Beiträge von karo1170

    Eigentlich gebe ich nur den aktuellen Stand wieder.

    Weil einige hier das ganze schon jahrelang mitverfolgen.

    Und der aktuelle Stand nimmt scheinbar ein paar ganz interessante Wendungen. Bisher klang für mich deine Beschreibung (grob vereinfacht) immer so, als ob der GÜ eigenmächtig mal die Höhenlage deines Hauses verändert habe, und beim ersten Starkregen dann das Wasser im Haus stand. Nun taucht auf einmal eine Skizze auf, die wohl schon irgendwelche Planänderungen vor dem Hausbaubeginn zeigt. Warum, wieso da etwas festgelegt wurde, k.A. Vielleicht gab es irgendwelche Zwangspunkte (Firsthöhe sonst zu hoch, Gefälle von/nach irgendwohin zu klein...) vielleicht gab es Bauherrenwünsche (Mehr Raumhöhe, grösserer Keller...), da kann man als Aussenstehender noch nicht mal was vermuten. Aber anscheinend ist das Thema Höhenlage des Gebäudes in irgendeinem Zusammenhang schonmal im Vorfeld der Baumassnahme angesprochen wurden. Ob sich die damit Betroffenen und Befassten der Folgen und Konsequenzen schon bewusst waren, weiss ich nicht.


    Aber den Satz:

    Pin Cho - es wird ja immer wieder leierartig wiederholt - jeder Fall ist einzigartig und wird deshalb einzeln "bewertet"

    würde ich jederzeit unterschreiben. Wäre sehr schlimm, wenn es nicht so wäre.

    Am 22.05.13 hat der Auleiter uns eine Skizze vom Querschnitt vorgelegt,den wir unterschreiben sollen.

    Waren denn auf dieser Skizze die Hoehen eingetragen?

    Aber hier hat mein Anwalt schon gesagt,das wir als Baulaie auch hier nicht mit haftbar gemacht werden können.Planung,Ausführung und Überwachung lag bei dem GÜ.

    Vorsicht...die Rechtssprechung in D obliegt Richtern. Nicht den Anwaelten. Das wird gerne mal uebersehen.

    Anonymisierung, Pseudonymisierung, sicher, .... von staatlichen Stellen

    Wenn man genau weiss, das der Wunsch nach Bewegungsprofilen in D erbarmungslos vom Datenschutz und den rechtssprechenden Stellen (z.B. in Karlsruhe) abgeschmettert wird, dann kommt man eben auf andere Ideen. Freiwillig zu installierende Apps...zum Beispiel.


    Das die ueber solch eine App und irgendwelche Sportuhren und Fitnesstracker gesammelten Daten irgendeine medizinisch relevante Bedeutsamkeit fuer eine Vireninfektion haben, ist auf Grund der Funktionsweise und Genauigkeit sicher auszuschliessen. Damit bleiben nicht mehr wirklich viele Gruende, warum es solch eine App brauchen koennte.

    Die USA haben nach den heute bekannten Zahlen momentan die absolut meisten Infizierten weltweit, sie haben diese Ausnahmestellung in kürzester Zeit erreicht - und sie sind auf dem besten Wege, auch die absolut meisten Todesopfer einer Nation beklagen zu müssen.

    Davon ist auszugehen. Aber die USA koennen diesen Verlust an Menschenleben innerhalb von kuerzester Zeit und quasi zum Nulltarif ausgleichen. 250000 neue Greencards und alles ist wieder wie bisher. Oder besser.

    Ich kann mir nicht helfen, aber das Bild aus #39 und die Beschreibung des TE (Balken nicht belastet, kein Platz,"das schon Wohnraum wo mein Falter gebaut hat jedoch nie fertig"...) passen doch irgendwie nicht zusammen. Auf dem Bild sieht man einen geöffneten, rückgebauten Fussboden in einem anscheinend schon längere Zeit genutzten Wohnraum. Was da vorher als Fussbodenaufbau war, verrät der TE nicht. Was er eigentlich genau vor hat (neuer FuBo wg. Höhe? Dämmung? Heizung?...) wird mir auch nicht klar. Mag vielleicht auch an der unorthodoxen Schreibschriftsprache des TE liegen...

