Beiträge von kandetvara

    Ich weiß nicht, ob ich mich richtig ausgedrückt habe.


    Ich möchte eigentlich wissen, ob sich der Grundstückspreis aufgrund der geplanten Bebauung durch den Landwirt ändert.


    Ich bin selbst kein Landwirt, das Grundstück kostet mich nichts (der Landwirt zahlt sogar Pacht), und verkaufen muss ich auch nicht.

    Hi,


    das verstehe ich jetzt nicht. Du bekommst Pacht und musst nicht verkaufen. Warum willst Du dann verkaufen?


    Ich bin da bei SirSydom - frag lokal bei der Bank oder bei einem Makler nach was der potentielle Wert des Grundstückes ist. Der Bodenrichtwert ist ein Richtwert - der ist nicht bindend. Klar kann es sein, dass der Käufer nach dem Kauf versucht das Grundstück als Bauland ausweisen zu lassen, um es dann wiederum weiterzuverkaufen oder zu bebauen.


    Ich hatte mal eine ähnliche Diskussion, bei der mein Nachbar von mir 15m² meines Grundstückes haben wollte um eine Doppelgarage zu bauen. Als freundlicher Nachbar hätte ich es ihm wohl überlassen, aber er wollte nur den Bodenrichtwert zahlen. Mir waren die 15m² aber weit mehr wert und so konnten wir uns nicht einigen. War aber auch nicht schlimm ...

    War wohl alles ein bisschen anders. Es wurde schon auf dem Gerüst abgebrochen, um genau ein ungeordnetes Zusammenbrechen zu verhindern. Es wurde dann ein falscher Pfeiler gezogen. Die Bauaufsicht ordnete daraufhin an, das Gerüst und die Baustelle zu Räumen. Dann isses kollabiert. Deswegen iss auch so wenig passiert... weil eben Arbeitssicherheit da war...

    Das war leider ein Unfall - geplant war es sicher und auch gut, aber eben nicht fehlerfrei.
    ich glaube dass Rückbau häufig besser geplant wird als Aufbau - nur sind die Risiken schwerer einzuschätzen - man kennt in den seltensten Fällen den wirklichen Aufbau alten Gemäuers und dessen Tücken....

    Da es ein Neubau ist würde ich die Gefahren nicht überbewerten (aber Achtung ich bin Laie)

    Ich habe zu Hause über den abluftintensiven Fenstern (Schlafzimmer / Bad) an diesem, wie von Dir beschriebenen Übersprung, nach 12 Jahren leichte Schimmelbildung (so schwarzes Zeug). Jetzt ist aber mein Haus von 1937 (kernsaniert) und der Übersprung ist nicht hinreichend gedämmt - also warme feuchte Luft trifft auf kühlen Dachübersprung.


    Ich habe das dann nach 12 Jahren einfach abgewischt mit Essiglösung - sollte die nächsten 12 Jahre halten...

    Das schreit förmlich nach externem Sachverstand - also einem Anwalt mit dem man da durchgehen sollte.


    Wenn ich was in meinem Leben gelernt habe, dass viele Dinge nicht so kommen wie man glaubt.


    In diesem Falle:


    - Scheidung

    - Tod eines Ehepartners inkl. Erbregelungen

    - eventuelle Steuerthemen bei "Rückschenkung" oder "Rückverkauf" and die Eltern.

    - Einbeziehung der Bank von Anfang an, um sicherzustellen, dass die mitspielen.


    In Eurem Fall würde ich mir einen fähigen Anwalt leisten, der das von allen Seiten her sauber beleuchtet und sauber dokumentiert / vertraglich fixiert. Und dann werdet Ihr auch noch einen Steuerberater brauchen der die ganzen möglichen Szenarien steuertechnisch bewertet. Das wird der Anwalt nicht machen / dürfen.


    Ich glaube, wie schon von Der Bauamateur erläutert, dass es da viele Möglichkeiten gibt, um den Vorstellungen der Schwiegereltern gerecht zu werden. Wenn klar ist, was die Befürchtungen der Schwiegereltern sind, wird man auch ein vertragliches Konstrukt finden, um diese Befürchtungen auszuräumen.


    Aber wie gesagt - ich habe schon viele Pferde vor der Apotheke kotzen sehen - einige waren meine eigenen. Da denkt man an nichts Böses, die Ehe ist intakt, aber plötzlich stirbt eine der Parteien. Und dann kommen die Steuerbehörden oder die Schwiegereltern...


    LG

    Hier in NRW sieht es bei uns so aus:


    der Große 9te Klasse:

    Alles digital. Es wird ganz normaler Unterricht per MS Teams gemacht. Der normale Stundenplan wird durchgezogen - fast immer bis 16:00. (Teams verwenden wir auch in der Firma. Es klappt sehr, sehr gut für die Schüler und Lehrer!). Parallel werden Arbeitsblätter in der Schul Cloud hochgeladen. Hausaufgaben, Lernnachweise etc pp müssen hochgeladen werden in die Cloud und werden auch sauber kontrolliert und benotet. .

    Anwesenheiten werden über Teams getrackt - alle Schüler sind mit Kameras angemeldet. Übungsstunden werden vom Lehrer aufgesetzt und neue Teams Gruppen gebildet. D.h die Schüler können sich auch in kleinen Arbeitsgruppen (bis 5 Schüler) aufteilen und mal "privat" für 2 Stunden absprechen. Der Lehrer "schaut" ab un zu mal rein und checkt.

    Sport wird verlangt. Auf Handy ist eine App geladen worden und die Schüler müssen den Nachweis erbringen, dass sie sich 7 km die Woche bewegt haben. Egal ob Laufband oder draussen Joggen oder einfach nur Spazieren gehen.


    Der Große ist jedoch hinlänglich genervt, obwohl er echt gut mitkommt und mitmacht. Er will einfach seine Freunde wieder sehen. Er ist zu Tode gelangweilt... Er tut mir Leid - in seinem Alter war ich jeden Abend mit dem Mofa auf dem Land unterwegs...


    die Kurze 5te Klasse:

    Gleiche Schule, gleicher Setup.

    Sie tut sich jedoch unendlich schwerer. Sie kann sich nicht vor dem Laptop so lange konzentrieren. Es wird viel vergessen und liegengelassen, weil die Aufgaben einfach nicht verstanden werden. Ihr fehlt die individuelle Erklärung und Hilfestellung. Viele Tränen...


    Kein Sozialleben, keine Freundinnen sehen - furchtbar...


    Alles in allem hat die Schule es echt gut gemacht. Es ist eine staatliche Gesamtschule...

    Hi Zusammen,


    ein Bad mit Wanne ein Bad mit Dusche. Das Haus wird echt mini - 92m² oder so ohne Keller. Grundriss ist 7,3m*7,8m.


    Es gibt eigentlich nur 3 Zapfstellen:


    -> Küche

    -> Bad 1 (EG Duschbad)

    -> Bad 2 (OG Wannenbad)


    ich dachte auch nur an den DLE um eben dafür zu sorgen, dass das Wasser im WW Tank nicht 8 Monate rumsteht. Das muss doch umkippen in der Zeit - oder nicht? Selbst wenn die Heizung aus sein sollte und keine WW Bereitung stattfindet. Oder lass ich dann einfach die 250 Liter rauslaufen und gut ist?


    Das Problem ist eben, dass sich das Wasser nie und nimmer regelmäßig bewegen wird. Wenn das alles kein Thema ist installier ich nen 200 Liter WW Speicher der von der WP geladen wird und gut ist...


    Ich suche also eine optimale Lösung um kein "faules" Wasser zu bekommen.


    LG


    kandetvara

    Ok - vielen Dank. Ist aufgenommen. Das mit dem Durchschleifen bis zur Toilettenspülung ist sehr charmant.


    Was haltet Ihr von zentralem Durchlauferhitzer? Ich könnte auch Warmwasserspeicher unterbringen - halte das aber wegen besagten Gründen nicht für zielführend. Was meint ihr?


    Stellt der Durchlauferhitzer ein Problem dar, welches ich nicht sehe?


    LG


    kandetvara

    Moin Zusammen,


    Ich habe ein Frage bzgl. Brauchwasserversorgung.


    ich werde mir eine Scheune im nächsten Jahr zum Wohnhaus umbauen (lassen).


    Wir reden über ca. 90 m² Wohnfläche mit 2 Bädern.


    In dem Haus wird keiner wohnen - zum jetzigen Zeitpunkt. Ich werde es als Ferienwohnung verwenden, d.h. das Haus wird 2 mal im Jahr für jeweils 2 Wochen bewohnt sein.


