Beiträge von SirSydom

    Also Ralf und Wolfgang, eine Konformitätserklärung ist NICHT an das Vorhandensein einer harmonisierten Norm gebunden.


    Sofern ein Produkt in der Geltungsbereich einer Richtlinie fällt, darf diese nur in den Verkehr gebracht werden, wenn diese erfüllt wird und dies mit einer Konformitätserklärung bescheinigt wird. Das CE Zeichen muss nicht zwangsweise überall drauf.


    Wenn es keine hormonisierte Norm gibt, dann muss ich halt direkt die Übereinstimmung mit der RiLi nachweisen, ist meist aufwändiger, klar.

    bin ja hier als Mecker-Bauherr bekannt, aber daran würd ich mich jetzt auch nicht aufhängen.. Zeit zu schade.

    außer ich wäre sonst irgendwie mit dem Ergebnis unzufrieden, hätte Bedenken bzgl. des Holzes und würde Argumente suchen...

    das CE Zeichen darf nur dann verwendet werden, wenn eine Konformitätserklärung beiliegt, in der der Hersteller die Konformität mit einer (oder mehreren) europ. Richtlinien erklärt.


    In dem Fall könnte das die Bauprodukte-Richtlinie sein. Für den erklärenden ist es meist am einfachsten, wenn er eine harmonisierte Norm für die entsp. Richtlinie einhält.

    Ich interpretiere den Schnitt anders.


    Das Grundstück beginnt bei der Markierung "Grundstücksgrenze" und erstreckt sich nach "rechts".

    Zwischen Grundstücksgrenze und Grenze des Geltungsbereich befindet sich wohl ein Grünstreifen, der mutmaslich auch einen künstlichen Graben zur Ableitung von Regenwasser beinhaltet.


    Zumindest ergibt das so alles Sinn für mich.


    Halber Meter ist ja praltisch gar nix. Da steht man als unbedarfter Beobachter davor und denkst sich.. "bretteben".

    Doch, ein größerer Temperaturhub zu der kältesten Außentemperatur wenn man es morgens wieder warm haben will und in noch tieferen Winter und richtig dimensionierter Wärmepumpe die Gefahr das der Heizstab kommt um die Absenkung wieder "reinzuholen".

    das würde vorraussetzen, dass das Gebäude deutlich abkühlt. Aus eigener Erfahrung (Störung der WP) kann ich berichten, dass mein realtiv großer, mittelmäßig gedämmter Neubau (0,24) in 24h 1K verloren hat. Bei 8h Nachtabsenkungen also vielleicht.. 0,5K. Die Erfahrungen von Sketpiker sind ja ähnlich.


    => eine Absenkung führt zu keiner spürbaren Veränderungen der Raumtemp


    Es wäre natürlich widersinnig, die Absenkungen zum Zeitpunkt der kältesten AT (06:00 ?) zu beenden. Vielmehr müsste man sich das kälteste Interval raussuchen, und genau da Absenken (sofern das die Heizlast zulässt).


    Ich stimmte dir zu, dein Effekt mit dem Heizstab klingt plausibel, das liegt aber nicht an der grundsätzlichen Idee, in Zeiten wo die WP "Reserven" hat, die Heizzeiten in wärmere Intervalle zu schieben und den Estrich als Energiespeicher zu nutzen, sondern eher in der Limitierung der marktüblichen Heizungssteuerungen (eigentlich ja Regelung, aber seis drum...).


    Was aber nichts ändert, das die in der Theorie gut klingende Idee in der Praxis nur schwer umzusetzen ist. Ich hab das ja bei mir auch nicht realisiert.


    Ein weiterer Effekt bei modulierenden LWWP der dem gewünschten entgegenwirkt könnte sein, dass der COP bei (z.B. !) 24h mit 50% Effizienter ist als 12h 100% und 0h 0%.

    Ich kenne mich in der Auslegung von Inverter-Kältemaschinen nicht aus, aber im HTD wird für die "Geisha" immer davon gesprochen, dass diese bei 50Hz am effizientesten läuft, bei einem Bereich von ca. 20-80Hz und zu den Rändern in beide (!) Richtungen abfällt.


