Beiträge von meisterLars

    Rückstau ist auch gar nicht verlangt. RW geht in einen Bach, SW wird in eine Dreikammergrube geleitet. Es geht einzig und allein um einen Geruchsverschluß. Bisher hat die Dame des Hause immer eine kleine Plastikschüssel über den Ablauf gelegt, um die Gerüche aus dem Haus zu halten. Und als ich jetzt wegen ihrer Dreikammergrube dort war, sagte sie nur: "Ach wo sie schon mal hier sind, könne sie hier auch was machen?" Und zeigte mir den Ablauf

    Die Tiefe hab ich jetzt nicht explizit gemessen, sollte aber auch locker 10cm sein. Der Ablauf sitzt an keiner Seite. So wie das bei der kurzen Inaugenscheinnahme aussah, Ist der Bodenablauf direkt in einem T-Stück befestigt, d.h. man konnte von oben in die Flußsohle schauen.
    Und ja, mit dem Maß bin ich mir sicher. Habs nachgemessen. :)

    Mahlzeit,
    der Titel sagt eigentlich schon fast alles...
    Ein Kunde von mir (eine alte Dame) hat in der Waschküche im Keller einen alten Bodenablauf ohne Geruchsverschluß (100x150, mit eingelegtem Gußrost). Daher treten dort hin und wieder recht unangenehme Gerüche auf.
    Als ich kürzlich wegen einer Kanalisationsfrage bei ihr war,hat sie mich diesbezüglich um Rat gefragt, allerdings mit der Vorgabe, minimalinvasiv vorzugehen.
    Ich hab schon viel gesucht, aber noch nix passendes gefunden.
    Gibt es einen Hersteller, der nachrüstbare Geruchsverschlüsse für Bodenabläufe mit dem Innenmaß 100x150mm anbietet?

    Moinsen.
    Ein Kunde von mir hat gestern um Hilfe gerufen:


    Das Haus hat eine Dreikammergrube in einer Größe von 9m³. Jetzt wurde dem Kunden vom Kreis aus eine Lüftung in Form eines windgetriebenen Ventilators auferlegt.
    Einzige relevante Informationen war das Prospekt eines Herstellers mit dem Kommentar "sowas in der Richtung".
    Jetzt stehe ich auch mehr oder weniger wie Ochs vor dem Berge, weil Dreikammergruben eher nicht zu meinem Alltag gehören und ich so eine Konstruktion zumindest auf Dreikammergruben noch nicht in Natura gesehen habe.


    Zweites Problem ist eine nachgeschaltete Stufe der Dreikammergrube, die ein neues Innenleben bekommen soll.

    Weiß jemand passende Bezugsquellen? Mein Baustoffspezi tut sich trotz einer hervorragenden Vernetzung sehr schwierig hiermit...

    Bei nem Neubau würde ich wohl auch auf die verkabelte Varante setzen.
    Im Bestand sollte eine Funkanlage ausreichen. Bei uns zuhause haben wir, da meine Frau eine Großtagespflege betreibt, eine 10-Kanal-Funk-BMA installiert. War von Amts wegen so vorgeschrieben und ist auch so abgenommen worden.
    Das Ding hat 10 Melder mit Hitzesensoren, eine Basisstation auf der man sehen kann, welcher Melder ausgelöst hat und eine Innensirene mit um die 100 dB.
    Kann ich nur empfehlen.

    Hier ein Auszug aus der Produktbeschreibung:


    Zur Abdichtung von Kelleraußenwänden (in Anlehnung an [definition=25,0]DIN[/definition] 18195 Teil 4, 5 und 6), auf alten Bitumenabdichtungen und Teeranstrichen, als horizontale Abdichtung auf Bodenplatten, als waage- rechte Querschnittsabdichtung in und unter Wänden gegen kapillar aufsteigende Feuchtigkeit, als Negativabdichtung, zum Kleben von Dämm­ und Schutzplatten, zur Bauwerkssanierung, Sockelabdichtung und Horizontalsperre, zum Kleben und Andichten von Lichtschächten, für Brauchwasser- behälter bis 10 m Wassersäule, Garagendächer, Spring­brunnen, Pflanztröge und im Garten­ und Landschaftsbau. Auch geeignet zur Verbundab­dichtung von häuslichen Badezimmern, Balkonen und Terrassen. Zur Abdichtung alter, fester, tragfähiger Fliesenbeläge auf Balkonen und Terrassen (Fliese auf Fliese). Geeignet für die Bean spruchungsklassen A0 und B0 gemäß ZDB­Merkblatt.

