Beiträge von Alfons Fischer

    Variante 1: meistens gut

    Variante 2: kann man machen, wenn Material übrig ist ;) (überspitzt formuliert)

    Variante 3: möglich, aber mit viel Detailarbeit verbunden und daher i.d.R. eher nicht so günstig...


    aber: man muss alle Randbedingungen, die Baustelle und den Bauherrn kennen, um eine abschließende Emfpehlung abzugeben...

    genau.

    landläufig denken viele, dass ein Vollgeschoß ein Geschoß mit umlaufend raumhohen Außenwänden und ohne Dachschräge ist.

    Tatsächlich ist die Definition von Vollgeschoß im baurechtlichen Sinn aber anders, so wie es Rose schrieb...


    hier sind es manchmal leider die planerischen Laien, die ein im baurechtlichen Sinne nicht korrektes Bild vor Augen haben, wenn Sie die Bestimmungen lesen..

    stimmt, mein Fehler. Das mit selbstgenutzt hatte ich aus einem anderen Zusammenhang im Hinterkopf...

    richtig ist:

    Zitat


    Wen fördern wir?


    Wir fördern Sie als Privatperson, wenn Sie

    • Eigentümer eines Ein- oder Zwei­familien­hauses mit maximal 2 Wohn­einheiten oder einer Wohnung sind,
    • Ersterwerber eines sanierten Ein- oder Zwei­familien­hauses oder einer sanierten Wohnung sind,
    • eine Wohnungs­eigentümer­gemeinschaft aus Privat­personen sind.

    1.) Bekommt man die Zuschüsse unabhängig vom Kredit? Also Bsp.: Ich brauche 20.000€ für die neue Heizung, nehme diese bei der Bank auf. Nach vollendeter Arbeit bekomme ich die 10% also 2.000€ von der KFW. Hab ich diese 2.000€ dann quasi einfach auf dem Konto oder muss man mit der Bank vereinbaren das dieses Geld direkt in die Finanzierung läuft?

    2.) Wie wird das mit den Wohneinheiten geregelt? Habe bei einem Teilnehmer eben gelesen das er die doppelte Förderung erhalten hat bei 2 Wohneinheiten.

    Im unseren Beispiel: Fassade 40.000€ / Fenster 30.000€ / Heizung 20.000€ bei 2 Wohneinheiten

    Man muss bei der KfW unterscheiden zwischen Kredit- und Zuschussvariante. Hier wäre zu prüfen, ob nicht die Kreditvariante (KfW-Programmm 151 bzw. 152) interessanter ist...

    Ich unterstelle, dass die Frage auf die Zuschussvariante (KfW-Programm 430) abgestellt ist.


    zu 1.:

    richtig, wenn das Geld aus Eigenmitteln kommt (auch ein nicht von der KfW kommendes Darlehen wird von der KfW als Eigenmittel betrachtet), dann bekommt man von der KfW das Geld direkt auf's Privatkonto überwiesen.

    gilt aber nur für selbstgenutzte Ein- und Zweifamilienhäuser.


    zu 2.:

    Die Zuschussvariante sagt: es gibt, wenn die technischen Mindestanforderungen eingehalten werden, einen Zuschuss über 10% der förderfähigen Kosten. bis zum Maximalzuschussbetrag von 5.000€ pro Wohneinheit.

    das heißt: bei 90.000 € förderfähigen Kosten gibt's bei einer Wohneinheit 5.000 € Zuschuss, bei zwei Wohneinheiten 9.000€


    ab 24. Januar ändern sich aber die Fördersätze und bei Effizienzhaus die maximalen förderfähigen Kosten der KfW spürbar. unbedingt anschauen!

