Beiträge von PeterB

    Ja der Wieland.

    Auch seine Architekturkritiken sind heute noch gültig.

    Mir blieb der Harakiri-Schlitz in Erinnerung. Schmales von unten bis oben durchgehendes senkrechtes Lichtband in Treppenhäusern. Damals gerne mit Glasbausteinen veredelt. Ich habe neulich sowas, allerdings in Reglitverglasung, an einem Wohnhausneubau gesehen.

    Sorry, ich habe meinen sarkstischen Smiley vergessen. Ich habe KEINE Schäden und frage was das schief ging, da doch Schäden bei Fliesen größer 20/20 vorprogrammiert sind ;)

    Beim ersten Entwurf Kind 2 und Arbeiten - mit Bett, was wird da gearbeitet? - tauschen, würde den abendlichen Irrgang durchs Wohnzimmer vermeiden.

    Die Gesamtsituation aber nicht ändern.


    Bei Entwurf 2 sind zumindest die Sanitäranschlüsse Küche/WC gebündelt, wobei ich mich frage, wie der Waschbeckenablauf durch den Kamin kommt.

    An meiner Anlage werden bei der immer alle beweglichen Teil, da sind so Spindeln und so Gedöns, ausgebaut, gereinigt und neu gefettet wieder eingebaut.

    Außerdem wird eine Desinfektion des Salzbehälters durchgeführt. Kostet aber auch 250,- €. Lasse ich aber nur ca. alle 1,5 Jahre machen.

    Da es sich hier um Trinkwasser handelt, lasse ich die Finger von dem Ding. Ach ja, Eingangswasser hat 27 bis 28 dH°

    Wofür sollte man die verschließen, die Fuge zwischen Fensterbank und Rahmen ist völlig unbedenklich. Ich habe die noch nie mit Silikonfuge gesehen.

    Und zwischen Rahmen und Laibungsputz hätte man vor dem Malern eine Acrylfuge gemacht, wenn sonst alles richtig eingebaut wurde.

    Das "Schwarze" ist von der Einbausituation her standfeste Spachtelmasse um den Höhenübergang zwischen(wahrscheinlich) Flurbelag und Küchenbelag anzugleichen.

    Deshalb die andere Farbe als die Restspachtelmasse, die wohl auch unter "schwarz" durchgeht.

    Ich kenne es andersrum, erst anspachteln, dann Feinspachtel drüber.

    Sollte da Laminat geplant sein wird es eine Wackelpartie und nicht sauber verlegbar sein. Diese Ausgleichs-Spachtelung ist nur für flexiblen Bodenbelag geeignet. Den Abzeichnungen nach lagen da quadratische PVC-Fliesen.

    Von den Herstellern der Systemschienen und Konsolen gibt es auch Fachböden aus Metall.

    Schau mal unter Kaiser und Kraft, oder anderen Lagerausstattern. Oft sogar günstiger als im Baumarkt. Ich hoffe das war noch keine unerlaubte Firmennennung.

    Und mit den Bändern sind wohl die, bei uns regional Schlaudern genannten, Montagebänder gemeint.

    Aber damit montiert doch heute keiner mehr, da die nach innen und außen überstehen und nicht dicht werden.

    Solche Elemente werden doch mit Justierschrauben durch den Rahmen montiert.

    Die Dämmung ist wohl aus Glasfaser und wurde auch unter dem Markennamen Rollisol mit der Alukaschierung und den Papier-Nagelrändern verkauft.

    Evtl. ist mit diesen Angaben und dem Baujahr eine genauere Eischätzung der Gefährdung möglich.

    Ich habe so das Gefühl, dass der aktuelle Besitzer möglichst schnell verkaufen will um aus dem Sanierungsrisiko zu kommen.

    Ich würde als Mieter einfach mal abwarten. Kündigung wegen Verkauf ist nicht so ohne weiteres möglich und eine Instandsetzung ist nicht umlagefähig sondern aus den Mieteinnahmen zu finanzieren. Der Verkauf mit gültigem MV ist in diesem Fall wohl schwieriger als "entmietet".

    wenn das Flurstück durch Teilung erst im Moment der Vermessung entsteht wohl eher nicht... wenn es nur um eine "Feinjustage" der Grenzen geht, wohl schon.

    Im Falle zwei wäre der TE im Grundbuch eingetragen und somit vom Vermessungsamt eingeladen worden.

    Die Gebäudeeinmessung erfolgt oft ohne Anmeldung, wenn die Jungs und Mädels gerade mal in der Gegend sind. Hatte bei meinen Gebäuden immer eine Rechnung bekommen ohne Kenntnis der Einmessung und nur Grundstücke gekauft, die eingemessen waren, deshalb meine vllt. unwissenden Fragen.

    Ich stelle mir die Frage, wie man sich so etwas 20 Jahre anschauen kann, ohne die Reste zu entfernen.

    Da man an dieser Stelle ja selten entlang läuft und der Eingangsbereich sicher nur kleine Placken dieses Belages hat, sollte man sich nicht verrückt machen.

    Die Faserzementplatten auf dem Nachbardach gelten als stark gebunden und der Abtrag durch Verwitterung dürfte sehr gering sein. Zumal auch hier ein Asbestgehalt nicht zwingend ist, die gibt es auch ohne das Zeugs.

    Fasern aus der Entfernung vor 20 Jahren sollten mittlerweile durch das Putzen, Staubsaugen und sonstige Aktivitäten beim Bewohnen nicht mehr nachweisbar sein.

    Das Problem, auch schalltechnisch, dürfte nicht die Verlegung des Tanks sein, sondern das Verlegen der Zuleitung.

    Wie bitte soll das Leerrohr, oder die Leitung von A nach B verschoben werden? Durchbohren nach unten? bei einer ETW?

    Ich habe altes Granit-Großpflaster, in leichtem Bogen verlegt. Altmaterial aus dem Osten der Republik, damals aus Straßensanierungen, so ein rötliches Material.
    Fugen mit Split, mittlerweile schön begrünt. Schnee wird dort festgefahren, was allerdings nicht bei 50 cm funktioniert, soviel gibt es in Underfranggn aber nicht.
    Es gibt auch keine High-Heel-Träger unter den Benutzern. Mir gefällt die sofortige Gebraucht-Optik.