Beiträge von Simon

    fest verlegen deshalb, weil die Platten nur 2cm haben und mir das Risiko zu groß ist, dass die wackeln, meinte auch der GaLa-Bauer. Und ja, das ist leider deutlich teurer, dafür habe ich dann hoffentlich lange Ruhe und darum ist es mir auch so wichtig, dass die Entwässerung passt. Es gibt ja, soweit ich sehe, unterschiedliche Rinnen - einmal mit den Schlitzen unten oder seitlich (Drainagerinnen) und die geschlossenen Entwässerungsrinnen. Welche sind denn bei der Terrasse hier zu empfeheln? Der GaLa-bauer will ja die mit den Schlitzen nehmen und gar nichts ableiten, in der DIN lese ich etwas anderes heraus. Könnt ihr mich da aufschlauen? Ich bin jetzt an den Gala-bauer gebunden und weiß nicht, in wieweit ich mich auf ihn verlassen kann, wir hatten ihn ausgewählt, weil er uns von der Stadt empfohlen wurde und die Vorgespräche gut liefen. Nach dem ersten Arbeiten bin ich mir nicht mehr so sicher, ob ein anderer Betrieb nicht besser gewesen wäre, aber das ist zu spät. Wir haben jedenfalls nicht blind den billigsten ausgewählt!

    Ja, genau, die würde auf der Perimeterdämmung sitzen und über die Schlitze direkt nach unten oder seitlich entwässern 8welche Variante vorgesehen ist, weiß ich noch nicht, aber so hat es mir der GaLa-Bau-Chef am telefon erklärt. Ich finde es aber seltsam, entweder direkt nach unten auf die Dämmung zu entwässern oder seitlich direkt an die Hauswand und nach vorne in de Terrasse (die Schlitze sind ja immer auf beiden Seiten, soweit ich weiß).

    Kater432: Das Haus ist unterkellert, der Fensterrahmen ist bündig mit dem Fußboden im EG. Der Sockel hat eine Dichtschlämme oben drauf und auch bei uns ist eine Abdichtungsfolie am Türrahmen außen.


    Ich muss morgen mit dem Chef die Sache durchsprechen (die Komunikation läuft natürlich über den Firmenchef, der sich sehr bemüht, aber eben viele Baustellen gleichzeitig hat. Nur die Arbeiter selbst sprechen kaum deutsch, und das ist ja am Bau nun wirklich keine Ausnahme. Die Fa ist sicher auch nicht schlechter als viele andere, eben Durchschnitt.). Da wir sehr kiesigen Untergrund haben, ist in der Gegend die Terrassen-Entwässerung über Rohranschluss Kanal die Ausnahme, meistens wird das direkt in den Rasen geleitet und versichert dort, so ist es zumindest in der Nachbarschaft (sofern dort überhaupt eine Rinne angebracht wurde, oft ist da auch gar nix). Das Blöde ist eben, dass die Betonrandleisten schon gesetzt sind.

    wie darf ich das verstehen? Leider besteht bei Beauftragung immer ein restrisiko, dass das Unternehmen nicht hält, was man sich versprochen hat, und die Referenzen im Vorfeld sowie die Vorgespräche ließen auf keine Probleme schließen. Auch von der Stadt hat man uns das Unternehmen empfohlen.

    Da ich nach diesen Erfahrungen unserem GaLa-Bauer etwas skeptisch gegenüberstehe, möchte ich ihn ungern mit Bagger darauf ansetzen, nach dem Entwässerungsrohr vom regenfallrohr zu graben und dort anzuschließen. Die Pflasterverlegung lief schon nicht toll, da wackelt noch einiges, überall wurden Zementflecken auf den frischen Steinen hinterlassen und mene Mängelliste ist schon recht lange. Die Arbeiter sprechen kaum deutsch und der Chef schaut nicht oft vorbei. Hatte mir das anders vorgestellt, zumal das Unternehmen ortsansässig ist und eigentlich keinen schlechten Ruf hat. Wenn mit einem separaten Rohr in den rasen entswässert wird und die Betonrandleiste dafür an einer Stelle aufgebrochen werden muss, wie müsste das aussehen? Wie tief würde so ein Rohr verlegt? Ich vermute mal, der GaLa-bauer wird mir vorschlagen, das Rohr bis zur Mitte der Terrasse oder bis kurz vor die Randleiste laufen zu lassen und dort zu versickern...

