Beiträge von Pin Cho

    Wir stecken im Beweisverfahren fest.

    Da der G-SV nicht gerade der schnellste ist.


    Nachdem mein Anwalt unsere Bedenken weitergegeben hat. Darunter die Frage bezüglich der Haftung. Was ist wenn die Drainage nicht funktioniert.


    Haftet der G-SV dafür? Aus unserer Laien Meinung nicht. Da kann man ihn nicht grob Fahrlässigkeit ünterschieben.


    Haftet der GÜ erneut?

    Obwohl er die erste Sanierung gezahlt hat?


    Eher nicht. Was kann er für den falschen Vorschlag vom G-SV.


    Mit dem von Eric erwähnten Beweisführer scheint das auch nicht gerade leicht zu sein.


    Wird die Drainage genehmigt, geht es weiter mit der Bodenplatte.


    Unser Beweis das der falsche Beton ausgeschrieben wurde, reicht nicht aus. Laut meinem Anwalt sind wir diejenigen die trotzdem den Vorschuss zahlen müssen. Lieferschein sind unwichtig. Wenn der Gü sie nicht raus gibt, dann müssen wir den Beweis durch den G-SV erbringen

    wieso kommt die Richterin zu der Aussage,welchen Streitwert man nun ansetzen muss ?

    Vor allem wieso bei einer mündlichen Anhörung eines G-SV


    Richtig ist,wenn der G-SV dort gesagt hat,ohne Drainage wird das bedeuten Abriss und Neuerstellung.

    Das dann der Anwalt der Gegenseite gleich hellhörig wird,und den Bauleiter fragt,was man da so ansetzt.

    Erstmal wird nur der Hauspreis angesetzt.Hier nicht enthalten,Abriss und weitere anfallende Kosten.Die erst dann eingerechnet werden,wenn die Drainage abgelehnt wurde.


    Wieso woll die Richterin einen neuen Streitwert ansetzen,worüber sich der GÜ Anwalt natürlich gefreut hat.

    Ich gehe mal auch davon aus,das er nach dem Streitwert bezahlt wird und nicht nach Stundensatz.


    Ist das üblich das ein G-SV keine Kosten mit einbezieht,welche noch entstehen können.

    Also damit meine ich,die was Eric schonmal erwähnt hat.


    Eine Drainage verursacht ja auch Wartungskosten.Wartun 1-2x im Jahr.Niederschlagswassergebühr.

    Und das auf die Nutzungsdauer einer Gebäude.


    Aussenanlage zerstören und neu erstellen.

    Und so geht es weiter.

    Sie gibt nur die Kosten an was eine Drainage kostet.Auch die anderen Kosten sind so angegeben.


    Sie schreibt einfach einen Satz dazu.Es könnten weitere Kosten bei der Sanierung anfallen.


    Für den Streitwert brauchen wir aber alle Kosten.Nicht was eine Drainage kostet,die man vor der erstellung eines Gebäude in den Boden legt.

    Wie sind die KOSTEN nun anzusetzen.


    Unser Anwalt setzt am Anfang 10.000 Euro im Beweisverfahren an.


    Nun in der mündliche Anhörung des G-SV und der Aussage das wenn die Drainage nicht zulässig ist, es Abriss bedeuten würde. Darauf hin kommt wie aus der Pistole geschossen(Anwalt GÜ), das es ja ein Totalschaden ist. Man muss den Streitwert anheben. Das hat aber die Richterin schon vor der Aussagen gefragt. Wie setzen wir den Streitwert an.


    Nachdem der Anwalt der Meinung war, der Streitwert soll auf 200.000 angehoben werden.

    Was wir aber erstmal für nicht richtig halten. Wenn die Drainage zulässig ist, dann ergeben sich ganz andere Sanierungskosten.


    Der Richterin war das egal. Nun haben wir ein Streitwert von 200.000


    Wenn wir das Hauptsachverfahren einleiten, können wir da den Streitwert nach unten setzen?


    Also auf ein geringeren Streitwert.

    flexistone


    Wer gesteht gerne Fehler ein ?

    Und diese Fehler kostem einen auch noch viel Geld.

    Ein änlicher Fall hat mein Arbeitskollege.

