Beiträge von demJanus

    Hallo zusammen,


    in einer 65m² 3Zi Wohnung mit Ölzentralheizung laufen derzeit die Vor und Rücklaufleitungen mit 18mmCu aufputz an der Wand entlang einmal an den Aussenwänden rings um die Wohnung.

    Da im Moment eh innen komplett saniert wird möchte ich die erste Hälfte dieser Ringleitung in den Keller (Teilunterkellert) verlegen.

    Das Haus ist aus den 60ern mit 18cm Hohlblocksteinen (22mm Gesamtwandstärke).

    Da kommt noch ne Dämmung drauf, aber ich weiß noch nicht welche und irgendwann sicherlich auch ne Wärmepumpe, aber erstmal bleibt noch die Ölheizung.


    Welchen Querschnitt würdet ihr für die erste Hälfte der Ringleitung im Keller verwenden im Ausblick auf zunkünftige WP? statt 18mm, 22mm oder 25mm CU? und dann jeweils mit 18mm Steigleitung nach oben zu den Heizkörpern?


    Zweites Thema ist die position der Steigleitung. Im Moment sind im Wohnzimmer zwei "normale" Flächenheizkörper in Reihe geschaltet. Die würde ich auch erstmal beibehalten, die Frage ist ob das nach der Isolierung dann nicht evtl. überdimensioniert ist Und einer weg könnte -> gehe ich mit der steigleitung seitlich hoch würde es mit zwei HK passen, aber bei einem wäre der dann nicht mehr mittig unterm fenster.

    Wenn ich jetzt etwas mittiger hochgehe dann muss ich bei zwei HK erstmal nen bogen nach links unter einem teil des linken HK entlang machen. Auch nicht schön.

    Wie würdet ihr das machen?


    Danke für euren input.


    Grüße

    Alec

    Die Architektenkammern bzw. Ingenieurkammern führen entsprechende Listen, in denen eine Vorauswah getroffen werden kann.

    Ich muss sagen die offiziellen Listen, auch z.B. was beispielsweise Energieberater angeht, fand ich doch sehr ernüchternd. Der Umfang der Listen und die enthaltenen Informationen sind irgendwie nicht wirklich ergiebig.


    Habe jetzt einfach nach Architekten im Umkreis gegoogelt und schreibe die sukzessive an.


    Sollte ich direkt mehrere parallel anschreiben und auch mehrere vor-Ort Termine machen falls die das anbieten?

    Hallo zusammen,


    ich habe ein Vierfamilienhaus Bj. 1958 geerbt das ziemlich runter ist und bei fast allen Gewerken Sanierungsbedarf hat.

    Dazu kommt das es einige Defizite gibt wie keine Balkone für die OG Wohnungen. Der Trockenboden wäre raummäßig eigentlich guter Wohnraum. Schalldämmung de Zwischenböden ist mies. Usw.


    Ich bin zwar handwerklich und technisch gut bewandert aber mit Immobilien und deren Grundsubstanz habe ich bislang noch nicht viel am Hut gehabt.

    Ich würde das Haus schon gerne sanieren, auch energetisch. Falls es sich anbietet würde ich auch ein paar kleinere Dinge selbst machen. Ob und in welchem Umfang das realistisch ist muss sich noch zeigen. Das meiste muss ich schon aus Zeitgründen und da ich nicht ständig vor Ort bin eh machen lassen.


    Wie finde ich jemanden der das mit mir plant? Bzw. erst einmal begutachtet um zu klären was überhaupt sinnvoll ist, auch wirtschaftlich, da das Objekt wenn überhaupt eher C-Lage ist...


    Wer wäre hierfür der richtige Ansprechpartner? Ein Architekt?

    Falls ja, was ist sinnvoller, ein(e) freiberufliche(r) Architekt(in) oder ein Architektenbüro, gibt in der Nähe eins mit 14Leuten die auch Bauleiter haben usw.

    Worauf muss ich achten um den/die richtige zu finden?


    Oder ist so etwas sinnvoll?: dekra.de/de/immobilienpruefung-bestandsbauten/


    Danke und viele Grüße

    Alec