Beiträge von rodop

    ich denke , dass auch das amerikanische volk beizeiten die bunte seifenblase als das erkennt , was sie ist .......



    und dann päääänggggg


    wird das bis zum Sommer sein?

    oder erst im Herbst, wenn die alle aus dem Urlaub zurück sind?

    ob das fachlich so mit den "imaginären Streifenfundamenten" funktionieren kann oder nicht, das kann ich nicht einschätzen, weil ich es nicht verstehe und auch nicht verstehen will ;-)


    aber die Klägerin befasst sich damit und studiert fleissig Statik, Bodenkunde usw. (ich meine nicht nur dass sie entsprechende Sachverständige beauftragt, sie studiert die Sachen tatsächlich auch noch selbst und kann auf einem ziemlich hohen Niveau mitdiskutieren)


    der ehemalige gerichtlich bestellte Sachverständige ist ja in einer Art eines "Oberlehrers" aufgetreten


    1. Er macht einen "Einwurf" so z.B. in der Gerichtsverhandlung 2016, Zitat Gerichtsprotokoll


    "Auf Frage des Gerichts erklärt der Sachverständige:

    Die von mir in meinem Gutachten vorgeschlagene Sanierungsmethode beinhaltet, dass die Bodenplatte

    im Abstand von 20 cm vor und hinter den tragenden Wänden durchtrennt wird und damit

    von der übrigen Bodenplatte zur Herstellung eindeutiger statischer Verhältnisse und zur Vermeidung

    von wilden Rissen in der Bodenplatte abgekoppelt wird."


    2. die Klägerin untersucht diesen Vorschlag und bringt fachliche Argumente, warum kann es nicht funtionieren


    3. Der G-SV lächelt etwas und bringt dann einen neuen Vorschlag der "imaginären Streufenfundamente" ...



    Also der G-SV führt akademische Diskussionen mit der Klägerin was man noch so machen könnte und wartet ab, ob sich die Klägerin auch weiterhin anstrengt, ihm seine Aussagen zu widerlegen usw.


    Das macht ja Spaß und er wird dafür sogar auch noch sehr gut bezahlt - warum sollte er es nicht machen? :thumbsup:

    Zitat Gutachten:

    Es gibt noch ein zusätzliches Thema, das mit beschrieben

    werden sollte: Ein so genannter Laststoß.

    Das imaginäre Streifenfundament besitzt im Rahmen der It.

    Baugrundgutachten ausgewiesenen Werte unter der Wand

    eine höhere Bodenpressung als eine homogene nach außen

    lastverteilende bewehrte Bodenplatte. Auch wenn nach

    zehnjähriger Stand zeit die Setzungen weitestgehend

    abgeschlossen sind, so führt diese erhöhte Bodenpressung zu

    zusätzlichen Setzungswerten im Mehrere-Millimeter-Bereich.

    Es ist somit die Überlegung zu führen, wie der qualitative

    Übergang von bewehrter Bodenplatte zu unbewehrtem

    Streifenfundament zeitlich erfolgen könnte: Ob schlagartig

    plötzlich oder über einen jahrelangen Zeitraum:

    ....

    .....

    .....

    "Unbewehrt" dagegen heißt, dass die neben dem imaginären

    Fundamentstreifen liegende Bodenplatte statisch gar nicht

    vorhanden ist. Anders: Die theoretische Betrachtung als

    unbewehrtes Streifenfundament sieht einen Schnitt durch die

    Platte beidseitig und parallel zur Wand im Abstand von 20

    cm vor.

    Das Baugrundgutachten zeigt, dass dieses Denkmodell

    funktioniert und der unter der Wand verbleibende

    Fundamentstreifen von 57(5 cm die erforderlichen Aufgaben

    erfüllen kann.


    ....

    ....

    ...


    Real ist dieser Schnitt jedoch nicht vorhanden. Die

    Badenplatte ist weiterhin durch die zweifelsfrei vorhandene

    Bewehrung mit dem gedachten Fundamentstreifen

    verbunden und vergrößert die theoretisch ermittelte

    Tragfähigkeit des imaginären Streifenfundamentes um ein

    Mehrfaches."



    usw. usw., seitenweise imaginäre Streifenfundamente


    Wenn ich er richtig verstanden habe, dann will der neu durch das OLG zu beauftragende SV jetzt diese real vorhandene "Umwidmung" bzw. "Umplanung" der elastich gebetteten Bodenplatte in "imaginäre Strefenfundamente" bewerten ... darauf freut er sich ja schon ...

