Beiträge von Elopant

    Ist zwar etwas offtopic

    nein, nur Bitumenschindeln (durch Verklebung) und Bleche (fast jedenfalls). Pfannen, Dachsteine, Bieberschwänze, Schiefer, gewellte Mineralfaserplatten etc. sind völlig diffusionsoffen.

    Vorhandene Schiefereindeckungen oder Neueindeckungen mit Schiefer sind nur nachweisfrei, wenn sie hinterlüftet sind. Ansonsten müssen diese rechnerisch nachgewiesen werden.

    :topic:

    Hallo,

    Ich habe das geprüft und bei 2 Fenstern musste ich deutlich feststellen, das der Abstand auf beiden Seiten nicht gleich ist. Kann man das im Nachhinein korrigieren, ohne das ganze Fenster inkl. Rahmen ein und auszubauen?

    Kommt darauf an, wie viel es ist, aber der Eindeckrahmen muß auf jeden Fall zurück gebaut werden, damit man an die Schrauben vom Fensterrahmen kommt. Je nachdem wie das Innenfutter ausgebildet ist, kann es hier nach dem gerade Rücken zu Rissen oder einem Spalt kommen.

    Moin,

    1. Das untere Abdeckblech wurde nicht eingebaut. Leider habe ich die übrig gebliebenen Teile alle bereits weggeschmissen. Wird das untere Abdeckblech zwingend benötigt und wofür ist es gut? Siehe Bild 1.

    Um den Lichteinfall zu minimieren, ( hier liegt die untere Lamelle des heruntergefahrenen Rolladens auf ) kann man aber nachbestellen.

    2. Die „Haken“ (weiß nicht wie die Teile genau heißen – siehe Bild 2) haben sich an den seitlichen Schutzblechen des Dachfensters verhakt. Ich denke das ist da das untere Abdeckblech (Bild 1) fehlt. Dadurch sind bei allen 3 Dachfenster die Schutzbleche verbogen (siehe Bild 4) und ich habe diese entfernt. Sind diese zwingend notwendig? Bei einem Dachfenster ist das untere Blech (siehe Bild 3 – weiß nicht wie das Teil heißt) verbogen. Kann man das als Ersatzteil nachbestellen?

    ja, siehe Punkt 1

    3. Wozu sind die Haken in Bild 5 da?

    Damit man das Dachfenster bei heruntergefahrenem Rolladen in der Klapstellung ein Stück öffnen kann ( ca. 30 cm )

    4. Meine Rollläden schließen nicht komplett Lichtdicht ab. Ein Freund hat auch Velux Dachfenster und Rollläden und bei dem kommt kein einziger Sonnenstrahl rein. Bei mir extrem viel (siehe Bild 7). Liegt das evtl. auch am fehlenden unteren Abdeckblech oder gibt es da eine andere Abhilfe, damit es Lichtdicht ist?

    Ja, siehe Punkt 1, einfach nachbestellen.

    5. Bei mir sammelt sich oft Wasser in der Rille (Bild 6). Ist das normal?

    Nein, es kann an unterschiedlichen Spaltmaßen liegen, d.h. wenn das Dachfenster nicht ausgemittelt wurde oder schief eingebaut wurde, kann es sein dass die Flügeldichtung nicht am Rahmen anliegt und es in dem Bereich zum Tauwasserausfall kommt. Das kann man rel. einfach kontrollieren:

    - Dachfenster in der Klappstellung ein wenig öffnen ( idealerweise so, das man einen Spalt von ca. 1 cm zwischen Rahmen und Flügel hat ) und den Spalt zwischen Flügel und Rahmen kontrollieren, ob dieser parallel ist

    - Dachfenster verschließen und den seitlichen Spalt zwischen Flügel und Rahmen kontrollieren, ob dieser parallel und auf beiden Seiten gleichmäßig breit ist


    Die beiden seitlichen unteren Abdeckbleche sollten vorab wieder angebracht werden und der Rolladen sollte nur bei geschlossenem Dachfenster heruntergefahren werden, bis die Ersatzteile eingetroffen und eingebaut sind. Die beiden Fensterfunktionen ( Klappstellung und Putzstellung ) nur bei hochgefahrenem Rolladen anwenden, dann sollte sich nichts weiter verbiegen.

