Beiträge von SkyFun

    Danke Euch 🍀
    Die Version mit dem Band werden wir in jedem Fall umsetzen -> ist dezent und man baut sich keine weitere Unruhe rein.
    Denke das der Gala-Bauer nix dagegen sagen kann, auch wenn er lieber Randsteine benutzen will, so ist die Version wesentlich besser(aus meiner Sicht).

    Das mit den Wurzeln und Sand, hatte ich mir auch schon gedacht, deshalb war mein Gedanke, anstelle der Randsteine nur einen "Beton-Keil" als "Stütze" und "Schutz" auszuführen....


    ...und das Tiergartenband -> google spuckt da ja viele unterschiedliche stärken in Edelstahl aus -> mal schauen welche stärke wir dafür nehmen sollten...

    Hallo zusammen,

    ich als Leihe stehe gerade vor einem gr. Fragezeichen.
    Geplant sind Fliesen von 120x120x20 mm auf der Terrasse zu verlegen, in meinem jugendlichen Leichtsinn, dachte ich man kann diese einfach so dorthin packen, und braucht keine Umrandung.

    Der Galabauer wollte diese erst nur auf Splitt verlegen, da ich mich aber schon etwas mit dem Aufbau befasste, habe ich ihn gebeten / gefragt ob er es auch mit Drainbeton und verklebt ausführen kann. Dazu hat er auch sein okay gegeben, aber er will eine Umrandung herstellen(Randsteine)...

    Nun zu meiner Frage: müssen diese wirklich sein? ...oder kann man mit dem Rasen auch direkt bis an die Fliesen gehen, von der Optik her -> finde ich das glaub viel besser, als ein weiteres Produkt (anderes Material, andere Farbe, anderes Format, weiteres...)
    Gibt es Vor-/Nachteile, hat es einer von euch auch ohne Randsteine umgesetzt und damit keine Probleme?

    Was meint Ihr dazu, und Danke für Eure Zeit.

    LG. SkyFun

    also liegt die Bodenplatte der Garage an der Hausseite auf dem aufgefüllten Arbeitsraum des Kellers. Wer braucht schon Fundamente. Ist ja schön wenn sich die Garage ziemlich bald dem Haus zuneigt. Zuneigung haben wir eh vielzu wenig in diesen Zeiten...

    Würde ich als Laie auch so rauslesen... darauf habe ich ehrlich gesagt noch gar nicht geachtet (da ich dachte, das man immer mindestens ein Streifenfundament erstellt).

    ...und auf Zuneigung stehe ich wirklich, hat einen positiven Ansatz -> besser als immer dieses negative (abstoßende) Energie versprühen (das ist auf Dauer nicht gesund). *zwinker

    Bin nun wieder @Home, und stelle wie gewünscht, hier die relevanten Teile von den original Zeichnungen online.

    Nur den Grundriss (Haus/Garage) habe ich kurz / schnell nachgestellt (wie einleitend bei den Bildern schon geschrieben), aber dafür auch sind dort auch nur die relevanten Maße und Mauern enthalten (welche aus meiner Sicht für eine grobe Beurteilung erforderlich sind).


    Der Ausschnitt vom Schnitt ist original.


    Der Bau hat noch nicht begonnen, auch das Haus nicht, und der Keller wird aus WU-Beton erstellt.


    Der Boden ist lehmhaltig, falls das relevant ist…

    Sorry, meinte natürlich nicht Ringanker sonder Streifenfundament… diese beiden Begriffe habe ich in meinem Übereifer vertauscht. (hatte diesen Beitrag auf‘m Rastplatz zwischen Berlin und Hamburg verfasst -> weil mich das Thema nicht in Ruhe gelassen hat, wir endlich anfangen wollen und ich einfach bedenken habe)


    Ich bin leider kein Statiker, noch habe ich Ahnung vom Bau, mache mir nur meine eigenen Gedanken (manchmal Zuviel), und aufgrund eines Gegenangebotes (gestandenes Unternehmen) wurden meine Bedenken bezüglich Garage bekräftigt.

    ->und dachte ich Frage mal hier, ob ich mir Sorgen machen sollte, oder nicht.

    Hall zusammen,


    habe gerade ein mega Problem!


    Architekt hat Haus inkl. Keller(ca. 3m tief) mit anliegender Garage (Ringanker) gezeichnet.


