Beiträge von OLger MD

    Ich sehe die Sache so:

    Brandwand = feuerfeste Wand, die auch im Brandfall tagend bleiben muss. Daher sind nur kleine Schlitze erlaubt, eine Dosenbohrung beeinträchtigt die Tragfähigkeit insgesamt nicht.

    Schallschutz = dicke Wand "schluckt" Schall. Schlitze und Dosen mindern den Wandquerschnitt und es wird i.d.R. mit zusammengesetzen Bauteilen gerechnet. Der Schall kommt durch die dünnen Wandstellen (Dosenbohrung) durch und wäre auf der anderen Wandseite "hörbar".


    Hier haben wir die Situation dass zusätzlich noch Mineralwolle (A1 ?? nicht nachgimmend ??) zwischen den beiden Wandscheiben ist und dass die Dosenbohrungen und die Schlitze günstigerweise nicht direkt gegenüberliegen. Das wirkt sich günstig auf die Brandausbreitung aus und auch günstig für die Schalldämmung.


    Die Brandausbreitung durch die geschwächte Wand (Dosenbohrung) wird durch die Miwo erschwert. Ebenso ein Temperaturübergang. Der Schall wird durch die Miwo - sofern richtig eingebaut - auch am Übergang gehindert, ebenso durch eine versetzte Anordnung der Schlitze und Dosen. Daher sehe ich praktisch keine großen Probleme vorbehaltlich der Prüfung auf Normen und Vorschriften.


    Bei der Ausführung als Brandwand* ( 2x 17,5cm ! ) bitte auf die Rohdichteklasse und den passenden Mörtel achten - damit es eine Brandwand wird.

    *) VDS 2234

    Zement halte ich für ungeeignet, da die Festigkeit und Elastizität nicht zu Sandstein passt.

    Dann schon eher Naturstein-Verpressmörtel oder Naturstein-Ankermörtel.

    Je nach Wasserdruck von Außen kann es passieren, dass trotz "Zement rein" weiter Wasser durchdrückt.


    Die "große" Lösung wäre ein Verpressen mit PU-Harz und eine zusätzliche Injektion zwischen Erdreich und Wand im Bereich des kleinen Loches - wenn Aufgraben nicht in Frage kommt.

    Werden den die Terrassen nicht üblich in die RW Leitung entwässert ?

    wenn man sich die Einleitgebühr sparen will, nicht.

    Auch nicht, wenn das Wasser aufgefangen wird und als Gießwasser zwischengespeichert wird.


    Es ist auch möglich, die Rinne und das Fallrohr zu sparen und das Regenwasser einfach vom Dach fallen zu lassen.

    Bei einer Satteldachform kann auch die Hälfte Richtung Nachbargrundstück fließen....


    Der Hinweis vom Amt ist ein Standardsatz und wird pro forma immer in die Auflagen geschrieben.

    Es könnte ja auch ein Fallrohr geben mit freiem Auslauf über OK Gelände und von dort möglicherweise Wasser zum Nachbarn fließen.

    Für die E-Leitungen reicht ein Schlitz 20x20mm, der vor dem Verputzen wieder verschlossen wird.

    TausT

    über wie viel "Elektroleitungen" und über wie viel zu versorgende Geschosse reden wir denn?

    Gesamte elektrische Versorgung für OG1, OG2 und DG - die dann alle in Schlitzen in der EG-Wand liegen?

    Plus TK, plus Ferrnsehkabel oder von oben wieder nach unten je Whng 2xSat?

    Oder reden wir nur über eine Handvoll Leitungen für die betreffenden Räume an der Kommunwand?

    In unserem Fall eine Hausbaufirma.

    Dann schriftliche Aufforderung, die dachrinne so herzustellen, dass der Putz inclusive Putzgrund, Gewebe, und Beschichtung wie vertraglich vereinbart (vollflächig) hergestellt werden kann.



    [...] dass man die Dachrinne nicht mehr verschieben könnte und man daran nichts ändern könnte. [...]

    Ohne Plan / ohne Foto ist das schwer zu beurteilen. Liegt die Betonung auf "mehr" würde ich der Hausbaufirma sagen: "Dein Problem!"


