Beiträge von br2015

    Leider stellt sich der Galabauer jetzt quer und verweist auf seinen Holzhändler, der ihm sagt, dass es sich um „charakteristische Eigenschaften“ von Bangkirai handeln würde. Wahrscheinlich dachte der Galabauer, dass er die Dielen vom Holzhändler ersetzt bekommt und der stellt sich jetzt quer.


    Ich habe ihm gesagt, dass es mir egal ist, was der Holzhändler meint, weil ich mit dem Holzhändler nichts zu tun habe, sondern ihn beauftragt habe die Terrasse zu errichten.


    Was könnte ich denn noch unternehmen?

    Könnte es auch sein, dass es mit der Verlegung zu tun hat? Wurden die Dielen evtl. unter Spnnung befestigt und das Holz arbeitet jetzt und möchte zurück in den ursprünglichen Zustand?


    Die Risse sind ja wohl erst nach dem Verlegen entstanden; solche Risse kann man doch beim Verlegen nicht übersehen, oder?

    bin jetzt auch irritiert, da das Holz aus dem Baufachhandel und nicht aus dem Holzfachhandel kommt. Der Galabauer will einen Vertreter vom Baufachhandel mitbringen und sich das anschauen, da mittlerweile 20 Dielen betroffen sind.


    Wenn ich das richtig gesehen habe, handelt es sich bei der Ware um "Terrassenholz Bangkirai (Yellow Balau) SHBL Premium", was auch immer das heißt (ich hoffe, ich darf den Namen hier posten).

    Die Unterkonstruktion ist auch aus Latten aus Bangkirai, alle Schrauben sind aus Edelstahl.


    Die Dielen gibt es ja extra in zwei Ausführungen, sodass der eine die Rillen oben und der andere unten montiert.


    Galabauer hat mir gesagt, ich soll ihm die Anzahl der Dielen durchgeben und dann tauscht er sie aus, weist aber auch auf den Hinweis von seinem Holzhändler hin dass typische Merkmale von Bangkirai wie Risse, Harzkanäle, Pinholes usw. vom Kunden zu akzeptieren sind. In diesem Fall ist aber mein Galabauer der Kunde vom Holzhändler.


    und es ist kein Problem, dass er die neuen Dielen in den alten Löchern der Unterkonstruktion festschraubt?

    Wenn ich euch richtig verstehe, sollte das mit dem Tauschen der betroffenen Dielen erledigt sein. Dann spreche ich mal mit meinem Galabauer.


    Ist das ok für die Unterkonstruktion, wenn er die Schrauben rausdreht und dann mit den neuen Dielen wieder in das gleiche Loch der Unterkonstruktion reinschraubt?


    Kann man die kleinen Risse in der Mitte der Dielen irgendwie schließen? Versiegeln? Zuspachteln?



    P.S. Dielen sind mit den Rillen in Richtung Gefälle verbaut.

    Es betrifft ungefähr 7 Dielen mit einer Länge von ca. 3 m. Das Material hat der Verleger beschafft und er wurde komplett damit beauftragt, also keine Beistellung von Material meinerseits.


    Geht das denn mit den Schrauben, wenn er die Dielen tauschen würde und dann in die alten Löcher der Unterkonstruktion reinschraubt?

    Der arme Kerl kann vermutlich nichts dafür. Die Sägewerke/Holzhändler müssten die Bretter aussortieren. Und das wäre zu teuer. Also liefern sie bunt durcheinander. Gerade bei zwei unterschiedlichen Oberflächen (genutet-glatt)

    Naja, laut seiner Aussage hat er extra farbliche ähnliche Dielen ausgesucht.


    Was mir komisch vorkommt ist, dass die Risse vorher nicht zu sehen waren und diese wohl erst beim Einbau oder beim Ölen entstanden sind.


    So wie es aussieht, möchte ich es eigentlich nicht belassen.

    Hallo zusammen,


    ich bräuchte mal wieder eure Meinung.


    Wir haben eine neue Terrasse aus Bangkirai Dielen verlegen lassen. Die Dielen sahen bei Anlieferung absolut einwandfrei aus. Nachdem die Dielen verlegt waren und auch mit einem Terrassenöl behandelt wurde, sehe auf einigen Dielen viele, auch ziemlich lange Risse. Die Risse sind teilweise über die ganze Dielenstärke durchgängig, soweit man das am Ende der Terrasse sehen kann.


    Kann das sein, dass die Risse erst nach dem Verlegen auftreten?


    Ich könnte schwören, dass die Dielen - als sie so zum Verlegen in der Einfahr lagen - ohne Risse waren. Liegt es evtl. an der Behandlung mit dem Terrassenöl was expolizit für Bangkirai geeignet ist? Oder ist gar das Holz von schlechter Qualität (nicht lange genug gelagert, noch zu feucht o.ä.)?


