Beiträge von karo1170

    Die Kinder bekommen im Fall der Fälle gar nicht mit, dass da eine Gefahr entsteht.

    Selbstrettung ist also fast nicht möglich.

    Den Mangel, fehlender 2.RW, kann man u.U. mit technischer Hilfe kompensieren, wenn der 1.RW zuverlässig ist, also keine selbsgesbastelte Hühnerleiter in den Dachspitz.

    Z.b. den Rettungsweg mittels vernetzter Rauchmelder überwachen...


    (wenn im ersten RW natürlich Papis selbstgestricker Batteriespeicher steht, dann sieht die Sache mit dem Fluchtweg schon wieder anders aus...)

    In diesem Thread scheint es mir bei allem Unterhaltungswert einen sich nicht mit den Erwartungen des TE deckenden Drive (und sonst leider wenig mehr) zu entwickeln. So war es wohl nicht das geeignetste Instrument.

    "Und wenn ich nicht mehr weiter weiss, dann bild ich einen Arbeitskreis."

    Üppiger Platz für die Haustechnik (20qm), und maximal weit auseinander angeordnet, das die Haustechniker auch zum mitdenken veranlasst werden. Ebenso die Bäder schön weit auseinander, damit der Klempner nicht einfach einen senkrechten Fallstrang oder Erschliessungen anordnen kann. Die Dachform maximal komplex ausgelegt, damit die Anordnung der PV ein interessantes Puzzlespiel wird. Und für die Kollegen der TWP und Bauphysik ist mit der halb ins Gebäude verschobenen Garage auch was dabei.

    So kann man der schwächelnden Baukonjunktur natürlich auch einen Schub verpassen...

    Das Problem ist zwar z.T. hausgemacht von Seiten der Stadtverwaltung,

    Vermutlich hat auch die ehemalige Geschäftsführung einen gewissen Anteil an den Versäumnissen. Der im Artikel genannte ehem. GF war wohl nicht ganz unumstritten...

    Personalie: Chef der Oranienburger Stadtwerke und Holding soll gehen
    Die Lokalpolitik in Oranienburg möchte den Geschäftsführer der Stadtwerke und ihrer Holding, Alireza Assadi, so bald wie möglich loswerden. Einen Rauswurf…
    www.energie-und-management.de

    Ihr prüft in Rot?

    Ich kenne es nur in Grün.

    Ich kenne es auch nur in grün.

    Ausserdem dürfen Änderungen, Korrekturen...nur im Aufmass erfolgen. Stempel drunter "Sachlich geprüft", Datum, Unterschrift. Alles manuell und bei einer Rechnungsprüfung durch Dritte somit über jeden Zweifel erhaben.

    Die PDF Rechnung kopiere ich nach Goodnotes auf dem IPad und mache dort meine Häkchen.

    Die Rechnung wird maximal auf Papier mit einem grünen Häkchen versehen ("Etwas grün adelt die Rechnung!")

    Stempel drunter, Datum, Unterschrift. Zahlungsfreigabe aus der AVA dazu.

    Ja, das Kabuflex wurde einfach mit einbetoniert.

    Unser Bodenplattenbauer sagte, da wir keinen Keller haben und über dem Grundwasser sind wäre das kein Problem.

    Das ist möglich...nur, gegen was soll dann die Ringraumdichtung dichten:

    Dann könnte ich außen im Kabuflex einfach eine Ringraumdichtung dran machen.

    Die setzt man üblicherweise in ein Futterrohr/Kernbohrung und nicht in Kabuflex.

    Aber wie ist es mit gasdicht? Damit kein Radon ins Haus kann?

    Wenn du im Radonschadensgebiet ansässig bist, dann wäre das einbetonierte Kabuflex so nicht zulässig. Da gibt es spezielle Dichtungssysteme mit Zulassung.

    Dass ich die Hauptursache für das Desaster in der schwachen und viel zu niedrigen Kostenberechnung sehe, hatte ich bereits geschrieben, oder?

    Ja...allerdings muss man wohl auch davon ausgehen, das eine "starke und hohe" Kostenberechnung das Projekt nicht zwingend weiter gebracht hätte, sondern vermutlich nur zu einem früheren Abbruch geführt hätte.

    So haben wenigstens die Planenden noch ein Scherflein vom Geld abbekommen...

    ... und zog die Reißleine: "STOP! Wir wissen nicht, wie wir das bezahlen sollen! Planung bitte beenden und abrechnen. Wir melden uns, wenn es weitergehen soll!"

    Das kommt nicht ganz unerwartet... hoffentlich haben die Damen und Herren im Trägerverein nicht nur die Zahlen im Förderbescheid betrachtet, sondern auch mal auf den Geltungszeitraum solch eines Bescheids einen Blick geworfen. Gut möglich, das da eine Frist drin steht, und das Geld ansonsten weg ist.

    Gibt es eine Begründung für die eigentümliche Anordnung, die wir nur nicht überblicken?

    Naja, im ersten Bild ahnt man ja die Kollision Heizkoerper - Sitzbank. Der auf dem Bild zu sehende Loesungsvorschlag dafuer seitens HSL-Planer und ausfuehrender Firma hat mir die Sprache verschlagen. Da hilft auch "Wegstreichen" nichts mehr.


    Im zweiten Bild steht unter dem Heizkoerper ein Geschirrwagen. Die Heizkoerperauswahl (Hygiene, glatte OF) ist fuer Ausgabekueche schon o.k. Beim Thermostat war dann der Planungsumfang wahrscheinlich schon ausgeschoepft...

