Beiträge von meisterLars

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    Wieso wird ein Neuanschluss in 2020 noch mit Kupferkabel realisiert?

    </OT>

    Entweder ist es ein Gebiet mit klassischem Kupferausbau, wo aus Rentabilitätsgründen kein Glas liegt, oder es ist ein Gebiet mit FTTC-Technik, wo dann die sogenannte "letzte Meile" vom Kabelverzweiger, bis zu dem Glasfaser liegt, in Kupfer verlegt wird.


    Zum Thema Kabeldurchführung:

    Es sollte normalerweise so laufen, dass entweder neue passende Einführungen in die MSHA eingebaut werden oder es werden unbelegte Kabeldurchführungen genutzt.

    Moin.

    Folgende Situation:

    An einer Halle soll ein Sichtschutzzaun Höhe 2,00, Länge 6,0m angebracht werden. Am Ende des Zaunes ist als Abschluß ein HEA220 gesetzt worden. Durch ein Mißverständnis bei Planung und Ausführung hat es sich ergeben, dass der Zaun trotz 3% Gefälles des vorhandenen Geländes in Waage gesetzt wurde, ananog dazu wurde der HEA220 so gesetzt, dass OK HEA220 und OK Zaun auf einer Höhe sind.

    Das hat zur Folge, dass OK HEA220 jetzt auf einer Höhe von 2,17m ist. Laut §62 BauO NRW Darf ds ganze aber nur maximal 2,0m hoch sein. Den Zaun passend einzukürzen ist kein Problem, das Problem ist der HEA220. Dieser kann nicht mal eben gekürzt werden und den wieder rausnehmen und tiefer einsetzen ist eigentlich nur die schlechteste Option.

    Da aber der HEA220 keinen Kontakt mit dem Doppelstabmattenzaun hat und an diesem sowieso ein Verkehrszeichen (VZ250) angebracht werden soll, stelle ich mir die Frage, ob man den HEA220 nicht einfach als Schilderpfosten in sehr überdimensioniert deklarieren kann und damit in seiner jetzigen Höhe belassen kann.

    Weiß einer Rat?

    "Meistens" sind die Maße relativ gleich, allerdings haben die neuen Steine Abstandshalter (die eigentlich nur Transportschäden verhindern sollen) und die alten nicht, so dass sie untereinander im Normalfall nicht kompatibel sind.
    An deiner Stelle würde ich die 3m² altes Pflaster entsorgen und komplett auf neu umsteigen...

    Beim Milchkauf gestern war nicht nur der Zugang zum Laden limitiert (nur X Personen gleichzeitig im Markt) und wurde durch einen martialisch aussehenden Türsteher einer Securityfirma reguliert, es gab bei bestimmten Produkten (Frischmilch) die Abgabemenge pro Person auf 4 Packs limitiert weil es mit der Vernunft der Einkaufenden eben nicht funktioniert. Hamstern ist jetzt noch asozialer als vorher! Unnötige Vorratskäufe bringen auch die anderen Kunden zum Vorratskauf und als nächstes kommt der Schwarzmarkt, wie das Beispiel von Olli eindrucksvoll belegt. Anscheinend ist die Zeit der Vernunft jetzt bald vorbei.


    <x

    Milchkauf... Echt jetzt?
    Wir haben bei uns (Frau, ich, 3 Kinder) nen wöchentlichen Verbrauch von 12L. Soll ich jetzt 3 mal die Woche einkaufen um zumindest unseren Milchbedarf zu sichern???

    Ist doch völlig egal, wenn das Rohr beschädigt wird, Schadstelle rausschneiden, Muffe rauf und weiter.


    Beim Baggern steht ja immer jemand mit der Schaufel und guckt, wo das Rohr ist.

    Das funktioniert aber auch nur, wenn der, der baggert, weiß, was er tut. Das gleiche gilt auch für den Schüppenmann.
    Wäre nicht das erste mal, dass beim lustigen Hobbybaggern Fremdleitungen beschädigt und im schlimmsten Fall die Ausführenden von der Grabenwand verschüttet werden.