    Im Nahbereich kann Bluetooth eingesetzt werden. Damit ist eine Ermittlung des Abstands relativ genau möglich.

    Neben Bluetooth bietet sich ja auch eine Kombination mit NFC und WLAN an, damit sollte es schon möglich sein, ein recht genaues "Abstandsmuster" zu erstellen. M.W. wurde an der ETH Zuerich mal sowas entwickelt und soll woll schon marktreif sein. (proximity technology iirc)


    Die Alogrithmen sind für die Energiesparmaßnahmen sowieso an Bord..

    Energiesparen, das wäre wohl auch noch ein Knackpunkt. Wenn die Handy-App staendig im Umfeld misst und sucht, kann man sich selbst bei sehr sparsamen Technologien wie NFC oder BT Low Energy vorstellen, das die Akkulaufzeit des Handy darunter massiv leidet.

    nur eine kurze Frage - haben sich die hier anwesenden Experten geeinigt, ob die Kapazitäten in D was "Intensivbetten" angeht also mit Beatmung usw. in den nächsten Monaten nun ausreichend sind, wie bei einer "normalen Grippe" oder eher nicht?

    Experten, also richtige Experten einigen sich nicht auf irgendwas. Sie betrachten Probleme aus verschiedenen Blickwinkeln und tauschen ihre Erkenntnisse aus. Sie behalten ihren Standpunkt im Auge, haben aber auch kein Problem, andere fundierte Standpunkte mit in ihre Ueberlegungen einzubeziehen. Das nennt man Diskurs.
    Politiker und Juristen einigen sich oefter auf irgendwas. Das nennt man dann Kompromiss oder Vergleich...


    Derzeit ist der Stand in D doch gut medial dokumentiert. Die Anzahl der Intensivbetten reicht fuer den Corona Virus,

    Mehr Sorge bereitet vielen die Frage, reicht auch die Anzahl der gehorteten Rollen Klopapier fuer den naechsten Noro-Virus-Ausbruch?

    Neueste Corona-Meldung aus Frankreich:


    Der IS (Daesh) hat seinen Selbstmordattentaetern verboten, nach Frankreich einzureisen. Es bestehe akute Gefahr fuer Leib und Leben.

    In den Französischen Medien gibt es im übrigen genug Bericht über Verlegung von Patienten - im TGV, im Airbus der Luftwaffe ...


    ...und mit SAMU in die Vendee. Es gibt auch in F noch Regionen, wo es freie Kapazitaeten gibt und wo die Ausbreitung des Virus nur sehr schleppend voran kommt. Die Auslastung der ca 900 Intensivbetten ("Reanimation") in Grand Est wurde am Do. abend mit ungefaehr 700 Plaetzen angegeben, mittlerweile sind es wohl 756. Berichte ueber einen Zusammenbruch des Gesundheitswesens oder massenhafte Sterbehilfe be ueber 80-jaehrigen in der Region Grand Est habe ich in den frz. Medien noch keine gehoert oder gesehen.


    Ein paar Beispiele für Zusammenarbeit gefällig.

    nicht noetig...ich kenne die dt.-frz Zusammenarbeit wirklich sehr, sehr gut, beruflich und privat :-)


    Meine rhetorische Frage bezog sich ja gerade darauf, warum eine offizielle Stelle in D ein privates Unternehmen beauftragt, die Zustaende im Nachbarland zu beschreiben, mit dem man doch eine gute Zusammenarbeit pflegt und damit doch direkten Zugang zu allen notwendigen Informationen hat. Aus erster Hand und nicht aufgrund von anonymisierten Aussagen von Mitarbeitern, die so wohl nicht mehr nachpruefbar sind...

