Beiträge von maba

    Über eure Reihenfolge kann ich nicht viel sagen.


    Aber da auch wir in der Rhein-Neckar region (Höhe 99 m ü. NN) habe ich die Erfahrung machen können, dass die Winter hier nicht so saukalt sind wie vielleicht im Nordosten oder sonstwo.. Wir haben auch die Elektro und heizunginstallation von Nov- Januar gemacht. Hat auch funktioniert. Aber wie gesagt in meinem Baujahr bin ich im November mit kurzem T-Shirt auf der Baustelle gewesen.

    Vielmehr würde ich mich an deiner Stelle um die Verfügbarkeit deines Materials für die Fasadendämmung kümmern. Hier ist ja laut Forum der Markt ziemlich leergefegt.....

    • Zitat von wasweissich wenn sie dann noch die adresse zusammenbekommen , weil sie sich die letzten 15jahre einen scheiss gekümmert haben .......:wall:

    Ja, aber dafür braucht man doch eh eine Bescheinigung des MDK oder sonst eine, die besagt, dass man sie pflegt. Wenn die Eltern aber topfmunter sind, funktioniert das auch nicht mehr. Meine Güte, nur a bisserl warten und schon wird das... menno...

    Hi, mal ein kurzer Erfahruzungsbericht zum Thema Impfberechtigt aufgrund Pflegeperson.

    Mein Vater ist Pflegebdürftig (Pflegegrad 4) und ich bin 4-6 x die Woche vor Ort um ihn und meine Mutter zu unterstützen. Also habe ich für mich einen Impftermin gebucht. habe alle Papiere vorbereitet. Ausweiskopie meines Vaters/Formblatt mit allen Unterschriften und habe sogar den Pflegebescheid des MDK kopiert mit mir als eingetragene Pflegeperson.


    Nun was soll ich sagen...bei meinem ersten Impftermin, wollte keiner diese Papiere sehen geschweige den kontrollieren. Nur beim obligatorischen Arztgespräch fragte mich mein gegenüber nach dem Impfgrund. Ich anzwortete dann mit "Pflegeperson" und der Arzt notierte dann medizinischer Grund in seinem System.

    Aber Kontrolle Ausweis meines Vaters , oder ob sich noch jemand als Pflegepeson eventuell hat impfen lassen fand einfach nicht statt. Wenn das überall so gehandhabt wird, dann ist Betrug Tür und Tor geöffnet.


    Wie gesagt meine persönliche erfahrung im Impfzentrum.

    ... aber wir kennen die Konstruktion des Hauses nicht und wissen auch nicht wie weit fertig das Haus ist.

    Um das Thema rein auf den Dachaufbau des (seit 5 Jahren) bestehenden Flachdaches zurück zu bringen. Anbei noch ein Bild aus früheren Jahren, auch bereits einmal hier im Forum gepostet. Die Dachterrasse schließt an das Dachstudio im 2.OG an.



    Meine Frage:


    Bedeutet der vorhandenen Kennwert der Druckspannung von 150 kPa für die aufgebrachte EPS031 Gefälledämmung, tatsächlich eine rein theoretische Belastbarkeit von ca. 15 Tonnen/m2?


    Das klingt für mich einfach zu viel. Bring ich da etwas durcheinander?


    Mit wieviel kann man tatsächlich eine solche Dämmung bei 150 kPa belasten ohne Schäden (dauerhaft) zu verursachen.


    Hintergrund der Farge ist, dass wir doch eher ein Geländer planen, aber jetzt die Frage nach großen Blumen/Pflanzkübeln aufkam. Und die können ja je nach Größe auch was auf die Waage bringen.

    Dateien

    • DSC01040.JPG

      (15,77 kB, 37 Mal heruntergeladen, zuletzt: )

    Hallo,

    Wir haben eine unfertige Dachterasse die noch keine Absturzsicherung hat. Leider lässt sich nach meiner Meinung ein fest verschraubtes Geländer (mit Anbringung an Hauswand, oder Dach) nicht einfach und schön anbringen. Und ich möchte auch keine Durchdringung der Dachhaut haben. Habe einfach Schiss vor Undichtigkeit.


    Deshalb der Wunsch meiner Frau als Absturzsicherung für unsere noch nicht fertige Dachterrasse das unter Bild 1 gezeigte Windschutz System zu verwenden incl. Bepflanzung (welche Pflanzen auch immer das Klima dort oben abkönnen)…..


    Die von ihrer angedachten Form das System aufzustellen wäre ein L mit Länge 6 m und 2,7 m.


    Die Höhe würde im gesamten (Kasten + Glas) ca. 1,5 m betragen.