    Ach ja, und je nach Rohrmaterial kannste dein "unterfüttern" auch mal ganz dezent abhaken. Alte Stz-Rohre mögen sowas gar nicht bzw meistens sind danach die Dichtungen (wenn überhaupt welche drin sind) hinüber.
    Und ein KG-Rohr, das 30 Jahre mit nem Unterbogen in der Erde lag, wirste auch nur noch schwer dazu bewegen können, die ihm ursprünglich angedachte Form wieder anzunehmen...

    Uns hat es jetzt auch indirekt erwischt...
    Nachdem ein Monteur eines Gas-/ Wasser-/ Stromversorgers, der einer unserer Hauptauftraggeber ist, Kontakt zu einem Corona- Verdachtsfall hatte, wurden per sofort alle Hausanschlüsse im Rahmen von Sanierungen oder Gasumstellern bis auf weiteres gestrichen. Einzige Ausnahme bleiben Anschlüsse bei Neubauten bzw Störungseinsätze. So sind mir spontan für eine Kolonne Arbeiten für 8-10 Wochen weggefallen,
    Morgen erstmal rumtelefonieren, ob ich den Ausfall bei einem anderen Versorger kompensieren kann. Ansonsten kann ich als ersten Schriit die eine Kolonne in Kurzarbeit schicken... :(

    Vielleicht einfach mal mit dem Bauherrn/Antragsteller der VRAO reden. MMn sollte er die Kosten desjenigen übernehmen, der sich um die Entfernung der "Falschparker" kümmert. Die Alternative ist, dass ausführende Firmen eine Behinderungsanzeige schreiben und die Arbeit einstellen. Damit ist dann aber auch keinem geholfen.

    auch ein bauzaun kann "abschliessbar" aufgestellt werden . ist etwas aufwändiger , kann aber unbefugtes öffnen deutlich erschweren.

    gibts auch in Berlin zu kaufen: Verbindungsschellen

    Mal abgesehen von der Thematik ist 3x4 für ne Terrasse arg klein...
    Stell mal den Gartentisch und 4 (oder 6) Stühle auf. Da gibts dann nur noch sehr eingeschränkte Bewegungsfreiheit. Wenn man noch etwas Platz haben möchte, um auch mal um den besetzten Tisch herumlaufen zu können, würde ich eher in Richtung 4x5m gehen.

    Je nach Abfallsorte kann Baumischabfall günstiger sein...


    Kleine Anekdote dazu:
    Ein Bekannter von mir handelt mit weißer Ware und hat daher recht häufig größere Mengen Styroporverpackungen, die er dann zur örtlichen Annahmestelle bringt. Bisher hat er immer seinen Anhänger sortenrein mi Styropor bepackt und für 50€ entsorgt. Beim letzten Mal fragte ihn die nette Dame an der Kasse mehrmals, ob wirklich nur Styropor auf dem Anhänger sei. Denn wenn noch z.B. Papier oder Altmetall auf dem Anhänger wäre, dann würde sie den Inhalt als Mischabfall deklarieren und es würde nur 10€ kosten. X/

    Seitdem bringt er Mischabfall zur Annahmestelle... :D

    Das orange-weiße Röhrchen ist ein sog. Speedrohr. Heißt, dass du für FTTH im Prinzip vorbereitet bist. Gegebenenfalls muss das Speedrohr noch mit dem Glasfaser- Rohrverband vor dem Haus (im Gehweg) konnektiert werden, dann kann die Faser eingeblasen werden.

    Moin...


    Ich will in unserer Halle ein Aktenlager mit einer Grundfläche von 2x3m einrichten. Die Halle ist leicht gedämmt, es sind 5cm Sandwichplatten verbaut. Da es sich nur um eine Lagerhalle handelt, wird in den Wintermonaten nur unregelmäßig geheizt, d.h. Frost ist u.U. möglich, genauso kann es im Sommer auch schon mal 30°C warm werden.


