Beiträge von Pin Cho

    Jeder G-SV ist da anders.Unsere G-SV war unserem Anwalt bekannt.Und wie sie so einen Ortstermin durchführt.Sie hat die Beweisfragen vorgelesen,und wir haben ihr erklären müssen wo wir den Fehler/Mangel sehen.Sie hat sozusagenschon etwas Fachkenntnis von uns verlangt.

    Wie z.B Schweisbahnen unter der ersten Steinreihe.

    Woran ich das erkenne das es eine Schweisbahn ist und nicht eine Mauersperrbahn.Als ich ihr das genannt hat,gab sie noch ihr Senf dazu.

    Also nich weitere Beispiele woran man es erkennt.

    Wie eine Dichtigkeitsprüfung für Abwasserleitung durchgeführt werden muss,hatte sie keine Ahnung.Ich habe ihr erklären müssen wie das abgelaufen ist.


    Bei den RW Leitung das selbe Spiel.Die RW leitungen verlaufen genau da,wo unser Ausgang zu Garten ist.Dort waren die Rohre nur etwa mit 5 cm Sand bedeckt.Damit man den Pfusch nicht sieht.Nachdem der Anwalt des Antragsggegner kurz mit dem Bauleiter gesprochen hat,haut der tatsächlich raus,das unser Aussengelände da noch nicht fertig ist.Dan wird noch 80 cm aufgefüllt.Dann werden die 80cm eingehalten.

    Darauf hin habe ich dem Anwalt gesagt,er muss nicht jeden Mist weitergeben was ihm der Bauleiter ins Ohr flüstert.


    Als ich em Anwalt dann gesagt habe,wie er dann zu Garten raus kommt,wenn die Türe von aussen 80cm versperrt wurde.

    Er hat dann selber gemerkt das er da blödsinn weitergegeben hat.


    Aber was macht sie .....

    Sie lässt mich tatsächlich anhand der Werkpläne noch das fertige Geländelaut Werkpläne zeigen.


    Ich dachte ich bin im falschen Film.

    Ich werfe die ein 80cm hohen erdhaufe direkt vor die Türe,und das muss man noch klarstellen das es falsch ist ?


    Leider sehen ihre Gutachten dementsprechend auch aus.

    Jede Beweisfrage muss mindestens drei mal wieder gestellt werden.Und sie kassiert hierfür immer wieder 750 euro.

    Wenn man Glück hat kommt nach 6 Monate ein Ergebnis.Manchmal meldet man sich halt einfach fast ein Jahr nicht.

    Erst wenn mal einer beim Gerich bemerkt,das das noch eine Akte auf dem Tisch liegt.


    Ich finde langsam die Gutachter schlimmer,als den Pfusch was der GÜ verursacht hat.

    Die Zeit ist das eine.Oft kommt das Gutachten daher,ohne auf unsere Punkte eingegangen zu sein.

    Garnicht beantwortet,oder irgendwas anders.


    Auf Nachfrage wieso er nicht auf die gestellten Fragen einzugehen,wieder um den heißen Brei zu reden,aber nichts wirklich zu beantworten.


    Dann will er auch noch weiteren Vorschuß.Und das machen die seit Jahren so

    Die verursachen aber Lärm.Und direkt an der Hauptstraße etwas auffällig.

    Mein Vater meinte,bei ihm(anderes Land) wird ein Loch in den Baum gebohrt.

    Dort wird eine Mittel eingespritzt.In kurzer Zeit hat sich das dann erledigt.


    Da es aber eine Linde ist,hat sich das erledigt.

    Das ist schon klar das die km weit fliegen.

    Aber einen der so nahe ist,das wenn er größer wird bis zu meiner Grenze wachsen wird.


    Wie heisst es,die Menge macht das Gift.

    Ob ich nun eine kleine Ladung abbekomme und die Augen brennen,oder wenn ich die volle Ladung vor der Haustüre abbekomme mit Atemnot.

    Da liegt der unterschied

    Hi,


    malbwas anderes als unser Rechtstreit.


