Das oben genannte Verfahren sollte angewendet werden, Blei in Verbindung mit Abrieb der Oberfläche bearbeiten ist nicht ungefährlich.
Beiträge von Elopant
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Die Lebenszeit/Haltbarkeit vom Walzblei verkürzt sich, ich würde aus dem Bauch raus sagen ca. 20 Jahre Haltbarkeit, bis es zu dünn wird. Ich würde es dennoch streichen, weil es eine rel. aufwendige Arbeit ist, die Walzbleieinfassung die hinter einer Holzfassade hochgeführt ist, zu erneuern.
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Hallo,
hier bleibt nicht mehr viel, eine Möglichkeit wäre, das Walzblei mit einer Farbe ( es gibt Dachfarben von verschiedenen Hersteller für diesen Zweck ) zu streichen, aber als Hinweis, die Farbe verblasst mit der Zeit ziemlich. Direkt nach der Verlegung hätte evtl. Patinieröl geholfen, das Patinieröl hat die Aufgabe, die Schlierenbildung von Blei zu verhindern, bis sich die Patina auf dem Walzblei gebildet hat. Das Patinieröl bleibt ca. 6 - 12 Monate auf dem Blei und hat sich danach abgewaschen. Evtl. mal bei den üblichen Bleihersteller anrufen, z.B. Röhr und Stolberg.

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Hallo,
rechnen wir doch mal zurück: 13 cm Höhe zur Verfügung - 5 cm Mindestanschlußhöhe für die Tür ( in Verbindung mit Entwässerungsrost vor der Tür mit direkter Anschlußentwässerung + Dachüberstand über der Tür ??) = 8 cm - 5 cm minimaler Terrassenbelag mit Unterkonstruktion = 3 cm für die Schutzlage, Dachabdichtung und Wärmedämmung => das wird nichts. Bei einem nahezu schwellenlosen Anschluß an eine Tür ( barrierefrei ) kann durch die Abdichtung alleine kein Anschluß an die Tür erfolgen, dies muß mit durch die Tür erfolgen durch bspw. absenkbare Magnetdichtung und bereits ab Werk angebrachte Anschlußbahn, das hat meistens keine Tür im Bestand.
Bevor hier irgendwelche Klimmzüge mit evtl. funkionierenden selbstkompostierenden Flachdächern mit einer Kombi aus Zwischensparrendämmung und Aufdachdämmung und immer noch zu geringer Anschlußhöhe im Bereich der Tür sowie kein Gefälle gemacht werden, würde ich die Türen tauschen lassen und höher setzen. Bei einer innenliegenden Entwässerung kommt noch erschwerend hinzu, dass die Hochpunkte der Gefälledämmung wahrscheinlich im Bereich der Tür liegen, was die Gesamtsituation nicht besser/einfacher macht.
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JoWest : Die Biberschwänze werden vor Ort geschnitten, hier muß man nur aufpassen, dass man keine Kreuzfuge bekommt.
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Hallo,
ich würde das erst mal rechnen lassen, unter Berücksichtigung aller Parameter, wie Stahlträger in der Lüftungsebene, Größe der Lüftungsöffnungen, direkte Anströmbarkeit der Lüftungsöffnungen usw.
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Off-Topic:
hilft dir zwar nicht, aber ich würde als Vermieter über eine Eigenbedarfskündigung nachdenken....
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Aber kennt denn jemand eine Art der Dachpfannenverlegung, die mit so einer Art Dichtung im Überlappungsbereich arbeitet?
Hallo,
die Betondachsteine wurden manchmal mit allen möglichen Sachen in der Höhenüberdeckung ausgestopft, um den Eintrag von Flugschnee und Schlagregen zu minimieren. Gerade bei älteren Dächer, die ohne Unterdach oder Unterspannbahn ausgeführt worden sind. Je nach verwendetem Material, zieht sich jedoch die Feuchtigkeit hoch, wie an den weißen Ränder an der Rückseite zu erkennen. Über die Art des verwendeten Materials hilft nur eine Probeuntersuchung.
