Beiträge von Pin Cho

    Roth


    mls meint doch,das durch ein Guten SV, der dem G-SV die aRdT an den Kopf wirft,wieder in die Spur zu bringen ist.

    Aber welche G-SV gestehen Fehler ein ?

    So wie der jetztige SV meint,wird der G-SV die Anhörung nutzen, um sich zu verteidigen.Weniger das er von seinen Gutachten abzubringen ist.

    Der wird bestimmt nicht bei der Anhörung Fehler zugeben.


    Schwerer wird es,wenn die Richterin Erfahrungen,Wunschdenken vor aRdT stellt.

    So zumindest war es bis jetzt.

    Wenn er kurzerhand das Baugrundgutachten als falsch hinstellt.

    Würde er sich an das Baugrundgutachten halten,wäre unser Rechtstreit schon vorbei.

    Da das Landratsamt ja klar geschrieben hat,das Schichtwasser nicht ableitet werden darf.


    Der G-SV hat mit dieser Aussage den GÜ wieder ins Spiel gebracht.Sonst wäre der Rechtstreit schon vor 2 Jahre

    beendet gewesen.



    Bei der ersten Anhörung hat der G-SV genau das bestätigt,was der jetztige SV meinte.

    Der verteidigt sich nur und behauptet einfach was anderes.

    Aus Oberflächenwasser wegen schlecht durchlässigen Lehmboden,wird auf einmal ein schlecht durchlässiges Schotter Kies Gemisch.

    Die Richterin freut sich,da die Drainage weiterhin die Lösung ist.

    feelfree


    Ja aber MLS wiederspricht sich doch in dem was er schreibt.

    Einmal schreibt er,ohne Sachverstand wirdves mit dem Anwalt zu keinem Erfolg kommen.

    Das geht in die Hose.


    Dann schreibt er je mehr Sachverstand mit ins Boot geholt wird,umso unwahrscheinlicher wird es das es zum Erfolg führt.


    Dann schreibt er,das der G-SV in die richtige Spur gebracht werden soll.Und das es ein Guter SV nur hin bekommt.


    Also was soll ich nun verstehen ?

    mls


    Auf ein weiteren SV kommt es nicht mehr an.

    Erst die Arbeitsgemeinschaft der beiden privaten SV.

    Hat nicht viel gebracht.Dann der TV SV.

    Der war nur im reden gut.Mehr nicht.


    Nun zwei G-SV die wohl auch über fordert sind.

    Nun soll der neue von vorne beginnen.

    Welche Kosten kommen nun auf mich zu ?

    Wieviel Stunden sitzt er nun davor.


    1500 3000 oder sogar 5000 Euro ?

    Wenn das zum Erfolg führen würde,sofort.

    Aber wenn wir kein Schritt weiter kommen.


    Wir machen schon zwei Jahre rum,um Oberhaupt mal ein einreichbaren Entwurf zu erhalten.

    mls


    Jetzt mal zu einem Privaten SV der öfters bei Anhörungen teilgenommen hat.

    Und wie die bisher abgelaufen sind.

    Teilnehmen an solchen Termine Ja,fragen stellen auch zulässig.

    Kommt es aber zu einer Auseinandersetzung zwischen Privaten und Gerichtlichrn SV,wird gleich zur nächsten Frage übergegangen.

    Deshalb nimmt er an solchen Termine nicht mehr Teil.

    Solche Anhörungen nehmen die G-SV nur als zweck sich zu verteidigen und nicht um Lösungen an dem Tag zu erzielen.


    Deshalb würde er eher die Fragen ausarbeiten und der Anwalt trägt sie vor.


    Ich will bei dem Termin nicht hilflos erscheinen.Deshalb ist die Idee wieder mal einen Privaten SV zu beauftragen.

    Nur komme ich damit weiter ?

    Erreiche ich damit was ?

    Ich weiss ja nicht was mich der Private SV wieder kosten wird.Aber wenn das ganze wieder nicht zum Erfolg führt,

    waren wieder alles gür die Katz.


    Und welcher Private SV gibt dir eine Garantie das durch seine Fragen alles erledigt ist.

    mls

    Der muss nicht auf klare Fragen antworten.

