Beiträge von Onkel Dagobert

    Wird die An- und Abfahrt oder eventuell Baustelleneinrichtung gesondert berechnet?
    Wenn nicht könnte das ein Anhaltspunkt sein. Der Maler muss dann ja für weniger m2 extra zur Baustelle kommen. Eventuell hat er halt An- und Abfahrt auf den m2-Preis umgeschlagen?


    Es könnte auch sein dass der Maler momentan genug oder eventuell sogar zu viel zu tun hat. Dann würde es sich um ein sogenanntes "Abwehrangebot" handel. Ist bei der momentanen Beschäftigungslage am Bau auch denkbar.

    Also ich habe meinen Rasen selbst eingesät.
    Grobplanum (+/- 5 cm) habe ich mit einem Radlader gemacht, dann habe ich das ganze durch einen befreundeten Gärtner einmal durchfräsen lassen (der hatte so einen Mini-Traktor mit Fräse)


    Für das Glattharken `bis zur "Einsähfähigkeit" habe ich einen (langen) Tag gebraucht.
    Fläche war ca. 300m²


    Vorgehensweise:
    Gefrästen Boden zu Fuß leicht angestampft, dann grob harken, dann walzen (Handwalze), Berg und Täler harken, dann wieder walzen, nochmal (kleinere) Berge und Täler harken, dann wurde es langsam was.


    Habe das alleine gemacht. Hatte das aber vorher noch nie gemacht. Ergebnis konnte sich sehen lassen


    Mal so zur Orientierung

    Mal ein paar Gedanken zu deinem Vorhaben:
    Ein Haus mit 2 Wohneinheiten bedeutet dass du eine WEG erstellst. Das bedeutet dass die Eigentümer der anderen Wohnung immer Mitspracherecht am gesamten haben. Also müssten anstehende Renovierungsarbeiten, oder Veränderungen am Gebäude immer mit den Miteigentümern abgestimmt werden. Das kann zu immer wiederkehrenden Konflikten führen.


    Bei der Grundstücksgröße und dem genannten Wert denke ich spontan an eine [definition=55,0]Teilung[/definition] (sofern dies erschließungstechnsich möglich ist).
    Wenn man das [definition=52,1]Grundstück[/definition] in 2 gleich große Teile teilt, dann könnte man den einen Teil veräußern (gemäß Bodenrichtwert für 660.000,-€!) damit lässt sich bequem ein Häuschen bauen, auch im Süden, denke ich. Und 600 m² sind immer noch sehr nett.
    (OK bei uns im Norden wäre das jetzt nicht besonders groß, aber wir reden hier auch von Preisen von 75 €/m² Bauland)

    Mal abgesehen von dem Schädlingsbefall der natürlich genauestens untersucht werden sollte:
    Gegen den Hitzeeintrag im Sommer gibt es Dachfenster mit Außen-Rolläden. Wenn kein Stromanschluss in der Nähe ist gibt es das auch als Solar-Variante. Einfach mal bei dem bekannten Hersteller (V...x) schauen.

    Genehmigungstechnisch sollte es kein Problem sein wenn du aus dem Carport eine Garage machst. Allerdings darfst du die Garage auch nur als Garage benutzen. Wenn diese dann in geringem Umfang auch mal als Hobbyraum genutzt wird, dann wird sich wahrscheinlich keiner beschweren. Es bleibt allerdings eine unzulässige Nutzung!


    Man sollte bedenken dass die wenigsten Garagen wirklich ausschließlich als Garage genutzt werden. Wo kein Kläger....


    Aber nochmal: Eine Garge darf "offiziell" nur als Unterstellplatz für Fahrzeuge genutzt werden, und ich glaube ein wenig Zubehör wie Winterreifen o.ä. Den Rest musst Du dann mir Dir und evtl. den Nachbarn ausmachen

    Gibt es denn einen Positionsplan vom Statiker? Da sollte was drinstehen.
    Wie ist denn die Konstellation? Bauträger / [definition=33,0]GÜ[/definition] / Einzelvergabe / Eigenener Sachverstand vorhanden (selbst oder zugekauft)?