    Die Klägerin hat den Fachanwalt auf die Sache mit dem Beweisbeschluss vom 2016 hingewiesen, ich glaube er wird da protestieren, aber genauer weiß ich es nicht, er hat jetzt erst einmal die Frist zur Stellungnahme verlängert. Der neue Sachverständige ist auch noch nicht so richtig bestimmt, weil der angefragte hat eigentlich erst an das OLG geschrieben, dass er das Gutachten erst später machen kann usw. mal sehen ...

    wenn er sich vorher Gedanken darüber gemacht hat, wie er die Streifenfundamente in Anbetracht der anstehenden Boden- und Wasserverhältnisse fachgerecht unter die ( zu dünne ) Bodenplatte bekommt.


    na ja, der "letzte Stand" der Dinge bei dem vorherigen G-SV war ja, dass man "imaginäre Streifenfundamente" macht bzw. die Klägerin soll sich diese vorstellen. Da gibt es keine Probleme mit Wasser, es entstehen gar keine Kosten, gar nicht ... die Vorstellungskraft reich ja vollkommen ...

    auf die Idee der "imaginären Streifenfundamente kam der G-SV in seinem letzten Gutachten im Jahr 2017, nachdem er vom privaten SV der Klägerin auf die mit den Schneidearbeiten an der Bodenplatte verbundene Probleme hingewiesen wurde.


    Um das zu verstehen, wie er das in seinem Gutachten 2017 gemeistert hat müsste man das ganze Gutachten lesen

    Hier nur ein Paar Beispiele - Zitate gerichtlich bestelltes Gutachten (aber frage nicht, ob das, was er da schreibt sinnvoll ist -.. ich habe keine Ahnung und verstehe überhaupt nichts ... ich möchte es auch gar nicht verstehen ...)

    ich würde das Gutachten auch per PN schicken, ich weiß nur nicht, ob es klappt , es sind ca. 5 MB


    1.

    Weiter:

    Im vorliegenden Falle der streitgegenständlichen Bodenplatte

    ist durch die Nichteinhaltung der Betondeckung die

    Dauerhaftigkeit des Bewehrungsstahles nicht garantiert.

    Dieses Nichtvorhandensein der Garantie bedeutet allerdings

    nicht, dass der Bewehrungsstahl im Laufe der Standzeit des

    Hauses zwingend versagen muss. Es ist ohne Weiteres

    möglich, dass dieser Bewehrungsstahl nie eine

    querschnittsverändernde Korrosion erfährt. Jedoch nicht

    garantiert, sondern einzig zufälligerweise wenig schädlichen

    Einflüssen verdankt.

    Eine elastisch gebettete Bodenplatte ist ein statisch

    relevantes Bauteil, das funktionell auf das Vorhandensein von

    Bewehrungsstahl angewiesen ist. Liegt die Garantie der

    Dauerhaftigkeit der Bewehrung nicht vor, so liegt auch keine

    Garantie für die Dauerhaftigkeit der statischen Eignung der

    Bodenplatte vor.

    Somit ist die elastisch gebettete Bodenplatte für das ABCDEF als elastisch gebettete Bodenplatte an sich

    bautechnisch und baurechtlich zu verwerfen.



    Die vorhandene Konstruktion aus 20 cm dicker Betonplatte und nicht garantiert vorhandenem Bewehrunsstahl ist jedoch trotzdem tragfähig und dauerhaft zuverlässig.



    Dazu wurde vom Sachverständigen die Bodenplatte als

    unbewehrtes Streifenfundament umgewidmet.

    Ziel der Baugrunduntersuchung war die Überprüfung, ob eine

    Änderung der Definition der am Objekt vorhandenen

    Gründung von "Elastisch gebetteter Bodenplatte" zu

    "Unbewehrtes Streifenfundament" möglich ist. Die Realität

    reagiert nicht auf Wortdefinitionen. Es wird von den

    mechanischen Naturgesetzen das verwendet, was vorliegt.



    usw. usw.




    .....

    ....

    .....

    ja, 2016 musste auch der Beklagte den Vorschuss dafür bezahlen, die Klägerin lediglich für ihre Behauptung der Höhe der Kosten Neubau 2.500 €


    ABER jetzt 2019 musste der Beklagte nichts mehr bezahlen und die Klägerin 10.000 € für ALLE fragen

    ich vermute OLG Jena ist "angepisst" dass die Klägerin den alten guten SV abgeschossen hat und hat deshalb beschlossen, dass sie ab sofort alle weiteren Kosten trägt, egal wer beweispflichtig ist oder nicht

    auf jeden Fall musste der Beklagte 2019 nichts bezahlen, die Klägerin 10.000 €


    so einfach ist das

    Kostenermittlung kommt aus dem Ingenieurwesen ( HOAI ) und stellt selbstverständlich eine vorherige Planung des G-SV voraus.


    das glaube ich sofort, dass es in der Theorie so ist.

