Beiträge von karo1170

    Der schnelltrockende/ schnellhärtende Mörtel (3 Minuten) wurde von einem "Spezialisten" einfach in den Raum zwischen Fallrohr und dem Rand der rechteckigen Ausssparung gefüllt. Unterfüttert mit diversen Tüchern o.ä., damit er beim Befüllen des Raumes nicht herunter fällt.

    Das ist ein Witz, oder?

    Noch nie den Begriff der verlorenen Schalung gehört? Jetzt gibt es endlich mal eine schlüssige Erklärung dafür...

    Garage ist nicht vorhanden.5 poliges Erdkabel liegt schon.

    Die Enden sind in Wako Klemmen.

    Hoffentlich alle Leiter einzeln mit Wago-Klemmen versehen?

    Alle Verbraucher wurden getrennt.

    Fi Schalter an,und keine 5 Sekunden fliegt er raus.

    LS bleibt oben.

    Könnte auch eine Verbindung N-PE irgendwo in den abgehenden Leitungen, Kabeln oder in den Klemmen am Kabelende sein...

    Mein Elektriker hat für die Außenanlage einen Fi Schalter verbaut.

    Ein Kabel der für die Garage ist(noch nicht vorhanden)

    Und noch einen für meine zwei Standleuchten + Doppelsteckdose wo die Pool Pumpe angeschlossen war.

    Der Fi Schalter,sobald ich ihn hoch mache,fliegt nach ca. 5Sekunden wieder raus.

    Tja, der fürchtet sich anscheinend vor einer Überlastung...da er im Gegensatz zu deinem Elektriker weiss, das 2x16A (LSS Nennstrom) > 25A (RCD Nennstrom) ist. Oder gibt es da noch eine Vorsicherung (25A) vor dem RCD?

    Aber 17 qm, da passt nur ein separates WC rein. Meine Güte und die Behörden lassen es zu so etwas als dauerhafte Wohnung vermieten zu dürfen.

    Ich habe 2 Jahre lang auf 26qm in einer europaeischen Metropole gelebt. Zu zweit. Mit Kueche, Wohnzimmer, WC und Dusche. Geht ohne Probleme und nennenswerte Einschraenkungen.

    20qm 620€ 2018

    Davon konnte man nur traeumen...2010 wurden fuer 26qm bereits 750 Euro kalt aufgerufen. Und das war damals noch verdammt guenstig.

    wenn ihnen eine Prüfingenieurin mit Kopftuch erklärt, weshalb sie ihnen die Bewehrung oder die falsch eingebaute Brandschutztür nicht abnimmt.

    Fuer eine Bewehrungsabnahme ist in unserer Region eher ein Schutzhelm die uebliche Kopfbedeckung... bei Kopftuch wuerde wohl der SiGeKo an Schnappatmung leiden.

    Wie realisiere ich es, einen Ersatz zu erstellen für einen durchrostenden, immer schlechter werdenden Fundamenterder Im Althaus/Anbau)


    Ein Fundamenterder, der im Beton der Bodenplatte oder der Fundamente liegt, rostet eigentlich nicht durch. Dafuer fehlt dort schlicht der Sauerstoff...

    Wie genau ist denn der derzeitige Erder beschaffen? Und woher stammt die Erkenntnis, das er immer "schlechter" wird?


    Denkt ihr das ist irgendwie mit zum Beispiel 2 Tiefenerdern und 5m Edelstahlband in Kombination zu bewekstelligen um den nötigen Erdungswiderstand zu unterbieten/erreichen? LEW Gebiet Bayern Nordschwaben

    Welche Netzform liegt den vor, TT oder TN-C? Sprichst du hier vom Anlagenerder? Oder haengt an der Erdungsanlage noch aeusserer Blitzschutz dran?

    dieses hier wurde vom Gericht am 4.03.2020 beauftragt, Abgabe SPÄTESTENS bis 04.06.2020 ... dann braucht das Herr "Richter" nicht so zu schreiben und zu unterschreiben wenn es sowieso nur mal so ein unverbindlich aus der Luft gegriffenes Datum, um irgendetwas zum Papier zu bringen, damit der Tag nicht so langweilig wird ....

    Gerüchteweise sollen genau in diesem Zeitraum auch im Freistaat Thüringen seltsame Phänomene aufgetreten sein, die sich auf einprägende Art und Weise im alltaeglichen Alltag bemerkbar gemacht haben. Hört man jedenfalls... Vielleicht nimmt der Baugrundler genau das jetzt zum Anlass und verweist auf höhere Gewalt...natuerlich nicht um sich für irgendwas zu rechtfertigen, sondern nur um rodop auf subtile Art und Weise zu erklären, das sein Fall nur das zweitwichtigste ist.

    am 12.06.2020 ist nicht einmal bekannt, wann der vor-Ort-Termin statfinden wird ...