    Er kann schreiben was er will.

    Es reicht sogar das es Wunschdenken sind.

    Sobald du es geschafft hast ihm Fehler nachzuweisen,dann beginnt der ärger erst recht.


    Langsam kommt mir das so vor,als hast du nur eine Wahl.

    Den Mist was er schreibt anzunehmen.

    Wehe man kommt mit Private SV daher.Dann wird seine Laune noch schlechter.Merkt er dann,das weder Richterin und Anwälte eingreifen,dann werden seine Gutachten immer seltsamer.


    Das ist jetzt schon fast so,als würden wir ein Rechtsstreit gegen den G-SV führen.

    Man ist nur noch damit beschäftigt seine Fehler zu korrigieren.

    Beim Vorschuss blickt keiner mehr durch.

    Für die Ergänzungsfragen sollte ich 750 euro überweisen.Hab ich auch sofort gemacht.Die Frist fürs überweisen wird immer kürzer.

    Ohne das eine Antwort kam,kam die nächste Auforderung 750 euro zu überweisen.

    Verständlicherweise habe ich meinen Anwalt gefragt wofür.Da für den ersten Vorschuss noch keine Antwort kam.Ausser das es wieder für den G-SV ist.Nun wurde der Termin am August festgelegt für die mündliche Anhörung.Weitere 1000 euro sine einzuzahlen.Habe ich auch gemacht.

    3000 euro+2500 euro für was ?

    Den Vorschuss für den G-SV (Statiker)haben wir sogar vor 3 Jahren einbezahlt.Obwohl das Gericht ihn erstmal abbestellt hat.

    Da der Geologe wohl wichtiger war.

    Hauptsache einbezahlt.Das Gericht wusste schon nicht mehr das die 3000 euro bei ihnen auf dem Konto liegen.Die 3000 euro hat nun der Geolofe sich geschnappt.Für sein Entwurf der bis heute nichtvollständig ist

    Ja aufstauendes Sickerwasser soll laut G-SV mit seiner Drainage abgeleitet werden.

    Seine super Drainage kann das noch,auch wenn der HGW 50cm oberhalb der Drainage ist.


    Seine Drainage kann vielleicht das Grundwasser beschwören,nicht über die Drainage anzusteigen.

    Das schreibt er sogar.Das eine sättigung bis OK Gelände möglich ist.So wie es im Baugrundgutachten auch feschrieben steht.

    mls

    Das ist richtig.


    Vor dem Beweisverfahren wurde mir von der IHK Stuttgart 11 Sachverständiger empfohlen.

    Ich habe mein Problem geschildert,und habe daraufhin diese 11 SV genannt bekommen.


    Nun hatte ich die Wahl.

    Leider bin ich nicht schon früher auf Eric im grünen getroffen.Wäre mit deiner Empfehlung wohl anders gelaufen.

    Da der Private SV hier recht bekannt ist,und oft vom Gericht genommen wird,bin ich davon ausgegangen,dasves sich um ein guten SV handelt.

    Er hat mir dann seinen Kollegen geschickt der da schon in Ruhestand war.


    Und das unheil hat seinen lauf genommen.Auch der zweite Griff,war wohl nichts.


    Einen guten SV,Rechtsanwalt zu finden,gestaltet sich nicht so einfach.


    Da mein Anwalt schon mit der Aussage kam,ich soll mir schonmal gedanken machen,was ich dem G-SV noch fragen will,zu den schon in den Ergänzungsfragen genannten punkte.


    Nun war mir klar da zwei technische Laie nicht weit kommen.

    Nun war meine Idee,ich nehme einen SV mit zum Termin,der mit dem Anwalt mal Nägel mit Köpfe da macht.

    Also wenn er irgendwelche fakschen Sachen von sich gibt,der Private SV eingreifen kann.


    Im Beweisverfahren anscheinend nicht möglich ider sinnvoll



    Auch ist mir klar das er nur technische Fragen beantworten darf.

    Das macht er aber selber nicht.Zu den technischen Fragen die er beantwortet,kommen von ihm solche seitenhiebe von ihm,die immer

    gegen uns gerichtet sind.


    Wie die EFH und üNN wird vom Bauherr festgelegt.

