Beiträge von karo1170

    Nach Ansicht des Elektrikers sei es technisch nicht anders möglich gewesen.

    Eventuell waere eine Leitungsfuehrung auf der Rueckseite der WoZi-Wand und ein Durchbohren noch moeglich gewesen...falls da nicht gerade Bad/WC sind. Aber ansonsten kann man den Elektriker keinen Vorwurf machen, die nachtraegliche Verlegung a.P. ist nun mal sichtbar.

    Frage ist doch eher, ob die Umverlegung des Innenfuehlers ueberhaupt notwendig war. Bei stundenlanger Benutzung Kueche mit Backherd und Ofen volles Ballett, ja vielleicht...ansonsten eher nicht.

    Sind halt einfach mangelhaft geplant / eingestellt..

    (Waren aber auch schlecht geplant, 5m taghell, 20m dunkel wie die Nacht)

    Wenn es nicht direkt ein gefördertes Vorhaben war, wird es nicht viel Planung gegeben haben... Vertreter von Leuchtenhersteller erscheint auf Bauamt oder Bauhof, erzählt wunderbares über seine Leuchten, Elektriker bekommt Auftrag die Leuchten auszutauschen. Oder Bauhofleiter beschafft beim GH billigste LED-Leuchte aus dem China-Container.


    Gegen Blendung in den Vorgarten und Schlafzimmer haben aktuelle LED passende Reflektoren / Linsentechnik mit entsprechender Ausstrahlungscharacteristik, z.t sogar als "Backlight-Control" beworben. Bei Pilzleuchten gibt es das natuerlich auch, das tückische ist hier runde Leuchte...in welche (Rotations-)Richtung muss die montiert werden, das das Licht entlang der Strasse leuchtet?

    den ich jetzt seit gut 20 Monaten fahre. In dieser Zeit habe ich 16.361 km zurückgelegt.

    Das ist allerdings nicht viel.

    Positiv ist, dass man im Stau immer elektrisch unterwegs ist, so lange noch ein paar Elektronen im Akku zur Verfügung stehen,

    Naja, ich würde es als positiv empfinden, wenn das Navi rechtzeitig vor Stau warnt, und umplant. GoogleMaps ist da nicht ganz schlecht darin.

    Heute bereits 40 cm Pegelstand. das sind 5 cm unter dem bisher niedrigsten Elbpegel von 2019.

    Das wäre doch eine gute Gelegenheit, mal die Flüsse aufzuräumen...also Metalldetektor gezückt und los. Weltkriegsschrott nach rechts, Goldmünzen und Nibelungenschätze nach links.

    Leg doch mal die Schaltpläne vom HTA 401 und 811 nebeneinander, markier dort die bei dir vorhandenen Drähte. Dann sollte es schon erkennbar sein, was noch fehlt.

    Dazu kann ich nichts Kluges sagen. hatte mich tatsächlich eher für die Hauptattraktionen interessiert. Immerhin hatte ich den Dom fast für mich alleine.

    Naja...bei den kolportierten Kosten von ca 1 Mio. Euro für 4 Fenster sollte das schon ein bisschen als Attraktion mit angepriesen werden? War aber vermutlich am 15. noch nicht eingeweiht.

    Der Hauptplatz abends, bei mildem Wetter....nicht gerade überquellend vor übervollen Cafés, flanierenden Menschen...Lebensfreude?

    Du warst im Osten der Republik unterwegs. Hier ist das Verhältnis Welterbestätte zu Tourist noch bei 1:1. In der Hochsaison.

    Es ging von Möhrendorf durch das Fichtelgebirge zur Saale, an selbiger entlang bis zur Elbe und weiter nach Hamburg.

    Wegführung am Saale-Oberlauf sehr bergig und teilweise mäßig gute Weggstrecke. Wird dann ab Saalfeld aber sehr viel besser und kaum noch Anstiege

    Hoffentlich hat die Kraft noch bis Freyburg gereicht...die dortige Weinkellerei der Winzergenossenschaft ist sehenswert. Rohrleitungen in Klarglas...mit fliessenden Wein.


