Lüftungsschlitze?
Dafür sind in der MVV TB im Anhang 6 Vorgaben gemacht.
Lüftungsschlitze?
Dafür sind in der MVV TB im Anhang 6 Vorgaben gemacht.
Was haltet ihr für die richtige Umgangsweise mit diesem Problem?
Als Gedankenanstoss mal sowas anschauen, Suchbegriff: Hohlraum-Brandsperre VHF
(in 2 Wo. ist auch eine passende Messe in NUE zum passenden Problem)
Spätestens an dem Punkt dürfte die Aktion am Widerstand der Mieterin scheitern
Wer will in der Dusche schon eine Kamera? Egal wie genau sie eingerichtet wurde.
Man kann die Dusche ja auch ohne Nutzerin in Betrieb setzen und dabei messen... damit hätte man gleich eine Störgrösse ausgeschlossen.
Das Bild ist der momentane IST-Zustand ohne Dämmung und Abdichtung.
Welche Ausführung Aufbauhöhen Dämmung+Abdichtung sind denn geplant?
Ich sollte zur gelb markierten Linie kommen.
Evtl. würde das Aufpickeln funktionieren da der Kabelverlauf in Richtung Haus geht und der Schlitz in die andere Richtung verlaufen würde.
Das wäre eine denkbare Variante, ob aber ein mind. 30-35mm tiefer Schlitz (DN32 Leerrohr?) auf der Betondecke so unproblematisch ist, müsste ein Statiker klären.
Evtl. könnte man auch die Leerrohre in der Dämmung verlegen.
Ein flacher Aufbodenkanal unter der Dämmung (wie es bei Bodeninstallationssystemen üblich ist) als Verzug zwischen Soll und Ist-Punkt wäre auch möglich, solche Kanäle gibt es mit 28mm Höhe.
Ich benötige Lösungsvorschläge!
s.o.
Halt, einen hab ich noch:
3. Weil wie bereits beschrieben die eine Terrassenhälfte genutzt wird und die andere nicht und dazwischen ein Zaun verlaufen wird und ich den Schwanenhals nicht auf der genutzten Terrasse haben will.
Da bietet sich eine ganz einfache Lösung an: Zaun versetzen, Schwanenhals ist auf der richtigen Seite.
Ich frage mich gerade, wie das Leerrohr an die Dachdichtung angeschlossen wurde.
Vermutlich geht das Leerrohr nur durch die Beton-Decke. Darauf kommt dann üblicherweise noch irgendeine Form Wärmedämmung/Gefälledämmung und Abdichtungsbahn. Die einschlägigen Systemhersteller (Bauder, Sika...) haben da allerlei Varianten für Dachdurchführungen im Angebot.
Aber ohne:
Fotos, Skizze, Planausschnitt??
ist das nur rätseln.
5 Muffen a 5 * 2,5mm² Aderquerschnitt gibt ziemliches Paket.
Ich hoffe, die Wohnungszuleitungen sind etwas grösser dimensioniert....
Einfach mal die Muffenmaße und die zulässige Schlitztiefe [abhängig von der Mauerwerksdicke] in der Suchmaschine ergründen
Die Warmschrumpfmuffen sind nur unwesentlich grösser als der Leitungsdurchmesser.
Das bekommt man schon unter.
Wenn um die vorhandene Hausverteilung etwas Platz ist, könnte man auch einen Installationsschacht mit Schachtwandtüre bauen.
Dafür dürfte der Platz im Treppenhaus sehr knapp werden. Sowas will eiegntlich niemand im Mietwohnungsbau bezahlen, da steht ein üppiger 4-stelliger Betrag für den Umschrank an.
Die Wohnungszuleitungen sind vermutlich eher 3-adrig.
Die Absicherung oberhalb des Zaehlers ist dreipolig, also vermutlich liegt da mindestens ein 4x6 oder 4x10qmm (TN-C) in die Wohnungen.
Schreibt die VDE inzwischen einen 5-adrigen Anschluss vor?
Eigentlich steht das schon viele Jahre in der TAB des Netzbetreibers, Auslegung der Anschluesse Wohnung auf 63A, 3~.
