Beiträge von OLger MD

    Es gibt Hersteller, die bauen in eine Pfanne einen extra dicken Boden und eine geriffelte Oberfläche und empfehlen, die Pfanne aufzuheizen, den Herd auszustellen und dann das Bratgut in die Pfanne zu legen und es liegen lassen, bis es sicht leicht vom Boden wieder lösen lässt.


    Wer viel Geld über hat, kann sich auch ein Kochsystem kaufen, bei dem im Deckel ein Temperatursensor eingebaut ist und auf den Deckelgriff ein Ring mit Elektronik aufgelegt wird, welcher an die Heizstelle meldet, ob mehr oder weniger Energie gebraucht wird und dass nach der Zeit x nur noch Energie zum Warmhalten und nach der Zeit y gar keine Energiezufuhr erfolgen soll.

    pragmatisch?

    ich hätte getippt, dass die Bauweise der Theorie geschuldet ist. Abflussleistu g der Dachrinnenabschniite passt, Abflussleistung des Fallrohres mit offenem Bogenstück reicht für 2 Dachflächenabschnitte, die Entwässeringsleistung eines Anschlussstückes,bzw. eine umd die Ecke geführte Rinne hätte nicht gereicht.

    Dann hätte es aber immer nich symmetrisch ausgeführt werden können, auch, wenn es dann etwas überdimensionirt gewesen wäre.

    Bauüberwachung macht momentan der Bauleiter vom Keller. Danach der vom Ha

    Dann ist es eigentlich nur die Bauleitung, max. eine Art Eigenüberwachung.


    Separater Vertrag mit Fertigkellerhesteller (gibt an Marktführer zu sein)
    Separater Vertrag mit Fertighaus was oben drauf kommt

    Dann wäre es - je nach Terminkette - ggf. notwendig, den Kellerbauer in Verzug zu setzen, da absehbar ist, dass der Keller zum vereinbarten Termin nicht mangelfrei fertiggestellt werden kann.


    Anbei noch der Plan von der besagten Mauer. Also Außenwand, Dämmung, Hohlraum mit Bewehrung für Auffüllung mit Beton, Innenwand

    Ihr habt also für die Kellerwand folgenden Aufbau:

    - Außenschale aus Betonfertigteilen

    - Füllraum für Auffüllung mit Ortbetin (Frischbeton) zusätzlicher Bewehrung im Füllraum

    - Wärmedämmung

    - Innenschale aus Betonfertigteilen


    Gilt dieser Aufbau auch für die in den Fotos gezeigten Abschnitte?


    Wenn die Fertigteilplatten derart "verbogen" sind, wie die Fotos vermuten lassen, dann konnte die Bewehrung den Beton nicht mehr zusammenhalten und wurde wahrscheinlich überdehnt. Nach dem Ausschalen düften damit auch Risse auf der Innenseite zu sehen sein.


    Welche Art Abdichtung soll der Keller bekommen?

    - wasserdichte Betonkonstruktion

    - Außenabdichtung durch nachträglichen Auftrag der Dichtschicht auf den Beton

    Abgesehen davon ist es nicht so einfach, schnell mal einen Akkupack mit einem Gewicht von 700kg zu wechseln.

    Es muss nur einen / zwei geeignete Standards geben und die Autobauer müssten ihr Design entsprechend anpassen. Ich könnte mir vorstellen, dass es mit Arbeitsgruben und darin verbauten Hebebühnen funktionieren könnte - wenn die Akkus von unten zugänglich wären. Alternativ ein Akkufach hinten unter dem Kofferraum, aus dem man den Akku an einer mobilen Rampe herausrollen kann.


    Vielleicht muss auch nicht der gesamte Speicher austauschbar sein, und es reicht, wenn ein Teil davon austauschbar ist, so dass man mit dem Tausch-Akku noch 100 oder 150 km Reststrecke fahren kann.


    Muster: Spielzeugautos mit Fernsteuerung. Die haben unten eine Klappe für den Batterietausch.


    Aber ich denke das Totschlagargument steht oben in meinem Text und fängt mit "D" an.


