Beiträge von world-e

    Hi,

    macht es eigentlich Sinn, die Umwälzpumpe der Wärmepumpe im Sommer laufen zu lassen, damit die Wärme von den sonnenzugewandten Räumen in andere Räume, speziell in den Keller transportiert wird? Richtige Verschattung ist klar, damit es sich nicht so stark aufheizt. Aber können die Räume im EG und OG mit der noch kühleren Raumtemperatur aus dem Keller ein wenig ausgeglichen werden? Vor allem ist es im Keller im Sommer manchmal doch ein wenig frisch. Fürs Bier ist das natürlich besser, aber manchmal hat man ja doch Hobbyräume etc. im Keller.

    Macht dies jemand so oder wird ab einer gewissen Heizgrenze einfach komplett abgeschaltet?
    Danke

    also der Hersteller meiner WP schreibt folgendes vor:

    Wasserhärte 3,5-8,4°dH,

    0,624mmol/l – 1,498mmol/l
    Leitfähigkeit <=800µS/cm
    Chlorid <150 mg/l
    pH-Wert 7 – 9


    Frage mich, wer die Messgeräte hat und dementsprechende Messungen durchführt und dann das Wasser dementsprechend aufbereitet. Das kann ich mir bei meinem Heizungsinstallateur nicht vorstellen.

    Hallo zusammen,


    ist es eigentlich unbedingt nötig/sinnvoll, das Heizungswasser aufzubereiten? Bzw. von welchen Faktoren ist dies abhängig? In meinem Fall ist es eine Wärmepumpe mit FBH aus PE-Rohr. Im Technikraum wurde die Verrohrung mit Kupfer gemacht. Mikroblasenabscheider, Schlammabscheider mit Magnetitabscheider ist vorhanden. Bisher befindet sich nur Leitungswasser in der Anlage. Laut Heizungsinstallateur soll das Wasser aufbereitet werden. Habe ihn schon mehrfach hingewiesen, dass das Heizungswasser noch nicht aufbereitet wurde. Aber ist bisher noch nicht gemacht worden. Daher frage ich mich, wie sinnvoll/dringend so etwas ist.


    Vielen Dank

    Hallo zusammen,


    inzwischen sind wir in unser Haus eingezogen. Nun stellt sich mir die Frage, ob man das Haus fertig melden muss. Wenn ja, wo und wann? Wann es bezogen worden ist oder wann auch die Außenanlage fertig ist. Und wann kann der rote Punkt entfernt werden? Oder muss man das bei der Baubehörde nachfragen? Ist in meinem Fall in BW.


    Vielen Dank

    Habe mir die Sache nochmal genau angeschaut. Leider war das Knacken nicht bei jedem Draufstehen reproduzierbar. Aber auf jeden Fall war Leim von der Bekleidung der Zarge runtergelaufen und auf den Fliesen festgeklebt. So fest, dass man die Leim-Verbindung zwischen Fliese und Bekleidung nicht mit einem Messer lösen konnte, sondern mit einem Multimaster lösen musste. Seitdem hat es auf jeden Fall nicht mehr geknackt. Könnte also daran gelegen haben.

    Vielen Dank für Eure Unterstützung

    Wie groß sind die Fliesen?

    Die Fliesen sind 30x60cm groß. Dass es an einer bestimmten Fliese ist, konnte ich noch nicht feststellen, ebenso noch keine Richtung. Bisher hört sich auch keine Fliese hohl an, werde aber nochmal genau schauen bzw. kontrollieren

    Hallo zusammen,


    sorry wenn ich hier den Thread kapere, aber wollte kein neues Thema aufmachen. Wie ist das Knacken denn behoben worden? Ich habe nun das gleiche Problem, dass ich ein Knacken höre, wenn ich zu einer Türzarge hinlaufe und wenn man einen halben Meter vor der Zarge auftritt, knackt es. Folgendes ist gegeben:

    • Calciumsulfatestrich mit Dehnfuge im Türdurchgang, Einbau Anfang Mai
    • Fußbodenbelag Fliesen. An der Dehnfuge wurden die Fliesen nicht durchgelegt, sondern an der Stelle geschnitten und dann mit Silikon ausgefugt. Fliesen wurden schon vor einigen Wochen, wenn nicht sogar Monaten verlegt und am 20.12. wurde die Silikonfuge als Trennfuge gezogen
    • Türzargen wurden am 22.12. selbst gesetzt mit ca. 2-3mm Bodenabstand
    • Das Knacken wurde erst die letzten 2-3 Tage festgestellt.

