Beiträge von meisterLars

    Je nach Abfallsorte kann Baumischabfall günstiger sein...


    Kleine Anekdote dazu:
    Ein Bekannter von mir handelt mit weißer Ware und hat daher recht häufig größere Mengen Styroporverpackungen, die er dann zur örtlichen Annahmestelle bringt. Bisher hat er immer seinen Anhänger sortenrein mi Styropor bepackt und für 50€ entsorgt. Beim letzten Mal fragte ihn die nette Dame an der Kasse mehrmals, ob wirklich nur Styropor auf dem Anhänger sei. Denn wenn noch z.B. Papier oder Altmetall auf dem Anhänger wäre, dann würde sie den Inhalt als Mischabfall deklarieren und es würde nur 10€ kosten. X/

    Seitdem bringt er Mischabfall zur Annahmestelle... :D

    Das orange-weiße Röhrchen ist ein sog. Speedrohr. Heißt, dass du für FTTH im Prinzip vorbereitet bist. Gegebenenfalls muss das Speedrohr noch mit dem Glasfaser- Rohrverband vor dem Haus (im Gehweg) konnektiert werden, dann kann die Faser eingeblasen werden.

    Moin...


    Ich will in unserer Halle ein Aktenlager mit einer Grundfläche von 2x3m einrichten. Die Halle ist leicht gedämmt, es sind 5cm Sandwichplatten verbaut. Da es sich nur um eine Lagerhalle handelt, wird in den Wintermonaten nur unregelmäßig geheizt, d.h. Frost ist u.U. möglich, genauso kann es im Sommer auch schon mal 30°C warm werden.


    Der erste Gedankengang war, sich einen werksseitig isolierten Container zu kaufen. Weil der Container aber auf der Galerie über dem Bürotrakt aufgestellt werden soll, ist es nicht möglich, ihn im Ganzen dorthin zu bekommen. Und isolierte Container gibts nur fertig montiert.


    Daher ist zur Zeit die Überlegung, einen Schnellbaucontainer (der in Teilen geliefert wird und somit vor Ort zusammenbaubar ist) soweit zu dämmen, dass die Akten unbeschädigt während der 10-Jahres-Frist dort untergebracht werden können.


    Stellt sich die Frage, ob und wie soetwas darstellbar ist oder hat vielleicht noch jemand hier eine andere Idee?

    Meine Vermutung ist, dass es hier nicht um ein einzelnes sondern um zwei veschiedene Probleme geht.


    Die Flecken auf dem Boden dürften durch Kondensat verursacht sein, denn selbst wenn es sich hier nur einen Walzasphalt statt eines Gussasphalts handeln würde, dürfte da kein Wasser durchkommen.


    Die feuchte Wand sieht für mich eher nach Wasser von unten oder außen aus. Irgendwer hat anscheinend bei der Abdichtung Mist gebaut, damit gibts ja anscheinend ein generelles Problem...

    Seit heute morgen um 4 schüttet es hier.
    Daher "dürfen" meine Jungs heute bis voraussichtlich Mittag Maschinenpflege machen und die Halle aufräumen. Danach sollte es wieder möglich sein, im freien zu arbeiten.

    Schaun mer mal...

    Drainagerohr auf Kies ist Bullshit.


    Wenn überhaupt Drainage zulässig ist, dann ein Rohr mit Fließgerinne nehmen und an jede Ecke einen Revisionsschacht einbauen.


    Und auf/um das Rohr kannste dann Splitt/Kies packen.


    Um ganz sicher zu sein, sollte man Rohr und Splitt noch in Geotextil einpacken, damit keine Feinanteile eingespült werden können.

    Ich hab grad mal an Hand der Abrechnung meinen durchschnittlichen täglichen Verbrauch ausgerechnet.


    Demnach komme ich auf 73,26kWh/Tag, was umgerechnet 6,43m³/Tag entspricht.


    Aktuell benötige ich um 3,2m³/Tag, kommt mit dem zweiten Haus heizen hin. Ich hab die Temperaturen an VL/RL mit nem Infrarotthermometer nachgemessen, bis auf 2,3,4 Grad stimmen die mit den Angaben der Solarsteuerung überein. Aber ich werde es weiter beobachten...

    Mein Jahresverbrauch an Pellets liegt in den letzten 3 Jahren zwischen 80 und 100 Sack á 15kg, also 1200 - 1500kg per annum. Ich weiß das ziemllich genau, weil ich im Sommer immer mein Jahreskontingent Pellets ordere, das ich dann sackweise bei Bedarf abholen kann.


