Beiträge von Der Bauamateur

    Thread geschlossen, da kein erkennbarer Fachbezug mehr da und im Wesentlichen nur noch trollen und zurücktrollen vorkommt.


    nexpertbu als Neuling im Forum ist es nicht immer leicht zu entscheiden, wohin ein Thema gehört - beim nächsten Mal, bitte die lebensphilosophischen Themen im Klönschnack abladen, dann werden sie auch nicht mit der gleichen Ernsthaftigkeit wie echte Fachthemen aufgenommen.

    Einsamkeit macht wunderlich. Daher ist es vielleicht einfach nur eine Wahrnehmungsfrage?


    Weil der Eigentümer unbekannt war und das Haus eine Ruine haben wir das mit den losen Dachschindeln beim Nachbar gegenüber immer so gemacht: Anruf beim Ordnungsamt - Achtung, da liegt eine Schindel oder zwei in der Dachrinne, andere sind auf dem Weg dorthin, Gefährdung von Fahrzeug und Personenverkehr, bitte eingreifen. Wenn nichts passierte (immer), kam eine Woche der Brief hinterher, gleiche Aussage, darunter der freundliche Satz: Dieses Schreiben dient der Dokumentation, dass dem Ordnungsamt die Gefährdung am ... angezeigt wurde.

    Dann kam einer mit der Leiter. Kosten der Notvornahme werden dann an den Eigentümer weiterberechnet und irgendwann war es dem Eigentümer wohl zu blöde und er verkaufte an jemand, der das Haus saniert hat.

    Wir haben auch ein Pelletlager, leider damals nicht geplant (Architekt hätte uns mal einen Planer für Heizung empfehlen sollen!), seit dem immer wieder Ärger mit dem Ding. Aus Erfahrung also auf folgende Punkte achten:


    1. Lage des Lagers und Lieferung der Pellets:

    - Pellets kommen mit einem großen LKW und werden eingeblasen mit hohem Druck. Die Rohrleitungen des Transportunternehmens sind selten länger als 20-25m, danach wird's problematisch, also Einblasstutzen möglichst nicht hinterm Haus, sondern mit kurzem Weg zur Straße/Auffahrt.

    - Je mehr Kurven in den Schläuchen sind, desto problematischer: Durch den Druck entsteht im Rohr Reibung und es entsteht mehr Pelletstaub, der unter dem Druck eine recht feste Masse werden kann, die Ansaugung und Pelletofen Probleme bereiten kann. Also möglichst kurze Strecken, nicht um Hausecken und dergleichen herum


    2. Lagerung

    Ihr wollt keine Feuchtigkeit im Pelletlager, denn dann zerbröseln die Dinger noch schneller, daher wollt Ihr auch keine großen Temperaturschwankungen.


    3. Transport der Pellets vom Lager zum Ofen

    Keine weiten Wege! Was oben gesagt wurde, gilt hier auch. Vermeidet nach Möglichkeit ein Saugsystem und arbeitet lieber mit einer Schnecke. Das Saugsystem führt in der Regel zu mehr Staub, damit schlechterer Verbrennung und Problemen mit Ofen und Schornstein.


    4. Wartung/Revision: baut das Lager so, dass Ihr im Zweifel bei einem leeren Lager überall gut ran könnt und so, dass Ihr es im Notfall auch mal schnell leeren könnt. Seid Euch bewusst, dass in einem solchen Lager hohe CO-Konzentrationen vorkommen können, also sorgt vor dem Betreten für gute Belüftung.

    In der Regel können Marder den Geruch von vermeintlichen oder tatsächlichen Konkurrenten und Eindringlingen auf den Tod nicht ausstehen und gehen recht rabiat dagegen vor. Bei uns gibts ein Einkaufzentrum, das direkt hinter einem kleinen Wald liegt. Der dortige Marder fand das gar nicht witzig, wenn jemand mit fremdem Mardergeruch im Auto zu nahe am Revier geparkt hat, da durften immer wieder mal Autos mit Marderschäden abgeschleppt werden. Deshalb würde ich die Matte am Besten komplett austauschen, nachdem das Vieh gefangen und abgeschoben wurde.

    Zwei Aspekte - das eine ist der Asbest, dazu wurde schon geschrieben. Das andere ist das Thema Kommunikation und Kundenfreundlichkeit: natürlich kann der Hersteller/Verkäufer sagen, die Platte will ich nicht wechseln, wenn das aber schon eine angefragte Leistung ist, ist es natürlich doof, wenn er dann erst vor Ort sagt, machen wir nie. Das hätte man dann auch schon vorher sagen können.

    Bei uns sind die "Sozialräume", also Küche, Essbereich, Wohnzimmer und eine offene Kinderspielecke auch alle verbunden und schließen über eine Galerie an den Eingangsbereich an (bei uns ist die Hanglage genau umgedreht.

    Ich würde das Trio aus Küche, Essen und Wohnzimmer ehrlich gesagt auch nicht trennen und statt dessen eine Entscheidung treffen, wie man mit dem Garten umgehen will. Z.B. Veranda entlang der gesamten Küchen/Esszimmerseite, Wohnzimmer nach oben verlegen. Schlafräume alle nach unten, dafür jeder mit eigenem Ausgang in den Garten.

    Das mit dem Geschleppe ist definitiv so. Wir haben einen wunderbar lauschigen Innenhof, sitzen aber trotzdem fast immer auf der Terrasse, die am leichtesten von der Küche zu erreichen und daher am einfachsten zu bestücken ist.

    Ich habe den Thread jetzt geschlossen ehe sich das halbe Forum hier noch weiter aufregt. Blume65 Deine übermäßige Sorge beim Thema Asbest macht eine produktive Diskussion schwierig, weil Du den Hinweis in Sachen Ferndiagnose beharrlich ignorierst. Bitte achte künftig darauf, wenn Du hier wieder ernst gemeinten Rat einholen willst.

    JA! 100% !

    Aber Hier ging es darum, dass es ja schon falsch (verletzend) wäre, Hilfe anzubieten.

    Sagt jetzt wwi und Bauamateur.

    Ist das so? Oder gab es da vielleicht eher Probleme mit dem Lesen meines Beitrags?


    Nur zum Verständnis nochmal die relevante Textpassage von mir:


    "Helfen" ohne vorher zu fragen, ob die Hilfe benötigt wird

    Keine Ahnung, wo Du das her hast, das ich gesagt hätte, es wäre falsch, Hilfe anzubieten? Kopfkino?

    was soll denn das sein?

    Das sind dann meistens die edlen Ritter, die so tun, als sei bspw. ein Rolli-Fahrer nicht in der Lage irgendwas alleine zu tun und z.B. "Helfen" ohne vorher zu fragen, ob die Hilfe benötigt wird oder irgendwelche Konfrontation anzetteln, weil ihrer Meinung nach jemand anderes nicht genügend Rücksicht genommen hat. Meine Frau hatte eine schwerhörige Cousine und statt einfach nur laut und deutlich zu reden, haben viele Leute mit Ihr gesprochen, wie mit einem kleinen Kind - gar nicht aus böser Absicht, sondern weil das der Kommunikationsmodus war, in den sie automatisch verfallen sind, wenn sie das Gefühl haben, der Gegenüber versteht sie nicht. Das ist zwar rücksichtsvoll, aber auch verletzend, weil Rückschlüsse auf die geistigen Fähigkeiten in der Art zu reden innewohnen.


    Gleichwohl halte ich auch nichts davon einfach unhöflich oder respektlos zu sein, weil ich vermeintlich die "Wahrheit" sage, die meistens nur eine subjektive Empfindung ist (z.B. das jemand hässlich ist). Die meisten Menschen verstecken sich dahinter - "Ich bin nur etwas direkt!" - um sich weder um den eigenen Anstand noch die Würde des Gegenüber kümmern zu müssen. Respektvoller Umgang heißt auch, dass ich darüber nachdenke, ob ich etwas sage, wann ich es sage und wie. Das ist genau so erlernbar, wie Bitte, Danke und andere Umgangsformen, die eine respektvolle Kommunikation befördern.

    Ich hab' in der Pause Skat gespielt (manchmal auch Doppelkopf).


    Wenn man die Hand beim Skat voller Luschen hat, kann man immer noch ein Null spielen - das ist hin und wieder ganz vergnüglich.

    Zur Finanzierung des BT dienen die Abschlagszahlungen, einem Bauträger, der die Vorleistungen nicht aus dem EK stemmen kann, stünde ich äußerst skeptisch gegenüber. Das Grundstück wird in der Regel vom Käufer zu Gunsten seiner finanzierenden Bank beliehen. Wie wollt Ihr denn den Kaufpreis finanzieren, wenn der BT Eure wichtigste Sicherheit schon selbst verpfändet hat.

    Fazit: Hört auf Euren Anwalt, dafür bezahlt ihr ihn.

    Naja, in dem Gedicht geht es,neben der persöhnlichen Ebene zur Mutter, um die starren, bürokratischen Schranken in Deutschland.

    Das ist eine wirklich sehr freie und kreative Gedichtinterpretation. Ich hätte jetzt eher vermutet, dass sich sein ambivalentes Verhältnis zu seinem Vaterland darin ausdrückt, das er zwar liebt, aber um der Menschen willen verlassen musste - wegen Publikationsverbot, antisemitischer Anfeindungen etc.

    Aber gut, vielleicht geht es ja um Bürokratie, so ähnlich wies es im Erlkönig eigentlich um das korrekte Bilden einer Rettungsgasse geht und die Glocke sich eigentlich um die Arbeitsschutzverordnung in Gießereien dreht.

    Die Fläche ist ca. 110*150 m groß.

    also etwa 1,6ha - meiner Ansicht nach dürfte das reichen um daraus Außenbereich zu machen. Ist bei uns im Dorf auch so, es gibt eine kleine Teilsiedlung, die ca. 100-150 m abseits liegt, innerhalb der Ortsgrenzen, aber der Bereich dazwischen ist trotzdem Außenbereich und wird auch als Grün- und Ackerland landwirtschaftlich genutzt.

    Wirtschaftlicher Nutzen ist nicht per se ein Nutzen für die Allgemeinheit und deshalb nach § 35 BauGB allein auch noch nicht privilegiert.

    Nutzen für die Allgemeinheit taucht als Kriterium im §35 BauGB gar nicht auf, allenfalls könnte man das unter dem Punkt "öffentliche Belange" subsumieren. Nutzen für die Allgemeinheit im generellen Sinne ist aber natürlich auch wirtschaftlicher Nutzen.

    Einen Nutzen für "die Allgemeinheit" kann ich bei Dir gerade nicht erkennen.

    Ferienbetriebe schaffen Arbeitsplätze, die Touristen geben Geld in lokalen Kneipen und Geschäften aus, nicht umsonst wird gerade in strukturschwachen Regionen versucht, die touristische Infrastruktur zu fördern, insofern gibt es sicherlich einen Nutzen für die Allgemeinheit. Es auch Nachteile, die mit Tourismus einher gehen, aber genau diese Abwägung ist Aufgabe der öffentlichen Hand bzw. Politik.

    Wie kann man das etwas weniger überraschend gestalten?

    Skeptiker hat schon eine übliche und handhabbare Lösung ins Spiel gebracht, allerdings ist fraglich, ob das vergleichsweise "kleinen" Vorhaben wie EFH funktioniert; Grund ist, dass es schwierig sein dürfte, für jede Materialkategorie einen Index zu finden, der die derzeit sehr hohe Volatilität abbildet; bei den breiteren Indizes ist das Problem, wie das Material darin gewichtet ist - die Gewichtung kann aber in deinem speziellen Fall ganz anders sein als im Index.


    Ich würde versuchen den Deal irgendwie so zu deichseln: Ihr vereinbart einen festen Aufschlag auf den EK-Preis, den er Dir dann anhand von Rechnung und Lieferschein nachweist; am Ende ist es aber so, durch die hohe Volatilität der Materialpreise ist eine seriöse Planung sehr schwer, es sei denn, die Margen sind sehr fett oder die Lager sehr voll.

    [MOD] Zum Driften geht man auf die Rennstrecke, dieser Thread bleibt ab jetzt bitte on topic. Wer das Thema steuerfinanziertes Studium/Schule/Ausbildung etc. weiter vertiefen möchte, kann das im Klönschnack tun.[/MOD]