Beiträge von Elopant

    Ich habe ein Schreiben für unsere Kunden:


    Wir schicken Ihnen nur gesunde Mitarbeiter, jedoch erwarten wir auch von Ihnen, uns zu benachrichtigen, wenn sich bei Ihnen evtl. Anzeichen einer Corona Erkrankung zeigen, uns dies mit zu teilen.


    Im Moment ein größeres Problem ist die Kinderbetreuung, wir fangen im Moment flexibel an zu Arbeiten, damit die Mitarbeiter zuerst ihre Kinder unterbringen können, dass ganze muß sich halt erst einspielen, aber ich denke es gibt Lösungsmöglichkeiten. Meine Frau arbeitet bei einem Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurg, hier wird eine Arzthelferin für die Kinderbetreuung abgestellt, der Rest arbeitet normal.

    Im Beitrag 1: das Bild mit der Dachrinne, warum wurde diese nicht höher angebracht, damit der Abstand zwischen Scheibe und Dachrinne kleiner ist?

    Im Beitrag 4: im Bild sind die Scheiben doch durchgehend? Warum wurden diese jetzt geteilt?

    Im Beitrag 7: Bild 5 ich kenne das so, dass die untere Scheibe gegenüber der oberen zurückgesetzt ist, um eine Tropfkante zu bekommen?

    Zum Flüssigkunststoff: Mit dem richtigen Primer funktioniert das schon, bleibt halt noch die Optik, da es in einer gewissen Breite ausgeführt werden muß und dann von unten vermutlich noch sichtbar bleibt.

    Moin,


    1). ähnliche Dachbahnen, die kurz vor dem Dachrand enden würden. Vorhandene Dachbahnen würden eingeschlitzt werden und neue Kunststoff-Bahnen würden quer drüber gelegt.

    Warum nicht eine neuen Lage aufbringen, nach entfernen der schadhaften Abdichtung?

    2). Flüssigfolie Profi Dicht von Icopal ebenfalls auf der gesamten Dachfläche, endend vermutlich vor dem Rand.

    Gürtel mit Hosenträger?? Wenn eine neu Abdichtung aufgebracht wird, kann man die in den Randbereichen ( Wandanschluß, Attika, Dachrandabschluß ? ) fachgerecht einfassen, da wird die Flüssigabdichtung überflüssig.

    Die Dämmung wurde nicht ausgetauscht. Feuchtigkeitsgehalt soll nach der Trocknung im Normbereich liegen.

    Wurde das gemessen, bzw. protokolliert ? Nicht das hier doch noch Feuchtigkeit im Bereich der Wärmedämmung vorhanden ist. Dann lese ich noch im Rahmen der Nachbesserung, eigentlich liegt die Art der Nachbesserung beim Unternehmer, sie muß halt nur den a.a.R.d.T. entsprechen. Gibt es Bilder, bzw. wo und wie viele Undichtigkeiten waren vorhanden?

    liegt der Ziegel noch und es scheint keine Probleme zu geben

    Zumindest noch keine sichtbaren, da hier, je nach Wetterrichtung schon Feuchtigkeit eingetragen wird und das macht keine Unterspannung/Unterdeckung o.ä. lange mit. Die meisten mir untergekommenen Universaleinfassungen werden auf dem links und rechts angrenzenden Ziegel verlegt und verschwinden erst unter der nächsten Höhenüberdeckung hinter dem Abgasrohr. :)

    Wurde die alte Universaleinfassung vom Abgasrohr wieder verwendet? Die meisten Ziegelhersteller haben sowas auch als Formteil/Formziegel im Lieferprogramm, dann kommt es auch nicht zu solchen Sperrungen. Ich vermute mal, dass der Ziegel auf dem Rand der Universaleinfassung aufliegt und deßhalb so sperrt. Um das besser zu beurteilen, müsste man sich das vor Ort mal ansehen und die beiden Ziegel rechts und links von der Universaleinfassung mal aufnehmen, oder gleich ein Formteil bestellen.

