Beiträge von SirSydom

    Unser Grundstück war auch schonmal bebaut - der Verkäufer hat abgerissen, und das was mir die anderen Nachbarn so erzählen auch ganz schön "hemdsärmlig".

    Die Keller wurden mit dem gebrochnenen Schutt verfüllt und auch sonst finde ich überall auf dem Grundstück Schutt.


    Mittlerweile liegen da 15 LKW Ladungen Humus drüber aber wenn ich ein tiefes Pflanzloch, ein Fundemant etc.. mache werdeich wieder erinnert.


    Wir hatten uns damals beim Kauf ein Rücktrittsrechts im Notarvertrag einräumen lassen, sofern sich auf dem Grundstück Altlasten befinden..

    Da hat man dann natürlich trotzdem die Notar, Grundbuch und ggf. Maklerkosten, aber der Schaden ist begrenzt.

    An der Dachbodentür bin ich mit 2 Schraubzwingen zur Fixierung gut zurecht gekommen. Musste halt 2x versetzen.


    Beschläge für die Dachbodentür sind auch dran. Tür wird dann der Einfachheit eine 18er Platte als Aussteifung und die Schalung wird fortgesetzt.



    Nun eine Frage zu meinen Fenstern.



    Ich würde die natürlich auch mit der Fassadenfarbe - Solid Color Stain - streichen. Innen wie außen.

    Jetzt ist diese Farbe gem. Datenblatt für "begrenzt und nicht maßhaltiges" Holz. Das Fenster ist nun aber maßhaltig.

    Mein Heimwerkerverstand sagt mit, klar geht das, es bewegt sich ja weniger, aber warum fehlt es dann in der Angabe?


    Dann wäre noch der Übergang Holz - Glas. Nach dem Streichen am besten mit Silikon abdichten, oder? Damit Schlagregen nicht dazwischen läuft.

    Jeder fängt mal klein an. Lasst ihn doch!


    Keiner von euch ist mit dem Hammer in der Hand geboren worden. Manche lernen es mit 12 manche halt viel später.

    So ein Zaun - da kann nicht viel passieren. Außer das er vielleicht etwas schief wird.


    Trau dich, und lerne aus deinen Fehlern!

    Wenn du Fragen hast, stell sie gerne.

    Die Beschaffenheit des Bodens bitte auch nicht ignorieren!

    So ist es! Mit weitgehend steinfreiem Lehmboden klappt es gut, aber wenn größere Steine drin sind ist Schluss.


    Ich würde weiterhin Metallpfosten empfehlen.


    Zieh dir das mal rein:

    Bauunternehmer schreibt ein Angebot, Bauherr nimmt das Angebot an. Durch Unterschrift auf dem Angebot. AGB liegen bei. Da steht drin das "BGB und VOB Teil C" Vertragsbestandteil ist.


    Ich nenne es mal das "niederbayerische Modell".

    Kein Architekt, kein GÜ.. Man mal einen Grundriss, geht damit zum Baugschäft, der malt einen EIngabeplan und macht den Rohbau. Den Rest vergibt man an die Handwerker im Dorf. Alle Planen ihren Sch.. selber - oder eben nicht.


    VOB/C ist eigentlich gerade nur ein Nebenkriegsschauplatz. Wir haben nur gerade darüber gehirnt weil der Bauunternehmer der Meinung ist er müsse 19% in Rechnung stellen (Abnahme noch nicht erfolgt) und bei der Durchsicht der Unterlagen kam das zutage und hat mich nicht mehr losgelassen.

    Warum steht da "Ende WW-Anforderung 60C" - heizt der etwa bis 60C hoch?

    Er stoppt, wenn der VL 60° erreicht. Dann hat das WW ~55°.


    Die 60°C sind fast normal, teils überfahren die Regelungen die Temperatur mit 2-5K. weil das "SOLL" ja nicht nach 1h wieder unterschritten werden sollte.

    Regelungsabhängig und Einstellungsabhängig.

    Sirysdom könnte aber mal für Warmwasserbereitung den Volumenstrom Boilerladung hochschrauben. dann könnte Heissgas abfallen. damit das Delta zwischen Heizungswasser und Heissgas abfällt.

    Einstellen lässt sich da nix. Auch nicht beim Volumenstrom. Mehr gibbet nicht.


    Fall 1:

    Nutzungsänderung eines Gebäudes. Zum Zeitpunkt der Genehmigung wurde kein Wintergarten erlaubt.

