Beiträge von OLger MD

    Viel wichtiger sind noch die Fragen der Nachbehandlung.


    War die Bodenplatte nach dem Betonieren abgedeckt?

    Wurden die ausgeschalten Bauteile abgedeckt - z.B. mit einer Folie - um sie vor Feuchtigkeitsentzug durch Sonneneinstrahlung und Wind zu schützen?


    Wurde ein, dem Wetter entsprechender, mittel- oder langsamerhärtender Beton verwendet, der im Sommer bei hohen Außentemperaturen wenig Eigenwärme beim Erstarren „produziert“?

    Diese Maßnahmen sollen sicherstellen, dass der Beton auch seine Sollfestigkeit erreicht und das sich möglichst (fast) keine oder nur sehr wenige kleine Risse bilden.

    Nach BGB ja, bei Vereinbarung der VOB/B nicht unbedingt, aber der Fall mit einem solchen Zeitraum ist doch eher hypothetisch.

    Aber nachvollziehbar, wenn z.B. der Umzugstermin steht, die Mietwohnung gekündigt und vom Nachmieter bezogen wird, und die Umzugswagen bestellt und beladen sind ... dann kann eine vorzeitige Nutzungsaufnahme eines Teils der Bauleistung durchaus sinnvoll sein, beispielsweise wenn nur noch wenige aber wichtige Restleistungen erbracht werden müssen und an der Ausführungszusage keine Zweifel bestehen.

    Also:

    - Fußbodedämmung aus XPS (nach Wasserschaden ausbauen und ggf. wiederverwenden)

    - el. Heizmatten an die Wände und verputzen, Einbauhöhe mit 50cm Freibord über Hochwasserpegel, Zuleitung von oben

    - fürs kurzzeitige Beleben einen el. Wandstrahler (den sog. Wickeltischstrahler)

    wenn es nur für einzelne kurzzeitige Nutzungen sein soll.


    Bei regelmäßiger Nutzung muss man dann schon prüfen ob sich der Mehraufwand für eine wassergeführte Heizung lohnt.

    Falls Platz ist, ggf. ein großflächigen Wärmepumpen-Heizkörper in Betracht ziehen?

    Hängestuhls und andrer Klettermöglichkeiten

    Da wäre ich sowieso sehr vorsichtig, weil so ein Hängestuhl - wenn auch nur leichte - dynamische Kräfte in die Wandbefestigung einleitet und bei Kindern, die ja immer sehr kreativ sind, auch horizontale Kräfte auftreten, wenn z.B. Seile zum hangeln 'drangeknotet werden.


    weich bohren

    ist schon mal keine gute Basis.

    Es gibt spezielle Befestigungsmittel für "weichen" Untergrund, z.B. für porosierte Dämmziegel, Porenbeton oder Gipfkarton, aber es muss auch die Tragfähigkeit der Wand an sich gewährleistet sein.


    Man kann unter den Riegel (das Tragholz an der Wand) noch eine Stütze stellen und mehrfach an der Wand befestigen und den Riegel mehrfach an der Wand befestigen, ...

    aber dann kann man auch gleich ein schönes Holzgestell bauen.

    Wichtig hierbei ist, dass der Zugang zum Dachboden (Luke, Tür, ...) dicht schließt, damit im Winter kein Luftaustausch stattfinden kann.

    Wenn nicht geheizt wird, bleibt der Dachboden kühl. Warme Raumluft aus dem bewohnten Bereich kann dann u.U. und bei entsprechender Menge zu Kondensatanfall führen, wenn diese in den kalten Dachbodenbereich eindringt.


    Zur Kontrolle kann ja ein Hygrometer im Dachboden aufgehängt werden und ab und zu 'mal abgelesen werden.