    Ich habe gegen die oben genannte Bäume und ihre Pollen eine Allergie.

    Die Gemeinde war so klever und hat mir eine Erle genau vor meiner Haustüre hingestellt.

    Ca. 4-5m entfernt.


    Kann ich der Gemeinde einen Brief schreiben,das sie den noch recht jungenge Baum etwas weiter weg einpflanzen.

    Meine 5 Haselsträucher waren auch genau vor der Haustüre.Die habe ich umgesetzt.


    Gibt es da eine Regelung ?


    Ein anderer Baum würde es ja auch tun

    rodop


    Er hat es wenigstens abgelehnt.


    Wir haben von der G-SV beim Ortstermin erfahren, daß sie von allen Punkten keine Ahnung hat.

    Um alle Beweisfragen zu beantworten, benötigt sie folgende Sondersachverständige.

    Für Bauphysik, Statik, Hydro/Geologie


    Also mit ihr noch weitere 3


    Wieso nimmt man etwas an wovon man keine Ahnung hat. Hauptsache bei jedem G-SV mitverdienen.


    Weil sie alles kordinieren muss, bekommt sie bei jedem Gutachten auch ein Vorschuß.

    Fristen setzen für G-SV wäre schonmal gut.

    Wird die Frist nicht eingehalten, dann sollte das Gericht gleich aktiv werden.

    Der G-SV soll erklären warum es so lange dauert. Und angeben wann mit seinem Gutachten zurechnen ist.


    Das hat der erste Richter so gemacht.

    Dann geht die Taktik vom G-SV wieder auf.

    Solange warten bis man alles vergessen hat, dann nur die Hälfte beantworten, oder etwas beantworten was garnicht gefragt war, und wenn man ihn darauf aufmerksam macht, was mit den eigentlichen Fragen ist, wird nach einem Vorschuß dafür verlangt. Obwohl er dafür schon abkassiert hat.

    Dann wird wieder ein Jahr gewartet.

    Rose24


    Der Satz war nicht vollständig.

    Ich warte auf den nächsten Vorschuß, den ich natürlich fristgerecht zu zahlen habe.

    Weil der G-SV nicht solange auf sein Geld warten soll.


    Aber das wir seit fast ein Jahr auf sein Entwurf warten, das interessiert niemand.


    Nur eins freut mich, daß die Schlaftablette von Richterin bis jetzt auch kein Cent gesehen hat.

    Rose24


    Ja und ich glaub immer noch dran,das der Geologe nach einem Jahr sein Entwurf hinbekommt.

    Aber eher geht er in Ruhestand,bevor er noch weiter an den Fall dran bleibt.


    Dann kommt halt eine neuer G-SV der sich erstmal in den Fall einlesen muss.

    Und ob der bereit ist auch einen Entwurf zu erstellen ?


    Also mein Glaube versetzt nichts mehr.Statt auf einen Entwurf, warte ich auf den nächsten Vorschuß.=o

    rodop


    Du wirst an der Sache nichts ändern können.


    Weil am Ende entscheiden die Richter.

    Ich Steiger mich da schon nicht mehr rein. Vor 2 Jahren hätte ich meinem Anwalt schon 5 Briefe geschrieben, ob der G-SV schon verstorben ist, oder wieso er nicht in der Lage ist, seit November 2018 den Entwurf vorzulegen.


    Jetzt denke ich mir, lieber kommt keine Antwort, als wieder so ein Schwachsinn von ihm.


    feelfree


    Wir Reisen. Aber den Mistkerl von GÜ lassen wir nicht von der Leine.


    Auch nicht in 10 Jahren

    karo1170

    Wenn der Anwalt aber vor dem Gerichtstermin schreibt, daß der Beklagte nicht erscheinen wird, sonder der Bevollmächtiger. Und vom Anwalt die Vollmacht zum Gericht geschickt wurde.

    Im Gerichtstermin hat der Anwalt die Vollmacht nochmal vorgelegt. Da hat die Richterin selber gemeint, daß sie ja schon eine vorliegen hat.


