Meine Frage war ja, ob ich das Geflicke überhaupt akzeptieren muss oder ob man den Estrich nicht eh tauschen muss. Dann wäre mir die Ursache ja nicht so wichtig. Sofern ich das Geflicke akzeptieren muss, dann sollte man die Ursache recherchieren.
Beiträge von konrad.wilhelm
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Hilf mir, warum ist es wichtig zu wissen warum der Estrich gerissen ist? Warum reicht es nicht, dass man es einfach repariert / austauscht?
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Hallo zusammen,
ich möchte gerne ein Update zu dem Thema geben. Die Undichtigkeit war tatsächlich außen am Terrassenfenster, so wie von euch prognostiziert. Bei einem Flutungsversuch hat sich das Leck offenbart.
Ich habe aber eine neue Frage. Inzwischen läuft die Wiederherstellung und dabei ist festgestellt worden, dass der Estrich in einem der Zimmer gebrochen ist. Das wurde offenbart, nachdem das Parkett nach der Trocknung runtergenommen wurde. Der Bauträger möchte jetzt aber nicht den ganzen Estrich tauschen, sondern nur den Rand herausschneiden, ohne die Bodenheizung zu treffen. Dann mit Schnellbeton füllen. Achtung es ist ein Heizestrich. Risse weiter Richtung Mitte sollen mit Harz gefüllt werden. Direkt in der Mitte ist nichts gerissen. Ich habe auch ein paar Fotos beigefügt und versucht die Risse und Bruchstücke kenntlich zu machen.
Nun die konkrete Frage. Mir kommt das mit dem teilweise Rausschneiden als Lösung nicht richtig vor und mein Gefühl ist, dass man den ganzen Estrich tauschen müsste. Was meint ihr dazu? Ist der Vorschlag des Bauträgers akzeptabel? Hier interessiert mich vor allem eure Einschätzung als ö.b.u.v. Gutachter und wie das vor Gericht eingeschätzt werden würde.
Danke im Voraus & Viele Grüße
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Vielen Dank!
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Ja, es ist ein Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht. Wo finde ich einen guten Sachverständigen hier aus meiner Gegend, welcher am besten noch spezialisiert ist für das Problem?
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Skeptiker das verstehe ich. Mein Anwalt meinte ich soll vorerst keinen Sachverständigen einschalten, sondern abwarten und nach der Frist ein Beweisverfahren starten. Dann bestellt das Gericht einen und die Kosten werden Teil der Prozesskosten. Hier geht es mir etwas besser zu verstehen, ob die Maßnahmen sinnhaft sind oder nicht.
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Skeptiker ich weiss nur das eine Dampfsperre ausgeführt wurde, aber nicht wie.
Wie gesagt, am Anfang war man der Meinung es gibt ein Leck in einem Rohr und man müsse nur etwas Messen und dann würde man schon sehen, dass in einem Raum mehr Feuchtigkeit als in einem anderen ist.
Die Flutung soll zeigen, dass das Wasser über den Kellerzugang reinkam würde ich vermuten.
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Die Feuchtemessung sollte nur zur Eingrenzung dienen. Da man damals der Meinung war es muss ein Leck im Haus geben. Man hatte aber nicht mal vorher das angeschaut, sondern die Leckage Orting bestellt. Erst danach haben die Untersuchungen gestartet und zwar sehr gemächlich.
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Nein, nur wenige cm, vielleicht 3-5 cm hinter den Bodenbelag nach Entfernung der Sockelleiste.
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Ursächliche Flutung: 19.10.2023
Feuchtemessung: 27.10.2023
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Ralf Dühlmeyer Die Messung war am Anfang des Beitrags hier. Vor 2 Monaten. Flutung wird in den kommenden Wochen dann sein, sobald wieder Zurückgebaut wurde.
Skeptiker der Plan ist bis auf Höhe mind. 1,00 Meter alles abzubauen und zu ersetzen. Auch hinter den Fliesen. Bzgl. Trittschall-/ Wärmedämmung wurde nur gemeint es müsse getrocknet werden, nicht ausgetauscht werden.
Zum Vorgehen zuerst zu Trocknen und dann / gleichzeitig die Ursache zu finden halte ich auch für ungünstig. Der Anwalt meinte wir müssen die Frist setzen und beobachten was passiert.
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Ralf Dühlmeyer die ganze Zeit über. Das war von allen der erste Verdacht, aber die Feuchtigkeit verteilte sich vom Bad im Keller / Technikraum aus. Hinter der Rinne war innen kein Tropfen. Auch die Feuchtemessung in dem Raum im inneren ergab, dass es an der Stelle am trockensten war.
