Beiträge von Ralf Dühlmeyer

    Für mich EINDEUTIG Variante A


    Schrauben VOR der Montage sauber einteilen (gleichmässige Abstände), Schraubenköpfe senken und (gegen Setzungen) erst nach einer gewissen Zeit montieren.


    Nageln ist was für Büsser (Waren grosse Sünden) weil das nur mit Stahlnägeln geht, Clipse gut und schön, aber wehe der Bohrer läuft weg (Oder Schablone machen), Kleben ist für mich ein NoGo, weil man die nie wieder abbekommt ohne Schäden.


    Und das mit dem Setzen ist meist kein Setzen, sondern nicht ausreichend getrocknete Bodenbeläge, die das Schüsseln noch nicht komplett zurückgesetzt haben, wenn die Leisten eingebaut werden. Und dann gibts halt Fugen, wenn das Rückstellen irgendwann endlich abgeschlossen ist.


    PS DER Klassiker gegen Setzfugen: Viertelstab vor der Fußleiste. Kann man am Boden befestigen (da gern auch kleben) und kann sich vor der eigentlchen Fußleiste auf und ab bewegen.

    Wir haben nur Schwerlastzugmaschinen d.h. unsere Maschinen kommen bei den schwersten leicht auf ein Leergewicht von 30-40t, max aber 12t pro Achse.


    12 t Achslast macht bei Doppelbereifung immer noch 3 to je Reifenaufstandsfläche bei ruhender Last. Zzgl. dynamischer Lasten aus Bremsen und Beschleunigen.



    Wir würden gerne wissen welche Teerdicke ihr empfehlen würdet.


    Ich finde Manfreds Vorschlag sehr gut und würde gar nicht verwundert sein, wenn bei dem Prozess am Ende eine bewehrte und durch Fugen eingeteilte Betonfläche das Ergebnis wäre!.

    Kies ist natürlich kein Bauprodukt, da die im Kies verwendeten Materialien direkt in der Natur vorkommen.
    Es ist also ein Naturprodukt und kein Bauprodukt. Eine Wandfliese ist ein Bauprodukt, da künstlich hergestellt !

    Quatsch mit Soße!
    Schiefer kommt auch in der Natur vor, aber niemand würde auf die Idee kommen eine Schieferbleidung oder -deckung nicht als Bauprodukt zu bezeichnen.



    Und Dein Kies wird SO auch nicht in der Natur vorkommen, er wird eine Sieblinie haben. Und spätestens dann hat es sich mit "Natur"!



    Gesiebter Kies wird hergestellt (Baggern und Sieben sind ein Herstellungsprozess), um in diversen Teilen von Bauwerken eingebaut zu werden.


    Ich denke, diese Auslegung der [definition=16,0]BauNVO[/definition] und der LBOen wird sich immer weiter verbreiten, weil eben immer mehr solch tote Flächen entstehen.
    Am Ende wird es die zerreissen, die einfach nur ein kleines gestalterisches Element einsetzen wollten.

    Entweder ist es eine effektive Methode, eine Wand großflächig zu erwärmen, dann hast Du gerade Dein "Muss nicht dämmen" Argument ad absurdum geführt oder es bringt nur geringe Verluste (Muss nicht dämmen), dann ist es nicht effektiv.


    Viel Effekt mitwenig Einsatz gibts nur bei Scharlatanen.


    Ausserdem will der TE, die Leitungen IN die Wand einbrigen und da hat sich eh jede Debatte um Dämmung Ja/Nein erledigt, weil die Leitungen nur in Innenwänden von beheizten Räumen (beide Seiten) zulässig sind.
    Da da aber was von Balkontür steht, wirds wohl eine Aussenwand sein.


    Und effektiv geplant ist da auch nichts, den Verlauf hat der TE auch beschrieben.


    Oli vergiss es, da muss gedämmt werden.

    OLi, es geht nicht um - kenn ich so nicht - sondern um das, was sein müsste.


    Und da wären nun mal durchleitenden Heizleitungen zu dämmen, da sie in einem Raum, der gerade gar nicht beheizt wird, ja eben doch Energie verlieren.


    Ungedämmt können danach nur die Stiche von der Hauptleitung zu den Hk sein.


    Und mit einer Raumzuleitung eine Wand so weit zu temperieren, dass diese unter die Kondesatgrenze kommt bei der Oberflächentemperatur, ist eh gaga.


    Entweder HEIZE ich den Raum konstant so weit auf, das die Oberflächentemperatur der Wand hoch genug ist, meintwegen mit einem Sockelleistenkonvektor als Grundlast oder ich muss anderes Nutzungsverhalten zeigen, ggf auch beides.

    Weist Du, ich habe kein Problem damit, wenn jemand meine Aussagen anzweifelt.
    Aber dann bitte mit KONKRETEN Belegen und nicht mit
    Hesteller sagt, des passt scho, ich sehe keine Gefahr, ich denke dies, dieser glaubt jenes.


    Es ist ganz einfach. Wenn Internorm Befestigungsmittel hat, die für diese Einbaulage eine Zulassung haben, dann sollen Sie Dir konkret sagen, F... X, W... Y, 08/15 Z.
    Dann kannst Du Dir das Datenblatt ansehen und prüfen, ob die Rahmenbedingungen mit DEinen übereinstimmen oder nicht.


    Und da ich gern lerne, darfst Du den Dübel dann hier auch nennen!


    Zum Thema Luftdichte - von mir aus glaub dran, Ich tu es nicht!


    Zum Thema Ausmauerung. Is Pfusch, bleibt Pfusch.

    Wenn Du mir zeigst, wo in Bild 54, Beiblatt 2, [definition=25,0]DIN[/definition] 4108 die Dämmung UNTER dem Fenster bis nach Innen durch geht, dann kann ich den Beuth Verlag auf Rückzahlung meiner Jahresnutzungsgebühr verklagen, weil er mir eine falsches Bild 54 im Beiblatt 2 der [definition=25,0]DIN[/definition] 4108 anzeigt!!!


    Und das mit der Pfeiffe habe ich oben auch schon erklärt. Die Befestigungsmittel hängen 8 cm in der Luft, weil Dämmung statisch wie Luft anzusehen ist. Und Befestigungsmittel, die eine Fuge von 8 cm auf Biegung und Scherung belastet überbrücken können und die für die Fenstermpntage zugelassen sind, die zeigt mir der Kollege gleich mit dem Bild 54 mit durchgehender Dämmung !


    (8 cm = 6 cm Dämmung + 1 cm Putz + 1 cm Montagefuge des Fensters!)


    An die Luftdichte des anbetonierten Dämmstoffs glaube ich auch maximal bedingt!


    :rulez: :thumbdown: :cursing: :bomb: :pfusch: :keule:
    ---------- 5. Juli 2016, 16:16 ----------

    Oder können wir nun zur ursprünglichen Fragestellung des Ausmauerns oberhalb des betonierten Balkens zurückkehren?

    Wieso


    Auch der Plan ist wie schon dargelegt Murks.


    Ytong mit FLiesenkleber kleben und dann darauf Dämmung mit KMB kleben. Da pfuscht ja der letzte Biologie-Student im KLeingarten weniger

    Farblos salzimprägniert?


    Dann wären es die Salze, die sich da zeigen, weil sie durch Feuchte gelöst und dann wie bei Ausblühungen durch die Wasserverdunstung auskristalisieren.


    Warum vor allem die Äste? Weil die in den kleinen Rissen und der "Fuge" zum normalen Holz mehr Salze aufgenommen haben könnten.


    Wäre so ad hoc meine einzige Erklärung, aber ganz ehrlich - die Brücke betrete ich nur mit Schwimmweste ohne weitere Untersuchung. ;)

    Die Dämmung darf naß werden, Armierung und Putz darauf dummerweise wieder nicht. Nun sagst Du, dann la0 ich den Bereich der Tür halt nakich.
    1) Wird die Dämmung dann vom UV-Licht angegriffen und 2) ziehts dann in die angrenzenden Bereich rein.


    Nimm die Dämmung da weg, laß Dir die Rinne setzen und gut ist.


    jetzt mal angenommen ich mach da ein Holzdeck. Oberkante Türschwelle -5cm.
    Mit Wasser wird da nix passieren. Ich weiß Schnee. Aber Schnee bleibt auch auf einem Gitter liegen, außer man heizt es.


    Die Holzbretter liegen auf einem Balken auf, der knapp vor dem [definition=50,0]WDVS[/definition] liegt. Die Bretter würden dann also ca. 18cm frei schweben. Entsprechend dick, sollte das klappen.