    Hast Du mal den Zimmerer gefragt warum es so gemacht wurde?

    Danke für den Tip.
    N..e ist leider nicht dabei :-(


    ---------- 13. Februar 2018, 10:19 ----------


    Oh man, das war zu einfach:


    War gerade auf der homepage von Nibe. Da gibt es einen shop für Ersatzfilter, auch für Privatleute.
    Entweder war ich zu doof den zu finden, oder der ist neu.


    Wenn aber noch jemand alternativen hat, immer her damit!


    ---------- 13. Februar 2018, 10:25 ----------


    Na toll, da kann man nur mit Vorkasse bestellen. Das wiederstrebt mir ja extremst!


    ---------- 13. Februar 2018, 10:34 ----------


    Habe jetzt über die Artikelnummer doch einen Händler im Netz gefunden. Da gibt es auch die üblichen Bezahlvarianten, und ist auch noch günstiger als direkt bei Nibe.

    Moin zusammen,


    Ich habe eine KWL vom schwedischen Hersteller N..e.
    Leider finde ich die Ersatzfilter hierfür nicht im Netz. Ich habe nur bei einem online-shop Nachbau-Filter gefunden, die jedoch nicht so recht gepasst haben. Ich möchte eigentlich (aus Kostengründen) nicht jedes Jahr die Filter über meinen Sanilöter bestellen. Weiß jemand hier eine Quelle? Oder verkauft Nibe nur über den Fachhandel?


    Gruß


    Onkel Dagobert

    Also würdet ihr davon abraten selbst wenn Ich es frostfrei verlegt bekommen würde und zum Beispiel noch zusätzlich ein regenfallrohr vom Haus anschließen würde ?

    Davon würde ich definitiv abraten, denn dass ist nicht erlaubt Regenwasser in den Abwasserkanal einzuleiten, es sei denn ihr habt einen Mischwasserkanal in den ihr sowieso das Regenwasser einleitet.


    ---------- 8. Februar 2018, 09:21 ----------


    Noch eine Idee zum Trinkwasser:
    Ist jetzt wahrscheinlich außerhalb von irgendwelchen Regelwerken usw., aber doch ganz praktikabel:


    Hast du zufällig eine eigene Grundwasserpumpe für die Gartenbewässerung? Daran könnte man auch die WC-Spülung anschließen. Dann ist man unabhängig vom Trinkwassernetz, und die Gartenpumpe wird bei Frost ja sowieso abgestellt und entlehrt. OK wenns dann wirklich friert muss man bei ner Party halt mal ins Haus zum p.....
    Ich weiß ist jetzt eher Richtung BastlWastl, aber wird funktionieren.


    Das Abwasserproblem muss natürlich weiterhin geklärt werden.

    Ich würde definitiv davon abraten.
    Frostsicherheit ist das eine Problem, und statisch gesehen ist das nicht nur "nicht die beste Lösung", sondern voll daneben.


    Die einzig sinnvolle Lösung wäre meines Erachtens die Leitung frostfrei aus der Garage herausführen und dann irgendwo in den 200m einen Schacht mit Hebeanlage installieren. Kostet natürlich ein paar Mark fünfzig.

    Laut [definition=25,0]DIN[/definition] 18202 Toleranzen im Hochbau sind die Grenzwerte für nichtflächenfertige Wände wie folgt:


    Bei Abstand zwischen den Messpunkten 1,00m: 10 mm
    Bei Abstand zwischen den Messpunkten 4,00m: 15 mm


    Die Zwischenwerte können einer Grafik entnommen werden. Da lese ich bei eine Abstand zwischen den Messpunkten 1,50 m eine zulässige Toleranz von 11 mm ab.


    Demzufolge sind Deine festgestellten Abweichungen außerhalb der Norm.


    Ein Putzer sollte es allerdings hinbekommen dies auszugleichen. Könnte jedoch zu Mehrkosten führen.
    Ich würde dem Bauleiter den Mangel mitteilen und evtl. Mehrkosten beim Putzer vorsorglich anmelden.

