hat sogar nachgefragt was das für ein DST Gründung ist.


    Sowohl von Frau K,als auch von Herr K kam bis jetzt nur Müll.


    Jetzt bin ich gespannt was die beiden G-SV dazu schreiben.

    Oder besser gesagt sagen.