Beiträge von karo1170

    Na, hier passt aber was nicht...


    Das hier:

    Das freistehende Gebäude umfasst zwei Klassenräume als Werkräume und bedarf der Medienerschließung aller üblicher Medien über etwa 50 m vom HAR des Hauptgebäudes.

    klingt ganz anders als das hier:

    Da der Leistungsumfang der Bau- wie auch der Planungsleistungen ungefähr dem eines (einfachen bis mittleren) EFH in D entspricht,

    Beim ersten denkt derjenige, der sowas schon mal gemacht hat, an Bildungswürfel, inkl. SchulBauR (Hausalarm, SiBe, Blitzschutz, ELA, Amok...) , an die Ausstattungsvorschriften der Räume (DIN VDE 0100-723), an endlose Diskussionen mit Einrichtungsplanern zu Werkbankanschlüsse, Versorgungsampeln, Medienversorgung der Arbeitsplätze, an plötzlich auftauchende Bestandsgeräte, die wieder anzuschliessen sind, an zeitraubende Verhandlungen mit der haus-/traegereigenen IT zu Digitalpaktausstattung usw. Natürlich immer inkl. dem Erklärdruck dem Bauherr gegenüber (brauchen wir wirklich solche blauen oder roten Taster? Warum denn Blitzschutz, da drüben die Schuleiche steht seit 100 Jahren und ist viel höher...)


    Off-Topic:

    Manche, die so was regelmäßig machen, kennen auch das Märchen vom süssen Brei. Man kommt in die Schule wegen einer Kleinigkeit ("da müssen mal ein paar Datenkabel verlegt werden, wir kriegen so ein Multimediadingsbumstafel...können wir uns mal schnell anschauen") und dann kommt der Hausmeister angeschlendert, fragt, ob denn nun der Austausch BMA endlich losgeht ("ach, ja, also wenn sie grad hier sind...") , der Direktor bringt ein paar engbedruckte Blätter vorbeigetragen ("da war jemand da vom DGUV oder so, die haben mir ein paar Protokolle geschickt, können sie nicht mal kurz schauen, da ist auch irgendwas elektrisches mit drauf...") und die Dame vom Schulamt verkündet freudestrahlend, das man ja in den nächsten Ferien sowieso die Fachkabinette neu möblieren möchte und da wäre es ja gut, das jetzt gleich und sofort mit auszuschreiben, man hat ja die Tische schon bestellt...

    Wobei ich es hier schon sehr bedauerlich finde, dass die Datengrundlage so mau ist.

    Das fanden viele schon seit langen...hier ( Impfreaktion )  erst kuerzlich nochmal zusammengefasst, genau in dem Zusammenhang mit Impfreaktionen oder Impfkomplikationen.


    "In den Praxisalltag lässt sich das nach Einschätzung des Epidemiologen Klaus Stöhr oft nur sehr schwer integrieren: Für das Ausfüllen der entsprechenden Formulare benötige ein Arzt pro Patient im Schnitt 20 bis 30 Minuten, für die er keine adäquate Vergütung bekomme."

    Die dort geaeusserte Vermutung, das das Vorliegen von bisher unerkannten Gesundheitsproblemen im Zusammenhang mit einer Impfung zu unerwünschten Ergebnissen führen kann, klingt erstmal schlüssig. Und passt auch gut in das hier erkennbare Schema, das die Betroffenen voellig unterschiedliche Erfahrungen berichten. Ganz anders waere es, wenn alle die gleichen Symptome aufweisen, dann waere die Spur zum Impfstoff tatsaechlich die naheliegendste...


    Jetzt wäre ein guter Zeitpunkt, um gewisse Dinge (Digitalisierung/Gesundheitsämter/etc) umzustrukturieren, damit man bei der nächsten Runde nicht ganz so nackig dasteht.

    Geht nicht...Fuer die Betroffenen ist erstmal Ueberstunden absetzen angesagt. Dann ist Urlaub /Ferienzeit, da passiert 6 Wochen genau nichts im Amt. Man vertritt sich selbst und gegenseitig. Dann noch eine Weiterbildung und schwups...ist die Rente ran. Oder der naechste Winter. Oder beides. Die IT ist bis Ende 2024 im Digitalpakt ausgelastet, da droht kein ploetzliches Umstellen auf irgendwas mit Compjuter oder so.