    Es müsste nur eine Rennserie populär gemacht werden mit E-Autos und Akku-Tausch. Was haben wir nicht heutzutage alles in unseren Normal-Autos, was es früher zuerst in Rennwagen gab: 4 Ventile pro Zylinder, Turbolader, Drehzahlmesser, Scheibenbremsen, Gurte, ...

    beim Betonieren unseres Fertigkeller

    Fertigkeller heißt:

    - Herstellung des Kellers aus gelieferten Fertigteil-Wandplatten, die vor Ort mit Frischbeton aufgefüllt werden?

    - Die Kellerbaufirma erstellt den Keller fix und fertig und eine andere Firma erreichtet das Haus auf dem fertigen Keller?


    In dem Bild img2 sieht es so aus, als ob die Wand aus Ortbeton hergestellt wurde und nicht aus (Halb)Fertigteilen.


    In den Bildern ist auch zu erkennen, dass der herausgedrückte Beton schon sehr steif war, als die Schalung versagt hat. Demzufolge gehe ich davon aus, dass sich das Schalungsversagen recht spät ereignet hat. Demzufolge liegt die Bewehrung nicht mehr fest im Beton und der Verbund der Bewehrung mit dem Beton ist gestört. Da diese Verbundstörung scheinbar (img1) auch einen Pfeiler betrifft ist die Tragfähigkeit der Konstruktion nicht mehr gegeben und kann auch nicht nachträglich wiederhergestellt werden.


    Du als Kunde/Bauherr kannst als Erstes eine schriftliche Mängelanzeige an die Baufirma / den Verkäufer richten (vorab per Fax mit qualifiziertem Faxbericht) und die Baufirma zu einer zeitnahen!! Beseitigung des Mangels auffordern. Desweiteren solltest Du dir schriftlich geben lassen, wie die Firma gedenkt, diesen Mangel zu beseitigen. Sofern es schon Termine für weitere Gewerke gibt, solltest Du die Baufirma auch gleich auf die Dringlichkeit ihrer Mängelbeseitigung hinweisen.


    Tipp: sofern noch möglich, mach weitere Fotos - auch Gesamtaufnahmen von der Situation vor Ort

    Auf den bisher vorliegenden Fotos kann ich nur sehr vereinzelt Abstützungen der Wandschalung erkennen.

    Warum wurde nicht mit genormten Schaltafeln gearbeitet?

    Sind die quer in den Wänden steckenden Stahlstäbe GeWi-Stäbe (mit gewindeähnlicher Prägung) oder Bewehrungsstäbe mit gegenläufiger Prägung? Ich sehe da auch keine Tellerflügelmuttern zum Verspannen der Schalplatten.


    WARUM liegt auf den vermurksten Kellerwänden eigentlich schon die Kellerdecke?


    Kannst Du uns noch kurz 'was zur vertraglichen Situation sagen?

    - Bauträger oder GU-Vertrag oder Einzelvergabe

    - separater Vertrag mit Kellerbauer oder ist der Keller Teil der Gesamtrohbauleistung

    - Wer macht die Bauüberwachung (Architekt, Bauleiter des GU, Bauträger, eigener Sachverständiger, ... )?

    Es ist also sinnvoll, Breiten von rd. 1,2 bis mind. 1,7 m in der Planung zu berücksichtigen - in Abstimmung mit den jeweiligen Bauherrn natürlich.

    Desweiteren würde ich bei den Gesprächen mit den Bauherren auch dem Gehör "auf den Zahn fühlen".

    Moderne Flachbildgeräte haben die Lautsprecher aufgrund der schmalen bzw. sehr schmalen Rahmen i.d.R. nach hinten gerichtet. Bei der Positionierung in einer Art Nische bzw. am Rand einer Wand / neben einer Querwand wird vom Einbauort auch maßgeblich die Klangqualität beeinflusst. Eine Schrankwand mit TV-Fach wirkt dann quasi als Resonanzkörper oder u.u.U. als Hallkörper.


    Abhilfe schaffen die sog. Soundbars, die unter die Geräte montiert oder einfach daruntergestellt weden --> neue Höhe.