    Die Planung macht auch die Baufirma (bzw. lässt sie in deren Auftrag anfertigen) ?

    Oder habt Ihr einen Planer, der die Pläne gezeichnet hat und die Hausbaufirma baut nach Euren Plänen?

    rein rechtlich habe ich gelesen, dass: Zitat

    "Die Verantwortlichkeit eines Auftragnehmers für seine eigene Leistung kann nicht "derart ausgedehnt werden, dass ihm auch noch eine Verantwortung für die Funktionsfähigkeit der Nebengewerke auferlegt werden kann". Der Auftragnehmer ist "ausschließlich zu einer Überprüfung der Vorgewerke für seine Leistung verpflichtet, nicht jedoch zu einer Überprüfung der Planungen und Ausführungen der Gewerke anderer Beteiligter, die hier auch noch zu einem späteren Zeitpunkt ausgeführt werden." [...]"

    Quelle: OLG Oldenburg Az.: 2U 4/14 veröffentlicht in Baurechtsreport 05/2018


    rein logisch:

    hätte der Spengler ja mal fragen können, ob und wann ggf. noch Putz auf die Wand kommt, damit sein fertiges Gewerk ein anderes nicht behindert.

    Quelle: brain.exe


    idealerweise:

    fragt der Spengler, wie dick da noch Putz/Dämmung/Wandverkleidung 'drauf kommt, baut eine temporäre Wasserableitung in die Dachrinne und führt die Rinne so aus, dass der Putzer ein kurzes Endstück einfach herausnehmen kann, seine Arbeiten erledigt (mit mehr Platz) und nach Fertigstellung kommt das Rinnenendstück wieder 'dran und hat noch so viel Platz zur Wand, dass später auch mal gestrichen werden kann. Abschließend wird der Wandanschluss zwischen Garagendach und Hauswand hergestellt. WENN es keinen Plan gibt.

    Quelle: Ausbildung, Kapitel Planung, Bauleitung und Bauüberwachung

    Die preiswerteste Methode wäre, einen Schwimmkörper in die Zisterne zu hängen und das Seil, das nach oben geht, legt einen Hebel ( mit Schild) um, wenn der Wasserstand zu niedrig ist. Dann nimmst Du einen Schlauch, schließt diesen an den Außenwasserhahn an und füllst die Zisterne manuell nach, ggf. bis "voll". Das könnten dann zwar ein paar Kubikmeter mehr sein, als bei einer automatisierten Steuerung, aber insgesamt (Trinkwasserpreis + Abwasserpreis) preiswerter als die ganze Technik und sicher ist es auf jeden Fall. Außerdem zwingt es Dich, ab und zu mal einen Blick in die Zisterne zu werfen.

    Mit dem Druck aus dem TW-Schlauch können auch die oberen Randbereiche leicht gereinigt werden.

    Und wenn der Schlauch einmal angeschlossen ist, finden sich bestimmt weitere Verwendungsmöglichkeiten.


    Bei einem automatisierten System besteht auch die Gefahr, dass Undichtigkeiten im System nicht rechtzeitig bemerkt werden. Dann pumpt die Pumpe TW, das dann versickert und dann den Grundwasserstand im ganzen Landkreis um 1m anhebt. ;-)

    Ich kenne eine sehr ähnliche Situation (ausgebauter Dachboden, zuvor steile Boden-Treppe, einläufig, einseitig "Wand" aus Holzbrettern, andere Seite Zimmerwand, ... ), da wurde eine neue Treppe eingebaut und das Treppenauge entsprechend vergrößert. Auf 3/4 der Höhe gibt es ein Zwischenpodest und einige der Stufen - vor und hinter dem Podest - sind gewendelt.

    hat ein Zimmermann passgenau das 'reingepfriemelt. Sieht schick aus, lässt sich gut laufen und ist hell und übersichtlich.


    Das Bild 111357.jpg sah an der o.g. Stelle fast genau so aus


    Unterschiedliche Stufenmaße - insbesondere auf dem Weg vom/zum Schlafzimmer - sind keine gute Idee !!!

