Beiträge von OLger MD

    Damit kein Staub unkontrolliert (trotz Abkleben) über Wanddurchbrüche, Rohr- oder Kabeldurchführungen etc. in andere Räume eindringt bzw. durch Lüfter (Herd/Bad) oder u.U. durch Unterdruck im Haus (Fenster / Tür offen) angesaugt wird, sollte geprüft werden, inwieweit eine Luftabsaugung mit Filterung des zu bearbeitenden Bereiches möglich bzw. sogar erforderlich ist.

    Nicht ohne Grund gibt es einen Blower Door Test.

    Der Blower Door Test soll nicht die Dichtigkeit der Fenster an den Dichtungen nachweisen, sondern Fehler der Ausführung aufzeigen.

    Zum Beispiel Unichtigkeiten zwischen Fensterrahmen und Wand, Undichtigkeiten zwischen Wand und Dachanschluss, Undichtigkeiten an Kabel- und Rohrleitungsschächten, Hauseinführungen, zwischen Luftauslässen und Wand, an Rolladenkästen, etc.

    Und jetzt neue, dreifach verglaste Fenster einbauen die man dann so manipuliert, dass sie nicht mehr richtig dicht schließen?

    Ja.

    Siehe DIN 1946-6, Kapitel 5.3.6.2, 6.1.4, 6.1.5.1

    Stichwort: Nutzerunabhängige Lüftung zum Feuchteschutz


    Deshalb braucht es ein Gesamtkonzept, dass den Grad der Dämmung und die vorhandene nutzerunabhängige Luftwechselzahl berücksichtigt.

    wie gesagt mache ich mir aufgrund der Dichtheit der neuen Sorgen

    Haben die neuen Fenster am Griff eine Raststellung bei ca.45° ?

    Dadurch wird der Anpressdruck des Fensterflügels an den rahmen reduziert, aber das Fenster bleibt verriegelt. Durch den geringeren Anpressdruck kann ggf. ein ganz leichter, aber stetiger Volumenstrom Luft ausgetauscht werden.

    Ich mach mir nun Sorgen, dass wir mit den neuen Fenstern Tauwasser Probleme bekommen.

    Die Sorgen sind berechtigt, wenn im Zuge von Modernisierungen auch noch eine dichte Haustür eingebaut wurde, alte Öfen abgebrochen und Schornsteine verschlossen wurden.Dann fehlen nach und nach die quasi dauerhaft vorhandenen - wenn auch geringen - Luftströmungen, denn auch nicht genutzte Öfen bzw. Ofenanschlüsse in Wohnungen haben etwas zur Lüftung beigetragen.


    Haben die Fenster ggf. schon Falzlüfter integriert?

    Hallo Foristen,


    ich grüße inhaltsbezogen besonders R.B. , SirSydom , Taipan  flehmann  tobiberlin


    Wir wollten uns heute noch mal über TAE, RJ45, 1GBit/s bis 10GBit/s etc. unterhalten.

    TAE noch zeitgemäß?
    Hallo zusammen, ich bitte um eine kurze Einschätzung: In unserem Neubau kommen alle Leitungen im HWR an. Lohnt es sich überhaupt noch im Haus...
    www.bauexpertenforum.de


    Ich muss hierzu leider ins Grüne verlinken.

    Aber der Termin stand nun mal in meinem Kalender.


    Und was haben wir heute?

    1 Gbit/s Internet? Ja. Durchaus verfügbar.

    10-100GBit/s im Hausnetz? Eher selten.

    Haben wir noch ISDN? Nein.

    Haben wir noch TAE? Ja.

    Haben wir noch RJ45? Klar.


    Könnte das Hausnetz 10GBE?

    Also meine Vernetzung könnte das, Der Switch müsste neu, Das NAS müsste neu. Die PCs bräuchten neue Steckkarten für LAN. Die APs müssten neu.


    Was hat sich seit 2016 bei Euch geändert?


    Sehen wir uns dann also 2036 wieder?

    Niedersachsen wird digital

    ;(


    Kennich!

    Schmerzhaft.

    Region Hannover.

    :rulez:

    Auf allen PDFs muss der Dateiname stehen.

