Beiträge von karo1170

    Aber mal angenommen, Auto läd und direkter Blitzeinschlag in der nächsten Straßenlaterne, ob dann ein Überspannungsschutz hilft?

    Bei richtiger Auslegung, ja. Strassenbeleuchtung erfolgt ueblicherweise ueber ein separates Versorgungsnetz, die Strassenleuchten haengen i.d.R. nicht am Verteilungsnetz fuer die Gebaeudeversorgung. Schon wegen der Schaltung, Schaltzeiten....

    Evtl. induktive oder kapazitive Einkopplungen sollte ein UeSP im Zaehlerschrank abfangen. Kritischer duerfte da das Telefonkabel sein, das Router oder TK-Boxen reihenweise bei Nah-Blitzeinschlag ausfallen, ist bekannt. Allerdings sind die Forderungen nach UeSP in diesem Anlagenteil eben nicht so strikt normativ empfohlen...bleibt noch bisschen Arbeit fuer Dehn&Co KG...

    Gab's mal sinngemäß einen Witz:

    Frage: Was hättste lieber, Parkinson oder Alzheimer?

    Klare Antwort, natürlich Parkinson und wenn ich auch die Hälfte vom Whisky verschütte, weiss ich wenigstens noch, wo die Flasche steht.

    Klare Antwort: Alzheimer. Besser man vergisst, wieviele Whiskys man schon hatte, als man verschuettet die Haelfte.

    Bei Wallbox vorab prüfen, ob man Wallbox mit Anschlusskabel oder Steckverbindung bevorzugt, ob evtl. Steuermöglichkeiten benötigt werden (Lastmanagement, Laden bei PV-Überschuss...) und auf vorhandenen integrierten RCD bzw. Gleichstromfehlerüberwachung o.dgl. achten.

    Preislich liegen einfache Wallboxen im Bereich um die 600.-, mit Steuerung, schrittweiser Ladestrombegrenzung, Zaehler, Schlüsselschalter, RFID... usw. gehen die Preise in Richtung 800-900 Euro (z.B. goE-Charger) bis zu 1200 Euro (Schneider evlink G4 smart)

    Schade, dass keiner die jungen Menschen davon abbringen kann, ihr Leben nachhaltig zu zerstören oder gar zu opfern.

    Schade, das die jungen Menschen ihre Zeit mit "fordern" verbringen, statt nach Lösungen für Probleme zu suchen.


    (Theoretisch sollten die MINT Studienfächer doch aus allen Nähten platzen, mit jungen, hochmotivierten Menschen, die die anstehenden Probleme, wie Klimawandel, Bevölkerungswachstum und -alterung, Ressourcenknappheit... mit neuen innovativen Lösungen angehen wollen. Praktisch, naja...da bleibt es wohl doch lieber beim bequemen BWL, Sozialwissenschaft- oder Geisteswissensschaftstudium.

    MINT Studienanfänger an deutschen Hochschulen bis 2020/2021 | Statista )

    Ausgleichende Gerechtigkeit, weil wir die anderen ausbeuten.

    Ja, wir sind echt fies...zwingen die armen, autokratisch bestimmten Herrscher der afrikanischen Laender zum Kauf unserer hoffnungslos ueberteuerten Waffen und dazugehoerigen G-Klasse Fahrzeugen mit kugelsicherere Ausstattung fuer ihre Leibgarde, pressen den letzten CFA-Franc aus den geschundenen Staaten, damit die armen Kinderchen der Herrschenden sich eine runtergekommene Behausung in Paris oder London leisten koennen, verlangen horrende Kontogebuehren in CHF fuer die Notgroschen der Regierenden und veroeffentlichen boesartige abwertende Kommentare zur Finanzsituation der Laender, die dann das Kreditrating Richtung bodenlos stuerzen lassen und die Inflationsrate in atemberaubende Hoehen treibt.

    Ein Ausgleich für Jahrhunderte Knechtschaft und Genozide durch uns.

    Das letzte halbe Jahrhundert ohne formelle Knechtschaft hat das afrikanische Gemeinwesen allerdings auch nicht gerade aufbluehen lassen. Gut, Afrika ist seit 30 Jahren der Kontinent der Zukunft. Wird es auch in 30 Jahren noch sein. Allerdings wird die Zukunft bis dahin schon ein gutes Stueck weiter sein als Afrika.

