Beiträge von SirSydom

    Verstehe ich das richtig, dass die "Spindel", als der lange, dünne Metallstab der das eigentliche Ventil betätigt, noch im Rohr ist (mit dem Ventil) ?

    Und du es dort nicht herausbekommst?


    Für mich sieht es so aus als hätte sich der "Betätiger", also das Teil das die Drehbewegung am Hahn in eine lineare Bewegung wandelt, von der Spindel gelöst.

    Normal sollte man nämlich mit dem "Betätiger" auch Spindel und Ventil herausziehen.


    Ich würde als erstes mal das Außenteil abschrauben.

    Dann sollte die Spindel sicht- und greifbar sein und ggf. mit Zange o.ä. herausnehmbar.

    Dann muss man mal sehen ob was kaputt ist und dann wieder alles zusammen - wie in der Anleitung..


    Vorher Wasser abstellen nicht vergessen !

    6kWh pro Tage waren jetzt die letzten Tage auf dem Steromzähler, für Warmwasser.

    Verdichterstarts seit 3 Tagen und ein paar Stunden: 5.


    6kWh ist schon ganz ordentlich finde ich (ich brauche so 2,0 im warmen Halbjahr) aber x365 reicht das nicht um die 11MWh zu erklären.

    Die 11.000 kwh sind exakt auf ein Jahr bezogen - also 365 Tage?

    Das ist die Aussage von meinem Schwager:

    Zitat

    Die 11.000 kWh passen und leider ist da keine Sonderbelastung dabei. Der Dachboden war fertig gedämmt und aus der Bauphase ist kein Aufheizen oder Ähnliches enthalten

    Die angegebenen Betriebsstunden / Takte etc.pp (aka die "Bilder") sind auch auf ein Jahr bezogen und bilden den unter 1 genannten Zeitraum ab?

    Ich gehe davon aus dass die Angaben aus den Info-Menüs seit Inbetriebnahme sind. Bei der JAZ ggf. ein gleitender (?) Jahreswert, ich weiß es aber nicht.

    Einzug war 23. Dezember 2020.

    Was ich an den obigen Zahlen von SirSydom nicht verstehe:

    Warum taktet eine modulierende WP so oft?

    das frage ich mich auch! Vor allem weil ein 600l (!!!!) Pufferspeicher vorhanden ist.

    oder im Stromverbrauch ist eben doch Estrich Ausheizen, Baustrom etc.pp mit reingelaufen.

    wie gesagt, laut Aussage nicht...

    Oder vielleicht hängt das E-Auto mit am WP Strom?

    definitiv nicht. Weder Wallbox noch E-Auto, keine PV. Eigener Heizstromzähler.

    Bei einem Primaerenergiebedarf von 33 kWh*a bei 236 m2 hätte ich ja bei reiner Stromheizung „nur“ 7800 kWh verbrauchen dürfen

    "Primärenergie" ist ja ein theoretischer Wert, der durch Multiplikation der eigentlichen Energie mit einem Faktor errechnet wird.

    Bei Strom ist der > 1 (1,8 ?). Für den eigentlichen Verbrauch ist IMO die "Endenergie" aus dem Ausweis relevant, also 18,3 kWh/m². Was ca. 4300kWh p.a. ergibt und meiner Ansicht und eigener Erfahrung mit einem ganz ähnlichen Haus und Heizsystem realistisch ist.

    Die Detailberechnungen aus denen der eigentliche Heizwärmebedarf hervorgeht liegen mir nicht vor. Ob der Bauherr die hat, weiß ich nicht, kann aber fragen. Halte es jedoch nicht für relevant.

    so ich hab noch Infos:


    WP Modell Vitronic 200 Typ WO1C

    1e307231f11df.png


    oh leck... 600l Pufferspeicher und FriWa... Ich will gar nicht wissen mit welchen Temperaturen der Puffer gefahren wird :(


    Ich hab mich bei der Fläche etwas vertan, Daten laut Energieausweis:


    AN: 236m²

    Endenergie: 18,3 kWh/(m²·a)

    Primärenergie: 32,9 kWh/(m²·a)

    HT ' 0,26 W/(m²K)


    Endenergie (Strom-Mix) 18,3 x 236: 4319 kWh p.a.


    Der echte Verbrauch lag damit um Faktor 2,5 darüber.




    Ich glaube das Diagramm mit den Wochenzahlen steckt im gleichen Menü wie das Betriebstagebuch, also eine Ebene höher und dann noch einmal schauen..



    aus dem Handbuch:


    Energiebilanz

    Ihr Fachbetrieb kann ggf. die Anzeige der Energiebilanzen freigeben. Die Anzeige ist nicht bei allen Wärmepumpen möglich



    "Standardmäßig haben wir die Energiebilanzen vor Ihnen (dem dumm fragenden Kunden) versteckt, damit ihr Heizungsfachbeterieb keine blöden Fragen von Ihnen beantworten muss. warum die Heizung so viel Strom braucht. Die sind nämlich in der Regel zu dämlich korrekte Einstellungen vorzunehmen".

    :wall::wall::wall:


    Ordentliche Heizstablaufzeiten und eine schlechte JAZ im Heizbetrieb - aber nicht katastrophal.


    11.000kWh x 2,4 = 26 400 kWh Heizwärme + WW...


    Das klint viel - sehr viel.


    Weitere Infos versuche ich ranzubringen.
    Energiemengen scheint der Regler wohl nicht zu loggen....

    Hallo,


    hab in der Familie einen Fall bei dem ich versuche zu unterstützen.


    Es geht um eine WP Viessmann Vitocal 200 LWWP in einem 2021er Neubau EFH 180m² WoFl. "Normale" Kubatur, FBH - nichts außergewöhnliches.

    Bewohnt von 2 Erwachsenen und einem Kind. Die Raumtemperatur ist etwas höher als normal, aber jetzt auch keine Sauna.


    Mit der WP und der Heizung hat sich auch keiner groß beschäftigt, lief halt so wie der Heizi die hinterlassen hat. Den Zähler hat auch keiner beobachtet.


    Dann kam die erste Jahresabrechnung: 11.000kWh nur Heizstrom. Keine Sondereffekte wie Bauzeit, Estrichtrocknung etc.


    Das ist so offensichtlich dass hier was nicht stimmt - ein Drittel der 11MWh wäre angemessen, die Hälfte wegen Einzug, keine Optimierung etc. noch erklärbar.


    Aber diese Energiemengen müssen ja wohin. Oder die JAZ ist (warum auch immer) irrsinnig schlecht.


    Ich versuche nun per Ferndiagnose möglichst viele Daten rauszuholen, was nicht so leicht ist da ich weder vor Ort bin noch die Steuerung kenne noch welche Daten diese erfasst..


    Ich versuche nun in einem ersten Schritt herauszufinden ob die WP Energieverbräuche und Erzeugung irgendwie speichert und ausgibt, dann kann man evtl schon mal was ableiten.

    Zusätzlich habe ich die tägliche Dokumentation des Stromzählers empfohlen.


    Habt ihr noch Tipps ?

    Die Unterschreitung der Kondensationstemperatur muss wirkungsvoll an der Fußbodenoberflache verhindert werden. Dort besteht Unfallgefahr.

    Das ist ja durch Komfortanforderungen sowieso gegeben - 18° als minimal VL, da wird der Boden nicht kälter als ~20°, und da beschwert sich Frau schon.


