Beiträge von basti009

    Na ja, wenn die Abdichtung defekt wäre, dann hättest Du das wahrscheinlich schon längst bemerkt. So ein Klinkerbelag ist ja nicht "wasserdicht", da kommt immer etwas Feuchtigkeit durch. Ob und wie bei Deinem "Balkon" abgedichtet wurde, und in welchem Zustand die Abdichtung heute ist, da kann man nur spekulieren.


    Niemand kann und wird Dir einen Freibrief ausstellen, ein bisschen Verantwortung musst Du auch selbst übernehmen. Oben habe ich geschrieben was ich machen würde, entscheiden musst Du aber selbst.

    okay, dann werde ich mich mal drum kümmern.


    habe letztens in der Zeitung gelesen, dass ein Balkon abgestützt ist da der Stahl durchgerostet war.

    Da darunter das Wohnzimmer ist: könnte das bei mir theoretisch auch passieren oder würde ich das vorher bemerken?

    was kann denn im schlimmsten Fall passieren? Das die Decke im Wohnzimmer Flecken bekommt?

    meine Frau meint, der Riss sei doch schon bei Kauf da gewesen.

    Ich glaube er ist nur unten etwas breiter geworden - warscheinlich hat sich Wasser in dem Riss begeben und dann im Winter durch frost dazu geführt, dass dieser etwas breiter geworden ist?

    Kann ich das denn erstmal so lassen, oder sollte ich das irgendwie prüfen?

    Das hier ist übrigens der Riss. Die Fliesen sind halt sehr alt deshalb kann ich die nicht einfach tauschen - es wird ja nicht die selben nochmal geben. Meinst du das kann man auch erstmal so lassen?

    Sorry. Du hast eine Ruine ohne fachkundige Beratung gekauft. Jetzt ist endlich ein wenig Geld angespart und Du willst anfangen.


    Fange bitte mit einer ganzheitlichen Schadensanalyse eines unabhängigen Fachmanns an, gefolgt von einer Auflistung der dringlichsten Sanierungsmaßnahmen. Es kostet vorne Geld, spart aber hinten deutlich mehr.

    Wer sagt das ich eine ruine gekauft habe? Das Haus ist im eG und og sowie Dach komplett renoviert.es war bei Kauf ein Gutachter drin. Dieser sagte die Substanz sei gut, der Keller trocken. Es wäre bis auf das Dach nichts dringend zu tun, welches wir bereits saniert haben. Damals war noch keine Fliese gerissen.

    Es geht mir hier nur um den Balkon, ob man den so lassen kann oder ob ich vorbeugend etwas tun kann. Ich dachte für solche Sachen wäre ein Forum da ?!

    Warum direkt so eine unfreundliche Antwort?

    Hallo,

    Wir haben ein Haus von 1971 vor 7 Jahren gekauft.

    Der Balkon ist gefliest und hat an einer Stelle in den Fliesen einen leichten Riss.

    Der Balkon ist leicht abschüssig und da das Haus ein Flachdach hat, regnet es öfters auf die ersten steine. Das Wasser fliest dann am vorderen Rand von den Fliesen in eine Regenrinne.

    Unter den Fliesen ist eine Folie und darunter eine schwarze Abdichtung ( bitumen?).

    Kann ich den Balkon trotz der oberflächlichen Risse an einem kleinen Bereich der Fliesen so lassen? Solange sich keine Fliese löst stört mich das nicht und im Notfall löst sich die Fliese bzw. es kommt Wasser durch die Fuge der Fliese und trifft dann aber auf die eigentliche Balkon Abdichtung oder?

    Falls das ausreicht würde ich die Fliesen gerne so lange belassen bis wirklich Fliesen locker werden.y so stört es kaum.

    Unter dem Balkon ist unser Wohnzimmer. Das etwas Wasser durch die Fliesen in den Beton vom Balkon und dann ins Wohnzimmer eindringt sollte durch die Folie sowie bitumen Abdichtung ausgeschlossen sein, korrekt?