    5 Reihenhäuser mit Keller.Laut Baugrundgutachten wäre eine weisse Wanne nötig gewesen.

    Hat er aber nicht ausgeführt.Somit hatten alle 5 Häuser einen Wasserschaden im Keller.

    Und wie es dann ablaufen kann,wenn es darum geht nicht zahlen zu müssen,sieht man an dem Schreiben vom Bauträger/Anwalt.


    Der Wasserschaden kommt nicht davon,das hier nicht laut Baugrundgutachten eine weiss Wanne erstellt wurde,sonder das der Bauherr

    den Wasserhahn im Aussenbereich beschädigt hat.Das Wasser kommt also vom Wasserhahn.

    Der Bauträger hat den Wasserhahn repariert und hat meinem Arbeitkollegen eine Rechnung in Höhe von 500 euro geschickt.

    In der Hoffnung er glaubt den Mist.


    Erst durch ein Privaten SV,war das Thema Wasserhahn vom Tisch.Natürlich hat es den 5 Parteien a 5000 euro gekostet.

    Nun hat er angefangen zu verpressen,obwohl der Private SV geschrieben hat,das das nicht funktionieren wird.

    Nach 7 Monaten hin und her,voller Lügen und Behauptungen ist der Fall nun vor Gericht gelandet.


    Zumindest ist er der Meinung das der Fall bald durch ist.Da nun ein gerichtlicher SV kommen wird.

    Er ist der Meinung das der Bauträger den Vorschuss zahlen muss,da ihr P-SV den Mangel bestätigt hat.


    Das habe ich ihm dann versucht zu erklären,das er es zahlen muss.Da schon eine Abnahme erfolgt ist,und der Schaden da noch nicht bekannt war.

    Also wenn ihr behauptet es sind Mängel vorhanden,dann müsst ihr den Vorschuss zahlen.


    Das ganze geht nun in die Richtung,euch so fertig zu machen,zeitlich oder finanziell,bis ihr keine Kraft mehr habt.

    Oft läuft es nicht so ab,wie es eigentlich sein sollte.

    Das mit der Beweislast verstehen glaub die Anwälte selber nicht mehr.

    Mir kommt es langsam so vor,der wo am wenigsten meckert,dem wird der Vorschuss angehengt.


    Nur mal so wie es bei uns war.Der gerichtliche Gutachter hat die Beweisfragen beantwortet und uns recht gegeben.

    Nun schlägt er eine Sanierung vor,die ja im später Verlauf der Antragsgegner zahlen muss.


    Nun muss aber erstmal ein Entwurf beim Landratsamt eingereicht werden,ob das so überhaupt zulässig ist.

    Der Entwurf soll mindestens 2500 euro Kosten.Den fertigt der gerichtliche Gutachter an.Und rate mal wer den Vorschuss zahlen muss.


    Es ist nicht der Antragsgegner.Wir müssen den Vorschuss zahlen,obwohl das ja eigentlich schon zur Sanierung zählt.


    Leider weiß man nicht,ob vom Antragsgegner auch Vorschuss zahlungen angefordert wurden.Das bekommt glaub die gegenseite garnicht mit.Es seiden,es ist wie bei euch.Die Gegenseite ist der Meinung,das sie es nicht zahlen muss.

    Roth


    Nachdem die Abnahme ohne Anwalt war, und dabei so ein Mist dabei rausgenommen ist, das er meinem Privaten SV eine Absprache mit dem GÜ unterstellt hat, hat er selber gesagt, er ist bei den Ortstermin dabei.

    Waren bis jetzt drei Ortstermin.


    Mal schauen ob Eric dazu noch was schreibt.

    Der Anwalt rechnet doch den höheren Streitwert ab und nicht beide.


    Ins Beweisverfahren mit 10.000 Euro eingestiegen. Nach dem Beweisverfahren geht es in Hauptsachverfahren.

    Den Streitwert liegt nun bei 100.000

    Also rechnet er ab mit den 100.000 ab und nicht einmal mit 10.000 und einmal mit 100.000

    Gibt auch G-SV die sich auf den Richter Platz hocken, und schreiben, aus wirtschaftlichen Gründen kann man dem GÜ nicht zumuten, eine Flächendrainage zu erstellen.

    Deshalb die Alternative mit der Ringdrainage. Die seiner Meinung nach genauso gut funktionieren wird.


    Das die Richterin nicht aufgestanden ist und ihm auf die Schulter geklopft hat, für die billig Lösung.

