Beiträge von Kalle

    Also das läuft auf dem 2015 iPad Pro was ich verwende Problemlos. Mit Good Notes 5 ist das bearbeiten von PDF kinderleicht. Mach damit selbst die Notizen in meiner Fortbildung. Aber ich frag ihn morgen mal.

    Wie hoch ist Deine Randeinfassung/Attika?

    Eine eventuell mögliche Gefahr kann entstehen, wenn schnee anschmilzt, und als Eisplatte auf dem Kies liegt und einige Stein dran haften.

    Ist noch unklar, da nicht klar ist wie hoch der Stahlbetonüberzug ist (Bauen im Bestand :D ) und die Planung dazu nichts hergibt. Es werden aber vermutlich nicht mehr als 20cm und damit "scharfkantig" was meine Sorge vielleicht begründet.



    Damals mussten es meiner Erinnerung nach 10 cm starke Betonplatten sein,

    Wie gesagt die vorläufige Berechnung ergibt im Eckbereich knapp 680 Kg/m² das schafft weder die MiWo noch die Stahlbetondecke.


    Ich glaube im DDH war mal ein Bericht über eine Bekiesung im Hochhausbereich, dort haben sie den Kies glaube ich geklebt, ähnlich wie bspw. bei Nevolit Gefälleschüttung.

    Macht natürlich jede Revisierbarkeit zu nichte. Da kommt mir dann gleich die Frage wie verhält sich die versiegelte Fläche auf den Abflussbeiwert.



    welche menge hast du da hochzuschaffen?

    ca. 700m² mit durchschnittlich 8-10cm Höhe. Das kommt drauf an ob ich die Innen Fläche über Auflast halte (dann sind es 17cm) oder alles mechanisch sichere. Leider habe ich keinen Innenbereich :D


    Deine Anmerkung verstehe ich aber nicht. Es geht ja nicht um das hochschaffen, sondern um das verteilen. Bei Kiespumpen steht einer und hält den Schlauch in aufrechter Haltung. Bei Platten legen eher weniger. Das hochschaffen ist kein Problem es kommt mehrfach ein Mobilkran, weil der Umfang für einen stationären Kran zu teuer ist. Wen es interessiert: Liebherr MK88 Durch die Stellung auf 45° kommt er da ganz gut rauf.

    Ziegel verwehen auch nicht dennoch sichern wir sie. Das sind 45m Höhe Feldrandlage da geht bissel anders der Wind und warum sollte sich hinter der Attika nicht die Sogwirkung auswirken weswegen wir die Aufbauten gegen Sog sichern? Das Erschließt sich mit nicht.

    Das dürfte doch 16/32 sein, oder? Der bleibt liegen, wo er hingelegt wurde, aber lässt der sich überhaupt pumpen?

    Jo bis 60 m kann unser Lieferanten Pumpen. 16/32 Ja oder größer, da muss ich aber klären bis zu welcher Korngröße das noch klappt.


    Eigentlich wollte ich komplett Auflast gehalten machen klappt aber nicht bei 680 Kg/m2 im Eckbereich. Du hast keine Sorge das der Kies verweht?

    Moin die Damen, Moin die Herren,


    ich saniere demnächst ein Hochhaus mit 45 m Gebäudehöhe. Nun muss da ja ein schwerer Oberflächenschutz rauf zwecks Brandschutz. Meine Befürchtung ist jedoch dass der Kies nicht da bleibt wo er soll. Jemand schon mal Erfahrung damit? Abnetzen? Ich würde ungern Platten legen wollen auf gesamter Länge. Kies hochpumpen geht schneller, ist Mitarbeiter schonender etc.


    LG

    Ohne externe Tastatur würde ich ernsthaftes Arbeiten mit Text- oder Zahlen-basierten Programmen nicht starten wollen. Damit - besser zusammen mit einem Trackpad oder einer Maus - kann man darüber nachdenken, wenn sich die Auflösungen der Displays ungefähr entsprechen oder das des steuernden Geräts die höhere Auflösung hat.

    Neustes Ipad Pro mit Magic Tastatur und Pencil. Da ist auch ein Trackpad integriert.