    Im Vergleich zu meinem Schorni, würde ich sagen , ist Deiner ganz schön faul .( vielleicht ist das aber bei Dir auch sicherer aus Sicht des Arbeitsschutzes )Unserer kehrt generell von oben , und hat sogar schon REINIGUNGS-Öffnungen auf dem Dachboden zumauern lassen .

    Ob das aus Faulheit vorgeschlagen wurde kann ich nicht sagen, aber in meiner Situation war der Vorschlag Gold wert. Aufgrund der Lage des Schornsteins und der Höhe über Dach (der Schornstein liegt nicht in Firstnähe, und ist daher sehr hoch) wäre es doch recht aufwendig gewesen mit der Reinigung von oben. Es hätte einer Reinigungsklappe im Kinderzimmer, oder im Schornstein über Dach bedurft, inkl. Ausstiegsluke usw. Direkt von oben kehren geht aufgrund der Höhe nicht.


    Eine gewisse Faulheit kann in manchen Situationen auch zu guten Alternativen Lösungen führen, von daher ist das nicht grundsätzlich zu verurteilen.


    By the way: Eine Reinigung kostet bei mir übrigends 32,38 € (inkl. MwSt.). Ob das an der einfachen Zugänglichkeit liegt habe ich nie hinterfragt, aber ich finde das sehr günstig

    Für diese Lösung bin ich gar nicht. Dazu habe ich schon zuviel abgesoffene Zuluftleitungen gesehen, falls Wasser in den Schacht kommt. Die Starkregen in diesem Jahr bestärken mich in dieser Auffassung.

    Der Einwand ist richtig. Man sollte (muss) diesen Schacht natürlich nach unten entwässern und z.B. an die Regenwasserleitung anschließen, oder ein paar Meter Drainage verlegen.

    Ich wäre da ganz bei Ralf Dühlmeyer und fellfree und würde die Zuluft unter der Bodenplatte verlegen und dann einen Ofen wählen der die Zuluft direkt von unten beziehen kann.


    @Thomas T.: Es gibt Öfen da kann die Zuluft direkt von unten eingeführt werden, dann sieht man gar nichts. Und außen braucht man auch kein Standrohr. Bei mir endet die Zuluft in einem kleinen PVC-Schacht mit Gitterrostabdeckung direkt vor der Fassade (30x30cm). Der Schornie findet es gut bzw. noch besser: die Idee kam von ihm.


    Nur mal so für Mitleser (halb off-topic): Mein Schorni kam mit der Idee die Reinigungsöffnung nach außen zu verlegen (Habe einen "normalen" Schornstein an der Außenwand). Er geht dann mit einem Fiberglasgestänge da rein und reinigt den Schornstein bis oben durch diese eine Klappe. Kein Dreck im Haus und man braucht noch nicht mal zu Hause sein wenn der Schornie kommt. Diesen Vorteil hat man mit einem Edelstahlschornstein außen natürlich auch.

    Ich möchte nochmal das Thema Luftwäscher in den Raum werfen. Ich besitze so ein Teil, aber eigentlich nur um die Luftfeuchtigkeit zu erhöhen. Der "Wasch-Effekt" ist mir persönlich dabei wurscht, aber hier wäre das ja ein netter Nebeneffekt. Das Gerät dass ich besitze schafft es die Luftfeuchtigkeit um ca. 5 - 10% zu erhöhen, je nachdem auf welcher Stufe man das Gerät betreibt. Der Raum in dem das Gerät steht ist ca. 55 m² groß, und über Tag läuft das Ding nur auf Stufe 1 (von 3). Alles andere ist mir zu laut, bin da aber auch empfindlich.
    Ist ein Modell ohne Filter und ähnliches und daher sehr wartungsfreundlich, und die "Gammel-Gefahr" bei Filtern und ähnlichem ist nicht gegeben.
    Marke: V...a

    weisduwas :


