Beiträge von S.D.

    Das Beste ist, dass der Helmut den Rückbau der Rabattenfundamente auf seinem Grundstück fordern kann, während seine Hausfundament geduldet werden müssen. Und da seine Hausfundamente nicht böswillig ins Nachbargrundstück ragen, kann der Nachbar noch nicht einmal eine Überbauungsrente fordern.

    Ausserdem würde ich den Nachbarn auffordern, ganz schnell die freigelegten Fundamente zu sichern.


    Gruß

    Diese Forderung ist berechtigt, unabhängig davon, ob er das Niveau senkt oder hebt. Ihm gehört das Grundstück bis in 100 m Tiefe (danach beginnt Bergrecht)

    Das stimmt schon. Allerdings kann ein Rückbau eines Überbaus nur unter bestimmten Bedingungen gefordert werden. Hierbei ist zu unterscheiden, wie der Überbau zustande gekommen ist.

    Es gibt einen Überbau mit Zustimmung, einen Überbau ohne Arglist und einen Überbau, der vom Überbauer -trotz wissentlicher Kenntnis der Baugrenze durchgeführt wurde.

    Im ersten Fall (Überbau mit Zustimmung) kann ein Rückbau grundsätzlich nicht gefordert werden, im zweiten Fall gibt es Verjährungsfristen und ein Rückbau wäre nur durchzuführen, wenn dieser nicht unverhältnismäßig ist (bei einem Gartenzaunfundament eher ja, bei einem Hausfundament eher nein) - ggf. könnte eine Überbauungsrente gefordert werden. Im Dritten Fall (der Nachbar hat trotz Kenntnis der Grenzen einfach überbaut) gilt ähnliches wie bei Fall 2 nur dass hier die Verjährungsfristen anders beginnen. Hierzu gibt es genügend Urteile.
    Meine Nachbarschaft hat beispielsweise im Bereich meiner Grenzbebauung das schräg verlaufende Gelände begradigt und dabei teilweise vollständig mein Fundament freigelegt. Zur Vermeidung von Nachbarschaftsstreitigkeiten habe ich dann das Fundament fachmännisch auf meine Kosten unterfangen lassen (sehr aufwändig und sehr teuer). Im Gegenzug hat sich der Nachbar damit einverstanden erklärt, dass die Fundamente unterirdisch in sein Grundstück ragen, da der Aufwand ansonsten noch deutlich aufwändiger gewesen wäre.

    Über die Sache wurde eine schriftliche Vereinbarung getroffen und per Bild dokumentiert. So kann später keiner sagen, er hätte davon nichts gewusst.


    Gruß

    Eine Bebauung setzt keinen Bebauungsplan voraus. Bei uns gibt es im Ort im Regelfall nur für die Neubaugebiete einen Bebauungsplan.

    Eine Bebauung setzt aber meines Wissens eine Erschliessung voraus. Wenn jetzt nachträglich eine Straße erschlossen werden soll müßte hierfür doch ein Bebauungsplan erstellt werden.

    Dieser "Radwanderweg" ist mittlerweile eine Straße, weil dort vor knapp 30 Jahren ein Asylantenheim gebaut wurde, welches mittlerweile als solches nicht mehr genutzt wird, sondern als Mehrfahmilienhaus. Die damalige Bebauung war meiner Meinung nach eigentlich gar nicht zulässig, weil eben dieser Radwanderweg keine erschlossene Straße war und bis heute nicht ist. Zuleitungen, Heizung, Wasserversorgung etc. erfolgten über ein dahinter liegendes Wirtschaftsgebäude, welches damals ebenfalls in deren Eigentum war.

    Mein Grundstück ist von dieser Fahrbahn zu erreichen. Dort befindet sich auch meine Garage.

    Das Wohnhaus befindet sich auf der anderen Seite und ist durch eine erschlossene Straße erreichbar.

