Beiträge von OLger MD

    Siehst Du eine Chance, den vorhandenen Kies zu nutzen und Teilflächen in eine Art flachen "Korb" aus Drahtgitter zu packen bei annähernd gleicher Verlegestärke wie vorhanden.

    Bei z.B. 2m² Grundfläche und 5cm Einbaudicke würden geschätzt 140kg Kies in einem solchen "Korb" liegen. Damit hat man dann zwar keine Lagesicherung aber wenn ein Sturm so richtig an den Segeln reißt hängen da ca. 140kg Gewicht dran.

    Das ganze auf einer Schutzlage und in einem "Korb" aus einer Art Mattenzaun mit feinen Maschen und fest verbunden mit den Panelständer.

    die Bauarbeiter werden kommende Woche das Kellergeschoss fertig stellen,

    Der Sachverständige sollte eigentlich prüfen, ob die Bewehrung der Bodenplatte und die Anschlussbewehrung sowie die Erdung korrekt ausgeführt wurden - bevor die Bodenplatte betoniert wird.


    ((zum Thema Sanierung einer Bodenplatte gibt es hier eine Diskussion mit ca. 1.400 Beiträgen zu dem EINEN Fall))


    Nun sagt uns der Bauträger allerdings, wir dürften die Baustelle nicht ohne einen ihrer Mitarbeiter betreten.

    Da hat er nicht ganz unrecht, wenn er Eure Sicherheit dabei bedacht hat.

    - Nach Feierabend ist es i.d.R. dunkel. Licht? Wer darf an den Baustromverteiler?

    - Sicherheitsschuhe ?

    - eine Baustelle ist eine allgemeine Gefahrenquelle


    Von daher sollte Euer Sachverständiger einen Termin vereinbaren während der Arbeitszeit, wenn auch Mitarbeiter üblicherweise vor Ort sind. Welcher MA vor Ort ist sollte egal sein, der SV soll ja nur nicht unbeaufsichtigt auf der Baustelle "rumspringen".

    PSA ist beim SV auch kein Thema.


    Eine Kontrollmöglichkeit muss es geben - insbesondere bei so kritischen Bauteilen wie dem Keller.

    dass unsere Wärmepumpe durch das EVU länger als zwei Stunden vom Stromnetz getrennt war

    Die Sperr-Möglichkeit zu Spitzenlast-Zeiten hält sich der Energieversorger vermutlich offen, um die Spitzenlast etwas zu senken und zu lastarmen Zeiten (nach 23:00 / bis 6:00Uhr) Uhr die WP´en wieder zuzuschalten.


    Was wird passieren, wenn immer mehr Autos e-Autos sind und nach Feierabend in den Garagen an das Stromnetz angeschlossen werden (ohne Sondervertrag, ohne Sondertarife) ?


    Wenn in Zukunft Wall-Boxen auch genehmigungspflichtig werden und über separate Anschlüsse angebunden werden, können die dann zu Spitzenlast-Zeiten auch abgeschaltet werden? Wird der Akku dann auch voll bis zum nächsten Morgen?

    Leider hat es genau an dem Tag und wohl exakt zur falschen Zeit stark geregnet, sodaß die Oberfläche nun eher Ähnlichkeit mit Pockennarben hat als mit glattem Beton.

    Der Rohbauer trägt die Konsequenzen und hat angeboten den Boden im Januar abschleifen zu lassen. Das Soll-Bild, das er mir gezeigt hat, sieht ein wenig aus wie Terrazzo, der Beton wurde dort bis auf die dicken Steine abgeschliffen. Sieht eigentlich sehr ansprechend aus und wäre für mich in Ordnung.

    Wenn der Starkregen die Betonoberfläche derart verformen konnte, dann hätte ich Bedenken wegen der Festigkeit.

    Eine große Regenmenge kann das Wasser-Zemtverhältnis negativ verändern so dass es zu einem minderfesten Beton führt und/oder der Erhärtungsprozess wird durch den mechanischen Einfluss behindert. Je nach Regenmenge kann es auch zum Ausspülen von Zement- und Feinanteilen kommen.


    Die erreichte Festigkeit kann nach dem Abbindeprozess zerstörungsfrei mit einem Rückprallhammer geprüft werden. In diesem Zuge wäre es sicher auch keine schlechte Idee, die Betondeckung messen zu lassen (zerstörungsfrei mit einem Bewehrungssuchgerät). Durch das Schleifen wird die Betondeckung reduziert. Wie viel abgeschliffen werden muss, hängt von der Qualität des Betons und von der Oberfläche ab.


    Was wurde denn zur Nachbehandlung unternommen?

    Wie kalt war es denn "die Tage" als betoniert wurde?

    Gab es schon Nachtfrost?

    Welche Maßnahmen wurden für das "Betonieren bei kalter Witterung" ausgeführt?

    B21.pdf

    Die mögliche Pflicht zu einem Fettabscheider hängt eher an dem Wort "gewerblich", als an der tatsächlichen Menge.

    Von daher würde ich sagen, es sei zu prüfen was im (ggf.) Landeswassergesetz bzw. in der kommunalen Abwassersatzung oder in einer (ggf.) Indirekteinleiter-Verordnung steht.

    (( Das zieht sich hin bis zum WHG §58ff. und von dort wieder zurück zu den Landesvorschriften und komm. Behörden))


    Ergänzung: Merkblatt DWA-M 115


    DIN 1986-100:2008-05 spricht in Kap. 5.4.1.2 Behandlungsbedürftiges Abwasser von "Bei der Ableitung von gewerblichem/industriellem Abwasser oder behandlungsbedürftigem Regenwasser sind zusätzlich, je nach Anlagenart, zu den in 5.4.1.1 genannten Entwurfsgrundlagen folgende Angaben erforderlich:..."


    und nach dieser Aufzählung steht:


    "Die Probenahmestellen sind für die Eigenüberwachung und die behördliche Überwachung im Lageplan entsprechend den Anforderungen der kommunalen Abwassersatzung oder der Abwasserverordnung, unmittelbar nach der Abwasserbehandlung bzw. im Teilstrom in Fließrichtung bezogen auf die Einleitungsstelle mit z. B. S1, S1.1 oder S2 zu bezeichnen."


    Das heißt: Planung erforderlich.


    Am Besten ein Antrag auf Abweichung/Befreiung stellen und begründen, z.B. mit der Anzahl der täglich produzierten Portionen, und/oder der Art der gastronomischen Tätigkeit (z.B. nur Schnittchen und Mettbrötchen herstellen). Eine spätere Ergänzung einer Fritteuse zur Küchenausstattung kann das Ganze aber möglicherweise wieder kippen.


    Es kann u.U. auch im Ermessen der Stadtwerke liegen, ob darauf verzichtet werden kann, da diese sich um das Abwasser kümmern müssen und die Abwasserkanäle reinigen müssen.

    Das war die Aussage im Dachdeckerladen.

    Dachte, die wissen, was sie sagen

    Ich vermute mal, dass die Kollegen im DACHDECKER-Laden davon ausgehen, dass Du z.B. eine Dachabdichtung (lastfrei !) an eine Unterkonstruktion anschrauben willst, oder ein Bauelement an dachdeckertypische Unterkonstruktionen aus Holz, Metallprofilen o.ä.


    Die Form und die Wirkweise von Spengerschrauben sind auf die dazugehörigen Unterkonstruktionen abgestimmt.


    Für harte Untergründe gibt es Kunststoff-Spreizdübel, Klebeanker, oder Spezialanker wie z.B. eine Betonschraube.


    <OFFTOPIC>

    Betonschrauben (mit Zulassung) können ohne Dübel in ein Bohrloch im Beton geschraubt werden. Die erforderliche Betonqualität und Materialstärke und Zustand (gerissen/ungerissen) sind zu beachten.

    </OFFTOPC>


    Gegenstände die schwerer sind als ein kleines Bild oder eine Wanduhr und bauteile an Außenseiten von baulichen Anlagen würde ich auf jeden Fall mit ausreichend großen und tragfähigen Befestigungsmitteln verankern, die auf den Werkstoff der Unterkonstruktion abgestimmt sind.


    Ich habe zu hause schon eine ganze Sammlung von Dübeln und Schrauben, die irgendwelchen Geräten oder Möbelstücken beilagen, die mir aber zu klein erschienen.


    mir welchem Bohrer man die Löcher vorbohren muss?

    WENN, dann mit einem Hartmetallbohrer und mit der Schlagbohrmaschine. Durchmesser steht i.d.R. auf den Dübeln.

    Auch bei den Nageldübeln (die mit dem Pilzkopf).

    Lehm/Ton ist sehr sehr feinkörnig geht so Richtung Mehl.

    Es sind keine Körner mit bloßem Auge erkennbar.

    Bei Sand sind einzelne Körner erkennbar.


    Schau mal hier:

    fingerprobe.pdf


    Ich vermute! mal bei der Injektionscreme geht es um Feuchtegehalt, Feuchteaufnahme / -abgabe und evtl um das Reißen von Lehm/Ton beim Austrocknen, welches die Injektionscreme möglicherweise nicht überbrücken kann und es dann zu Undichtigkeiten kommen kann.

    Erster Eindruck:

    Die Seite von Hehnpohl lädt nicht. Man muss erst Java Script aktivieren. :thumpsdown:


    Zweiter Einduck, als sich die ersten Teile der riesigen Bilder aufbauen: das sieht schief aus.X/


    Browserdarstellung auf 50 bis 60% reduziert - jetzt sieht man auch was. :)


    Dritter Eindruck: Das neue Gebäude zerstört das Ensemble. :nono:

    - alle Häuser haben einen kleinen Dachüberstand

    - alle Fenster haben einen Faschen

    - alle Häuser haben Fenster im DG / Dachboden

    nur das Neue nicht.


    In anderen Baugebieten müssen Dachziegel ein rotes Rot haben und kein rötliches Rot, sonst droht Rückbau... . Hier?

    Ja, es ist ein interessantes, spannendes Bauwerk, wirkt hier aber deplatziert.

    gesehen habe ich es noch nicht, aber wenn die Wandoberfäche kalt ist und mit feuchtwarmer Luft in Kontakt kommt, kann das schon passieren, dass sich Kondenswasser bildet.


    An Scheiben können es dann sogar Eisblumen werden

    deutschlandwetter


    Auf Autos bildet sich auch gelegentlich Tauwasser oder die Scheiben "frieren zu". Scheint die Sonne schmilzt das Eis und das Wasser Tropft ab.


    Ist die Wand gut gedämmt, bleibt auch die äußere Oberfläche kalt und es kann zu Kondensat / Tauwasseranfall kommen.

    Bei Gas (Erdgas/Flüssiggas) muss als Erstes die Frage nach der Verfügbarkeit und der Lagerung beantwortet werden:


    - Gibt es einen Erdgasanschluss ?

    (ggf: Was würde ein Erdgasanschluss kosten?)


    - Wo kann ein Flüssiggastank stehen und wie kommt ein großer schwerer LKW dorthin zum Einbauen, Austauschen, Befüllen, nachfüllen?


    Wärmepumpen werden i.d.R. in Neubauten eingesetzt, die gut gedämmt sind und wenig Heizleistung benötigen und zudem i.d.R. mit großflächigen Fußbodenheizungen ausgestattet sind, die eine niedrige Vorlauftemperatur haben. Wärmepumpen neötigen einen leistungsfähigen Stromanschluss und - je nach Art - Kollektorfläche im Boden oder ausreichend große Stellplätze mit entsprechender Entfernung zum Nachbarn.

    Kann das auf dem Grundstück realisiert werden?

    Kann ausreichend Heizleistung installiert werden?

    Können Fußbodenheizungen nachgerüstet werden (Raumhöhe, Türhöhen, Zusatzgewicht, ... ) ?


    Wenn man sich die Rahmenbedingungen und die Systemvoraussetzungen der verschiedenen Heizsysteme 'mal objektbezogen anschaut, wird i.d.R. nur die zweitbeste oder die drittbeste Heizung für dieses eine gegenständliche Objekt übrig bleiben. Aber es ist dann die passende.

    für diejenigen, die das potentielle Problem noch nicht ganz vor Augen haben hier ein Bild, wie es nicht werden soll:



    Insbesondere die rechte Seite soll vermieden werden! Diese Fassade ist eine Nordseite mit wenig Bäumen in der Nähe, ca. 11 Jahre alt.

    im Foto sehe ich, dass das "Problem" nicht nur im "Sockelbereich" über dem Vordach besteht, sondern über mehrere Meter Höhe. Eine "Sockelausbildung" in der Fassade wie in #6 erwähnt, würde dann auch nicht helfen - es sei denn die Grünlinge wachsen an der Fassade nach oben

    Ich hätte bedenken, dass bei Starkregen möglicherweise viel Wasser vom Glasdach "zurückprallt" und an die Fassade sprizt.

    Dadurch kommt mehr Feuchtigkeit auf die Fassade und es wird auch Staub und Pollen vom Dach mit dem Regenwasser aufgenommen und an die Fassade befördert.


    Kann man auf Vordächern - sofern meine Vermutung gerechtfertigt wäre - eine Art Spritzschutzstreifen anbringen z.B. in Form einer Bürstenmatte o.ä.?

    Ähnliche Stützen habe ich auch schon einmal gesehen. Aber in einem Wasserbauwerk.

    Die Bilder sind teilweise stark nachbearbeitet, weil es vor Ort sehr dunkel war.



    Die fehlende Stütze, die damals durch ein Kantholz temporär substituiert wurde


    ist durch eine Neue ersetzt worden



    Detail Stützenkopf:


    Zur Vorstellung einer Größenordnung:


    Aufgrund der Verschweißung mit den Kopfplatten wurde damals von Stahlstützen ausgegangen.

    Die paarweisen U-profile mit den 30° Kopfplatten gehören eigentlich zu einem Verbau mit Rückverankerung.

    Das Bild vom 14. zeigt aber eher ein Traggerüst für ein horizontales Bauteil.

    Es gibt aber keine Verbindung zu den Pfeilern und für Lager wäre der Zwischenraum sehr groß.


    Vorbereitung von Halbfertigteilen für das Taktschiebeverfahren?



    Ergänzung:

    Die Verschraubung der Stahlträger und der Aussteifungsverband deuten auf eine längere/mehrfache Nutzung hin

    [...] Als das LV fertig war und der Auftrag beschlossen werden sollte, ist ihm (ein Freund des Verwalters) plötzlich eingefallen, daß die Standfestigkeit der Brüstungen nicht mehr gewährleistet sei und alle Brüstungen abgerissen, die Balkonplatten abgesägt und alles neu aufgebaut werden muß (auf Kragbalken); Kosten ca. € 500.000.

    Auf Basis welcher bautechnischer Untersuchung kommt er zu dieser Erkenntnis?


    Nutzung eines Bewehrungssuchgerätes?

    Messung der Karbonatisierungstiefe?

    Labortechnische Untersuchungen von Bohrmehlproben und Bohrkernen?

    Auswertung alter Bewehrungspläne?

    ...

    ...

    ...

    1. Nutzung des Daches (belastet, begrünt, begehbar, bebaut, ... ) ?

    2. Anforderung an den Brandschutz (A1, nicht nachglimmend, ... ) ?

    3. Dämmschichtdicke (einlagig / zweilagig, ... )

    4. Gefälle (in der tragenden Decke ausreichend vorhanden oder in der Dämmung ausgebildet ) ?

    5. Gibt es eine bauaufsichtliche Zulassung


    Möglicherweise ergibt ja die eine oder andere Anforderung, dass keine MiWo verwendet werden kann, sondern z.B. Foam-Glas eingebaut werden muss.


    Jetzt kann geprüft werden, wie viele Hersteller und welche überhaupt noch übrig bleiben.