    Hallo,

    Wir trinken seit Jahren Wasser aus der Wasserleitung und bereiten dieses mit sodastream auf.
    wir haben Kupferleitungen. Asbest sollte hier kein Thema sein oder? Ist das grundsätzlich ein Thema im Altbau oder können wir das Wasser weiter trinken?

    Hallo,

    Ich habe etwas Putz von einer feuchten kellerwand abgetragen - ohne Maske.
    jetzt habe ich gelesen, dass sehr geringe Anteile (unter 1 Prozent) Asbest im Putz enthalten sein können.


    wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit für Asbest im Putz bei einem heizungsraum im Keller in einem Haus von 1971?

    Ich habe nur den eh abbröckelnden Putz abgemacht. Durch den wenn überhaupt nur geringen Asbest Anteil und die kleine Fläche, die ich abgetragen habe, sollte ich mir keine großen Sorgen machen, oder?

    zuerst einmal: einen ganz großen Dank das ihr mir helft!


    ich habe das tocknungsgerät jetzt ausgeschaltet.


    während des Betriebs war die Luftfeuchtigkeit im Keller in den anderen Räumen bei 35 Prozent - jetzt nach 4 Tagen ohne Betrieb des Geräts ist sie bei 50 prozent. Somit hat das Gerät warscheinlich eher die Luft der anderen Räume mit getrocknet und nicht viel gebracht.

    Die wandmessunngen mit meinem Baumarktgerät sind jetzt wieder bei über 20 -25 prozent.

    Vermutung: der Trockner hat die Wand oberflächlich getrocknet und die Feuchtigkeit kommt jetzt wieder durch?!

    Ich habe wie gewünscht Bilder der übrigen Räume gemacht. Wie gesagt, laut Gutachter bei ca. 50 digits wandfeuchte und somit völlig in Ordnung - gleiche Werte wie Innenwand und auch der Boden des Kellers liegt in dem Bereich - dies belegt ja auch die Luftfeuchtigkeit von 50 -55 prozent.

    Es riecht auch nicht komisch in den anderen Räumen oder so - lediglich die Tapete im großen Raum sieht tlw etwas dunkel aus - dies ist denke ich darauf zurückzuführen das hier im Winter Wäsche getrocknet wird und im Sommer gelüftet wurde - wir wussten es nicht besser🤣


    meine entscheidende Frage ist immer noch: glaubt ihr das meine Vermutung stimmt, wie oben ausführlich beschrieben, dass ich kein Problem mit eindringendem Wasser von außen habe sondern dass das bis märz undichte Dach im Kaminschachtbereich über warscheinlich über 10 Jahre ursächlich ist? Wie gesagt selbst auf den verkaufsunterlagen des Hauses von 2014 sieht man die Flecken auf dem Boden des Kellers.
    der abplatzende Putz geht vom Boden des Kellers bis an die Decke und konzentriert sich auf den Bereich des kaminschachts bis 1 Meter nach links und rechts - kann das dann wirklich noch vom Kamin kommen sprich breitet sich Feuchtigkeit in der Wand so weit aus?
    ich finde meine These passt eig, denn im schachtbereich der im eg und og liegenden Räume ist die wandfeuchte auch bei bis zu 20 Prozent und die Tapete in einem der Räume war auch mal leicht feucht vor einem Jahr.
    also meine Vermutung ist weiterhin das die Dämmung im Schacht sich über die Jahre nass gesogen hat, das Wasser suchte sich seinen Weg bis in den Keller - hier trat (selten) Wasser auf dem Boden des Kellers aus und die Kellermauern haben sich über die Jahre ebenfalls mit Wasser vollgesogen. Es wäre doch ein großer Zufall, wenn die kellerwand genau im Bereich des Schachtes, der ja nachweislich vom Dach feucht war, undicht wäre und ansonsten überall im Keller intakt, oder!?

    Was meint ihr? Meine größte Sorge ist, dass ich doch ein Problem mit der Außenwand habe und diese nicht mehr dicht hält - aber dann dürfte ja nicht nur der Bereich des Kamins betroffen sein, korrekt?
    was könnte schlimmstenfalls als Folge resultieren, wenn dich die Außenwand Wasser von außen durchnässt? Es ist ja nur der heizungsraum- dann könnte man im Zweifel das Ganze so lassen oder speziellen Putz verwenden, oder?