    Auf allen PDFs muss Name, Nachname, und Adresse des Entwurfsverfassers stehen.

    Alle PDFs müssen PDF-a sein und müssen mit einer 'Qualifizierten Elektronischen Signatur' versehen sein.

    Auch die Statik.

    Die Dateinamen müssen nach (unlogischen) Vorgaben benannt sein.

    Alle Dateien müssen auf das Portal hochgeladen werden. Anmeldung nur mit elektronischem Personalausweis, Lesegerät und Bund-ID möglich.

    Statiker muss auch e-Perso und Bund-ID haben.

    :motz2:  :motz2: :motz2: :motz2: :motz2:

    5/5 Rotkopf-Emojis.


    Das ist wie: Wir machen Tempolimit auf der Autobahn. Aber 30 statt 130. Und Alle nur rückwärts fahren.

    Du schreibst Nds, das BV liegt also in Niedersachsen. Richtig?

    Ja.


    Ich frage, weil es in Nds KEINE Formvorschrift für eine Baubeschreibung gibt.

    Stimmt, die Baubeschreibungen sind mehr im Zfinder oder auf VORIS verfügbar

    Gabs für die Bauanträge auch. Ich war aber zu faul, immer alle Dateen, die mich betrafen, erneut einzutragen oder ein halb ausgefülltes Exemplar zu speichern

    Beil letzten Bauantrag hatte ich - wie so oft - ein altes vorausgefülltes Formular (Bauherr ist immer der Gleiche) für den Bauantrag verwendet, musste dann aber ein neues neu ausfüllen, weil es seit 3-4 Monaten ein neues Bauantragsformular gab.

    Und auf meinem stand schon "Bauantrag" und nicht mehr "Antrag auf baugenehmigung".


    und hab mir selbst eine Vorlage, die sich an die Dateien anlehnte, gebaut.

    Die habe ich auch. Brauche ich als Anlage zu den Formularen, weil die Standard-Formulare i.d.R. für EFH gefertigt wurden und nicht für Industriebau geeignet sind.

    Bei Montagekleber wäre ich mir nicht sicher, ob der dauerhaft auf den Kunststoffflächen halten wird.

    Ich würde die Kanaäle mit dem werkseitig mitgeliefertem doppelseitigen Klebeband bevorzugen.

    Siehe Thomas T.

    Am Anfang und am Ende quer rüber oder parallel an den Zwickeln noch mit weißem Klebenband eine Zusatzsicherung anbringen.

    Hallo,


    ich plane ein Bauvorhaben, bei dem ein neuer Behälter aufgestellt werden soll und in einem vorhandenen Gebäude einer der Räume später als E-Raum genutzt werden soll. Andere Räume sind schon E-Räume. Beide Teilobjekte hängen technisch zusammen, befinden sich auf dem selben Grundstück und haben eine räumliche Nähe. für den E-Raum gibt es auch eine Stellungnahme eines Brandschutzsachverständigen, kein AwSV.


    In dem Formular Baubeschreibung (Nds.) gibt es Felder für "Konstruktionsbeschreibung" und "Äußere Gestaltung".

    Da der Behälter und das Betriebsgebäude in diesen Punkten inkompatibel sind, war die Überlegung: Ein Bauantrag mit 2 Baubeschreibungen (Formular).

    Einen Anhang zur Baubeschreibung für die Erläuterungen und für Angaben, die nicht zum Formular passen gibt es sowieso.

    Betriebsbeschreibung & Co. gibt es sowieso.


    Im Textfeld "Bezeichnung der Baumaßnahme" kann ich ja textlich die beiden Teilobjekte trennen und benennen.


    Meinungen?

    Ablesen von Meterstäben die weit weg sind geht schon. Man braucht nur eine Kamera mit sehr hoher Auflösung. Bildle mache und dann rein zoomen und schauen. Geht bei Handys natürlich nicht so, weil die mit interner Bilverarbeitung feine Details vermanschen.

