Beiträge von Dennis

    irgendwie hab ich den Eindruck, geht es manchem hier nur um Rechthaberei anstelle von Tipps geben.....

    Wenn der PP-Pool sowieso nur in Schichten mit max. 30cm hinterfüllt werden darf, kann man ja locker über Nacht oder über ein paar Tage den Pool nachfüllen und dann die nächste Schicht betonieren. Und WWW hat ja schon geantwortet, dass das kein Probkem ist. Also die ganze Diskussion um Gfk oder PP hat sich erledigt, wenn man diese Herausforderung bewältigt hat, danach sehe ich bei GfK auch nur Nachteile-oder?

    was mich an solchen Baustellen irritiert ist, dass wenn so ein Haus später mal verkauft wird, keiner mehr das wissen kann, wie dieses Haus entstanden ist und was da für Fallen lauern. Eigentlich ist es nicht ganz korrekt, so einen Eigenbau später überhaupt verkaufen, ohne darauf hinzuweisen, wie das Haus gebaut wurde.

    Ne, pauschal von "Kaputtmachen der Idee" ist nicht die Rede. Aber es gibt nunmal nicht nur Benziner. Sonder nauch Diesel, und die haben ED´s und HDP.

    Und die Viskosität und Haltbarkeit muss man schon auch in betracht ziehen. Pauschal zu sagen, geht schon irgendwie, hört sich nach "Verkaufsgespräch" an. Alles dannach ist wurst.

    wir hatten oben von E85 gesproichen, da geht es ausschliesslich um Ethanol (E) für BEnzin, darauf bezieht sich mein Kommentar.

    Wenn Du über Diesel sprichst, meinst Du die Zumischung pflanzlicher Öle, das ist eine andere Diskusssion und bereits aber mit höheren Anteilen als 10% gelöst und Stand der Technik.

    Übrigens ist die Zumischung eigentlich der eleganteste Weg, schnell im Feld den regenaritiven Anteil zu erhöhen, aber wir wollen ja lieber zuerst das Feld (also alle Autos) umstellen, das sind leider alles zusätzliche Hürden, die eine Energiewende verlangsamen. Da spielen viele persönliche Meinungen und Überzeugungen eine Rolle, leider gibt es nichts, ohne irgendwelche Nachteile. Aktuelles Beispiel synthetische Kraftstoffe, mit denen man ab der Einführung sofort CO2 sparen könnte, aber natürlich gibt es immer bei allen Vorschlägen auch Nachteile.

    Anstatt die beste Massnahme zu suchen, die keine Nachteile hat, CO2-Ausstoss zu reduzieren, müssen wir uns notgedrungen vielleicht mit den besten Kompromissen anfreunden-und nein, keine Mobilität, keine Heizung und keine Industrie kann nicht die Lösung sein.

    Naja, es ist ein Unterschied ob man 15% oder 85% Erneuerbare Sose durch eine Hochdruckinjektorpumpe jagt. Bisher ging es da eher um die Bestädnigkeit der Dichtungen. Bei deutlich höheren Mischungen wird das ganze physikalisch/chemisch ein ganz anderes Thema.

    naja, als bei uns der E10 eingeführt wurde und sich alle drüber beklagt haben, haben die Amis längst ihren E85 an allen Tankstellen verfügbar gehabt.

    Ob jetzt 5,10 oder 85% Alkohol drin sind, die Dichtungen müssen so oder so beständig sein und die Beständigkeit gegeb Alkohol ist sowieso kein Problem, wenn Du Benzin-beständige Dichtungen hast.

    Die wirklichen Änderungen wie Änderung ZZP sind einfach auszuführen, braucht jedoch lediglich einen Alkoholsensor um mit allen Benzinmischungen zurechtzukommen. Deshalb sind die E85-Ausführungen separat zu bestellen, wegen diesen paar Änderungen. Aber technisch gibt es keine Heruasforderung, beim Benziner gibt es übrigens auch keine Hochdruckpumpe.

    Aber wie immer, werden gerne solche Bedenken gestreut, um manchmal einfach die Energiewende uns zusätzlich zu erschweren, als ob sie nicht schon schwer genug zu schaffen ist...

    klar, da haufenweise Personen aus anderen Foren verklagt werden, einen falschen Tipp gegeben zu haben. Als ob es nicht schon schwer genug ist, gegen seinen eigenen, beauftragten Planer zu klagen, scheint es viel einfacher zu sein, gegen einen falschen Tipp aus dem Internet zu klagen....

