Ich bekomme regelmäßig mehr oder weniger gut gemachte Ionos- Fakemails... nervt manchmal ganz schön
Beiträge von meisterLars
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befleckte Steine gegen unbefleckte tauschen
mal im Ernst, bevor du da mit irgendwelcher Chemie oder irgendwelchen Hochdruckgeschichten rumkasperst, tausch einfach die Steine aus. -
...allerdings haben einfache Trapezbleche den Nachteil, bei Regen doch recht unangenehm laut zu sein. EIn Bekannter hat aus genau dem Grund sein Trapezbelch vom Carport wieder runtergerissen und ist wieder auf Bitumenschweißbahnen gewechselt. Das Carport steht bei ihm nämlich genau unter dem Schlafzimmerfenster...
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Wie ich gerade auch schon im grünen Forum geschrieben hab, google mal nach "Randeinfassung Bodenbelag". Da gibts schicke sachen in Edelstahl, Cortenstahl oder auch Kunststoff.
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Versuch mal M3000 Expansionsharz
beste Antwort

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Oder "einfach" die Ursache der Feuchtigkeit angehen und die Wand abdichten.
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Gut dann weiß ich da schon mal Bescheid. Noch eine technische Detailfrage, gibt es eigentlich eine Regel wie man beim Halbverband den halben Stein setzt, wie wird das den Lehrlingen gelehrt? Oder komplett egal?
Vorausgesetzt man hat bei der Länge der Terrasse etwas Spielraum, dann kann man ja in einer Reihe rechts und links 2 halbe Steine setzen oder aber in Reihe 1 einen am Anfang und in Reihe 2 einen am Ende. Gibt es da eine bessere und schlechtere Variante (vorausgesetzt man hat bei Breite/Länge der Terrasse Spielraum)? Bitte nicht über die Frage lustig machen, interessiert mich wirklich

Fachlich gesehen passen beide Varianten, praktisch gesehen fragst du da am besten die Frau des Hauses.

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Wenn dann die Leitungen an sich über 30 Jahre alt sind (was ist es denn überhaupt für ein Material?) , sollte man evtl mal darüber nachdenken, die Leitungen zu erneuern, bevor man mit der großen Flickschusterei anfängt. Bei der Länge und Tiefe würde ich dann über eine Horizontalbohrung nachdenken, das dürfte auf jedenfall günstiger kommen, als das in offener Bauweise zu erneuern. Und die Bepflanzung bleibt unberührt. Klar kostet das erstmal, aber danach hat man definitiv Ruhe.
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Die Qualität des Tiefbaus bei der DG ist leider unterirdisch. Hört sich lustig an, isses eigentlich auch, weil man über so viel Dilletantismus nur noch lachen kann...
Die Leitungsauskunft besteht nur aus roten Strichen ohne Bemaßung, so dass man nur schätzen kann, wo die Leitungen verlaufen. Gerade heute haben wir noch eine GF-Leitung von denen gerupft. Die wurde zum Haus hin in annehmbarer Tiefe von 50cm gelegt, um dann direkt vor dem Haus bis auf 10cm unter Geländeniveau anzusteigen und dort dann ohne passende Einführung in der Wand zu verschwinden. Das "Schutzrohr", also die Speedpipe, war auch anscheinend zu lang, so dass direkt vor der Kellerwand noch 2 Schlaufen gelegt wurden.
Naja... An Stelle des TE würd ich mich an das örtliche DG-Baubüro wenden und zusätzlich mit einem der deutschen Sprache mächtigen Verterter der DG und des Subs einen Ortstermin vereinbaren. Weil nix können können die richtig gut. -
Thema Kleingeräte mit Akku...
Wir hatten mal testweise für eine Woche einen Akkustampfer eines renommierten Herstellers. Laufzeit mit vollem Akku sollten 4 Stunden sein, nach nicht mal 2 Stunden war der Akku leer. Das könnte für die meisten Baustellen reichen, manchmal aber definitv nicht. Würde also in der Konsequenz bedeuten, dass ich bei in meinem Fall, bei 4 Stampfern im Betrieb 4 Akkustampfer einschließlich 8 Ladegeräte und 8 Akkus kaufen müsste. Dazu müsste ich im Betrieb erstmal noch einen geeigneten Ladeplatz einrichten, sprich Zuleitung, Steckdosen, Absicherung. Und wenn man dann noch darüber nachdenkt, dass alleine ein Stampfer plus zwei Akkus und ein Ladegerät mehr als das doppelte eines benzinbetriebenen Stampfers kostet, hat sich das Thema auch ganz schnell wieder erledigt... -
puuh, ja seh ich bei den Großmaschinen noch nicht so richtig effizient umsetzbar.
