Beiträge von feelfree

    Vermutung: ein Fertig-reihen/-doppelhaus soll abweichend vom bisherigen Schema F aufgeteilt werden, und nun konstruiert der Hausverkaeufer irgendwas aus seinem Kataloggrundriss...

    Ja, so sieht's wohl aus. Die Hälfte um die es hier geht wurde im EG durch die Garage erweitert, und oben drüber gibt es 2 Zimmer, die ursprünglich nicht zum Kataloggrundriss gehörten, sondern eben zum Nachbarhaus.

    Hier wurde der Kataloggrundriss quasi nur durch 2 Türen durch die ursprünglichen Außenwände verändert.


    Spannender wäre der Grundriss des Nachbarhauses. Auch hier vermute ich einen Kataloggrundriss, und dieser wurde quasi mittendrin geteilt. Sieht man ja auch an der im Vergleich zu den restlichen Wänden viel zu dünn eingezeichneten Trennwänden an dieser Stelle.


    Ich vermute, der Hausverkäufer hat da versucht mit seinem wohl sehr begrenzten planerischen Verstand etwas passend zu machen, damit sein Käufer bekommt, was dieser sich gewünscht hat.

    Und jetzt merkt der Verkäufer plötzlich, dass Haustrennwände vielleicht doch etwas andere Anforderungen haben als Trennwände zwischen Zimmern. Und versucht verzweifelt Stahlbetonwände, einzuziehen.


    Vielleicht klärt uns der TE ja auf, wer der Erbauer der anderen Hälfte ist, in dessen OG er sich da quasi mit eingenistet hat. Noch ist es nicht zu spät, hier z.B. den Schallschutz zwischen den Häusern nochmal genau unter die Lupe zu nehmen. Die Pläne zeichnen da nämlich ein sehr düsteres Bild.


    Zitat

    Ja, aber der, der die Pläne eingereicht hat, der sollte wissen was er macht.

    Der bisher aufgetauchten Informationen in diesem Thread beweisen eigentlich genau das Gegenteil.

    Wie ich die Briefmarkenzeichnung interpretiere, scheinen beide Haushälften, konstruktiv und von der Gestaltung her, zusammen zu gehören.

    Das fällt mir erst jetzt auf, bei genauerem Hinsehen.




    Die Trennung scheint ja nicht etwa zwischen den verschieden hohen Häuserhälften zu sein, sondern eben da wo der Trennstrich eingezeichnet ist.

    So etwas *kann* man doch gar nicht getrennt bauen, schon gar nicht mit 10cm Platz zwischen den Häusern wie irgendwo geschrieben wurde.


    Das Ganze wird immer suspekter. Der TE sollte mal mit ALLEN Informationen rüberkommen, sonst kann man hier doch keine vernünftigen Tipps geben.

    So, hab' mal kurz bei mir gemessen nach einem Aufheizen des Boilers, hat mich jetzt interessiert.


    Wand/Lufttemperatur im HWR mit dem Mehrspartenanschluss: 22,4°C

    Wandoberfläche in direkter Umgebung des Mehrspartenanschlusses: 22.8°C

    Temp. am nicht isolierten Teil eines Kugelventils des Nahwärme-Vorlaufs: 52°C (max. Vorlauftemp während des Boilerheizens ist 75°C, war aber eine Weile schon wieder am Abkühlen)

    Oberflächentemperatur der Dämmung am Vorlauf: 31°C

    Rohrtemperatur am Wasserzähler, ca. 2m hinter dem Mehrspartenanschluss: 22,4°C (wie Umgebungstemperatur, es wurde schon länger kein Wasser gezapft)

    Rohrtemperaur am Mehrspartenanschluss: 23,8°C, also +1,4K.


    Gefühlsmäßig würde ich sagen, dass im Winter, wenn die Heizung durchläuft, eine Wassererwärmung von vielleicht 2-3K im Bereich des Mehrspartenanschlusses durchaus wahrscheinlich ist.

    es sollte auch kleine Messwerte wie z.B von einem LAdekabel vom Smartphone (ohne angeschlossenes HAndy) erfassen können.

    Das wird nicht gehen, dafür bräuchte es schon Profi-Equipment.


    Standalone-Geräte die deine Anforderungen erfüllen kenne ich nicht, insbesondere das hier

    int. Speicher ( Messwerte erhalten, wenn es aus der Schuko gezogen wird)

    dürfte sehr selten sein.


    folgende Messwerte sollten mind. ermittelbar sein: Gesamtbetriebsdauer, gemittelter Energieverbrauch, aktueller Energieverbrauch, Spannung , Stromstärke , Min-MAx Stromverbrauch, Gesamtbetriebskosten

    Spannung und Strom interessieren nicht bzw. können aus der Leistung (das was Du mit "aktuellem Energieverbrauch" bezeichnest zurückgerechnet werden.

    Betriebskosten können aus dem Energieverbrauch ermittelt werden.


    Eine zentral auslesbare Variante, z.B. AVM DECT200, falls eine Fritzbox vorhanden ist, wäre keine Alternative?

    Ich verstehe es nicht.

