Beiträge von Skeptiker

    Sieht gut aus - und wird bei uns in einem Jahr hoffentlich ähnlich aussehen. Danke für das neue Bild! Das sieht nach dem Bauder-System aus. Erfreulich, dass der Schatten der PV einen derart positiven Effekt hat.

    Dankeschön! Jetzt weiß ich Bescheid!

    ... wenn Du meinst ... :)

    Ich habe das Video nicht vollständig gesehen. Es ist von einem anderen Hersteller für ein anderes Produkt erstellt und veröffentlicht worden, so dass es bestenfalls ein Deinem Produkt ähnliches Vorgehen beschreibt. Das reicht nicht! Lies die Anleitung des von Dir gewählten Systems vor der Bestellung mindestens zweimal vollständig durch und prüfe, ob bei Dir alle darin genannten Rahmenbedingungen eingehalten werden können, die des Untergrundes wie die der Umgebung (Temperaturen, Feuchte), der Materialvorbereitung und der Verarbeitung.

    Was mich besorgt ist, dass der Hersteller bei der Grundierung angibt, dass die Metall nicht lackiert sein sollten. Von außen ist die Garage jedoch lackiert.

    Dann müsstest Du Dein Metall vor dem Aufbringen der Abdichtung erst entlacken und ggf. wieder passend beschichten - ob das für Dein Bauteil sinnvoll ist, weiß ich nicht.

    Der Arbeitsbereich in dem ich arbeiten werde ist jedoch schon mit der schwarzen Bitumenmasse vom Vorgänger "überlackiert"

    Hüstel. Wenn die vorhandene Beschichtung mit Bitumenmasse verschmiert ist, dürfte darauf nichts mehr halten. Bitumenmasse ist übrigens keine "Lackierung", sondern allenfalls eine Beschichtung. Ich kenne das Enke-System nicht, aber Flüssigkunststoff direkt auf KMB o.ä. ... da zweifle ich sehr, dass das funktionieren kann. Was sagt die Verarbeitungsanleitung von Enke dazu? Nur wenn Bitumen als geeigneter Untergrund ausdrücklich erwähnt ist oder der Hersteller diese Materialkombination bestätigt, würde ich davon ausgehen, dass die Vorgehensweise auch langfristig sicher funktionieren wird.

    sodass hier nicht zu viel passieren sollte.

    Genau das bezweifle ich sehr!

    Passend dazu:

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    Und plötzlich erinnert man sich wieder, weshalb Atomenergie vor 37 Jahren schlagartig noch uncooler wurde.

    Ist die Bestreichung mit BOSTIK Aqua Blocker von außen eine gute Idee?

    Das Material kann Risse innerhalb einer Fläche überbrücken und ist vorrangig zur flächigen Abdichtung mineralischer Untergründe geeignet. Dass sich allein damit die bei Dir vorhandenen Bauteilfugen dauerhaft überbrücken und verschließen lassen, bezweifle ich.


    Als geeignetes Material wurde eine Abdichtung aus Flüssigkunststoff bereits genannt (Materialien und Systeme gibt es beispielsweise von Triflex, Enke und anderen). Achtung: Zur fachgerechten Arbeit gehören oft ein Primer zur Untergrundvorbereitung und ein einzuarbeitendes (Glasfaser-) Vlies.

    Natur kost halt nix

    deinem seufzen anschließend

    man genehmigt mehr efh neubaugebiete ausserhalb und innen verödet.

    da ändert sich so langsam was - aber ganz langsam

    Naja, es kommt der Aufschrei: "Die Grünen wollen uns unser eigenes EFH im Grünen verbieten!" Viel Veränderung sehe ich da nicht! Und durch das Veröden des stationären Einzelhandels in den Innenstädten wird der Bedarf nach Verdichtung der Zentren ja sogar noch größer - aber meistens nicht umgesetzt.

    Zur IBA in Berlin wollten architekturstudenten mittels blockheizkraftwerk einen häuserblock aus 3 Häusern mit wärme und strom versorgen, dass wäre fast gescheitert.

