Beiträge von Pin Cho

    stefan ibold

    Mein Anwalt.

    Er hatte ein Fall,da ist die Gegenseite mit ein Privaten SV aufgetaucht.

    Da war er derjenige,der das abgelehnt hat.Wurde anscheinend laut ihm,so vom Gericht auch angenommen.


    Wichtiger ist es,einen Privaten SV mit all dem vertraut zu machen,also das was der G-SV in seinem Gutachten geschrieben hat,und dann eine mündliche Anhörung vor Gericht zu beantragen.

    Der G-SV erklärt den Beteiligten wie er sich das ganze vorstellt,der Private SV soll seine Aussage dann prüfen,ob das so zulässig ist.


    Vor Gericht waren die G-SV und die Gegenseite mit den falschen Behauptungen auchbzurückhaltend.


    Der G-SV hat da auch seltsamerweise auch alles bestätigt.

    Nur sobald er genug Zeit hat,kommt in seinem Gutachten seltsame Äusserungen.


    Mein Anwalt meinte aber,das die Gegenseite den Privaten SV nicht zustimmen wird.

    Und das finde ich seltsam.Soll ich und mein Anwalt die Aussagen vom G-SV vor Ort klarstellen ?

    Sind beide Laien.Der kann ja viel erzählen.Ob das aber so auch stimmt,kann weder ich noch der Anwalt richtig stellen.

    Carden Mark


    Das rechtliche macht für ein Laie kein Sinn.


    Die Idee,ich beauftrage ein Privaten SV.Übergebe ihm alles was bisher bekannt,und nicht bekannt ist von den G-SV Gutachten.

    Nun lasse ich vom Anwalt eine mündliche Anhörung durchführen.Der Private SV und der G-SV klären alle Punkte bei der mündlichen Anhörung.


    Ein Tag alles erledigt.Aber anscheinend geht das nicht so einfach.So zumindest die Aussage vom Anwalt.Die Gegenseite wird ihn nicht zulassen.


    Das es rechtlich so nicht machbar ist.Ich wollte auch mein Privaten SV zum Ortstermin laden.Der hätte die Probleme vor Ort klären können.

    Auch das ist so nicht möglich.


    Alles was die Sache abkürzen würde ist nicht zulässig.Wird bewusst alles in die länge gezogen ?


    Möglich das ich dadurch jetzt die schlechteren Karten habe,und eine Lösung gefallen lassen muss,die vieleicht nicht funktioniert.

    Das der Gü Anwalt nun den G-SV schütz ist mir auch klar.Weil sein Mandat damit gut davon kommt,wenn die Sanierung so durchgeführt wird.


    Wenn es dann doch zu einem Feuchteschaden kommt,bleibe ich auf alles sitzen.

    Ich bin jetzt kein Rechtsanwalt,aber wenn ich Eric richtig verstanden habe,ust es schwer einem G-SV grob Fahrlässigkeit oder Vorsatz zu beweisen.

    Eric


    Nach dem Text verstehe ich die Haftung nach Paragraph 839 so.


    Wir müssen bis zum Schluss versuchen,den Schaden abzuwenden.

    Also wenn der G-SV nach unserer Meinung ein fehlerhaftes Gutachten erstellt hat,müssen wir dagegen vorgehen.


    Sagen wir,wir haben mit Privaten SV alles versucht um die Richterin davon zu überzeugen das der G-SV bei seiner Sanierung falsch liegt.Sie gibt aber dem G-SV recht.


    Die Sanierung wird durchgeführt.

    Nach kurzer Zeit tritt genau der Mangel auf,was der Private SV vorhergesagt hat.


    Nach meiner Laien Meinung hat sogar das Gericht grob fahrlässig gehandelt.


    Kann man auch gegen Richter vorgehen wenn so was wie oben passiert ?

    feelfree


    Das machen die schon die ganze Zeit.