Aktuell ist die Hausverteilung noch im Treppenhaus angebracht. Soweit ich das verstanden habe, ist das bei einem Gebäude der Klasse 4 nicht mehr zulässig.
(Fast ganz) Richtig. Die LAR sieht fuer notwendige Treppenraeume entsprechende Vorgaben zur Abtrennung von Verteilungen vor.
Da dem Bauantrag ebenfalls ein Brandschutzgutachten beigefügt werden muss, müsste die Hausverteilung vermutlich im Keller untergebracht werden.
Das waere wohl hier die einfachste Variante.
Gerne würde ich mich zunächst erkundigen, ob meine bisherigen Annahmen korrekt sind.
Ja, sind korrekt.
Die Verlegung in den Keller (wo auch der Hausanschluss sitzt) soll netto 14.400 € kosten. In der Leistungsbeschreibung steht Folgendes: „Lieferung und Montage einer neuen Zähleranlage gemäß VDE-AR-N 4100 TAR mit Zählerplätzen mit SLS-Absicherung für jede Wohneinheit, Allgemeinzählerplatz, APZ und Verteilerfeld, Erstellung oder Ausbau der erforderlichen Leitungswege, Einbindung der bauseits vorhandenen Peripherie, Demontage und Entsorgung der alten Anlage” mit einer Menge von 8 Stück und einem Stückpreis von 1.800 €. Ein Foto der aktuellen Verteilung füge ich bei.
Den Preis halte ich für den beschriebenen Leistungsumfang durchaus für realistisch. Details (Wohnungszuleitungen 4- oder 5-adrig, Erdung vorhanden...) kann man auf den Bildern nicht erkennen, aber der Elektriker scheint sich das Objekt ja angeschaut zu haben.
Wie sollen denn die Wohnungszuleitungen brandsicher verlängert/angeschlossen/verlegt werden und wie die Zuleitungen vom neuen Zählerplatz bis zum alten?
Da gibt es sicher einige Möglichkeiten...wenn die Wohnungszuleitungen schon 5-adrig sind, dann sollte im einfachsten Fall eine Muffe, Wandschlitz und Verlegung u.p. im Treppenhaus ausreichen.
Bituminöse Abdichtung über Styropor-Dämmung.
Auif das "Getöse des Betreibers gebe ich nicht viel. Der ist SEHR überzeugt von der Richtigkeit SEINES Tuns
VdS 6023 aus 2023 enthält dazu eine Übersicht. AMEV EltAnlagen 2025 enthält auch solch eine Übersicht, weisst dazu auch auf mögliche Kompensationsmassnahmen hin. Je nachdem, ob man etwas erreichen oder verhindern möchte, wählt man eben das passende Regelwerk aus <fg>
ich kenne eigentlich niemand, der die Installation einer "richtigen" PV bereut hätte.
Naja, der Zeitpunkt ist schon ein Kriterium...wer seine Anlage zur ungünstigen Zeit (vor 2023) mit 19% MwSt, EkSt, 70% Abregelung usw errichtet hat, wird vielleicht etwas neidisch schauen, auf jemanden der das ganze Ust-frei, EkSt-frei und ohne Abregelung 2 Jahre später gemacht hat...vom "technischen Fortschritt" und Preisverfall bei Modul und WR mal ganz abgesehen.
Gegeben ein Flachdach, auf dem schon eine Solaranlage steht.
PV oder Solarthermie?
Das ist schon angesichts der sehr ungeordneten/ wilden Fassade mit einer Vielzahl unterschiedlichster Fenster/ Fensterformate immerhin mal eine Argumentation, die man auch mit Chuzpe umschreiben könnte. Spart aber Arbeit für den BT.
Vermutlich ist der TE nicht der einzige Käufer, der den ursprünglichen Grundriss seiner Wohnung etwas individuell umgestaltet hat... die beiden Bilder in #21 erinnern mich eher an ein Suchbild a la "Finde 10 Unterschiede..."
Korrekt...200 Pkt aus dem sonnigen Land der Skipetaren.
(...das leider gerade komplett zubetoniert wird. )
Da in Sachsen gerade Ferien sind:
bietet es sich ja an, den Frühling etwas entgegen zu kommen:
und nach einem schweren Tagesprogramm Architektur und Baustile
( *nein, das ist keine schlechtgemachte preussische Kappendecke)
mal ein Feierabendbier anzusetzen..
