Beiträge von OLger MD

    Bei Schallschutz + Sanierung erinnere ich mich an eine Konstellation - war glaub' ich bei Treppen - bei der die DIN mit den Werten hinter den a.a.R.d.T. zurücklag und deshalb das höhere Schalldämmaß heranzuziehen ist, weil es mit den aktuellen Materialien und nach den Methoden der a.R.d.T. umsetzbar ist.

    [...] Ich könnte mir daher vorstellen, dass die Beratung der Bauleute (kommt noch) dazu führen kann, dass diese eine Bohrung an anderer Stelle vorschlagen möchten. Daher die Frage, um im Vorfeld auf eventuelle Probleme im Klaren zu sein.

    [...]

    Dann würde ich in diesem Gespräch darauf hinweisen, dass es sich bei der Kellerwand um die Bauart "Weiße Wanne" handelt aufgrund von zeitweise anstehenden (ggf. drückendem?) Wasser im Baugrund und dass eine Dichtheit der Durchführung gemäß Vorschriften/DIN (z.B. Richtlinie "Wasserundurchlässige Bauwerke aus Beton“ des DAfStb) zwingend zu gewährleisten ist und dass dafür die passenden Einbauteile zu verwenden sind.


    Für Dich zur Info vorab gibt es Broschüren wie z.B. mit den Suchbergriffen "Grundlagen Dichtungssysteme Futterrohr WU-Richtlinie pdf" auffindbar sein sollten.


    Dass es sich um eine Weiße Wanne handelt ist optisch nicht erkennbar für die Monteure. Von daher ist es wichtig, dass Du darauf hinweist und das Ergebnis des Gespräches textlich zusammenfasst und per Mail oder schriftlich per Brief an die Baufirma und an das "Glasfaserunternehmen" schickst.

    Da tun sich ja auch ganz neue Verdienstchancen für Gastronomie oder Tanke usw. auf: "Brauchn Sie a Rechnung? Schöö, macht an Euro extra..."


    oder:


    Handwerker schickt Rechnung per E-Mail.

    Papier, Druckkosten, Umschlag, Unterschreiben, Stempeln, Couvertieren, Porto, anteilig Wegzeit zum Briefkasten etc. gespart.

    Rechnung um 4,20€ kürzen wegen Wegfall von Leistungen und Erbringen von Leistungen durch den Rechnungsempfänger (Ausdrucken)


    :lach: .

    Als Freund der guten Signalstärke sehe ich das Ende der Faser im EG auch als Optimum, muss aber auch sagen, dass eine gute CAT-Verkabelung bei durchschnittlichen Endnuterszenarien dem praktisch (noch) nicht nachsteht.


    Ich habe FTTH - aus einer Zeit als es noch keine Glasfaser-Fritzbox gab - und habe einen Medienwandler (Glas -> Ethernet) im Keller.


    Von dort geht ein Cat6a-Patchkabel direkt in die Fritzbox im OG. Also keine Wanddosen, keine aufgelegten Adern etc. und minimale Anzahl an Kontaktstellen)

    Solange ich keinen symmetrischen 1024/1024 Mbit-Anschluss habe, sehe ich kein Problem darin, die Signaldaten der Faser nicht zu sehen.

    Die Glasfaserleitung bleibt somit geschützt im Keller und das Patchkabel kann bei Renovierungen/Umbauten temporär entfernt oder leicht ersetzt werden - wenn z.B. die Raumaufteilung geändert wird.


    Das W-LAN im Haus kann man auch sehr gut mit den kabelgebundenen Fritz-Repeatern verteilen (Serie 6000, 3000, 2400 etc.). Dazu muss die Box nicht unbedingt zentral platziert sein. Alte Fritzboxen als AP gehen auch.

    Meiner Meinung nach sogar besser als eine einzelne zentrale Fritzbox in der Mitte.


    Wer DECT-Telefone nutzt bzw. kabelgebundenen Telefone / Faxe, hat Vorteile von einer Platzierung der Box an einem zentralen Aufstellort. Wobei aber Telefonleitungen dünn genug sind, um "durchs Haus" geführt zu werden, bzw. vorhandene genutzt werden können.