    Und heizungstechnisch hab ich in WZ/EZ/Küche lediglich einen größeren Heizkörper, der aber pro Jahr vielleicht 2 mal kurz an ist und in der Küche noch einen Handtuchhalterheizkörper. Von daher dürfte der Fehler in diesen Räumlichkeiten nicht zu finden sein...


    Ich wandere jetzt jeden morgen im Halbschlaf in den Keller und notiere den Zählerstand, mal schauen, was dabei so rauskommt.


    Mein Solarregler zeigt mir lediglich die Temperatur an den Panels und im Speicher an.

    Mein Heizi des Vertrauens war da...

    Die Therme läuft gut, Abgasmessung ist im grünen Bereich. Er meinte, man könnte evtl durch Feintuning an den Einstellungen die Anlage etwas effizienter laufen lassen, trotzdem würde das nicht einen dermaßen hohen Gasverbrauch (vor allem ohne was an den Einstellungen geändert zu haben) erklären.

    Als er da war, zeigte die Solarsteuerung 26° Wassertemperatur im Speicher und 31° an den Solarmodulen an. Die Pumpe lief, obwohl laut Betriebsanleitung die Differenztemperaturregelung im Automatikbetrieb fest auf 8° eingestellt ist. Bei späteren Kontrollen an zwei Tagen habe ich eine Differenztemperatur von 3° bzw 4° abgelesen, die Pumpe lief in beden Fällen nicht.

    Ich werde es die nächsten Tage weiter beobachten, allerdings habe ich mittlerweile den Verdacht, dass der alte Pufferspeicher (der übrigens einen Korrosionsschaden hatte) der Schuldige war. Wäre das im Bereich des Möglichen?

    Falls mal ein Mod mietliest, die Anlage ist nicht von V****mann, sondern von J****rs...

    Aloha!


    Wir haben vor ein paar Tagen die Jahresabrechnung unseres Gasversorgers bekommen. Ich bin ja fast vom Stuhl gefallen, 750€ Nachzahlung, die wir uns nicht erkären können.

    Hier mal ein paar Daten:
    EFH, 1,5 Etagen + Keller, BJ 2006, J****rs Gas-Brennwerttherme (regelmäßig gewartet), 3 Solarmodule zur WW-Bereitung, 400L Pufferspeicher, Wohn-/Esszimmer und Küche werden mit einem Pelletofen geheizt.

    Bisher hatten wir einen immer einen Jahreverbrauch von rund 17.000kWh, im letzten Jahr waren es über 25.500kWh. :rb:

    2016 wurde vom Versorger der Zähler gewechselt, letztes Jahr mußte der WW-Speicher wegen eines irreparablen Schadens getauscht werden.


    Der Schorni ist mit den Werten unserer Anlage auch sehr zufrieden.

    Ich hab von Heizungstechnik keine Ahnung, hätte jetzt aber den Pufferspeicher in Verdacht. Könnte es da einen Zusammenhang geben? Oder wo kann ich mögliche Ursachen suchen?

    Ist es wirklich Teer oder eher ein Dichtanstrich auf bituminöser Basis?
    Ich würde dir empfehlen, einfach mal Kontakt mit P*I Augsburg aufzunehmen (oder mit einem anderen Hersteller), geht beim von mir genannten über den Chat auf der Homepage.

    Wir hatten vor ein paar Jahren mal den Fall, dass bei einem Haus aus den 90ern der nicht verputzte Keller aus Porotonsteinen komplett mit Dachlack gestrichen war. Hier mußte vor der neuen Abdichtung der Dachlack mittels Sandtrahltechnik entfernt werden...

    Hier in der Nähe verlegt ein holländischer Netzbetreiber mit deutschem Namen in Händen eines amerikanischen Investors Glasfaser...
    Die "Malocher" sind eine bunt gemischte Truppe, hauptsächlich aus Ost- und Südosteuropa. Die haben von deutschen Normen im Straßen-und Tiefbau mal so überhaupt keine Ahnung. Aber was will man bei Stundenlöhnen ganz weit unter 10€ auch erwarten...
    #Katastrophe

    Von "rechtswidrig" wuerde ich nicht gleich sprechen...aber die Gemeinde mal freundlich und bestimmt bitten, Einsicht in die Kostenberechnung gem. DIN276 fuer die Massnahme, die lichttechnische Berechnung fuer die Massnahme (DIN 13201) und die Niederschrift zum Vergabeverfahren/Angebotsauswertung zu ermoeglichen, sollte doch nicht unangemessen sein. Schliesslich muss der Zahlende ja die Moeglichkeit haben, die Angemessenheit der benannten Kosten nachvollziehbar dargelegt zu bekommen.