Nur...wo?
Einfach Suchmaschine mal mit "Wandschalter, batterielos für CASAMBI-Netzwerke, weiß, 2 Taster" füttern.
! Gibts auch etwas, dass der Bestandsschalter noch aktiv bleibt.
Statt des Bestandsschalters setzt du dort einen Funktaster. Dann kannst du von beiden Stellen schalten.
Nun habe ich gestern zufällig irgendwo ein Video gesehen, bei dem man Funkschalter gezeigt hat. Habe ich vorher noch nie gehört, der Schalter auch ansich ohne Strom oder Batterie.
Geht. Der Bestandsschalter wird deaktiviert (duchgeklemmt). An den Leuchten liegt staendig 230V an. Vor beiden Leuchte ein gemeinsamer Casambi-Baustein (CBU-ASD-LR, ~50 Euro) und 2 Casambi-Bluetooth-Wandtaster 1 Wippe, 2 kanalig, passend platziert (gibt es von diversen Anbietern, Schaltgeraetehersteller wie Gira, Jung z.b ). Programmierung ueber freie Casambi-App.
Vermutlich war das links im Hintergrund stehende Haus mit Geruest das Ziel des Baustahls...dieser Saeulenkunstbau mit professioneller Absturzsicherung der Balkone daneben sieht sehr abenteuerlich aus.
Wir haben die Firma mündlich darauf aufmerksam gemacht, dass die Verpressung der Brandschutzklappen durch einen Sachverständigen bei der Erstprüfung von beiden Seiten erfolgen muss.
Das ist vermutlich etwas unglücklich formuliert...das Verpressen des Ringspaltes um die Brandschutzklappen uebernimmt ja die Errichterfirma (HLSK). Der Sachverständige prüft dann die korrekte Ausführung und Übereinstimmung mit der Zulassung.
Den Sachverständigen haben wir beauftragt.
Richtig, das ist Aufgabe Bauherr bzw. Betreiber.
Die HLSK Firma hat im LV stehen, dass die bei der Sachverständigen Abnahme mitwirken müssen.
Richtig gemacht.
Die Brandschutzklappen wurden auf der „nicht bedienseite“ nun mit Kanälen verbaut, dass diese nicht mehr geprüft werden können.
Foto? Ist das räumlich so eng oder schließen da Kanalformstuecke, Schalldaempfer... direkt an der BSK an? Das wuerde mich etwas wundern, da sollte mal ein Blick in die Zulassung der BSK erfolgen, evtl. sind da Abstände beim Einbau zu beachten.
Die HLSK Firma will nun für die Demontage der Kanäle Geld von uns, sodass eine Prüfung durch den Sachverständigen möglich ist.
Tja...
Ich hätte es nicht gezahlt, da laut meiner Auffassung uns die HLSK Firma Bescheid geben hätte müssen, dass nach Montage der Kanäle einer Prüfung der Verpressung nicht mehr möglich ist.
...hier müsste man in die zugrunde liegenden Verträge (VOB, BGB?) schauen. Ich kenne es eigentlich so, das man solche Bauteile einer "Zustandsfeststellung" unterziehen lässt, bevor man diese verschließt oder zubaut. Ersatzweise kann man nach Rücksprache mit den SV auch entsprechende Fotos und Nachweise beilegen, das wird auch akzeptiert.
Kann man davon ausgehen, dass das Schutzziel aufgrund des deutliche höheren Nachbarhauses erreicht ist, auch wenn die Module bis direkt an die Brandwand geführt werden
Kann man... die "Brandwand" muss ja dafür ausgelegt sein, einen direkt vor ihr liegenden Brandherd unbeschadet zu überstehen. Spricht, wenn das jetzige Dach ohne Aufbauten in Flammen aufgeht, darf die Wand auch nicht umfallen. Das jetzige Dach hat ja vermutlich auch nur eine Anforderung an "Harte Bedachung" und keine Anforderung an "Feuerbestaendigkeit."
Bin ein bisschen irritiert, so hatte ich es quasi fast aufgemalt.
Ich habe so meine Mühe auf dem farbenfrohen Bild etwas zu erkennen... die Kombination aus HLAK und dann D02 als Vorsicherung? oder Abgangssicherung? ist sehr ungewöhnlich.