    Ein unaufgeregter Bericht aus Straßburg mit nur ganz wenig und kleinen Zahlen.

    Der Bericht wurde von den betroffenen Institutionen aber nicht bestaetigt. Ganz im Gegenteil...

    Der bericht war für Reg. BW und nicht für die öffentlichkeit.

    Das verkuendet zumindest der Ersteller des Berichtes...nachdem Teile des Berichtes an so ziemlich alle Presseorgane verteilt wurden... So kann man natuerlich auch vertraulich mit seinen AG kommunizieren.

    Der Artikel fast sehr sachlich einen Bericht von Fachmedizinern zusammen.

    Wirklich? Ich lese da den Bericht eines "Institutes" , das nichts anderes als ein gewerbliches Unternehmen mit wohlklingende Namen ist.


    Und wenn man dann noch den Schlusssatz des Berichtes liest:


    "Die Leitung des Instituts für Katastrophenmedizin mit Sitz in Tübingen und Korntal (Kreis Ludwigsburg) kommt in dem Schreiben zu dem Schluss, dass "weitere konsequente Maßnahmen der Landesregierungen, der Krankenhäuser und der Rettungsdienste in Deutschland unabdingbar" seien. Eine Schlüsselrolle komme den Rettungsdiensten und dem Bereich der Intensivmedizin zu."


    und das mit der auf der Homepage des Unternehmens verlinkten Selbstdarstellung vergleicht:


    "Zudem unterstützt das DIFKM viele Krankenhäuser, Kliniken und Rettungsdienste bei der Besetzung von Rettungsdienstschichten und Notarztdiensten."


    dann beschleicht mich zumindest ein boeser Verdacht, das der Bericht nicht ganz uneigennuetzig erstellt worden sein koennte.

    (Vielleicht versucht man hier auch fuer die derzeit nicht benoetigten Rettungssanitaeter bei den ausfallenden Grossveranstaltungen ja eine (lukrative) Ersatz-Beschaeftigung zu finden.)


    Mich würde mal der orginal Bericht bzg Elsass interessieren

    Mich wuerde da noch ganz anderes interessieren: Wurde der Bericht tatsaechlich vom Ministerium beauftragt? Oder wurde der vom Unternehmen in Eigeninitiative erstellt? Warum beauftragt ein Ministerium ein privates Unternehmen mit solch einen Bericht? (Wurde da nicht erst vor kurzem mal ein Ministerium boese angeschossen, weil es unzaehlige externe Berater zweifelhaften Rufes und Qualifikation auf seinen Gehaltslisten hatte?) Und warum fragt die Verwaltung in BW nicht direkt beim RP in Grand Est nach der Situation? Frankreich ist ja nicht direkt Feindesland oder Failed State, die Verwaltung in F und D arbeiten nach sehr sehr aehnlichen Muster.

    Es muss ja nicht Schweden sein, aber Berichte über Niederlande, Dänemark oder andere europäische Länder, die ähnliche Strategien wie Deutschland fahren, fände ich mal gut.

    Zumindest für Frankreich gibt es ja hinreichend detailierte Berichte im öffentlich rechtlichen Rundfunk:


    Actualités Alsace, Champagne-Ardenne et Lorraine - France 3 Grand Est


    Aber Särge sind natürlich emotionaler. Und 5-stellige Zahlen.

    ...oder dramatische Berichte über Zustände in Krankenhäusern...die dann auf Nachfrage an der Berichtersteller nicht mehr öffentlich auffindbar sind. Siehe #665.

    Gute Frage. Habe auch schon versucht, das herauszufinden. Ich habe gelesen, dass Spülmaschinen früher am Kaltwasser angeschlossen waren, dass man sie heute aber eher ans Warmwasser anschließt, um Strom zu sparen.