    Für eine periodische Kontrolle kann ein Datenlogger genutzt werden, der z.B. stündlich über mehrere Tage die Luftfeuchte protokolliert. (ggf. Ausleihen / mieten)

    Bei einem Keller kann auch die Wand - durch Erddruck belastet - auf Biegung beansprucht werden und dann sind auch Zugkräfte mit im Spiel. Bei dem fertigen Gebäude wird ein Teil wieder durch die Auflast kompensiert, aber da wie weder die Kellerhöhe /Einbindetiefe kennen und auch nicht wissen, wann die Baugrube verfüllt wird (ggf. vor dem Einbau der Kellerdecke), müsste man ohne Kenntnis der Statik und des Bauablaufes vom 'worst case' ausgehen, erst recht, weil junger Beton auch noch nicht die volle Festigkeit besitzt.


    Aber im Prinzip hast Du recht mit

    Punkt 2. ist bei den Meisten Fällen von EFH eher nicht soooooo dramatisch hinsichtlich der Tragfähigkeit.

    In den meisten Fällen hätte auch Mauerwerk hinsichtlich der Tragfähigkeit gereicht.

    Mal salopp formuliert.



    Abhilfe / Mangelbeseitigung muss auf jeden Fall geschaffen werden.

    Die Betondeckung sichert den Verbund zwischen Beton und Stahl und vor allem stellt die richtige Betondeckung einen langlebigen Korrosionsschutz der Bewehrung sicher.


    Eine Abdichtung kann im Laufe der Zeit porös, schadhaft oder hinterläufig werden. Auch wenn noch kein drückendes Wasser auf den Beton wirkt so reicht Feuchtigkeit und Luft aus, damit der Stahl anfängt zu rosten. Rost dehnt sich sehr stark aus und drückt den Beton vom Stahl schollenartig ab. Fehler bei der Herstellung der Abdichtung sind auch nicht auszuschließen.


    Von daher:

    0. von einem Sachverständigen (Architekt/Ingenieur/Sachverständigenbüro) Schadenumfang feststellen [Bewehrungssuchgerät] und dokumentieren lassen.

    Üblich wäre: 1h Ortsbesichtigung + Anfahrt , dann Auftragsumfang, Ziel und Vergütung besprechen, dann Auftrag erteilen.

    Sichtbare Bewehrung ist i.d.R. nur die Spritze des Eisberges.
    Stichprobenartig kann auch gleich die Festigkeit mit einem Rückprallhammer zerstörungsfrei geprüft werden.

    1. Mängelanzeige an der Bauaunternehmer, am besten mir Unterstützung durch einen Sachverständigen (muss nicht ö.b.u.v. sein)

    2. Instandsetzungskonzept vor der Ausführung vorlegen lassen zum prüfen

    3. Fristsetzung für die fachgerechte Instandsetzung

    4. Instandsetzung überwachen lassen.


    Richtig wäre hier eine Betoninstandsetzung nach Instandsetzungsrichtlinie des DAfStb.

    Bei einer Beauftragung über die Leistungsphasen 1-8 wäre eine der Teilleistungen z.B. die Genehmigungsplanung.


    Ist die Baugenehmigung erteilt, ist die Leistung erbracht und für sich abgeschlossen. Theoretisch wäre hier ein Wechsel des Planers möglich. Mit dem Baubeginn (Nutzung der erbrachten Leistung) wäre ja eine fiktive Abnahme gegeben und damit ein Leistungsübergang und mit der Bezahlung eine Anerkennung des Leistungsübergangs . ODER?

    KANN man so argumentieren?


    Oder muss für die 16%-auf-alles im Vertrag stehen:

    - 1 Psch. Bauplanungsleistungen all-incl. bis zur Bauabnahme (OHNE Aufteilung der Leistungsphasen)

    statt:

    - Leistungsphase 1 xx EUR

    - Leistungsphase 2 xx EUR

    ...

