Beiträge von Dennis

    sorry für die Pläne...

    Trotzdem vielen Dank für den Hinweis, das mit den 20m² wird dann wahrscheinlich auch beim Nachbarn zugelassen worden sein, die Frage ist halt, wie man einen guten Planer findet mit Erfahrung für Pools.

    Hallo zusammen,


    jetzt versuch ich einfach mal hier mein Glück, denn ich bin seit längerem am überlegen, wie man am Besten den Bau eines Pools angeht.


    Situation: Der Pool kann nur ausserhalb des Baufensters gebaut werden, deshalb nur mit Baugenehmigung (innerhalb wäre genehmigungsfrei)

    Nachbar hat auf eigene Faust eine Genehmigung beantragt und hat prompt nur einen kleinen Pool genehmigt bekommen (6x3m).

    Wir wollten eigentlich mindestens 8x4m.

    Ausserdem haben wir Schichtenwasser, benötigen also eine Drainage, haben eine Sole-WP mit ein paar Bohrungen im Garten, glücklicherweise ausserhalb des Poolbereichs, jedoch muss man halt hier auch planen, wie man die Leitungen verlegt.

    Architekt vom Haus ist keine Option, der kam damals leider schon an seine Grenzen.


    Gala-bauer vom damaligen Hausbau hab ich mal angefragt, aber auch der würde nur einen kleinen Teil selbst machen und die Pooltechnik untervergeben, hat jedoch bei der ersten Besprechung glaub schon aufgegeben, seitdem kein Interesse mehr gezeigt.


    Wie würdet Ihr das Thema Poolbau angehen, eigentlich hab ich keine Lust, alles selber zu machen, nur irgendwie mit wem sollte man in so einer Situation starten?

    Einfach einen Architekten suchen (welcher hat Erfahrung mit Pools?) oder mit einem anderen Galabauer, oder einem Landschaftsarchitekt, oder...?


    Mir wäre es wichtig wegen der Genehmigung, dass jemand mit Ahnung den Pool plant, inkl. Anbindung an Terasse und evtl. auch Umgestaltung des Gartens, der dann auch noch Erfahrung mit dem Bauamt hat, um dort entsprechend vorzutreten und zu verhandeln, war beim Hausbau genauso, und hatte ganz gut funktioniert.

    jaja, es ist eine reine Kühlfunktion, keine Klimaanlage. ;) Ist es aber nicht genau das, was sich jeder im Sommer wünscht?

    Und ich würde die Kühlfunktion nicht so schlechtreden wollen, wie gesagt war ich überrascht, wieviel mehr Komfort genau diese Kühlfunktion bringt, nämlich genau die Begrenzung der Innentemperatur auf eine angenehme, erträgliche Temperatur.

    Wollte nur eine Antwort auf die urprüngliche Frage geben, ohne in irgendeine andere grundsätzliche Diskussion abzudriften....

    also ich muss ehrlich zugeben, dass unsere Wohlfühltemperatur bei ziemlich genau 23° liegt, im Sommer wie im Winter.

    Wir haben eine Sole-WP und die Kühlfunktion macht eben den Unterschied im Sommer von zu warmen zu genau richtig angenehmen Temperaturen.

    Ich konnte mir zuerst gar nicht vorstellen, dass für das Kühlen eine Regelung sinnvoll ist, aber mit 18° VT ist es angenehm kühl, und vor allem bringt man bei längeren Hochtemperaturbedingungen die Wärme aus dem Gebäude, die Massen kühlen runter und man hat vor allem nachts halt angenehme Temperaturen, bei denen man super schlafen kann. Ohne Regelung würde es mir sogar zu kalt werden, das ist ein ganz enger Temperaturbereich, in dem man sich wohlfühlt.


    Ist-wie immer-subjektiv, für mich ist es ein Komfort, wie beim Auto die AC, da hatte auch jeder rumdiskutiert, heute ist es Standard.


    Also, wenn Dir angenehme Temperaturen wichtig sind, es funktioniert und bringt damit den gewünschten Komfort.

    also bei mir war dies auch so, dass mit Nachweis zum möglichen Einbau einer Küche und Bad unser Haus als ZFH anerkannt wurde. Die Kinder haben nicht mal eine Rolle gespielt.

