Wie erfolgt denn die Entwässerung zur Zeit?
Beiträge von VollNormal
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Ich würde jetzt mit einer Dämmung von 12cm 040 rechnen
Auf dem Bild durch das Gitter (von unten fotografiert?) kann ich mit viel gutem Willen 4 cm Wolle erahnen. Hast du eine Chance, da rein zu leuchten, um ein besseres Bild zu machen?
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Lappenbänder
Das Teil an der Tür sieht mir aus, als ob sich hinter dem Farbrest ein eingeschraubter Bolzen versteckt.
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beschädigte Tür
Aufarbeiten/reparieren ist keine Option?
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Ist das überhaupt rechtens?
Die entsprechenden Paragraphen, auf die sich die BG hier stützt, sind ja im Schreiben angegeben. Das lässt sich also überprüfen.
irgendwie deucht mir die BG Bau unterstellt uns
Mich deucht, es handelt sich um eine stichprobenhafte Kontrolle, die dein Bauherr bei der Auslosung zufällig "gewonnen" hat.
Vorlage der Pläne....wozu?
Mutmaßlich um abzugleichen, ob für alle vorgesehenen Arbeiten auch entsprechende Werkverträge vorliegen.
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daher würde ich gerne einfach ein anderes Bild aufkleben
Und ich würde da einfach ein anderes Bild davor hängen ...
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Was spricht dagegen, die Leinwand ganz ordinär auf einen Rahmen zu spannen?
Das hätte mehrere charmante Vorteile:
- deutlich geringeres Gewicht
- reduzierte Bruchgefahr
- zum Transport zerlegbar
- kleines Packmaß zur Aufbewahrung
- keine Gefahr, dass der Klebstoff durchschlägt
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da die Erde noch ausgetauscht werden muss
An der Schadenstelle wurde doch großzügig ausgehoben, im weiteren Verlauf der Leitung ebenfalls. Was soll denn jetzt noch ausgetauscht werden und warum?
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Der Rohrleger soll mal eine fachgerechte Bettung herstellen. Zum Glück war er mit dem Flutschi nicht geizig, das sollte also kein Problem sein, die Leitung noch mal raus zu nehmen.
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so einem desolaten Untergrund (fette, fäkalien)
Ist der Untergrund denn wirklich so desolat?
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Ganz nebenbei schützt die Dämmung auch den Keller vor von der Leitung herab tropfendem Kondenswasser ...
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Oder fahrt Ihr alle Autos mit so kleinem Tankinhalt, dass die Reichweite doch nicht so groß ist?
Bei reiner Autobahfahrt und ohne Überschreitung der Richtgeschwindigkeit komme ich laut Bordcomputer gut 800 km weit mit einer Tankfüllung. Auf Mecklenburger Landstraßen können das auch 1200 km sein. Da macht sich halt der geschwindigkeitsabhängige Luftwiderstand bemerkbar. Das Vorgängerauto hatte sogar eine um ein Viertel größere Reichweite.
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für die Korrosion infolge Karbonatisierung benötigt es den Zutritt von CO2 aus der Luft. Aus meiner Sicht stellt sich hier die Frage, ob bei einem vollständig im Boden eingebetteten Fundament überhaupt CO2 in das Fundament eindringen kann
Sofern das Haus nicht in einem Sumpfgebiet steht, wird die obere Bodenschicht nicht dauerhaft wassergesättigt sein. In den Poren (und erst recht in den Hohlräumen des Schotters) dürfte sich also zumindest zeitweise Luft finden, die in ihrer Zusammensetzung der Umgebungsluft entspricht, demnach auch CO2 enthält.
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Vor 8 oder 9 Jahren traf ich regelmäßig den Vertreter der BG Bau bei Baustellenbegehungen. Der meinte damals, dass wohl das allgemeine Sicherheitsbewusstsein so weit gediehen sei, dass die Unfälle mit unmittelbaren schweren Folgen deutlich zurückgegangen seien und sie dadurch endlich Zeit hätten, sich um die vermeintlich "kleinen" Gefahren zu kümmern.
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wer tankt da eigentlich und warum?
Hocheilige Geschäftsreisende, bei denen der Chef die Tankrechnung zahlt, oder hocheilige Urlaubsreisende, die nach 5 Stunden im Stau nur noch ans Ziel kommen wollen.
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Ich habe mir sogar (ich hoffe es klingt jetzt nicht lächerlich) eine komplette Atemschutzmaske fürs gesamte Gesicht und auch einen weißen Wegwerfschutzanzug gekauft.
Das ist überhaupt nicht lächerlich sondern eine sinnvolle Schutzmaßnahme. Die persönliche Schutzausrüstung zu besitzen, ist allerdings erst der Anfang, die will auch korrekt benutzt werden. Im Zweifel finden sich z.B. in den Veröffentlichungen der BG Bau oder der DGUV gut aufbereitete und leicht verständliche Hinweise.
