Beiträge von SirSydom

    In einer Welt, wo Präzision regiert,

    liegt ein Labor, wo Stille blüht.

    Dort werden Sensoren fein justiert,

    wo Wissenschaft ihr Können müht.


    Ein Techniker, behutsam und bedacht,

    mit Werkzeug fein und Augen klar,

    hat wieder mal die Nacht durchwacht,

    die Kunst der Kalibrierung wunderbar.


    Es zählt der Grad, der kleine Punkt,

    wo Kälte trifft auf Hitze pur.

    Jedweder Sensor wird durchfunkt,

    gemessen bei jeder Temperatur.


    Ein Bad aus Eis, dann Hitze sacht,

    der Sensor taucht in Extreme ein.

    Es wird geprüft, bedacht, bedacht,

    bis Genauigkeit sich stellt fein ein.


    In Graphen, Kurven, Datenfluss,

    die Kunst der Zahlen zieht ihre Bahn.

    Was kalt, was heiß, der Endschluss muss

    genau sein, wie der Morgen dann.


    Kalibrierung ist stet' ein Tanz,

    mit Elementen, die ewig streiten.

    Doch bringt sie uns im Gleichklangsglanz

    zu Wahrheit, die wir dann verbreiten.


    So ehren wir, ganz unverhohlen,

    die Kunst, die hinter Sensoren steckt.

    Durch sie wird klar und unverhollen

    das Weltbild präzise und perfekt.


    während der Messung war die Stelle ebenfalls überdämmt !



    eingesteckt (hellblau) vs. angelegt (violett)


    man sieht eine Verzögerung von ca. ~2min, eine absolute Differenz ist praktisch nicht vorhanden.

    Solche Messungen, zumit unter die Rohrisolierung geschobenem runden Sensor, der formbedingt nur an wenigen Quadratmillimetern am Messobjekt anliegt, ist bestenfalls zur Bewertung Warm/Kalt zu gebrauchen, weil weder in der zeitlichen Verschiebung noch in der graduellen Abweichung ein kalibrierbarer Fehler zugrundegelegt werden kann. Die Medientemperatur, die Raumlufttemperatur und die Luftdichtigkeit des Anlegeplatzes sind Faktoren, die eine seriöse Verwendung dieser Messart, völlig unabhängig von der Genauigkeit des Sensors verhindern.

    Ich finde, meine Kurve sagt was anderes. Nach der Korrektur des Sensorwertes stimmt der Sensor relativ genau mit dem Wert überein, den die WP erfasst, für die eigene Regelung verwendet und auch ausgibt.
    Natürlich mag der Wert für manche Anwendungen ungeeignet sein - und natürlich wird man, wenn man eine Anlage baut sowas nicht einplanen.

    Ohne Referenzwert wie in meinen Fall wird aber die Kalibrierung auch schwierig - insofern nicht einfach so übertragbar.

    Aber wenn es darum geht, dass man als EIgentümer ein genaues Bild seiner Anlage hat um die letzten paar % zu optimieren, dann ist das durchaus hilfreich..

    den Burschen werde ich heute mal montieren - einmal angelegt un einmal eingeschoben. Und Vergleichen wie sich die Werte verhalten. Stay tuned.

    Ein Abweichung von 12%, auch noch abhängig von der absoluten Temperatur lässt sich m.E. nicht mit "schlecht angelegt" o.ä. erklären,

    doch, meiner Meinung nach schon.
    Vom Heizungwasser über die Rohrwand, den Luftspalt und dann die Isolierung gibt es einen Temeraturverlauf - Von der realen Heizwassertemperatur bis zur Raumtemperatur.
    Das erklärt perfekt warum die Korrektur des Wertes mit einem Faktor auf den Temperaturunterschied zwischen Wasser und Raumtemp so perfekt an den in einer Tauchhülse gemessenen Wert heranreicht (mit einer gewissen Dämpfung, was ebebfalls dazu passt).

