Beiträge von Elopant

    ``Kopfkratz`` eigentlich liegt doch die Berechnung vom Schraubenhersteller mit Abständen und Winkel vor, bevor auch nur eine Schraube auf der Baustelle ist, woher soll man sonst wissen, welche Schrauben und wie viele bestellt werden und wieviele, wo, in welchem Winkel eingedreht werden müssen??? Zumal das entweder die Schraubenhersteller mitliefern ( die Berechnung ) oder je nach Dämmstoffhersteller, ihre eigenen Schrauben und Berechnung mitliefern.

    Mir gefallen bei dieser Variante wie in der Beschreibung die Spenglerschrauben nicht, die durch die Scharen im Bereich neben dem Fenster eingebracht werden. Vorteil bei diesem Eindeckrahmen ist, dass der Anwender keine Spengler/Falzkenntnisse benötigt, wobei ich mich dann Frage, wie der Rest des Daches ausgeführt wird. Um bei Velux zu bleiben, kann man es auch so ausführen, ohne direkte Befestigungen. Dies ist nur ein Beispielbild von Velux, wo man eine gefalzte Einfassung ohne direkte Befestiger sieht. Das wäre meine erste Wahl. Diese Einfassung kann man auch selbst herstellen, nur sollte man das vorher schon mal gemacht haben, dann passt es auch farblich zur Dacheindeckung, da es aus dem gleichen Material hergestellt wird.

    Hallo,


    ich kenne zwar den Hersteller nicht, aber das muß man auch nicht, um zu sagen das der EDW nicht für diese Bedachung geeignet ist. Über den EDE könnte man sich unterhalten, dieser wird aber mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit farblich nicht zum Dach passen. Der Hersteller hat bestimmt auch Coilware oder Flachbleche im Angebot, sodass man die Dachfenster einfalzen/einfassen kann. Ich glaube auch nicht, dass Velux hier eine Freigabe gibt, von der Regensicherheit mal ganz zu schweigen. Vielleicht sollte man dem Haushersteller mal ein Bild von einer Dachfenstereinfassung in einem Stehfalzdach zeigen, dann wird vielleicht auch er darauf kommen, dass seine Variante nicht die geeignete ist. Vielleicht.



    Die rot umrandeten Stellen sind mit Sicherheit nicht Regensicher und es dürfte auch bei Wind Klappergeräusche geben, wenn die Wunderwaffe PU - Schaum nicht eingesetzt wurde......

    Moin,


    mir sagt der Name nichts, ich tippe mal auf ein Dachfenster von einem Baumarkt, evtl. altes FAKRO Fenster. Wenn es unbedingt eingebaut werden muß, gibt es nicht viele Möglichkeiten, wenn man den Original Eindeckrahmen vom Hersteller nicht mehr bekommt:


    1. Eindeckrahmen fertigen lassen ( vom Dachdecker oder Spengler )


    2. Eindeckrahmen von einem Roto Dachfenster mit der Größe 5/9 versuchen, ob dieser passt, die Größe kommt schon mal hin, aber der Eindeckrahmen muß auch unter die Abdeckbleche vom Dachfenster passen.


    3. Problem auf jemand anderes verschieben und das Dachfenster ohne Eindeckrahmen versuchen bei der Bucht loszuwerden und sich für den Erlös + x € ein neues Dachfenster mit passendem Eindeckrahmen bestellen.


    Mein Favorit wäre die 3:)

    2. Gibt es evtl. "kann" Bestimmungen, die auch eine nicht komplett geschlossene Hülle für die EPS Dämmung zulassen, was evtl. für das Hauptdach in Frage kommen kann.


    Nein, die Dampfsperre ist bis OK Dämmschicht hochzuführen und anzuschließen, so steht es in den Fachregeln. Vielleicht wird nicht viel mit den Bohlen passieren, da unterhalb der Bohlen ja noch die alte Abdichtung durchgeht und diese evtl. die Funktion einer Dampfsperre übernehmen kann, aber das sollte man sich vorher rechnen lassen. Bei alten Dächer mit Abdichtungen habe ich schon Hölzer im Randbereich vorgefunden, die nicht eingeschweißt waren, die nichts hatten bzgl. Fäulnis o.ä., andere hatten sich jedoch kpl. aufgelöst, meistens Aufgrund von undichten Dachrändern. Richtiger wird es dadurch nicht.

    Das Anbaudach ohne jede Dampfsperre/bremse nach unten und zu den Randbohlen dürfte wohl ganz daneben liegen.

    siehe oben

    Prinzipiell kann man sagen, das es besser ist, sich vorher Gedanken zu machen, oder noch besser, die Gedanken machen lassen und rechnen lassen, dann weiß man wenigstens vorher, wenn bei der Ausführung nichts schief läuft, das es nachher funktioniert.

    Hallo,


    1. Im Randbereich wird die 1. Randbohle (4 x 20 cm) von der Dampfsperre abgedeckt.

    2. Die 2. Bohle (4 x 10 cm), höhennotwendig, liegt aber direkt an der WD

    die 2. Bohle möchte auch gerne eingepackt sein.

    5. Stattdessen wurde die EPS WD mit Ausgleichsperlit direkt auf die alte Bitumenbahn und gegen die Holzbohlen mit Dämmschaum geklebt.

    Und die Windsogsicherung erfolgt in diesem Bereich wie?

    · Rinnengefälle hat keine 4 %0

    Dachrinnen können/dürfen auch ohne Gefälle verlegt werden, 4 % finde ich schon recht viel.

    Seenbildung auf 4 x je 2 m² Hier muss das Gefälle nachgebessert werden.

    bei 2 % Gefälle wird es immer etwas stehendes Wasser geben, dieser Efekt verschwindet erst ab ca. 7-8%

    Überall war der Kork zwar bröselig aber knochentrocken.

    Wurde auch nachgesehen, was sich unter dem Kork befindet? Dampfsperre? Bei bröselig hätte ich Bauchschmerzen bzgl. Windsog

    Ist das mal gerechnet worden bzgl. Taupunkt usw.? Ich bin für solche Konstruktionen immer recht kritisch eingestellt, zum einen, weil man nicht ausschließen kann, das sich Feuchtigkeit unter der alten Dämmung befindet ( 5 Bauteilöffnungen wären mir zuwenig ), zum zweiten wäre noch das Thema Windsogsicherung, die bei einem geklebten Aufbau auf die alte Abdichtung und weitere Lagen aufbaut, das wäre mir zu heiß.



    Gruß Elopant

    Ich sehe das wie Anda , beim Co2 Rechner lag ich überall unterhalb vom Durchschnitt, lediglich meine 30 tkm Fahrleistung haben mich zurückgeworfen. Es müssen alle etwas für den Klimaschutz tun, nur warum soll klein Gallien ( Deutschland ) sich verbiegen und mit aller Gewalt hoch gesteckte Ziele erreichen, wenn es die Großen Co2 Schleuderländer herzlich wenig interessiert. Aber das bekommen wir ja von ganz oben schön vorgemacht, wie Klimaschutz funktioniert: 4 Personen in die USA mit 3 Flugzeugen...., so kann das nix werden.

    Die G-SV darf die Beauftragung nicht ablehnen. Also tanzt sie beim Ortstermin auf, und hat von nichts Ahnung.

    Der öBuV SV darf den Auftrag dann ablehnen, wenn es entweder nicht in sein Bestellungsbereich fällt, oder zwar in den Bestellungsbereich fällt, aber nicht sein Fachgebiet ist. Als Bsp.: öBuV SV für Schäden an Gebäuden soll eine Industriebedachung bewerten, hat dies aber noch nie gemacht oder fühlt sich dazu nicht in der Lage. Bevor ein öBuV SV einen Gerichtsauftrag annimmt, muß er prüfen, ob es in sein Bestellungsbereich fällt und dies dann dem Gericht mitteilen.

    Nimm doch den Gerüstpreis vom Solaranlagenbauer, du hast ca. 260 m² Gerüst * 5,00 €/m², ich glaube nicht, dass du im Moment einen Gerüstbauer findest, der es für weniger stellt. Zumal die neue TRBS 2121 ja schon gilt, da sollte man schnell zugreifen, solange der Gerüstbauer noch für 5€/m² anbietet. Bei uns in der Ecke sind wir im Moment bei einem Gerüstpreis von 8,5 - 9,5€/m² inkl. Seitenschutz nach TRBS.

    Gegen 14:30 Uhr hatten wir ein Gewitter mit Hagel ( 2cm ) und 8,4 Liter/m², im Moment tröppelt es ein bisschen vor sich hin. Meine Wetterstation zeigt mir an, dass es diese Woche schon mal 29L/m² gegeben hat, das muß nachts gewesen sein:sleep:

    Die meisten Hersteller von Lichtwellplatten geben eine Garantie, je nach Stärke, mit der Angabe von 1000 - 1200 Joule von um die 10 Jahre auf Hagelschlag. Ich habe schon öfters gesehen, je größer die Lattabstände sind, umso größer sind auch die Schäden/Durchschläge durch Hagel, jedoch auch erst ab einem gewissen Alter. Als Bsp. Lichtwellplatten 76/18/3 farblos Wabe, Lattabstand ca. 75 cm, Alter um die 20 Jahre, fast jede Platte durchschlagen, Nachbar: Lichtwellplatten 76/18/3 farblos Wabe, Lattabstand 50 cm, Alter ca. 10 Jahre, keine Schäden.