Ich war ja was bei Sattelzugmaschinen (LKW) auch eher skeptisch und hab das ganze nun eher im positiven Blick. Da gibts aber Infrastruktur dazu.
Bei sperrigen Baumaschinen die kaum das Bauumfeld verlassen können um an einer Ladesäule zu tanken macht das deutlich schwieriger/Aufwendiger und teurer. Bisher hat man entweder einen Diesellieferanten beauftragt die ganze Baustellenfahrzeuge zu betanken oder man hat einen 1000 ltr Mobiltankstelle aufgestellt. Damit kommt man dann schon ne Zeit lang aus.
Das muss ich mir anschauen ganz praktisch an beispielen.
Elektrobaumaschinen machen auch nur dort Sinn, wo die passende Ladeinfrastruktur gegeben ist, also im Prinzip fast ausnahmslos auf Großbaustellen. Und selbst da ist es nicht gegeben, dass genügend Saft ankommt. Oder man stellt zur Baustelle einen Akkucontainer plus ein passendes dieselbetriebenes Aggregat...
Ich habe auch schon mal kurz über E-Maschinen nachgedacht, allerdings sehe ich die zumindest in unserem Fall als nicht einsetzbar an. Wir machen zu 95% kommunalen Versorgungsleitungsbau, da fehlt es von vorn herein an passenden Lademöglichkeiten. Und die Maschinen abends zum Laden mit in die Firma zu nehmen ist kosten- und zeittechnisch keine Option.Apropos Kosten, rein zufällig bin ich heute in mobile.de über eine elektrische 2,5t-Walze gestolpert. Das Vorführgerät soll geschmeidige 81k€ kosten. Zum Vergleich, die gleiche Walze mit Dieselmotor bekommt man neu für um die 30k€...
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Naja, im Titel steht was von "Baubranche", die Umfrage selbst fühlt sich nach 100% Hochbau an, bei BIM war ich dann komplett raus. Da scheint der Tiefbau wohl nicht zur Zielgruppe der Umfrage zu gehören...
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Den Fall hatten wir auch mal, als ein Kfz-Betrieb eine fünfte Zweisäulenbühne bekommen hat. 4 Bühnen standen auf dem alten Betonboden (Baujahr etwa Mitte der 60er, 18cm stark), für die fünfte mußten neue Fundamente gebaut werden in 20cm Dicke. Die Idee mit der Stahlplatte hatte der Betrieb auch, ist dann aber wegen Stolpergefahr an den Kanten verworfen worden.
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Mal was zum Thema neue Autos und verbaute Teile...
Da werden dann, weil ja nicht mehr die Ingenieure sonder die Kaufleute Autos "bauen", Ölwannen und seit kurzem wohl auch Motorhalter (die früher aus Alu waren) aus Kunststoff gebaut... Meiner Meinung nach ein absoluter Rückschritt.
Genauso diese Seuche, alles über Touchdisplays statt über richtige Schalter steuern zu müssen. Aber hauptsache nicht am Handy spielen dürfen... -
Da kann man nur hoffen, dass die Bautrupps wissen, was sie tun und auch das richtige Material gestellt bekommen...
Hier wurden von den Bautrupps des GF-Unternehmens ("deutscher" Name, holländische Wurzeln, in der Hand von Investoren...) gerne auch mal die (Kern)bohrungen mit 2K-Schaum "dicht" gemacht... -
Hi,
Leider kann ich die Idee mit Stelzlager und Keranikfliesen so nicht durchführen. Dafür ist an der Minimalstelle bzgl. der Aufbauhöhe zu wenig Platz. Dort liege ich bei knapp 40 mm. Hier wird die Bodenfliese/ Terassenplatte schon eine Stärke von 20 oder 30 mm haben. Hinzu käme eine evtl. Abdichtung... Genau hier setzt mein Problem an..
Es gibt Stelzlager 8-20mm. Da kommst du mit deiner Fliese (20mm Stärke reicht auf jeden Fall) ganz bequem hin.
