Beiträge von weisduwas

    Und Äpfel aus Neuseeland können eine bessere Ökobilanz aufweisen als einheimische

    Wenn die mit ner Tonne Blech abholst ist alles wider hin!

    aber immerhin wird mit dem Schiffstransport ja die Abfälle der Dieselherstellung durch den Schornstein gejagt-

    Ist ja nur Grobruss und ein bischen Schwefel.


    "Heimische Äpfel kaufen und einlagern! Das ist in jedem Fall die beste Möglichkeit die CO2-Bilanz für Äpfel aus der Region konstant niedrig zu halten."

    aus Äpfel im Vergleich: Was ist besser für die Umwelt: Bodensee- und Neuseelandapfel? | Umweltkommissar | Experten-Tipps | Bayern 1 | Radio | BR.de


    Zum Projekt eigenlich nur die Stallfläche auf dem Wasser wenn billiger ist als fester Grund.

    40 Kühe sind nicht die Welt. Und ein Stadionrasen ist ziemlich bergrenzt

    Stallbau wird unter Umständen gefördert.

    Also mir ist etwas sehr Werbegeschwätz.

    Allerdings ist die Milchmenge nicht gerade die Spitze

    "Die höchste Milchleistung weltweit wird derzeit in Israel erzielt, wo jede Kuh im Durchschnitt fast 12.000 kg Milch liefert."

    Mengenangaben pro Jahr

    aus Milchleistung – Wikipedia

    Mir kam beim ersten lesen ein anderes existierendes Projekt in den Kopf

    Holsteiner in Saudiarabien
    45-46_Fleege.pdf

    1975 War Rudi Carell mit dem Schlager "Wann wird's mal wieder Sommer" der Renner.


    Der Sommer 1975 startete eher kühl und gefühlt nass



    „Der Sommer 1975 fing relativ kühl an“, sagt Jens Oehmichen vom Deutschen Wetterdienst. Oehmichen hat Aufzeichnungen über den Juni 1975 in Norddeutschland ausgewertet. „Dass er verregnet war, kann man nicht sagen. Aber er war zu kühl.“


    „Der August 1975 war ein Sommer, wie er im Buche steht.“


    Zitate aus

    Die Geheimnisse hinter Rudi Carells Sommer-Song - WELT



    Ja ja die Erinnerung. täuscht doch alzu oft.

    Bisher noch keinen gefunden der die Behauptingen 1976 bzw 1975 über 40 Grad C belegen konnte.

    Gefühlte Werte sind gefühlte werte!


    VIelleicht lag es auch ganz einfach an der Messmethode und Genauigkeit der Messgeräte.

    Auch dafür finden sich Fakten


    "Der Deutsche Wetterdienst führt an seinen Klimareferenzstationen Vergleiche der traditionellen und aktuellen Messtechnik durch. In diesem Zusammenhang wurden auch die Verfahren der Mittelwertberechnung verglichen. Dabei zeigt sich, dass sowohl die Änderung der Messtechnik, wie auch die Änderung der Berechnungsvorschriften nur geringfügige Auswirkungen auf die Messreihen haben."
    aus Zeitreihe der Lufttemperatur in Deutschland – Wikipedia

    Kapitel "Ermittlung der Mittelwerte"


    Min/max lässt sich ziemlich zuverlässig am Glasthermometer ablesen, sekündlich Werte eines Pt100 ändern daran wenig.

    Die Hütte ist auch weitgehend gleich geblieben.


    Hier noch ein bischen faktisches vom Profi

    zu Hitzewellen (gibts in den 2000ermit steigender Tendenz öfters, im Gegensatz zu 70ern)

    Das waren die markantesten Hitzewellen – Wetterkanal vom Kachelmannwetter-Team


    Nass gab heute 16,8mm und warm ist es 25,5°C und fast windstill

    ist das Wasser oberfächlich abgeflossen oder durch die Risse gleich so tief versickert

    Bild ist vom Juni 2018 (Gesamtregenmenge einer nahegelegener amtl Wetterstation für Monat Juni 80l)

    Regenmenge ist vom Regenmesser des Nachbarn abgelesen (nein der bewässert dort nicht)

    Fläche ist fast eben

    Schnitt ist um ca 9:00 früh gemacht

    Eindringtiefe ist an den dunklen Stellen zu erkennen.