    Grundsätzlich kann die Kommune für Grundstücke, die an mehreren Erschliessungsstraßen liegen auch mehrfach Erschliessungskosten berechnen.

    Da dieser "Radwanderweg" noch nie erschlossen war, würde es sich hierbei nicht um Ausbaubeiträge sondern um Erschliessungkosten handeln, sofern

    hier offiziell eine erstmalige Straße entsteht. Angeblich sei hierfür aber ein Bebauungsplan notwendig, welcher hier nicht erstellt wird, da eine weitere Wohnbebauung hier nicht möglich ist.

    Es gibt aber auch Stimmen, die behaupten, dass Erschliessungskosten ohne Bebauungsplan möglich sind.

    Deshalb meine Frage.
    Ausserdem würde mich interessieren, wann man Anlieger einer Straße ist. Muss das Grundstück direkt an die Erschliessungsstraße angrenzen oder ist man auch Anlieger, wenn das Grundstück durch einen schmalen Grünstreifen zur Erschliessungsstraße getrennt ist, man aber trotzdem sein Grundstück erreichen kann.


    Gruß

    Grundsätzliche Frage zu Erschliessungskosten: Kann die Kommune Erschliessungskosten verlangen, wenn kein Bebauungsplan vorliegt?

    Ausgangslage: Die Wohngebäude befinden sich an einer erschlossenen Straße. Die Grundstücke sind relativ groß und enden nach hinten an einem Radwanderweg. Manche Grundstücke grenzen direkt an diesen Radwanderweg, andere sind durch einen Grünstreifen (Eigentümer die Kommune) getrennt. Ein Großteil dieses Radwanderwegs verläuft an Grünflächen vorbei, welche im Eigentum der Kommune sind. Auf der anderen Seite dieses Radwanderwegs wurde vor einigen Jahren ein Mehrfamilienhaus gebaut. Das dadurch entstandene Verkehrsaufkommen ist für diesen Radwandweg nicht besonders zuträglich.

    Deshalb meine Frage: Falls die Kommune diesen Radwanderweg vollständig erneuert - können diese Kosten dann im Wege der erstmaligen Erschließung auf die Anlieger umgelegt werden?

    Und falls ja, wie werden die Kosten umgelegt. Wären auch die Grundstücke betroffen, die nicht direkt an die Straße anschliessen und wie sieht es mit dem Teil der Straße aus, die an reine Grünfläche der Kommune vorbeiläuft?


    Gruß

    Bilder machen, an das LRA schicken. Die müssen was machen...... Ansonsten mal ein Schreiben an den/die Landrat/Landrätin.

    Ein Anwohner hatte ein Bild gemacht und der Polizei geschickt. Daraufhin hatte die Polizei die Sache an die Gemeinde geschickt - die sollen sich die Sache mal anschauen, die Polizei hätte für sowas keine Zeit. Reaktion der Gemeinde: Man hat den Parksünder darüber informiert, dass der Herr XY eine Anzeige wegen unerlaubten Abstellens eines Fahrzeugs bei der Polizei gestellt hat. Was ist passiert: das Fahrzeug steht heute noch da. Eine Frechheit, dass hier nichts passiert ist, sondern auch, dass die Personendaten herausgegeben wurden.

    Update Parksituation:

    nach etlichen Gesprächen mit dem Ortsvorsteher (gleichzeitig Kämmerer der Gemeinde) wurden Kontrollen versprochen, es wurde ein Hinweisschild aufgestellt - interessieren tut es allerdings niemand. Im Gegenteil: die Fahrzeuge werden direkt neben dem Hinweisschild geparkt.

    Rücksprache beim LRA ergab, dass diese keine Anzeigen von Privatversonen entgegennehmen. Ich solle mich an die Polizei wenden. Polizei schiebt widerum alles auf das LRA. Kurzum: Keine der Behörden macht irgendetwas.

    Und da braucht man sich hinterher wundern, wenn irgendwann jeder grad macht was er will, weil die Behörden sowieso nicht einschreiten.