    2. Eine Klappe, die bspw. Wasser sammelt und alle 2-3 Min. durchlässt und die dann mit diesem "Poch" zufällt - verstärkt durch die Übertragung ins Rohr. Er geht von dieser Variante aus, da er 2, 3x vor dem "Poch" eine Art Rauschen gehört hat. Auch der Bauleiter hat das gehört. Ich muss gestehen, ich habe das nicht gehört.

    Bei der Schilderung dachte ich zuerst in Richtung Kondensatpumpe Klimageraet, Luftentfeuchter, also irgendwas, was in der warmen Jahreszeit abends eingeschaltet wird, um z.b. Schlafraeume runterzukuehlen. Ob es sowas beim Nachbarn gibt, k.A. Wie das Geraeusch in Richtung Mauerwerk, Dachrinne gelangen kann? Naja, Kondensatablauf in Dachrinne klingt schraeg, aber, man hat ja auch schon Pferde vor der Apotheke kotzen sehen. Mit einem Rezept am Huf...

    Bekommt man das Thema Kälte in der Duschkabine nicht mit einem Elektroheizkörper ganz gut in den Griff?


    Ein "Elektroheizkoerper" ist so ziemlich das letzte, was man in einer Duschkabine haben moechte.


    Architektin und Technik haben eine Lösung gefunden bei der der Technikraum im EG auf bis zu ca. 7 m² schrumpfen könnte. Dafür muss im OG ein HWR geplant werden in dem Waschmaschine und Trockner Platz finden.

    Hmm, bei der "Loesung" - einen Raum um 3qm verkleinern, und dafuer einen zusaetzlichen Raum (sicher >>3qm) zusaetzlich zu benoetigen - haette ich doch lieber das "Problem" zurueck. Hier waere ein sehr genauer Blick auf die Technik anzuraten. WaMa/Trockner-Saeule benoetigen nicht wirklich viel Stellflaeche.


    Off-Topic:

    *studiert im Duden die Bedeutung des Wortes „klein“ - findet keine Entsprechung zum Bild - legt sich rätselnd schlafen*

    "klein" - kann man einfach so aufstellen

    "mittel" - Kenntnisgabeverfahren erforderlich (zumindest an haushaltinterne Personen, Ehefrau und nahe Anverwandte...)

    "gross" - Statikberechnung zu moeglichen Punktlasten auf FuBo und Anmeldung beim VNB - Lastgangmessung wg. Schrankkuehlung - sollte zeitnah erfolgen. Einbringung Anlagentechnik, Rampe, Kran...pruefen, Foerdermoeglichkeiten - Teilnahme an EU-Marktanreizprogramm - ausschoepfen.


    (Derzeit laeuft das Kenntnisgabeverfahren fuer eine Erweiterung, um die Pappkartons loszuwerden...die Lieferung von Eichenholzregalen aus ukrainischen Urwaeldern ist aber sehr ungewiss...)

    Man könnte jetzt spekulieren, ob die Dachrinne bei Längenänderung mal an Dein WDVS anstößt und einmal nicht, aber beim Abkühlen reduziert sich die Länge.

    Was ist denn das fuer eine Leitung, die ueber die Dachrinne (neben dem Ablauf) spannt? Fangleitung eines Blitzschutzes?

    In der Lausitz hat Vesta gerade erst ein Werk für Windradflügel endgültig stillgelegt. Die Nachfrage scheint zu stagnieren, und es werden Überkapazitäten abgebaut.

    Der Trend, besondere bei Offshore Anlagen, geht zu deutlich grösseren Flügelweiten. Ob es sinnvoll ist, diese in der Lausitz herzustellen und dann per Mega-Grossraumtransport quer durchs Land zu bugsieren? Ich könnte mir auch günstigere Fertigungsstandorte vorstellen... falls es solche schon irgendwo auf der Welt geben sollte, wäre eine Produktionsverlagerung dahin ja nicht völlig überraschend.

    Ich würde auch den Wasserstoff nicht direkt verbrennen, sondern mittels Brennstoffzelle wieder zu Strom umwandeln.

    Direktverbrennung ist ebenfalls möglich, Wirkungsgrad dürfte dabei in der Grössenordnung eines Benziners liegen. Nichtmal schlecht, wenn man bedenkt, das die Forschung dazu ja eher auf Sparflamme läuft.

    Oder zur Wasserstoffgewinnung in der Wüste, wo man mit dem Strom nichts anderes anfangen könnte oder nur mit gigantischem Aufwand dorthin transportieren müsste, wo er gebraucht wird.