    An allen anderen Bauteilen, wo sie nicht gewollt ist, ist Kondensation durch luftdichte Dämmung zu verhindern und nicht durch Temperaturfühler.

    bin ich bei dir. Ich hatte das damals auch kommunziert, dass ich die WP so installiert haben will, dass die Kühlfunktion gewährleistet ist. In der Baubeschreibung ist das dann schon nicht mehr so genau drin und in der Realität wurde mit herkömmlichen MiWo Halbschalen gedämmt und ein von Hersteller nicht für den Kühlbetrieb (weil: nicht luftdicht gedämmt) zugelassenen 120l Puffer verbaut statt dem 50l Puffer der dafür freigegeben ist...

    Ich hab es auf sich beruhen lassen.

    Erstmal Danke. Dann ist das alles kein großes Drama. :thumbsup:

    Vorheriges Entrosten nicht vergessen

    Chemisch entrosten? Rostumwandler etc. ? Kannst du ein Mittel empfehlen?


    Wird bei Dir wirklich die Heizkreistemp. überwacht?

    Was heißt überwacht - die Steuerung regelt die Heizkreis-Vorlauftemperatur auf Basis eines Temperaturfühlers im Parallelpuffer.

    Im Kühlbetrieb ist eine Minimale VL von 18° eingestellt sowie minimal 3K über dem errechneten Taupunkt vom Raum-Bediengerät mit Temperatur- und Feuchtesensor. Der Raum-Bedienregeler hängt im Technikraum, also genau da wo das Kondensat am wahrscheinlichsten Auftritt.

    Hallo,


    ich hab letztens etwas Rost an einem Fitting entdeckt - vermutlich Guß, aber das ist nur eine Vermutung.

    Es geht um den Heizkreis meiner LWWP (Monoblock - Außenaufstellung).


    Die Stelle ist dort wo der Primärkreis-Vorlauf aus dem Nahwärmerohr in der BoPla auf die feste Verrohrung übergeht.


    Ich verwende die LWWP auch zu aktiven Kühlung. Da dies die kälteste Stelle sein dürfte, ungedämmt und "nur" Stahl ist, vermute ich Kondensat während der Kühlung als Ursache für den Rost.

    Die WP verfügt zwar bei der Kühlung über eine Taupunktüberwachung, leider wird dabei nicht die Primärkreis sondern die Heizkreistemperatur geregelt, so dass es in Spezialfällen mal etwas kälter als 18° werden kann.


     


    1) Ist der Rost ein Problem?

    2) Kann, und wenn ja wie, ich den Fitting irgendwie bearbeiten / schützen? einölen, abbürsten, lackieren, whatever... ?

    3) Ich dachte noch an eine Dämmung mit Armaflex

    4) ist das fachgerecht zwischen zwei Messing/Rotguss Fittinge ein Stahlgußfitting zu setzen?

    Zitat

    Die Länge der die Abstandsflächentiefe gegenüber den Grundstücksgrenzen nicht einhaltenden Bebauung

    wenn das Carport die Abstandsflächenregelung regulär einhält ist die Länge nicht begrenzt. (vereinfacht: wenn 3m Abstand zu Grenze gegeben ist).

    Nur die Gesamtlänge der Gebäude, die das "Abstandsflächenprivileg" nach Art. 6 Abs 7 beanspruchen können, ist begrenzt.

    Ist das Carport an der Grenze, müssen die Bedingungen das Satz 1 gegeben sein, damit es überhaupt zulässig ist, und dann zählen auch die 15m.

    du könntest dir einen lokalen Architekten suchen und den auf Stundenbasis damit beauftragen herauszufinden, ob für deinen geplanten Bausatz Genehmigungsfreiheit besteht.


    Ich könnte mir vorstellen das so ein einfacher Fall mit entsprechender Erfahrung in einem halben Tag erledigt ist und dann hast du für ~ 500€ Sicherheit, dass es passt.


    Oder man versucht es weiter kostenlos auf der Ämterschiene, Bürgersprechstunde oder sowas..

    Ja, wobei es sich im strengen Sinne dabei nicht um Asphalt handelt, sondern um Bitumen. Damit gebundene Estriche wird aber weiterhin als Gussasphaltestrich bezeichnet.

    ich dachte Asphalt wäre eine mit Bitumen (Erdölprodukt) gebundene Gesteinskörnung, die auch natürlich vorkommt, aber üblicherweise industriell gemischt wird ? Gußasphalt ist doch kein reines Bitumen oder das wäre ja auch viel zu weich.


    Mal aus "Heimwerkerperspektive":

    Könnte man nicht Abschleifen / Abfräsen um eine ebene Fläche herzustellen?

    Grob vereinfacht: Wenn du den PV-Strom fuer die WP nutzen moechtest, muss beides hinter einem Zaehler sitzen. Sonderformen (Kaskadenmessung) koennen moeglich sein.

    Ganz genau, Kaskadenmessung ist das bisher leider nicht thematisierte Stichwort.

    Wenn WP und PV mit Überschusseinspeisung, dann nur mit Kaskadenmessung, alles andere ist wirklich Unsinn!

    Denn ohne Kaskadenschaltug hätte man bei der WP netzbezug und bei der PV Einpeisung und keinen wirtschaftlich sinnvollen "Eigenverberbrauch".


    Aber auch hier ist es so: Die WP ist während der Abschaltzeiten aus. Egal ob du gerade einepeiste oder nicht. Auch wenn deine PV gerade 10kW erzeugt und die 9,5kW einspeist, darf deine WP trotzdem nicht laufen.


    Daher rate ich grundsätzlich vom Heizstrom für WP ab wenn gleichzeitig eine größere PV geplant ist.

    Man spart sich auch jede Menge Invest, denn für die Kaskadenmessung und das RSE kommen zusatzkosten, angefangen beim größeren Zählerschrank, Verdrahtungsaufwand und laufende Zählerkosten.


    Aber auch der Wärmeerzeuger wäre normkonform größer auszulegen.

    Ergibt die Heizlastberechnung z.B. 6kW+1kW für WW also 7kW, so muss der Wärmeerzeuger so ausgelegt werden dass die Wärme innerhalb der verbleibenden Zeiten erzeugt wird. Bei bis zu 6 Stunden täglich (gesetzliche Obergrenze) legt man hier 6/24 also 1/4 oben drauf - aus 7kW werden dann 8,75kW.

    weißt du was? Ich hab kein Bock mehr mit dir zu diskutieren. Es nervt nur noch. Stell' dich doch nicht so blöd!


    Du weißt ganz genau dass die unterschiedlichen Tarife für Benzin und Diesel keine Idee der FDP oder Lindner waren - die FDP wollte eine gleichmäige Entlastung.

    Im Gegensatz dazu wollten die Grünen schon lange eine Verteuerung des Diesels (und eine ungleichmäßige Vergünstigung ist eine relative Verteuerung).


    Und jetzt stellst du das so hin als wäre das FDP-Wahlkampf. Hauptsache du kannst deine Polemik ohne jede sachlichen Argumente raushauen, und wirfst dass dann einfach allen anderen vor.

    Ich weiß gar nicht ob das Forum eine Ignore-Funktion hat. Ich werd sie jetzt suchen. Zum ersten mal seit Jahren.

    Der Handwerker, der seinen Sprinter mit Diesel füllt um zum Kunden zu fahren, bekommt die Mwst für seine Tankrechnung erstattet?

    Ist das eine ernst gemeinte Frage?!

    Natürlich (sofern er nict der KUR unterliegt). Nennt sich Vorsteuerabzug.

    Gleichzeit gehen von einer Rechnung i.H.v. 1190€ an dich direkt ohne Umwege 190€ ans FA...

    Mehrwertsteuer zahlt nur der Letztverbraucher bzw. der, der Gewinne macht.


    Es ist also gerecht, das Dieselfahrer jetzt weniger entlastet werden weil sie schon immer weniger belastet waren

    aber es ist ungerecht nur Privatleute zu entlasten obowhl die Gewerbetreibenden sowieso noch nie Mehrwertsteuer auf die Kraftstoffe bezahlt haben... ?