    Im Prinzip ja - ABER


    Die Trägeranschlüsse sehen meistens so aus:


    müssen erst freigebuddelt werden, und weil es dort so aussieht und schlechtes Licht ist, und chemische klistalline Stäube in der Luft sind und die ganze Bide aufgrund der Arbeit der schweren Maschinen und Anlagen wackelt - geht nur die "quick-and-dirty"-Lösung.

    Rechtwinklig auf den Meterstaz zu fotografieren geht in der Regel nicht - weil dort kein Laufsteg ist.

    Meterstab dranhalten geht bei Doppel-T-Trägern und U-profilen i.d.R. nicht, weil der Meterstab nicht reinpasst.

    Eine gute Kamera würde ich dort nicht verwenden wollen. Zu groß, zu schwer, zu viel Fugen, zu viel Mechanik, zu empfindlich im Industriebereich.

    Die Kompaktkamera verschwindet auch immer ganz schnell wieder in der Jackentasche oder in der verschließbaren Hülle (Hardcase mit Reißverschluss).


    Das Handy hingegen hat keine Mechanik, ist IP## wasserfest und (in Grenzen) staubdicht, noch dazu in einer Hülle (UB-Pro) und die Linsen sind mit Abdeckungen versehen.


    Obwohl ich eine Kompaktkamera mit sehr großer Blendenöffnung und "sehr gut" bei schlechten Lichtverhältnissen ausgesucht und (teuer) bezahlt habe, greife ich of auch zum Handy, da die aktuelle Technik hier (für den Verwendungszweck) sehr gut ist.

    Und eine Scan- und eine Messfunktion ist auch dabei.

    Die ganz Verrrückten telefonieren sogar damit.


    Die Blitzreichweite ist hier total egal, da ich hier eigentlich immer ohne Blitz fotografiere. Mit Blitz ist i.d.R. kaum was zu erkennen, da die kristallinen Stäube wie Reflektoren wirken - so als würde man ein (neues sauberes) Verkehrsschild nachts aus der Nähe mit Blitzlicht fotografieren.

    Das klingt spannend. Kannst Du mal ein Beispiel berichten?




    Da hätten wir eine Torhöhe eines Schnelllauftores mit viel Gabelstaplerverkehr.

    Träger eine Decke, wo man nicht rankommt oder nur mit Hubbühne oder Gerüst. Hier habe ich Trägergrößen überprüft

    Das Dritte ist ein Trägeranschluss. Hier konnte ich nur mit ausgestrecktem Arm Fotografieren bzw. das Handy raushalten.

    Den Zolli dranhalten ginge, aber dann das ablesen nicht, da der Anschluss außer Reichweite war. Mit dem Zollstock dabe hatte ich auch eine gute Qualitätskontrolle der "Vermessung".


    Ist übrigens immer eine gute Idee, neue Messmethoden derart zu prüfen. Einfach den Zolli irgendwo ninstellen oder hinlegen und dann in der "Vermessung" mal ein paar Maße prüfen.


    Über die Genauigkeit und die Toleranzen solcher messungen muss man sich aber schon bewusst sein.

    "Für den Verwendungszweck hinreichend genau" muss es sein.


    Nutzt Du eine bestimmte Software oder die, die im Handy eh schon als Entfernungsmesser drin ist? (Ich hab ein Iphone)

    Meistens nutze ich PolyCam und den Upload in die "Cloud" zum späteren messen. Habe aber auch SiteScape, 3dScannerApp, CanvasLite und TapMeasure auf den iPhone Pro.


    Über welche Entfernungen reden wir da?

    Ich glaube, das mit den Höhen probiere ich mal versuchsweise aus.

    Ich glaube, bei so ca. 5m ist Schluss. Kommta uch auf die Lichtverhältnisse und die Oberflächen an.

    Es ist eben Nahbereich-LIDAR und kein Laser und kein Radar.

    Selbst für den üblichen Größen von Wandöffnungen (Fenster oder Türblätter) mit Kantenlängen bis ca. 2 m sind die Abweichungen zu groß für wirklich verwendbare Rohbaumaße.