    Und in den Räumen im eg und og könnte schlimmstenfalls die Tapete nochmal leicht feucht werden, weil durch die nasse Dämmung im Schacht das ganze eher sehr langsam von alleine trocknet?
    sorry dafür das scheinbar manche Bilder auf dem Kopf sind - ich habe diese eig normal gemacht 😄
    danke!!

    Oh, das hört sich dann aber teuer an oder? Wie viel Euro muss man da ca rechnen bei 25 Meter?

    Und würde im Zweifel nicht eine innenabdichtung reichen bzw könnte man den Keller dann nicht feucht lassen, wenn dieser eh nur als nurzkeller genutzt wird?

    Ok, also bedeutet dies, das jeder Keller dieses Baujahrs irgendwann durch von außen ausgraben erneuert werden muss?


    hatte mir einfach mal Gedanken dazu gemacht was wäre wenn: unser Haus ist ein Doppelhaus,

    Nur von vorne mit Bagger zu erreichen. Hinten und an der Seite wäre nicht mit dem Bagger erreichbar. Was würde denn dann passieren?

    Ein Gutachter hat vor ein paar Wochen gemessen, es wurden 45-50 digits angezeigt. Er meinte der Keller sei in Ordnung und nicht feucht.

    Ich hatte leider vergessen zu fragen, ob dies dann auch für die Zukunft gilt?

    Ich frage wegen unseren Haus in dem wir wohnen. Letztens hatten wir 50 Liter Starkregen und alles ist super trocken.

    Also bedeutet dies das der Keller scheinbar dicht ist obwohl die Abdichtung so alt ist oder gar ganz fehlt oder?

    Hallo,

    wenn ein Altbau von 1971 Trockene Wände hat, hat dieser dann automatisch eine intakte Abdichtung oder kann es sein das er überhaupt keine Abdichtung von außen hat und trotzdem trocken ist? Kann man dann auch in der Zukunft damit rechnen?

    kann ich irgendwie von außen erkennen, ob und wie der Keller abgedichtet ist? Worauf sollte ich achten?

    Hallo,



    wir haben vor 7 Jahren einen Altbau aus 1971 gekauft. Wir haben alle Böden erneuert, außer das schöne Masaikparkett im Wohnzimmer. Dies haben wir 2x versiegeln lassen.



    Jetzt habe ich zufällig gelesen, dass Parker früher Schadstoffe wie PAK oder PCB enthalten kann. Auf einigen Seiten steht allerdings, das diese Schadstoffe im Parkett seit 1970 nicht mehr verwendet worden sind.

    Ist dies so? Und falls doch, kann ich das Parkett durch die Versiegelung liegen lassen?



    Gruß, Basti

    Hallo,

    wir haben vor 7 Jahren einen Altbau aus 1971 gekauft. Wir haben alle Böden erneuert, außer das schöne Masaikparkett im Wohnzimmer. Dies haben wir 2x versiegeln lassen.

    Jetzt habe ich zufällig gelesen, dass Parker früher Schadstoffe wie PAK oder PCB enthalten kann. Auf einigen Seiten steht allerdings, das diese Schadstoffe im Parkett seit 1970 nicht mehr verwendet worden sind.
    Ist dies so? Und falls doch, kann ich das Parkett durch die Versiegelung liegen lassen?

    Gruß, Basti

    okay danke!

    Würdest du den teuren bautrockner noch laufen lassen? Oder das Fenster abgeklebt lassen und im Winter das ganze durch trockene Aussenluft trocknen lassen?

    Ich muss halt durch das abgeklepte Fenster die Türen zu den anderen räumen offen lassen, habe Sorge das dadadurch mehr die Luft der anderen Räume mitgetrocknet wird als tatsächlich die Wand und ich damit umsonst die hohen Stromkosten erzeuge oder?