    Wir werden es eh nicht schaffen unseren Energiebedarf selber herzustellen.

    Wenn man uns, also genauer gesagt, die Ingenieure, machen laesst, sehe ich da keine nennenswerten Probleme.

    Die anderen Länder Europas dürften da teilweise besser da stehen, werden aber auch keine 100% schaffen.

    In N, ISL ist das doch laengst schon Realitaet, warum soll das in anderen Laendern nicht moeglich sein? Natuerliche Ressourcen sind ueberall vorhanden, die Nutzung ist auch kein Hexenwerk.

    Mit Autos angeben funktioniert allenfalls noch, wenn diese E-Antrieb haben.

    Ich sehe hier, speziell am WE, eine deutliche Zunahme von Liebhaber-Autos, Oldtimern, Youngtimern oder US-Cars auf den Strassen. Autotreffen sind sehr beliebt, naechstes WE duerfte bei der ErzClassic wieder eine neue Rekordbeteiligung vermeldet werden. Mangelndes Interesse oder fehlender Zuspruch kann ich da nicht erkennen. Vielleicht haben viele die fehlenden Reisemoeglichkeiten zur Erfuellung anderer Traeume genutzt.

    Und der Atomausstieg ist beschlossen - unter einer CDU-Kanzlerin.

    Auch die Schliessung von Guantanamo ist beschlossen. Schon unter Obama, 2008...

    und wenn er/sie das tut , ist es falsch?


    soll dann der/die lokaleninteressenvertrer*in überall gutes tun und im eigenen wahlkreis nicht ?

    Der Lokale Interessensvertreter hat völlig richtig gehandelt, sich für seinen Wahlkreis einzusetzen ist nicht zu bemängeln. Wenn allerdings der Fördermittelgeber (hier z.B. in Form eines Ministers Scheuer oder Ministerin Karliczek) dem Foerdermittelempfaenger (hier z.b. den regionalen Abgeordneten Scheuer oder Karliczek) nicht nur persoenlich nahesteht, sondern eine Art Personalunion mit sich selbst bildet, dann sollte man mal über die Trennung von Amt und Mandat auch auf Ebene der Bundesregierung ganz ernsthaft nachdenken. Auf Landesebene praktiziert man das ja vielfach, siehe Hamburger Bürgerschaft oder dessen Bremerisches Pendant. Dann kann man auch wieder von einer Gewaltenteilung sprechen und verringert das Risiko, das sich der ein oder andere Mandatstraeger zu grosszuegig selbst unterstuetzt.

    irgendwie scheint das wahlvolk dei grundlagen der parlamentarischen demokratie nicht verstanden zu haben. es wird eine politische richtung gewählt , nicht der/die könig*in von deutschland.

    Das ist ja interessant...bei meinem letzten Wahlkabinenbesuch gab es da einen "Direktkandidaten" zu waehlen, der quasi die lokalen Interessen in Bonn/Berlin/oder wo immer vertreten sollte. Also quasi so einen, wie den Scheuer, der mal eben ein paar Mio Foerdermittel fuer seinen Wahlkreis in der Region (Pfeffenhausen, noch nie davon gehoert? Das Zentrum fuer, ehm ja irgendwas halt...)_ bereitgestellt hat:

    BMVI - Standortentscheidung für Innovations- und Technologiezentrum Wasserstoff steht


    Oder wie Frau Karliczek, die mittels einer kleinen Anschubfinanzierung von 500 Mio in ihrer Heimat auch mal ein bisschen unterstützend tätig sein wollte:

    Batterieaffäre: Wie ein 500 Millionen-Euro-Forschungsprojekt in die Heimat von Forschungsministerin Anja Karliczek kam | abgeordnetenwatch.de


    Mit der Zweitstimme konnte man dann irgendeine Partei waehlen, die irgendwo weitab vom Schuss sitzt und schöne, bunte und wohlklingende Programme verfasst. Und vielleicht, bei guenstiger Schicksalsfuegung oder Geschickten Koalitionsverhandlungen dann mal einen Bundeskanzler oder -kanzlerin stellen darf.


    Aber vielleicht passt das in der Bubble von Sachsen... (ich kenne durchaus andere Sachsen)

    Klar, Niedersachsen, Angelsachsen...

    ... in Sachsen schon: Umfrageergebnisse von Mitte August 2021, aber nur noch 23 statt zuvor 27 %!

    Das sich in Sachsen (und vermutlich auch in Thueringen, S/A, MeckPom...) ein sehr grosser Teil der Waehlerschaft eher mit einem Soeder als mit Laschet anfreunden koennte, ist jetzt keine so bahnbrechend neue Erkenntnis. (Na gut in manch einer Parteizentrale vielleicht doch...)

    Die Wahl haette mit einem Kandidaten-Trio Soeder, Habeck, Scholz richtig interessant werden koennen. Und auch einen sehr breiten "buergerlichen, gemaessigten..." wie auch immer genannten Wahlvolk ein relativ breites "waehlbares" Spektrum anbieten koennen. Mit den angenehmen Nebeneffekt, die weit (rechts/links) aussenstehenden Parteien in Richtung politische Bedeutungslosigkeit zu verschieben.

    Aber, dank Parteiproporz, darf man jetzt bei 2 von drei Kandidaten getrost und guten Gewissens die Haende ueber den Kopf zusammenschlagen, "OMG wieso zum Teufel muss man ausgerechnet den/die nehmen" murmeln und im Osten wird der eigentlich fast schon auf dem Wege in die Bedeutungslosigkeit befindlichen AfD der rote Teppich vor der Parteizentrale ausgerollt.

    Respekt, das muss man erstmal so komplett verkacken. Drei nacheinander verschossene Elfmeter beim Fussball sind da ja eher eine Belanglosigkeit dagegen...

    Nunja, vermutlich eine Frage von Kosten / Nutzen. Der Aufwand wäre galaktisch und die Aussage sowieso nur eine Momentaufnahme.

    Im Gegensatz zu diversen kostenintensiven Wahlforschungsstudien, die man spätestens am Wahlabend einstampfen muss, weil wieder mal alles anders kam, bieten solche Querschnittsstudien durchaus einen gewissen wissenschaftlichen Nährwert, wie solch eine Pandemie abläuft, ob alles so schlimm war wie beschrieben oder schlimmer, oder viel weniger schlimm. Vielleicht lernt man ja daraus auch mal was.

    Wir waren Wandern im Elsass.


    Vor allem ältere Herren und Damen hatten keine an.

    Beim Wandern gibt es m.W. auch in F keine Pflicht zum MNS.

    Die kennt natürlich niemand, wegen Dunkelziffer und so.

    Aber ein Hinweis könnte ja die Verteilung der bisherigen Opferzahlen sein:

    Der Ansatz kan ganz leicht in die Irre führen...man denke mal an die Altersstruktur der Bevölkerung in den Regionen und die Erkenntnis (z.B. aus den Diagrammen der CZ-Seite), in welchen Altersgruppen die höchsten Opferzahlen auftraten.


    Wenn man sich wirklich für eine Aussage zur Durchseuchung interessieren würde, könnte man natürlich auf grossflächige Tests bestehen, Antikörper nachweisen usw. Damit dürften realistischere Aussagen möglich sein. Allerdings scheint es am Wollen zu fehlen.

    Kommen gerade aus Frankreich zurück, da jukt es auch niemanden.

    Zwar stehen überall Schilder, aber ne Maske habe ich bei niemandem gesehen.

    Interessant, welche Gegend in F?...Ich habe im August genau das Gegenteil gesehen, Einkaufen, Supermarkt nur mit Maske, Pass Sanitaire wurde gewissenhaft kontrolliert, Impfquote analog zu D.

    Laschi auf CSU Plakat ?!

    Warte mal ab...in ein paar Wochen wird der mit samt seines Kompetenzteams auf den Plakaten zur Eröffnung der naechsten Karnevalsaison im Rheinland auftauchen.