    Hallo, was mein Nachbar an Platten hat, ist mir völlig wurscht, und das Maß von 60 x 60 ist völlig normal. Ich will keine Arbeit mit der Terrasse, kein Moos, keine sandigen Fugen etc und hab deshalb Keramik genommen. Komisch, dass bei Erwähnung von Keramik immer dieser "das-muss-ein-Angeber-sein-Reflex" sein kommt. Da die Entscheidung für die Platten schon lange fiel, und inzwischen ungeplante Kosten hinzukamen, habe ich für erneutes Aufbaggern und Kanalanschluss (denn wie man auf den BIldern sieht, ist der Boden schon fix gerüttelt und verdichtet) tatsächlich kein Geld.


    Wie bekomme ich mit finanziell möglichst geringem Aufwand eine regensichere und fachgerechte Lösung?

    Hallo,

    ich wende mich mit einer Frage zu Entwässerung meiner geplanten Terrasse ans Forum und hoffe, ihr könnt mir helfen: Im Neubau steht nun die Terrasse an und wir haben die gesamte Gartengestaltung inkl. Pflaster, Terrasse etc. an ein Fachunternehmen vergeben. Da innen noch viel zu tun ist, habe ich bisher auf die Kompetenz des Gartenbauers vertraut und nicht täglich alles kontrolliert. Nun bin ich aber bezüglich Entwässerung etwas stutzig geworden: Wir haben eine Haustüre, die nur knapp über Pflaster liegt, und es wurde keine Entwässerungsrinne verbaut, ebensowenig am östlichen bodentiefen Wohnzimmerfenster. Hier liegt nun allerdings schon Pflaster und wir müssen sehen, ob es in der Praxis Probleme geben wird. Zumindest an der Haustüre ist wenigstens etwas Gefälle erkennbar und es kommt ein großes Vordach darüber. Zudem zeigt sie nach Norden. Die Terrasse ist allerdings noch nicht belegt, und ich möchte zumindest hier noch retten, was zu retten ist: Die Terrassentüre ist nicht bodengleich, sondern einige cm über dem Boden (siehe Bilder), sie zeigt nach Süden und ist nicht überdacht. Der Boden bei uns ist sehr kieshaltig, gelegentliche Lehmlöcher nicht ausgeschlossen. Der GaLa-Bauer hat den Boden verdichtet (siehe Bilder), und darauf soll eine Einkonrbetonschicht aufgebracht werden, auf die Feinsteinzeugplatten geklebt und mit Epoxidharz werden. Der GaLa-Bauer wollte bis zur Türe hin fliesen und dort eine Silikonnaht ziehen, was mir als Laie nicht ganz regelgerecht erscheint. Auf die Frage nach Entwässerung gemäß DIN meinte er, das sei nicht unbedingt erforderlich und daneben sei ja gleich der Lichtschacht, in den Wasser abfließen könne. Man könne aber, wenn gewollt eine Rinne einbringen. Ich frage wohin diese entwässere, und er meinte, einfach durch die Löcher in der Rinne ins Erdreich darunter. Erstens wäre bei mir aber unter der Rinne das Styrodur (siehe Bild) und ich kann mir nicht vorstellen, dass das permament begossen werden soll? Zweitens hätte ich vermutet, dass das Wasser weggeführt werden muss? Ganz im Eck ist ein Regenrohr, ob das einen Kanalanschluss hat, weiß ich nicht, aber ich vermute, das dort anschließen ist extrem teuer, und ich habe keinen finanziellen Spielraum mehr. Zweite Idee wäre, es in den Rasen vor der Terrase zu entwässern, aber die Betonrandleisten um die Terrasse sind schon gesetzt. Ich habe von Gartenbau null Ahnung und wäre für Hilfe sehr dankbar.