    Um DECT im Haus zu verteilen, kann auch eine alte Fritzbox als kabelgebundener (Cat-Kabel) DECT-Repeater genutzt werden. Wäre dann auch gleichzeitig WLAN-Signalgeber.


    Ein Switch (für die Repeater, Netzwerkdrucker, PCs, TVs und andere kabelgebundene Geräte) kann überall platziert werden - solange die 100m-Grenze für eine einzelne Leitungslänge nicht überschritten wird. Ein Netzwerkkabel z.B. einmal durchs Haus in den Keller und wieder zurück ins DG zu führen ist zwar nicht die feine logische Art und Weise, ist aber technisch nicht nachteilig und manchmal unumgänglich, wenn moderne Technik in alten Gebäuden installiert werden soll.


    Das Cat6a-Patchkabel kann durchaus 10GBE übertragen und dahin muss der Glasfaseranschluss erst mal kommen.


    Bei einem DSL-Anschluss sind die Signaldaten schon sehr interessant - aber auch hier würde ich die Box maximal nahe am APL platzieren, um das DSL-Signal nicht unnötig lange durch Haus zu führen.

    Die Idee mit dem Zewa hatte ich auch. Man sieht dann manchmal recht gut, wo was nass wird.

    Aus Sicht der anderen möglichen Ursache:


    Wasserhahn und Aquastop schön dick "anziehen" z.B. mit einem alten Schal oder alten Strickwaren gut einpacken und somit eine Wärmedämmung drumherumbauen.

    Waschraum gut lüften.


    Bleibt die Verkleidung trocken war Kondeswasser das Problem.

    Wird die "Verkleidung" pitschnass ist es eine Leckage.

    Das ist (insbesondere in der wohnungsbautypischen Ausfuehrung mit Minikanal 15x15, gerne in cremeweiss) optisch nicht unbedingt der Brueller...es gibt aber ja noch eine Vielzahl von Alternativen dazu.

    Ich kenne jetzt die Wohnung und die Umgebung nicht, aber als Alternative hätte vielleicht an Gipsleisten / Stuckleisten / Schattenfugen, flache Deckenumrandungen - entweder mit altertümlichen Mustern oder modern als LED-Stuckleisten gedacht.

    Dann hätte ich überlegt, ob ich da nicht gleich Lausprecherkabel, LAN-Kabel, Telefonkabel, etc. mitverlegen lasse.


    Vermutlich sind die Kosten für die Stuckleisten und die Montage geringer als jegliche Schlitzerei.

    Dann hätte ich mir ggf. gleich noch farbige ausgesucht, passend / Kontrast zur Wandfarbe und wäre u.U. bereit gewesen mich an den Kosten zu beteiligen.


    Die Gipsleisten sind jetzt nicht gerade "Brandschutzverkleidung", aber allemal besser als rohe Kabel oder Kabelkanäle aus weißem Kunststoff oder 5mm Deckenputz.


    Bei einer modernen Wohnung könnte man auch über Kabelkanäle aus Edelstahl nachdenken oder Kabelkanäle mit LED und einem Doppelschalter für gedimmtes Licht (beim Fernsehen oder bei Abwesenheit) und helles Licht bei anderer Nutzung.

    [...]

    Natürlich hätte ich gerne den Mangel baldmöglichst beseitigt. Nur habe ich kein Recht auf Beseitigung vor der Abnahme (Wenn ich das juristisch betrachte). [...]

    Dennoch ist eine Mängelrüge und ein Ersuchen zum Beheben des Mangels zum frühestmöglichen Zeitpunkt richtig, um dem Unternehmer die Möglichkeit zu geben, den Mangel mit möglichst wenig Aufwand zu beseitigen, bevor der weitere Baufortschritt eine Mangelbeseitigung erschwert/verteuert oder gar unmöglich macht, ohne Großteile des Bauwerkes wieder zurückbauen zu müssen.

    Nicht explizit, aber ist für mich unvorstellbar, dass ein Bauvorlageberechtigter die Einnahmen der Bauaufsicht ermitteln dürfte (oder besser "müsste").

    Nicht die Gebühren, aber den BRI und ggf. noch Abstufungen bis xxxx m² und über xxxx m³ hinausgehendes Volumen und mit dem Bauwert/m³ dann den Rohbauwert ermitteln.


