Beiträge von Wasmussdasmuss

    Ich verstehe die Sorgen nicht, wenn man ein dichtes Fenster einbaut und auch sonst ungewollte Konvektion ausmerzt. Nicht ohne Grund gibt es einen Blower Door Test. Und jetzt neue, dreifach verglaste Fenster einbauen die man dann so manipuliert, dass sie nicht mehr richtig dicht schließen?

    Wenn man aufsteigende Feuchte in einem Altbau hat, weil die Horizontalsperre hin ist oder gar nicht erst vorhanden oder sonstige Quellen exzessiven Feuchteintrags.... dann waren die ganzen ungewollten Leckagen bestimmt ein (fragwürdiger weil unkontrollierter) Weg diese Feuchtigkeit abzuführen. Zusammen mit einem Heizverhalten, dass sich heute keiner mehr leisten kann, hat man dann für Schimmelfreiheit gesorgt. Wenn ich in so eine Bude dann moderne Fenster einbaue, dann wird es an der eiskalten Laibung oder in den Raumecken Probleme geben. Ansonsten soll die warme Luft doch bitte im Haus bleiben. Bis ich sie rauslasse weil sie zu feucht ist oder um den Sauerstoffgehalt zu erhöhen. Ich lüfte morgends und nach dem kochen und hab im Winter unter 50% absolute Luftfeuchtigkeit, nicht selten unter 40%. Da muss man schon fast wieder eine Schüssel Wasser auf den Heizkörper stellen damit die Schleimhäute nicht austrocknen.

    Wenn außen am Gebäude bereits eine vorgehängte Fassadenkonstruktion besteht wäre es doch vielleicht interessant hier hin zu schauen inwieweit man diese bestehende Konstruktion zur Außendämmung nutzen kann. Also Fassadenverkleidung runter, eventuell aufdoppeln der bestehenden Rahmen, Ertüchtigung der Befestigung, hier dämmen und die Verkleidung wieder nutzen. Es muss ja vielleicht nicht gleich ein neues Dach drauf. Vielleicht gibt es Möglichkeiten gerade an der "Problemwand" den Dachüberstand zu erhöhen/schaffen? Mal nen kreativen Dachdecker befragen.

    Zeit und Geld scheinen zumeist besser in die Außendämmung investiert. Dann schwitzt auch niemand wegen den neuen Fenstern, ganz besonders die Laibungen nicht. Und wenn schon Innendämmung dann kann ich nur für sorptionsfähige Systeme plädieren, z.B. Holzfaser mit entsprechendem Putz.

    Eine 5cm EPS Innendämmung + 10cm Mineralwolle halte ich für eine heikle Geschichte. Vor allem für einen Laien. Wenn ich mich erinnere wie ich hier "gekreuzigt" wurde wegen meiner 4cm kapillaraktiven Holzfaser Innendämmung incl. Kalkputz.....

    Da würde ich zumindest eine derart starke Innendämmung, noch dazu auf einem 12cm "Wändchen" mal nicht so eben durchwinken. Man braucht glaube ich nicht viel zu rechnen um zu ahnen, dass der Taupunkt ordentlich nach innen rutscht, mit der Gefahr, dass eben hinter der Dämmung Kondensat ausfällt, auch durch kleinste Ausführungsfehlerchen. Dass vor einer Innendämmung zunächst dem Schlagregenschutz Beachtung geschenkt werden sollte, lassen wir mal außen vor.

    Als Energieberater sowas einfach mal einem Laien anzuraten halte ich für..... interessant.

    Ist die 5cm EPS Dämmung RAUMSEITIG? Also als Innendämmung? Und der Energieberater will da 10cm Steinwolle drauf packen und eine feuchtevariable Dampfbremse soll das bauphysikalisch sicher machen? Ich hoffe ich habe das falsch gelesen...

    Im Prinzip bin ich mit dem hydraulischen Abgleich vertraut. Wir haben unsere erste Immobilie ja auch komplett saniert und mit neuer Heizung/Leitungen/Heizkörpern ausgestattet und einen (geförderten) hydraulischen Abgleich gemacht.