    Manchmal sollte man sich selber etwas unwichtiger nehmen.

    Es reicht nicht nur das wir jetzt CO2 neutral werden. Eigentlich müsste man das CO2 der letzten 100 Jahre aus der Atmosphäre bekommen. Das bedeutet auf Holz umgerechnet, dass weit weniger verbrannt werden darf als angepflanzt wird. Das was die Großeltern mal angepflanzt haben, damit haben die einen Teil ihres CO2 ausgeglichen. Das dürfte gar nicht abgeholzt werden. Also nicht nur CO2 neutral, sondern weit weniger muss verbraucht werden um die Sünden der Vergangenheit wieder auszugleichen.

    ja, genau, wir müssen die Bilanz der Holznutzung/Holzuwachs verbessern, indem wir eigentlich kein Holz mehr verbrennen, sondern es im Wald stehen lassen und weiterwachsen lassen.

    Ich möchte auch nochmals betonen, es geht nicht um die ganzen Einzelfälle, die mancher hier auflistet, sondern um die grosse Anzahl derjeniger, die in den letzten Jahren einfache Holzkamine eingebaiut haben, sei es, als zweite Heizung (warum auch immer) oder als billiger Heizung, die dann halt zusätzliche Nachfrage nach Brennholz generieren, was dazu führt, dass plötzlich immer jüngere Bäume abgeholzt werden, weil einfach die GEsamtnachfrage nach Holz dadurch steigt.

    Und nochmals wir diskutieren leider nicht in einem Zeitraum von hunderten Jahren, sondern eigentlich innerhalb den nächtsen 10 Jahren, wie wir den CO2-Ausstoss reduzieren wollen. Und da braucht halt verheizte Baumstamm wieder 100 Jahre zum NAchwachsen, so einfach ist das.

    Du hast mich nicht verstanden.

    Das jetzt verbrannte Holz hat nicht 50 Jahre gelagert, sondern so lange zum Wachsen und also zum CO2-Entzug gebraucht.

    In der Kohle konzentriert sich das Wachstum von vielen hunderttausenden Jahren und wird jetzt nach Jahrmillionen innerhalb weniger Jahre verbrannt.

    das ist aus aktueller Sicht völlig unwichtig, beim Verbrennen wird halt CO2 freigesetzt, ohne Rücksicht, wie lange es gespeichert war oder wie lange die Bäume zum Wachsen gebraucht haben. Und die Reduktionsziele müssen jetzt kurzfristig innerhalb den nächsten 10 Jahren erreicht werden, daher ist auch das Argument nicht zulässig, dass das CO2 von der Holzverbrennung zukünftig wieder gebunden wird. Erstens gibt es genügend CO2 in der Luft, damit die Bäume immer noch wachsen können und zweitens wird ein Baum kein Unterschied machen, woher das CO2 gekommen ist, was er in seiner Wachstumsphase aufnimmt.

    D.h. wenn man sich die Bilanz anschaut, wird leider auch beim Holzverbrennen CO2 zusätzlich in die Atmosphäre gebracht, was nicht passieren würde, wenn man die jungen Bäume anstatt abzuholzen, weiter wachsen lassen würde.

    Zu Holz gibt's eigentlich nur noch die polnische Steinkohle für 170 Euro/t als günstige Alternative.

    genau das "liebe" ich, dass am Ende im Holzkamin Steinkohle verfeuert wird, weil die billiger ist...

    Damit drehen wir die Zeit wieder um 50 Jahre zurück, in der hauptsächlich mit Kohle geheizt wurde, weil es halt am billigsten ist.

    nettes video, aber ich frag mich, wenn ich den Eckbereich, der offen bleibt, am Ende mit einem Kleber abdichten muss, warum mach ich dann nicht gleich die ganze Fuge damit? So klebt man ein Dichtband mit dem offenen Eck an die Wand, schmiert dann aber alles wieder mit Klber (Dichtmasse) zu und klebt dann den Fugenschutz drüber.