    Der Bevollmächtiger hat ja schon mit den Kläger geschrieben, und auch sie wunderten sich was der Dolmetscher hier zu suchen hat.


    Eine Partei muss doch dem Gericht schreiben, daß ein Dolmetscher gebraucht wird. Und nicht einfach was beauftragen.


    Ist ja auch einfach. Weil zahlen muss ja nicht das Gericht für den Fehler

    Und wenn die Richter dann noch alles zulassen was die G-SV von sich geben, dann hast auch keine Chance was dagegen zu machen.


    Der Richterin reicht es, das der Geologe schon 70 Jahre alt ist, und somit die Erfahrung mitbringt, daß seine Aussage schon stimmen wird, das die Ringdrainage die Lösung ist.


    Er sagt sogar, zwar hat er nicht das gemacht was der Geologe vom Baugrundgutgutachten gemacht hat, somit weiss er nicht was wirklich in der besagten Tiefe angetroffen wurde.

    Aber er ist sich sicher, daß es kein Schichtwasser ist. Was der andere Geologe angebohrt hat, war wohl nur ein Pfütze.


    Und wenn wir alle unsere Nachbarn fragen was bei ihnen im Baugrundgutachten steht, sagen alle Schichtwasser.


    Beweisfragen werden nicht beantwortet. Auf Nachfrage warum, wird nicht Stellung genommen. Nur ein weiterer Vorschuss verlangt.


    Nun ist wieder Monate vergangen und die Fragen wohl wieder nicht beantwortet.

    Und die Richterin blickt nicht durch, weil es wieder so lange her ist.


    Dann beginnt das ganze von vorne. Worauf wieder ein Vorschuss verlangt wird, obwohl vor 6 Monaten schonmal danach gefragt wurde.

    Die Richter machen sowieso was sie wollen. Und wenn sie mal Fehler machen, passiert ihnen sowieso nichts.


    Ist zwar jetzt Familienrecht statt Baurecht, aber selber gerade erlebt.

    Anwalt und Bevollmächtiger vom Beklagten nehmen am Gerichtstermin teil. Der Beklagte selber nimmt nicht teil, weil er im Ausland ist. Der Beklagte selber kann kein Deutsch.


    I'm Warteraum vor dem Gerichtstermin Tauch auf einmal ein Dolmetscher auf.

    Der Anwalt und der Beklagte wundern sich, da sie nicht nach einem Dolmetscher verlangt haben.

    Der Dolmetscher holt sich die Unterschrift und verlässt den Saal.


    Dann bekommt der Beklagte die Verfahrenskosten in Höhe von 210 Euro vorgelegt. Und noch die 175 Euro Dolmetschervergütung.


    Daraufhin wird Einspruch eingelegt.

    Das Gericht hat den Dolmetscher eigenständig beauftragt. Der Anwalt hat nie nach einem verlangt.


    Nun kam ein neues Schreiben. Mit neu festgelegten Kosten.

    Verfahrenskosten sind nun 71 Euro.

    Dolmetscherkosten weiterhin 175 Euro.


    Hauptsache als Richter nicht den Fehler zugeben. Und weiterhin die Dolmetschervergütung in Rechnung stellen.

    Sie hat nur die Verfahren Gebühren gesenkt.

    Und es kam keine Erklärung.


    Das ist also nicht nur im Baurecht so. Schuld sind immer die anderen

    Bei uns werden auch die SV beauftragt.Und zwar vom Gericht.

    Wenn die G-SV dann eine höhere Vergütung wollen,dann werden die Parteien angeschrieben ob sie damit einverstanden sind.

    Und dann kann sehr wohl eine Partei den G-SV ablehnen.Sogar ohne einen Grund dafür zu nennen.


    Auch kann die jetzige G-SV wo kein Plan von was hat,dem Gericht neue SV nennen,die wohl die Fragen beantworten können.

    Auch hier können die Parteien diese SV ablehnen.


    Langsam glaube ich,das die Richter selber nicht mehr durchblicken.