    Nur ist es halt so,das der Gü Anwalt jetzt sich dafür bedankt,indem er jetzt ihn verteidigt.


    Die 750 Euro Vorschuss wurde mir in Rechnung gestellt,weil das Gericht schon davon ausging,das bis zum 27.02 sowieso von uns was kommt.(Ergänzungsfragen)


    Die 750 Euro sind für unsere jetzige Ergänzungsfragen

    rodop


    Auch mir kommt unser G-SV irgendwie befangen vor.

    Der G-SV nimmt den Gü in Schutz.

    Bei den letzten Fragen ging es dem G-SV an en Kragen.


    Und wie der Gü Anwalt den G-SV aus der Situation raus holen wollte war echt übel.


    In seinem Schreiben behauptet er,ich habe das Schreiben direkt ans LG geschickt.

    Dann waren es fragen die den G-SV in die Haftung genommen hätten.

    Auch hier scheint irgendwas nicht zu stimmen.

    könnt ihr bei der Polizei machen.Die reichen es dann weiter.(Staatsanwaltschaft)

    Die prüfen es,und dann wird man eingeladen bei der Polizei alles nichmal genau zu erklären.

    Und dann geht das ganze wieder zur Staatsanwaltschaft.


    Dann heißt es warten.In unserem Fall warten wir seit zwei Jahren.

    Ich finde gerade nicht sein Entwurf.das habe ich hier auch hochgeladen.Hier wurde dann darüber diskutiert ob ich das so unterschreiben soll.

    Das war der Text vom G-SV wo das mit den 2-3x im Jahr die Drainage wasser ableiten muss.


    Und ich glaube,das er da geschrieben hat,das die Drainage 50 cm unterhalb der Bodenplatte liegen wird.

    Eine Skizze ob er sich das so vorstellt wurde ihm auch zugeschickt.


    Also dann nochmal.Duesmal zwei Skizzen.

    Einmal die und einmal wo die Drainage 50cm tief und neben den Bodenplatte liegt.

    Wenn er schreibt 50cm unterhalb der Bodenplatte,gehe ich davon aus,das sie unter der Bodenplatte liegt

    chieff


    Wir haben ein Trennsystem


    Also da wo die Drainage angeschlossen ist,ist auch unsere Dachrinne dran.

    Das Problem ist doch schon der Rückstau aus der Kanalisation.

    Wenn die Drainage kein Wasser mehr in den Kanal leiten kann,wohin mit dem Drainagewasser.

    Und wo geht das Wasser von den Dachrinnen hin.

    Was liegt tiefer.Dachrinne oder Drainage


    Das Wasser aus den Dachrinnen will ja auch wo hin.


    Aktuell ist es so das in unserem Grundstück nur ein blaues Rohr Richtung Straße führt.Also da wo es in die Kanalisation geht.

    Da wurden das RW Rohr angeschlossen.

    Momentan ohne Kontrollschacht.


    Rückstau mit oder ohne Klappe spielt keine Rolle.Weil beides zum gleichen Ergebnis führt.


    Das Wasser wird nicht mehr abgeleitet.Und wasser nimmt immer den Weg mit dem geringsten Widerstand.

    chieff


    Ja so einen SV vom Fernsehen hätte ich auch hier.

    Seine Idee war noch besser als deine.

    Unten am Hang vom Gebäude stört eigentlich nur die Lehmwand der Baugrube. Da weiter unten eh eine Stützwand ist, wird einfach die Lehmwand der Baugrube entfernt.

    Nun wird bis zu Stützwand über die gesamte Länge vom Gebäude mit Schotter aufgefüllt.


    Das Schichtwasser/kleiner unterirdische Bach fließt durch die Trageschicht vom Gebäude. Problem gelöst für ihn.


