Beiträge von br2015

    Hallo zusammen,


    ich noch mal ;-) Wir haben am Montag schwimmenden Estrich im Keller erhalten nachdem der alte Estrich nach einem Wasserschaden ausgebaut wurde. So wie ich das gesehen habe wurde erdfeuchter Zementestrich mit einem Beschleuniger verwendet.


    Abgesehen davon, dass die Truppe wohl zu wenig Sand da hatte und dann irgendwie von einer benachbarten Baustelle wohl Sand ranschaffen konnte (kann sich das auf die Qualität des Estrichs auswirken?) kommt mir die Lage der Trennstreifen etwas merkwürdig vor (die Zargen wurden nicht ausgebaut).


    Ist das aus eurer Sicht ok mit den Trennstreifen? Ich dachte immer die Trennstreifen müssten eng an der Wand anliegen und dementsprechend auch eng in und um Ecken herum verlaufen. So habe ich doch ziemlich große Fugen ziwschen Estrich und Wände, oder?


    Danke schon mal für eure Hilfe.


    Hallo zusammen,


    wir bekommen einen schwimmenden Estrich im Keller. Da an einigen Stellen mehrere auch isolierte Rohre (Wasser, Abwasser, Heizung, Elektroschutzrohre) an der Wand senkrecht unter den Estrich verlaufen, frage ich mich, wie man es schafft, dass der Estrich möglichst nah an die Rohre ragt?


    Geht das überhaupt oder wird da immer um und hinter den Rohren kein Estrich sein und eine Öffnung zu Bodenplatte darunter?

    Die Reinigungsfirma hat gesagt, dass sie die Schutzrohre und das was in den Schutzrohren ist, nicht ordentlich reinigen können. Dann wurden die Schutzrohre entfernt und die Verkabelung lag erst einmal so. Dann wurde gereinigt. Dann hatte man die Idee, Kabel zu verwenden, die so unter den Estrich ohne Schutzrohr gelegt werden können. Das wurde aber nicht durchgeführt, sondern es wurde neue Kabel mit neuen Schutzrohren eingezogen. Das war der Vorschlag der Elektrofirma und AG ist der Bauträger.

    sehe ich auch so. Ich gehe aber mal davon aus, dass dazu wahrscheinlich eben nichts explizit vereinbart wurde, und dann gilt mittlere art und güte.


    Bzw. scheint es ja so zu sein, dass es Rohre gab und diese zu Reinigungszwecken (!) entfernt wurden.

    Da sehe ich den alten Zustand auf jeden Fall als Referenz (keinesfalls weniger).

    Das trifft es am besten. Vorher verliefen die Leerrohre bzw. Schutzrohre vom Verteilerkasten bis zur Anschlussdose bzw. soweit über die Oberkante vom Estrich, dass man spätestens an der Stelle Zugang zu den Leitungen hätte. Und das könnte man doch als Referenz sehen, oder?

    Hallo zusammen,


    bräuchte mal eure Meinung zu einem Podest für unseren Warmwasserspeicher. Bei uns musste der Estrich im Keller raus, auf dem vorher der Warmwasserspeicher stand. Jetzt wo ein neuer Estrich wieder rein soll, hat man beschlossen, den WW-Speicher auf ein Podest zu stellen, damit der Speicher im Keller bleiben kann.


    Ist das eurer Meinung nach eine Möglichkeit, den WW-Speicher auf ein Podest zu stellen (siehe Foto). Das Podest selbst ist irgendwie nur eine Art Hartschaumplatte die mit einem verzinkten Blech umgeben ist. Und diese soll dann noch auf zwei weiteren Platten stehen. Die Idee ist, dass dann der Estrich darum herum verlegt wird und das Podest dann ca. 1 bis 2 cm über dem Bodenbelag (Fliesen) herausschaut.


    Es erscheint mir sehr wackelig. Auf der anderen Seite wäre vielleicht die Punktbelastung auf dem Estrich mit dem vollen WW-Speicher zu hoch und somit das Podest besser?


    Wenn die Leitungen "auswechselbar" verlegt werden sollen (bei LAN, TK, Antenne usw., Vorgaben aus der DIN 18015 z.B. ) dann muessen die Schutzrohre entsprechend in der Dose enden. Da ist die gezeigte Verkabelung/Verrohrung schlicht Murks.

    Da die Installation im Keller auf Putz ist, würde es doch eigentlich reichen, wenn das Schutzrohr bis knapp über dem Estrich endet und dann in dem kurzen starren Schutzrohr an der Wand bis zur Dose weiterläuft. Man könnte dann die Leitung ja trotzdem tauschen, oder sehe ich das falsch?