    Brüchigkeit ist durch fast vollstandige Austrocknung des lehmhaltigen Boden

    Zusammengehalten wird er nur durch die gute Durchwurzelung

    Ich hab den Schnitt gemacht weil mich interessierte was passiert wenn es 2 Gieskannen auf m2 auf knochentrocknen Boden geregnet hat.

    Ansonsten sind im Sommer Starkregenereignisse und Schauer keine Seltenheit.

    wenn der boden in 10-20 cm tiefe feucht ist

    Um ein Gefühl zu seinen Bodenverhältnissen zu bekommen kann man einfach mit dem Spaten einen Bodenschnitt machen

    (ausgestochene Scholle einfach wieder rein und antretten)

    Machmal ist das Ergebnis überraschend.

    Hier ein Beispiel aus dem letzten Jahr, nach 19 l Regen am Vortagsnachmittag und knochentrockenen Boden.


    Ein Teil des Regen war wohl gleich verdunstet.

    Man lernt daraus den Effekt des Gießwasser (Natur oder künstlich) bei den vorhanden Bodenverhaltnissen einzuschätzen.

    also Schotter werfen

    wirf nur:yeah:

    machts den Antagonisten links und rechts leichter den Zustand zu beenden.


    Hier gab so 3 l

    da hier kein rasen sonder wiese und Weide hält sich das braun in Grenzen trotz Knappheit.

    Etwas länger beschattet sich selbst und bremst die Verdunstung.

    auf den kurz gemähten stücken mit wenig Humusauflage wo möglich noch mit Einstrahlungfreundlicher Neigung

    bräunst naturlich auch

    Die Bilder machen auch mich auch den Eindruck das Wassermangel herrscht.

    Bei guter Wasserversorgung solle auch das Unkraut grüner sein

    Die relative Luftfeuchte war in der letzten Zeit ziemlich niedrig und damit die Verdunstung ziemlich hoch.

    für So war sie z,B, mit 8l/qm angeben.

    Wenn der Boden ausgetrocknet ist muss man kraftig wässern

    der Sprenger ist da nicht so optimal, besser offenes Schlauchende und immer wieder weiterziehen.

    Lieber einmal gescheit wässern als immer wieder etwas

    Vorher noch Unkraut entfernen

    Hier fast nix

    Die Ausbeute von 50qm - eine Pfütze!

    sind immer noch bei 24 °C

    die Windwalze hat gereicht die Erbsen nieder zu drücken

    Es herrscht Dürre die Erde bei den Kartoffeln gibt es Zentimeter breite Risse im Boden,

    das Gras dürrt auf dem Stängel.

    Zuwachs nur noch unter den Bäumen.

    Wenn ich bei das Satbild bei Austrocontol anschau gibs nur wenig Hoffnung auf Mehr.

    satloop.gif

    Was kann man den Pflanzen um dem Rest (vor allem den Disteln) den gar aus zu machen

    Die beste Belämpfung unerwünschter Pflanzen ist Konkurrenz um Licht und Nährstoffe. (und Fressfeinde :D)

    Wenn ums Abschneiden von Licht geht ist phacelia bisher mein Favorit, wie die sich mit @wwi Mischung verträgt weis ich allerdings nicht.

    Da sich ziemlicht dicht wächst und der effekt auf Lichtendtzugt funktioniert.

    Sie hinterlässt in den oberen ca 10cm einen gut durchwurzelten garen Boden und friert im Winter ab und bildet dann eine Mulchschicht.

    Disteln vermehren sich meist durch Aussamen bist auf die Ackerkratzdistel die treibt Rizome aus.

    Zitat Wikipedia"Die vegetative Vermehrung der Acker-Kratzdistel erfolgt durch Wurzelsprosse"

    Diese benötigten zum Austreiben aber auch Licht.

    Bodenlockerung ist zum säen eh notwendig. Dabei kann man dann die Unkrautpflanzen mit dezimieren (ablesen).

    Blanker Boden ist immer eine Einladung!

    Wenn der Boden arg steinig ist würde ich über einen Mutterbodenauftrag nach denken.

    sag das meiner Ackerwinde. Frage ist wer früher aufgibt - das Kraut oder der Gärtner ^^

    Na Du siehe:)

    Die Disteln kamen dann auch alle nach und nach wieder durch. Ich hab in recht mpühevoller Kleinarbeit bei jeder Sichtung die Blätter und wenn möglich auch noch den Vegetationspunkt abgerupft - über 1 Jahr lang. Dieses Frühjahr habe ich noch keine gesichtet.