    Mal sehen ob der Pelletspreis auch noch fällt, mein Pelletlager kann Nachschub vertragen. Gerade angefragt, 234,- € bei 8 to Abnahme, das letzte mal hab ich in 10/2018 für 199,- €/to getankt, bei der gleichen Menge :rulez::)

    Moin,

    je nach örtlichen Gegebenheiten sollte die Vollsperrung durchgehen, haben wir auch schon gemacht und genehmigt bekommen. Es gibt aber auch Ausnahmen, wo dies nicht oder ungern genehmigt wird ( Altstadt mit Fachwerkhäuser usw.). Ich würde aber auch die Beantragung dem Unternehmer überlassen, da dieser dann auch haftbar gegenüber der Stadt für evtl. entstandene Schäden ist.

    Moin,


    ich tippe auch mal auf den Übergang Fallrohrwinkel - Attikaauslauf. Wenn das Fallrohr in der Größe 8 tlg. ( 76 mm ) ist? und der Attikaauslauf NW 70 ist, passt das ganz gut aufeinander, nur geht da keine Dichtung mehr zwischen die beiden. Das kann man so ausführen, nur sollte dann das Fallrohr eine Nummer größer gewählt werden, damit man noch eine Dichtung zwischen Fallrohrbogen und Attikaauslauf bekommt, wie z.B. sowas Red.Stück aus Gummi (Rückstaudichtung) 140/175-RSG140/175

    Nachteil bei dieser Entwässerung ist die mögliche Vereisung im Winter.

    Hallo,


    stefan ibold meint mit Zusatzmaßnahmen folgendes: Ein Betondachstein hat eine Regeldachneigung von 22°. Man kann die Regeldachneigung mit Zusatzmaßnahmen unterschreiten, d.h. man benötigt bei bspw. bei 2 weiteren erhöhten Anforderungen und einem Unterschreiten der Regeldachneigung von 4 - 8° eine naht-, und perforationsgesicherte Unterdeckung oder Unterspannung, die entwässert werden muß. Dies kann man z.B. lösen, indem man die Unterdeckung oder Unterspannung auf das Traufblech führt und in die Dachrinne entwässert. Das hat den Hintergrund, dass bei unterschreiten der Regeldachneigung ein gewisser Teil des Niederschlages unterhalb der Dacheindeckung gelangt, was natürlich abgeführt werden muß.

    Wenn an der Gaube das Traufdetail genauso wie bei dem Hauptdach ausgebildet ist, wird es vermutlich ohne Änderungen am Traufdetail nicht funktionieren, die Unterdeckung oder Unterspannung auf das Traufblech zu führen.

    Hallo,

    der Tropfpunkt liegt horizontal um die 4 cm in der Rinne, siehe Bild 10a. Oberer Querschnitt der Rinne 15 cm.

    man kann das Rinneneinlaufblech auch weg lassen, wenn bis jetzt keine Feuchtigkeit zwischen Dachrinne und Ende Holzkonstruktion durchgekommen ist, ich würde sie anbringen, wenn es meins wäre, evtl. auch mit einer zusätzlichen Kantung.


    Zu deiner Schleppgaube: Der Einhang des Betondachsteines ist ja die Hälfte der Dachrinne, ich würde hier kein Rinneneinlaufblech mehr anbringen, auch wenn ich ein Freund von Rinneneinlaufblechen bin.

    HPF In den Fachregeln für Metallarbeiten im Dachdeckerhandwerk steht unter 10.1.2.1 Vorgehängte Dachrinnen unter (8)


    ``Rinnenhalter sind im Deckbereich bündig einzulassen und versenkt zu befestigen. Wenn Aufgrund der Deckungsart das Einlassen der Rinnenhalter nicht erforderlich ist, kann hierauf verzichtet werden. ``

    Das verzichten sehe ich bei TE nicht, weil er hierdurch immer höher kommt und es im Übergangsbereich zum Nachbarn sperrt.