    Die 303,8 wurden wohl vom GÜ gewählt,weil der Bebauungsplan das so vorsieht.

    Er macht falsche Aussagen,obwohl er due Punkte leicht aufklären kann.

    Die Hauot G-SV hat alle Unterlagen.Sie selber hat zu beginn schon in ihrem Gutachten klargestellt,das von der tatsächliche EFH abgewichen wurde.Die zulässig und auch so angegeben wurde.


    Klar wurde es auch,wieso diese EFH so von der Gemeinde festgelegt wurde.

    Auf der Terrassenseite kommen von der Straße die Hausanschlüsse ins Grundstück sein.

    Straßenoberkannte ca 80-100cm tiefer ist das blaue Frischwasserrohr.(40-50mm dick)

    Durch die tieferlegung liegt dieses Rohr nun auf höhe Oberkannte Terrassen Schotter.


    Der Herr vom Wasserwerk hat von der freiliegenden Frischwasserleitung Fotos gemacht.Damit er nicht für spätere schäden haftbar gemacht werden kann.


    Tiefer konnten wir das Rohr nicht mehr legen.Da wir die Straße aufgraben müssten.



    Zum G-SV wie er bei manchen Punkte in seinen Gutachten dank uns zurückgerudert ist.


    1) Er behauptet die DST Gründung wurde ausgeführt.

    Aufgeklärt wurde er,das die DST Gründung laut Baugrundgutachten eben nicht ausgeführt wurde.Weil das Gebäude nicht auf ein Gründungspokster steht,das 50cm die OK Gelände überragt.

    Nun ist es eine Plattengründung


    2) Was Wasser was auf der Terrasse zu sehen ist,wäre Oberflächenwasser.Das es sich um schlecht durchlässiger Lehmboden handelt.

    Auch den Zahn haben wir ihm bei der mündlucgen Anhörung gezogen.

    Direkt an der Aussenwand staut sich das Wasser.In Umfang vom Gebäude ist das Schotter Kies Gemisch 1m Grösser aks die Bodenplatte.

    Also da wo er sein Lehmboden erwähnt hat,Schotter Kies Gemisch ist.

    Jetzt rudert er schnell zurück und behauptet,das Schotter Kies Gemisch wäre das falsch verbaut worden.

    Das ist schlecht durchlässig.

    Skeptiker


    Das habe ich meinem Anwalt vorgeschlagen.Ich habe eine SV in Aussicht den ich gerne mitnemen würde.

    Ich verstehe ihn aber nicht,wieso er ihn nicht beim Gericht anmeldet,das er den Termin auch warnimmt.

    Laut ihm wird er nicht zugelassen.

    Ich will jetzt nicht mit ihm noch in streit zu geraten

    Welche Risiken bestehen bei der Sanierung ? Je nach Eingriff aber generell die wahrscheinlichsten Schäden sind Risse in sowohl den Außenwänden als auch Innenwänden. Produziert durch unterschiedliche Setzungen der Bodenplatte.


    Ist schon das Ausschachten/auf graben Problematisch ? Ja, alles was dazu gehört, das aktuelle Gleichgewicht des Fundaments Ihres Hauses zu ändern, birgt natürlich ein Risiko.

    Oder das spätere Verdichten auf die gewünschte Pressung. Ja. Die Verdichtung in unmittelbarer Nähe der bereits gebauten Häuser führt zu Vibrationen, die das Haus selbst beschädigen können.
    Es hängt alles von der Verdichtungsenergie ab.


    mls


    Die Fragen sind ja schon verfasst.

    Bevor mit den technischen Fragen begonnen wird,kommt erstmal die von ihm geäusserten Bemerkungen.


    Punkte die auf uns wieein Parteigutachten wirken.


    1) Er behauptet das die EFH von Architekten oder dem Bauherr festgelegt werden.

    Das der GÜ (Bauleiter) die eigenständig beschlossen hat,wird von ihm nicht genannt.

    Also wird ihm auch diese Frage gestellt.Wie ein Baulaie,der nicht mal wusste was EFH un üNN ist,

    noch das bei Hanglang man ja erstmal wissen muss wo das Haus auf dem Grundstück stehen muss,

    um die EFH daraus zu bestimmen.Weiter muss der Bauherr dann auch in der Lage sein das Baugrundgutachten zu verstehen.


