Beiträge von karo1170

    Könnte mir auch spaß machen da mal was zu basteln.

    Bei den Energiemengen die da auf sehr kleinen Raum gespeichert sind, waere ich mit "basteln" ganz vorsichtig.

    Wenn selbst Profis in Pruefstaenden fuer DC-Akku-Loesungen nur noch von "Schadensbegrenzung" und "kontrollierten Verlusten" sprechen, kann man sich ungefaehr ausmalen, was dem begabten Haus- und Hofbastler da so droht...

    Nun haben wir recherchiert und gelesen, dass es auch verschiedene Arten der Dampfsperren für Betonböden gibt, u. A. mit Epoxidharz.

    Unsere Überlegung ist nun, ob man den Beton in den Räumen, in denen wir Parkett haben wollen, mit Hilfe von Epoxidharz versiegeln lassen kann und so eine Dampfsperre hat, obwohl der Beton theoretisch noch zu feucht ist für die vollflächige Verklebung vom Stabparkett?

    Bei Bodenaufbau ohne Fussbodenheizung ist das möglich...bei der Variante mit integrierte FuBo-Heizung kann ich mir das nicht so recht vorstellen, Stichwort Aufheizprogramm, "Belegreifheizen"...

    Weiter: rund 1/3 des EG dienen nur der Technik und dem Lager...

    Zumindest koennen sich die gelagerten Sachen an grosszuegig bemessenen Fenstern erfreuen und helle lichtdurchflutete Lagerraeume geniessen, Koch/Koechin und Speisende werden mit schiessschartenaehnlichen Oberlichtern abgefruehstueckt.


    Wozu die bullaugenaehnlichen Loecher im Wandbildner gut sein sollen, weiss ich auch nicht...irgendwie passen Treppe und Fenster an der Stelle nicht wirklich zusammen.

    Ich könnte mir dann aber vorstellen, dass die DJs rumnörgeln, wenn das Mischpult nicht von Hersteller X oder Y ist.

    Das ist leider genau so...nicht nur Mischpult auch alles andere, vom Anschlussstecker, Kabel, Boxen. Was vorhanden ist, ist immer untauglich, falsch oder passt nicht.

    Rechne gerade sogar die Nordseite, wobei die mit 550 kWh/kWp schon arg schlecht ist, ggf. aber doch sinnvoll, da wir überlegen auf die Dachziegel zu verzichten und direkt dachintegrierte Installationsplatten für Standard PV-Module zu installieren

    Da werden die Erträge aber auch nicht besser, die Problemstellen (Dachabdichtung, Blendung, Kosten...) dafür umso grösser.

    PV-Anlage ca. 22 Module mit 415 WP mit Batteriespeicher

    Batteriespeicher weglassen. Derzeit nicht rentabel oder auch nur irgendwie wirtschaftlich darstellbar.

    PV Anlage sollte sich an der Dachflaeche orientieren, was sinnvoll nutzbar ist, im Zuge Dachsanierung mit belegen.

    Heizung LWP mit Heizkörper ,vorh. Gas-BW-Therme zugeschaltet ab 0 Grad Celsius für Spitzenlast

    Wenn die Gas-BW-Therme erst 2021 erneuert wurde, dann bringt das "LWP Danebenstellen" gar nichts. Ausser immense Kosten.

    Falls das WW derzeit ueber einen Speicher bereitet wird, kann man ueber Nachheizung durch PV Heizstab nachdenken.

    Hoffen wir, dass es tatsächlich einfacher wird!

    Das steht zwar so salopp formuliert im Positionspapier...aber, wenn man zwischen den Zeilen liesst, wird es eher komplexer.

    Meinst Du den "mit der Mini-EEA verbundenen mobilen RCD (PRCD) vor dem Einspeisepunkt" ?

    z.B.....


    Das man damit einige der angesprochenen Probleme (z.B. Installation an veralteter Installation mit klassischer Nullung) in den Griff bekommen kann, ist ja lobenswert. Aber...die Kosten solch eines PRCD liegen beim ca 5-fachen der Wielanddose.


    Auch schoen:


    "Damit Balkonanlagen möglichst schnell und einfach, auf der anderen Seite aber auch sicher für den

    Verbraucher ermöglicht werden können, wurden sogenannte Steckersolargeräte genormt (bisher

    als Vornorm VDE V 0126-95 veröffentlicht). Geräte nach dieser Norm sind so erstmalig nicht nur als

    Einzelkomponente, sondern als Gesamtsystem beschrieben."


    (gutes Verkaufsargument für Systemanbieter, kann man auch interpretieren, das Anlagen aus Einzelkomponenten es dann sehr schwer haben werden...)


    Oder das hier:


    "Vom Hersteller der Mini-Energieerzeugungsanlage müssen mögliche Risiken der Verwendung einer

    Mini-EEA transparent gemacht werden:

    – Beschreibung der Installationsvoraussetzungen

    – Sichere Montage und Inbetriebnahme der Anlage (Glasüberkopfverordnung, Windlast etc.)"


    (damit wird die Verantwortung elegant in Richtung Hersteller delegiert)


    Sehr lustig finde ich persönlich ja den Verweis auf die "Sichere Montage und Inbetriebnahme der Anlage (Glasüberkopfverordnung, Windlast etc.)".

    Naja, ganz ehrlich, den Durchblick im Wirrwarr der alten Regelungen zur "Ueberkopfverglasung", neuer Sprechweise "Horizontalverglasung" und den Vorgaben der DIN bzw. Zulassungen DiBT zu behalten, ist nicht ganz ohne. Der naechste Aufschrei in diese Richtung (Baurecht) kommt bestimmt bald. Stichwort Modulgroesse >2qm und MVV TB. Das Thema Abstand zur Brandwand wird ja schon in den einzelnen Bundeslaendern durchgekaut.

    Soll das bedeuten, die Dämmung AUF der Bopla ist nur deshalb so dick, weil sie die Rohre "ausgleichen" muss`?

    Vermutlich liegen auf der Bitumenabdichtung noch Kabel, Leitungen aller Art...und der Estrichleger hat den Begriff "geschüttete Dämmung" etwas anders interpretiert. "Alles aus 2m Höhe reinschütten, passt schon..."

    Die BP wurde mit Bitumenbahnen abgedichtet. Die Öffnungen wurden ausgespart (Abflüsse), da zu dem Zeitpunkt der Abdichtung die Wasserinstallation noch nicht gemacht wurde.

    Gab es da nicht eine Empfehlungen zur gas- und wasserdichten Durchdringung von BoPla? Die Beschreibung klingt irgendwie nach "KG-Rohr ragt irgendwo aus Loch in BoPla..."

    Warum eigentlich einen Schukostecker nehmen...ein zweipoliger Stecker mit 2x0,75 ist doch mehr als ausreichend fuer die paar Watt, den kann man auch viel einfacher montieren und der braucht weniger Platz in der Mehrfachsteckerleiste. Da bekommt man dann auch 3 BKW an eine Steckdose mit passenden 3-fach Stecker, dann passt das auch mit den 3 Phasen wieder. Ich glaub, ich muss mal schnell ein youtubevideo drehen und damit reich werden...

    Aber vielleicht ist das Erzgebirge 1989 stehengeblieben?

    In diesem Falle ja... der Aufwand einer Modernisierung lohnt vor dem Hintergrund der zu erzielenden Mieteinnahmen kaum, hinzu kommt die Demografie...da ist "Instandhalten bis zum Rueckbau" meist die erste Wahl.

    Ich war bis vor ein paar Jahren für den haustechnischen Zustand von sechseinhalbtausend Wohnungen verantwortlich und der Anteil der Original-DDR-Verdrahtung lag bei meinem Ausscheiden bei kaum fünf Prozent. Klassische Nullung hatten wir überhaupt nicht mehr.

    Es gibt hier noch jede Menge solcher Bloecke, WBS 70 oder IW72, kaum oder "teilsaniert", inkl. der obligatorischen SNV-Kaesten im Keller, die als Hausverteilung dienten. FI im guenstigsten Fall fuers Bad, weil man da den Inst.-Schacht samt Verteiler direkt daneben hatte. Alles andere in Alu 2x2,5.

    da wäre es mir lieber ein Laie steckt einen Stecker in eine Standard Steckdose als wenn er anfängt an der Elektroinstallation zu basteln.

    Genau das Herumbasteln wird aber passieren...weil, nur eine Steckdose auf dem Balkon, und nun will man das BKW anschliessen und aber auch gleichzeitig den billigen Strom zum grillen nutzen...also was macht man da? Mehrfachsteckdose oder Abzweiger...da fällt einem bestimmt was ein.


    Von den unzaehligen Ost-Neubauten, die noch in grossen Teilen mit klassischer Nullung in Alu verkabelt sind, und nur seltenst über eine Balkonsteckdose verfügen, reden wir lieber nicht. Da wird dann der findige Bastler bestimmt nicht auf die Idee kommen, das man doch die Zuleitung zum WR abschneiden kann, Loch durch Fensterrahmen (neben den schon obligatorischen Loch für die Sat-Antennenkabel) , Kabel durchstecken, Baumarkt Schuko-Stecker drauf und in die nächstgelegene Wohnzimmersteckdose einstecken.


    Der Chef der BNetzA hat ja selbst eingeschränkt, das er davon ausgeht, das der Anschluss eines zertifizierten WR an einer mit RCD geschuetzten Steckdose kein Risiko darstellen soll.

    (Da hat der "Lobby-Verein" der "Gerätezertifizierer" wohl mehr geboten, als der "Lobby-Verein" der "Steckverbinderhersteller".. :)

    Ist das in Ordnung?

    Vielleicht.


    Off-Topic:

    Ohne Kenntnis der Preisbestandteile (EP, netto/brutto, inkl. Montageleistung oder nur Material...) kann man überhaupt nichts sinnvolles sagen.

    Und ohne Planung vorab dürften diverse Angebote auch nicht vergleichbar sein...

    Der erste Vorschlag vom Estrichleger war alles so lassen wie es ist und ich muss weniger bezahlen.

    Das ist aber doch gnaedig vom Estrichleger... einen Nachlass auf selbst fabrizierten Murks einzuraeumen und die nicht verlegte TSD nicht auch noch zu berechnen.

    Er will lediglich nach Rückbau, bevor den neuen Estrich kommt, die Vorkasse.

    Also lernt er aus seinem Fehler vom letzten Mal und moechte nun erst Geld, dann Murks liefern. Guter Mann....


    Die einzige richtige Antwort kann hier nur lauten: Chuck Norris!

    Jepp. Der haette die paar cm TSD unter den Estrich druntergeschoben und der BL samt Estrichleger haetten die Baustelle auf einer parabellfoermigen Flugbahn verlassen.