    Der Herr vom Bauamt, der jeden Morgen an unserem Haus vorbei fährt, wird sich freuen das mein Wasser vom Grundstück auf den Gehweg und Hauptstraße landet. Und in der übergangsphase im Winter, wo es tagsüber etwas wärmer ist, und Abend gefriert, darf ich die Autofahrer aus dem graben ziehen.

    chieff


    Genau da liegt der Hund begraben.

    Laut Gericht und G-SV hat das nichts mehr mit Beweisfragen zutun.


    Er ist eigentlich nun als Entwurfsplaner tätig.

    Das Gericht hat ihn gefragt, ob er den Entwurf anfertigt.Er kennt sein Sanierungsvorschlag am besten.

    Nun ist es aber so, daß man mit fast keiner Info von ihm, ein Fachplaner dafür beauftragen soll.


    Wird schwierig dem Fachplaner ohne genaue Angaben vom G-SV das Konzept zu erklären.

    Bekommen wir das hin, und der Antrag wird vom LA abgelehnt, was wird der G-SV dazu sagen?


    Das er sich das so nicht vorgestellt hat.

    Und der GÜ lehnt eh alle privat beauftragte Fachleute ab.

    Also sind wir dann wieder am Anfang beim G-SV.


    Man dreht sich im Kreis. Der wo es beantworten soll, liefert keine Information.

    chieff


    Man kann ihn nicht für was festnageln.

    Er gibt ja die Information nicht raus was man benötigt um es einem Fachplaner/Tragwerkplaner vorzulegen.

    Da fehlen zuviel Information. Hast du ihn in die enge getrieben, hat er sofort eine Ausrede.


    Beispiel :


    Am Anfang hat er behauptet es ist nur Oberflächenwasser was sich am Gebäude angesammelt hat.

    Seltsamerweise nur da wo die Baugrube ist.


    Dann haben wir ihn bei der mündlichen Anhörung etwas in die enge getrieben.


    Die Baugrube ist an allen Seiten vom Gebäude ein Meter größer ausgeführt worden. So ist es in den Werkpläne auch angegeben.

    Also ist die Bodenplatte an allen Seiten ein Meter kleiner, also die ausgehoben und verfüllte Baugrube.


    Wie kann sich also bei dem Schotter Kies Gemisch Oberflächenwasser anstauen?


    Das müsste doch versickert.

    Schotter Kies ist doch durchlässig.


    Und nun ist auf einmal das Schotter Kies Gemisch falsch. Das was hier verwendet wurde, ist schlecht durchlässig.


    Aha vorher war es aber richtig


    Welches Schotter Kies Gemisch hat ähnliche Eigenschaften wie Lehmboden?

    Wieso staut sich das erst, abhängig vom Regen, erst in ein bis drei Stunden.?


    Solche Fragen werden ignoriert.

    Antwort kommt erst nach vielen Monate.

    chieff


    Ich will ja nicht wieder G-SV Bashing betreiben.Aber....


    Das Gericht hat ihn ja extra gefragt ob er den Entwurf für LA anfertigt.


    2600 Euro sollte der Spaß kosten.

    Was kam von Ihm dann?


    Ein Schriftstück das nicht mal eine halbe DIN 4 füllt.


    In dem Schriftstück geht es eher darum, den schwarzen Peter uns unterzuschieben.


    Da sollten wir so ein Mist unterschreiben, das die Drainage nur 2-3 x im Jahr anspringt.

    Und das sollten wir beim LA einreichen. Damit das LA schön denkt, der Mist kommt von uns.


    Unangenehme fragen werden ignoriert. Damit man ja nicht beweisen kann, daß er nur Müll von sich gibt.


    Nach dem System/Hersteller seiner tollen Rückstau Sicherung wurde gefragt. Er soll sie benennen. Und das sie der aRdT entspricht.


    Welche Rückstau Sicherung nun für die Drainage zum Einsatz kommt, würde geschickt ignoriert.


    Es gebe mehrere mit Produkte die Stand der Technik sind. Sogar mit Klappe. Also wieder wissen wir nicht, welche Rückstau Sicherung dafür in Frage kommt.


    Warum gibt es keine Zeichnung?

    Für 2600 Euro sollte zumindest eine Skizze drin sein.


    Nein gibt es nicht. Wird nun nochmal nachgehackt. Man muss den Privaten beauftragten Statiker ein Konzept vorlegen, damit er was damit anfangen kann.

    Mit dem Schriftsatz was wir bis jetzt haben, kann keiner was damit anfangen.


    Wieso ist die Anfrage vom G-SV telefonisch erfolgt beim LA.


    Kann jetzt wieder Bashing betreiben. Damit keiner weiss was angefragt wurde.

    Zeichnung gibt es keine, weil das LA dann was anderes sieht wie von ihm angefragt wurde.


    Wir haben auch beim LA angefragt. Das LA hat genau geschrieben was sie wollen.

    Dazu war die Lage, also wo sie, in welcher Tiefe eingebaut wird. Baugrundgutachten. Wasserverhältnisse usw..


    Das Ergebnis war klar und deutlich. Unser Vorhaben mit der Drainage ist rechtswidrig.


    Mein Anwalt wird nun prüfen ob eine mündlich Anfrage überhaupt im Beweisverfahren zulässig ist.


    Weil die Beteiligten garnicht wissen was das besprochen wurde.

    Wurde die Situation schöngeredet.


    Das Problem ist nun wieder, seine Antwort kommt erst 2021


    Der gute Mann ist schon locker 70

    Arbeitet er auf seinen Ruhestand hin um den Fall dann abzugeben.

    Dieser Punkt wird bei uns auch noch geprüft.


    Momentan würde der Punkt vom Gericht zurückgestellt.


    Sonst hätte ich den Sanierungsvorschlag hier einstellen können.


    Mir wurde aber gesagt, allein die Messung bringt nichts. Ob der Fundamenterder auch richtig verlegt wurde, weiss keiner.


    Die Messung kann für den Moment OK sein,. Ist er es aber in Jahre immer noch wenn er noch fachgerecht verlegt wurde.

    Eric

    Kann man da jeden Tragwerkplaner(Statiker) damit beauftragen ?

    Oder gibt es dafür extra Statiker.

    Der G-SV hat ja bis jetzt keinen zeichnerischen Teil seiner Drainage gemacht.Also muss ich den Statiker erklären wie er sich das vorstellt.


    Ich habe mal eine Skizze gemacht wie ich mir den Schriftsatz vom G-SV vorstelle.


    Ist das nicht so das es die orangene Drainagerohr (Stangenware) nur in einer Länge von 2,5m gibt ?

    Oder kann mann die beliebig kürzen.Also das sie 1m lang sing.

    Damit man dann immer nur 1m öffnen muss.


    Das Ausschachten ist eine Sache.Aber als Laie würde ich denken,das das wieder zu verpressen noch gefährlicher ist.

    Im Baugrundgutachten und den Statischen Berechnung ist 250 kn angegeben.Hört sich für mich viel an.

    Bei der anderen Gründungsvariante mit Streifenfundament ist nur 110 kn angegeben.

    Also bei der DST Gründung doppel so hoch


    Da verstehe ich die drei Unternehmen gut,wenn sie den Auftrag ablehnen.Ich würde mein Unternehmen auch nicht diesem Risiko aussetzen.

    Alle drei zeigten erstmal interesse.Bei Ausschachten und Grundbruch waren sie raus.


    Deshalb finde ich die Idee mut dem eigenen Statiker gut.

    Wird zwar von der Gegenseite abgelehnt,aber egin G-SV (Statiker) muss ja hier sowieso noch ran.

    Dann kann ich ihm das von dem privaten Statiker vorlegen

    Einfach genial


    Es wurde bis jetzt noch keine Stellung zu dem Gutachten genommen.