    So ein schmaler enger Gang ist auch nicht angenehm zu laufen, wenn man da regelmäßig lang muss.

    Ein Handlauf nimmt noch mehr Platz weg. Große Gegenstände lassen sich schlecht transportieren.


    Ich würde nach meiner jetzigen Erfahrung die neue Treppe nicht so schnell ausschließen wollen.


    Wenn eine neue Treppe gar nicht geht, dann kann man auch überlegen, ob unter gewissen Umständen eine sehr flache Rampe auf dem Weg zur Treppe Teil der Lösung sein könnte.

    Eine Änderung machen wir noch: Wir werden noch Estrichmatten einarbeiten in den Beton. Das soll auch nochmal helfen.

    Wofür oder wogegen?


    Bei Eindeldträgern ist oben die Druckzone, da hilft eine Bewehrung nicht.

    Gegen Schwindrisse hilft eine richtige Materialwahl und eine fachgerechte Ausführung mehr, als eine Estrichmatte, erst recht bei kleinen Flächen.

    Bei dünnwandigen Bauteilen kann eine zusätzliche Matte sogar hinderlich sein beim Einbau und für die Festigkeit, da sie unter ungünstigen Umständen zu Verbundstörungen führen kann.


    Bei einer Instandsetzung sollte man das vorhandene System nach Möglichkeit wieder 1:1 herstellen - SOFERN nicht statische Gründe oder sonstige wesentliche Einflüsse eine andere Bauart erfordern.

    Für die L-Steine gibt es i.d.R. Einbauhinweise der Hersteller.

    Je nachdem ob es

    a) Winkelsteine oder

    b) Mauerscheiben sind

    ist auch die Belastung der oben liegenden Fläche begrenzt. Unter ungünstigen Umständen nur Fußgängerverkehr, bei korrekt eingebauten Mauerscheiben auch LKW-Verkehr.


    Wenn es - wie oben geschrieben - möglich ist, mit "Beton zu unterfüttern", dann kann auch Wasser drunterlaufen, den Boden aufweichen und im Winter gefrieren. Keine guten Voraussetzungen für ein stabiles Bauwerk.


    Kannst Du den "Plan des Architekten" anonymisiert (ohne Namen des Architekten) hier als Kopie einstellen, damit wir mal ein "Bild" von der Situation bekommen?

    Hast Du noch die Lieferscheine / genaue Produktbezeichnungen der L-Steine?

    Mit dem Foto wird auch ein Bild 'draus.

    Der "Schaden" beschränkt sich also auf die Hohlkammern.

    Ggf. ein wenig Kies (6-10mm) in den Beton zugeben hatte er ebenfalls als Option vorgeschlagen.

    i.d.R. ist Kies immer im Beton. Alles andere wäre i.d.R. ein Mörtel. ;-)

    Dem Bild nach würde ich max. 4er Körnung nehmen für eine Instandsetzung und wegen des Verbundes wie o.g. PCC.

    Um die gewünschte Festigkeit und den Verbund zu erreichen, würde ich nichts "zumischen", sondern nur Sackware gemäß Datenblatt und Verarbeitungsanweisung des Herstellers verarbeiten

    Sofern es die Hardware erlaubt (Treiber) kann bei Windows 10 das Downgraderecht auf eine Vorgängerversion wahrnehmen.

    Windows 10: Der Kniff mit dem Downgrade-Recht | heise online


    Windows 7 Lizenzen können aufgrund der vielen Umstellungen auch legal erworben werden, notfalls mit einem kaputten PC dazu.


    Um Windows 10 angepasst zu konfigurieren empfiehlt es sich, die Version Windows 10 Pro zu nutzen.


    Die automatischen Updates stellt man am besten unter START - Einstellungen - Update und Sicherheit - Erweiterte Optionen ein/aus.

    Bei Windows 10 Home sind die Einstellmöglichkeiten und das Aussetzen von Updates aber eingeschränkter, als in der Pro-Version.