    Pelletheizungen scheinen recht wartungsintensiv und nicht sonderlich ausfallsicher?

    Meine Pelletheizung läuft seit 9 Jahren ohne Zwischenfälle, sie bekommt 1 mal im Jahr eine Wartung vom Heizungsbauer, Aschekasten wird 4-5 mal im Jahr ausgeleert und vor dem Betanken sauge ich den Staub aus dem Bunker ( Schrägbodenbunker mit Förderschnecke ).

    Der Zusatzaufwand gegenüber Gas oder Öl ist, denke ich, recht überschaubar, mit vielleicht 1,5 Std/Jahr für Aschekasten entleeren und Bunker aussaugen.

    Am Samstag Nachmittag hat bei uns Eisregen eingesetzt und alles mit einer Eisschicht überzogen. Heute Nacht hat es angefangen zu schneien, aktuell AT -7,6°C, das wird heute nichts mit draußen arbeiten...;)

    Und m. W. n. sind Gehrungen nach den aRdT noch zulässig. (fachgerecht ausgeführt)

    Diese sind auch zulässig, wenn sie mit Riffelverbinder o.ä. unterlegt sind.

    Die Ecken sind noch nicht fertig. Vielleicht haben sie da ja nur ein Provisorium hergestellt und die geschweißten Ecken (wie unten) kommen noch.

    Sie sind zwar noch nicht fertig, aber beschichtete Attikaecken vor Ort schweißen.... das macht man vorher, damit die Schweißnaht mit beschichtet ist und nicht weggebrannt wird.

    Auf dem Bild 1829. jpeg sieht man den zu geringen Überstand über die geputzte Fläche, ebenso bei Bild 1826.jpeg. Ich denke hier liegt ein Kommunikationsproblem vor in Verbindung mit Bauleitung/Ausführender gepennt. War der Grundputz beim Aufmaß der Abdeckung schon ausgeführt? Wobei selbst hier hätte die senkrechte Abkantung der Attikaabdeckung größer ausgeführt werden müssen ( Bild 1826. jpeg ) So eine beschichtete Attikaabdeckung dauert, je nach Hersteller und Jahreszeit, ca. 4-6 Wochen, bis man sie ab Freigabe bekommt.

    Das muß man sich vor Ort mal messen, wieviel die Mauerabdeckung die obere Putzkante überdeckt.


    Abstand der Belchvorderkante zur Putzoberfläche und wie viel tiefer die Blechkante unter dem obersten Putzprofil endet?

    :thumbsup:


    Ein Bild von der Eckausführung wäre mal gut. Ich bestelle mir die Ecken immer geschweißt. Einen Eckverbinder ist bestimmt machbar, jedoch muß auch hier die Gradzahl der Ecke angegeben werden und dieser wird dann nach Angabe gefertigt, Kostenmäßig wird der vermutlich nicht viel günstiger, wie eine geschweißte Ecke werden, von daher verstehe ich nicht ganz, wie man auf so eine Idee kommen kann. Sind alle Ecken offen ausgeführt, oder nur eine?

    Moin,


    sicherlich ist es aufwendiger, eine Leckage in einem Flachdach mit Begrünung zu reparieren. Aber wenn die Flachdachabdichtung vernünftig ausgeführt ist, sollte sowas erstmal nicht vorkommen. Ein Gründach trägt eher zu einer längeren Haltbarkeit der Dachabdichtung bei, weil die Flachdachabdichtung vor Temperaturschwankungen, UV-Strahlung und sonstigen mechanischen Belastungen geschützt ist. Es sollte jedoch nicht die Wartung vergessen werden ( Randbereiche, Abläufe usw. Bewuchsfrei halten, Fremdbewuchs entfernen usw. )

    Moin,


    wie Kalle schon geschrieben hat, ist wahrscheinlich der senkrechte Schenkel der Abdeckung, der den Putz überdeckt, zu kurz. Das muß man sich vor Ort mal messen, wieviel die Mauerabdeckung die obere Putzkante überdeckt.