    Jetzt gilt seit dem 1.1.2019 in NRW als genehmigungsfrei "Wintergärten bis 30 m² Brutto-Grundfläche bei Gebäuden der Gebäudeklassen 1 bis 3 mit einem Mindestabstand von 3 m zur Nachbargrenze"

    Also kann man nach der Abnahme des Gebäudes direkt einen Wintergarten dran nageln?

    Genehmigungsfrei oder auch verfahrensfrei heißt ja nur, dass keine Baugenehmigung erforderlich ist. Es müssen aber alle Regeln eingehalten werden.


    Wenn es damals in einer formalen Genehmigung versagt wurde, dann MUSS es einen Grund dafür gegeben haben. Sofern dieser Grund fortbesteht, kannst du natürlich auch jetzt nicht (genehmigungsfrei) bauen..

    Ursprünglich wollten wir ein Holzhaus in Fertigbauweise v.a. wegen der Gewährleistung, des schnellen Aufbaus und des Raumklimas.

    du bist am falschen Damper.. Gewährleistung hat nichts mit der Bauweise zu tun. Eine ähnlich allumfassende Gewährleistung bekommst du immer, wenn du mit Generalübernehmer baust.


    Und welchen Vorteil hat Holz beim Raumklima? Es wird schnell heiß, schnell kalt und das Formaldehyd kommt auch noch dazu? Ich sehe da nur Nachteile im Bezug aufs Raumklima.

    Das interessante Maß wäre hier die Heißgastemperatur. Die dürfte bei >55C VL sehr hohe Werte erreichen und das bedeutet auch höheren Verschleiss als bei niedrigeren Temperaturen. Kann man die auslesen?

    Nur manuell über das Diagnosemenü.


    Ich gehe davon aus, dass solche Optimierungen grundsätzlich nur im Sommer sinnvoll sind, besser gesagt, außerhalb der Heizsaison. Diese Einstellungen basieren auf drei Annahmen:

    PV Strom in großen Mengen verfügbar
    Zeit verfügbar, weil kein Heizbedarf
    Quellentemperatur hoch

    Nichts davon gilt im Winter. Ich sehe aber kein Problem darin, dass einfach an passender Stelle in der Übergangszeit umzustellen. Mache ich übrigens auch so... die Anlage hat Sommereinstellungen und sie hat Wintereinstellungen. Könnte ich (extern) komplett automatisieren, aber letztlich muss man da nur an einer Stelle drehen (in meinem Fall an der Frequenzsperre für den FU, bei SirSydom am WW-Modus).

    Ich sehe das genauso. Ich fahre auch Winter/Sommer andere WW-EInstellungen. Leider ist das bei mir nicht automatisierbar - die Schnittstelle gibt nur wenig her, ich kann gerade mal Raum-Soll und WW-Betriebsart vorgeben... und einige Daten auslesen aber bei weitem nicht alles.


    Falls das missverständlich war: Ich denke auch, dass bei gleichen Temperaturen eine niedrigere Drehzahl zu weniger Verschleiss führt, aber der wirkliche Schlüssel liegt in der Verminderung des Drucks, sprich, der Zieltemperatur

    Auch da hab ich schon einiges an Verbesserung erreicht - denn im "normalen" WW-Modus fährt er mit maximalen Vorlauf auf einen kalten Speicher. Er drosselt dazu die Primärpumpe soweit runter, dass eine große Spreizung entsteht und mit 55°VL reingangen wird. Von der ersten Sekunde an.

    Im reduzierten Modus läuft die VL langsam hoch.


    Grund? Ich denke, bei dieser aus energetischer und Materialsicht unmöglichen Regelung gehts um eine mglichst schnelle WW-Bereitstellung, also dass der obere Tankinhalt möglichst schnell Zieltemperatur erreicht.

    Wenn ich das brauche habe ich aber immer die Möglichkeit "Extra-Warmwasser" zu machen.

    Hui das war nun heftig.

    ca 15l in 15min.

    Dachrinne vom Terrassendach hat es nicht mehr gepackt und mein Gully dafür auch nicht. (Nicht schlimm, läuft halt ins Beet).


    Ich weiß auch wer schuld ist. Ich. Ich hab den Rasen gegoßen. Immer wenn ich das mache, regnet es. Aber es lassen ist auch keine Lösung. Dann regnet es nie.

    5.) Ich denke im Winter könnte sich diese EInstellung RÄCHEN die SirSydom nun gewählt hat. Man könnte auch mal Herbst/Frühjahr simulieren um zu schaune wie sich der längerei Lauf für Warmwasser negativ auf die Heizkurve auswirkt. Schliesslich geht dadurch Heizzeit verloren die aufgeholt werden will.