    Für die Gewinnung von Wasserstoff ist neben Strom noch was anderes erforderlich...Meerwasser zum Beispiel. Findet man nur in Wüsten eher selten.

    Die meisten Hersteller geben so 8 Jahre Garantie und 200.000km.

    Die Garantie bezieht sich auf eine gewisse "Restleistungfähigkeit" der Batterie, so z.B. 70% der ursprünglichen Kapazitaet sind nach 8 Jahren noch zu erwarten.

    So kann das nichts werden mit der Energiewende.

    Doch, das wird. Auch der Aufbau des amerikanischen Schienennetzes, der flächendeckende Einsatz von Dampfmaschinen u.a. sind nicht innerhalb von 4 Wochen erfolgt. 1 Stück Volkswirtschaft mal eben über Nacht umstellen ist aber nicht realistisch. Zumal diese Volkswirtschaft auch etwas grösser ist.

    Es war anscheinend doch keine gute Idee, einen großen Teil der Industrieproduktion nach China auszusourcen.

    Naja, bei nahezu Vollbeschäftigung in D, USA und in vielen Ländern Europas ist "mehr Industrieproduktion" und "mehr Handwerker" leicht gerufen...aber woher sollen denn Mensch und Material kommen? Massiver Zuzug nach D bringt mehr Arbeitskräfte aber eben auch noch mehr Arbeit, fordert Ausbau Wohnungen, Infrastruktur, Schulen, Gesundheitswesen.


    Mehr Handel mit anderen Ländern könnte da zu mehr Warenströmen und mehr Wohlstand bei den Beteiligten führen. Problem nur, das viele Länder nichts zum Handeln anbieten können oder gerade andere Schwerpunkte von ihren Regierungen gesetzt werden.

    Ja das erdkabel wird mit einer Muffe repariert und ich bekomme da so ein Teil (mir ist der Name entfallen) Das kostet mich um die 500 Euro.

    Das wird wohl ein Hausanschlusskasten sein. Sowas hier:



    Kosten für Muffe, HAK und Hauseinführung (?) dürften mit den 500.- ungefähr hinkommen.


    Erzähl da mal etwas mehr und mach Bilder, bevor Du dich in ein Abenteuer stürzt, dass dich in den Bankrott führt.

    Die Warnung ist berechtigt. Kommt aber anscheinend viel zu spät.

    Wenn sie das so gesagt hat, hat sie keinen blassen Dunst was da reinkommt und blockiert Euch wertvollen Raum einfach mal so.

    Naja, die Wunschliste aus dem 1. Beitrag ist schon beachtlich...

    Batterie und WA könnte man theoretisch weglassen aber alles andere wird wohl zwingend benötigt

    Auch hier, vorsicht...wenn ein bestimmter KfW-Standard erzielt werden soll, ist u.U. Batterie erforderlich, WRG für Lüftung usw. Das braucht alles auch paar cm Platz.

    Ich weiß mittlerweile das es dort keinen HAK braucht.

    Das ist extrem unwahrscheinlich... Der HAK stellt ja quasi die Eigentumsgrenze dar, beinhaltet die Hausanschlusssicherung/Freischaltstelle, höchstwahrscheinlich (bei Neuanlage und im TN-C-Gebiet) stellt der auch den Aufteilungspunkt TN-C in TN-S dar. Ich kenne jetzt keinen Versorger, der ein EFH direkt an seinen KV anschliesst, ohne eine Freischaltstelle (HAK) zu fordern oder vorzusehen.

    Das Kabel geht direkt vom Kabelverteiler ins Haus. Der Elektriker kann es aber nicht an dem Zähler anschließen, da das Kabel im Haus gekappt wurde und nun zu kurz ist.

    Dann such dir dringend einen anderen Elektriker...genaugenommen, einen konzessionierten Elektriker im Netzgebiet deines Versorgers. Der sollte mit diesem Problem zurecht kommen. Allerdings erst, nachdem du dast Haus auch gekauft hast...

    Jetzt müsste ein komplett neues Kabel verlegt werden.

    Sagt wer? Der Versorger? Der Elektriker? Der Hausverkäufer?

    Ist dafür der Netzbetreiber zuständig oder muss ich das bezahlen?

    Dein Elektriker muss zunächst einen Antrag auf Netz-Anschluss (ANA) beim Versorger stellen. Dort wird dann, je nach beantragter gleichzeitig benötigter Anschlussleistung der Hausanschluss festgelegt und ein evtl. Baukostenzuschuss dafür fällig. Ob das bei euch noch papierlastig oder schon online geht, weiss der jeweilige Elektriker sicher besser als wir hier.