    Das gleiche gilt für die Ackkerwinde, die verbreitet sich im Mähschatten rand deines Mähers aber veträgt das ausreisen auf Dauer nicht.

    Verbiss auch nicht, aber meine Schafe beisen tiefer als dein Mäher.

    Und brauchen Licht deswegen haben sie sich auf den Weg nach oben spezialisiert.

    Mach Ihnen Konkurrenz

    So und was sagt uns der Mittelwert?

    Wenn nur Schauer fallen ist es schon ein Unterschied ob Tegel, Alexanderplatz oder Kotti.

    Für Bayern wir erinnern uns im Nordstau gabs die Schneemassen in kurzer Zeit viel

    Hier nur gute 30c

    m Berg liegt in Nord/Süd Richtung

    Das ist viel für die letzten 3 Jahre aber bis 2006/2007 waren hier so 70 -100 cm normal.

    Es kommt darauf an wie er fällt er fällt meist nicht gleichmässig. 100l würden den Schnitt Mitte März April raushauen, so haben wir bis der Regen jetzt auf die letzten Tage begann 6 Wochen kein Regen gehabt.

    Aus Brandenburger Streusandbüchse hab ich in letzter Zeit auch eher Wüstenbilder zu sehen bekommen - Der Acker machte sich auf den Weg.

    Schon vergessen wir sind in den Winter mit einem riesigen Defizit gestartet.

    Das besteht immer noch

    Dürremonitor Deutschland - Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung UFZ

    Wenn jetzt nicht geregnet hätte wärs das mit der diesjährigen Heuernte gewesen. Die Gräser waren schon im Notprogramm (Blühen ohne Blattmasse)

    Der Boden ist befeuchtet aber immer noch trocken um das zu änder bräuchte es einen langanhaltenen Landregen, der ist aber nicht so in Sicht.

    Ich hatte auf den Artikel verlinkt um eine gemeisnsame solide Datengrundlage zu haben.

    Insbesondere berücksichtete er auch das Grünland und die Schwierigkeiten der Messungen

    und zeigt die Wasserströme im Wald auf.

    Die in dem Artikel angeführten Messergebnisse stellen überwiegend den Durschschitt mehrere Jahre dar.


    So nun zu den Massen

    Ein Vergleich Platane oder Buche zur einzelnen Grashalm macht meteorlogisch wenig Sinn. Daher der Vergleich in m2 Bestand

    Das lässt sich auf einen einzelnen Baum auch noch runterbrechen. Die zusammenhänge Bestandflächen (Wald Wiese) dürfte jedoch überwiegen.


    Richtig Deutschland hat eine Waldfläche 114.191.240.000 m2 (Stand 2012 Bundeswaldinventur)

    Transpiration in der Spitze 3 l ich rechne mal mit 2,5 l, da das den sommerlichen Durchschnitt mehr trifft.

    Das macht eine sommertägliche Verdunstung bezogen auf die gesamten Waldfläche von D von 28.547.810 m3 Wasser aus.

    oder pro ha (100x100m) 25 m3

    Diese Wassermenge verschwindet ja nicht in der Atmosphäre und addiert sich auf die evtl vom Atlantik ran transportierte Wassermenge auf und regnet wieder ab.

    Bodenevaportation und die durch Niederschlag auslöste Interzeption sind da bei noch nicht berücksichtigt

    Also ist die Verdunstung Wetterrelevant!


    Soweit so "Normal", da sich die Zahlen auf langjährige Messung beziehen.

    So letztes Jahr fiel der Regen weitgehend aus, das bedeutete das die Interzeption ausfiel und damit die Bodenfeuchte als Faktor für die Veränderung und Berechnung der Transpiration mehr Relevanz bekam.


    Ich wohne hier in einer überwiegend von Grünland und Waldfläche geprägter Gegend. Am Fusse eines bewaldeten Höhenrücken der überwiegend zwischen 800 und 900 m hat und so 400m höher als an meinem Wohnort ist.

    Er ist die höchste Erhebung in der direkten Umgebung und liegt NW SO Richtung als Riegel liegt

    Schon bei früheren längeren Trockenperioden konnte ich hier beobachten das die Trigerung von von Niederschlag im Sommer nicht mehr erfolgte.

