Beiträge von SirSydom

    Was spricht dagegen, nach dem Duschen mal kurz den Abzieher zu nehmen und nach dem Abtrocknen mit dem Handtuch mal kurz die Armatur abzuwischen?

    Faulheit :winking_face_with_tongue:

    Mehraufwand der bezahlten Putzkraft gerechnet ist die Entkalkung definitiv günstiger.
    Aber denke das muss jeder für sich entscheiden, unter Abwägung der Fakten mit persönlicher Gewichtung.

    Trotzdem käme ich nie auf die Idee, mir das Trinkwasser mit irgendwelchen Chemikalien zu versauen.

    Kochsalz als "irgendwelche Chemiekalien" zu bezeichnen ist schon sehr polemisch.


    Ich persönlich kann den Geschmack des dortigen "enthärteten" Leitungswasser aber überhaupt nicht ertragen. Ich finde es widerlich und spucke es bei versehentlichem "Rohverzehr", also pur und kalt aus der Leitung unwillkürlich wieder aus.

    Ich stelle bei mir im direkten Vergleich (ich hab einen Hahn vor der Entkalkungsanlage) keinerlei Unterschied im Geschmack fest.
    Ich trinke dieses enthärtete Wasser täglich.
    Übeschlägig berechnet sind das ca. 120mg/l Natrium.. das geht im restlichen Salzkonsum völlig unter (für Befürworter einer extrem natriumarmen Ernährung mag das aber relevant sein).
    Das "weniger" an Mg und Ca kann kein valides Argument sein, da viele Regionen ja grundsätzlich deutlich schwächer mineralisiertes Leitungswasser haben.

    Hygenie:
    das Argument lasse ich zählen. Der Tauscher hat eine große Oberfläche die sicher das Risiko von "Leben" in der Anlage erhöht.
    Beliebig groß dürfte das aber auch nicht sein, sonst wären doch solche Anlagen schlicht nicht zulässig, oder?
    Die Sole ist gesättigt da kann nichts drin Leben und der Rest ist ja ein geschlossenes System.

    Wir haben sehr hartes Wasser (ich kenne nur die veraltete Einheit 18° deutsche Härte) und der Einbau einer Entkalkungsanlage (schwach saurer Kationentauscher) ist einer der DInge die ich absolut gar nicht bereue und immer wieder machen würde.
    Der Putzaufwand von allem was mit Trinkwasser in Berührung kommt ist so viel geringer.

    . Ich wüsste im Moment nicht, was ich zuhause mit 10GBit/s oder WiFi 7 anfangen sollte. Just for fun, OK, aber wirklich sinnvoll nutzen?

    10G vielleicht nicht, aber 5G könnte man mit einem entsprechend perfomanten NAS schon ausnutzen. Die ca. 80MB/s die über 1G drübergeht sind dann bei dezentraler Datenhaltung sicher der Flaschenhals.

    Aber zentrale Haltung sehr großer Datenmengen auf einem NAS ist auch nicht so üblich... idR wird ja gespiegelt / synchronisiert.

    Ich persönlich komme mit 1G super aus, und würde mich schon auf der Seite der "Prosumers" einordnen.

    ich hatte 2016 postuliert, dass die Anforderungen an die strukturierte Verkabelung nicht dramatisch steigen werden.
    Damit hatte ich wohl recht,
    Damals waren 100Mbit Switches die Regel, Gigabit Switches waren aber bereits auch im SOHO Bereich verfügbar und erschwinglich.

    Stand heute ist 1GBit bei Switches Standard, bei Endgeräten wie Laptops oder Desktops ist 1 - 2.5GBit üblich. 100MBit ist bei kleinen Endgeräten immer noch sehr verbreitet.
    Teilweise haben Router und SOHO Switches auch schon einige 2.5G Ports.

    2.5G Ethernet läuft noch auf Cat5e Verkabelung, für 5G oder 10G braucht es CAT6.
    War alles 2016 bereits verfügbar und üblich und ist aus meiner Sicht heute immer noch Stand der Technik.

    Wo sich richtig viel getan hat ist die WiFI Geschwindigkeit..

    Dann sollte allerdings klar und eindeutig sein, dass die Terrassen/Balkone abweichend vom Grundsatz = 25 % tatsächlich diejenigen Vorteile usw. bieten, die eine Aufwertung auf 50 % deren Flächen zuläßt.

    welche Kriterien werden da idR angelegt?
    Sachen die den "Wohnwert" steigern, wie zB Überdachung, Windschutz, seitliche Verglasung, hochwertige Böden (Naturstein, Keramik, Holz..) ?