    Heute hat mir mein Anwalt ein Schreiben vom Gericht zukommen lassen.


    Hier steht nur Beweissicherung

    Und das ich binnen 2 Wochen 750 Euro überweisen soll.


    Da sind sie schnell.

    Eric


    Für den Entwurf hat er ein Vorschuss von 2600 euro verlangt.

    Und wir haben dafür nur ein Schriftstück erhalten wo ich und meine Frau unterschreiben sollen.


    Weil der G-SV seine Anfrage nur telefonisch gemacht hat,weiss keiner was er überhaupt angefragt hat.

    Er könnte die Situation auch schön geredet haben.

    Damit er die Drainage durch bekommt.


    Wird das Gericht nicht den Statiker vorschlagen ?

    Weil Sowieso noch einer für die andern Mängel tätig werden muss

    Grob fahrlässig oder schon vorsätzlich ?


    Wenn der Gü abweichend vom Baugrundgutachter eine neue Gründungsart und Gründunghöhe erstellt,aber für die neue Situation

    nun nicht ein neues Baugrundgutachten erstellen lässt.Unter dem Motto,wird schon passen.


    Er den Trankwerkplaner hierüber auch nicht in Kenntnis setzt,und in den Statischen Berechn6ng noch die alte Gründung angenommen wird.

    Ist so auch in den statischen Berechnung nachzulesen.Hier ist noch davon die Rede,das es sich um eine DST Gründung handelt,und das Gebäude auf ein Gründungpolster steht,das das vorhandene Gelände um 50 cm überragt.


    Nun kommt der G-SV zu dem Ergebnis,das bei der neuen Grundung nicht auf eine Flächendrainage hätte verzichtet werden können.

    Das hat er bei der mündlichen Anhörung noch gesagt.

    Als die Richterin nun allen beteiligten das dann auch schriftlich zugeschickt hat,hat der Gü hierzu um eine fristverlängerung gebeten.


    Der Hintergrung hierfür war,das er meinte,ihnen fehlen die Mittel das selber zu klären ob wirklich eine Flächendrainage/Drainage nötig ist.

    Als die Frist verstrichen ist,kam vom Gü nichts mehr.


    Wenn er also keine Ahnung hat,was er da veranlasst hat,ohne nun den Bodengutachter auf die neue Situation aufmerksam zu machen,auch

    den Tragwerksplaner hierüber informiert,handelt der GÜ hier schon grob fahrlässig,oder sogar vorsätzlich.


    Im Schriftsatz gibt er ja nun zu,das er nicht weiss ob eine Drainage nötig ist,oder nicht.Weiter kann sich durch die neue Gründung auch statisch was geändert haben.


    Oder ist sowas schwer einem nachzuweisen

    ja machen meine beiden G-SV auch.


    Sind Fragen dabei,die den Gü belasten würden,wird es als rechtliche Frage hingestellt.Aber dann sowas raushauen.


    Bei der neuen Gründung hätte eine Flächendrainage erstellt werden müssen.Da es aus wirtschaflicher Sicht nich für den Gü tragbar ist,

    soll nun als alternativ die Drainage erstellt werden.


    Das Problem ist gerade,je mehr man sein Gutachten in Frage stellt,umso seltsamer werden seine Gutachten

    Das Bashing betrifft nicht alle SV.

    Nehme ich nun mal den von Rodop und meine,dann kann man schonmal etwas wütend werden.


    Die Fragen war klar gestellt.Der G-SV soll den Hersteller/Art der Rückstauklappe/Sicherung nennen die der anerkannten Regel der Technik entspricht.


    Seine Antwort steht in seinem Schreiben.Es gibt mehrere.


    Jetzt darf man wieder ihn auffordern,die gestellten Fragen zu beantworten.


    Nochmal Vorschuss und nochmal ein Jahr auf Antwort warten.Für eine Frage,wofür man schon Vorschuss gezahlt hat