Beiträge von SirSydom

    Das Problem mit dem "Freitesten" sind die falsch negativen. Die sind nämlich sehr viel häufiger als die falsch positiven.

    wenn du mit "falsch-negativ" diejenigen meinst, die sich zwar bereits infiziert haben, aber noch nicht ausreichend Viruslast haben damit der PCR anschlägt, dann ist es korrekt. Dann ist die Person zum Zeitpunkt der Probenentnahme aber auch nicht ansteckend (Nachweisschwelle liegt deutlich unter der Ansteckungsschwelle).


    Die falsch-negativ Rate bei infektiösen Personen ist verschwindend gering und damit nicht relevant fürs Infektionsgeschehen (wir brauchen keine absolute Sicherheit, denn die ist eh unerreichbar).

    Ein Jurist könnte aber der Meinung sein, dass es vom Vertrag abhängt was vereinbart wurde.

    Muss man wirklich Jurist sein um der Meinung zu sein, dass sich das Leistungssoll über einen Vertrag definiert?!


    "Herr Ober, mein Weißwein ist in einem Rotweinglas!"

    "Lieber Gast, aber sie haben doch "Weißwein in einem Rotweinglas bestellt!"

    "Herr Ober, was interessiert mein Geschwätz von gestern, es weiß doch jeder, dass nach der allgemein anerkannten Regeln des Weingenusses Wein im richtigen Glas auszuschenken ist!

    aus

    Hier mal was zur aktuellen Situation in unserem Nachbarlandkreis: Land unter in den Schulen im Landkreis Ebersberg


    Zitat

    "Zudem wird klargestellt, dass ein negatives Testergebnis das Gesundheitsmonitoring nicht aufhebt und auch eine Quarantäne nicht ersetzt", so die Behörde

    kann mir das jemand schlüssig darlegen, warum das gerechtfertigt, angemessen und notwendig ist?

    Stell doch dem BT die Frage..


    ".. unseren Informationen zu Folge wurde der Bauantrag für unser BV im September 2017 eingereicht, damit ist die EnEV2013 mit den Werten ab 2016 maßgeblich.

    Der vorgelegte Energieausweis legt nahe, dass die Werte nicht eingehalten werden.

    1) Ist es korrekt das die letzendlich für unser BV erteilte Baugenehmigung auf einem Bauantrag aus 2017 resultuiert?

    2) Ist es korrekt, dass damit die EnEV 2013 mit den Werten ab 2016 gültig ist?

    3) Können SIe mir die Wärmeschutzberechnung aus dem Bauantrag v. 2017 vorlegen?"

    Frage in die Runde - man liest soviel und genaues weiß man nicht.


    Beendet eigentlich ein negativer PCR Test, sofern er x Tage nach dem letzten Kontakt mit einem bestätigem Positivfall durchgeführt wurde, eine vom Gesundheitsamt angeordnete Quarantäne?

    Mal davon abgesehen ob (amtlich) getestet wird oder nicht, freiwillig/privat kann man sich ja auch testen, außerhalb von BY halt auf eigene Rechnung.


    Ich las bereits beides - ja und nein, frage mich aber ernsthaft wie man eine Quarantäne für einen "freigetesteten" argumentiert? Oder ist man nur zu faul (überlastet) die freiheitsbeschränkende Maßnahme ohne triftigen Grund aufzuheben?

    mit pv-strom heizen zu wollen, und sei es nur ww, ist selten klug.

    Klug ist es schon, der der eigene PV-Strom kostet idR deutlich weniger als Netzbezug.

    Die Regelung des ganzen ist jedoch nicht trivial, will man das auf die Spitze treiben.

    Aber simple Zeitfenster, z.B. eine deutlich höhere Raumsolltemp. während üblichen Sonnenscheinzeiten oder eine WW-Tagesaufheizung um 12:00 bringen schon einen Großteil der möglichen Ernte nach Hause...

    Gibt es Problemlösung nur durch *innen ?

    ach komm ich bitte dich. Da steht doch da nicht.

    Ich bin selbst kein Freund dieser *, INNEN oder sonstwie Schreibweise.

    Aber die Tasse wird einer Frau gehören und da ist es doch legitim das da Architektin drauf steht, oder?!

    Ist doch nicht kompliziert.

    Du Hast eine Wärmepumpe, die macht einfach Wasser warm.

    Dazu einen Speicher fürs Warmwasser, da heizt die Solarthermie rein (die ist Bestand, oder? )

    Und wenns eben nicht reicht mit der Solarthermie, dann schaltet die WP auf Warmwasserbereitung und heizt den WW-Speicher wieder hoch.