    Was in der Vergangenheit passiert ist kannst du nicht ändern.

    Ab jetzt gibt es definitiv keine Gefahr mehr, wenn du das Schlüsselloch zuklebst.


    Wie gefährlich war es nun bis zum Abkleben:

    A) extrem gefährlich

    B) überhaupt keine Gefahr

    C) wir wissen es nicht.


    Was ändert sich für dich, wenn die Antworten mehrheitlich A, B oder C lauten?

    B und C wurden schon mehrfach genannt.

    Fehlt nur noch A). Und da sehe ich schon eine Gefahr für dich, aber eher im psychischen Bereich.

    mir geht es um eine Risiko Einschätzung durch einen möglichen Fachmann.

    Verstanden. Deshalb hast Du auch bereits


    auch mit baubiologen gesprochen diese sagen man kann das Risiko nicht einschätzen,

    Und jetzt willst Du von einem Forum was anderes hören?


    Ich halte das Risiko, dass Du eine ausgeprägte Hypochondrie entwickelst und an deren Folgen leidest für extrem viel höher als das eine Lungenerkrankung wegen deiner Tür.

    Bei Tante Google bekommt man ja nur noch mehr Panik

    Dann ist Abhilfe einfach: Einfach nicht mehr googeln, schon gar nicht nach Asbest.


    Ansonsten könntest Du ja auch mal die Vorbesitzer fragen, ob sie die 35 Jahre in ihrem asbestverseuchten Häuschen bisher weitgehend unbeschadet überstanden haben und das Ergebnis auf deine eigene Zukunft projizieren.

    25 m3 ALDs

    Die lassen im wesentlichen nur soviel Luft rein, wie an anderer Stelle wieder rausgeht. Die 25m³ (pro h?) sind vermutlich ein Wert bei einer bestimmten Druckdifferenz oder ein empfohlener Maximalwert, keine Ahnung.

    Wie groß ist die Wohnung? Bei 75m² und 2,50m Deckenhöhe hat sie knapp 190m³, und bei einem empfohlenem Luftwechsel von 0,4/h bräuchte es also 75m³/h oder 3 von diesen ALDs - passt perfekt.

    Nur in einer sehr späten Phase dem BH eine derartige Eigenleistung "unterzujubeln" ist nicht gerade der Start von "Miteinander"

    Ja, nur wenn Du da mit der gleichen Sturheit dagegenhältst, statt nach den technischen Hintergründen zu fragen, dann ist die Eskalation ja vorprogrammiert.


    Es *könnte* ja sein, dass das Wändchen beim Ersteller der Bodenplatte z.B. 1000 Euro Aufpreis kostet, und dir dein Hausverkäufer 1500 Euro erstattet für 4qm weniger Wand, die er zu erstellen hat. Ich weiß, unwahrscheinlich, aber bevor du einen Streit losbrichst, solltest Du erstmal wissen wofür.

    der Sockel ist denke ich dem geschuldet das er von außen nicht zum Abdichten hinkommt

    Klingt logisch.


    Deshalb ist das Vorgehen des TE wie hier


    Ich hab dem Häuslebauer mal wie folgt bzgl der Abnahme der Detailplanung geantwortet: ....

    ziemlich gefährlich, solange nicht klar ist, warum und wofür diese Ausführung gewählt wurde.

    Denn wenn diesem sparsamen Hausverkäufer jemand "dumm" kommt, dann sagt er sich vielleicht:

    "Dann bekommt er halt seine Brandwand wie im Vertrag. Die Abdichtung bekomme ich trotzdem so hin, dass sie die Gewährleistungszeit übersteht".


    In dieser Phase sollte man nicht versuchen, gegeneinander zu arbeiten, sondern miteinander. Und dazu muss man miteinander reden, verstehen, nachfragen. Und nicht fordern und abwehren.

    Die Belastung ist NULL, solange da keiner drin rumbohrt. Es gibt zigtausende Häuser, die komplett mit asbesthaltigen Fassadenplatten verkleidet sind. Die werden erst zum (lösbaren) Problem, wenn sie entsorgt werden müssen.

    welches Asbestprodukt

    Ob die Platte überhaupt Asbest enthält, weißt Du nicht und wir auch nicht. Wenn Du's wissen willst -> ab ins Labor damit.


    Ansonsten: Wie viel hast Du in deinem Leben schon (auch passiv) geraucht und bist über abgasverpestete Straßen gegangen? Hast Du dich da auch jedesmal gefragt, wie gefährlich das gerade ist?

    Naja, die Wand ist eine Außenwand (auch wenn 10cm weiter die Nachbarwand steht) also tragend,

    Ich gehe momentan davon aus, dass der Hausverkäufer seine Wände normalerweise in Holzständerbauweise errichtet. Diese Wände werden dann üblicherweise *nach* der Errichtung des Tragwerks (also den Balken) innen und außen verkleidet, und dazwischen wird gedämmt.

    Nur geht "außen verkleiden" halt nicht, wenn daneben schon ein Haus steht. Deshalb braucht es da eine andere Wand, z.B. aus Mauerwerk oder Stahlbeton.