    Da könnt ich doch gleich den Kleber nachträglich in die Fuge zwischen Fliese und Wann reinmachen, bündig abziehen und nachträglich noch mit Silikon ausrunden? Klar, ist nicht innerhalb des System, aber wenn ich mir das Schlütersystem anschaue, funktioniert das im Eckbereich auch nur mit dem Kleber.

    Naja ich weiss jetzt nicht so recht, unterstellst Du damit deinen Mitbürgern irgendwelchen Müll zu verbrennen sobald der Mantel der Nacht drübergedeckt ist?

    ist doch keine Unterstellung, wenn es nachts im ganzen Wohngebiet nach verbranntem Plastik riecht.


    Natürlich wird ein grosser Teil Müll thermisch entsorgt, spätestens wenn man Holz nachkaufen darf und es schon wieder teurer geworden ist.


    Aber nochmals grundsätzlich zu den oben genannten Argumenten, ist doch klar, dass in der Zeit bevor massenhaft Holzkamine im Baumarkt verkauft wurden, ein Holzkreislauf vorhanden war, d.h ein grosser Anteil an Nutzholz vom jährlichen Holzzuwachs ebenso wie Brennholz produziert wurde.

    Mit den massenhaft zusätzlichen installierten Kaminen wurde nun die Nachfrage massiv erhöht und daher wird ein Grossteil des Brennholzes entweder importiert oder halt einfach zusätzlich im Wald geschlagen. Und damit ist das Verbrennen einfach nicht mehr CO2 neutral, ist eine ganz einfache Milchmädchenrechnung.

    Natürlich werden dann alle, die Holz verbrennen, gefühlt mit beschuldigt, zu Unrecht, denn solange nur wenige das Holz verbrennen, ist es völlig in Ordnung gewesen.

    die besten Kamine sind keine.

    Hab eben wieder beim Nachbarn eine ganze Ladung Paletten gesehen, alles EURO Paletten, dürften also gar nicht im Kamin verbarnnt werden. Wie will man überhauot sicherstellen, dass nur trockenes Holz korrekt verfeuert wird? Schnell wirds im gedämmten Haus zu heiss, da versucht man durch weniger Luft den Abbrand zu verzögern und dann rauchts gewaltig, selber sieht man es nicht, und schon gehen ein paar Kilo Feinstaub durch den Kamin.

    Lobbyismus gibt es sicher, sicher aber auf beiden Seiten.

    Aber bei Meinungen von Lobyyismus zu sprechen, geht vielleicht doch ein bisschen zu weit.

    Geb Dir aber recht, dass aktuell sehr viele Berichte darüber zu lesen sind, Ursache denke ich ist aber eher, dass mal wieder die Umwelthilfe sich einen neuen Feind ausgesucht hat. Und ja, ich gebe zu, ich hab ein Problem mit dem Holzverbrennen, das stinkt mir ganz gewaltig.

    Vielleicht jedoch muss ich aber zugestehen, dass es ja durchaus einzelne Fälle gibt, in denen eine Nutzung sinnvoll ist, das Hauptproblem ist doch aber nicht, wenn ein paar Waldbesitzer ihr Holz verbrennen, sondern wenn ganze Bevölkerungsgruppen anfangen, unseren Wald in den Kamin zu schieben, wenn man nur mal in Wohngebieten sich umschaut, bei wievielen sich Holz bis unters Dach stapelt? das ist mein Problem, das kann gar nicht sein, dass soviel Holzheizungen umweltgerecht sind.

    schuld sind doch die grünen , die gemeinsame sache mit den stromkonzernen machen und die politiker , die mit sicherheit auch für das sturmtief heute nacht verantwortlich sind. X/

    zumindest sind es deren Forderung, die Energiepreise z´deutlich zu erhöhen. Interessant zu sehen, wie darauf jeder reagiert, manche verheizen dann Holz, weil es gerade noch ein bisschen billiger ist oder halt Kohle. Aber führen die hohen Energiepreise jetzt tatsächlich zu den angepriesenen Energieeinsparungen?

    Haben die Grünen das vorher erklärt, dass bei Ihrer Forderung nach hohen Energiepreisen immer mehr Wenigverdiener zusätzliche Hilfen benötigen, also anders ausgedrückt die Kostenerhöhungen gelten nicht für alle?

    man muss kein Experte sein, um zu verstehen, dass wir das ganze Holz, das bei uns verbrannt wird, vorher entweder im Wald stehen hatten, wo es das C gespeichert hat, oder aber noch schlimmer, die zusätzlichen Holzmengen von der halben Welt herfahren, erst vor ein paar Tagen einen Bericht über Holzklau in Rumänien gesehen, wir beschweren uns über die Abholzung des Regenwaldes und aller Wälder, was aber machen wir in Deutschland? Mittlerweile werden die Bäume grösstenteils nur noch als dünne Stämme geerntet, Hauptsache, es gibt Nachschub zum Anzünden.

    Und das ausgerechnet in einer Zeit, wo wir über CO2-Speicherung sprechen, ist nicht gerade ein alter Wald mit dicken Stämmen der ideale CO2-Speicher?

    Und wenn man den schon abholzt, sollte das CO2 möglichste weiter gespeichert bleiben, also lieber Holzhäuser damit bauen, als es anzuzünden und damit das CO2 freizusetzen.

    Leider war das politisch so gewollt, irgendwie müssen wir ja unsere CO2 Ziele erreichen und wenn die Betrachtung von Holz als CO2 neutral hilft da schon, nur nicht der Umwelt.

    stimme den Ausführungen voll zu, im Winter ist die Luft total verdreckt und das von nur vereinzelten Kaminöfen. Immer mehr kommt bei mir die Kindheitserinnerung nach Kohlegeruch dabei dazu, d.h. immer mehr Kaminbesitzer haben entdeckt, dass Stein-und Braunkohle billiger ist als Holz. Allein die Mengen, die in Baumärkten verkauft werden, zeigen, wie immer öfters die Kaminöfen zu Kohleöfen umfunktioniert werden.

    Es waren damals allein die Hersteller der Kaminöfen, die behaupteten, dass beim Verbrennen von Holz wenig Feinstaub anfällt. Jetzt erst kommt so langsam die Erkenntnis, welcher Fehler es war, die ganzen Einzelverbrennungsanlagen zuzulassen.

    Ich möchte gar nicht dran denken, wie lange es dauern wird, diese Heizungsanlagen wieder umzurüsten...

    interessanter Artikel, so langsam reift die Erkenntnis, dass beim Verbrennen von Holz CO2 entsteht....leider viel zu spät, erst nachdem viele Holzöfen installiert wurden.

    Immerhin ermöglicht uns das Holzverbrennen den Betrieb von E-Autos, wie ein Vertreter der Kaminindustrie bemerkt...


    Umwelt und Wohnen: Neue Erkenntnisse: Heizen mit Holz ist schädlicher als gedacht – Umweltbundesamt rät jetzt von Kaminöfen und Pellet-Heizungen ab
    Ist es wirklich klimaneutral und sinnvoll, Holz zu verfeuern? Über diese Frage wird in Deutschland, wo Kaminöfen heiß begehrt sind und jährlich Zigtausende…
    www.volksfreund.de

    Ist zwar ein etwas schiefer Vergleich, aber VW bezahlt die Zulieferer für den Golf doch auch nicht erst, wenn das Auto verkauft wurde

    ja, stimmt, der Vergleich hinkt, VW bezahlt tatsächlich erst noch später...oder was meinst Du, wieviel Tage braucht VW, um seine Autos zu verkaufen? mehr als 60,90 oder gar 120 Tage?

    hatte ich auch plötzlich einmal eines Morgens, wenn ich die Dusche ausgemacht habe, dass dann plötzlich sich ein konstantes Klopfen eingestellt hatte, bin dann auch im ganzen Haus durchgerannt, bis ich dann auf die Idee kam, dass ich am Tag zuvor einen Abstellhahnen bewegt hatte, der wann nicht ganz fest zu und hatte die Schwingungen erzeugt. Beim ersten Bewegen zum Zudrehen war das Geräusch weg. Eindrucksvoll, wie sich das Klopfgeräusch durchs ganze Haus fortgesetzt hatte, ich war fest überzeugt es kam wo ganz anders her. Also wirklich einmal alle Abstellventile prüfen.

    sorry für die Pläne...

    Trotzdem vielen Dank für den Hinweis, das mit den 20m² wird dann wahrscheinlich auch beim Nachbarn zugelassen worden sein, die Frage ist halt, wie man einen guten Planer findet mit Erfahrung für Pools.

