Beiträge von karo1170

    Die Frage ist, müssen wir diesen Sicherungskasten aus Gründen verlegen bzw. in den Kellerverlegen lassen oder könnte man das so lassen?


    Das sind 2 Zählertafeln mit Jeweils 2-reihigen Verteilerfeld. Die erwecken den Eindruck, als ob der Vorbesitzer da selbst Hand angelegt hat und "modernisiert" hat. Ob der Errichter so genau wusste, was er macht, kann man schwer aus der Ferne beurteilen, wirklich vertrauenerweckend ist das nicht. (Verteiler randvoll, Messungen gemacht?...)

    Ob, was da geändert werden müsste, hängt im wesentlichen von euren Vorhaben ab.

    Einen einheitlichen Ladepreis in ganz Europa kann ich mir nur schwer vorstellen, da die Stromkosten sehr unterschiedlich sind. Irgendjemand muss die Differenzen ja bezahlen.

    Klar, das muss man politisch wollen. Green Deal 2.0 z.b. Würde aber sicher besser wirken (nicht nur finanziell, auch politisch...) als die unzähligen nationalen Förderinstrumente, wenn man sowas konsequent seitens der EU umsetzen würde. Kann man prima mit markigen Werbeslogans unterfüttern, und nimmt diversen Rechts- und Linksausslegern viel Luft aus den Segeln.

    Was ich in letzter Zeit öfter aus meinem Bekanntenkreis höre, dass es immer wieder Probleme mit Ladesäulen gibt, sei es bei der Erkennung der Fahrzeuge, Tarife, oder Karten.

    Die immer grösser werdende Zahl an Anbietern von Säulen, Karten, Apps... führt zwangsläufig zu mehr "Varianten", was geht und was geht (noch?) nicht , das dürfte für die Anbieter von Backends und Abrechnungslösungen langsam ein Alptraum werden.

    Letztes WE in Erfurt, Ladesäule der TEAG, Auswahl Anschlussstecker, Kreditkarte an Leser halten, startet. (Den Versuch, mittels TEAG-App an gleicher Säule zu laden habe ich abgebrochen, QR-Code auf der Säule führte ins Nirvana, die App findet keine Nutzeranmeldung mehr, die Säule steht lt. App auf dem Nachbargrundstück usw...)

    nstatt hunderte Tarife die kein Mensch mehr überblickt, würde ich einfaches adhoc Laden bevorzugen, wie beim "Benzin" tanken auch.

    Das ist m.W. lt einer EU-Vorgabe (AFIR) in allen Ländern umzusetzen, bis 2027.

    Ob, wie und falls sich allerdings der "adhoc"-Preis dann vom "App-Preis" oder "Abo-Preis" unterscheiden wird, ist wohl jedem Ladesäulenbetreiber anheim gestellt. Das wird dann vermutlich ähnlich wie im Supermarkt, wo jeder Anbieter mit seinen Kundenkarten und Apps und Rabattsystemen irgendein undurchsichtiges Preiskonzept verfolgt.

    Ich sehe schon aus 100m Entfernung was die kWh an dieser Säule kostet und entscheide mich dann dafür oder dagegen.

    Selbst das hab ich schon gesehen, grosse Anzeigesäule mit aktuellen Ladepreis in grossen Zahlen, aufgegliedert nach Ladeleistung (<11kW, <40kW, <100kW...), aber ob damit die Ladeleistung der Säule oder des BEV gemeint war, habe ich nicht herausgefunden. War an einer Autobahnraststätte, nähe Bordeaux iirc.

    DC Laden an der Autobahn ist bekanntermaßen nicht gerade günstig.

    Jein... die Spanne reicht von - bis. Je nachdem, wieviel Zeit man in die Ladepunktsuche investieren möchte...

    Ein viel größeres Hindernis sind die Stromkosten an Schnellladesäulen. Selbst bei 25 kWh und ca. 0,8 €/kWh kosten 100 km 20 € - mit welchem Verbrenner außer Dodge RAM und Konsorten schafft man das?

    Mit 2-3 gängigen Karten oder Apps, (z.b. EnBW, EWE, Kreditkarte...) kommt man schon ganz gut zurecht, da liegen die Ladepreise zw. 0,52 und 0,62 €/kW. Sonderangebote (wie derzeit bei der TEAG 0,39€/kWh ohne App oder Anmeldung, einfach adhoc mit Giro/Kreditkarte...) sind natürlich auch immer mal was nettes. Problem ist aber tatsächlich die absolute Unübersichtlichkeit der Preisbildung und Nutzbarkeit von App, Karten, Chip je Säule...da helfen die vielen gutgemeinten Apps (wie ABRP oder adhoc-Laden..) auch nur bedingt, da diese auch ständig gepflegt werden müssen und nur so gut wie ihre Datenbasis sind. Ein einheitlicher Ladepreis in Europa, von Nordkap bis Sizilien hätte sicherlich die Verbreitung der E-Mobilität deutlich beschleunigt.

    Wäre nicht Sachsen, insbesondere das Vogtland ein geeigneterer Bereich für Radon-"Messungen"?

