Beiträge von VollNormal

    Klar macht das auf weiter Flur keiner, weil es sich nicht lohnt.

    Dann ist hier (15 Gehminuten von meiner Haustür entfernt) die Flur wohl sehr eng:



    Ich habe keine Ahnung, was mit der Bude geschehen soll, aber irgendwer hat da definitiv zu viel Geld. Das Objekt wird Anfang der 20er Jahre mit Sicherheit siebenstellige Euros gekostet haben und vermutlich nicht mit einer 1 vorne. Warum man mit dem allem äußeren Anschein nach recht gut erhalten gewesenen Haus solch einen Frevel treibt, erschließt sich mir nicht.


    Auf dem Bild kann man aber zumindest erahnen, wie aufwendig die leere Hülle gestützt werden muss.

    Dein Messgerät mag alles mögliche anzeigen, aber niemals die Feuchte in Prozent.

    Bei Brennholz korrespondiert (zumindest laut Anleitung von meinem Messgerät) die Anzeige mit der tatsächlichen Feuchte. Dieselbe Anleitung gibt für vier (in Zahlen: 4) ausgewählte Baumaterialien eine Zuordnung an vom abgelesenen Skalenwert zur Einschätzung "trocken" oder "nass". Aber das Teil hat eine eingebaute LED (Taschenlampenfunktion) und eine Abschaltautomatik (die bei eingeschalteter LED deaktiviert ist). Herz, was willst du mehr?

    Wir haben in jüngster Zeit für mehrere Vortriebsmaßnahmen im Bereich begehbarer Querschnitte Angebote erhalten, die deutlich (zum Teil erheblich) unter dem Schätzpreis (basierend auf den Angebotspreisen der Vergangenheit) lagen. Das liegt aber wohl im Wesentlichen daran, dass die im Zuge der Renaturierung der Emscher erforderliche Neuverlegung von Abwasserkanälen weitestgehend abgeschlossen ist und die entsprechenden Unternehmen jetzt (zu viel) freie Kapazitäten haben. Beim Kanalbau in offener Bauweise steigen die Preise weiter, wenn auch nicht mehr so stark.

    ich bin Techniker und weiss das es zu LAN für mich keine Alternative gibt


    Dass ein kabelgebundenes Netzwerk für deinen Anwendungsfall erforderlich ist, glaube ich gerne. Dass du keine andere Möglichkeit findest, das Kabel zu führen, glaube ich auch. Dass tatsächlich keine Möglichkeit besteht, den Server und den Arbeitsrechner zu verbinden, ohne die Gaubenwand zu durchbohren, das mag ich nicht glauben.

    Ist das möglich?

    Falls ihr irgendwann mal entsprechende gesundheitliche Beeinträchtigungen habt und diese nachweislich eindeutig auf die in dieser Wohnung verbaute Mineralwolle zurückzuführen sind und ihr euch trotz des Wissens um die potentielle Gefährdung nachweislich nicht fahrlässig verhalten habt, dann besteht da vielleicht eine Chance, falls ihr an den richtigen Richter geratet. In der Praxis dürfte das aber schon daran scheitern, nachzuweisen, dass die (hoffentlich niemals eintretende) gesundheitliche Beeinträchtigung zweifelsfrei auf die Wolle zurückzuführen ist.


    Wie hoch ist denn die tatsächliche Faserbelastung der Raumluft?

    Aber wie wird das Brett befestigt? Ich seh da nix?

    Bei den einfachen Systemen ist da auch nix. Das gleiche Prinzip gibt es aber mit doppelter Schlitzreihe, da sind die Konsolen etwas dicker und es besteht die Möglichkeit, das Brett von unten mit einer Schraube zu fixieren (das ist dabei auch dringend angeraten). Wie gut das hält, hängt natürlich vom Material des Bretts und von der Schraube ab, in jedem Fall wird verhindert, dass das Brett einfach wegrutscht oder schon bei leichtem Druck von unten von der Konsole gehoben wird.

    der es durch seinen Verbrauch, als erstes schafft sein eigenes Haussystem zu überfüllen, wenn der Rückstauverschluss geschlossen ist

    Bei richtiger Ausführung passiert da genau: nix!


    Alle Entwässerungsgegenstände oberhalb der Rückstauebene entwässern weiterhin munter per Schwerkraft. Alles unterhalb der Rückstauebene wird entweder gehoben oder ist nicht nutzbar. Verlieren muss da keiner.


    Doof wäre nur, sollte die gemeinsame Sammelleitung tatsächlich verstopft sein, weil:

    Irgendwann läuft die Scheisse [...] am Kanaldeckel im Hof raus

    Die 3 Häusern davor haben alle Rückstausicherungen für ihre Abläufe eingebaut.

    Warum hast du keine?


    entgegen der Fließrichtung zu meinem Haus als dem letzten.

    Falls dein Haus das letzte am Strang ist, muss deine Anbindung an den Strang doch höher sein als die der anderen. Und solange die Leitung in Richtung Hauptkanal nicht verstopft ist, wird das Wasser dorthin fließen (und nicht freiwillig bergauf). Der Unterbogen alleine wird keinen Rückstau verursachen.


    Kann man überhaupt das Erdreich unter einem abgesackten Kanal füllen, wenn darüber die Betondecke und die Betontreppen sind?

