Beiträge von Alex

    Meine Erfahrung bei Bauprojekten ist, dass wir Laien häufig unwichtige Dinge überbewerten und die wirklichen Kracher übersehen.


    Ich bin bei Ralf: die 25 Fugen zu verschließen ist eine Kleinigkeit. Wenn das stur verweigert wird, stimmt einiges nicht mit Eurer Kommunikation. Und das kann im weiteren Bauablauf wesentlich mehr Probleme zur Folge haben. Beim Passivhaus kommen die echten Herausforderungen erst noch.

    Dieser ganze Vorgang muss doch schon zig Aktenordner füllen. Gibt es da nichts substanzielleres?


    Mir ist absolut nicht klar, wie Du die Genehmigungsbehörde da für Dich nutzen willst. Sie ist für die öffentlich-rechtlichen Belange zuständig, Du aber streitest Dich zivilrechtlich.


    Und ich denke mit diesen Argumenten dringst Du im Rechtsstreit nicht durch. Das Forum ist da schon ein guter Gradmesser.

    Um die Suche nach einem geeigneten Gasinstallateur zu vereinfachen:

    Die Gerätebezeichnung lautet: WR350-1KD0B23S0092. Die zugehörige Bestellnummer: 702330985.


    Damit kann jeder Installateur etwas anfangen und nach Deiner Fehlerbeschreibung vorab klären, wie es mit Ersatzteilen aussieht.


    Alternativ: Werkskundendienst von Bosch Thermotechnik +49 7153 306 1500


    Viel Erfolg!

    Verstehe ich richtig, dass ein "Gutachter" das Filtervlies im feuchten Bodenaufbau Deiner Dachterrasse angeschaut und dort im Außenbereich gesundheitsgefährlichen Pilzbefall festgestellt hat?

    Siehe Beitrag #15. Da ging es wohl um etwas anderes.

    Deine Besorgnis über die finanzielle Leistungsfähigkeit Deiner Nachbarn in allen Ehren - aber wie kommt man darauf?


    Wenn Du hinter dem Haus auffüllen willst, so wird das rechts und links dafür sehr steil (und bräuchte vielleicht die Mauer, die sich der Nachbar oben spart).


    Auch wären mir hangseitig drei Etagen "Keller" nix.


    Ob es überhaupt geht bzw. mit welchen Maßnahmen, kann Dir ein Tragwerksplaner sagen.

    ich würde einfach mal bei einem betonwerk in der nähe nachfragen , die können auf jeden fall genaueres und vor allem verbindlicheres sagen als ein forum

    Hast Du diesen Rat befolgt?


    Der Beton kann ja auch durch einen Schlauch gepumpt werden, der bis nach hinten verlegt wird. Bei uns waren damals max. 50 m möglich, das sollte doch bei 25 m Luftlinie reichen.

    Dann ist das in einer Stunde erledigt.

    Also mir kommen die genannten Preise schon sehr ambitioniert vor, allerdings fehlen einfach zu viele Details, um das seriös und belastbar zu bewerten.

    Durch die direkte "Handwerkerempfehlung" entfällt natürlich auch jede Vergleichbarkeit... ein Schelm, wer Böses dabei denkt.


    Übliche Vorgehensweise wäre: Architekt plant, stellt Leistungsverzeichnisse auf und holt vergleichbare Angebote ein. Er ist ausschließlich Euren Interessen verpflichtet.


    Mir wäre die ganze Konstellation unheimlich. Der Architektenvertrag ist ein ganz "gewöhnlicher" mit Vergütung nach HOAI?


    Bevor Du Dich mit vermeintlich günstigeren Alternativen zum Thema Heizung beschäftigst, sollte ermittelt werden, was überhaupt benötigt wird.

    Läufst Du jetzt durch die Stadt und suchst Asbest? Viel Spaß dabei. Ob Du bei Deiner Schnitzeljagd "erfolgreich" warst, kann Dir ein geeignetes Labor sagen.