    Ein Statiker hat das dann auch alles gerechnet, und nun haben wir ein Problem?!? …oder auch nicht…


    Ein alteingesessenes Unternehmen hat ein Angebot abgegeben -> und würde es uns bauen. Schreibt aber gleich das sie keine Garantie auf die Verbindung Garage / Haus gibt!


    Warum? Weil sie das Fundament der Garage normalerweise nur abgetreppt zum Haus hin ausführen würde, und ist der Meinung wenn unter der Garage nur ein normaler Ringanker verbaut wird -> da durch den Kellerbau das Erdreich unter einem großen Teil der Garage bewegt wird, und es Probleme geben wird.


    Die Garage welche direkt am Haus anliegt / angebaut werden soll hat eine Grundfläche von ca. 8 x 7m.


    Bitte schreibt mal eure Meinung dazu… der Unternehmer ist auch der Meinung das wenn der Architekt es so zeichnet, der Statiker es halt oft nur so rechnet… das es aber nicht die beste Lösung ist, bzw. viele Statiker den Hinweis auf eine andere Version geben würden.


    Wie würdet ihr die Sache angehen?

    Welche Anbindung würdet ihr bevorzugen?

    Welche wäre die beste um mögliche Probleme vorzubeugen?


    In meinem Eifer dachte ich mir schon, einfach den Keller um die Garage zu erweitern, doch das würde die Kosten sprengen(glaube ich).


    Lg. und Danke,

    Sky

    Thomas B
    Das mit dem Kellerbauer war eine super Idee!
    Auf diese hätte auch ich kommen können -> habe das dem Architekten vorgeschlagen (dieser plant und koordiniert alles), dieser hat bei denen angefragt, und was soll ich sagen?!? Sie haben geschrieben: kein Problem, können wir machen.

    Das leben kann manchmal auch ganz einfach sein, und ich habe sooo viele Stunden in Recherche, Berechnungen und mögliche Lösungswege gesteckt. Aber umsonst war es auch nicht, hab nun halt mehr im Kopf. *lach

    Danke, auch ein interessanter Blickwinkel Anda & rootpickel

    Thomas B , auch dir danke -> der Bauplaner / Architekt ist mit allen Leistungsphasen beauftragt... werde also mit ihm dann nochmals sprechen müssen. Aber um die Kosten nicht unnötig weit in die höhe zu treiben (ist gerade eine ungünstige Zeit, da ehh alles durch die Decke geht), versuche ich vorab eine passende Lösung für die Aufgabenstellung zu finden. Deshalb auch der Beitrag in diesem Forum -> falls einer schon einmal solch eine Aufgabenstellung erfolgreich gelöst hätte -> oder die zündende Idee hat, über welche ich noch nicht gestolpert bin.

    Aktueller Stand meiner Recherche ist, das es auch Treppenbauer gibt, welche auf die von mir anfangs beschriebene weise, Kragarmtreppen in einer ca. 24 Hohlblockziegel Wand erstellt. Da ich mir bei einer 24er Kalksandsteinwand (Vollstein) mit einer hohen Dichte viel weniger Gedanken mache -> werde ich mal Kontakt zu dieser suchen, und Fragen ob sie auch bei uns tätig werden würden (ist nur leider aus Österreich).

    Würde gern endlich mit dem Bau anfangen -> es gab schon viel zu viele Verzögerungen, bzw. es zieht sich nun schon viel zu lange hin.

    Da magst du recht haben rootpickel, würde ich zu anderen Zeiten eventuell auch machen -> aber ich bin mehr ein GutMensch, welcher Lösungsorientiert denkt, sicher auch zu friedlich / zu positiv.... und dann leben wir aktuell (wie einleitend angesprochen) auch in einer Zeit -> in welcher Handwerker zeitnah kaum zu bekommen sind, bzw. in welchen wo die Firmen sich die Projekte aussuchen können.

    Werde berichten, wie wir diesbezüglich weiter vorgehen.
    ...und Danke an alle, welche gute, konstruktive und lösungsorientierte Beiträge hinterlassen haben. 🍀👍🏻🌞
    (macht weiter so, ihr seid großartige Menschen)


    Danke allen, und Danke auch Thomas B .
    ->genau so ist es!
    Habe nächtelang an der Planung gesessen, Vor- und Nachteile abgewogen ->einzelne Räume/Bereiche wirklich so zu gestallten um eben genau solch eine Treppe genau dort / genau so wirken zu lassen. In allen Phasen habe ich auch immer mit einer Stb-Wand geplant...

