Beiträge von froder1k

    Es handelt sich um ein Doppelhaus, dessen beiden Hälften jedoch sehr unterschiedlich gebaut sind.

    Der Eigentümer der anderen Haushälfte ist offenbar seit etwa zwei Jahren nicht mehr vor Ort und daher nur schwer zu erreichen.


    Wir wohnen in unmittelbarer Nähe; laut unserer Pumpe beginnt der Grundwasserspiegel bei etwa sieben Metern Tiefe.


    Die Fassade wurde irgendwann einmal erneuert, allerdings liegen dazu bei der Stadt keine Informationen vor (die Stadt ist übrigens auch Verkäuferin).
    Generell ist es dort nahezu unmöglich, verlässliche Auskünfte zu erhalten.

    Erkennen kann man die Fassadenerneuerung unter anderem am Hauseingang – dieser wurde dabei scheinbar ausgespart.





    Bei dem Bild von der Fassade handelt es sich um diese Seite

    (Linke Seite des Kellers bzw. Rechte Seite auf dem Bild der Fassade)



    (Rechte Seite des Kellers; dort wo das (ich glaube einzige) Fallrohr an der Fassade zu finden ist.)



    Danke,

    froder1k

    Moin,


    bei unserer zweiten Besichtigung eines Altbaus haben wir uns den nicht ausgebauten Dachboden etwas näher angeschaut.

    Ich würde euch bitte mal euren Senf zum Zustand anhand der Bilder zu geben.
    Wir waren nach einigen regnerischen Tagen oben. Ich konnte keine nassen oder feuchten Stellen sehen oder fühlen.
    Mein billiges, kapazitives Feuchtemessgerät meldete, dass die Sparren eigentlich trocken sein sollten.


    Auf den Aufnahmen ist meiner Meinung nach ganz eindeutig Schimmel auf dem Holz zu erkennen.
    Zunächst dachte ich an Salze, aber der Belag fühlte sich eher nicht sandig an.
    Eine kleine, wortwörtliche "Stichprobe" mit einem Schraubendreher zeigt mir, dass die Oberflache der Sparren realtiv weich ist ave.


    Ich weiss es ist sicherlich aus der Entfernung schwer einschätzbar aber sollte dieser Dachstuhl im Zuge einer Sanierung besser vollständig erneuert werden?


    Trennwand zur anderen DDH


    Schimmel an der Unterspannbahn?



    Nahaufnahme #1



    Nahaufnahme #2




    Danke im Voraus,

    froder1k

    Als ich die Leitung der Wasseruhr nähe betrachtete, fiel just in dem Moment ein Tropfen herunter (siehe gekennzeichnete Stelle).
    Das Zeug in der Ecke hatte ich laienhaft eher als nasses Ziegelpulver von irgendwelchen Bohrungen identifiziert.

    Ich danke euch für die Hilfe!

    Danke für eure Antworten.
    Als Wohnraum würde er auch nicht verwendet werden. Wir wollten noch mal eine grobe Einschätzung haben mit was wir es hier zu tun haben.

    Könnte man hier ggf. mit Sarnierputzen arbeiten um weiteres Ausblühen zu verhindern oder macht dies das ganze nur schlimmer?

    Hallo zusammen, wir waren am Wochenende eine DHH ansehen. Baujahr 1911.
    Im Keller scheinen sind fast alle Aussenwände feucht zu sein. Das Mauerwerk besteht soweit ich in Erfahrung bringen konnte aus 42 cm dicken Wänden. Der Aufbau ist mir unbekannt.


    Lässt sich anhand der Bilder abschätzen ob es sich hier um aufsteigende oder um drückende Feuchtigkeit handelt?

    Raum 1:
    Hier scheint zusätzlich ein Rohr in der Ecke undicht zu sein.



    Raum 2:
    Heizungskeller - Die Wand Links auf dem Foto ist die Trennwand zum Nachbarn.



    Verzeiht mir die laienhafte Fragerei. Falls noch Infos fehlen, sagt mir gerne welche :)


    Danke, froder1k

    Mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit handelt es sich bei den sichtbaren Fasern wie in diesem angepinnten Post beschrieben um KMF, was für die Gefährlichkeit und die Vorgaben zum Ausbau aber nur einen graduellen Unterschied macht. Zur Anlieferung bei einem Schadstoffentsorger ist eine vorherige Analyse erforderlich. Diese gibt dann auch an, was genau enthalten ist. Die formalen Vorgaben man die Analyse bitte beim lokalen / regionalen Schadstoffentsorger erfragen. Meine letzten Analysen kosteten jeweils etwas unter 100 €, die Entsorgung wurde allerdings deutlich teurer. Um welche Menge geht es denn?

    Danke für die erste Einschätzung.

    Es handelt sich um knapp 20qm Platten.

    Hallo zusammen,


    wir brauchen mehr Platz und möchten die 1969 errichtete Bar im Keller zu Wohnraum umfunktionieren.

    Beim Abreißen der Bar sind uns die Deckenplatten erstmals wirklich aufgefallen.

    Hier wurden damals Akustikdämmplatten verbaut.

    Natürlich haben wir nun Bammel, dass hier Asbest enthalten sein könnte. Über Hersteller und / oder Model können wir leider keine Angaben machen. Nur, dass diese 1968 - 1969 verbaut wurden.

    Anbei einige Fotos einer gelösten & defekten Platten. Ist es möglich hier erste Hinweise auf eine Belastung zu geben?


    Bei genauem Betrachten im Licht glitzert die offene Stelle der Platte (ähnlich Glaswolle).

    Bei Berührung mit der Haut fängt diese an zu jucken (ebenfalls wie Glaswolle).


    Über Hinweise sind wir Dankbar!

    Moritz