Beiträge von SirSydom

    ~331mg/l beim Ionenaustauscherverfahren.

    beim schwachsaurem Kationentauschverfahren.


    Mit einer stark sauren und stark alkalischen Ionentauschersäule erhälte man VE-Wasser.

    Müsste man wieder verschneiden und k.a. obs die für Trinkwasser und Hausgebrauch gibt mit automatischer Regeneration.


    Umkehrosmose wäre evtl. was..

    im April gabs noch gar keine Niederschläge, seit 4 Wochen nichts, die nächsten 2 auch nicht.

    Rasen schon im Trockenstress.. zumindest an einigen Stellen.

    verdamm trocken schon wieder. Letzter auskömmlicher Regen vor über 3 Wochen.

    Und immer ist Regen gemeldet, und dann kommt doch keiner.


    Muss ich doch mal meine Neuanpflanzungen gießen...

    ohne entsprechende einschlägige Erfahrung zu haben kann ich nur davon abraten sowas in Eigenleistung zu machen.

    Ich habe selbst selbstverlaufende Niveliermasse verarbeitet um dann Teppichboden darauf zu verlegen (Höhenausgleich zu Fliesen) - Ist ziemlich krumm und bucklig geworden.. :(


    Aber Handwerker machen os oft auch nicht besser. Parkett habe ich verlegen lassen und dabei knapp 1000€ (~4,50€ pro m²) fürs Spachteln des zu unebenen Zementestrichs bezahlt, bei der Abnahme nicht aufgepasst und viel später beim Aufstellen der Möbel erst gemerkt was da für Wellen und Löcher drin sind :(

    Auf dem Luftbild sieht man, dass es wohl schon ein Nebengebäude im Grenzbereich gibt. Vermutlich bist Du also insgesamt schon bei mehr als 9 m Grenzlänge. Es gibt dann noch eine Klausel für überlange Grundstücksgrenzen - da darf dann zusätzlich ein Gebäude mit 5 m Länge, 3 m Höhe und max. 50 m² Grundfläche errichtet werden. Gesamt darf diese Grenzbebauung nicht länger als 15 m werden.



    Mein Haus (Wohnhaus) steht in einem alten Ortskern die Grundstücke sind 100mlang und 15m breit. Alle Häuser stehe auf der Grenze und es sind einige Garagenso breit wie das gesamte Grundstück.


    Bei "alter" Ortskern werde ich hellhörig.

    Ich hab bei mir auch so einen Fall - mein Nachbar steht mit seinem Wohnhaus 1m an meiner Grenze. Auf Nachfrage, ob hier Abstandsflächen auf meinen Grundstück liegen, bekam ich die Antwort vom Landratsamt, dass dieses Gebäude vor jeder BayBO errichtet wurde und damit keine Abstandsflächen auslöst.

    Sowas könnte ggf. auch für den Bestand gelten, so dass diese Gebäude auf die 15m evtl gar nicht anzurechnen sind.

    Auch die Wohngebäude sind ja granzständig... alles nicht so einfach in deinem Fall.

    gut ist, dass die Bedingungen für

    - verfahrensfrei

    und

    - ohne Abstandsflächen und in Abstandsflächen zulässig


    unterschiedlich sind!


    Grob vereinfacht;

    - verfahrensfrei bis 75m³

    - ohne Abstandsflächen bis 3m mittlere Wandhöhe bei max 9m pro Grundstücksgrenze.


    Also.. natürlich kann man nachträglich genehmigen lassen !


    Ob die Überdachung zum Rauminhalt zählt... keine Ahnung?

    Vielleicht kann man es als Terrassenüberdachung sehen, die wiederrum bis 30m³ verfahrensfrei ist?!

    ist beschreiben von beobachteten vorgängen schimpfen ?

    du beschreibst nicht vorgänge, du beschreibst dein Weltbild, in dem .. siehe unten.


    zu spät im jahr dem rasen etwas gutes tun , die im baumarkt angepriesene herbstdüngung . muss ja was dran sein , wenn die so dafür werben .

    ja genau, alle sind blöd außer du, die deutsche Rasengesellschaft auch.. und wir sind alle dümmliche Opfer der Baumarktwerbung.

    Oktober 2018 - Deutsche Rasengesellschaft e.V. (DRG)


    Ich tippe aber als Ursache ebenfalls auf zuviel Stickstoff, aber nicht wegen der Herbstdüngung, sondern wegen der Überdosierung der Herbstdüngung.

    Aufgrund von Problemen mit dem Streuwagen kam ca. 4x soviel auf die Fläche wie eigentlich sollte.. Habs recht spät gemerkt, und die Folgen waren mir zu dem Zeitpunkt noch nicht bewusst. Nächsten Herbst weiß ich es besser.

    also mein Rasen wächst schon wieder ganz fleissig.

    Ich hatte nach dem Winter ganz massiv Schneeschimmel drin, war ne braune Wüste mit ein paar grünen Flecken.


    Ich hab nur die zusammgeklebten Reste mit dem Rechen etwas aufgelockert und aufgestellt, nun treiben schon wieder grüne Halme durch und es sieht schon wieder ganz ok aus.

    Eine Portion Dünger hab ich auch schon gegeben (NPK, 4g/m² N).


    Der 14 Tage Wettertrende sagt Tageshöchstwerte zwischen 8 und 18 Grad bei Nachwerten um den Gefrierpunkt (-3 bis 3).


    Sogar auf der im Herbst frisch gemulchten Fläche kommts schon grün durch.

    Ich werde die Tage mal ein paar Hände Rasensamen verteilen an den Stellen die besonders gelitten haben.

    Erstmal Danke für die Antwort. Das ist mal gar nicht so schlecht, und dass die rote Variante nicht zulässig ist war mir schon ziemlich klar.

    Nur war ich dann unsicher, ob nicht evtl. auch die anderen Wände zählen. Aber das wurde ja klargestellt, Danke Escroda und Rose24 .



    mal ein interessanter Nebenaspekt:

    Wie definiert sich "natürliches Gelände"?

    Das habe ich im Vorfeld schon etwas recherchiert, und dazu gibt es auch Rechtssprechung. In der Regel geht man davon aus, dass das natürliche Gelände vorliegt, wenn es 30 Jahre nicht verändert wurde. In Einzelfällen kann es aber auch früher oder später oder gar nicht sein.

    Und wie genau dann das natürliche Gelände bestimmt wird, ist voll vom Einzelfall abhängig.

    Hallo,


    für einen Gartenschuppen, der traufständig entlang einer Grundstücksgrenze mit ca. 50cm Abstand zu derselben gebaut werden soll, stellt sich die Frage wie genau die mittlere Wandhöhe gem Art. 6 BayBo zu verstehen ist.


    Das Dach mit einer DN <45° wird ja gem. BayBo Art.6 Abs. 4 gar nicht angerechnet.

    Zitat von Art.6 Abs. 9 BayBo

    (9) 1In den Abstandsflächen eines Gebäudes sowie ohne eigene Abstandsflächen sind, auch wenn sie nicht an die Grundstücksgrenze oder an das Gebäude angebaut werden, zulässig
    1. Garagen einschließlich deren Nebenräume, überdachte Tiefgaragenzufahrten, Aufzüge zu Tiefgaragen und Gebäude ohne Aufenthaltsräume und Feuerstätten mit einer mittleren Wandhöhe bis zu 3 m und einer Gesamtlänge je Grundstücksgrenze von 9 m, bei einer Länge der Grundstücksgrenze von mehr als 42 m darüber hinaus freistehende Gebäude ohne Aufenthaltsräume und Feuerstätten mit einer mittleren Wandhöhe bis zu 3 m, nicht mehr als 50 m3 Brutto-Rauminhalt und einer Gesamtlänge je Grundstücksgrenze von 5 m; abweichend von Abs. 4 bleibt bei einer Dachneigung bis zu 70 Grad die Höhe von Dächern und Giebelflächen unberücksichtigt,

    Im wesentlichen stellt sich die Frage, inwiefern bei der Wandhöhe eine Aufschüttung zu berücksichtigen ist und ob es nur auf die grenzständige Wandhöhe oder auf alle Wandhöhen ankommt.