    In einer Stb-Wand hatten wir 2 Möglichkeiten, beide sollten für den Rohbauer kein Problem darstellen.
    1. Stahlwange mit angeschweißten Ankern einfach an die Schalwand befestigen (muss nicht mm genau sein), mit Beton vergießen und später die Stufen anschweißen.
    2. Stufen mit Schwerlastankern in der Wand befestigen

    Den kompletten Keller macht eine andere Firma (Ausführung als "weiße Wanne").
    Ringanker + Decke macht der Bauunternehmer schon, nur bei dieser Stb-Wand sträubt er sich.

    Dankeschön, für die konstruktive Hilfe/Vorschläge

    Off-Topic:
    Zitat
    Zitat von SkyFun und er wollt schon relativ früh auf diese Lösung gehen (nach Rücksprache mit dem Statiker).

    Auf welche Lösung denn, Stahlbeton oder irgendwas anderes?


    Auf ein U-Schalstein, in welche er Bewährung einlegen und mit Beton ausgießen möchte. Siehe Beitrag 3 oder 11 von mir.


    Stahlwange

    Ja, diese Möglichkeit habe ich auch schon in Betracht gezogen -> meine Bedenken dazu, Siehe Beitrag Nummer 11.
    Bin mir aber nicht sicher ob diese Befürchtungen übertrieben sind, oder ob trotz dieser schon recht unterschiedlichen Materialien, über eine große Fläche/Distanz >man doch dauerhaft Rissbildungen vermeiden kann?!?
    (eventuell / auf Nummer sicher ->Rigipsplatten nochmal an die Wand pappen, und die Stahlwange darunter verpacken?!? Aber wie gesagt -> ist aktuell nicht die favorisierte Lösung, bin noch am hoffen... 😉)

    Ja, leider nur für die Wand -> aber eben nicht für die Treppe.
    Deshalb wird nun auf eine andere Treppe getränkt (vom Architekten), 2 Stahlwangen oder dickes tragendes Rohr in der Mitte(auf dem die Stufen dann entlang laufen) . Das okay vom Statiker bezog sich nur auf die Bauausführung der Wand (Statik), die Treppe wurde bei dem okay nicht berücksichtigt.

    Danke für eure Gedanken.

    ..und hier die Antworten auf erkannte Fragestellungen:

    Das Haus ist als Massivhaus geplant (wenn es ein Holzhaus sein sollte -> gäbe es andere Möglichkeiten eine Kragarmteppe zu erstellen, als eine gemauerte oder Stb. Wand, und die Decke ist natürlich auch keine Holzdecke...

    Das Angebot lief über den Architekten (müsst ich mir noch einmal genau anschauen), und er wollt schon relativ früh auf diese Lösung gehen (nach Rücksprache mit dem Statiker). Warum, auch mit dem wissen das uns dieses Detail(Treppe) sehr wichtig ist -> kann ich leider auch nicht sagen.


    Und nein, im Gegensatz zu vielen Meinungsäußerungen hier im Forum, würde ich nicht behaupten das es ein: "DIY Mauerer" ist! Persönlich kenne ich das Unternehmen noch nicht (hat noch nie für mich/uns gearbeitet), aber es ist schon sehr sehr lange auf dem Markt, und arbeitet für angesehene Unternehmen im Umkreis... von daher bin ich auch in allen anderen Bereichen relativ vorsichtig mit solchen Äußerungen, bzw. Behauptungen über mit unbekannte...

    Die Frage zur einbringungstiefe habe ich im einleitenden Beitrag schon beschrieben, mein Gedanke dazu war: pro Stufe 2 Vierkantrohre welche eine stärke von 5mm haben, bis zu 20cm in die Wand zu stecken, und diese mit einem ?geeigneten Material? "einzukleben" (natürlich inkl. einem "Sicherungsanker", der über den verschweißten Steg -> welcher die beiden Rohre verbindet, an der Wand mit einem Schwerlastdübel verankert werden soll.

