Erinnerte mich an das Mercedes-Benz-Museum, passt aber nicht ganz...
Die KI kommt auf etwas anderes, das ich hier aber nicht verrate, damjt noch schön weitergeraten werden kann.
Erinnerte mich an das Mercedes-Benz-Museum, passt aber nicht ganz...
Die KI kommt auf etwas anderes, das ich hier aber nicht verrate, damjt noch schön weitergeraten werden kann.
Man duerfte sich also eine fette Wärmebrückke wie ein nur nach Mindestwärmeschutz (und damit schlecht) gedämmtes Teil-Dach über einem Bereich erlauben, solange in Summe nur wieder alles passt. Ist für mich unlogisch,
Ist für mich dagegen komplett logisch.
ich kenne eigentlich niemand, der die Installation einer "richtigen" PV bereut hätte. Und ich kenne viele, die eine "richtige PV' installiert haben und sich hinterher ärgern, aus Spargründen nicht alle möglichen Flächen ausgenutzt zu haben und sich weniger Jahre später schon wieder mit dem weiteren Ausbau beschäftigen.
Insofern gäbe es für mich nur
Wenn nicht jetzt, wann dann?
ps
Speicher war 2020 noch vollkommen unwirtschaftlich. 2025 habe ich für gut 1k€ 5kWh AC Speicher ergänzt.
Stromverbrauch ging mit 5kWp PV von 4500kWh auf 3200kWh zurück, mit Speicher lande ich nun voraussichtlich (1 Monat fehlt noch) bei 1900kWh.
Aktuell steht das (Verbrenner-)Auto schon immer da wo der Carport hin soll.
Dann kann da ja auch ein E-Auto stehen und geladen werden, dazu braucht es doch keinen Carport.
weniger weiß
Saharastaub?
Nach paar Jahren hat die Verbindung nen Wackler
Bestimmt nicht.
ich kann die Kabel bisschen näher runterziehen. Dann gehen auch LSA Verbinder.
Zeig das dann bitte mal, ich kann mir das nämlich nicht vorstellen.
Ach, oder meinst du sowas:
https://www.hb-digital.de/Netz…CAT-6a-werkzeuglos-SILBER?
Dann könnte es klappen.
3,5cm Lücke, dazu gleich 4 Kabel, da sehe ich mit LSA+ Verbindern keine Chance.
Vielleicht klappts mit einer Keystone buchse auf der einen Seite und mit diesen werkzeuglos zu installierenden RJ45-Steckern für Verlegelabel auf der anderen?
Gibt aber auch ein ganz schön großes Loch in der Wand... und ohne die Sockelleiste zu entfernen wird das wohl sowieso nix.
feelfree: Du redest über die Dinge, von denen Du - möglicherweise aufgrund schlechter Erfahrungen - keine Ahnung hast.
Ahnung von Anwälten habe ich in der Tat keine, weil auch null Erfahrungen. Ich bin nun bald 40 Jahre meines Erwachsenendaseins ohne Rechtsstreit ausgekommen.
Also die "Klägerin" als Laie
sollte nicht vergessen, dass die Anwälte letztlich mit ihrer Mandantin auch Geld verdienen wollen. Je höher der Streitwert, desto lukrativer.
Ok, wenn ein Anwalt einen Fall als hoffnungslos einschätzt, dann unterstelle ich ihm nicht, dass er ihn trotzdem annimmt und durchzieht. Aber wenn da wenigstens 10-20% Chancen bestehen, warum nicht? Der Anwalt verdient ja egal wie der Prozess ausgeht.
Du hast meinen Beitrag nicht gelesen?
Doch, aber erst, als ich meinen abgeschickt hatte.
Was soll die Dämmung von Kaltwasserrohren bewirken?
Ich fahre auch keine xx km von der Autobahn ab, nur weil ich dort E10 für 2Ct. billiger tanken kann.
Aber vermutlich fährst du trotzdem von der AB runter um zu tanken. Denn dort sind's ja eher 20 bis 30ct Aufpreis... wer tankt da eigentlich und warum?
willst du jetzt die Aussagen der Fachanwälte (insgesamt 3) anzweifeln ? als juristischer Laie ?
Im Gegenteil, ich habe die Trivial-Logik bestätigt.
Eine kleine Pause ist ja OK, aber alle 2,5h für ca. 20-25 Minuten?
Also ich bräuchte das ziemlich genau einmal im Jahr, spielt also bei der Gebrauchstauglichkeit praktisch keine Rolle.
das ganze Geld kommt ja zurück, wenn jetzt die "Klägerin" am BGH gewinnt ... das wurde ihr fachanwaltlich versichert.
Ja, wenn sie eines Tages gewinnt, kommt das Geld zurück. Für diese Aussage braucht es keinen Fachanwalt. Wieviel statistische Restlebenszeit bleibt ihr dann noch? Mehr als die Verfahrenslänge? Dann könnte man es ja wirklich als Erfolg verbuchen.