    => gibt keinen Sinn.


    Es geht darum eine unzumutbare Härte abzufedern, und ich sehe nicht, dass die "Härte" bei Benzinverbrauchern größer ist, eher im Gegenteil.

    Kannst Du mir mal den Schaltplan Deiner Gartenwasser-Sicherung schicken?

    Elektrischist das trivial, ein Impulsgeber hängt an einem Binäreingang mit 1pulse/l und ein 24V NO-Magnetventil hängt mit einem Kopplrelais an einem Ausgang.


    Der Rest ist Software in der Steuerung - bei mehr als 500l/d oder bei > 20l/min für mindestens 10min schaltet das Ventil ein und gibt laut.

    Und dann gibts noch ein Knopf um die Überwachung für 6h abzuschalten (Pool füllen, Rasen wäsern...)

    Und da die Steuer auf Diesel nun mal bereits geringer ist und das EU-Recht eine Mindeststeuer vorsieht, muss die Senkung geringer Ausfallen, geht einfach nicht anders.

    andere EU-Länder haben es auch hinbekommen - man hätte z.B. die Mehrwertsteuer senken können auf Kraftstoffe - davon hätten alle Sorten gleichmäßig profitiert. Geht nicht ist ne faule Ausrede.


    ich persönlich finde die momentanen preise auch nicht toll.

    mir geht es nicht um die Preise. Es ist mir scheißegal, dann nehmen wir halt den Benziner. No Problem. Die paar Kröten.

    Mir geht es darum, dass hier viel, viel, viel Geld verteilt wird und das aus meiner Sicht Diesel und Bezin ohne sachlichen Grund unterschiedlich behandelt werden.


    gut dass man einen hat , auf den man zeigen kann.

    Schau mal in den Spiegel!!

    omit spült lindners populistischer landtagswahlkampf denen jede menge geld in die kassen.

    Und das schenkt Dir Deine Versicherung?

    schaut so aus:



    Bedenken hab ich etwas weil nicht mehr so wirklich Platz dafür da ist und fraglich ist, ob das Teil "offene" Schnittstellen hat, also ob man die Infos aus dem Ding auch ins Smarthome bekommt oder ob man auf eine prop. App angewiesen ist.

    Sowas will ich mir bauen. Nur brauche ich vier davon.

    Für meinen Gartenwasser hab ich mir sowas gebaut mit einem Zähler und einem Magnetventil.

    Heute am ein Brief von meiner Gebäudeversicherung und erst war ich angepisst, weil ich dachte jetzt schicken die schon Werbung.

    Dann stellte ich fest, es ist das Angebot für ein kostenloses Wasserschaden-Schutzsystem...


    Grohe Sense Guard ist es konkret aber mich würde eher interessieren was ihr generell davon haltet.. oder sowas schon habt?

    Und genau deswegen werden ja die Steuern gesenkt. den hier HAT der Staat die Möglichkeit.


    Warum macht man das überhaupt?

    Weil der stark gestiegenen Preise eine direkte oder indirekte Folge der Russland-Krise sind und Menschen und Unternehmen stark belasten.


    Und hierbei spielt es doch absolut keine Rolle ob der Rohölpreis, Hamsterkäufe oder dem hohen Dieselverbrauch für Militärgerät die Ursache ist, einzige und allein DAS es diesen Anstieg gibt, ist relevant und wie stark die Belastungen sind.


    Ich hätte verschiedene Erklärungen:


    a) die Senkung über die Mineralösteuer ist die am einfachsten buchhalterisch, und da gibts leider EU-rechtliche Schranken

    b) die Grünen sind einfach gegen Diesel ud haben sich hier durchgesetzt

    c) man ist der Meinung das Speditionen / Gewerbetreibende die Kosten weitergeben können und nicht (so stark) entlastet werden müssen