    Und am Ende ist der Effekt in einem EFH wahrscheinlich so gering, dass sich kaum ein Aufwand lohnt das alles irgendwie umzusetzen.

    Sofern keine (Luft-)Wärmepumpe verbaut ist, könnte man auch die gesamte Heizung in der Nacht/ Abends absenken.

    gerade! bei einer Luft-Wärmepumpe kann es sinnvoll sein, diese Nachts abzusenken, da die Quelle (Luft) Nachts kälter ist und somit die Effizienz sinkt.

    Gerade in Zeiten wo man bei <50% der Auslegungsheizlast ist, spricht da wenig dagegen.. außer ein NT/HT Tarif.


    Hat aber mit dem Thema des TE nix zu tun, die FBH puffert die Schwankungen eh weg..

    jedenfalls etwas , was im gestein kein wasser speichert

    warum?


    Ich habe an 2 Teilstücken meiner Traufe diese "begehbar" gemacht. so bis ca. -4 -5 OK mit STS 0-32 verfüllt und verdichtet.

    Das lange Stück hinter der Garage dann mit Basalt 16-22 (eher selten genutzt) und das kurze Stück an der Terrasse mit Kiesstabilisierung und Basalt 11-16 - um alles was kleinere Rollen hat da besser bewegen zu können. Das funktioniert so lala für den Schlauchwagen und mittlerweile sieht man die Waben durch :thumpsdown:


    8-11 gefällt mir persönlich optisch nicht mehr so gut, weiterhin gibt es beim begehen oder befahren auch stärker nach als gröbere Mischungen.


    Für Fußgänger, Schub- oder Sackkarre und auch Fahrräder mit breiten Reifen wäre 16-22 meine Wahl. Das ist dann aber nur bedingt geeignet für Schlauchwagen, Rasenmäher o.ä.


    Feineres Material gibt zwar eine glattere Oberfläche, ist aber nicht mehr so stabil, also auch für Rasenmäher und co ungeeignet.


    => wenn auch kleine, harte Räder fahren sollen, würde ich pflastern. Sonst eher grobes Material. Das ist mein persönliches Empfinden.



    Oder macht ein Regler mit einem Timer keinen Sinn für eine FBH?

    aus meiner Sicht: korrekt erkannt.


    FBH mit niedrigen VL (30-35°) sind so extrem träge..


    Man muss sich davon verabschieden, dass man deutliche Temp Unterschiede Tag/Nacht haben kann. Braucht man aber auch IMO nicht. 21°-22° taugt den ganzen Tag und auch zum Schlafen im KiZi. Natürlich dann nicht mit Frottier-Schlanfanzug und fetter Daunendecke.


    Habe überlegt ob wir statt 2 KiZi ein "Kinder Schlafzimmer" und 1 "Kinder Spielzimmer" machen, aktuell wohl aber eher nicht. Aber so könnte man das "Problem" zumindest bis zu einem gewissen Alter lösen.

    andere Schaltung ändert nicht die Physik!

    natürlich kann sie das...

    Wenn aufgrund einer geänderten Schaltung verhindert wird, dass Adern auf längerer Strecke parallel liegen, die Spannung führen bzw. nicht, dann gibts auch keine oder kaum mehr ungewollte Energieübertragung.


    Je nach Verdrahtung der Schaltung und Patz für den Stromstoßschalter könnte das auch zum Ziel führen.

    Mit Blockbohle meine ich Massivholz "Bretter", z.B. 58x120 doppelt oder Dreifach genutet, die an den Ecken ausgeklinkt werden und dann Reihe für Reihe aufgebaut werden.

    Außen & Innen anstreichen - Fertig.


    Bei einem HRB würde ich außen wohl eine klassische Boden Deckelschalung wählen und innen entweder OSB, Rauspund oder ggf. auch gar nix.

    Wobei aber gar nix - dann fehlt die Aussteifung.