    Ok, aber nochmal: statisch ist das egal und sollte mir keine Sorgen machen, korrekt?


    ist es denn normal, dass der Trockner seit 6 Wochen läuft und ich noch immer 20-35 Prozent Feuchtigkeit messe?

    Ich lese immer dass es nach Wasserschäden 2-3 Wochen dauert, oder ist das bei mir anders da das Mauerwerk über Jahre durchnässt wurde?

    Wie lange sollte es denn noch dauern, bis das Thema erledigt ist? Kostet halt 5 Euro Strom am tag..


    Alternative wäre: Fenster abgeklebt lassen damit keine feuchte Luft in den Keller eindringt und bis zum wintern warten und dann lufttrocknen?

    Der Schornstein sollte mit der Zeit von alleine abtrocknen. Der Schornsteinkopf wurde ja repariert, also wird von oben keine Feuchtigkeit mehr eindringen, beim Heizen jedoch Feuchtigkeit aufgenommen und nach oben entweichen. Das dauert natürlich.


    Ich dachte eher an die Wände im Heizraum, die dürfte man bei den aktuellen Bedingungen ohne Hilfe nicht trocken bekommen. Im Winter wäre die Chance dafür deutlich besser. Die Verbrennungsluft wird anscheinend über die Raumluft zugeführt, also wird im Winter trockene Luft von draußen in den Raum gebracht, diese erwärmt so dass sie noch mehr Feuchtigkeit aufnimmt, und dann über den Kessel sogar noch nach draußen befördert. Wenn da nicht durch Schäden in der Wand, Fenster o.ä. Feuchtigkeit nachgeliefert wird, sollte der Heizraum danach knochentrocken sein.

    Der Sommer ist halt kein idealer Zeitpunkt, wie ich oben schon geschrieben habe, vor allen Dingen nicht wenn er so feucht ist wie momentan.

    ich bin Laie, sehe halt nur die Wand im Keller mit abgeplatztem Putz und die Messung mit über 120 digits am Schacht im Keller und an der kellerwand in dem Bereich.

    Ich habe halt keine Ahnung und frage mich, ob eine feuchte Wand zu statischen Probleme führen kann? Oder ob dies nur ein optisches Problem ist und irgendwann zu Schimmel führen könnte?

    Falls nein würde ich die Wand und den Schacht Im Keller gerne lufttrocknen lassen und damit leben und hoffen, dass die Tapete im Schlafzimmer in Zukunft trocknen bleibt?

    falls das nicht reicht hilft wohl nur Dämmung aus dem Schacht komplett entfernen, Rohr raus, durchtrocknen lassen und Rohr wieder rein? Dürfte nur schwierig werden, wir wohnen hier ja xD


    pS: vielen Dank für deine Mühe!

    Dann wurde der Schornstein saniert. Kondensat zwischen Edelstahlrohr und Schornsteinwand würde ich ausschließen, das wäre nur bei einem defekten Rohr denkbar, und ich gehe mal davon aus, dass der Schorni das regelmäßig überprüft. Spätestens bei der Feuerstättenschau müsste das auffallen.

    ja, das Rohr ist ok, hat der Schornsteinfeger mit Kamera geprüft.

    Also wäre auch deine Schlussfolgerung das Hauptproblem scheinbar vom Dach gekommen ist und sich erledigt hat, oder?

    Die Dämmung um das Rohr beim öffnen der Wand im Schlafzimmer war nämlich nass ( Siehe foto)

    Und nochmal die für mich derzeit wichtige Frage: die Wand ist lt Gutachter mit über 120 digits sehr nass im Keller, ist das statisch relevant oder sollte ich mir darüber keine Sorgen machen?

    Falls nein würde ich die Wand und den Schacht Im Keller gerne lufttrocknen lassen und damit leben und hoffen, dass die Tapete im Schlafzimmer in Zukunft trocknen bleibt?


    falls das nicht reicht hilft wohl nur Dämmung aus dem Schacht komplett entfernen, Rohr raus, durchtrocknen lassen und Rohr wieder rein? Dürfte nur schwierig werden, wir wohnen hier ja xD

    pS:

    Im Eimer war selten/ nie Wasser. Und wenn nur minimal.
    deshalb wäre die Schlussfolgerung eher das sich das Wasser einen weg am Ablauf vorbei gesucht hat?!

