Beiträge von SirSydom

    Dann sollte allerdings klar und eindeutig sein, dass die Terrassen/Balkone abweichend vom Grundsatz = 25 % tatsächlich diejenigen Vorteile usw. bieten, die eine Aufwertung auf 50 % deren Flächen zuläßt.

    welche Kriterien werden da idR angelegt?
    Sachen die den "Wohnwert" steigern, wie zB Überdachung, Windschutz, seitliche Verglasung, hochwertige Böden (Naturstein, Keramik, Holz..) ?

    In dem man solche Verträge nicht abschließt.
    Ob das rechtens ist, was der Handwerker macht, ist eine Frage des geschlossenen Vertrages.
    Da wir den nicht kennen, kann man das nicht beurteilen.

    wenn die Fliesen auf Dränbenton geklebt werden, dann würde ich sagen nimmt der Kleber die horizontalen Kräfte auf und leitet die in die Dränbetonlage ab.
    Randsteine oder Randkeil braucht man eigentlich nur bei der (losen) Verlegung auf Split.
    Ich würde aber den Dränbeton nicht direkt in die Grasnarbe exponieren, sonst wachsen da Wurzeln rein, schwemmt Erde ein etc..

    Nächstes Projekt?

    alter Traum, steht schon immer auf der Agenda und die Kinder können mittlerweile schwimmen...

    Schwanke immer zwischen Pool und Schwimmteich.

    Aktueller Plan: großer Schwimmteich + kleiner beheizter Hottub (runder Whirlpool, kein GFK Bomber..)

    Krankt ein wenig daran dass ich mir das Entwurfstechnisch nicht zutraue, soll am Ende ja stimmig und schön sein und niemanden finde den ich da vertrauensvoll beauftragen kann...

    Wenn Du vollflächig verkleben willst - was sinnvoll und hier richtig ist - dann nimm einen Belag ohne aufkaschierte Trittschalldämmung, denn dann ist die akustisch unnötig bis kontraproduktiv und thermisch auch nur nachteilig. Lass sie weg und hab weniger Probleme bei geringerer Geldausgabe!

    Der Zug war leider abgefahren. Da wurde ich wohl falsch beraten - nein, nicht im Baumarkt sondern im Fachhandel, und sicher auch nicht billig.. Die 2mm Kork werden es am Ende bzgl FBH nicht rausreißen.

    Wie großflächig sind die Mulden?

    Eher begrenzt, vor allem die Ecken sind abgesunken. Da liegt wohl daran dass der Boden nivelliert wurde als der Estrich geschüsselt hatte... hat zwar Jahre gedauert bis die komplett unten waren, aber jetzt sind sie teilweise 6-7mm tiefer.

    Ich hab als Erstes den Raum komplett ausnivelliert und hatte insofern Glück dass die höchste Stelle genau dem Sollmaß entspricht, dass ich an der Schwelle brauche. die tiefste Stelle war 13mm (!) tiefer.
    Erster Schritt Knauf Spezialhaftgrund (filmbildend) aufgetragen um Kleberreste sauber zu egalisieren.
    Da ich mit diesem selbstverlaufenden Zeug un dem Zeitdruck beim Umgang nicht umgehen kann.. hab ich erstmal ein Raster angelegt, mit (3D-gedruckten) Klötzchen alles auf Höhe gebracht.
    Dann hab ich mit Betonspachtel 3 bzw 4 Linien erstellt als Grundlage zum späteren Abziehen... nächster Schritt dann das schrittweise Ausfüllen, Abziehen und Glätten der Zwischenräume.
    Je nachdem wie gut ich das mit dem Glätten hinbekomme evtl nochmal kleinere Grate/Kellenstriche verschleifen sobald der Boden begehbar aber noch nicht bockhart ist.

    Und dann... warten. Wie lange würdet ihr bzgl Austrocknung warten? Eine CM Messung wäre etwas übertrieben..


    Das ist ja kein Maschinenbau wo man auf Zehntel oder Hundertstel Millimeter genau arbeitet.

    Zehtnel nicht, aber auf den mm war jetzt schon mein Anspruch ;)

    Hallo zusammen,

    In unserem Schlafzimmer war ein Teppichboden, verklebt mit Dispersionskleber auf einer selbstverlaufenden Nivelliermasse auf Zementestrich.
    Der Boden musste raus nach dem Wasserschaden (hatte Löcher, wir wollten eh keinen Teppich mehr).

    Teppich haben wir rausgerissen (UFF!), die Kleberreste mühsamst nach Einweichen mit Wasser mit Handspachteln entfernt, anschließend hab ich noch alles mit einer 16er Scheibe mit der Tellerschleifmaschine geschliffen.
    Es sind aber immer noch Reste des Kleber vorhanden, die ich auch nicht wirklich entfernt bekomme.