    Alternative: 2 schmale Lausprecher neben den Fernseher stellen --> neue Breite.


    Für 'nur mal Nachrichten gucken' reichts. Bei Zeichentrick für Kinder wird sich auch keines beschweren.

    Wenn bei guten HD-Dokus der Sprecher nur schwer zu verstehen ist, kann das schon lästig werden.

    Klassik-Konzert-Zuschauer stellen da i.d.R. auch höhere Anforderungen.

    [...] Könnt Ihr mir darüber hinaus weiterführende Literatur für dieses Thema empfehlen? [...]

    - Instandsetzungsrichtlinie


    - ( ZTV-ING ) ist zwar nicht für private Bauvorhaben maßgebend, aber eine sehr gute Grundlage für derartige Bau-Aufgaben, da die Betoninstandsetzung an Tiefgaragenbauteilen, denen an Ingenieurbauwerken (z.B. Straßenbrücken, Stützwänden, usw.) sehr ähnlich ist.


    - (BaSt-Liste) siehe ZTV-ING


    - VdZ-Drucksachen


    - Merkblatt „Parkhäuser und Tiefgaragen“


    - Verarbeitungsrichtlinien der Hersteller von Betoninstandsetuzngssystemen.


    - Hinweise der Gütegemeinschaft für Auftraggeber und für Planer


    Ganz wichtig ist auch die Bauüberwachung

    Bauphysik ist jetzt nicht gerade mein Fachgebiet, aber ich würde mir die Schadstelle mal anschauen und prüfen ob ggf. erkennbar ist, ob der Schaden sich von innen nach außen gearbeitet hat oder von außen nach innen. So ein "Loch" kann z.B. trichterförmig aussehen, mit den größeren Ausmaßen an der Seite, die zuerst befallen war. Desweiteren kann geprüft werden, ob der Befall auf der Holzschalung auf der Hausseite größer ist, als auf der Luftseite.


    In den letzten Jahren gab es diverse gerichtliche Urteile, aus denen hervorgeht, dass die Mieter ausreichend lüften sollen, um Schimmelschäden in den Wohnräumen zu vermeiden. Diese Rechtslage kann dem Mieter jetzt u.U. zugute kommen, da sie sich "rechtsmäßig" verhalten haben. Im juristischen Sinne. Dass diese Urteile nicht immer alle Normen ausreichennd oder mieterfreundlich interpretiert haben ist ein anderes Thema.

    Desweiteren kann ein Mieter davon ausgehen, dass der Vermieter ihm eine gebrauchstaugliche Mietsache zur Verfügung stellt, hier also der nutzerunabhängige Mindestluftwechsel / hygienischer Mindestluftwechsel (nach EnEV) sichergestellt ist, was bei einer Sanierung / bei einem Neubau z.B. durch Berechnungen im Lüftungskonzept (nach DIN 1946-6) nachzuweisen wäre. Hierzu sind auch Fragen zu klären in Richtung Baujahr des Hauses, Jahr der letzten Sanierung, Art der Fenster und deren Dichtung, usw..

    Zu untersuchen wären auch mögliche Schäden in der näheren Umgebung aufgrund von Hagel, Tieraktivitäten, Baumängel, usw.. Es besteht auch noch die Möglichkeit, dass die Dampfsperre von Innen aus beschädigt wurde z.B. bei Montagearbeiten.


    Im Foto ...CB7.jpg ist zu erkennen, dass der Schaden mehrheitlich rechts über dem Fenster ist. In welche Richtung führt die Hauptwindrichtung? Von links nach rechts? Ich würde vermuten, dass sich die Luft aus dem Fensterspalt (Kippstellung) bei Windstille eher gleichmäßig ausbreitet und dass die Holzbalken dann auch betroffen wären, da sie eine große Oberfläche aufweisen und keine "warme" Wand im Rücken haben. Bei großen Mengen an Kondesat hätte ich sogar Wasserlaufspuren an den Holzbalken vermutet. Auf dem Foto sieht es auf den ersten Blick so aus, als seien die Balken gar nicht betroffen; kann aber durchaus auch an einer Holzschutz-Behandlung liegen.


