Beiträge von kandetvara

    Super! Danach habe ich gesucht. Und auch sofort einen schönen Excel Rechner gefunden. Unter:


    Institut Wohnen und Umwelt (IWU): Energiebilanzen für Gebäude


    Jetzt habe ich die Ergebnisse für Gradtagzahlen 2022


    Scheune in 95XXX hat eine Gradtagzahl von 3582 (aufsummierte zwischen Innen und Außentemperatur)

    Haus in 48XXX hat eine Gradtagzahl von 2964 (aufsummierte zwischen Innen und Außentemperatur)


    Für Heizgradzahlen sieht es in 2022 so aus:


    Scheune in 95XXX hat eine Heizgradtagzahl von 2318 (langjähriges Mittel bei 2555 HGT 15)

    Haus in 48XXX hat eine Heizgradtagzahl von 1754 (langjähriges Mittel bei 1998 HGT 15)


    Soweit so gut - was genau sagt mir das aber nun aus?


    In der Scheune habe ich eine um 564 höhere Heizgradzahl. Das sind ca. 32% mehr.


    Kann ich das in etwa einfach mit dem Energiebedarf beider Häuser multiplizieren?


    Also 54.6 kWh/m2 * 1.32 = 72.2 kWh/m2 ?

    Hallo Zusammen,


    ich bin auf der Suche nach Daten zu unterschiedlichen Heizenergieverbräuchen nach geographischen Regionen in Deutschland. Explizit Münsterland vs. Oberfranken.


    Warum mich das interessiert:


    Ich habe in Oberfranken eine kleine Sandsteinscheune zu einer Wohnung umgebaut. Ca. 90m2 Wohnfläche. Heizen tut da eine LWP. Die Scheune steht am Ortsrand (wirklich letztes Gebäude), es gibt ordentlich kalten Ostwind im Winter und der rote Main fließt in 250 Meter Abstand vorbei. Im Sommer sehr schön (Nachts kommt die kalte Luft über die Au und kühlt Haus und Terrasse) im Herbst und Winter spektakulär (Nebel, aufsteigender Wasserdampf, zugefrorene Wiesen) aber kalt und feucht :) Die Wände sind von Innen mit einem 8 - 10 cm starken Dämm/Isolierputz verputzt, um die Sandsteine nicht von außen verputzen zu müssen und den Charakter des Hofes aufrecht zu erhalten.


    Im Münsterland in meinem Haus sieht es anders aus. Es ist ein verklinkerter Altbau von '37 aber kernsaniert vor 15 Jahren mit Dämmung des Luftraumes zwischen Klinker und Innenwand). Er steht in der Stadt mitten drin. Hier werkelt eine Sole WP seit 15 Jahren. Beheizt werden 250m2 Wohnfläche (Für die Kritiker - ich hätte gerne kleiner Gebaut aber das Haus war nun mal so gross).


    Die SWP hat eine JAZ von 3.9 die LWP für die Scheune hat eine JAZ von 3.8 (diesen Daten der LWP traue ich aber nicht, da kein separater WMZ nur intern - die Zahlen sind von der Anlage geschönt. Da ich einen separaten Stromzähler für die SWP habe weiß ich dass der Stromverbrauch Faktor 1.15 höher ist als von der WP angegeben) Also sagen wir mal JAZ der LWP ist 3.4.


    In beiden Gebäuden sind alle ERR deaktiviert und die FBH beider Häuser sind abgeglichen. Die LWP hat einen ordentlichen Puffer (500 Liter mit Frischwasserstation), die SWP heizt direkt ohne Puffer und ohne weitere UWP in die FBH. Setup der LWP nicht ideal, aber nun ja.