    Wenn das mal kein gepflegter Bunker im Hinterland der Ukraine ist...


    Oder gehört das in die Kategorie Gartenbau, begruentes Hochhaus? Sowas wie das in Mailand, Bosco verticale?

    Nebenbei bemerkt, wenn ich mich richtig erinnere, dann sollen die 5% in der neuen 0100-520 nicht mehr enthalten sein, anscheinend wurde der komplette Anhang mit der Tabelle entfernt. Ich glaube irgendwo etwas von einem Entwurf gelesen zu haben, aber da müsste ich auch erst recherchieren. Anscheinend möchte man wieder zurück auf die ursprünglichen 3%, wie das vor ca. 10 oder 20 Jahren mal war.

    Das Thema ist ziemlich ausfuehrlich hier behandelt:


    https://www.elektro.net/file/show/94920/a68eb6/DE_2020_21_20-26_EA41_LOW.pdf

    Die beiden Bilder oben haben nichts damit zu tun oder ?

    Schwer zu sagen...mit etwas Fantasie könnte ein Bild einen Isolator, wie er bei Freileitungsversorgung genutzt wurde, zeigen. Die Klemmdose im ersten Bild sagt wenig aus...vielleicht wurde aber das Haus tatsächlich mal von irgendeinem Nebengebäude halblegal mal versorgt.


    Aber,...wenn ihr plant das Haus zu kaufen, dann solltet ihr im Vorfeld hochnotpeinlich alle Medienanschlüsse (Bestand, was technisch möglich ist, was rechtlich gefordert oder zulässig ist) genauestens prüfen. Ansonsten droht da gerne Ungemach in Grössenordnungen (beginnend von fehlender Erschliessung, Ausbaubeiträge, Anschlusszwang, Dienstbarkeiten usw.)

    Fehlstellen sind natürlich erstmal auch nicht gut. Hier müsste man sehen wie umfangreich diese vorhanden sind.

    Dazu wurde ja schon mehrfach hier um groessere Bilder gefragt...anscheinend stoesst das Handy der Schreiberin aber die grossformatigen Bilder auch im Inneren ab.

    Sanierungsarbeiten wurden schon begonnen, zb das Dach wurde erneuert,


    Gibt es Bilder vom alten Gebaeude...Dachstaender waren ja mal in Mode. Vielleicht sind beim Dachsanieren diese weggekommen?

    Denkbar waere auch an Hausanschlusskassten ausserhalb des Gebaeudes, vielleicht an der Grundstuecksgrenze.


    Ansonsten hilft nur, bei euren Versorger/EVU nachzufragen. Die haben (z.t. auch online) Kartenmaterial, was die Hausanschlussleitungen hinsichtlich Lage zum Gebaeude zeigen. Dort dann suchen...

    Bei allen von mir nach Inkrafttreten der DIN 18014:2014-03 im grünen BEF bemängelten Merkwürdigkeiten, welche bis heute ohne Corrigendum fortbestehen: Die Norm kann man lesen, an der ist rein garnix geheim.

    Ja, der vorhergehende Normentwurf zur 18014 aus dem vergangenen Jahr wurde ja auch ganz normal veroeffentlicht. Deswegen wundern mich die Schwierigkeiten, die nun die neue Fassung von einer Veroeffentlichung abhalten... die ueblichen Ausreden wie Lieferkettenprobleme und Ukrainekrieg duerften doch nicht schuld sein, das eine Textveroeffentlichung scheitert. Oder wartet man noch, bis die Uebersetzung in Sanskrit erfolgt ist?

    Die "Loge" existiert doch schon, siehe die beiden b.v.s-Stellungnahmen und den Fachartikel (1. Teil) von Herrn Schauer in der letzten ep 6-22.

    Das war aber keine Loge...das sind doch die Wiedertäufer, die den Glauben ans heilige Erderblechle verloren haben und denen man nur mit einer Autodafé beikommen kann.

    Die vom NABau avisierte Frist des nächsten Entwurfs im ersten oder zweiten Quartal 20222 halte ich für optimistisch, denn nach der Bearbeitung so vieler Einsprüche fallen ehrenamtliche Mitarbeiter auch mal in ein Loch.

    Fristen muss man einhalten. Und Plaene muessen erfuellt und uebererfuellt werden, war schon in der DDR Usus.