    Hallo zusammen,


    ich muss doch mal die Experten fragen, ob die Verkabelung bzw. das Anbringen der Schutzrohre an die Verkabelung für unter dem Estrich so passt, wenn ihr euch die Bilder anschaut.


    Für eine Feinreinigung bei uns im Keller wurde die alten Schutzrohre entfernt und erst war es geplant, neue Kabel zu verlegen, die ohne Schutzrohre unter dem Estrich verlegt werden können und nun hat man sich entschieden einfach neue Schutzrohre über die vorhandenen Kabel zu ziehen.


    Muss ich da nicht Angst haben, dass Estrichmaterial in die Schutzrohre reinläuft an den Stellen, die nicht über die Höhe des Estrichs kommen? Können auch Kabel nicht vollständig durch ein Schutzrohr geschützt unter dem Estrich liegen?


    An der einen Duplex LAN Dose hatte ich gedacht, dass man später bei Bedarf durch das Schutzrohr ein neues Kabel einziehen könnte oder würde das gar nicht mit dem Schutzrohr gehen sondern ich bräuchte ein richtiges Leerrohr?


    Danke schon mal für eure Einschätzungen.


    Hallo zusammen,


    vor drei Jahren sind wir in unser Haus gezogen. In den Räumen haben wir ganz klassische Thermostate von 1 bis 6 um die Raumtemperatur für die Fußbodenheizung einzustellen.


    Die letzten beiden Jahre hatten wir im Wohnbereich das Thermostat immer auf 3 oder ganz minimal drüber stehen um eine Raumtemperatur von ca. 21 bis 22 °C zu haben.


    Dieses Jahr muss ich das Thermostat auf 4 stellen um die gleiche Raumtemperatur zu haben. Laut Hersteller würde es jetzt passen mit Stufe 4 entspricht 20 °C.


    Kann so etwas sein? Wird vielleicht das Bimetall müde und dehnt sich? Oder gibt es andere Gründe hierfür?


    Vielen Dank schon mal für eure Kommentare und viele Grüße

    Es handelt sich um Kellerräume. Kellerwände bestehen aus Hohlelementen, die seinerzeit auf der Baustelle vergossen wurden. An diesen Wänden wurden GK Platten als Verkleidung angebracht.


    Die Feuchtemessung sagt, dass alles gesichert trocken ist und die Ursache wurde auch gefunden und beseitigt. Bevor jetzt der Estrich wieder im Keller hergestellt wird, wurde die Messung auf Schimmelpilze durchgeführt.


    Andere Frage: Woher weiß ich, dass die Fachfirma, die die Detailreinigung durchführen soll, auch qualifiziert ist. Der Bauträger möchte jetzt eine Fachfirma beauftragen, die zwar in erster Linie auf Brandschäden spezialisiert ist, aber auf der (einfach gehaltenen) Homepage aufführt, dass sie auch Schimmelbeseitigung machen.


    Gibt es ein Verzeichnis mit Fachfirmen oder sonstige Auszeichnungen wie z.B. Zertfizierungen an denen ich sehen kann, dass die Firma geeignet ist?

    Der Schimmel entstand an den Verkleidungen aus Gipskartonplatten, die sich von unten mit Wasser vollgesogen haben. Die Platten wurden bis auf einer Höhe von 50 cm ausgetauscht.


    Können durch einen Wasserschaden auch weitere (außer den Gipskartonplatten) Quellen für Schimmel entstehen?

    Ja, die gemessenen Luftwerte wurden auch mit den Außenluftwerten verglichen bzw. wurden auch Proben von diesen mitgenommen. Es ist ja schon einmal beruhigend, dass so einfach nichts aus dem Keller nach oben kommt. Auch wenn der Keller offen ist und nicht über abgeschlossenes Treppenhaus mit der Wohneinheit verbunden?


    Ich werde mir mal die Lektüre durchschauen und mit den gemessenen Werten vergleichen.

    Hallo zusammen,


    ich hoffe, dass ich mit meiner Anfrage hier richtig bin, da wir schon gebaut haben und vielleicht höchstens die weiteren Schritte in unserem Keller planen.


    Vor drei Jahren hatten wir mehrfach Wasser im Keller, was immer wieder getrocknet wurde, bis dann der Estrich komplett aus dem Keller ausgebaut wurde. Die Ursache für den Wassereinbruch in den Keller wurde festgestellt und behoben und jetzt soll der Keller wieder hergestellt werden. Bevor der Estrich wieder reinkommt hatten wir mit dem Bauträger vereinbart, dass eine Messung auf Schimmelpilzsporen durchgeführt wird.


    Die Messung fand statt und in zwei Räumen wurden Schimmelpilzsporen festgestellt, die aufgrund ihrer Art auf einen Wasserschaden hindeuten (was ja gut, da wir dann offensichtlich keine weitere Quelle für die Schimmelpilzsporen haben) und es wird eine Feinreinigung mit Staubsauger mit HEPA Filter, feuchtes Abwischen glatter Oberflächen und Auslagern feuchteempfindlicher Gegenstände empfohlen.


