Beiträge von maba

    Ich meld mich auch mal zu Wort, als Hobby Betonwerker, der bereits 3 Möbelstücke aus Beton gebaut hat....


    Für meine Sitzbank habe ich damals Vergussmörtel VG (auf tipp eines Forenmitgliedes) von Sakret verwendet.

    Hat den Vorteil, dass eine sehr glatte Oberfläche erreicht wird, und ich meine, dass die Stabilität auch zu Baumarktbetonware deutlich höher ist.

    Nachteil...natürlich der Preis....aber beim TE hält sich das Volumen ja in Grenzen....

    Noch ein Nachteil....die verarbeitung ist tricky....gefühlt ändert jeder zusätzliche tropfen Wasser beim anmischen die Konsitenz schlagartig 😁

    Ich könnte mir aber gut vorstellen, dass da nur ein paar Leitungen liegen, die vom HKV zum WC gehen. Ist also gut möglich, dass dort ein ausreichend großer Abstand zum treppenloch vorhanden ist. Oder eben nicht.

    Leider keine Hilfe für den TE, aber als Praxisbeispiel aus meinem Haus. Der Zuständige hatte beim Verlegen der Fußbodenheizungsrohre gleich vorgeschlagen an allen Treppenlöchern einen ca. 40 - 50 cm Abstand zum Stahlwinkel und Treppenfüße zu lassen. Er hatte damals gesagt, wenn mal irgendwann was am Estrich bzw. Treppe ist, ist es einfacher...hab dann zugestimmt, Also Thomas Verdacht finde ich nicht abwegig....

    Helfen kann ich hier nicht, aber ich möchte noch was aus der Praxis dazulegen...(Früher zumindest). Geht hier in diesem Fall vom TE natürlich nicht mehr.


    In meinem Lehrbetrieb (Schreinerei) haben wir, wenn dies vorgekommen ist, dass der "Fliesenplan" nicht die Zarge getroffen hat, die Zarge im Betrieb über die Kreissäge oder Tischfräse geschoben und von unten her bis Oberkante Fliesenprofil die Zarge angepasst.

    MAnchmal kam es auch vor, dass der Stift schneller mit dem Zusammenbauen der Zargen auf der Baustelle war, wie die Begehung durch Meister oder Geselle, so dass die Zarge bereits verleimt war. Auch in diesen seltenen Fällen haben wir die (noch nicht eingebaute Zarge) zurück in den Betrieb und dort im verleimten Zustand bearbeitet. Ich fand das Ergebnis immer besser als Acryl oder zusätzliche Leiste.


    Grundsätzlich muss halt der Türenmonteur mitdenken und nicht einfach machen....

    Off-Topic:

    Kann man Gussasphalt auch ohne einen geplanten Oberbelag verwenden? Also evtl. verdichten und/oder versiegeln. Geht so was, oder stößt man hierbei auf spätere Schwierigkeiten (Haltbarkeit etc....)?

    Wir haben auch Korkstreifen bei uns als Trennung...- allerdings alles eben. Die sind jetzt nach 5 Jahren noch völlig ohne Schaden.


    Wenn du jetzt schreibst, dass 7 mm höhenversatz da sind, die der Korkstreifen aufsteigt, würde mich die Kante an sich stören.

    Ich persönlich glaube nicht, dass der Korkstreifen durch die Beanspruchung und Verjüngung beim "Schräg anschneiden" lange hält.

    Also würde für mich nur eine Leiste (möglicherweise halt etwas unschöner) in Frage kommen....


    Ein Bild wäre nicht schlecht um das ganze aber besser bewerten zu können

    Da kann ich auch ein Beispiel liefern:


    Klasse 5 Gymnasium Englisch Vergleichstest:


    Schnitt 4,0 bei 33 Schülern. Kein angepasster Notenschlüssel.

    Standard Notenschlssel: Bei 50% der Punkte bekommt man 4,0


    Hmmmh...so abgeschätz dürften ca. 10-12 Schüler besser wie 4,0 gewesen sein.

