Beiträge von feelfree

    ich finde es seltsam, dass du ein paar Stunden gleich merkst. Die Raumtemperatur sollte bei 24h Ausfall eigentlich nicht viel mehr als 1K abfallen.

    3h Unterbrexhung müsste eigentlich im Rauschen bzw. Messungenauigkeit untergehen.

    Ich glaube kaum dass ein Forum einem blutigen Laien wie dir aus der Ferne eine Fenter- und Lüftungsplanung aus der Ferne erstellen kann oder will.

    Lass' dir doch mal ein Angebot von einem Fachbetrieb erstellen, dann kann das auf Plausiibiltät und Sinnhaftigkeit geprüft werden.


    Ein Fenster mit Regelair ist im normal Falle für Zuluft, aber kann man dieses auch als Abluft verwenden?

    Wenn ich nach Regelair suche, finde ich einen Fensterfalzlüfter, ohne jeden eletrischen Anschluss, also rein mechanisch.

    Ob da Luft reinkommt oder rausgeht, hängt nicht vom Fensterfalzlüfter ab.

    Sonst müsstest Du auch fragen, ob die Kippstellung eines Fensters für Zu- oder für Abluft ist...

    Du glaubst doch nicht etwa, das der TE so dumm wäre, einen "smarten" Raumthermostaten, mit Appsteuerung, Spracheingabe und allerlei pipapo bei einem chinesischen Versandhändler zu kaufen, und nun einen Wissenden sucht, der ihm erklärt, wie er seine smarte Steuerung zusammenstecken muss?

    Ich denke nicht, dass es gar keinen Eli gibt. Die Regelleiste scheint ja auch ordentlich verkabelt zu sein. Vermutlich von Jemand der sein Handwerk versteht. Und so jemand weigert sich natürlich, solche lustigen Raumthemostate anzuschließen. Wir können dem TE nur den Rat geben, uns (und seinem Elektriker?) zu folgen und sich so etwas nicht anzutun.

    Unabhängig von dem Nicht-Elektriker kommen mir beide Bilder komisch vor.

    An der Anschlussleiste gibt es pro Heizzone 4 Klemmen, aber 5 Beschriftungen.

    Und die Übersetzung der "Installationsanleitung" für die Thermostate lässt auch nichts Gutes erahnen.

    Dürfte irgendein China-Schrott sein, vermutlich der hier: https://www.amazon.de/Thermost…mthermostat/dp/B06XDHGS2N

    Ich zitiere mal:

    Zitat

    Impressum & Info zum Verkäufer

    • Geschäftsname:Xiamen Bo Yi Jia Jie Neng Ke Ji You Xian Gong Si
    • Geschäftsart:LTD
    • Handelsregisternummer:91350211M00013DC51
    • UStID:DE322821345
    • Kundendienstadresse:
    • Geschäftsadresse:


    • Floor 8th, No 32, Ciyaoyili, Tianma Road
    • Jimei District
    • Xiamen
    • Fujian
    • 361021
    • CN
    • No.32, Ciyaoyili, Tianma Road, Jimei District
    • Qiao ying Street,Jimei District
    • Xiamen
    • Fujian
    • 361021
    • CN


    Wäre ich Elektriker, würde ich den auch nicht installieren wollen...

    Und wäre ich Hausbesitzer, wäre ich froh, wenn mir den keiner installieren will.

    Die Breite des Bades ist mit 2,04m angegeben, die Zusätzliche Breite der Verblendung ist nicht im Plan Definiert, im Original trägt diese aber 24cm extra auf.

    bleiben 1,80m minus 2x Putz/Fliesen, also ca. 1,75m. Reicht eigentlich locker für eine 80er Dusche plus Türe.

    Vielleicht solltest du mal alle tatsächlichen Maße nachliefern.

    Bloß tiefer wird deine Dusche davon auch nicht, und den rechtlichen Anspruch darauf schätze ich ebenso nahezu aussichtslos ein.

    Ich kann dir auch nur empfehlen, einen Architekten einzubinden.

