Beiträge von Hausbauer-2022

    Vielen Dank für deine Hilfe.


    Würdest du mir noch kurz erklären, wie das mit den in der DIN gemeinten Einzelanschlussleitungen <4 Meter und Sammelanschlussleitungen bis 10 Meter (unbelüftet) gemeint ist? Da wird immer bis zum Fallrohr gesprochen. Ist damit allgemein eine belüftetes Rohr gemeint? Fließen die Grundleitungen (unter Bodenplatte) da genauso in die Längen mit ein?

    Was meinst du mit "Auftrennen der Grundleitung"? Abzweig zum nächsten belüfteten Rohr?

    Mein Bodenaufbau ist relativ hoch. Kleinere Stellen würde ich aufstemmen ( in Absprache mit Statiker). Vorallem der Knick von EG zum Bad-OG.

    A: Unser Wunsch. Du weißt doch gar nicht was dort geplant ist. Das hat schon seinen Grund

    B: ist mit einem großen Fenster im Treppenhaus belichtet und mit einer zentralen Lüftungsanlage belüftet.

    C: ist eine Abstellkammer und ein "Service Schacht" für Lüftungsrohre in die Betondecke (KWL auf warmen Dachboden)

    D: Warum unbedingt übereinander stehen? Statisch kein Problem

    E: ist ein begehbarer Kleiderschrank


    Warum müssen diese Themen diskutiert werden, wenn ich nach dem Schmutzwasser frage?

    Natürlich wird später für die Planung bezahlt! Welcher Installateur übernimmt bitte die Planung eines leihen? Ich will es aber verstehen und mir nichts erzählen lassen!

    Den Entwässerungsantrag wird mein Architekt bei dem Eigenbetrieb Abwasserbeseitigung der Stadt stellen. Wie ich verstanden habe, wird darin nur aufgeführt, wo die Rohre ins Haus laufen und evtl. entlüftet werden. Die genau Planung: "wird der Installateur machen".


    Da ich aber noch nicht weiß wer mir die Installation im Haus machen wird, würde ich gerne jetzt schon mögliche Fehler vermeiden.


    Ich würde gerne das Thema auch selber verstehen. Optimal wäre es, wenn meine Planung (mit Hilfe des Forums) sich mit den Planungen des Architekten und Installateuren decken würde.


    Wenn man sich den HWR z.B. anschaut, sind die Leitungslängen laut Din (Einzelanschlusseitungen <4m) erfüllt. Die DIN (soweit ich gesehen habe) spricht immer von Anschlussleitungen. Wie ist es aber mit den Grundleitungen unter der Grundplatte? Selbst wenn ich die Grundleitung mit reinnehme, komme ich nicht über die laut DIN angegebenen 10 Meter Sammelanschlussleitung nicht hinaus.

    Würde ich die Normen alle komplett kennen und verstehen, hätte ich sicherlich keine Fragen.

    Danke bisher für die Antworten.

    Abgesehen vom Grundriss, würde mir als erstes die Info reichen, ob der HWR mit den angegebenen Geräten und Bodenablauf ohne Belüftung auskommt?

    Das selbe gilt für die Küche mit dem Waschbecken und der Waschmaschine. Oder ob diese Räume noch ein Rohr bis zum Dach benötigen?

    Hallo zusammen,


    ich bin gerade an der Planung eines Einfamilienhaus als Neubau. Bevor ich mit den Installateuren zusammensetze, wollte ich mich vorher schonmal hier etwas informieren. Mir geht es dabei um den Leitungsverlauf für das Schmutzwasser.


    Meine Vorstellung wäre, dass im HWR ein Anschluss durch die Bodenplatte zum Bodenablauf bekommt und Rohre von der Waschmaschine und Wärmepumpe zum Bodenablauf führen.


    In der Küche könnte die Spülmaschine und das Spülbecken an einen Anschluss in der Wand erfolgen.

    Kann der HWR und die Küche ohne Be/Entlüftung erfolgen?


    In die Toilette EG würde ich durch die Bodenplatte zwischen WC und Dusche reingehen. In der Vorwand dann nach rechts und Links ist der Anschluss ja kein Problem.


    Das Rohr könnte dann ins OG durchgehen und bis zur Vorwand unter dem Estrich verlaufen. Entlüftung dann in der Vorwand zum Dach. Dusche und Badewanne würde dann zur Vorwand verlaufen. Dusche und Badewanne bräuchte dann auch keine belüftung?


    Anbei sind Bilder vom EG und OG und die beiden Etagen überlappend.


    Schön wäre es, wenn vom HWR und der Küche kein Rohr zum Dachboden geführt werden müsste.


    Vielen Dank im Voraus

    Hallo zusammen,


    ich bin noch früh in der Planungsphase eines Einfamilienhauses und überlege mit einer BEG WG Förderung nächstes Jahr zu bauen.

    Bei den Einzelmaßnahmen ist zu lesen, dass bei Eigenleistungen das Material nicht mehr gefördert wird.


    Wie ist es aber nun bei einem Neubau, wenn die Lüftungsanlage und die Dämmung in Eigenleistung gemacht wird. Zählt die Maßnahme für die Förderungssumme (dies wäre ja egal, weil die Kosten für das Haus viel höher sind) oder zählt die Maßnahme für das Erreichen des Effizienzhaus-Standards nicht, sodass die Ziele nicht mehr erreicht werden können?


    Die Dämmung und die Lüftung wäre natürlich vom Energieberater ausgelegt geplant.


    Vielen Dank im Voraus für die Antworten.