    In der Skizze gibt es zwei Varianten, schwarz und rot. Welche ist zulässig, oder beide, oder keine?



    Genau deswegen sollten Wärmepumpen nicht auf -14°C ausgelegt werden. Das wird ja schon ewig gepredigt.

    ich hab seit 08/2016 nicht einmal den Heizstab gebraucht.

    Ausgelegt ist meine Anlage auf einen Bivalenzpunkt von -12°. (Norm-AT -16, gemindet auf -14 wegen schwerer Bauweise)

    Aus heutiger Sicht wäre die Wahl die 6kW Modells besser gewesen (habe das 8kW Modell), aber es war schon schwierig genug den Heizi dazu zu bringen nicht auf das 11kW Modell zu bestehen.

    Das 6kW Modell kann sogar unter 1kW (11%) runtermodulieren.

    er hat in 10´000 h (in teil & volllast ) 6000 Starts. Das Verhältniss an sich ist ja gut. Sowie auch der Umwandlugsgrad.

    Aus meiner Sicht trügt das aber. 3000h Starts pro Jahr sind eine Menge, vorallem weil es eine Inverter ist.

    schon viel.


    Zum Vergleich:

    Ich habe 500-550 Starts pro Jahr.

    250-300 fürs Heizen, 250 für WW.


    WW wird 8 mal wöchentlich bereitet (1x Mo-Sa, 2x Sonntag, da ist Badetag lol)

    Wenn die Kiste schon heizt und dann auf WW "umschaltet" zählt das nicht als Start und vice versa.

    Ich komme mit meiner Inverter-LWWP (Betrieb seit 08/2016 auf folgende Zahlen:


    Gesamtbetriebsdauer Kompressor:

    Heizen: 8231h

    Kühlen: 145

    WW: 847h


    gemittelt auf einen Vergleichzeitraum sind das ~3200h/a für Heizen und WW.


    Die meiste Zeit läuft der Kompressor um die 50%.

    Die letzten Wochen mit starker Sonneneinstrahlung - da kam sie auch ins Takten.


    Teile ich die aufgenommene Energiemenge des Kompressor pro Jahr (2017: 4127kWh durch die maximale elektrische Leitsung des Kompressors - 3,6kW - wären das ca. 1150 Volllaststunden.

    Abdichtung zur Wand muss sein.

    Du könntest eine abgestellte Hohlkehle oder Dreieckskeil aus Epoxidmörtel herstellen (lassen) und diesen am Ende nochmal mit einer Schicht Epoxy übersttreichen.

    Bei mir steht teilweise das Wasser 1-2cm hoch an so einem Keil, die Wand ist staubtrocken.


    Wasserglas kann ich keins empfehlen, weil ich mich dann doch für Epoxy entschieden habe. Hält aber auf dem flügegeglätteten Boden leider nicht so gut.

    die BayBo gibt nicht mehr her als:


    (5) Aufenthaltsräume sind Räume, die zum nicht nur vorübergehenden Aufenthalt von Menschen bestimmt oder geeignet sind.


    geprüft wird das im Rahmen eines Genehmigungsverfahrens zumindest bei einem EFH nicht.


    Ob es diesbezüglich Verwaltungsvorschriften gibt, kann vielleicht Rose24 beantworten.

    Nach allem was ich gelesen habe ist es jetzt noch VIEL zu früh. Der späte Frühling, also Ende April, Anfang Mai.

    Der Boden sollte 10° haben und es sollte auch keine Fröste mehr geben.


    Nachsaat - mei du kannst es probieren, wenns eingeht schmeißt du halt später nochmal was drauf.