    Man beachte die vergleichsweise sinnvolle Anordnung des Thermostatventils!

    Ja.

    Wenn man pingelig ist, dann wäre eine Konzession erforderlich.

    Konzession bezieht sich nur auf Arbeiten im Vorzaehlerbereich, also auf Arbeiten am "Eigentum" des Netzbetreibers. Das dieser nicht jedermann an seinen Anlagenteilen basteln lassen moechte, ist nachvollziehbar.

    Die Klage übersieht, dass die Normen harmonisiert sind.

    In manchen Teilen, ja...es gibt aber auch immer mehr "Grauzonen" in der Norm, wo allerlei nationale Wuensche einfliessen.


    Das o.g. ist allerdings nicht in der Norm geregelt, sondern im Gesetz, in Form der NAV.

    Wurden die ganzen Tapeten zur gleichen Zeit mit gleichen Material (insbesondere Tapetenkleister) angebracht? Das gelbe koennte auch von dem Zellulose-Tapetenkleber (evtl. in Verbindung mit dem Untergrund der Wand) herruehren...

    - Installation (Elektrik + Sanitär) ca. 50k. (Mit viel eigenleistung, elektrik kann ich selbst)

    Hmm, dafuer kann man einige Meter Rohr und Kabel verlegen...

    Muss noch dazu sagen, dass hier nur das Erdgeschoss abgedeckt ist.

    Wenn das Erdgeschoss zu einem 4 Seitenhof oder herrschaftlichen Anwesen gehoert, mag die Größenordnung schon passen.

    Habe ich in London x fach gesehen, dass man so alte Fassaden erhält, dafür aber ein völlig neues Haus erstellt,

    Ich denke, den TE geht es eher um einen Ersatz einer Holzbalkendecke, z.b. durch eine Ortbeton- oder Ziegeldecke (auch Ziegeleinhaengedecke). Von "nur die Fassade stehen lassen" war nicht die Rede.

    Allerdings liegt diese Mehrsparte nicht so günstig, weshalb ich mich auch mit der Frage befasse, ob es sinnvoll ist, eine solche Bohrung durch die Kellerwand (Weiße Wanne) an einer anderen Stelle zuzulassen / in Erwägung zu ziehen? Gerade auch, wenn man die Qualität mancher Glasfaserbautrupps so hört...

    Was versprichst du dir von einer weiteren Bohrung durch die weisse Wanne? Das wird weder günstiger noch dichter. Technisch geht das mit einer passenden Kernbohrung und FTTH-Einführung zu machen. Ob das im Umfang des Glasfaserbautrupps mit drin ist?

    Man merkt das aber erst, wenn man so frech ist wie ich, und 2 oder mehr unabhängige Planer zu ein und derselben Sache befragt.

    Man merkt, das man verschiedene Meinungen zu hören bekommt. Welche nun richtig oder falsch, gut oder schlecht ist, bekommt man durch Umfragen nicht angezeigt.

    Für Gebäudeplanung und Tragwerksplanung kommen jetzt regelmäßig 5+ Anfragen rein.

    Bei Elt/FM sind es 1-2 und bei HLS sind wir froh, wenn wir einen finden (den wir vorher noch anrufen müssen ;) ).

    Ganz aehnliches Bild hier...nur das man eher eine Chance hat, fuer HLS ein Angebot zu bekommen, als fuer ELT. Da helfen auch VgV-Verfahren nicht, die Anfragen landen dann in der 2. oder 3. Runde bei den ueblichen Verdaechtigen, mit 3x nachfragen und telefonieren, ob man denn nicht vielleicht doch oder wirklich was abgeben moechte...


    Ansonsten werden derzeit massiv Foerdermittel ausgeschenkt (ist ja Wahljahr in Sachsen) und natuerlich soll sofort begonnen werden.


    Im Bereich Elektro ist hier eigentlich flaechendeckend die Auslastung jenseits von gut und boese, die EVUs kommen mit dem Netzausbau nicht nach, die Planer sind randvoll, die Elektriker sowieso. Wohnungsbau war hier noch nie der grosse Boom, dazu gibt es zuviel Bestand und Leerstand.

    In Bezug aufs Dach haben wir kommende Woche einen Termin auf der Baustelle, eigentlich um die luftdichte Hülle im Dach und OG anzuschauen, aber soweit wird das Dach dann wohl nicht sein.


    Heisst das, der "Gutachter" (SV würde hier wohl ein unzutreffender Begriff sein) hat das Dach in der derzeitigen Form gar nicht gesehen und ahnt gar nichts von dem hier:


    Die Unterspannbahn ist also mehrfach großflächig geklebt (ob auch von außen geklebt wurde, wissen wir nicht, da das Dach bereits gedeckt ist)


    Wie soll man dann nach Einbau der "luftdichten Hülle" denn überhaupt noch was sehen???

    Die 2 Fenster wurden auf der Nordseite geplant und da leider 2 Mal an falscher Stelle eingebaut. Da die richtige Position ohne Rückbau des Daches nicht mehr möglich war, einigten wir uns darauf, dass die beiden Fenster auf die Nordseite kommen.

    Vermutlich ist hier einmal die Nordseite und einmal die Südseite gemeint?

    Was aber alles noch schlimmer machen kann. Stichwort Raumnutzung, Licht, Dachfläche für PV oder Solarthermie...


    Unser Sachverständiger ist noch ziemlich defensiv und zurückhaltend mit der Beratung, deshalb hätten wir gerne noch weitere Meinungen gehört.

    Wann möchte der denn seine Zurückhaltung ablegen? Wenn das Haus auf dem falschen Grundstück steht?