    Ich habe eben das zweite Kabel fertig und den Kupferstreifen angeklebt (Wärmeleitkleber), nun werden wir sehen wie sich die Werte im Verhältnis zueinander Verhalten.
    Morgen :)


    sondern ist vermutlich alleine dem leicht unterschiedlichen(?) Messort geschuldet.

    wenn auf 1-2m Rohrleitung 1-2° VL "verloren" gehen, hätte ich ein ernsthaftes Problem. Aber das ist eh nicht plausibel, da der niedrigere Messort näher an der Wärmequelle sitzt als der höhere.



    ich werde noch zwei Füher am Heizkreis-VL-RL anbringen. Bisher erfasse ich nur den Primärkreis.
    Da komme ich besser ran und da werde ich mit Anlegefühler basteln und mal testen wie sich das verhält...

    nicht mal wirklich angelegt, wahrscheinlich ist die Kontaktfläche minimal. Man sieht ja auch, die Kurve ist etwas gedämpft.

    Was man ja auch sieht ist dass die Differenz Temperaturabhängig ist, bei ~ Raumtemperatur liegt sie im Bereich +- 0.2K.

    Es sind digitale (OneWire) Sensore, die sind idR relativ gut. Chargenabweichung im Bereich 0.1K.. Reicht für meine Zwecke allemal, will ja keine Wärmemengen messen.

    wie lang sowas immer dauert... letztens 2 Fühler (selbstgebaute, basierende auf DS18B20 ICs im TO92 Gehäuse) installiert, einfach zwischen Rohr und Rohrisolierung reingeschoben.
    Die Abweichung zum Messwert aus der Heizung ist durchaus vorhanden, scheint aber linear zu sein (logisch, der Sensor sitzt auf einer festen "Stelle" auf dem Gradienten zwischen Raum- und Wassertemperatur) und könnte man wahrscheinlich rausrechnen..

    "Problem" ist, dass die Demontage der Rohrisolierung relativ aufwändig ist und nicht zerstörungsfrei möglich. Ansonsten hätte ich die Variante mit dem Kupferblech schon gemacht, Material ist da...).




    oh ja schaut mal... lässt sich ziemlich gut rausrechnen !
    die Eine Kurve ist der Messerwert der WP, die andere der meines Sensors, leicht "kalibriert" ;)


    Glück im Unglück:
    die Kartuschen aus den Waschbeckenaramaturen des selben Herstellers passen auch in die UP-Armatur.
    Nun kann man mit relativ wenig Aufwand die beiden Waschbeckenaramaturen tauschen und es sind keine UP-Arbeiten in der Dusche nötig.

    Servus!

    War Ostern in meinem Elternhaus, prompt lies sich die Dusche nicht mehr ganz abstellen. Es lief und lief und lief... mit bestimmt 1-2l/min. am Osterwochenende
    Unterputz-Einhebel-Mischgarnitur.
    Also hab ich das Teil geöffnet, und wir haben die Kartusche mal entkalkt.
    Danach war es viel besser, aber noch nicht gut.
    Die ~5l/h waren erstmal aktzeptabel.

    Zu dem Hersteller "RAPETTI" finde ich sehr wenig Infos.
    Der von meinem Vater hinzugezogene Installateur meinte "gibts nimmer" - Fliesen Aufhauen :yeah:

    Habt ihr noch Alternative Ideen?

    Und: ich überlege ob ich für meine Unterputzamaturen (Hansa) mir auch besser mal 2-3 Kartuschen auf Lager lege, damit mir das in 10-20 Jahren nicht passiert. Bei meinem Glück.
    Der Schaden ist ja potentiell immens.

    4 Strings + 1x Erdung?

    In einem Kabel ist Käse.

    Aber je nachdem wie die Strings aufgebaut und am WR angeschlossen werden könnte man die Parallelschaltung draußen machen und dann nur 4 Solarleitungen + Erdung reinführen.
    Braucht man halt ne entsprechende Möglichkeit draußen um das zu klemmen.