    Apropo Dom: Waren denn die 4 neuen Domfenster schon zu sehen? Wurden ja letztens eingeweiht.

    Oder er meint was anderes, dann verstehe ich es nicht

    Vermutlich gab es in seinem Dachboden eine "geradlinige" Kanalrohrentlüftung. Die hat bei Dachaufbau der PV gestört und wurde irgendwie im Dachboden verzogen. Nun kam der Wunsch nach irgendeiner anderen Entlüftung auf (vielleicht eine Küchenabzugshaube, vielleicht eine WC-Raumlüftung, vielleicht irgendwas anderes....) und die Idee, das "andere, neue" Lüftungsrohr doch einfach mit an die Kanalrohrentlüftung anzuschliessen.

    Spätestens an dem Punkt dürfte die Aktion am Widerstand der Mieterin scheitern ;)

    Wer will in der Dusche schon eine Kamera? Egal wie genau sie eingerichtet wurde.

    Man kann die Dusche ja auch ohne Nutzerin in Betrieb setzen und dabei messen... damit hätte man gleich eine Störgrösse ausgeschlossen.

    Das Bild ist der momentane IST-Zustand ohne Dämmung und Abdichtung.

    Welche Ausführung Aufbauhöhen Dämmung+Abdichtung sind denn geplant?

    Ich sollte zur gelb markierten Linie kommen.

    Evtl. würde das Aufpickeln funktionieren da der Kabelverlauf in Richtung Haus geht und der Schlitz in die andere Richtung verlaufen würde.

    Das wäre eine denkbare Variante, ob aber ein mind. 30-35mm tiefer Schlitz (DN32 Leerrohr?) auf der Betondecke so unproblematisch ist, müsste ein Statiker klären.

    Evtl. könnte man auch die Leerrohre in der Dämmung verlegen.

    Ein flacher Aufbodenkanal unter der Dämmung (wie es bei Bodeninstallationssystemen üblich ist) als Verzug zwischen Soll und Ist-Punkt wäre auch möglich, solche Kanäle gibt es mit 28mm Höhe.

    Ich benötige Lösungsvorschläge!

    s.o.


    Halt, einen hab ich noch:

    3. Weil wie bereits beschrieben die eine Terrassenhälfte genutzt wird und die andere nicht und dazwischen ein Zaun verlaufen wird und ich den Schwanenhals nicht auf der genutzten Terrasse haben will.

    Da bietet sich eine ganz einfache Lösung an: Zaun versetzen, Schwanenhals ist auf der richtigen Seite.

    Ich frage mich gerade, wie das Leerrohr an die Dachdichtung angeschlossen wurde.

    Vermutlich geht das Leerrohr nur durch die Beton-Decke. Darauf kommt dann üblicherweise noch irgendeine Form Wärmedämmung/Gefälledämmung und Abdichtungsbahn. Die einschlägigen Systemhersteller (Bauder, Sika...) haben da allerlei Varianten für Dachdurchführungen im Angebot.


    Aber ohne:

    Fotos, Skizze, Planausschnitt??

    ist das nur rätseln.

    5 Muffen a 5 * 2,5mm² Aderquerschnitt gibt ziemliches Paket.

    Ich hoffe, die Wohnungszuleitungen sind etwas grösser dimensioniert....

    Einfach mal die Muffenmaße und die zulässige Schlitztiefe [abhängig von der Mauerwerksdicke] in der Suchmaschine ergründen

    Die Warmschrumpfmuffen sind nur unwesentlich grösser als der Leitungsdurchmesser.

    Das bekommt man schon unter.


    Wenn um die vorhandene Hausverteilung etwas Platz ist, könnte man auch einen Installationsschacht mit Schachtwandtüre bauen.

    Dafür dürfte der Platz im Treppenhaus sehr knapp werden. Sowas will eiegntlich niemand im Mietwohnungsbau bezahlen, da steht ein üppiger 4-stelliger Betrag für den Umschrank an.

    Die Wohnungszuleitungen sind vermutlich eher 3-adrig.

    Die Absicherung oberhalb des Zaehlers ist dreipolig, also vermutlich liegt da mindestens ein 4x6 oder 4x10qmm (TN-C) in die Wohnungen.

    Schreibt die VDE inzwischen einen 5-adrigen Anschluss vor?

    Eigentlich steht das schon viele Jahre in der TAB des Netzbetreibers, Auslegung der Anschluesse Wohnung auf 63A, 3~.

    Aktuell ist die Hausverteilung noch im Treppenhaus angebracht. Soweit ich das verstanden habe, ist das bei einem Gebäude der Klasse 4 nicht mehr zulässig.

    (Fast ganz) Richtig. Die LAR sieht fuer notwendige Treppenraeume entsprechende Vorgaben zur Abtrennung von Verteilungen vor.

    Da dem Bauantrag ebenfalls ein Brandschutzgutachten beigefügt werden muss, müsste die Hausverteilung vermutlich im Keller untergebracht werden.

    Das waere wohl hier die einfachste Variante.

    Gerne würde ich mich zunächst erkundigen, ob meine bisherigen Annahmen korrekt sind.

    Ja, sind korrekt.

    Die Verlegung in den Keller (wo auch der Hausanschluss sitzt) soll netto 14.400 € kosten. In der Leistungsbeschreibung steht Folgendes: „Lieferung und Montage einer neuen Zähleranlage gemäß VDE-AR-N 4100 TAR mit Zählerplätzen mit SLS-Absicherung für jede Wohneinheit, Allgemeinzählerplatz, APZ und Verteilerfeld, Erstellung oder Ausbau der erforderlichen Leitungswege, Einbindung der bauseits vorhandenen Peripherie, Demontage und Entsorgung der alten Anlage” mit einer Menge von 8 Stück und einem Stückpreis von 1.800 €. Ein Foto der aktuellen Verteilung füge ich bei.

    Den Preis halte ich für den beschriebenen Leistungsumfang durchaus für realistisch. Details (Wohnungszuleitungen 4- oder 5-adrig, Erdung vorhanden...) kann man auf den Bildern nicht erkennen, aber der Elektriker scheint sich das Objekt ja angeschaut zu haben.

    Wie sollen denn die Wohnungszuleitungen brandsicher verlängert/angeschlossen/verlegt werden und wie die Zuleitungen vom neuen Zählerplatz bis zum alten?

    Da gibt es sicher einige Möglichkeiten...wenn die Wohnungszuleitungen schon 5-adrig sind, dann sollte im einfachsten Fall eine Muffe, Wandschlitz und Verlegung u.p. im Treppenhaus ausreichen.

    Bituminöse Abdichtung über Styropor-Dämmung.

    Auif das "Getöse des Betreibers gebe ich nicht viel. Der ist SEHR überzeugt von der Richtigkeit SEINES Tuns

    VdS 6023 aus 2023 enthält dazu eine Übersicht. AMEV EltAnlagen 2025 enthält auch solch eine Übersicht, weisst dazu auch auf mögliche Kompensationsmassnahmen hin. Je nachdem, ob man etwas erreichen oder verhindern möchte, wählt man eben das passende Regelwerk aus <fg>

    ich kenne eigentlich niemand, der die Installation einer "richtigen" PV bereut hätte.

    Naja, der Zeitpunkt ist schon ein Kriterium...wer seine Anlage zur ungünstigen Zeit (vor 2023) mit 19% MwSt, EkSt, 70% Abregelung usw errichtet hat, wird vielleicht etwas neidisch schauen, auf jemanden der das ganze Ust-frei, EkSt-frei und ohne Abregelung 2 Jahre später gemacht hat...vom "technischen Fortschritt" und Preisverfall bei Modul und WR mal ganz abgesehen.

    Das ist schon angesichts der sehr ungeordneten/ wilden Fassade mit einer Vielzahl unterschiedlichster Fenster/ Fensterformate immerhin mal eine Argumentation, die man auch mit Chuzpe umschreiben könnte. Spart aber Arbeit für den BT.

    Vermutlich ist der TE nicht der einzige Käufer, der den ursprünglichen Grundriss seiner Wohnung etwas individuell umgestaltet hat... die beiden Bilder in #21 erinnern mich eher an ein Suchbild a la "Finde 10 Unterschiede..."