Beiträge von Pemu

    Bei dem System gehören große Heizkörper installiert, damit die auch niedrig angefahren werden können und noch ausreichend Heizleistung liefern. Somit kann dann auch die FBH niedrig angefahren werden.


    Also hier sollte man mal probieren die Temperatur für die FBH niedriger (FBH gerecht) einzustellen und sehen wann es im tiefen Winter mal nicht mehr für die Heizkörper reicht. Ob man die paar Tage die Komforteinschränkung hinnimmt oder dann für die Tage höher stellt.

    Benzin,Dieseltanks haben meines Wissens nach keine Austauschintervalle. Bei LPG waren es mal 10 Jahre, wurde aber kassiert.

    Und mein HU-Sachverständiger hat sich nach nun 10 Jahren nicht beschwert.

    Wasserstofftanks.....

    Man müsste dazu wissen wo es genau ist. Mich deucht, dass es deshalb nicht schnell genug versickert und auch ein tieferer Brunnen nix bringt, weil eben ein hoher Wasserzufluss da ist, auch im Boden, der sich zurückstaut. Tiefer kann genau das Gegenteil bewirken.


    Das wird wieder so ein Gebiet sein, das man früher tunlichst vermieden hat zu bebauen.

    so aus den Angaben von Wiki erschließt sich das nicht

    Wasserstoffspeicherung – Wikipedia

    " Wasserstoff bildet beim Austreten ein entzündliches Gemisch mit der Umgebungsluft, bei einem Anteil von 4 % bis 75 %. Ein explosives Gemisch (Knallgas) bildet Wasserstoff erst bei einem Anteil von 18 %. Weil Wasserstoff das leichteste von allen Elementen ist, verflüchtigt es sich in offener Umgebung, bevor es ein explosives Gemisch bilden kann, oder es brennt in heißen Umgebungen bereits bei der Konzentration von 4 % ab."

    Kontrolliertes Abfackeln gehört zur doch zu einer Sicherheitstrategie bei brennbaren Gasen

    Genau das was da steht, es hat den am weitesten Bereich für Entzündung und Explosion und ist extrem flüchtig, sehr reaktiv. Da kommen andere Gase bei weitem nicht ran.


    zu R.B. s Beitrag noch: ein kg Wasserstoff ist wieviel Liter - aktuelle Annahme 2.000 bar. -> mögliche Betankung bei 50 l Tankvolumen -> nutzbar (Vergleich flüssiger Kraftstoff) 40..45 l?



    Es tut sich was. Es ist nicht hoffnungslos, aber von einem großräumigen Alltagseinsatz ist man noch weit weg.

    Dazu: es ist das kleinste Atom und diffundiert durch fast alles, da es durchpasst.
    Thema ist entsprechende Dichtungsmaterialien zu finden, die noch elastisch genug, dicht genug, haltbar genug, den Anforderungen im dauerhaften Betrieb - Temperaturen, Vibrationen dichthalten. Ist etwas die Quadratur des Kreises. Man hat aber immer mehr Materialien gefunden, so dass es im Fahrzeuge inzwischen abdichtbar ist - nicht so lange wie bei anderen Medien. Kosten habe ich als Punkt extra mal weggelassen.

    Im Großmasstab ist das noch ein Punkt.


    Als Zwischenlösung wäre Methan viel einfacher und sinnvoller, da die komplette Infrastruktur da ist.


    Und man sollte auch bedenken, so locker wie bei den Unfällen mit flüssigem/hochverdichteten Methan geht's bei Wasserstoff nicht ab.


    Ich frage mich gerade was die Austauschintervalle für die Fahrzeugtanks sind...

    Das scheint hier vorzuliegen. Jetzt sind alle erst mal eingepflockt, d.h. Markierung der neuen Grenzpunkte für die Teilung. Dann kommt der neue Lageplan und die Flächen, Teilung, Erstellung der neuen Grundbücher usw.


    Mitteilung, an die neuen Eigentümer, wenn der jetzige Eigentümer die Übertragung veranlasst. Dann kommt der TE das erste Mal ins spiel. Solange hat er damit direkt noch nix zu tun - nur über die gnädige Hinzuziehung des jetzigen Eigentümers.

    Hmm hier wird's nicht mehr lustig.


    D.h. es liegt ein schwebendes Konstrukt vor: Kauf eines noch erst festzulegenden Grundstücks von wem?

    Bebauung als Bauherr durch einen GU/GÜ?