    Lageskizze siehe Bild 2.


    Fakten:


    -Der Hersteller der Windsicherungen hat dies nicht als Absturzsicherung zugelassen.


    -Das Gesamtgewicht eines Elementes mit den Maßen des Kastens von:


    Länge ca. 1,30 m, Tiefe ca. 50 cm und 40 cm Höhe incl. Glas + Erde und Sandfüllung würde ca. laut Hersteller 290 kg betragen.


    -Aufbau würde 7 Elemente vorsehen, die untereinander über die Stirnseiten verklammert/verschraubt wären. (S. Skizze Bild 2)


    -Das Gesamtgewicht würde somit ca. 1900 kg betragen (Die Gesamtaufstellfläche auf Lastverteilungsplatten ca. 3,8 m2)


    - Die Gesamtfrontfläche des Systems würde an der langen L-Seite ca. 9,7 m2, an der kurzen L-Seite ca.3,4 m2 betragen


    -Der Dachaufbau der Terrasse (bereits geplant als zu nutzende Dachterasse) ist mit Dämmung EPS031 ausgeführt mit einer laut Datenblatt Druckspannung von >150kPa.

    Die Attika Höhe beträgt ca. 35 cm. Die Dachterrasse befindet sich in ca. 7 m Höhe.



    Fragenreigenfolge:


    Ohne Zulassung des Herstellers des Windschutzsystems , macht es überhaupt Sinn weiter darüber nachzudenken? Gibt es Möglichkeiten dieses System über Abstützungen/Modifikationen (ohne ein vorgelagertes Geländer) zu einer regelkonformen Absturzsicherung umzuändern? Ausleger anbringen, etc…..Stichwort Holmlast 0,5KN (bei Privathaus)


    Ist die Dachdämmung in der ausgeführten Art geeignet solche Lastverteilung (1,9 t auf ca. 4,2 m2. schadlos zu tragen?


    Kennt jemand Alternativen die geeignet wären, ohne Feste Montage an Dach oder Mauerwerk? Geeignet auch in Hinsicht auf Bepflanzungsmöglichkeit, Gewicht, Dachdämmung etc?


    Vielen Dank

    Einen Übergabeschacht haben wir. Wenn mich meine Erinnerung nicht trügt, hat der aber keine offenen Rinne sondern Verrohrung. Spielt das eine Rolle?

    Dieser Schacht ist ca. 3m vom Haus entfernt und liegt quasi 50 cm von der Strasse weg auf unserem Grundstück.


    Thomas. Danke für die Rückmeldung.

    Nur zur Klarstellung. Mich interessiert das Thema einfach...ich möchte hier auch der Reinigungsfirma nichts böses o.ä...

    Ich war halt nur verwundert....

    Heute Morgen habe ich während dem Homeschooling eine Kanalreinigungsfirma bei der Arbeit beobachten können. Die sind mit ihrem Spezialfahrzeug von Kanalschacht zu Kanalschacht….was auch immer sie da gemacht haben.


    Irgendwann habe ich dann Kanalgeruch im Haus wahrgenommen und dachte: Okay, die spülen anscheinend kräftig.


    Ca. eine halbe Stunde später habe ich bemerkt, dass im Gäste WC im Erdgeschgoß der Boden komplett nass war. Der geschlossenen Toilettendeckel war von innen komplett nass, so dass außer Frage steht, dass das Wasser aus der Toilette gekommen ist.


    Jetzt meine Fragen:


    -Arbeiten die MA der Reinigung mit so viel Druck, dass das Wasser bei mir über 3 m Höhenunterschied im DN100 Rohr aus dem Keller bis ins Gäste WC überbrückt. Der Abfluß des Gäste-WC ist mindestens auch 50 cm über Straßenentwässerungsniveau.


    - Im Keller habe noch ein Waschbecken. Dieser Abflußstrang ist mit einer Rückschlagklappe versehen und an die Hauptleitung (DN100) angeschlossen. Im Keller war alles trocken. Kein Wasseraustritt. Bedeutet dies, dass hier die Rückschlagklappe (die auch1-2 im Jahr von mir gesäubert wird) funktioniert hat? Das Rückstauelement ist Typ 2. Oder war das Zufall, dass sich das Wasser den problemloseren Weg gesucht hat?


    Ist das normal, dass das Wasser aus der Toilette gefegt wird?


    Gruß

    Hat sich relativiert:

    Zitat neuer Artikel:

    Die am Donnerstag kommunizierten Zahlen zu den positiven Ergebnissen bei Corona-Schnelltests in Halle sind falsch. Es hieß, dass 90 Prozent der kostenlosen Schnelltests positiv waren. Allerdings korrigierte nun das Testzentrum: Von den 44 am Donnerstag durchgeführten Schnelltests sei nur ein Test positiv gewesen.

