Beiträge von OLger MD

    Und das finde ich auch gut. Jawohl, SUVSs stärker besteuern. Aber der deutschen Autoindustrie gehts eh schlecht. Wollen wir ihr wenigstens die SUVs lassen?

    Gut wird's erst, wenn es Boni für leichte PKW gibt.

    Ich hatte mal einen Lupo 1.6 der hatte so um die 970-980kg Leergewicht.

    Wo ist das Antragsformular?

    Mit dem Ausführenden der Deckenarbeiten abstimmen, in welcher Höhe die Laufebene sein soll.


    Gerüstbaufirma anfragen, vermaßte Skizze vom Treppenraum mitgeben.


    Die Gerüstbaufirmen haben die erforderlichen Kleinteile und Zubehör, um auch Lücken zu schließen und um das Gerüst sicher und wackelfrei aufstellen zu können und die können das auch (i.d.R. durch Klemmen) verankern, ohne bohren zu müssen.


    Wenn es eine Gerüstbaufirma macht, darauf achten, dass ein Gerüstabnahmeschein 'dran hängt.


    Wir haben bei uns im Treppenhaus Innengewindehülsen in einer Wand, in die Halterungen für Zugangstechnik verankert werden können.

    Das kann man auch nutzen zum Fensterputzen, Streichen, Tapezieren, ...

    Dämmung sollte ihrer Meinung nach sein, Wände zumindest 8 cm und Dach auch (Mineralwolle), sonst ist es bei Wetterumschlägen etc. schlecht mit dem Innenraumklima. Ist das wirklich nötig?

    Wärmedämmung sorgt dafür, dass der Wärmedurchgang gebremst wird, also dass z.B. ein geheizter Raum langsamer auskühlt oder dass Sonneneinstrahlung die Wände nicht so stark aufheizt.

    Wird die Garage geheizt?

    Stört es die Autos, wenn es im Winter -10°C und im Sommer 30+°C in der Garage hat?


    Wärmedämmung kann auch dafür sorgen, dass Bauteile "warm gehalten" werden, damit daran keine/weniger Luftfeuchtigkeit kondensiert.

    Zum Beispiel Außenwände bei Wohnräumen oder Dächer bei Verlade-Einrichtungen. Hier will man verweiden, dass Wasser von warmen Fahrzeugen verdunstet, an der Unterseite vom kalten Dach kondensiert und später auf die zu verladenden Güter tropft.


    Der Feuchtigkeitseintrag in eine Garage dürfte bei einer Oldtimereinlagerung sehr gering sein, wenn die Fahrzeuge als "Schönwetterfahrzeuge" genutzt werden.

    Sind draußen mehrere Tage über 30°C wird es auch in einer gedämmten Garage sehr warm - ohne Kühlung.

    Ebenso wird es auch im Winter kalt in der Garage, wenn nicht geheizt wird.


    Selbst unser Fahrradschuppen, in den regelmäßig auch regennasse Fahrräder eingestellt, trocknet wieder.

    In den kritischen Monaten im Frühling und Herbst kann ja ab und zu ein Kondenstrockner in der Garage betrieben werden. Das wird sicher preiswerter als die Dämmung.


    Ganz anders sieht es dann aber aus, wenn geheizt werden soll.


    Und für die Begrünung:

    Ich würde auf Rankgitter mit ausreichend Abstand zu den Wänden setzen, dann sind auch die Wurzeln nicht so nah am Bauwerk und man kommt mit dem Arm und der Gartenschere auch mal hinter die Rankhilfe.

    Man könnte nun vermuten, dass die Schulen mit Online oder was auch immer genug Zeit hatten sich vorzubereiten....

    Scheiße. Jetzt ist mein Bildschirm verschmiert! Musste 'grade voll loslachen...

    Ich habe gestern einen Zeitungsartikel von ca. Anfang 2019 gefunden; so in etwa: "... Ausstattung für Schulen zum digitalen lernen..."


    An schnellen Internetanschlüssen für Schulen wird seit 2016 gebastelt:

    IT-Planungsrat - Aktuelle Meldungen - Erneuerung des Landesdatennetzes Sachsen-Anhalt


    Aber bei einer sooo konservativen Landesregierung mit CDU-Bildungsminister kommt eben nicht mehr bei raus!

    Hallo elfeldos


    ich kenne das so, dass der Rohbauunternehmer sich um Strom und Wasser kümmert.

    Strom und Wasser sind dann Teil der BE oder Baustellengemeinkosten.


    Die Rohbauunternehmer bzw. die Bauträger/Baufirmen/GUs kennen i.d.R. die Ansprechpartner bei den Versorgungsunternehmen, haben oft auch eigene (geeichte) Standrohre und geprüfte Baustromverteiler für die Abrechnung mit dem Versorger - sofern auf der Baustelle keine Anschlüsse zur Verfügung stehen.


    Bereitstellung, Betrieb - und damit auch Prüfung - der Stromverteiler und Standrohre durch den Bauherren ist eine sehr ungünstige Vorgehensweise. Zumindest für die Bauherren.

    Notfalls an der Arbeitsstättenverordnung Arbeitsstättenrichtlinie orientieren.

    Sxchreivnen mittttttttttttttt Habmdschuizn ??


    Arbeitshandschuhe für Schüler: Touch-Pad-Handschuhe - die mit leitfähigen Fingerkuppen

    Aus der hiesigen Regionalzeitung:


    "Nachdem es wegen Softwareproblemen seit Freitag vom Landkreis keine Zahlen zum Corona-Infektionsgeschehen gegeben hatte, sind am Mittwoch nun 64 neue Covid-19-Fälle gemeldet worden."


    Sollte der schlagartige Anstieg der Corona-Faelle vielleicht noch einen anderen Hintergrund haben?


    Falsche EXCEL-Version.

    Nach 65.536 Zeilen ist Schicht im Schacht.


    Neue Tabelle anlegen, Summe aus der anderen Tabelle auf einen Zettel schreiben, alte Tabelle schließen, neue Tabelle öffnen, Zahl eintragen, ....

    Mal angenommen der Bauher verfährt ähnlich wie ein öffi AG:

    1. Angebot und Vergabe bis zur Baugenehmigung (Baugenehmigung erteilt, Werk vollbracht, Schlussrechnung)

    dann überlegt er, ob er mit dem gleichen selben Planer weiter zusammenarbeiten will

    und ob er schnell anfängt mit Bauen oder die Genehmigungsfrist ausnutzt

    2. Angebotseinholung und Vergabe der Ausführungsplanung

    Zuschlag an das wirtschaftlichste Angebot. Könnte vom Entwurfsverfasser kommen....

    dann kann er sogar noch überlegen, ob die BÜ vom Ausführungsplaner gemacht werden soll - oder besser von einem Dritten


    Technisch und logisch kann man das schon trennen. Man muss es nur dem FA verklickern.

    als ob die Treppe nicht vertragsgemäß hergestellt wurde


    vielleicht war´s ein dienstvertrag: "bau mir ein treppenartiges kunstwerk"

    selbst DAS müsste mindestens von "mittlerer Art und Güte" sein und darf die Kunstliebhaber nicht gefährden.



    Also der Architekt war gestern da und sagte das die Treppe NICHT abgerissen werden muss.


    Dann soll er doch mal bitte schriftlich die Nachrechnung übergeben, dass die Treppe auch mit 10cm Plattendicke (statt 18 lt. Statik) hält und den Nachweis bringen, dass der verbaute Beton im eingebauten Zustand die Festigkeitsklasse hat, die in der Statik gefordert ist und dass die Betondeckung stimmt.

    So 'was ähnliches habe ich schon mal gesehen,,,,


    fullsize_MD_Schraube_01.jpg



    Also.


    Es sieht auf den Bildern so aus, als ob die Treppe nicht vertragsgemäß hergestellt wurde und sie erweckt den Eindruck, nicht ausreichend tragfähig zu sein.


    Um den Mangel auf Kosten des Verursachers beheben zu lassen, müsst Du als erstes eine Mängelrüge schriftlich verfassen, die Mängel begründen und eine Frist setzen für die Herstellung eines mangelfreien Bauteils. Hierzu muss auch die vertraglich vereinbarte Qualität berücksichtigt werden.


    Bei der Erfassung der Mängel und der Formulierung der Mängelrüge ist es am Besten, wenn Du Dich von einem Sachverständigen oder von einem Gutachter vor Ort beraten und Dir (kostenpflichtig) helfen, bzw. vertreten lässt.


    Ich vermute hier folgende Mängel:

    - Tragfähigkeit eingeschränkt, wenn die Plattendicke nicht der Statik entspricht ("Fleischdicke")

    - Festigkeit evtl nicht wie in Statik gefordert (zu geringe Betondruckfestigkeit)

    - Schlechter Verbund zwischen Bewehrung und Beton aufgrund mangelnder Verdichtung

    - Dauerhaftigkeit nicht gegeben, wegen fehlender Dichtigkeit des Betons

    - möglicherweise zu geringe Betondeckung

    - Optischer Mangel falls es sichtbarer Beton bleiben soll an der Unterseite

    - bei unzureichender Festigkeit und falscher Betondeckung werden ggf. Brandschutzanforderungen nicht erfüllt (sofern es für diese Treppe zutrifft)

    ach wie dumm von mir: diese "förderung" gilt ja nicht einmal für schulen/klassenzimmer - oder vielleicht doch

    Man hat schon darauf geachtet, nicht 'Nutzungseinheiten' zu schreiben und bei "Versammlungsstätten" ließe sich ein Versammlungsverbot durchsetzen...

    Schule? Ach komm! Die Schüler können wir doch 1-2-fix nach Hause beordern. HomeScooling. Hat doch so gut funktioniert.

    O365 für alle!! =o:thumpsdown::thumpsdown::thumpsdown:

    Nun ist der Teil der Schrauben, der im Zementboden war, nach sehr kurzer Zeit verrostet.

    Was für Schrauben?

    Betonschrauben oder Sechskantschrauben mit metrischem Gewinde, eingesetzt in Injektionsmörtel?


    Rostig ist also nur der nicht sichtbare Teil der Befestigungsschrauben?

    "verrostet" heißt bei DIR: sichtbarer Rost (Rostspuren) AN der Schraube oder abblätternder querschnittsmindernder Rost der Schraube selber?


    Wurden die Schrauben und Stangen mit einer Trennscheibe (im Volksmund "Flex") auf Länge zugeschnitten?


    Rostspuren könnten von der Bewehrung im Beton stammen, wenn Luft und Feuchtigkeit - auch durch sehr schmale Spalte - in den Beton eindringen können, was der Fall ist, wenn die Schraube nicht mit Injektionsmörtel eingesetzt wurde.


    Werden Edelstahlteile mit Trennscheiben geschnitten oder bearbeitet, mit denen (auch lange) zuvor unedle Stahlteile bearbeitet wurden, dann "brennen" sich Spänereste in den Edelstahl und führen früher oder später zu Rosterscheinungen.

    Laut dem Bodengutachten haben wir bis in einer Tiefe von 1,5m einen sandig-schluffigen Boden. Der Bereich rund um das Haus wurde mit Austauschboden gefüllt.

    Bei einer Frostempfindlichkeitsklasse F3 beträgt der Regelaufbau für die Bauklasse Bk 0,3 ca. 50cm und ca. 40cm bei F2, jeweils +5cm für Frosteinwirkungszone II (gilt für den größten Teil des Bayerischen Flachlandes).


    In Anlehnung an das o.g.Regelwerk aus dem Straßenbau ergeben sich dann für die Bauweise 'Schottertragschicht auf Frostschutzschicht'

    8cm Betonsteinpflaster

    4cm Pflasterbettung

    15cm Schottertragschicht

    28cm Frostschutzschicht


    Jetzt kann man für eine private Garagenzufahrt noch etwas reduzieren, wenn leichte Aufwölbungen aus Frosteinwirkungen in Kauf genommen werden, andererseits ist bei Garagenzufahrten davon auszugehen, dass hier ein spurtreues Fahren erfolgt, also immer wieder die gleichen Spuren gefahren werden.

    Von daher ist ein stabiler Aufbau schon sinnvoll, um Setzungen zu vermeiden.

    Ausreichend Gefälle sollte auch vorhanden sein, um das Wasser schnellstmöglich ableiten zu können. Das Mindert auch den Bewuchs.

    Wie ich verstanden habe, ist die Einfahrt incl. Belag bereits fertig. Ob das wirklich eine wirtschaftliche Lösung ist?!

    Schon klar.

    Weil aber links und rechts der Zufahrt die Mauer ist, irgendwo auch das Haus steht und das Gefälle in Richtung Straße führt, gehe ich davon aus, dass,

    - Pflaster mit Bettung in einer Teilfläche aufnehmen (z.B. die unteren 2m der Zufahrt)

    - Schotter raus

    - Boden entfernen

    - Schotter bzw. Sickerboxen rein

    - Bettung und Pflaster wieder einbauen

    eine mögliche Lösung sein kann.

    Rinne + Rohrleitung unter der Mauer + eine andere Versickerungs- / Speichermöglichkeit schaffen wäre eine der genannten Alternativen. Aber wo? Die Zufahrt ist ja schon durch eine Betonmauer abgegrenzt


    Wer hat die Zufahrt eigentlich geplant?

    Gibt es einen Versickerungsnachweis ?

    Den Farben nach könnte es eine große Portion Abflussreiniger sein, wenn es hart ist.

    Mein Tipp (sofern keine Niederdruckarmatur): Schlauchadapter für Wasserhahn kaufen und einen kurzen Schlauch (ggf. mit Sprühknopf) anschließen zum Reinigen, der bis hinter den Syphon reicht.


    Notfalls mal den Gartenschlauch durch Küchenfenster reichen... ;-)

    Die Zufahrt wurde mit Versickerungspflaster erstellt.

    Ist denn der Unterbau unter dem "Sickerpflaster" geeignet, um auch bei längeranhaltendem Regen das Wasser noch versickern / speichern zu können?

    Sickerpflaster nutzt ja nichts, wenn nach wenigen cm schon bindiger Boden (Lehm, Ton, Schluff) ansteht.


    naja das geht jetzt nicht mehr, weil links und rechts ja wie gesagt einer Mauer ist.

    Es besteht die Möglichkeit, den Unterbau unter der Pflasterfläche mit groben Gesteinskörnungen auszubilden, und zwar so tief, dass die Hohlräume durchsickerndes Wasser zwischenspeichern können. Das muss dann aber so errichtet werden, dass sich die Hohlräume im Laufe der Zeit nicht zusetzen.


    Alternative:

    - überfahrbare Sickerboxen einbauen.

    - Rohrleitung unter der Mauer durchführen