    Ich persönlich aus der fachlichen Sicht kann deine Unsicherheit nachvollziehen.

    Aus meiner Erfahrung von mehreren hundert Quadratmetern verlegten Parkett-, Dielen-und Laminatböden als Handwerker würde ich sagen, der Unterschied wäre zu tolerieren. Alleine ein möglicher Umstand, dass beim Verlegen selbst evtl. nur oder vorwiegend Kunstlicht verfügbar war, und ich nicht davon ausgehe, dass deine Handwerker hier mutwillig irgendwelche Altbestände mit Neulieferung gemischt haben, zeigt mir, dass man als Handwerker nicht alles mit Kundenauge sehen kann.


    Allerdings auch klar formuliert: ich habe keine Kenntnisse in Sachen Normenauslegung/Toleranzen bei Streiflicht o.ä.....

    Über eure Reihenfolge kann ich nicht viel sagen.


    Aber da auch wir in der Rhein-Neckar region (Höhe 99 m ü. NN) habe ich die Erfahrung machen können, dass die Winter hier nicht so saukalt sind wie vielleicht im Nordosten oder sonstwo.. Wir haben auch die Elektro und heizunginstallation von Nov- Januar gemacht. Hat auch funktioniert. Aber wie gesagt in meinem Baujahr bin ich im November mit kurzem T-Shirt auf der Baustelle gewesen.

    Vielmehr würde ich mich an deiner Stelle um die Verfügbarkeit deines Materials für die Fasadendämmung kümmern. Hier ist ja laut Forum der Markt ziemlich leergefegt.....

    • Zitat von wasweissich wenn sie dann noch die adresse zusammenbekommen , weil sie sich die letzten 15jahre einen scheiss gekümmert haben .......:wall:

    Ja, aber dafür braucht man doch eh eine Bescheinigung des MDK oder sonst eine, die besagt, dass man sie pflegt. Wenn die Eltern aber topfmunter sind, funktioniert das auch nicht mehr. Meine Güte, nur a bisserl warten und schon wird das... menno...

    Hi, mal ein kurzer Erfahruzungsbericht zum Thema Impfberechtigt aufgrund Pflegeperson.

    Mein Vater ist Pflegebdürftig (Pflegegrad 4) und ich bin 4-6 x die Woche vor Ort um ihn und meine Mutter zu unterstützen. Also habe ich für mich einen Impftermin gebucht. habe alle Papiere vorbereitet. Ausweiskopie meines Vaters/Formblatt mit allen Unterschriften und habe sogar den Pflegebescheid des MDK kopiert mit mir als eingetragene Pflegeperson.


    Nun was soll ich sagen...bei meinem ersten Impftermin, wollte keiner diese Papiere sehen geschweige den kontrollieren. Nur beim obligatorischen Arztgespräch fragte mich mein gegenüber nach dem Impfgrund. Ich anzwortete dann mit "Pflegeperson" und der Arzt notierte dann medizinischer Grund in seinem System.

    Aber Kontrolle Ausweis meines Vaters , oder ob sich noch jemand als Pflegepeson eventuell hat impfen lassen fand einfach nicht statt. Wenn das überall so gehandhabt wird, dann ist Betrug Tür und Tor geöffnet.


    Wie gesagt meine persönliche erfahrung im Impfzentrum.

    ... aber wir kennen die Konstruktion des Hauses nicht und wissen auch nicht wie weit fertig das Haus ist.

    Um das Thema rein auf den Dachaufbau des (seit 5 Jahren) bestehenden Flachdaches zurück zu bringen. Anbei noch ein Bild aus früheren Jahren, auch bereits einmal hier im Forum gepostet. Die Dachterrasse schließt an das Dachstudio im 2.OG an.