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Inzwischen hatte sich auch herausgestellt, dass die Hebeanlage im Kellerzugang nicht richtig funktioniert hat, bzw. nicht richtig eingestellt war. Mein Anwalt empfiehlt keine Abwicklung über meine Gebäudeversicherung, sondern sieht einen Mangel beim Bauträger und hat diesen aufgefordert die Ursache für den Wassereintritt zu klären und die Wiederherstellung zu starten. Verlängerte First bis Ende Februar. Ursprünglich war Ende Dezember. Anderenfalls würden wir ein Beweisverfahren einleiten. Der Bauträger will über die Haftpflichtversicherung des Subunternehmers wiederherstellen, welcher für die Hebeanlage zuständig war. Ursache will er selbst ergründen.
Zum Schimmel: Ja der ganze Keller ist voll Schimmel bis auf ca. 40 cm Höhe. Jedenfalls im Trockenbau.
Und zur Flutung. Ich hatte vergessen zu erwähnen, dass zuerst der Rückbau erfolgen soll. Einige Fliesen raus, Tockenbau raus und dann starten mit dem Trocknen und dann die Flutung.
Ralf Dühlmeyer hinter dem Kellerzugang / an der Rinne war es innen am trockensten.
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Die Trocknung startet gleichzeitig und nach meinem Wissen soll das Wasser eingefärbt werden. Was spricht dagegen? Habt ihr bessere Ideen?
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Hi,
habe das Baugrundgutachten vom Bauamt bekommen. Es wurde kein drückendes Wasser gefunden.
Im übrigen habe ich einen Anwalt eingeschaltet und dieser hat eine First zur Ursachenforschung und Wiederherstellung gesetzt. Der Bauträger will als nächstes eine Flutung des Kellerzugangs durchführen, um zu sehen, ob das Wasser darüber reinkam.
Viele Grüße
Konrad
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Skeptiker Ich dachte es ist ein anderes Thema, da es mir hier nur um das Gefälle geht und nicht um das Eindringen des Wassers.
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Hallo zusammen,
ich bin es mal wieder und habe erneut eine Frage zur Entwässerung meines Kellerzugang, welchen man über eine Stahltreppe erreicht:
Entwässert wird über Hebeanlage. Der Regenablauf ist hinten in der Ecke und vom Fenster / Türe aus gibt es eine Rinne, welche per Stichkanal in den Regenablauf entwässert. Jetzt ist aber der Bodenbelag ohne Gefälle ausgeführt. Der Schachtdeckel der Hebeanlage hat zwar ein paar Löcher, über welche auch etwas Wasser ablaufen kann. Meine konkrete Frage ist, ob hier ein Gefälle hätte ausgeführt werden müssen oder nicht? Haltet ihr das für einen Mangel?
Danke & viele Grüße
Konrad
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Skeptiker ja, eine Dampfsperre wurde ausgeführt.
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Hallo zusammen,
es gibt ein paar Updates. Inzwischen hat der Bauträger eine Kamerabefahrung des Rohrs von der Hebeanlage außen in den Keller durchgeführt. Alles unverdächtig und kein Leck. Der Schimmel ist jetzt maximal ausgeprägt und es kam keine neue Feuchtigkeit mehr nach. Die Feuchtigkeit hat ca. 2-3 Tagen nach em Rohrbruch abgenommen. Deutet für mich immer noch auf eine Undichtigkeit, welche sichtbar wurde durch die Wassermenge.
Ich würde nochmal gerne auf das Bild von Skeptiker zurückkommen:
Die meiste Feuchtigkeit / Schimmel ist an den beiden Wänden zwischen Keller und Duschbad, als auch Duschbad / Zimmer (Wohnraum) sichtbar. Siehe grüne Schrift auf schwarzem Hintergrund.
Zu der Idee über das Fenster. Das kann man abtun, denn um das Fenster ist die wenigste Feuchtigkeit im Innenraum und das Parket komplett heile.
Es ist keine echte Weiße Wanne. Die Bodenplatte ist WU-Beton, natürlich vor Ort gegossen. Stärke 25 cm. Die Außenwände sind WU-Beton-Fertigteile. Zur Abdichtung mit Fugenband. Ich vermute das über die roten Pfeile bei 1, 2 oder 3 das Wasser reinkam und es einen Betonierfehler gab oder das Fugenband nicht richtig sitzt. Regen versickert wahrscheinlich schneller und daher ist es da nicht aufgefallen.