    Ich habe aber schon berichtet, dass in diesem Prozess an diesem OLG dies anders ist. hier noch eine kleine WIederholung:


    I. Im Beweisbeschluss im Jahr 2016 schreibt das OLG ZItat:

    "11. Es ist daher Beweis zu erheben über

    1. die Behauptung der Klägerin,

    der Abriss und die Neuerrichtung des Hauses einschließlich aller erforderlichen Nebenarbeiten

    verursache Kosten von XXXX €.

    durch Einholung eines schriftlichen Sachverständigengutachtens"


    II. der gerichtlich bestellte SV beantwortet in seinem schriftlichen Gutachten vom Juli 2017 die Frage OHNE irgendeine Planung oder Kostenaufstellung zu machen wie folg, Zitat gerichtlich bestelltes Gutachten:

    "1E-6.1. die Behauptung der Klägerin,

    de Abriss und die Neuerrichtung des Hauses einschließlich aller

    erforderlichen Nebenarbeiten verursache Kosten von XXXX €


    Die Zahl XXXX € für Abriss und Neubau des Hauses

    einschließlich aller erforderlichen Nebenkosten ist zu hoch

    angesetzt. Ein Einfamilienwohnhaus dieser Größenordnung

    liegt in der direkten Bausumme, inkl. Baunebenkosten,

    jedoch ohne Grundstückskauf bei überschlägig YYYY,- €

    brutto. Für den Abriss inkl. Entsorgung können ca. ZZZZ,- €

    brutto zum Ansatz gebracht werden. In dieser Summe nicht

    enthalten ist die Zwischenlagerung des Inventares und die

    Unterbringung der Hausbewohner von Auszug aus dem

    vorhandenen Gebäude bis Bezug es neuen Gebäudes."


    wobei YYYY = ca. die Hälfte von XXXX (unterschied von ca. 8.000 € zu günsten der Klägerin)


    Das ist alles, was der G-SV zu dieser Beweisfrage geschrieben hatte, mehr gibt es nicht. Dafür kassierte er den angeforderten Vorschuss für diese Frage von 2.500,00 €.


    Die Klägerin hat im Vorfeld der Klage die Summe von XXXX durch ein Architektenbüro ermitteln lassen, für eine Summe, deutlich höher als 2.500,00 € ... Geld, welches sie nie wieder sehen wird ...

    Die Vorfrage ist ausgeblendet, ob der statische Mangel überhaupt durch Nachrüstung von Streifenfundamenten zu beheben ist und wie die beschaffen/einzubauen sind.


    tja, das ist ja gerade der billige Trick 17 ... das OLG tut jetzt einfach so, als wenn die "Umwidmung" oder "Umplanung" oder "Sanierung" oder welche Begriffe auch immer seit 2011 benutzt wurden gegebene Sache ist, jetzt muss der neue SV diese "Um....." nur noch "bewerten".

    Aber ist es denn hier nur Aufstandspunkt, der bemängelt wird oder gibt es nach dem Vortrag der Klägerin noch weitere zu begutachtende Mangelpunkte???


    Was sagt Euer Anwalt dazu, dass das Gericht den Beweisbeschluß aus 2016 aufrecht erhält, obwohl die Gutachten des bisherigen G-SV, dem der Beweisbeschluß aus 2016 zugrundegelegen hat, für die " Tonne " sind und der bisherige G-SV zudem erklärt hat, dass Streifenfundamente jedenfalls in der von ihm vorgeschlagen Art und Weise eh nicht funktionieren?

    na ja, der Hauptpunkt war eigentlich das Mauerwerk, aber da ist der Beklagte schon fein raus. Bei der Bodenplatte geht es hauptsächlich darum, dass das Haus zum Teil auf einer "Aufschüttung" steht, es gibt also soz. "verschiedene Substrate" auf denen das Haus steht usw. und darum sollte die elastisch gebettete Bodenplatte besser sein als die "Streifenfundamentengründung" - laut Privat-SV der Klägerin, der G-SV meinte ist gleichwertig. Ich blicke da nicht so richtig durch, Statik usw. studiert nächte- und wochenenden lang die Klägerin


    bei der Bodenplatte hieß es vom Fachanwalt, der die Klage geschrieben hatte - wenn sie nicht ARdT enstpricht = ist mangelhaft = Unverhältnismäßigkeit gilt nicht weil .... = Prozess gewonnen ... und da die Klägerin den billigen Trick geglaubt hatte ;-)