    Die Ermittlung der Gebühr ist dann die hoheitliche Aufgabe des MA im Bauamt aus einer Tabelle mittels Rohbauwert dann den passenden Gebührensatz zu ermitteln.

    In NDS (falls es Dich mal wieder dahin verschlägt - bauantragstechnisch) auch nicht. Aber es gibt die

    BauGO

    Und diese wird im Ministerialblatt unregelmäßig aktualisiert.


    Mit der Überschrift "Ermittlung des Rohbauwertes nach BauGO" und der Nennung des Ministerialblattes und der Seite der Veröffentlichung für die aktuellen Zahlen gab es bei mir bisher noch keine Beschwerden.


    Im Gegensatz dazu gibt es ein Feld in der Baubeschreibung "Herstellungswert".

    Schwieriges Thema! Aber nur aufgrund eines „Lüftungsmuffels“ eine KWL oder Ähnliches im Bestand zu verbauen sehe ich nicht so…

    Was, wenn der Eigentümer zum Beispiel an jedem zweiten Fenster, auf ca. 10cm Länge, jeweils oben die äußere Dichtung und unten die innere Dichtung von Fenstern ausschneidet und entnimmt und ggf. durch ein Stück Vlies ersetzt?


    "Sicherstellung der freien nutzerunabhängigen Lüftung nach DIN 1946-6"


    Ja, ein Was-Wäre-Wenn.

    Wurde das Thema auch schon mal von der anderen Seite betrachtet?


    - Hat die Eigentümerin / Vermieterin ggf. neue Fenster und neue Türen einbauen lassen?

    - Wurden alte Ofenheizungen stillgelegt?

    - Wurde das Dachgeschoss ausgebaut / der Zugang zum Dachboden energetisch saniert?

    - Wurde ggf. ein Trockenboden zu Wohnraum umfunktioniert und Wäschetrocknen erfolgt jetzt in den Wohnungen?

    - Wurde eine neue Haustür / neue Wohnungstüren eingebaut, ggf. mit umlaufender Dichtung?

    - Wurden ggf. Dachflächenfenster / Treppenhausfenster durch neue ersetzt mit umlaufenden Dichtungen?


    Wurde im Zuge der Instandsetzungs-, und Sanierungsarbeiten ein Lüftungskonzept nach DIN 1946-6 erstellt unter Berücksichtigung der Mindestlüftung zum Feuchteschutz?


    Was wurde vom Vermieter / Eigentümer unternommen um den "nutzerunabhängigen Luftaustausch" nach 3.1.35 , 6.1.5 und 6.1.5.1 der DIN 1946-6 sicherzustellen?


    Nur mal weitergedacht:

    Wenn eine Berechnung ergeben sollte, dass 7x am Tag gelüftet werden muss, um die Feuchtigkeit aus dem "Leben in der Wohnung" wegzulüften - kann ein Mieter verpflichtet werden, 7x am Tag zu lüften? Können "arbeitende" Mieter:innen verpflichtet werden, oder als morgens 1x und abends 2x zu lüften an Wochentagen?


    Inwieweit muss ein Vermieter/Eigentümer eine Wohnung zur Verfügung stellen, die ohne erhöhte Aufwendungen durch normale Lebensweise genutzt werden kann?


    Klar, gibt es immer wieder Sparbrötchen, die nie lüften oder deutlich! zu wenig und ggf. durch Kochen ohne Deckle oder Duschen ohne Duschvorhang und Wäschetrocknen in der Wohnung ohne Lüften und mit offenen Türen zu nichtgenutzen Räumen die Wohnung nutzen - aber die muss man dann eben herausfiltern.

    wir wohnen seit 2015 in unserem Haus. [...].


    Bisher hatten wir keine Probleme mit Schimmel. Wir lüften regelmäßig und heißen mit Fußbodenheizung.


    Seit diesem Jahr haben wir plötzlich in fast jedem Zimmer Schimmel an den Decken der Zimmer.[...]


    Unser Nutzungsverhalten hat sich unserer Meinung nach nicht geändert. Habt ihr eine Idee woran das liegen könnte?