    Schnee bleibt auch auf einem Gitte liegen ja, aber das Wasser kommt trotzdem in die Rinne. Die Fugen einer Dielung sind schnell mal durch Eis verstopft.


    18 cm Kragarm bei 18 mm Brettern ist schon nicht unsportlich. ICH würds nicht machen.

    Ich hab gerade ein Sanierungsobjekt in der Mangel, bei dem es ein kleines Problem mit den WCs gibt.


    WC an der AUssenwand vorhanden, eine andere Badaufteilung macht auch nicht wirklich Sinn. Bad schmal, es passen Wanne und WV nebenander.
    Fensterbrüstung auf "nromaler Höhe.


    Es ginge nur ein ganz niedriger Spülkasten mit Oben-Bedienung (Das wäre kein Problem)
    Ich bin kein Fan dieser ganz niedrigen DInger. Früher gabs dafür sogar ausgewählte und getestete Keramik (soll wohl mittlerweile anders sein)


    Mir waren jetzt noch Druckspüler eingefallen.
    Dazu zwei Fragen:



    A) Kann man die seitlich verziehen (In die Ecke kommt eh ein Rohrkasten)
    b) Kann man die tiefer ansetzen ohne Kummer mir der Leerung des WCs zu bekommen.

    Lt Pressemeldungen gibt es Tausende von "Leave" Wählern, die heute "Stay" abstimmen würden.

    Da haben es wohl alle Seiten geschafft, den Protest so zu überreizen, dass er nun Realität wird. Wie Gaga ist das denn

    1) Wer sagt, der Bauherr sei ÜBERvorteilt oder überhaupt nur IM Vorteil?


    2) Warum soll man DIR das sagen?
    Damit Du weiter Bitterkeit und Enttäuschung versprühen kannst, weil es ja bei DIR nicht so gelaufen ist.


    Das einzige, was DU suchst, sind Argumente für Deinen Weltschmerz und Deine Verbitterung!

    DEN Estrich kann man auch nicht anarbeiten.


    Denn Estrich anarbeiten heisst, nicht nur nen Sack Estrichbeton, gemischt mit etwas Wasser da reinkippen.


    Das heisst, wenn dieser ausreichend abgebunden und getrocknet ist, die Fuge wieder aufschneiden, quer zur Fuge Schnitte machen, in die Quer-Schnitte entsprechende Metallanker einlegen, alle Schnitte mit Epoxidharz vergiessen und oberflächlich das überschussige Material mit Quarzsand zur besseren Haftung abstreuen!


    Das geht so never ever!


    Das ist OBER :pfusch:

    Leute, das die >Verarbeitung aussen OPTISCH sch..... ist, ist klar. Technish ist sie es aber "nur", weil a) keine Verbindung zur Aussenabdichtung des Gebäudes (Hintermauerwerk) angelegt wurde und die Kappleiste zur Lagesicherung fehlt.


    Wenn der Gutachter sagt, die sei für innen ungeeignet, dann wüsste ich gern mal, warum. Die Fachregel lautet Innen nicht diffusionsoffener als aussen! Bei zwei identischen Stoffen ist das eingehalten!


    Zume Thema Ahnungslosen:
    angeblich hat der TÜV das so mit denen zusammen erarbeitet und für OK befunden. Verbauen sie angeblich seit Jahren (über 7500 Häuser, keine Mängel ...) und der Geschäftsführer und Inhaber hat behauptet auch sein Haus hat genau die gleiche Art der Abdichtung.

    Was sagte Kurt Tucholsky?
    Erfahrung bedeutet gar nichts. Man kann eine Sache auch 35 Jahre falsch machen!


    Das TOF Detail würde ich gern mal im Original sehen. Entweder, um es allen TOFfen um die Ohren hauen zu können, wenn die irgendwo auftauschen oder es als dummen Spruch zu entlarven, das DAS einem geplanten Detail entspreche.


    @ Kalle
    Die Ausführungsdetails zu der AUF-Estrich-Abdichtung würden mich interessieren.
    Was passiert, wenn der "Deich" nicht hoch genug ist?
    Das Wasser läuft unmittelbar an der Innenseite nach unten und suppt UNTER den Estrich.
    Entweder muss man also die AUF-Estrich-Abdichtung mit einem Fugenband an das Türprofil anschliessen in einer Höhe, unterhalb derer KEINERLEI Durchbruche nach unten (Befestigungsmittel, Dampfdruckausgleich, unabgedeckte Fugen usw) mehr vorhandenen sind oder sie ist sinnfrei!

    Als kleine Erläutering hierzu mal eine Geschichte, die ich kürzlich erlebt habe:
    Handwerker führt statisch relevante Arbeiten anders als in der Statik angegeben aus, Bauherr behält Geld ein, Handwerker klagt.


    Verstoß gegen die Statik, da vereinfachter (pauschaler) Nachweis so nicht möglich. Gerichts SV sagt, mit fallbezogenem Nachweis könnte es gehen, müsste aber geführt werden.
    Kostenträger hier wäre der Handwerker. Geschätzt wurde eine 5-stellige Summe.


    Parallele zu Deinem Fall:
    Handwerker sagt: ABer der Kunde hat doch nicht bezahlt, warum soll ich jetzt....


    Ganz einfach. Damit eben solche Kosten, die höher als die eingeklagte Summe gewesen wären, mit Bedacht verrusacht werden und nicht nur, um Recht zu bekommen.

    Nein, normal ist das nicht. Auch keine "Wartungsfuge"


    Zementöse Fugmassen haben so lange zu halten wie die Fliesen die sie ausfugen.


    Was könnte Ursache sein?
    1) Im Bodenbereich (weil ja blöde Höhe) nicht genug Fugmasse in die Fuge gedrückt und Deine Frau ist Schuld ;)
    Warum? Weil sie beim Reinigen der Silikonfuge den Fugmörtel in den Hohlraum reingedrückt hat.


    2) Falsche Fugmasse
    Es gibt Kleber, die im dauerfeuchten Klima unter den Fliesen (Abdichtung der Fläche i.O,, Wasser kommt durch die Fugen) verseifen.
    Ich hab das von Fugmörteln zwar bisher noch nicht gehört, aber .... öfter mal was Neues.....


    3)
    ????????????????????????????


    Auf jeden Fall Gewährleistungsmangel

    Herr lass es Hirn regnen, aber zieh vorher die Regenschirme ein.


    "Befestigung" durch den Estrich. :wall:


    Natürlich muss selbiger entkoppelt werden. Und damit nix mehr eingemauert. Von aussen sowieso nicht.


    Nach dem [definition=43,0]RAL[/definition] Leitfaden sind Elemente aus Kunststoff (auch Haustüren) oben und unten jeweils 10 cm aus der inneren Rahmenecke heraus und dann alle max. 70 cm (alu und Holz 80 cm) zu befestigen. Seitlich ebenso.
    Auch im fest verglasten Teil!
    Wenn da unten Aufdopplungen und Einstandsprofile sitzen, dann muss eben eine Lösung her. Geht nicht, gibts nicht!


    Alles faule Ausreden!


    Mängelanzeige schreiben und gut ist.

    Ich bin für Vorschlag 3!
    Ein sachkündiger (cielleicht auch nicht so bekannter) Planer erstellt eine vernünftige Planung, die sich an den Gegebenheiten orientiert!


    Hab ich schon X-mal gemacht, hält ewig gehört zjm Standard-Repertoire jedes Pfuschers. Lass Dir das mal samt ebenso jahrzehntelanger Planerhaftung schriftlich geben. Mal sehen, wie groß die Klappe des Kollegen dann noch ist.


    Luftdichte bezog sich nicht (nur) auf das Dach. Das gesamte Detail ist eine große Lüftung.


    Wenn das Fenster schon sitzt, wie soll dann da die Dämmung druntergebaut werden?
    Oder hat das etwa irgendeine Pfeiffe unter eine bestehende Dämmung so druntergebastelt?? Dann :pfusch:
    Wie bitte sollen die Befestigungsmittel 6 -8 cm im quasi luftleeren Raum überbrücken. Die werden auf Biegung belastet und sind dafür gewiss nicht bemessen!
    Dito für den Raffstorekasten.


    Nochmal - das Detail hat nicht einmal Ansätze einer realisierbaren Planung und gehört in die Tonne.
    Laß Die ein vernünftiges Detail zeichnen, bitte um das Recht, es hier einstellen zu dürfen und dann reden wir weiter. Verhindert auch Übertragungsverluste durch Laiennachmalerei.