    8 Kabel für DN100:
    https://www.eibabo.de/hauff/ri…00-sg-8-4-16-5-eb10316442

    Aber ob das Solarkabel für Verlegung im Erdreich (Dauerfeucht) geeignet ist wäre auch nochmal abzuklären.

    Aber ist eine "wasserdichte" Lösung überhaupt nötig? Wo endet das Kabuflex? Bodenplatte hört sich nach ohne Keller an, also: Oberkante Fertigfußboden? Kann sich Wasser so hoch aufstauen dass es dort austreten kann? Wasser fließt üblicherweise nur bergauf wenn es "Druck" bekommt.

    Hab das bei mir auch, im Technkraum enden 3 100er Kabuflex die draußen unterirdisch enden, aber da die auf Fußboedenhöhe enden kann das Wasser unter keinen Umständen so hoch steigen dass es hier austritt.
    Daher hab ich nur Schaumstoffstopfen bzw. Endkappen draufgesetzt...

    genau da wo im Bild 2 im Beitrag 1 die roten Pfeile hinzeigen.
    Jede Störung der glatten Glasoberfläche verschlechtert das gewünschte Abrutschergebnis - schon die 2-3mm des Alurahmens bzw. der 2cm Spalt oder auch die Klemmen bremsen..
    2-3cm "Kante" werden den Schnee schon etwas länger vom abrutschen abhalten.

    Ich würde es anders formulieren:

    Schon komisch, dass es Menschen gibt, die Angst haben, wenn sie einen Lichtschalter einbauen lassen.

    hättest du das nicht gesagt wäre das von mir gekommen ;)
    Die einfachste Lösung ist, dass man den Schalter einfach fachgerecht einbaut. Dann brennt auch die Bude nicht ab und man hat kein theoretisches Problem mit einer theoretisch nicht zahlenden Versicherung. :yeah:

    denkbar, dass der Hausmeister nicht die formale Befähgigung für diese Arbeiten hat. Vielleicht aber doch... ?

    Dir als AG wird man aber nicht grobe Fahrlässigkeit vorwerfen können, wenn du einen Handwerksbetrieb beautragst. (meine pers. Meinung)

    Am besten man schließt eine Gebäudeversicherung ab, die den "Verzicht auf die Einrede der groben Fahrlässigkeit" erklärt.


    Grobe Fahrlässigkeit in der Gebäudeversicherung | VERIVOX

    ich bin mit meiner Silikatfarbe von Q....x ziemlich unzufrieden. Die Haftung ist bisweilen unterirdisch, es blätter richtig ab, vor allem in Fensterlaibungen.
    Auch Körner liegen bisweilen frei. Und das nach 7 Jahren... wobei das Abblättern schon nach dem ersten Winter kam.
    Von wegen "Verkieselung"..


    Auch ist schon ein relativ starker Bewuchs sichtbar. Ich denke ich werde hier bald mal was machen müssen...
    Auch mir erscheint das hydrophobe Silikonharz irgendwie besser..

    beim Sandsteinbau, wird der Architekt, Gott hab ihn Selig, schon längst nicht mehr unter uns weilen.
    Und spätestens 70Jahre danach, sind jegliche Urheberrechte erloschen.

    Wenn die Schöpfungshöhe überhaupt erreicht war, ist ja nicht die Oper von Sydney... denk ich mal.

    Module gibts derzeit im Überfluss und entsprechend ist der Preis.

    Installationskapazität ist begrenzt und daher haben die Betriebe keinen Bedarf die Preise zu senken, keiner verarbeitet ohne Not fremdes Material - entewder kauft er selbst günstig ein und hatte ne gute Marge oder man muss eh noch teuer eingekauftes Lagermaterial wegbekommen.

    Insofern profitiert man von den wirklich günstigen Modulpreisen aktuell nur, wenn man selbst installiert...

    aus technischer Sicht muss das kein Mangel sein (Längen? angeschlossene Leistung der Module?). Wenn jedoch 6mm² vereinbart waren dann sind auch 6mm² zu liefern, oder man einigt sich halt auf eine abweichende Ausführung. Andererseits sollte der Austausch der Leitungen kein so großer Aufwand sein.

    Höchstwahrscheinlich von der Strombelastbarkeit keine Notwendigkeit, da geht es rein um die kummulierten Verluste über die Jahre vs. Anschaffungspreis (Kupfer ist teuer).
    Wir reden hier aber von Summen um die 100€ +- auch auf die Dauer von 20 Jahren, also... fürs eigene Stresslevel .. das ist nicht kriegsentscheidend (wenn auch natürlich gilt: Verträge sind einzuhalten).

    Viel wichtiger sind hochwertige und dichte Stecker, die sorgfältig verarbeitet werden. Und auch hochwertiges Kabel..

    Ich hab leider auch keinen Tipp wie du am besten weitermachst, aber ich weiß nun warum ich die Anlage selbst aufs Dach gebaut hab :work: :elektro:

    Dann bin ich ja froh, dass ich Feinsteugfliesen habe, die sollten dicht sein.
    Weiterhin habe ich im Duschbereich Epoxidharzgebundenen Fugenmörtel (Kerapoxy..).

    DAS wird so keiner gesagt/geschrieben haben. Alternative Abdichtungen sind immer nur ein Rettungsanker.

    ne, das war mein Schluss.



    Ich nehme hier mit, dass ich auf die Fugen in Zukunft mehr achten werde. Die Fuge an der Duschrinne ist schon etwas.. nunja sagen wir wartungsbedürftig.
    Das lass ich dann 1x komplett neu machen.



    Hier ist die Problemfliese.

    Haltet ihr es für eine gute Lösung wie angedeutet bei der roten Linie die Fliesen mit entsprechender Sorgfalt und Diamant-Trennwerkzeug mit Tiefenanschlag zu teilen und dann den Teil an der Wand drin zu lassen?
    Dabei wären die Eckbänder garantiert intakt...
    Die zusätzliche Fuge die dabei entsteht, nunja, das wäre aus meiner Sicht absolut aktzeptabel. Aber gerade müsste sie schon sein :)

    Hauptproblem ist die Silikonfugen,

    dann der Anhydrit der gerne überall eingebaut wird, weil es jetzt ja Abdichtung gibt.

    drittens die Fugen an de Duschrinnen,

    und ganz zum Schluss die Fliesenfugen.

    Also ich weiß ja nicht WIE oft es hier im Forum rauf- und runtergebetet wurde dass

    - Silikonfugen keine Abdichtung sind
    - Fliesenfugen nicht dicht sind
    - Fliesen nicht dicht sind

    bei mir ist hängen geblieben: Alles egal, die Verbundabdichtung macht das und gut ist.

    Letztes war ein sehr erfahrerener und Monteur der Trocknungsfirma zum Abbau da und wir haben uns länger unterhalten.
    Darauf angesprochen dass es ja von Seitens des Projektleiters "Trocknung" hieß "für die Reparatur der Verbundabdichtung gibt ihnen kein Fliesenleger eine Garantie" und dann IN der Dusche gebohrt wurde und anschließend der Projektleiter für die Instandsetzug sagt "das können wir" meinte er dass das aus seiner Sicht absolut nicht ideal gelaufen ist und man die Bohrung in der Dusche nicht gebraucht hätte..

    Und dann hätte ich heute auch keine Bauchschmerzen mit der Reparatur..

    Hab jetzt mit mehrere Leuten gesprochen (Fliesenleger), problematisch halten bisher alle nur die Eckbänder, nicht aber die Abdichtung in der Fläche.

    Zusätzlich gesagt sei: Nur weil eine neue Abdichtung vorhanden ist, schützt diese nicht vor weiteren Wasserschäden. Die bisherige hat das ja auch nicht verhindert, oder?

    Eine fachgerechte Abdichtung unter den Fliesen schützt nicht vor einem Wasserschaden durch Rohrbruch, wohl aber vor einem Wasserschaden durch hindurchsickerndes "Duschwasser" oder?!?

    Nennt sich wohl Werterhöhung oder so und ist in meinen Augen auch nachvollziehbar.

    das mag bei einem schon 30 Jahre alten Bad durchaus nachvollziehbar sein..

    wahrscheinlich wird das irgendwie mit Abzug Neu-für-alt geregelt.
    Gerade mal in der Tabelle nachgeschaut, bei Fliesenboden geht man von 30, bei Wandfliesen von 40 Jahren Nutzungsdauer aus.
    Sprich, ich müsste 7/30 bzw 7/40 selbst tragen...


    Auch ich könnte mit der Ungewissheit, was da noch alles unter den Fliesen vor sich hin bröselt, nicht ruhig leben.

    den Gedanken weitergedacht müsste ich das Haus einmal entkernen... :eek: Gibt ja noch ein Bad, ein WC, Küche, Waschküche... überall das gleiche Zeug verbaut.

    Hallo zusammen,

    muss mich hierzu nochmal melden.
    Sitaution ist, dass ich nun irgendwie weiter machen muss. Die Trocknung nähert sich dem Ende.
    Die Trocknungsfirma hat nun ein Angebot für die Reparatur gemacht:

    c


    Abgesehen von den Kosten wäre es auch mir natürlich lieber man müsste die Fliesen im Bad total entfernen.
    Denn dazu müsste man ja alle Bodenfliesen, im Duschebereich bis auf Deckenhöhe und im Rest des Bades zumindest die erste Fliese entfernen, neu Abdichten und wieder Fliesen. Da es die Fliesen nicht mehr gibt, müsste man mit einem grausamen Mix leben oder auch noch den Rest neu machen.

    Die Frage ist auch: Zahlt die Versicherung in so einem Fall alles? Ich hab schon von diversen Seiten gehört dass man da immer einen Teil selbst tragen muss. Eric ?

    Mir ist auch klar, die Firma tut sich leicht, nach 5 Jahren spätestens aus der Gewährleistung raus. Für mich muss das aber mind 20J halten und auf nochmal Wasserschaden hab ich wenig Lust !

    Ralf hat schon klar gesagt, ihm wäre das Risiko zu hoch (das hätte ich wahrscheinlich, wäre ich nicht KONKRET betroffen, auch gesagt...).

    Was meinen die anderen?

    Vielleicht auch Fliesenleger, die mit solchen Abdichtungen Erfahrung haben und Einschätzen können ob man das mit einigermaßen sicher hinbekommen kann?

    Weshalb rechnest Du immer netto? Bist Du vorsteuerabzugberechtigt?

    Jein.
    Also, ich bin vorsteuerabzugsberechtigt, aber der Wasserschaden gehört nicht dazu. Der geht aus der privaten Tasche.

    Auf vielen Angeboten werden die Einzelpositionen, EInheitspreise etc... in netto ausgewiesen und erst ganz zum Schluss kommt die UmSt drauf - da fällt mir ein rechnen in netto leichter...

    das gute ist, ich hab ja bereits die Firma da, die die Renovierungsarbeiten aufgrund des Wasserschadens übernimmt.
    Die taschen sowieso Teppiche aus und ersetzen Fliesen. Sprich - Baustelle ist eingerichtet.

    Das wäre jetzt halt ein Auftrag oben drauf... und das scheint sich auch im Angebotspreis zu zeigen:


    am Ende sind das ca. 100€ netto / m². Für Teppich raus, Abfräsen und Fliesen verlegen.
    Und hab ich mioch doch glatt um 2m² verschätzt...