    Ich hätte da eine Vermutung:


    Schimmel (in Wohnräumen) bildet sich nicht innerhalb kurzer Zeiträume (extreme Ausnahmen mal außen vor).

    Die Wandbaustoffe sind in der Lage eine gewisse Menge an Feuchtigkeit aufzunehmen, zwischenzuspeichern und bei physikalisch günstigen Bedingungen wieder abzugeben, aufzunehmen, zu speichern, abzugeben... .

    Irgendwann ist aber in dieser Prozesskette "Aufnahme und Abgabe" möglicherweise ein Grenzwert erreicht, so dass die in den oberflächennahen Bereichen der Wand gespeicherte Feuchtigkeit dauerhaft erhöht bleibt und dann zu Schimmelwachstum führen kann.


    Dass es besonders die unteren Bereiche trifft, kann u.U. an der Fußbodenheizung liegen, da hier die sonst übliche Konvektion von den Heizkörpern (im Wandbereich) fehlt und die Warme Luft eher in Raummitte nach oben steigt und an den kühleren Wänden wieder nach unten sinkt.


    BJ 2015 heißt, es sind moderne Fenster mit doppelter Dichtung verbaut, die Haustüre hat auch eine doppelte umlaufende Dichtung, es gibt (vermutlich) keine Kaminofen und keine alten Schornsteinöffnungen und vermutlich auch keine weniger-dichten Dachfenster/Dachluken, so dass die Gebäudehülle quasi dicht ist.

    Dadurch fehlt der "natürliche" Luftaustausch den man von Früher kennt - durch kleine Undichtigkeiten an Fenstern, Türen, Dachfenstern, nicht genutzte Rauchabzüge, etc..


    Wie Alfons Fischer schon schrieb, wäre es interessant , Raumtemperaturen und die dazugehörigen Luftfeuchtigkeiten über einen Datenlogger zu protokollieren. Möglicherweise reicht das Stoßlüften nicht aus, um alle, aus dem Leben im Haus entstehende Feuchtigkeit nach außen abzuführen.

    Atmen, Blumen, Handtücher trocknen, ggf. Wäsche trocknen (nachtrocknen), Kochen, Backen, Duschen, Waschen, usw.

    So etwas zwischen alte, kaum ausreichend fundamentierte Garagen reinzufummeln ist schon recht aufwendig.

    Solange ein kleines Bohrgerät Platz findet, eine Bohrpfahlreihe dazwischen abzusetzen . . . egal.

    Kopfbalken auf die (überschnittene) Bohrpfahlwand, Bewehrung aus den Bohrpfählen in die Kopfbalken einbinden - fertig.

    Die Betondecke über den Garagen als tragfähige Scheibe ausbilden, H-Lasten hinter den Garagen in den Baugrund abtragen.


    Je nach Baugrund kann noch eine Baugrundverbesserung durch Injektionen unter die Garagen den Boden verfestigen und stabilisieren.

    Laufende Pachtverträge mit langen Laufzeiten??

    3 Garagennutzer haben die Verträge nicht verlängert??

    Dachentwässerung der Garagen hat sich mit dem Überbau erledigt. Neueindeckung nicht erforderlich.

    Mir graust es ja nun eher vor der Trocknung. Trocknungsgeräte in jedem Raum, Löcher im Boden, überall

    Da habe ich bei Bekannten nach einem ähnlichen Schaden ganz schicke Sachen gesehen.


    Die Bohrungen wurden vorsichtig und sauber mit einer Diamantkrone genau im Fugenkreuz hergestellt.

    Lagemäßig optisch gut verteilt.

    Nach der Trocknung wurde der Bodenaufbau instandgesetzt und in den Löchern wurden runde gemusterte Keramikstücke eingesetzt. Sieht aus wie ein gut geplanter Design-Fußboden.

    [...]nicht um eine Nebenanlage im Sinne des §14 BauNVO handelt, sondern um eine bauliche Anlage, die in den Abstandsflächen zulässig ist oder zugelassen werden kann.

    Wie verhält sich das, wenn eine Außeneinheit einer WP nicht unter die Definitionen der "Bailichen Anlagen" nach LBO fällt?

    Eine Heizung ("ortsfeste Feuerstätte") ist es ja nicht.

