Beiträge von Julius

    Wäre ich der Bauherr, würde ich nicht weiter diskutieren, sondern schlicht anordnen, daß jeweils genau passende Klötze eingesetzt werden! Also in voller Dicke UND Fläche des Auflagers.

    Das ergibt mit Sicherheit einen besseren dauerhaften Kraftschluß als jegliche "Keilerei", mag sie auch noch so gut "verschiebegesichert" sein...

    Bezüglich dieses Aspekts schließe ich mich den besonnenen Stimmen meiner Vorschreiber an!


    Meine Haltung hierzu würdest Du übrigens schon kennen, wenn Du die Beiträge zu den diversen "Asbestfragen" (welche hier in letzter Zeit merklich gehäuft auftraten - möglicherweise als Corona-Eingesperrtsein-Folge) im Forum auch nur überflogen hättest...


    Wenn die Tür ansonsten akzeptabel ist (also ausreichend schließt - sofern erforderlich oder gewünscht), würde ich sie belassen. Schließzylinder rein und gut is´.


    Häufig geht nämlich mit dem Ausbau eines asbesthaltigen Bauteils eine stärkere Freisetzung einher als bei jahrelangem Verbleib.

    Im übrigen ist Asbest keineswegs so "teuflisch", wie in vielen aufmerksamkeitsheischenden Beiträgen im Internet suggeriert wird.

    Über die Straße zu gehen ist weit gefährlicher.


    Also (um mit Douglas Adams selig zu sprechen): Keine Panik!!!

    In Neubaugebieten sind (zumindest im Alt-Bundesgebiet) längst keine derart extremen (dreistelligen) Fernwärme-Vorlauftemperaturen mehr üblich. Auch Altausbaugebiete werden bei etlichen Betreibern Schritt für Schritt umgestellt.

    Vielleicht ist das im Beitrittsgebiet historisch bedingt noch anders?


    Off-Topic:

    Sieh es mal so:

    Der TE bekommt eine kostenlose Trinkwasservorwärmung, das spart ihm Kosten... X/

    Richtig - solche FH-Türen wurden häufig auch eingesetzt, wenn sie gar nicht vorgeschrieben waren. Einfach, weil sie billig und gängig waren. Also Notwendigkeit prüfen!


    Außerdem kann es sein, daß eine einmal bestanden habende Erfordernis weggefallen ist (z.B. durch Umstellung des Energieträgers oder Einbau eines leistungsschwächeren Kessels).


    Wenn keine Schließfunktion gewünscht wird, könnte man einfach einen Blindzylinder einbauen.

    Aber vermutlich ist ein ausrangierter echter (mit nur einem Schlüssel, aus der Bastelkiste oder vom Flohmarkt) die billigste Lösung.

    Verständnisfrage:

    Wie wird denn ein Holzhaus jenes Anbieters überhaupt prinzipiell errichtet?


    Aufbau Ständerwerk, Dämmung und Beplankung nacheinander vor Ort - oder Anlieferung kompletter Wandelemente, die vor Ort nur noch aufgestellt und verbunden werden?


    Und liegt die Nachbar-DHH auf gleichem Niveau oder höhenversetzt?

    Und wie wird dann die bestehende Abdichtung wieder angeschlossen?

    Am besten gar nicht!

    Denn sie ist ja nicht dicht, so daß man mit einem Anschluß das unter der Nichtmehr-Abdichtung ankommende Wasser am Abfließen in den Einlauf hindern würde.


    Ein Anschluß wäre erst dann sinnvoll, wenn die Abdichtung (komplett) erneuert würde.

    Das ist aber (ob der Umstände) nicht absehbar.


    Deswegen soll ja jenes halbwegs brauchbare Provisorium erstellt werden!

    Fachregeln hin, Fachregeln her.

    Das mag bei Dir durchaus so sein, von "fachgerecht" bzw. den "a.R.d.T." ist es aber meilenweit entfernt!

    Den Anspruch erhebt ein unfertiger Zwischenstand gar nicht.

    Muß er gemäß der a.R.d.T. auch nicht!

    Und das weißt du genau...


    Ich glaube nicht, daß meine Antwort diesbezüglich derart mißverständlich war.

    Aber manche Leute suchen eben gerne die Suppe in den Haaren.

    Ein Glück, daß der gute Herr DeBakel nicht entscheidet, wer hier falsch oder richtig ist.

    Er kann für sich festlegen, welche Fragen er beantwortet und welche nicht.

    Anderen kann er das aber nicht vorschreiben!


    Das von Dir jetzt geschilderte Verhalten klingt doch schon nicht schlecht.

    Es ist genau das, was man bei einer korrekten Vermörtelung erwartet darf:

    Kein Durchfließen mehr, aber ein (zeitlich verzögertes) Durchtröpfeln.


    Damit wäre doch das akute Problem soweit erschlagen!

    Weitere Maßnahmen (in Richtung auf ein wirklich dichtes Dach hin) kann man nun in Ruhe überlegen.

    Oder (in Anbetracht der Gesamtumstände) unterlassen.

    Vor dem Verspannen die Diagonalaussteifungen/-Abspannungen nicht vergessen!