    Gruß

    ... darf man nicht mal mehr Anregungen geben, die über den eigenen Horizont hinaus reichen ;)

    Sicherlich hat das Thema Styropor nicht direkt was mit dem Thema zu tun. Aber hier geht es ja wohl darum, welcher Dämmstoff am ökologischsten ist.
    Und wenn man eben alles betrachtet - Herstelung, Zusammensetzung, Entsorgung uws. - dann wird man ganz schnell feststellen, dass es sehr schwierig wird

    einen richtig ökologischen Dämmstoff zu finden.
    Meiner Meinung nach ist auch EPS nicht unökologischer als Holzfaserdämmstoffe, Mineralwolle oder Zellulose.


    Meiner Meinung nach ist auch ein Golf 8 nicht ökologischer als eine uralter Golf 2. Der Golf 8 erfüllt zwar die aktuellen Abgasnormen, ist aber bei der Herstellung und Entsorgung deutlich umweltschädlicher (z. B. ca. 300 kg Elektro-Sondermüll pro Fahrzeug).


    Gruß

    Aussen gibt es keine "Luftdichtigkeitsebene". Aussen muss es winddicht und schlagregendicht sein. Nach den Bildern zu beurteilen wird wohl noch ein WDVS angebracht. Entsprechend wird wohl der Putzer die äussere Abdichtung mit entsprechenden APU-Leisten sowie Kompribändern herstellen.


    Gruß

    Um zurück zum Thema zu kommen: Angeblich seien die Schottergärten bereits seit den 1990´er Jahren lt. LBO Ba.-Wü. verboten. Über den Wortlaut des Gesetzes sind sich allerdings anscheinend die Juristen nicht einig. Wie ich gerade einem Beitrag auf Youtube entnommen habe (Interview F. Untersteller) dürfen wohl keine neuen Schottergärten mehr angelegt werden, allerdings können die bestehenden Schottergärten (vorläufig) bestehen bleiben. Mal sehen, mit welchen Informationen die unteren Baubehörden versorgt werden - und vor allem was da noch alles kommen soll ("Mähroboter", "sterile Rasenflächen", usw.).

    Die Probleme bestehen bei uns im Regelfall in den Neubaugebieten, wo sich im Regelfall Städter ihre Fertighäuser bauen lassen und noch nie zuvor im Leben mit Grünflächen Kontakt hatten. Bis die dann abends nach einer Stunde Heimfahrt zuhause sind, sind die bereits mit ein paar Grashalmen überfordert.


    Gruß

    Und wie halten die Leute ihre Kiesflächen sauber? Wird da tonnenweise Glyphosat drauf gekippt? Und dann wundert man sich, dass es kaum noch Insekten gibt und schiebt alles auf die Landwirtschaft... Im Sinne der Klimaänderung meine ich auch, dass man diese Menschen dazu zwingen muss ihre Böden so zu gestalten, dass sie die Austrocknung und Verödung nicht weiter fördern. Auch der Humus verschwindet so immer mehr, der sowieso immer weniger wird, was man so hört. Da ist doch ein ganzer Rattenschwanz was dahinter steckt, der doch nur durch entsprechende Regelungen noch in den Griff zu bekommen ist.

    Ich hab ja nur ein kleines Eck mit Basaltsteinen. Das Unkraut ist nicht das Problem. Beim abentlichen Gießen schaut man da mal drüber und zieht die paar Unkräuter einfach raus (geht ganz leicht). Das größere Problem ist das ganze Laub, was sich im Herbst darin sammelt. Da muss dann im Frühjahr der große Industriesauger herhalten. Das gleiche Problem hab ich aber auch bei dem Schotter ums Haus (an der Hauswand).
    Ganz klar kann man sagen, dass großflächige Schottergärten alles andere als pflegeleicht sind. Kleine Akzente mit Steinflächen als Ergänzung zum ansonsten "grünen Garten" finde ich aber in Ordnung.