    Ich wäre für Variante 3:


    Einfach die Außenwände komplett bis 30cm über GOK mit zementärer Reaktivabdichtung abdichten. Später kann dann nach Belieben überputzt/überstrichen werden.
    Reaktivabdichtung ist zwar etwas teurer als KMB, läßt sich dafür besser verarbeiten und die Kellerwände können schneller wieder verfüllt werden.

    In einem Baugebiet haben wir im Frühjahr für ein EFH kanpp 1100t Z0-RC (mit Antrag UWB, Prüfzertifilat und EIntragung ins [definition=52,0]Grundbuch[/definition]) eingebaut. Andere haben dort auch RC eingebaut. EInfach so. Ohne Antrag. Ohne Prüfzertifikat.
    Das führte dann bei 2 Bauplätzen zum Austausch des RC-Materials gegen geprüftes RC bzw HKS. Andere, bei denen der Rohbau schon stand, durften eine nicht unerhebliche vierstellige Summe zahlen...

    Naja, zumindest der Neupreis ist im Vergleich ungünstig. Wie es dann preislich mit nem Austauschgerät direkt vom Hersteller aussieht, bleibt abzuwarten. Ich hoffe, der Elektrickser meldet sich in Kürze...

    Mahlzeit!


    Heute wollte einer unserer 4 Wechselrichter nicht mehr und hat auf Störung geschaltet. Sowohl vom Hersteller als auch vom Elektrickser gabs zur angezeigten Störungsnummer die Antwort, dass dieser hinüber sei.


    Während ich jetzt auf ein Angebot für den Austausch warte, hab ich mich im www mal auf Preissuche gemacht. Hierbei musste ich feststellen, dass genau unser Modell anscheinend eins der teureren auf dem Markt ist. Der Wechselrichter hat Pmax 17kw/AC und interessanterweise bekomme ich vom gleichen Hersteller Modelle der gleichen Baureihe mit Pmax 20 und 25kW/AC für deutlich weniger Geld.


    Daher wollte ich mich mal im Vorfeld schlau machen, ob es technisch möglich ist, einen "größeren" WR zu verbauen oder ob ich auf Gedeih und Verderb wieder auf ein Modell mit der gleichen Leistung zurückgreifen muss. ?( ?( ?(

    Servus!


    Bei uns wurde heute eine neue Duschtasse eingebaut. Wir hatten bisher eine Viertelkreisdusche in 90x90 und bekommen jetzt eine rechteckige in 120x80. Diese wird in eine Nische zwischen Wand und vorhandener Badewanne eingebaut. Weil die Nische nur 1,19m hat, wurde dann wandseitig etwas Platz gemacht.
    Ausführemde Firma ist ein Unternehmen mit einem sehr guten Ruf, das nur vorweg.


    Heute Abend komme ich nach hause und ich dacht, mich trifft der Schlag:



    Besprochen war, dass die OK Duschtasse etwa 1,5cm höher als der vorhandene Bodenbelag sein sollte. Aber so wie es jetzt ist wollten wir es definitv nicht. Ich dachte immer, es gehört zum guten Ton, bei etwaigen Problemen den Auftraggeber zu informieren, anstatt einfach fertig machen und abhauen.


    Zur Zeit ist es nämlich leider so, dass meine Frau mit unserem Sohn in Kur ist und ich bin halt tagsüber arbeiten...


    Zu allem Überfluss kam heute Nachittag noch mein Fliesör und hat den waagerechten Schlitz in der Wand , der für die Montage nötig war, mit Flexkleber zugemacht.
    Das Zeug hab ich dann eben wieder rausgeprockelt, bevor es ausgehärtet ist und dann erst noch weggestemmt werden muss.


    Vermutung meinerseits ist, dass die Sanilöter Höhenprobleme mit der abgehenden Abwasserleitung hatten, allerdings ist das für mich dann immer noch kein Grund die Tasse dann trotzdem und vor allem viel zu hoch einzubauen...


