Beiträge von karo1170

    Mal ernsthaft: WW-Steigstrang und Zirkulation benötigen wieviel Platz, vielleicht 10x20cm? Du redest also von 0.02qm, also grob 20 cent Miete pro Monat und Etage.

    Naja, mit Daemmung, Befestigung, Deckenschott und ohne Nullabstand duerfen es gerne ein "paar" cm mehr sein. Eckventile mit zusaetzlicher Probenentnahmestelle fuer die Legionellenpruefung kosten auch bloss ein paar ct mehr als das Standard Eckventil. Vielleicht braucht der zentrale WW-Speicher auch ein paar Quadratcentimeter mehr Aufstellflaeche. Mit einem 300l Speicher wie im EFH ist bei 8 WE auch niemandem geholfen. Aber fuer den gewieften Investor macht es doch keinen nennenswerten Unterschied, ob er nun 8 WE mit Keller oder nur 6 WE mit Keller und 2 ohne Keller vermietet. Das sind schlussendlich auch bloss paar Euro mehr oder weniger im Monat...

    10000 Euro, die du dann einfach mal so ausgeben würdest, ohne je einen Cent davon wiederzubekommen?


    Es ging um Investitionen...wenn man diese nur auf die Investitionkosten und erwartete laufende Einnahmen reduziert, stimmt deine Ansicht. Wenn man als Investor sich auch fuer Wertentwicklung, Wiederverkauf und Umnutzungsmoeglichkeiten interessiert, mag die Rechnung anders aussehen.


    Ein kleiner Blick in die Zukunft laesst da manche jetzt unsinnig erscheinende Ausgabe in ganz anderen Licht erscheinen. Verschaerfung der Legionellenvorsorge, deutlich verschaerfte Anforderungen an getrennte Leitungsverlegung Kaltwasser/Warmwasser, zusaetzliche (spezielle) Entnahmestellen (fuer Beprobung) sind alles so Punkte, die nicht meiner Fantasie entspringen, sondern z.T. schon in diversen Regelwerken Einzug halten. Ob die Umlage der Kosten immer und ewig beim Mieter haengen bleibt, will ich nicht vorhersagen. Aenderungen im Mietrecht sollen aber durchaus moeglich sein. Seltenst zugunsten der Vermieter...


    Die würde ich, wenn ich sie übrig hätte, lieber für einen sozialen Zweck spenden statt den Handwerkern.


    Das klingt ja fast so, als ob die geldgierigen Handwerker zur Industrielobby gegangen waeren, mit der Bitte, doch mal schoene teure und voellig nutzlose Dinge zu entwickeln, an denen sich der Handwerker so richtig eine goldene Nase verdienen kann.


    und auch nochmal: von mir aus wurden da die angeblichen "Ersparnisse" (kleinerer Durchbruch usw...ja das spart natürlich richtig) nicht gegengerechnet.

    Da verstehe ich die (hier schreibenden) Investoren nicht.

    Einerseits wird an allen Ecken und Enden versucht, die vermietbare Flaeche im Vergleich zur Gesamtflaeche moeglichst gross auszufuehren, um entsprechende Mieteinnahmen zu erzielen. Dann kommt die Industrie, bietet Loesungen fuer platzsparende Installationen, schafft also eine elementare Vorraussetzung fuer mehr Mietflaeche auf gleichen Bauraum und wird zum Dank dafuer von (hier schreibenden) Investoren abgewatscht.

    Nicht ein BT (auch wenn er dann selbst vermietet) oder irgendein anderer Investor macht diese Stationen hier....sind vermutlich alle doof.

    Nicht doof. Eher, sagen wir mal, traditionsverbunden... ob jemand in ein paar Jahren fuer traditionelle Wohnungsbauten nun viel oder viel weniger Geld zahlen moechte, wird man sehen.

    also, welche Einsparungen bleiben beim Vermieter durch die Wohnungsstation?