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Hallo,
das Spaltmaß bei leicht geöffnetem Fenster zwischen Rahmen und Flügel passt auch?
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Letztendlich ist das ein öfters vorkommendes Problem bei einem Neubau mit genutztem Flachdach als Dachterrasse....., kommt zumindest bei den Neubauten bei uns in der Ecke häufiger/immer vor. Die Hochpunkte der Gefälledämmung sind halt meistens im Bereich der Türen, und je größer die Dachterrasse ist, umso mehr verschlimmert sich die Höhensituation. Wenn dann die Fußbodenaufbauten raumseitig nicht besonders hoch sind, ja dann wird es immer sportlich mit den Dämmstoffstärken..... Es gibt jedoch ein Problemlöser für solche Details, Vakuumdämmung, jedoch will die meistens auch keiner bezahlen und falls doch, aufpassen, dass es beim Verlegen nicht zischt.....

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Hallo,
bei einer Aufdachdämmung hätte der Dämmrahmen BGX verwendet werden sollen, dies ist ein druckfester Dämmstoffrahmen, der auf die Aufdachdämmung geschraubt und abgedichtet wird, hier wird dann später das Dachfenster eingesetzt. Das mit den 1:1 Austauschfenster ist so eine Sache, zum einen ist es schön, dass die Innenverkleidung nicht angerührt werden muß, der Hauptnachteil ist jedoch, man kommt dadurch weder an die Laibungsdämmung noch an die Dampfbremse, was einen späteren Tauwasserausfall im Bereich der Innenverkleidung nach sich ziehen kann. Die 1:1 Austauschfenster haben schon ihre Daseinsberechtigung, nur sollte man hier immer das Innenfutter mit erneuern, wegen oben genannter Punkte mit dem Hinweis, dass das ausgetauschte Dachfenster, bei evtl. nicht vorhandener Dampfbremse, auch nicht hieran angeschlossen werden kann, sondern nur im Bereich des Dachfensters angeschlossen wird und so gut es geht im Bestand angeschlossen wird.
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Unten ist ein Bild von einem Lüfter, vom Aufbau her Analog zur Energiedurchführung, jedoch ist bei den beiden Anschlußmanschetten keine Möglichkeit ein Kabelkanal o.ä. seitlich einzuführen, zumindest nicht Regelkonform.
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Hallo,
bei dem Dämmrahmen Set BDX gehört das BFX dazu
das ist die faltige Folie, die sich über die Lattung auf dem Bild legt, diese sehe ich nicht bei deinem Bild in #28, da man dort die Rückseite der Ziegel sieht. Diese hat die Aufgabe, den Übergang an die Unterdeckung herzustellen ( auch wenn bei dir keine Unterspannbahn o.ä. verbaut ist, kann man es dennoch anbringen )
Die fehlende Dämmung + Dampfbremse hast du ja schon entdeckt .....
Und noch eine Frage: Lässt sich der Dämmrahmen beim Fenstertausch in gleicher Größe immer montieren? Oder kann es vorkommen, dass das aufgrund der Einbausituation (wenig Platz zum Sparren oder so) nicht passt?
Es kann vorkommen, dass der BDX Rahmen bei einem Fenstertausch der gleichen Größe nicht passt, weil ein Sparren im Weg ist. Als Bsp. Fensterbreite alt 66 cm, hat damals genau zwischen die Sparren gepasst, heute beim Austausch kommt jedoch noch der BDX Rahmen dazu und die Fensteröffnung müsste in der Breite min. 5 cm größer sein. Der richtige Weg wäre hierbei, eine Auswechslung herzustellen, um auch seitlich noch die Chance/Platz für eine Wärmedämmung zu bekommen.