    Um Windows 10 in seinem Update-Wahn und in seiner Geschwätzigkeit (Telemetrie) so weit es geht einzuschränken, kann man das kostenlose Tool ShutUp10 verwenden. Hier kann man an einer zentralen Stelle sehr übersichtlich die Funktionen von Windows 10 ein/ausschalten.


    Eine weitere Möglichkeit, die Updates einzudämmen ist, dem Betriebssystem zu sagen, dass die Internetverbindng eine "getaktete Verbindung" ist, also dem BS vorspielen, dass Internet nach Datenvolumen bezahlt werden muss.


    Auch das Kapitel Datenschutz in den Einstellungen sollte man alle mal Punkt für Punkt durchgehen und nach größeren Updates nochmals prüfen. Insbesondere bei vorinstallierten Betriebssystemen sind hier häufig Einstellungen aktiviert, die man meistens nicht haben möchte.


    Eine saubere Windows 10 Installations-DVD (ohne Zusatzprogramme und ohne Testversionen) kann man direkt bei Microsoft herunterladen (über das Media-Creation-Tool.

    Windows 10 herunterladen

    Damit kann man ein sauberes Windows 10 installieren und bekommt bei der Installation auch viel mehr Dialoge zu den Einstellungen angeboten, als bei vorinstallierten Betriebssystemen.

    Es gibt leider nur sehr wenige Anbieter, die ein Betriebssystem vorinstallieren, dass frei ist von Zusatzsoftware, Soielen, Testversionen, Tools, Try-Out-Software u.ä.

    [...] Beton rein und fertig.

    Das führt zu deutlich mehr Eigen-Gewicht der Decke und mindert die Nutzlast auf der Decke. Eine derart gravierende Änderung des statischen Systems erfordert i.d.R. eine statische Neuberechnung / Nachweis des Bestandes unter Berücksichtigung der aktuellen Lastannamen und Berechnungsvorschriften.


    Durch ein Füllen mit Beton ändert sich auch das Tragverhalten, da aus einem Hohlprofil ein Vollprofil wird. Das wiederum kann dazu führen, dass sich auch die Durchbiegung ohne Nutzlast (Eigengewicht) und die Durchbiegung unter Last ändert und wenn sich einzelne Elemente einer Decke unterschiedlich Durchbiegen, kann das zu Rissen führen oder unter ungünstigen Umständen zu anderen statischen Problemen.


    Einen liegenden Hohlkörper nachträglich zu füllen ist sehr schwierig / aufwändig. Um eine homogene Füllung zu gewährleisten sind Einfüllöffnungen und Entlüftungsöffnungen erforderlich --> noch mehr Zertsörung. Sehr gut fließfähiger / selbstverdichtender Beton ist teuer. "Normaler" Ortbeton muss verdichtet werden.

    Andererseits müsste Beton deutlich höhere Festigkeiten haben als diese Hohlsteine.

    Da habe ich erst 'mal Bedenken gegen diese pauschale Aussage - ohne Nachrechnung.

    Das Mischen von Baustoffen unterschiedlicher Festigkeit / Elastizität muss gerechnet und unter Beachtung der örtlichen Randbedingungen sehr gut geplant werden.



    Gibt es noch andere tragende Elemente UNTER diesen Betonsteinen?

    Auf den Fotos sieht es so aus, als ob es mehrere Querfugen gibt bzw. dass es möglicherweise mehrere Einzelelemente sind.

    Das passt noch nicht so richtig zu einem Bauteil "Träger". Wo liegt da die Bewehrung?

    Gibt es Fotos von der Unterseite der Decke ?

    Hallo Zusammen,


    ich trete bald eine neue Arbeitsstelle an und soll zukünftig häufig die Bauleitung begleiten/ergänzen. Es geht um "größere" Projekte, also nicht den klassischen EFH-Bau.


    Bauleitung oder Bauüberwachung?

    Arbeitsstelle = Baubetrieb/Generalunternehmer oder Auftraggeber/Bauherr ?