    Im gleichen Zeitraum haben folgende WPs folgenden Strom verbraucht Ende Mai bis Ende Januar (ist also eine Momentaufnahme - es kommen in beiden Fällen noch 3-4 Heizmonate dazu):


    SWP im Münsterland: 3500 kWh (Energiebedarf 3500*3.9= 13650 kWh; ergibt 54.6 kWh pro m2 YTD)

    LWP in Oberfranken: 2130 kWh (Energiebedarf 2130*3.4= 7242 kWh: ergibt 80.5 kWh pro m2 YTD)


    Beide Gebäude haben eine Raumtemperatur von ca. 20.5 Grad im Schnitt. Eines ist bewohnt, die Scheune im Moment nicht. Die Verfugung der Außen Fugen fehlt noch bei der Scheune und wir befinden uns im ersten Winter (Baufeuchte).


    Jetzt könnte man ja ableiten aus den Zahlen -> Die Dämmung der Scheune ist kack... Liegt immerhin Faktor 1.5 zwischen den zwei Gebäuden.


    Ja Sandstein/Dämmung ist schlechter als Klinker/Dämmung/Innenwand.


    Aber das kann es eigentlich nicht (alleine) sein. Ich glaube Ihr wisst wo ich hinwill.


    Welchen Einfluss hat die Region auf dem Wärmeverbrauch und wo kann ich das ablesen / berechnen?


    Man kann sich an den Eis und Frosttagen orientieren (habe ich anhand der spezifischen PLZ rausgefunden):



      Münsterland Oberfranken
    Frosttage 50-65105-130
    Eistage 5-710-15


    Zusammenfassend:


    Gibt es eine Formel welche besagt: Heizenergie in PLZ Bereich 48XXX entspricht Heizenergie in PLZ Bereich 95XXX ?


    Oder habe ich grobe Denkfehler?

    Wow...


    Zweite Strompreiserhoehung in 6 Monaten bei meinen Eltern. Seit 100 Jahren (also seit es in dem Haus Strom gibt) bei den Stadtwerken.


    Nachtspeicherheizung.


    Von 28 cent auf 36 cent und nun auf 46 cent (alles HT aber NT ist auch ueber 40 cent) Innerhalb von 4 Monaten. In meiner Naivität habe ich geglaubt, dass man nur ein Mal in 12 Monaten erhöhen darf. Anscheinend nicht...


    Stromverbrauch 24.000 kWh im Jahr.

    Hi,


    nachdem Du das getestet hast und mal 2 Tage hast laufen lassen, kannst Du die Hysterese auf 5K hochnehmen.


    Ich habe 300 Liter Speicher und 7K Hysterese (war gerade selbst erstaunt) bei 48 Gard C Warmwasser.


    Habe jedoch eine etwas größere WP (13) die wahrscheinlich das Wasser schneller erwärmt.


    5K sollte passen. Die Nachtabsenkung würde ich mir sparen - wirst Du aber selbst merken wenn die Zirku begrenzt ist.

    Mein Rat (Obacht Laie der aber 2 WPs (1*LWP, 1*SWP) sein eigen nennt und sich 14 Jahre eingearbeitet hat)


    Keinen Puffer für die FBH. So einfach wie möglich halten.


    Die WP ist für den Raum eh viel zu groß und wird takten. Da macht ein Puffer auch keinen Unterschied - im Gegenteil er macht die Hydraulik noch richtig kompliziert und eine weitere UWP von Nöten. Dann taktet die WP nicht nur sondern braucht auch noch mehr Strom als nötig.


    Ich weiß aber nicht wie die Wolf abtaut. Ralf meinte ja, dass die Menge in der FBH dazu langen würde. Da kenn ich mich wirklich nicht aus.

    Ich habe mich gerade auf die Fre*** gelegt. Aber nicht bevor ich alle belehrt hatte, dass alles gar nicht so schlimm sei und sie sich nicht so anstellen sollten. Die Häme ist / war mir sicher :P Iss aber nix passiert.. War aber wohl filmreif....

    So - jetzt habe ich doch eine akute Frage...


    Warum ist die Heizkurve der WP bei -15Grad um 8K höher als die des Mischers? Ist das sinnvoll, bzw. was verändert sich wohl, wenn ich diese um 3K senke bei -15 Grad? Wird es dann im Haus kälter oder läuft die WP dann einfach bei geringerer Leistung länger (ist modulierend)?


    So muss das arme Teil ja auf einen Vorlauf von 43 Grad kommen und der Mischer mischt es fröhlich wieder runter?


    Oder versteh ich was nicht?

    So - wir haben gerade die -10 Grad in Oberfranken auf dem Land hinter uns gelassen. Und das um 19:00. Messhoehe ist 1.20m über dem Boden in einer Fensternische. Also sind es wohl so -12 Grad. Die LWP meldet -12 Grad Eingangstemp.


    Das wird ein guter Test für die WP - die läuft ca 16 Stunden am Tag. Was mich immer noch wundert, dass sie nicht durchläuft.


    Luftdruck ist 1029.2 mb

    Jetzt bin schon etwas traurig über Euch!


    Das ist doch angewandte Zirkularität mit den Fenstern. Jedes 2te LV möchte in der Zwischenzeit Zurückgewinnung von Materialien. Recycling ist out!


    Refuse, Reuse, Repurpose - das ist der neue Weg! Ihr seid einfach nicht auf der Höhe (aRdT) oder aus der Zeit gefallen!


    Nun ernsthaft: "Pool" wird schon sein Gründe haben, auch wenn er sie nicht teilen möchte. Wir sollten Ihn in Ruhe lassen. Es wurde ja auch viel Inhaltliches geliefert.


    Trotzdem möchte ich einen Hinweis liefern:


    Fenster ausbauen, um sie wiederzuverwenden (und sie denn richtig eingebaut wurden), ist nicht ohne. Mit der normalen Abbruchkolone kommste da nicht weit. Wenn man nicht schnell genug schaut, ist der Rahmen schon durchgesägt und die Scheibe raus. Nicht ohne Grund gibt es keinen Zweitmarkt für gebrauchte Fenster mehr. Das ist zu teuer, das Zeug unbeschädigt auszubauen. Zirkularität (die ich im Wesentlichen begrüße) hin oder her.

    Die IR-Abstrahlung ohne Rückstrahlung ist gegen unbedeckten Nachthimmel einfach immens! Besonders stark wahrzunehmen ist das auf flachen Dachflächen, Dachfenstern, bei Autodächern und flachen Windschutzscheiben, die nicht in Richtung von Gebäuden stehen.

    Willst Du das mal erklaeren? Explizit "Die IR-Abstrahlung ohne Rückstrahlung ist gegen unbedeckten Nachthimmel einfach immens! "

    Das versteh ich nicht - bin Kaufmann...

    So Ihr Lieben,


    hier das Hydraulik Schema:



    Der Aufbau ist in Realität genauso wie hier dargestellt.


    Das Haus hat 92m2 Wohnfläche. Ausschließlich FBH. Alle ERR sind ausgeschaltet. Alle Ventile der FBH sind im "Installationsmodus" - also alle zu 100% offen. Es handelt ich um eine NEO 8 von Broetje. Ist aber eigentlich ein Heliotherm Produkt.


    Hydraulischer Abgleich ist dahingehend gemacht, dass alle Räume mehr oder weniger die selbe Temperatur haben. Ich habe die Takko Setter selbst so eingestellt, dass gleiche Raumtemperaturen erreicht werden.


    Die UWP steht auf 50% - dazu später mehr. Bei > 50% höre ich ein (für mich) zu lautes Rauschen in der FBH. Ich habe da einen Tick und bin da ziemlich empfindlich (da Mittel Schwerhörig und ich diesen Schall leider sehr gut aufnehme)


    Bodenbelage sind ausschließlich Parkett Dielen und Fliesen. Alle Wohnraume Parkett. Küche, Flur und Baeder Fliesen.


    Es sind 13 Heizkreise im Haus. Die kürzesten in den 2 Badezimmern. Dann jeweils:

    • 1* Kinderzimmer
    • 1* Schlafzimmer
    • 1* Flur oben
    • 1* Flur unten
    • 2* Wohnzimmer
    • 1* Esszimmer
    • 1* Küche
    • 1 * Bad 1
    • 1 * Bad 2

    Wer zählt wird feststellen - da fehlen 3. Es sind 6 oben und 7 unten. Ich weiß aber nicht ganz genau wie sie aufgeteilt sind.


    Warmwasser wird gerade keines erzeugt.


    Der Durchfluss ist aufgrund der reduzierten Pumpenleistung bei ca. 1 - 1.5 Liter/min. Ca. 940 l/h


    Zur Dämmung. Es galt bei der Renovierung / Umbau die Außenansicht zu wahren. Es ist eine Sandsteinscheune. Somit sind alle Außenwände Sandstein. Gedämmt wurde von Innen mit Maxit eco 71 > 100mm Putzstaerke. Fenster sind Holz und 3 Fach Verglast.


    Zu den RL Temperaturen und den Einstellungen. Die WP ist Rücklauf gesteuert:



    TAZ Daten:



    Fragen:


    • Stromverbrauch sehr hoch für 92 m2
    • Heizkurve Puffer sehr hoch?
    • Mische unnütz - klar. Aber wie einstellen?
    • Zusammenhang und Einstellung Kurve Puffer vs. Mischer
    • 8-10 Takte am Tag. Für modulierend zu viel? Sollte das Ding nicht bei den Temperaturen 5 Tage durchlaufen?
    • ....


    Hoffe wir können was machen...


    lg


    kandetvara

    Hast Du eine Möglichkeit die Az zu "messen"? (Interner oder ext. WMZ)

    Wir können ja mal schauen ob es überhaupt etwas zu optimieren gibt, vielleicht läuft das Teil ja schon optimal. ;)

    Klar hab ich das ;) Ist ja nicht die erste WP... Nur LWP modulierend hatte ich noch nicht. War bisher immer mit Sole und an/aus unterwegs.

    Von optimal ist die weit entfernt...

    Ich würde gerne etwas mehr verstehen, da ich vor 13 Jahren bei meiner Sole WP den zweiten Kreis mit Mischer und Puffer radikal entfernt habe. Das möchte ich diesmal aus unterschiedlichsten Gründen nicht tun. Deswegen würde ich gerne Heizkurven kritisch überprüfen und mich auch mit Laufzeiten einer modulierenden WP auseinander setzen.

    Es kommt noch etwas Spezielles dazu... Da ich nicht vor Ort bin kann ich nur remote einstellen :) Das macht die Sache interessanter...

    Moin Zusammen,


    ich habe einen recht komplizierten (thermisch, Sandsteinmauern, etc.) Umbau einer Scheune zum Wohnhaus hinter mir.


    Die Heizung (LWP & FBH) heizt und macht auch alles warm (sogar bei -15 Grad Außentemperatur) - aber man (mit meinem Wissen) hat eben einen Standard Setup gewählt (ERR, Puffer, Mischer, zwei verschieden Heizkurven, etc.)


    Hat hier jemand Lust mit mir ein wenig rumzuwerkeln und zu optimieren oder soll ich das lieber im magenta Forum thematisieren.


    Ich habe hier bewusst bis jetzt keine Daten und Fakten eingestellt, da ich erst feststellen will, ob das hier erwünscht ist, oder vorbeiführt.


    lg

    Eine 40 Jahre alte Luft Wärmepumpe die das Wasser auf 55 Grad erhitzt. Da schwitzt das Teil aber ganz schön....


    Die schafft keinen COP zwischen 2.5 und 3. Das glaube ich nicht...


    Erklärt aber immer noch nicht den immens hohen Verbrauch.

    Was ist denn mit Türsprechanlage (Netzteil), SAT-Anlage/Antenne (Multiswitch, Hausverstärker,...) Router, Garagentorantriebe...?

    SAT-Anlage/Antenne (Multiswitch, Hausverstärker,...) -> kann ein totaler Verbrenner sein. Multiswitch wenn strombetrieben benötigt 7 - 10 Watt.


    ...Netzwerkswitche, Router, Repeater, Home-Server, Netzwerkdrucker,

    IT frisst auch ohne Ende:

    -> Fritzbox 10 W

    -> Switch 15 W

    -> Heimautomatisierugn Server 12 W

    -> Access Points 5 W

    -> Raspberry 3 W

    -> Cloud Key 9 W

    -> Kabel Internet Verstärker -> der vom Betreiber eingebaute -> 10 W


    Alle Wlan getriebenen Geräte im Standby fressen (Daten als auch Strom)

    -> Sonos One ist stromtechnisch als auch Datentechnisch en Albtraum

    -> Bose Zeugs genauso

    -> Klappzahlenwecker Elac (;-)) 4 W


    Irgendwelche Hausanlagen

    -> Sumpfpumpen im Standby

    -> Hausautomatisierung


    Muss man eigentlich alle rausstecken wenn man sie nicht am Laufen hat (bis auf die Lebenserhaltenden Systeme wie Sumpfpumpen ;-))


    Das waren / sind meine Stromfresser an die ich nie gedacht habe.


    In Summe ist man da schnell bei 100 W


    LG

    Bei konventioneller Erzeugung war es immer noch günstig, aber nicht extrem. Ich dachte, die meisten WP-Betreiber bevorzugen regenerativ erzeugten Strom. Aber gut, jeder, wie er mag.

    Ich häng immer noch am Atomstrom - aber sei's drum. Wie Du sagsts.

    Bei durchschnittlichen Grundpreisen wäre das brutto schon extrem günstig gewesen. Wer ist der Anbieter und ist der Tarif als „regenerativ erzeugt“ seriös zertifiziert?

    Grundpreis um die 12 Euro im Monat. Das war / ist brutto. Regenerativ ist / war da nichts. Unternehmen ist das dritt oder viert größte Energie Unternehmen Deutschlands.


    Vertrag wurde vor 4 - 5 Jahren erstmalig abgeschlossen.

    Ich kann hier gerne mal zum Besten geben, was 1994 so in der Nachtschicht bei der deutschen Post so los war. Das war alles andere als wettbewerbsfähig - rein produktivitaetsbezogen. Bei einer Bezahlung die unglaublich war...

    Ich habe so ein Haus (aber verklinkert und deswegen zweischalige Wände) von 1937 vor 15 Jahren gekauft und kernsanieren lassen.


    Da lag der Sanierungsaufwand bei 1200€ pro m² Wohnfläche inkl. Architekt. Aber da wurde alles gemacht (Fenster, Dach, Gauben, FBH, WP, Dämmung, alle Böden wegen FBH, etc. pp) also wirklich kernsaniert. Das mag heute kostentechnisch alles anders aussehen.


    Im Endeffekt war es dann in Summe genauso teuer wie ein vergleichbarer Neubau.


    Man darf sich nur nicht der Illusion hingeben, dass da ja schon was steht und es deswegen billiger wird.


    Im Gegenteil - man muss immer noch mit (aus Meiner Sicht kleinen) Kompromissen leben. Wie zB. dass der ganze Keller nie zum Wohnen genutzt werden kann und reiner Abstellraum ist. Oder dass es z.B. eine ganz hässliche Kältebrücke (leider über der Fernseh Couch ;) ) gibt. Die komplett zu vermeiden hätte zu großen Teilen den Rückbau und Neuaufbau des Erkers bedeutet.


    Aber dafür ist das Haus in einen Obstgarten eingebettet und hat unendlich viel Charme. Ich möchte es nicht missen.


    Wie gesagt - man sollte sich nur nicht der Illusion hingeben, dass es wesentlich billiger als Neubau wird, wenn man es auf heutigen Standard bringen will. Aber vielleicht will man das ja auch gar nicht,,,


    LG