    Aber, das Haus steht immer noch, oder? Hatte nicht der erste Richter sinngemäss festgestellt, "kein Baumangel, Haus steht doch sicher"? Schönes Beispiel fuer Recht haben und Recht bekommen.

    die sind doch massivst überlastet ...

    Naja, nachdem all die faulen Richter, Gutachter, Anwälte nun 3 Monate nicht zum golfen, Cabrio fahren und an der Cote d'Azur liegen kamen, muss jetzt wohl einiges nachgeholt werden. Der Sommerurlaub steht vor der Tür.

    Problem wird wohl sein, das der BSK-Ersteller nichts von dem geplanten Sonnenschutz weiss, die Genehmigungsbehörde den Sonnenschutz nicht als Bauteil mit in die Prüfung einbezieht, und es in der jeweiligen LBO nicht unbedingt eine klare Festlegung zu solchen Fenstern als 2.RW geben muss.



    Umfangreiche Diskussion dazu siehe hier:

    brandschutzfachplaner.de


    Meiner Meinung nach ist im MFH - Wohnen eine Lösung mit USV, Netzersatz usw. schon aus praktischen Gründen, (Zugang, Wartung, Eigentumsverhältnisse...) nicht wirklich praktikabel umsetzbar. Wenn das BSK den 2.RW über Fenster + FW vorsieht, dann muss dieser auch nutzbar sein.

    Gibt es an der TUM auch einen Studiengang "Kommunikationsmanagement"? Falls ja, fragt die Kommilitonen dort mal, was "Zielgruppen" sind.

    Vielleicht empfiehlt dann einer: "Stellt euren Fragenkatalog zu Verhaltensauffaelligkeiten bei PV-Anlagenbesitzern doch besser in einem PV Forum."

    Ich war (wenn ich mich richtig erinnern kann) der erste in diesem Forum, der auf die positive Wirkung des Tragens des MSN hingewiesen hatte:

    Dann frage ich mal ganz subtil, warum sich denn irgendwelche Wissenschaftler ueberhaupt noch bemuehen, den Nachweis einer irgendwie gearteten Wirksamkeit des Mundschutzes zu erbringen Die haetten doch, wie so viele in anderen Bereichen des taeglichen Lebens auch, einfach nur auf rodop hoeren muessen, statt auf irgendwelche fachfremden Experten und Ratgeber. Schon waeren Pandemien und weitere Probleme in Wohlgefallen aufgeloest.

    na dann hoffe ich, dass meine Texte nicht zu kompliziert sind,

    Die Herausarbeitung der Feinheiten der deutschen Sprache im Spannungsfeld zwischen subtil und substantiell laesst noch gewisse Entwicklungsspielraeume zu.

    Heute haben wir eine Hütte in Österreich besichtigt und möchten sie mieten. Bedingung der Miete ist es, ein Bad zu bauen und in Bad und Küche Wasser

    Nur mal zum Verstaendnis: Ihr moechtet eine Huette mieten. Und der Vermieter verlangt von euch, das ihr einen Wasser-/Abwasseranschluss in der Huette einbaut/einbauen lasst? Also ihr sollt im Auftrag des Vermieters in dessen Eigentum etwas einbauen (lassen)?

    Muesste ich nachschauen, war aber irgendwo im niedrigen 3 stelligen Bereich, iirc. Irgendwo habe ich sicher auch eine Beschreibung und die Kontakte von den Herstellern liegen.

    Probleme dabei: Zimmer 1 und 2 nutzen eine gemeinsame Dusche. Ich hatte mal eine ähnliche Lösung in meiner Studentenbude. Allerdings weiß ich nicht mehr, wie das funktionierte. Auf jeden Fall ging die Tür gegenüber zu, wenn ich rein ging und ich konnte nur zu meiner Seite wieder raus. Jemand ne Idee, wie man sowas lösen kann?


    Findet man auch heute noch im Osten der Republik. Pflegeheime mit sog. Schmetterlingsbad und dazu passender Tuersteuerung z.B. von Wicon.

    Wenn ich schon meine, so viele LV´s rauszusenden als AN. dann könnte man das mit demr Ergebniss vorher vereinbaren.

