Hier taut die 15 mm dicke Schnee"decke" grade wieder weg ...
Beiträge von VollNormal
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Was fängt ein heutiger Normalsterblicher mit 280m² an?
Musst dich halt ein Bisschen einschränken ...
nur je ein Bad je Geschoss gezeigt ist und diese beiden sicherlich nicht ausreichen werden
Der Herr Nonnenmacher möchte ja auch zu der Wohnung gleich noch ein Gestaltungskozept verkaufen. Und das kann sogar: "auf die Wünsche der neuen Eigentümer abgestimmt werden."

So ein Objekt käme für mich nur in Frage, wenn ich es mir als Ganzes leisten könnte - inklusive Unterhalt. Also in diesem Leben wohl eher nicht mehr.
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hinter dem Büro
Is in Balin wa?
Die haben halt alle vergessen, wo sie ihr damals Auto abgestellt haben, als sie vor zwei oder drei Jahren mal einen Parkplatz nur zwei Stadtbezirke weiter gefunden hatten ...
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Off-Topic:
Klare Antwort der Straßenverkehrsbehörde: Nein, eine Vollsperrung ist nicht möglich.
Bei uns unterscheiden die Kollegen durchaus zwischen den Anforderungen des Individualverkehrs (so bekommst du jahreszeitlich bedingt aktuell keine Genehmigung für eine Sperrung, die die Erreichbarkeit des Weihnachtsmarktes beeinträchtigen würde) und denen des Rettungsdienstes. Innerstädtische Kanalbaumaßnahmen lassen sich regelmäßig nur unter Vollsperrung durchführen, weil nach Abzug der nach RSA und ASR erforderlichen Arbeits- und Sicherheitsräume neben dem Graben keine ausreichende Fahrstreifenbreite mehr übrig bleibt. In Bezug auf Feuerwehr und Rettungsdienst werden dann besondere Auflagen erteilt. Entweder ist eine Vorbeifahrt möglich (im Einsatzfall würden die Bauarbeiten unterbrochen, um die Rettungskräfte nicht zu behindern, dementsprechend sind in dem Moment auch keine Arbeits- und Sicherheitsräume von der Durchfahrtsbreite abzuziehen) oder es wird z.B. die maximale Länge des offenen Grabens begrenzt, so dass von den Stirnseiten des Grabens aus angeleitert werden kann.
Sackgasse
Immer wieder gern genommen. Insbesondere, da es die hiesigen Stadtplaner in der Vergangenheit vielfach geschafft haben, dass ganze Wohngebiete mit teilweise mehreren hundert Bewohnern nur über eine einzige Zufahrt erreichbar sind.
Zur Zeit wird versucht, eine Lösung zu finden für eine Straße, die beim Bau der A40 mal eben durchgeschnitten wurde. Der Fußweg am Ende des hier betrachteten Teils lässt sich vielleicht noch mit einem der heutzutage wieder aufgekommenen Kleinst-Pkw befahren, ganz sicher aber nicht mit einem Rettungsfahrzeug und leider auch nicht mit einem jener Lkw, die das am Wendehammer ansässige Unternehmen andienen. Für den Kanalbau gäbe es sogar noch ein Verkehrskonzept, dass mit Gewalt und viel gutem Willen vielleicht ganz knapp funktionieren würde - zumindest auf dem Papier passen die Schleppkurven. Spätestens bei der anschließenden Wiederherstellung der Straßenoberfläche bricht das absolut auf Kante genähte Konzept allerdings in sich zusammen. Bei einem Hirnstürmen kamen allerlei interessante Ideen hervor, von dem Tunnel unter oder der Brücke über die A40, jeweils wahlweise mit Paternosteraufzug für Pkw, über eine temporäre eigene Auf- und Abfahrt bis hin zum Hubschrauber-Shuttle-Service kombiniert mit temporärer Rettungswache vor Ort. Jedesmal war irgendeine Spaßbremse der Meinung: "Das geht nicht!" (Wenn es darum geht, den Sackgassenverkehr über den benachbarten Friedhof umzuleiten, bin ich geneigt zuzustimmen - die Wege sind einfach zu schmal und die Kurvenradien zu gering). Die einzig gangbare Möglichkeit scheint zu sein, eine Zuwegung über das Grundstück des ortsansässigen (Ex-)Landwirts und Großgrundbesitzers (übrigens selber Anlieger dieser Straße und Erbpachtgeber der gesamten westlichen Straßenseite) bis zum Wendehammer zu bauen. Von diesem eine Zustimmung zu erwirken, sollte jetzt keine allzugroße Herausforderung sein, da er dieses ehemalige Ackerland gerne in Wohnbauland umwandeln würde. Es gilt also nur noch, das Liegenschaftsamt sowie das Amt für Stadtplanung und Wohnen mit ins Boot zu holen und davon zu überzeugen, andere Projekte zurückzustellen und vorrangig den dort aufzustellenden Bebauungsplan voranzutreiben ...
