Es sind Dutzende Kartons.
(Nein, wir haben nicht hineingeschaut. Ab Montag werden sie von vertrauenswürdigen „Tarifbeschäftigten“ umgeräumt, damit die Ausführenden die Schadstoffe entsorgen können.)
Es sind Dutzende Kartons.
(Nein, wir haben nicht hineingeschaut. Ab Montag werden sie von vertrauenswürdigen „Tarifbeschäftigten“ umgeräumt, damit die Ausführenden die Schadstoffe entsorgen können.)
Wo wurde dieses Bild aufgenommen? Woran erinnert die Inschrift?
Ich vermute/hoffe, dieser Satzteil bezieht sich auf das enthärtete Wasser im Büro?
So ist es!
Dann stimme ich Dir vollständig zu.
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Das Wasser ist schon relativ hart den genauen Wert weiß ich aber nicht.
Der Wert sollte zuerst geklärt werden. Der örtliche Wasserversorger gibt zuverlässig Auskunft.
Wir haben sehr hartes Wasser (ich kenne nur die veraltete Einheit 18° deutsche Härte) ...
In B liegen wir mit 11° - 16° dH "nur" bei "hartem" Wasser, was schon einen deutlichen Entkalkungsaufwand bedeutet.
... der Einbau einer Entkalkungsanlage (schwach saurer Kationentauscher) ist einer der Dinge die ich absolut gar nicht bereue und immer wieder machen würde. Der Putzaufwand von allem was mit Trinkwasser in Berührung kommt ist so viel geringer.
Letzteres kann ich aus eigenem Erleben am Arbeitsplatz mit 11° dH klar bestätigen.
Allein: Ich persönlich kann den Geschmack des dortigen "enthärteten" Leitungswasser aber überhaupt nicht ertragen. Ich finde es widerlich und spucke es bei versehentlichem "Rohverzehr", also pur und kalt aus der Leitung unwillkürlich wieder aus. Nach dem Aufkochen in Kaffee oder Tee nehme ich es nicht wahr. Wie mir geht es fast allen von 30 Personen in der Büroetage. Wir Arbeitgeber stellten deshalb von Anfang an Mineralwasser in der Flasche bereit, inzwischen gekühlt und mit Sprudeloption im Standspender. Mich als Arbeitgeber kostet diese zusätzliche geschmacksneutrale Trinkwasserversorgung knapp 1,- € / Tag und Arbeitsplatz. Den Betrieb der Enthärtungsanlage bezahle ich über die Betriebskostenabrechnung noch einmal in mind. gleicher Höhe. Wir als Mieter müssen da durch, weil die am selben Trinkwassernetz hängenden Miteigentümer die Kalkfreiheit unbedingt so wollen - und proportional deutlich niedriger bezahlen.
Ja, zuhause bei 14° dH geben wir pro Person und Jahr deutlich weniger für Reinigungsmittel aus, als ich an den Arbeitsplätzen - und haben dafür auch noch im Zweifel mineralogisch und hygienisch weniger fragwürdiges Wasser.
Die Stöße lassen sich auch vertikal gegeneinander verschieben so dass sich der benötigte Querschnitt pro Schnittebene verringert.
Grundstücke = plural, also für mehr als nur Grundstück dienen
Schon, aber da steht nicht: „aller Grundstücke“!
Bitte Zitate als solche formatieren:
und möglichst die Fundstelle verlinken. Danke!
§ 60 NBauO - Verfahrensfreie Baumaßnahmen
Ohne den Gesamtzusammenhang wirklich verstanden zu haben: Generell heißt "verfahrensfrei" im öffentlichen Baurecht in D lediglich, dass so bezeichnete Maßnahmen ohne ein behördliches Genehmigung- oder Freistellungsverfahren direkt umgesetzt werden dürfen. Dabei sind aber natürlich trotzdem alle öffentlich-rechtlichen Anforderungen vollständig einzuhalten. Verfahrensfreiheit begründet also bezüglich der Zulässigkeit von Baumaßnahmen keinen Ausnahmetatbestand. Oder anders gesagt: Wo nicht gebaut werden darf, sind auch verfahrensfreie Baumaßnahmen unzulässig!
Bin am 4.4. extra hingefahren, aber es war keiner da zum feiern.
Da war ich unterwegs, um Vaters 97. Geburtstag zu feiern.
Das deckt sich mit meinen Erfahrungen, innen dicht heißt eben nicht trocken im Bauteil, sondern nur Verlagerung der Problematik nach hinten, mit allen Folgen für Salztransport, Gefüge und Wärmeschutz und genau das wird bei solchen Systemen gerne ausgeblendet, für den Käufer ist das dann ein "optisch trockener" Keller mit latent geschädigter Substanz, was man zumindest klar kommunizieren und in die Bewertung einpreisen muss.