    Die Auswahl der Mitglieder ist nur so schlüssig zu erklären, er hat da wirklich an alles gedacht. Ein Verbindungsmann zur Wirtschaft, der Sponsoren ranholt und VIP-Karten verteilt, ein Veranstaltungsfachmann der die Kapelle und GEMA unter sich hat, eine Verbindungsfrau in den Bildungsbereich, für die Einbeziehung der Schüler in den Kinderfasching, einen SiFa-Menschen, der Saalpolizei und Ordner organisiert, eine Kommunalpolitikerin, die Strassen für den Festumzug sperren lässt und die Müllabfuhr danach koordiniert, einen Umweltbeauftragten, der die Plastebecher und das Kamellepapier mit den grünen Punkt verziert, eine Social-Media Beauftragte, die das Event auch überall bekanntmacht und für die Büttenrede samt diesmal hoffentlich passender Lacher sorgt der Cheffe selbst.


    Respekt. Ich hätte es nicht besser hinbekommen.

    Es gibt offenbar zwei Corona-Pandemien in Europa,

    Da draengt sich ja die Frage nach den Ursachen fuer die extrem unterschiedliche Entwicklung auf. Es war doch wohl ueberall der gleichartige Virus mit aehnlichen Uebertragungswegen und vergleichbaren Schutzmassnahmen? Aber extrem unterschiedlichen Ergebnissen, hmm....


    Mittlerweile beginnt man auch in D mal, Zahlen nicht nur absolut sondern auch nach Wertigkeit zu sortieren, mal sehen, ob sich da neue Erkenntnisse ergeben:


    Coronavirus-Pandemie: ++ Britische Experten gegen Impfung ab zwölf Jahren ++ | tagesschau.de

    Auf weitere Hilfe vom CCC kann die CDU getrost verzichten, seit die Digitalexpertin Doro Bär im Laschet‘schen Kompetenzteam mitwirkt...

    Naja, sie war halt die einzige, die wusste, wie man ein Tablet richtig herum haelt... also, bunte Seite nach oben.

    Ich glaube auch an nicht viel, aber an die Gesetzmässigkeiten der Natur - daran glaube ich.

    Warum daran glauben? Wissen.


    Zum Thema der "Wahl-o-mat-Gläubigkeit: Diese Software basiert auf den Angaben und Aussagen in Wahlprogrammen der Parteien. Wie viel diese Wert sind, weiss man ja. Nur mal zur Erinnerung, die älteren Semester hier werden sich vielleicht daran sogar noch erinnern:

    Ende der neunziger, so 97,98... regierte in D ein gewisser Helmut K. aus O. bei L. mit einer Randgruppensplitterpartei namens FDP, FDJ oder so irgendwas. Diese Randgruppenpartei hatte damals lautstark bei allen passenden und unpassenden Gelegenheiten verkuendet; "mit uns gibt es keine Steuererhoehungen"

    Siehe z.B. hier Koalition streitet über höhere Mineralölsteuer - WELT


    Als es dann zur Abstimmung ueber Steuerehoehungen kam, haben die Parteigenossen der Randgruppensplitterpartei die Arme beim Ja-Sagen soweit hochgerissen, das sich manch einer an die seligen Zeiten der Reichsparteitage vor 1945 erinnert fuehlte...


    Das genau diese Randgruppensplitterpartei heutzutage wieder mit dem gleichen Slogan in den Wahlkampf zieht, laesst jetzt nicht direkt was gutes ahnen...

    Von welchen Leerrohr-Durchmesser reden wir denn? "Mit Handykamera reinleuchten" klingt nach grossen Durchmesser, KG-Rohr oder dgl?


    Als Suchbegriff mal Bodenradar in die Suchmaschine eingeben, das waere dann die Premium-Loesung.

    das geimpft infizierte weniger viruslast tragen und weniger lange ansteckend sind, könnte man dann auch in hypothetische überlegungen einfliessen lassen? gut.

    Natürlich. Auch das Verhältnis, also die Zahlenmässig grössere Anzahl an Geimpft/Genesenen ggü. den Ungeimpften muss man mit betrachten. Wobei die Ansichten zur Viruslast bei Geimpften auch etwas auseinanderliegen, siehe hier:


    SARS-CoV-2: Durchbruchinfektionen mit Delta-Variante haben in den...


    oder hier:


    RKI - Navigation - Können Personen, die vollständig geimpft sind, das Virus weiterhin übertragen?


    (Und das ist mein absoluter Lieblingssatz aus obigen, denn kann man bei fast allen Betrachtungen so schön wiederverwenden:

    "In welchem Maß die Impfung darüber hinaus die Übertragung des Virus weiter reduziert, kann derzeit nicht genau quantifiziert werden.")