    Je nach Hagelgröße kommt aber irgendwann jede Eindeckung an seine Grenzen und wird durchschlagen/beschädigt. Was mir an den Lichtwellplatten nicht gefällt, ist die seitliche Überdeckung, hier sammelt sich immer Schmutz, der nur durch Demontage entfernt werden kann.

    wenn ich die Temperaturanzeige im Auto "justiere"....ähem kalibriere? :D

    :lach: ich glaube das hilft nichts, es sei denn, du kalibrierst die Mitarbeiter mit :D, Spaß beiseite, man merkt das schon an der Leistungsfähigkeit und die Gefahren sollten auch nicht unterschätzt werden, dann lieber mal 2 Std. früher aufgehört und am nächsten Tag weitergemacht, als einen unnötigen Arbeitsunfall.

    Aber morgen soll es ja besser werden, sind nur noch 31°C vorausgesagt....:thumbsup:

    Wir haben heute mittag um 14:00 Uhr die Arbeiten eingestellt, das Auto hat 38,5°C angezeigt. Meine Wetterstation zeigt jetzt nur noch 36,7°C an:(

    stefan ibold ,


    bei den Fachregeln für Dachdeckungen mit Dachziegel und Dachsteinen unter 1.1.3.3 Konstruktion, würde ich das zusammengesetzte Walmdach schon als erhöhte Anforderung einstufen, zumal im Merkblatt für Unterdächer, Unterdeckungen und Unterspannungen unter 1.3 (4) Kehlen mit aufgeführt sind und einer individuellen Bewertung bzw. ggf. einer höherwertigen Einstufung bedürfen.

    Gleiches wende ich für 1.1.3.5 Technische Anlagen aus den Fachregeln für Dachdeckungen mit Dachziegeln und Dachsteinen als erhöhte Anforderung an ( Belichtungssysteme ), ist zwar mit dem Hilfsverb können beschrieben, aber es ist aufgeführt, von daher setze ich hier ebenfalls eine erhöhte Anforderung.


    Zum Thema Behelfsdeckung: Die Wärmedämmung ist zwar noch nicht verbaut, aber unter der oberen Geschoßdecke befindet sich Wohnraum, von daher sehe ich auch hier die Behelfsdeckung für erforderlich. Ich glaube nicht, dass der TE über die Folgen des Nichtbenötigens aufgeklärt wurde, sonst wären hier die Frage nach der undichten USB nicht aufgetaucht.


    Gruß Elopant

    Im Netz findet man ja hierzu tatsächlich unterschiedliche Aussagen

    Ist in den Fachregeln vom Dachdeckerhandwerk eigentlich ganz gut aufgeführt, ohne großartigen Spielraum für Auslegungen. Hier sind auch die erhöhten Anforderungen beschrieben.

    Das Nageldichtmaterial hat genau die Aufgabe, dass zu verhindern, was bei dir passiert ist. Das kann später auch noch auftreten, weil kein Ziegel dicht ist ( im Sinne von wasserdicht ), hier kann schon noch Feuchtigkeit durch Pulverschnee oder Regen mit Wind oder ein defekter Ziegel unter die Eindeckung gelangen und ich wäre dann froh, wenn es fachgerecht abgeleitet wird und nicht die Balken auffeuchtet, wo man es später nicht mehr, oder sehr spät sieht.

    Du hast 4 erhöhte Anforderungen: 2 Stück durch den Wohnraum, 1 durch die gegliederte Dachfläche und 1 durch die Dachfenster. Laut Tabelle 1.1 Zuordnung von Zusatzmaßnahmen aus Fachregeln für Dachdeckungen mit Dachziegeln und Dachsteinen steht, wenn mehr als 3 erhöhte Anforderungen vorhanden sind, so empfiehlt es sich, die für den nächsthöheren Lastfall geeignete Zusatzmaßnahme zu wählen, also befindet man sich nicht mehr in der Klasse 4 ( Verlegung ohne Nageldichtmaterial ) sondern in der Klasse 3 ( 3.1 naht-, und perforationsgesicherte Unterspannung UDB-A; UDB-B ) ( d.h. Verlegung der Konterlatten mit Nageldichtmaterial ) Ist diese Verbaut? vereinbart? Den Bilder nach, vermute ich nicht. Kann man aber noch ändern .

    Nur mal kurz zu den Besucherströmen in Venedig:


    Ich war vor 18 Jahren in Venedig, und letztes Jahr im Herbst nochmal, das war ein Unterschied wie Tag und Nacht... Vor 18 Jahren konnte man noch normal durch Venedig schlendern, letztes Jahr war mehr durchschieben angesagt :eek:, ich hab es jetzt 2 mal gesehen und das reicht mir.

    Ob das nur an den Kreuzfahrtschiffen liegt, kann ich nicht sagen, aber eine auf Personenzahl begrenzter Zutritt sollte machbar sein, zumal es ja nicht so viele Möglichkeiten gibt, nach Venedig zu kommen ( Vor der Brücke ein Tor mit einer Zahlstelle, und die Besucherzahlen begrenzt, dann könnte es auch klappen, die Kreuzfahrtschiffe zu reduzieren oder aus der Lagune zu verbannen ) :P