    Das Haus muß aber schon so geplant und gebaut werden, dass es zu einem Zeitpunkt X voll vermietbar ist. Nur eben jetzt nicht.


    Also nun zur Frage:


    Als Heizung schwebt mir eine FBH mit LWP vor.


    Zur Warmwasserbereitung habe ich noch keine feste Meinung. Ich tendiere zu vollelektronischem zentralen Durchlauferhitzer für beide Bäder und Küche. Das hätte aus meiner Sicht den Vorteil (bitte korrigieren wenn absurd - deswegen habe ich den Thread aufgemacht) dass ich kein "stehendes" Warmwasser in einem Speicher habe. Wie gesagt - das Haus wird im Jahr 3 Wochen benutzt. Da würde mir das Wasser in einem Warmwasserspeicher umkippen.


    Macht meine erste Idee Sinn? Auch vor dem Hintergrund, dass ich das Haus eventuell später vermieten möchte und hier logischerweise dem zukünftigem Mieter eine sinnvolle, praktikable und angenehme/komfortable Lösung bieten möchte.


    Lasst doch mal hören !


    LG


    kandetvara

    So Ihr Lieben,


    Ihr hattet recht - 150K€ unmöglich. Etwas weniger als das Doppelte, dann aber inklusive aller Nebenkosten.


    Ist ja auch schon 4 Jahre her meine erste Anfrage - ich war noch 2 Jahre im Ausland und hatte keine Zeit dafür.


    Jetzt gehe ich es aber an :-)


    Dies nur als Rückmeldung - auch wenn es 4 Jahre gedauert hat...


    LG


    kandetvara

    Hi - bei meinen Eltern gibt es auch diese Velux Fenster. Sind 30 Jahre alt. Die schauen noch schlimmer aus - da zerfällt das Holz quasi. Eins ist wie neu, das andere rechts daneben ist schlicht und ergreifend kaputt.

    Luftfeuchtigkeit ist ausgeschlossen. Wasser kommt von außen, weicht das Holz ein und dann haut die Sonne drauf. Das macht anscheinend das Holz mürbe. Bei meinen Eltern ist es definitiv fehlende Wartung....

    Moin Chieff,


    ich weiss nicht in welcher Industrie und in welcher Funktion du arbeitest. Wenn Du aber einen Laptop im Job hast bist Du verglichen mit dem Rest der deutschen Bevölkerung schon weiter "oben" als der Durchschnitt.


    Was Du vorschlägst wird nicht gehen. "Die Produzierenden müssen natürlich da sein" sagst Du - und genau deswegen gehörst Du und ich zu den Privilegierten die nicht da sein müssen. Was glaubst Du wie lange das gut geht? Was glaubst Du, wenn in einem produzierendem Gewerbe all die zu Hause sind, die sonst eh nur Kaffee saufen und nichts tun - so sieht man das...


    Ist der Staplerfahrer weniger wert und darf sich anstecken und der Büro Onkel darf schön home office machen? Ist das gerecht? Auch bei getrennten Schichten? Man trifft ja doch gezwungener Massen in der Produktion viele Leute...


    Ich bin ob meiner eigenen Leute schockiert wie viele vom Mgmt zu Hause sind und "die Produzierenden" schaffen lassen. Wir haben doch alle Angst - aber retten uns nach Hause?


    Deswegen gehe ich jeden Tag in die Firma und in die Produktion um Flagge zu zeigen - das Mgmt ist weder besser noch feige - wir sind da!


    Sonst bekommst Du soziale Unruhen - und zwar zu recht!

    Schon Punkt 1, 2 und 4 hindern uns daran.


    1) Homeoffice. Nur wenige privilegierte können überhaupt HO machen. Der Großteil der Berufe kann nur mit Anwesenheit ausgeübt werden. Bei uns können keine 5% der Belegschaft Homeoffice machen. Und das auch nur für eine geringe Zeit. HO ist alles andere als effizient - in den meisten Berufen. Das kann man auf Dauer finanziell nicht durchhalten. Die Leute werden abgebaut.


    2) Schulen bleiben geschlossen. Das geht gar nicht auf längere Zeit. Auch hier wieder. Wenig privilegierte können es sich leisten dass ein Partner zu Hause bleibt und auf die Kinder schaut. Großeltern fallen aus. Ein Großteil der Bevölkerung ist darauf angewiesen, dass beide arbeiten. Es fehlt an Betreuung.


    4) In der Produktion läuft GAR NICHTS wie bisher. Abwesenheitsquoten >30% sind in der Zwischenzeit im Niedriglohnsegment mehr als normal. Die Decke ist elend kurz. Die Leute sind verunsichert und kommen nicht mehr. Melden sich Krank und bekommen Lohnfortzahlung. Das ist absolut ruinös. Ich habe in meiner Firma die nächsten Monate schon abgeschrieben. Wird extrem defizitär - Ausschliesslich durch die höhere Krankenquote. Wäre ich nicht in einen Konzern eingebunden könnte ich bereits in 6 Monaten schliessen...

    Moin Zusammen,


    vielen Dank erst mal dass es hier verglichen mit anderen Foren sehr viel gesitteter zugeht - ja fast gerade vernünftig!


    Was mich die ganze Zeit schon gewundert hat, dass hier noch keiner richtig in die wirtschaftlichen Folgen eingestiegen ist.


    Diese werden enorm sein und die Finanzkrise bei weitem übertreffen!


    Ich bekomme das aus beruflichen Gründen voll mit was gerade bei Konzernen (klein und groß) passiert. Wir würgen uns gerade ab, bzw der Virus würgt uns ab.


    Es kommt bereits zu erheblichen Liquiditätsengpässen bei Konzernen und es wird dramatisch versucht die Liquidität aufrecht zu erhalten.


    Aller "Cash Out" ist völlig zu unterbinden. Leih und Zeit Arbeiter werden vor die Tür gestellt, Probezeiten laufen aus, befristete Arbeitsverhältnisse werden nicht verlängert. Alle Investitionen werden geparkt. Auch schon genehmigte Investitionen werden voll gestoppt.


    Auch in Bereichen wo noch genügend Arbeit vorhanden ist, wird nicht mehr eingestellt, teilweise nicht mal mehr die enormen Ausfallquoten durch Krankheit ersetzt, da die Zukunft ungewiss ist und sich keiner binden möchte bzw. Cash out generieren möchte.


    Die "goldenen" Finanzierungsregelungen finden wieder volle Anwendung. Alle Zahlungsziele voll ausreizen und erst mal gar nicht zahlen. Alle Einnahmen erhöhen; volle Nutzung aller Pönalenregelung, bis hin zur Verweigerung zur Zahlung von Mieten.


    Es wird massive Einbrüche bei den Importen aus Asien geben - das sehen wir jetzt noch nicht, da wir ja jetzt noch das Zeug bekommen was vor 8-12 Wochen auf Reise geschickt worden ist.


    Wenn ich mir meine jüngeren Kollegen anschaue, welche so um 2010 das arbeiten angefangen haben - die sind völlig naiv. Die haben sich jetzt Häuser hingebaut >600K €. Die checken gar nicht, dass sie die ersten sind die rausgestellt werden. Die glauben weil sie Akademiker und in Mgmgt Funktionen sind sind sie sicher. Das ist totaler Quatsch - die haben sich alle übernommen...


    R.B hat das oben glaube ich schon mal gesagt. Wir befanden uns eh und je an der Kante zum Abschwung - der Markt war überhitz, zu fett und ineffizient. Das wird jetzt gerade alles mit einem Schlag bereinigt! Das ist nicht nur der Virus, das ist eine schon längst notwendige Bereinigung - und das kommt jetzt kombiniert.


    Ich glaube wir können uns in 6 Monaten mal die Immobilienpreise anschauen - die werden sehr viel niedriger sein.


    Wenn ich gerade etwas anschaffen müsste - würde ich lassen. Wir werden min 1,5 Jahre brauchen um wieder annähernd Fuß zu fassen. ...

    Vorab - ich bin gar kein Experte.


    Aber das sieht so aus als wäre das Haus bereits neu verfugt worden. Ist das möglich? Und wenn ja wieso macht man das bei einem relativ jungem Bau. Aber nochmal - ich bin kein Experte und will keine Verwirrung stiften und mag völlig falsch liegen...

    Hi,


    das wird Dir so kaum einer sagen können. Altbausanierung kann extrem glatt gehen - aber eben auch nicht (z.B. Fachwerk/Dach sieht im ersten Moment gut aus, stellt sich dann aber als Stückwerk heraus und muss neu gemacht werden, etc pp.)


    Ich habe einen Altbau von 1937 kernsaniert (so wie Du beschrieben - alles gemacht ;-)) und es lief sehr glatt. Das war exakt vor 10 Jahren. Ich habe damals ca. 1300 € brutto pro m² gezahlt - inkl. Architekt & Bauleitung. Das ist aber eben schon 10 Jahre her und es lief alles glatt. Warum willst Du den Klinker verputzen?


    Bzgl. Deiner Frage eines Gutachters. Ich glaube das kann der Architekt Deines Vertrauens auch machen. Wenn Sanierungserfahrung vorhanden, dann haben die Kollegen meist ein sehr gutes Gefühl, ob das Haus das wert ist und was auf Dich zukommt. Mein Architekt hatte alle kritischen Sachen abgeprüft (wo er sich unsicher war Spezialisten zu Rate gezogen). Am Schluss sind genau die Dinge eingetreten, die am Anfang schon erkannt. Wir sind in Summe nur 5% aus seiner Initialschätzung rausgelaufen. Klar gab es auch Verschiebungen - das eine war weniger komplex als das andere - aber in Summe hat es gepasst.


    Die Lehre aus der Sache - billiger als ein Neubau ist es nicht wirklich...

    Aaaalsooo,


    ich fahre so ein Ding. Einen BMW i3 mit 90 Ah Batterie. Kein Hybrid - nur Akku.

    Ich nehme ihn zum Pendeln - 110 km am Tag - nur Autobahn. Im Schnitt fahre ich auf der Autobahn 130 km/h, mit Spitzen bis zu 150 km/h. Schneller geht er nicht - auch wurscht - da im Ruhrgebiet eh nix schneller geht.


    Der Verbrauch ist auf der Autobahn natürlich jenseits der angegebenen 13,1 kWh pro 100 km. Eher so 19 kWh. Und um 19 kWh wieder aufzutanken muss mann so 22 kWh reinstopfen - die Differenz sind Ladeverluste...


    Ich habe ihn geleast, weil ich mir nicht sicher war, was aus den Batterien wird und wie schnell die altern. Nach 3 Jahren geht er zurück.


    Fazit: Rechnen gegenüber einem Golf Diesel tut er sich kaum. Aber es ist ein "voller" BMW und man sollte den dann auch mit einem 1er BMW vergleichen und nicht mit einem Golf.


    Alltagstauglich zum Pendeln ist er. Ganz egal wie kalt oder warm - 120 km auf der Autobahn bekomme ich raus. Das langt. Ich habe daneben aber noch ein Familienauto - ohne das würde es nicht gehen, da man mit dem e-auto total unbeweglich ist, bzw. eine bereits kurze Reise sehr lange planen muss.


    Also gibt es noch einen Benzin Klima Wandler parallel dazu...


    Spass machen tut es sehr und um zu pendeln rechnet es sich auch irgendwie - kein Kundendienst etc. Wenn ich den Benziner zum Kundendienst bring sind 300€ - 600 € weg. Der BMW kostet 200 € Kundendienst im Jahr und braucht keine Bremsscheiben etc da die kaum verschleissen. Steuern keine.


    Also nur als zweit oder Drittwagen...

    Die Wärmepumpe kann leider nicht kühlen und meines Wissens auch nicht nachgerüstet werden - sie ist schon 10 Jahre alt - eine Siemens Novelan Sole Pumpe. Wenn ich könnte wär das der erste Ansatz weil im ganzen Haus FBH ist. Ich glaube ich müsste eine neue Platine einsetzen und die wird es so nicht mehr geben. Die Anleitung sprach damals davon, dass man dies nicht nachrüsten kann - Marketing?

    Ich will diese komischen Kästen nicht innen hängen haben. Ich dachte an folgendes (sowas habe ich hier in Amerika auch in meinem Haus): Eine Zentrale Kühlanlage im Keller. Dann die Zuluftschläuche durch den zentralen Versorgungskanal im Haus (der ehemalige Schlot, da liegen auch die Wasserleitungen drin) In den einzelnen Fluren sind die Decken abgehängt. Von da aus komm ich über den Türen in die einzelnen Räume und könnte dann die Luft "einblasen". Absaugen bin ich mir noch nicht klar... Auch sind die Decken in den Fluren nur so 1o cm abgehängt - reicht das? Oder ist die Idee ganz doof und Wunschtraum? Muss mal einen Klimatechniker befragen...

    ich gib euch mal mein wetter - passt auch in die Rubrik "wo bin ich gewesen"


    24 grad heute morgen 32. Luftfeuchtigkeit 50% bis 31%, 16km/h wind aus westlicher Richtung, Niederschlagswahrscheinlichkeit 0%

    Hi,




    ich blick das nicht mit den Teilzitaten - deswegen versuch ich es mal so:




    Das Trump die Tragweite seiner Entscheidungen global nicht durchschaut stimmt. Er ist an kurzfristigen Loesungen interessiert, auch und vor allem, an medienwirksamen. Nochmal - ich bin kein Fan von Ihm, ich glaube eben nur, dass man beide Seiten betrachten muss.




    Die Amerikaner haben einen ungebrochenen Willen zu konsumieren - vor allem auf Pump. Aber das ist schon seit den 80‘gern so. Da hat Trump mal gar nichts damit zu tun und liegt in der Natur der Einwohner. Die Verschuldung der Privathaushalte hat nach der Finanzkrise 2008 defacto sogar leicht abgenommen. Aber immer noch immens hoch. Da das Zinsniveau jeher in USA recht niedrig war gab es auch keine "Bestrafung" fuer Kredite durch hohe Zinsen. Laeuft halt so und ist kulturell bedingt. USA ist da leider nicht das einzige Land - da gibt es mehrere. Die Deutschen hingegen sparen sich kaputt. Eben auch eine andere Kultur.




    BMW baut die erwaehnte Karre in DE - ja die haben hier Werke aber primaer fuer die X varianten von BMW. Deswegen wird es auch BMW hier hart treffen in der USA, da z.B alle X BMWs fuer China in USA gebaut werden. Die bekommen dann Strafzoelle (so viel dazu dass Trump das alles ueberblickt - tut er wie du ja sagst nicht und ich teile deine Meinung)




    Geht aber nicht nur um die Autos. Der amerikanische Markt wird von Importen ueberschwemmt. Das Reizvolle am amerikanischen Markt ist eben der ungebrochene Wille zu konsumieren als auch die immens grosse Nachfrage des Landes und der Wohlstand (wenn auch auf Pump - das ist aber dem Verkaeufer wurscht). Und sicher auch der Fakt das Amerikanische Produkte nicht immer die besten sind und man bessere Produkte aus dem Ausland kauft.




    Wie kann man das kurzfristig in USA loesen? Importe teurer machen und die Inlandsnachfrage erhoehen. Sichert ja auch Jobs. Dass das nur kurz oder mittelfristig funktionert ist klar. Aber es hilft eben. Der Trump darf auch nicht mehr als 8 Jahre ran – wenns nicht klappt geht ein neuer Versuch los. In DE hingegen unbegrenzte Regierungszeit...




    Wie kann man den Handelbilanzueberschuss in DE kleiner kriegen? Wie Du sagts - Ruestungsimporte ist eins. Genrell muss das staatlich geregelt werden, was mir persoenlich total widerspricht. Man kann die Mwst senken und dadurch die Nachfrage nach Produkten erhoehen (Auf Kosten der Stastsverschuldung) Man kann auch in DE die Loehne erhoehen. Auch das foerdert mehr Konsum. Investitionen in die Infrastruktur drastisch erhoehen. Eisenbahnnetz (Stahlimport) etc.pp Alles was Rohstoff getrieben ist - haben wir eh nicht in DE und gleicht das Leistungsbilanz Konto aus.




    Im Mindesten sollte man mal versuchen sich des Problems anzunehmen und nicht auszusitzen. Das habe ich bis jetzt nicht gesehen und die Nachbarn schauen auf den Ueberschuss neidisch - ist halt Politik. Wir machen das Gleiche in dem Fall wie die USA - DE first - was interessiert mich das Leid anderer so lange es mir gut geht. In Deutschland nutzen wir den schwachen Euro, um die Suedlaender mit unseren Produkten begluecken zu koennen. Haetten wir die DM noch, koennten sich die Spanier mal nicht mehr den Benz und BMW leisten, da viel zu teuer. Dann haetten wir in DE aber auch weniger Jobs. Auch hier „DE First“




    Nur sollte man dann mit dem USA Bashing aufhoeren, weil wir inhaltlich in DE das selbe machen, wenn auch in anderer Auspraegung, weil es uns in DE besser geht. Da sollte man sich schon mit offenem Visier anschauen. Ist eben Weltwirtschaft und das Interesse jedes einzelnen Staates kommt zuerst - ist auch ok so. Was mir jedoch in den Tagen seit Trump gewaehlt wurde auffaellt, ist die extrem negative und vor allem nicht vollumfaengliche Informationsgestaltung der deutschen Medien. In Deutschland wird nach Analysen in 98% aller Faelle wo Trump erwaehnt wird, ein negatives Bild gezeichnet. In England sind es z.B nur 90% negativ. In USA - klar die haben den ja gewaehlt - 77% negativ.




    Woher kommt das? Das kommt daher dass die deutschen Medien eben auch starkem Lobbyismus unterliegen (Automobilindustrie etc.pp). Wir haben ein legitimes Eigeninteresse und das wird in den Medien auch ruebergebracht, aber eben nicht klar als solches dargestellt. In der FAZ wird nur geschrieben, dass der Trump die Zoelle auf auslaendische Autos auf 20% erhoehen will. Zur Zeit sind es wohl 2%. Warum sagt keiner, dass in DE (EU) 10% auf Automobilimporte aus USA erhoben werden. Das wuerde ich schon gerne wissen, um mir meine eigene Meinung zu bilden. Auch hier - wir agieren in DE aehnlich wie in USA. Nur das in DE keiner draufhaut und hysterisch „fake news“ schreit.




    Und abschliessend nochmals zum Euro und den dadurch gefaehrlich entstehenden Verschiebungen. Deutschlands Produktivitaetszuwachs stagniert seit 10 Jahren. Wir haben keinen Wechselkurs der uns aufgrund einer hohen Bewertung der DM zu Innovation und erhoehter Produktivitaet zwingt. Die Pruduktivitaet hat sich in 10 Jahren (2008-2018) nur um 3 Basispunkte erhoeht (liegt auch an der Wirtschaftskrise von 2008 und den daraufhin ausbleibenden Investitionen). Nicht mehr. In den Jahren vor dem Euro mussten wir durch Produktivitaetszuwachs unsere Starke Waehrung ausgleichen - also Kosten runter, um wettbewerbsfaehig zu bleiben. Das muessen wir nun nicht mehr; und tun wir auch nicht mehr, da kompliziert, anstrengend (Gewerkschaften) und auch investitionsintensiv. Zwischen 1990 und 2003 haben wir die Produktivitaet in DE um 35% Punkte erhoeht. Weil wir eben keinen Euro hatten. (Der Form halber – zwischen 2004 und 2008 haben wir in DE einen Produktivitaetszuwachs von fast 20 Punkten gehabt – das sind aber die „Nachwehen“ der DM bzw. die Fruechte des Anpassungsdrucks vor dem Euro 2004/2005)




    Ich wehre mich eigentlich nur gegen Pauschalurteile wie „Scheiss Euro“, „was der Trump macht ist alles scheisse“ „haetten wir mal wieder die DM“ – das muss man schon genauer beleuchten und hinterfragen bzw. auch akzeptieren.




    LG

    "Mir ist viel wichtiger, dass unsere Wirtschaft brummt, egal mit welchen Mitteln und Methoden."


    Das sehen die genauso hier in USA :-)


    "Die anderen spielen ja auch nicht gerade fair"


    Das sehen die auch so hier in USA :-)


    Deutschland hat nichts in zwei Berecihen gemacht:


    Der Export Ueberschuss ist seit 20 Jahren ein Problem - hat keinen interessiert bzw. war keiner Willens das zu aendern. Dass das mal in die Hose gehen muss war klar.


    In der Kombination mit dem Fakt, dass Deutschland das einzige Land ist, welches wirklich durch den Euro profitiert, und dadurch weiter seinen Inner Europaeischen und Weltweiten Handel ankurbelt, hat sich die Situation des Handelsbilnzueberschusses noch weiter verschaerft.


    Beides fuehrt dazu dass die deutsche Wirtschaft brummt - aber eben halt auch auf Kosten anderer.


    Aus Deutscher Sicht eine wirklich gute wirtschaftspolitik. Die teilt halt nur nicht jeder...