    Gruß


    Gräser will man aber gleich mitverbieten, da diese weder einheimisch noch Bienenfreundlich sind.

    Aber dafür gibt´s ja staatliche Zuschüsse für den Kauf eines "umweltfreundlichen" Audi etron.

    Gruß

    Ich habe in meinem "Mini-Schottergarten" ein sehr dünnes und wasserdurchlässiges Vlies eingelegt. Und selbst das Wasser, welches hier nicht versickern sollte, fließt direkt in den angrenzenden "Erdgarten", wo es wunderbar versickern kann.

    Gru

    Ich finde, hier wird zum einen alles über einen Kamm geschert und zum anderen zu sehr pauschal vorverurteilt. Mein Grundstück ist ca. 1.200 qm groß, davon

    ca. 800 qm reine Grünfläche. Rasen, sehr viel Lavendel, Hortensien, div. Büsche, viel Bienen- und Hummelfreundliche Gewächse. Ein kleines Stück (ca. 6 qm) ist mit Zierschotter bedeckt, wo sich 5 Ziergräßer befinden, die dort sehr schon gedeihen. So ähnlich sieht es bei uns im alten Dorfkern überall aus.

    Ganz anders in den Neubaugebieten, wo sich immer mehr Leute aus den umliegenden Kleinstädten ansiedeln. Dort werden tatsächlich ganze Straßen mit Schotter zugekippt. Die Grundstücke in den Neubausiedlungen haben durchschnittlich eine Größe von ca. 450 qm. Die ursprünglichen Stadtbewohner sind oftmals mit 100 qm Rasenfläche überfordert. Ausserdem passt ja zu diesen sterilen Neubauten (weis, grau, schwarz) gar keine Blumenwiese. Hinzukommt, dass mittlerweile bei uns 8 von 10 Grüngutannahmestellen geschlossen wurden.
    Selbst die Kommunen haben ja mittlerweile vieles eingeschottert, weil gar kein Personal mehr vorhanden ist, um alles zu pflegen.
    Ich selber mag die Schotterwüsten auch nicht, aber es gibt auch hier riesige Unterschiede.
    Es bleibt wohl abzuwarten, wie die Sache letztendlich umgesetzt wird. Wenn aber hier einfach pauschal ein Verbot durchgesetzt wird, werden sich hierdurch viele andere Probleme auftun, wenn die Beschwerden wegen verwahrloster Gärten aufkommen.

    Gruß

    Um es nochmal klarzustellen: Die reinen Schottergärten gefallen mir auch nicht. Darum geht es auch nicht. Ich hab in meinem Garten 98 % kein Schotter. Eine kleine Fläche (ca. 5 qm) ist mit Schotter bedeckt. Darin wachsen verschiedene Ziergräser. Mir ging es nur darum, ob auch bei solchen kleinen Flächen die Steine entfernt werden müssen.

    Gruß

    wie ja heute bekanntgegeben wurde, soll in Baden-Württemberg ein Verbot von Schottergärten kommen bzw. seien diese laut Landesbauordnung seit ca. 1990 nicht mehr zulässig gewesen.

    Was genau ist unter solchen Schottergärten zu verstehen? Wenn die ganze Hausfront lieblos mit Schotter zugekíppt wird, finde ich das ja auch schrecklich. Wenn mann mit kleinen Bereichen ein paar Akzente damit setzt, finde ich sowas ganz hübsch und ist meiner Meinung nach auch mit Naturschutz in Einklang zu bringen.
    Bei uns gibt es viele Gärten, die mit kleinen Bereichen mit verschiedenen Steinsorten versehen sind. Wenn man den Pressemitteilungen Glauben schenkt, müssten diese allesamt entfernt werden.

    Gibt es dazu irgendwelche genaueren Definitionen?

    Gruß

    Mag stimmen. Ist real oft so. Leider.

    Nur begründet es eben keinesfalls einen Rechtsanspruch auf "Gleichbehandlung im Unrecht"!