    Zur Frage des Themenstarters, bei uns hat es einen Vorteil in der Grundsteuer bedeutet, da die Grundlage sich ab einer bestimmten Grösse zur Festlegung der Grundsteuer vom Einheitswert auf den tatsächlichen Wert geändert hätte und somit die Grundsteuer deutlich höher gewesen wäre.

    Aber das ist halt in Stuttgart so, wird wahrscheinlich überall unterschiedlich sein.

    aber Ihr habt die Wedi Platten hingemacht? Die scheinen ja mehr in der Luft zu hängen, und dann noch zu tief, am Eck scheinen die beiden abgerissen zu sein, vielleicht war das der Beginn der abgelösten Fliesen? Der Fliesenleger (möchte den bestimmt nicht verteidigen...) musste ja mit soviel Kleber auffüttern, ok, war immer noch zu wenig, aber wenn sich der Untergrund auch löst? Auf was stützt sich denn die Wanne ab, vorher auf den Fliesen?

    ich würde einfach warten, ob weiter oben noch was treibt, anssonsten irgendwann dann halt über dem ersten trieb abschneiden und schauen, was draus wird.

    Selbst von dem unteren Trieb wird wieder ein Stamm, wird halt einen Knick bekommen, dauert halt.

    übrigens hatte ich den Einbau mit Architekt gemacht, naja die Planung für so einen Einbau hält sich durchaus in Grenzen, natürlich war das Einsetzen mit genügend Abstand offensichtlich möglich und bG gerecht, aber vielleicht hatte ich auch einen Architekt, der was möglich machte.

    ich hatte vor 10 jahren bereits solch eine Betonzisterne online bestellt, inklusive Ausstattung (Filter, Überlauf) und Abladung. Hat super geklappt, die Zisterne wurde angeliefert und direkt vom LKW in die Grube gesetzt, fertig, alles im Preis enthalten, ich weiss nicht, warum sich hier alle drüber aufregen, vermutlich, weil sie es sich selbst nicht trauen würden?

    So nebenbei hatte ich damals den Eindruck, dass es sowieso Händler sind, soviele Hersteller scheinte es nicht zu geben, da fast alle Anbieter diesselben Kombination und Grössen angeboten haben.

    Du musst halt nur sicherstellen, dass die Zufahrt zur Grube frei ist, sonst kann das Versetzen teurer als die ganze Zisterne werden.


    Schon klar, dass sowas manchen hier weniger gefällt, früher war das eine schöne Einkommensquelle für manche Handwerker...dank Internet ist das GEschäftsmodell am auslaufen....

    naja, immerhin kann er das meiste wieder mit neuen Einschlaghülsen aufstellen, wenn er den Zaun besser befestigt hätte, wären ihm die Pfosten gebrochen und die Reparatur noch teurer...

    naja, man sich alles schönreden (hier jetzt vor allem als Handwerker), aber wenn ich nunmal eine Farbe für eine Pflasterfläche whle, ist doch klar, dass ich die auch haben will, wenns einfarbig sein soll, sollte das ja auch so möglichst in allen Zuständen ähnlich bleiben, aber dieser starke Kontrast, schon sehr gewöhnungsbedürftig.

    Und jetzt die Befahrbarkeit als einzigste Eigenschaft heranzuziehen ist schon ein bisschen weit her geholt. Bei einem Auto würdest Du das auch nicht akzeptieren, wenn sich die Karosserie unterschiedlich verfärben würde. Und mir gehts hier eigentlich nur um den Unterschied, dass eine nasse Strasse / Pflaster anders aussieht, ist klar.

    Aber die Diskussion zeigt mal wieder, wie weit die Versprechen und das Ergebnis auseinanderliegen kann im Handwerk. Und das ist ärgerlich.

    und wer hohe erwartungen hat , muss halt das xxnn nehmen und den xxnn preis bezahlen . da stimmt dann auch der service.

    also wirklich, ist das eine hohe Erwartung, dass ein einfarbiges Pflaster einfarbig sein soll?


    Die Diskussion ist schon ein bisschen einseitig, manchmal hilft es, sich in den Kunden hineinzuversetzten und wenigstens versuchen, seine Reaktion zu verstehen.

    Wenn das einfarbige Pflaster so eine Herausforderung ist, dann würde ich Ehrlichkeit erwarten, dass mir der Experte das vor dem Verlegen erklärt und darauf hinweist. Wenn nicht, ist das gezeigte Ergebnis schlicht Betrug.