    Moin,


    wie ist denn die Gaube von aussen verkleidet ( Wände )? Was ist auf dem Gaubendach für ein Material verwendet worden? Das sieht ziemlich flach aus.


    Zu den Wänden: Ein besserer Aufbau wäre gewesen ( von innen nach aussen ):


    - Gipskarton

    - Lattung/Unterkonstruktion mit Instalationsebene

    - Dampfbremse

    - Wärmedämmung/Wandhölzer der Gaube

    - diffusionsoffene Unterspannbahn oder besser Holzweichfaserplatte

    - Konterlattung/Hinterlüftungsebene

    - Walzbleieinfassung mit Aussenverkleidung ( z.B. Schiefer oder Metall auf Schalung )


    Zum Dach:

    Ich tippe mal auf eine Flachdachabdichtung oder Metalleindeckung direkt auf den OSB verlegt? :haue:?

    Beides ist ziemlich kritisch, einfach mal nach selbstkompostierende Flachdächer suchen :work:

    Hallo,

    dass der Handwerker für das Biegen Erfahrung braucht, damit die Biegung an der richtigen Stelle ist und die Längen stimmen, denn sonst habe ich ein falsches/kein Gefälle oder Durchhänger.

    ja, das wird nach dem anbringen des höchsten und tiefsten Rinneisens und spannen der Schnur mittels Wasserwaage kontrolliert, danach werden die Rinneisen an die Schnur gehalten, angezeichnet und mit der Rinneisenabbiegzange genau dort gekantet, wo es angezeichnet wurde.

    Mir stellt sich zwischenzeitlich die Frage, ob ich wirklich Einlaufbleche benötige,

    Reicht der Betondachstein 1/3 in die Dachrinne, werden keine benötigt, ist es weniger, wie bei dir, würde ich welche anbringen, z.B. so


    oder so:



    dann sperrt auch nichts.


    Die Ausbeulungen der Dachrinne kann man durch vorsichtiges zurückdrücken der Dachrinne wieder gerade bekommen, ist es zuviel, tauscht man sie eben aus. Sicher das das ein Fachbetrieb ist, der bei dir die Versuche durchführt? :)

    Moin,

    Mir wurde vorgeschlagen, bei einem Einlassen der Rinnenhalter, die alten wieder zu verwenden, was ich allerdings ablehnte.

    sehr gut, da diese eh nicht mehr passen

    Die Rinne sitzt dann tiefer gegenüber dem Reihenhausnachbar, hat zudem dann u.U. kein Gefälle mehr bzw. eine Senke mit stehendem Wasser.

    Die Rinne kann eigentlich von der Höhe wieder genauso angebracht werden, deßhalb ja die neuen Rinneisen, die dann nur etwas höher abgekantet werden ( wegen dem einlassen ). Wenn dein Handwerker eine Dachrinne nicht zum ersten mal verlegt, sollte er das eigentlich hinbekommen.

    Der mit dem Nachbar gemeinsame Einlaufkasten wollte er auch tiefer setzten

    Bei einem Wasserfangkasten kann dieser in seiner Position sitzen bleiben, sollte es, aus welchen Gründen auch immer, mit dem Gefälle nicht funktionieren, wird der Einlaufkasten auf deiner Seite etwas tiefer ausgeschnitten, um deine Rinne dort seitlich hinein zu führen.

    Hier mal ein Bild von einem Wasserfangkasten



    Bei einem Einhangstutzen wie diesem

    muß zuerst kontrolliert werden, ob man mit Gefälle die Höhe des Einhangstutzens erreicht, wenn nicht, Gefälle verringern, aber darauf achten, dass man kein Gegengefälle erreicht. Aber wie oben schon geschrieben kommt das eigentlich nicht vor, weil sich von der Höhe der Dachrinne nichts ändert, nur die Rinneisen werden anders abgekantet als die vorherigen.