    Roth


    Wie soll man gleich jemand verklagen, wenn man nicht sicher ist, ob die Mängel der P-SV tatsächlich vorhanden sind.

    Dazu braucht man einen guten P-SV.


    Das dachten wir von unserem das der super ist. Mein Anwalt kannte ihn gleich wo sein Name gefallen ist.

    Seine Antwort war, daß ist ein guter, der wird oft vom Gericht beauftragt.



    Prozessfinanzierer haben auch Anwälte die prüfen ob die Chancen auf Sieg gut stehen. Und ob was zu holen ist.

    Deshalb haben wir den GÜ auch wegen Betrug angezeigt. Um seine Haftung, wenn möglich auch mit seinem Privatvermögen in Anspruch zu nehmen.


    Prozessfinanzierer steigen noch nicht ein in Beweisverfahren. Erst wenn man die Klage einreicht und der eigene Anwalt bestätigt, daß es gut aussieht den Fall zu gewinnen.


    Die SV zählen sie nicht. Nur Anwalt und Gerichtskosten.


    Wenn man vom Beweisverfahren in Hauptsachverfahren geht, zahlt man doppelt???

    rodop


    Feelfree hat wohl das Glück gehabt nie in die Situation zu k8mmen,sonst wüsste er wie es abläuft.

    Die Beweisfragen waren schon so gestellt Mängel ja oder nein.

    Bei ja,wie kann der Mangel beseitigt werden.Was wird die Sanuerung kosten.So wurde es vom Anwalt geschrieben.

    Deshalb gibt es ja die Sanierungsvorschläge mit der Drainage.


    Nur blöd das der G-SV eine Drainage als Sanierung vorschlägt,ohne beim Landratsamt nachzufragen ob sie zulässig ist.

    Also halbe Arbeit gemacht,vollen Lohn erhalten.Bei nachfrage wie es mit der Genehmigung aussieht,muss natürlich ein Vorschuss her.

    Wir 750 euro und die Gegenseite auch.


    Wir haben eine Sanierung vom G-SV wo noch nicht mal sicher ist,ob sie zulässig ist.Also können wir die nicht durchführen bis was klar ist.

    Ein Privater SV hat eine Sanierung vorgeschlagen,die ilegal ist.Und deshalb wurde er von uns zu Teufel geschickt.


    Wieso sollen wir was ilegakes machrn um den GÜ aus der Verantwortung zu nehmen.Wir sollen uns strafbar machen,und im falle das es rauskommt,auf sämtliche kosten sitzen zu bleiben.


    Ist halt ein Gutachter vom Fernsrhen gewesen.Reden kann er wie ein grosser.Zuverlässig war er nicht.

    Wollte beim Ortstermin dabei sein,wo mein Anwalt meinte das wird schwer das er zugelassen wird.Dann hat er einen Anwalt gefragt der meinte,er soll dabei sein.Ein hin und her.Und am Ende kam er nicht und hat sich nicht mal abgemeldet.


    Wo ich ihn dann angerufen habe,wo er bleibt,meinte er nur,er war in der Notaufnahme wegen Zahnschmerzen.

    Schön und gut,aber telefonieren kann man mit Zahn schmerzen auch.


    Und wo er dann mit der tollen Sanierung kam,hat es mir gereicht.Mit ihm wären wir vor Gericht untergegangen.

    Deshalb haben wir uns nun einen ausgesucht,der nach der Klärung wegen der Drainage uns dann helfen soll.


    Aber nun warten wir schon wieder ewig auf den Geologen.

    rodop


    Standsicherheit ist noch garnichts das Thema. Diese Punkte wurden mit aufgenommen, da die 5 Jahre Gewährleistung rum wären.


    Keller haben wir nicht. Was geflutet würde war unser Wohnzimmer.


    feelfree


    Um selber eine Sanierung durchzuführen, muss man erstmal wissen wie.


    Wenn das nicht mal SV und G-SV hinbekommen, wie sollen wir das den.


    Wieso haben wir das strafrechtliche ins Spiel gebracht. Ganz einfach. Weil wie du selber erkannt hast, ist der Weg in die Insolvenz des GÜ sehr gross.


    Diesen Weg wollen wir dem GÜ etwas erschweren.