    Ich hoffe man sieht auf den Bildern, was ich meine.


    Danke schon mal für eure Hinweise und Kommentare.


    Da wir das Haus normal nutzen, Fenster zu sind, im Winter heizen usw. gehe ich davon aus, dass der Estrich trocken ist.


    Wenn der Estrich trocken ist bzw. der CM-Wert < 2,0 oder < 1,8 Masseprozent ist bräuchte ich keine Folie ansonsten bräuchte ich eine Folie?


    Genau, wir haben eine gemeinsame weiße Wanne und auch schon erlebt, dass Wasser sich vom Nachbar her gleichmäßig verteilt hat, deswegen auch der neue Estrich im Frühjahr dieses Jahr. Das ist schon klar, dass dann die Folie nicht hilft.


    Könnte es sein, dass der Estrich noch nicht trocken ist?

    Der Estrich müsste belegreif und trocken sein. Er liegt seit März im Keller in dem Haus, das wir seit 4 Jahren bewohnen. Der Keller wurde meines Wissens nach als weiße Wanne ausgeführt (ich hoffe, das stimmt so die Angabe) und es ist eine Doppelhaushälfte, die auf einer gemeinsamen Bodenplatte steht.




    P.S. Für die benötigte Fläche an Boden nehme ich Länge (5,45 m) mal Breite (4,42 m) des Raumes. Die Dielen sollen einfach hintereinander weg gelegt werden. Muss ich dann noch Verschnitt oder Ersatz einrechnen?

    Guten Morgen zusammen,


    ich bräuchte mal wieder euren Rat,


    Wir haben im Keller Estrich verlegt und wollen als Bodenbelag einen Klick-Vinylboden verlegen. Die Dielen bestehen aus Vinyl, der auf einer HDF Trägerplatte aufgebracht ist, die als unterste Schicht Kork hat. Auf dem Bild sieht man den Bodenaufbau.


    Der Boden soll im Keller schwimmend verlegt werden. Muss unter den Boden noch eine PE Folie? Der Händler sagt ja, wegen der Feuchtigkeit, der Bodenleger sagt nein, weil wenn es feucht wäre, käme keine Luft unter die Folie.


    Was meint ihr?


    Danke schon mal für eure Meinung.


    Ich nehme an, dass die Firma eine frostsichere Außenarmatur einbauen möchte. Dann ist sowohl dem Frostschutz als auch der Trinkwasserhygiene gedient. Das Ventil sitzt unter der Spüle innerhalb des Hauses und es entsteht keine stagnierende Leitung, wie das bei Außenarmaturen oft der Fall ist

    Ja genau, so soll es gemacht werden. Alles andere wäre laut Sanitär Firma nicht frostsicher.


    Danke allen für eure Beiträge. Dann kann ich die ja beauftragen.

    Hallo zusammen,


    ich hoffe ich bin mit meiner Frage hier im Forum richtig, obwohl es auch bei WDVS und letztendlich auch bei Haustechnik Sanitär passen würde.


    Im Vorgarten haben wir keine Außenzapfstelle, da wir beim Hausbau der Meinung waren, dass man so etwas nicht braucht. Jetzt fehlt natürlich der Wasserhahn im Vorgarten :-(


    Also haben wir die Sanitärfirma von damals gefragt und diese schlägt uns vor, in der Küche von der Kaltwasserleitung unter der Spüle (die direkt unter dem Fenster zum Vorgarten sitzt, gerade durchs das Mauerwerkund WDVSnach draußen zu gehen und dort die Außenzapfstelle so frostsicher anbringen zu können. Die Bohrung soll von außen durch das WDVS und Mauerwerk nach innen erfolgen und dort mit einem T-Stück an die Wasserleitung, die zur Spüle geht, angeschlossen werden.


    Funktioniert das so? Wird das Mauerwerk und das WDVS danach dicht sein? Bekomme ich da eine Kältebrücke oder andere Nachteile? Abgesehen davon, dass sicherlich der Druck am Spülbecken fallen wird, wenn der Vorgarten gleichzeitig gewässert wird.


    Danke schon mal für eure Hinweise und wenn die Admins der Meinung sind, dass meine Frage doch besser im WDVS oder Sanitär-Unterforum besser aufgehoben ist, kann der Thread natürlich verschoben werden.

    Hallo zusammen,


    wir hatten einfache zweiteilige Lichtschächte der Firma ME* und der Abfluss war an ein KG Rohr angeschlossen, dass bis auf die Höhe der Bodenplatte reichte, sodass abfließendes Wasser durch das KG Rohr nach unten abgeführt wurde und dann "im Sande verlief".