    Wie kann das sein, dass das Knacken so zeitverzögert auftritt und welche Möglichkeiten hat man, den Fehler zu analysieren und beheben? Vielen Dank

    Hallo zusammen,


    letztlich habe ich gelesen/gesehen, dass eine Zimmerei aus Schwabmünchen einen Holzkeller baut und diesen dann mit EPDM-Folie abdichtet. Suchbegriff für Suchmaschine "Holzkeller Schwabmünchen", damit ich hier nicht den Namen der Schreinerei nennen muss. Es soll aber wohl nur funktionieren bzw. gemacht werden, wenn der Keller an einem Hang und nicht im Wasser steht. Sonst müssen Holzhäuser immer besondere Maßnahmen im Sockelbereich erfahren und hier wird der ganze Keller aus Holz im Boden versenkt.

    Was sind die Meinungen darüber bzw. kennt ihr dies oder habt selber Erfahrungen? Ich habe weder vor, so etwas bauen zu lassen und noch habe ich Kontakt oder sonstige Verbindungen zu der Schreinerei. Mich interessieren einfach die Meinungen der Experten hier.



    Video

    Dass Fugen im Türdurchgang im Estrich auch im schwimmenden Fußbodenbelag übernommen werden, erscheint durchaus sinnvoll. Aber warum sieht, hört, liest man immer wieder darüber, dass ich durchgängig verlegt werden kann? Gehe viele das Risiko von Rissen ein? Habe nun mal beim Hersteller Parador nachgefragt, wie es bei Vinyl mit HDF-Träger ist. Laut Email-Antwort ist eine durchgängige Verlegung möglich, allerdings sollten dann die Kopfkanten verleimt werden. Der Ratgeber vom Hersteller sagt allerdings etwas anderes aus, dort sind Fugen bei Türdurchgängen nötig.

    Also ich habe kein Problem mit den Übergangsschienen o.Ä. aber interessieren tut es mich trotzdem, warum es oft durchgängig verlegt wird. Oder was die Erfahrungen der Profis hier sind.

    Hallo zusammen,

    muss das Thema wiederbeleben. Inzwischen ist der Estrich im Keller soweit trocken. Der Stuckateur und Bauleiter werden in nächster Zeit vorbeikommen und die Risse im Kalkzementputz anschauen. Die Risse zu fotografieren ist leider sehr schwer, da ist auf einem Bild nicht viel zu erkennen. Es sind auf jeden Fall einige Risse, manche wohl auch mehr als nur Haarrisse. Dazu meine Frage:

    1.) Kann man sagen, ob sich die Risse weiter verändern? Bspw. Vergleich Sommer und Winter. Oder bleiben die Risse im Normalfall so wie sie jetzt sind? Die frühere Idee des Stuckateurs war, erst die Risse mit Farbe zu füllen und dann den Rest zu streichen. Aber da habe ich Befürchtungen, dass die Risse im Sommer-Winter-Wechsel wieder kommen. Es scheint mir auch nicht so richtige Lösung zu sein.

    2.) Wie könnte man die Risse überhaupt beheben? Kompletter Putz abschlagen? Risse "zuschmieren"? Wände mit Malervlies überdecken und dann streichen?


    Vielen Dank

    Üblicherweise sind die Wände fertig geputzt, bevor die Bodenbeläge kommen. Dann zuerst Fliesen, später Parkett, zuletzt Türzargen, ganz zuletzt werden die restlichen Sockelfliesen und -leisten an die Zargen angearbeitet.

    Aber werden Fliesen auf den Edelputz aufgeklebt? Doch eher nicht. Dann müsste man die Bereiche mit Edelputz aussparen, ganz speziell wenn teilweise nur halbhoch gefliest wird.

    Hallo zusammen,


    das Thema müsste vermutlich in mehreren Kategorieren. Falls es wo anderes besser ist, bitte verschieben.


    Was ist die normale/bessere Reihenfolge für das Anringen von Bodenbelägen (bspw. Parkett), Fliesen, Edelputz und Türzargen?


    Bodenfliesen -> Parkett (andere Seite der Tür) -> Türzarge -> Wandfliesen bzw-. Sockelfliesen (an die Türzarge angeschlossen)-> Edelputz?


    Oder erst in dem Raum wo Parkett sein soll den Edelputz aufbringen, dann Bodenfliesen im angrenzenden Raum, dann Parkett, dann Türzarge, dann Wandfliesen bzw. Sockelfliesen, dann Edelputz im gefliesten Raum? Dann ist aber an dieTürzarge auf einer Seite auf Edelputz und auf der anderen Seite ist der Edelputz an die Zarge angeputzt.


    Über Meinungen würde ich mich freuen. Vielen Dank

    Hallo zusammen,


    können/dürfen Klick-Laminat /-Vinyl / -Kork etc. mit HDF-Träger schwimmend durchgängig über mehrere Räume verlegt werden oder müssen an den Türen Dehnfugen gemacht werden? Im Estrich sind Dehnfugen in den Raumübergängen vorhanden. Müssen diese auch bei schwimmender Verlegung übernommen werden? Habe es nun schon bei mehreren Leuten gesehen, dass durchgängig verlegt worden ist, allerdings weiß ich nicht, ob Dehnfugen im Estrich vorhanden sind.


    Gibt es hierzu Vorschriften etc.?

    Vielen Dank

    Nachdem wir unsere Sichtweise im Anhörungsverfahren geschildert hatten, ist gestern nun der Bußgeldbescheid gekommen.

    Bußgeld ist 400€, also inkl. Gebühren und Auslagen 428,5€. Allerdings muss ich dazu sagen, dass der Bußgeldbescheid nur an mich gekommen ist. Die anderen Briefe in der Sache waren immer an mich und meine Partnerin adressiert. Weil wir beide zu je 50% im Grundbuch eingetragen sind und sonst auch überall beide drin stehen. Also bin ich mir nicht sicher, ob meine Partnerin nicht auch noch extra einen Bußgeldbescheid bekommt und sich das gesamte Bußgeld auf 857€ erhöht. Heute war dazu mal nichts in der Post. Man könnte meinen, dass in einer Sache alles zusammen gemacht wird. Aber wundern würde mich nichts.

    Hallo,


    ich habe auch Fragen zum Thema und möchte keinen neuen Thread aufmachen:


    Wer legt es fest, dass eine Rinne zwischen Garageneinfahrt und Straße gemacht werden muss? Legt es die Gemeinde fest und somit wäre die mein Ansprechpartner? Im Bebauungsplan finde ich dazu nichts. Oder muss das grundsätzlich gemacht werden?


    Gibt es dann auch immer Vorgaben, wie die Rinne ausgebildet sein muss? Hier im Neubaugebiet haben manche eine Rinne, andere wiederum nicht. Bei einigen wurde nur eine Art flache Rinne aus 3 Pflastersteinreihen geformt.


    Danke

    das mit dem Trennfix war mir schon klar. Nur nicht so ganz mit dem Struktuputz. Aber wie es scheint gibt es unterschiedliche Meinungen. Manche bevorzugen Papierecktreifen. Aber wenn dort ein Riss nicht direkt in der Ecke entsteht, ist es noch blöder. Oder Glasfaserbewehrungsstreifen, der bis zur Ecke eingelegt wird.


    Danke nochmals

    Ja, da sollte Trennfix hin!


    Wieso sollte der "Feinputz" Struktur haben? :eek:

    Spachteln, schleifen = absolut glatt --> dann Trennfix abschneiden.

    Es soll nach dem Spachteln und Schleifen evtl. ein Feinputz mit einer Körnung von 1-2mm drauf kommen. Das gibt schon eine gewisse Struktur, vorallem wenn dann die Wand und die Decke verputzt sind. Da weiß ich nicht, wie Innenecken aussehen sollen, damit sie nicht reißen. Mit Feinputz meine ich nicht die Spachtelmasse.

    nochmals Fragen:

    Wenn die Trockenbauwände und -Decke mit Feinputz verputzt werden, muss dann zwischen Wand und Decke mit Trennfix getrennt werden? Und wie bekommt man das Trennfix dann sauber abgeschnitten, weil der Feinputz ja eine gewisse Struktur hat, sodass es schwierig ist, sauber abzuschneiden

    Die Vereinbarung war, dass die Statikberechnungen inkludiert waren, was auch im Vertrag steht. Mit dem Statiker hatten wir nie Kontakt, der wurde vom GÜ beauftragt. Ebenfalls wurde der fehlende Standsicherheitsnachweis nach dem Baustopp direkt vom GÜ persönlich eingereicht. Vom Bauantrag haben wir ein Exemplar, allerdings wurde dieser auch vom GÜ eingereicht. Auch wenn klar in der Baugenehmigung steht, dass der Standsicherheitsnachweis fehlt, damit der Rote Punkt erteilt wird. Klar war das dann auch mein Fehler. Aber der GÜ und Bauleiter muss doch ebenfalls die Unterlagen bekommen haben. Und von Profis sollte man doch erwarten, dass die erst anfangen, wenn alle Unterlagen, vor Allem der Rote Punkt vorliegt.

    Gestern ist nun ein Schreiben vom Landratsamt gekommen. Dabei war ein Anhörungsbogen zum Bußgeldverfahren. Da ist nun die Frage, wie der auszufüllen ist.Den Verstoß zugeben oder in einem extra Schreiben sich darauf beruhen, dass man als Bauherr ausgeht, dass alles passt, wenn die Baufirma mit den arbeiten startet. Oder macht das alles sowieso keinen Unterschied? Oder erst mit dem Mitarbeiter telefonieren.

    Wie schon geschrieben, ist momentan nicht sicher, was als nächstes gemacht wird. Deswegen der Tausch der gewöhnlichen Abläufen.


    Angeschliffen wurde bisher nichts, das soll laut Estrichleger erst kurz vor den Bodenbelägen gemacht werden. Bisher wurde nur ein wenig die Sinterschicht entfernt.