    In dem man solche Verträge nicht abschließt.
    Ob das rechtens ist, was der Handwerker macht, ist eine Frage des geschlossenen Vertrages.
    Da wir den nicht kennen, kann man das nicht beurteilen.

    wenn die Fliesen auf Dränbenton geklebt werden, dann würde ich sagen nimmt der Kleber die horizontalen Kräfte auf und leitet die in die Dränbetonlage ab.
    Randsteine oder Randkeil braucht man eigentlich nur bei der (losen) Verlegung auf Split.
    Ich würde aber den Dränbeton nicht direkt in die Grasnarbe exponieren, sonst wachsen da Wurzeln rein, schwemmt Erde ein etc..

    Nächstes Projekt?

    alter Traum, steht schon immer auf der Agenda und die Kinder können mittlerweile schwimmen...

    Schwanke immer zwischen Pool und Schwimmteich.

    Aktueller Plan: großer Schwimmteich + kleiner beheizter Hottub (runder Whirlpool, kein GFK Bomber..)

    Krankt ein wenig daran dass ich mir das Entwurfstechnisch nicht zutraue, soll am Ende ja stimmig und schön sein und niemanden finde den ich da vertrauensvoll beauftragen kann...

    Wenn Du vollflächig verkleben willst - was sinnvoll und hier richtig ist - dann nimm einen Belag ohne aufkaschierte Trittschalldämmung, denn dann ist die akustisch unnötig bis kontraproduktiv und thermisch auch nur nachteilig. Lass sie weg und hab weniger Probleme bei geringerer Geldausgabe!

    Der Zug war leider abgefahren. Da wurde ich wohl falsch beraten - nein, nicht im Baumarkt sondern im Fachhandel, und sicher auch nicht billig.. Die 2mm Kork werden es am Ende bzgl FBH nicht rausreißen.

    Wie großflächig sind die Mulden?

    Eher begrenzt, vor allem die Ecken sind abgesunken. Da liegt wohl daran dass der Boden nivelliert wurde als der Estrich geschüsselt hatte... hat zwar Jahre gedauert bis die komplett unten waren, aber jetzt sind sie teilweise 6-7mm tiefer.

    Ich hab als Erstes den Raum komplett ausnivelliert und hatte insofern Glück dass die höchste Stelle genau dem Sollmaß entspricht, dass ich an der Schwelle brauche. die tiefste Stelle war 13mm (!) tiefer.
    Erster Schritt Knauf Spezialhaftgrund (filmbildend) aufgetragen um Kleberreste sauber zu egalisieren.
    Da ich mit diesem selbstverlaufenden Zeug un dem Zeitdruck beim Umgang nicht umgehen kann.. hab ich erstmal ein Raster angelegt, mit (3D-gedruckten) Klötzchen alles auf Höhe gebracht.
    Dann hab ich mit Betonspachtel 3 bzw 4 Linien erstellt als Grundlage zum späteren Abziehen... nächster Schritt dann das schrittweise Ausfüllen, Abziehen und Glätten der Zwischenräume.
    Je nachdem wie gut ich das mit dem Glätten hinbekomme evtl nochmal kleinere Grate/Kellenstriche verschleifen sobald der Boden begehbar aber noch nicht bockhart ist.

    Und dann... warten. Wie lange würdet ihr bzgl Austrocknung warten? Eine CM Messung wäre etwas übertrieben..


    Das ist ja kein Maschinenbau wo man auf Zehntel oder Hundertstel Millimeter genau arbeitet.

    Zehtnel nicht, aber auf den mm war jetzt schon mein Anspruch ;)

    Hallo zusammen,

    In unserem Schlafzimmer war ein Teppichboden, verklebt mit Dispersionskleber auf einer selbstverlaufenden Nivelliermasse auf Zementestrich.
    Der Boden musste raus nach dem Wasserschaden (hatte Löcher, wir wollten eh keinen Teppich mehr).

    Teppich haben wir rausgerissen (UFF!), die Kleberreste mühsamst nach Einweichen mit Wasser mit Handspachteln entfernt, anschließend hab ich noch alles mit einer 16er Scheibe mit der Tellerschleifmaschine geschliffen.
    Es sind aber immer noch Reste des Kleber vorhanden, die ich auch nicht wirklich entfernt bekomme.

    Der neue Boden ist ein Klick-Vinyl 8mm, mit aufkaschierter Kork Trittschalldämmung.
    Der Plan war diesen wieder zu Verkleben (FBH).

    Vom Bodenaufbau hab ich nun an der relevanten Schwelle ca. 11mm.

    Es gibt aber auch Unebenheiten, zum Einen sind die Ecken nach unten gegangen die letzten Jahre, zum anderen ist der Boden einfach nicht Eben, weil die Nivelliermasse damals nicht so gut verlaufen ist. Da sind 1-2-3mm tiefe "Mulden drin...)