    Für eine Maßprüfung am Bauwerk für Folgearbeiten würde ich es auch nicht nutzen. Bei einer ersten Begehung oder Abgleich mit Bestandsunterlagen in der Entwurfsphase kann ich aber erkennen, ob die Türöffnung 80cm +/- ist oder 1m+/- und ob die Türhöhe eine 2m-Tür ist oder eine 2,13er Tür ist.


    Als Türbauer: NEIN, weil es nicht "Für den Verwendungszweck hinreichend genau" ist.

    Hier wäre ein Laser-Scanner geeignet oder eben noch schneller: ein Maßband.


    Das Gute am HandyLIDAR ist ja, dann man rumgehen kann und weiter aufzeichnen kann und nicht wie beim Scanner nur von einzelnen Standorten aus messen kann. Man kann z.B. um eine Litfaßsäule herumgehen und später im Scan den Durchmesser ermitteln.

    Die meisten meiner Aufmaße mache ich mit Zollstock. Gehört quasi zur PSA. Aufschreiben erfolgt mit Kuli und Klemmbrett.

    Dann kann auf der Baustelle (bei mir keine EFH/MFH-Baustellen!) auch mal was runterfallen. Egal. Zweitkuli ist immer dabei. Notfalls muss ich halt mit der Hubbühne runterfahren und die Blätter aufsammeln. ;)


    Dann habe ich noch Sondermessgeräte mit dabei: Messschieber, Kabelbinder, Rissbreitenkarte, kleines Bandmaß

    Messchieber, um HE-A und HE-B eindeutig zu differenzieren und für Schrauben, Muttern, HV-Identifizierung

    Mit dem kleinen Kabelbinder kann man Risstiefen erkunden

    Mit dem kleinen Bandmaß kann man Rohrdurchmesser ermitteln.


    Der Handlaser Entfernungsmesser scheitert ganz klar an Außenecken und im freien. wenn nicht sogar beim zielen durch Störstoffe.

    Wie Skeptiker schon sagt, hier hilft das Klemmbrett oder sonstige Materialen auf der Baustelle. Sonnenschein ist aber der Endgegner. Dann hilft nur noch festes Auflager, Reflektorkarte und die rote Laserbrille


    Bei nicht erreichbaren oder aufwendigeren Geometrien oder Messungen ohne echte Bezugspunkte nehme ich LIDAR auf dem Handy. Auch für Schnellmessungen ohne Genauigkeitsanforderungen nehme ich Handy-LIDAR. Das ist im Freien bei 2-5m hinreichend genau und kann ziemlich gut auch über längere Strecken den Messbereich zusammenbauen und man kann um Objekte "drumherum" gehen und später am PC z.B. den Abstand zwischen 2 Außenflächen messen oder lichte höhen, die vor Ort schlecht oder gar nicht mit dem Lasermesser/Zollstock zu messen wären.


    Bei Nahaufnahmen erreicht das Handy LIDAR erstaunlich gute Messwerte, was später durch Pläne oder Nachmessen mit anderen Messmitteln geprüft wurde. ich vermute, hier hängt es stark von der Software ab - weniger vom System.


    Für einzelne Maße reicht auch oft der Entfernungsmesser der Standard Foto-App. Das Gute ist, man kann nahe an den 1. messpunkt gehen, den Punkt setzen, zum 2. Messpunkt gehen, den 2. Messpunkt setzen und dann etwas zurückgehen und von der Gesamtstrecke mit Maßanzeige das Foto aufnehmen und speichern.

    allgemein anerkannt (und auch tatsächlich bekannt)

    Gerade bei Merkblättern würde ich sagen, dass diese meist sehr speziell und sind und auch nur in kleinen (Fach)kreisen Anwendung finden (z.B. auch Zement-Merkblätter, Merkblatt Außentreppen mit Fliesen und Naturwerkstein). Ob die nun allgemein bekannt sein müssen, wie die gängigen DIN'en (und selbst da hapert es ja manchmal noch), wage ich mal anzuzweifeln.


    "In Fachkreisen ankerkannt" ???

    Ergänzung:

    Eventuell werden die weiteren genannten Leistungsphasen auch an ein ganz neues Büro vergeben.

    Es sind beide Varianten möglich.


