Beiträge von mhello511

    @Themenstarter.


    Habe als ungeschulter Laie 30 Meter von dem Zeug als Wegeinfassung und Rasenkante verlegt.


    Flachstahl, 6mm, 20 cm hoch. Rostet langsam, irgendwann ist das durch. Staunässe ist hier ein Killer. Bei 2mm hätte ich Bedenken bezüglich der Haltbarkeit. Würde mich nicht wundern wenn das dann weniger als 20 Jahre hält. Kommt aber wie immer auf den Einzelfall an.


    Weiß nicht ob Du schon einmal Metall gesägt hast, das ist wie Holz sägen. Nur ein feineres (und härteres) Sägeblatt. Bei den Querschnitten gar kein Problem (passendes Werkzeug vorrausgesetzt). Ich habe das mit einer 08/15 Handbügelsäge gesägt (dauert dann halt ein wenig). Flex wäre sicher auch gegangen.


    Verlegen geht zu zweit deutlich entspannter. Das wiegt doch ein wenig, ist sperrig (2-3m Länge!) und biegt sich selbst bei hohen Dicken durch. Ist zu zweit weit schneller ausgerichtet.


    >> weil das Gesamtbild dann beschissen aussieht


    es ist zum Glück jedem selbst überlassen darüber zu Urteilen. Möchte aber zu bedenken geben das bei


    >> Konkret geht es um den Spritzschutz / Kiesstreifen ums Haus und um Wege sowie Beetbegrenzungen. Priorität hat aber erstmal der Spritzschutzstreifen.

    das Band senkrecht in der Erde steckt. Wenn die Oberkannte auf gleiche Höhe wie der Weg/der Kiessstreifen eingebaut wird, ist das eher unauffällig. Womit es auch weniger Todesfälle beim Sturz darauf gibt. Ein Nachteil hat das aber - die Vegetation wächst schneller über die x-mm als z.B. 5 cm Randstein.


    Ist jetzt ettliche Jahre her, damals unterschieden sich die Preise der verschiedenen Lieferanten nicht großartig. Baumarkt ist teuer + Schrott - das kannste vergessen. Die anderen genannten passen eher. Billiger als Beton/Naturstein wird das aber nicht (nur Materialpreis).

    >> Gesetzt ist, dass wir im EG wohnen bleiben und das OG sowie das DG vermieten werden.


    Lärmschutz?


    Du musst davon ausgehen das ein Mieter die Wohnung niemals so gut wie ein Eigentümber behandelt. Also schnellere Renovierungsintervalle, usw.


    Das ist nicht einmal der Extremfall des eigentlich anständiger Arbeiters der dem Alkohol und Tabak verfällt, arbeitslos wird, die halbzerlegte nicht mehr fahrbare Schrottkarre in der Tiefgarage deponiert und Du schauen kannst wie Du den Schrotthaufen inklusive selbstverständlich nicht mehr zahlenden Mieter wieder los wirst.


    Extremfall - aber auch den gibt es.


    Wenn Du selber mit drin wohnst wäre


    Wohnung im Zweifamilienhaus: Kündigungsrecht und Kündigungsfrist


    eine Überlegung wert?

    >> Stylisch wäre z.B. eine Edelstahlplatte.

    >> Zwar isoliert die ziemlich schlecht, aber man könnte sie in den örtlichen Potentialausgleich einbeziehen ("erden"). Ich frage mich jedoch, wozu?


    5+ mm St-37 wäre billiger (100 € anstelle von 300€ pro QM). Anstreichen und fertig - robuster wirds nimmer. Wem's gefällt.

    Habe eine Müllbox, doppelt pulverbeschichtete Alubeplankung auf Stahl-Unterkonstruktion. Fläche der Aluminiumbeplankung ~20qm, Stärke 6mm.

    Box ist knapp 10 Jahre alt.

    Farbe der unteren Schicht ist RAL 9006 - Silber.

    Farbe der oberen Schicht ist RAL 3007 - fast schon Schwarz.

    Wird frei bewittert. Habe das Problem das sich die obere Schicht an ~20 Stellen abblättert. Handflächengross und grösser.


    Will jetzt die Beplankung neu beschichten lassen. Frage ist nur, worauf achten damit das nicht in 10 Jahren wieder ansteht.


    - sind helle Farben unempfindlicher bezüglich Haftung auf dem Untergrund?

    - irgenwelche Pulverarten die zu bevorzugen sind?

    - die Box ist auch leicht verbleicht - nicht arg und auch nicht schlimm, nur wenn es schon gemacht wird, ist das normal und/oder könnte das verhindert werden?


    Vielleicht hat jemand der anwesenden Experten hier Hintergrundwissen.

    Zitat

    Wäre es da nicht viel sinnvoller, Wohnfläche zu besteuern?

    Freibetrag 20m² pro Erwachsener, 10m² pro Kind. Jeder weitere m² Kostet ... sagen wir, 50€ im Jahr.

    Na wäre das nichts?


