Beiträge von Anda

    SirSydom Einspruch an einer Stelle, Euer Ehren. Wenn ich das richtig in Erinnerung habe, dann wurden vom RKI festgestellt: 19% eingeschleppte Infektionen und der große Rest, also 81% waren Ansteckungen innerhalb Ds.

    Wir haben kürzlich den Nachbarn angeboten, dass sie auf unserem Grundstück parken dürfen. Wir haben ja derzeit kein Auto mehr.

    Sollten wir auch mal schriftlich oder so konkretisieren, vor allem, falls wir doch ein Auto kaufen würden.

    Was verstehst Du unter: „wirklich durchschlagenden Erfolg“?


    Gartenstadt ist ja ein ganz anderes Prinzip. Hier im Artikel wird ja eine gepflasterte Fläche im Endeffekt zu einem wirklichen städtischen Aufenthaltsraum mit zusätzlich möglichen ökologischen Qualitäten umgewandelt.

    Stadtterrassen in München - Neue Plätze für die Nachbarschaft | BR24


    Heute morgen gelesen. Ich finde das sehr kreativ und eine wirklich schöne Herangehensweise an eine Stadtstruktur. Warum ich das ausgerechnet im „Klimathread“ poste? Einfach, weil ich finde, dass solche kleinen Ideen auch ein kleines Stück Wirkung auf das Stadtklima haben. Diese Konzepte ( auch Nürnberg hat sowas in der Richtung) sind ja auch oft mit Grün verbunden, sei es Hochbeete, sei es allgemein mobiler Pflanzbereich.


    Was mir noch im Kopf rumgeht: Das ist wieder ein recht intellektueller Ansatz, vermutlich wird der auch in entsprechenden städtischen Bereichen (Mittelschicht?) durchgeführt. Könnte sowas auch in eher problematischen Stadtteilen funktionieren?

    Muss nicht sein, aber kann sein. Das ist eben das Problem. Wir sind ja als Mensch ganzheitlich. Vieles hängt mit anderen zusammen.


    War gerade beim Zahnarzt und dort hing eine Tafel mit der Überschrift (sinngemäß):

    empirische Zusammenhänge von Zähnen und Erkrankungen/Schmerzen.

    Erschien mir nicht unlogisch.


    Allgemein fehlt mir der ganzheitliche Ansatz insbesondere in der Corona-Krise wie auch allgemein.

    Jetzt würde mich interessieren, welche Parallele(n) Du siehst, Alfons? Hab den Artikel gelesen.

    Schön, dass Du keine Nebenwirkungen hattest.

    Ich hatte Biontech, lag die darauffolgenden 2 Tage und hab mir prompt noch einen Infekt eingefangen, sodass es sich insgesamt über eine gute Woche hinzog. Am Freitag gibt’s Nr.2 und ich hoffe, dass es gut geht. Doch, ich habe schon etwas Sorge. Nicht vor Fieber oder Schmerzen, sondern vor anderen Nebenwirkungen.

    Schmerzen habe ich übrigens von einer FSME behalten. Aber das geht.

    ModModus ON


    Jetzt gehen bitte alle mal ein Bierchen oder Kaffee oder Tee trinken, kommen bitte runter und dann kann weiterdiskutiert werden.

    :bier::bier::bier:


    Aber bitte als Diskussion.

    Mal gucken, ob im Drosten-Podcast was gesagt wurde dazu.

    Lasst ihr doch mal die Zeit. Habt ihr das nicht gelesen oder wolltet ihr das nicht lesen?


    Ausser draufhauen, dass Katja so doof und uninformiert und Schwurblerin sei, habt ihr keine Argumente? Damit überzeugt ihr aber auch nicht.

    Katja will keinen Erkenntnisgewinn, sondern ihre krude Botschaft multiplizieren! Darum!

    Diesen Eindruck habe ich wiederum nicht.


    Übrigens, gestern wurde bei Logo ein Mitglied der STIKO interviewt. Mit gefällt Logo wirklich sehr sehr gut. Die stellen ganz oft gerade bei umstrittenen Themen die Pros und Contras dar. Like! Gabs auch bzgl Impfung von Kindern.

    :thumbsup::thumbsup::thumbsup::thumbsup:


    (Da könnten sich die großen Alten von Tagesschau und Co ruhig mal etwas abschneiden)

    Servus beinander,


    ich hab viel für eine echt tolle Hausverwaltung zu tun. Die verwalten auch einen kleinen Teil Büros und sowas (Vermietung/Verkauf). Da bräuchte ich jemanden im Nürnberger Raum, der Energieausweise für Nichtwohngebäude im Nürnberger Raum erstellt.


    Da ich diese Verwaltung wirklich sehr schätze, wollte ich die nicht auf die normale Suche schicken. Evtl. hat hier jemand eine Empfehlung?

    Im übrigen halte ich sie wie nach wie vor, zu jeder Zeit, für unverhältnismäßig

    Ich hab sie für albern und nicht unbedingt zielversprechend gehalten. (jaja, ich kenne den Aufsatz von Spektrum mit den Würfeln. Aber dieser beachtet nur den mathematischen Aspekt, nicht den sozialen)

    Deine Tarnung ist nicht perfekt. Welche Ideen willst Du hören? Staatsphilosophische?

    Eure Ideen. Ganz einfach


    Mein 2 ct:

    Ich finde ja erst mal die Bürgerräte eine gute Sache. Schade aber, dass diese daraus entstanden sind, weil es eben nicht für alle möglich ist, aktiv politisch am Bundesgeschehen mitzuwirken. Wie man ja mittlerweile weiß, sitzen im Bundestag nur noch Studierte. Die haben eine andere Lebenswirklichkeit und das geht einfach nicht, meiner Meinung nach.


    Dann der Verwaltungswasserkopf. Ich erlebe das hautnah mit der ENEG/ENEV GEG Abbau von Verwaltung? Abbau von Bürokratie? Fehlanzeige

    Huhu. Kann man mich lesen?


    Wenn ich schreibe, dass das Vertrauen in den Staat erschüttert ist.


    Was sind Eure Ideen dazu? Denn aus dieser Unsicherheit heraus geschehen eben solche Abspaltungen.

    Nochmal:


    Ich denke, das grundlegende Problem dahinter ist für mich, dass das Vertrauen in den Staat geschwunden ist. In manchen Landstrichen deutlicher als in anderen.

    Wenn es ein Staat nicht schafft, dass Rentner angemessen versorgt werden können, dann kann es durchaus sein, dass dann noch mehr in Zweifel gezogen wird- ob berechtigt oder nicht.


    Bzgl Rentensystem wird in anderen Ländern auch teils anders umgegangen (siehe Niederlande beispielsweise). Das hieße aber ien komplette Abkehr vom aktuellen System



    Ich bin absolut für Solidarität, obwohl dieser Begriff zuletzt einfach überstrapaziert wurde.


    Das heißt für mich, dass ich bereit bin, Steuern zu zahlen. Das heißt für mich, dass ich es ok finde, wenn jemand beispielsweise aus meinem Bekanntenkreis nicht erwerbstätig sein kann, dass ich es gut finde, wenn diese(r) vom Staat unterstützt wird und das von meinem Geld passiert.


    Von daher finde ich es echt gut, in einem Sozialstaat zu leben, obwohl ich die meiste Zeit meines Lebens einzahle und nicht nutznieße. Dass sich dieser Staat zu einem aufgeblähten Verwaltungsmonstrum entwickelt hat, steht auf einem anderen Blatt. Auch die Geschwindigkeit allgemein und bei der Digitalisierung im Besonderen lässt deutlich zu wünschen übrig.

    Ich denke, das grundlegende Problem dahinter ist für mich, dass das Vertrauen in den Staat geschwunden ist. In manchen Landstrichen deutlicher als in anderen.


    Ist bei mir selbst übrigens auch der Fall. Ich nehme an der Studie „ Leben in Deutschland“ teil und da wird man jährlich befragt, auch eben dieser Punkt. Bin derzeit bei 4 von 10 ( 10= absolutes Vertrauen)

    Und ich selbst finde das sehr bedauerlich.

    Obwohl ich mit guten Maklern zusammenarbeite und diese wirklich sehr schätze: Eine mündliche Aussage eines Maklers bei einer Besichtigung ist im Endeffekt wertlos. Hol Dir jemanden vor Ort. Wie Skeptiker schon schrieb: Bauingenieur, Statiker oder Archi sind da gute Ansprechpartner

    Talkum-Pulver in die Dielenritzen streuen

    Da bin ich ja mal gespannt. Ich denke, ein Teppich wäre besser. Aber finde ich schon sehr nett von der Dame, dass sie da entgegenkommt.


    Bzgl Fenster:

    Ich finde die Tips von Skeptiker bzgl der Fugen erst mal eine wirklich gute Lösung, kurzfristig. Wenns Probleme mit der Vermieterin gibt, dann das am besten reversibel machen und auf lange Sicht wird wohl nur eine neue Bleibe die Lösung sein.

    Das Wegbeissen und Festhängen konnte ich in verschiedenen politischen Positionen beobachten. Vom Oberbürgermeister bis eben hin zu den Kanzlern. Habe damals auch noch Kohl live in Cottbus erlebt. Aber nicht nur in den obersten Rängen, auch darunter: Sobald jemand zu lange im Chefsessel saß, drehte es irgendwann. Und schwierig war die Nachfolgeregelung. Weil geeignete alle weg waren.


    PS: Von den 3 hätte ich beispielsweise den Röttgen am besten geeignet gefunden.