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Die KI hat mir zum Beispiel lang und breit erklärt, Mineralwolle wurde teilweise Asbest zugesetzt um sie brandschutztechnisch zu verbessern
Mineralwolle ist, wie der Name schon sagt, mineralisch. Entweder aus geschmolzenem Glas oder aus geschmolzenem Gestein hergestellt. Beides brennt nicht, ein Asbestzusatz zur KMF aus Gründen des Brandschutzes wäre also sinnlos.
Desweiteren würde durch Beimengung von Asbestfasern aus einem brennbaren Stoff auch nicht plötzlich ein unbrennbarer Stoff. Da hülfe nur, den brennbaren Stoff vollständig mit Asbest zu ummanteln, was auch viele Jahrzehnte genau so ausgeführt wurde.
Soviel zur KD ...
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Ich murmaße mal, dass es mit der Erreichbarkeit des Absperrschiebers im Notfall zu tun hat. Im Ort unseres Sanierungsobjektes ist an jedem Haus eine Plakette angebracht, auf der die Lage des zugehörigen Schiebers angegeben ist (bzw. derer zwei, falls auch ein Gasanschluss vorhanden ist).
Im Falle des TE ist an der Einfahrt ein Tor, das ja auch abgeschlossen und somit der Schieber nicht zugänglich sein könnte.
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brrrrrr
Hier auch, +0 °C und Nieselschnee, das geht durch die Klamotte ...
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Den Schreibtisch wirst Du nicht wegschmeißen. Wohl aber muss das der Versorger mit Deinem HA tun.
Baut der denn die Leitung komplett zurück? Oder dreht der vielleicht doch nur den Schieber im Gehweg zu? Und bezahlt wurde die Errichtung des HA doch von der Hauseigentümerin. Da ist es doch eher sie, die den wegschmeißt.
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Das Schadensbild deutet auf eine mangelhafte Ausführung der Rohrbettung hin, genauer die Überschreitung des zulässigen Größtkorns in der Bettungsschicht. Auf den weiteren Bildern sind in unmittelbarer Nähe des Rohrs auch Ziegelbruchstücke mit einer Kantenlänge von der Hälfte des Rohrdurchmessers oder mehr zu erkennen. Da wurde offensichtlich bei der Verlegung der Leitung gepfuscht. Mutmaßlich hat dann die zusätzliche Auflast aus dem Anbau in Verbindung mit der kaum vorhandenen Überdeckung für eine geringfügige Lageverschiebung des Rohrs gesorgt, wobei die Rohrwandung gegen das Ziegelbruchstück gedrückt wurde und der punktuellen Belastung nicht stand hielt. In der Folge konnte Wasser aus dem Boden in die Leitung infiltrieren. Weil dabei immer auch Bodenpartikel mit ins Rohr getragen und mit dem Abwasser abtransportiert werden, kommt es mit der Zeit zur Bildung eines Hohlraums. Ist der dann irgendwann groß genug, sacken die darüber liegenden Bodenschichten ab und es kommt zu einem Tagesbruch.
(Entgegen der landläufigen Meinung ist in meiner Heimatstadt die häufigste Ursache für einen Tagesbruch nicht eine Hinterlassenschaft des Steinkohlebergbaus sondern tatsächlich ein defekter Abwasserkanal.)
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gesichert
Ob die Streichhölzer irgendwas halten können?
Wenn's drauf ankommt sind die vermutlich klüger und geben nach. (Oder rutschen einfach weg ...)
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Hier taut die 15 mm dicke Schnee"decke" grade wieder weg ...
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Was fängt ein heutiger Normalsterblicher mit 280m² an?
Musst dich halt ein Bisschen einschränken ...
nur je ein Bad je Geschoss gezeigt ist und diese beiden sicherlich nicht ausreichen werden
Der Herr Nonnenmacher möchte ja auch zu der Wohnung gleich noch ein Gestaltungskozept verkaufen. Und das kann sogar: "auf die Wünsche der neuen Eigentümer abgestimmt werden."

So ein Objekt käme für mich nur in Frage, wenn ich es mir als Ganzes leisten könnte - inklusive Unterhalt. Also in diesem Leben wohl eher nicht mehr.
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hinter dem Büro
Is in Balin wa?
Die haben halt alle vergessen, wo sie ihr damals Auto abgestellt haben, als sie vor zwei oder drei Jahren mal einen Parkplatz nur zwei Stadtbezirke weiter gefunden hatten ...
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Off-Topic:
Klare Antwort der Straßenverkehrsbehörde: Nein, eine Vollsperrung ist nicht möglich.