    Leider geht das z.Z. nicht das gesamte Bauvorhaben zu finanzieren bzw. wir bekommen für die Darlehenssumme einfach keine Finanzierung, da ich im Mutterschutz bin. Das GS ist aber tatsächlich in einer Wunschlage und wird zum relativ moderaten Preis angeboten, deswegen erachten wir es schon als sinnvoll, uns Jetzt mindestens den Bauplatz zu sichern.


    Die größte Unsicherheit ist dabei eben, ob wir nachher das größere Darlehen bekommen, da wir wie gesagt während meiner Elternzeit kein nennenswertes EK ansparen werden können.

    nochmals Sorry, aber was soll sich denn in 5 Jahren viel ändern? Wieviel könntet ihr von dem Kredit für das Grundstück in dieser Zeit abbezahlen, was dann grundlegend die Rahmenbedingungen für den zusätzlichen Kredit für das Haus ändern würde?

    Realistisch könntet ihr vielleicht 12.000EUR pro Jahr zusparen, grundsätzlich wird sich aber die Summe für den Hausbau bis in 5 Jahren wahrscheinlich genau um diesen Betrag erhöhen.

    Aus Bankensicht hat sich dann nicht viel geändert, der Finanzierungsbedarf wird immer noch sehr hoch sein, vielleicht hat sich Euer Einkommen deutlich verbessert, aber das ist Spekulation.

    sorry, aber in Niedrigzinszeiten macht das nur Sinn, wenn es wirklich das einzigartige Grundstück wäre und Ihr Euch das unbedingt sichern wollt, aber keinen Kredit für das gesamte Vorhaben bekommt und ihr auf die Art noch mehr EK ansparen wollt.

    Ansonsten vielleicht nur psychologisch sinnvoll, wenn man aber richtig kalkuliert, ist das einzig Sinnvolle, Grundstück kaufen und asap bauen, damit ihr aus der Miete kommt und diese zum Abzahlen mitbenutzen könnt. Die gesamte Bausumme wird nicht niedriger, wenn man zuerst Grundstsück kauft und erst in paar Jahren baut. Einzigste was ihr dabei spart, sind die Kreditzinsen, was aber das wenigste ist derzeit. Beim später Bauen müsst ihr aber auch die Erhöhung der Baukosten dazurechnen, also entweder gleich bauen oder ganz sein lassen.

    Bau Dir doch einfach einen kleinen Korpus aus dünnem HDF oder ähnliches ein, in derselben Farbe (weiss nehm ich an), mit einem 32er Lochraster, dann kannst Du die Glasböden jederzeit verstellen, den Korpus selbst kannst Du mit 2 Schrauben ins OSB-fertig.

    Die ganzen Löcher im Schacht genau zu bohren macht kein Spass und wenn eines verläuft, wackeln die Glasplatten.

    nur mal so als Vernutung, denn eine richtige Frage steckt ja nicht wirklich dahinter, natürlich wird der Generator Drehstrom liefern, was denn sonst?

    Eigentlich funktioniert ja jeder Wechselstrommotor auch mit 3 Phasen, nur wird bei den üblichen 240V Motor die dritte Phgase durch einen Kondensator ersetzt.

    Deshalb wird es schon so sein, dass der Elektriker halt durch eine andere Verklemmung durrchaus den Drehstrom auflegen können sollte.

    gerade bei dem Kältekreis ist es halt ziemlich binär, entweder dicht oder undicht. Bei letzterem hilft Dir die Wartung nicht viel, entweder wird es zufällig dabei entdeckt oder Du hättest es recht schnell selbst bemerkt. Aber durch Wartung wirst Du nicht eine Undichtigkeit lange vorher entdecken können, die Reparatur ist dann sowieso die Gleiche.

    Gerade weil ich den Kältekreis etwas kenne, sage ich, Du kannst nicht viel warten, was willst Du denn beim Kompressor prüfen? ob er läuft?, ja das ist dann schon alles. Gibt keinen Ölwechsel, keinen Filterwechsel, deshalb hatlt ich gerade bei der WP das etwas für Umsatztreiberei, sorry, wenn ich das etwas provokativ in den Raum stelle, aber bisher konnte mich noch keiner der Argumente wirklich überzeugen.