    Heute bauen wir fast nur noch so und versickern Regenwasser auf dem Grundstück. In vielen Fällen ist den Bauherrn garnicht bewußt, wie viel weiter die Praxis da schon weiter ist, als ihr Bild vom Bestand. Vor einiger Zeit fragte mich bei einem Richtfest für ein Wohngebäude ein Vater eines Bauherrn, weshalb wir nicht ökologischer bauen. Ich war erstmal perplex und ging dann mit ihm die einzelnen Bauteile durch: Kompakter Baukörper, Vermeidung von Wärmebrücken, KfW-70-Einstufung, hölzerner Dachstuhl mit Holzfaserdämmung und Dampfbremse aus OSB, Holzfenster mit Uw um 0,7, mineralisches WDVS, Trittschalldämmung aus Faserdämmstoffen, Bodenbeläge mineralisch, Holz oder Linoleum ... Treppenhaus mit minimalem Platzaufwand ... . "Oh, so hatte ich das noch garnicht gesehen. Dann ist das ja doch ein ziemlich ökologisches Haus!" Wir können natürlich auch reine Holzhäuser, aber die passen auch nicht überall.

    1. Welche Aufständerungshöhe der PV-Module über dem Substrat benötigt das für Extensiv-Begrünungen gern genommenen Sedum mindestens, 20 cm, 35 cm, 50 cm oder noch mehr?

    Bei einem der Systemanbieter (aus der Begrünung kommend) wird als Mindestabstand OK-Substrat zu UK tiefster Punkt PV-Modul 200 mm angegeben, bei einem anderen mit 350 mm, bei einem dritten Anbieter indirekt auch. Es sieht also nach 20 - 35 cm aus. Wir planen erstmal mit 20 cm.

    1. ...
    2. Kommen tatsächlich 85 cm vom nächsten Modulrand entfernt noch genug Licht und Wasser an, um dem Sedum dort ein gutes Leben zu ermöglichen? (Ja, ich kenne die Fotos der Systemanbieter, misstraue diesen aber!)

    Es gibt massig Referenz-Fotos bei den Herstellern, aber ich möchte es real sehen, bevor ich das einem Bauherrn verkaufe.

    Vielleicht führt das ja zu einer Verständigung der Reihenhausbesitzer untereinander? Entweder Akzeptanz der WP des Nachbarn oder, noch besser, Gründung einer Wärmeliefergemeinschaft.

    Reihenhäuser haben meist ein gemeinsames Baujahr und die gleichen Abnutzungs- und Alterungsprobleme.

    :thumbsup:


    Für eine gemeinsame Wärmeerzeugung und -verteilung braucht ed dann aber auch noch Grundstücke dafür und die Bereitschaft (fast) aller mitzumachen - da klemmt es dann in der Realität oft, wenn das nicht von vornherein festgelegt wurde.

    Baujahr 1973 (oder auf jeden Fall 70er) Ich kenne da einige wirklich tolle Siedlungen, da ging was. Sowohl architektonisch, wie auch von Städtebau her gesehen wie auch energetisch.

    Ja, einige tolle Anlagen gibt es aus der Zeit, aber auch, wenn man genau hinschaut - ziemlich viel Schrott, wie bspw. die Plattenbauten in etlichen Küstenorten der damals westdeutschen Nord- und Ostsee oder das berühmte Ihmezentrum in Hannover.

    Um wieviel Grad ist das Dach geneigt? Gibt es als Entwässerung Gullys oder eine Kiesfangleiste mit Dachrinne?

    Ich kann dir da keine verbindlichen Angaben bezüglich der Höhen nennen. Eventuell den Systemanbieter fragen?

    Dachneigung liegt bei ca. 2 Grad. Das Dach bekommt eine Attika und eine innenliegende Rinne mit 2 regulären und zwei Notabläufen.


    Morgen geht der erste Anruf an einen der Anbieter.

    Ein bestehendes flach geneigtes Dach soll bei einem Umbau zu einem Gründach werden. Der AG hat schon länger eine Förderung für das Gründach beantragt und genehmigt bekommen. Das Projekt hat mehrere Jahre geruht, die Genehmigung und der Förderbescheid sind weiter gültig. Das Berliner Solargesetz fordert nun die Ausstattung des Daches mit PV. Der Bauherr möchte möglichst PV und Begrünung kombinieren, um die Förderung für das Gründach nicht zu verlieren.