    Klar kann man - die Leitung in einer neuen Trasse zu verlegen, dürfte aber deutlich weniger Aufwand bedeuten.

    Feinheiten der Fristsetzung

    Seit dem 31.10.1993 gilt in D das vollständige Asbestverbot, vorher durften bestimmte, bereits in den Verkehr gebrachte Restbestände noch verwendet werden. Demnach kann man nur bei Anlagen, deren Errichtung danach begonnen wurde, davon ausgehen, dass sich darin kein Asbest findet. Bei allen älteren Anlagen kann dies nicht von vornherein sicher ausgeschlossen werden, also wird erstmal vermutet, dass welches vorhanden ist. Ich sehe da keinerlei Feinheiten, sondern nur einen Stichtag, der nach meinem Dafürhalten aus gutem Grund genau so gewählt wurde.


    Auch wenn in dem Gesetzesentwurf Asbest explizit genannt wird, soll die Mitwirkungspflicht des Bauherrn für alle Gefahrstoffe gelten, die bei der geplanten Tätigkeit freigesetzt werden können, auch für solche, deren Verwendung weiterhin erlaubt ist. Das heißt, dass auch für neuere Anlagen eine Erkundung auf Gefahrstoffe notwendig wäre. Nur die Liste der zu erkundenden Stoffe wird (hoffentlich) immer kürzer.

    Ich finde es gut, dass der Auftraggeber in die Pflicht genommen werden soll, aktiv an der Verbesserung des Arbeits- und Gesundheitsschutzes mitzuwirken, indem er vor Beginn der Tätigkeiten eine Schadstofferkundung durchführt. Der Unternehmer hat regelmäßig keine ausreichende Kenntnis des Objekts, um die tatsächliche Gefährdung seiner Mitarbeiter zu beurteilen - und diese sind am Ende die Leidtragenden.


    Hier mal der aktuelle Entwurf des neuen § 5a, der grade für soviel Aufregung sorgt:

    Die Baufirma hat [...] ohne uns vorher richtig zu informieren.

    Habt ihr denn das Unternehmen vorher richtig informiert, was genau ihr haben wollt?


    Wenn im Vertrag steht "Aushub seitlich lagern und einbaufähig halten" wird kaum ein Unternehmer auf die Idee kommen, diesen eigenmächtig abzufahren. (Das einbaufähig Halten scheint für den Einen oder Anderen dann aber doch eine Herausforderung zu sein ...)

    Denkt ihr es ist möglich Schandensersatz von ihnen zu verlangen?

    Möglich ist das sicherlich, vermutlich wird das Verlangen auf taube Ohren stoßen. Ob du das rechtlich durchsetzen könntest (so denn ein nachweislicher bezifferbarer Schaden entstanden wäre), hängt wieder davon ab, was vertraglich vereinbart wurde.

    Vor denen wärst Du sicher geschützt

    Dem will ich nicht widersprechen, aber die Gefahr, dass in nennenswertem (oder gar gesundheitsgefährdendem) Umfang Fasern in die Raumluft gelangen, halte ich für äußerst gering. Die Wolle (sofern denn welche vorhanden ist) liegt auf der Decke (hoffentlich, aber sonst wäre das nur eine von mehreren Sorgen) völlig ungestört. Du kannst ja in einigen Wochen bis Monaten mal die Lampe abnehmen und nachsehen, ob sich auf der Oberseite unter dem Loch Fasern angesammelt haben. Dann das Loch wie oben vorgeschlagen verschließen.

    Gipskarton halte ich für unverdächtig in Bezug auf Asbest. Das Zeug hätte da keinerlei Mehrwert und mir ist auch nicht bekannt, dass es in Deutschland jemals in Gipskarton verwendet wurde.

    Es wurde auch eine Lampe drüber getan (siehe Foto).

    Was meint ihr? Und wie kann ich dieses Loch wieder reparieren?

    Mir gefällt die Lampe überhaupt nicht, aber das muss sie ja auch nicht. Und ich sehe auf dem Bild gar kein Loch ...

    Der oft propagierte Grund - Schutz der Bewohner vor Lärm und Dreck ist oft nur vorgeschoben

    Oftmals ist es ja auch eher der Schutz von Lärm und Dreck vor den Bewohnern - die könnten ja, sobald sie dort einmal eingezogen sind, (ggf. sogar erfolgreich) dagegen vorgehen.

    Die Frage ist doch:

    b) Wie groß ist die unzulässigerweise eingebrachte Wassermenge in 6 m3 Frischbeton, wenn der Zementgehalt 350 kg/m3 beträgt?

    Der w/z-Sollwert ist 0,55, die entsprechende Wassermenge sollte also planmäßig eingebracht werden. Die darüber hinaus gehende Wassermenge ist zu viel und demnach im Sinne der Betonrezeptur unzulässig.

    Ich will mir unbedingt die 7 Punkte holen

    Auch hier noch mal: dann los!


    Zeig uns deinen Lösungsansatz Schritt für Schritt mit allen Zwischenergebnissen und Erläuterung, wie du jeweils darauf gekommen bist. (Tu einfach so, als wolltest du einem Kommilitonen erklären, wie die Aufgabe zu bearbeiten ist.)


    Für Teil a) benötigst du an weiteren Hilfsmitteln nur das Walz-Diagramm, für Teil b) nichts außer dem eigenen Denkvermögen und Kenntnis der Grundrechenarten.