    Viele Grüße

    Simon

    Hallo,

    nachdem ich im ganzen Haus Zementschleierentferner und Intensivreiniger einer Markenfirma verwendet habe, um eine Bauendreinigung unserer Fliesen durchzuführen, bin ich nun im Technikraum angelangt. Der Fliesenboden hier ist richtig verdreckt, es müssen beim Befüllen/Entsalzen etc. der verschiedenen Gefäße, die hier stehen, einige Flüssigkeiten ausgelaufen sein, die sich mit Unmengen an Bohrstaub verbunden haben, und mit Bürste und normalem Reiniger geht es nicht weg. Den tollen Intensivreiniger, der mir in den anderen Räumen super Dienste geleistet hat, kann ich hier nicht nutzen, da er mit pH14 sehr aggressiv, korrosiv etc ist und hier im Raum mein Heizspeicher, Ausdehnungsgefäße sowie eine Hebeanlage in einem gefliesen 20 cm tiefer liegenden Bereich herumstehen, die in Mitleidenschaft gezogen werden könnten. Das Risiko will ich nicht eingehen, und Abkleben hilft nicht, das Zeug läuft überall durch (leidvolle Erfahrung aus anderen Räumen), insbesondere weil man ja extrem nass nacharbeitet.Extrem schwer zugänglich ist der Raum auch, da er sehr klein und voll ist. Gibt es einen Tipp, mit welcher Methode ich den verbackenen Dreck wegbekomme? :(

    So, heute mal probehalber mit Lith... Lösefix versucht, ein Bekannter hat sich glücklicherweise bereit erklärt, es in einem einzelnen Raum (Wohnzimmer) anzuwenden, bei weit aufgerissenen Fenstern. Er war 11 h beschäftigt, den gesamten Zimmerrand zu bearbeiten und einzelne Fliesen mitten im Raum, wo Tropfspuren, Ränder etc. waren, echt Wahnsinn, wie Silikon haftet. Das Zeug stinkt wohl wirklich heftig, aber es scheint wohl zu klappen, morgen sehe ich es mir bei Tageslicht an. Das ganze Haus kann man so eher nicht bearbeiten, da ist man ja Tage den Dämpfen ausgesetzt...

    Vom GU hab ich noch keine Rückmeldung, mal sehen, ob da noch ein Lösungsvorschlag kommt. Das Waschbecken im EG ist auch betroffen, es scheint, als hätte der Versiegler seinen Kübel dort reingeleert...

    Keine Ahnung, wie viele Versiegler das genauso machen und den Bauherren fällt es nur nicht auf. Wenn wir die Feinreinigung nicht selbst übernommen hätten und jede Fliese einzeln begutachtet haben, wäre uns das evtl. auch erst viel später aufgefallen. Das Blöde ist nur, dass der Baudreck auch mit versiegelt wurde. Auf die Frage, warum er denn den Dreck nicht vorher weggewischt hätte, meinte der Versiegler, auf ungeputzten Fliesen halte das Silikon besser, wenn da frisch gewischt wäre, wäre evtl. noch ein Film Reinigungmittel da und das Silikon würde schlechter haften. Na, dass es auf Dreck hervorragend haftet, kann ich jetzt bestätigen.:wall::wall::wall:

    Ich habe mich ja diesbezüglich parallel an die ausführenden Handwerker und den GU gewandt, der Zuständige beim GU ist aber noch in Urlaub. Mir läuft die Zeit davon.

    Heule: Die Flecken kommen nicht vom Pinsel, sondern von Wasser direkt aus dem Glättopf. Der Versiegler hat da sorglos herumgetropft und gewischt, ich habe den Eindruck, er hat bisher noch gar nicht darüber nachgedacht, dass da Silikonrückstände drin sind und solche Flecken verursachen, das haben wir ihm auf der Baustelle erst mal erklärt, als er sich die Flecken angesehen hat. Im HWR wurden Rohre an einem Wanddurchbruch unter der Decke einsilikonisiert, da sieht man jetzt noch die Wischwasserspuren runterlaufen bis zum Boden als nicht benetztende "Flüsse". Ganz übel ist es auch in der Dusche.