    Ist jetzt nicht direkt vergleichbar, aber wir haben z.B. auch die Abstandsflächen zum Nachbar nicht komplett einhalten können/wollen. Der Architekt regelte das mit dem Bauamt, hat im DG auf einem Teil des Grundriesses einen Rücksprung um 30cm eingebaut und den verbleibenden Rest als Erker definiert:


    LBO §5:

    Zitat

    (6) 1Bei der Bemessung der Abstandsflächen bleiben außer Betracht

    1. ...
    2. Vorbauten wie Wände, Erker, Balkone, Tür- und Fenstervorbauten, wenn sie nicht breiter als 5 m sind, nicht mehr als 1,5 m vortreten


    Wenn Du unser Haus sehen würdest, dann würdest Du da nie und nimmer irgendwo einen Erker erkennen...

    Ich kenne ein anderes Haus, das an allen Seiten quasi "eingeschnittene" Ecken hat. Der Grund ist der gleiche - der Rest der Wand wurde als Erker definiert.

    Solche Tricks kennt vermutlich nur ein lokal tätiger Architekt, der regelmäßig mit dem Baurechtsamt zu tun hat.

    Das Bild ist von der Qualität nicht sehr gut aufgrund der Auflösung.

    Es wurde komplett die Platte getrennt und die Hausseite vertikal abgedichtet.

    Danach wurde die restliche offene Fläche wieder mit Beton geschlossen.

    also erst trennt man die Platte, dichtet die Hauswand ab - soweit verstehe ich das noch - aber dann macht man die thermische Trennung wieder zunichte, weil man mit Beton die Lücke wieder füllt? Wirklich?

    Ist das eine Antwort auf eine höfliche, in helfender Absicht gestellte Frage?

    Ja. Sie hilft zwar nicht weiter, weil der HWR 8° haben könnte oder auch 25°. Nur war das dem Schreiber vielleicht gar nicht bewusst - er hat die Antwort vermutlich mit der gleichen Selbstverständlichkeit geschrieben, wie ich sie für mich (ebenfalls Laie) gelesen habe - HWR - also irgendwo in der thermischen Hülle, irgendwas zwischen 18° und 20°.

    Deshalb gleich dermaßen massiv Unhöflichkeit zu erstellen wie Du und chieff ist, mit Verlaub, unhöflich :P

    das Hauptproblem der PV ist doch, das es seit ca 10 Jahren keine relevanten Verbesserungen des Wirkungsgrades mehr gibt.

    wieso ist das das Hauptproblem? Ob ich ohne PV Null Prozent der Sonnenenergie nutze, oder mit PV halt immerhin 20%, ist doch absolut und erst recht relativ ein riesengroßer Unterschied.

    Der Vergleich mit dem Wirkungsgrad eines Kohlekraftwerks ist einfach nur daneben.

    die Banken scheinen damit auch fast alle Rückzahlungsoptionen zu akzeptieren, klar, weil sowieso nichts gross dabei verdient wird.

    Also bei der letzten Verhandlung wg. eines Anschlusskredites wurden die Zinssätze besser, wenn man auf ein Sondertilgungsrecht verzichtet.

    Ist ja auch klar - die Banken wollen ihr Geld loshaben und es eben *nicht* zurück, das kostet sie nämlich (negative Haben-) Zinsen.

    extrem niedrig erscheinenden Zinssatz und der niedrigen Beleihung und andererseits an der ebenso extrem langen Laufzeit. Spontan hielt ich es für ein kaum sinnvolles Lockangebot,

    Niedriger Zinssatz, ja, aber nicht extrem in Zeiten, in denen erste Angebote für Konsumentenkredite mit Negativzinsen auf dem Markt sind.

    Niedrige Beleihung? 60% ist immer noch üblich für die besten Konditionen. Mehr bekommt man immer, aber halt nicht mehr zu diesen Konditionen.

    Extrem lange Laufzeit: Jein, im Kleingedruckten steht Mindesttilgung 2%, darauf ist die Laufzeit gerechnet. Tilgung geht sicherlich höher, außerdem noch 5% Sondertilgung, dann kommt die Laufzeit auf normale Werte.

    Rein vom Zinssatz her mit 0,46 Prozebnt schon. Bloß, wer will denn bitte 5 Jahre lang abzahlen und steht dann mit 90% Restschuld vor einer neuen Runde.

    Ich würde bei den derzeitigen Zinssätzen nicht unter 10 Jahren Zinsbindungsfrist haben wollen.

    In der steht ja entsprechend der Passus zu dem planmäßigem Gefälle.