    Hast du nun eigentlich eine zentrale WW-Bereitung (Therme/Speicher...) oder dezentrale WW Bereitung (DLE)? Oder beides, irgendwie kombiniert?

    Also unklar.

    Kann man so sagen....

    Da auch beide Wasserrohre unten in den Durchlauferhitzer reingehen, bringt das auch keine Erkenntnis.

    Üblicherweise fliesst in einen DLE relativ kaltes Wasser rein, wird (im Durchlauf) erwärmt und kommt wieder raus... Vielleicht bringt dir das den erforderlichen Erkenntnisgewinn?

    Solche Akkustikdecken und Elemente gibt es von diversen Anbietern, Odenwald owacoustik, Saint Gobain Ecophon usw. Ob es allerdings eine gute Idee ist, OSB Platten mit Reibeputz als Wandverkleidung im Tonstudio einzusetzen, nur weil man sie hat, weiss ich jetzt auch nicht.

    Ein Artikel von A. Kekule in der Zeit, den ich sehr lesenswert fand:

    Was mich sehr verwundert, ist, das diese ganzen bekannten Virologen derzeit anscheinend jede Menge Zeit haben, fuer Interviews in allen Medien, taegliche Podcast, Kolumnen und Leserfragen beantworten. Waere nicht gerade jetzt der ideale Zeitpunkt fuer intensive Forschungsarbeit am Objekt?

    Supergau. Elktro und Wasser dicht auf dicht ohne jeglichen Schutz.

    Naja, bei einem DLE laesst es sich nicht vermeiden, das Elektro und Wasser zusammen kommen.

    Was mich wundert, ist dieser graue Kasten mit einem Elektropfeil dran und der seltsame Abzweig des Kaltwassers...was soll das sein, eine Art Aquastop? Haengt da nebenan noch ein Geschirrspueler dran?

    Beim Deutschen Institut für Katastropfhenmedizin steht nur folgenes:


    Dieses Institut ist wohl eine private GmbH mit diversen Geschaeftsbereichen. Wie und Weshalb diese den Bericht erstellt haben, wäre fast noch interessanter als der Inhalt.

    Dann lieber unaufgeregt den laden runterfahren, abwarten, die Forscher forsch forschen lassen und am Ende lebendig sein. Klingt für mich irgendwie überzeugender.

    Wenn man dann noch bedenkt, das man den Laden auch irgendwie wieder hochfahren muss...ja.


    Ansonsten könnte es passieren, das ein Grossteil der am Ende lebendigen sich mit den Lebensumständen, wie sie jetzt schon in anderen "runtergefahrenen" Ländern (auch bekannt als "failed state") existieren, arrangieren muss.

    In den Steg des T-Profils noch ein Bohrung einbringen und das Rohr mit Kabelbinder am Steg "verankern" oder hübsch mit einer Schelle, damit das Rohr nicht nach vorne weggezogen werden kann.

    Dafuer koennte man eine Fallrohrschelle (Blitzschutzbau) nehmen. Problem.... dann wird das Schloss halt weiter oben durchgezwaengt, Daemmung gibt doch nach...

    In einer offiziellen Broschüre, herausgegeben von der Versicherungskammer Bayern, hab ich jedoch folgendes zu Feuerüberschlagswegen gefunden - hierbei macht mir nur noch die Höhendifferenz zwischen Hauptgebäude und dem Flachdachbau Sorgen.

    Aus der Schutzzielbetrachtung heraus, ist der Ansatz der Versicherung richtig.

    Jedoch finde ich hierzu keinen passenden Satz in den Verordnungen.

    Baurechtliche Anforderung an das Gebäudes und schutzzielorientierte Betrachtung der Risiken können durchaus auch abweichende Ergebnisse bringen.

    Anbei ein Bild von drei Unterputzdosen die mit dem Material fixiert wurden. Das Material wirkt an sich sehr fest und stabil. Wisst ihr was das für ein Material sein kann?