    Ich würde hierfür einen Windows Laptop, idealerweise ein Convertable mit Kabelloser Tastatur und Maus verwenden.

    Unwahrscheinlich, so wie ich meinen Chef kenne würde es wenn Mac werden. Aber noch ein Gerät ist keine Option glaube ich. Wobei man sich hier den Remote ersparen kann in dem direkt auf den Server zugegriffen werden kann. Das kann ich ihm mal Vorschlagen.


    Probier es doch mal aus.

    Ist nicht für mich in erster Linie.

    für Support oder um Dateien zu laden ?

    Zum Arbeiten. Unsere Software bietet zwar eine APP, die ist aber eher als Schnittstelle Büro/Bau konzipiert. Angebote erstellen und ähnliches funktioniert damit leider nicht. Vorangig soll es darum gehen von Unterwegs zu arbeiten. Sei es weil sich Termine verschieben und man "freie Zeit" hat, oder weil man kein Bock hat sich im Büro aufzuhalten. Sich lieber auf einer Terrasse in einem Bistro oder allgemein an der frischen Luft aufhält.

    Wir nutzen hier - ergänzend zum läppi - im Homeoffice oder unterwegs ein iPad pro (das kleine), die Verbindung wird über einen VPN-Tunnel (app openVPN) und hergestellt, die remote-geschichte dann mittels der app RD Client ausgeführt.

    Hat das Vorteile ggü. Programmen wie AnyDesk oder TeamViewer?

    man sollte auch bedenken das je nach Matterialwahl das Foliendach eine bedeutend kürtzere Lebensdauer hatt als ein Bitumendach

    und bei soeiner zusatzmaßnahme wird bestimmt nicht die qualitativ hochwertigeste Kunstoffbahn genommen

    Welche Kunststoffbahn hinkt denn qualitativ der hier verwendeten PYE PV 200 S5 DIN EN hinterher? Die hier verwendete Bahn hat, wenn es gut läuft eine Lebenserwartung von 20 Jahren. Da die hier verwendete Bitumenbahn der absolute Mindeststandard ist. Ein stinknormales SBS Bitumen mit einer geringen Polyestervlies Einlage mit 200g.


    Hochpolymere Bitumenoberlagen sind hier laut Schilderung des TS nicht verwendet wurden. Also irgendwas auf APP basierend oder ein kombinat von SBS (unten) und APP (oben). Oder sprichst du den Shattering-Effekt bei Kunststoffbahnen an?


    Vielleicht plaudert stefan ibold etwas von seinen gemachten Erfahrungen bei seinen Begutachtungen.

    Moin Moin,


    jemand Erfahrung mit Remotearbeiten von einem IPad auf einen Desktop Client mit Windows? Funzt das zufriedenstellend oder eher nicht so?

    Alternativen wie AnyDesk oder TeamViewer ein sinnvoller Ersatz?


    Lasst mal hören.

    Habt ihr Produktempfehlungen für die hochpolymere Abdichtung?

    Es gehen alle gängigen am Markt verfügbaren hochpolymeren Abdichtungen (Kunststoffbahnen) sie müssen nur Bitumenverträglich sein. Es kann EVA, PIB, FPO, EPDM etc. sein. PVC geht nicht.



    Diese Idee finde ich prinzipiell nicht schlecht, da sie uns ein besseres Gefühl als der jetzige Bitumenmurks gibt und dazu aber auch kein Super-Gau für die Umwelt und auch für das Dachdecker-Unternehmen zu sein scheint.

    Es muss das ausführende Unternehmen nur eben überwacht werden. Wer soll denn feststellen ob das was die da machen alles so richtig ist? Ich bezweifel dass man darauf vertrauen kann.


    Mein Gefühl sagt mir jedoch, dass ich objektive Argumente brauche, um auf der anderen Seite überhaupt Einsicht und Bewegung zu erzielen.

    Das Dach ist nicht nach a.R.d.T und du lässt dies gerne von einem SV öbuv im Dachdeckerhandwerk anhand eines Privatgutachten schriftlich belegen.



    Ist hier auch offensichtlicher Murks zu erkennen?

    Alles was du auf den Fotos siehst ist Mist. Die zusätzliche Lage hat es nicht besser gemacht.

    Falsch bleibt halt falsch. Wo soll man anfangen und wo aufhören? Ich hab Schwierigkeiten die bilder mit einem Fachbetrieb in Einklang zu bringen. Dicht wird es wohl nach dem Bitumenmassaker sein, nur eben nicht entsprechenden den a.R.d.T. und da weder dein Archi noch der Chef/Meister offenkundig im Stande ist das entsprechend abzuliefern, wird es ein sehr steiniger und nervenraubender Weg bis dahin.


    Entscheiden musst du das, dass kann hier keiner für Dich. Ich persönlich hätte unsere Jungs umgebracht hätte ich dafür eine Abnahme verhandeln müssen.

    Ich dachte halt das es evtl. Gründe für eine Abgrenzung gibt. Weil du ja im Gesamten am Ende 16% hast, deine Buchungen auf den Konten jedoch 19% und 16% aufweisen. Wenn ich mich richtig erinnere muss auf einem T Konto oder in der Bilanz immer das selbe bei Aktiv und Passiv rauskommen (Sonderfälle ausgenommen) die Differenz muss daher ja irgendwie buchungstechnisch behandelt werden. Aber ich mag da auch falsch denken.

    Dann müsste er ja alles runtermachen bis auf die Wärmedämmung

    Inklusive WD, da die KSA nicht trennbar sein wird von der WD. Es wird folglich zu Beschädigungen kommen diese Widerrum würden der Vertragserfüllung im Weg stehen. Da du keine "gebrauchte" Ware bestellt und gewünscht hast. Deshalb sagte ich, dass im Sinne des Umweltschutzes und der finanziellen Belastung für das Handwerksunternehmen eine einlagige hochpolymere Abdichtung lose verlegt mit Auflast sinnvoller wäre. Hier ist jedoch im Vorfeld die Statik zu befragen ob das passt. Falls nein muss die neue Abdichtung verklebt oder mech. Befestigt werden.


    Wäre also eine Überlegung, jedoch natürlich komplett auf unsere Kosten.

    Hä? Deine Vertragspartner sind die reinsten Schnarchlappen und du willst die auch noch beschenken? Darf ich dich als Kunden haben? Wenn man scheiße baut und das hat DD als auch Archi - dann muss man dafür gerade stehen. Als Kunde sollte man da nur insoweit tangiert sein, dass nicht gleich die Firmenpleite heraufbeschworen wird. Wenn es ein kleiner Betrieb ist, dann kann das bei dem Ausmaß schon passieren.


    wie kann ich das denn nachvollziehen, ob das korrekt geplant und ausgeführt wurde?

    Lass dir den Entwässerungsnachweis vorlegen. Daraus muss ja ersichtlich sein was Haupt und was Notentwässerung sein soll. Vor Ort erkennt man das daran dass Notentwässerungen eine Anstauhöhe von 35mm in der Regel haben. Also höher verbaut sind.

    Der Bauamateur Wie ist das bei Material? Material wird vor dem 01.07 gekauft, Leistung aber erst nach 01.07 erbracht. Nun kann ich mir ja die Vorsteuer ziehen bei der Materialrechnung. Das wird also keine Auswirkungen haben richtig?


    Wenn jedoch Ware verkauft wird, als Handelsware. Also ohne Werkleistung. Mache ich dann nicht Verlust? Weil es ja eine 3% Differenz gibt?

    1. Die Wulst vor dem Ablauf entfernen und den Ablauf neu ausbilden.

    Ausbauen und entsorgen, WD abflachen, neuen Gully einsetzen und 2 lagig abdichten.



    anschließend auf der kompletten Fläche eine zusätzliche Lage im korrekten Lageversatz aufschweißen.

    Das ändert ja nichts an der Tatsache des jetzigen Verbundes. Wenn du ihm was Gutes tun möchtest machst du das aber machen musst du das nicht.



    (PYE-PV 200 S5 EN von Bauder) leider nicht wurzelfest ist.

    Das ist egal, da Abdichtung und Wuzelschutz eh als 2 Funktionsschichten betrachtet werden sollten. Außer bei einlagigen hochpolymeren Abdichtungen.