    Energieeffizient Sanieren – Investitionszuschuss (430)


    und:

    auch die Leistungen des Energie-Effizienz-Experten werden gefördert. I.d.R. gibt es 50% der Kosten als Zuschuss (max. 4.000€)

    Hier in B ist es innerstädtisch im Neubau meist umgekehrt: "Einleitung von Regenwasser? Nein, leider nicht mehr möglich, bitte versickern!" "Aber hier ist undurchlässiger Lehmboden mit fern folgenden Kennwerten ... , da geht garnichts!" "Die Kapazität der Leitungen ist erschöpft! Aber Sie können ja die Toilettenspülung damit betreiben!"


    ;)

    passt doch. Das setzt ja eine Speicherung des Regenwassers voraus. Kritisch für die Bemessung der Kanalisation ist ja das Starkregenereignis, bei dem in kurzer Zeit viel Wasser in die Kanalisation gelangt. Wenn die Gleiche Wassermenge zeitlich verzögert eingeleitet wird, ist es i.d.R. wieder unkritisch...

    ich würde nicht ausschließen, dass es sich um nur zeitweise auftretende Feuchte im Hinterlüftungsquerschnitt handelt.

    Kondensat bei Wetterumschwung würde ich am ehesten an der nach außen begrenzenden Schicht des Hinterlüftungsraums erwarten.


    welche Materialien sind da verbaut? Hast Du einen Wandquerschnitt?


    Nicht auszuschließen ist aber auch ablaufendes Kondensat infolge Luftundichtheiten. Oder sonstige Feuchtemengen, die in den Wandaufbau gelangen...

    Du hast nicht unrecht und bestätigst auch das, was ich geschrieben habe... Ich hatte zum Lüften ja geschrieben "so viel, dass eingetragene Feuchtigkeit einigermaßen zeitnah wieder abtransportiert wird."


    "zu wenig Heizen" ist für mich ein weitergefasster Begriff. hierzu können gehören:

    • insgesamt zu niedrige Raumtemperatur für die anfallende Feuchtemengen
    • Heizung nur an, wenn jemand im Raum ist bzw. längerfristig abgeschaltete Heizung. So können die Konstruktionen/deren Oberflächen auskühlen. Wenn Dann Feuchtigkeit eingetragen wird, selbst mit dann angehobener Raumtemperatur, ist Kondensation vorprogrammiert. Ich hatte diesbezüglich schon Wohnungen, die nur wenige Stunden pro Tag geheizt wurden. Da hatte die Konstruktion gar nicht die Chance, auf Temperatur zu kommen...
    • ungleichförmig in den Raum gebrachte Heizenergie: z.B. "Schatten" der Raumluftwalze, Heizkörper so ungünstig angeordnet, dass diese entfernte Raumbereiche nicht mehr mit Heizenergie versorgen können...

    Der Hinweis, dass die Mietpartei lüften müsse, wurde mit der Aussage: "Ich lüfte!" entgegnet.

    Dem widerspricht: Die Bildschirme, die ein Öffnen des Fensterflügels unmöglich machen und ein muffiger Geruch. In diesem Zimmer wurde definitiv NICHT gelüftet.

    die Frage, wie ein Bewohner lüftet, spare ich mir quasi immer. Weil ich den Wahrheitsgehalt der Antwort sowieso nicht beurteilen kann:


    Off-Topic:

    ich habe in meinen Vorträgen "Richtig Lüften" öfters mal die Zuhörer (allesamt vom Fach) gefragt: "Lüften Sie richtig?"

    Antwort sehr häufig: "ja, na klar". Auf meine Nachfrage, wie man denn richtig lüfte, dann betretenes Schweigen...


    was ist richtiges Lüften aus Sicht des Feuchteschutzes? Antwort: so viel, dass eingetragene Feuchtigkeit einigermaßen zeitnah wieder abtransportiert wird.


    Also, angenommen die Frage nach dem richtigen Lüften durch die Bewohner wird mit "ja" beantwortet...

    • kann sein, dass es stimmt.
    • kann sein, dass es nicht stimmt. der Bewohner könnte nämlich gar nicht wissen, was "richtiges Lüften" ist
    • kann sein, dass es nicht stimmt, der Bewohner lügt mich aber bewusst an

    Und genau deswegen spare ich mir die Frage, was manchmal für Irritation sorgt...