    Daniel Schöppe korrigierte am Freitag missverständliche Angaben.Bildrechte: MDR SACHSEN-ANHALT

    Einsatzleiter Daniel Schöppe sagte MDR SACHSEN-ANHALT: "Zum Beginn der Pandemie hatten wir eine Trefferquote bei positiven Fällen zwischen zwei und drei Prozent. Jetzt ist es genau umgedreht. Bei Leuten, die hierher kommen mit Symptomen, liegt die Trefferquote einen positiven Fall herauszufischen bei ungefähr 90 Prozent.“ Damit korrigierte Schöppe missverständliche Angaben, die MDR SACHSEN-ANHALT am Donnerstagabend verbreitet hatte. Dabei war der Eindruck entstanden, dass 90 Prozent aller Personen, die sich testen ließen, ein positives Ergebnis gehabt hätten. Schöppe betonte, dass sich die Prozentangabe nur auf die Personen mit Erkältungssymptomen bezieht.

    Hallo,


    Respekt für solch ein Projekt. Würde ich mir nicht zutrauen, ohne Fachplanung. Sei doch so gut und lies diesen Artikel (wenn nicht bereits passiert):

    Statik Fachplanung


    ich will dich nicht in deiner Begeisterung bremsen, aber dein Projekt ist in meinen Augen schon ein Bauteil mit Verantwortung.

    Vielleicht bekommst du den ein oder anderen Tipp zur Gestaltung und Materialauswahl. Aber für die Statik bitte doch einen offiziellen Weg (sprich: Statiker) beauftragen.

    Gruss

    Mal gucken, ob am 24.12. auch so wenige Leute kommen. Ob auch alle so diszipliniert sind. Ob da (wer mag daran zweifeln) auch sehr viele betagtere Menschen kommen....

    Nochmal Tatsachen meinerseits. Bis zur kompletten Absage aller Weihnachtsgottesdienste in der Nachbarseelsorgeeinheit waren für die Anmeldung noch Plätze frei.....

    ich erinnere mich vage an Weihnachtsgottesdienste wo geschnäuzt, gehustet, geniest und sonst was wurde...ist ja die Jahreszeit. Und ich erinnere mich an diesen Sommer, als trotz geringer Fallzahlen die Spreadingevents komischerweise häufiger von kirchlichen Veranstaltungen anzutreffen waren.


    Alles möglichen Versammlungen/ Veranstaltungen werden (leider zu recht!) untersagt und dann trifft man sich am 24.12. zum gemeinsamen Infizieren in den Kirchen. Das scheint mir nicht so ganz zu Ende gedacht worden zu sein.

    Dann mal ein kurzer Tatsachenbericht betreff Katholischer Kirchgang in den letzten 6 Monaten.

    -         Abstand real eher bei 3 m oder mehr

    -         Limitierte Zahl an Besuchern (immer weniger als erlaubt)

    -         Seit mehreren Wochen Maskenpflicht während des kompletten Gottesdienstes

    -         Kein Gesang

    -         AHA Regeln (Desinfektion, Abstand etc)

    Ich kann aus meiner Erfahrung (Besuch von Katholische Gottesdiensten, Seelsorgeeinheit übergreifend (also mehrere Gemeinden)) nur sagen, hier und in meiner Umgebung habe ich noch von keinem Spreading Event seitens „Kirchens“ erfahren.


    Wie es die Freikirchen oder Pfingstgemeinden oder andere religiöse Gemeinschaften machen…kann ich nicht sagen….:(

    Es gibt aber auch betonwerksteinplatten die das abkönnen.

    ...und warum können diese dann das? Kleine oder größere Poren, anderer Werkstoff, dichter, poröser? Würde mich interessieren worin genau dann hier der Unterschied zum BilligBaumarktZeugs liegt....

    Für eine Antwort diesbezüglich wäre ich dankbar.

    Ich denke der TS möchte gerne einen Lösungsvorschlag für eine aufbauende Tragschicht auf die das Epoxidharz darauf soll...

    Ich persönlich kann mir als bauinteressierter Laie nichts vorstellen, was Sinn macht...

    Hallo,


    ich möchte mir ein gutes Energiekosten-Messgerät anschaffen.

    Preislich bin ich bis zu max. 80 € dabei. Allerdings fällt mir es schwer als Nicht-Elektro-Mensch die Feinheiten (Messgenauigkeit, Wirkleistungs-Bereich, Bedienung etc...) zu erkennen.