    Wenn die Ausführungsplanung mit ausgeschrieben wird, hat der Baubetrieb die Möglichkeit, diese (in Grenzen) an seine bevorzugte Technologie, seine Geräte und an seine bevorzugten Baubehelfe anzupassen.

    Die Erstellung und die Prüfung der Ausführungsunterlagen dauert aber seine Zeit - erst recht, wenn es Rot- und Grünprüfer gibt und auch noch Umweltbelange + wasserrechtliche Belange geprüft werden müssen.


    Es gibt aber auch die Möglichkeit, dass der Auftraggeber die Ausführungsplanung schon fertig und geprüft deb Baubetrieb - spätestens zu Baubeginn - übergibt.


    Wünschenswert war es von seiten des Auftraggebers (meist Land/Bund), dass das Büro, das den Entwurf erstellt hat nicht die Ausführungsplanung macht. 4 Augen, eigene Fehler und so.


    Bei den 4 Entwürfen gehe ich mal (unwissend) davon aus, dass es eher eine erweiterte intensive Variantenuntersuchung sein wird incl. Entwurfsstatik. Ginge es rein um Schönheit, hätte man das in der LPh 1&2 abwickeln können.


    In LPh 3 geht es dann auch schon um Bauabschnitte, Verkehrsführung, Bauabfolge, BE-Flächen, Bauzeiten und mögliche Starttermine (Naturschutz/Umweltschutz) und ggf. um Winterbau u.Ä. Rahmenbedingungen.

    Ist es "nur" eine Lichtkuppel oder ist es auch Teil eines Rauchabzuges oder gar eine RWA?

    Dann kämen wir zum Thema 'Zulassung'.

    "integrierte Rückschlagklappe federlos, passend für Rohre DN100"


    ist das nicht das selbe wie eine "dichtschließende Rückströmklappe"


    Bei der zu oberst genannten Klappe würde ich es so lesen, dass z.B. bei ungünstigem Wind / undoder geöffneten Fenstern im Haus, die Klappen durch Windsog bewegt werden können und dass man dann u.U. Geräusche daraus wahrnehmen kann.


    Bei der darunter genannten Klappe könnte es so sein, dass diese nur bei eingeschaltetem Lüfter öffnet und ansonsten durch Eigengewicht/Gegengewicht/Verriegelung o.Ä. geschlossen gehalten wird.

    Touchdisplays - ja, schrecklich.

    Örks

    DAS !!


    Touchdisplay an sich wäre ja noch nicht das Problem, die vielen Menüs dahinter sind viel schlimmer.

    Auch das, was auf dem "Desktop" liegt an "Buttons" ist während der Fahrt schon schwer zu bedienen, weil man

    1. Auf das Display schauen muss

    2. Die Hand ruhig halten muss, um den Button zu treffen

    Ganz schlimm sind Sensoren unter dem Display (z.B. bei einigen VW-Modellen), da kann man nicht mal die Hand oder einen Finger auf der Leiste unter dem Display abstützen, weil dann gleich eine Funktion aktiviert wird.


    Wichtige und häufige Funktionen müssen blind und haptisch zu erreichen sein!

    Auf jeden Fall Fenster, Lautstärke, Heizung/Lüftung. Blinker, Licht, Beleuchtung sowieso, ebenso Scheibenwischer und alles was mit Licht und Sicht zu tun hat.

    Was für mich den Hybriden etwas fragwürdig macht, ist der min. gleiche Wartungsaufwand wie beim reinen Verbrenner, d.h. Ölwechsel, Kupplungsverschleiß usw. Ein


    Aus dem Bauch heraus würde ich schätzen, dass der Kupplungsverschleiß geringer ist, weil - und gerade - bei Kurzstreckenverkehr / Stadtfahrten hauptsächlich der E-Motor eingesetzt wird und dass der Hauptverschleißursacher "Anfahren" dadurch deutlich eliminiert wird.

    Beim Öl würde ich mal schätzen, dass auch hier ein kleines Einsparpotential möglich ist, wenn man z.B. von der Garage bis zur Landstraße elektrisch fährt und bei (annähernd) konstant 80-100km/h den Benziner zuschaltet, der dann sofort im Bereichen mit geringer Last und geringem Verbrauch laufen und auch nicht im Standgas operieren müssen.