    - Leistungsphase 8 xx EUR



    Ich habe es auch schon erlebt, dass ein - nennen wir ihn mal - Geschäftspartner wie folgt argumentiert hat:

    Mit dem Verbraucher wurde ein Preis X vereinbart, den dieser zu zahlen hat. Die Änderung der USt. hat keinen Einfluss auf den vertraglich vereinbarten Preis X. maßgebend für den Leistungsempfänger ist der vereinbarte Endpreis"


    Und steht nicht manchmal auf B2B-Verträgen "Endpreis X + der zur Rechnungslegung gültigen MwSt, derzeit 19% (Y) = brutto Z EUR ?

    Das wäre ja dann falsch, wenn die Abnahme für den Zeitpunkt der USt.-Berechnung relevant ist.


    Der erhöhte Aufwand in der Buchhaltung, wäre das nicht eine besondere vergütungspflichtige Leistung?

    Wenn mit den Eigentümedaten auch Namen und Adressen verteilt wurden und ggf. die Bankverbindung der Eigentümer (Referenzkonto für KfW / Auszahlungskonto) wird es kritisch.


    Das wäre schon mal eine gute Grundlage für Kriminelle, Bestellungen bei Online-Shops auszulösen.


    Der GAU wäre, wenn auf den KfW-Unterlagen auch noch irgendwo Unterschriften auf Formularen zu sehen wären.

    Gebe ich mehr Wasser zu, sagen wir mal 10-20%, wird es natürlich weicher/flüssiger.

    ja.


    Dafür habe ich evtl. mehr Zeit zum verarbeiten

    nein. Der Zement erhärtet trotzdem. Beton kann auch unter Wasser erhärten.


    Über wieviel Festigkeit sprechen wir da die man einbüßt?

    Das lässt sich so pauschal nicht sagen, da das überschüssige Wasser nicht gebunden wird sondern als Wasser im Beton verbleibt und langsam heraustrocknet. Dadurch entstehen Poren, die Feuchtigkeit / Wasser aufnehmen, was im Winter zu Eisbildung und über die Jahre zu kleinen Abplatzungen und Ausbrüchen führen kann.


    weicher/flüssiger.

    und besser/ länger verarbeitbar wird ein Beton durch zugelassene Zusatzmittel und Zusatzstoffe, z.B. Verflüssiger, Fließmittel, Verzögerer u.ä. geeignete Beigaben.


    Hast Du ein Betonwerk oder eine große Baustelle in der Nähe?

    Die könnten Dich anrufen, wenn große Mengen verarbeitet werden und mit Restmengen zu rechnen ist.

    Meint der GU wirklich Lochsteine oder nennt er sie nur so, weil sie Löcher haben?

    KS-Vollsteine dürfen einen Lochanteil von 15% (bezogen auf die Lagerfläche) haben. Das sind i.d.R. die Grifflöcher.

    Wichtig wäre die Druckfestigkeitsklasse, insbesondere bei großen weitgespannten Decken mit hohen Auflagerlasten und ggf. Kantenpressung.

    Wir haben eine rund 160 qm und 26 cm dicke Filigrandecke (dicker weil großes Wohnzimmer ohne Pfeiler)

    Ist bei dieser Decke und 175er wandstärke die Durchbiegung, Kriechen und Schwinden, und ggf. Kantenpressung betrachtet worden oder sogar ein Deckenlager (für mittigen Lasteintrag) geplant?

    Da die Beschichtung wohl schon eingebaut ist bleibt nur noch "immer schön langsam fahren" in der Garage.

    Für das Fahrzeug hilft notfalls eine aufgedübelte Dachlatte zur mechanischen Markierung der Parkposition.

    Off-Topic:

    Wobei ich die Erfahrung gemacht habe, dass Fahrzeugreifen aufgrund des Reifenrofils - auch nass - auf versiegelten glatten Böden (hier: Labor) eine recht gute Haftreibung aufweisen.

    Für Fahrer und Passagiere muss schon eine gezielt raue Oberfläche vorhanden sein. Während beim einfachen "Drüberlaufen" fast nur Vertikalräfte wirken, müssen beim Ein-und Aussteigen vermehrt Horizontalkräfte übertragen werden.