    Hallo Basti,

    bei den vielen Themen, die Dich beschäftigen, wäre es aus meiner Sicht sinnvoll, wenn Du Dir mal einen Fachkundigen ins Haus holst, der sich alles mal anschaut. Ferndiagnosen sind immer schwierig und jemand vor Ort sieht vielleicht Dinge, die Dir nicht einmal auffallen.

    Ich kann nur über meinen rein subjektiven Eindruck berichten: Den Farbauftrag finde ich auch nicht so gelungen. Bei uns wurde alles airless gespritzt und dann mit der Rolle verschlichtet. Das ergibt einen sehr gleichmäßigen Farbauftrag auf dem Malervlies.

    Helfen wird Dir mein Beitrag nicht, da es nicht um subjektives Gefallen geht, sondern objektiv, was vereinbart wurde und ob diese Ausführung noch gemäß den aRdT ist. Das können nur die Experten hier beantworten.

    Aber mal von Bauherr zu Bauherr: guckst Du Dir nicht an, was die Handwerker tun, während sie es tun? Das merkt man doch beim ersten Quadratmeter und kann sofort gegensteuern. Im Nachhinein macht das weder Dir noch den Handwerkern Spaß.

    Fehler 28 zeigt Zündfehler an. Zündfehler werden detektiert, indem die Flamme nicht erkannt wird (Ionisationselektrode). Im Diagnosemodus die digitalisierte Ionisationsspannnung (d.44) anzeigen lassen; manuell zünden und Flammenbildung optisch + Anzeige prüfen.

    Vielleicht bringt der Fachmann auch diese Elektrode zur beschriebenen Fehlersuche prophylaktisch gleich mit.

    Baufink: Ich finde, dass gerade diese kleine "Abschweifung" sehr schön zeigt, was alles möglich ist, wenn Freiheitsgrade bestehen. Übernommenes Projekt hin oder her: Auch gerade bei Deinem Budget solltest Du Dich dringend lösen von "war in meiner Kindheit so", "wurde schon immer so gemacht", etc.

    Auch unter Berücksichtigung der aktuellen Baubedingungen bzgl. Material/Preisen solltest Du Dir schnellstens einen kompetenten und motivierten Planer suchen der Spaß am Projekt hat und mit Dir Wünsche und Möglichkeiten analysiert und eine passende Lösung entwickelt. Du ärgerst Dich später dumm und dämlich, wenn Du diese Chance nicht genutzt hast.

    Schiere Größe ist nicht alles, eine Immobilie muss für die Nutzer funktionieren und darf Spaß machen. Das tut sie vielleicht viel besser mit 10% weniger Fläche und dieses Gefeile an GRZ und GFZ ist gar nicht notwendig.

    Ich würde das Thema auch etwas weiter fassen und klären wollen, ob eine Dämmstärke von 140 mm später überhaupt ausreichend ist (dann ohne Thermodach darüber). Kommt mir etwas dünn vor.

    Ein Planer kann Dir auch beantworten, ob die Dämmung als hinterlüftete Zwischensparrendämmung ausgeführt werden sollte. Ich vermute aber nicht.

    Die Ausführung der Traufe kann auch relevant sein.

    Die Folie, die Ihr um die Sparren legen wollt, ist nach meiner Laienmeinung quatsch. Wenn das Thermodach mal ab kommt, dann Latten weg und Unterspannbahn drauf. Dann schützt sie den gesamten Dachstuhl.

    Aber die alles entscheidende Frage ist, ob der gewählte Aufbau mit dem Thermodach drüber bauphysikalisch funktioniert.


    Zu berücksichtigen ist auch, ob eine spätere Aufdachdämmung denkbar/möglich ist. Dann sieht vieles wieder anders aus.


    Insgesamt ein Thema für einen Planer und kein Forum. Ich bin mir sicher, dass die zu honorierenden Stunden gut angelegtes Geld sind.

    Das Schadenspotential ist groß und die Chancen stehen nicht schlecht, dass Ihr Geld nutzlos für Materialen heraus werft, die Ihr jetzt nicht braucht oder später wieder abreißt.