    Da hätte ich jetzt nicht gedacht, dass die Blockbohle in irgendeiner optischen Art und Weise minderwertiger wäre.

    Oder warum denkst du würde ich damit nicht glücklich werden?

    Nächsten Sommer möchte ich den Bau meines Gartenhauses angehen.

    Im Wesentlichen soll es als Abstellmöglichkeit für Gartengeräte, Gartenmöbel, Blumenkübel, Kinderspielzeug etc. dienen.


    Größe 5x4.

    Aufgrund der bestmöglich Ausnutzung der zulässigen Traufhöhe im Grenzbereich kommt eins von der Stange nicht in Frage.


    Ich überlege aktuell, ob ich mit Rahmen baue oder mit Blockbohlen..


    Für die Blockbohlen spricht für mich vor allem der Gewinn an Fläche im Innenraum (schlankerer Wandaufbau, 60mm statt ca. 150mm... (1,5m² ..) aber auch (so meine Vermutung) eine Arbeitsersparnis (beideseitige Beplankung/Schalung entfällt).


    Was meint ihr?

    sagt wer ?

    ich. Aber ich lasse mich da gerne belehren.

    Dachte halt, wenn der Boden gefroren ist, nimmt er auch nix auf, gefriert oben drauf, fließt weg... whatever.


    Gut, dann werde ich gießen. Die Nachbarn werden mich sicher für verrückt halten, aber das juckt mich nicht :thumbsup:

    bei paralleln Leiter (Prinzipbedingt bei der Kreuzschaltung) wird eine gewissen Menge an Energie von dem Spannung führenden auf den nicht Spannung führenden Leiter eingekoppelt, das ist auch beim Betrieb mit Glühfaden-Leuchtmitteln der Fall, nur sieht man es da nicht. LED leuchten schon bei minimalen Strömen.


    => Unbedenklich.

    Stört das Glimmen, muss man die Energie anderweitig "vernichten". Dafür gibts spezielle Bausteine..

    Nach dem Tipp von Josef hab ich mich mal mit Hibiskus befasst, und das ist ja eine ganze Familie mit 100ten Arten..

    Relativ winterhart wäre der Hibiscus syriacus, während der Hibiscus rosa-sinensis nur als Topfpflanze mit Überwinterung drinnen in Frage kommt.


    Nochmal ne Frag am Rande..


    Ich hab 3 Lorbeerkirschen geplanzt, Ballenware, 1,20m.

    Sollte ich die (jetzt) zurückschneiden um den Wasserverbrauch über den Winter zu reduzieren?

    Ist ja recht anfällig bei Sonne & Kälte... und bei Frost hilft gießen auch nix.

    Erster (!) Filterwechsel nach ca. 18 Monaten, ich konnte keine Drehzahlerhöhung feststellen (bei einer konstantvolumengeregelten Anlage wie meiner erhöht sich bei höherem Widerstand die Drehzahl des Lüfters.




    Besonders auffällig: der starke Rußgeruch der Filter. Aber wundert mich nicht bei den Holzheizern.

    Und ebenfalls auffällig, was alles durch einen G4 Filter durchgeht...


    Aktuell habe ich jetzt sogar einen F9 drin statt F7.

    Im Laufe des gestrigen Tages gefallen und auch geblieben. Heute taut ein Teil weg...

    Im 11km entfernten Amberg kein Flöckchen mehr - aber 200 Höhenmeter sind halt schon was...

    Da frage ich mich dann immer, ist das eine Kita oder ein Wildgehege, wo die Pflanzen angenagt werden? :D:D

    :D:D

    Wer mal zu diesem Thema Lesestoff braucht, wird hier fündig: publikationen.dguv.de/dguv/pdf/10002/202-023.pdf

    schöne Übersicht, Danke.


    Würde also nicht so viele Gehölze durcheinander mischen, sondern hier einen höhere Pflanze als Strukturgeber festlegen, das könnte jeder der oben genannten sein.

    meinst du eine Pflanzen-Art oder eine (Stückzahl) Pflanze?