    Nur das Bauchgefühl auf Basis obiger Angaben:


    D-A ist möglich und wenn man den Graben mit einem Schottergemisch (z.B. 0/32 B1 o.Ä.) lagenweise einbaut und lagenweise verdichtet (z.B. 100 Dpr / 102Dpr) kann man sehr gute Tragfähigkeiten erreichen - u.U. besser als der umgebende Boden.

    Zu untersuchen wäre, ob Undichtigkeiten Teile des Bodens aufgeweicht/teilw. ausgespült haben, was aber beim Ausbau sichtbar wird.

    Insgesamt sehr aufwändig bei einem Neubau ohne Keller wegen der Grabentiefe.


    D-B ist vermutlich die einfachste und preiswerteste Variante bei einem Neubau ohne Keller- hier mit einem Füller und ggf. mit Quellzusätzen zu arbeiten und das Rohr vorher zu reinigen. Ggf. mit Einfüll- und einer Entlüftungsöffnung versehen - je nach Länge und Neigung. Mit Keller dann eher D-A.


    D-C ist vermutlich die aufwändigste und teuerste Variante, da das gesamte Gebäude auf die Pfahlgründung abgesetzt werden muss - und nicht nur auf einer handvoll Pfähle neben dem alten Kanal, da es sonst zu Setzungsproblemen kommen kann, da die Pfahlbereiche i.d.R. sehr setzungsarm sind.


    Die - vermutlich - geringen Setzungsdifferenzen bei D-A und D-B kann man i.d.R. mit etwas mehr Bewehrung in den Fundamenten / in der Bodenplatte (z.B. durch Zulagen über den Störbereichen) entgegenwirken.


    Also: Keller oder kein Keller? Wie tief? Oder nur Souterrain?

    Wie schon geschrieben, sehe auch ich die Bohrlöcher nicht als Hauptursachen für mögliche Undichtigkeiten bei Weissen Wannen (sofern sie nicht "fast durchgebohrt" sind.

    Die Wand hat auch nur 20cm Fertigbauteil.

    Dann könnte die Wand vermutlich aus 2 Fertigteilplatten bestehen die jeweils ca. 4 bis 5 cm dick sind und mit ca. 10 bis 12cm Abstand auf die Bodenplatte aufgestellt wurden und anschließend mit Ortbeton ausgegossen wurden.

    Damit kann man i.d.R. davon ausgehen, dass die einzelnen Platten für sich sehr dicht sind, da sie i.d.R. unter kontrollierten und guten klimatischen Bedingungen im Fertigteilwerk hergestellt werden. Vorschäden aus Transport, Lagerung und Montage mal außen vor!!


    Üblicherweise findet man Undichtigkeiten eher in den Fugen- und Anschlussbereichen.


    Übliche Bohrlöcher innerhalb der Innenschale sollten eigentlich unkritisch sein. Ist Wasser von außen schon bis an den äußeren (erdseitigen) Rand der inneren Schale vorgedrungen hat man sowieso ein viel größeres Problem.


    Wenn Du sicher gehen willst, dass auch der Bohrlochbereich wieder komplett dicht ist, kannst Du Injektionsanker, auch sog. Chemieanker, verwenden. Hier wird ein Epoxidharzgemisch/Injektionsmörtel in das Bohrloch gefüllt und der Anker/Gewindestab ohne weitere Dübel (Kunststoffhülsen, Spreizdübel o.Ä.) in das Bohrloch eingesetzt. Die Verankerung entsteht über das ausgehärtete Injektionsharz. Das Injektionsharz dichtet auch den Ringraum zwischen Bohrlochwandung und dem Anker ab.


    Wenn Du GANZ sicher gehen willst - es gibt auch Injektionssysteme / Injektionsmörtel, die eine WHG-Zulassung haben - also auch für Dichtflächen geeignet sind.

    (Quasi die Olympiamannschaft unter den Befestigungssystemen).

    Das aber nur informativ für interessierte Leser:Innen.