    Ich war in vier Supermärkten, nirgenwo hab ich reines Kalkmehl bekommen, immer ist Marmormehl oder ähnliches mit drin. Nun hab ih tatsächlich veruscht, selbst Kalkmehl herzustellen und damit zu scheuern, aber das hat nicht geholfen. Der Versiegeler war da und hat sichs angesehen, konnte mir auch nicht weiterhelfen, auch der Silikonhersteller, der befragt wurde, wusste keinen Rat. Tatsache ist aber, dass es davon kommt, dass er mit dem Pinsel, mit dem er über die Fuge fährt, immer in seinen Spülmittelkübel (er nimmt Spülmittel, kein Glättmittel) taucht und dadurch das Spülwasser mit der Zeit immer silikonhaltiger wird. An den Wänden sieht es auch schlimm aus, da sieht man im Sanitärbereich genau, wo die Glättbrühe vom Becken bis zum Boden gelaufen ist, weil da nichts mehr benetzt. Da sind ganze Fliesen komplett voll mit dem Zeug.

    Hab heute mal im Supermarkt geschaut, aber noch kein Mittel gefunden. Wiener Kalk hat 75% Quarzanteil, also auch kein reiner Kalk. Vielleicht muss ich ganz viele Eier schlachten und die Schalen mahlen :-) (Nein, nicht wirklich)

    Hab heute mit Lith** telefoniert, sie haben mir zu Lösefix geraten, was ich aber aufgrund einer Vorerkrankung nicht anwenden darf. Da es sehr großflächig angewendet werden müsste im Innenraum war man auch beim Außendienst skeptisch, weil es doch einen sehr hohen Lösemittelanteil und wohl einen extremen Geruch hat.

    Hallo MPI,

    vielen Dank für Ihre Tips, das werde ich auf jeden Fall probieren. Mit Lithof.. werde ich gleich morgen nochmal sprechen, den Silikonentferner derselben Marke hatte der Laden nicht da, und während des Lockdowns war es als nicht Gewerbetreibender nicht ganz leicht, schnell überhaupt an etwas ranzukommen. Wir haben dann eben zu Mell** gegriffen, da die Inhaltsstoffe denen von Loth** am nächsten kamen, aber Sie haben natürlich recht, ein Profiprodukt wäre sicher besser.


    Ich habe den Eindruck, dass es auf der Oberfläche ist, das sich die Stellen haptisch von den nicht betroffenen Bereichen unterscheiden. Mit Sicherheit sagen kann ich es aber nicht.


    Das kalkbasierte Scheuerpulver klingt sehr interessant, das werde ich auf jeden Fall ausprobieren. Wo bekommt man das?


    Morgen wird sich jemand von der Baufirma das Problem ansehen, mal schauen, was dabei herauskommt.

    Hallo Herr Löhr, danke für den Tip. Das haben wir gestern versucht, sogar mit den orangenen stärkeren Aufsätzen. Leider auch kein Erfolg.... An Polieraufsätze oder Draht haben wir uns nicht getraut, das die Fliesen ja heil bleiben sollen. Wir haben allerdings einen Glitzi geschlachtet und die grüne Unterseite an einem Bohrmaschinenaufsatz befestigt. Es ging ein bisschen was ab, abr auch nicht zufriedenstellend.

    Wir haben Fliesen mit R9 und R10b, die abgebildeten sind R10b. Ich kann es morgen mit einer Rasierklinge nochmal versuchen. Der Belag ist allerdings so dünn, dass es mit einem Cutter bisher nicht erfolgreich war.

    @SirSidom: Ich hatte mit Mellerud Silikonentferner auch nur mäßigen Erfolg. Dieser ist auch nicht dafür gedacht, in Summe ca. 60 qm flächig einzuschmieren, aber zusammengezählt sind definitiv mindestens soviele Fliesen betroffen.

    Diese "paar Rückstände" befinden sich in jedem Raum, an Boden und Wänden, im gesamten Bad. Und die Feinreinigung muss an diesen Stellen nochmals wiederholt werden, wenn das Zeug runter ist. Und nein, das Chemiezeug kommt mir sicher nicht ins bewohnte Haus mit Kindern. Ich möchte das auch nicht weiter diskutieren und bitte um Lösungsvorschläge zur eigenen Entfernung vor Einzug.