    Meine Frage:


    Bedeutet der vorhandenen Kennwert der Druckspannung von 150 kPa für die aufgebrachte EPS031 Gefälledämmung, tatsächlich eine rein theoretische Belastbarkeit von ca. 15 Tonnen/m2?


    Das klingt für mich einfach zu viel. Bring ich da etwas durcheinander?


    Mit wieviel kann man tatsächlich eine solche Dämmung bei 150 kPa belasten ohne Schäden (dauerhaft) zu verursachen.


    Hintergrund der Farge ist, dass wir doch eher ein Geländer planen, aber jetzt die Frage nach großen Blumen/Pflanzkübeln aufkam. Und die können ja je nach Größe auch was auf die Waage bringen.

    Hallo,

    Wir haben eine unfertige Dachterasse die noch keine Absturzsicherung hat. Leider lässt sich nach meiner Meinung ein fest verschraubtes Geländer (mit Anbringung an Hauswand, oder Dach) nicht einfach und schön anbringen. Und ich möchte auch keine Durchdringung der Dachhaut haben. Habe einfach Schiss vor Undichtigkeit.


    Deshalb der Wunsch meiner Frau als Absturzsicherung für unsere noch nicht fertige Dachterrasse das unter Bild 1 gezeigte Windschutz System zu verwenden incl. Bepflanzung (welche Pflanzen auch immer das Klima dort oben abkönnen)…..


    Die von ihrer angedachten Form das System aufzustellen wäre ein L mit Länge 6 m und 2,7 m.


    Die Höhe würde im gesamten (Kasten + Glas) ca. 1,5 m betragen.


    Lageskizze siehe Bild 2.


    Fakten:


    -Der Hersteller der Windsicherungen hat dies nicht als Absturzsicherung zugelassen.


    -Das Gesamtgewicht eines Elementes mit den Maßen des Kastens von:


    Länge ca. 1,30 m, Tiefe ca. 50 cm und 40 cm Höhe incl. Glas + Erde und Sandfüllung würde ca. laut Hersteller 290 kg betragen.


    -Aufbau würde 7 Elemente vorsehen, die untereinander über die Stirnseiten verklammert/verschraubt wären. (S. Skizze Bild 2)


    -Das Gesamtgewicht würde somit ca. 1900 kg betragen (Die Gesamtaufstellfläche auf Lastverteilungsplatten ca. 3,8 m2)


    - Die Gesamtfrontfläche des Systems würde an der langen L-Seite ca. 9,7 m2, an der kurzen L-Seite ca.3,4 m2 betragen


    -Der Dachaufbau der Terrasse (bereits geplant als zu nutzende Dachterasse) ist mit Dämmung EPS031 ausgeführt mit einer laut Datenblatt Druckspannung von >150kPa.

    Die Attika Höhe beträgt ca. 35 cm. Die Dachterrasse befindet sich in ca. 7 m Höhe.



    Fragenreigenfolge:


    Ohne Zulassung des Herstellers des Windschutzsystems , macht es überhaupt Sinn weiter darüber nachzudenken? Gibt es Möglichkeiten dieses System über Abstützungen/Modifikationen (ohne ein vorgelagertes Geländer) zu einer regelkonformen Absturzsicherung umzuändern? Ausleger anbringen, etc…..Stichwort Holmlast 0,5KN (bei Privathaus)


    Ist die Dachdämmung in der ausgeführten Art geeignet solche Lastverteilung (1,9 t auf ca. 4,2 m2. schadlos zu tragen?


    Kennt jemand Alternativen die geeignet wären, ohne Feste Montage an Dach oder Mauerwerk? Geeignet auch in Hinsicht auf Bepflanzungsmöglichkeit, Gewicht, Dachdämmung etc?


    Vielen Dank

    Einen Übergabeschacht haben wir. Wenn mich meine Erinnerung nicht trügt, hat der aber keine offenen Rinne sondern Verrohrung. Spielt das eine Rolle?

    Dieser Schacht ist ca. 3m vom Haus entfernt und liegt quasi 50 cm von der Strasse weg auf unserem Grundstück.


    Thomas. Danke für die Rückmeldung.

    Nur zur Klarstellung. Mich interessiert das Thema einfach...ich möchte hier auch der Reinigungsfirma nichts böses o.ä...

    Ich war halt nur verwundert....

    Heute Morgen habe ich während dem Homeschooling eine Kanalreinigungsfirma bei der Arbeit beobachten können. Die sind mit ihrem Spezialfahrzeug von Kanalschacht zu Kanalschacht….was auch immer sie da gemacht haben.


    Irgendwann habe ich dann Kanalgeruch im Haus wahrgenommen und dachte: Okay, die spülen anscheinend kräftig.


    Ca. eine halbe Stunde später habe ich bemerkt, dass im Gäste WC im Erdgeschgoß der Boden komplett nass war. Der geschlossenen Toilettendeckel war von innen komplett nass, so dass außer Frage steht, dass das Wasser aus der Toilette gekommen ist.


    Jetzt meine Fragen:


    -Arbeiten die MA der Reinigung mit so viel Druck, dass das Wasser bei mir über 3 m Höhenunterschied im DN100 Rohr aus dem Keller bis ins Gäste WC überbrückt. Der Abfluß des Gäste-WC ist mindestens auch 50 cm über Straßenentwässerungsniveau.


    - Im Keller habe noch ein Waschbecken. Dieser Abflußstrang ist mit einer Rückschlagklappe versehen und an die Hauptleitung (DN100) angeschlossen. Im Keller war alles trocken. Kein Wasseraustritt. Bedeutet dies, dass hier die Rückschlagklappe (die auch1-2 im Jahr von mir gesäubert wird) funktioniert hat? Das Rückstauelement ist Typ 2. Oder war das Zufall, dass sich das Wasser den problemloseren Weg gesucht hat?


    Ist das normal, dass das Wasser aus der Toilette gefegt wird?


    Gruß

    Hat sich relativiert:

    Zitat neuer Artikel:

    Die am Donnerstag kommunizierten Zahlen zu den positiven Ergebnissen bei Corona-Schnelltests in Halle sind falsch. Es hieß, dass 90 Prozent der kostenlosen Schnelltests positiv waren. Allerdings korrigierte nun das Testzentrum: Von den 44 am Donnerstag durchgeführten Schnelltests sei nur ein Test positiv gewesen.

    Daniel Schöppe korrigierte am Freitag missverständliche Angaben.Bildrechte: MDR SACHSEN-ANHALT

    Einsatzleiter Daniel Schöppe sagte MDR SACHSEN-ANHALT: "Zum Beginn der Pandemie hatten wir eine Trefferquote bei positiven Fällen zwischen zwei und drei Prozent. Jetzt ist es genau umgedreht. Bei Leuten, die hierher kommen mit Symptomen, liegt die Trefferquote einen positiven Fall herauszufischen bei ungefähr 90 Prozent.“ Damit korrigierte Schöppe missverständliche Angaben, die MDR SACHSEN-ANHALT am Donnerstagabend verbreitet hatte. Dabei war der Eindruck entstanden, dass 90 Prozent aller Personen, die sich testen ließen, ein positives Ergebnis gehabt hätten. Schöppe betonte, dass sich die Prozentangabe nur auf die Personen mit Erkältungssymptomen bezieht.

    Hallo,


    Respekt für solch ein Projekt. Würde ich mir nicht zutrauen, ohne Fachplanung. Sei doch so gut und lies diesen Artikel (wenn nicht bereits passiert):

    Statik Fachplanung


    ich will dich nicht in deiner Begeisterung bremsen, aber dein Projekt ist in meinen Augen schon ein Bauteil mit Verantwortung.

    Vielleicht bekommst du den ein oder anderen Tipp zur Gestaltung und Materialauswahl. Aber für die Statik bitte doch einen offiziellen Weg (sprich: Statiker) beauftragen.

    Gruss