    Die naechste Entwurfsversion der DIN 18014 ist unter


    Login


    zu finden. Naja, fast jedenfalls... der kryptische Hinweis:


    "Dieser Norm-Entwurf gehört aufgrund technischer Besonderheiten zu den wenigen Ausnahmen, die derzeit leider nicht korrekt als Volltext im Internet dargestellt und kommentiert werden können. Unser kostenloser Service wird aber kontinuierlich ausgebaut und vervollständigt.

    Der Norm-Entwurf kann wie gewohnt über den Beuth Verlag bestellt und mit der Tabelle für Stellungnahmen kommentiert werden."


    laesst nicht viel Gutes erahnen. Oder hat man da beim Verlag eine neue Einnahmequelle mit den Verkauf unverbindlicher Normenentwuerfe (hier fuer schlappe 146 Euro) entdeckt?


    (zum Vergleich: die Ausgabe der :

    DIN EN ISO/IEC 24760-3 Informationstechnik - Sicherheitsverfahren - Rahmenwerk für Identitätsmanagement - Teil 3: Umsetzung (ISO/IEC 24760-3:2016); Deutsche und Englische Fassung prEN ISO/IEC 24760-3:2022 ist problemlos einsehbar und kommentierbar. Nicht das man so eine Normen dringend brauchen wuerde, aber anscheinend ist "paar Meter Draht in Erde verbuddeln" mittlerweile in den Rang einer Geheimwissenschaft aufgestiegen und wird nur noch von eingeweihten Auserwaehlten von Generation zu Generation unter dem Siegel der Verschwiegenheit vererbt. Mal sehen, wann sich die erste Loge der Freierder gruendet :)

    Meines Wissens nach wird openoffice schon seit Jahren nur noch sparsam weiterentwickelt, die massgeblichen Entwicklungen duerften bei libreoffice (libreoffice.org) stattfinden.


    Nutze ich ebenfalls, da die Vorteile (kostenlos, laeuft unter Linux und Windows, grosse Community mit viel Dokumentation) schon schwer wiegen.


    Überall wo anders, liegt es zwischen 18-50€

    Wo ist der HAKEN?

    Kein wirklicher Haken, meist bekommt man einen Key fuer ein Officepaket, das Reseller in grossen Mengen (Volumenlizenzen, z.b. als Ausstattung fuer Notebooks, also mit Installation eines Softwarepakets) einkaufen. Ob das alles immer ganz legal gehandhabt wird, darueber streiten sich die Experten. Mal ist wiederverkauf erlaubt, mal droht die Todesstrafe und mal beides.

    Das obere scheint mir eine Art 'Heizquelle' gewesen zu sein, Typenbezeichnung: K.Braune Leipzig W33 220V 500W

    Ja, Heizwendel, Heizstrahler zum Einstecken.

    Das grüne 'Ei' mit Stecker ist eine Art Ton mit grüner Lasur/Keramik überzogen: A45-220-250 TGL 4712BL4 13/0910,

    Dito. Strahlungsbirne, sog, Dunkelstrahler, TGL 4712 bzw, 6673...mal suchen.

    dass der gerichtlich bestellte Sachverständige "proaktiv", ohne danach gefragt zu haben, eine kostenlose Ersatzlösung ("imaginäre Fundamentstreifen) gefunden hat


    (daran sieht man, dass dieser G-SV gerne auch über den Beweisbeschluss des Gerichtes hinaus gearbeitet hatte, wenn es dem Beklagten aus der Patsche helfen sollte)

    Das verstehe ich nicht mehr...du schreibst doch selbst, das das Gericht nach einer Lösung explizit gefragt hat?

    Das ganze sollte laut Fachanwälten theorethisch so ablaufen:


    1. Der G-SV gleicht die Eigenschaften der geplanten und bezahlten Bodenplatte "technisch" ab, das hat er gemacht und es herrscht allgemeine Zustimmung (auch beim Beklagten), dass er das richtig gemacht hatte, die Bodenplatte ist Mangelhaft, dabei war nichts komplex oder kompliziert, das hat er in ein Paar Monaten der Begutachtung geschafft.


    2. Wenn der "technische Abgleich" fertig ist und die Mangelhaftigkeit der Bodenplatte bestätigt ist, so geht es an den/die Vorschläge der Mängelbeseitigung, danach hat ja das Gericht gefragt.

    Wieso ist dann der G-SV nach deiner Schilderung "proaktiv" wenn er doch nur versucht, die Frage des Gerichts versucht zu beantworten?