    Der neue Boden ist ein Klick-Vinyl 8mm, mit aufkaschierter Kork Trittschalldämmung.
    Der Plan war diesen wieder zu Verkleben (FBH).

    Vom Bodenaufbau hab ich nun an der relevanten Schwelle ca. 11mm.

    Es gibt aber auch Unebenheiten, zum Einen sind die Ecken nach unten gegangen die letzten Jahre, zum anderen ist der Boden einfach nicht Eben, weil die Nivelliermasse damals nicht so gut verlaufen ist. Da sind 1-2-3mm tiefe "Mulden drin...)

    Ich könnte nun:
    1)- den Vinyl einfach schwimmend so drauflegen (will ich eigentlich nicht)
    2) den Boden vollflächig mit einem 0-20m Betonspachtel spachteln und dann entweder schwimmend oder geklebt verlegen
    3) mit einer selbst verlaufender Nivelliermasse arbeiten.. Dicke 2..5-6 mm. Hab mir sagen lassen der alte Untergrund mit Kleberesten muss mit einer filmbildenden Haftgrund abgesperrt werden. Damit es diesmal auch gerade wird, würde ich im 1m Raster und Klötzchen mit dem Laser alles vermessen und dann die Nivelliermasse anhand der Klötzchen abziehen/Verteilen.
    wenn dann der Boden perfekt gerade ist - könnte ich den Boden ggf auch schwimmend verlegen.

    Eigentlich ist nur 2 oder 3) eine echte Option..



    Frage:
    Was brauche ich als Haftvermittler/Haftgrund auf den alten Boden mit (wenig) Kleberresten als Vorbereitung für die Schpachtelung (selbstverlaufend oder halt stehend)?
    Ich hätte sogar noch einen halben Eimer Universal Bauharz da, fällt mir gerade ein..

    die Folie sieht eher aus wie ein Geotextil, und das Problem mit der Entwässerung nunja halte ich für akademisch.. Wäre da Rasen, würde das Wasser da auch versickern (müssen).

    Die Gummigranulatstapel hingegen sind etwas abenteuerlich. Die gewählten Materialien (Alu-KU) und der massive Unterbau sind teuer und das ist dann am falschen Ende gespart.


    Sie Spannweite der Alu-UK sieht ebenfalls unötig groß aus - hier werden ja sogar einige "Betonschwellen" ausgelassen. Das schwingt dann am Ende mehr, als es müsste.

    Ich hab höhenverstellbare Kunststofffüß0e verwendet. Diese werden am Fundament fixiert und können schnell und einfach auf den mm nivelliert werden. Die kosten ein paar € pro Stück, fallen aber bei den Summen für Fundamente, Alu-UK und Holz nicht mehr ins Gewicht.

    WO????

    irrelevant.
    Gerade im Poolbaubereich tummeln sich viele DIY, und genausoviele ahnungslose Schreiberlinge, die abgeschriebene Binsenweisheiten mit eigenem Halbwissen anreichern um möglichst viele Klicks zu generieren.
    Und natürlich wird hier nicht korrekt auf (nicht vorhandene) Rechtsgrundlagen verwiesen.
    Beispiel: https://www.allrecht.de/alles-…-ist/pool-baugenehmigung/
    Natürlich stimmt es, dass das Konfliktpotential mit steigendem Abstand abnimmt. IMO steigt auch der eigene Nutzungswert an :) Ich würde einen Teufel tun und meinen Pool grenznah setzen..



    Relevante Abstandsflächen löst ein herkömmliches Schwimmbecken idR auf jeden Fall nicht aus. Weder ein Gebäude, noch oberirdisch.


    Zitat von §6 Musterbauordnung

    1Vor den Außenwänden von Gebäuden sind Abstandsflächen von oberirdischen Gebäuden freizuhalten.

    Ich lese das so, dass die Klage unzulässig war, aber weil bereits geklagt wurde, ist keine Schlichtung mehr möglich.


    wo soll das bitte stehen?
    Ganz im Gegenteil, hier steht dass die Schlichtung eröffnet wurde. Das hat keinen Einfluss auf die abgewiesene Klage, aber natürlich kann nach einer erfolglosen Schlichtung ein neue Klage erhoben werden.


    "Dass nunmehr das Schiedsamt das Streitschlichtungsverfahren eröffnet hat, ist unerheblich, da der Einigungsversuch der Klageerhebung hätte vorausgehen müssen. Er kann nicht nach der Klageerhebung nachgeholt werden."

    Ebenso wie Mineralwasser in Glas- statt in Kunststoffflaschen viel besser aufgehoben ist.

    Besser ist immer subjektiv und abhängig von einer persönlichen und situationsabhängigen Gewichtung der individuellen Stärken und Schwächen..
    Um bei der Flasche zu bleiben.. wenn Bruchsicherheit sehr wichtig ist, kommt Glas nicht in Frage, auch wenn es chemisch sicher der besserere Werkstoff ist...

    zurück zum Thema.

    Ich hätte spontan auch an Gartenwasser gedacht! Der Abzweig direkt nach der Hauseinführung, der sep. Zähler, das Ablassventil und auch der große Durchmesser deuten IMO daraufhin..
    Will man mehrere Regner versorgen, eine Zisterne oder ggf Pool flott befüllen, macht man das nicht mit einem 1/2" Röhrchen..

    . Dort, wo mir noch Ackerland (mit-) gehört, entsprechen 4,5 € / m² mehr als dem dreifachen Richtpreis von Ackerland. Für mich wäre das also dort ein sehr gutes Geschäft, aber ich kenne die Richtpreise für Ackerland bei Euch nicht!

    Bayern ist Hochpreisland:
    [Blockierte Grafik: https://www.agrarheute.com/sites/agrarheute.com/files/styles/lightbox/public/2023-08/kaufwerte-bundesla%CC%88nder.png?itok=_roY5BJp]

    Im Grundbuch des dienenden Grundstücks, also des T, hätte die Grunddienstbarkeit zur Wirksamkeit nicht einmal eingetragen werden müssen.

    Moment bitte .. WAS?
    Verstehe ich das richtig.. ein Grundstück kann mit DIenstbarkeiten belastet sind, die aus dem GRundbuchauszug desselben gar nicht vermerkt sind? Sondern nur beim herrschenden Grundstück?
    Das widerspricht doch dem Sinn..

    n. Leitungen müssen keineswegs rechtwinklig geführt werden und die Handtuchwärmer sind per se alles andere als "unterste Art und Güte".

    Ich bezog mich rein auf die Verrohrung.
    Und da finde ich, ist nicht mehr viel Luft nach unten..
    Nicht mal gerade Stangenware, sondern notdürftug begradigte Rollenware..

    Wenn aber die Installation dicht ist, nicht Vor- und Rücklauf vertauscht sind und die Heizkörper, von denen wir nicht wissen, ob sie richtig dimensioniert sind und wer sie ausgewählt hat, warm werden, dürfte außer einem Appell an Moral und Handwerkerehre keine Möglichkeit zur kostenlosen Nachbesserung bestehen.

    Wenn keine Beschaffenheit vereinbart war, gilt meines Wissen nach grundsätzlich eine "mittlere Art und Güte" als vereinbart.

    Die liegt hier nach meinem laienhaften Verständnis nicht vor... hier ist keine Luft mehr nach unten. Das ist "unterste technisch machbare Art und Güte"..

    Oder ?!

    Und damit wäre es erstmal ein Mangel. Der zu beheben wäre.

    Wo hattest Du die Zementsäcke her - Baumarkt (oft recht teuer IMHO) oder Baustoffhandel? Kannst Du eine Marke empfehlen (oder auch ein anderer User)?

    ich meine Baumarkt war deutlich günstiger, meine Erfahrung mit dem Baustoffhandel ist dass die bei Kunden mit kleinem Umsatz sehr teuer sind.
    Wenn ich mich richtig erinnere war dann aber mit etwas Verhandlung und größerer Einzelabnahme der Preis nahezu gleich, mit dem Vorteil dass es beim Baustoffhandel direkt per Stapler auf den Anhänger geladen wurde, also viel weniger Arbeit als im Baumarkt.
    Aber auch größere Baumärkte haben mittlerweile oft "Drive-Ins"..

    Ich hab den Beton für die "Streifenfundamente" meiner Gartenhauses mit der Hand gemischt. Aus Einzelkomponenten. Zement als Sackware, Betongemisch mit dem PKW-Anhänger aus dem lokalem Steinbruch geholt.
    War absolut die günstigste Lösung, preislich weit vor Sackware ("Betonestrich").
    Aber ob das bei dir auch so ist - musst du Rechnen. Wenn du keine Quelle in der Nähe hast und längere Anfahrten ggf vom Tiefbauer, siehts wieder anders aus.
    Waren so 2m³.. und ne Mords Schinderei das mit der Mörtelmaschine anzumischen - aber das weißt du ja bereits.

    so, neuer Motor ist drin. Am Ende war es total easy - Monteuer und ich als zweiter Mann / bzw für Elektro, 30min.

    Der "Trick" war dass die Rolladenschienen abnehmbar sind. Nur wurden vom Putzer einsilikoniert.. man musste also die Naht aufschneiden, und dann konnte man die Schienen ausklipsen und den Panzer einfach abrollen, aushängen, Welle raus, Motor tauschen und alles wieder einbauen.