    Hallo zusammen,


    wir wollen auf unserer Seite des Grundstücks ein altes Haus abreissen, dass eine Nachbarwand/Kommunwand auf der Grundstücksgrenze hat. Diese müssen wir stabilisieren, bzw. abdichten, da sie nach dem Abriss die Aussenwand vom Nachbargebäude bildet.[…]

    Wenn Ihr Euer Haus / Eure Hausseite abreißt, solltet Ohr auch prüfen, ob ggf. EURE Decken die gemeinsame Wand (mit)aussteifen!

    Mauerwerk lässt sich außenseitig sehr gut durch Putz gegen Niederschlag abdichten und so vor diesem schützen. Eventuell müsste hier vorher nachverfugt werden.

    Für einen absehbaren (o.g.) Zeitraum wäre das auch mein Lösungsvorschlag.

    Zuvor aber die Wand vorbereiten (Staub, Dreck, Bewuchsreste, Tierreste, etc. abbürsten), reinigen (Staub und lose Teile entfernen) und ggf. Vornässen.

    Wenn es jeweils genau im konzentrierten Abtropfbereich liegt, könnte u.U. noch der Aufschlag von Sand im Tropfwasser , der sich ggf. auf der Lee-Seite des Daches nach ´ner steiffen Briiiese dort ansammelt, als Mit-Ursache sein.

    Mechanische punktuelle Belastung.


    Warum sollte die Huminsäure nur in einem konzentrierten Bereich "tätig" werden?

    Bei Regen wird ja quasi "nachgespült" und selbst bei ganz leichten Schauern verteilen sich ein paar Tropfen eher großflächig.

    Welche Entwicklung erkennt ihr?

    Holz --> Beton

    😉



    Seit 02/2016 hat sich farblich nicht mehr viel getan.

    Licht, Belichtung, Jahreszeit und Wetter scheinen einen wesentlichn Einfluss auf die Farbgebung im Foto zu haben, ich vermute, die Elektronik in der Digitalen Kamera tut ihr übriges - oder wurde vor jedem Foto ein Weißabgleich durchgeführt?


    Im Holz einmal "markierte" Eigenschaften halten lange. Linkes Fenster, linke Laibung, die 2-3 dunklen Bretter vom Fenster bis zum Fußboden. Die waren schon beim Bau dunkel.


    Linkes Fenster, die Bretter unter dem Fenster - waren seit 07/2014 etwas heller und sind es geblieben. Hier könnte Tropfwasser vom Fensterbrett als Ursache möglich sein.


    Die unterschiedlichen Färbungen des Dachholzes würde ich dem Licht und dem Blickwinkel zuschreiben.


    Würde man das Bild von 01/25 nachbearbeiten und Helligkeit/Kontrast so anpassen, dass die Schilder am Gebäude farblich fast identisch sind, dann würde vermutlich auch die Holzfärbung sehr ähnlich aussehen. Ich gehe davon aus, dass die Schilder ihre Farbe deutlich weniger ändern, als das Holz und 08/24 genau so aussehen wie 01/25. Quasi als Farbreferenzkarte.


    Ansonsten?

    Endzustand erreicht.

    Jetzt nur noch Kriechen und Schwinden.

    Drempel im DG?

    Möglicherweise eine Werkstatt / Arbeitszimmer und das Fenster muss erreichbar sein ?

    Klimagerät in der Gaube aber Außenanschlüsse für Abluft sind auf der rechten Seite versteckt?

    Irgendwelche auftraggeberspezifischen Einbauteile an der Decke der Gaube über dem Fenster ?

    Nein, die sind grundsätzlich nicht laut und die werden nur deshalb vom sonstigen Betriebsbereich separiert, um Technik und Daten vor fremden Zugriffen zu schützen, um definierte Temperaturen für die Technik zu sichern und Staubschutz zu gewährleisten.

    Im industriellen Bereich gebe ich Dir recht, "Tür zu und Ruhe iss". Das liegt i.d.R. daran, dass dort die Serverräume in F90 oder sogar durch Komplextrennwände vom Rest abgeschottet sind - in Extremfällen sogar gasdicht wegen der CO2-Löschanlagen. Hier sah ich aber auch professionelle Serverschränke auf Mero-Böden u.Ä..