    Was wäre(n) denn die Alternative(n) zum Fenster-Lüften, um Schimmel in der Wohnung zu vermeiden?

    - Mechanische Lüftungsanlagen im Bad mit Abluftführung bis über Dach?

    - KWL; eine kontrollierte Wohnraumlüftung für die Wohnung mit Zu- und Abluftrohren als geschlossenes System?

    - ein elektrisch betriebener Kondenstrockner im Bad?

    - anders duschen?


    Es gibt einige Möglichkeiten, den Wasserdampfanfall im Bad zu reduzieren, das betrifft in erster Linie aber bauliche Details bzw. die Ausstattung der Bäder:

    - Duschvorhänge an den Wannen von Wand bis Wand, direkt an die Decke anschließend (z.B. in Deckenlaufschienen)

    - Duschkabinen, deren Wände bis an die Decke reichen

    Hilfreich ist auch das Trocknen der Wände an der wanne und der Innenseiten der Duschabtrennungen/Duschkabinen mittels Fensterwischer. Jeder Tropfen Wasser, der durch den Ausguss verschwindet muss nicht weggelüftet werden und landet auch nicht auf dem Spiegel.

    Große Fernseher sind auch ideal zum aktiven Spielen.

    Konsole+Sportspiele+Kamera = 5 zerstörte Leuchtmittel in der Deckenleuchte.

    Eine echte Bowlingkgugel hätte weniger Schaden angerichtet.


    Wir haben den TV an einer schwenkbaren Wandhalterung, so dass er im Ruhemodus an der Wand "hängt" und bei Bedarf Richtung Couch geschwenkt werden kann oder in Richtung Home-Office-Arbeitsplatz.

    Eine ausreichend tragfähige Wand sollte es schon sein, sonst fängt man an mit Injektionsankern für Hohlblocksteine und 2-Komponenten-Mörtel-kartuschen zu hantieren.


    Ja, ausreichend Leerrohre und Anschlüsse sind wichtig. 2x Sat für den Receiver, 1xSat + 1x Coax für den Fernseher, LAN für Receiver, Fernseher, TV-Streaming-Box, Radio. Noch nicht eingerechnet sind die Anschlüsse für W-LAN AccessPoints Laptop, usw.

    Ablagen sind auch wichtig. Für:

    - Fernbedienungen

    - Streamingboxen, externe HDDs

    - Fernsehzeitungen

    - Stifte, Batterien, Zettel mit Zugangsdaten zu diversen Diensten

    Bitte denk bei dem Projekt auch an die Gewährleistung. Alles, was Du selber machst, kann später dafür herhalten müssen, dass z.B. die Fliesenfugen reißen, einzelne Fliesen hohl liegen, Unebenheiten im Fuboden sind, so dass Möbel wackeln und kippeln....


    Alles, was der Handwerker selber macht, fällt später auch in seinen Verantwortungsbereich. Stichwort Vorarbeiten / Vorgewerk und Gewährleistung.


    "Türen anpassen" ist nur ein Teilaspekt. Eine Stufe zwischen Zimmer und Flur ist immer unangenehm. Eine Aufhöhung des Flurfußbodens führt dazu, dass die erste bzw. letzte Stufe der Treppen von/zum Flur eine andere Höhe haben, als die übrigen Stufen. Das sind ernstzunehmende Stolperfallen. Einige Türen öffen in Zimmerrichtung, einige ggf. in Flurrichtung.

    Nein, es wurde nur Beton folgender Güte verlangt: C22/25 - XC1. Abweichend, sieht das Angebot so aus: C25/30, GK 0/8 - 0/16mm Expositionsklassen: XC4, XF1, XA1.

    Doch. "GK 0/8 - 0/16" würde ich als Gesteinskörnung (früher sagte man Zuschlag) 0 bis 8mm / 0 bis 16mm interpretieren.

    Ich vermute hinter dem Angebot ein Standardbeton, den das Mischwerk standardmäßig im Angebot hat und häufig produziert.