    Mit abgefallenem Schnee, Eis, Matsch, auch in Verbindung mit Streusalzresten, Laub und sonstigen Verschmutzungen muss man immer rechnen. Bei neueren Fahrzeugantrieben kommt hinzu, dass die gespeicherte Wärme aus dem Antriebsblock, dem Motoröl, dem Getriebeblock und dem Getriebeöl fehlt und damit das Verdunsten von Regen- und Tauwasser länger dauert.

    Was für ein Material nehme ich als Abstandshalter?

    Frag' beim Baustoffhändler nach Beton-Abstandhaltern.

    Die gibt es aus Kunststoff oder aus Beton und die werden mit Bindedraht an der Bewehrung befestigt.


    nach jedem Betonsack ein wenig im frischen Beton mit einem Holzpfosten oder Brett rumstochern

    Dann hast Du mehrere einzelne Lagen Stampfbeton in dem Erdloch.

    Such mal in Deiner Nähe ein Werkzeugverleih und frag nach einer kleinen Rüttelflasche.

    Irgendwann haben dann die Schrauben und somit das ganze Tor nicht mehr richtig gehalten.

    Dann kommt auch noch die Verbindung zwischen Beton und Anker hinzu, die man beachten muss.

    Spreizanker z.B. üben von innen einen Druck auf den Beton aus, sobald die Muttern angezogen werden, egal ob da schon ein Tor dranhängt der nicht. Der Spreizdruck wirkt immer.

    Ein zweiter, wesentlicher, Knackpunkt ist die Verankerungstiefe. Kurze Anker reißen schneller aus als tiefsitzende.

    Je nach Fundamentgröße und je nach Ankerkraft ist es hilfreich, wenn auch die Fundamentoberseite (z.B. mit Steckbügeln) bewehrt ist, um die Ankerkräfte im Fundament zu verteilen.

    Ich möchte in das Fundament Stahl einbringen weil das letzte Fundament (ohne Stahl) zerbröselt ist und ich mir denke das es mit Stahl auf jeden Fall besser hält

    OK.

    Gute Idee.


    Welche Festikeitsklasse soll denn Dein Beton haben?

    (Passt die Festigkeitsklasse oder die Expositionsklasssen nicht, kann das auf Dauer dem Beton schaden, wenn z.B. Einwirkungen aus Streusalz [Reifenanhaftungen] oder saure Medien [Gülle, Kompost, ] oder Tier-Urin auf den Beton einwirken)


    Wie willst Du den Beton verdichten?

    (Ist der Beton unzureichend verdichtet / porös dringt Feuchtigkeit ein, die im Winter gefriert und das Fundament zerbröselt)


    Bei 7cm Betondeckung passiert nichts - Jedenfalls nicht bei einem kleinen Einzelfundamen.


    Bewehrung kann man sich fertig auf Maß gebogen vom Betonstahlhandel herstellen und liefern lassen bzw. abholen.

    Wichtig ist, dass die Bewehrung allseitig genügend Betondeckung hat und als Abstandhalter keine Stahlreste, Holz oder andere ungeeignete Materialien verwendet werden.


    Sollen Anker/Dübel auf den Betonfundament befestigt werden?

    Ich würd mich an Deiner Stelle mal im Autotuner - Bereich umsehen. Da gibts Lösungen für Autotüren ohne Türgriffe. (So mit Feder und elktr. Auslösung)

    Gibt's auch im Möbelbereich. Drucktüröffner. oder Push-to-open-Lock


    Nein.


    Langloch auf der rechten Türseite herstellen.

    An der Laibung eine Edelstahlkrampe montieren.

    Und wenn die Tür zu ist, von außen einen Hartholzstift durchstecken.

    So wie bei den Großeltern am Heuboden.

    Ganz Klassisch.

    (Bis auf den Edelstahl)

    Da jeder von Pflegeaufwand spricht... Gibt es keinen Poolservice in Deutschland?

    Die melden sich dann schon bei den Poolbesitzern.