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Deine Blitzschutzeinrichtung ist eine umlaufende Absturzsicherung
Nö, aber nur der Blitzschutz war in Großaufnahme abgebildet und am Telefon hatte ich übersehen, dass zwei Drähte parallel verlegt sind. Bei genauerer Betrachtung auf einem großen Bildschirm konnte ich dank deines Hinweises dann auch den mehr zur Dachmitte gelegenen Draht als Anschlagschiene für die PSA erkennen.
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Was ist denn mit Absturzsicherung? Das Dach muss doch sicherlich zu Wartungszwecken regelmäßig betreten werden. Nicht, dass da jemand auf die Idee kommt, das Geschirr an der Blitzschutzeinrichtung anzuschlagen ...
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Der Drücker hat eine für den Ort charakteristische Eigenschaft, die auch auf dem Bild zu sehen ist.
Da fällt mir nur auf, dass er überwiegend aus Kupfer zu bestehen scheint. Was mich aber bei der Lösung des Rätsels kein Deut weiter bringt.
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Was ist hinter der Vertäfelung?
Und wieso ist der Kies nass, wo die Stelle doch überdacht ist?
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Treppenhaus schließe ich aus, das wird vorne sein
Warum dieses?
Z.B. das Haus in dem ich wohne, Baujahr grob um 1900: Links und rechts je ein Ladenlokal, dazwischen der Eingang zu den Wohnungen, Treppenhaus hinten. Für Wohn- und Geschäftshäuser hier im Ruhrgebiet zu der Zeit eher typisch.
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belgisch ...
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Weserrenaissance
Hier im westlichen Westfalen ist mir der Begriff zumindest schon mal untergekommen.
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In meiner Laienhaften Vorstellung wäre es hier doch wesentlich sinnvoller, den deutlich sparsameren Dieselmotor mit einem E-Motor zu kombinieren, statt eines Benzinmotors, der per se schon einen höheren Verbrauch hat. Oder übersehe ich da etwas?
Vielleicht sieht der gleiche prozentuale Vorteil in absoluten Zahlen beim Diesel nicht so gut aus? Oder anders ausgedrückt: "Der ist doch eh schon sparsam, da lohnt sich das doch nicht ..."
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Eben sah es so aus:
Sach ma - was willst du überhaupt? Läuft doch gezz widda schön alles auf die Straße!
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Ich bin dann schriftlich vom Angebot zurückgetreten. Jetzt möchte er mir 15 % von meine 14k Anzahlung behalten, obwohl er unseren Vertrag nicht eingehalten hat.
Daraus lese ich, dass du derjenige warst, der den Vertrag gekündigt hat. Dass dein Vertragspartner seine bisherigen Aufwendungen vergütet haben will, kann ich verstehen. Ob die Höhe gerechtfertigt ist, lässt sich ohne Kenntnis des geschlossenen Vertrages nicht sagen.
weil er eine WP mit 2 Kreislaufen einbauen muss. Er hat noch keine Leistungen gebracht
Vielleicht ist ja die Erkenntnis, dass zwei Kreise gebraucht werden, das Ergebnis seiner Planungsleistung?
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der öffentlichen Versorgung mit Elektrizität
Aus der Frage lese ich keine öffentliche Versorgung heraus. Vielmehr sollen wohl private Batteriespeicher (zu welchem Zweck auch immer) errichtet werden.
(Aus Gesprächen mit den Kollegen von den örtlichen Stadtwerken habe ich erfahren, dass diese wohl gerne solche Speicher aufstellten und betrieben, das aber nicht dürfen. Bzw. dürften sie die zwar aufstellen, aber nur für eine kurze Dauer auch betreiben, so dass das Ganze für sie nicht wirtschaftlich wäre.)
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Was fällt euch spontan dazu ein?
In Wismar stehen deutlich schönere Speicher ...
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Nach deiner Beschreibung dient die Füllung zwischen den Trägern nur als Deckenuntersicht und musste nur die Schüttung tragen. Die Lasten aus dem Fußboden wurden von den Dielenbrettern über die Lagerhölzer auf die Träger geleitet. Ich sehe deine Sorge als absolut berechtigt und würde sogar davon abraten, die Füllung zu betreten.
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ehemaligen Schweinestall
Belastung von Boden und Wänden mit Fäkalien? Stichwort Salpeter ...
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Da fallen mir einige Unstimmigkeiten auf, z.B. wird für den neuen Wandaufbau mal eben der Wandbildner ausgetauscht und bei der Pelletheizung ist als Energieträger Steinkohle angegeben.
Der absurd geringe Endenergiebedarf resultiert daraus, dass zwei von drei projektierten Wärmeerzeugern zu "0" gerechnet wurden.