    Das Beet hat ja um die 8m², wenn ich da jetzt einen Hibiskus reinsetze wirkt der ziemlich verloren..?

    ja ich weiß, die Nadeln auch, aber natürlich sind die roten Früchte attraktiver für Kinder.

    In den ersten Jahren werden die wohl eher nicht fruchten (*1), wenn, dann kann ich die Früchte immer noch absammeln, als begleitende Maßnahme zu Beaufsichtigung und Erziehung.

    Oder ich schau ob ich eine männliche bekomme?! Keine Ahnung ob die selektiv verkauft werden.


    *1)

    Unter optimalen Standortbedingungen tragen Eiben das erste Mal weibliche Zapfen, wenn sie ein Lebensalter von 15 bis 30 Jahren erreicht haben. Unter weniger guten Standortbedingungen kann sich die Geschlechtsreife deutlich hinauszögern. In dichten Baumbeständen stehende Eiben, die kein ausreichendes Licht erhalten, erreichen ihre Geschlechtsreife mitunter erst mit 70 bis 120 Jahren


    Danke für euren Input. Sind wertvolle Tipps - bin ja gartentechnisch noch bloddy beginner.

    Und bei der Gestaltung erst recht.


    Was haltet ihr von einem säulenförmigen Gehölz, z.B. Taxxus bacatta 'Fastigata', die bleiben ja sehr schlank und sollte somit auf 1,50 kein Problem darstellen.

    Und dann ein wenig "Kleinzeug" dazu, um das ganze abzurunden - der Hibiskus klingt nicht verkehrt und auch die Ribes alpinum.


    Oder auch Pinus mugo var. pumilio.


    Und dann noch was mit Farbe dazu - Berberis Thunbergii Atropurpurea Nana ?


    Und irgendein Ziergras, niedrig..



    Also hier nochmal ein Foto (Frühjahr 18) von genau jenem Bereich der bepflanzt werden soll. Auch der lange Streifen im Osten (Tiefe 1m) soll bepflanzt werden.

    Wobei der Streifen im Osten sehr trocken ist durch Dachüberstand und weil Regen meist von Westen kommt... Merke ich auch noch am Rasen

    das hätte eine Kugel werden sollen, nur war da jemand zu faul zum schneiden nach dem Frühjahrsschnitt....

    Nächstes Jahr muss ich wohl ran.

    Hab das Teil gestern versetzt - ich war beeindruckt wieviel Stammdurchmesser das Teil in einem Sommer zugelegt hat.


    Der Nussbaum steht als Hausbaum vor dem Haus. Die Krone wird Einfahrt und zum Teil Gehweg und Straße überragen, das ist hier im Ort und speziell in der Straße Tradition und wurde von der Gemeinde auch so befürwortet und vom LArchi geplant.


    Ich habe aber eine veredelte Walnuss (26) gewählt, die wohl nicht ganz so riesig werden soll (6-8m Krone..) und einen Hochstamm.



    Jetzt bräuchte ich einen Ersatz für die Weide für das Beet.

    Nicht zu ausladend für das kleine Beet (Tiefe 1,50) damit die Fassade noch Luft bekommt (Norden!) und man beim rückwärts rausfahren nicht behindert wird.

    Wenn das Fenster teilweise verdeckt wird, kein Problem, aktuell sind 24/7 die Vorhänge zu, das macht auch dunkel. Wenn da anstatt der Vorhänge innen Außen was Grünes steht - kein Problem. Der Bick nach draußen ist nicht sonderlich attraktiv.

    Genau das ist das Spannungsfeld - jetzt umsetzen bedeutet vorher schneiden, könnte Frostschäden in den frischen schnitten verursachen.

    Im Frühjahr umsetzen, dann hat sie viel Wurzelmasse verloren und schiebt los...


    Ich denke, ich werde jetzt zurückschneiden, aber die Äste 5-10cm länger als eigentlich gewünscht. Wenn dann die Schnittstelle geschädigt wird, wird das im Frühjahr beim richtigen Schnitt mit weggeschnitten.


    Sollte nicht ganz verkehrt sein, oder?