    Der Bauträger wird jetzt eine Firma beauftragen, die das durchführen soll. Muss ich bei der Firma für die o.g. Arbeiten etwas beachten damit der Bauträger eine kompetente Firma beauftragt?


    Da wir jetzt schon drei Jahre in dem Zustand im Haus wohnen stellt sich auch die Frage, ob wir Bewohner gesundheitlich etwas abbekommen haben. Kann oder muss man sich auf so etwas untersuchen lassen?


    Gibt es irgendwie Richtwerte oder Grenzwerte, damit ich einschätzen kann wie stark die Belastung mit den Schimmelpilzsporen ist?


    Habt ihr sonst noch Hinweise für mich, die ich beachten müsste?


    Danke schon mal und viele Grüße

    der RCD ist ja im Keller in der Verteilung und es hat im EG im Wohnzimmer geknallt. Gefühlt hörte sich das lauter an als nur das Auslösen eines RCD.


    Das heißt die Lampe und den Lüfter müssen sich die Elektriker anschauen und reparieren. die Steckdosen muss man sich nicht alle anschauen, in dem man auch überall die Blenden wegnimmt?


    Der Knall hörte sich schon heftig an, lauter als wenn der RCD auslöst weil ich drei Kabel für eine Lampe auf einmal gekürzt habe.

    Hallo zusammen,


    da wir einen Wassersschaden im Keller hatten, wurden alle Leitungen im Keller geprüft und auch ob in den Leerrohren auf dem Boden Wasser steht oder Korrosionsschäden vorhanden sind.


    Dabei hatte die prüfende Elektrofachfirma festgestellt, dass im EG zwei Wohnbereiche (Küche und Wohnzimmer) zusammengelegt waren und einen gemeinsamen 0-Leiter haben (ich bin kein Fachmann und habe es daher vielleicht nicht ganz richtig verstanden) und es gab Probleme mit dem RCD nachdem Beim Testen Verbraucher nach und nach zugeschaltet wurden.


    Während der Prüfung (die Elektriker waren im Keller an der Verteilung) gab es auf ein mal einen lauten Knall im Wohnzimmer und ich dachte gleich kommt Qualm aus den Steckdosen. Die beiden Elektriker hatten sich auch erschrocken und meinten dann dass aufgrund der Verdrahtung durch den Test jetzt 400 V auf den Leitungen war statt 230 V und es deshalb geknallt hat. Dabei sind auch zwei LED Leuchten einer Dreier-Leuchte ausgefallen genauso wie der Lüfter in der Küche.


    Kann das sein, was die beiden Elektriker mir erzählt haben?


    Muss ich Angst haben, dass es vielleicht in manchen Steckdosen gekokelt hat aber man von außen nichts sieht?


    Sollte ich dienSteckdosen überprüfen lassen oder besser gesagt, was sollte ich noch überprüfen lassen, was vielleicht durch die Überspannung betroffen sein kann?


    Eine Woche später ist uns aufgefallen, dass eine LED Leuchte mit eingebauten LED und Treibern beim einschalten knistert und flimmert und sich manchmal danach beruhigt aber manchmal erst durch und ein- und ausschalten wieder funktioniert wird. Das Knistern wird verschärft wenn an dem gleichen Schalter (Doppelwippe) ein Lüfter eingeschaltet wird. Kann das auch damit zusammenhängend?


    Jetzt muss die errichtende Elektrofirma kommen und die Mängel beseitigen und ich möchte nur sichergehen, dass auch alles behoben wird bzw. alle Mängel erkannt (auch die von der Überspannung).


    Danke schon mal für eure Hinweise

    Ich suche auch nicht nach der Lösung aus der Ferne sondern lediglich euren Rat. Der Vorschlag vom Zimmermann ist es, Zusätzlich zu den schon vorhandenen Nicht gespannten Bändern innen, jetzt von außen Bänder gespannt aufzubringen.


    Und da wollte ich nur wissen, was ihr davon haltet.

    es gibt ein Update zu dem Thema Windrispenbänder:


    Anscheinend findet man keinen Prüfingenieur, der die Ausführung mit den Bolen berechnet und positiv bescheinigt.


    Man möchte jetzt Windrispenbänder von außen auf die Sparren aufbringen.


    Müsste doch eigentlich zulässig sein, auch wenn sicherlich die Berechnung für die Anbringung der Bänder innen an den Sparren ausgelegt war.


    Was meint ihr? Wird der Mangel dadurch behoben?


    Danke schon mal für Eure Expertenmeinung