    Hier ist fast alles Radonschadengebiet, da sind Messungen in öffentlichen Bereichen, Arbeitsstätten usw. obligatorisch. Ueblich werden dafuer Dosimeter genutzt und anschliessend im Labor ausgewertet. Die Werte möchtest du nicht wissen...da stehen locker 4-stellige Zahlen / cbm Luft dran (naja, zumindest wenn man das Teil nicht auf die Fensterbank beim geöffneten Kellerfenster legt..)

    Die Zahlen, was dann so eine Radonsanierung kostet, werden gerne mal fünfstellig, mech. Kellerlüftung ist noch harmlos, bei Radonbrunnen/Absaugung in nicht unterkellerten Gebäuden wird es interessant.

    Mir widerstrebt es, eine dieser Skizzen einfach zu akzeptieren, wenn sie keinerlei Maße enthalten.

    Diese Skizzen (eigentlich sind das recht aufwendige Visualisierungen) dienen der Entscheidungsfindung, die stellen 2 unterschiedliche Entwürfe grafisch dar. Diese Skizzen gehören weder in den Bauantrag noch zur Ausführungsplanung, helfen aber dem Bauherr, sich einen optischen Eindruck zu verschaffen, wie es aussehen kann.

    Hier ist es seit Ende letzten Jahres dauerhaft unter 0 Grad...heute zwischen -3 und -6 und z.t sonnig, nachts gerne um die -15 oder bisschen drunter. Im Nachbardorf waren es die letzten Tage um die -26 Grad, das ist dann schon etwas frisch. Eigentlich perfektes Skiwetter...

    Öffentlich-rechtlich gelten in D generell die zum Zeitpunkt der Abnahme (in Einzelfällen aber auch der Antragstellung bzw. Genehmigung in der "Muster-Verwaltungsvorschrift Technische Baubestimmungen" (MVV TB) aufgeführten technischen Regeln, bzw. die für diesem Zeitpunkt in der jeweiligen „Verwaltungsvorschrift Technische Baubestimmungen“ des bestreffenden Bundeslandes genannten.

    So ist es ja auch im allgemeinen, aber im speziellen lauern da auch schon wieder Fallstricke. Kleines Beispiel aus Sachsen: in der hiesigen Ausgaben der MVV TB 2025/1 wird zum Thema Sicherheitsbeleuchtungsanlagen festgestellt:


    "4.3 Planung, Bemessung und Ausführung der Sicherheitsbeleuchtungsanlagen

    Sicherheitsbeleuchtungsanlagen, deren technische Planung, Bemessung und Ausführung unter Anwendung der

    Normenreihe DIN VDE 0100 (mit Ausnahme der Normenteile 801 ff), DIN VDE V 0108-100-1:2018-12 und

    DIN EN 1838:2019-11 sowie unter Beachtung des Abschnitts 5 Sicherheitsstromversorgungsanlagen dieser

    technischen Regel erfolgt, erfüllen die bauordnungsrechtlichen Anforderungen, sofern im bauaufsichtlichen

    Verfahren nicht weitergehende Anforderungen gestellt sind."


    Schaut man sich jetzt mal die DIN VDE V 0108-100-1:2018-12 an, sieht man schon beim Herausgeber (Beuth) des Machwerkes einen deutlichen Hinweis, das es sich a) um eine Vornorm handelt und diese b) zurückgezogen wurde und durch eine andere Norm (DIN EN 50172 VDE 0108-100:2024-10) ersetzt wurde.

    Nun kann man sich darüber Gedanken machen, welche der Normen nun die a.R.d.T gerade wiedergibt. Und das im Zweifelsfall mit dem Prüf-SV vor Ort ausdiskutieren. Vielleicht ist das neuere das bessere oder gilt eher MVV TB schlägt DIN EN?

    Nach meiner Erfahrung ist das ein Phänomen des Geschosswohnungsbaus und hat weder mit dem fehlenden Eigentum an der Wohnfläche zu tun, noch mit dem sozialen Status der Bewohnerschaft.

    Ja das ist tatsächlich ein weit verbreiteter Brauch...mitunter finden sich neben den "Strassenschuhen" dann auch noch diverse Sportschuhe, Skistiefel, Inliner,... usw.

    Das mit der strikt verbotenen Brandlast ist den Leuten einfach nicht beizubringen,

    Die Evolution des Schuhabstellens beginnt meist mit einer kleinen, unscheinbaren Schuhbank über das etwas grössere Schuhregal (vom Möbeldiscounter) und endet mit der Schrankwand Typ Hellerau im Treppenhaus.

    Da gilt wirklich, wehret den Anfängen...

    Beim Anblick der ersten beiden Fotos drängt sich die Frage auf, ob man hier ein Gründach, Kiesdach oder beides gemeinsam errichtet hat.


    Ansonsten würde ich mal ein paar Antworten des BT zu den gezeigten Bildern vorhersagen:


    1) Die Gullys liegen natürlich nicht zu hoch, sind ja noch im Schutzbereich der Fangstange des Blitzschutzes!

