Beiträge von SirSydom

    Einspruch an einer Stelle, Euer Ehren. Wenn ich das richtig in Erinnerung habe, dann wurden vom RKI festgestellt: 19% eingeschleppte Infektionen und der große Rest, also 81% waren Ansteckungen innerhalb Ds.

    ich bezog mich auf eine Aussage von Spahn:


    Zitat

    Verwandtschaftsbesuche in der Türkei und auf dem Balkan hätten 2020 phasenweise jede zweite Neuinfektion ausgelöst, sagte Gesundheitsminister Spahn.

    Einerseits alles richtig, andererseits halt schlicht nicht auf die Medizin in einer akuten Pandemiesituation übertragbar.

    Warum soll das nicht übertragbar sein?


    dass ich nicht genug weiß, und muss den Versuch abbrechen. Also Schulterzucken und zuschauen.

    Nein. So ein Blödsinn.


    Ich muss das, was ich weiß bestmöglich nutzen. Und das passiert eben nicht oder eben viel zu spät.

    Man wusste genau aus dem letzten Jahr, dass im Sommer sehr viele Inektionen aus dem Urlaub mit nach Hause gebracht wurden.

    Und warum genau hat man erst eine Testpflicht zum 01.08 gestartet und nicht schon viel früher? Genau, verschnarcht. Versagen auf ganzer Linie.


    Man weiß seit 1,5 Jahren dass PCR-Pooltest ein vergleichbar günstiges, aber hochsenibles Mittel sind um Infektionen so frühzeitig zu erkennen, dass die infizierte Person wahrscheinlich noch gar nicht ansteckend ist. Man kann also dann durch frühzeitige Isolation Ansteckungen echt verhindern, und kann sogar so vielen Kontaktpersonen die Quarantäne ersparen.

    Und? oh, kompliziert, tralala, kommen nicht. Nicht mal zum Schulstart 21/22 in Bayern. Versagen auf ganzer Linie.


    Und wenn man dann alles veschnarcht, dann ist plötzlich der Lockdown und Ausgangssperren "unausweichlich" weil jedes Leben zählt. Na super. Gut gemacht.


    Ich finde das Volksbegehren zur Auflösungen des Landtages in Bayern Super. Nicht die Initiatoren, die haben einen an der Waffel. Aber ich muss sie ja nicht wählen. Aber dann kapieren die Deppen von der CSU vielleicht mal dass es so nicht weitergeht.

    Auf die Ansprache dass wir Holz lagern wollen, stimmte die Besitzerin dann nach kurzem zögern mit den Worten "das könnt ihr gerne, aber es ist wichtig das wir immer durchfahren können" zu. Ich nehme an, sie wusste nicht genau bescheid um die Grundstücks Verhältnisse.

    ja und habt ihr darüber gesprochen?! Wenn nein, WARUM NICHT?

    Vor was hast du Angst?


    Es wurde also unser Auto eigenmächtig auf unserem Grundstück verschoben. Darf man so etwas überhaupt?

    natürlich nicht. Hausfriedensbruch.

    es ist einfach total menschlich, wenn man von Symtomen hört, die auf sich zu beziehen. Dann hat man plötzlich alles.

    Der eine mehr, der andere weniger. Ich beobachte das auch bei mir...

    Hatte bestimmt schon 5x COVID 19 ;) 1x nach der Zweitimpfung :P


    Jeden zwickts doch mal hier mal da, da Kratzen im Hals, ein Huster hier, morgen ist die Verdauung etwas gestört. Ganz normal. Aber wenn man ständig von allen Seiten mit Corona bestrahlt wird, dann .... gleiches gilt für die Impfsymtome.


    Ich hab ein Bekannten in meinem Alter der ist nach der Impfung zusammengebrochen. Bewusstlos. 2x.

    Er hatte vorher schon ne Scheißangst vor Corona, dann ne scheißangst vor der Impfung und hat sich so verrückt gemacht...

    Reine Psyche! Keine physischen Ursachen.

    Warum schaut man sich solche Videos von offensichtlichen Schwurblern überhaupt an?

    um selbst zu beurteilen ? Wenn ich blind der Mehrheit folge ohne das Hirn einzuschalten, bin ich kein Deut besser als die von dir verunglimpften. Nur gibts in deren Umfeld halt eine andere Mehrheit.