    In der Heizperiode ist eh alles anders. Schon weil praktisch der gesamte PV-Ertrag in die WP geht. Da bin ich dann nicht darauf angewiesen damit WW zu machen.

    Da muss ich dann auf jeden Fall nochmal ran. Auch brauch ich da noch ne gscheite Regelung..

    1 KW elektrische oder 1 KW thermische Leistung?

    die WP zieht am Anfang des WW-Zyklus ca. 1kW elektrisch zum Ende hin ca 1,6kW. Die Angabe des Modulationsgrades beleibt dabei konstant auf 45%, keine Ahnung woran der das festmacht ggf. Drehzahl.


    Auch bei 55C tötest du keine Legionellen

    ich weiß. Aber da vermehren sie sich zumindest kaum mehr. Der Wasseraustausch alleine wirds nicht richten fürchte ich, schließlich gibts auch sowas wie Biofilm an den Rohr/Tankwänden..


    Das ist aber eine sehr teure Reserve (s.u.). Effizienter wäre da vermutlich ein zweiter Lauf mit weniger Temperatur.

    ich weiß nicht. Zum Einen muss ja auch der ganze Primärkreis hochgeheizt werden (und kühlt danach ungenutzt wieder ab, zumindest im Sommer) zum Anderen läge dieser zweite Lauf dann außerhalb der "Prime-Time" der PV mit teilweise kostenloser (70% Kappung) oder günstiger Energie.


    AZ 3,7 mit einer LWP bei diesen hohen Temperaturen ist aber in der Tat wirklich gut

    Ich würde sagen hier hat die LWP gegenüber der Solemaschine sogar einen Vorteil. Meine Quelle hat im Juni im Schnitt 17° während WW-Bereitung.



    Du hast sicher Recht mit Exergie etc.. und mir ist das auch bewusst. Am am Ende gehts aber nur um ein paar € im Monat. Und die ist mir der Komfort und das bessere Gefühl bzgl Trinkwasserhygenie einfach wert. Und grün und lokal ist er obendrein, mein Strom :) (ja ich weiß man kann sich alles schönreden).

    gibt es einen Grund, warum du auf 55C erwärmst? Kühlt der Speicher zu schnell ab, so dass du nur so mit einem WW-Takt pro Tag auskommst?


    Wenn du es schaffst, da noch runterzukommen, dürfte die AZ noch weiter steigen.

    Drei Gründe.

    1) Trinkwasserhygenie. Zwischen 25 und 45 liegt das Optimum für Legionellen, da will ich nicht drin liegen. Ich hab einen 180l WW-Speicher (keine FriWa-Station)

    2) Gespeicherte Energiemenge - Auch wenn im Normalfall vielleicht 45° ausreichen würden, ein bischen Reserve für ne 2 oder dritte Dusche an heißen oder arbeitsintensven Tagen hab ich doch ganz gerne

    3) Frau duscht gern heiß. Nicht warm. Heiß. Für mich kurz vorm Verbrühen.


    Kannst du die Fördermenge der Heizungspumpe beim WW-Machen beeinflussen? Nach unseren "Forschungen" zum effizienten WW-Machen (allerdings mit einer Solemaschine) spielt die damit beeinflussbare Spreizung ebenfalls eine wichtige Rolle bei der Effizienz.

    Bisher nicht. Ich wüsste nicht wie. Im Heizbetrieb kann ich die Spreizung einstellen, bei WW nicht.

    einigermassen gerade Latte und ein paar Nägelsche wären bei der Investition (TS&S) nicht standesgemäß

    na komm darum gehts nicht. Von einer "Investition" kann keine Rede sein. 125€.. Es muss nicht immer gleich Festool sein.

    Mit Latte und ohne Schiene? Bei normaler Schalung hätte ich das so gemacht. Aber bei der Keilstülp haut das nicht hin.

    genauso wie ein Schlagschnurstrich und Freihand.

    siehe oben... aber Freihand kann ich nicht so, dass ich mit dem Ergebnis zufrieden bin. Bei einem geplanten 3mm Spalt sieht man auch 1mm sehr deutlich.

    oder 3-4 schrauben durch die schiene ins holz. 3-4, weil 1 (alternierend) im weg ist.

    ich sagte ja "nicht so easy wie gedacht".

    Schrauben, ja daran hab ich auch schon gedacht. Dann sind halt Löcher im Holz (könnte man zuspachteln) und ich müsste Löcher in die Schiene bohren.