    "Abgabe des LV´s erfolgt kostenlos, sofern uns zuverlässige Daten es Ergebnisses über die anderen Bieter in Namen, Summe und Anternativangebote, 14 Tage nach Abgabetermin zugesendet werden. Allenfalls verrechnen wir eine unkostenpauschale von 95€ Netto."

    Gesetzlich ist ja nirgends festgehalten das ein ausgefülltest LV kostenlos sein muss. (im Privaten bereich)

    Du kannst fuer deine Arbeit (dein ausgefuelltes LV) gerne einen Preis benennen, aber, sobald du Forderungen gegenueber dritten ("anderen Bieteren") aufstellen moechtest, also Einblick in deren Angebote oder Kalkulationen haben moechtest, bekommst du in D ein ganz massives Problem. Nennt sich Recht auf informelle Selbstbestimmung und ist in der DSGVO ausfuehrlich beschrieben. Der AG hat schlicht und einfach nicht das Recht, Angebote, Summen, Alternativen von seinen AN an Andere ("Dritte") weiterzugeben, oder in deinem Falle ja sogar "weiterzuveraeussern" (fuer 95.-Netto!) Schon alleine der Gedanke, solch einen Satz in deinem Angebot aufzunehmen, stellt dich quasi mit einem Fuss ins Gefaengnis.

    Irre ich oder ist die Ausschreibung nicht aufgebaut auf der Werkplanung? Das eine geht nicht ohne das andere. Immerhin wird ja das LV Vertragsbestandteil.

    Hier muss man ganz genau zwischen privaten und oeffentlichen AG unterscheiden.

    Im TGA-Bereich der oeffentlichen AG basiert die Ausschreibung zumeist auf der Entwurfsplanung, im besten Fall auf der Ausfuehrungsplanung. Da im oeffentlichen Vergabeverfahren eine "produktneutrale" Ausschreibung gefordert ist, kann man dort schwerlich eine "Werksplanung" an Hand eines konkreten Produktes durchfuehren. Die eigentliche "Werksplanung" im Detail, bezogen auf das angebotene Fabrikat, liegt dann beim AN. Beispiel: es wird eine Einbruchmeldeanlage ausgeschrieben, Anzahl Geraete, Grobmenge Leitungen und Leistungen (Werkplanung, Inbetriebnahme, Einweisung, Wartung...) werden im LV beschrieben. Die detailierte Werkplanung, ob nun Melder in Linie oder in Ring anzuschliessen sind, ob nun Lesegeraet fuer Magnetkarte oder Chip eingesetzt wird, ist aber vom angebotenen Produkt A,B oder C abhaengig. Und da ist der Anbieter derjenige, der die Werksplanung anhand seines angebotenen Produktes erbringen muss.


    Im privaten Bereich gibt es keinen Zwang zur Produktneutralitaet. Da kommt deine Aussage, das Werksplanung und LV Vertragsbestandteile werden, wohl hin.

    Ziel einer Ausschreibung ist die Vergleichbarkeit.

    Ansonsten streichen wir das oben erwähnte System und Kunde ruft sich einfach durch die Handwerkslandschaft. Die Vergleichbarkeit wird ja auch vom Ausschreibenden ausgearbeitet. Warum müssen hier die bietenden außen vor bleiben?


    Auch hier wieder, ganz genau zwischen privaten und oeffentlichen AG unterscheiden.

    Im privaten Bereich kann der Kunde auch 3 Handwerkern 3 voellig unterschiedliche LVs zur Preisfindung auf den Tisch legen, er kann vergleichen, muss aber nicht. Er kann die Bieter informieren, muss es aber nicht. Er kann jeden Bieter eine beliebige Zeit zur Angebotserstellung einraeumen, und Zahlungsbedingungen, Bauzeiten usw. nach seinen Vorstellungen definieren, er muss keine Vergleichbarkeit anstreben. Er kann Eignungsnachweise abfragen oder auch nicht.

    Im oeffentlichen Bereich geht es da ganz strikt zu. Naja, es sollte jedenfalls so sein, gelegentlich gibt es auch Abweichungsgruende, mehr oder weniger gut begruendbar...

    Wer bitteschön ist denn noch fremd, wenn er dir ein ausgefülltest LV auf deinen Wunsch hin zuschickt? und entsprechend der Submission eine Antwort erwartet.


    Hast du mir ein LV geschickt samt kontaktdaten, darf ich dann bei dir anrufen?

    kann aber vor LV-Ausfüllen wegen unklarheiten anrufen?