    Das eigene Hirn einzuschalten ist out gibts da ne App für ?


    Katja

    Bhakdi wird ja schon alleine dadurch widerlegt, dass eben eben NICHT reihenweise zu schweren Komplikationen bei der Zweitimpfung kommt.

    In dem von ihm postulierten Ausmaß müssten ja die Kliniken voller Impfschäden sein...


    Jetzt kann man natürlich daran glauben dass diese Wahrheit vor uns versteckt wird, aber das wäre schon ziemlich :freaky:

    Mir ist try & error lieber als Achselzucken und Zuschauen.

    Mir geht es darum, dass man nicht das mildeste Mittel gewählt, um den erforderlichen Effekt zu erzielen, sondern das einfachste.


    So wie wenn der Doc das Bein mit der Infektion am Freitag Nachmittag noch schnell amputiert, weil er für eine schonendere Behandlung auch Sa+So reinkommen müsste....


    In Bayern gab es 15.000 Coronatote, bei 13 Mio EW.

    Die Schweiz hatte 11.000 Coronatote bei 8,5 Mio EW.


    Das sind ziemlich vergleichbare Werte bei ziemlich ähnlichen Grundvorraussetzungen (Alter der Bevölkerung, Gesundheitsystem, Kultur der Bevölkerung, Wetter).


    Aber in der Schweiz gabs keine Ausgangsperren und kaum Schulschließungen, und wenn, dann mit alternativer Betreuung.

    Pandemie ebenso problematisch wäre. Was es mMn nicht ist.

    Du findest es legitim, Menschen zuhause einzusperren, ohne dass von diesen, wenn sie draußen sind, irgendeine pandemische Gefahr ausgeht?
    Nur damit man leichter kontrollieren kann?
    Sauber...

    ich sehe gerade in dem oben teiweise zitierete Pamphlet:



    Um ein Einsparen der Grunderwerbsteuer aufs Gebäude geht es hier also nicht.

    Zitat

    Stellt es dabei fest, der Kauf des Grundstücks ist an die Bedingung gekoppelt, einen bestimmten Architekten zu beauftragen, oder sind zum Grundstück schon fertige Pläne genehmigt, die übernommen werden müssen, dann unterstellt das Finanzamt ein so genanntes verbundenes Geschäft und erhebt Grunderwerbsteuer auf Haus und Grundstück. Um Grunderwerbsteuer zu sparen müssen Bauherren also immer darauf achten, dass Grundstücksverkäufer und Planer wirtschaftlich nicht miteinander verbunden sind.

    In dem konkreten Fall geht es um ein ganzes Quartier in der Innenentwicklung. Sowas ist normalerweise ganz klar Bauträgermodell.

    Ich glaube sogar, dass es WEG sind, zumindest erwirbt man auf jeden Fall WEG Anteile mit.


    Ich weiß nicht warum der Verkäufer dieses Modell wählt. Grunderwerbsteuer sparen?

    Aber ich war auf dem Stand, wenn der Käufer keine reale Möglichkeit hat, nur das Grundstück zu erwerben, dann wird trotzdem Grunderwerbsteuer auf die Bauleistung fällig? Mir kommt das nicht ganz koscher vor.



    Die steuerliche Betrachtung zielt ja darauf ab, dass beim Bauträgervertrag keine Mehrwertsteuer für den Käufer anfällt.

    Das ist richtig. Aber da der Bauträger muss seine Rechnung (Subs, Material...) ja mit Umsatzsteuer bezahlen, und somit muss er das auf den Preis draufschlagen, auch wenn es am Ende nicht ausgewiesen wird.

    Doch natürlich hatten sie Wirkung, sie hatten die Mobilität massiv eingeschränkt.

    Das reine Einschränken der Mobilität hat aber keine Wirkung auf die Pandemie. Nur wenn diese Mobilität zu Konakten und Ansteckungen führt.
    Und genau diese Kontakte waren ja bereits eingeschränkt und die, die erlaubt waren, konnten auch TROTZ Ausgangssperre wahrgenommen werden (der erlaubte Kontakt konnte zB. übernachten.)

    => Die Ausgangssperre hat nur Effekt auf die, die sich nicht an die geltenden anderen Regeln halten.


