Danke für den vielen Input. Es handelt sich bei uns um eine recht neue Fassade, deshalb sind die ersten Flecken noch ärgerlich und wir haben sie auch schon ein Jahr ausgehalten. Ich habe mich halt nur gefragt ob ich im Frühjahr an der ein oder anderen Stelle mal lang gehen darf oder man das sein lassen sollte. Nun kann ich das einschätzen, danke ![]()
Beiträge von susi81
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Hallo zusammen,
wir haben ein WDVS (Polystorol) auf dem Haus und würden an der ein oder anderen Stelle gerne mal etwas abwaschen, sei es ein Vogelsch..ss oder eine Schneckenspur etc.Kann man das bedenkenlos mit Wasser und etwas Spüli machen oder wäscht man damit ggf. irgendwelche Antischimmelchemikalien / Pestizide heraus und benötigt einen speziellen Reiniger?
Danke -
Also ich würde ja Vermuten dass wir statt einem Ausschalter einen Wechselschalter brauchen,
das Problem ist: Im Baumarkt gibt es die nur sehr selten und im Internet finde ich nur "Aus/Wechselschalter" !?!
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Hallo zusammen,
es gibt ja dimmbare Lampen für die man keine speziellen Schalter braucht. Man kann die Lampen dann mehrfach aus und an schalten und das Licht wird schwächer.
Unsere Frage ist nun: Wenn wir das nicht so schön finden und gerne eine echte Dimmfunktion hätten, welche Schalter müssen wir dann kaufen?
Ich habe im Baumarkt so Wipper gefunden, die kann man z.B. immer nur in eine Richtung klicken und sie springen wieder zurück. Würden die Lampen dann nicht direkt
wieder ausgehen?
Ideal wäre ja: Einmal anklicken = Lampe ist an. Nochmal klicken = Lampe schwächer, Taster gedrückt halten, Lampe wird schwächer.
Ich hoffe ihr wisst was ich meine und könnt mir den Fachbegriff sagen =)
Danke
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Also der Elektriker hat sehr schnell rausgefunden, dass die Kabel vertauscht wurden.
Mit der Dach & Fassaden - Firma haben wir uns darauf geeinigt, dass wir den Fehler nicht beheben lassen (wegen der Dämmung dahinter hätte man es evtl immer noch gesehen)
und wir es für uns gut beschriften bzw. ich habe die falschen Kabel via Klemme in die richtigen Farben übersetzt und dafür 100 Eur erhalten. Danke für eure Hilfe und Begleitung

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So machen wir es, danke. Ich berichte wieder...
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Also der Mitarbeiter von der Dach- und Fassadenfirma war da und hat die Kabel gemessen (mit so einem Schraubendreher mit Birne drin...). Er sagte dass aus dem richtigen Kabel Strom kommt und somit alles richtig angeschlossen sei. Er schloss die Baulampe an und es flog die Sicherung raus. Er hat dann nur die Baulampe ohne Birne gestestet und da war Strom drin ohne dass die Sicherung rausflog. Dann sagte er es muss an der Birne liegen, die hatte ich aber aus dem Flur gemommen und sagte das die zu 100% in Ordnung ist.
Er sagte dann dass ein Elektriker kommen muss. Ich fragte ihn ob nicht bei dem Anschluss was falsch gemacht werden konnte oder naß wurde etc. aber er sagte ne der Strom fliesst richtig und wenn was naß wäre, würde die Sicherung ja immer direkt rausfliegen.
Ok. Ich würde nun also den Geschäftsführer der Dach- und Fassadenfirma anrufen und fragen ob es für ihn ok ist wenn ich nun einen Elektriker kommen lasse mit dem Risiko, dass er dann die Kosten zahlen muss wenn der einen Fehler findet. Sollte der Elektriker die Fassade aufmachen müssen, würde ich das von der Dach- und Fassadenfirma machen lassen?
Danke für Tipps zur richtigen Vorgehensweise!

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danke, iIch halte euch auf dem laufenden

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Ich werde mal versuchen einen Elektriker zu bekommen (der 1. ist telefonisch nicht ereichbar und verweist auf hohe Auftragslage, der 2. hat schon mangels Zeit/Personal abgesagt) der das ganze Ausmisst. Und wenn er einen Fehler findet, müssen wir uns wohl mit dem Fassadenheini einigen wer für die Kosten aufkommt.
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Da ich nicht vom Fach bin, kenne ich die Begriffe nicht, ich kann nur sagen wenn wir die Lampe anschließen und dann nach Sicherung den Schalter bedienen, geht die Lampe ganz kurz an und dann fliegt der FI Schalter raus, also nicht nur die eine Sicherung wo die Lampe drin hängt.
Nein den Fassaden Handwerker haben wir noch nicht gefragt, ich wollte mich erst einmal bei euch vorerkundigen.
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Hallo Ralf,
Die Lampe ist auf ca. 2 Meter Höhe, dahinter ist die Kellertreppe, es ist aber kein Kabel da zu erkennen das man anzapfen könnte. Entfernung zum Verteiler kann man also auch nur raten, da es eine alte Leitung ist. Die Lampe wird über einen normalen Ein/Aus Schalter geschaltet, ich habe die Begriffe mal gegoogelt UP, EIB sind es nicht, bei klar finde ich diese "normalen" Schalter.
Kein Fernschalter, kein Dämmerung oder Funk. Bei der Lampe handelt es sich um eine LED, Lampe und Birne sind aber nicht das Problem denn an anderen Kabeln kann ich beides testen.
Verlängert hat der Fassadendämmer.. der sagte halt da muss endweder ein Elektriker für kommen oder er macht ne Verlängerungsklemme dran...
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Hallo zusammen,
nach einer Fassadendämmung wollten wir unsere Außenlampe wieder an das verlängerte Kabel anschließen aber es verursacht direkt einen Kurzschluss. Lampe und Birne können ausgeschlossen werden.
Vorher klappte ja alles. Der Fassadenhandwerker dürfte sagen er hat nur die Kabel verlängert da kann nix bei schief gehen er kann auch die Fassade nicht aufreissen. Letztendlich können wir ja auch nicht beweisen dass die Verkabelung vorher korrekt / ohne Kurzschluss war. Und ein Elektriker könnte auch nur Messen und ggf. neu legen?
Oder gibt es noch eine Möglichkeit? Wie würdet ihr nun vorgehen?
Danke
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Ne es sollte schon ne Chemiekeule sein. Ich weiß eben nur nicht worauf man sich da fokussieren soll, Farbrestentferner, Kleberentferner, Aufkleberentferner, Abbeize, Alleslöser... ?
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Hallo zusammen,
wir haben auf einer alten Metalltür viele Aufkleber und wollen diese maximal aggressiv mit einmal auftragen entfernen.
Es muss also keine Lösung mit Fön und Schaber sein, sondern es darf die Chemie Keule sein.
Die Frage ist, welches Produkt nimmt man da?
Im Baumarkt gibt es Farbrestentferner, Kleberentferner, Aufkleberentferner, Abbeize, Alleslöser... ?
Danke
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Bei uns war der Kohlenbunker (zufaellig entdeckt) letztendlich die alte Klaergrube, in die mit viel Bauschutt als Fuellmaterial und einer duennen Betonschicht eine Rutsche in den angrenzenden Heizraum gebaut war, welcher nochmals ca 50 cm tielfer liegt, vermutlich aehlich wie bei Dir. Wir haben dann tatsaechlich einen alten Plan fuer die Rohrtrassen beim Anschluss an die Kanalisation gefunden auf dem diese Klaergrube noch eingezeichnet war. Nur so als Idee, was Dich da erwarten koennte wenn Du weiter graebst....
Einen Kohlebunker gibt es bei uns nicht, nur diese Kohlerutsche in einen Kellerraum, der direkt neben dem Heizraum ist. Die Verbindungstür hat auch noch so Eisenschaniere, weil wahrscheinlich wirklich der halbe Raum voller Kohle gefüllt war. Und die Klärgrube ist bei uns vermutlich im Vorgarten, da sind Betonrohre mit ca. 1m Durchmesser und gefühlt 5m tief nach unten. Aber deine Hinweise zeigen, dass da unten noch alles mögliche sein kann.
Eine nicht gegen Feuchtigkeit gedämmte Kellerwand aber wohl nicht und deswegen werden wir jetzt einfach die Löcher mit Unkrautflies bedecken, die Wände mit 2K Bitumen abdichten und alles wieder mit den Steinen befülle und hoffen, dass es trocken bleibt. Wenn nicht, muss eine Firma anrücken und wohl auch mehr als die 1qm aufreissen. Dennoch danke für alle Hinweise.
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Und wie tief ist der Schacht unter dem Schacht? Und wie tief der Keller daneben?
Das weiß ich nicht, ich habe mich halt gewundert, dass ich nicht auf Erde, sondern auf einen Hohlaum (paar cm..) und Steine treffe. Theoretisch ist da kein Schacht unter dem Schacht.. ich vermute etwas Steine die ich sehe und darunter dann irgendwann Erde oder was man damals halt so an die Kellerwände geschüttet hat.
Ich habe ja jetzt schon ca. 1,00m runter gebuddelt, theoretisch geht es noch einmal 1,00m runter bis zum Kellerboden.
Die Frage ist halt... kann ich es so lassen und vernünftig schließen oder sollte ich versuchen rauszufinden was darunter ist, weil das im schlimmsten Fall alles voller Wasser/Feuchtigkeit laufen könnte?!? Ich weiß dass mir das auch sicher keiner sagen kann... es geht mir nur um eine Einschätzung die vielleicht jemand aus Erfahrung tätigen kann.
Danke
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Sorry, ich dachte es wäre nach den Texten selbsterklärend.
Das ist ein Foto von oben in den Schacht hinein. Links ist die Hauswand, also "linksoben" war die Öffnung, die zugemauert wurde.
Der Schacht ist ca. 1m tief.
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Ja die Technik... hier ist es, da sieht man alles
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Nachdem wir den Schacht verschlossen hatten, von außen mit Bitumen-Dickbeschichtung eingestrichen und die über der Erdoberfläche hinausragenden Mauern abgebrochen haben, war das Thema erst einmal erledigt.
Als nach einem starken Regen dann aber die Kellerwand innen naß war, kam uns der Gedanke, dass wir die Schräge besser abgerissen hätten. Wir haben dann das Loch wieder aufgebuddelt und die Rutsche abgerissen. Dabei haben wir dann gemerkt, dass ganz unten von diesem ca. 1m³ Konstrukt eine Betonschicht ist. Ein Bekannter Handwerker meinte "einfach mit Bitumen einstreichen und wieder zukippen", aber unsere Sorge ist, dass sich das Wasser auch hier wieder sammeln kann. Aber die Betonschicht schien zu dick zum abreissen deswegen fingen wir an zu bohren und auf einmal waren wir durch und unter der Betonschickt ist ein Hohlbereich wo man Steine/Schutt mit der Taschnalampe sieht. Ich hänge mal zwei Bilder an. Wir haben inzwischen weitere Löcher gebohrt und überlegen nun, nach Eintrich mit 2 Komponenten Bitum (nur die Hauswand oder auch die Steine links und rechts?) unten eine Art Unkraut-Flies einzulegen und dann alles wieder zu schließen. Oder ist das zu riskant und man sollte gucken was darunter ist? Danke
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Ist das Vorhaben so abwegig?
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Hallo klaus, danke für deine Antwort.
Ich meine irgendwo gelesen zu haben, dass man auch wenn die Töpfe leer sind, mindestens 60% von der Förderung bekommt. Oder kann der Antrag auch abgelehnt werden weil alle gelder ausgegeben wurden?
Danke
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Ja unbeheizt. 50 Jahre.
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*push* Jeder Kommentar hilft uns

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Hallo zusammen,
wir haben im Keller einen Koksschacht Öffnung ca. 70x60 x100cm hoch. Komplett betoniert und draußen/oben liegt eine Eisenplatte drauf.
Da für uns eine Pelletheizung unwahrscheinlich ist, die Öffnung von außen jedoch bei der Fassadendämmung stört (bzw. es würde drum herum gedämmt werden...), würden wir diese gerne zumauern und von außen dann den Wandanschluss etwas abstemmen / abstemmen lassen.
Wir fragen uns ob es sinnvoll ist das Loch in der 30cm Mauerdicke schon einmal selbst zuzumauern? Wenn ja, was für Steine würdet ihr empfehlen, was für Mörtel (da gibts ja immer hunderte, Estrichbeton, Mauer/Putzmörtel, Zementmörtel, Flexkleber, Klebe/Armierungsmörtel...). Sollte man die Mauer dann von außen mit Bitumen bestreichen? Und im unteren Bereich eine kleine Perimeter-Dämmplatte drankleben oder ist das sinnlos wenn ansonsten der ganze Keller ja außen nicht gedämmt ist?
Danke

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Hallo zusammen,
in der Familie gibt es ein Haus bei dem der Dachboden teilweise ausgebaut wurde ("normale Höhe", "normale Fenster/Gaube"). Es gibt noch einen Spitzboden darüber.
Da wohnt aber keiner, wird wegen Alter und höhe (Treppen) auch noch nichtmal als Speicher genutzt.
Weiß jemand welche Punkte relevant sind die entscheiden ob man diese Fläche bei der Grundsteuer als Wohnraum angeben muss?
Danke -
Die neuen Fenster würden bei einer aktuell ausgeführten oder zumindest sehr kurzfristig geplanten Dämmung weiter nach außen (bis an/in die Dämmebene) gesetzt.
Das wird bei einer erheblich späteren Ausführung des WDVS "jetzt" natürlich nicht so gemacht und kann später einen Nachteil bedeuten.
Ändern können wir es leider nicht. Die "neuen" Fenster sind schon seit 5 Jahren drin und werden somit im Rahmen der Dämmung nicht nach außen gesetzt. Da ja auch "nur" 14cm Dämmung drauf kommen, ist das zumindest optisch für uns in Ordnung. Dass die Fenster damit nicht wie maximal möglich eingepackt sind, ist schade, aber einen Passivhaustandard kriegen wir eh nicht hin. Bleibt nur zu hoffen dass hier keine Wärmebrücken/Schimmelfallen lauern.
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Aber nicht erschrecken wenn Du die Preise siehst.

Stimmt. Beim Dach wäre der Aufpreis 3.700 netto gewesen. Wäre an der Fassade dann nicht weniger. Wir haben die ganzen mal angedachten Extras (Holzfaser, Klinkerriemchen an der Fassade) gestrichen, damit wir eben beides machen können. Und wie du schon schreibst, wenn wir warten um ums dann die Fassade mit Holzfaser leisten zu können ist es ein wettrennen mit den Baukosten.
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Hallo zusammen,
wir haben am 01.08. einen Antrag gestellt für die Fassaden- und Dachdämmung.
Kann uns jemand sagen wielange das ca. dauert und wie die Erfolgschancen sind? Kann da auch abgelehnt werden oder bekommt man immer mindestens 60% ?Danke
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Anbei neu. ja nach unten sind noch 2-3cm Luft wo nur eine Blende ist.
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Nachtrag: Also es geht ja darum dass ich habe den Vertrag jetzt vorliegen. Und da steht:
§ 1 Vertragsgegenstand Der Auftraggeber erteilt hiermit dem Auftragnehmer den Auftrag einer notwendigen
energetischen Baubegleitung
§ 2 Förderfähige Leistungen des Auftragnehmers
Zur Erfüllung der in § 1 genannten Aufgaben wird der Auftragnehmer ausschließlich die
nachfolgenden Leistungen erbringen.
Aufstellen eines Maßnahmenkatalogs mit den energetisch relevanten Kenngrößen als
Grundlage zur Angebotseinholung (individueller Sanierungsfahrplan - iSFP)
Und wir sind ja schon viel weiter, wir haben schon ein Angebot eingeholt nur auf Basis dem Ziel-U-Wert.
Dann ist er doch den Maßnahmenkatalog schuldig? Wobei wir den iSFP ja haben aber da steht nur Dachdämmung Ziel U-Wert,
Fassade Dämmen Ziel U-Wert, mehr nicht.