    Wo die wohnen sieht man ja bei den "Luftbildbereitstellern". Und da haben die Städte/Gemeinden oder die Landesämter für Geoinformation & Co. teilweise sehr gutes Material, einige sogar mit Messfunktion.

    Da kann der Poolservice schon mal grob aufmessen...

    Einer der Fensterbauer hatte vorab schon per Mail geschrieben dass er 3-Fachverglasung empfiehlt und dass das mit der Schimmelbildung nicht stimmen würde bei normalen Lüftungsverhalten.

    Hat er das mit Zahlen belegt?

    Hat er die Luftwechselzahl bei Euch bestimmt?

    Kennt er die örtlichen Gegebenheiten (Haustür, Dachluken, Dachbodenluke, offene Kamine, ...) ?

    Kennt er die Dämmwerte Eures Gebäudes?


    Bei alten/älteren Fenstern war es i.d.R. so dass sich eine zu hohe Raumluftfeuchte an kalten Tagen in Form von Kondenswasser an den Scheiben abzeichnete. Ein klares Signal zum Lüften.


    Bei neuen Fenstern ist in der kühlen und kalten Jahreszeit die Fensterscheibe u.U. nicht mehr die kälteste Fläche im Raum, so dass sich Kondensatbildung auf anderen Oberflächen niederschlägt.


    Was versteht der Fensterbauer unter "normalem Lüftungsverhalten"? Das Gleiche wie die DIN 1946-6 unter Nennlüftung/Intensivlüftung/reduzierte Lüftung?


    Auch wenn aufgrund der (möglicherweise) sehr guten Dämmung Schimmel kein Problem sein sollte, muss ein hygienischer Luftwechsel stattfinden, um z.B. CO2 abzuführen und sauerstoffhaltige Luft nachzuführen.


    Zitat aus DIN 1946-6 Kapitel 4:

    " Für neu zu errichtende oder zu modernisierende Gebäude mit lüftungstechnisch relevanten Änderungen ist

    ein Lüftungskonzept zu erstellen.

    [...]

    Eine Instandsetzung/Modernisierung eines bestehenden Gebäudes ist dann lüftungstechnisch relevant, wenn
    ausgehend von einem für den Gebäudebestand anzusetzenden n50-Wert von 4,5 h-1

    ⎯ im MFH mehr als 1/3 der vorhandenen Fenster ausgetauscht werden und

    ⎯ im EFH mehr als 1/3 der vorhandenen Fenster ausgetauscht bzw. mehr als 1/3 der Dachfläche

    abgedichtet werden, siehe 4.2.3 und Tabelle 9."

    Wir haben eine achteckige Fläche im Garten "grundhaft ausgebaut" , Beton-Terrassenplatten in Splitt verlegt und das Ganze mit Rasenborden eingefasst. Die Fläche nutzen wir als Arbeitsfläche, Abstellfläche, Montagefläche, Trampolinstellplatz und während der 3-4 heißen Monate als Poolaufstellfläche. Unter den Pool kommt jedes Jahr neu eine Lage Rasenteppich. Der dient als Schutz und als "saubere" Lauffläche neben dem Pool.


    Als Pool hatten wir die ersten Jahre so ein Quick-Setup-Pool und die letzten Jahre nutzen wir einen Stahlrahmenpool. Durchmesser so ca. 3 bis 3,5m. Die halten so 2 bis 3 Jahre durch, manchmal auch 4. Als Filter nutzen wir einen gebrauchten Sandfilter (mit neuem Sand) mit einer Gartenwasserpumpe (so wie sie auch auf 'Hauswasserwerken' montiert sind).


    Das reicht zum toben für die Kinder und zum Abkühlen für die Erwachsenen. Geheizt wird nicht. Bei Nichtnutzung kommt eine Abdeckung drauf aus dunkler Kunststofffolie. Die wärmt etwas und schützt vor Staub, tierischem und pflanzlichen Verunreinigungen. Testweise haben wir es auch schon mit Noppenfolie versucht, als "Wärmedämmung". Funktioniert - aber man muss die Folien während der Poolnutzung richtig zum Trocknen aufhängen. Sonst: AZA.