    Da wir eine Heizlastberechnung und Heizkörperauslegung vom Ingenieurbüro haben wird mit dem Einbau der Wärmepumpe bzw. Hybridanlage und dem Tausch der letzten Ventile/Thermostatköpfe auf voreinstellbare Modelle auch ein hydraulischer Abgleich stattfinden.

    Es wäre nur eben gut wenn ich den problematischen Heizkörper diesen Winter schon geräuschlos in Betrieb nehmen könnte, da ich ihn ja auch jetzt schon bezahle und 3 Heizkörper das Wohnzimmer behaglicher erwärmen als 2. Auch wenn die das schon ausreichend hinbekommen.

    Ich werde mich zunächst mal schlau machen wie man das Ventil reguliert und da mal anfangen. Es sei denn meine Installateure, die ja letzten Endes auch verantwortlich sind, kommen mit einer Lösung.

    Also deine Beschreibung trifft meine Wahrnehmung ziemlich genau. Ich denke, das isses. Aktuell ist ja noch die alte Gastherme dran. Also wäre die Lösung Pumpe regulieren (falls das überhaupt geht) oder ein strömungsoptmiertes Ventil. Richtig?

    Oder macht es Sinn hier an der Voreinstellung des Thermostatkopfs (hydraulischer Abgleich) etwas zu verändern? Aktuell sind alle noch voll offen. Es wäre also ein reduzieren des Stroms möglich. Warum der Heizkörper über 2 überhaupt erst Wasser bekommt während die anderen beiden bereits mollig warm sind...?

    Strömungsgeräusch am Ventil? Wenn das Ventil nur geringfügig geöffnet ist kann es zu einem "Pfeifen" kommen. Öffnet man das Ventil weiter (Thermostatkopf) dann verschwindet das, kommt aber beim automatischen Schließen des Ventils wieder, bis das Ventil ganz geschlossen ist. Ich setze hierbei voraus, dass die Rücklaufverschraubung komplett offen ist.


    Schau mal nach der Einstellung des Ventils (Stichwort hydraulischer Abgleich). Evtl. ist auch die Heizkreispumpe zu hoch eingestellt.


    Es gibt strömungsoptimierte Ventile bei denen das nicht auftreten sollte.

    Ein Pfeifen ist es nicht wirklich. Eher ein vibrierendes tröten. Man kann es gezielt ansteuern indem man die ungünstige Einstellung "sucht". Allerdings ist es nicht immer die selbe, sonst könnte man sie ja markieren und einfach vermeiden. Es würde mich nicht wundern wenn die Pumpe zu hoch eingestellt ist. Wir haben die Heizkreise wesentlich optimiert in Strecke und Verlauf. Und eben die Heizflächen vergrößert, was natürlich auch etwas ändert. Es ist in dem Raum der erste HK am Strang. Ob das was aussagt?

    Ich geb die Prognosen mal weiter an den Installateur. Vielen Dank!

    Regler(kopf) [das, was jeder tauschen kann] oder Ventilunterteil [das, wofür man Werkzeug braucht und wo Wasser kommt]


    Wenn nur Regelkopf, mal Ventilunterteil tauschen lassen

    Mit Regler meinte ich den Thermostatkopf, also das was (fast) jeder tauschen kann. Da wo ich dran drehe. Und da kommt auch das "tröten" her.

    Frohes Neues liebe Foristen!

    Kurz vor Weihnachten wurden bei uns neue Heizkörper eingebaut (es gilt die Heizfläche für Wärmepumpe zu vergrößern). Verbaut wurde aus der neuen Kermi Serie u.A. ein 150/600/900 Typ33 der nun Probleme macht.

    Bis Stufe 2 bleibt er erstmal kalt. Wenn ich darüber gehe kommt irgendwann ein Punkt, an dem der Thermostatkopf laut anfängt zu tröten. Irgendwas kommt da drin in Resonanz bzw Vibration scheint mir.