    Ausführung und Bezahlung des Baus ohne ...


    Oder Kauf eines bereits hergestellten Gebäudes von einem GU, der als Bauträger agierte und Grundstück mit verkaufte?


    Und nun ist bisher weder die Festlegung, noch die Übertragung des Grundstücks erfolgt?

    Also gehört alles im Falle eines Falle immer noch dem Bauträger?

    Hysterie...

    Faserfrei ist nix. Irgendeine wird man irgendwo aufschnappen.

    Lungengängig und bedenklich sind nur die kurzen Fasern und die entstehen erst beim mechanischen Zerfall, sägen, schleifen, bohren, brechen.

    Staub aufwirbeln, ähm wie bei den Stückchen in der Erde. Dann müssten schon ganze stücke zerstäubt sein.


    Übrigens: es gibt so viele Dinge die im Boden lauern, - aber in Innenräumen noch schlimmer. Vor allem das was wir so selbst produzieren und die Natur. Ok noch mehr Hysterie.


    Ganz ernsthaft: vor dem Asbest droht eher viel mehr die Staubgefahr vom normalen Sand. Und da muss man schon Einiges abbekommen.

    Wir haben auch eine Terrasse ohne Abfluss, die auf die Rasenfläche entwässert, unter der Terrasse damals extra Sickerpackung - Terrasse = versiegelt Punkt.

    Vor der Garage damals extra versickerungsfähiges Pflaster gefordert, mit Sickerpackung darunter. praktisch versickert alles - hmm versiegelt zählt nicht. kann man nicht überprüfen.

    Auf dem Luftbild waren noch ein paar andere Themen, die konnte man ausräumen.... (so wie bei rb die Mauerabdeckung)

    Jo, auch teildurchlässige Flächen werden daher angerechnet, da immer Gefälle anzunehmen.
    Entweder sofort oder wenn man nicht in Übereinstimmung angibt kommt dann ein Luftbild. Da sieht dann alles eh versiegelt aus und die einseitige Diskussion beginnt..

    Bodentank = Elektroinstallationsbox mit Endbenutzerandockmöglichkeiten bodeneben verbaut.

    Schallbrückenrisiko ist wie bei der Erstverlegung - richtig ausgeführt gibt es keine. Müssen sich alle Beteiligten entsprechend bemühen.

    Jo genau, immer wieder gerne genommen.


    Im Prinzip könnte man das ja machen, die Vorwandinstallation als Schacht ausbilden - Aufbau der UK und Beplankung wie Schachtwand.

    Müsste dann durchgehend in allen Etagen sein, die keine Deckenschottung haben.


    So weit so gut. Nur müsste man dann alle Durchbrüche der Schachtwand schotten:eek:.

    Und schon mal irgendwo Absperrventile, Wasserzählereinbauten, Spülkästen:wall:in Brandschutzqualität gefunden?


    Alle Wände die irgendwie Brandschutzanforderungen haben muss man in realo weg von Installationswänden führen.

    Ergo funktionieren hier nur die Deckenschottungen.

    Wer sonst. Das ist schon auffällig.

    Die Spammer werden ja immer raffinierter. Derzeit nutzen die einen Datensatz der Kammer und Betonmarketing. In der mail sind reale Namen als Absender eingetragen, obwohl man mit der mail selbst nix richtig anfangen kann. Also raffiniert und gleichzeitig zu blöd. Verstopft aber alles.

    vergess es mit dem at. du denkst zu einfach.

    Ich verwende für viele Dinge extra email Adressen (wie andere der Nutzer auch). Die werden dann regelmäßig postwendend benutzt fürs spammen. keine Ahnung wo wie die abgefiltert werden. Die offizielle Wald-und Wiesen Adresse info wird kaum bespamt, da von uns nicht zum versand genutzt.

    Ergo ich nutze schon einige aliases, aber plopp sprudelt es immer wieder. aber nicht über öffentlich gestellte email Adressen, sondern nur über beim Versand genutzte oder konstruierte.


    Was meinst du wieviele Einbruchsversuche es pro Woche in unseren email Sever gibt?
    Oder den als Relay zu nutzen.
    Obwohl nicht über DNS erreichbar. Quer über die Welt . Gestern erst eine in F lokalisierte IP. Die scannen alles im Netz.

    Deshalb gibt es bei uns keine der gängigen einfachen email accounts.