    2) Er geht davon aus das die beschlossene EFH vom GÜ deshalb so festgelegt wurde,weilder Bebauungsplan das so nur zulässt.

    Vollkommener blödsinn was er das wieder von sich gibt.Auch das wirkt sehr parteiisch.

    Weil die G-SV alle Unterlagen erhalten hat.Er also in der Lage war,diese Punkt einzusehen.

    Und wieso soll der Bodengutachten eine falsche EFH für die Gründung vorschlagen ?


    3) Bis jetzt wissen wir nicht,wo die Drainage liegen wird.Liegt sie direkt unter der Bodenplatte,oder wie weit weg vom Gebäude und dann 50 cm in der Tiefe.


    4) Die Abfrage beim Landratsamt ist durch ihn telefonisch durchgeführt worden.Wir wissen also nicht,was der G-SV dem Landratsamt übermittelt hat.Wieso auf einmal eine Drainage in Aussicht gestellt wird,und vorher rechtswidrig war und nicht zulässig.

    Sein Entwurf enthält nicht die Informationen,die von mir vom Landratsamt damals verlangt wurden.

    Unter anderem war das Baugrundgutachten eins davon.Auch zeichnerische Lage der Drainage.

    Sehe ich sein Entwurf,kann ich mir schon denken wie es auf einmal möglich ist die Drainage zu erstellen.

    Wenn man schreibt,das die Drainage nur 2-3 x im Jahr anspringen wird.

    Das ist ja schon dreißt von uns zu erwarten sowas zu unterschreiben und beim Landratsamt einzureichen.

    Wir hatte mehrere Jahre Zeit das ganze zu beobachten.Und das Wasser stand fast nach jedem Regen.

    Abhängig von der stärke und dauer vom Regen,staute sich das Wasser nach 1-3 Stunden.


    Welches Produkt soll für seine Rückstausicherung für Drainagen zum Einsatz kommen.

    Hat er ignoriert und nur geantwortet,es gibt mehrere Rückstausicherungen.

    Im selben Zug nennt er die Rückstauklappe.aRdT ?


    Dann erklärte er noch wie sie genau funktioniert.Kommt es zu Rückstau aus der Kanalisation,schliesst die Klappe.

    Und wenn sie geschlossen ist,wie wird dann weiterhin das Wasser von der Drainage abgeleitet ?

    In der gleichen Zeit wir noch das Regenwasser von RW abgeleitet ?


    Ich habe noch die Email vom Leiter vom Landratsamt.Dort sind die notwendigen Unterlagen genannt,die das Landratsamt will.


    Ich glaub nicht das es ausreicht,das er schreibt,die Drainage liegt in 50cm tiefe.

    mls


    Es geht ja um die Machbarkeit.

    Da drei Sanierungsunternehmen den Sanierungsvorschlag abgeleht haben,habe ich jemand damit beauftragt,der mit Architekten,Bodengutachter und Statiker zusammenarbeitet.

    Das ist kein Sachverständiger,sondern sollte nach dem Rechtstreit,wenn möglich die Sanierung durchführen.

    Er hat gesagt,das es bestimmt jemand gibt,der sich hier ran traut.Sie werden es aber nicht sein.

    Dafür sind zuviele Punkte die Ihm Kopfschmerzen bereiten.

    Roth


    Ja die selbe Antwort kam auch vom Anwalt.


    Ich halte es daher auch durchaus für sinnvoll, dass Sie den Bericht des Tragwerkplaners vor dem Termin dem Gericht übermitteln, damit der Sachverständige die Gelegenheit hat, sich hiermit auseinanderzusetzen. Wenn man nachträglich nochmals kommt und Fragen stellt, so verursacht dies wieder weitere Kosten. Wir sollten jetzt wirklich mit dem Gutachten zu einem Ende kommen. Dies alles kostet Sie ja unheimlich viel Geld. Ich halte es daher auch für sinnvoll, dass Sie mir den gesamten Bericht des Tragwerkplaners zur Weiterleitung an das Gericht übermitteln.