    Ich habe einen kleinen klappbaren-Korb (aus Kunsttstoff mit 2 Bügeln, ca. 16L Inhalt); darin nehme ich im Auto die Werkzeuge und Messmittel mit. Vor Ort nehme ich meistens nur das 'raus, was ich brauche. Bei umfangreichen Aufgaben (Untersuchungen, Probenahmen, Bestandserfassungen, etc.) nehme ich auch den ganzen Korb mal mit.


    Zur Grund-Ausstattung gehören bei mir:

    - Helm (wie bei Werner)

    - Schutzbrille im Etui (wegen Zerkratzen)

    - Gehörschutz (in Zip-Lock-Tüte)


    - kleiner Hammer (für Prüfung auf Hohllagen)

    - mind. 2 Zollstöcke (amtlich Meterstäbe)

    - 1 kleiner Mini-Zollstock aus Kunststoff ( 1m Gesamtlänge) in der Jackentasche

    - Laserentfernungsmesser mit Umhängetasche (wg. Händefrei)

    - Fotoapparat in Hülle mit Gürtelschaufe (wg. Hände frei)

    - Kulis mit METALL-Clip (brechen nicht so schnell)

    - Bleistifte (schreiben auch bei Regen und Frost sowie auf staubigem Papier und auf Beton/MW und auf Mörtelsäcken)

    - Kabelbinder (für Messung von Risstiefen bei großen Rissen)

    - Klebeband, Edding,

    - Klemmbrett mit Karopapier


    Optional noch Foto-Film-Dosen für Materialproben (sofern nicht über Labor), Messschieber, Wasserwaage, Handfeger, Drahtbürste, Bewehrungssuchgerät, Magnete (weil bei meinen Auftraggebern die Klebchen nicht halten).


    Schicke und leichte Schuhe - auch in S3 - gibt es im Fachhandel bei Werkzeughändlern oder über den Katalog mit dem "afrikanischen" Emu auf der Vorderseite. Kosten aber deutlich mehr als die Sonderangebote im Baumarkt oder beim Discounter. Tipp: zusätzliche Einlegesohlen einlegen. Läuft sich weicher und bei Verunreinigungen (Baustaub, Gelände-Anteile, Sackware, Frischbeton, o.ä.) sind die Einlegesohlen schnell ausgetauscht.

    Mit den Sicherheitsschuhen, die eher aussehen wie Turnschuhe, kann man auch noch sehr gut Auto fahren, was - je nach Automodell - bei den breiten klobigen Schuhen schon mal zu einem Doppelpedadruck führen kann.


    Wer handschriftlich nicht so gut lesbar ist, kann auch noch Diktiergeräte nutzen.


    Ganz wichtig: immer die aktuellen Pläne dabei haben.




    Ich bin im Moment auf der Suche nach einer neuen Wohnungs-Eingangstür. Das Haus ist aus den 60ern, genau wie die aktuelle Tür, Schallschutz gleich Null.

    Die Schallübertragung aus dem Treppenhaus kann zum Einen der Luftschall sein (Gespräche, Schlüsselklappern, Anstoßen an Treppen und Geländer, usw.) und zum Anderen der Körperschall (Auftreten und Springen auf Treppenstufen und Podesten).


    Gegen den Luftschall hilft ggf. schon eine (schmale selbstklebende) Schaumstoffeinlage zwischen Türrahmen und Türblatt - sofern ausreichend Platz vorhanden ist. Ohne eine vorhandene Schwelle bleibt der Spalt unter der Tür immer etwas offen. Hier würde nur eine absenkbare Bodendichtung helfen - das wäre aber schon eine bauliche Änderung.


    Gegen den Körperschall, der von den Treppenläufen über die Podeste in die Wohnung überragen wird, kann fast nichts unternommen werden, da die Bauteile (Treppenlauf, Podest, Wand, Fußboden) i.d.R. fest miteinander verbunden sind.


    Ich würde als Erstes mal prüfen, ob der Einbau von Dämmstreifen möglich ist, oder ob man am Türrahmen und ggf. auf dem Fußboden umlaufend eine Holzleiste anschrauben kann, um daran ein elastischs Gimmu-Dichtungsprofil zu befestigen, gegen welches dann das Türblatt gegenschlägt/andrückt. Das erfordert kein baulichen Änderungen an der Tür. Die angeschraubten leisten können bei einem Auszug zurückgebaut werden.