Das ist im von mir beschriebenen Fall erfreulicherweise passiert - wobei die Verkäuferin nicht glauben wollte, dass die Wand weiterhin patschnass war, fühlte sie sich doch "schön trocken" an und das Hygrometer zeigte auch erfreulich niedrige Werte.
Dann verstehe ich aber nicht Deine Aussage:
Warum verkauft der Eigentümer das marode Objekt nicht mit einem großzügigen Abschlag für die erforderliche Sanierung? Gibt es dafür in Berlin keine Interessenten, die von der Sanierung etwas verstehen, derartiges schon durchgeführt haben und sich mit den Kosten auskennen?
Laut Eigentümer sind nach Aussage seines Maklers die (Angst-) Abschlagswünsche der Kaufinteressierten höher als die Kosten einer Sanierung. (Der Mann lebt in Monte Carlo und besitzt mehrere solcher Objekte). Dieses hatte er aus der Insolvenzmasse des Sanierungs-Investors gekauft - in Kenntnis der Probleme.
Aber noch einmal zu dem diskutierten Material vom noch unbekannten Berliner Anbieter:
Wie der Zufall es wollte, hatte ich gestern eine Begutachtung für Kaufinteressenten. Es ging um eine DHH in guter Berliner Vorstadtlage in Zehlendorf, Baujahr 1935, sehr gut modernisiert und in gutem bis sehr gutem Zustand. Der Keller ist vor 10 Jahren „trockengelegt“ worden, mit genau dem oben diskutierten Material „Euroxxxxxxx 300“. Eigene Messungen zeigen eine mit 45 % rel. Luftfeuchte eher trockene Raumluft und ein bis zur oberen Messgrenze der Hydromette wassergesättigtes Ziegelmauerwerk. Kurz: Die Innenabdichtung ist offensichtlich wasserdicht - unabhängig von dessen Aggregatzustand. ABER: Das Mauerwerk hinter der Abdichtung ist offensichtlich weiter patschnass. Und: Was bedeutet das für die Erwerber? Sie haben ein nassen Kellernauerwerk mit noch schlechteren U-Werten, als angenommen.
Mich nervt diese Arroganz der Handwerkergilde.
Ja, das kann ich gut verstehen, aber bei de Bakel Ralf Dühlmeyer Frau Maier OLger MD und mir, Skeptiker handelt es sich durchweg um BauIngs bzw. ArchitekInnen, also gerade keine (Mitglieder der) Handwerker (-"gilde)!
Ich bin Dr. rer. nat. und wesentlich näher am Teppich wie so mancher Holzbauer mit dem ich sprach.
Sehr gute Zimmerleute sind schon länger meist auch "Studierte" und ja, ausgeprägte analytische Denker sind die Ausführenden auf den heutigen Baustelle tatsächlich oft nicht, leider.
Und ja, es erleichtert die Kommunikation mit Laien hier im Forum tatsächlich ungemein, wenn man ungefähr einschätzen kann, welchen beruflichen Hintergrund diese haben. Berufsangaben wie "Angestellte", "Büro" oder "Arbeiter" helfen dabei leider überhaupt nicht weiter - Doktortitel auch nicht. "Physiker" oder "Biologin" vielleicht schon. Mit einer promovierten Pathologin rede ich persönlich völlig anders über ein komplexes bauphysikalisches Problem als mit einem Krippenerzieher, über einen offenen Küchengrundriss übrigens auch - hatte ich zufälligerweise gestern beides.
Gibt es noch Statiker auf Privatbauten die tatsächlich vorbeikommen zur Freigabe und Begutachtung?
Typischerweise werden in meiner Umgebung Tragwerksplaner nicht mit der Objektüberwachung beauftragt, egal ob öffentlicher oder privater Bauherr, egal ob kleine oder große Baustelle. Die Objektüberwachung (und damit die der Bewehrung) erfolgt durch die dafür beauftragten Ingenieure / Architektinnen und je nach Überwachungsklasse durch die Prüfings für Standsicherheit. Letztere kommen tatsächlich für jeden Betonierabschnitt einzeln auf die Baustelle und prüfen vor der Betonage jede (relevanten) Stab. Das geht mit geübtem Auge erstaunlich schnell und betoniert wird dann erst, wenn die / der Prüf-Ing, die typischerweise festgestellten kleineren Abweichungen von der Bewehrungsplanung abgearbeitet und nach Zusendung der Fotos dafür von der / dem Prüf-Ing. die Freigabe zum betonieren erhalten hat.