    Natürlich gibt es auch unter Geimpften einen beträchtlichen Anteil an Infizierten. Das ist bekannt. So what?

    Wie betraechtlich? 1%, 10%, 50%?

    Je nach Annahme und persoenlicher Boshaftigkeit koennte man nun die These aufstellen, das Geimpfte, aber ungetestete Personen einen viel groesseren Beitrag zur Verbreitung des Virus leisten, als ungeimpfte, aber getestete Personen...

    Ich kann nicht folgen: Infizierte sind Infizierte, egal ob vorher bereits ein- oder mehrfach geimpft oder genesen.

    Die Anwendung der sog. 3G Regel besagt aber doch klar, geimpft ODER genesen ODER getestet. Das laesst zumindest die Vermutung aufkommen, das es in der Gruppe der Geimpften oder Genesenen auch noch einen (betraechtlichen? schwankenden?) Anteil an Infizierten geben koennte, den man aber mangels Test(-pflicht) nicht erfassen kann. Inwieweit die derzeitigen Zahlen zur Inzidenz somit aussagefaehig sind, weiss man also nicht genau.

    Zur Zahl der Geimpften wäre allerdings die Zahl der Genesenen zu addieren, was einen bereits erfolgte "Immunisierung" von inzwischen insgesamt 65 % bis 70 % der Gesamtbevölkerung schließen lässt und den weiter oben beschriebenen positiven Effekt erklären könnte.

    Da die Anzahl der Genesenen auch einen (betraechtlichen?) Anteil als Dunkelziffer (nicht erkannt, erfasst...) enthalten koennte, kann man auf so ziemlich jede beliebige Zahl schliessen. Es wird nicht ganz falsch und nicht wirklich richtig sein. Auf solchen wackligen Daten Prognosen fuer die naechsten Monate zu treffen? Da muss man schon sehr gut im Umgang mit Kristallkugel und Kaffeesatz sein.

    dass wir uns um Covid-19 als dann bei uns endemische saisonale Infektionskrankheit keine Sorgen mehr machen müssen, weil sie unser Gesundheitssystem nicht mehr zum Kollaps und damit viele Menschen dem Tod abliefern kann.


    Dann waere ja Covid doch nur sowas wie eine Grippewelle... manche ueberstehen sie relativ unbeschadet, manche sterben daran? Wenn man sowas vor einem reichlichen Jahr behauptet hätte, aber da wäre was los gewesen.


    Ansonsten teile ich keines der hier optimisch angehauchten Szenarien.

    Gruende:

    1) Es gibt immer noch keinerlei wirksame Medikamentation, irgendwann muessen die Pharmakonzerne zwar mal alle alten Reste verbraucht und vertestet haben, ob dann wirklich mal auf breiter Ebene "geforscht" wird, ist mehr als ungewiss. Für eine fast schon als "vorbei" deklarierte Krankheit lohnt sich das Forschen doch eh nicht mehr.

    Und die Feststellung, "Das Gesundheitswesen ist nicht ueberlastet, die Leute sterben gut versorgt" wird manch einen auch nicht unbedingt beruhigen.


    2) Es gibt immer noch keine belastbaren Erkenntnisse ueber den Ursprung. Ob die "weiterführenden" Forschungen an solchen Erregern nun zu neuen Erkenntnissen oder neuen Ausbrüchen führen, darüber möchte ich nicht unbedingt spekulieren.


    3) Die Datenlage zu Wirksamkeit, Dauer, Schutzniveau... der Impfungen ist dünn, viel mehr Glauben als Wissen. Die Kenntnisse über Verlauf der Krankheit sind auch noch extrem ausbaufähig. Die Erkenntnisse zur Wirksamkeit der getroffenen Schutzmaßnahmen, ehmm, lassen wir das Thema mal lieber... Da jetzt schon "Hurra wir haben gewonnen" schreien, ist sehr sportlich.


    Das die derzeitigen Zahlen in den naechsten Wochen eher sinken, duerfte zwar die Optimisten freuen. Aber das dicke Ende kommt schon noch, dann schauen wir mal, bei welchen Inzidenzen das nächste hektische Herumhantieren mit Notfallverordnungen einsetzt.