Beiträge von Skeptiker

    aus dem deaktivierten Teil des Threads kann dieser Teil jetzt wieder aktiviert werden, ich tue dies aus technischen Gründen als Zitat


    hier kommen noch die gewünschten Bilder



    (wobei die meisten aussagekräftigen Bilder Bestandteil des Gutachtens sind) und Detailplanungen:

    (die hier angekündigten Dateien / Zeichnungen / Bilder / Texte sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit Zustimmung der Urheber veröffentlicht werden, welche bisher nicht vorliegt)

    Es gilt durchaus auch das Zitatrecht, auch bei Zeichnungen.

    Danke, das ist aber bekannt.

    Dann soll der TO eben nur einen Teil der Zeichnung einstellen, die für das Problem relevant ist.

    Die einzelnen Details können in diesem Fall nicht sinnvoll zitiert werden. Ich persönlich sehe aber auch keine Aussagekraft bezüglich der Beantwortung der gestellten Fragen, sonst hätte ich das schon selbst getan.

    Es ist ja nicht das erste mal, dass hier Pläne eingestellt wurden.

    Ein ganz schlechtes Argument!

    Auch was das Gutachten betrifft, gilt auch da das Zitatrecht. Einfach die wichtigen Teile zitieren.

    Es geht in dem Gutachten um zahlreiche sehr detaillierte Fragen. Meine Zusammenfassung des Gutachtes lautet:


    "Es wurden bei mehreren bei der Errichtung dieses Gebäudes beteiligten Gewerken Fehler bei der Planung, der Ausführung und der Überwachung gemacht. Die Beseitigung der Mängel kostet (im Jahre 2013) rund 60.000,- € + / - 30 %."


    Inzwischen wurde an dem Objekt lt. TS von mehreren Firmen gearbeitet. Das Gutachten sagt also über den aktuellen Zustand nichts aus.

    Ich verstehe das herumgezicke hier in Deutschland manchmal echt nicht.

    Ich verstehe Rumgezicke ganz unabhängig von der Geographie nie.

    Was die Pläne angeht, so hat der TO diese bezahlt.

    Das wissen wir nicht. Effektiv bezahlt hat das Gerichtsurteil vermutlich eher der Prozessgegner. Aber das ist sowieso umbeachtlich, weil bei Gerichtsgutachten keine Verwertungsrechte und damit auch keine Veröffentlichungsrechte vereinbart und abgegolten werden.

    Der Zeichner hat zwar das Urheberrecht, der Auftraggeber hat aber das Nutzungsrecht über das Werk.

    Auch hier dürfte kaum die Veröffentlichung im Internet vereinbart worden sein!

    Es reicht doch im Plan den Plankopf zu entfernen.

    Nein, das ist falsch. Pläne (zeichnerische Darstellungen) geniessen unabhängig von ihrer Schöpfungshöhe immer Urheberschutz. Eine Veröffentlichung der hier eingestellten Ausführungspläne ist somit unzulässig.

    genau das habe ich gemacht - mit einiger Nacharbeit, aber egal - es sollte jetzt „sauber“ sein

    Nein, das ist es nicht, jedenfalls nicht bei einer Veröffentlichung, die über einzelne Zitate hinausgeht.

    Jo, aber die Jungs bekommen es nicht frei... :)

    Nein, darum geht es nicht!

    Das gilt (s.o.) auch für die Texte und Bilder in Gutachten, wobei jedes Bild, jede Zeichnung und jeder längere Text für sich allein ein schützenswertes "Werk" ist.


    Allerdings können technische Zeichnungen nachgezeichnet werden und ihr Inhalt danach legal veröffentlicht werden, wenn die zeichnende Person dies zulässt und sofern der Inhalt nicht anderweitig geschützt ist.


    Fotos in Gutachten dürfen diesem Artikel (bzw. Urteil) nach nicht einfach an Dritte weitergegeben werden, damit auch nicht online gestellt werden, ohne dass der Trägerverein einen Rechtsstreit oder zumindest eine Honorarzahlung riskiert, die logische Konsequenz aus § 2 UrhG.