    Aktuell 9,1°C, Luftdruck immerhin schon wieder bei 1.011mbar.

    Wind mit 3,5km/h eher harmlos.


    Beim Blick nach draußen, und einer Sichtweite von vielleicht 100m, denkt man eher an einen Novembertag

    Die letzten Osterhasen haben den Discounter-Bau verlassen. Die Regale sind leer. Platz für Lebkuchen!!!!

    Ab wann gibt's wieder Stollen??

    Noch mal ein Sprung zur Seite: Ihr habt geschrieben, dass die Elektroinstallation fertig ist. Sind da auch die LAN-Verkabelungen (sollten eigentlich im Leerrohr sein) schon mit dabei?


    Den Router im Keller haben

    und W-LAN im OG wollen

    muss koordiniert werden.

    Wenn die Telekom z.B. nur einen Hybrid-Anschluss zur Verfügung stellen kann dann müsste der Router eigentlich im OG, besser im DG stehen. Die Verbindungen später herzustellen ist nicht das Problem - wenn die Verkabelung dafür vorbereitet ist oder Leerrohre eingebaut sind.


    Das ist zwar ein Nebenschauplatz aber später sehr ärgerlich, wenn der Receiver keine freie LAN-Buchse mehr hat, oder das W-LAN aus dem Keller nicht bis nach oben kommt...

    ... und deshalb später noch mal bohren??


    Wisst Ihr schon, was es für ein Anschluss wird?

    (Glasfaser, Kabel, DSL, Hybrid?)

    Ist der Hausanschluss schon beauftragt?

    Anrufen beim GAA und am Ende des nächsten Arbeitstages ein Fax schicken mit dem Verweis auf das Telefonat vom Vortag und anschließend den qualifizierten Faxbericht noch hinterherschicken. Dann hat das GAA nachweislich Kenntnis von der Situation vor Ort.


    Gibt es irgendwo einen Hinweis auf die Baufirma / auf den Bauherren, den man als Erstes mal anrufen kann?

    Schwierig ab wann man eingreift...

    Du kannst als besorgter Bürger beim Gewerbeaufsichtsamt anrufen und sagen, dass Du der Meinung bist, die Arbeiten auf der Baustelle sehen deiner Meinung (Laie) nach nicht sicher aus; ob sich das mal jemand ansehen könnte, bevor ein Unfall passiert.


    Off-Topic:

    oder Gewerbeaufsicht UND BG Bau anrufen und wetten abschließen, wer schneller vor Ort ist. Mein Tipp: Gewerbeaufsicht

    Gibt ja auch so extrem kleine japanische Transporter. Wie hießen die noch? Die sind auch nicht größer als ein Kleinwagen.

    Subaru Libero.

    Schmaler, als ein Kleinwagen, Allrad zuschaltbar, 6 Sitze, 4 ausbaubar für ebene Ladefläche, seitliche Schiebetür, Sitzebene höher als im PKW (ähnlich wie bei Transportern), ...

    Ob es die heute überhaupt noch gibt, und wenn ja in welcher Art ... keine Ahnung.

    Konnte man auch gut mit Luftmatratze und Schlafsäcken ausstatten.

    [...], auch wenn es in DE anscheinend keine Norm gibt, die man für ein privates EFH heranziehen könnte.

    Eine Treppe muss immer sicher begehbar sein, da muss das Design im Zweifelsfall zurückstecken.


    Der Bauherr sollte sich immer bewusst sein, dass die Treppe auch Teil eines Rettungsweges sein kann. Sie ist aber immer ein Zugang zu anderen Räumen und Transportweg (Möbel, Geräte, Smartphone, etc.)


    Wenn der Arbeitgeber für seine Angestellten, die auch mal im Home-Office arbeiten, eine Gefähdungsbeurteilung erstellen muss, kann eine unsicher Treppe zum Arbeitszimmer schon problematisch werden. ist jetzt weit hergeholt, aber nicht auszuschließen.