    Weniger Leitungen, weniger Dämmung, kleinere Öffnungen in Decken, kleinere Steigeschächte, weniger Brandschottungen -> weniger Invest.

    Kein zentraler WW-Bereiter oder Speicher, weniger Platzbedarf, mehr vermietbare Fläche.


    Die Variante mit elektronischen DLE hat auch nicht nur Nachteile, kann im Falle einer ausreichend bereitgestellten Anschlussleistung am HAK durchaus eine sinnvolle Lösung sein.

    Die Mindestvorgaben der DIN 18015-2 (!) entsprechen dem Ausstattungswert 1der RAL-RG 678 und sind ein schlechter Witz: 5 Steckdosen in der Küche!

    Naja, zu den 5 allgemeinen Steckdosen kommen noch 2 für Kühl/Gefriergerät, 3 für Medien und 1 Abluft...macht 11 Steckdosen als "Minimalausstattung".

    Die Berechnung erfolgt ja über die DIN 18015 Elektrische Anlagen in Wohngebäuden und das macht die Elektrofirma. Gibt es daneben eine grobe Faustformel, wie der Bedarf evtl. vorab überschlagen berechnet werden kann?

    Die o.g. DIN enthält eine Tabelle mit Angaben zu Absicherung Hausanschluss und gleichzeitig benötigter Anschlussleistung, mit und ohne WW-Bereitung elektrischer Art.

    Die Elektroausstattung der einzelnen Wohnungen wird ein allg. Standard sein.

    Den solltet ihr aber genau definieren, denn "allgemein" und "Standard" kann alles bedeuten...

    Für Kupfer (LAN, üblicherweise Cat7), sollte eine Leitungsmessung zum Nachweis der Einhaltung der entspr.

    Normen und Herstellerrichtlinien (Verlegung, Strombelastbarkeit PoE..), mind. im Bereich Cat.3 bis Cat.7 erfolgen, mit mind. Messung auf: Verdrahtungstest,

    Länge, Kapazität, Dämpfung usw. Protokollarischer Nachweis dafuer mit anfordern.

    LWL erfordert eine Reflexionsmessung (OTDR) mit einer Wellenlänge passend zum LWL Kabel (üblicherweise 850 oder 1300 nm)

    incl. Erstellung eines Meßprotokolles

    Falls noch Sachen wie PoE Anwendungen hinzu kommen, sind hier auch noch die Messung und Prüfung auf Einhaltung Schutzmassnahmen, Einsatz PD mit SELV usw. vorzusehen.

    Datenschrank sollte auch mit Sichtprüfung abgenommen werden. Angaben zu Elt-versorgung, Kennzeichnung der Abgangssicherung für Datenschrank, evtl. USV/Bypass vorhanden und Überprüfung PA Datenschrank sollten mit dokumentiert werden.

    Wegen des Brandschutzes vermeidet man heute SML.

    Mit Brandschutzmanschetten an Kunststoffrohren lässt sich viel sicherer eine Brandausbreitung verhindern als dies mit glühenden Gussrohren möglich wäre.

    Das habe ich so noch nicht gehört...ganz im Gegenteil. SML stellt erstmal per se keine Brandlast dar, wird gerade deshalb in Bereichen wie Garagen oder auch Schächten oft eingesetzt. Die LAR sieht für nichtbrennbare Leitungen auch deutliche Erleichterungen hinsichtlich Schottung vor. Problemstelle sind m.W. die Übergaenge auf Kunststoff, sog. Mischinstallation. Dafuer gibt es in den Zulassungen dann jede Menge Vorgaben zu Schottung, Abstand usw.


    Und wenn ein SML Rohr erstmal soweit ist, das es glüht, dann hast du ein ganz anderes Problem im Haus...oder was noch davon uebrig ist.

    Das hängt von den Anbietern in eurer Region ab. Wenn diese FTTH anbieten, kann das LWL genutzt werden. Dann braucht es aber auch einen entsprechenden Router. Ob bei der klassischen Kupferverkabelung die Anbieter den bestehenden Hausanschluss Tk, Antenne...nutzen oder ein neues Anschlusskabel benötigt wird, musst du auch den Anbieter frage.