    Das stimmt natürlich. Aber in den Dörfern ist es absolut üblich, dass sehr viele - mittlerweile ungenutzte Scheunen - anderweitig verwendet werden, üblicherweise zum Abstellen von PKW´s. Da wird niemand einen Antrag auf Umnutzung stellen und es wird auch niemanden interessieren.

    Gruß

    Man sollte den Leuten nicht immer unterstellen, dass sie grundsätzlich den billigsten Anbieter nehmen und deshalb selber daran Schuld sind, wenn sie eine schlampige Arbeitsleistung erhalten. Und wenn Du es schaffst, bei uns einen Planer für einen Fensteraustausch zu bekommen, dann wäre das schon eine reine Glücksache. Man muss schon froh sein, wenn sich ein Fensterbauer erbarmt, ein paar Fenster zu tauschen. Wenn Du dem dann erklärst, dass der Einbau überwacht wird, ist der schneller weg, als man schauen kann.
    Ich hab letztes Jahr bei mir in einem Nebengebäude 3 Fenster und eine Eingangstür (ca. 7.000 Euro) einbauen lassen. Eine große Auswahl an Anbietern hatte ich da nicht. Es gab nur einen einzigen, der überhaupt bereit war, wegen dieser "Kleinigkeit" mit langer Wartezeit bei mir aufzuschlagen.
    Der Einbau war meiner Meinung nach dann auch alles andere als fachgerecht. Sämtliche Anschlüsse habe ich hinterher allesamt nacharbeiten müssen.

    Gruß

    Stimmt alles. Aber nehmen wir mal den umgekehrten Fall. Wenn ich mich so im Ort - und insbesondere in der Nachbarschaft umsehe - dann muss ich feststellen, dass sich in Garagen (auch in den priviligierten Grenzgaragen) so alles mögliche drin sammelt - ausser PKW´s. Die stehen dann schön auf der Straße oder in den öffentlichen Grünflächen verteilt, gerne auch im Parkverbot. Interessiert auch niemanden.

    Gruß

    Schallmessungen sind so eine Sache. Zum einen halten die Teile die Grenzwerte natürlich ein, aber ein leises Geräusch kann - gerade nachts, wenn es ansonsten sehr ruhig ist - sehr störend sein. Ausserdem ist zu bedenken, dass die Lüfterlager im Laufe der Zeit immer lauter werden.
    Der Mähroboter meiner Nachbarn hält mit Sicherheit auch alle Grenzwerte ein. Tagsüber ist das auch alles kein Problem - aber wenn man sich abends - wenn alles schön ruhig ist - in den Garten setzt, sind die Geräusche auch sehr nervend. Da ist es mir lieber, wenn andere am Nachmittag ihren Rasen alle 2 Wochen mit dem Benzinmäher mähen.
    Der Ansatz des TE war richtig, sich zuerst zu informieren und mit den Nachbarn zu reden, anstatt abzuwarten, bis alles installiert ist.

    Gruß

    ist NIEMALS fachgerecht! Egal, was die Werbung sagt. Die will nur verkaufen.

    Wenn die Fuge wie in den Verarbeitungsrichtlinien des Herstellers erstellt wird, ist das schon fachgerecht. Da sind wir aber hier im vorliegenden Fall weit davon entfernt. Ich glaube auch nicht, dass es für diese Bereiche möglich ist, mit Silikon eine fachgerechte Fuge zu erstellen. Fensterabdichtung zum Mauerwerk mit Hinterfüllschnur und Zweiflankenhaftung wäre da etwas anderes.
    Was man auf den Bildern sieht, ist einfach mit zwei linken Händen hingeschmiert worden.


    Gruß

    Ich hab bei mir teilweise Pflastersteine mit glatter Oberfläche und welche mit kugelgestrahlter und topographierter Oberflache.
    Die letzteren sind wesentlich griffiger, kosten allerdings auch mehr als das doppelte.
    Gruß