Beiträge von SirSydom

    Jetzt zum eigentlichen Thema: der Stromzähler der Wärmepumpe weist von 11/2021 - 11/2022 einen Verbrauch von 4.564 kW/h auf (Heizung und WW).

    der Wert geht in Ordnung.
    Ich habe mit ähnlichem Haus, ähnlicher Heizung und ähnlicher Benutzung fast den gleichen Wert.


    unabhängig von der Jahreszeit ca. 6 kW/h´Strom pro Tag

    das ist zu viel.
    Ich komme mit 1.5 kWh(elektr)/d (Sommer) bis 3 (Winter) aus.

    Dafür hats aber auch viel Optimierung gebraucht.

    Mit Zirku volle Pulle immerzu und Nachheizen 7x täglich kam ich auch auf das 3-4fache.
    Aktuell läuft die Zirku morgens zum duschen und Nachmittags/Abends für wenige Stunden. Aufgeheizt wird 1x täglich, und zwar am nachmittag wenn die Quelle möglichst warm ist. Außerdem wird grundsätzlich das WW-Programm "reduziert" genutzt, weil dann die WP das Warmwasser nicht mit 100% Leistung und 15° Spreizung erzeugt, sondern auf 50% mit minimaler Spreizung. Das macht gut +1 bei der AZ aus...

    mein Bruder hat in Landshut gerade von den stadtwerken eine Erhöhung bekommen... habs nicht mehr genau im Kopf aber so in etwa..

    NT von 19 => 26

    HT von 25 => 31


    Cent pro kwH brutto.

    Ist doch eh egal...


    Zitat

    Eine Strompreisbremse für soll ab Januar 2023 dazu beitragen, dass die Stromkosten insgesamt sinken. Der Strompreis für private Verbraucher sowie kleine und mittlere Unternehmen wird daher bei 40 Cent pro Kilowattstunde gedeckelt. Dies gilt für den Basisbedarf von 80 Prozent des Vorjahresverbrauchs. Für Industriekunden liegt der Deckel bei 13 Cent für 70 Prozent des historischen Verbrauchs. Dazu muss auch der Anstieg der Netzentgelte im deutschen Stromnetz gedämpft werden. Die Netzentgelte sind Bestandteil der Stromkosten und werden somit von den Stromkundinnen und -kunden getragen. Um die Strompreisbremse für den Basisverbrauch und eine Dämpfung der Netzentgelte für Strom zu finanzieren, sollen Zufallsgewinne von Stromproduzenten zumindest teilweise abgeschöpft werden.

    Jeder Versorger wird sich einen ordentlichen Schluck aus der Pulle nehmen. Denn ob er nun 50,60 oder 70 Cent nimmt, ist für den Kunden fast egal, nur der Steuerzahler jammert.


    Gut wer 2022 viel und 2023 weniger verbraucht. Hoffentlich kommt da niemand auf die Idee bei der Jahresablesung zu tricksen :rulez:


    Jetzt bereue ich etwas 11/2021 keinen Hybrid-Wechselrichter und Batteriespeicher bei der PV-Erweiterung mitgemacht zu haben. Denn bei 40 statt 25 Cent sieht die Ammortisation gleich ganz anders aus...


    Wenn ich den Speicher jetzt einbaue, kostet er mich doppelt so viel (bei schlechterer Leistung, da AC-Kopplung) und ist damit genauso unrentabel...
    Naja, bin eh gut gefahren die 25kW aufm Dach mildern das gröbste ab.

    Hab ich richtig verstanden: die Erdungsanlage muss jetzt noch vor der Bodenplatte, die am Dienstag kommt, rein (das läuft dann wohl über den Elektriker).

    Die Erdungsanlange muss nach DIN 18014 geplant und dokumentiert werden, dass kann nur eine EFK (Elektrofachkraft, idR Elektromeister).

    Dazu muss es erstmal Planunterlagen geben, dann muss es vor der Betonage außerdem ein Messprotokoll der Verbindungsstellen geben und eine fotografische Dokumentation.

    Wenn das vergessen wird, lässt sich das alles nicht mehr so einfach heilen!! Dranbleiben!


    https://we-are-energy.de/wp-content/uploads/STROM_12_Dokumentation_der_Erdungsanlage_nach_DIN_18014.pdf

    bei mir kam noch nix vom Eon, obwohl ich jenseits jeder Preisbindung bin. Ich hab noch günstige


    bin trotzdem froh, dass ich Ende letzten Jahres noch meine PV erweitert habe - vor dem Preisanstieg und den extrem Lieferengpässen. Die 25kWp zahlen sich jetzt aus.


    Heute 18kWh Solarstrom verheizt, entgangene Vergütung ca. 144 Cent, erzeugte Wärme ca. 65kWh.
    Macht ganze 2,2Cent pro kWh :D

    der Bautrupp vor Ort wird den Weg des geringsten WIderstands gehen. Wenn da die Doyma bereit liegt und man nur noch einziehen muss...


    Ich hatte eigentlich auch einen Telekomanschluss Außen, AP (weil kostenlos). Einführung Erdkabel 300€ AUfpreis oder sp. Ich hatte aber "zufällig" an der Stelle ein Leerrohr nach drinnen.. das hat der Bautrupp dann gerne genutzt :D

    Ewig hält er sicherlich nicht, aber die Laufleistung von E-Antrieben ist schon beeindruckend.

    Technisch ist viel möglich, ich hab ja ne zeitlang spurgeführte Elektromobilität im Highspeedbereich (ICE) gemacht, da sind gaaaaaaanz andere Laufleistungen möglich. Am Ende kommts drauf an wie mans auslegt - es macht keinen Sinn einen PKW auf 1Mio km auszulegen wenn 90% nach 200tkm in die Presse wandern..