    Der Satz "Das neue Modell führt den waagerechten Verzug über die Dachterrassen innerhalb der Wärmedämmung." ruft vermutlich nicht bei jedem Begeisterungsstuerme hervor. Der Gedanke an einem Leitungsschaden innerhalb der Wärmedämmung hat irgendwas beunruhigendes....

    aber mir geht es mehr darum, ob ich mir generell Sorgen machen sollte. Wir haben eine einjährige Tochter. Wie würdet ihr euch verhalten?

    Ich wuerde meine Tochter nicht auf dem Container spielen lassen. Nicht wegen möglichen Asbest, sondern wegen der scharfkantigen Bruchstücke. Ansonsten wäre ich da sehr entspannt...

    Es ist zwar logisch, dass dadurch das Haus etwas weiter abkühlt, aber so lange die WP nicht stundenlang still steht, sollte das keine Rolle spielen. Bei 1 oder 2h reden wir hier vielleicht über die 2. Nachkommastelle, das sollte nicht auffallen.

    Evtl. unguenstige Kombination aus Sperrzeit und Nachtabsenkung?

    Bin verwirrt.. Keine Zuluft im Bad. Aber man öffnet doch das Fenster wenn es nach dem Toalettengang schlecht richt. ?
    Daraus schließe ich also auch keine Zuluft in der Küche ? :-(
    Und ich dachte es ist gut, Zuluft und Schacht in einem Zimmer?

    Entweder hat dir dein Fensterbauer das System nur auf polnisch erklären können, oder du hast tatsächlich keine Idee, was du da gerade versuchst zu bauen...


    das Produkt kenne ich, z.B. im Einzelfall eingesetzt als dezentrale Zuluftöffnung in Verbindung mit zentraler Abluft für die "Lüftung zum Feuchteschutz" nach 1946...

    Genau so kenne ich das auch, bevorzugt aus dem Wohnungsbau. Dabei strömt Luft von aussen über Fensterfalzlüfter in die Wohnung, durch entsprechende Türunterschnitte bis ins Bad und wird dort über einen Lüfter (Zeit-/feuchtegesteurt, Intervallbetrieb, stufenweise...) in einem Abluftschacht oder direkt nach draussen befördert. Knackpunkte bei solchen Konstruktionen sind die üblichen Verdächtigen, Wärmeverlust, Brandschutz, Zusammenwirken mit anderen Einrichtungen (Küchenabluft, Kamin...)

    Und die Übersetzung der "Installationsanleitung" für die Thermostate lässt auch nichts Gutes erahnen.

    Du glaubst doch nicht etwa, das der TE so dumm wäre, einen "smarten" Raumthermostaten, mit Appsteuerung, Spracheingabe und allerlei pipapo bei einem chinesischen Versandhändler zu kaufen, und nun einen Wissenden sucht, der ihm erklärt, wie er seine smarte Steuerung zusammenstecken muss?


    An der Anschlussleiste gibt es pro Heizzone 4 Klemmen, aber 5 Beschriftungen.

    Der Pfeil zeigt wohl nur an, welche Beschriftung zu welcher Klemmleiste gehört...

    Weiss gar nicht wie man hier antwortet

    Linke Maustaste markieren, Als Zitat speichern, dann unten rechts in der Ecke auf Zitate und einfuegen...

    Die ich meine heißen wohl Aufsteck-Rolläden, dann wird jedoch dass Fenster um mind. 15 kleiner.
    Damit noch weniger Lichteinfall.


    Es gibt extrem schmal ausgefuehrte Aussenmarkisen (senkrecht), diese passen selbst auf einen 3cm breiten Fensterrahmen und weisen keinerlei merkliche Verschattung auf. Muessen allerdings bei Windstaerke (>10m/s, iirc) hochgefahren werden.