Ich habe als SV immer wieder mit Objekten zu tun, in denen nicht so vorgegangen wurde. In der Folge gibt es dann Arbeit für Juristinnen und SV.
Ich hab vor (Fast) nichts Respekt. Ich repariere mein Auto selber, programmiere Steuergeräte, wechsle Radlager, Antriebswellen und backe wenns sein muss auch meine Brötchen selber.
Damit gehöre ich zur aussterbenden Rasse. Denn der träge deutsche schiebt immer alles auf den "Fachmann" und kommt hinterher dann mit dem Anwalt. Euch schon klar, dass wir so aussterben und die Gesellschaft restlos vergiften? Und was die Fachmänner mit einem so treiben sieht man ja an meinem Beispiel.
In D ist der rechnerische / konstruktive Nachweis der Standsicherheit von Gebäuden und deren Bauteilen an Voraussetzungen gebunden. Diese erfüllst Du anscheinend nicht, denn dann würdest Du hier nicht fragen. Es handelt sich hier also um "DIY". Dazu sagen unsere Nutzungsbedingungen:
§ 9.1 ... Do_It_Yourself_Anfragen
...
Anfragen zu Do-It-Yourself – DIY – Vorhaben werden im Forum nicht unterstützt und können - ebenso wie auch Antworten darauf ohne vorherige Ankündigung gelöscht werden, insbesondere, wenn aus diesen Vorhaben gefährdende Situationen für Leib und Leben oder erhebliche Sachwerte resultieren können. Eine Verpflichtung zur Löschung besteht seitens des Anbieters indes nicht. Eine Beratung zu Do-It-Yourself-Anfragen kann im Einzelfall erfolgen, wenn dem Nutzer angeraten wird, grundsätzlich Planer, Fachplaner und oder Fachunternehmen einzuschalten.
10 Jahre....Wahnsinn..... und selbst im Grünen waren wir ja viele Jahre unterwegs....
ja, wir werden älter, um nicht zu schreiben "alt",
Auch wenn im Außenbereich weithin munter Betonplatten irgendwie gegossen werden um dann mit Fliesen belegt zu werden, ist dies meist wenig sinnvoll, oft richtiggehend
.
Typischerweise wird dabei nach unten weder auf eine "frostfreie Gründung" noch auf eine "Abdichtung gegen Bodenfeuchte" geachtet und nach oben nicht bedacht, dass die aufgeklebten mineralischen Platten im Jahreslauf in einer millimeterdünnen Kleberschicht einer erheblichen Wärmedehnung /-schrumpfung unterliegen und die Betonplatte hier abzudichten ist. Auch die fehlende Wasserdichtigkeit der Fugen wird gerne ignoriert. In der Folge kommt es dann immer wieder zu (Frost-) Absprengungen der Fliesen und / oder zu Zerstörung der Betonplatte und im Sommer sind die Platten wegen ihrer Aufheizung barfuß nicht begehbar.
Schon seit römische Zeit sind haltbare mineralische Befestigungen von Straßen und Wegen bekannt. Diese wurden auf einem geeigneten Unterbau gepflastert oder aus Platten gelegt oder in der jüngsten Vergangenheit seit über einhundert Jahren asphaltiert.
Kurz: Wenn man innen- und außenseitig einer Fassade den gleichen Bodenbelag verwenden möchte, ist es einfacher und sinnvoller, den leistungsfähigeren Außenbelag auch im weniger beanspruchten Innenbereich zu verlegen, als umgekehrt den wenig leistungsfähigen Innenbelag in den hochbeanspruchten Außenbereich.
Kurz: Ich würde den Kampf gegen Windmühlen vermeiden und außen einen bewährten Außenbelag verlegen lassen - statt Fliesen. So brauche ich auch nicht auf die Wahrheit von Werbeversprechen und Wundermitteln hoffen.
Der Verein mag sein, aber da ich seit dem 05.04.2016 Mitglied des EFB bin, muss es das EFB schon gegeben haben.
Mitglied der ersten Stunde(n)! Respekt!
Je öfter und länger ich mir die Bilder anschaue, desto stärker wächst bei mir das Gefühl, dass die zuständige Baugenehmigungsbehörde, der zuständige Prüfingenieur für Standsicherheit und die BG dringend einmal gemeinsam diese Baustelle begehen sollten. Man schaue sich nur einmal die ungesicherten Absturzkanten der Balkone und Terrassen an!
Wie ist der Wandsockel aufgebaut, wie abgedichtet?
Bitte Lage und Länge des Risses in einer Skizze darstellen, ggf. In mehren!
Das sieht für mich nach einer Brunnengründung aus, die aber eigenartigerweise zu einem erheblichen Teil freigelegt wurde. Ob die dafür und für den teilweise horizontalen Erddruck aus dem Hang ausgelegt wurde? Der Verbau der Zwischenräume sieht mit seinen Brettern sowieso sehr ungewohnt aus - und wenig vertrauenerweckend.
Vor Gedanken über einen Ebenheitsausgleich würde ich erstmal das Gesamtkonzept der Abdichtung gegen Feuchtigkeit und der Wärmedämmung im Sockelbereich klären und den Sockenanschluss im Detailschnitt von ungefähr 1:10 skizzieren - mit Abdichtung, Wärmedämmung und allen Höhenangaben (OK Gelände, UK und OK Kellerdecke, UK Wärmedämmung).
Woraus sind die Kelleraußenwände hergestellt? Sind diese feucht? Sind die Kellerwände außenseitig abgedichtet? Wenn ja, womit?
Kurze Zusammenfassung für diejenigen, die den langen Text nicht vollständig lesen mögen bzw. denen sich wesentliche Punkte der Geschichte nicht erschließen:
Teil 2
Am Freitag, dem XX.03.2026 habe ich mit den vorgenannten Unstimmigkeiten im Kopf verabredungsgemäß von 9.00 bis ca. 9:40 die Wohnung von Herrn P. besichtigt.
außen
von innen
Es ist also festzustellen, dass die Außenwände im Sockelbereich des EG innenseitig etwas feucht sind, aber dass vermutlich momentan kein akuter Sanierungsbedarf besteht.
Ihre Anfrage zu einer Bauleitung für die im „feuchtetechnischen Untersuchungsbericht“ beschriebene Sanierungsmaßnahme und die davon abweichenden Arbeiten aus dem Angebot der Fa. S. beantworte ich Ihnen damit folgendermaßen:
Zu Punkt 1. kann ich Ihnen bei Bedarf ein Angebot machen. Aufgrund unzutreffender Annahmen und absehbarer Abweichungen von den „anerkannten Regeln der Technik“ würde ich die Realisierung der angebotenen Leistungen durch Fa. S. so aber fachlich in keinem Fall begleiten.
Auch die Erstellung einer Ausschreibung nach 2. könnte ich Ihnen ggf. später anbieten, aber dies würde eine Beauftragung nach 1. voraussetzen.
Gerne stehe ich Ihnen für Erläuterungen zur Verfügung.
Was als kurzer Besuch zur Vorbereitung einer Angebotsabgabe begann, hat für mich während des immer länger dauernden Schreibens inzwischen die Größenordnung eines echten Gutachtens angenommen. Ich sehe allerdings keine andere Möglichkeit, Ihnen nachvollziehbar und in sich stimmig zu erklären, auf welche Merkwürdigkeiten ich hier gestossen bin. Einfacher wäre es sicher gewesen, Ihnen einfach zu schreiben "kann Ihnen aus Kapazitätsgründen kein Angebot machen, blablabla ... "
Ich würde mich über Ihren Anruf morgen auf jeden Fall freuen.
Mit freundlichem Gruß
Architekt und SV für Schäden an Gebäuden
--- --- --- ENDE ZITAT --- --- ---
Der "Sachverständige Dipl.-Ing. H.", ist "Präsident" eines großen (?) dt. Fachverbandes für Bauwerkserhaltung und Vorstandsmitglied zweier weiterer ähnlicher Bundesverbände. Er betreibt ein Sachverständigenbüro mit vorgeblich mehreren Niederlassungen, u.a. in Potsdam. Die Bild-Anlagen zum Gutachten sind teilweise mit Kugelschreiber handschriftlich beschriftet, überwiegend aber überhaupt nicht. Die als Handskizzen hergestellten Übersichtspläne sind praktisch nicht lesbar.
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Fa. S. ist seit 30 Jahren in B in der Bauwerkstrockenlegung tätig. Auf der Homepage sind auf Referenzbildern Abweichungen von den a.R.d.T. und Verstöße gegen Arbeitsschutzbestimmungen zu erkennen.
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lautete die Frage. Es folgt hier nun die außergewöhnlich lange Antwort an Frau R., eine aufgeschlossene Journalistin, Teil der WEG und frühere Bauherrin eines befreundeten Büros, das die Kontaktaufnahme zu mir empfohlen hatte. Ein Vorgespräch ergab bereits, dass die WEG nicht alleine auf der Suche nach einer Vollkaskoversicherung ist.
Teil 1
--- --- --- BEGINN ZITAT --- --- --- (aus technischen Gründen ausnahmsweise nicht als Zitat formatiert, sorry!)
Sehr geehrte Frau R. ,
erst unmittelbar zur Vorbereitung der Besichtigung am Freitagmorgen hatte ich mir am vergangenen Donnerstag die von Ihnen erhaltenen Unterlagen, konkret den „Feuchtetechnischer Untersuchungsbericht“ von Dipl.-Ing. H. vom XX.11.25 mit seinen darin genannten Anlagen und das Angebot XXXX.25.Y der Firma S. vom XX.12.25 angeschaut. Dabei fielen mir einige gravierende Punkte auf, die ich hier kurz auflisten möchte:
„Feuchtetechnischer Untersuchungsbericht“ Dipl.-Ing. H. vom XX.11.25
Der „feuchtetechnische Untersuchungsbericht“ von Dipl.-Ing. H. vom XX.11.25 ist in wesentlichen Teilen lückenhaft, nicht nachvollziehbar und umplausibel. Die Bewertung widerspricht teilweise eklatant den dokumentierten Messwerten. Die daraus abgeleiteten Sanierungsempfehlungen sind mit den darin dargestellten Einschränkungen grundsätzlich für die Beseitigung des unterstellten Baumangels geeignet. Allein ist die Existenz dieses Baumangels aus den gemachten örtlichen Feststellungen nicht abzuleiten.
Angebot XXX.25.X der Firma S. vom XX.12.25
Ich rate dringend davon ab, dieses Angebot zu beauftragen! Dass bei dessen Ausführung eine mehrwöchige Umsetzung der Mieter und ein Staubschutz für deren empfindliche Audiotechnik und Musikinstrumente erforderlich ist, wurde hoffentlich von der Firma mitgeteilt!?
(ich habe erstmals geschafft, herauszufinden, dass der Editor ausschließlich Beitrage bis zu 10.000 Wörter verdauen kann!)
Teil 2 folgt
Da Brandwände nicht überbrückt werden dürfen, muss die Anlage also auf jeden Fall vor der Brandwand enden (also auf der im Foto vorderen Seite ungefähr unterhalb des zweiten Ziegels von oben). Kann man davon ausgehen, dass das Schutzziel aufgrund des deutliche höheren Nachbarhauses erreicht ist, auch wenn die Module bis direkt an die Brandwand geführt werden ?
Nur zur Klarheit: Die BauO regelt die Abstände der genannten Bauteile zu DEINER Brandwand (BW) / Gebäudeabschlusswand, nicht zur Grenze und auch nicht zur BW des Nachbarn! Bezugsgröße ist dabei die deinerseitige Oberfläche der BW / Gebäudeabschlusswand!
Ich kenne solche Deckensysteme zwar einigermaßen, habe sie aber selbst bisher weder geplant, noch realisiert. Deshalb als Frage: Ist evtl. in der Bauphase eine zusätzliche Unterstützung erforderlich?
Und noch ein Punkt der mir auffiel:
Ins Haus gelangen würden die Träger durch ein Kellerfenster. Das "Rangieren" im Keller wird natürlich anspruchsvoll. Deshalb wären mir auch Teile lieber, die zumindest nicht ganz so schwer sind.
Die Mauern sind im Keller ca. 10-15cm dicker als im EG. Könnte das das Manövrieren etwas erleichtern, wegen mehr "Ellenbogenfreiheit"?
Dir ist sicherlich bewusst, dass zuerst der jeweilige Raum im EG vollständig geräumt und darin die Decke zumindest teilweise abgebrochen sein muss, damit es losgehen kann. Dann könnte aber eventuell auch die Anlieferung über das EG sinnvoll sein, zumindest für die Einhangelemente.
Mir sind wegen des deutlich geringeren Gewichts die Ziegeldecken sympathischer, aber erklären kann ich das nicht.
Bei der Decke sollte von vornherein auch über den Schallschutz und über die Wärmedämmwirkung nachgedacht werden!
Der Link funktioniert nicht.
Wurde repariert. Je nach Endgerät startet jetzt sogar direkt eine App, über die sich Podcasts abspielen lassen. Inzwischen gefunden: Die Autorin, Marietta Schwarz, hat Architektur studiert, was ihr hier natürlich den inhaltlichen Zugang immens erleichtert!
Unter diesem Titel gibt es ein hörenswertes Feature vom Deutschlandfunk über den geplanten neuen „Gebäudetyp E“ - auch für Laien gut verständlich und nach meinem Eindruck ohne grobe Vereinfachungen oder Einseitigkeiten. Hervorragender Journalismus, für den ich gerne zahle!