    Zumindest hier in der Gegend läuft das so, dass die Kommunen mehrjährige Verträge mit Tiefbauern und Elektrofirmen haben, die dann für die Instandhaltung und Erneuerung zuständig sind. Von daher werden dort keine Vergleichsangebote eingeholt, sondern es wird nach standard-LV abgerechnet.
    Dann bleibt nur noch die lichttechnische Berechnung nach DIN 13201 zur Einsicht...

    Ich verstehe die ganze Frage nicht...
    Man hat die Höhe, wo die Rohrleitung das Haus verläßt und die Höhe, wo es an den vorhandenen Schacht angeschlossen wird. Wer mit dem Nivellier umgehen kann und in der Benutzung vom Holzgliedergelenkmaßstab in metrischer Ausführung kein Problem hat, sollte die Höhendifferenz ausrechnen können. Somit ergibt sich in Bezug auf die Rohrlänge auch das vorhandene Gefälle. :)
    Btw, ich hab vor 15 Jahren mal nen MW-Anschluß eines Neubaus mit 0,35% Gefälle gebaut. Läuft bis heute störungsfrei... :thumbsup:

    Nicht akzeptierte Hauseinführung bzw nicht nach DVGW hört sich erstmal schwer nach KG-Rohren an. Wird liebend gern von "Ham wa schon imma so gemacht" Firmen an... Im Nomalfall (siehe unten) gehört da ne Mehrspartenhauseinführung, z.B. von H***f oder D***a rein, von denen die Hersteller eigentlich auch immer entprechende Prüfzertifikate vorweisen können. Idealerweise kauft man sowas direkt beim Versorger. Ist zwar etwas teurer als bei E**Y oder A****n, dafür hat man dann auch das richtige Teil vor Ort.

    Mal aus eigener Erfahrung... Die hiesigen Versorger bevorzugen Mehrspartenhauseinführungen. Diese werden in der Regel vom Betonbauer/ Hochbauer eingebaut (und das oft nicht wie gedacht...). Der Einbau des Innenlebens der MSHE ist Sache des Bauherrn. Fehlt das Innenleben am Tag der Verlegung der Hausanschlüsse, fällt der Anschluss aus.


    Diverse Male ist es schon passiert, dass die MSHE im Haus zu nah an der Wand oder zu weit weg war. Hier kam es dann immer zu Verzögerungen...
    Ein Bauherr hatte mal aus Kostengründen (150€ Ersparnis) eine MSHE eines hier nicht bekannten Herstellers mit Flexrohren DN150 (!) einbauen lassen. Leider fehlte die Zulassung vom DVGW, die allerdings in Arbeit war, so dass sich der geplante Termin für die Hausanschlüsse um 8 Wochen nach hinten geschoben hat...

    Aloha!
    Ein Kunde kam jetzt mit einem Problem zu uns:
    Im Keller, direkt unter dem Eingang seines Ladengeschäfts ist die Wand feucht. Der Wassereintritt erfolgt durch eine Kernbohrung, in der sich die Hauseinführung eines Kabelnetzbetreibers befindet. Die Kernbohrung ist lediglich mit Bauschaum abgedichtet verfüllt. Hat aber trotzdem fast 25 Jahre gehalten. Der Kunde nutzt den Anschluß des Kabelnetzbetreibers aber schon seit Jahren nicht mehr, deshalb nimmt dieser sich auch nichts von dem Schaden an. So kamen wir ins Spiel...
    Da eine Abdichtung von Außen für sein Geschäft eher ungünstig wäre, weil dann niemand mehr sein Geschäft betreten könnte, suche ich nach einer Möglichkeit die Kernbohrung von innen abzudichten.