    Unsere Nahrung muss teurer werden und vor allem müssen die Erträge den Erzeugern und nicht den Konzernen zugute kommen und der Kreislauf aus Futteranbau, Erzeugung und Verbrauch muss lokal stattfinden...dann gibts auch hohe Qualität, sowohl beim Lebensmittel an sich, als auch beim Tierwohl.

    Das ist bestenfalls eine Vermutung deinerseits. Erstens ist es den Erzeugern freigestellt, wie sie ihre Produkte vermarkten und vertreiben. Die Zeiten, da Landwirte Frondienste für ihren Herren verrichten mussten, liegen zumindest in Europa schon ein paar Jahre zurück. Kein Landwirt wird (gesetzlich oder rechtlich) derzeit "gezwungen", seine Ware an jemanden zu einem bestimmten Preis abzugeben. Zweitens sind auch lokale Erzeuger an gewinnbringender Arbeit, Gewinnmaximierung usw. interessiert und produzieren nicht zum Wohlgefallen der anderen.


    Und das Ganze führt automatisch auch zu viel geringerem CO2 Ausstoß, durch weniger Verbrauch (wegen dem Preis) und weniger Transport.

    Für die Ernährung einer gewissen Anzahl an Personen ist eine gewisse Menge an Nahrung erforderlich. Wird die Nahrung verteuert, muss der Mensch trotzdem Essen, weniger Konsum an Nahrungsmitteln wird es daher nicht geben.

    Aber da man den Verbraucher in der breiten Masse nicht dazu bringt, selbst nur regional und teurer zu konsumieren, muss das politisch gesteuert werden, aber da passiert aktuell das genaue Gegenteil.

    Möglicherweise gibt es auch in D Bevölkerungsschichten, die sich regionale und teure Nahrungsmittel schlicht nicht leisten können. Hast du für diese Bevölkerungsgruppen dann auch einen passenden Vorschlag?

    Es steht doch drauf: Alle Masse sind ca Angaben und können abweichen. Das Blatt Papier was du da hast, ist bestenfalls als Werbeprospekt geeignet. Vermasste Pläne werden in definierten Massstab (z.B. 1:100 Entwurf, 1:50 AP) gedruckt/geplottet. Daraus kann man etwas nachmessen. Ich hoffe, du hast solche Pläne beim Vertragsabschluss mit bekommen bzw. angefordert.


    Die Einrichtung einer Dusche direkt neben der Tür bringt noch ganz andere lustige Effekte...versuch mal einen Lichtschalter im Raum zu platzieren...

    Sehr schön auch die Affenschaukeln über dem Esstisch. Elektroplanung vs. Realität.

    Der Tisch sollte wohl ursprünglich mal quer zum Fenster stehen...Bis der Einrichtungsplaner oder der FengShui-Berater hinzukamen.


    Warum man dann die deplatzierten Auslässe nicht gnädig unter einer T-förmigen Stromschiene hat verschwinden lassen und die unsaeglichen 30 Euro Amazon Leuchten da rein gehängt hat, weiss auch nur der Gestalter.


    Sehr gelungen auch der einsame Strahler, der eine schwarze Wand anstrahlt...da bekommt der Begriff Dunkelstrahler gleich eine ganz neue Bedeutung. Vielleicht findet sich dort aber auch irgendwann mal der Platz für eine Diätkochtabelle oder den Familienstammbaum.


    Warum man den Deckenauslass über den Küchenschrank nicht genutzt hat, um im Oberschrank ein paar schwenkbare Strahler zur Ausleuchtung der Arbeitsplatte unterzubringen? Ich weiss es nicht. Die einzelne Pendelleuchte (mit hoffentlich farbechten Leuchtmittel) zur Obstkorbbeleuchtung reisst das Beleuchtungskonzept jedenfalls auch nicht mehr raus.


    Man müsste es mal mit Möbeln (sofern diese erlaubt sind) und Bewohnern sehen. Wenn Teller und Tassen herumstehen, ein Kissen von der Couch gefallen ist usw.

    ...die Kinder sich den Kopf beim toben auf der Sitzecke unter der Stahlbetontreppenunterseite gestossen haben, die Fingerchen am Betontreppenlauf aufgerissen haben...dann wirkt das gleich lebendiger. Und farbiger.

    Nunja, ich kann auch die Wut der Bauern verstehen. Viele sind mittlerweile am Existenzminimum angekommen und stehen vor der schweren Entscheidung aufhören/aufgeben oder irgendwie weitermachen.

    Für die Landwirtschaft gelten die gleichen Regeln wie für alle übrigen Marktteilnehmer, Angebot, Nachfrage, Preisbildung usw.

    Ich sehe da eindeutig den Verbraucher in der Pflicht.

    Ich nicht.

    Der Vergleich, dass ein Liter Milch günstiger ist, als ein Liter Wasser kommt auch nicht von ungefähr.

    Ist zumindest hier nicht der Fall, Liter Milch um die 70ct, Liter Wasser um die 25ct.


    Zudem ist die Landwirtschaft ständig wechselnden Rahmenbedingungen ausgesetzt z.B. Wegfall der Milchquote, Änderungen in der Tierwohlverordnung, Düngeverordnung, ... etc pp.)


    ...und dann noch das ständig wechselnde Wetter! Mal zu nass, mal zu trocken, mal zu wechselhaft...

    Die Preise, die der Landwirt für seine Milch bekommt, werden aber durch die Molkerei vorgegeben und wenn die halt eine Verhandlungsrunde mit Lidel und co. "verloren" hat, gibt es halt ein paar Pfennig weniger für den Landwirt.

    Es gibt in unserer Marktwirtschaft nunmal das Spiel von Angebot und Nachfrage. Daran muessen sich auch Landwirte orientieren. Wenn es, wie seit Jahrzehnten schon in D, ein Überangebot an Milch gibt, dann kann man dafuer keine Wunschpreise fordern. Schaut euch doch mal die Zahlen der Milchindustrie an, es gibt seit Jahren immer weniger Kühe, dafuer aber eine stark steigende Milchleistung/Kuh. Noch staerker gestiegen sind nur die Klagen der Landwirte...

    Mein Elektriker meinte, er würde dazu die Logo SPS verwenden, da man nur die Logo-Zentrale und zusätzliche Kabel benötigt, zum Anderen nicht so viele Objekte gesteuert werden sollen (9 Leuchten im ganzen Haus). Das klingt für mich plausibel.

    Kann man machen.

    Hat jemand Erfahrung mit der Logo SPS?

    Ist eine Kleinsteuerung, gibt es auch von anderen Herstellern. Kannst du programmieren? ST, KOP oder irgendsowas? Ansonsten bist du bei Aenderungen auf den Elektriker angewiesen.


    Gibt es etwas besonderes zu beachten, woran ich als Laie nicht gleich denke?

    Die Ausgaenge solcher Kleinsteuerungen koennen nur beschraenkte Stroeme schalten. Hier muss man evtl, noch Relais nachruesten. Dimmen ueber solch eine Kleinsteuerung macht auch nicht wirklich Freude.

    Gibt es gute Gründe, die für eine andere Technologieform (z.B. KNX) zur Realisierung sprechen?

    Wenn du wirklich nur ein paar Leuchten schalten willst, duerfte die einfachste Form Taster + Stromstossschalter (mit Zentraleingang fuer Gruppe ein/aus) und Zeitschaltuhr sein. Kontakt Zeitschaltuhr und Alarm (ODER) verknuepfen, auf Zentraleingang legen, fertig.


    Wenn die Leuchten (LED) auch gedimmt oder ueber Bewegungsmelder/Daemmerung gesteuert werden sollen, dann wuerde ich zu DALI tendieren. Das macht die Verkabelung sehr einfach, gibt dann relativ viele Moeglichkeiten und Ausbaustufen. KNX waere eine Option, wenn dann noch mehr gesteuert werden soll, Jalousie, Heizung, KWL....