    Fragen hab ich hierzu jetzt erstmal keine, aber auf die Meinungen aus dem Forum zu diesem Sachverhalt bin ich gespannt.

    Tach auch!
    Nachdem wir seit 10 Jahren einen Kaminofen im Wohnzimmer betrieben hatten, haben wir diesen jetzt verkauft und uns dafür einen Pelletofen gekauft. Der Kaminofen hatte den Rauchrohranschluss oben, der neue Pelletofen hinten. Somit muss ich erstens ne neue Kernbohrung machen und zweitens den alten Anschluss verschließen.
    Da ich meinen Schorni im moment nicht erreichen kann, weil dieser im Urlaub ist, stelle ich meine Fragen mal hier:
    Reicht es, den alten Anschluss mit einem "verstellbaren Deckel" zuzumachen oder muss ich die Wandmuffe ausstemmen und es zumauern?
    Muss ich beim zumauern/einpassen der neuen Wandmuffe einen speziellen Mörtel verwenden?

    mal so als Beispiel...

    Hier in der Nähe gibts ne Galabude (jenseits von Eden oder so... 8) ), bei denen es nix umsonst gibt.


    Wenn der Kunde etwas möchte, dann gibt es vier Schritte zum Auftrag:

    1. Schritt - Beratung & Ideensammlung
    2. Schritt - Bestandsaufnahme
    3. Schritt - Planung & Präsentation

    4. Schritt - Kalkulation & Angebot


    ...und jeder Schriit kostet eine bestimmte Summe, Schritt 1 beginnt übrigens mit 150,-€ =O

    Eben. Die Kunden hätten am liebsten völlig kostenlos eine komplette Planung samt [definition=41,0]LV[/definition] mit sämtlichen Massen. Dass dafür evtl auch mehrere Ortstermine nötig sind, um die Begebenheiten vor Ort oder die speziellen Wünsche der Kunden in die Planung mit einfließen zu lassen, interessiert die wenigsten Kunden. Und wie mancher Vorschreiber schon erwähnt hat, ist als kleiner Betrieb nichts enttäuschender, als nach dem ganzen Zeitaufwand zu sehen, dass der Kunde mit deinem Angebot bei Berufskollegen hausieren geht. Von daher ist es, zumindest bei größeren Aufträgen, völlig legitim, eine Bearbeitungsgebühr zu verlangen, die bei Vergabe erstattet wird.

    Ich hatte gestern noch ein längeres Gespräch mit einem bekannten Fliesörmeister. Er hat mir empfohlen, den Schaumglas-Splitt im Verhältnis 3:1 mit Trasszement zu vermischen und in Verbindung mit einer Estrichmatte trocken einzubauen, unter die Keramikplatten kommt dann noch eine Haftbrücke.
    Das ganze in Verbindung mit einer Drainagematte sollte dann funktionieren.
    Hat er laut seiner Aussage schon mehrfach so eingebaut und es hat problemlos funktioniert.

    Naja, wie schon geschrieben, die Stelzlager in den Höhen, wie wir sie benötigen würden, übersteigen im Einkauf den Preis der Keramikplatten. Und das ist der Kunde nicht bereit zu zahlen... Ich hab bei mehreren Lieferanten die Schlechtmonat Stelzlager angefragt, das Ergebnis ist immer das selbe...
    Drainmatten sind schon eingeplant, damit kann ich aber nicht die Höhen ausgleichen.

    Servus!
    Ich habe eine Anfrage bekommen, Keramikplatten auf einer Dachterrasse zu verlegen.
    Es handelt sich um einen eingeschossigen Anbau an ein EFH, oben auf dem Anbau ist die Dachterrasse von 8x5m vorgesehen. Die Dachhaut weist ein Dachprofil nach links und rechts mit 1,5% Gefälle auf.
    Der Kunde will unbedingt Keramikplatten, Stelzlager sind aber definitv zu teuer, da diese alleine schon im Einkauf den Preis der Keramikplatten erheblich übersteigen. Mörtelsäckchen mag er auch nicht so wirklich leiden, daher soll ich ihm Alternativen bieten und so bin ich auf die Schaumglas-Geschichte gekommen. Angedacht ist meinerseits eine Körnung von 1-5mm.
    Hat jemand in so einem Fall schon irgendwelche Erfahrungen gemacht oder gibt es noch eine andere Variante?