    Bei Starkregen stiegt bei uns auf dem Grundstück das Wasser allerdings so sehr an, dass der Lichtschacht sich durch das KG Rohr füllte und der Wasserstand über die Fensterlaibung kam.


    Jetzt sollen die Lichtschächte getauscht werden. Es soll ein einteiliger Lichtschacht ebenfalls von ME* verbaut und abgedichtet werden und die Frage ist jetzt welcher Aufsatz auf den Lichtschacht soll. So wie ich das verstehe muss der Lichtschacht belüftet sein, da unten ein Kellerfenster ist. Der Lüftungsaufsatz ist sehr wahrscheinlich zu große da er unterhalb der Fensterbank der Terrassentür (Riffelblech) herausragen würde. Das erscheint mir auch keine vernünftige Lösung.


    Würde ein Anschluss an das KG Rohr und eine Rückschlagklappe nach unten abdichten, wenn im Untergrund das Wasser ansteigt?


    Wie wäre es den Lichtschacht an das Fallrohr von der Dachentwässerung anzuschließen (ohne zu wissen, ob es zulässig ist) Eine Abdeckung mit schrägstehender Glasscheibe kommt nicht in Frage.


    Danke schon mal für eure Ratschläge..


    P.S. Ich hoffe ich bin im richtigen Forum. Wenn nicht, bitte gerne nach Abdichtung gegen Erdreich o.ä. verschieben

    Danke Holger,


    ich habe es bei der Telekom schon angegeben und die Baufirma hatte sich das auch schon angeschaut. Die 300 EUR habe ich auf dem Schirm und werde dann auch einen Tarif bei denen buchen.


    Warum Kupferkabel kann ich Dir nicht sagen. Wahrscheinlich, weil die wenigen, die bei uns im Wohngebiet sind, auch Kupferkabel haben?

    Hallo zusammen,


    ich bräuchte noch mal euren Rat.


    Zu unserer bestehenden Mehrspartenhauseinführung (siehe Foto) soll jetzt auch noch ein Kupferkabel der Telekom dazu kommen. Die Ausführungen machen eine Tiefbaufirma als Nachnuternehmer der Telekom.


    Das Kabel muss ja dann auch von draußen in unser Haus. Wird hierfür die vorhandenen Mehrspartenhauseinführung verwendet bzw. gibt es da noch Platz für das Kupferkabel der Telekom? Auf was muss man achten, wenn man das Kabel der Telekom durchführt insbesondere hinsichtlich Abdichtung? Irgendwie bin ich mir nicht sicher, ob die Baufirma das Kabel fachgerecht einführt.


    Danke schon mal.

    Hallo zusammen,


    ich noch mal ;-) Wir haben am Montag schwimmenden Estrich im Keller erhalten nachdem der alte Estrich nach einem Wasserschaden ausgebaut wurde. So wie ich das gesehen habe wurde erdfeuchter Zementestrich mit einem Beschleuniger verwendet.


    Abgesehen davon, dass die Truppe wohl zu wenig Sand da hatte und dann irgendwie von einer benachbarten Baustelle wohl Sand ranschaffen konnte (kann sich das auf die Qualität des Estrichs auswirken?) kommt mir die Lage der Trennstreifen etwas merkwürdig vor (die Zargen wurden nicht ausgebaut).


    Ist das aus eurer Sicht ok mit den Trennstreifen? Ich dachte immer die Trennstreifen müssten eng an der Wand anliegen und dementsprechend auch eng in und um Ecken herum verlaufen. So habe ich doch ziemlich große Fugen ziwschen Estrich und Wände, oder?


    Danke schon mal für eure Hilfe.


    Hallo zusammen,


    wir bekommen einen schwimmenden Estrich im Keller. Da an einigen Stellen mehrere auch isolierte Rohre (Wasser, Abwasser, Heizung, Elektroschutzrohre) an der Wand senkrecht unter den Estrich verlaufen, frage ich mich, wie man es schafft, dass der Estrich möglichst nah an die Rohre ragt?


    Geht das überhaupt oder wird da immer um und hinter den Rohren kein Estrich sein und eine Öffnung zu Bodenplatte darunter?

    Die Reinigungsfirma hat gesagt, dass sie die Schutzrohre und das was in den Schutzrohren ist, nicht ordentlich reinigen können. Dann wurden die Schutzrohre entfernt und die Verkabelung lag erst einmal so. Dann wurde gereinigt. Dann hatte man die Idee, Kabel zu verwenden, die so unter den Estrich ohne Schutzrohr gelegt werden können. Das wurde aber nicht durchgeführt, sondern es wurde neue Kabel mit neuen Schutzrohren eingezogen. Das war der Vorschlag der Elektrofirma und AG ist der Bauträger.