    Die Kosten sind sehr überschaubar. Ökologisch ist es nicht. Chemie wird nur sehr sparsam eingesetzt, so dass die Reste im September zum Gießen geeignet sind. Die Pumpe läuft nur zeitweise. Reinfallen -so einfach - kann auch keiner da der Pool selber eine ca. 80cm hohe Barriere bildet. Frost ist kein Problem. Der Pool überwintert zusammengebaut im Schuppen.


    So können wir alle 3 bis 4 Jahre neu entscheiden, ob es einen neuen Pool gibt und jährlich, ob überhaupt ein Pool aufgestellt wird - je nach Wetter, Ferienzeit, Urlaubsplanung, und Laune der Kinder.


    Ohne Pool wird die Plattenfläche für Tisch und Stühle genutzt. Oder für's Trampolin.

    "In Küche und Flur, gehören polierte Fliesen NUR!"

    Würde ich als Mieter strikt ablehnen, weil

    - in der Küche dann eine erhöhte Rutschgefahr besteht

    - im Flur die Politur durch Schmutzeintrag und spurtreues Laufen (Türöffnung, Garderobe...) schnell unansehnlich wird

    - im Flur auch mal mit feuchten Schuhsohlen gelaufen wird.


    Es sei denn, die polierten Fliesen werden auf R9 bzw. R10 nachbearbeitet.

    Innenliegende Entwässserungen kenne ich aus dem Industriebau. Dort ist es aber so, dass bei einem Schaden an der Entwässerung und bei unkontrolliertem Wasseraustritt einfach das Hallentor eine Handbreit geöffnet wird und alles ist gut.


    Eine Fallleitung in der Wand ist auch eine Wärmebrücke.

    Ein Fallrohr in der Wand mindert auch die Stabilität der Wand und deren Steifigkeit.

    Ein Fallrohr in der Wand ist auch schalltechnisch ungünstig, insbesondere, wenn Vögel in den Ablagerungen nach Futter suchen und auf das Blech picken.


    Liegt die Fallleitung nicht frostfrei, kann eine Verstopfung (Laub, Tier, Nest, Ablagerungen, ... ) zu Wasserstau und Eisbildung im Rohr führen.

    Eine Verstopfung im unteren Bereich und darüber die Wassersäule bis zur Dachrinne erfordert schon eine sehr gute Abdichtung der Rohrstöße.

    Auch ein Rückstau im RW-Kanal in der Straße (z.B. bei Starkregen) kann zu einem Rückstau im Fallrohr führen.

    Bei passiven ALD mit Filter hätte ich Bedenken, dass sich die nachströmende Luft den Weg des geringsten Widerstands suchen wird und eher über angekippte Fenster und unter Türspalten o.Ä. durchkommt. Wenn der Lüfter direkt hinter dem Filter platziert ist, hat die nachströmende Luft kaum eine andere Chance, als sich durch den Filter zu quälen.

    verteilt auf Deutschland Erdbeweger, Tiefbauer/Phahlgründer, Bodenplattenanbieter und optional Fertighausanbieter zu kaufen und das als Paket anbieten?

    Das wären dann die Bauträger, die bieten sogar das Grundstück auch noch mit an. Die Auswahl der Komponenten und die Umsetzung von Kundenwünschen ist dann sehr eingeschränkt.

    Off-Topic:

    quasi der Apple unter den Hausbauern


    Bauen auf Deinem Grundstück und nur eine Bau-Firma als Vertragspartner wäre bauen mit einem Generalunternehmer / Generalübernehmer.


    Im gewerblichen Bereich und im Ingenieurbau gibt es regelmäßig die Kombination aus einem Planer + Generalunternehme, oft übernimmt der GU dann auch die Ausführungsplanung, die dann i.d.R. ein Subunternehmer (Ing.-Büro) erledigt.