    Aber so eine Ausgangsbeschränkung (die hier ja dem Schutz der eigenen Bevölkerung dient) irgendwie mit Ausgangsbeschränkungen aus dem Dritten Reich und anderen Diktaturen zu vergleichen, halte ich für völlig unangemessen.

    Es ist die selbe Maßnahme, oder? Der Zweck heiligt die Mittel oder wie?

    Wenn die Polizei morgen zu Foltern anfängt für einen guten Zweck (Terroristen einsperren), ist das dann irgendwie "besser" ?


    Und sag nicht ständig Ausgangsbeschränkung, das war eine handfeste Ausgangssperre. Mit "Beschränkung" sollte es nur kleingeredet werden.

    Sie waren daher völlig unverhätnismäßig, weil sie bei rechtstreuen Bürgern, die sich an die Kontaktbeschränkungen und Abstandsregelungen halten, KEINERLEI Wirkung haben.

    Sie wirkt nur, weil sich manche nicht daran halten.

    Das heißt, man schränkt 99% ein, um 1% Wirkung zu erzielen.


    Die 1% hätte man auch anders erreichen können, nur war man nicht bereit den Aufwand zu treiben.

    Wobei man an anderen Stellen das Geld nur so mit vollen Händen rausschaufelt.

    Nö, die gab in der Mehrzahl der demokratischen Ländern während der ersten und zweiten Welle. Und zumindest ICH habe verstanden, wozu die gut sind bzw, waren. Und ich habe nicht den Eindruck, dass es die Mehrheit der Bevölkerung nicht verstanden hat. Sondern nur eine kleine, dafür um so lautere Minderheit.

    Du hast nicht verstanden was ich sagen wollte. Es geht darum was "vor Corona" war.

    Es gab in Deutschland seit Ende Nazidiktatur und allierten Besetzung keine Ausgangssperren mehr. Für mich war das völlig undenkbar, Ausgangssperren kannte ich nur aus dem TV aus Diktaturen, um Demonstrationen gegen die Machthaber zu unterbinden.


    Im übrigen halte ich sie wie nach wie vor, zu jeder Zeit, für unverhältnismäßig.

    Also ich kann verstehen, wenn man dem Staat und der Politik skeptisch gegenübersteht.

    Tu ich auch. Und die Pandemie bringt eben Neues Konfliktpotential rein, wir hatten schließlich Maßnahmen, die für mich zumindest VÖLLIG UNDENKBAR waren. Ausgangssperren! Sowas gibts nur in Diktaturen. Verweilverbot und andere Auswüchse. Maske im Freien bei Inzidenzen von 3.

    Und aus meiner Sicht hat die Politik viele Fehler gemacht, und etwas Abschaum ist auch zu Tage getreten (Nüßlein, Sauter usw..).

    Man hat versucht die Bevölkerung zu manipulieren (Überdramatisierung der Gefahr für Junge z.B., um sie zurück ins Glied zu befördern), man sucht sich immer die Wahrheiten raus, die einem gerade passen. Ich mach mir die Wissenschaft wie sie mir gefällt. Heute Streek, morgen Drosten, übermorgen Mertens und dann Wiehler...


    Aber was mir gar nicht in den Kopf geht, wie man sich Menschen anschließen kann, die so völligen Bullhit verzapfen. Nanobots, Impfstoffshedding, Tote Kinder durch Maske etc... pp... :wall:

    Um nach einem kompletten Arbeitsleben in Grundsicherung zu leben?

    Ja klar, was den sonst?

    Offensichtlich hat das schmale Einkommen nicht für einen höheren Rentenbetrag gereicht und Sparen war auch nicht.

    Dann kann man doch froh sein, dass hier der Sozialstaat einspringt und ein Mindesteinkommen garantiert, mit dem man menschenwürdig leben kann.

    Echt jetzt? Das ist Deine Antwort für die Oma? Ein Bett für 150 Euro als Sozialhilfeempfängerin nach 50 Jahren Arbeit?

    Das ist doch völlig angemessen. Ich hab in meinem Leben noch kein teureres Bett als 150€/200€ gekauft.

    Wo sind wir denn? Jeder ist für sich verantwortlich, der Sozialstaat springt für das Nötigste ein, nicht für irgendwelchen Luxus.

