Beiträge von Strawalde

    Moin zusammen,


    was für eine Sanktion könnte man erhalten, wenn man 1 Woche vor dem angezeigten Baubeginn schon mit den Arbeiten anfängt?


    Also es handelt sich um eine Maßnahme, wo ein Garagentor durch eine Mauer mit Türe und Fenster ausgetauscht wird, und das auf einem Privatgründstück mit mehr als 2,5 m AQbstand zum Bürgersteig und der öffentlichen Straße.


    Grundlage ist ein Kenntnisgabeverfahren in BW., dort ist die Ausführung ab 16.10 genehmigt, jetzt steht noch die 2-wöchige Frist für das Amt für Infrastruktur im Wege.

    Hallo zusammen,


    kann Jemand erläutern wer Nachbar im baurechtlichen Sinne ist?

    Das Flurstück hat an 2 Seiten öffentliche Wohn-/Gehwege, an einer Seite eine öffentliche Straße und ander 4ten Seite ein Nachbarflurstück.

    Straßen und Gehwege sind auf der Flurkarte entsprechend eingezeichnet.

    Ist nun nur mein direkter Nachbar, der an mein Flurstück angrenzt im baurechtlichen Sinne Nachbar, oder sind es auch die Flurstückseigner, die hinter den Straßen und Gehwegen liegen?


    Gruß

    Strawalde

    Das Problem, dass sich nun gerade auftürmt, ist doch, dass es offiziell gar kein "empfehlenswertes" Heizkonzept gibt.

    - Gas scheidet für die Zukunft aus, da wir kein Gas mehr aus Russland bekommen werden und sich die Flüssiggas Transporte stark auf den Preis auswirken werden.

    - Öl will die Politik nicht, da Ihnen sonst die Freitagskinder die Nobelkarossen Sitz-Blockieren.

    - Holz wird in absehbarer Zukunft vom Umweltbundesamt evtl. verboten (NOX) und ist nicht in ausreichender Menge verfügbar, also zu teuer.

    - Strom (Wärmepumpe) ist problematisch, da absehbar ist, dass wir nicht genug Strom herstellen werden können, um zusätzlich alle E-Autos , Heizungen und den rasant steigenden Bedarf für die anderen Sektoren versorgen zu können.


    Die ganze Energiethematik ist momentan von Ideologie durchsetzt und es fehlt an Fachpolitikern, die das Thema auf verständliche, kalkulierbare Füsse stellen.

    Es geht hier aber um die Feuchte die in der Wand ist und von Innen ständigt nachgeführt wird. In der Praxis führt das immer dazu, dass die Balken vergammeln, erst nur außen zur Sperrschicht hin.

    Von innen merkt man da noch garnix, weil es sich nocht massiv anfühlt und anhört, später zeigen sich Risse und der Schwellbalken gibt nach. Auf diese Weise wurden unzählige Häuser in wenigen Jahren zerstört, das sollte doch auch hier bekannt sein!

    Aha! Und wie funktionieren dann WDVS auf EPS-Basis?

    Das ist falsch, denn EPS ist ausreichend wasserdampfdiffusionsoffen. Nein, ich bevorzuge anderes Dämmstoffe, aber mit Verlaub: Das ist nun wirklich Unsinn! Trotzdem könnte eine innenseitige Dampfbremse sinnvoll sein.

    Du wirst mir doch jetzt nicht ernsthaft erklären wollen, dass das Fachwerk an der Styroporfläche ein Chance hat abzutrocknen, wie das vorher an der Außenluft möglich war?

    Styropor gehört nicht auf oder ins Fachwerk, das ist immer Murks!

    So wie ich es sehe ist der Feuchtetransport jetzt in der Wand geblockt und kann nur nach Innen entfeuchten/austrocknen.

    Das wird nicht ausreichen, zumal du auch nichts über die Hinterlüftung schreibst.

    Schau dir mal das aktuelle Video von Laura Kampf an (You Tube) da kann man sehr schön sehen, was mit Fachwerk passiert, wenn Die Feuchte nicht mehr abtrocknen kann.

    Ich würde die Finger von so einem Haus lassen!

    Ich würde derzeit und in den nächsten paar Jahren definitiv auf moderne Ölbrennwerttechnologie setzen...

    Ich bin sehr sicher, dass Öl noch auf lange Zeit unverzichtbar bleiben wird und ein Ende der günstig zu fördernden Vorräte ist ja auch noch nicht absehbar.

    Ich bin gespannt wann bezahlbare in Massen verfügbare Energieträger auftauchen, die das Öl ersetzen können, bis jetzt gibt es jedenfalls keine ernstzunehmenden Kandidaten...

    Allerdings ist mein Favorit der Wasserstoff, irgendwann finden die einen Weg den vernünftig zu binden und in einem normalen Zuhause beherrschbar zu machen.

    Lieber Mark 77,

    das fühlt sich richtig blöd an wenn man so etwas ausgesetzt war, ich kann das 100% nachfühlen. Aber, Dein Risiko ist sehr klein und die Latenz einer möglichen Erkrankung ist zudem noch so lang, dass es jetzt nicht viel Sinn macht sich das Leben zu verkomplizieren. Du weißt im Übrigen ja auch gar nicht was du alles an Stoffen oder Strahlung unwissentlich schonmal aufgenommen hast, die vielleicht eine schlimmere Wirkung haben können...

    Wenn man berücksichtigt, das die schweren Lungenerkrankungen durch Asbest eigentlich hauptsächlich bei Menschen aufgetreten sind, die massive oder Dauerbelastung damit hatten, solltest Du versuchen diese Vorstellung beiseite zu drängen. So ein Mensch ist generell ein sehr zähes, stabiles und wehrhaftes System, eine so geringe mögliche Belastung bringt dich normalerweise nicht um.