    (die Begründung des Fachanwaltes, der die Klage geschrieben hatte warum Unverhältnissmässigkeit nicht gilt habe ich schon beschrieben, hier noch einmal Zitat Klage: Zudem kann sich der Beklagte in diesem Fall nicht auf unverhältnismäßig hohe Schadensersatzansprüche nach § 251 BGB berufen. Diese Möglichkeit besteht nur in Ausnahmefällen, wobei die Rechtsprechung sehr streng und restriktiv bei der Annahme von derartigen Ausnahmefällen ist, s. u.a. BGH Urteil vom 27. März 2003, VII ZR 443/01 IBR 2003, 349: „Ob bei einem Schadensersatzanspruch nach § 635 BGB Aufwendungen für die Mängelbeseitigung unverhältnismäßig sind, beurteilt sich nach den Grundsätzen des § 251 Abs. 2 Satz 1 BGB. Unverhältnismäßig sind die Aufwendungen ausnahmsweise dann, wenn der in Richtung auf die Beseitigung des Mangels erzielte Erfolg bei Abwägung aller Umstände des Einzelfalls in keinem vernünftigen Verhältnis zur Höhe des dafür gemachten Geldaufwands steht. Es muss für den Unternehmer unzumutbar sein, die vom Besteller in nicht sinnvoller Weisegemachten Aufwendungen tragen zu müssen (BGH, Urteile vom 26. Oktober 1972 - VII ZR 181/ 71, BGHZ 59, 365 und vom 6. Juni 1991 - VII ZR 372/ 89, BGHZ 114, 383).“ Ein solcher Ausnahmefall liegt hier nicht vor."


    Ein solcher Ausnahmefall liegt hier nicht vor - meinte 2011 der Fachanwalt aber die Herren Richter am OLG haben entschieden, dass gerade hier so ein Ausnahmefall vorliegt.


    Und da der Fachanwalt aus 2011 längst durch Verjährung aus der Haftung raus ist, so können sich alle Beteiligten über die Naivität der Klägerin nur totlachen ;_)

    richtig, und weil ein gerichtlich bestellter Sachverständiger keine Detailplanung macht, so kann er auch nicht dafür haften, ob seine unverbindliche Tipps in der Praxis funktionieren ...


    in diesem Fall hier habe ich eine Detailplanung bezahlt, die dann zeigte, dass die Vorschläge des G-SV praktisch nicht umsetzbar sind, was er selbst dann auch offen zugegeben hatte


    Seine "Begutachtungen" und Lügenerzählungen vor Gericht in den Jahren 2012-2019 dienten lediglich dazu, damit er das Geld verdienen kann und den Prozess zu gunsten des Beklagten zu verschleppen ....

    die Fragen des Gerichtes aus den Beweisbeschlüssen zu Mängelbeseitigung wurden nicht fachlich richtig beantwortet.


    Einfach nur schlimm, dieses Sachverständigerbashing .... die Leute sollten endlich kapieren, dass ein G-SV nur unverbindliche Tipps gibt ... möchten sie es nicht, dann sollten sie nicht zu den Gerichten gehen und die G-SV belästigen

    sie sollten lieber sich jemanden bezahlen, der ihnen eine verbindliche Detailplanung macht, für die er auch haftet ,,,

    Und welche Qualifikation brauchen eigentlich Juristen?


    Mein Tipp: Gut klingende "Begründungen" zu finden, warum dies und jenes, was von ihnen behauptet wurde, nicht geklappt hatte ;-)


    weil es schon spät ist, nur ein Paar Beispiele


    1. Es handelt sich um ein schwaches Gericht. Ein schwaches Gericht ist immer ein Problem ...


    2. Mit dem Thema wird sich das Gericht in der nächsten Instanz befassen.


    3. Ich habe das Gericht hierauf mehrfach hingewiesen, leider haben die Richter darauf nicht reagiert.


    4. Wie Sie wissen, habe ich das Gericht nicht nur im Verhandlungssaal, sondern auch schriftlich auf diesen Umstand der Abnahme hingewiesen. Gleichwohl hat das Landgericht XX dies anders gesehen. Andere Mittel als der wiederholte Hinweis auf XX in mündlicher oder schriftlicher Form habe ich nicht.


    5. Ich empfehle Ihnen dringend und nachdrücklich, gegen das Urteil des LG XX das Rechtsmittel der Berufung einzulegen. Natürlich tragen Sie dann ein weiteres erhebliches Prozessrisiko für den Fall des völligen Prozessverlustes. Allerdings finden sich im Urteil des Landgerichtes XX derart viele Ansatzpunkte für eine erfolgreiche Berufung, dass ich diese Empfehlung abgeben kann.


    usw. usw.

    Also noch einmal chronologisch wie es zu der Diskussion um die "Umwidmung" der Bodenplatte in sog. "Streufenfundamente" kam ...


    I. Im Jahr 2012 fragt das Gericht bezüglich der Bodenplatte, Zitat Beweisbeschluss:

    "e) Welche Arbeiten erforderlich und welche Kosten hierfür erforderlich sind, um die Mängel

    zu beseitigen?

    f) Falls die Mängelbeseitigung unmöglich ist oder einen unverhältnismäßigen Aufwand

    erfordert, welcher Minderleistung hierfür anzusetzen ist?"