    Hab mir nochmal die Makler Bilder von 2014 angeschaut - hier sind auch Flecken auf dem Boden zu sehen - das Problem schien wohl schon vor dem Kauf da gewesen zu sein- deshalb warscheinlich auch über die Jahre die starke Durchfeuchtung inklusive der abgrenzenden kellerwand oder?

    Entscheidend für mich: kann ich es mit lufttrocknen versuchen ohne mir Sorgen um Statik oder sonstwas machen zu müssen?

    Dann würde ich diesen Weg gehen wollen in der Hoffnung das sich das Problem durch die Dachsanierung erledigt hat?

    Also ihm Kaminschacht ist ein edelstahlrohr.
    das kondensat dürfte doch dann nur im edeltahlrohr entstehen und müssten dann unten im Keller in den Eimer abfließen oder?


    Dadurch, dass aber der Schacht um das Rohr feucht ist, da auch im Schlafzimmer die Tapete leicht feucht geworden ist, und die kaminandeckubg am Dach definitiv undicht war sollte die Feuchtigkeit doch eher vom Dach gekommen sein, oder? Der Dachdecker hat diese abgenommen und sagte an der Unterseite der Abdeckungen waren Wassertropfen und man habe gesehen, wie diese in den Schachtum das Rohr geflossen sind.

    Anbei auch ein Bild vom Schlafzimmer, wir haben die Wand dort letztes Jahr aufgemacht auf Grund der leicht fleckigen Tapete.

    Oder kann auch außerhalb des edelstahlrohres kondensat entstehen? Der Schornsteinfeger verneinte dies eigentlich.

    Falls doch, wie würde ich den Schacht denn trocken bekommen?

    Kann die Feuchtigkeit, insbesondere im Keller, die Statik oder so beeinträchtigen oder ist dies nur ein Problem Durch das im Zweifel Schimmel entstehen kann?

    Hallo zusammen,

    Wir haben vor 7 Jahren ein Haus aus 1971 gekauft.

    In den letzten Jahren stand im heizungsraum ab und zu ein bisschen Wasser.

    Wir haben uns dazu nicht viele Gedanken gemacht. Im Mai letzten Jahres wurde im Schlafzimmer, durch dass der Schacht verläuft, die Tapete leicht fleckig.

    Anfang des Jahres wurde das Dach saniert - der Kamin-Kopf war wohl undicht - beim Abnehmen sah man Wassertropfen, die in den Schacht geflossen sind.

    Ich habe mir daraufhin doch mal einen Gutachter gegönnt- dieser stellte fest, dass der Schacht im Keller am Boden über 120 digits feucht war - also durchnässt. Und die angrenzende Kellerwand ebenfalls. Je weiter er vom Schacht weg gemessen hat, desto trockener die Kellerwand.

    Da die Ursache somit wohl durch die Dachsanierung behoben wurde empfahl der Gutachter, im Keller ein trocknungsgerät erstmal für 2 Wochen aufzustellen.

    Dieses konnte ich mir kostenlos leihen, einen Bautrockner.

    Dieser läuft jetzt seit 6 Wochen. Die Luftfeuchtigkeit ist seitdem bei 25 Prozent in dem Raum - allerdings müssen wir die Türe zu den anderen Kellerräumen offen lassen, damit die Heizung Sauerstoff ziehen kann - das Fenster wurde abgeklebt.



    Ich messe mit einem günstigen Gerät für 20 Euro noch immer 25-35 Prozent Feuchtigkeit unten am kaminschacht und das nach 6 Wochen.



    Ist das normal, dass das so ewig dauert? Das Gerät zieht 5 Euro Strom am Tag. Könnte ich die Wand auch einfach Lufttrocknen lassen? Schimmel ist keiner vorhanden und somit stört mich die feuchte Wand im Keller Raum an der Stelle nicht.

    Oder könnte sich dies auf die Statik etc auswirken?



    danke