    2) Die Fahrradständer wurden extra so montiert, stellen damit einen wirksamen Umkippschutz fürs E-Bike sicher!

    3) Die BLB enthielt keinen Verweis auf ein "Fenster, vollständig öffenbar".

    4) Die überstehende Gewindestange an der Kabelrinnenhalterung ist zur Aufnahme von Ergänzungsbauteilen so vorgesehen.

    5) Der Wanddurchbruch wurde mit ausreichend Reserveplatz für leichtes Nachbelegen ausgeführt.

    6) Die Kennzeichnungsschilder werden im Handbereich zur leichteren Nachprüfbarkeit für den SV vorgehalten.

    Oder wurde aus ästhetischen Gründen im gleiche Raster noch nen Fenster aufgemalt, wo keines ist?

    Ein Grossteil der Wandflächen ist rein malermaessig gestaltet. Also Steine, Fenster, Zierelemente...alles aufgemalt.

    Macht es natuerlich einfach, da was zu rekonstruieren, keine Sandsteinbloecke oder Granitgewaende massstaeblich nachschnitzen, sondern einfach Mauerwerk,Glattputz,Farbeimer...

    Krumau- da sollte ich echt mal wieder hin...

    Ja, das ist absolut eine Empfehlung.

    Die Größenordnung könnte ich mir vielleicht noch für einen größeren Betrieb vorstellen, evtl. landwirtschaftlichen Betrieb, da Außenbereich, ansonsten würde ich schon in Richtung öffentliche Versorgung tippen.

    Privat betriebener Batteriespeicher, (evtl. in Verbindung mit Freiflächen-PV) zur Teilnahme am Energiemarkt... Billig Strom speichern und teuer verkaufen.


    Bundesnetzagentur: Private Speicher sollen am Energiemarkt teilnehmen
    Die Bundesnetzagentur hat einen Vorschlag unterbreitet, wie auch kleine Batteriespeicher am Energiemarkt teilnehmen können – inklusive Arbitragehandel.
    www.heise.de

    Entweder ist "der Wahnsinnige" ein echter Magier oder die Geschichte wirr, sehr wirr.

    Letzteres ist sicher.


    Wobei ich mir tatsaechlich ein paar denkbare Szenarien vorstellen kann, die solche "Erscheinungen" bewirken.

    Irgendeine sehr ungünstige Kombination aus Gebäudesanierung, Rolladen/Fenster mit aufgesetzten Lüftungselementen und WDVS oder hinterlüfteter Fassade mit Zugerscheinungen... oder eine "serielle" Sanierung mit irgendeinem vorgesetzten Fassadenmodul mit Nebenwirkungen. Aber, klar, die Möglichkeit das der Verfasser nicht nur verwirrt beschreibt sondern auch selbst verwirrt ist, existiert ebenfalls.

    Achja, und wie soll das funktionieren?

    Dazu könnte man Vermutungen anstellen. Wenn man nur erstmal wüsste, welche Art Lüftungssystem verbaut wurde. Fensterfalzlüfter und Lüfter innen? Eine KWL mit Pendellüftern in der Aussenwand?

    Eine KWL im Fensterelement integriert...oder was ganz anderes?

    Das ist doch technisch gar nicht möglich.

    Das würde ich nicht ganz so absolut ausschliessen, auch wenn es extrem unwahrscheinlich klingt.

    Bei der EPDM Lösung würde ich die 15 ° Neigung behalten und lediglich vollverschalten und eine EPDM Folie drauf. Sorge habe ich da dann aber bei der PV Montage.

    Was genau bereitet dir bei der PV Montage Sorgen? Es gibt dafür zugelassene Systeme inkl. Auslegungstools, die man bei Neudeckung mit einplanen kann. Bsp. mal nach Sika + K2 Montagesystem suchen.

    über die Drainage um das Haus hat er mir alles erzählt

    Mir ist irgendwie mit dem Keller nicht ganz geheuer, ein Bauträger/Baufirma baut "aus Versehen" ein Haus mit Keller, der dann zugeschüttet wird und später wird eine Drainage in Eigenleistung um das Haus gelegt? Warum muss ich da an einen anderen Faden hier im Forum denken ( Pin Cho)?

    Der einzige Punkt der mir Bauchschmerzen bereitet ist, das mir der Besitzer erzählte das der Keller des Hauses mit Granitkies zugeschüttet wurde und auch die Abwasserleitungen durch diesen verlaufen.

    Ist das nur vom Besitzer so erzählt oder gibt es dafür auch Belege?

    Der Keller wurde damals im Zuge des Rechtstreites verschüttet weil der Bauherr keinen Keller wollte aber das Bauunternehmen mit Keller gebaut hat.

    Das klingt etwas weit hergeholt....und lässt viel Raum für Spekulationen.

    Porenbeton (ugs. Ytong) laesst sich doch relativ leicht bohren oder sägen...die Durchmesser von 82mm klingen nach Dosenbohrer? Kannst du von aussen nach innen bohren?