Beiträge von SirSydom

    und das ohne Positionsdaten auszuwerten?

    Was ist "nahe genug"?

    Wenn man die Positionsdaten nicht heranziehen darf, dann bleibt ja nur noch die Feldstärke als Information übrig

    Im Nahbereich kann Bluetooth eingesetzt werden. Damit ist eine Ermittlung des Abstands relativ genau möglich.

    Die Alogrithmen sind für die Energiesparmaßnahmen sowieso an Bord..


    Ich würde nicht mitmachen.

    Ich auch nicht.

    Frage an wasweissich : Spricht etwas gegen Kleinpflaster Granit neu?

    bin zwar nicht wwi, erdreiste mich aber trotzdem zu antworten:


    Ich würde keinesfalls Kleinpflaster Granit nehmen, da sich dieses im Verhältnis zu einer ebeneren Fläche sehr schlecht räumen lässt.

    Gegen das Gefälle von 12% Schnee zu räumen ist eh "pain in the ass".



    meine 2 cents:


    - Tausalzbeständiger Rampenbelag, Rinnen, Stahlwinkel, Torzarge, ggf auch das Tor und natürlich auch der Garagenboden.

    - Platz für den Schnee einplanen, der muss ja irgendwo hin

    - Ideee der (Teil-)Überdachung finde ich gut.

    wenn nur 1 Elternteil systemrelevant (wird Wort des Jahres 2020) ist.

    Prüft das mal nach.

    das gilt nur wenn man "besonders" systemrelevant ist, also im Gesundheitsbereich.

    Zitat von https://www.stmas.bayern.de/coronavirus-info/faq-coronavirus-betreuung.php

    Eine Notbetreuung wird angeboten, wenn

    • ein Erziehungsberechtigter im Bereich der Gesundheitsversorgung oder der Pflege tätig und aufgrund dienstlicher oder betrieblicher Notwendigkeiten in dieser Tätigkeit an einer Betreuung seines Kindes gehindert ist oder


    • beide Erziehungsberechtigte des Kindes, im Fall von Alleinerziehenden der oder die Alleinerziehende, in sonstigen Bereichen der kritischen Infrastruktur tätig und aufgrund dienstlicher oder betrieblicher Notwendigkeiten in dieser Tätigkeit an einer Betreuung ihrer Kinder gehindert sind. Voraussetzung ist in diesem Fall, dass kein anderer Erziehungsberechtigter verfügbar ist, um die Betreuung zu übernehmen.


    Zynismus pur:

    Zitat

    Wie verhalte ich mich, wenn die Voraussetzungen für eine Notbetreuung nicht gegeben sind?


    Berufstätige Eltern, die nicht unter die Ausnahmeregelung der Allgemeinverfügung fallen, werden durch die Betretungsverbote vor eine große Herausforderung gestellt. In der aktuellen Ausnahmesituation gilt es im Einzelfall für beide Seiten tragbare Lösungen zu finden.

    Sei es durch die Gewährung von Urlaub, den Einsatz von Arbeitszeitkonten oder eine flexible Gestaltung von Arbeitszeiten und Arbeitsort, zum Beispiel durch mobiles Arbeiten. Auch Nachbarschaftshilfe hat hier eine große Bedeutung. Wir müssen hier als Gesellschaft zusammenhalten und solidarisch sein. Die Großeltern sollten momentan allerdings keine Kinder betreuen, da ältere Menschen ungleich stärker durch den Virus gefährdet sind.

    Selten so gut gelacht. Ist ja verboten!



    Bis dahin beschäftigen sich die Kids (3 und 5) größtenteils eigenständig,

    Das klappt bei meinem beiden (1 und 3) leider nur für gaaaanz kurze Zeit. Die haben schon mal ihre 10 Minuten. Aber dann nimmt wieder einer dem anderen das Spielzeug weg, der wird dann gebissen, und gibts geheule... Vernünftig arbeiten ist da nicht. Telco sowieso nicht.



    an sonsten würde ich jetzt denken , dass es im moment noch nicht geregelt wurde , wie man dich über eine verrechnung benachrichtigt .....

    Ganz ehrlich? Es wurden ja explizit nicht die KiTa geschlossen, sondern es wurde ein Betretungsverbot für Kinder erlassen! Daher kommen da ja auch alle zur Arbeit. Und erarbeiten neue Konzepte.. :motz2: blablabla.

    Bei einer Woche oder so sehe ich das ein. Aber nicht bei 5 Wochen! Was bitte wollen die denn da 5 Wochen arbeiten?