    ---------- 18. April 2018, 19:54 ----------



    Wir können von Glück sagen, dass wir im Verhältnis zu unserer Wirtschaftsleistung, sehr viel exportieren können. Vereinfacht gesagt, uns kann es nur gut gehen, wenn es im Gegenzug anderen schlecht geht.

    Uneingeschraenkte Zustimmung!


    Klar - was er macht ist nicht zu Ende gedacht. Binnenwirtschaft mit Strafzoellen auf Importprudukte anzukurbeln geht nur kurzfristig. Der Markt verliert seine Faehigkeit sich zu optimieren, da keine Optimierung aufgrund von Abschirmung mehr noetig ist.


    Das gleiche passiert witzigerweise in Deutschland aehnlich mit dem Euro - seit der Euro eingefuehrt wurde gibt es keine zwingenden Produktivitaetsschuebe der deutschen Wirtschaft mehr um eine starke D-Mark zu kompensieren. Gibt es gute Analysen. Dadurch dass die DMark nicht mehr stark ist und wir einen weichen Euro haben, besteht kein Bedarf mehr sich zu optimieren um den Nachteil einer starken Waehrung wet zumachen. Ist ein aehnliches Phaenomen.

    I tell you - der Mann wird wieder gewaehlt - mark my words.


    Mal abgesehen davon dass ich ihn fuer irre halte, macht er eine Menge richtiger Dinge und Entscheidungen fuer USA.


    Wenn man das aus der Inlandsperspiktive sieht, laueft in diesem Land einiges schief und das korrigiert er. Gerade im Handel.


    Es kann nicht sein, dass asiatische und deutsche Autobauer den US Markt mit Autos ueberschwemmen. Es findet hier ein massives price dumping von Importen statt.


    Oder kann mir einer erklaeren, warum ein 3er BMW mit 6 Zylinder und Vollausstattung - welcher in Bayern gebaut wurde - in der USA 20% weniger als in DE kostet. Und nein es sind nicht die Steuern - das ist vergleichbar.


    Wie gesagt - es gibt maechtig viel schiefstaende. Und nochmals - ich bin kein Trump Fan - im Gegenteil

    ...
    Interessanterweise wird bei denen mit dem schiefen Boden nichts über das Vertragsverhältnis berichtet. Archi, [definition=33,0]GÜ[/definition], [definition=32,0]GU[/definition], BT, selbst vergeben...?

    Also ich habe das letzte Mal vor 9 Jahren gebaut - da war der erwaehnte Bauboom sicher noch nicht so gross.


    Aber ich glaube, dass es wriklich wie Anda beschreibt, daran liegt, wer wen beauftragt. Alle Fehler welche bei uns im Haus gemacht wurden, wurden vom Architekten und oder der Bauleitung frueh genug gesehen und auch direkt korrigiert. Klar - das waren wirklich eine Menge und teiwleise habe ich mich in dem Artikel schon wieder gefunden. So wurden zB die Tuerrahmen vom Maler alle neu gestrichen und hatten Nasen bis nach Meppen. Das haette ich auch gekonnt. Daraufhin wurden alle Rahmen auch nochmals gestrichen, aber es wurde eben vergessen, beim Abschleifen der Tuerrahmen, die noch nicht eingelassenen Parkettboeden abzudecken. Das fuehrte dann dazu, dass saemtliche Parkettboeden auch nochmals abgeschliffen werden mussten... Kosten enstanden mir keine aber eben Aerger und Verzug.


    Ich habe auch gesehen, dass wenn ich als Kunde ohne Architekt beauftrage, schon eher beschissen wird. So hatte ich im Nachinein die Heizungsanlage aendern muessen und habe einen Termin gemacht, in dem sich der Handwerker alles angeschaut hat, vermessen hat und alles mit mir besprcohen hat. Als dann die eigentliche Arbeit ausgefuehrt wurde, hatte man die Haelfte des Materials vergessen und musste ins Zentrallager fahren. Diese Fahrtkosten hat man mir dann berechnet. Das waere mir mit externer Bauleitung nicht passiert.


    Die Wahrheit des Artikels liegt irgendwo in der Mitte....


    kandetvara

    je länger ich drüber nachdenke - es war einfach zufall und schwarmintelligenz. vielleicht sollte ich lotto spielen. soviel zufall muss fügung sein. ich hoffe das auf dem bild sind die aldi brüder oder essener industrieadel, die noch einen erben suchen - olli - halt dich ran!