    Ich würde auch keinen G-SV zustimmen die vom Antragsgegner vorgeschlagen wurde.

    Das wäre mir zu unsicher.So wie mir die jetzige G-SV auch nicht ganz vertrauenserweckend ist.


    Bevor der GÜ gekündigt wurde wegen Mänfel und es zum Baustop gekommen ist,wollten wir mit dem GÜ einen SV gemeinsam aussuchen.

    Ich einen öbuv.Er den SV wo von T&C immer für Abnahmen genommen wird.

    Sollten wir seinen SV nehmen,übernimmt er alle Kosten.

    Das habe ich abgelehnt.Einen öbuv hat er abgelehnt.Und der SV soll erst beauftragt werden,wenn noch einige arbeiten erledigt sind.Damit man schön die Mängel verstecken kann.


    Bei der Abnahme war ihr SV auch dabei.Da hätte man gleich einen Blinden und Tauben beauftragen können.

    Weil er nur die Interesse vom GÜ vertreten hat.


    Beauftragen soll immer das Gericht.Das ist meine Meinung.

    Ich finde es schon blöd,das die G-SV den Geologen und den Statiker vorgeschlagen hat.

    Wir stecken im Beweisverfahren fest.

    Da der G-SV nicht gerade der schnellste ist.


    Nachdem mein Anwalt unsere Bedenken weitergegeben hat. Darunter die Frage bezüglich der Haftung. Was ist wenn die Drainage nicht funktioniert.


    Haftet der G-SV dafür? Aus unserer Laien Meinung nicht. Da kann man ihn nicht grob Fahrlässigkeit ünterschieben.


    Haftet der GÜ erneut?

    Obwohl er die erste Sanierung gezahlt hat?


    Eher nicht. Was kann er für den falschen Vorschlag vom G-SV.


    Mit dem von Eric erwähnten Beweisführer scheint das auch nicht gerade leicht zu sein.


    Wird die Drainage genehmigt, geht es weiter mit der Bodenplatte.


    Unser Beweis das der falsche Beton ausgeschrieben wurde, reicht nicht aus. Laut meinem Anwalt sind wir diejenigen die trotzdem den Vorschuss zahlen müssen. Lieferschein sind unwichtig. Wenn der Gü sie nicht raus gibt, dann müssen wir den Beweis durch den G-SV erbringen

    wieso kommt die Richterin zu der Aussage,welchen Streitwert man nun ansetzen muss ?

    Vor allem wieso bei einer mündlichen Anhörung eines G-SV


    Richtig ist,wenn der G-SV dort gesagt hat,ohne Drainage wird das bedeuten Abriss und Neuerstellung.

    Das dann der Anwalt der Gegenseite gleich hellhörig wird,und den Bauleiter fragt,was man da so ansetzt.

    Erstmal wird nur der Hauspreis angesetzt.Hier nicht enthalten,Abriss und weitere anfallende Kosten.Die erst dann eingerechnet werden,wenn die Drainage abgelehnt wurde.


    Wieso woll die Richterin einen neuen Streitwert ansetzen,worüber sich der GÜ Anwalt natürlich gefreut hat.

    Ich gehe mal auch davon aus,das er nach dem Streitwert bezahlt wird und nicht nach Stundensatz.


    Ist das üblich das ein G-SV keine Kosten mit einbezieht,welche noch entstehen können.

    Also damit meine ich,die was Eric schonmal erwähnt hat.


    Eine Drainage verursacht ja auch Wartungskosten.Wartun 1-2x im Jahr.Niederschlagswassergebühr.

    Und das auf die Nutzungsdauer einer Gebäude.


    Aussenanlage zerstören und neu erstellen.

    Und so geht es weiter.

    Sie gibt nur die Kosten an was eine Drainage kostet.Auch die anderen Kosten sind so angegeben.


    Sie schreibt einfach einen Satz dazu.Es könnten weitere Kosten bei der Sanierung anfallen.


    Für den Streitwert brauchen wir aber alle Kosten.Nicht was eine Drainage kostet,die man vor der erstellung eines Gebäude in den Boden legt.