Tja, was hätte man mit dem ganzen Geld, das jetzt die Anwälte haben, für ein wunderschönes Leben in dem mangelbehafteten Haus haben können....
Für jede Kneipe/Restaurant sind Tische und Stühle zum Betrieb zwingend und dauerhaft nötig. Aber niemand käme auf die Idee, die als Bauprodukt zu definieren.
Nicht alles was hinkt ist ein Vergleich. Mobiliar ist ja nicht dauerhaft mit dem Bauwerk verbunden.
, da sie für die dauerhafte Funktion eines Bauwerks nicht erforderlich sind
Um das mal auf die Spitze zu treiben: Die nichttragende Wand zwischen Küche und Esszimmer ist für die Funktion nicht erforderlich, ist also auch kein Bauprodukt?
Sieht ja super vertrauenserweckend aus!
Der höchste gemessene Wert lag bei 32 kW für 18 Wohnungen und ~1200 m² Wohnfläche.
Berechnet und dem Liefervertrag Fernwärme zugrundegelegt waren vor 13 Jahren 75 kW Heizlast.
Das passt nahezu perfekt um Faktor 10 runter skaliert auf unsere DHH: Heizlast und Wärmeliefervertrag über 7kW. Im vergangenen Jahr wegen horrender Fixkosten auf 3.5kW reduziert. Während der Kältewelle ging es nie über 2.5kW, außer kurzen Peaks bei der WW- Bereitung.
Nachts -5, jetzt gerade noch 0°C.
PV Module vollständig bedeckt/vereist, erstaunlicherweise trotzdem etwas PV Ertrag.
as Prinzip vielleicht schon verstanden, nur den Text leider nicht vollständig.
Nun ja, das mit dem Eisspeicher habe ich gelesen, weiß auch wie der im Prinzip funktioniert.
Das ist mMn was für Menschen, die Spaß an der Technik haben UND genügend Geld. Der eine kauft sich einen 911er, der andere eine State-Of-The-Art Heizungsanlage. Beides kann Spaß machen, (wirtschaftlich) vernünftig ist keines.
Im tiefen Winter, wenn die meiste Heizleistung nötig ist, ist die geringste Energiemenge im Ausgangsmedium (Luft)
Also genau wie bei diesem Energiezaun, an ca. 16 von 24 Stunden, oder habe ich dessen Prinzip nicht verstanden?
Mir kommt der Y-Adapter komisch vor. Rein strömungstechnisch hätte ich jetzt vermutet, dass beide Zuläufe auf die gleiche Seite gehören und der Abgang Richtung Brause auf die andere Seite.
Besser löscht ihr den gesamten Unterhaltunsverlauf
Es reicht vollkommen, dass du mit deiner Arroganz lautlos weiterziehst. Danke.
Ich habe genau das umgekehrte: EPS-Außendämmung, aber im Bereich des Edelstahlschornsteins bzw. dessen Durchführung Mineralwolle, aus Brandschutzgründen.
Die Firma die Ofen und Kamin installierte wollte explizit keine vorbereitete Öffnung, sondern hat nachträglich die Kernbohrung gemacht, ohne jedes Problem.
Das ist eine Zirkulationspumpe, die das warme Wasser im Kreis pumpt, damit es schneller an den Zapfstellen verfügbar ist.
Das geht aber einher mit einem relativ großen Energieverlust in den Leitungen.
Auch mit ausgeschalteter Zirkulationspumpe bekommt ihr Warmwasser, es dauert halt nur länger bis das warme Wasser vom Boiler bis zur Zapfstellen kommt.
Die Zeichnungen sind mehr oder weniger eine Skizze von mir, mit den Ideen würde ich natürlich dann zum Planer gehen - aber je besser meine Vorstellung bereits davor ist, desto leichter tut er sich denke ich dann auch
Weiter habe ich nicht gelesen, weil diese Annahme schon komplett falsch ist.
Je besser DEINE Vorstellung ist, desto eingeschränkter ist der Lösungsraum. Ein guter Architekt wird deine Skizzen erst gar nicht groß beachten, ein schlechter wird sie dir abmalen, egal wie gut oder schlecht sie sind.
Der Architekt zeichnet nicht einfach nur irgend was, sondern er kümmert sich auch um alles andere und bringt alle Fachleute, die es zum Hausbau braucht, zusammen
Das ist natürlich grob vereinfacht und in seiner Pauschalität so auch falsch.
Man kann einen Architekten auch nur für die Entwurfsphase, z.B. bis zur einer erfolgreichen Baugenehmigung engagieren, und anschließend mit einem Generalunternehmer weiterbauen lassen.
Der Entwurf mit Grundstücksvermessung und mehreren Gesprächen beim Chef kostete uns 1000 Euro.
Na dann ist ja auch noch nichts verloren.