    Kalle : Was ist denn auf deinem ersten Bild auf der Gehrung von der Außenecke? War das die Flachdachsanierung mit Bedenken zur Kiesverwehung?

    Bei uns ist auch seit dem Schulanfang am 11.01. wieder zu Hause lernen angesagt. Beim Großen ( 6. Klasse ) klappt das meistens über IServ, da seine Schule nach dem ersten Lockdown IPads an die Schüler ausgegeben hat und seit dem auch immer im Präsenzunterricht Themen und Handhabung von IServ dran nehmen. Bei unserer Kleinen ( 3. Klasse ) wurde jetzt IServ aus dem Boden gestampft, ohne Vorkenntnisse der Kids, die Zugangsdaten wurden per mail versendet, der Rest: seht mal zu, wie 8-jährige damit klar kommen X/. Ich denke nach dem ersten Lockdown war es abzusehen, dass dieser nicht der letzte war, hier wurde aber seitens der Schule nichts unternommen, die Schüler auf einen evtl. 2. Lockdown ein bisschen vorzubereiten, so 8 Monate gehen ja auch fürchterlich schnell rum.

    Von den Eltern, die weder PC oderLaptop und Drucker zu Hause haben, mal ganz abgesehen ( Bei meiner Tochter in der Klasse 4 Stück )

    Bei meinem Sohn musste ich dann auch mal schmunzeln, Hausaufgabe im Computerkurs: Schriftarten und Größen verändern, Tabelle zeichnen, Bilder einfügen und Größe verändern und wie sich das für einen PC - Kurs zur Kontrolle gehört: Aufgaben ausdrucken und per abfotografiertem Bild zum Lehrer über IServ zurück:wall:

    Es geht aber auch anders, Töchterchen hatte gestern 45 min Englisch per Videokonferenz, die Lehrerin hat sich wirklich Mühe gegeben, fand ich gut:thumbsup:

    Generell denke ich, sollte der Lehrplan in solchen Zeiten auf die Hauptfächer reduziert werden, die Kiddies haben genug mit dem Neuland zu tun, da muß man sich nicht auch noch 2 mal die Woche um Musik oder Religion kümmern, wer will, gerne, aber als muß, bin ich dagegen.

    Hallo,


    der Firststein muß abgenommen werden um den Dachstein darunter heraus zu bekommen. Man kann es zwar versuchen, durch aufbiegen der Firstklammer und vorsichtiges aufstellen des Firststeines es ohne abnehmen hin zu bekommen, doch meistens klappt das nicht, ohne den Firststein zu zerstören.

    Welche Dachneigung ist denn vorhanden? Eine Eindeckung mit Trapezblech oder Sandwichpaneele würde ich bei einem Wohnhaus erst mal ganz hinten anstellen, wie R.B. in #14 schon geschrieben hat, kann es sein, das eine Eindeckung mit Trapezblechen bzgl. Anschlüssen, Dachgeometrie, Schall und allen anderen Klimmzügen auf einmal doch nicht mehr so die erste Wahl ist und ein anderes Bedachungsmaterial evtl. doch sinnvoller ist. :)

    Ich lege unter meine Meterholzscheite Einwegpaletten unter, damit habe ich 10 cm Abstand zum Boden. Für die seitliche Begrenzung könnte man sich vom Metallbauer 2 Winkel aus Vierkantrohr o.ä. schweißen lassen und auf die Paletten schrauben, somit entfallen sämtliche Erdarbeiten ;). Die Einwegpaletten kann man sich beim Baustoffhändler holen, die sind froh, dass sie weg sind und nicht entsorgt werden müssen.

    Der Untergrund sollte hierfür jedoch annähernd waagrecht sein und bei den kleinen Holzscheiten würde ich es nicht zu hoch machen, nicht das irgendwann der Sichtschutz im Garten liegt.