    Diese korrespondierte mit sichtbar herabgesetzter Verdunstung der Bäume und trockenen Bodenschichten.

    Im letzten Jahr gabs dann auch einen Punkt off no Return wo dann nur noch dunkle Wolken zu beobachten waren und kein regen getriggert wurde zum Teil trotz gegenlauteten Wetterberichts.

    Wolken gibt es in Wüsten und Steppenregion auch nur keine daraus resultierenden Schauer.

    Die Jahresniederschlagsmenge kann nicht an einem Tag verdunsten!


    Screenshot aus Wasserverbrauch vpn Wäldern erschienen in LFW aktuell 66/2008

    Mein Hinweis war das Kiefern pro m2 und Jahr mehr verdunstet als ein Eiche/Buchebestand

    stammt aus dem von mir verlinkten Dokument.

    Das von mir in #3581 zitierte stammt aus Messergebnissen der Großlysimeteranlage des Landes Nordrhein-Westfalenin Neuenkirchen/St. Arnold

    Dort findet sich auch in Abbildung 5 die täglichen Verdunstungsraten

    sowie die eine Beschreibung Schwierigkeiten bei der Berechnung.


    So nun viel aber im letzten Jahr die Verdunstung in Europa fast weg weil das Bodenwasser kaum vorhanden war.

    (siehe Dürremonitor 2018)

    Ist das Aussreichend zur Wetterbeeinflussung

    Ausser Bäumen verdunsten natürlich auch andere Pflanzen Wasser deswegen das verlinkte Dokument das auch Werte für Grasvegitation liefert.



    Buche?

    "Die höchste Gesamtver-dunstung mit 585 Litern pro Quadratmeter erreichte der Kiefernbestand (34-jährig, 60 Stämme auf 400 m², Höhe 15 m),wobei die Interzeptionsverdunstung mit 282 Litern pro Quadratmeter um 18 Liter je Quadratmeter höher war als die Transpiration. "


    Zitat aus

    a66-wasserverbrauch-von-waeldern.pdf

    Seite 2 "Welche Unterschiede im Wasserverbrauch bestehen zwischen den Baumarten?"

    zu beachtenWerte beziehen sich auf Flächenbestand und nicht auf Einzelbäume!

    Es gibt wichtige Faktoren und unerhebliche Faktoren. Durch die Summe wird der unerhebliche Faktor nicht wichtig(er). ;)

    Nur ist Wetter ein instabiles System siehe Schmetterlingeffekt

    Wenn den so einfach zu berechnen wäre - wären langfristige Wettervorhersage kein Problem.


    Sicherlich hat Verdunstung einen Einfluss auf Trigerung von Niederschlägen in passenden labilen Wetterlagen

    Ein Getreidefeld und un eine Wiese erzeugen eine andere Thermik und damit andere Luftströmungen.


    Wetter besteht ja nicht nur aus Großwetterlagen

    und Meteorologie ist nich umsonst ein Studienfach


    Da das Messen von Verdunstung nur schwierig ist

    a66-wasserverbrauch-von-waeldern.pdf

    deswegen zieht man die Bodenfeuchte als Größe heran.


    Wäre die Verdunstung ein unwichtiger Faktor würde dies nicht in die Wetter Rechenmodelle eingebaut

    Einige der letztjahrigen Wetterphänomäne sind nur durch stark veringerte Verdunstung erklärbar.

    Allerdings erhoffen sich die Metorologen durch einberechnung des verfügbaren Wasser den eingermassen wahrscheinlichen Vorhersagezeitraum wesentlich zu verlängern.

    Da hab ich so meine Zweifel - aber wir werden sehen.


    Als Landwirt erkenne ich das Elend an denPflanzen, da brüchte es nicht unbedingt die Bodenfeuchtewerte.


    Sonnig 15 Grad C 52% RH Gut zum Wäsche trocknen schlecht fürs Grünland.

    Allein mir fehlt der Glaube, wie fehlendes oder zuviel Naß im Boden Relevanz für die Zukunft haben soll.

    Das Nass im Boden steht in Realation mit dem Was von den Pflanzen oder dem Boden verdunstet werden kann.

    Wenn das Wasser fehlt verdunsten die Pflanzen kaum mehr was. Wälder dürften da gtößeren Einfluss haben um z.B lokale Gewitter zu generieren.