    Am Markt sind mehrere Systeme verfügbar, welche ballastierte Kunststoff-Noppenplatten als Teil der Unterkonstruktion einer aufgeständerten PV verwenden. Dabei kommen lt. ELT-Fachplanung PV-Module von ca. 1,1 m x 1,7 m mit einer Neigung von 10° in Längsrichtung zum Einsatz, aufgeständert mit einer noch unbekannten Höhe über den 6 cm Substrat. Nach den Angaben der Systemanbieter werden durch eine entsprechende Verteilschicht auch die Bereiche mittig unter den Modulen mit ausreichend mit Wasser versorgt. Dazu gibt es auch viele schöne Fotos, egal ob von Bauder, Optigrün oder ZinCo.

    1. Welche Aufständerungshöhe der PV-Module über dem Substrat benötigt das für Extensiv-Begrünungen gern genommenen Sedum mindestens, 20 cm, 35 cm, 50 cm oder noch mehr?
    2. Kommen tatsächlich 85 cm vom nächsten Modulrand entfernt noch genug Licht und Wasser an, um dem Sedum dort ein gutes Leben zu ermöglichen? (Ja, ich kenne die Fotos der Systemanbieter, misstraue diesen aber!)

    als alleiniger Wärmeerzeuger ist das auch kein Problem, ist ja eine WP und so auch im GEG genannt. Knackpunkt in der obigen Diskussion war ja die Erweiterung einer Anlage zu einer Hybrid-Anlage. Dafür gibt es einen eigenen Paragraph (§71h) der in das neue GEG soll.

    Danke, das hatte ich bereits dem Zitat in #031 entnommen.

    Mein Kollege hat seit einigen Monaten einen Auftrag für die Planung, inzwischen Kaufberatung, eines kleinen Ferienhauses auf dem Lande, auch geeignet als Alterswohnung. Entsprechende fertig angebotene Häuschen aus baltischer oder osteuropäischer Produktion werden durchweg mit Split-Klimageräten als Heizung verkauft und erfüllen nach seiner Einschätzung und der Prüfung eines befreundeten Energieberaters auch die Anforderungen des aktuellen GEG.

    Mal unabhängig vom Öl, kurz zum Thema Gas. Der Kurs der Uniper Aktie hat sich in den letzten 14 Tagen verdoppelt. Eine Spekulation auf eine Reprivatisierung kann es wohl kaum sein, gibt es bald wieder Gas im Sonderangebot?

    WTI wird ja bereits unter 70,- USD/barrel gehandelt, genauer gesagt um die 68,- USD/barrel. Gasöl gibt´s für 660,- USD/to und Erdgas für 2,26 USD. Oder laufen unsere Speicher über?


    Heizöl 88Ct./Liter inkl. MwSt. und bei Abnahme von 3.000 Liter.

    Demnächst schon, denn der heute aktuelle Stand entspricht nach dieser Darstellung des NDR ungefähr dem für Ende September 2023 angestrebten Stand.

    Und noch ein weiteres.


    Das ist die deutsche Botschaft in Helsinki, siehe dieses Bild



    (aus Google Maps), entworfen und geplant von Architekt Juha Leiviskä und damit natürlich nicht ...

    ... von Alvar Aalto ... .

    Wobei ich sie für von ihm beeinflusst halte. Leiviskä ist allerdings kein Aalto-Schüler. (Ich hielt es auf den ersten Blick für die Rückseite der Finnlandia-Halle, welche allerdings frei im Park steht. Dann fiel mir der Zaun auf, welchen ich aus eigener Planungserfahrung als deutschen Botschaftszaun identifiziert zu haben glaubte. Die Kontrolle über Google-Street-View bestätigte dann diese Vermutung. Ja, es ist die deutsche Botschaft in Helsinki)

    Zum einen weiss ich nicht, wer sich hier irgenwie aufgrund des Videos erregt hat - ich finde keinen. Zum anderen - ja, der Carsten ist, was soche Sachen anbelangt, Top fit und immer auf dem Laufenden.