    Und irgendwer muss ja die Miete, Gehälter, Heizung bezahlen. Wer denn - wenn nicht die Beitragszahler?

    Wir verhalten uns ja aus meiner Sicht vorbildlich. Meine Frau war letzte Woche genau 1x Einkaufen in einem Geschäft. Es wird alles genau geplant.

    Ich mache HomeOffice.

    Ansonsten haben wir das Grundstück nur für ein Spaziergänge, im Kreis der Familie, und ohne jede Kontakte, verlassen.

    Gut, ich war 2x beim Nachbarn, der reißt gerade ab Zwecks Neubau, und hab altes Pflaster rausgerissen und zu mir gekarrt.

    Hätte ich streng genommen nicht gedurft, aber ich hatte dabei keinerlei Kontakt, also hält sich mein schlechtes Gewissen in Grenzen.


    Das meine Kleine (gerade 3 geworden) Ihren Geburtstag ohne jeden Besuch feiern musste, war sehr schade. Der erste Geburtstag den sie wirklich begreift.

    Omas&Opas hatten sich ja schon alle angekündigt und dann rien ne va plus..


    Jetzt haben wir das Glück einen recht großen Garten zu haben, und sind besser ausgestattet als so mancher Spielplatz. Das ist ein großer Vorteil.


    Momentan läuft es. Dass ich 750€ monatlich an die Kita überweise für genau gar nix, pisst mich tierisch an.

    Wenn am 02.05 meine Frau wieder Vollzeit zu arbeiten anfängt, dann wird es kritisch wenn die Kinderbetreuung nicht läuft.

    Notbetreuung ist nicht, da nur meine Frau systemrelevant ist, ich nicht. Und selbst wenn - in der Notbetreuung müssen die Kinder komplett gesund sein.

    Wer kleine Kinder hat (oder hatte, und noch nicht vergessen), weiß, die haben praktisch immer was... man sagt ja nicht umsonst Rotznasen...

    ich bin der Meinung, wir werden in Kürze die Wirksamkeit der getroffenen Maßnahmen (Schulen und Kitas seit 2 Wochen, Ausgangssperre seit 1 Woche) bald sehen.


    Meine Prognose: in 10 Tagen sehen wir nicht mehr viel Neuinfektionen.

    Bis auf einzelne Hotspots werden die Intensivbetten und Beatmungsplätze reichen.


    sag ich als Dipl.-Vir. (Internet-Univ).

    Und die Leute jubeln und freuen sich dass mal jemand durchgreift, während einige Grundrechte mit Füßen getreten werden.


    In der Sache stimme ich dir ja zu, aber:


    a) Grundrechte sind Schutzrechte am Bürger gegen den Staat. Zensur privater sozialer Medien ist keine staatliche Zensur und fällt damit nicht unter den Schutz der Grundrechte.


    b) Grundrechte sind nicht schrankenlos. Nie. Sie können durch Gesetz und unter Abwägungen gegeneinander eingeschränkt werden, und das ist etwas völlig normales und passiert jeden Tag - auch wenn keine Coronakrise ist.


    Ob die Ausgangsbeschränkungen - im speziellen in Bayern - zu weit gehen? Ja, aus meiner Sicht in einigen Fällen schon.


    Es gibt mMn keinen sachlichen Grund, den alleinigen Aufenthalt im Freien zu verbieten.


    Man darf nicht angeln. Man darf nicht Picknicken. Man darf nicht mal im Garten Grillen. Man darf nicht Motorrad oder Auto fahren ("zum Spaß").

    Selbst der Aufenthalt im eigenen Garten für Gartenarbeit oder einfach nur ein Sonnenbad - verstößt gegen die Allgemeinverfügung. Den diese bezieht sich auf das Verlassen der eigenen Wohnung. Und der eigene Garten zählt NICHT dazu.

    Beides gleichzeitig?

    letztes Jahr hab ich mich ständig über das Wetter geärgert, weil ich so viel im Garten gießen musste.

    Darum hab ich mir eine PV gekauft, dann freue ich mich wenns regnet, weil der Garten gedeiht, und wenn die Sonne scheint, dann freue ich mich über den Ertrag :)


    Ständig unzufriedene würden sich natürlich nächtlichen Dauerregen bei täglichem Sonnenschein wünschen.

    Die Luft ist fu..trocken.

    alles ist fu.. trocken... Seit 2 WOchen kein Tropfen Regen, in den nächsten 2 Wochen auch nichts gemeldet. Der Rasen könnte was brauchen, frisch gedüngt.