    Was meinst wie oft ich die netten Rückemails bekomme von Systemen, die melden, dass es die email Adresse bei Ihnen nicht gibt. Eine von meinen Adressen war als Absender eingetragen. Habe ich nicht versandt. Das haben die meisten inzwischen abgestellt. Man will damit ping-pong DoS die Server in die Knie zwingen. Bei uns Sandbox, email an mich, nix Antwort an den Absender.

    Erst einmal darf der Provider gar nicht filtern ohne ausdrückliche Erlaubnis.

    Es gehen nämlich auch mal seriöse emails unter die in irgendeiner Blacklist sind oder einen hohen score haben. Es reichen manchmal Kleinigkeiten für einen hohen score oder in eine Blacklist aufgenommen zu werden. Wenn man das irgendwann mitbekommt, dann muss man an den Provider, damit er es in seine Whitelist aufnimmt.

    Letztens kamen meine mails zurück von einer Adresse, der Provider hatte eine Liste verwendet, die meinen Provider als spam-Schleuder eingetragen hatte. HöHö. Rückmeldung von meinem Provider - die Kammern haben die letzten Tage sehr viele Rundmails versandt (er hostet einige der Architekten- und Ingenieurkammern). Tja score zu hoch, nach ein paar Stunden ging es wieder.


    Letzte Woche 8 Tage weg: nur über 400 mails. Sein Filter ist wohl wieder besser geworden (die werden ständig nachjustiert, er verwendet auch einen Anbieter).

    Ich habe ihn mal gefragt, was wäre, wenn ich ihn nicht filtern lasse: ca. 1.000-2.000 mails pro Tag!

    Die Fake mails werden auch immer verfeinerter, verwenden teils reale Absender im Text.

    Jupp, jetzt hat man erst recht einen Vorgang und sollte den Ablegen. ->


    Bislang haben wir Keine Daten gespeichert, die ihrer Anfrage zuzuordnen sind.
    Infolge Ihrer Anfrage werden wir die von Ihnen uns nun mitgeteilten Daten zur Nachvollziehbarkeit des Vorgangs für max. 3 Jahre (2 Jahre + Löschvorgänge der Datensicherungen max. 1 Jahr) ab Jahresende also max. bis zum 31.01.2021 speichern.


    Ich denke, dass einige der Anfragen aus der Veröffentlichung des Formulars und dem "Datenklau" aus email-Adressen herrührt.
    Man bekommt also auch Anfragen von Bürgern, die eine spam email mit einer unautorisiert verwendeten email-Adresse bekommen haben und senden dahin das Anfrageformular.

    Hmm, irgendwie werde ich das Gefühl immer weniger los, dass da mal jemand durchforsten muss, gerade im Sachverhalt.

    Im Vorfeld, Aufgabe des P-SV, die Szenarien aufdröseln und darlegen erklären (dem RA) und dann in Abstimmung bringt der RA dann etwas schriftlich ein. Den Schriftsatz sollte der P-SV vorher gegenlesen.

    Auf ne mündliche Auseinandersetzung in der Verhandlung zu setzen, das wird oft nix.

    Vor allem wen es auf so schmalem Grat ist.


    Bedenke:

    Jedes Sickerwasser wird mal Schichtenwasser und manches Schichtenwasser wird Oberflächenwasser. Ganz natürliche Abläufe.

    Die smartphones sind generell ein Problemthema. Man lese auch mal die Google Bedingungen ala freier Zugriff auf alles was du machst, um dir zu helfen transferieren wir alles in unsere System und analysieren, für bessere Navigation, hilfreiche Apps, Kontaktvorschläge beim email schreiben, Kalenderdaten usw.

    Man muss alles durchgehen und die erpresserische Warnung, dass nun wahrscheinlich nix mehr richtig funktioniert ignorieren.


    Wie kommen die sonst an die Bewegungsprofile, die ganzen email Adressen, Kontaktdaten....


    Nicht nur whatsapp, facebook, telgram? sind Datensammler.

    Mal nur vor sich her gemurmelt:


    man könnte also meint billiger wegkommen, wenn man auf dem alten Untergrund die hochteueren mit der teueren Heimwerkerunterbaukonstruktion selbst verlegt.



    Irgendwann kommt dann noch: was mache ich dann bei der Terrassenerweiterung - die Stelzen auf den rasen, Sand drunter billige Gewehplatten, ...


    a) man lässt es so.


    b) man investiert in einmal Richtig




    c) man ärgert sich in 3 Jahren über das rausgeschmissen Geld.