    Ich habe nicht geschrieben, dass sich jemand Über dieses Video aufgeregt hat, sondern dass sich über das Gesetz aufgeregt wurde.

    Warum Du deshalb gleich in Fettschrift "Dann tu das!" hier reinbollern musst, keine Ahnung.

    Das ist nicht fett gesetzt, nur einen Schriftgrad größer.

    Und der von Dir zitierte Heizungshammer von BILD u. Co. ist ja im Prinzip richtig - zumindest wurde der Gesetzesentwurf vor ein paar Wochen so betitelt. Möglicherweise hat ja auch die massive Berichterstattung (sowie die Berichterstattung zu den Habeckschen Machenschaften) dazu geführt, dass die ganze Sache immer mehr aufgeweicht wird.

    Bis zum Kommentarstand dieses Videos ist noch nichts aufgeweicht. Das, was hier erklärt wird ist 1:1 genau

    "Habecks Heizungshammer" ... (oder) ... "Öl- und Gas-Verbotsgesetz"

    !


    Ich propagiere hier nicht den Kauf oder Einbau irgendwelcher Technik, zumal die Aussagen ja auch für Wärmepumen gelten. Der Entwurf des GEG ist nämlich anders als vielfach behauptet durchaus "technologieoffen", aber das wollen ja manche Hardcore-Ideologen nicht zur Kenntnis nehmen.


    Ja, das ist natürlich nur eine aktuelle und vorläufige Einschätzung und keineswegs der abschließende juristische Kommentar zum neuen GEG, welches wir ja auch noch garnicht kennen können.

    Ich weiß zwar nicht was ein Energiesparkommissar ist, aber grundsätzlich bin ich vorsichtig mit Tipps und Ratschlägen die sich irgendwo im Internet finden. Meist sind das nur persönliche Meinungen die ich nicht automatisch als zulässig annehmen würde.

    Off-Topic:

    Eine sehr überraschende Aussage vom Vorsitzenden eines Vereins, der ein Internetforum zu Bauthemen betreibt und von einer Person, die in diesem Forum als vertretungsberechtigt im Impressum steht.


    Dipl.-Ing. Carsten Herbert ist nach der Webseite seines Ingenieurbüros hinreichend qualifiziert, jedenfalls mehr als die meisten Foristen hier, mich eingeschlossen. Unter welchem Namen er seinen YouTube-Kanal betreibt, ist dabei ziemlich egal.

    Wenn ich mir das Video des Energiesparkommisars anschaue, müsste ich mich vollständig korrigieren.


    Ab ca. Min. 11.


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    Dann tu das! (Danke, dass Du das Video trotzdem geteilt hast!)


    Eine erfreulich kompetente und sachliche Erklärung, wie das GEG nach aktuellem Wissensstand anzuwenden ist. Nein, keine Tricks und nach meinem Verständnis einfach korrekte Regelanwendung.


    Da macht sich nur jemand die Mühe Inhalte einmal vollständig und nüchtern zu erklären. Um es ganz deutlich zu schreiben: Dipl.-Ing. Carsten Herbert erklärt genau das Gesetz, das von BILD und Co. als "Habecks Heizungshammer" und von vielen Menschen in der Folge als "Öl- und Gas-Verbotsgesetz" bezeichnet wurde. Man kann sich natürlich viel schöner über frierende Rentnerinnen und angebliche Enteignungen und Kosten in Höhe von unglaublichen Billionen € aufregen, als sich die Mühe machen, zu verstehen, was das Gesetz tatsächlich fordert. Genau über das, was hier erklärt wird, erregten sich hier einige Diskutanten bis zum Schaum vor dem Mund - ohne es gelesen zu haben, ohne zu wissen oder gar verstanden zu haben, was in diesem schlimmen Gesetz tatsächlich steht!

    Was mir beim Lesen des Entwurfs aufgefallen ist, dass man den Text maximal verkompliziert. Da wird am Ende sowieso jeder für sich interpretieren was ihm gerade in den Kram passt, und ich würde nicht ausschließen, dass hier auch wieder eine Menge Arbeit für die Gerichte generiert wird.