    Dafür war die letzte Märzwoche bombastisches Photovoltaik-Finale.


    Ich kann mich jetzt über Regen und Sonne freuen ;)

    Bei mir wars jetzt 2 Tage warm und davor 10 Tage kalt und Ostwind

    Bei dir nicht auch?

    6 sehr warme Tage, dann 6 zapfige kalte Tage mit ordentlich Nachtfrost. Mal schauen was die heutige Nacht bringt.


    Wirkich 10 Tage bei dir?


    Den bereits austreibenden Hortensien tut das garantiert nicht gut. Mal sehen wie sich die Magnolie macht, die hats letztes jahr auch heftig getroffen.

    das sind Ausblühungen. Wahrscheinlich, weil die Mauer ständig durchfeuchtet wird, weil die rückseitige Abdichtung fehlt oder fehlerhaft ist.


    Ich bezweifle, dass die angedachte Sanierung von Dauer ist. Wenn das durchfeuchtet wird, sprengt der Frost den Putz weg wie nix.

    , aber bei Investitionsgütern sieht die Welt etwas anders aus.

    kann ich jetzt für unseren Fall - Speicherprogrammierbare Steuerungen - nicht bestätigen. Die Bücher sind voll.Kaufz- Zurückhaltung merken wir immer sehr, sehr schnell. Probleme macht eher die Bauteilversorgung, in der Entwicklung dreht sich derzeit alles um Alternativbauteile und deren Qualifizierung und Fertigungseinführung. um Lieferfähig zu bleiben.


    Vielleicht hamstert die Industrie aber auch Ersatzteile... ?

    Noch ne Frage:


    die Rückseite / Grenzseite des Schuppens ist a) Nordseite b) direkt an Nachbars dichter Thuja-Hecke angrenzend. Mit vielleicht ~30-40cm Abstand.

    Also wohl äußerst günstige Bedingungen für moderendes Holz.


    Da es keine Sichtseite ist überlege ich statt der Keil-Stülpschalung wie an den Sichtseiten was anders zu nehmen.

    Anspruch an Optik untergeordnet, wichtig Dauerhaftigkeit und am besten noch günstig.


    Aquapanel?

    Zementgebundene Spanplatte?

    Faserzementplatten?

    Wir haben momentan natürlich auch eine extrem trockene Wetterlage.

    Auch wir haben derzeit Werte unter oder um 40%, was untypisch ist, da wir eine KWL mit Feuchte-Rckgewinnung haben.

    Daher läuft bei mir aktuell auch der Luftbefeuchter.. Zielwert knapp über 50% erreicht.

    Was um alles in der Welt ist eine "Wohlfühlklimaheizung"?

    ist das vielleicht eine Luft-Luft-Wärmepumpe ?


    edit: Ja ist es: Wohlfühl-Klima-Heizung+ | Sparsam und Ökologisch heizen ohne Heizkörper


    Damit verschärft sich euer Problem, da der Luftaustausch relativ hoch sein muss, um die Heizleistung zu erbringen.


    Übrigens: die LLWP "Wohlfühlklimaheizung" zu nennen wäre ungefähr so wie...

    einen 50 Jahre alten tatra-Diesel "ÖkoKlimaLKW" zu nennen...

    Da ich einen digitalen Zähler an meiner (modulierenden) LWWP habe, ist mir aufgefallen, dass diese auch wenn der Verdichter / Wärmeerzeuger nicht läuft, 67W zieht.


    Ursachenforschung ergabe dann dass:


    Steuerung: 16W

    Heizkreispumpe, alle Ventile zu: 11W

    Heizkreispumpe, alle offen: 51W


    Stellventile: offen ca, 15W (werden aber nicht gezählt - hängen nicht am WP Zähler).


    Da ich momentan gerade praktisch nur mit PV-Strom heize, heize ich tagsüber und die WP ist Nachts aus.

    Am besten wäre irgendwie, die WP würde dann auch die HK-Pumpe ausschalten, aber die läuft immer wenn die AT unterhalb der Heizgrenze liegt.


    Ich hab mir nun aber in meiner Automatisierung folgende Logik eingebaut: Wenn Raum-Solltemperatur = 5° (niedrigste Einstellung, so regle ich den Wärmeerzeuger) dann mach alle Ventile zu.

    Spart dann 15W+40W = 45W... für ca 12h täglich, also ca. 0,5kWh täglich. Nicht die Welt, aber der Aufwand war fast gleich null.


    Meinungen? Anregungen?