    Da gem. Fachregel eine Ausführung ohne Gefälle möglich ist

    Lustig, wenn die Regeln so undurchsichtig sind, dass nicht mal ausgewiesene Experten sich einig sind....

    Aber aus Kundensicht möchte ich so etwas:

    Ob der sinnvoll ist spielt dabei ja keine Rolle weil keine Argumentationsgrundlage

    *nicht* hören. Sondern lieber einen mitdenkenden Handwerker, der mir

    • entweder sagt, dass er das aus diesem und jenem Grund für schadensträchtig hält (dann halte ich RÜcksprache mit dem Planer und lasse ggf. umplanen)
    • oder mir sagt, dass er zwar keinen vernünftigen Grund findet, warum das falsch sein soll, aber leider in seiner Richtlinie so nicht aufgeführt ist und ich ihn die Abweichung freizeichnen lassen müsste (dann halte ich Rücksprache mit dem Planer und zeichne ggf. frei)


    Ähnliche Diskussionen gab's bei beinem Gründach auch. Es gab da Meinungen von Leuten, die *unbedingt* eine Gefälledämmung auf die Betondecke legen wollten. Abgesehen von den Mehrkosten wäre dann auch die Attika zu niedrig gewesen und hätte erhöht werden müssen. Aber weder Architekt noch ich sahen da einen vernünftigen Grund und haben es mit gleichmäßiger Dämmstärke ausführen lassen.

    Der Flur ist ja auch kaum nutzbar, weil er nur aus Verkehrsfläche und Türen besteht. Da würde ich mir ein bisschen mehr Platz wünschen, z.B. für ein Garderobenschränkchen samt Spiegel.

    Ich würde mir überlegen (falls machbar), die Tür zwischen Wohnzimmer und Flur zum Wohnzimmer hin zu verlegen, aber nur soweit wie jetzt der Schacht für die Küche reicht.

    Und dann das Eck zwischen Schlafzimmer-EIngangstür und Flur-Eck dem Flur zuzuschlagen. Klar, das Schlafzimmer ist dann nicht mehr rechteckig, aber braucht man da wirklich einen 3m-Schrank?

    Ohne L ist die "Küche" zu klein. Unter dem Kochfeld ist der Backofen. Unter der Spüle sind Mülleimer und Spülmaschine. Bleibt noch Platz für den Kühlschrank unter dem letzten verbliebenen Element.

    Sprich, es gibt keine einzige Schublade und für's Kochgeschirr nur Hängeschränke. Das geht gar nicht. Dann müsste man auf die Spülmaschine verzichten.

    Wenn Wandverlägerung, dann aber nicht so wie eingezeichnet, sondern in Verlängerung des Installationsschachtes. Sonst wird der Flur zu schmal (90cm?).

    Das "Eck" in der Küche wird aber so oder so wegen des Schachtes nicht so richtig gut nutzbar.

    Zum Vertragsende wird die Bank eine Mitteilung schicken und die Restschuld fällig stellen, sofern es keine neue Vereinbarung gibt.

    Bei mir würde der Vertrag ohne neue Vereinbarung einfach weiterlaufen, und zwar zu einem zuvor festgelegten variablen Zinssatz (x% über irgendeinem Basiszinssatz).

    Der Vertrag hat nämlich durchaus eine Laufzeit bis zur vollständigen Rückzahlung. Allerdings besteht ein gesetzliches Kündigungsrecht nach 10 Jahren - unabhängig davon was im Vertrag steht.

    Meine Meinung: Kann man machen, wenn man Spaß dran hat und Geld übrig.

    Der Nutzen ist aber überschaubar.

    Untereinander vernetzte Rauchmelder habe ich auch, weil ich die Befürchtung hatte, dass ich im DG vielleicht einen Rauchmelder im Keller überhören könnte. Diese Befürchtung hat sich als unebgründet herausgestellt, die Lautstärke reicht locker aus, um in einer Sekunde vom Tiefschlaf in den Schockzustand zu kommen...


    Heute gibt es zentral vernetzbare Rauchmelder, z.B. von Homematic oder Bosch (und sicher noch viele mehr). Da sind weitergehende Aktionen (Rolladen hoch, Lüftung - ja was eigentlich - aus oder Vollgas?) mit ein paar Mausklicks oder wenig Programmierkenntnissen machbar.