    Hallo zusammen,


    jetzt versuch ich einfach mal hier mein Glück, denn ich bin seit längerem am überlegen, wie man am Besten den Bau eines Pools angeht.


    Situation: Der Pool kann nur ausserhalb des Baufensters gebaut werden, deshalb nur mit Baugenehmigung (innerhalb wäre genehmigungsfrei)

    Nachbar hat auf eigene Faust eine Genehmigung beantragt und hat prompt nur einen kleinen Pool genehmigt bekommen (6x3m).

    Wir wollten eigentlich mindestens 8x4m.

    Ausserdem haben wir Schichtenwasser, benötigen also eine Drainage, haben eine Sole-WP mit ein paar Bohrungen im Garten, glücklicherweise ausserhalb des Poolbereichs, jedoch muss man halt hier auch planen, wie man die Leitungen verlegt.

    Architekt vom Haus ist keine Option, der kam damals leider schon an seine Grenzen.


    Gala-bauer vom damaligen Hausbau hab ich mal angefragt, aber auch der würde nur einen kleinen Teil selbst machen und die Pooltechnik untervergeben, hat jedoch bei der ersten Besprechung glaub schon aufgegeben, seitdem kein Interesse mehr gezeigt.


    Wie würdet Ihr das Thema Poolbau angehen, eigentlich hab ich keine Lust, alles selber zu machen, nur irgendwie mit wem sollte man in so einer Situation starten?

    Einfach einen Architekten suchen (welcher hat Erfahrung mit Pools?) oder mit einem anderen Galabauer, oder einem Landschaftsarchitekt, oder...?


    Mir wäre es wichtig wegen der Genehmigung, dass jemand mit Ahnung den Pool plant, inkl. Anbindung an Terasse und evtl. auch Umgestaltung des Gartens, der dann auch noch Erfahrung mit dem Bauamt hat, um dort entsprechend vorzutreten und zu verhandeln, war beim Hausbau genauso, und hatte ganz gut funktioniert.

    jaja, es ist eine reine Kühlfunktion, keine Klimaanlage. ;) Ist es aber nicht genau das, was sich jeder im Sommer wünscht?

    Und ich würde die Kühlfunktion nicht so schlechtreden wollen, wie gesagt war ich überrascht, wieviel mehr Komfort genau diese Kühlfunktion bringt, nämlich genau die Begrenzung der Innentemperatur auf eine angenehme, erträgliche Temperatur.

    Wollte nur eine Antwort auf die urprüngliche Frage geben, ohne in irgendeine andere grundsätzliche Diskussion abzudriften....

    also ich muss ehrlich zugeben, dass unsere Wohlfühltemperatur bei ziemlich genau 23° liegt, im Sommer wie im Winter.

    Wir haben eine Sole-WP und die Kühlfunktion macht eben den Unterschied im Sommer von zu warmen zu genau richtig angenehmen Temperaturen.

    Ich konnte mir zuerst gar nicht vorstellen, dass für das Kühlen eine Regelung sinnvoll ist, aber mit 18° VT ist es angenehm kühl, und vor allem bringt man bei längeren Hochtemperaturbedingungen die Wärme aus dem Gebäude, die Massen kühlen runter und man hat vor allem nachts halt angenehme Temperaturen, bei denen man super schlafen kann. Ohne Regelung würde es mir sogar zu kalt werden, das ist ein ganz enger Temperaturbereich, in dem man sich wohlfühlt.


    Ist-wie immer-subjektiv, für mich ist es ein Komfort, wie beim Auto die AC, da hatte auch jeder rumdiskutiert, heute ist es Standard.


    Also, wenn Dir angenehme Temperaturen wichtig sind, es funktioniert und bringt damit den gewünschten Komfort.

    also bei mir war dies auch so, dass mit Nachweis zum möglichen Einbau einer Küche und Bad unser Haus als ZFH anerkannt wurde. Die Kinder haben nicht mal eine Rolle gespielt.

    Zur Frage des Themenstarters, bei uns hat es einen Vorteil in der Grundsteuer bedeutet, da die Grundlage sich ab einer bestimmten Grösse zur Festlegung der Grundsteuer vom Einheitswert auf den tatsächlichen Wert geändert hätte und somit die Grundsteuer deutlich höher gewesen wäre.

    Aber das ist halt in Stuttgart so, wird wahrscheinlich überall unterschiedlich sein.