    Ist bei uns im Wohngebiet ähnlich. Mit dem Unterschied, dass hier etliche Anwohner ihre PKWs auf der Straße parken und andere Verkehrsteilnehmer teilweise über den höhengleichen Gehweg ausweichen müssen.
    Das kommt daher, dass die meisten nur minimalen Parkraum auf dem eigenen Grundstück geschaffen haben. Die Parkfläche reicht für Muttis und Vatis Auto, wenn die Kinder dann flügge werden und eigene Autos haben, wird auf der Straße geparkt.
    Mit dem Ergebnis, dass einzelne Steine der einzeiligen Rinne zwischen Pflaster und Asphalt lose und kapuut sind und sich im Pflaster Fahrspuren gebildet haben.
    Aber die Gemeinde will dieses Wildparken nicht unterbinden, statt dessen will man irgendwann mal die Rinne und das Pflaster ohne Kostenbeteiligung der Anwohner sanieren...

    Jo. Ich bin der Tiefbauer. Soweit richtig.

    Aber ich hab den Service nicht beauftragt. Ich hab lediglich den Kontakt zwischen Bauherr und Hersteller über den Händler hergestellt.
    Laut Servicetechniker hat das Steuergerät ohne äußere Einflüsse nicht richtig funktioniert. Ich hab das handgeschriebene Serviceprotokoll in Kopie vorliegen, kann darauf aber so gut wie nix entziffern...

    Die Mail vom Händler, in der steht,

    "dass der Mangel nicht auf unsere Leistung bzw unser Produkt zurückzuführen ist oder seine

    Ursachen im normalen Verschleiß oder in Abnutzungserscheinungen hat oder durch fehlerhaften Einbau, Inbetriebnahme, Betrieb, von
    der Spezifikation abweichende Betriebsverhältnisse oder andere nicht vom Hersteller verschuldete Umstände verursacht wurde, müssen wir
    diese Arbeiten als Reparaturauftrag unter Zugrundelegung unserer oben erwähnten Verkaufs- und Lieferbedingungen behandeln.
    "
    habe ich an den Bauherrn weitergeleitet, woraufhin dieser seine Zahlungsunwilligkeit bekundet hat.

    Aloha!

    Folgendes Szenario:


    Ein Tiefbauer baut bei einem Neubau EFH eine elektrische Rückstauklappe ein und verlegt die dazu gehörigen Kabel bis ins Haus. Vor Ort wurde dem Bauherrn dringend dazu geraten, sich genau an die Betriebsanleitung des Herstellers zu halten.

    Der Bauherr hat dann die Montage der Steuerung und das Anschließen der Kabel durch seinen Elektriker durchführen lassen.
    Die Inbetriebnahme wurde nicht dokumentiert, laut Betriebsanleitung fällige Wartungen wurden ebenfalls nicht durchgeführt.

    Der Hersteller gibt auf seine Produkte 1 Jahr Gewährleistung, Kaufdatum der RSK war Februar 2017, der Einbau erfolgte im Juli 2017.

    Im Juni 2018 funktionierte die Steuerung nicht, woraufhin sich der Bauherr an den Tiefbauer wandte. Der Tiefbauer hat dann über seinen Händler den Kontakt zum Hersteller hergestellt,
    Der Hersteller seinerseits hat dann einen Servicetechniker rausgeschickt, der festgestellt hat, dass die Steuerung defekt ist und hat diese ausgetauscht.

    Jetzt bekommt der Tiefbauer eine Rechnung vom Händler. Der Bauherr hat von vornherein seine Zahlungsunwilligkeit bekundet.

    Die Frage ist jetzt, wer den ganzen Salat bezahlen darf...

    Mal wieder ein typischer Fall von Fachkräftemangel...
    Da wird ein teuer bezahltes Ingbüro mit der Planung beauftragt, ein rhetorisch bewanderter Redner zur Präsentation der Planung geschickt, die Ratsherren applaudiern und nicken ab. Gibts leider viel zu oft...

    Ihr habt aber nen mutigen Gasversorger... :eek:


    Wenn KG Rohr hier bei uns als angedachte Leerrohre angetroffen werden, darf der Bauherr alles schön zurückbauen und aufs passende Leerrohrsystem umbauen. Warum wurde hier keine Mehrspartenhauseinführung genommen? Die ist nämlich nicht nur gas- sondern auch wasserdicht. :rulez:


    Ich kenne übrigens einen Fall, da wollte jemand ein Rohr an ein vorhandenes KG Rohr anschließen. Sein Glück war, dass derjenige Gummistiefel trug und er so keinen Stromschlag von dem im Rohr befindlichen Stromkabel abbekommen hat. ;(


    Sorry, aber diese KG-Rohre als Mediendurchführungen sinf grober Pfusch.:thumpsdown: