Beiträge von OLger MD

    0.00 Liter.

    Der Regen ist gestern schön gepflegt links und rechts vorbeigezogen.


    Heute hat es gerade dafür gereicht, dass die Schnecken den Regen gerochen haben und mal aus ihren Verstecken gekrochen kamen, um mal zu schauen, ob es nicht der neue Gartensprenger war....

    Der Boden der vom Salz etwas angegriffen war wurde von den losen Resten entfernt, gesaugt und dann mit Ausgleichsmasse versehen.

    Wenn der Boden vor dem Auftragen des neuen Materials nur gesaugt wurde, kann man den Auftrag wahrscheinlich nach dem Aushärten mit einem großen Spachten / Stemmhammer mit Flachbeißel wieder abstemmen.


    Eine gute Verbindung erhält man durch Wasserdruckstrahlen / bürsten, fegen, saugen, vornässen.

    Es handelt sich um verzinkten Stahl.

    [...]

    Montana

    feuerverzinkt?


    Dem Foto nach vermute ich, dass es feuerverznkt sein könnte (Glanz und Struktur im unteren Teil sowie die Erhebung an der Schweißnaht am oberen Ende des Bildes).


    Schweißnähte, die nur grob abgeschliffen werden, aber nicht planeben mit der Rohrfäche heruntergeschliffen werden, setzen sich immer deutlich ab.


    Die weißliche Verfärbung könnte möglicherweise von einer falschen Lagerung gleich nach dem Verzinken (z.B. auf feuchtem Holz) oder einer feuchten Folie stammen oder es sind Chemikalien 'draufgetropft. Aber eine falsche Untergrundvorbereitung (Oberflächenvorbereitung auf Sa 2 1/2) kann auch die Ursache sein.


    Feuerverzinkte Bauteile werden i.d.R. nicht weiter mit Beschichtungen versehen und bleiben nur so verzinkt. Eine richtige Verzinkung (verzinkungsgerechte Konstruktion, Entfetten, Strahlen auf Sa 2 1/2, Schichtdicken nach DIN EN ISO 1461 entsprechend der Profilwanddicke ) ist i.d.R. ein guter lange haltender Korrosionsschutz.


    Dies scheint mit hier nicht gegeben, da es schon eine offene Roststelle gibt von der aus sich der Rost unter der Verzinkung "durchfressen" kann und eine großflächige Beschädigung der Zinkschicht.


    Schleifen und Nachverzinken mag für ein Innenbauteil praktisch sein, für ein Außenbauteil aber nicht gebrauchstauglich, da es nicht lange hält. Optisch wird es meistens auch nicht der Bringer.


    Mauerwerk+Tür+Dichtungsbahn im Foto deuten auf einen Balkon / eine Tereasse hin.

    Da das Geländer hier ein Außenbauteil wäre und auch eine Absturzsicherung, würde ich den Geländerpfosten nicht einbauen lassen.


    Wie viel Platz ist zwischen der horizontalen Strebe und dem Pfosten?

    Was ist am oberen Ende vom Rohr angeschweißt?

    Wie scharfkantig sind die Schweißränder, die man im Foto am oberen Rand sieht?

    Gab dazu doch grad dieser Tage diverse Aussagen derselben, daß in Innenräumen offenbar die Belüftungsverhältnisse einen wesentlichen (und bisher deutlich unterschätzten) Einfluß auf die Ansteckungswahrscheinlichkeit (bei sonst gleichen Bedingungen wie Nähe und Dauer).

    Ein weiterer Grund für ein funktionierendes Lüftungskonzept.

    (( auch wenn das dafür gar nicht vorgesehen ist))


    Aber vielleicht ändert sich ja mal 'was an der Zahl "Hygienischer Mindesluftwechsel"

    Eigentlich ein ganz normales Foto von einem vorbeifliegenden Vogel.



    Bei genauerem Hinsehen zeigt sich, dass es sich um einen Schwertransport von Baumaterial für ein EFN handelt


    Hast Du schon mal ´nen Eimer Wasser draufgekippt und bist dann drübergelaufen?

    Beschichtungen von Verkehrswegen sollten rutschhemmend sein, und daher kenne ich es i.d.R. als Ausführung mit Quarzsandabstreuung und Kopfversiegelung.

    Ich würde bei einem Kopfplattenstoß bleiben, weil ein reines Stegblech nicht die Wirkung der Gurte ersetzen kann oder sehr dick sein müsste.


    Falls möglich würde ich den Kopfplattenstoß nicht dahin legen wo das größte Moment auftritt, also den Träger ggf. dreiteilen. Querkraft kann besser über Kopfplattenstöße abgeleitet werden.


    Gegen Kippen (Biegdrillknicken) müssen die U-Profile mit dem Balken verdübelt werden. Da U-Profile zu einer Seite offen sind ist die Stabilität ein wichtiges Kriterium.


    Tipp:

    Aussagekräftige Skizzen anfertigen mit Profilgrößen, Abmessungen und Lastangaben + Lastverteilungen so dass ein Statiker / TWP schnell einen Überblick bekommt und auch die Randbedingungen erkennt.

    Wie, "Schacht"? Meinst Du die Löcher im Treppenpodest (gemauerte "Kappendecke") müssen noch vergrößert werden?

    Nein, die Durchbrüche können ja "im" Schacht liegen und die Schachtwände stehen auf dem Rand der Durchbrüche.


    Oder meinst Du die Deckel der Verteilerdosen hinter den neuen Leitungen, an die man jetzt schlechter herankommt?

    Elektro???

    Pillepalle. Das guckt sich weg.

    Wie ist der Übergang von Trassenweg zur Wohnung ausgeführt?

    Gibt es da eine Brandschottung?


    Was sagt die Statik zu den Durchbrüchen ?


    Was sagt der Meterstab zur Durchgangsbreite?


    Was ist mit der Zugänglichkeit zu den Leitungen durch Dritte? Ein Schacht würde helfen, aber noch mehr Platz beanspruchen.

    Das Siel zeigt dann Analogien zum Kinofilm Titanic.

    Jeder weiß wie es ausgeht, schaut den Film aber dennoch im Kino an.


    In Level 19: Unerwarteter Fehler. Die ausgewählten Befestigungselemente haben keine bauaufsichtliche Zulassung.

    Ein Fehlerprotokoll wird erstellt und an die Bauaufsichtsbehörde übermittelt.

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    Hier wäre es sinnvoll, dass Ihr Eure Fundamente etwas tiefer ausführt, so dass diese letztendlich auf der selben Höhe gründen wie die Eurer

    Unter Umständen wäre das sowieso erforderlich, damit der Höherliegende keine, über den Erddruck hinausgehenden, Horizontallasten in die Nachbarwand einleitet.


    Betrifft ja nur den Bereich der grenzständigen Wand.

    und ggf. den Eckbereich, je nach Setzungsverhalten des Baugrundes.


    Auf jeden Fall sollten beide Nachbarn in ihren jeweiligen Planungen das Projekt des anderen Nachbarn berücksichtigen und als Variante auch den Baubeginn des Nachbarn berücksichtigen, der später anfangen will, falls es bei einem der beiden zu Verzögerungen kommt und dann der "falsche" Nachbar anfängt zu bauen.

    Gem. Aussage meines Bauträgers

    Ist "Dein Bauträger" wirklich ein Bauträger?


    Bauträger = eine Firma, der das Grundstück gehört und die auf dem firmeneigenen Grundstück ein Haus errichtet/errichten lässt und dann das Grundstück zusammen mit dem Haus an den Käufer (nicht Bauherr) verkauft.


    ODER


    Bist Du schon Grundstückseigentümer ?

    Das Geländer ist vom Hersteller für diese Befestigung freigegeben

    i.d.R. aber nur für optimale Befestigungsmöglichkeiten. Das heißt, der Verarbeiter muss sich

    - um den Untergrund kümmern (Betonfestigkeit, gerissen/ungerissen, bewehrt/unbewehrt, mit Randeinfassung, etc.)

    - um die Dübel kümmern (zulässige Achsabstände, zulässige Randabstände, zulässige Belastbarkeit, ...)

    - um die Einwirkungen auf die Anker kümmern (dass sie z.B. nicht auf Biegung beansprucht werden)

    - um ausreichend Druckkontakt kümmern (Mörtelbett, Zwischenstücke, Ankerlängen, Adapterplatten...)


    allerdings stellt sich die Situation etwas anders dar als in den Angaben vom Hersteller:

    Dann entspricht das nicht den Vorgaben, für die das Geländer vom Hersteller freigegeben ist.

    Jetzt liegt es in der Verantwortung des Verwenders.

    Was haltet ihr davon, wenn ich statt den Betonankern auf einen Injektionsmörtel wechsle?

    Auch bei In Injektionsankern müssen Randabstände und Achsabstände der Anker eingehalten werden. Hierzu muss man die Datenblätter der Anker bzw. des Mörtels und ggf. die Zulassungen der Verankerungssysteme heranziehen.

    Andere Anker helfen aber auch nur dann, wenn der Druckkontakt dauerhaft standfest gewährleistet werden kann.

    Die Lehrerin kann Mails! Sogar mit Anhängen!

    So richtig Richtig?


    also:

    Anhänge als PDF (und nicht als *.doc oder *.pages, o.Ä.) ?

    Dateinamen ohne Leerzeichen, ohne Sonderzeichen, ohne Umlaute, usw?

    Keine doppelten Dateiendungen ( dateiname.doc.pdf ) und keine Punkte im Dateinamen?

    Dateinamen immer mit dem selben logischen Aufbau der gut sortierbar ist?

    Verwendung akzeptabler Dateigrößen ?

    "Scharfe" Grafiken oder abfotografierte Kopien von einer Kopie?

    Schwarz-Weiß-Unterlagen mit ccitt3 oder 4 - Komprimierung?

    Blattformate in DIN A4 (und nicht Letter oder Legal ) ?

    Keine halb- oder ganzseitigen Vollfarbfotos und keine farbigen Hintergründe?


    Und für eine Eins-Plus müssen auch verwendet werden:

    Kopf- und Fußzeilen mit Bauabschnitt, Ebene, Bauteil, ... ähm ich meine Nummer der Coronawoche, Fach, Klasse, Themengebiet, Seite X von Y, usw.


    Termine sind auch ganz wichtig. Nicht um Druck auszuüben, aber für die Motivation.


    Und JA, eine ordentliche Arbeitsweise bei den Aufgaben kann man von Lehrern verlangen.

    Lehrer: Was ich nicht lesen kann ist falsch.

    Schüler: Aufgaben, die im Spamfilter landen oder von der Schutzsoftware herausgefiltert werden, wurden nicht gestellt.

    Würdest du also sagen eine Randschalung oberirdisch mit 50cm höhe wäre nicht sinnvoll?

    Kann man machen, aber es reicht, wenn "oben" der Beton gerade abgeschalt ist, damit das Pflaster angearbeitet werden kann und die Fundamentkanten "schön glatt" sind.

    50cm geschalt, heißt ca. 30cm im Boden eingebunden. Wenn der Schotter eingebaut und verdichtet wird besteht die Gefahr, dass das herausstehende Fundament verschoben oder gekippt wird.

    Home Office, VPN zum Büro, geschützten Zugriff auf den Büroserver, Plotten auf dem Büroplotter von zu hause, RemoteDesktop....


    Funktioniert.


    Schon seit über einem Jahr.


    Musste nur Bescheid sagen, wann ich "HomeOffice" mache.




    Videokonferenz?

    Gilt die Nutzung von NetMeeting mit Mikrofon und Kamera schon als Videokonferenz?

    Zugegeben, die Bildgröße war eher Mini und die Datenübertragung ging noch über ISDN, aber HEY, wir sprechen hier über die 90er!

    Später ging das mit Skype (als es noch nicht zu Microsoft gehörte) , also nix Neuland.


    Über mangelnde Bandbreite kann ich mich auch nicht beschweren. Seit 2017 haben wir einen Glasfaseranschluss zu hause und seit 2015 im Büro.


    Habe aber neulich wieder 6 Exemplare Bauantrag geplottet und gedruckt. Alles aus PDFs. Selbst den Statistikbogen.

    Was fehlt?

    Digitaler Bauantrag


    Ich sehe aber live, wie Schulen, Schulverwaltungen, Lehrer und Schulleiter mit der Digitalisierung kämpfen und sich von einer Testversion über unsichere Plattformen, mit verschiedensten Dateiformaten, bunt gemixten Layouts, diverse Kummunikationswege, ... damit es irgendwie läuft.

    und nur läppische 117kWh Heizung (29kWh elektrisch) gebraucht.

    Dafür 6m³ Wasser mehr als im Durchschnitt. Geregnet hats nur 14l/m² im ganzen Monat.

    Wie viel kWh Strom Ersparnis stehendenn den 6m³ Wasser (+ Abwasser) Mehrverbrauch gegenüber?


    So als Kosten-Nutzen-Dingda.

    Was kostet mehr?

    Strom bei kühler regnerischen Witterung

    oder

    Wasser für die Bewässerung bei trockenem Wetter ?


    Ideal wäre Sonne tagsüber und Regen in der Nacht. Klar soweit. Aber Wetter und Wunsch haben nur das W gemeinsam.

    Ich würde Frostschutzschicht und Schottertragschicht so herstellen und entsprechend verdichten, dass noch ca. 20 bis 30cm Aufbauhöhe (unter OK Pflaster) verbleiben, und dann die Einzelfundamente ausheben und betonieren.


    Für die oberen freien ca. 25 bis 30cm kann dann auf dem Schotter eine Randschalung genutzt werden und darunter mit "Erdschalung" gearbeitet werden.

    Jetzt kann man die Höhe für das Pflaster absecken und die Fundamente auf die gewünschte Höhe bringen.

    Entweder identische Höhe oder z.B. etwas höher über OK Pflaster.


    Nach dem Aushärten des Beton kommen noch die letzten Zentimeter Schotter drauf. Die Einbaustärke sollte mindestens dem dreifachen des Größtkorndurchmesser entsprechen. Anschließend noch Bettung un Pflaster.


    Alternative: Fläche komplett fertigstellen und pflastern, dann einzelne Steine wieder ausbauen und "Loch buddeln".

    Das Buddeln ist dann etwas schwieriger im verdichteten Schotter und im verdichteten Kies, aber oben kann an das Pflaster anbetoniert werden.

    Ansonsten muss das Pflaster an die Fundamente angearbeitet werden.


    Was immer hilft:

    mit den Ausführenden abstimmen - sofern man es nicht selber macht.

    Die Aus nahme würde es ja nur geben, wenn,

    "...wegen der Sicht auf die öffentliche Verkehrsfläche keine Bedenken bestehen."

    'drum hatt ichs oben mit fett markiert.


    Und wenn da 'ne Hecke oder ein Zaun an der Grundstücksgrenze steht und nur 1 bis 1,50 m Gehweg bis zur Straße übrig bleiben, wäre die Sicht auch behindert.


    Ging ja um "kann" --- wenn es passt.

    Das wäre auf jeden Fall eine Option. Bisher war hier im Diskussionsverlauf bei Naturstein die Absturzsicherung ebenfalls aus Naturstein, das wäre mir insgesamt zu hoch und zu dunkel geworden.


    Aber Steinblöcke, gern mit einer Neigung (Dossierung) weg von der Fassade und oben drauf irgendwas schickes als Absturzsicherung, da wäre auf jeden Fall eine Option.


    Wenn die Natursteine der oberste Reihe groß genug sind oder mit der darunter liegenden Reihe verankert sind und die (von oben sichtbare) Breite sowie die Festigkeit der Natursteine ausreichend sind, kann auch ein Geländer bzw. eine gleichwertige Absturzsicherung auf das Mauergesims gedübelt werden.


    Das könnten z.B. Fußplatten unter den Pfosten sein, die mit jeweils 4 Injektionsankern befestigt werden und mit Unterguss vollflächigen Kontakt zwischen der Fußplatte und dem Naturstein erhalten. Wichtig hierbei ist, dass die Randabstände der Dübel eingehalten werden.


    Dann kann die Absturzsicherung nahe an der luftseitigen Kante sitzen und die obere Ebene Ebene kann größtmöglich genutzt werden.

    Egal ob aufgedübelt oder in Einzelfundamenten hinter der Mauer - der Holmdruck muss sicher aufgenommen werden können.


    Sind "feste" Natursteine teurer als "normale", könnten ggf. auch nur die beiden obersten Reihen mit den "festen" Natursteinen ausgeführt werden.


    Alternative: ein bewehrter Ortbetonbalken auf der vorletzten Reihe Natursteine, der mit der darunterliegenden Steinreihe verdübelt wird.

    Für bewehrten Ortbeton gibt es bewährte Verankerungs-Systeme und quasi typenstatikähnliche Angaben zu Dübel-Abständen und Dübelgrößen.

    hieße das, dass bei einer Einzelgarage (kein Stau wartender Fahrzeuge) und bei funkgesteurtem Tor (Tor ist offen, wenn das Fahrzeug auf das Grundstück einbiegt) die Zufahrtslänge auch kürzer sein kann, weil das Fahrzeug i.d.R. ohne zu Halten ein- und ausfahren kann?

    sehr große Kalksteinquadern (vielleicht so 2x1x1m?) stufenweise nach hinten versetzt,

    Wenn bei einer derartigen "Steinmauer" der jeweils oberste Stein trapezförmig zugeschnitten wird, so dass man oben einen ca. 30-40cm breiten Steinstreifen sieht, dann kann oben (fast) genauso breit bepflanzt/begrünt werden, wie bei einer Winkelstützwand und auf den 30 bis 40cm breiten Streifen lässt sich auch eine Absturzsicherung befestigen - was ja bei Gabionen schwierig ist oder in die Breite geht.


    Verputzten

    kann man auch glatten Sichtbeton, wenn er richtig vorbereitet wird.


    Um die Glätte und Reste von Trennfilmen los zu werden, würde ich mich erkundigen, ob die Sichtseite im Werk gestrahlt* werden kann.

    Damit werden so 2 bis 3 mm Beton abgetragen, was die Betondeckung mindert, aber durch den Putz wieder ausgeglichen wird.

    Die Oberfläche wird rauh, so dass auch Außen-Putz (mehrlagig) hält.

    Muss man jetzt nur noch planen, ob man

    - Spritzbewurf + 1. Lage + 2. Lage

    - einlagiger Zementputz

    aufträgt.

    Als oberen Abschluss könnte ich mir ein Abdeck-Blech vorstellen, oder "um die Ecke putzen" und ran an den Unterguss der Pfostenfüße der Absturzsicherung.


    Die Fugen würde ich auf jeden Fall nicht überputzen, wegen der Rissgefahr. Selbst mit Putzgitter & Co. wäre mir pers. (bin kein Maurer) zu heiß.

    Hier würde ich optisch was machen (Holzpfosten mit Gartenbeleichtung davor stellen, oder Rankgitter, oder Pfosten für Verschattung / Regenschutz der Terrasse, Holzpfosten mit angehängten Blumenampeln oder ein schönes Blech davorgedübelt).


    *) Strahlen mit festem Strahlmittel ("Sandstrahlen") wäre eine übliche Verfahrensweise, aber eine mechanische Bearbeitung wäre auch möglich.