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Das ist kein Energieausweis sondern eine Berechnung, die wohl im Vorfeld einer energetischen Sanierung das mögliche zu erreichende Ziel aufzeigen sollte. Wäre die Sanierung so ausgeführt worden, hätte auf Grundlage dieser Daten ein Energieausweis ausgestellt werden können. (Vorbehaltlich der korrekten Datenermittlung und Berechnung.)
Ein Energieausweis ist auch eindeutig als solcher benannt, eine beherzte Bildersuche bringt reichlich Beispiele, wie das Teil aussieht.
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Sorry, das ergibt für mich alles keinen Sinn. Nach der Beschreibung oben ist das Haus nicht unterkellert:
Brennnesseln um treten, Sandsteinquader drauf ca. 1,20-1,50m hoch und dann Fachwerk drauf.
Warum wurde der Kanal dann in 4 bis 5 Meter Tiefe verlegt? Bei anstehendem Grundwasser versucht man üblicherweise, den Kanal so hoch wie möglich zu legen. Und warum um das Haus herum? Üblicherweise legt man den Kanal auf möglichst kurzem Weg. Auch das Abmauern der Grabenwände ist eher unüblich, ich habe zumindest bisher nicht noch nicht davon gehört. Daher vermute ich, dass deine Erinnerung dich trügt.
Was aber durchaus üblich ist bei hohem Grundwasserstand, ist eine temporäre Grundwasserabsenkung. Dazu werden rund um die Baugrube bzw. bei Kanalbauarbeiten entlang des Grabens Brunnen gebohrt und das Wasser abgepumpt. Dabei kann es an benachbarten Gebäuden zu Setzungen kommen. Nach dem Abstellen der Pumpen stellt sich aber innerhalb kurzer Zeit der alte Grundwasserpegel wieder ein.
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Grundwasser sperre (diese wurden bei Erstellung mit betonsteinen eingemauert)
Was bitte darf ich mir darunter vorstellen?
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Ich sehe hier die Notwendigkeit, sofort Schutzmaßnahmen für den begangenen Bereich unterhalb zu ergreifen. Übertreibe ich?
Da sich den Bildern nach zu urteilen bereits große Schollen des Putzes gelöst haben und herabzustürzen drohen, halte ich eine Sperrung des unmittelbaren Gefahrenbereichs, alternativ eine temporäre Überdachung, für angemessen.
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Kameras um Schächte und Leitungen zu inspizieren gibt es in verschiedenen Ausführungen, je nach Einsatzzweck. Gerüche können die aber regelmäßig nicht wahrnehmen. Ich würde aber keine Löcher bohren sondern nach Möglichkeit eine vorhandene Revisionsöffnung zum Einführen nutzen. Falls der Schacht angebohrt soll, muss vermutlich auch der Vermieter zustimmen.
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Falls ich mit Lehm verputze, bekommt man dies auch relativ glatt?
Was ist hier mit "glatt" gemeint?
Welche Ebenheit erzielt wird, liegt nur am Können (und Wollen) der Stuckateurin. Der Vorteil bei Lehmputz ist, dass sich Fehlstellen relativ leicht ausbessern lassen.
Die Rauheit der Oberfläche hängt von der Zusammensetzung des Putzes ab. Da gibt es genau so viele Möglichkeiten wie bei anderen Putzarten auch.
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wie er das Abwasser über das Grundstück zum Abwasserkanal geführt hat auch Kaskaden eingebaut hat um zu verhindern das Ratten hochsteigen können
Ah, ja ...
Ratten können leider viel besser klettern, als die Rohrinspektions- bzw. -reinigungsgeräte.
Falls der Rest mit genau so viel Sinn und Verstand gemacht wurde, würde ich von dem Objekt Abstand nehmen.
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Wo ist auf dem Schnitt der nicht unterkellerte Anbau?
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Hat jmd. eine Ahnung, was man dafür vom Verkaufspreis abziehen würde?
Meine Ahnung als fiktiver Kaufinteressent wäre: Mindestens das, was die Reparatur (realistisch und inklusive der erforderlichen Nebenarbeiten) kostet plus noch was für den Aufwand und die Unannehmlichkeiten. Falls sowieso eine Großbaustelle ansteht, fallen Aufwand und Unannehmlichkeiten weniger ins Gewicht (bzw. müssten bereits eingepreist sein) als wenn man ansonsten direkt einziehen könnte.
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Alle Materialien hat der Unternehmer beim Händler vor Ort gekauft.
Dann ist es Aufgabe des Unternehmers, sich mit dem Lieferanten auseinander zu setzen. Du kannst dich, vorausgesetzt die Mängelansprüche sind noch nicht verjährt, bequem zurück lehnen und vom Ersteller des Werks Mangelbeseitigung fordern.
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Ringraumdichtungen sind auch in Industriegröße verfügbar
Und als Gliederkettendichtung in weiten Grenzen frei konfigurierbar.