    Zum Glück ist die junge Richterin recht gut.Ich hatte bedenken das sie den Müll vom AG Rechtsanwalt glaubt und einige Punkte nicht beachtet werden.Sie hat aber nun gleich eine Anhörung angesetzt mit allen Punkte von unseren Ergänzungsfragen.


    Eine Frage hat mein Anwalt aber nicht beantwortet.

    Ob ich den Kurz Bericht vom Tragwerksplaner ihm jetzt schicken soll,oder es reicht ihn bei der Anhörung mitzubringen.


    Als Laie sehe ich das Problem,das bis jetzt keiner diesen Bericht hat.

    Roth


    Er ist zu nett.Ein Arbeitskollege befindet sich gerade auch im Rechtsstreit.Und die Schriftsätze was er verfasst,sind zielgerichteter und aggressiver.

    Auch findet er,das er den GÜ nicht wegen Betrug angezeigt hätte.


    Das finde ich dann schon seltsam.

    Wenn man einen um 18.000 Euro erleichtert hat,wieso sollte man ihn damit durchkommen lassen.


    Die werfen mit falsche Behauptungen und Lügen um sich,und er lässt sich so was gefallen.


    Aus ihm werde ich nicht schlau.

    Obwohl ich mit ihm ja schon zwei Fälle gewonnen habe.


    Viel reden tun die Anwälte bei den Anhörungen auch nicht.

    Ok die Fragen wurde von meinem Anwalt beantwortet.



    Die Anhörung des Sachverständigen muss nicht ausdrücklich von einer Partei gefordert werden. Wenn das Gericht dies für erforderlich hält, kann es eine solche Anhörung von sich aus anordnen. Dies ist vorliegend geschehen. Das Gericht entscheidet noch, von wem es den Kostenvorschuss für den Sachverständigen auch tatsächlich anfordert. In der Regel ist dies der Antragsteller.

    Hi,


    vieleicht weiss ja einer hierüber bescheid.


    Heute kam ein Schreiben von meinem Anwalt.

    Hier ist vom Gericht eine mündliche Anhörung vom G-SV beschlossen worden.

    Bis jetzt war ich der Meinung,das eine Partei die mündliche Anhörung verlangen kann.

    Darf das Gericht selbständig auch eine Anhörung festlegen ?


    Der zweite Punkt ist nun,das ich ja für die Ergänzungsfragen 750 euro überwiesen haben.

    Die neue Anhörung soll nun weitere 1000 euro kosten.


    Die ich ja nicht verlangt habe.Ich werde nun meinem Anwalt nochmal schreiben was das nun soll.

    Hier wird vom Gericht auch ein Güteversuch erwähnt.Für mich gibt es aber kein Güteversuch.


    Der dritte Punkt ist,dort steht,das ich bis zum 03.06.2020 das Geld überweisen soll,oder ein Auslagenverzichtserklärung einreichen soll.

    Was bitte ist Auslagenverzichtserklärung ?

    @ThomasB

    Ja WDVS ist auch erstellt worden.Deshalb ist es erstmal nicht möglich,von Aussen was zu erkennen.


    Julius


    Die Stelle ist ca.30 cm von der Hausecke entfernt.

    Wenn ich von Aussen auf die Schiebetüren schaue,ist der Riss links an der Hausecke.(Wand)


    Was ist nun billiger ?

    Ytong komplett durch Mauern oder an zwei stellen Hohlbetonwände erstellen und die da mit Beton füllen.

    Glaub nicht das man da viel einsparen kann.


    Ich glaub da eher das was R.D geschrieben hat.Das muss was mit der Statik zutun haben.

    Laut Bauträger ist der Begriff Aussteifung oder Versteifung gefallen.


    Ersparnis gab es an dem Bauprojekt bestimmt nicht.Da alles etwas erschwerend begonnen hat.


    Da wo die 16 DHH errichtet werden sollten,gab es den geschützten Feuerfalter.

    Also hat sich das ganze 5 Jahre hingezogen.In der Zeit ist der Bauträger verstorben.Also wurde ein neuer gesucht.Mit dem neuen wurde das Vorhaben 25.000 Euro teurer.(Pro Nase)


    Der Feuerfalter musste umgesiedelt werden.Also müssten die 16 DHH Eigentümer das Ausweichgrundstück kaufen.