    Ich mache aber in betroffenen Räumen gerne Holzfeuchtemessungen (Unterseite von Tischen, Stühlen o.ä.). im Holz stellt sich in Abhängigkeit von der Umgebungsfeuchte ein Ausgleichsfeuchtegehalt ein. dieser ist nicht durch kurzfristige Raumklimaänderungen beeinflusst (z.B. wenn kurz vor dem Ortstermin bewusst mehr gelüftet wird, damit der SV nichts findet).

    Mit dem Holzfeuchtewert habe ich ein gutes Indiz für das längerfristige Raumklima im betroffenen Raum. Also eine Tendenz, ob es eher trocken oder eher feucht ist.


    Aus meiner beruflichen Erfahrung: die häufigste Ursache für Schimmelschäden in einigermaßen gedämmten Gebäuden ist nicht zu wenig Lüften, sondern zu wenig oder ungleichförmiges/instationäres) Heizen.

    Wenn ich Grad wüsste um welches Thema es geht. Die vermeintliche Allergie oder das mobbing oder der Schimmel?

    mir geht es um den Schimmel...

    ich hatte überlegt, ob wir nicht gemeinsam Raumklimamessungen machen. Naja, nicht gemeinsam. Aber ich könnte mir vorstellen, Dir beim Messen zu helfen...

    ich war erst kürzlich in einem Ferienhaus in Portixol.

    Dort war auch eine Split-Klimaanlage verbaut. Macht warm im Dezember. Und im Sommer kühlt das Teil. Nicht das Schlechteste..


    Für ganz kühle Winterabende könnte man zusätzlich über einen Kaminofen nachdenken...

    Alles andere wäre vermutlich für die wenigen Stunden an Bedarf etwas überzogen...


    Klar, etwas Dämmung wäre nett. Aber wenn's nicht vorhanden ist, dann ist Nachrüstung schwierig... Eventuell aber in Teilflächen möglich.

    zuerst mal ist zu sagen, dass es bei sehr niedrigen Temperaturen schwer ist, niedrige relative Luftfeuchtewerte zu erreichen.


    Ich hab am Smartphone eine App, die heißt "Taupunkt". Damit kann man ganz einfach sehen, wie hoch die absolute Feuchte bei gegebener rel. LF + Temperatur ist.

    um die 80% erscheinen mir bei den genannten Temperaturen, sofern nur vorübergehend, nicht so arg hoch.


    aktuell solltet Ihr laut online Wettermeldungen draußen um die +4°C und um die 75% rel. LF haben.

    da wird es bei regelmäßigem Luftaustausch und ohne Heizung/Dämmung schwierig, innen signifikant andere Werte zu erreichen.


    in der Regel tut das dem Konstruktionsholz und den Holzweichfaserplatten, sofern diese vorher wirklich trocken waren, nicht weh. Weil diese natürlich auch Feuchte verteilen und puffern können. Erst, wenn diese an der Oberfläche aufgefeuchtet sind, wird's kritisch.

    Also beobachten!

    hier mal was ab 2015. Dabei werden Köln und Berlin in einen Topf geworfen: Preisindex für Ein- und Zweifamilienhäuser nach siedlungsstrukturellen Kreistypen


    hier eine Quelle, in der man die Entwicklung bis 2009 sieht, differenziert nach Art der Nutzung: Synopse Immobilienpreisbeobachtung in Deutschland 2010

    oder: immobilienmarkt deutschland 2019 | 2020


    man muss wissen: die Regionalfaktoren gibt es mit der SW-RL nicht mehr. Es wird zwischenzeitlich ein Sachwertfaktor angewendet...

    Gedanken zur Erfordernis von Baukostenregionalfaktoren


    Mal eine Idee: rufe doch mal bei den Gutachterausschüssen in Köln und Berlin an und frage nach Daten aus dieser Zeit...

    die Baukosten werden in der Regel auf ein Basisjahr indixiert.

    eines der gebräuchlichsten Basisjahre ist 2010.


    könnte es damit nicht einfach sein, dass für das gesuchte Jahr 2010 der Wert 100 gilt?


    Immobilienbewerter nutzen gerne die Wertes des statistischen Bundesamts, zu finden unter destatis.de


    Beispiel:

    preise-bauwirtschaft-052011.pdf?__blob=publicationFile


    veröffentlichte Bundesdaten: Metadaten einer Publikation @ GPStatistikMetadaten einer Publikation @ GPStatistik

    ob das alles ursächlich für den beschriebenen Schaden ist? ich habe so meine Zweifel...


    mal abgesehen von der nicht luftdicht angeschlossenen Rohrdurchführung und dem undichten Anschluss wird wohl kaum etwas eine Rolle beim beschriebenen Schadensbild haben.

    daher würde ich nicht ausschließen, dass noch etwas übersehen wurde...


    möglicherweise ist das/ein Teil des Problem(s) schon am Innenmauerwerk zu suchen. Aber im geringen Diffusionswiderstands des Mauerwerks selbst.

    ggf. in Kombination mit hoher Neubaufeuchte?

    wenn ich mir das Haus so ansehe, müsst Ihr an die Fassade ohnehin zumindest teilweise ran:

    • die Ziegel sind am Ortgang und vermutlich an der Traufe aufgemörtelt, zumindest ist der Putz bis an die Ziegel geführt. Macht man das Dach neu, dann bricht der Putz am Anschluss ab und muss wieder neu angeputzt werden
    • Nach einem Fenstertausch werden an den Laibungen und mit großer Wahrscheinlichkeit auch an den Fensterbänken Anputzarbeiten notwendig werden.
    • Da die Fassade jetzt schon (mindestens) 3-farbig ist und dann oben genannte neue Putzflächen hinzukommen, könnte ich mir vorstellen, dass Ihr an die Fassade auch rangehen wollt/müsst

    geht man von einer Wohneinheit aus, so lässt sich bei Einzelmaßnahmen über die KfW (ich betrachte der Einfachheit halber mal nur die Zuschussvariante) ein Zuschuss von max. 5.000 Euro erhalten. Bei Effizenzhaus 115 sind es schon 15.000 Euro.

    bei zwei Wohneinheiten dann x2, also 10.000 bzw. 30.000 Euro.


    der Zuschuss erhöht sich bei besserem energetischen Standard beim KfW-Eff-100-Haus auf 17.500 Euro pro Wohneinheit (bei zweien also 35.000€), bei KfW-Eff-85-Haus auf 20.000 Euro (bei zweien also 40.000€) usw.


    wenn man nun davon ausgeht, dass Ihr an die Fassade ohnehin teilweise rangehen müsst (siehe oben), dann sind die energetisch bedingten Mehrkosten nach Abzug der KfW-Förderung gar nicht mehr so hoch. Die zusätzliche Energieeinsparung in einer Größenordnung von vielleicht 20.000 kWh pro Jahr (nur Fassade, wäre noch zu verifizieren) noch gar nicht berücksichtigt.


    klar, es sind einige Details zu planen (Anschlüsse), aber das kriegt man hin.


    Augenscheinlich hat der Nachbar auch schon die Fassade gedämmt. Habt Ihr mit dem mal über seine Erfahrungen gesprochen?

    ich sehe auch ein nennenswertes Einsparpotential.

    ggf. kann, insbesondere wenn gleichzeitig die Heizung erneuert wird, ein ganz guter KfW-förderfähiger Standard erreicht werden.

    Je nach Heizanlage und Wärmeschutzkonzept ist durchaus Effizienzhaus 115 oder besser realistisch...

    dann sieht wegen des Zuschusses die Rechnung schon wieder anders aus.