    Je nach gewünschter WW-Temp mit einem nicht so guten Wirkunsggrad, aber immer noch deutlich besser als mit Direktheizung (Heizstab).


    Die Hydraulik und Regelung der FBH muss man sich anschauen und dann sehen ob es ohne Pufer geht, oder eben nicht.

    Besser ist ohne aber auch mit keine Katastrophe wenn die Hydraulik passt.


    Puffer hat ich schon gutes Gefühl, weil immer genügend Wasser da ist

    das wäre mit einem Warmwasserspeicher auch kein Problem


    Aber ich möchte auch effizient heizen, deshalb hab ich an Strom PVA Heizung

    angedacht und da wäre Puffer schon gut zum überbrücken

    Aber ich muss auch nachziehen können

    entweder per Netzstrom oder WP

    ich verstehe nur Bahnhof.

    was ist Strom PVA Heizung?

    Puffer um was zu überbrücken?? die Nacht?

    Nachziehen?

    Es wird immer gesagt das die Vorlauftemperatur so niedrig wie möglich sein soll,

    korrekt. Je niedriger die VL desto besser die Effizienz.



    wie kann die LWP aber dann Warmwasser erzeugen dass ca. 60Grad hat.

    kann sie, halt nur mit sehr schlechtem Wirkungsgrad.


    hab schon was von Modulation gehört, das bedeutet aber das der wechsel von den verschiedenen Vorlauftemp

    sehr lange dauert und dadurch der Wirkungsgrad sehr schlecht wird.

    Modulation heißt, die WP kann ihre Leistung regeln. Hat mit der Regelung der VL nichts zu tun, das geht über den Volumenstrom.


    Der Pufferspeicher ist wahrscheinlich geschichtet, dh das wärmste Wasser ist oben und das wird fürs Brauchwasser verwendet

    aber dann muss ja die LWP zum aufheizen des Pufferspeichers eine sehr hohe Vorlauftemp erzeugen

    dachte das ist schlecht für den Wirkungsgrad?

    Du hast korrekt erkannt, das die "Planung" deiner Anlage scheiße suboptimal ist. Glückwunsch, 100 Punkte. So ein Konzept mag für einen Scheitholzkessel passen, aber doch nicht für eine LWWP.


    Entweder ohne Puffer arbeiten im Heizkreis/FBH und dazu einen Warmwasserspeicher oder besser Frischwasserstation, oder im Heizkreis einen separaten Puffer wenn man meint man braucht ihn dringend, dann aber bitte möglichst klein (meiner hat 120l).

    Auch bei DHH/RH die an der Grenze aneinander gebaut sind, gilt H/2 / 3m auf 2 Seiten.

    richtig, aber ob auf 2 Seiten des "Gesamtgebäudes", oder eine Seite jeder Gebäudehälfte kommt fast aufs selbe raus....

    Bei einer Grenzbebauung (Doppelhaushälfte?),

    so wie ich den TE verstanden habe, steht das aktuell auf einem Grundstück, als "Anbau" oder als ZFH.

    Somit müsste es 2x möglich sein, aber ggf. ist einmal schon durch den Altbau "verbraucht" ?!


    Aber ohne lesbare Pläne alles nur Speklatius (hm... Spekulatius.... :r.b:)

    Der Plan ist fast nicht lesbar, weil zu schlecht in der Auflösung.

    Bitte besser aufgelöst einstellen - nicht als Screenshot.


    Und das Problem ist nun genau welches? Das hier ?

    Angeblich dürfen wir die Abstandsflächen nur 1x auf einer Seite halbieren.

    und ihr habt mit 2x gerechnet?

    Die Konsequenzen dieser Einigkeit zum wirtschaftlichen Vorteil des AG

    Einspruch.

    Ein AN der auf eine Detailplanung zu Kosten X besteht und in Konkurenz zu einem AN steht, der keine Detailplanung braucht, ist im Nachteil.

    Für den Bauherrn ist entscheidend, was der Spaß ingesamt kostet. Also kann der AN, der selber plant, teurer anbieten und somit seine Planungsleistung auch monetarisieren. Verzcichtet er auf die Planung (zum eigenen wirtschaftlichen Vorteil) ist es doch ganz gerecht eigenes Risiko.

    Meine Erfahrung als Bauherr:


    Meine Erfahrung mit Generalübernehmer "GÜ" (Planung und Bauen aus einer Hand, "schlüsselfertig") ist schon, dass eine gewisse Planung bei ernsthaften Interesse auch kostenfrei gemacht wird. IdR druch den Vertriebler, der normal kein Architekt ist. Manche können entwerfen, manche nicht.

    Normalerweise schlägt die Bauherrenschaft dort mit eigenen Grundrissen auf bzw. nimmt was aus dem Katalog.


    Günstig kann man sicher bauen, wenn man Standard nimmt. Ohne Extrawünsche, Grundriss aus dem Katalog. Da machen die wirklich Kampfspreise und verdient wird das Geld mit den Nachträgen. Kann man sich hier zurückhalten, kommt man günstig an den m² Wohnfläche.


    Grundsätzlich hat das Bauen mit GÜ den Vorteil eines einzigen Vertragspartners und idR eines definierten Leistungssolls und eines festen Preises und ggf. auch eines festen Fertigstelungstermins.

    D.h. das Kostenrisiko ist minimal, wenn man darauf achtet dass im Bauvertrag kein offenen Punkte "Versteckt sind".

    Oft ist z.B. nur Aushub und Fundament bei idealen Bodenverhältnissen mit drin. Ist die Realität nicht ideal, gibts Nachträge.

    Eine Überwachung des Baus druch den GÜ, also eine Qualitätsüberwachung, würde ich nicht erwarten. Ich musste die Mängel der Subs alle selbst finden und rügen, der Bauleiter des GÜs hat hier nur bei ganz groben Schnitzern eingegriffen, oder wenn es ein Gewerk war, dass ich selbst beauftragt habe.


    Ein Architekt bietet dir eine unabhängige Planung und Überwachung, die natürlich zu bezahlen ist. Zudem sind Kosten immer nur geschätzt, da kann es Überaschungen geben, auch bei der Bauzeit. Dafür hast du jemanden, der unabhängig vom Bauunternehmen deine Interessen mit Fachketniss vertritt und dich berät.


    Beim Bauträger, also wo Grundstück und Haus verknüpft sind, hast du sicher am wenigsten Einfluss auf den Bau. Gerade in Ballungszentren werden aber fast alle Grundstücke so verkauft.



    Was Grundstücke so kosten, siehst du ja direkt.

    Beim Bauen... ganz, ganz ganz grob würde ich mal mit 2.000€ m² Wohnfläche +1.000€ m² Nutzfläche (Keller, Garage..) als Minimum ansetzen. Ohne Außenanlagen.

    Nach oben ist wie immer keine Grenze.

    Für was brauchst du denn einen Anwalt?

    Du hast die Kohle, du sitzt am längeren Hebel.


    Wenn du die Rechnung nicht zahlst, wird sich der Zimmerer erstmal die gleichen Fragen stellen - sind meine Forderungen berechtigt und durchsetzbar, und lohnt das Prozessrisiko.

    Sofern er tatsächlich Klage erhebt bzw. ein Mahnverfahren einleitet, kannst du dir immer noch überlegen zu zahlen, bis dahin ist das Kostenrisiko nicht so groß.


    Ich finde eigentlich die Forderung unbegründet. Wenn der Zimmerer die Statik nicht lesen kann oder Detailpläne braucht, dann muss er das vorher sagen. Sich dann danach darauf zu berufen ist in meinen Augen eine Ausrede.

    unser Verhandlungsergebnis der örtlichen Heizöl-Sammelbestellung (~ 100.000l)


    34,99 Cent + 24,90 € GGVS zzgl. 16% Mwst.

    da müssten ja über wärmeleitung im Rohrmaterial bzw. Konvektion im Rohr so viel Energie transportiert werden dass sich der Estrich dort spürbar erwärmt?

    Kann ich mir nur schwer vorstellen, hab aber keine praktische Erfahrung.

    Welche VL-Temp wird denn aktuell gefahren?

    EnWG und NAV sind doch die Grundlagen für Anschluss ans öffentliche (Energieversorgungs-)Netz.

    Bei Wasser, Abwasser dürfte es ganz ähnlich sein, AVBWasserV z.B

    sicher. Das heißt aber nicht, dass nicht der Versorger selbst tätig werden kann und den Anschluss herstellen.

    Ich nehme mal an, dass der Wasserwart auch wenn er nicht einem konzessioniertem Betrieb angehört, sonderm dem Versoger, Arbeiten am Trinkwassernetz vornehmen darf. Wäre ja sonst 'n bischen dämlich, wa?