    Sind das Mängel, die ich da beobachte oder wie ist das zu bewerten?

    Den behinderten Wasserabfluss würde ich als Mangel einstufen. Worin der begründet ist gilt es zu prüfen. Den Wasserstand selber sehe ich von der technischen Seite eher unproblematisch, weil die 27mm eben aus einem Wasserstau resultieren. Ist also nur die Konsequenz von Fehlern die früher passiert sind.



    Ergeben sich Nachteile in Sachen Haltbarkeit etc.?

    Es kann zu Geruchsbelästigungen kommen und wenn dass der fall ist kommt es auch zur Schädigung der Dachbahn. Was man dann riecht - riecht ähnlich umgekippter Gewässer - begünstingt den Mud-Curling-Effekt. Oder auch Krokodilhaut genannt. Algen die sich in der Prüftze ablagern trocknen mit aus und krallen sich dabei an der Beschieferung fest. Was langfrsitig zum ablösen der Besplittung führt und dann liegt das Bitumen ungeschützt und wird durch die Sonne zersetzt. Das ist gerade bei Polymerbitumen (SBS) ein Problem, da es hier einen leichten Oberflächenschutz benötigt. Bei einer Plastomerbitumenbahn (APP) ist dies nicht erforderlich und wirkt sich daher nicht so schädigend aus.



    (es dringt viel mehr Wasser durch ein Leck, wenn dort soviel Wasser steht).

    Das ist Unsinn, denn da wird ja davon ausgegangen dass das Dach undicht ist.



    Welche (nachträglichen) Maßnahmen können ergriffen werden, um die Stauwasserbildung zu vermeiden oder zumindest zu reduzieren?

    Gully tiefer setzen. Kies mit 16/32 und 5cm Schutthöhe aufbringen oder ein extensives Gründach mit ca. 5-8cm Aufbauhöhe. Sogenannte Leichtversionen einer extensiven Begrünung. Da hier die Bahn aber in Kreuzlagen verlegt wurde gibt es nur 1 mal neu oder eine einlagige hochpolymere Abdichtung mit Auflast.


    Was würde mir ein Gründach jetzt z. B. bringen und kann man das nachträglich einfach so machen, wie wäre dieses Auszuführen, damit man das Stauwasserproblem auch wirklich reduziert?

    Der Wasserstau würde sich in folge einfacher Verdrängung auf ein Minimum beschränken. Hinzu kommt die Retention eines Gründaches. Man wird wohl den Dachrand erhöhen müssen. Grobe Schichtenfolge eines Gründaches:


    Unten:

    Schutzvlies 300gr

    Wurzelschutz

    Sedum (bei höheren Aufbauten kommt erst eine Drainage)

    Begrünung

    Kiesrandstreifen bei Durchdringungen/ Dachrand

    Oben


    Wie verhalte ich mich jetzt, auch ggü. meinem immer beschwichtigenden Bauleiter (mein Architekt)?

    Ihm klar machen das, wenn er denn mit LP 9 beauftragt wurde, und er grobe Verstöße der Sorgfaltspflicht bei der Kontrolle hat walten lassen seine Haftpflicht nicht zahlen wird. Da Unternehmer als auch Architekt gesamtschuldnerisch haften liegt es an Dir wem du gerichtlich die Kosten auf das Auge drückst. Dein Dach hat mehrere offensichtliche Mängel die du sicher nicht bestellt haben wirst. Entweder er kommt in die Kontakte und regelt dies entsprechend oder du siehst dich gezwungen Hilfe von Dirtten (SV im Dachbereich am besten ö.b.u.v.) in Anspruch zu nehmen.

    PS: Die Oberlage wurde 90 Grad gedreht zur KSA darunter verlegt. Keine Ahnung, ob das noch irgendwie interessant ist.

    Jo, das ist falsch. Somit arbeitet das Gewebe der beiden Bahnen entgegen gesetzt. 2 lagige Abdichtungen haben im Lageversatz verschweißt zu werden. Bedeutet: Angefangen mit einer Ganzen, dann mit einer halben Oberlage oder dreiviertel. (Stöße versetzen) Zum Rest schreibe ich nachher etwas, wenn ich mehr Zeit habe.