    Evtl. eine Art Schnellzement?

    Der Elektriker meinte, dass über den Deckel einfach rüber geputzt werden kann und dass das so üblich ist.

    Üblich ja, zulässig nein.

    Könnt ihr das so bestätigen?

    Was...das es üblich ist oder ob es zulässig ist?

    Wenn die Wand zwischen den Gebäudeteilen die Anforderungen an eine Brandwand erfüllen muss, dann dürfte hier doch der BayBO Art. 28 (6) gelten?


    (6) Müssen Gebäude oder Gebäudeteile, die über Eck zusammenstoßen, durch eine Brandwand getrennt werden, so muss der Abstand dieser Wand von der inneren Ecke mindestens 5 m betragen; das gilt nicht, wenn der Winkel der inneren Ecke mehr als 120 Grad beträgt oder mindestens eine Außenwand auf 5 m Länge als öffnungslose feuerbeständige Wand aus nichtbrennbaren Baustoffen, bei Gebäuden der Gebäudeklassen 1 bis 4 als öffnungslose hochfeuerhemmende Wand ausgebildet ist.

    Aus einem Interview vom 18.03. mit dem Präsidenten der Berliner Ärztekammer:


    "Wer muss nun schnell Lösungen finden?

    Da kommen wir auf einen skurrilen Fehler unseres Systems: Verantwortlich für die Gesundheitsversorgung sind die Länder. Aber wo liegen sämtliche Führungsinstrumente? Wo werden Geld und Macht verteilt oder Ausnahmeregelungen geschaffen? Beim Bund.

    Das klingt doch fast so, als ob der Präsident dieser Landesinstitution auch gerne etwas "Geld und Macht" mit verteilen moechte... Am besten, das Geld der anderen (Bund) in seinem Land.

    War das nicht vor ein paar Monaten im Zuge Digitalpakt schonmal der grosse Aufschrei der Laenderfuersten, das der Bund doch bitte nur viel Geld geben soll, man dasselbe aber gerne nach eigenen Gutduenken verteilen moechte? Vielleicht liegt der "skurile Fehler" nicht im System des Foerderalismus sondern eher bei den Erwartungshaltungen mancher Beteiligten.

    hat Merkel jetzt falsche Berater oder was ist los ?

    Sagen wir mal so...wenn du einen Berater fragst, wie man moeglichst viele Menschenleben retten kann, wird die Antwort eine andere sein, als auf die Frage, wie man die Volkswirtschaft moeglichst gut am Laufen haelt. Was schwerer wiegt, einige tausend Tote oder oder viele tausende Arbeitslose, da wird wohl jeder eine andere Ansicht dazu haben.


    Hier haben sie ein Krankenhaus geräumt um Platz zuschaffen ca 60 Plätze.


    Hier steht zufaelligerweise noch ein komplettes KKH leer rum, klassisches "SODA"-KKH


    Krankenhaus Schneeberg | Startseite

    ...wegen dem bisschen Husten, also wirklich. Is doch alles wie immer, normale Grippesaison.

    Nur weil so Laien wie der Chef des RKI das wie folgt sieht:

    In dem Interview mit dem Chef des RKI kam auch noch ein anderer Satz drin vor... Sinngemaess: Ein grosser Teil der Bevoelkerung wird von dieser Infektion wenig oder nichts bemerken.


    Ist schon ein gewisser Spagat zwischen eindringlicher Warnung und vertrauensbildender Massnahme, sowas funktioniert wohl auch ausserhalb von D nicht wirklich. Siehe F, da sind die zwangsausgangsgesperrten Grossstaedter in ihre Autos gestiegen und haben sich in die Ferienwohnung in die Provence, Cantal oder wohin auch immer begeben. In D gehen die Leute halt in den Baumarkt, holen Blumenerde, Tulpenzwiebeln und Sandkastenbausaetze und legen los.