Beiträge von Grindhouse

    Wenn ich in der Schule gut aufgepasst habe steigt sie nach oben und kondensiert an der kalten Decke. Also besser ein paar Luftlöcher lassen wenn ich dich richtig verstehe.


    Hier mal ein Beispiel aus dem Internet (siehe Anhang). So ähnlich würde das dann ja bei mir auch aussehen. Eine Belüftung wäre durch den Spalt zwischen Mauerwerk und Dachschalung gewährleistet. Innen und außen dürfte ich dann dementsprechend nicht ganz bis zur Dachschalung putzen. Wenn ich da gar nichts abdichte werde ich aber früher oder später ein Insektenproblem (Wespen, etc.) bekommen, oder nicht? Wie würdest du das lösen?


    Nochmals Danke für deine Ratschläge :)

    Mein Bauchgefühl tendiert zu Variante a), also aufgelegte Balken. Allerdings ist mir hier noch nicht klar was mit dem Raum zwischen den Balken geschehen soll. Ich würde ihn ja mit etwas Abstand zu Balken und Dachschalung ausmauern und die Spalte ausschäumen oder mit Kompriband verschließen. Aber ob das fachlich richtig ist weiß ich nicht.

    Hallo Zusammen,


    ich beschäftige mich gerade mit der Flachdachausführung meiner freistehenden, ungedämmten Doppelgarage. Der Aufbau ist wie folgt geplant: KVH Träger, 22mm OSB, Dachabdichtung mir EPDM Dachbahn.


    Möglichkeit a) Dachsparren aufs Mauerwerk/Ringanker auflegen und an Halfenschienen befestigen.


    Möglichkeit b) Dachsparren mit Balkenschuhen zwischen den Mauern aufhängen.


    Ist eine dieser Varianten grundsätzlich zu bevorzugen bzw. wo liegen die Vor- und Nachteile?


    Danke!

    Danke für Eure RM. Die Lastannahmen kann ich euch gerne mitteilen, allerdings erwarte ich natürlich nicht, dass das jemand hier komplett nachrechnet. Mir würde schon eine Aussage reichen, dass sich der Statiker nicht grob verrechnet hat.


    Wenn der Torsturz sich mit ausreichender Sicherheit selbst tragen kann wäre das ja schon mal ein Hinweis.

    Hallo Zusammen,


    ich habe die Statik für einen Garagenneubau im Rahmen des Bauantrages vom Profi berechnen lassen. Der Torsturz soll vor Ort gegossen werden, hat 5m freie Länge und je 0,5m Auflager.


    Die Statik gibt folgendes an: Breite 12cm, Höhe 19cm

    Bemessung nach EC2 + NA Deutschland:Beton: C20/25Betonstahl: B500 (A,B)

    d1 = 4,00 cm (Achsabstand Bewehrung unten) --> Betondeckung c,vl,unten = 2,5 cm

    d2 = 4,00 cm (Achsabstand Bewehrung oben) --> Betondeckung c,vl,oben = 2,5 cm


    Derjenige der mit das Ding bauen soll hat starke Zweifel, dass das wirklich ausreichend dimensioniert ist. Für eine unverbindliche Einschätzung wäre ich sehr dankbar.


    Wenn ihr noch weitere Angaben aus der Statik benötigt lasst es mich bitte wissen.


    Danke!

    Und was steht dort über die Bewehrung? Werden beide Bauteile miteinander verbunden?


    Wie dichtet man die Oberfläche eines in

    betonierten Bauteils anschließend fachgerecht ab - und sei es nur gegen Erdfeuchte?

    So wie ich es lese werden die beiden Beuteile nicht miteinander verbunden. Ist das so üblich oder sind sie in der Regel mit der Bewehrung verbunden?


    Das ist ein guter Hinweise - Danke. Ich ging bisher davon aus, dass das Streifenfundament nicht abgedichtet werden muss. Mein Plan war eine vertikale Sperrschicht zwischen Bodenplatte und Mauerwerk und von außen ein Bitumenspachtel o.ä., ca. von Unterkante Bodenplatte bis 30cm darüber.


    Würdest du bei einer ungedämmten Garage mehr empfehlen?

    dazu muss es aber eine motivation in form von irgendwelchen abstimmungen/angaben mit/vom objektplaner geben.

    oder hat der gesagt: mach einfach wie immer?


    wenn die bopl auch so gerechnet wurde, kannst du uu das randgeschwür nach belieben ausbilden - muss aber mit den planern geklärt werden. vielleicht erfährst du auch, ob das "streifenfundament" wirklich als solches wirkt und welchen sinn die bewehrung hat.

    Danke, das ist ja schonmal eine Aussage. Ich werde versuchen die Frage zu klären.

    Danke für die Rückmeldungen. Folgendes steht in der Statik:


    Elastisch gebettete Stahlbetonplatte nach EC2 + NA Deutschland

    Höhe 20cm

    Bewehrung je 1x Q257A oben und unten


    Bewehrtes Streifenfundament nach EC2 / EC7 + NA Deutschland , aufgehende Wand aus Mauerwerk, Holz o.ä.

    Fundamenthöhe h = 60,0 cm

    Fundamentbreite b = 30,0 cm

    Wanddicke t = 30,0 cm

    Sigma ,Rd = 70,00 kN/m2

    Sohlreibungswinkel Phi = 30,00 °

    C25/30 , 8500 (A,B), Randabstand Bewehrung d1 = 6,0 cm--> Betondeckung c,vl = 4,5 cm


    Bewehrung je 1x 12/20 oben und unten

    Hallo Zusammen,


    ich plane den Bau eine Großraumgarage (ca. 70qm), größtenteils in Eigenleistung. Eine entsprechende Statik und Baugenehmigung liegt vor.


    Ich möchte die Frostschürze direkt in einer Erdschalung gießen lassen. Im nächsten Schritt soll dann die Bodenplatte mit ordentlicher Schaltung gegossen werden.


    Die Erdarbeiten, Schalung und Bewehrung mache ich selbst. Das Beton gießen und verdichten lasse ich professionell erledigen.


    Ich habe mich schon darüber belehren lassen, dass Frostschürze und Bodenplatte auf jeden Fall in zwei Schritten gegossen werden sollten.


    Frage 1: Da ich die Frostschürze wie gesagt in Erdschalung gießen möchte interessiert mich ob diese tendenziell lieber etwas kleiner, oder etwas größer als die Bodenplatte sein sollte.

    Frage 2: Sollte die Bewehrung aus der Frostschürze in die Bodenplatte reichen oder ist es besser wenn die Bodenplatte "schwimmend" auf der Frostschürze liegt.


    Danke & Gruß

    Andreas