    II. In den Jahren 2012-2016 erarbeitet der G-SV Vorschläge zur "Umwidmung der Bodenplatte" in "Streifenfundamente" (zu diesem Zeitpunkt 2016 behauptete der G-SV, sein Vorschlag beinhaltet das Schneiden der Bodenplatte)



    III. Dem OLG gefällt der Vorschlag der "Umwidmung" da er billiger ist als Abriss und Neubau ist. Die "Umwidmung" in Streifenfundamente scheint deutlich billiger zu sein als Abriss und Neubau. Deshalb gibt es 2016 einen neuen Beweisbeschluss, diesmal also vom OLG, in dem es heisst Zitat Beweisbeschluss:

    "

    11. Es ist daher Beweis zu erheben über

    1. die Behauptung der Klägerin,

    der Abriss und die Neuerrichtung des Hauses einschließlich aller erforderlichen Nebenarbeiten

    verursache Kosten von XX €.

    durch Einholung eines schriftlichen Sachverständigengutachtens,


    2. die Behauptung des Beklagten,

    die Kosten für den Abriss und die Neuerrichtung des Hauses einschließlich aller erforderlichen

    Nebenarbeiten seinen unverhältnismäßig gegen über den Kosten für eine Mangelbeseitigung

    durch Sanierung des vorhandenen Fundamentes (Herstellung von Streifenfundamenten)

    durch Einholung schriftlicher Gutachten


    a) zur Bodenbeschaffenheit

    und - auf dem Ergebnis der Bodenbegutachtung aufbauend -


    b) zu den notwendigen Kosten der Sanierung des vorhandenen Fundamentes (Herstellung

    von Streifenfundamenten)"



    Das OLG hat also den Vorschlag der "Sanierung" der Bodenplatte durch "Herstellung der Streufenfundamente" des früheren G-SV XY in seinen Beweisbeschluss eingearbeitet und diesen Beweisbeschluss mit der Akte an den neuen potentiellen G-SV geschickt. Dieser hat sich in einer schriftlichen Antwort wie folgt geäussert - ich zitiere den gesamten Absatz, es ist also nichts "aus dem Kontext gerissen".


    " Die Fragestellungen zur Kostenermittlung für die Sanierung der vorhandenen Fundamente

    fällt in mein Sachgebiet, auch die Beantwortung der Frage zu den Verhältnismäßigkeiten der

    Sanierung gegenüber der Neuerrichtung und Abriss des Objektes. Ebenfalls kann eine

    Bewertung der statisch möglichen Umplanung der Gründung (wenn dies durch den

    Baugrund möglich ist) meinerseits erfolgen."


    Es fliegen also verschieden Begriffe durch die Gegend dazu , was da eigentlich gemacht werden soll:

    a.) Sanierung der Bodenplatte

    b.) Herstellung der Streifenfundamente

    c.) Umwidmung

    d.) Umplanung


    usw. usw. es liesse sich in den ganzen Protokolllen/Gutachten sein 2012 sicherlich noch viel mehr finden, aber dazu habe ich jetzt keine Lust mehr



    Mal sehen, ob der Sachverständige die Kosten für die "Sanierung der vorhandenen Fundamente" auch ohne eine vorherige Planung richtig ermitteln kann.


    Interessant ist auch wieder mal (wie bei jedem G-SV seit 2006), dass der SV die Frage der Verhältnismässigkeit der Kosten bewerten will - obwohl es ja hier im Forum leierartig heisst, der darf das gar nicht, das ist die Sache der Richter. Das wird wieder ein Beispiel dafür sein, dass es den G-SV erlaubt ist, rechtliche Wertungen zu machen. Der freut sich schon jetzt darauf ...

    zu der Chronologie wie der jetzt angefragte G-SV auf "Umplanung" kommt schreibe ich gleich, den Text habe ich nicht ganz fertig


    Wie ich darauf komme, dass ein G-SV nicht plant? Das habe ich expertenforum bau gelesen, im Thema von Pincho


    Jetzt kommt mal wieder runter, Pin Cho und rodop der G-SV plant ja nichts für den Bauherrn, dafür ist er doch nicht da.

    chieff hat es geschrieben, dass ein G-SV keine Planung macht ... ich dachte, der kennt sich aus ... er würde das sicherlich nicht behaupten, ohne eine Ahnung davon zu haben ,,,,

    so jetzt habe ich das, bei der Befragung vor dem OLG 2018 sagte der G-SV aus:

    "

    Frage 33:

    Nein. Wenn ich eine Umwidmung in Streifenfundamente mache, habe ich keine Bodenplatte."


    er hat sich also mit einer "Umwidmung" beschäftigt ... keine "Umplanung" ... komisch, dass der jetzt angefragte SV plötzlich von "Umplanung" schreibt ...

    Und anscheinend wurde jetzt wohl ein neuer G-SV gefunden, oder? Zumindest lese ich die Aussage hier so:


    Der jetzt angeschriebene hat erst einmal die Akte angeschaut und dem Gericht mitgeteilt, dass er erst irgendwann im Laufe des Sommer 2020 mit der Begutachtung anfangen kann. In diesem Zusammenhang hat er dem Gericht auch diesen Satz mit der "Umplanung" geschrieben.