    Hallo Birgit,

    die eigentliche/ursprüngliche Fragestellung würde mich interessieren.

    das Produkt kenne ich, z.B. im Einzelfall eingesetzt als dezentrale Zuluftöffnung in Verbindung mit zentraler Abluft für die "Lüftung zum Feuchteschutz" nach 1946...

    abgesehen davon, dass auch die Frage nach dem Kondensatablauf der Lüftungsanlage gestellt werden muss, wird man hier nicht umhin kommen,die Situation vor Ort objektiv zu untersuchen.

    Alle möglichen Ursachen für Wasserzutritt von innen und von außen sind zu untersuchen und zu beleuchten. Wenn man gar nicht weiterkommt, auch mit Bauteilöffnungen. So weh das ggf. auch tut. Beispiel: eine undihte Wasserleitung haben wir einmal erst nach Rückbau eines Einbauschranks und Wandöffnung gefunden. Dabei lief das Wasser in einem Dämmschlauch zunächst mehrere Meter nach unten und durchfeuchtete dort den Fußbodenaufbau. Das Bild sah ähnlich aus...

    schließlich wurde dort der ganze Estrich des Raums ausgebaut und neu erstellt.

    aufsteigende Feuchte infolge fehlender Abdichtung zwischen BoPla und Porenbeton würde ich zuletzt untersuchen.


    bei diesem Schadensbild mit seinen scharfen Feuchterändern würde ich zuerst nach anderen Ursachen suchen, da ich nennenswert Feuchtigkeit im Fußbodenaufbau vermute:

    Entweder kommt die Feuchtigkeit von außen oder von innen:

    von außen:

    - unzureichende Abdichtung von Fenster- oder Türelementen

    - mangelhafter Schlagregenschutz, z.B. an Fenstern und Türen


    von innen:

    - Leckage in Abwasserleitungen

    - Leckage in Kaltwasserleitungen

    - Leckage in Warmwasserleitungen

    - Leckage in Heizleitungen

    - unzureichende Abdichtung gegen Spritzwasser innen

    - Bodeneinläufe


    Ein Grundriss des Geschoßes würde mich interessieren. Auch Fotos des betroffenen HWR sowie der Nachbarräume (keine Details, sondern ein Raumeindruck - was steht da, was ist grundsätzlich dort vorhanden?)

    Auf dem Gebäude sehe ich keinen Kamin. richtig? Gibt es eine Wärmepumpe? Kondensat an Soleleitungen? Lüftungsanlage mit Kondensatablauf?


    ich hatte schon Abwasserleitungen, die nicht angeschlossen und welche die auseinandergerutscht waren; angebohrte Abwasserleitungen durch Küchenmontage; Hebeanlagen, die beim Pumpen Wasser aus dem Schlauch auf das Mauerwerk spritzten; Wasser, das unter Fenstertüren unter den Estrich lief, Kondensat aus Leerrohren usw. usw...

    wenn dies wirklich das ungünstigst geschnittene Grundstück ist, 90% aller Grundstücke schon bebaut sind und auch bei den zwei anderen ungünstig geschnittenen Grundstücke eine Überbauung befreit wurde, könnte ich mir durchaus vorstellen, dass man eine Befreiung in gewissem Umfang argumentativ vertreten kann.

    Dass ein erneuter Anbau anders gewertet wird als bei der Erstbebauung, erscheint mir ungewöhnlich. Es könnte natürlich sein, dass in der damaligen Genehmigung sinngemäß drin stand, dass dies damals schon das letzte Zugeständnis war und weitere Befreiungen nicht zugestanden werden...


    Reden hilft. Hier am besten unter Zuhilfenahme fachlichen Rats...

    ist der Zuschnitt nur dieses Grundstücks so ungünstig?

    sind alle Grundstücke im Baugebiet schon bebaut?


    wäre dies quasi ein "Ausnahmegrundstück", wären die Belange anderer nicht unzuträglich betroffen und ist ein städtebaulicher Präzedenzfall nicht zu befürchten, gehe ich davon aus, dass die Chancen auf eine Befreiung steigen dürften...