    Der erste Gedankengang war, sich einen werksseitig isolierten Container zu kaufen. Weil der Container aber auf der Galerie über dem Bürotrakt aufgestellt werden soll, ist es nicht möglich, ihn im Ganzen dorthin zu bekommen. Und isolierte Container gibts nur fertig montiert.


    Daher ist zur Zeit die Überlegung, einen Schnellbaucontainer (der in Teilen geliefert wird und somit vor Ort zusammenbaubar ist) soweit zu dämmen, dass die Akten unbeschädigt während der 10-Jahres-Frist dort untergebracht werden können.


    Stellt sich die Frage, ob und wie soetwas darstellbar ist oder hat vielleicht noch jemand hier eine andere Idee?

    Meine Vermutung ist, dass es hier nicht um ein einzelnes sondern um zwei veschiedene Probleme geht.


    Die Flecken auf dem Boden dürften durch Kondensat verursacht sein, denn selbst wenn es sich hier nur einen Walzasphalt statt eines Gussasphalts handeln würde, dürfte da kein Wasser durchkommen.


    Die feuchte Wand sieht für mich eher nach Wasser von unten oder außen aus. Irgendwer hat anscheinend bei der Abdichtung Mist gebaut, damit gibts ja anscheinend ein generelles Problem...

    Seit heute morgen um 4 schüttet es hier.
    Daher "dürfen" meine Jungs heute bis voraussichtlich Mittag Maschinenpflege machen und die Halle aufräumen. Danach sollte es wieder möglich sein, im freien zu arbeiten.

    Schaun mer mal...

    Drainagerohr auf Kies ist Bullshit.


    Wenn überhaupt Drainage zulässig ist, dann ein Rohr mit Fließgerinne nehmen und an jede Ecke einen Revisionsschacht einbauen.


    Und auf/um das Rohr kannste dann Splitt/Kies packen.


    Um ganz sicher zu sein, sollte man Rohr und Splitt noch in Geotextil einpacken, damit keine Feinanteile eingespült werden können.

    Ich hab grad mal an Hand der Abrechnung meinen durchschnittlichen täglichen Verbrauch ausgerechnet.


    Demnach komme ich auf 73,26kWh/Tag, was umgerechnet 6,43m³/Tag entspricht.


    Aktuell benötige ich um 3,2m³/Tag, kommt mit dem zweiten Haus heizen hin. Ich hab die Temperaturen an VL/RL mit nem Infrarotthermometer nachgemessen, bis auf 2,3,4 Grad stimmen die mit den Angaben der Solarsteuerung überein. Aber ich werde es weiter beobachten...

    Mein Jahresverbrauch an Pellets liegt in den letzten 3 Jahren zwischen 80 und 100 Sack á 15kg, also 1200 - 1500kg per annum. Ich weiß das ziemllich genau, weil ich im Sommer immer mein Jahreskontingent Pellets ordere, das ich dann sackweise bei Bedarf abholen kann.


    Und heizungstechnisch hab ich in WZ/EZ/Küche lediglich einen größeren Heizkörper, der aber pro Jahr vielleicht 2 mal kurz an ist und in der Küche noch einen Handtuchhalterheizkörper. Von daher dürfte der Fehler in diesen Räumlichkeiten nicht zu finden sein...


    Ich wandere jetzt jeden morgen im Halbschlaf in den Keller und notiere den Zählerstand, mal schauen, was dabei so rauskommt.


    Mein Solarregler zeigt mir lediglich die Temperatur an den Panels und im Speicher an.

    Mein Heizi des Vertrauens war da...

    Die Therme läuft gut, Abgasmessung ist im grünen Bereich. Er meinte, man könnte evtl durch Feintuning an den Einstellungen die Anlage etwas effizienter laufen lassen, trotzdem würde das nicht einen dermaßen hohen Gasverbrauch (vor allem ohne was an den Einstellungen geändert zu haben) erklären.