    Wie gesagt, mir ist bisher keine andere "Umplanung" bekannt als das, was der bisherige G-SV gemacht hatte.


    Aber wenn die gerichtlich bestellten SV sowieso keine "Planung" machen, dann gibt es jetzt auch noch keine "Umplanung", die der neue G-SV bewerten kann.

    Wieso er also den Begriff "Umplanung" verwendet, ist mir schleierhaft.


    Also der alte G-SV ist mitsamt seinen Vorschlag, die Bodenplatte aufzuschneiden von Bord gegangen:

    ja, wobei er zum Schluss ja meinte, dass er seine seit 2012 erarbeiteten Vorschläge gar nicht ernst gemeint hatte, diese dienten ja nur dazu, die "Druckverhältnisse" im sog, "Kessel" etwas zu mindern. Zitat G-SV vor OLG:


    "

    Ich habe das Durchschneiden der Bodenplatte der vorhandenen Bodenplatte nur theoretisch vorgeschlagen,

    um soz. Druck aus dem Kessel zu nehmen und mannigfaltigen Fragen vorzubeugen.

    Wenn es praktisch zu einem Durchsägen der Bodenplatte käme, dann käme es zu den realen

    Folgen von Setzungsrissen."



    Und der neue G-SV bietet an, eine von wem auch immer erbrachte Planung zu bewerten.

    Richtig erfasst?


    meiner Meinung nach nicht richtig - es gibt nämlich keine Planung, die der neue G-SV bewerten konnte.

    Die Planung des Beklagten aus dem Jahr 2005 wurde bereits abschliessen vom dem G-SV XY in den Jahren 2012-2019 bewertet.


    Es gibt keine "Umplanung", es gubt also nichts zu bewerten, Der angefragte SV hat also nur mal so irgendwas geschrieben ... vielleich hat er in einem anderen Prozess mit einer "Umplanung" zu tun, und hat sich hier vertan ...

    Vorschlag "

    Auf Frage des Gerichts erklärt der Sachverständige:

    Die von mir in meinem Gutachten vorgeschlagene Sanierungsmethode beinhaltet, dass die Bodenplatte

    im Abstand von 20 cm vor und hinter den tragenden Wänden durchtrennt wird und damit

    von der übrigen Bodenplatte zur Herstellung eindeutiger statischer Verhältnisse und zur Vermeidung

    von wilden Rissen in der Bodenplatte abgekoppelt wird."


    stellt keine "Planung" dar, was zur Mängelbeseitigung zu tun ist. Alles klar, wieder was gelernt.

    also die Aufgabe des gerichtlich bestellten Sachverständigen ist lediglich, die Meinung zu äußern, dass eine "Umplanung" möglich ist.


    Eine faktisch neue "Planung" muss er nicht machen, muss also keinen Beweis für seine Behauptungen liefern.


    Will die Klägerin dann eine neue Planung machen lassen, dann muss sie einen aussergerichtlichen Planer beauftragen.


    Findet sie keinen Planer, der eine "neue Planung" nach Maßgaben des gerichtlich bestellten Sachverständigen durchführen kann (Nichtbeachtung der DIN, der ARdT usw.) , dann hat die Klägerin halt keine Planung ... macht ja nichts, ist sowieso unwichtig ...

    Hier steht nur, dass eine Bewertung seinerseits erfolgen kann, nicht dass er eine Umplanung macht.

    ach so, und wenn herauskommt, dass die "Umplanung" unsinnig ist, dann kommt an die Klägerin die nächste Zahlungsanforderung, damit er wieder einen anderen "Vorschlag" zur Mängelbeseitigung machen kann ;-)

    Er schreibt also, dass eine Umplanung statisch möglich ist, und sobald diese vorliegt (von wem auch immer erstellt), kann er diese bewerten


    Es gibt keine andere sog. "Umplanung" als die von dem gerichtlich bestellten SV XY der in den Jahren 2012-2019 "begutachtet" hat.

    Diese "Umplanung" hält jetzt das Gericht für möglich und realistisch zur "Mängelbeseitigung" der Bodenplatte. Das OLG hat also 2016 (nachdem der Prozess am LG beendet wurde und frisch an das OLG klam) einen neuen Beweisbeschluss erlassen.


    Hier wird nicht mehr allgemein nach Mängelbeseitigung gefragt, sondern konkret nach der sog. "Umplanung", die ja der G-SV XY gemacht hat

    I. Zitat Beweisbeschluss bezüglich der Bodenplatte 2012:

    "5. folgende Fragen beantworten:

    a) Sind die Planungen des Beklagten zur Bodenplatte des Wohnhauses in XXX,

    XXXX, fehlerhaft und/oder unvollständig?

    b) Entspricht die gesamte Bodenplattenkonstruktion dieses Hauses mit Unterbau nicht den

    allgemein anerkannten Regeln der Technik?