    Hört sich insgesamt sehr gut an. Deutlich besser, als so manch anderes Bauvorhaben, von man hier lesen kann.

    Eine Planung scheint es ja zu geben.

    Wie sieht es denn mit der Festigkeit des Mauerwerkes im Bereich der Auflagertaschen aus?

    Wurde überprüft, ob die Festigkeit der Steine im Auflagerbereich ausreichend ist?

    Wird die Bewehrung auch in die Auflagertaschen geführt ?


    Ja, die PuMi's sind nicht so zahlreich verfügbar.


    Ist im Bewehrungsplan eine Größtkornbegrenzung angegeben?

    Bei so kleinen Bauteilen und erst recht bei Auflagertaschen sollte nicht mit 32er Korn gefahren werden, 16er kann auch schon grenzwertig sein. Fließmittel wäre nicht schlecht. Aber diese Vorgaben muss der Planer/Statiker machen.

    Unter den gegebenen Umständen (Kleinbaustelle, im Bestand, innerhalb einer fertigen Immobilie, usw.) halte ich die Preise für angemessen.

    Insbesondere bei Kleinmengen Beton ist es sinnvoll, die Nebenkosten getrennt auszuweisen (Betonpumpe, Reinigung, ggf. Lieferung Beton).

    2 MA mal 2 Tage (nicht zusammenhängend) für Schalung, Unterstützung (bis in den Keller?) Ausschalen, usw. PLUS Bewehrungseinbau und Betonage und Nachbehandlung scheint mir etwas knapp angesetzt.


    Wo liegt die Decke auf?

    Müssen für die Decke horizontale Schlitze in den Wänden hergestellt werden?

    Das "Klappern" wäre bei einem Carport erstmal mein geringstes Problem. Spätestens wenn sich der Holzbelag verzieht / trocknet und die Gummilager sich lösen, klappert es sowieso, erst recht bei einer leichten Metallunterkonstruktion (Resonanzraum).


    Ich würde eher überlegen, ob nicht kleine vorgefertigte Holzroste (ca. 50x50) besser sind. Es schwingen beim gehen nur einzelne kleine Elemente und nicht die Bohlen, die über mehrere Träger laufen. Dämpfungselemente können auch bei den Rosten von unten montiert werden. Ein Aufnehmen des Bodens (Reinigung, Trocknung, Kleintierkontrolle, etc.) ist dann auch einfacher.


    Ansonsten:

    - Unterbau (Erde, Folie Pflasterbelag... ) ?

    - Feuchteschutz / Belüftung ?

    - Kleintierschutz ?

    - Korrosionsschutz der Unterkonstruktion ?

    - Höhenlage des Holzbodens (wie Carport, oberhalb Carprotboden


    Wie wäre es alternativ mit Fallschutzmatten aus Gummigranulat aus rezüklierten Sekundärrohstoffen (wie bei Spielplätzen) ?

    100% Trittschallschutz, wetterfest, korrosionsfest, kleintiersicher, ....

    Trennwand war auch mein Tipp, auch wenn es recht eng aussieht.

    Kommt da noch ein Belag auf die Stufen?

    Wäre Schade für den Sichtbeton, aber ohne fehlt die Unterschneidung.

    Auf dem Bild ...99 sieht es so aus, als gebe es am Deckenrand einen Unterzug. Ist da noch eine Beton-Konsole als Auflager dran oder ist die Treppe über Anker an der Decke befestigt?

    Kleine Raten = mehr Reserve / Spielraum für andere Ausgaben (Kinder, Auto kaputt, ...) während der Laufzeit

    Große Raten = schnell abbezahlt und DANACH mehr Freiheiten.

    Mittelwegmöglichkeit:

    Viele kleine Raten mit Option auf Zwischentilgung vereinbaren, und dazu - ein Bausparer (Kosten beachten für Abschlussgebühr, Kontoführung, Provision etc....) , der entweder die Zwischentilgung finanziert oder als Notreserve unabhängig vom Kredit aufgelöst werden kann, wobei dann Zinsvorteile, Prämien und weitere Kosten "abzuschreiben" sind.