Am D02 geht es ja zum FI/LS von der Sauna.
s.o.
Oder meinst du ich soll noch einen zusätzlichen D02 im neuen Kasten setzen?
Lasttrennschalter im Eingang der UV zur Abschaltung. Danach D02 für Abgang Sauna, FI + LSS für Herd und FI + LSS für Wallbox. Die einzelnen Klemmen braucht es nicht unbedingt.
3. hmm ok, also nur LS im neuen Kasten und dann FI in der UV - verstanden. Danke dir für den Input
Kann man machen, besser wäre wohl den Abgang zur Sauna mit einem Sicherungslastschalter (Linocur/Minized..) als Leitungschutz zu versehen und in der UV Sauna einen passenden FI/LS (RCBO) einzusetzen. Damit lässt sich i.a. besser eine Selektivität der Schutzeinrichtungen darstellen.
bei einem Objekt soll für eine neue Herdplatte (vorher Gas Herd), eine 22kw Ladestation und einen 9kw Sauna-Ofen (+bisschen Strom und Licht) Leitungen gelegt werden.
1. Schritt: Zaehlerschrank pruefen...eine 22kW Wallbox ist genehmigungspflichtig, da sind Vorkehrungen fuer die Steuerbarkeit gem. EnWG Par. 14a erforderlich. Ist Platz fuer RfZ und zRfZ (f. Steuerbox) vorhanden? Steuerleitungen zur Wallbox mit bedenken...
2. Abgang vom Hauptstromkasten / Zaehlerschrank zur neuen UV sollte selektiv abgesichert werden. Dazu muss man auch die Absicherung im Zaehlerplatz kennen.
3. Absicherung RCBO fuer Abgang UV Sauna ist hier ungeeignet. Entweder abgestuft mit Sicherungen oder anders auslegen.
Einfach den gleichen noch einmal möchte ich nicht, ich hätte es gerne
- halbwegs smart - wenn wir PV-Überschuss haben soll er ordentlich hochheizen, sonst eher nur das, was absolut nötig ist (das möchte ich regeln können)
Stellt dein PV-WR/Smartmeter eine Schnittstelle zur Verfügung, wo der Überschuss angezeigt wird, z.b. einen Kontakt o.dgl? Dann koennte man einen "dummen" 80l Speicher mit diesem Kontakt am Netz schalten.
Ich habe von Kombinationen von Mini-Wärmepumpe und Speicher gelesen, was ich total interessant fand, und wenn wir mehr Platz hätten würde ich da auch nicht zögern,
Das müsste man anhand eine real existierenden BWWP-Speicher mal messen. Datenblatt von der gewünschten Speicherlösung beschaffen (z.b Ariston Nuos 80l) und die Masze auf das eigene Bad übertragen. Daran denken, das solche WP natürlich die Wärme irgendwo herholen müssen.
Als Suchbegriff: Netzwerkkabel Verbinder Cat.6a für starre und flexible LAN Kabel
Nach meinem Verständnis hätten wir keinen Gaskessel einbauen dürfen, da wir die 65% EE nicht sicherstellen können, aber Schornie und Gasversorger haben stillschweigend mitgespielt.
Im Zweifelsfall wirft man das Wort vom "biogenen" Flüssiggas in den Raum. Dann sind alle glücklich.
Die Frage ist, müssen wir diesen Sicherungskasten aus Gründen verlegen bzw. in den Kellerverlegen lassen oder könnte man das so lassen?
Das sind 2 Zählertafeln mit Jeweils 2-reihigen Verteilerfeld. Die erwecken den Eindruck, als ob der Vorbesitzer da selbst Hand angelegt hat und "modernisiert" hat. Ob der Errichter so genau wusste, was er macht, kann man schwer aus der Ferne beurteilen, wirklich vertrauenerweckend ist das nicht. (Verteiler randvoll, Messungen gemacht?...)
Ob, was da geändert werden müsste, hängt im wesentlichen von euren Vorhaben ab.
Wie ist denn der Fussbodenaufbau geplant? Schüttung, Dämmung, Estrich, Belag...da muss es doch Angaben dazu geben?