    Hier gibt es eben einen ganz erheblichen Unterschied zwischen einer Vergabe eines oeffentlichen AG (Transparenzpflicht, Vergaberichtlinien des Landes, Auflagen Foerdermittelgeber...) und eines privaten AG. Bei einem oeffentlichen AG siehst du im Vergabeportal den AG und das LV. Keinen Planer. Dir schickt niemand etwas zu (ausser bei freihaendiger oder beschraenkter Vergabe im Kleinsummenbereich) . Niemand waehlt dich aus, du musst dich "bewerben".


    Wenn aber doch der Weg sein soll Architekt, Ausschreibung, Handwerker, Ausführung, Überwachung - dann muss sich gefragt werden warum dieses System so enorm hinkt.


    Tut es das? Manchmal vielleicht, ich kann nur aus meiner hiesigen Erfahrung sprechen, es funktioniert "im wesentlichen". Ja, Ausschreibungen sind nicht immer "perfekt", es sind aber auch nur "Ausschreibungen", keine detailierte Werksplanung. Ja, ausgefuellte LVs sind auch nicht immer perfekt, da geht auch gerne mal was schief.

    Die Spanne der Angebote hat sich in den letzten beides Jahren in meinem Fachgebiet auch massiv geaendert, von "einziger Anbieter, 20% unter Schaetzung" ueber "3 Anbieter im Bereich +/-10Euro zu Schaetzung" bis hin zu "einziger Anbieter 60% ueber Schaetzung" war eigentlich alles dabei.


    Das aber ist ja nicht Gegenstand, sondern es ging darum was so schlimm daran ist einen Preisspiegel als verpflichtenden Leistung - ähnlich der Grundleistungen HOAI - fest zu setzen und dies nicht auf die öffentliche Hand zu beschränken.


    Das Problem beginnt hier doch frueher, ein nicht-oeffentlicher (privater) Bauherr ist doch nicht einmal verpflichtet, sich Angebote in irgendeiner definierten Form einzuholen, hat keinerlei Auflagen zu Form, Art, Weise der Ausschreibung usw.

    Viel mehr, als ein abgegebenes Angebot mit einem freundlichen Satz mit Bitte um Auskunft/Rueckmeldung zu versehen, wuerde mir dazu nicht einfallen.

    Bei Ausschreibungen öffentlicher Bauherrn nach VOB / A ist den Bietern nach VOB / A § 14 (6), (7) im Zusammenhang mit (3) der Preisspiegel der Endbeträge der Angebote mit Nennung der jeweiligen Bieter zuzustellen, nicht mehr, nicht weniger, egal, wie man das nun findet.

    Das kenne ich eigentlich genau so. VOB VHB, Formblatt 313 iirc.... Aber,erster Pferdefuss: bei der Submission wird die ungepruefte Angebotssumme genannt und eingetragen. Die gepruefte Angebotssumme, evtl. Nebenangebote, Ausschluesse usw. kommen erst bei der Angebotspruefung durch Fachplaner/Vergabestelle zustande. Das Submissionsergebnis kann also nur einen Hinweis darauf geben, wie es ausgehen koennte.

    Ich habe einige Male genau den Fall "mit Abstand günstigster" beobachtet und dann bei der Realisierung gehört, wie es dazu kam:

    ... (wird fortgesetzt, wenn mir noch mehr einfallen)

    - das Angebot hat unser Chef erstellt.

    Unsere Bauberaterin rät uns davon ab den Keller als Wohnkeller auszubauen.

    Mit unserer Bauberaterin ist das so abgesprochen.

    Zur Planung: Geplant ist mit der Architektin von Schwörer kein Ausbau des Kellers.


    Verstehe ich das richtig, eure "Bauberaterin" = "Architektin" von der Hausbaufirma?


    Und diese empfiehlt:


    Unsere Bauberaterin rät uns davon ab den Keller als Wohnkeller auszubauen.

    Das sei über Schwörer Haus viel zu teuer.


    Ein Schelm, wer dabei Arges denkt.

    7. Ganz verschwiegen wird, das es eigentlich eine dritte möglichkeit gibt. Die Imfung per Dosierpumpe, zur EInbringung eine Lösung, das Trinkwassersystem, dass das anhaften der Kaltteilchen aneinander verhindert bis zu einer Temperatur von ca. 75°C je nach Dosierlösung. Warum wird die wohl verschwiegen?

    Das waere doch genau das Gegenteil der physikalischen Enthaertung (wie sie permatrade, BWT, HoneywellBraukmann...) anbieten, oder? Dort versucht man ja explizit, Kalkteilchen zum "Aneinanderhaften" und Ausspuelen zu bewegen, um Ablagerungen zu verhindern.

    Neben den Entkalkungsanlagen auf Basis Ionenaustausch gibt es m.W. auch noch Anlagen auf physikalischer Basis, die versuchen, Kalk zur Kristallisation zu bewegen und auszuspuelen statt abzulagern. Inwieweit diese Systeme im praktischen Einsatz funktionieren, kann ich allerdings nicht sagen.

    (Wir sind hier Kalkmangelgegend, hier werden jaehrlich tonnenweise Kalk in die Wälder gekippt, damit der Boden ueberhaupt ein bisschen was alkalisches abbekommt und sich das Gruenzeug nicht nur von sauren Regen und Arsen ernaehren muss.)

    ist für jeden Gastronomiebetrieb ein Fettabscheider Pflicht?

    Prinzipiell ja, wenn fetthaltige Abwässer anfallen.

    Ich der ganzen Baugenehmigung mit Anmerklungen von ordnungsamt, Feuerwehr und Umweltamt habe ich dazu nicht gefunden.

    Hast du vom Abwasserzweckverband/Entsorger eine Genehmigung zur Einleitung Abwasser vorliegen? Darin sollte sowas doch zu finden sein. Grundlage muesste das WHG dafuer hergeben.

    Ist das Ding erst einmal installiert, kann meist nur in einem langwierigen Rechtsstreit geklärt werden, ob jetzt alles passt oder auch nicht.


    Aber ohne ein installiertes Corpus delicti sind die Bedenken des TE nun mal nicht stichhaltig nachvollziehbar. "Es koennte sein das..." reicht als Argument fuer irgendwelche Forderungen nach Aenderung regelmaessig nicht aus.


    Warum der Bauherr des Nachbargrundstuecks eine aeltere Variante einer WP installieren moechte, kann man nur vermuten. Ob die Schallberechnung des TE korrekt ausgefuehrt wurde, weiss man auch nicht. Der Schallrechner bietet ja diverse Optionen und Varianten an.

    Hier hilft tatsaechlich nur abwarten, bis man einen "Ist"-Zustand hat.

    Wer ist denn der Planer für die Haustechnik?

    Planer fuer Haustechnik bezeichnet i.a. ein Planungsbuero fuer Heizung Lueftung, Sanitaer, Kaelte/Klima. Dort sitzen Ingenieure (Versorgungstechnik), die sich mit Anlagenplanung fuer Heizungen, Lueftung, usw. befassen, Sanitaereinrichtungen planen und alles was zum Segment dazugehoert, Versorgungstraeger kennen, Medienanschluesse planen und dimensionieren usw.

    Bei oeffentlichen Bauten fuehrt deren Planung zu einem LV fuer Haustechnik, das dann an die Firmen, Klempner, Heizungsbauer, Lueftungsanlagenbauer, Kaeltetechniker usw. geht.

    Der Energieberater ist es ja schon mal nicht.....

    Was der Energieberater ist, moechtest du von mir sicher nicht hoeren.

    Aber es muss doch dann eine Art Zusammenwirken geben zwischen z.B. dem Heizungsbauer, der eine Anlage vorschlägt und demjenigen, der festlegt, welche Aussendämmung, Fenster bzw. Dämmung des Daches erforderlicht ist, um einen gewissen Energiestandard zu erreichen.



    Richtig, Architekt/Bauplaner definiert die baulichen Gegebenheiten, also erstellt das Gebaeude, Fachplaner Haustechnik arbeitet dem die benoetigten Informationen (Heizlasten, Auslegung Temperaturen, Angaben zur Berechnung nach EnEV..) zu und definiert die Anschluesse Medien, Durchfuehrungen, bauliche Angaben... . Ausserdem ueberwacht der Planer HSL auch die Baufirmen seines Gewerks, treibt die Aufmasse, Rechnungslegung, Abnahmepruefungen usw. ein.

    Nirgend wo war for einer Einfahrt so eine tiefe Rinne!

    Hast du dir Einfahrten von Scheunen oder von Garagen angesehen?


    Eine "Scheune" ist doch nicht primaer zum Abstellen von PkW gedacht, dafür gibt es "Garagen", "PKW-Stellplätze", "Carports", mit entsprechenden Anforderungen.


    Warum sollte die Gemeinde eine vor 40 Jahren sicher nicht grundlos angelegte Rinne jetzt umgestalten, nur damit du eine (vermutlich weder zulaessige noch genehmigte) Umnutzung deiner Scheune als Garage bekommst?