Wie kann ich das überprüfen? Gartenschlauch drauf halten und ein Tag später schauen, ob es nass wurde? Oder habt ihr noch andere Ideen, wie ich weitersuchen kann?
Viele Grüße
Konrad
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Hi,
noch eine Frage. Die Strasse in der das alles passiert ist, ist eine gepflästerte Privatstrasse. Unter dem Pflaster liegt Glasfaser, Wasser, Abwasser etc. Kann es sein, das bei so einem Bruch und dem Entweichen des Wassers unterirdisch ein Schaden eingetreten ist, welchen man überprüfen lassen müsste? Also durch die Verteilung des Wassers. Oberirdisch hat es etwas das Pflaster aufgeschwemmt. Das sieht man. Aber was ist unterirdisch?
Viele Grüße
Konrad
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Profil Es war im letzten Revisionsschacht der Wasserzufuhr. Hier ein Foto:
Es war tatsächlich ein ganzes Stück entfernt. Ca. 15-20 Meter. Ich habe dann auch bei der Gemeinde angefragt, wie das passieren kann und der für Tiefbau zuständige Mitarbeiter meinte, dass der Boden kein Wasser aufnimmt, das hätten sie untersucht So war der Boden bestimmt schon gesättigt, da es schon eine Weile lief. In der Nähe des Kellerzugangs soll ein Leerrohr der Wasserzuleitung liegen für die Zukunft. Er vermutet, dass darüber das Wasser sich dahin verteilt hat. Pläne wollte er mir schicken. Ist natürlich bisher nicht passiert, auch nach mehrmaliger Nachfrage.
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Profil Eine Muffe in der Wasserzufuhr ist geplatzt und dann lief das Wasser stundenlang aus.
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Es war gar kein Regen, sondern ein Rohrbruch in der Strasse.
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Also egal wie das Wasser reinkam, es ist ein Mangel?
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Es kam nicht über das Fenster. Am Fenster war die Feuchtemessung am trockensten. Es kam über den Schacht oder die Aussenwand hinten unter der Treppe. Von dort hat es sich verteilt.
Mir war nur eines nicht klar, falls es durch den Schacht und die Verbindung der Kabel zum Technikraum kam, ob das so ok wäre mit der Begründung, wenn der Schacht / Hebeanlage richtig funktioniert hätte, dann würde es das Wasser ja abtransportieren.
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Skeptiker Es gibt Estrich im Keller / Technikraum. Habe ich als Sonderwunsch bestellt mit Fliesen als Belag. Der Plan ist vor Sonderwünschen. Mehr Sonderwünsche waren es aber im Keller nicht.
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Hier die Fotos der Überschwemmung:
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Damit wurden die Fußleisten der Räume gemessen:
Kugelförmig für die Wände und Böden.
Es wurde zwischen den Sockelleisten der Außenwände gemessen sowie alle Innenwände und dann mit der Kugelförmigen die Wände direkt und Böden.
Estrich wurde glaube nicht gemessen. Der Techniker meinte, die Feuchtigkeit sitzt wahrscheinlich in der Dämmung unter dem Estrich.
Nach meinem Verständnis wollten sie wissen wo mehr und weniger Feuchtigkeit ist. Aber es ist alles feucht.
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Ach ja noch zu der Frage von zuvor. Es war ein ungeplantes Ereignis. Rohrbruch im Kontrollschacht der Frischwasserversorung. Entdeckt Morgens um 6 Uhr. Keine Ahnung wie lange es davor auslief. Gestoppt um 07:30 Uhr durch den Notdienst. Dabei ist der Kellerzugang leicht geflutet worden und Wasser ins Haus eingedrungen.
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Vor dem Fenster ist eine Rinne. Diese soll per Stichkanal mit dem Ablauf des Schachts verbunden sein.
Ich habe beim Bauträger gleich Mängelanzeige gestellt. Der Bauträger meinte dann, dass alles dicht ist und gesagt, dass es ein Leck geben muss. Um das Leck einzugrenzen kam einer von einer Firma spezialisiert für Bautrocknung & Leckortung. Hier das Gerät, welches verwendet wurde:
Das Wasser kam bei mir rein. Beim Nachbar ist auch alles feucht im Keller aber mit deutlich weniger Intensität und es wurde etwas später entdeckt. So wie Skeptiker geschrieben hat.