    Und bei so einer schönen WP, die alle Parameter überwacht und sogar per Fernwartung venetzt ist, wenn wirklich was nicht stimmt, setzt die ihre Fehlermeldung ab und kann ausgelesen werden, unabhängig von allem Wartungsaufwand. Ich befürchte, dass viele die Warzung als eine Art Invest sehen, die die Lebensdauer einer WP verlängert, und das ist gerade nicht so. Der Kompressor geht kaputt, wenn er das entscheidet, abhängig vom Verschleiss, egal wie oft da jemand darauf geschaut hat.

    Vorausschauend könntest Du natürlich nach einer bsteimmten Lebensdauer den Kompressor tauschen, aber wer wird das privat machen?

    Der Unterschied ist nur, dass der Kühlschrank max. ein paar Hundert Euro kostet, wenn er kaputt ist, so eine WP ist da eine andere Preisklasse.


    Ich fände es schon wichtig, die WP-Anlage ab und zu durchsehen zu lassen, einschließlich Druckhaltung, ggf. Nachfüllen und Prüfen der Wasserchemie.

    Leider habe ich hier das Problem, dass unser Heizi zwar gut ist aber kaum Zeit hat. Man muss ihn fast schon zur Wartung zwingen.

    naja, wenn man jährlich seine Wartung brav bezahlt, dann hast Du nach 20Jahre (durchschnittliche Lebenserwartung?) fast schon die Hälfte der Kosten einer neuen WP ausgegeben.

    Und weshalb soll der Preis überhaupt ein Argument sein? wenn dann doch nur, dass es andere technische Risiken gibt, aber welche denn?

    Heizkreislauf ist für mich was anderes, wenn es da mit drin ist, gut, aber auch da, sorry, kann ich doch ab und zu selbst mal auf die Manometer schauen, ob irgendwo der Druck nachgelassen hat.

    Ansonsten was machtd er Experte ausser Abhaken einer Checkliste vor Ort? ist wie beim Auto, Du gehst Du Deinem Händler und da läuft ein Meister (oder tatsächlich nur ein Mitarbeiter zur Annahme) mit Dir ums Auto rum, schaut sich alles kurz an, macht dabei seine Haken und am Abend darfst Du dann Dein Auto abholen, bei dem halt noch ein Ölwechsel gemacht wurde, aber keine Sorge, da hat keiner mehr zusätzlich drübergeschaut und darfst dabei noch locker das Doppelte als für den WP Check bezahlen.

    Für mich sind Wartungsveträge hauptsächlich nur kreative Ideen, wie man sich als Handwerker ein zus. sicheres Nebeneinkommen verschafft.

    ein wesentlicher Vorteil der Wärempumpe ist für mich genau der, dass ich keine Wartung brauche.

    Warum holt man sich denn überhaupt jedes Jahr jemand für die Wartung der WP, was soll denn das bringen, ausser dem Gefühl, dass man dafür Geld abdrücken darf?

    Wie oft lässt Du denn Deinen Kühlschrank warten, der ist bestimmt genauso wichtig wie eine Heizung?


    Natürlich ist es Mode, für alles einen Wartungsvertrag anzubieten, am besten immer verbunden mit der Drohung der wegfallenden Garantie usw. Aber denkst Du wirklich, wenn der was bei der Wartung findet, dass er die Reparatur dann nicht verrechnet?

    Was anderes ist, wenn Du dazu noch Deine Lüftungsanlage waretn lässt, das sollte schon regelmässig gemacht werden, aber brauch ich für einen Filterwechsel einen Handwerker?

    mal eine grundsätzliche Frage, wie würdet Ihr denn eine Poolplanung angehen?

    Mit Architekt wird es sicher schwierig, einen zu finden, der Erfahrung damit hat (wer plant schon einen Pool mit Archi?), grundsätzlich muss man sich ja erstmal für ein System entscheiden, also eher einen Gartenplaner nehmen, der hat aber vielleicht wieder weniger Erfahrung mit Baugenehmigung, und ist vielleicht auf die von ihm favorisierte Systeme / Bausätze fokussiert.

    Irgendwelche Bausätze von Firmen, naja, da ist man komplett auf sich selbst gestellt, ob das was wird.

    Baugenehmigung, sollte dann doch wieder eher ein Archi sein, aber ob der dafür allein Interesse hat?


    Der Kommentar ist wenig hilfreich, weil nur runtergeleiert, ein guter Rat scheint gar nicht so einfach-oder?