    Sonst geben die Endpfosten der Felder nach, egal, wie gegründet...

    Jou.

    Denn echtes "Laminat" besteht dagegen aus einer Dekorfolie (gerne genommen: "Foddo vom Holz") auf Träger (i.d.R. MDF-Platte, also arrch gebressde Ressde ausm Seechwerrg), darüber dann eine Kunststoff-Schutzschicht (z.B. UV-gehärteter Klarlack).

    Wer´s moooch... =o

    Ich find (vom Geschwanke und Geklapper bei schwimmender Verlegung ganz abgesehen) schon das Barfuß-Gehgefühl grausig!

    Man klebt bei jedem Schritt an. :thumpsdown:


    Fertigparkett finde ich ganz brauchbar, insbesondere wenn man es nicht schwimmend verlegt, sondern vollflächig verklebt.


    Aber wie war das mit dem Menschen, seinem Willen und dem Himmelreich?

    Wie wäre es, vorab eine kleine Versuchsreihe zu machen:

    Setze (selber und alleine) einen Pfosen in Einschlagtechnik, einen mit Einschraubanker.

    Als echte Alternative würde ich noch einen Metallpfosten einbetonieren.

    Im Anschluß ergänzend später eine kleine Belastungsprobe.


    Tipp:

    Wenn es wirklich lange halten soll, sind Zaunpfosten aus Holz nicht die erste Wahl!


    Wie viele Pfosten müssen denn gesetzt werden?

    Welchen Abstand hast Du zwischen ihnen jeweils vorgesehen?

    Vielleicht.

    Kommt halt auch drauf an, wie lange der Zaun halten soll.


    Geht es da nur um ein besseres Langzeitprovisorium (für die Zeit bis wieder Geld da ist, für ordentliche Außenanlagen) oder soll der Zaun dauerhaft bleiben?

    Ihr habt ja so recht!


    Obwohl:

    Wer unbedingt auf "Fälschung" steht, kann in dem Fall ja Fliesen in Holzoptik wählen.

    Im gutsortierten Baumarkt gibt es bestimmt auch teure Unterlagen, um solche Fliesen schwimmend zu verlegen! Natürlich nur großformatige... :yeah:

    Haben besagte Nachbarn umgekehrt das selbe Problem mit Schall von Euch?


    Und handelt es sich denn bei beiden Haushälften um denselben Eigentümer?

    Wenn nicht: Sind die Nachbarn Mieter oder Eigentümer?


    P.S.

    Was ist ein(e) "Neubar"? (in der Überschrift)

    Etwa ein neugebauter/neueingezogener/neugeborener Nachbar? ;)

    Oder nur die nach der Corona-Sperre eröffnete Schankgelegenheit...

    Hebeanlage ist das Stichwort.

    Oder "Häcksler"

    Funktioniert zumeist sogar ohne Horizontalbohrung.


    Fazit:

    Das mit dem Bad ist lösbar.

    Aber es könnten andere Fallstricke auftauchen.

    Erst einmal die Frage klären, ob WEG-Konstrukt oder nicht. Das sollte ganz einfach der Nachbar beantworten können.


    Die Pläne bekommst Du u.U. von der Baubehörde. Einfach mal fragen, die beißen ja nicht, hoffe ich mal...

    Seit wann geben die solche Pläne an Dritte raus?

    Begründet der Status "Kaufinteressent, noch ohne Kontakt zu Makler oder Verkäufer" ein ausreichendes berechtigtes Interesse...?

    Da fällt mir ein: Gibt es eigentlich ein Menschenrecht aufs Urlauben? :bier:

    Durchaus!


    Sofern man die Resolution 217 der UN vom 10.12.1948 (Allgemeine Erklärung der Menschenrechte) als Recht ansehen will, obwohl sie leider nicht rechtsverbindlich ist.


    Dort findet man den Urlaub unter Artikel 24:

    Zitat

    Artikel 24 (Recht auf Erholung und Freizeit)

    Jeder hat das Recht auf Erholung und Freizeit und insbesondere auf eine vernünftige Begrenzung der Arbeitszeit und regelmäßigen bezahlten Urlaub.

    Daraus könnte man gleich das Ziel einer Städtereise machen.

    Nürnberg!

    Straße der Menschenrechte... :thumbsup:

    Was soll Abschleifen nutzen?

    Man entfernt den Bereich, aus dem der Fleck ausgelaugt wurde bzw. ausgelaugt werden kann, um einen tieferliegenden Bereich freizulegen, der noch gut ölhaltig ist...

    Warum sollte man eine intakte Platte derart schwächen?


    Laienmeinung:

    Für mich käme dort nur eine chemische Untergrundvorbehandlung in Betracht.

    Interessant!

    Dann nehme ich meine vorige Einschätzung zurück.

    Denn die ging davon aus, daß der Zwischenraum halbwegs ordentlich vermörtelt worden wäre. So, wie ich z.B. eine Leitungsdurchführung verschließe. Da fließt kein Wasser drucklos in Strömen durch!

    Wenn hingegen bei Euch stattdessen ein Schweizer Löcherkäse auf Zementbasis erstellt wurde, mag der solch ungewöhnliche Eigenschaften haben...