    Wenn ich ein wenig weiter drehe verschwindet das Geräusch, tritt aber irgendwann erneut auf. Gerne auch mal nachts :wall:. Wenige Millimeter verstellen beheben das Geräusch wieder kurzfristig. Nein, Vor- und Rücklauf sind nicht vertauscht. Die zwei weiteren HK im Raum, am selben Strang, funktionieren in jeder Stellung problemlos. Der Installateur hat den Regler schon getauscht um Schmutz oder Beschädigung auszuschließen.

    Kennt jemand das Phänomen? Mein Installateur (und ein weiterer den ich befragt habe) kennt es nicht....

    Mir scheint es muss an den Strömungsverhältnissen liegen. Ich wollte jetzt ungern den hydraulischen Abgleich abwarten da dieser erst gemacht wird, wenn die neue Heizung eingebaut wird, da in diesem Zuge noch ein paar Ventile/Thermostatköpfe aus dem alten HK Bestand getauscht werden.

    Zunächst bleibt er jetzt mal aus, es hängen noch zwei weitere im Raum die mit der aktuellen TempVL noch genug Wärme abgeben. Aber blöd is schon.

    Vielleicht hat jemand Kenntnis und eine Lösung?


    Vielen Dank und einen guten Start ins WE!

    Kleine, interessante Erfahrung zum Thema Pumpengeräusche. Meine hatte vor ungefähr einem Monat derart Lärm gemacht, dass zwei verschiedene Installateure sagten: Pumpe kaputt, Lager defekt. Es war ein riesen Radau im Keller, der sich auch durch die Leitungen fortpflanzte, so dass man nicht mehr schlafen konnte. Wenn ich an der Pumpe entlüftete, wars kurz weg. Mein Vater (Industriemechaniker in Rente) meinte, wenn ein Lager derart kaputt ist, dass es so laut ist, dann wird das nicht mehr leiser, durch nichts. Da ich im Sommer die Leitungen mehrfach offen hatte und das Leitungsnetz lang und ungeschickt verzweigt ist, hatten sich einfach Unmengen von Luft in der Anlage "versteckt". Es hat lange gedauert bis ich die weitgehend raus bekommen habe und siehe da.... die 30 Jahre alte Pumpe läuft wieder flüsterleise.

    Ob in deinem Fall Luft eine Rolle spielt, wer weiß? Es ist aber erstaunlich was für Geräusche dadurch entstehen können!

    Vielleicht schon zu spät.... ich habe Kabelkanäle auf schwierigste Untergründe mit MS Polymer Hybridkleber aus der Kartusche verklebt. Da gibt es in jedem Baumarkt diverse Produkte. Hält seit Jahren bombig.

    Es gibt einen guten Polymerkleber von Sika, Polymer kleb- und dicht von Probau und meinen Favorit für einfach ALLES: ultrament Klebe- und Dichtpower. Letzterer ist überraschenderweise auch der Günstigste.

    Mit dem Zeug kann man auch mal ne Dachlatte an die Wand/Decke kleben oder Ähnliches.

    Als ich ein Haus von 1920 im Blick hatte, hatte ich eine Firma hier (Gewerk:Bautenschutz) die offenbar seit vielen Jahren, wenn nicht Jahrzehnten nachträgliche Flächenabdichtungen von innen mit verkieselnden Produkten von Remmers und Harzen arbeiten. Der Kostenvoranschlag belief sich für den Keller des EFH auf 20.000 Euro und beinhaltete die Entfernung des alten Putzes in Eigenleistung, Horizontal- sowie Flächeninjektion von dem verkieselnden Produkt (ich meine es handelte sich um eine Art Kieselsäureester, es gibt aber auch Silkonharzprodukte). An statisch relevanten Stellen sollte bei Bedarf noch ein spezielles Epoxidharz injiziert werden, welches den alten Stampfbeton wieder festigt. Ich habe mich letztendlich von der Geschichte abgewendet, aber diese und ähnliche Firmen existieren nicht erst seit gestern. Die müssen ja für den Erfolg ihrer exklusiven Anwendungen grade stehen und wenn das nicht funktionieren würde- gäb es die wohl nicht mehr. Und Remmers ist ja ein namhafter Hersteller der diese Systemprodukte liefert.