    .....


    ......


    e) Welche Arbeiten erforderlich und welche Kosten hierfür erforderlich sind, um die Mängel

    zu beseitigen?"


    II. Da ja die Fragen a. und b. eindeutig zu Ungünsten des Beklagten beantwortet wurden, so hat das OLG in dem neuen Beweisbeschluss 2016 diese weggelassen und fragt jetzt nun Folgendes, Zitat Beweisbeschluss OLG:

    "11. Es ist daher Beweis zu erheben über

    ...

    ...

    ...

    durch Einholung schriftlicher Gutachten

    a) zur Bodenbeschaffenheit

    und - auf dem Ergebnis der Bodenbegutachtung aufbauend -

    b) zu den notwendigen Kosten der Sanierung des vorhandenen Fundamentes (Herstellung

    von Streifenfundamenten)"



    Das OLG hat also die sog. "Umplanung" des G-SV XY als richtig angenommen und wird darauf basierend weiter machen.


    Der Begriff "Umplanung" wurde in den ganzen Jahren bisher auch noch nie verwendet, das erste Mal hat es jetzt der neu angeschriebene Sachverständige verwendet (Zitat oben), nachdem er die Akte bekommen hat und sich nun entscheiden soll, ob er an dieser Stelle in den nächsten Jahren weiter machen mag ...


    Es gibt keine andere "Umplanung" der Bodenplatte, es gibt lediglich eine unvollständige und fehlerhafte "Planung" des Beklagten aus dem Jahr 2005.

    Diese Planung wurde von dem gerichtlich bestellten SV im Jahr 2013 wie folgt charakterisiert, Zitat Gutachten gerichtlich bestellter SV - s. Grafik als Anlage zu diesem Beitrag:



    auf der Grundlage dieser "Planung" hat der gerichtlich bestellter SV also jetzt eine sog. "Umplanung" durchgeführt, wie ich jetzt Anfang 2020 von dem neu angeschriebenen SV erfahren habe ... diese will er also "nur bewerten"


    Zusammenfassend:

    1. Es gibt eine falsche Planung des Beklagten

    2. Es gibt eine sog. "Umplanung" des G-SV XY


    es ist also klar, was der neue G-SV "bewerten" soll ... eine vom G-SV XY erstellte "Umplanung", was ja etwas anderes als eine "Planung" ist ...

    Der G-SV schreibt doch eindeutig, das er eine "Bewertung" einer von wem auch immer zu erbringenden "Planung" vornehmen kann


    ja - ich habe es falsch geschrieben, der G-SV hat nich eine "Planung" gemacht, sondern eine "Umplanung", was ja natürlich etwas ganz anderes ist, als


    nein, er schreibt von "Umplanung" was ja natürlich etwas ganz anderes ist als eine "Planung" ..


    und nicht "von wem auch immer" sondern es handelt sich um die Umplanung des G-SV, der diese in den Jahren 2012-2019 vorgenommen hatte.


    noch einmal chronologisch zusammengefasst


    I. Im Jahr 2005 mach der Beklagte (Statiker) eine Planung für die elastisch gebettete Bodenplatte, diese wird dann mit Bauantrag genehmigt, mit einem Vertrag mit der Baufirma vereinbart und 2006 ausgeführt


    II. Im Rahmen von Begutachtungen stellt der gerichtlich bestellter Sachverständiger XY fest, dass die Bodenplatte aufgrund zahlreicher Mängel, Nichteinhaltung von DIN, ARdT usw. nicht als elastisch gebettete Bodenplatte funktionieren kann.


    III. im Beweisbeschluss des Landgerichtes wurde an des SV u.a. folgende Frage gestellt, Zitat Beweisbeschluss LG:


    "11. Der Sachverständige soll insbesondere,

    ......

    ......

    ......

    5. folgende Fragen beantworten:

    ....

    .....

    .....


    e) Welche Arbeiten erforderlich und welche Kosten hierfür erforderlich sind, um die Mängel

    zu beseitigen?"


    IV. Daraufhin hat der gerichtlich bestellte Sachverständige eine sog. "Umplanung" gemacht (was ja natürlich etwas ganz anderes ist als "Planung"). Im Rahmen der umfangreichen sog. "Umplanung" hat er dann durch diverse Berechnungen nachgewiesen, dass man die Gründung, die unter dem Haus liegt, in sog. "Streifenfundamente" umwandeln kann, wobei aber umfangreiche Schneidearbeiten stattfinden müssen - im Rahmen der sog. "Umplanung" hat der G-SV nämlich folgendes festgestellt Zitat Protokoll Befragung G-SV OLG Jena 2017


    "Auf Frage des Gerichts erklärt der Sachverständige:

    Die von mir in meinem Gutachten vorgeschlagene Sanierungsmethode beinhaltet, dass die Bodenplatte

    im Abstand von 20 cm vor und hinter den tragenden Wänden durchtrennt wird und damit

    von der übrigen Bodenplatte zur Herstellung eindeutiger statischer Verhältnisse und zur Vermeidung

    von wilden Rissen in der Bodenplatte abgekoppelt wird."