    Im Bereich Kleingewerbe / KMU kenne ich das aber auch so, dass Server, USV'en, Switche, Fileserver, NAS, etc. auf Fußböden stehen, oder in Regalen/Racks, die an Wände gedübelt sind.
    Dann übertragen sich Schwingungen direkt in die angrenzenden Wände. Maßnahmen gegen unerwünschte Schwingungen/Resonanzen sind auch eher selten. Bein einem Dutzend Geräte achtet auch kaum jemand auf Lüfterlautstärken beim Bestellen.


    Ich bin in meine Eigentumswohnung gezogen, leider befindet sich direkt unter dem Schlafzimmer ein Serverraum des Gewerbes unter meiner Wohnung.

    Hier (EG-Gewerbeeinheit) in einem Wohnhaus) könnte ich mir vorstellen, dass die genannte Geräuschbelästigung durchaus vorhanden ist, wenn die Geräte dort eher "einfach so" in einem Raum stehen, den sie "Serverraum" nennen.


    Möglicherweise helfen hier schon Schallschutzfüße, mehrschichtige Unterlagen oder die Montage der Geräte in Serverschränken.


    Da es sich hier um einen Eigentümerwechsel handelt und der neue Eigentümer diese Lärmbelästigung erstmalig erfährt, würde ich die Gewerbeeinheit damit konfrontieren und ggf. qualifizierte Messungen veranlassen. Immerhin handelt es sich um einen (schallschutzmäßig) besonders schützenswerten Raum (Schlafzimmer).

    Ob eine nächtliche Lärmbelästigung aus dem Gewerbebetrieb auch nachts zu erwarten wäre, müssen die örtlichen Umstände klären.

    Ggf. kann man den gewerblichen Nutzer auffordern, Maßnahmen gegen die Schallursachen zu ergreifen - die zur Nachtzeit (z.B. 20-7 Uhr + WE) einzuhalten sind.


    Stehen die Geräte evtl. auf Regalen / Fachböden, die an Wänden angedübelt sind, kann sich u,U. der Schall durch Körperschall über die Wände in das nächste Geschoss übertragen werden.

    Eine Schallübertragung über Kabel- / Rohrschächte wäre auch möglich.

    Eine Lösung ist nur eine Lösung, wenn diese auch in jeglicher Hinsicht machbar ist.

    Eine Lösung soll i.d.R. einen Schaden beseitigen oder die Ursache für das Zustandekommen von Schäden beseitigen - wenn beides vorhanden ist auch beides beseitigen.


    Eine Lösung - hier die Lösungsvorschläge - sind technische Lösungen, die i.d.R. den finanziellen Rahmen im Auge haben , diesen aber nicht als absolute Grundlage für die Lösung definieren.


    Wenn die technische Lösung für die Beseitigung des technischen Problems (derzeit) nicht finanzierbar ist, dann bleibt es trotzdem die Lösung.


    Das es in Deiner Situation im Moment finanziell schwer darstellbar ist, kann ich aus eigener Erfahrung nachvollziehen, trotzdem bleibt die technische Lösung die Lösung - bis zu Finanzierbarkeit. Bis dahin sind andere Maßnahmen ggf. Hilfskonstruktionen, temporäre Maßnahmen, Hilfsmaßnahmen. Die auch gut sein können. Aber i.d.R. nicht dauerhaft.


    Die Hilfe, die Du hier bekommst, kommt aus dem Expertenforum-Bau, nicht aus einem DIY-Haushandwerker-Forum. Das mag einige Bauherren abschrecken, denn unsere Ansprüche an die Ausführungsqualität sind oft höher als erwartet.


    Ich hatte mich hier mit Lösungsvorschlägen zurückgehalten, da beruflich Betoninstandsetzungen nach Instandsetzungsrichtlinie und nach ZTV-ING plane. Das wäre finanziell erst recht nicht darstellbar.

    Ich bin aber voll bei den Kolleg:innen hier, wenn dieser auf Ursachensuche gehen, Materialien analysieren, Messwerte abfragen und bei statischen Problemen sehr zurückhaltend sind.