    Jedenfalls arbeiten die auch nicht mit irgendwelchen Baumarkttrichtern sondern hatten Maschinen am Start die das Zeug ins Mauerwerk pressen. Diese kennt man vom verpressen von Paraffin zur Herstellung einer nachträglichen Horizontalsperre.

    Am Schluß kommt noch ne Dichtschlämme drüber.

    Das ist alles nicht das gelbe vom Ei, aber was will man sonst schon von innen machen, das nicht nur oberflächlich bleibt?

    Und eine 15, bzw. 30 jährige "Dichtheitsgarantie" dieser Isokristallgeschichte ist ja auch eine Hausnummer...

    Jedenfalls bin ich schon zuversichtlich, dass uns da spannende neue Materialien und Verfahren begegnen werden.

    Man muss es halt auch zahlen können.

    Die aufsteigende Feuchtigkeit wird sich wahrscheinlich nicht nur auf die Bodenplatte beschränken. Kann es sein, dass diese auch in den Wänden hochzieht? Oder existiert tatsächlich eine funktionierende Horizontalsperre?

    Die Nenndruckfestigkeit von Schaumkunststoffen bezieht sich immer auf einen vollflächigen und gleichmäßigen Lasteintrag. Das ist auf der Unterseite von Hohlprofilen an Rahmen im Fensterbau (Kunststoff oder Metall) gerade nicht der fall. Diese weisen typischerweise schmale hervorstehende Profilnasen oder vertiefte Riefen o.ä. auf, welche zu einer konzentrierten Lasteinleitung exakt unter den hervorstehenden Profilteilen führen.


    Die aufzunehmende Last verteilt sich damit dort auf eine erheblich kleinere Fläche, unter welcher damit eine deutlich höhere Last aufzunehmen ist. Logischerweise kommt des dann dort zu einer deutlich stärkeren Pressung / Stauchung. Das Material gibt nur hier nach. Es kann dort beim Überschreiten der zul. Nennlast dann sogar zum Durchstanzen kommen. Du kannst Wediplatten & Co mit dem Fingernagel einritzen und problemlos mit dem Finger Nägel hineindrücken.


    Dann Vorhaben kann funktionieren, muss es aber nicht. Rechnen hilft auch hier!

    Ich habs gerade ja mal versucht zu rechnen. Also vorausgesetzt die Rechnung stimmt, würde selbst der Mittelsteg ausreichend tragen. Ich kann das hier natürlich nicht weiterempfehlen. Idealerweise würde man ein entsprechendes Profil einschieben, welches dann für eine vollflächige Auflage sorgt. Ich glaub ich schau mal, ob es sowas nicht in relativ flach sogar gibt....

    Dann klappt das auf jeden Fall. Es würde ja schon ein Streifen flaches Material reichen um den Druck vollflächig weiterzuleiten. Aber das ist dann definitiv DIY, also hier kein Thema.

    1. Treffer aus einer Schnellrecherche

    Druckfestigkeit:bei 10 % Stauchung ≥ 300 kPa = 30 t/m²

    Also nur 300 und auf den m² . Das sind 1.00.000 mm²/m² Dann rechne mal schön. Mir grad zu blöd

    In zwei Sachen bin ich nicht so gut: irgendwelche Drüsen bei alten Männern reizen und rechnen.

    Letzteres versuche ich für dich trotzdem :).

    1 kpA sind 100kg auf 1m2 vollflächig verteilt. 700kpA kann mein Styrodur. Das wären dann 70.000kg. Da ich es nicht als Dämmung im Fundament einer Kathedrale nutzen möchte, nehme ich den Steg meines Schwellenprofils auf dem ich praktisch eben aufliege. Da hab ich so um die 0,03 m2. Das bedeutet, meine Haustür darf über 2 Tonnen wiegen. Was sie nicht tut.

    Ich werde also einen 2cm dicken Streifen Styrodur unter meine Schwelle legen, habe eine thermische Trennung die ich von innen mit einem Luft- bzw. sogar dampfdichten Klebeband verkleben kann. Von draußen, im überdachten, schlagregengeschützten Bereich mache ich ein schmuckes Profil davor.