    ThomasMD


    Die blutigen Nase haben wir schon ab dem Zeitpunkt wo wir mit dem GÜ gebaut haben.

    Das hat Mi Überzeugung nichts zu tun.


    Schön das sie nie in so eine Situation gekommen sind.


    Ich Weiss nicht in welchem Bereich sie Fachmann sind.


    Aber was unsere Situation momentan ist, da gibt es keine einfache Lösung.


    Statt hier Sachen von sich zu geben, als würde man sich das nicht geben was wir gerade machen, sollte man mal nachdenken was uns also Lösung bleibt



    Weil hat bis jetzt ein Experte eine Lösung genannt.


    Eric zumindest versteht uns auf den juristische Weg

    feelfree


    Noch nicht soviel wie mich die Sanierung kosten würde.

    Wenn es bei der Drainage bleibt.


    Du bist mir auch eine Antwort schuldig.

    Wie soll ich das sanieren um nicht weiter zu klagen. Das war doch dein Vorschlag.


    Vieleicht kann ich das dann dem G-SV vorschlagen.


    Dann muss sich der 69 jährige G-SV nicht a mühen mit dem Entwurf

    rodop

    Genau so ist es. Er hat kein Produkt teurer verkauft. Er hat ein mangelhaftes Produkt verkauft obwohl er davon wusste.


    Selber behält er 18.000 Euro ein, weil der Rohbau Murks ist, verkauft es als Blitz sauberen Rohbau zum vollen Preis.


    Anderes Beispiel


    Ich verkaufe unser Haus nun zu marktüblichen Preis.

    Mir ist bekannt das ich ich wohlmöglich ein Abriss Bude habe.

    Der Käufer sage ich nichts. Kassierte voll ab.


    Der Verkäufer kommt mit einem Nachbar ins gespräch und bekommt dadurch heraus, daß er wohl übers Ohr gehauen wurde. Bin ich nun kein Betrüger


    I

    ThomasMD


    Deshalb würde erstmal eine Anfrage gestellt ob es Betrug ist. Das war bei der Polizei. Die haben das dann selber auch erst angefragt bei der Staatsanwaltschaft.


    Die Staatsanwaltschaft hat von sich aus gesagt, sie müssen wegen Betrug ermitteln.


    Naja ich sehe das etwas anders.Der GÜ behält 18.000 Euro ein wegen Mängel. Uns stellt er ein mangelhaftes Haus hin und kassiert hierfür den vollen Preis.

    Somit hat er sich doch um 18.000 Euro bereichert und uns um 18.000 erleichtert.

    Betrug liegt vor wenn er bewusst und in Kenntnis jemand einen finanziellen Schaden zufügt.


    Hat er das? Ja hat er. Er hat dem Rohbauer ja gesagt wofür er das Geld einbehalten hat.


    Wir haben nun Mängel im Wert von 18.000 Euro. Nun kassiert er aber statt 27.000 Euro 45.000 Euro ab.


    Hat er sich nun nicht um 18.000 Euro bereichert ohne Gegenleistung zu erbringen?


    Haben wir nun nicht 18.000 Euro zuviel gezahlt und als Dank noch die Mängel.

    Richtig ist, daß nun seine Frau auch bei ihm angestellt ist. Auch schreibt sie, wir bauen ein Muster aus. Gut möglich das sie die Eigentümerin vom Musterhaus ist.

    Aber er hat auch noch ein eigenes Haus.

    Der Bauleiter ist auch technischer Geschäftsführer.

    Skeptiker


    Meine Laune ist auch nicht gerade super.

    Nachdem wir zwei Jahre im Rohbau ohne Erdgeschoss und Küche gelebt haben mit zwei kleinen Kinder.


    Und dann erfährt man noch, daß der GÜ von den Mängel wusste.


    Abschlagszahlung falsch gestellt.

    Betrug

    Wucher bei Rechnungen die noch angefallen sind.


    Also wenn der Richter mir das Urteil überlassen würde, dann würde ich nicht die 18.000 nehmen, sondern ihn 10 Jahre in den Knast werfen.


    Der Vergleich war schon beim Beginn des Beweisverfahren schon kein Thema mehr

    Die Staatsanwaltschaft ermittelt seit zwei Jahre.


    Wir haben Anzeige bei der Polizei erstattet. Die haben bei der Staatsanwaltschaft nachgefragt ob hier ein Betrug vorliegt. Die haben dann uns mitgeteilt das hier ermittelt werden muss.

    Also würden erst wir dann der Rohbauer eingeladen I'm Revier vorzusprechen.


    Sachverhalt:


    GÜ und Rohbauer schließen ein Vertrag, bei uns Etdarbeiten und Rohbau zu erstellen. GÜ und wir haben natürlich auch ein Vertrag.


    Der Rohbauer hätte hierfür 45.000 Euro vom GÜ bekommen müssen.

    GÜ kürzt dem Rohbauer sein Werklihn auf 27.000

    Überweist also nur 27.000 euro

    Den Rest behält er ein. Für Mängel die der Rohbauer verursacht hat. So wurde dem Rohbauer auch an anderen Baustellen Lohn einbehalten. Insgesamt 80.000


    Uns hat er aber den vollen Betrag in Rechnung gestellt. Also hat er uns um 18.000 Euro erleichtert.

    Damals hat der Geschäftsführer behauptet, wir haben einen Blitz sauberen Rohbau erhalten.


    Nun hat der GÜ eine Abnahme durchgeführt und die Mängel verschwiegen die er dem Rohbauer ja zum Abzug gebracht hat.

    Also Straf-und Zvilrechtlich hat er uns abgezockt

    Hältst Du das generell für die Vorgehensweise, die schneller und einfacher zum Erfolg führt?

    Ja das würde mich auch interessieren.

    Weil mit der Auswahl meiner SV, (Arbeitsgemeinschaft)kund Ihr Privatgutachten war meinem Anwalt nicht klar,ob überhaupt Mängel vorhanden sind.


    Deshalb mussten wir uns langsam da durchkämpfen.Und die G-SV sind ja auch nicht gerade besser.

    Der einfache Weg für den G-SV wäre ja gewesen,sich einfach am Baugrundgutachten zu halten.

    Weil beie Seiten von Schichtenwasser geschrieben haben.Keiner hat gegen dem Baugrundgutachten was widersprochen.

    Aber durch seine Aussage es ist kein Schichtenwasser,ging das ganze weiter.


    Und das Thema ob der GÜ in Insolvenz geht,hätten wir dann gewusst.Ohne genehmigung der Drainage =Abriss.


    Ein weiterer Punkt was die Insolvenz betrifft ist,haftet ein Geschäftsführer einer GmbH auch mit dem Privatvermögen,wenn man ihn in unserem Fall auch Betrug nachweisen kann.


    Dann wäre der weg in die Insolvenz auch erschwert.


    Zumindest haben wir dann noch die Bürgschaft von T&C.Die uns nur zusteht,wenn der GÜ Insolvent ist.

    Das sind 108.000

    Damit kann man kein Haus abreissen und wieder erstellen,aber wenigstens ein Teil sanieren

    feelfree


    Was denkst du was für Kosten hier entstehen um das zu sanieren.


    Was will die G-SV machen.


    Gas Leerrohr aus der Wand und Bodenplatte entfernen und nach aussen ziehen.

    Dann durch die MSH führen.

    RW Leitung die an zwei Seiten vom Haus verlegt wurden,sind auf Höhe der Bodenplatte.

    Die will sie nun tiefer legen.(80cm frostfrei)

    Dann die Drainage erstellen.Dazu muss die komplette Außenanlage zerstört werden.Stützmauern,Terassenplatten,Zaun,usw..

    Und dann wieder erstellt werden.

    Innen will sie die Schweisbahnen entfernen und neu verlegen.Bodenbelege raus,Estrich,Fussbodenheizung,Noppenplatten,Wärmedämmplatten

    alles raus.

    Außen im Sockelbereich Perimenterdämmung raus,Wände abdichten.Versickelte Flächen ums ganze Haus anlegrn,mit Gefälle vom Haus weg.Rinnen ums Haus wo das Wasser auch abgeleitet werden soll.

    Küche und Möbel abbauen und einlagern.Dann alles wieder einbauen.

    Wohin mit uns wenn sie die Sanierung durchführen.

    Wartungskosten der Drainage und Niederschlagswassergebühr für die gesamte Nutzungsdauer eines Gebäude.

    Weiter geht es mit der Überzahlung von ca. 40.000 euro


    Glaubst du da kommt ein Vergleich zustande ?