    Die zu nagelnde Kunststoff-Kammleiste (Bild 7) ist nur 2 mm dick. Beim ersten Test haben sich die Zinken nicht im erforderlichen/gewünschten Maß gelegt, sodass die Erhöhung deutlich mehr als 2 mm waren.

    Gib den Kunststoffkämmen mal einen Tag Zeit nach dem anbringen, dann bist du wieder bei den 2 mm. Die Kämme brauchen einfach einen Augenblick, bis sie gemerkt haben, dass die Eindeckung aus Betondachsteinen doch stärker/schwerer ist und sie die Betondachsteine doch nicht hoch halten können. ;)

    Hallo,

    Ein Dachdecker flexte an einem Stein rum und hämmerte am oberen Ende des Rinnenhalters rum, mit dem Ergebnis, dass sich nichts besserte.

    X/Das hätte ich dir vorher sagen können, das das nichts bringt

    ...die Erhöhung am unteren Ende der Steinunterseite auf dem Blech und drückte so den Stein noch weiter nach oben (geringere Neigung) und die Spalten öffneten sich noch mehr.

    kann es sein, dass ihr fertig gekantete Rinneneinlaufbleche verwendet habt ( 90° gekantet )? Dann tritt das von dir beschriebene Problem auf ( dass sich die Neigung der untersten Reihe noch mehr verändert. Man kann auch die Rinneneinlaufbleche selbst kanten, dann hat man das Problem nicht.


    Die fachlich bessere Lösung wäre gewesen:

    Dachrinne und Rinnenhalter abnehmen, Rinneisen einlassen, alles wieder anbringen, mit selbst gekanteten Rinneneinlaufblechen und Traufgitter und Tataa, nichts sperrt mehr.

    In der Zeit, wo die verschiedenen Versuche ausgeführt wurden, hätte man es vermutlich auch wie oben beschrieben machen können, einziger Nachteil, sind die Kosten für die neuen Rinneisen mit ca. 0,85 €/Stück + MwSt, die bei der Variante zusätzlich angefallen wären.

    Hallo,

    durch geschicktes platzieren des letzten Rinnenhalters zum Nachbarn und ein auf 0 schneiden der Leiste im letzten Teil zum Nachbarn, sollte eigentlich kein Spalt mehr sein.

    Darf ich mal fragen was gemacht wurde? Ist evtl. auf den Bilder schlecht zu erkennen, aber kann es sein, das der letzte Betondachstein wegen dem Endboden der Dachrinne so sperrt?

    Hallo,


    die beschriebene Variante würde ich nicht wählen ( mit Rinneneinlaufblech ausschneiden ). Meine Wahl wäre folgende Lösung, wenn an der Dachrinne/Rinneisen nichts geändert wird:

    - Leisten in der Materialstärke der Rinneisen schneiden und zwischen den Rinneisen anbringen, darauf dann das Rinneneinlaufblech und Traufgitter ( Vogelschutzgitter )

    der Nachteil hierbei ist, dass die erste Reihe Betondachsteine eine geringfügig flachere Neigung haben als die anderen Reihen, das dürfte aber aus der betrachterüblichen Betrachtung nicht auffallen.

    Das Rinneneinlaufblech wird vermutlich angebracht, weil der Einstand der Betondachsteine in die Dachrinne etwas zu wenig ist ( 1/3 Einstand in die Dachrinne )? Das Rinneneinlaufblech soll dann verhindern, das Feuchtigkeit bei Regen mit Wind bspw. zwischen Betondachstein und Dachrinne vorbeiläuft/durchkommt. Das Traufelement/Vogelschutzgitter wird mit den Kämmen in Richtung Dachrinne angebracht, damit Vögel u.ä. nicht in die Hinterlüftungsebene gelangen können.:thumbsup: ( Wird es mit den Kämmen in Richtung First/Dach verlegt, kommen die Vögel u.ä. meistens nur einmal rein und nicht mehr raus. :thumpsdown:

    Gestern morgen hat es geregnet, ab dem Nachmittag ist der Regen in Schnee übergegangen mit 4 cm Neuschnee, ist aber aktuell wieder am wegtauen. So schön der Schnee auch ist, im Moment kann ich Ihn überhaupt nicht gebrauchen :rb:

    Moin,


    wer hat die Ausführung denn so geplant? Deine Konstruktion wird auch als selbstkompostierendes Flachdach bezeichnet. Warum legt man selbst Hand an mit Flüssigkunststoff, wenn man noch in der Gewährleistung ist?