    Ich könnte nun:
    1)- den Vinyl einfach schwimmend so drauflegen (will ich eigentlich nicht)
    2) den Boden vollflächig mit einem 0-20m Betonspachtel spachteln und dann entweder schwimmend oder geklebt verlegen
    3) mit einer selbst verlaufender Nivelliermasse arbeiten.. Dicke 2..5-6 mm. Hab mir sagen lassen der alte Untergrund mit Kleberesten muss mit einer filmbildenden Haftgrund abgesperrt werden. Damit es diesmal auch gerade wird, würde ich im 1m Raster und Klötzchen mit dem Laser alles vermessen und dann die Nivelliermasse anhand der Klötzchen abziehen/Verteilen.
    wenn dann der Boden perfekt gerade ist - könnte ich den Boden ggf auch schwimmend verlegen.

    Eigentlich ist nur 2 oder 3) eine echte Option..



    Frage:
    Was brauche ich als Haftvermittler/Haftgrund auf den alten Boden mit (wenig) Kleberresten als Vorbereitung für die Schpachtelung (selbstverlaufend oder halt stehend)?
    Ich hätte sogar noch einen halben Eimer Universal Bauharz da, fällt mir gerade ein..

    die Folie sieht eher aus wie ein Geotextil, und das Problem mit der Entwässerung nunja halte ich für akademisch.. Wäre da Rasen, würde das Wasser da auch versickern (müssen).

    Die Gummigranulatstapel hingegen sind etwas abenteuerlich. Die gewählten Materialien (Alu-KU) und der massive Unterbau sind teuer und das ist dann am falschen Ende gespart.


    Sie Spannweite der Alu-UK sieht ebenfalls unötig groß aus - hier werden ja sogar einige "Betonschwellen" ausgelassen. Das schwingt dann am Ende mehr, als es müsste.

    Ich hab höhenverstellbare Kunststofffüß0e verwendet. Diese werden am Fundament fixiert und können schnell und einfach auf den mm nivelliert werden. Die kosten ein paar € pro Stück, fallen aber bei den Summen für Fundamente, Alu-UK und Holz nicht mehr ins Gewicht.

    WO????

    irrelevant.
    Gerade im Poolbaubereich tummeln sich viele DIY, und genausoviele ahnungslose Schreiberlinge, die abgeschriebene Binsenweisheiten mit eigenem Halbwissen anreichern um möglichst viele Klicks zu generieren.
    Und natürlich wird hier nicht korrekt auf (nicht vorhandene) Rechtsgrundlagen verwiesen.
    Beispiel: https://www.allrecht.de/alles-…-ist/pool-baugenehmigung/
    Natürlich stimmt es, dass das Konfliktpotential mit steigendem Abstand abnimmt. IMO steigt auch der eigene Nutzungswert an :) Ich würde einen Teufel tun und meinen Pool grenznah setzen..



    Relevante Abstandsflächen löst ein herkömmliches Schwimmbecken idR auf jeden Fall nicht aus. Weder ein Gebäude, noch oberirdisch.


    Zitat von §6 Musterbauordnung

    1Vor den Außenwänden von Gebäuden sind Abstandsflächen von oberirdischen Gebäuden freizuhalten.

    Ich lese das so, dass die Klage unzulässig war, aber weil bereits geklagt wurde, ist keine Schlichtung mehr möglich.


    wo soll das bitte stehen?
    Ganz im Gegenteil, hier steht dass die Schlichtung eröffnet wurde. Das hat keinen Einfluss auf die abgewiesene Klage, aber natürlich kann nach einer erfolglosen Schlichtung ein neue Klage erhoben werden.


    "Dass nunmehr das Schiedsamt das Streitschlichtungsverfahren eröffnet hat, ist unerheblich, da der Einigungsversuch der Klageerhebung hätte vorausgehen müssen. Er kann nicht nach der Klageerhebung nachgeholt werden."

    Ebenso wie Mineralwasser in Glas- statt in Kunststoffflaschen viel besser aufgehoben ist.

    Besser ist immer subjektiv und abhängig von einer persönlichen und situationsabhängigen Gewichtung der individuellen Stärken und Schwächen..
    Um bei der Flasche zu bleiben.. wenn Bruchsicherheit sehr wichtig ist, kommt Glas nicht in Frage, auch wenn es chemisch sicher der besserere Werkstoff ist...

    zurück zum Thema.

    Ich hätte spontan auch an Gartenwasser gedacht! Der Abzweig direkt nach der Hauseinführung, der sep. Zähler, das Ablassventil und auch der große Durchmesser deuten IMO daraufhin..
    Will man mehrere Regner versorgen, eine Zisterne oder ggf Pool flott befüllen, macht man das nicht mit einem 1/2" Röhrchen..