    ISUM ist ein 14-lagiger, 11mm dünner Isolationsverbundstoff, der nach dem Prinzip der Wärmereflexion funktioniert. Hierbei wird bis zu 96 % der Wärmestrahlung reflektiert schon bevor sie Wände und Dächer durchdringt. ISUM ist zugleich auch Unterspannbahn oder Dampfbremse in einem.


    Hat jemand von Euch schon damit Erfahrungen gemacht?

    eigentlich müsste man sich ja die mineralölsteuer(0,47€/l) erstatten lassen können , wenn man sich dieselkraftstoff liefern lässt ;) und den entprechend einfärbt :D

    dürfte man jetzt bald billiger wegkommen :yeah: (lindnerbonus verzert das bild im moment )

    Ganz ehrlich, den Gedanken hatte ich auch schon...

    Ich gehe davon aus, das die ganzen Schiss-Tanker den Preis derzeit nach oben treiben...

    Bis ich tanken muss ist der Preis hoffentlich wieder unter 1,00 EUR

    Ich muss im Zuge der Planumsetzung Türdurchbrüche in den erwähnten Bestandsmauern durchführen. Jetzt sind diese Mauern mehr so auf einander geschmissen und mit Lehm, Kalk und Weissnichwas zusammengepappt und ich hab mir überlegt, erst mit Hohllochziegel die Flurmauern zu ziehen und das alte Mauerwerk so zusätzlich zu stabilisieren, bevor ich Durchbrüche mache...

    Was aber auch bedeutet, erst Betonboden um die Zwischenmauer draufzustellen, wodurch ich Mehraufwand beim Betonieren und Niveauabgleich kriege, da ja keine Durchbrüche zu den anderen Flächen da sind... :(

    Oder ich stelle die Flurmauern auf Streifenfundamente?

    Interessant finde ich noch zu erwähnen:

    - Die Mauerkrone wurde konsequent mit mehreren Lagen Lehmsteinen gemauert, d.h. die Balken liegen ausschließlich auf Lehm.

    - Ich habe die Balken auch untersucht, die sind, für das Alter (vermutlich über 150 Jahre), alle in einem Top-Zustand.

    - Der Träger erwies sich als echte Eisenbahnschiene.

    Unsere entfernt verwandten, die Menschenaffen sehnen sich nach dem starken Führer und unterstützen diesen...

    Daran kann man sehen wie archaisch und primitiv Gesellschaften sind, die Autokraten unterstützen.

    Eigentlich müsste man Männern generell verbieten politisch aktiv zu sein...das Ergebnis kann nur besser sein!

    Solange unsere Gaskraftwerke noch Strom produzieren, können die Probleme ja nicht sehr groß sein...


    Ich setze hier und in meinem Feriensitz auf Öl, damit bin ich immer am besten gefahren. Antizyklisch kaufen, wenn möglich, über die Jahre rechnet sich das.

    Ich habe auch keine Angst vor künstlicher Teurung, das wäre politischer Selbstmord, noch auf viele Jahre hinaus. Solange es keine Alternativen in ausreichender Menge und erschwinglichem Preis gibt werden Öl und letztlich auch Gas, langfristig nicht verboten oder zu teuer gemacht werden.

    Der Pilz war nicht im Mauerwerk, sondern nur am unteren Stirnholzende dieses Pfostens. Also etwa 1,5 Meter unter Bodenniveau und auf einer massiven Natursteintreppenstufe. Vielleicht etwas Kontakt zur seitlichen Natursteinmauer, Putz gibt es da nicht. Es gab und gibt im ganzen Bereich keine konstruktiven Hölzer im Mauerwerk, auch das EG ist komplett Naturstein. Ich bezweifle, daß der von da unten 4,5 Meter durch diese Mauern nach oben wächst, ohne Nahrung und ohne Nässe.

    Dass tatsächlich jetzt Schluss ist, darf ernsthaft bezweifelt werden, denn der Wandsockel ist offensichtlich weiterhin stark feucht und die hölzerne Treppe sehr nah. Und eine 1a-Stolperkante gibt es jetzt auch. Begeisterung löst man damit kaum aus!

    Begeisterung wird auch nicht erwartet. Der Wandsockel ist aktuell nicht feucht, nur verfärbt. Und die Stolperkante war vorher sogar noch höher.

    Außerdem wird die Treppe sowieso ersetzt und das Ganze vermutlich später verkleidet. (Natürlich nicht mit Holz)

    Jetzt nochmal ein paar Infos falls es interessiert:

    - Der Keller mit Gewölbe ist mit Lehm und Schiefer gemauert, der ist nicht feucht, der ist nass und da läuft sogar, wie ortsüblich, ein Rinnsal hindurch.

    Wenn man den trockenlegt stürzt er irgendwann ein, keine Option.

    - Die Bekämpfung eines solchen Holzschädigenden Pilzes ist sowieso klar, Holzbauteile sind trocken zu halten.

    Was bringt es mir für einige hundert Euro einen Sachverständigen zu engagieren, der mir dann den Pilz bestimmt? Gar nix außer Kosten.

    - Bei dieser Aktion ging es nur darum die alte vermoderte vom Pilz befallene Kellerklappe zu ersetzen, durch Eine, die nicht befallen werden kann und den Keller einigermaßen abdichtet. Eine bauerhaltende Maßnahme.

    - Die Sanierung diese Gebäudebereichs hat ja noch gar nicht begonnen und gewohnt wird da momentan auch nicht.