    Den Schwachpunkt sehe ich trotzdem in der Leistungselektronik und weniger in den Motoren.

    In Deutschland wird kaum ein Tesla sein Ende wegen defekten am Antrieb oder Batterie finden - sondern aufgrund von Korrosion. Wartet mal noch ein paar Jahre... dann ist das Geschrei groß.

    das sind doch deckengleiche Stürze, das fällt auf jeden Fall auf. Würde ich auf keinen Fall wollen.

    richtig, aber für die OPTIK spielt das keine Rolle weil da ja noch Rolladenkästen darunterkommen.
    Ich finde die Ausführung ungewöhnlich, weil ich bisher zwar oft deckengleiche Unterzüge gesehen habe, aber mit einem Rolladen/Raffstorekasten als Schalelement das vor Betonage eingebaut wird.

    aber am Ende wird es deutlich die Lebensdauer der Batterie reduzieren.

    natürlich haben diese Lade/Entladezyklen Einfluss auf die Lebensdauer.
    Aber: diese erfolgen im Gegensatz zum Fahrbetrieb oder Schnellladebetrieb mit relativ kleiner Leistung, was die Batterie schont.

    Weiterhin altern die Batterien auch nach der Zeit.

    Ich denke damit wird man die Batterie als Wirtschaftsgut in Summe besser ausnutzen als ohne. Und keiner wird gezwungen sowas zu nutzen.

    Pro Himmelsrichtung braucht man einen sogenannten MPP-Tracker im Wechselrichter.

    Jein. Bei um 180° versetzt angeordneten Modulen mit gleicher Neigung (also z.B. Ost 30° und West 30°) ist bei einer Parallelschaltung an einem Tracker mit lediglich 5% Ertragseinbuße zu rechnen. Gilt aber nur wenn keine Verschattung dazwischenfunkt.

    Kleine Wechselrichter haben meist nur einen, maximal 2 davon.

    Wenn man verschieden ausgerichtete Module trotzdem an einem MPP-Tracker anschließt, bestimmt das Modul mit der gerade ungünstigsten Ausrichtung / geringsten Leistung den Gesamtertrag - das will man eher nicht haben.

    Alles korrekt, ergänzend dazu: Die sogenannten Modulwechselrichter sind so ausgelegt dass man genau 1 Modul pro Anschluss anschließt, und dort haben die dann auch einen MPPT.
    Bei den typischen 600W Modulwechselrichtern für 2 Module ist es sogar so, dass das einfach zwei 300W Modulwechselrichter in einem Gehäuse sind.

    Sprich, ein Anschluss liefert nie mehr als 300W - auch wenn man dort z.B. 2 Module parallel anschließt (was sich aber sowieso meistens durch die Spezifikation des max. Stroms verbietet).

    mal zum Thema Walnuss, wenn jemand mit dem Gedanken spielt einen zu pflanzen:

    Ich kann nur dazu raten eine veredelte Sorte zu kaufen, nicht irgendeinen Sämling.
    Damit kann man sich auch für etwas kleinkronigeres entscheiden.
    Spätfröste sind bei der richtigen Wahl dann auch kein Thema (mein Nr. 26 treibet fast 3 Wochen später aus als die Bäume im Ort..).
    Und der Ertrag ist auch schnell da - 2,5kg 4 Jahre nach Pflanzung (wurde als Hochstamm mit ca. 3m Höhe und ca. 10cm Stammdurchmesser gepflanzt, Kostenpunkt irgendwas mit 200€ incl Spedition).




    Die 12 beliebtesten Walnuss-Sorten | Walnussbaum.info

    Für echtes Überschussladen wird man um eine Messung am Hausanschluss/Zähler und nachgeschalteter Steuerung nicht umhin kommen. Die gerade im Billigsegment angebotenen Lösungen mit Erzeugung und Verbrauch über Cloud und App steuern, sind eher spielerischer Natur.

    Richtig. Und als weiteres Problem sind hier die Fahrzeuge zu nennen - die mögen es teilweise nämlich nicht, wenn sich ständig die Ladeleistung ändert - was ja an sich notwendig ist um eine ideale Überschussladung zu machen.

    Kenne da einen Fall aus der Praxis da streikt das Fahrzeug nach der dritten Änderung der Ladeleistung und bricht ab.
    Reset nur mit manuellen Ziehen/Stecken des Ladekabels. Da ist noch VIEL zu tun. :wall:

    Wie aufdrehen?

    Willst Du die Zündflamme größer haben?

    Ja, man kann die Gasmenge für die Zündflamme regulieren.

    Die 160 W sind, so sie stimmen, natürlich viel zu viel.

    naja, es gab ja Probleme mit der Zündflamme und da liegt der Verdacht nahe dass zur Optimierung der Zuverlässigkeit der Heizi die Zündflamme einfach mal auf "max" gestellt hat..

    sie soll eher auf ein sinnvolles Maß zurückgestellt werden.
    Die Frage lautet also eher: lässt sich die Zündflamme einstellen und wie.

    mal ne Frage..


    Vater hat mal den Gasverbrauch abgelesen solange die Heizung aus war, also nur die Zündflamme lief.

    Laut seiner Aussage (er ist Dipl.Ing, also rechnen kann er schon) braucht die Zündflmme hochgerechnet 200m³ im Jahr, also ca. 2000kWh.

    Das entspricht einer Leistung von ca. 160W.


    Das ist doch VIEL zu VIEL oder?


    Vor einiger Zeit gabs mal Probleme mit der Flamme, da war dann ein Heizi da und dann gings wieder.
    Kann man die einfach "aufdrehen" ?