    Ja, der Rasen ist angesät.
    Das mit dem scharfen Rechen habe ich schon probiert, aber damit komme ich nicht durch. Ist so ein leicht klebriger Filz, der doch sehr hartnäckig ist, und außerdem sind das auch so ca. 100 - 150 m2
    Mein Plan war ca. 1 Woche vor dem vertikutieren zu düngen. Das hatte ich mal so gelesen, damit der Rasen genügend "power" bekommt um das vertikutieren besser zu verkraften. Also mit Langzeitdünger düngen, und dann wenn der Dünger aufgenommen ist vertikutieren. So war mein Plan, allerdings reichen eigentlich diese verfilzten Stellen, da gebe ich dir Recht.


    Was meinst du mit "genauer Betrachtung des entfernten Bewuchs reichen um gegebenfalls gezielete Gegenmassnahmen einzuleiten."?
    Hier wächst der Rasen eher spärlich, vor allem ist er nur halb so hoch wie der Rest (kurz vorm Mähen) und eher hellgrün, und nicht dunkelgrün wie der Rest.
    Ich mache mal am WE ein paar Fotos. Scheinst dich ja auszukennen.

    Wie wärs mit Regelmäßig vertikutieren?

    Habe ich im Frühjahr gemacht, und steht jetzt wieder an. Allerdings besagen meine bisherigen Recherchen (allerdings nur bei Google) dass das nicht gegen die Engerlinge hilft.
    Leider ist mein Rasen nicht im allerbesten Zustand. Der Boden den ich habe anliefern lassen war wohl sehr ausgelaugt. Habe dann im Frühjahr mal ne Bodenprobe machen lassen und danach entsprechend dem Ergebniss der Bodenprobe gekalkt und gedüngt. Allerdings wächst der Rasen recht ungleichmäßig. Habe mir vorgenommen jetzt nochmal zu kalken und zu düngen, und dananch nochmal vertikutieren, oder ist es dafür jetzt schon zu spät? Es gibt einige Stellen im Rasen da sollte ich auf jeden Fall vertikutieren da dort so eine dünne "Filzschicht" direkt auf dem Boden ist. An diesen Stellen wächst der Rasen auch schlecht, was mir logisch erscheint. Allerdings sind diese Stellen unabhängig vom Engerling-Befall

    Moin zusammen,


    bin gestern nicht dazu gekommen nach den Engerlingen zu graben. Werde ich nachholen.
    Ich glaube ihr versteht dass ich eure Tips bzgl. Maulwürfe, Hühner, oder ähnlicher Tiere nicht wirklich Ernst nehme...
    Anscheinend hat keiner der bisherigen Mitleser Erfahrungen mit Nematoden, oder?


    Gruß
    Onkel Dagobert

    Moin zusammen,


    Hat jemand von euch schon einmal probiert Engerlinge im Rasen mit Nematoden zu bekämpfen? Hat das funktioniert?


    Hintergrund:
    Seit einiger Zeit beobachte ich in meinem vor 1,5 Jahren angelegten Rasen kleine braune Flecken, die bzgl. Größe und Anzahl zunehmen. Die Flecken sind teilweise (noch) nicht komplett braun, sondern es befinden sich einige grüne Halme zwischen vielen braunen Halmen. Ich habe mir dann mal einen Rechen geschnappt um die braunen Halme herauszuharken, und dabei lösten sich teilweise kleine Stücke der Grasnarbe und vereinzelt kam ein Engerling zum Vorschein. Ich konnte diese leider nicht genau identifizieren, aber ca. 3cm lang und sieht aus wie eine große Made.


    Leider handelt es sich nicht nur um eine kleine Fläche, sondern verteilt im Rasen ist geschätzt 1/4 befallen, bei ca. 400m² Rasen.


    Ich habe jetzt ein wenig bei google "recherchiert" und bin auf diese Nematoden gestossen, und ich würde nun gerne wissen ob jemand von euch da Erfahrung hat?
    Für andere Tips und Ratschläge bin ich natürlich immer dankbar.


    Gruß


    Onkel Dagobert