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Anda EPS geht bei einem Umkehrdach nicht, weil es Wasser aufnimmt und dann fast keine Dämmleistung mehr hat. Bei einem Umkehrdach ist die eigentliche Abdichtung unterhalb der Wärmedämmung und die Wärmedämmung liegt auf der Abdichtung, hier wird XPS als Wärmedämmung verwendet, weil es eine geschlossenzellige Struktur hat und somit kein Wasser aufnimmt. Ein Umkehrdach benötigt eine Auflast.
Ein Umkehrdach ist schon relativ selten und mir fällt kein wirklicher Vorteil hiervon ein
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Je mehr ich hier lese, um so überzeugter bin ich, dass es Ausführungsplanende und bauleitende Personen mit ausreichendem Fachwissen nicht gibt. Ich mag mich irren, aber nach momentanem Stand......
Vielleicht kann der TE ja mal mit einem Bild o.ä. helfen, ich tippe aber immer noch auf einen Aufbau als Warmdach, geplant vom Energieberater: Stb-Decke, Dampfsperre + Dampfdruckausgleichsschicht, Wärmedämmung und Abdichtung
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Und was soll da die Abdichtung? Ich glaube hier eher an ein Warmdach und an einen nicht ganz so fähigen Aussteller
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Hallo,
wo seht ihr denn ein Umkehrdach? Die meisten Energiedurchführungen bestehen aus einem Unterteil ( wie eine Durchführung) , das auf der Dampfsperre angebracht wird, einem Rohr, das in die Durchführung der Dampfsperre eingesteckt wird und oberhalb der Wärmedämmung raussteht, hierüber kommt noch ein Durchführung mit einem Flansch der Abdichtung und dann erst der Schwanenhals. Die Energiedurchführungen die ich so kenne, benötigen auch beide Durchführungsmanschetten für die Festigkeit und auch für den Anschluß an die einzelnen Schichten ( Dampfsperre + Abdichtung )
. Die 80 mm ohne Gefälle finde ich auch wenig. -
glaube ICH nicht. Im Schnitt steht Kaltdach, also "Dämmmung" auf der Warmseite. Kork kenne ICH nur als bituminierte Korkplatten unter der Abdichtung
Ich traue keiner Zeichnung bis ich es durch eine Bauteilöffnung verglichen/abgeglichen habe, gerade aus der Zeit

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Wenn ich mir die Schweißbahn auf dem Bild Dachrand ansehe, hat die min. schon 30 bis 35 mal Geburtstag gehabt, da würde ich nicht unbedingt über den Erhalt der Dachabdichtung nachdenken, zumal die Schweißbahn auf die Attikaabdeckung geschweißt worden ist, mindestens hier ist es partiell undicht durch Ablösung.
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Hallo,
hast du einen Schnitt vom Flachdachaufbau? Die 50 mm Dämmung könnten auf der Tragschale unter der Abdichtung liegen? in Form von Kork? Gibt es eine Hinterlüftungsebene?
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Moin,
Skeptiker : Dampfdruckausgleichsschicht ist vorgesehen

bzgl. Voranstrich, wir verwenden nur Voranstrich auf Emulsionsbasis, alleine schon wegen der Gesundheit der Mitarbeiter und wegen dem Brandschutz. Das sieht jedoch bei anderen Kollegen oft anders aus, weil der lösungsmittelhaltige Voranstrich schneller trocknet.
aber weiß der / die DDM, dass er lösemittelhaltige auf StB nicht verwenden soll?
in den Fachregeln steht hierzu nichts, ich habe jetzt mal bei 2 Hersteller in den Produktdatenblätter nachgesehen, explizit von lösungsmittelhaltigen Voranstrichen, steht beim Verwendungszweck/Anwendungsbereich u.a. Stb-Bodenplatten und Decken .....
Das Thema wurde mal bei den Meister Infotagen angesprochen, bzgl. Herabsetzen der Festigkeit und möglicher Korrosion der Bewährung bei Verwendung von lösemittelhaltigen Voranstrichen, aber diese Fortbildungen/Veranstaltungen werden nicht von jedem besucht, somit dürfte sich die Reichweite der Information in Grenzen halten.
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Danke nochmal an alle für das unterstützen
und das Aufdecken, das wir tatsächlich etwas gefunden haben, was nicht in einer Fachregel, DIN o.ä. reguliert ist 
Bürokratie pur.
Hierzu mache ich besser einen extra Thema auf

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Hallo zusammen,
danke für die Antworten
, ausgasen war der falsche Ausdruck, gemeint war die Feuchtigkeit aus dem Beton, die ja auch nach oben raus geht.Welche Feuchtemenge dafür noch vorhanden sein darf, sagen im Zweifel eure Fachregeln
Genau die halten sich in diesem Punkt mit genauen Aussagen bedeckt....
``Ortbetondecken und Estriche müssen ausreichend erhärtet und oberflächentrocken sein. Die Oberfläche soll frei von Kiesnestern, klaffenden Rissen, Graten und abgerieben sein....``
Nach DIN 18531-3 muss bei der Ausführung der Abdichtungsschicht der Feuchtegehalt des Untergrundes beachtet werden, wobei bei Beton der zulässige Feuchtegehalt vom Hersteller anzugeben ist.
Hier bin ich auch schon drübergeflogen, bei Abdichtungen in Verbindung mit Gußasphalt steht eine min. Trocknungszeit von 21 Tagen und bei Abdichtungen mit Flüssigkunststoffen muß eine Feuchtigkeitsmessung durchgeführt werden, wo die Hersteller die Obergrenze angeben müssen.
Ich habe auch mit einem Anwendungstechniker vom Schweißbahnhersteller telefoniert, Aussage hier: 14 Tage warten, je nach Witterung oder Variante Hosenträger und Gürtel: 31 Tage warten
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Hallo,
ich benötige mal euer Schwarmwissen
, es geht um einen Neubau, das Dach ist mit einer 200 mm starken Stb-Decke ausgeführt, die heute betoniert wird. Ab wann kann man hierauf den Voranstrich und die Dampfsperre aufbringen? Ich habe noch etwas im Kopf mit min. 10 Tagen für die Trocknungszeit und ausgasen? Stimmt das?Der gesamte spätere Dachaufbau ( Dampfsperre, Grund-, und Gefälledämmung, Abdichtung EVA ) wird alles in geklebter Variante ausgeführt.
Danke schonmal

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Hallo,
ich vermute nur mit herkömmlichen Schaumkleber wird das nichts mehr, wir haben mal ein höheres Gebäude saniert, Traufhöhe 35 m, Wärmedämmung in A1 als Gefälledämmung, hier wurde die Gefälledämmung in der Fläche mit 6 Stück, Rand mit 8 Stück und die Eckbereiche mit 12 Stück Tellerbefestiger in der Betondecke befestigt. Die Dachbahnen ( EVA ) in der Fläche mit 6 Stück Tellerbefestiger im Saumbereich, sowie zusätzlich im Rand-, und Eckbereich noch 8 Stück/m² in der Fläche in der Betondecke befestigt.
Das war zur Corona Hochzeit, wo viele Leute zu Hause waren und wir Bösen haben ca. 8500 Löcher in eine Betondecke gebohrt, das war schon kurz vor: Personenschutz wird für die Mitarbeiter benötigt

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Mittlerweile sind so viele Zierkiese usw. erhältlich, das fast alles auf die Flachdächer gekippt wird. Bin nur mal gespannt, wie hier die Sache mit dem Windsog gehändelt wurde....Nicht das es bei einem stärkeren Wind mal Glasperlen regnet

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Hallo,
ich kenne zwar deine Fähigkeiten nicht bzgl. EPDM verlegen, aber ich würde dir empfehlen, das einen Dachdeckerbetrieb übernehmen zu lassen. Die Fläche bekommt ein Laie evtl. noch hin zu verlegen, aber sobald es an die Wandanschlüsse, Traufausbildung und spätestens beim Türanschluß, dürfte der Laie überfordert sein. Ich sehe die Gefahr ziemlich groß, dass alles doppelt gemacht werden muß, ziemlich groß. Du kannst dir ja von dem EPDM Hersteller mal eine Verlegeanleitung durchlesen ( hier ist alles meistens ganz gut beschrieben, wie welcher Anschluß auszuführen ist ) und dann für dich entscheiden, ob du dir das zutraust. Gerade im Bestand gibt es so ein paar Details oder Ecken, die nicht in einer Verlegeanleitung stehen und dennoch sicher ausgeführt werden können/müssen.
Den Gefälleestrich könnte man bspw. auch durch eine leichtere Gefälledämmung ersetzen. Zum doppelten Verlegen: dies macht keinen Sinn, die erste und einzige Lage ordentlich verlegen, das reicht voll und ganz, wenn richtig ausgeführt.
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Ich denke dabei auch an die Hersteller/Industrie, inkl. der Arbeitsplätze, bei dem ganzen hin und her inkl. Energiekosten und sonstigen Annehmlichkeiten, die einem vorgegeben werden, kann ich die Zurückhaltung bei Investitionen und schlimmstenfalls abwandern ins Ausland voll und ganz nachvollziehen. Wer erstmal weg ist, kommt bestimmt nicht mehr zurück. Planungssicherheit sieht in meinen Augen doch etwas anders aus....
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Hallo,
gibt es Bilder von außen vom unteren Teil des Dachfensters, hauptsächlich vom Eindeckrahmen? Ich habe die Vermutung, dass der Eindeckrahmen für eine Bitumenschindeleindeckung ausgelegt war und die Nachträgliche Schweißbahn sich entweder vom Eindeckrahmen gelöst hat, oder im unteren Bereich nur unter den Eindeckrahmen geführt worden ist? Diese Variante ist nicht hinterlaufsicher, d.h. bei Regen wird es vermutlich funktionieren, bei Schnee und beginnender Schneeschmelze nicht mehr. Bitumenschindeln mit Schweißbahnen zu überarbeiten macht man bei flachen Dachneigungen? Was es bei abtauendem Schnee mit dem Wasser nicht besser macht?
Zur minimalen Lösung: Wenn die Dachfenster bleiben sollen: Dachfenster ausbauen, Aufkeilrahmen einbauen, Dachfenster wieder einbauen und mit einer Schweißbahn einfassen. Die Einfassung erfolgt dann ohne Eindeckrahmen. Nur hierfür jemanden zu finden, der das auch so ausführt......
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Hallo,
hier sind mir zu viele Standartaussagen, ich würde jemanden hinzuziehen, der nicht nur verkaufen will. Wenn ich mir nur die Dachgeschichte ansehe: die jetzige Dacheindeckung mit Wellplatten hat ein m² Gewicht von ca. 22 kg, ein Metalldach wie bspw. Prefa Dachschindeln wiegen pro m² 4-6 kg, warum dann keine PV möglich ist, kann dir nur ein Statiker sagen, der kann dir auch sagen für welches Flächengewicht der Dachstuhl damals ausgelegt wurde und der kann dir auch sagen, welches Flächengewicht nach Wärmedämmung und PV noch für die Dacheindeckung übrig bleibt, danach kann man sich auf die Suche nach einer geeigneten Dacheindeckung machen oder weitere Überlegungen anstellen. Klar kostet eine Dacheindeckung mit bspw. Prefa mehr, aber wenn hierfür der vorhandene Dachstuhl bleiben kann, rechnet sich das wieder.
Also lieber jemanden Beauftragen, der das Gebäude als ganzes sieht und bewertet und im Idealfall auch sämtliche Anschlußdetails plant und überwacht. Die Krönung wäre natürlich noch, die Ausschreibung erstellen, weil erst dann wird es für dich vergleichbar.