    Und wenn sich da irgendwas wider Erwarten plattdrückt, dann hab ich wohl Mist gebaut. Vielleicht steht das ja aber auch so oder so ähnlich dann auch in der nächsten Ausgabe des Leitfadens. Wer weiss....

    Ja was sind denn diese pfiffigen Möglichkeiten? Und wie könnte man denn diese Wärmebrücken denn anders reduzieren? Mit viel Stahl als Befestigung bringe ich ja schon auch einiges an Wärmebrückenpotential ein. Ist das eine Überlegung wert? Und wieso sollte der Spaß des luftdichten Abklebens von innen mit geeigneten Bändern verloren gehen? Und weshalb sollte ich mit der Wasserwaage und geeignetem Mörtel die XPS Platte nicht ins Wasser setzen können? Und sind 700 kPa nicht druckfest genug für eine Türschwelle?

    Ich bin ja nur ein einfaches Mädchen vom Land, dass gerne interessiert nachfragt damit es viel dazu lernt. :) Wir Steinmetze gingen und gehen bisweilen immer noch auf die Walz um zu schauen wie Andere arbeiten...

    Schließt diese Form der Befestigung denn die "Xps-Unterlage" aus?

    Wedi Platten liegen, was die Druckfestigkeit angeht bei 250 kPa, wenn ich das richtig nachgeschaut habe. Da sind wir bei der 50% Recyclingplatte xps aus dem Baumarkt. Also bestimmt nicht das optimale Material für den Zweck.

    Von BASF (Styrodur) zum Beispiel gibt es allerdings Platten mit 700 kPa. Und die Vermeidung einer Wärmebrücke gerade im Bereich des Fensterrahmens ist doch nicht verkehrt? Oder zum Beispiel unter einer Türschwelle?

    Es gibt z.B.auch dämmende Befestigungselemente /Distanzprofile von Compacfoam...

    Man sollte nicht unterschätzen was vielleicht einfach noch im Deckenaufbau hängt. Ich habe unsere Einliegerwohnung entkernt, bis auf den blanken Beton/Putz. Und es riecht immer als ob gestern jemand geraucht hat. Der Mieter war ein extremer Raucher.

    Interessant war auch, was aus den Heizkörpern rauskam. Ich hab den Bausauger auf Gebläse gestellt und von unten die Heizkörper ausgeblasen. Es kamen gruselige schwarze Gebilde heraus die aussahen wie eine Raucherlunge. Eine Mischung aus Staub und Teer. Es versteht sich vielleicht von selbst, aber bitte: Maske tragen! Ich glaube ebenfalls, dass Nikotinfarbe hier nichts bringt. Meines Wissens soll diese ja hauptsächlich das durchschlagen des Gelbstich bei neuem Anstrich blockieren.

    Schon hart, was sich der Mensch da für soviel Geld in die Lungen zieht...

    Für viele wirkt das Geräusch von prasselndem Regen beruhigend. Da wird wohl der TO entscheiden müssen.

    Das stimmt. Ich höre immer so Entspannungsmusik. Da ist oft Regen dabei. Denn mein Trapezblechgaragendach erzeugt nicht genug davon :face_with_tongue:. Da muss es schon ordentlich prasseln. Und selbst das tut es ja nicht ewig. Gibt bestimmt Fälle wo die Gesamtakustik ungünstig ist. Auch die Größe spielt da eine Rolle. Oder wenn das Blech sehr dünn ist. Wenn die alte Konstruktion mit Dachpappe untendrunter verbleibt und die Bleche auch noch mit Kondensvlies beschichtet sind, sollte das auch dämpfen.

    In letzter Zeit geht der Trend dahin extra Bäder für Eltern und Kinder zu bauen. Oft sind die nebeneinander und irgend wie sinnbefreit, aber uns geht es so gut, dass der Markt danach fragt. Ich kann es verstehen wenn die auf zwei Etagen verteilt wären, aber nebeneinander, da kommt die Sinnfrage auf.

    Na, wenn mein Sohnemann morgends sein Lustiges Taschenbuch auf dem Örtchen liest und mein erster Kaffee Wirkung zeigt... dann könnte die Schüssel von mir aus auch gegenüber stehen :grinning_squinting_face: