Beiträge von feelfree

    Schon mal versucht, so ein Teil ins wackeln zu bekommen?

    ja, mein 160l Speicher wackelt bei der geringsten Berührung und wird gefühlt nur durch die Zirkuleitung die nach oben weggeht stabilisiert...

    Und nein, ich mach da jetzt kein Fass auf und auf Ursachenforschung bin ich auch noch nicht gegangen.

    Besser als immer rechthaben wollen wäre gewesen, mal was zu lernen und solche Baustellen Experten zu überlassen

    wie wäre es, wenn du da mal mit gutem Beispiel vorangehen würdest?

    Ich bin bestimmt kein Freund von Ralfs Art, aber deine arrogante Schreibe toppt alles, leider.

    Innerhalb der Wohnungen sollte keine Zirkulation erforderlich sein, da man den Steigestrang sinnigerweise direkt in die Bäder platziert. Und die sollen ja bei Bob Rücken an Rücken liegen. Und das ganze Haus hat dann nur noch VL, RL und Trinkwasser.

    und sehr wahrscheinlich immer noch deutlich teurer, ohne nennenswerte Vorteile, als eine zentrale WW-Bereitung.

    und deine Rechnung stimmt trotzdem nicht. 110ml/m bei 10m sind 1,1l, bei 8l/min komme ich auf 8 Sekunden und nicht 0.8.

    Dass man in der Praxis die 8 theoretischen Sekunden gerne verdreifachen kann, haben TausT und ich ja bereits erläutert.

    die 30 Sekunden

    An einem Handwaschbacken muss ein Durchfluss von 8,4Liter/Minute möglich sein (Details kann ich gerne suchen). Das wiederum bedeutet, dass bei 10m Entfernung zwischen Wohnungsstation und Zapfstelle, das WW in weniger als 1 Sekunde von der Wohnungsstation an der Zapfstelle ist (Rechnerisch 0,79 Sekunden).

    da passt Theorie und Praxis aber nicht zusammen. Wenn ich an einer Zapfstelle Warmwasser haben will, dann drehe ich erstens nicht voll auf und zweitens nicht ganz auf heiss, sonst muss ich nämlich nachregulieren. Drittens kühlt das Wasser wegen der kalten Leitungen nochmal ab.


    Praxis: Handwaschbecken 2. OG, speicher im Keller, grob 11m Leitung.

    Es braucht 40 Sekunden, bis es warm wird.

    Natürlich haben die Leitungen auch einen größeren Durchmesser als nur für ein einzelnes HWB nötig wäre.

    Die Kosten werden aus meiner Sicht erst durch die Baunebenkosten extrem - ich habe z.B. 20.000€ für den Erdbauer eingeplant und 15.000€ für GA-LA-Arbeiten.

    mögen die Experten mich korrigieren, aber Erdbauer und GaLa gehören eigentlich nicht zu den BauNEBENkosten.

    , macht also 333,33 € pro Jahr,

    Darfst du mir gerne per Dauerauftrag überweisen die nöchsten 30 Jahre. Ich verspreche dir, du wirst so viel Dank dafür zurückbekommen wie du nur ertragen kannst. Auf jeden Fall sehr viel mehr als von den Mietern mit ihren Wohnungsstationen.

    Ich würde mal von realen Mehrkosten im Bereich 1.000,- €/Wohnung ausgehen, rechnen wir großzügig bei den 8 Wochnungen etwa 10.000,- €.

    10000 Euro, die du dann einfach mal so ausgeben würdest, ohne je einen Cent davon wiederzubekommen? Die würde ich, wenn ich sie übrig hätte, lieber für einen sozialen Zweck spenden statt den Handwerkern.

    Es wäre denkbar, dass es zu einer Rekation kam, die zwischenzeitlich abgeschlossen ist.

    das hoffe ich mal sehr stark... für Anda und für mich....

    Ich habe ebenfalls 2 Röhrchen, die von Anfang an so ähnlich aussahen. Das hat sich aber in 5 Jahren nicht mehr verändert, und beim Entlüften aufgefangenes Wasser ist glasklar. Eingefüllt wurde Leitungswasser, ich glaube wir haben hier 14°dH.

    Dann sind die von Dir genannten u.U. für den TE geeignet?

    Ich denke schon. Voraussetzung ist natürlich, dass die E-Installation nicht allzu sparsam ausgelegt wurde und ein N-Leiter am Thermostat vorhanden ist.


    Edit: Wobei - wenn ich da schon Geld investieren würde, dann wirklich gleich den Thermostat versetzen und eine geeignete Funklösung suchen. Mit Homematic geht das, braucht aber evtl. eine Zentrale zum Einrichten für Verknüpfung von Thermostat (an neuem Ort) und dem Schalter (am Platz des alten Thermostats). Sicher bin ich mir da aber nicht.

    Ich kenne keinen Raumthermostat, der Standalone gepulste Spannungssignale auf den Stellantrieb sendet.

    Doch, der Eberle Fitnp 3R kann das z.B., sogar mit einstellbarer Zykluszeit.

    Oder ein Homematic HmIP-BWTH, der sich auch Standalone, ohne Zentrale, betreiben lässt. Oder in etwas anderem Design der neue Bosch (ist ein Homematic OEM Teil von eq-3).

    Letztere beiden können allerdings *nur* PWM, und da bei 230V-Antrieben ein Relais schaltet, klickt es quasi dauernd. Ausschlusskriterium für mich.

    Die Vorlauftemperatur kenne ich leider nicht weil wir hier Fernwärme erhalten.

    Du hast ja eine Fernwärmestation in deinem Haus. Die Fernwärme geht ja nicht ungeregelt in deinen Heizkreislauf. Ich bin sicher, dass man die Heizkurve dort einstellen kann,


    Die Stellantriebe sind thermische Stellantriebe, kennen also eigentlich nur "Strom an = offen" (ca. 1W Verbrauch) und "Strom aus = zu". Allerdings brauchen die schon ein paar MInuten zwischen offen und zu - je nach Einzelraumregler können die also auch abwechselnd im Minutenabstand auf an / aus geschalten werde (das nennt man PWM) und so könnten auch Zwischenzustände eingestellt werden. Allerdings natürlich nicht mit einfachen "Klick/Klack"-Thermstaten.


    Alle bis auf einen Stellantrieb (der mit dem ausgefahrenen weißen Deckel) in deinem Bild sind zu, also sind auch die Durchflussanzeiger af 0, logisch.


    Energetisch und Regelungstechnisch ist es optimal, wenn die Vorlauftemperatur (außentemperaturgesteuert) genau so groß ist, dass Du mit durchgängig offenen Stellantrieben genau deine Wunschtemperatur erreichst.

    Nicht verschiedene Dinge (hier: falsche Postition des Thermostats) mit anderen (hier: Durchflusssanzeige) vermischen. Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun.


    Und ja: Finger weg von den Durchflüssen. "Visuell auf 0" kann bedeuten: Die Durchflussanzeiger funktionieren nicht (mehr) richtig, Oder deine Heizung hat gerade Warmwasser bereitet und den Heizkreis abgeschaltet. Denn wenn der Durchfluss wirklich 0 wäre, würde es nicht warm werden.

    Ich würde das Geld nehmen, den ERR der FBH auf Maximum (also immer offen), und wenn es dann tatsächlich zu warm wird (>23 Grad), ist die Heizkurve eh zu hoch eingestellt und sollte nach unten korrigiert werden.

    Im Notfall hast du immer noch die Kohle um in eine Funklösung zu investieren.