    Sind Wärmepumpen aus "Bauprodukten" hergestellt?


    Wie sind denn die Regelungen für Klimaanlagen bisher gewesen? Klimaanlagen gibt es ja schon länger und von der Art her sind sie ja genau so wie Wärmepumpen - nur dass sie falsch 'rum eingebaut werden.

    Bezüglich Fragen zur Tragfähigkeit, Standsicherheit und Statik verweise ich auf:



    Wer von Euch hat Röntgenaugen und kann mal bitte durch die Decke schauen, ob da ggf. ein tragender Betonüberzug eingebaut wurde?

    Möglicherweise wird der Träger später auch noch ausgebaut.



    Könnte ja der "Platzhalter" für einen Rolladenkasten sein.

    Folgender Gedanke:

    Die Garage wurde sicherlich auch 'mal mit einem nassen Auto befahren. Das trocknet mit der Zeit wieder. Es ist dennoch möglich, dass der Feuchtegehalt in den Wänden noch leicht erhöht ist.


    Wird die Garage jetzt beheizt, muss auch gelüftet werden, da sonst die vorh. Feuchtigkeit in das eher trockeneren Lagergut übergehen kann.

    Bei einem Gebläseheizer wäre es ideal, wenn (zum Teil) Außenluft mit angesaugt und erwärmt wird. Durch den leichten Überdruck "verschwindet" die Warme Luft, einschließlich der aufgenommenen Feuchtigkeit, wieder durch Tür/Tor-Spalte nach draußen.


    Den geringsten Aufwand sehe ich in folgender Lösung:

    In die Garage (Türen, Tore, etc. geschlossen) an einem zentralen Ort einen einfachen elektrischen Luftentfeuchter aufstellen. Kann durchaus gebraucht oder vom Baumarkt sein. Früher unter Hundert, heute so ab 150,-€

    Dieser läuft sensorgesteuert und man kann eine Zielfeuchtigkeit eingeben. Kondenswasser wird in einem Behälter aufgefangen und muss vom Nutzer entsorgt werden. So hat man auch einen Eindruck von der Wassermenge, die der Luft entzogen wird. Der Betrieb liefert minimal Abwärme. Da kein zusätzlicher Feuchteeintrag stattfindet, dürften sich die Betriebsstunden in Grenzen halten - auch wenn es anfangs etwas mehr ist.


    Im Gegensatz zu Heizanlagen gibt es keine "HotSpots", der kleine Lüfter sogt für etwas Luftumwälzung, die Feuchteregulierung erfolgt relativ langsam. Das Gerät kann später - oder auch abwechselnd - woanders genutzt werden.


    Mit PV könnte - je nach Wetter - der Verbrauch teilweise selbst erwirtschaftet werden.


    Ggf. könnte man noch überlegen, die Möbel in Folie einzupacken, bevor sie in die Garage kommen. Dadurch wird der Feuchteausgleich verlangsamt und später beim Reintragen und "Klimatisieren" entsteht das ggf. anfallende Kondenswasser auf der Folie und nicht auf dem Holz, wenn die kalten Möbel in die warme Wohnung kommen. (Analogie: hochwertige IT- oder HiFi-Technik, die im Winter geliefert wird).

    Ein Bussystem ist ja auch Voraussetzung um mit Handy irgend was im Haus steuern zu können. Ich glaube kaum, dass man jedes Teil mit WLAN ausstatten wird. Und selbst wenn, dann würde ein Standard fehlen. Es gibt so viele Hersteller von Haushaltsgeräten, dass ich mir kaum vorstellen kann, dass die je zu einem Standard finden würden. Dann hätte jedes Gerät seine eigene App. Eigentlich auch ein Schmarrn.


    Es gäbe da einen Standard.

    DECT zum Beispiel.

    Reicht vollig von der Bandbreite für die Mommunikation der Smart-Home-Geräte.

    Ist dann auch vom Heimnetz quasi entkoppelt, kann i.d.R. nicht auf andere Geräte im Heimnetz zugreifen und kann/muss nicht ins WLAN - es muss also auch nicht mit dem WLAN-Passwort gefüttert werden.

    Vielleicht sollte - und gerade für eine Batchelorarbeit - geklärt werden, was der Unterschied ist zwischen "Automatisierung einzelner Abläufe im Haus", "Hausautomatisierung" und "SmartHome".