    Hallo,


    die Stelle hätte man mit einem kleinen Kantteil verschließen können ( zwischen Ortgangkantung und Rinneneinlaufblech ), Ungeziefer sollte hier eigentlich nicht reinkommen, das Lüftungsgitter ist ja vorhanden, ein Traufkamm wird sicherlich auch vorhanden sein? Niederschlag wird hier vermutlich nicht an das Holz kommen ( dafür müsste es waagrecht regnen mit viel Wind ).

    Hast du noch einmal ein Bild vom Boden aus fotografiert?

    Hallo,


    wie groß ist denn die Öffnung in der Dachrinne am Einlaufstutzen ( in dem Formteil Übergang Dachrinne - Fallrohr ) ausgeschnitten? Wenn dieses zu klein ausgeschnitten ist, kann es bei starkem Regen zu einer Geräuschbildung kommen, ähnlich wie bei einer leerlaufenden Badewanne, die sich über die Fallrohrschellen in das Gebäude übertragen kann.

    daher muss ich eben beim sachen tragen mein gewicht so verlagen, dass ich nicht runterfalle.

    Der bzw. die Hersteller der Dachbodentreppe wollen eine solche Gewichtsverlagerung jedoch nicht, Vorgabe von denen ist, die Treppe zu begehen und sich mit einer Hand an den Stufen oder falls vorhanden, am Handlauf fest zu halten, die zweite Hand ist dann für kleine Kisten noch frei. Ich weiß wovon du sprichst, wenn ich bei meiner Dachbodentreppe die schweren und/oder große Kisten von meiner Frau hochschleppen muß :motz2:, kann da keine Hand mehr frei sein zum festhalten und wenn ich nicht aufpasse, klappt meine Treppe genauso ein.

    Ich denke es gibt nur 2 Möglichkeiten:

    Möglichkeit 1: Verschluß für die Gelenke

    Möglichkeit 2: nur noch kleine Kisten, die unter einen Arm passen, damit eine Hand zum festhalten frei ist, dann klappen die beiden Gelenke auch nicht mehr ein.

    Ich pers. habe mich für die Variante 2 entschieden. :thumbsup:

    Das im Video gezeigte Einklappen der Treppe ist kein Mangel, da es sich hierbei nicht um eine normale Benutzung der Dachbodentreppe handelt. Normale Benutzung ist: Treppe hoch,- bzw. runtergehen, nicht auf der Treppe stehen und versuchen, irgendwelche Kisten oder sonstiges, ohne den Dachboden zu betreten, möglichst weit, am besten noch frei zu heben, abzustellen. Bei dieser Art der Benutzung kann die Treppe nur einklappen. Wer es dennoch so benutzen möchte, kann sich Verschlüsse für die Gelenke besorgen, aber die Herstellergarantie wird dann dahin sein.

    Moin,


    ich sehe jetzt erst mal nicht viel zu bemängeln. Der Spalt zwischen letztem Ortgangziegel und Firstanfang ist normal, und verschwindet nur mit einer vollkeramischer Firstausbildung ( Firstanschlußziegel und Firstanschlußortgangziegel, die will aber meistens kaum einer bezahlen ). Unter den Firstanfang mache ich immer noch eine keramische Firstendscheibe hin, sieht besser aus, als mit dem Firstband zugeklebt. Ansonsten sieht mir die Firstausbildung anhand der Bilder nicht so aus, als würde sie nicht auf den Flächenziegel aufliegen.

    Zu dem Ortgangziegel nochmal: Die im oberen Bereich ausgeklinkte, überstehende Krempe vom Ortgangziegel gewährleistet den Verschiebebereich der Ortgangziegel, bei einer Überdeckung mit dem nächsten Ortgangziegel ist dieser Bereich verschlossen, nur oben am First kommt ja kein nächster Ortgangziegel mehr, von daher entsteht hier ein Spalt, der je nach Dachneigung, größer oder kleiner ist.