    Ich würde ggf. auch berücksichtigen, ob während der Laufzeit eine größere sichere Einnahme zu erwarten ist (Rückzahlung einer Anlage, verborgtes Geld, Erbschaft, Auszahlung von Anteilen o.ä.)


    Und vor allem würde ich bei dem Finanzierungsbetrag eine Reserve einplanen für Mehrkosten und/oder verlängerten Laufzeiten der Baumaßnahme. Zum Beipiel für den Fall, dass die Kostenschätzung fehlerhaft ist oder die Preise höher ausfallen.

    Und wenn es tatsächlich Schwach gebundenes Asbest ist, muss ich es unbedingt entfernen lassen weil auch ohne Bearbeitung Fasern ständig in die Luft gelangen? Oder soll ich es einfach so belassen wie es ist?

    Eine Möglichkeit, den Faserflug einzudämmen wäre, die sichtbaren Flächen dünn mit Klarlack aus der Sprühdose einzusprühen.
    Quasi eine Art "Versiegelung" herzustellen .


    Das ist keine wissenschaftliche Methode, hilft aber die freien Oberflächen großflächig zu schließen, schützt vor Kratzern und die Oberfläche kann auch mal abgefegt werden, ohne dabei Fasern freizulegen.

    Mailversand

    Wenn es denn unbedingt per Mail sein muss, dann ein Programm einsetzen, dass mehrere Bilder in einem Rutsch verkleinern kann. Die gibt es ab und zu in Computerzeitschriften, zum Bsp AcDSee oder ähnliche. Alle (kopierten) Bilder markieren, auf "Verkleinern" klicken, 25% bestätigen und ein paar Sekunden warten. Dann Alle Bilder in eine ZIP-datei, damit der Empfänger nicht 100 Dateien aus der Mail heraussuchen muss. Der Versender weiß ja i.d.R. nicht, welches Mailprogramm der Empfänger verwendet.


    Nachteil für den Empfänger, sofern er aus gewerblichen Gründen alle Mails archivieren muss: der ganze Datenmüll bleibt 10+x Jahre an ihm, am Archiv und an den Datensicherungen haften - selbst dann, wenn die Bilder auf einen anderen Server (Foto-Archiv) verschiebt.


    Für eine schnelle Betrachtung am Bildschirm reichen auch 800x600 Pixel, wer mehr will bekommt die Originale. Bei guten Aufnahmen lassen sich auch bei 1024x768 Pixeln viele Details erkennen.


    Daher:

    Anlagenspeicher der Mailprovider nutzen oder die Dateien selber bereithalten, z.B. auf einem NAS mit OwnCloud, NextCloud oder auf einem eigenen Webspeicher, hier idealerweise passwortgeschützt.



    Clouddienste:

    Man kann Clouddienste Nutzen, sollte sich aber bewusst sein, dass die Inhalte auch vom Dienstanbieter eingesehen werden können und auf ausländischen Servern gespeichert werden. die "beliebtesten" Server von Amazonas EinsFahrt usw. stehen i.d.R. in den USA. Daher beim Hochladen von Inhalten mit personenbezogenen Daten prüfen, ob das überhaupt legal ist.


    Europäische Anbieter wären z.B. 1&1 (GMX, web.de, ionos, strato) Telekom oder europäische Hoster.


    200 Bilder in die Cloud hochzuladen kann aber bei den meisten Anschlüssen sehr lange dauern. Bei Kupfer-DSL bremst die Leitungslänge, darum heißt es ja auch immer "bis zu xx MBit/s", bei Kabelanschlüssen auf Koaxialbasis ist zwar der Download gut, aber die Uploadgeschwindigkeiten sind i.d.R. deutlich langsamer als bei DSL (z.B 100/6 vs. 100/40 bei DSL)

    Nicht jeder wohnt gleich neben dem Verteilerkasten und bekommt auch die volle vertragliche Geschwindigkeit.

    Was der Empfänger für einen Anschluss hat, weiß der Versender i.d.R. nicht. Noch gibt es viele unterversorgte Gebiete.


    Daher auch bei Cloudnutzung die Datenmenge auf ein gebrauchstaugliches Maß reduzieren oder mit dem Empfänger die Größe und Qualität abstimmen.



    Schnell und Einfach

    ist immer noch die gebrannte DVD. 2x eingewickelt oder CD-Tüte, DIN A5-Umschlag. Fertig.

    Im Gegensatz zur E-Mail bleibt das Postgeheimnis gewahrt.

    Sollte beim Empfänger gar kein Laufwerk mehr vorhanden sein, dannmuss er das sagen und selber einen Clouddienst bereitstellen für den Upload.

    Ein 4 oder 8GB USB-Stick gibt es ab ca. 5 EUR. Bevor man sich stundenlang mit Clouddiensten beschäftigt, anmeldet, registriert, ....

    Übrigens machen die "Großen" das auch nicht online.


    Ideal:

    man stimmt sich zwischen Empfänger und Versender vorher ab.


    Mein persönlicher Favorit:

    Der Empfänger stellt einen online Speicherplatz für den Datenaustausch zur Verfügung und sendet mir die Anmeldetaten.

    Dank eines regionalen Kabelnetzbetreibers gibt es bei uns Glasfaseranschlüsse und die Übertragungsgeschwindigkeiten passen sehr gut.

    Ooooch, da wird beim Verputzen eine Aussparung abgeschalt, und nach dem Tapezieren kommt da eine hölzerne Abdeckung davor dann hast Du einen geheimen Schalter IN der Wand.


    Watson, wie finden Sie das?

    Auf der anderen Seite ist in diesen Strang aber klar die Interessenslage des jeweils antwortenden (alle gute Fachleute) herauszulesen.

    Dass die Antworten eine gewisse Tendenz zeigen, liegt wahrscheinlich daran, dass hier mehr Planende/Bauüberwachende unterwegs sind, als Ausführende.


    Ein Ausführender hätte den TE wohl zuerst gefragt:

    - war das LV erschöpfend und ergiebig formuliert ?

    - war in der BB / in den Technischen Vorbemerkungen die Anforderungen, die Nutzung, die Verwendung und sonstige mit der Nutzung verbundenen Umstände beschrieben?

    - Gab es detaillierte Vorgaben, wie die Ausführung erfolgen soll (Maße, Toleranzen, Hinweise auf Richtlinie, Normen, Vorgaben für das Verlegemuster, Abnahme von Teilflächen als Musterfläche, etc) ?

    - War die Detailplanung Teil des LV's?

    - Hat der AG Verlegepläne ausgeschrieben / hat er diese geprüft bzw. prüfen lassen?

    - gab es eine detaillierte Ausführungsplanung vom AG?

    - hat der AG den Einbau des Bodenbelages (stark beanspruchtes Bauteil) überwachen lassen?


    Ob ein Jurist aus 7x 'nein' dennoch ein (Teil-) Verschulden des AN herausquetscht, kann ich nicht beurteilen. Vermutlich ja, wegen aRdT, Bedenkenanmeldungen, mittle Art und Güte, wwi.

    Bei gewerblichen Objekten gibt es Vorschriften zur Beleuchtung, zu Fenstern, zu Sichtverbindungen nach außen usw. in der Arbeitstättenverordnung (ArbStättV), in der Arbeitsstättenrichtlinie (ASR) und ggf. in den BG-Vorschriften (ehemals UVV).

    Das geht hin bis zu einer Mindestfläche an Fenstern je m² Grundfläche. Ausnahmen müssen begründet werden (z.B. für Fotolabore, lichttechnische Messplätze, usw.). Notfalls müssen Fenster eingebaut werden, die dann später verdunkelt werden.


    Beispiel:

    ASR-A3-4.pdf?__blob=publicationFile


    ArbStättV+ASR gibt es auch als kommentierte Buchausgabe im Taschenbuchforma, ArbStättV wurde Ende 2018 neu verfasst.

    Kann es sich bei den "Fliesen" um Betonwerkstein-Bodenplatten aus Tafeln handeln (anstelle gepresster Platten) ?

    Hast Du die Platten mal nachgemessen? Einmal in der Fläche, wo alle Platten das Soll-maß haben und am Ran, wo einige Platten ggf. 0.5 bis X cm kürzer sind.


    Beim Zuschneiden auf der Baustelle mit der Diamantscheibe kann es bei nicht-fachgerechter Ausführung zu Schäden an den Kanten kommen; z.B. durch Ausrisse/Abplatzungen aufgrund falscher Schnittgeschwindigkeiten und passender Vorschubgeschwindigkeiten, eiernden Sägeblättern, unebener Auflagen, etc.


    Auf dem zweiten Bild halte ich die Verfugung auch für zu tief angeordnet (oder während der Aushärtephase abgesackt). Zur Ausführung müsste auch 'was in den Datenblättern / Verarbeitungshinweisen des Hersteller stehen, ggf. auf der Homepage des Herstellers unter 'allg. Hinweise / FAQ).


    Falsche Reinigungsmittel führen i.d.R. zu erst zu Spuren oder optischen Schäden am Betonwerkstein, selten zu Schäden am Fugenmaterial. Stichwort saure Reinigungsmittel. Das müsste man aber in der Fläche auch erkennen.


    Sind die Schäden denn hauptsächlich im Geh- / Fahrbereich oder auch nahe an den Wänden/Türen/anderen Hindernissen. Mit dem Handhubwagen wird ja selten eine halbe handbreit neben der Wand gefahren.


    Fugen rechtwinklig zur Fahrtrichtung sind - insbesondere bei harten Rollen und kleinen Rädern ungünstig. Eine Verlegung unter 45° kann da schon viel helfen.


    Öff. Ausschreibung heißt: Der AG wusste wie das Gebäude genutzt und gereinigt wird, der AG hat das Material und deren Stärke und die Kantenbeschaffenheit vorgegeben, der AG hat das Verfugungsmaterial und dessen eigenschaften vorgegeben, der AG hat vorgegeben, wie die Fugen auszuführen sind (z.B. nur mit ungeschnittenen Kanten) und welche Arbeitabläufe auszuführen sind (haftmindernde Schichten entfernen, Fugenflanken vorbereiten, reinigen, primern, ... Rundschunr höhengerecht einlegen, ...) Fragezeichen.


    Gibt es Fotos von der Abnahme?

    'Fliese' soll heißen Betonwerkstein? oder Hat die Fliese ein Muster á la Betonwerkstein?

    Die Kanten wurden an der Fuge geschnitten?



    Das Foto erweckt den Eindruck, als ob da am Dichtstoff noch Teile des Fliesen/Belagsmaterials dranhängen und der Riss eigentlich innerhalb der Platte erfolgte. -> Materialversagen??


    Häufige Ursache ist auch ein falsches Höhen-/Breitenverhältnis des Dichtstoffes. Das Dichtmaterial sollte i.d.R. halb so hoch wie breit sein. Wird der Dichtstoff dicker eingebaut kann er sich nicht ausreichend dehnen und der Dichtstoff reißt an den Flanken ab.

    Eine weitere Ursache kann im Einbau liegen: Kontaktflächen nicht richtig gereinigt und vorbereitet, Schneidschlamm / Schneidstaub nicht entfernt, falsch oder gar nicht mit Primer vorbehandelt, ...


    Als Erstes würde ich prüfen, wie dick der Dichtstoff eingebaut ist, ob eine Unterfüllung eingebaut wurde (z.B. Rundschnur) und ob dem Nutzer Hinweise gegeben wurden, welche Reinigungsmittel nicht zu verwenden sind.

    Das verwendete Reinigungsmittel kann ja mit der Beständigkeitsliste des Dichtstoffes abgeglichen werden.

    'Falsches Reinigungsmittel' hört sich erst mal nach einer Abwehrhaltung an.


    Nächster Schritt:

    - welches Material wurde verwendet (Lieferschein vorh.?)

    - was stand im LV? Wurde das LV Vertragsbestandteil? Gab es beim Bau Abweichungen davon?

    - wer hat das LV erstellt? Öffentliche Ausschreibung oder Baubetrieb erstellt auf Zuruf ein Angebot ?