Bei uns unterscheiden die Kollegen durchaus zwischen den Anforderungen des Individualverkehrs (so bekommst du jahreszeitlich bedingt aktuell keine Genehmigung für eine Sperrung, die die Erreichbarkeit des Weihnachtsmarktes beeinträchtigen würde) und denen des Rettungsdienstes. Innerstädtische Kanalbaumaßnahmen lassen sich regelmäßig nur unter Vollsperrung durchführen, weil nach Abzug der nach RSA und ASR erforderlichen Arbeits- und Sicherheitsräume neben dem Graben keine ausreichende Fahrstreifenbreite mehr übrig bleibt. In Bezug auf Feuerwehr und Rettungsdienst werden dann besondere Auflagen erteilt. Entweder ist eine Vorbeifahrt möglich (im Einsatzfall würden die Bauarbeiten unterbrochen, um die Rettungskräfte nicht zu behindern, dementsprechend sind in dem Moment auch keine Arbeits- und Sicherheitsräume von der Durchfahrtsbreite abzuziehen) oder es wird z.B. die maximale Länge des offenen Grabens begrenzt, so dass von den Stirnseiten des Grabens aus angeleitert werden kann.
Sackgasse
Immer wieder gern genommen. Insbesondere, da es die hiesigen Stadtplaner in der Vergangenheit vielfach geschafft haben, dass ganze Wohngebiete mit teilweise mehreren hundert Bewohnern nur über eine einzige Zufahrt erreichbar sind.
Zur Zeit wird versucht, eine Lösung zu finden für eine Straße, die beim Bau der A40 mal eben durchgeschnitten wurde. Der Fußweg am Ende des hier betrachteten Teils lässt sich vielleicht noch mit einem der heutzutage wieder aufgekommenen Kleinst-Pkw befahren, ganz sicher aber nicht mit einem Rettungsfahrzeug und leider auch nicht mit einem jener Lkw, die das am Wendehammer ansässige Unternehmen andienen. Für den Kanalbau gäbe es sogar noch ein Verkehrskonzept, dass mit Gewalt und viel gutem Willen vielleicht ganz knapp funktionieren würde - zumindest auf dem Papier passen die Schleppkurven. Spätestens bei der anschließenden Wiederherstellung der Straßenoberfläche bricht das absolut auf Kante genähte Konzept allerdings in sich zusammen. Bei einem Hirnstürmen kamen allerlei interessante Ideen hervor, von dem Tunnel unter oder der Brücke über die A40, jeweils wahlweise mit Paternosteraufzug für Pkw, über eine temporäre eigene Auf- und Abfahrt bis hin zum Hubschrauber-Shuttle-Service kombiniert mit temporärer Rettungswache vor Ort. Jedesmal war irgendeine Spaßbremse der Meinung: "Das geht nicht!" (Wenn es darum geht, den Sackgassenverkehr über den benachbarten Friedhof umzuleiten, bin ich geneigt zuzustimmen - die Wege sind einfach zu schmal und die Kurvenradien zu gering). Die einzig gangbare Möglichkeit scheint zu sein, eine Zuwegung über das Grundstück des ortsansässigen (Ex-)Landwirts und Großgrundbesitzers (übrigens selber Anlieger dieser Straße und Erbpachtgeber der gesamten westlichen Straßenseite) bis zum Wendehammer zu bauen. Von diesem eine Zustimmung zu erwirken, sollte jetzt keine allzugroße Herausforderung sein, da er dieses ehemalige Ackerland gerne in Wohnbauland umwandeln würde. Es gilt also nur noch, das Liegenschaftsamt sowie das Amt für Stadtplanung und Wohnen mit ins Boot zu holen und davon zu überzeugen, andere Projekte zurückzustellen und vorrangig den dort aufzustellenden Bebauungsplan voranzutreiben ...
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Deine Blitzschutzeinrichtung ist eine umlaufende Absturzsicherung
Nö, aber nur der Blitzschutz war in Großaufnahme abgebildet und am Telefon hatte ich übersehen, dass zwei Drähte parallel verlegt sind. Bei genauerer Betrachtung auf einem großen Bildschirm konnte ich dank deines Hinweises dann auch den mehr zur Dachmitte gelegenen Draht als Anschlagschiene für die PSA erkennen.
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Was ist denn mit Absturzsicherung? Das Dach muss doch sicherlich zu Wartungszwecken regelmäßig betreten werden. Nicht, dass da jemand auf die Idee kommt, das Geschirr an der Blitzschutzeinrichtung anzuschlagen ...
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Der Drücker hat eine für den Ort charakteristische Eigenschaft, die auch auf dem Bild zu sehen ist.
Da fällt mir nur auf, dass er überwiegend aus Kupfer zu bestehen scheint. Was mich aber bei der Lösung des Rätsels kein Deut weiter bringt.
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Was ist hinter der Vertäfelung?
Und wieso ist der Kies nass, wo die Stelle doch überdacht ist?