    ---- es handelt sich also um diese sog. "Umplanung" der Gründung, die ja von dem gerichtlich bestellten SV XY in den Jahren 2012-2019 durchgeführt wurde (Scheibenweise, immer wenn von der Klägerin fachliche Fehler der sog. "Umplanung" entdeckt wurden, so hat der G-SV neuen Geldvorschuss angefordert und dann "nachgebessert")


    V. erst als ihm bei seiner sog. "Umplanung" die Nichteinhaltung der Normen, der DIN, der ARdT usw, von der Klägerin nachgewiesen wurde, dann hat er erklärt dass solche Normen ja in der Praxis keinerlei Bedeutung haben, wenn ein Haus seit mehr als 10 Jahren steht, Zitat Protokol Gerichtsverhandlung OLG Jena 2018:

    "Ja. Es ist richtig, dass ich in meinem Gutachten geschrieben habe, dass die statisch erforderliche

    Bewehrung nicht ausreichend ist. Hier ist aber zu unterscheiden zwischen den Anforderungen,

    die die DIN-Norm stellt und der Frage der Gebrauchstauglichkeit. Nachdem das Haus 10 Jahre

    steht, hat sie ihre Standsicherheit nachgewiesen. Die Bodenplatte ist daher mangelfrei.

    ......

    ......

    ......

    "Es ist schon richtig, dass vorliegend bei der Bodenplatte die einschlägigen DIN-Normen nicht eingehalten

    wurden. Dies habe ich auch so in meinem Gutachten festgehalten. Die Standsicherheit

    hat sich aber dadurch nachgewiesen, dass das Haus seit 10 Jahren steht.

    Es ist schon richtig, dass vorliegend bei der Bodenplatte die einschlägigen DIN-Normen nicht eingehalten

    wurden. Dies habe ich auch so in meinem Gutachten festgehalten. Die Standsicherheit

    hat sich aber dadurch nachgewiesen, dass das Haus seit 10 Jahren steht."


    usw. usw. mehrfache Wiederholung solcher Aussagen zu DIN und anderen Vorschriften ...


    Ein Paar Monate danach hat er sich für Befangen erklärt und das Gericht gebeten, ihn zu entlassen.

    zum von chieff eingeworfenen Thema "der G-SV plant ja nichts für den Bauherrn, dafür ist er doch nicht da"


    das sehe ich auch so, aber ich habe folgende Vermutung, die ja von Fachanwälten leierartig behauptet wird: der G-SV soll die Fragen aus dem Beweisbeschluss beantworten.


    Hier Zitat aus dem aktuellen Beweisbeschluss des OLG Jena (diese Fragen sollte ja schon der "frühere" G-SV beantworten, also nicht planen, keine Angst)


    "Es ist Beweis zu erheben ....

    ....

    ....


    durch Einholung schriftlicher Gutachten

    a) zur Bodenbeschaffenheit

    und - auf dem Ergebnis der Bodenbegutachtung aufbauend -

    b) zu den notwendigen Kosten der Sanierung des vorhandenen Fundamentes (Herstellung

    von Streifenfundamenten)"


    da der bisherige, sich im Dezember 2018 verabschiedete G-SV, den Beweis nicht erbrachte (hat lediglich Vorschläge gemacht, um die "Druckverhältnisse im Kessel" zu ändern und um weiteren Fragen vorzubeugen, weil er dazu keine Lustr mehr hatte), so sucht jetzt seitdem das OLG einen neuen G-SV


    ich rede nicht von Planung, aber der jetzt angeschriebene Sachverständige meint in seinem ersten Schreiben an das Gericht Zitat:


    "Ebenfalls kann eine Bewertung der statisch möglichen Umplanung der Gründung (wenn dies duchr den Baugrund möglich ist) meinerseits erfolgen."



    das Geld für ihn (10.000 €) habe ich ja bereits voriges Jahr auf das Gerichtskonto überwiesen, das bekommt er so oder so, ob er sich jetzt dafür mit den Schneeverhältnissen im Thüringer Wald oder lieber doch mit Druckverhältnissen in den Heizkesseln in Vorpommern beschäftigt, das ist mir doch herzlich egal, ich kann es sowieso nicht beeinflüssen ...


    ABER - das Wort PLANUNG hat er von sich aus benutzt, ich muss also nicht runter kommen ....


    Auch im Beweisbeschluss des Gerichtes steht nichts von einer PLANUNG drinne ... darauf ist er also ganz alleine gekommen ...