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Mal als Idee, wie wäre es mit Keramikfliesen auf Stelzlagern? Dann hast du mMn weder mit der Aufbauhöhe noch mit der Hinterlüftung Probleme. Zur Abdichtung würde ich Reaktivabdichtung 1-2 lagig aufquasten, dann ist das auf jeden Fall dicht
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Weiterer Nachteil, der nächste Händler/Werkstatt wäre knapp 1h entfernt.
Laut dem YT-Video läuft bei Maxus der Service über die Mercedes-Händler
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Mal zum Thema E-Transporter.... Rein betriebswirtschaftlich gesehen machen der Maxus E-Deliver 3 absolut Sinn, zumindest, wenn man grob gesagt täglich nur rund um den Kirchturm unterwegs ist. Ich hab letztens ein Youtube Video über den gesehen. Die Kiste kostet aktuell im Aktionspreis unter 20k netto, mit 5 Jahren Garantie. Dafür bekommst du nicht mal nen halben MB E-Vito (der beginnt Liste bei 68k€). Würden wir sowas in der Größe brauchen, würde ich mich ernsthaft mit dem Thema beschäftigen...
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Naja, der Breitband-/Glasfaserausbau hat in den meisten Fällen leider herzlich wenig mit Tiefbau zu tun... Das sieht für Außenstehende nur so aus.
Sie kamen in Horden und hinterließen Verwüstung. Meistens Osteuropäer die beim Sub vom Sub vom Sub für Hungerlöhne "angestellt" sind (wenn sie denn ihr Geld bekommen), mit Maschinen und Fahrzeugen der gängigen Vermieter rumaasen und vom Tiefbau so viel Ahnung haben wie ein Bäcker von Atomphysik...
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Ich frag mich ja, wie man als Unternehmer mit den Pos. 002 und 004 Geld verdienen kann...
Ach ja, und hinterher hast du als Bauherr roundabout 3,5m³ Boden im Garten liegen, weil die Entsorgung nicht im Angebot enthalten ist.
Nur zum Verständnis, die Betonplatte liegt dann später höhenmäßig auf dem Ursprungsgelände? Wenn nicht, dann muß von Pos. 003 noch der Beton (1,59m³) abgezogen werden.Abgesehen davon bin ich kein Freund von Betonböden für Gartenhütten. Dann lieber ein Gartenhaus mit integriertem Holzboden, das auf einem Streifenfundament steht, so dass die Luft unterm Haus zirkulieren kann...
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Ich auch mal wieder...
Vom S-Max hab ich mich getrennt. Vom Konzept her war/ist das ein tolles Auto, allerdings hatte ich wohl ein Montagsmodell erwischt. Es gab ein Elektronikproblem, das Auto stand dadurch 12 (!) Wochen beim Fordhändler. Es gab zwar einen Leihwagen (Focus mit noch nicht einmal Buchhalterausstattung), aber danach war das Vertrauen in den Wagen futsch.
Ich hab mir stattdessen einen Hybriden geholt, nämlich einen Volvo V60 T8. Nach einem Jahr und rund 27tkm habe ich einen Durchschnittsverbrauch von 6,7l/100km, was sich mMn bei meinem Fahrprofil für ein Auto mit 455PS Systemleistung sehen lassen kann.
Ach ja, vom Galaxy meiner Frau haben wir uns auch getrennt und haben uns der Kinder wegen zu einem Ford Tourneo Custom vergrößert. -
Mal so am Rande gefragt, wieviel Aufbauhöhe haben wir auf der Dachterasse überhaupt?
Sollte die Aufbauhöhe ausreichend sein, würde ich dann eher in Richtung 2cm-Platte auf Stelzlagern gehen... -
Ja da hatte ich selbst leichte Zweifel an meiner Aussage weil ich meine verfikation hier im PC nicht gefunden habe. (Ist jetzt auch nicht so mein Tagesgeschäft ;). Ich glaube die 0/16er hab ich ausm Schotter oder Kiesbereich.
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So, endlich den richtigen Begriff gefunden
AFB Verschleissschicht 0/8 25,30 Netto 2009 (kleinflächen)
25,30... das waren noch Zeiten...
In den letzten Jahren hat sich der EK fast verdoppelt, aktuell gibts für Decke, egal ob 0/5, 0/8, 0/11, Kleinflächen 65-70€/m² netto ... plus den m²-Preis für Haftkleber.
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3. Deckschickt 0/16 er mit ca 4cm oben drauf einbauen und verdichten.