    Ich möchte aber auch nicht 2-3 Geräte ausprobieren und damit weltweiten Traffic erzeugen.

    Vielleicht kann der ein oder andere seine Erfahrungen teilen.


    Was möchte ich:

    - ein Gerät um in die Steckdose zu stecken

    - folgende Messwerte sollten mind. ermittelbar sein: Gesamtbetriebsdauer, gemittelter Energieverbrauch, aktueller Energieverbrauch, Spannung , Stromstärke , Min-MAx Stromverbrauch, Gesamtbetriebskosten

    - int. Speicher ( Messwerte erhalten, wenn es aus der Schuko gezogen wird)

    - es sollte auch kleine Messwerte wie z.B von einem LAdekabel vom Smartphone (ohne angeschlossenes HAndy) erfassen können.

    - opt. Beleuchtetes Display


    Vielen Dank für evtl. vorhandenes teilbares Wissen


    und meine momentane wahrnehmung in OF ist , es ist noch jede menge platz (ferienwohnungen-frei-schilder on mass) hier .....

    ich würde das RUHRGEBIET empfehlen , dürfte südlich des main ähnlich exotisch klingen wie sri lanka oder papua.....:D;)

    Wir machen das mit den Kindern- 14 Tage Ferienwohnung Ruhrgebiet. Da gibt es soviel zu sehen...auch und v.a. mit Kiddys

    Hoffentlich kommt kein partieller Shutdown dazwischen.

    Wir freuen uns jedenfalls darauf.

    Allen ein Dankeschön für den Input.


    Ich werde das ganze jetzt beobachten und bei Bedarf den Bauherrn kontaktieren und nachhaken.


    Zur Seitendiskussion: Auch bei mir in der Firma fängt die Belegschaft z.T im Sommer um 6 Uhr an. Allerdings in Gebäuden und im Industriegebiet. Den Wunsch auf frühen Arbeitsbeginn kann ich in Grenzen schon nachvollziehen....aber hier muss man dann mit Augenmaß an die Situation herangehen.


    Allerdings bin ich der Meinung, es muss nicht sein (und nach Studium der diversen Links, darf es auch i.a.R nicht sein), dass die Baustelle kurz vor sechs Uhr eröffnet wird (Spundwände setzen) und dort dann auch drei LKW's mit laufenden Motoren in den Spielstraßen warten bis sie an der Reihe zum entladen sind.

    Das geht mir persönlich auf den Geist...und ich bin Frühaufsteher... aber meine Kids dürfen gerne noch bis 7:20 Uhr schlafen, bis Aufstehzeit ist.

    Auf einer so großen Baustelle mit großem Generalunternehmer sollte schon ein konformes, abgestimmtes Lärm-, Ablauf-, Organisationskonzept existieren..... und eingehalten werden.

    Vielen Dank für die Links bzw. Dokumente.


    Zur Klarstellung. Mir geht es nicht um den Lärm an sich. Der gehört ja zu einer Baustelle dazu Mein Fokus liegt auf dem Lärm vor 7 Uhr morgens.

    Die erwähnten Links reden auch nur von 7 bis 20 Uhr Bauzeit.

    Ist es üblich, dass sich Bauherr/Planer/Bauunternehmer um eine Erweiterung dieser Zeiten evtl. bemühen, so dass ein Beginn um sechs Uhr morgens erlaubt ist.

    Hallo,


    ab wann darf morgens eine Baustelle neben einem reinen Wohngebiet anfangen zu bauen und somit Lärm zu erzeugen?


    Sachlage: Neubau zur Errichtung eines 120 Betten Plege- und Wohnheimes direkt angrenzend an ein Wohngebiet.


    Die ersten Arbeiten werden bereits 10 vor sechs Uhr morgens ausgeführt.



    Erste schnelle Rechereche ergibt, das ab 7 Uhr morgens begonnen werden darf. Kann sich ein Bauunternehmer eine Ausnahmegenehmigung erwirken für einen früheren Beginn? Wenn ja wer ist hier von Behördenseite der Ansprechpartner?


    Gibt es weitere Faktoren, die hier eine Rolle spielen, wie z.B. ob das Baugrundstück als Mischgebiet ausgewiesen ist oder ähnliches?


    Danke für Einschätzungen hierzu.

    Nur kurz interessehalber...wer beobachtet bzw. erlebt noch Engpässe bei Milch, Mehl, Hefe, Hygieneartikel etc...?

    Bei uns ist immer noch Hefe die eigentliche Mangelware. Man bekommt sie nicht bei jedem Einkauf...