    Wenn man Senkkopfschrauben nimmt und passende Löcher bohrt wären sie nicht mal im Weg.

    Das oder eine zweite Person drückt die Schiene fest an...


    Irgendwie so wirds wohl gehen müssen.

    Hallo zusammen,


    da ich heute den ersten vollen Monat auswerten konnte möchte ich einen kleinen Erfolg mit euch teilen.


    Es geht um meine modulierende Luft-Wasser-Wärmepumpe (Buderus Logatherm WPL 8 AR mit integ. HMC300 Regler) und die Effizienz beim Warmwasser erzeugen.


    Grundsätzlich bietet die Regelung Einstellmöglichkeiten für einen "Normalbetrieb" beim Warmwasser und einen reduzierten Betrieb. In beiden Arten lässt sich Ein- und Ausschalttemperatur festlegen und über entsprechende Zeitprogramme wan was zu machen ist.


    Im "Normalbetrieb" wurde Warmwasser praktisch immer mit 100% Kompressorleistung erzeugt (~3,6kW elektrisch) - zum Ende hin kurze Zeit mit reduzierter Leistung.

    Nur wenn sehr wenig WW verbraucht wurde, war das Maximum mal auch nur bei 75% (2,5kW).

    Die AZ im Warmwasserbetrieb war nicht berauschend, 2,3 bis 3,1 (Winter - Sommer) Warmwasser ist auf 55°.


    Getrieben durch den Wunsch möglichst viel Energieverbrauch durch die eigene Photovoltaik zu decken, wollte ich aber insbesondere im Sommer, lieber länger, aber mit weniger Leistung Warmwasser erzeugen. Geschafft habe ich das aber erstmal nicht.

    Irgendwann habe ich festgestellt, das im reduzierten Programm mit deutlich reduzierter Kompressorleistung gearbeitet wird. 1 - 1,2kW.

    Ich hab das auf das Temperaturniveau geschoben. Dann habe ich damit experimentiert erstmal für ~30min reduziert zu erzeugen und dann "normal". Aber das war nicht Praxistauglich.

    Ein Absenken des Temperautnveaus "Normal" hat auch nicht funktioniert - wieder 100%, obwohl Ebenfalls 45° wie bei "reduziert". und dann ist der Groschen gefallen - Es hängt nicht (nur) am Delta zwischen Soll und Ist sondern auch am Programm. Bei "Reduziert" wird immer mit Teilleistung gearbeitet.


    Dokumentiert ist dieses Verhalten übrigens nirgends. Auch nicht in der Regler-Anleitung für den Fachmann. Schwach.


    Also habe ich einfach reduziert auf 55° angehoben und im Zeitprogramm "reduziert" statt "normal" gesetzt.

    Und siehe da: Warmwasser wird jetzt immer mit ca 1kW erzeugt. Dauert halt doppelt so lang.


    Das erhöht insbesondere an bewölkten Tagen den Eigennutzungsanteil der PV.

    Aber: es hat auch deutliche Auswirkung auf die JAZ! Im Juni hatte ich jetzt 3,7. Juni letztes Jahr 3,1.

    Spart ca. 10kWh also ca. 3€ im Monat. Nicht die Welt, aber trotzdem ein Erfolg.

    Leute, jetzt mal im Ernst. Auch ein Schuppen braucht doch einen Boden. Die Terassenplatten waren die günstigsten die im Baumarkt zu haben waren, knapp ein 10€ für den m². Selbst das billigste H-Pflaster beim Baustoffhändler wäre teurer gewesen (bei meinen Einkaufskonditionen).

    Dafür hab ich beim Split richtig tief in die Tasche gegriffen weil ich Basaltsplit geholt habe im Asphaltmischwerk, das waren 45€ / 1,6to. Der nahe gelegene Kalkbruch macht dir den PKW-Anhänger mit "was immer du haben willst einmal rand voll" für n 10er in die Kaffeekasse.


    Wahrscheinlich wärs kein Problem mit Kalk gewesen weil trocken und nur Fußgängerbelastung..


    Und es ist *wirklich* nur Lagerraum. Keine Partystodl, kein Outdoor-Büro, keine "Männerhöhle".


    Frau sagte, wenn du schon so ein Riesending da hinstellst dann mach es wenigsten hübsch. Also mach ich.

    Heute kommen endlich die Fenster! Dann gehts weiter!


    Achja, das mit dem gerade Kappen der Fassadenbretter ist weniger einfach wie gedacht. Mit der Tauchsäge mit Schiene zwar eigentlich easy, nur blöd, wenn man die Schiene nirgends fixieren kann...