Abstreuen damit eine Haftung an Gerät und Schuh anfangs unterbunden wird, solang noch Warm und hohe Haftwirkung, an der Oberfläche.
16er Decke ist maximal als Sondermischung erhältlich und eigentlich keine gängige Decke. Vor allem brauchst du auch als Mindestschichtstärke das 2,5fache des Größtkorns, d.h. die 4cm wären absolute Untergrenze. Gängiger ist 0-8 oder 0-11.
Interessant wäre noch DeeDoo :
Wurde Tragschicht und Decke eingebaut? Handeinbau oder mit Fertiger?
Bilder von der ganzen Fläche wären noch schön.
Edit: 15€/m² Dann hat er den Asphalt geklaut. Wir zahlen hier für Decke im Schnitt 180€/t, bei 4cm Schichtdicke und 25kg/cm brauche ich 100kg/m² -> Mein EK für Decke liegt bei 18€/m². Selbst bei Sattelabnahme kostet mich die Tonne noch 10-12€, bleiben noch 3€ für den Einbau.. Never Ever. -
Wenn du das echt selber machen möchtest... ich hoffe du hast eine gute Lebensversicherung.
Um an der Wand vernünftig und sicher arbeiten zu können, brauchst du im unteren Bereich gut einen Meter Breite, im oberen Bereich abgeböscht mindestens 1,50m. Und dann wirds mit deiner "Gartenmauer" echt tricky, weil das Fundament fast zur hälfte freigelegt wird.
Meine Firma dichtet auch Kelleraußenwände ab, aber in so einem Fall würde ich dankend ablehnen und lieber auf einen Abdichter verweisen, der die Wand von innen verkieseln kann.
Thema Drainage:
1. Wo soll die eingeleitet werden? Ist dafür eine Genemigung vorhanden?
2. Wenn man dem Lastfall gemäß abdichtet, benötigt man keine Drainage.
3. Wenn man trotzdem meint, eine Drainage einbauen zu müssen, kann das u.U. zu fiesen Folgeschäden führen, indem man dem Wasser endlich einen Abfluß baut, so dass das Wasser im Zulauf schön nach und nach Feinanteile aus dem Boden ausschwemmen kann. Dann gibts plötzlich an bisher nicht bekannten Stellen unschöne Absackungen...
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Als erstes würde ich mal die Kanäle befahren lassen, es bringt nichts, wenn du mehr oder weniger planlos an der Gebäudesubstanz rumst
äemmst.Sehe ich das auf den Bildern richtig? Die Waschbetonplatten sind mit Gefälle zum Haus verlegt, um es an der Fassade mit einer Art Rinne abzuleiten? Sehr kreativ, aber mMn auch schadensträchtig
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Die Baupreise werden wohl noch weiter steigen...
Letzte Woche kam schon mal die erste Preissteigerung für 2024 rein: Beton wird im Schnitt um 40€/m³ teurer...
Beim Asphalt erwarte ich ebenfalls eine Erhöhung, ich denke mal es wird sich im Bereich von 10-20% abspielen.Dazu kommt die Mauterhöhung, die CO²-Abgabe und, zumindest in NRW, die Sand- und Kiessteuer.
Macht schon Spaß. Nicht.
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Weber-tec 2k. Also Bitumen-Dickbeschichtung (KMB).
Haben wir früher auch eingesetzt. Mittlerweile nutzen wir aber fast ausschließlich Reaktivabdichtungen (wäre in deinem Fall Weber-tec D24. Erstens, weil die überall einsetzbar sind und zweitens, weil man damit die Abdichtung auch über das Erdniveau ziehen kann, weil diese Abdichtung sowohl streichbar als auch überputzbar ist. Das fällt nämlich bei bitumenbasierten Abdichtungen aus.
Die Reaktivabdichtung ist vom Materialpreis her etwa doppelt so teuer wie 2K-KMB, dafür ist die Verarbeitung einfacher und schneller. -
wenn ihr ees "richtig" machen wollt, müsste es so aussehen:
heißt, alles im Keller läuft über die Rückstauklappe, der Rest vom Haus mündet erst nach der Rückstauklappe im Kanal, so dass ihr theoretisch und praktisch selbst bei Vollstau in aller Seelenruhe auf Klo könntet...
Ansonsten, Drainage ist definitiv überflüssig, wenn die Abdichtung vernünftig gemacht wird.
Btw, mit welchem System soll hier überhaupt abgedichtet werden? KMB? Reaktivabdichtung?