    Auf der anderen Seite der Stufe, wird diese mit anderen Stufen durch eine Glasscheibe verbunden (VSG-Sicherheitsglas), wir sind hier ja in Deutschland... aber würde ich bei der höhe wohl auch anderswo machen...

    Ich habe mal kurz ein paar Striche gemacht -> auf das Ihr meine Gedanken dazu besser verstehen könnt, was natürlich nicht das Problem ändert, das der Unternehmer aktuell keine Stb-Wand erstellen kann/möchte.

    Eventuell stand einer schon einmal vor solchen Voraussetzungen? ...oder kennt jemanden bei dem es so umgesetzt wurde?

    recht herzlichen Dank für eure Zuschriften / Vorschläge. 🍀
    Bin nun etwas sehr verwirrt -> wie es weiter gehen soll?!?

    Und ja, der Planer (Architekt) -> würde uns auch gern eine andere Treppe "Verkaufen" (mit Wangen an den Seiten, oder einen dicken Träger in der Mitte von den Stufen), doch eben genau eine solche wollen wir nicht. Unser ganzes Haus haben wir mehr oder weniger um diese Treppe gebaut / geplant... ist gerade maximal verhext, nicht zufriedenstellend!

    Die Frage zur U-Schale -> wenn ich ihn richtig verstanden habe, soll diese Wand dann nur horizontal bewehrt werden (aber zu 1000% sicher bin ich mir nicht).

    Über eine Stahlwange hatte ich auch schon nachgedacht, doch bei dieser Variante habe ich bedenken bezüglich immer wiederkehrende Rissbildung im Putz (Übergangsbereich / Enden der Stahlwange). Deshalb habe ich diese Lösung nicht weiter verfolgt, und an der hier vorgestellten Lösung gefeilt. Ich meine irgendwo gelesen zu haben, das es in Österreich einen Namhaften Treppenbauer gibt, der eben genau so solche Treppen baut (wenn ein Stein mit einer hohen Dichte / hohen Traglast verwendet wird). Bei dem Projekt ist es ein normaler Porotonstein (also kein mit Beton gefüllter) gewesen... nur in welchem Forum war das nur?

    Genau der Planer möchte keine Stahlbetonwand mehr -> weil keiner seiner Gewerke, auf die er zugriff hat, und welche Zeit haben, eben genau eine solche erstellen können.

    Angebot von den Maurern war U-Schalen-Steine -> welche dann pro Reihe mit Beton ausgegossen werden sollen. Doch das halte ich persönlich nicht für Sinnvoll -> da aus der geplanten 24er Stb-Wand dann eben nur eine Stb-Wand - den Schalsteinwänden wird.

    Für die Wand an sich Statisch okay... aber ich kann mich irgendwie nicht mit den Schalsteinen anfreunden, und habe so meine bedenken.

    Hallo zusammen,

    müssen bei unserem Vorhaben leider eine Wand ändern.
    (Wand von einer 24er Stahlbetonwand zu einer 24er Kalksandsteinwand)

    Warum wir eigentlich eine Stahlbetonwand haben wollten?
    Weil wir an dieser eine Kragarmtreppe befestigen wollten... da es nun eine KS Wand (als Vollstein, mit einer Rohdichte von 2.0 / Festigkeitsklasse 20) wird, habe ich mir etwas anderes ausgedacht ->um die Stufen an der Wand zu befestigen.

    Neuer Plan:

    80mm Loch mit Bohrer (Kernbohrer) in die Wand (ca. 15 oder 20 cm), und ein 50er Vierkantrohr rein, welches dann ca. 90cm aus der Wand herausragt (2 Stück pro Stufe).
    Der zu überbrückende Spalt / Hohlraum ist zwischen 15 und 5mm (+/- 2mm) groß/klein, und muss mit etwas langlebigen und ultrastabilen ausgefüllt werden (mit keinem oder minimalem Schwindmaß bei der Trocknung -> minimale Ausdehnung ist eventuell besser).


    Nur mit was fülle ich das "Loch" aus, auf das das Rohr auf Dauer darin fest verankert ist?
    ...und sich auch von den entsprechenden Querlasten nicht beeindrucken lässt?

    Der Hilti Mörtel ist dafür nicht geeignet, bzw. sie haben kein geeignetes Produkt dafür (hatte bei denen angefragt)

    LG. Sky