    Wird die Jahresenergiemenge da einfach vorab geschätzt

    Da es sich ausnahmslos um Bestand handelt, wird auf Basis historischer Verbräuche abgerechnet.


    werden die Anschlusskosten dann auf die nächsten 20 Jahre verteilt?

    Wahlweise. Wenn man sofort für 20 Jahre bezahlt nimmt man sofort die 35-45% Förderung mit.

    Hat dann allerdings das Insolvenzrisiko.


    Wenn man es auf die nächsten 20 Jahre verteilt ist halt ungewiss wie lange es die 35-45% gibt. Wahrscheinlich nicht so lange.

    Ich finde auch die Verbrauchskosten ziemlich uninteressant für den Betreiber einer WP, die zudem noch einen gewissen Anteil PV-Strom verwendet.

    so ist es.


    Wie sieht es mit der Ausfallsicherheit aus?

    die ist/war mit meiner WP jetzt auch nicht der Hit. Ich hatte schon 2 Ausfälle in der Heizperiode und jeweils einige Tage bis der Werks-KD da war.

    Aber zumindest der Heizstab ist als Backup vorhanden. Den Ausfall des Regelers kannste natürlich nicht kompensieren.


    Es wird wohl auch nicht "ein großer" Kessel sondern irgendein modulares System um die Leistung schrittweise zu erhöhen - denn das Netz soll ja über Jahre / Jahrzehnte wachsen (immer wenn die Straßen eh saniert werden).


    Vielleicht erinnert sich jemand an den Brand im Nürnberger Heizkraftwerk diesen Winter... da war ein ganzes Viertel kalt...

    Kann man schon so sehen.

    Ein Austausch sofort kommt sowieso nicht in Frage. Ich schmeiß ja nicht die funktionierende WP weg.

    Also wäre es - wenn überhaupt - für den Ersatzfall relevant.


    Ich stand der Vorrüstung tatsächlich positiv gegenüber, vielleicht ist die Kiste in 10 Jahren attraktiver als heute.

    Aber 2.000€ sind mir zuviel für "vielleicht". Der Vergleich zu den Jahreskosten war nur um die Größenordnung darzustellen.

    Ein späterer Anschuss ist ja nicht unmöglich.


    Am Ende nimmt es sich nicht viel von den Kosten im Vergleich zu WP.

    Dafür fallen Synergieeffekte mit der PV weg und Kühlbetrieb auch.

    Und dann glaub ich nicht an Biomasse.

    Anscheinend gab es noch keinen Bescheid - bestehe darauf.

    Wenn das Amt tatsächlich keinen Bescheid erlassen will, bleibt dir nur eine Untätigkeitsklage.


    Bevor du das so eskalierst, wäre es aber eventuell sinnvoll mal abzuklären was da los ist.

    Wenn das Porzellan mal zerschlagen ist... Steine in den Weg legen können dir die immer.

    Also, ich hab nun ein paar Fakten:


    Aktuell wird nur das Netz afgebaut, in Straßen die sowieso aufgemacht werden.

    Betriebsstart ist für 2023 avisiert

    Großabnehmer sind nicht fix, aber die Gemeinde möchte gerne mit Rathaus und Mittelschule/Kulturzentrum dran.


    Eine Vorrüstung (T-Stück und 1m ins Grundstück) kostet 2.000€ (wird später mit den Anschlusskosten verrechnet).

    Die hohen Kosten wurden mir mit 1.600€ an Kosten alleine für das T-Stück begründet.


    Anschlusskoten: Jahreswärmeenergiemenge *0,055€/kWh*20 (brutto): alles incl. bis Übergabestation.

    Verbrauchskoten: 0,06€/kWh (brutto)

    Preis an Heizöl (25%), Hackschnitzel (50%) und Wärmemarkt allgemein (25%) gekoppelt.


    Eigentlich ziemlich uninteressant für mich. Bei 500€ für die Vorrüstung hätte ich ja überlegt, aber bei 2.000€.. davon kann ich 1,5 Jahre heizen.

    das ist doch niemals Außenbereich!

    Jetzt hörts es aber wirklich auf.

    Das hat Züge von Rechtsbeugung.


    Besteh' auf einem negativem Bescheid und lass klar durchblicken, dass du dagegen Verwaltungsgerichtlich vorgehen wirst.

    Ich wette in diesem Bescheid wird nichts von Außenbereich stehen.