    Als sie umgesiedelt wurden,ging der Bau los.

    Wie siedelt man Feuerfalter um ?

    Haben sie alle mit Netze eingefangen und beim neuen Grundstück frei gelassen.Und die sind dann da geblieben.


    Aber mein Bruder wird nicht drum rum kommen und sich ein SV zu suchen.

    Er will aber erstmal warten,ob der Riss wieder kommt.


    Er wollte nur nicht wie ich ,das volle Programm haben.

    Der Riss ist nicht an der Fuge Betonwand und Ytongwand.

    Er ist direkt in der Betonwand.

    Davon sind ja nur zwei erstellt worden.

    Dienen laut Bauträger zur Austeifung/Versteifung.

    Der Riss hat unten beginnend (Bodenplatte) angefangen.Und ist nach oben Richtung Decke gewandert.

    Er ist also in den 2-3 Jahre länger geworden

    In den Ytongwände sind auch feine Risse die Waagrecht verlaufen.


    Der in der Betonwand ist laut meinem Bruder 5mm breit.Und er ist nicht wie bei der Ytongwand waagrecht sondern senkrecht grösser geworden.

    Hi,


    also mal ein Problem bei meinem Bruder.

    Er hat mit einem Bauträger gebaut.Er hat eine DHH die er 2017 bezogen hat.

    Nun hat er ein Riss in der Wand.

    Er hat unten im Sockelbereich angefangen.Und ist dann nach oben größer geworden.

    Der Riss ist im EG.Hat sich also von der Bodenplatte Richtung Decke vergrößert.


    Alle Wände sind aus Ytong.Nur zwei Wände sind massive Betonwände.

    Die zur Aussteifung/Versteifung erstellt wurden.(Außenwände)


    Und genau in dieser einen Wand ist der Riss.

    Nun war einer da,der hat den Putz da entfernt und mit Molofill verschlossen.


    Nun zur Frage.

    Ist damit der Mangel beseitigt ?

    Oder eher das Motto,ich vertuschen damit das Hauptproblem.

    Sollten da die Alarmglocken läuten,weil gerade die Betonwand ist ?


    Oder sind die Sorgen umsonst.Da solche Risse unbedenklich sind ?

    Der Kurz Bericht vom Tragwerksplaner ist da.Hab ihn aber nur kurz reingeschaut.


    Er sollte es ja auf Machbarkeit prüfen.

    Sie hätten nach dem Rechtsstreit auch die Sanierung durchgeführt.


    Er geht da auf die Rissbreitenbeschränkungbein.Das die in den statischen Berechnung angegebene 0,3mm laut seiner Sicht nicht mehr richtig ist.Er nimmt hier den Wert 0,15mm


    Weiter glaub er nicht,das die Drainage in der Lage ist,dasGebäude über die gesamte Standzeit des trocken zu halten.


    Auch wie schon der öbuv SV der von mir beauftragt war,schon bei den 16 cm geschrieben hat,das die Bodenplatte die tragend ist,kritisch anzusehen ist.

    Auch das die untere Betondeckung nicht eingehalten werden kann.


    Der erste öbuv SV hat da sogar einfach die Werte von den statischen Berechnung genommen.


    Nun fehlt die Sauberkeitsschicht von 5cm,

    die Betongüte ist eine andere und die Bodenplatte hat an stellen nicht mal die erforderlichen 16cm.

    Sind wie im Bild zu sehen ist,nur 13 cm


    Nun kommt hinzu,das die Abwasser Grundleitungbim Gäste WC nachträglich in die Bodenplatte verlegt wurde.

    Wie und wo sie verläuft weiss er nicht.Was aber sicher ist,das sie in der Nähe der Außenwand liegt.


    Schon das auf graben sieht er problematisch ohne ein gewissen Sicherheitsabstand einzuhalten.

    Schlimmer sieht er das verdichten.

    Durch die Vibrationen kann das schon ausreichen,Risse zu bekommen.


    Daher wird er es so weiter geben und sie werden nicht die Sanierung durchführen.