Beiträge von Philbo

    Ja, ich denke auch, dass das finanzielle Gründe hatte, dass keine Aufsparrendämmung gemacht wurde bzw. Ich kann mich erinnern, dass damals von meinem Vater nur der Preis verglichen wurde, aber nicht danach gegangen wurde, was bei einem teureren Angebot vielleicht noch zusätzlich drin ist.


    Und dass nur von außen gedämmt wurde, ist definitiv so, weil man drinnen nichts machen wollte, also putz und Schilf entfernen.


    Ich habe die alte Rechnung (von 2007) gefunden, da steht

    Zitat

    Dachfläche mit einer Klimamenbran Dampfsperre Sd-Flexx auslegen und an Überdeckungen und Gebäudekanten anschließen

    Ich würde also demnach schon denken, dass es verklebt wurde. Fühle aber die Tage mal, wenn ich wieder dort bin.


    Im übrigen eine Komplettrechnung von 18000 Euro inkl Entsorgung, Schornstein abtragen, neu eindecken, Dachrinne usw.. Da würde mich mal interessieren, wie weit man damit heute kommt

    Wird eine Dampfbremse/-sperre raumseits angebracht, dann wäre es einfacher wenn man den Spitzboden von der Dämmung ausklammert. Die Folie liegt dann unterhalb des Bodens.

    Ja, genau so habe ich es in meinem jetzigen Haus gemacht. Spitzboden nicht gedämmt, Dampfbremse im og an den Balken an der Decke entlang verlegt und verklebt und die Geschossdecke gedämmt.


    Interessehalber werde ich mal fühlen, ob was verklebt wurde von außen. Aber ändert ja nix. Toll ist das nicht gemacht worden, wenn ich da jetzt mal die Antworten hier auf einen Nenner bringe 😉

    Hmm, wie würden sich denn eventuelle Schäden äußern, die auf diese ja offensichtlich mangelhafte Art des Aufbaus der Dämmung zurückzuführen sind?

    Schimmel? Feuchtigkeit irgendwo?


    Weil seit 2006 ist das jetzt schon der Status quo (habe die Rechnung gefunden).


    Die Dämmung ist ja bist ganz nach oben gezogen worden, also auch auf den ungenutzten Dachboden. Normalerweise würde man doch die Geschossdecke dämmen, wenn ich den Dachboden nicht mit Dämmung versehen hätte, oder?


    Aber nochmal zur Verklebung. Da ja von außen die dampfsperre verlegt wurde, wird ja wenn dann auch von dort verklebt worden sein? 🤷

    Moin. Danke für eure Meinungen.


    Da auch die Zeit bis zum Umzug ein Faktor ist, würde ich dann eher auf den Aufwand verzichten.


    Ja, die scheinen von außen die dampfsperre eingebracht zu haben, die ist nämlich zwischen den Sparren jeweils und nicht komplett plan drüber gezogen.


    Habe ein Foto vom Dachboden.

    Es ist ein sehr rauhes Material, fühlt sich an wie eine Unterspannbahn, kann auch nur den Hersteller lesen (Rockwool), habe aber nirgendwo die Bezeichnung genau gesehen.


    Edit: da aber auch nur überlappend verlegt wurde, frage ich mich, kann das denn überhaupt eine Dampfbremse sein??


    Genau, ich würde vermuten, dass es diese sub and top Variante ist. Ich kann es nur auf dem Dachboden sehen, würde aber davon ausgehen, dass es hinter diesem putzträger aus Schilf und Draht genauso aussieht

    Hallo zusammen,

    ich will demnächst mein Elternhaus (BJ 1957) beziehen. Dort wurde das Dach vor knapp 20 Jahren erneuert. Allerdings wurden weder die Sparren aufgedoppelt, noch wurde eine Aufsparrendämmung verbaut.

    Aufbau ist Ziegel, Dwd-Platten (16 mm - oder haben die einen zusätzlichen dämmert?), Zwischensparrendämmung 120 mm 035, Dampfsperre / bremse (??), dann alt schilfmatten als Putzträger und Putz.

    Da nur 120 mm Dämmung verbaut wurden, bin ich am überlegen, ob ich es mir antue, den putz inkl Schilfmatten komplett zu entfernen und 30mm Untersparrendämmung und darauf Rigips zu ergänzen.


    Aber ich bin mir nicht schlüssig, ob das wirklich in Bezug auf den Dämmwert lohnenswert / mess-/ fühlbar ist. Oder kann ich mir den Aufwand sparen? Dann würde ich einfach nur neu tapezieren (und zwei Dachfenster erneuern) 😉.

    Daher mal die Frage an euch, wie die Meinungen dazu sind. Lohnt sich? Lohnt sich nicht?


    Danke im Voraus