    Als er da war, zeigte die Solarsteuerung 26° Wassertemperatur im Speicher und 31° an den Solarmodulen an. Die Pumpe lief, obwohl laut Betriebsanleitung die Differenztemperaturregelung im Automatikbetrieb fest auf 8° eingestellt ist. Bei späteren Kontrollen an zwei Tagen habe ich eine Differenztemperatur von 3° bzw 4° abgelesen, die Pumpe lief in beden Fällen nicht.

    Ich werde es die nächsten Tage weiter beobachten, allerdings habe ich mittlerweile den Verdacht, dass der alte Pufferspeicher (der übrigens einen Korrosionsschaden hatte) der Schuldige war. Wäre das im Bereich des Möglichen?

    Falls mal ein Mod mietliest, die Anlage ist nicht von V****mann, sondern von J****rs...

    Aloha!


    Wir haben vor ein paar Tagen die Jahresabrechnung unseres Gasversorgers bekommen. Ich bin ja fast vom Stuhl gefallen, 750€ Nachzahlung, die wir uns nicht erkären können.

    Hier mal ein paar Daten:
    EFH, 1,5 Etagen + Keller, BJ 2006, J****rs Gas-Brennwerttherme (regelmäßig gewartet), 3 Solarmodule zur WW-Bereitung, 400L Pufferspeicher, Wohn-/Esszimmer und Küche werden mit einem Pelletofen geheizt.

    Bisher hatten wir einen immer einen Jahreverbrauch von rund 17.000kWh, im letzten Jahr waren es über 25.500kWh. :rb:

    2016 wurde vom Versorger der Zähler gewechselt, letztes Jahr mußte der WW-Speicher wegen eines irreparablen Schadens getauscht werden.


    Der Schorni ist mit den Werten unserer Anlage auch sehr zufrieden.

    Ich hab von Heizungstechnik keine Ahnung, hätte jetzt aber den Pufferspeicher in Verdacht. Könnte es da einen Zusammenhang geben? Oder wo kann ich mögliche Ursachen suchen?

    Ist es wirklich Teer oder eher ein Dichtanstrich auf bituminöser Basis?
    Ich würde dir empfehlen, einfach mal Kontakt mit P*I Augsburg aufzunehmen (oder mit einem anderen Hersteller), geht beim von mir genannten über den Chat auf der Homepage.

    Wir hatten vor ein paar Jahren mal den Fall, dass bei einem Haus aus den 90ern der nicht verputzte Keller aus Porotonsteinen komplett mit Dachlack gestrichen war. Hier mußte vor der neuen Abdichtung der Dachlack mittels Sandtrahltechnik entfernt werden...

    Hier in der Nähe verlegt ein holländischer Netzbetreiber mit deutschem Namen in Händen eines amerikanischen Investors Glasfaser...
    Die "Malocher" sind eine bunt gemischte Truppe, hauptsächlich aus Ost- und Südosteuropa. Die haben von deutschen Normen im Straßen-und Tiefbau mal so überhaupt keine Ahnung. Aber was will man bei Stundenlöhnen ganz weit unter 10€ auch erwarten...
    #Katastrophe

    Von "rechtswidrig" wuerde ich nicht gleich sprechen...aber die Gemeinde mal freundlich und bestimmt bitten, Einsicht in die Kostenberechnung gem. DIN276 fuer die Massnahme, die lichttechnische Berechnung fuer die Massnahme (DIN 13201) und die Niederschrift zum Vergabeverfahren/Angebotsauswertung zu ermoeglichen, sollte doch nicht unangemessen sein. Schliesslich muss der Zahlende ja die Moeglichkeit haben, die Angemessenheit der benannten Kosten nachvollziehbar dargelegt zu bekommen.

    Zumindest hier in der Gegend läuft das so, dass die Kommunen mehrjährige Verträge mit Tiefbauern und Elektrofirmen haben, die dann für die Instandhaltung und Erneuerung zuständig sind. Von daher werden dort keine Vergleichsangebote eingeholt, sondern es wird nach standard-LV abgerechnet.
    Dann bleibt nur noch die lichttechnische Berechnung nach DIN 13201 zur Einsicht...