    1. Ist mein Dachaufbau weiterhin so verwendbar ohne mit Folgeschäden rechnen zu müssen?

    Das Flachdach ist entgegen aller Regeln ausgeführt, wurde denn die durchfeuchtete OSB und Wärmedämmung ausgetauscht? Ich würde einen Neuaufbau einfordern, auch wenn das sportlich wird bzgl. der Anschlußhöhen

    2. Kann man alleine durch ein kontrolliertes Raumklima, Feuchteschäden an dem OSB-Dach vermeiden?

    Das kann das ganze verbessern, aber nicht heilen. Welche Dampfbremse ist denn verbaut, wie lange sind Putz-, und Estricharbeiten her, Ansicht der OSB Platten von der Rückseite ( die Seite die zur Wärmedämmung zeigt )

    3. Ist das Gefälle mit 1% deutlich zu gering?

    Das ist das kleinste Problem, weil die Abdichtung dicht sein muß. Stehendes Wasser verschwindet erst ab einer Neigung von 7-8 % ( durch die Überlappungen, Einbauteile usw. der Dachabdichtung )

    4. Wäre eine zusätzliche EPS Gefälledämmung in Verbindung mit einer EPDM Folie denkbar, bzw. die bessere Lösung? (Kondensationsvermeidung, Vergrößerung des Gefälles)

    Die OSB Platte als Untergrund finde ich pers. schon nicht sonderlich geeignet, da diese wie eine zusätzliche Dampfbremse wirkt. Die Temperatur der OSB Platte wird zwar durch eine zusätzliche Wärmedämmung angehoben, ob das ausreicht, muß man rechnen.

    5. Habt Ihr noch andere Ideen um mir hierbei weiterzuhelfen?

    Irgendjemand wird sich ja Gedanken gemacht haben, warum die Konstruktion so ausgeführt wurde. Wenn das ganze noch in der Gewährleistungszeit ist, hätte es eigentlich rechnerisch nachgewiesen werden müssen ( mit WUFI o.ä. ), da diese Konstruktion eine Sonderkonstruktion ist, die nachgewiesen werden muß. Eine Variante wäre die kpl. Wärmedämmung auf die Tragschale und Dampfbremse zu legen, wenn hierfür die Rahmenbedingungen passen ( Anschlußmöglichkeiten Dampfbremse usw. ), hiergegen spricht aber die Aufbauhöhe, die jetzt schon zu gering ist. Das kann man evtl. durch eine Wärmedämmung mit einer niedrigen WLS ( PUR/PIR, Vakuumdämmung ) komprimieren, aber das sollte derjenige planen, der die Konstruktion geplant hat ( oder vielleicht doch besser jemand anderes =o )

    Bei der Gelegenheit können dann auch die direkten Befestiger der Mauerabdeckung und Geländerbefestigungen durch die Mauerabdeckung geändert werden. :thumpsdown:

    Hallo,


    eine weitere Möglichkeit wäre noch den Wandanschluß mit einem Kantteil ( ähnlich einer Fensterbank ) auszuführen und dieses durch ausschneiden der vorderen Abkantung an die Form der Ziegel angepasst. Ist zwar auch etwas arbeit, die Form der Ziegel auf das Blech zu übertragen, aber ich denke bei einem Vordach noch überschaubar. Der Rest dann wie von stefan ibold beschrieben.