Einen einheitlichen Ladepreis in ganz Europa kann ich mir nur schwer vorstellen, da die Stromkosten sehr unterschiedlich sind. Irgendjemand muss die Differenzen ja bezahlen.
Klar, das muss man politisch wollen. Green Deal 2.0 z.b. Würde aber sicher besser wirken (nicht nur finanziell, auch politisch...) als die unzähligen nationalen Förderinstrumente, wenn man sowas konsequent seitens der EU umsetzen würde. Kann man prima mit markigen Werbeslogans unterfüttern, und nimmt diversen Rechts- und Linksausslegern viel Luft aus den Segeln.
Was ich in letzter Zeit öfter aus meinem Bekanntenkreis höre, dass es immer wieder Probleme mit Ladesäulen gibt, sei es bei der Erkennung der Fahrzeuge, Tarife, oder Karten.
Die immer grösser werdende Zahl an Anbietern von Säulen, Karten, Apps... führt zwangsläufig zu mehr "Varianten", was geht und was geht (noch?) nicht , das dürfte für die Anbieter von Backends und Abrechnungslösungen langsam ein Alptraum werden.
Letztes WE in Erfurt, Ladesäule der TEAG, Auswahl Anschlussstecker, Kreditkarte an Leser halten, startet. (Den Versuch, mittels TEAG-App an gleicher Säule zu laden habe ich abgebrochen, QR-Code auf der Säule führte ins Nirvana, die App findet keine Nutzeranmeldung mehr, die Säule steht lt. App auf dem Nachbargrundstück usw...)
nstatt hunderte Tarife die kein Mensch mehr überblickt, würde ich einfaches adhoc Laden bevorzugen, wie beim "Benzin" tanken auch.
Das ist m.W. lt einer EU-Vorgabe (AFIR) in allen Ländern umzusetzen, bis 2027.
Ob, wie und falls sich allerdings der "adhoc"-Preis dann vom "App-Preis" oder "Abo-Preis" unterscheiden wird, ist wohl jedem Ladesäulenbetreiber anheim gestellt. Das wird dann vermutlich ähnlich wie im Supermarkt, wo jeder Anbieter mit seinen Kundenkarten und Apps und Rabattsystemen irgendein undurchsichtiges Preiskonzept verfolgt.
Ich sehe schon aus 100m Entfernung was die kWh an dieser Säule kostet und entscheide mich dann dafür oder dagegen.
Selbst das hab ich schon gesehen, grosse Anzeigesäule mit aktuellen Ladepreis in grossen Zahlen, aufgegliedert nach Ladeleistung (<11kW, <40kW, <100kW...), aber ob damit die Ladeleistung der Säule oder des BEV gemeint war, habe ich nicht herausgefunden. War an einer Autobahnraststätte, nähe Bordeaux iirc.
DC Laden an der Autobahn ist bekanntermaßen nicht gerade günstig.
Jein... die Spanne reicht von - bis. Je nachdem, wieviel Zeit man in die Ladepunktsuche investieren möchte...
Ein viel größeres Hindernis sind die Stromkosten an Schnellladesäulen. Selbst bei 25 kWh und ca. 0,8 €/kWh kosten 100 km 20 € - mit welchem Verbrenner außer Dodge RAM und Konsorten schafft man das?
Mit 2-3 gängigen Karten oder Apps, (z.b. EnBW, EWE, Kreditkarte...) kommt man schon ganz gut zurecht, da liegen die Ladepreise zw. 0,52 und 0,62 €/kW. Sonderangebote (wie derzeit bei der TEAG 0,39€/kWh ohne App oder Anmeldung, einfach adhoc mit Giro/Kreditkarte...) sind natürlich auch immer mal was nettes. Problem ist aber tatsächlich die absolute Unübersichtlichkeit der Preisbildung und Nutzbarkeit von App, Karten, Chip je Säule...da helfen die vielen gutgemeinten Apps (wie ABRP oder adhoc-Laden..) auch nur bedingt, da diese auch ständig gepflegt werden müssen und nur so gut wie ihre Datenbasis sind. Ein einheitlicher Ladepreis in Europa, von Nordkap bis Sizilien hätte sicherlich die Verbreitung der E-Mobilität deutlich beschleunigt.