    Zu Deinen Beispielen meine Antworten in blau:

    • Wenn ich morgens aufstehe, soll die Kaffeemaschine vorwärmen: Wie soll das gehen? Die meisten Kaffeemaschinen legen los, sobald der EIN-Taster gedrückt wird. Fast alle Kaffemaschinen machen nach dem "Strom-Einschalten" nix. Gar nix. Wegen: Regelfall: Stromausfall
    • Wenn ich das Bad betrete, soll dort automatisch das Licht angehen und dieses soll erst wieder ausgehen, wenn ich das Bad verlasse: Meine Hand berührt automatisch den Lichtschalter. Manchmal auch nicht - wenn mir Licht zu hell wäre. Erkennt die Anwesenheitsprüfung auch, ob ich in der Dusche stehe?
    • Das Heizungssystem soll meine Arbeitszeiten kennen und dementsprechend heizen: Jede alte Gas-/Ölheizung hat programmierbare Absenkzeiten. In der Regel haben alle "elektrischen Thermostate" Steuerungsmöglichkeiten. Selbst Fritz!Thermostate können das und lassen sich auch von außen per Handy nachregeln, übersteuern oder boosten.
    • Das Bewässerungssystem wird aktiviert, wenn der Boden zu trocken ist: Gibt da so schicke Bewässerungskugeln aus Glas und/oder Baumwollfäden
    • Wenn die Sonne untergeht, sollen die Jalousien schließen: Wozu? Moderne Fenster sind gut genug gedämmt. In den Obergeschossen sind Rolläden eher selten zu finden. Etwas Licht und Geräusche wären für mich OK. Will mich ja nicht isolieren. Geh' ich ins Bett, drücke ich die ZU-Taste. Für die Regelung AUF-ZU bei Abwesenheit gibt es Steuerelemente, Zeitschalturgen u. ä.
    • Die Heizung fährt runter, wenn ich ein Fenster öffne: das erkennen moderne Thermostate automatisch. Stoßlüften sollte sowieso nicht länger als 1-2 Minuten dauern, wegen der Auskühlung von Wänden, Fußböden und Mobiliar. Wer länger lüstet, dreht die Thermostate lange vor dem Lüften runter. In modernen und modernisierten Häusern sollte die Grund-Lüftung "nutzerunabhängig" gemäß DIN 1946-6 2009-05 Kap. 5.3.6.2. erfolgen..

    Nur mal abgenommen, es würde alles o.g. automatisiert werden und über eine zentrale Steuereinheit geregelt und gesteuert werden - wie sieht dann die Funktionsfähigkeit der Anlagen aus, wenn das Steuersystem 'mal ausfällt (Softwarefehler, Hardwarefehler, Virus, Hackerangriff, Absturz durch Stromausfall während eines Updates, o. Ä.)?


    Welche Firewall / UTM soll zum Einsatz kommen?

    Eine Handvoll Thermostate kann ich über die Fritzbox vom Handy aus steuern. Der Schaden, wenn sich da jemand mit reinhängt, hält sich in Grenzen.

    Bei der Automatisierung von mehreren wichtigen Hausfunktionen und elektrischen Geräten mit hoher Heizleistung sollte die Steuerung und der Zugriff sehr gut abgesichert sein.

    Cloudfunktionen, deren Server in China steht wären mir da suspekt.

    Bei Fritz!DECT Thermostaten habe ich uneingeschränkten Zugriff auf das Gerät, kann es werktags innerhalb von max. 24h austauschen. Oder ich nutze das Backupgerät. Oder ich steuere die Thermostate durch das Bediendisplay direkt am Gerät.


    Security-Sicherheit* sollte ein wesentliches Kapitel in der Batchelor-Arbeit belegen.



    *) Das Andere wäre Safety-Sicherheit. Das müssen aber die Gerätehersteller sicherstellen.

    Wie sieht das Vorbereiten des Betonierens einer Stahlbetontreppe aus? [...]

    Ist die Frage konkret nur auf das "Vorbereiten des Betonierens" beschränkt?


    Die Bewehrungsabnahme ist also bereits erfolgt?

    Der Beton ist zum geplanten Betonierzeitpunkt bestellt?


    Zur Vorbereitung des Betonierens gehören:

    - ggf. Schutzfolie (Wetterschutz, Schutz vor Verunreinigung) von der Schalung entfernen

    - Schalung nochmal auf Stabilität und Standsicherheit prüfen

    - Kontrolle der Abstandhalter und der Bewehrung

    - ggf. Reinigung der Schalung (aussaugen)

    - Prüfen der Funktionsfähigkeit der Rüttelflasche

    - Prüfen ob alle Hilfskonstruktionen, die zum Betonieren erforderlich sind, vorhanden und in einem sicheren Zustand sind
    (z.B. kleine Gerüste um auch höher gelegene Bereiche gut zu erreichen)

    - Prüfen ob genug Fachpersonal bereit steht

    - Schal-/Bewehrungsplan bereithalten, um die gelieferte Betonsorte mit der geplanten Betonsorte vergleichen zu können

    - Prüfen ob alle Geräte/Materialien zur Nachbehandlung bereit liegen

    Wichtig ist auch, dass der Hotspot im (mindestens) 3. Block ein von der Fritzbox abweichendes Netz bereitstellt.


    Gegebenenfalls mal die Fritz-eigene Software probieren. Suche nach „VPN zur FRITZ!Box unter Windows einrichten (FRITZ!Fernzugang)“

    Falls es kein DSL-Anschluss ist, die Anleitung für Cable-Boxen benutzen.


    Sonst noch mal die WireGuard-Anleitung suchen: „WireGuard-VPN zur FRITZ!Box am Computer einrichten“


    192.168.179.200 laptop
    zu
    192.168.179.150 anderen PC´s im Lan.

    Das ist erst mal korrekt.

    Dein Netz geht von 192.168.179.001 bis 192.168.179.254

    (Details mal außen vor)

    Alle Geräte im Netz haben habe eine andere IP (letztes Oktett), damit keine doppelt vergeben ist.


    Dein Router erlaubt i.d.R. allen Geräten im Heimnetz/Büronetz den Zugriff auf alle anderen Geräte, außer das ist durch Einstellungen eingeschränkt.

    Das ist erst mal richtig so, weil z.B. der PC drucken muss und der Laptop auf das NAS zugreifen muss.

    Abweichend hiervon kann man bei der Fritzbox für ein Gast-WLAN durch einen Haken den Zugriff der Geräte untereinander unterbinden.


    Der Laptop selber hat vom Hotspot/Smartphone eine andere bekommen. bsp: 192.168.150.20

    Damit bekommt der Laptop eine IP, die nicht der IP-Range in Deinem Heim-/Büronetz entspricht. Das macht Probleme beim Zugriff auf interne Recourcen.


    Wenn Die VPN-Verbindung vom Laptop zur Fritzbox aufgebaut wird, sollte der Laptop eigentlich eine IP aus Deinem Heimnetz bekommen.

    Dann müsstest Du an alle Freigaben rankommen und auch auf einem Netzwerkdrucker drucken können.


    Du musst den VPN / die Fritzbox davon überzeugen, dass der Laptop eine 179er IP bekommt.

    Das wäre am einfachsen.

    Zitat

    Ich würde jetzt nicht davon ausgehen, dass die Annahmen für das Gutachten grundsätzlich falsch waren, auch wenn der TE bei einem Besuch weniger Autos gezählt hat.


    ich schon.


    Um die Zahlen nachvollziehen zu können müsste man das gesamte Gutachten, inklusive Vorbemerkungen, kennen und auch die Aufgabenstellung für den Gutachter.


    Möglicherweise gibt es Hinweise auf neue Wohngebiete, neue Gewerbegebiete, möglicherweise eine Ansiedlung von Industriebetrieben oder Hinweise auf großräumige Verkehrsplanungen mit z.B. Umleitungsstrecken, Ausweichstrecken, Rückbau oder Änderungen von (jetzt) Hauptrouten, um bestimmte Bereiche zukünftig zu entlasten oder irgendwelche anderen langfristigen Planungen.


    Natürlich sind auch Unsicherheiten / fehlerhafte Annahmen bei den Prognosen möglich.