    Im letzten Jahr war ja zu beobachten das feuchte Atlantische Luftmassen auf dem Weg nach Osten regelgerecht vertrockneten.

    Keine Demokratie ohne Kapitalismus, deshalb bleiben nur Diktatur oder Anarchie übrig.

    Kapitalismus und Diktatur schließen sich auch nicht aus.

    Beispiele jenseits Ost West konflikt: Chile Argentinien Uruguay Brasilien etc nicht heute aber zur Zeiten der jeweiligen Diktatur.

    Diesen Versuch gab' es in meiner Nachbarstadt

    Es war auch mal meine Nachbarstadt und ich bin dort ein paar Jahre aufs Max-Plank Gymnsium gegangen.

    Ich kenne Schorndorf als recht fussläufig das meiste befindet so im 1,5km radius.

    1,5 km sind so ca 20-25 min Fussweg

    Mein damaliger Schulweg war damals 1km zur Bahn, 2 Stationen Zugfahrt und mit dem Bus oder zu Fuss 1,5km zur Schule.

    Mein Vater arbeitet bei einem Badezimmermöbelhersteller auch in Schorndorf, wohin er auch zu Fuss ging. Ach so 1,5km ab Bahnhof.
    Wir hatten damals kein Auto.

    Südlich des Bahnhof befindet sich eine historische Altstadt und daran anschließend Wohngebiete

    Nördlich der Bahn und Rems befindet traditionel die Industrie und aber auch die größeren Discouter und auch noch weitere Wohnbebauung.

    Deswegen bin etwas erstaunt das sich der Labortest nur auf den Bereich südlich der Bahnlinie durchgeführt wurde.


    Allerdings hab ich auch keinen genauen Einblick zu aktuellen ÖPNV Situation


    Zum Projekt

    Es handelte sich um einen Labortest

    Der lief planmässig am 31.01.19 aus. D.h es war erstmal auch an keinen Weiterbetrieb gedacht.

    Kann man den Projektseiten entnehmen

    DLR - Institut für Verkehrsforschung - Reallabor Schorndorf: Zukunftsweisender Öffentlicher Verkehr

    Hier die FAQ des Projekts
    FAQ | Reallabor Schorndorf


    Wie sich der unter Aktuelles der Projektseite zu entnehmen ist, startete der Busbetrieb schon verspätet.

    Anstatt Dez 17 erst im März 18 eine Ursache wird nicht angegeben.

    aber auf den Abschlussbericht bin ich gestossen.

    Stadt Schorndorf - Die Daimlerstadt | Reallabor–Projekt erfolgreich zu Ende gegangen


    In diesem kann man auch nachlesen warum es nicht einfach weiter geht:


    "Alles in allem also das Reallabor-Projekt eine Erfolgsgeschichte? Nicht ganz. Denn Dr. Peter Zaar, Verkehrsdezernent des Landratsamtes Rems-Murr, gibt zu bedenken, dass das Reallabor-Projekt nur im Rahmen einer Experimentierklausel genehmigt werden konnte. Das heißt, der Gesetzgeber sieht gegenwärtig solch ein flexibles Projekt im Rahmen seiner rechtlichen Bestimmungen eigentlich nicht vor und wenn doch, dann nur in Form eines zeitlich beschränkten Experimentes."

    und

    " Das Reallabor-Projekt war unglaublich spannend und innovativ. Wir haben sehr viel gelernt. Aber die Linienkonzessionen sind jetzt erstmal für die nächsten acht Jahre vergeben."


    Eine Schwierigkeit bei solchen Projekten ist natürlich die Trägheit des Menschen

    "Und auch eine der Testnutzerinnen des flexiblen Bussystems, Sabine Reichle meinte bei der Abschlussveranstaltung am vergangenen Freitag: Es hat gedauert bis man die Vorteile des Reallabor-Busses erkannt hat. Mit der Zeit haben sie und ihre Tochter jedoch entdeckt, dass insbesondere samstagnachts die Verfügbarkeit der kleinen Busse sehr angenehm war und die beiden fuhren häufig und gerne mit den Bedarfsbussen."


    Das deckt sich aber auch mit den aus Tirschreuths Baxi geschilderten Erfahrungen. Eine intensive Bewerbung ist notwendig und es braucht seine Zeit.