    Ich bin dagegen, aber konsequenterweise müsste man das tun.

    Das könnte aber zu einer Ghettoisierung führen. In dieser Hinsicht war die Wohnungsbaupolitik der DDR gar nicht so schlecht. Kurze Wege, verdichtet, usw. So etwas ist aber nur unter Abschaffung der freien Wohnungswahl zu schaffen. Das birgt gewaltiges gesellschaftliches Konfliktpotential.

    Zitat

    Die Gefahren der Kernkraft (Kernspaltung oder Kernfusion) sollten zudem im Vergleich zu den Gefahren des Klimawandels bewertet werden. Die in mehreren Industrienationen entwickelten Brutreaktoren erzeugen übrigens nicht nur CO2-freien, sondern auch nachhaltigen Strom, bei nur wenigem langlebigem Abfall.


    Bin definitiv für die Kernenergie :) [das mag aber meiner Ausbildung geschuldet sein]. Finde es rücksichtsvoller den nachfolgenden Generationen gegenüber. Wenn es - sehr unwahrscheinlich - mal Probleme gibt kriegen wir es selber ab. Kohle/Öl wächst nimmer nach. Und erzeugt auch ein klein wenig Radioaktivität beim verbrennen :(. Selbst ein grosser Störfall ist dagegen innerhalb einiger Generationen "vergessen".


    Sobald wir keine Fossilen Brennstoffe mehr benötigen wäre ich sofort dafür aus der Kernenergie auszusteigen - nicht früher.


    Aber das Thema ist zu stark mit Ideologie belastet. Das ist in diesem Land vorbei, egal ob nun gut oder schlecht und wie auch immer das definiert wird. Wenn ich Diskussionen im Freundeskreis höre habe ich oft das Gefühl das die Vernunft hier nur eine untergeordnete Rolle spielt. Und schlussendlich wachsen Kernkraftwerke nicht auf den Bäumen. Genauso wenig wie Solarzellen oder Windräder.


    Ansonsten verbrauche ich genauso lustig wie wir alle Ressourcen. Liege im Durchschnitt. Gehe zwar zu Fuss in die Arbeit, wohne aber dafür recht grosszügig. Und lebe halt doch verdammt verstreut im Land. Müsste in einen ungeheizten Erdkeller ziehen und mich von allem abnabeln. Wäre manchmal gar nicht übel und würde viel für die Energiebilanz bringen...


    Also was machen? Morgenthau-Next-Gen? Dafür bin ich zu egoistisch. Das wäre auch nie und nimmer umsetzbar. Nicht einmal in einem Land, geschweige weltweit. Das die vielen löblichen kleinen Massnahmen helfen - daran mag ich nicht glauben, das ist weniger als der Tropfen auf den heissen Stein. Die Weltbevölkerung wächst dafür zu stark. Und wie wollen wir den weniger stark entwickelten Ländern die Privilegien verbieten die wir uns selber schon seit Generationen eingeräumt haben?


    Der Schlüssel wäre die Kontrolle der Bevölkerungsanzahl gewesen. Der Zug dafür ist aber schon seit 200 Jahren oder so abgefahren. Die Natur wird es früher oder später schon richten. Zum Glück werde ich dann nimmer da sein.


    Halt der geborene Optimist :D.

    ... und das Rathaus macht mit. Später kann sich dort dann niemand mehr dran erinnern und Du kannst das Grundstück wieder zum halben Preis zurückverkaufen. Das gab es so schon wirklich.

    So, noch ne Rückmeldung.


    Becken wurde inzwischen ausgehoben. Und auch schon mehrfach geflutet - nix passiert.


    Letzte Woche wurde es dann nochmal ausgepumpt und die Betonitabdichtung eingebaut. Das Neubaugebiet wurde auch angeschlossen und das Becken ist seit dem Wochenende nahezu wieder voll (Regen).



    Soweit so gut (naja...). Nur bezüglich der Wasserqualität habe ich ein wenig Bedenken.


    Was meinen die Experten?

    In ca. 10 Meter Entfernung [näheste Stelle] zu meinem gegenwärtigem Wohnsitz soll ein Regenrückhaltebecken [Größenordnung 500 m3] gebaut werden. Regenrückhaltebecken und [definition=52,1]Grundstück[/definition] sind in Gemeindebesitz - grenzt halt bei mir an.


    Wie sichere ich mich am besten ab wenn mir z. B. der Keller vollaufen sollte? Gemeindeverwaltung meinte dazu, Becken liegt tiefer, haben sie schon öfters gemacht, nie was passiert. Sollte mir da keine Sorgen machen.


    Glaube ehrlich gesagt auch nicht das ich hier wirklich Probleme bekomme. Aber sollten sich hier alle irren, nützt mir der Glaube wenig.


    Mit Absichern meine ich eher den rechtlichen Aspekt. Also wie stelle ich es an, das ich im Fall des Falles Beweistechnisch solide darstehe?


    Oder mache ich mir unnötige Sorgen?