    Die beiden Bilder, welche der TS selbst angefertigt hat, werden hier noch einmal direkt gepostet, alles Weitere bleibt deaktiviert und wird zur Wahrung des Urheberrechts hier bis auf weiteres nicht veröffentlich werden. Sollte die Diskussion unter den Mods. noch neue, weitere oder andere Erkenntnisse zu Tage fördern, so kann wird hier unaufgefordert entsprechend gehandelt.

    Der von Strawalde hier als eigener Beitrag eingestellte Text stammt(e) als Vollübernahme von der Website eines Versicherungsmaklers, welche auch Gebäudeversicherungen vermittelt.


    Dort wurde in einem Kommentar folgendes geschrieben:

    Zitat von T. Steven

    Ich teile die Ansicht des Autors nicht. Ja, es kann in einem Extremfall zu einem Riesenschaden kommen – aber man muss da mal die Kirche im Dorf lassen: Bei hunderttausenden E-Fahrzeugen finde ich im Netz nur zwei Brände in Garagen + einen Fall von Brandstiftung. Das ist kein erhöhtes Risiko als die üblichen allgegenwärtigen Gefahren. Entsprechend sieht auch der Feuerwehrverband in einer Stellungnahme vom Februar 2022 Elektroautos nicht als erhöhtes Problem in Tiefgaragen ein – sofern die Garagen den üblichen Sicherheitsanforderungen genügen: https://www.feuerwehrverband.d…stellte-elektrofahrzeuge/
    Daher sehr ich es Bedenken auch eher als Ausdruck der Skepsis vor einer neuen Technik an.


    Außerdem kann man davon ausgehen, dass auch die Sicherheitsauflagen für die autohersteller anziehen werden, so dass in den mächsten Generationen noch sichere Akkus verbaut werden. Schon heute sind erste Fahrzeuge mit Litium-Eisenphosphat-Akkus ausgestattet sind, die nicht entzündlich sind und sicherer als jeder Benziner.

    (Fettsatz von mir, Skeptiker)


    Ja, der Artikel gibt sich sehr reißerisch:

    Zitat

    Feuergefahr durch E-Autos und Ladestationen in Tiefgaragen: zahlt die Gebäudeversicherung?

    Die Antwort müsste kurz und korrekt lauten: JA!


    ... und damit wäre der Artikel eigentlich überflüssig. Aber Angstmache bringt halt mehr Klicks und so wird ein feuerrotes Horrorszenario, geradezu eine Apokalypse gemalt:

    Zitat

    Nach dem Brand eines E-Autos in der Tiefgarage kann das Gebäude abbruchreif sein.

    Korrekt, nach dem Brand eines mit Diesel oder Benzin gefüllten Kraftstofftanks, vor allem aber der Kunststoffteile, eines PKW mit Verbrennungsmotor allerdings ebenso. Und wie oft ist letzteres in D jährlich der Fall? Ich erinnere einen Fall, bei dem ein Stahlbetonträger verstärkt werden musste. Von Abrissreife habe ich noch nie gelesen - auch nicht bei Benzinern, von denen es in deutschen Garagen erheblich mehr gibt.

    Zitat

    Wenn der Akku Feuer fängt, hat die Feuerwehr ein Problem – der Immobilieneigentümer ebenfalls.

    wie oben: Beim Verbrenner ebenfalls

    Zitat

    Gebäudeversicherung: Probleme für Eigentümer sind absehbar

    Welchen genau? Nein, eigentlich sind die nicht absehbar, denn weder kommt es bisher - zwei Jahre nach Veröffentlichung des Textes - zu mehr oder höheren Schäden, noch haben die Versicherer die Prämien erhöht oder angekündigt dies zu tun.

    Zitat

    Der Problemkomplex „E-Autos/Ladestationen/Brandrisiko/Versicherung“ dürfte weiter aktuell bleiben.

    Ja, dank solcher Artikel schon.


    (Nein, ich habe kein E-Fahrzeug, nicht einmal ein Motor-Fahrzeug mit Verbrennungsmotor. Ich weiß auch nicht, ob E-Mobilität die langfristige Perspektive ist. Mir fällt es lediglich schwer still zu bleiben, wenn Fakten ignoriert werden.)

    Bei Wärmedämmungen wird üblicherweise neben der Schichtstärke der Wärmedämmung auch deren Wärmedämmwert (genauer: Wärmedurchgangskoeffizient in W/(m²·K) bzw. U-Wert) genannt.


    Was in Deinem Fall bezüglich der zu dämmenden Fläche genau gemeint ist, können wir mangels eigenen Blicks auf das Schriftstück nicht einschätzen. Bei heutigen Neubauten ist eine Dämmschichtstärke von 6 cm einschichtig ungewöhnlich wenig. Typisch wäre deutlich mehr.

    Die Gebäudeversicherung und die Gefahr brennender E-Fahrzeuge: Viele Fragen

    Zahlt die Gebäudeversicherung den Schaden, wenn ein E-Auto in der Tiefgarage brennt? Wie ist es mit der Feuerversicherung, wenn in der Tiefgarage oder direkt am Gebäude eine Ladestation eingerichtet wird? Steigen die Versicherungskosten? ...

    Zitate externer Quellen bitte immer als als solche kenntlich machen bzw. darauf verlinken und die Kernaussagen zur Dokumentation kurz zusammenfassen, sonst haben wir ganz schnell massiven Ärger wegen einer Urheberrechtsverletzung! Der Post wurde deshalb deaktiviert.


    Der hier von Strawalde als eigener Beitrag eingestellte und vorläufig ausgeblendete Text stammt von dieser Seite.

    Off-Topic:

    Das habe ich bereits versucht, das funktionierte so erstmal auch noch nicht. Das ist aber auch ein Nebenthema. Die Kernfrage ist die nach dem Umgang mit Gerichtsgutachten und Ausführungsplänen. Weitere Diskussion bitte unter meiner Meldung hinter dem Vorhang, Danke!


    Auch weitere Meldungen zur Sichtbarkeit sind nicht mehr notwendig, das Problem wurde verstanden!

    Off-Topic:

    Ich sehe da einen Link zu https://www.expertenforum-bau.…1-5a5c8591ca82306792-jpg/

    Wenn ich drauf klicke lande ich auf einer Seite mit dem Text:

    Unzureichende Berechtigungen


    Der Zutritt zu dieser Seite ist Ihnen leider verwehrt. Sie besitzen nicht die notwendigen Zugriffsrechte, um diese Seite aufrufen zu können.

    Danke für die Information. Für mich als Mod. sind dort Fotos sichtbar. Das wird dann für alle außer Mods so sein. Ich kann daran jetzt aber nichts ändern. Wir müssen jetzt erstmal klären, wie wir mit den anderen Dokumenten umgehen.

    Off-Topic:

    Der nullachtfuffzehn Forenleser wie ich hat darauf keinen Zugriff.

    Muss ich nicht unbedingt, ich wollte es nur erwähnen.

    das heißt, Du siehst die in Beitrag 55 auf diesen Text

    aus dem deaktivierten Teil des Threads kann dieser Teil jetzt wieder aktiviert werden, ich tue dies aus technischen Gründen als Zitat:

    folgenden beiden Bilder nicht?


    Das sollte so nicht sein. Sorry!

    Off-Topic:

    ja, das bin ich 🙄 muss ich das nochmal neu hochladen, oder kann es freigegeben werden? Ich danke Euch - auch wenn es Tage dauern sollte - bin ziemlich am Ende

    Ich schalte den Post wieder frei, wenn Du hier erklärst dauerhaft und unwiderruflich mit der Veröffentlichung des Bildes Deiner Person in diesem Faden einverstanden zu sein.


    Die Veröffentlichung der Pläne ist auch nur mit Abdeckung aller persönlichen Daten möglich.

    Off-Topic:

    Eines der Bilder zeigt eine Person. Sofern das nicht Du bist, ist die Veröffentlichung hier zustimmungpflichtig. Ich gehe vorerst davon aus, dass keine Zustimmung vorliegt. Ich deaktiviere diesen Post deshalb vorerst.


    Ich bin mir nicht sicher, ob das geschwärzte Gerichtsgutachten hier veröffentlicht werden darf. Ich deaktiviere deshalb auch den Post.


    Ohne belegte Zustimmung der abgebildeten Person gibt es hier keine Bilder von Personen. Das Thema Gutachten werden wir unter den Mods diskutieren und uns dann dazu äußern. Das kann Stunden oder auch Tage dauern. Ich bitte um Geduld! Danke!

    Aber diese Brände lassen sich effektiv löschen!

    Wie ich bereits schrieb, Akku-Brände auch - nur anders! Und zwar nicht nach meiner (Laien-) Einschätzung, sondern nach der des dt. Feuerwehrverbandes. Vor über 100 Jahren wurden mit der selben Argumentation in einigen Städten in D Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren vor die Stadttore verbannt. Aus heutiger Sicht ist das kaum noch vorstellbar und eher erheiternd!


    Nochmal: Alle Garagen in D sind per Gesetz bereits für erhöhte Brandgefahren ausgelegt - unabhängig von der Antriebsart der KFZ!

    Nun ja, ich möchte gerne keinen Brandbeschleuniger, der nicht zu löschen ist, unter meinem Haus haben!

    Bei 40 - 100 Litern leicht entzündlicher und brennbarer Flüssigkeiten pro Garagenstellplatz, im Gemisch mit Luft sogar explosiv und eingeatmet gesundheitsgefährdend und etlichen Litern unterschiedlicher grundwassergefährdender und giftiger Mineralölprodukte hattest Du die Sorge aber nicht?

    Was mir hier Sorgen macht ist die faktische Unlöschbarkeit und die hohe Temperatur, mit der solche Akkus brennen.

    Der Deutsche Feuerwehrverband hält die Akkusets /„Batterien“ von E-Autos schon länger nicht mehr für „unlöschbar“. Es gibt inzwischen auch Löschkonzepte, die ohne „Unmengen“ Wasser auskommen. Mit Wasser lassen sich übrigens meines Wissens Kraftstoffbrände nur eingeschränkt löschen.


    Nach den Garagenverordungen der Bundesländer werden an die Feuerwiderstandsfähigkeit der umgrenzenden Bauteile von Garagen schon seit Jahrzehnten deutlich erhöhte Anforderungen gestellt, unabhängig von der Antriebsart der dort abgestellten Kraftfahrzeuge. Und der Stahl im Stahlbeton wird schon bei ziemlich niedrigen Temperaturen weich, knapp oberhalb der Kerzenflamme. In B war vor einigen Jahren der Kraftstofftank eines unter einer Brücke abgestelltes historisches Feuerwehrfahrzeuges in Brand geraten und machte nach Verbrennung von nur wenigen Litern Diesel eine Teilsanierung der Brücke erforderlich, weil Kunststoffe im Fahrzeugaufbau mit hoher Temperatur in Brand geraten waren. Will sagen: Gefahren bestehen, ändern sich auch eindeutig, bleiben aber beherrschbar - nur eben anders als bisher.

    Ich habe jetzt mal geschaut und angefragt, was 600 m DN40 kosten und was es inkl. Verlegung kostet. Da lande ich (im ersten Anfrageversuch) bei rund 2.500 € (Internet / nur die Leitung / zzgl Lieferung) bzw. 6.000 € (lokaler Tiefbauer, Leitung inkl. Verlegung ohne Baggerarbeiten). Da fragt sich der Laie: ist die Verlegung (in einen offenen Graben) Hexenwerk, oder kann ich das (evtl. mit notwendigem Mietfahrzeug) selber machen? Die Leitung sollte nicht gestückelt sein, also 1 x 600 m.

    Rechne - nur um die Größenordnung zu klären - 60,- € / h für je 2 Leute und ein Fahrzeug - als absolutes Minimum. Dann kostet eine Stunde rd. 200,- €. Damit hätte der Tiefbauer 16 Stunden bzw. 2 Arbeitstage für die gesamte Verlegung inkl. Anfahrt und MwSt.. Keine Ahnung, ob der Verleger 40 m pro Stunde schafft - ich habe da keine Erfahrungen.

    Echt jetzt? Kannst du mir dafür eine Quelle nennen? Wenn der Versorger sich nur mit der fehlenden Wirtschaftlichkeit da rausreden kann, würde ich es auf diesem Weg vielleicht nochmal versuchen. Z.B. indem ich ihm meine Leitung schenke.

    Wenn bei Dir keine Anschlusspflicht besteht, wird Dich der Wasserversorger nur für sehr viel Geld anschließen, nicht wenn Du ihm eine entsprechende Leitung schenkst - deren Material er übrigens auch akzeptieren muss, so dass es mit einer billigen Version schon allein deswegen oft nichts wird.

    … Bauprojekt wird mit raumhohen Filigranelementen aus EPS etc. errichtet. … ohne Firmenbezeichnung …
    Wo gibt es in Deutschland einen Hersteller solcher Wandelemente mit einer Höhe von 2,5 Metern?

    Keine Ahnung, ich habe bei einer längeren Recherche keinen gefunden. Von Filigran sind die Wände sicher nicht, von den üblichen Wettbewerbern lt. Filigran auch nicht. (Ja, aufgrund einer persönlichen Bekanntschaft habe ich tatsächlich heute dort nachfragen können.)

    Die Zwischenwände werden aus KS-Steinen hergestellt, wie soll da eine Kraftschlüssige Verbindung zu den Aussenwänden hergestellt werden?

    Die Anschlüsse dafür sind auf diesem Foto

    deutlich sichtbar. Ob diese kraftschlüssige Verbindung den a.R.d.T. entspricht weiß ich nicht, bezweifle dies aber eher. Ich frage mich, wie die Wände abgedichtet werden sollen. Eine fachgerechte WU-Konstruktion wird das ja kaum werden …


    Was ist der Hintergrund Deiner Frage?

    Auf diesem Bild

    sehen wir nicht (mehr), was hier

    zumindest am rechten Bildrand noch recht deutlich zu sehen ist, nämlich eine sich im Mauerwerk der Außenwand abzeichnende Mauerwerksfuge. Anhand der Fotos ist das natürlich schwerer zu erkennen als am Objekt, denn

    Das Rohbaubild ist maximal ungünstig, besser wäre eins mit einem Fotowinkel von grob 90° zur Fassade.

    Also, wir wissen es mangels eigenäugiger Betrachtung nicht wirklich, aber es gibt mehr Hinweise auf die Existenz einer Fuge als für deren Fehlen.


    Das Fugenmaterial wie auch seine Abdeckung sollten jedenfalls weich-elastisch sein.

    In welchen Raum muss weniger Wasser durch? Ich denke mal du meinst das Gäste WC. Da ja das Wohnzimmer 30,7 mal größer ist muss ja dort mehr Wasser durch

    Nein, die Grundfläche ist zwanzig mal größer, die Heizfläche aber dreißig mal größer. Es gibt also mehr Heizfläche pro Grundfläche. Damit muß pro Quadratmeter Heizfläche weniger Wärme abgegeben werden als im Bezugsraum, die Oberflächentemperatur der Heizfläche kann also (etwas) niedriger sein.


    Deinen Satz

    … vermute ich es da ich wie gesagt in beiden Räumen 19 Grad habe nur die Oberflächentemperatur der Fliesen ausfällt aufgrund der Heizfläche.

    verstehe ich nicht!

    Beim Arbeitsschutz geht es darum, Gesundheitsgefahren zu vermeiden, die am Arbeitsplatz durch quasi werktäglichen also sehr häufigen und langjährigen Kontakt mit gefährlichen Stoffen entstehen. (Beispiel: 8 Stunden Kontaktstunden x 20 Werktage x 12 Monate x 20 Jahre = 38.400 „LebensKontaktstunden“). Wenn Du aber in Deinem Leben nur einmalig eine halbe Stunde mit dem gefährlichen Stoff Kontakt hast, ist Deine persönliche Gefährdung um Größenordnungen geringer. (Im Beispiel 80.000 mal kleiner.) Deshalb ist eine einzelne Röntgenaufnahme für Dein Knie akzeptabel, die Dich untersuchenden Personen tragen aber einen Strahlenschutz.