    Ich werde morgen auf jeden Fall den GU kontaktieren, erhoffe mir da aber keine schnelle Lösung, da wir die gesamte Feinreinigung explizit rausgenommen hatten. Außerdem habe ich keine Lust auf ein Hin und Her und Streit. Nach wie vor hoffe ich auf einen entscheidenden Tip, wie ich das selbst wegbekomme, der Versiegler oder eine Reinigungsfirma kann ja auch nur ein bestimmtes Mittel oder eine bestimmte Technik anwenden, die ich vielleicht auch selbst ausprobieren kann.

    es ist ein GU, kein BT. Ich kenne den Unterschied, fand das jetzt aber für die Fragestellung hier nicht so wichtig. Im Wesentlichen haben wir schon alles bezahlt, durch die Mehrwertsteuerrückerstattung ist bei der Schlussrechnung ein Bertrag zu unseren Gunsten zu erwarten. Da das Grundstück uns gehörte und nicht dem GU war die Sicherungsleistung höher, aber für unser Fliesenproblem ist das ja irrelevant.

    Hat evtl. noch jemand eine Idee, wie wir das selbst wegbekommen?

    Die letzte Rate wurde bezahlt, aber die Schlussrechnung ist noch nicht ausgestellt. Wir haben 2mal 5% Sicherheitsleistung (die zweiten 5% wegen Bauen auf für den Generalunternehmer fremdem Grund) erbracht, die bis auf ca. 2% auch schon ausbezahlt wurde. Durch die Mehrwehrsteuersenkung rechnen wir eher mit einer Rückerstattung als einer Nachzahlung, da haben wir wenig Druckmittel.

    Hallo Skeptiker, man sieht die Stellen auch trocken, wenn man genau schaut. Außerdem haftet dort Schmutz viel stärker an als an den sauberen Stellen. Außerdem sieht man an einigen Stellen, dass sich unter dieser Schicht noch Baudreck befindet, der nicht weggeht, weil er durch diese Schicht versiegelt ist, insbesondere im Bereich der Ecken und Türstöcke.

    Hallo Oliver,

    ich weiß nicht, ob ich hier Lithofin verlinken darf? (Mod.: Ja darf verlinkt werden):


    Lithofin KF Intensivreiniger - Lithofin
    Lithofin KF Zementschleierentferner - Lithofin
    https://mellerud.de/spezial/silicon-entferner


    Ja, der Sockel ist aus derselben Flliese geschnitten, und dort besteht das Problem auch. Die Fliesen und der Silikonisierer waren die letzten Handwerker, und bemerkt habe ich es an Sylvester bei der Reibingung, seither hatten alle Gewerke aber geschlossen. Wie gesagt, das Problem sieht man, wenn man weiß, wonach man suchen muss, auch in den Stockwerken, wo ich noch gar nicht gereinigt habe, es ist also nicht durch die Reinigung verursacht worden. Besonders ärgerlich ist es auch rund um Waschbecken, Toilette etc. an den Wandfliesen (glasiertes Feinsteinzeug), da ist beim Versiegeln auch sehr viel daneben gegangen.


    Mod: Zu konkreten aktuellen Fragestellungen ist hier die Nennung von Produkten ebenso wie das Setzen von Links zu Produktinformationen zulässig. Sofern möglich sollte aber eher die herstellerunabhängige Produkt- oder Materialgruppe genannt werden: "Porenbeton" statt "Ytong", "Gipskartonplatte" statt "Rigips" etc. ... Bei der Fragestellung hier spricht nichts gegen die Nennung der genauen Produktbezeichnungen und deshalb wurden sie ergänzt.

    Hallo Skeptiker,

    da die Übergabe kurz vor Weihnachten war und der Bauträger noch geschlossen hat, nein. Und vor der Eigenleistung haben wir den Mangel nicht bemerkt, das ist uns erst aufgefallen, als wir mit dem Putzen begonnen haben. Davor war der Boden so verschmutzt, dass das nicht zu erkennen war. Im OG haben wir aber noch nicht Hand angelegt und auch im Keller nicht, und wenn man jetzt weiß, wo man suchen muss, sieht man die Flecken dort auch.