    Natürlich. Aber ist nicht genau das die direkte logische Folge des Wunsches, ein Gesetz haben zu wollen, dass möglichst viele Eventualitäten und mögliche individuelle Überlastungen mitdenken und fair regeln soll. Am Ende haben wir dann ein (Steuer-) Recht, welches natürliches Wasser in Flaschen mit einer Umsatzsteuer von 7 % belegt, kohlensäurehaltiges aber mit 19 %, Kaffeebohnen mit 7 %, Instant-Kaffeepulver aber mit 19 % und so weiter.


    Diese Versuche jedem, wirklich jedem, gerecht werden zu wollen, würde ich wirklich einmal als "typisch deutsch" bezeichnen. Und ja, das ist natürlich die Folge des Aufschreis, den wir auch hier lesen konnten: "Für meinen Sonderfall ist das aber ungerecht!" Zwei Monate heißt es dann "viel zu kompliziert!" Ja watt denn nu?

    Könnte es denn nicht ausreichend sein alle 2 oder 3 Anlagenteile gemeinsam über ein Smartphone oder Tablet steuerbar zu haben ?

    Diese Geräte sind in der Regel WiFi fähig.

    Nein, es geht um eine übergreifende "gemeinsame" bzw. übergeordnete Steuerung, welche die Priorisierung der Anlagen nutzerunabhängig dauerhaft gewährleistet. Ob diese dann am Kipp-, am Drehschalter oder über eine App von einem stationären oder mobile Endgerät bedient wird, ist dabei für den Gesetzgeber egal.

    Für Fernwärmenetze ist eine effizienzsteigernde Absenkung der VL-Temperatur eine ziemliche Herausforderung, weil jeweils das gesamte System auf die alten hohen Temperaturen ausgelegt ist. ThomasMD , wie stellt man sowas eigentlich ganz praktisch um? Das dürfte ja alles andere als trivial sein. Erst Heizflächen umbauen, dann den Wärmeerzeuger austauschen?

    Ein TGA-Büro. In unserem Fall ist das Ergebnis aus technischer Sicht weitgehend bedeutungslos, der kleinste Wärmetauscher für die Nahwärme kann 24kW... Nur die Grundgebühr, die sich nach der Anschlussleistung bemisst, ist halt unnötig hoch.

    Schade - 24 kW sind aber auch von vorgestern. Wie geschrieben: Wärmepumpen für durchschnittliche neue EFH ziehen heute selten mehr als eine Kochplatte, meine (Sole-) WP keine 3 kW für ein großzügiges EFH.

    Ich bin für jegliche Meinung, worum sich da handeln könnte, dankbar!

    Der Einschätzung von kandetvara

    … was auf dem Foto zu sehen ist, sieht mir nach einer vor Ewigkeiten verschütteten Flüssigkeit aus, welche von oben nach unten verlaufen ist. Die ist dann auch noch in die Steckdose gelaufen.

    schließe ich mich an. Unerklärlich sind mir allerdings in erstmal die horizontal verlaufenden Risse in der Raufaser. Vielleicht sind sie die Folge des sich anschließenden Trocknungsprozesses oder einer versuchten Sanierung? Schimmelpilze sehe ich da jedenfalls aus der Ferne nicht.

    Kennt jemand eine Quelle für solche Wetterdaten?

    Deutscher Wetterdienst, „DWD“.


    Aber wie schon mehrfach geschrieben: Das ist kein revolutionäres und neues Geheimwissen, sondern bei etlichen TGA-Planern schon seit mind. einem Jahrzehnt eine gängige Auslegungs- und Konstruktionsmethode. Ob sie zu 100 % den a.R.d.T. entspricht? Ich weiß es nicht!


    Wer hat denn eure Anlagen dimensioniert? Ja, ich weiß …


    Doof wird es aber dann, wenn der Winter dann doch einmal das untere Ende des Schwankungsrahmen erreicht und über Wochen dort bleibt wie im bspw. im Winter 2009/10 mit Tiefsttemperaturen um -25 Grad C in Thüringen.