Beiträge von abweichung

    ok danke. Mein Bauch sagt wegen der "Farb- bzw. Streichthematik" auch irgendwie Kalkzementputz (Neubau Dach + Garage).


    In einem Stockwerk (Bestand) kann ich vermutlich nicht einmal Kalkzement nehmen, da der Untergrund "weich" aussieht und man ja nicht "härter" werden sollte.


       


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    Ralf Dühlmeyer

    Unabhängig von der Farbe und Verarbeitung. Würdest du dann eher zu Kalkputz tendieren und ist das nur ein unnötiger bzw. aufgepuschter Öko-Gedanke?


    Nebenbei bin ich auch am Überlegen, ob ich der Garage aktive dezentrale Lüfter verpassen sollte, da wir demnächst verputzen wollen. Bsp. Zehnder ComfoSpot Twin40. (Evtl. zustätzlich über KNX ein Feuchtesensor hinzufügen oder habe auch gesehen, dass es von Hörmann HKSI + HKSA gibt, mit der man anscheinend Lüfter ansteuern kann)

    Gibts den (ausserhalb von Öko-Bauen) noch?

    ja, stimmt ist ganz selten. Findet man bei ein paar Online-Händlern bzw. Stuckateuren ohne große Preisdifferenzen. Weiß nicht, ob das eine gute Alternative wäre. Wenn man ein paar renomierte Webseiten befragt, dann ist hauptsächlich das Verarbeiten ein Nachteil gegenüber den anderen Putzarten. Als Fliesenträger auch nicht immer gut geeignet im Gegensatz zu Kalkzement.


    Man müsste natürlich beim Farbabstrich aufpassen, bzw. (Bsp. bei einer Mietwohnung) sollte der Mieter nicht jede herkömmliche Farbe verwenden.

    Der Anstrich darf dann aber gerne der ganz billige Kübel aus dem Baumarkt sein ("ist doch nur eine Garage!")

    Ich greife das ältere Thema leider auf. Es passt aber gut hier rein.

    Was für ein Grundputz (Innen + Außen) und Anstrich hättet ihr dann genommen bei Poroton-Hochlochziegel?


    Innen- und Außen Kalkzement? (knauf UP oder LUP222 micht Leichtzuschlag) oder zu reinem Kalkputz tendiert?

    Nur mal so nebenbei, wäre es nicht besser, wenn ich die Beiträge hier abtrenne und in ein eigenes Thema verfrachte? Den Titel des neuen Themas darfst Du Dir aussuchen.

    Tut mir leid. Ich wollte keine große Diskussion starten, bzw. vom eigentlichen Thema ablenken. Aber sehr sehr interessante und informative Antworten, soll ich dann meine Antworten und ggf. Fragen in einem neuen Thread starten? Bsp.

    • Mögliche Entlastung der Heizung und des Warmwassers durch PV-Anlage
    • Oder: Wieviel kann man mit einer PV-Anlage für Heizung und Warmwasser herausholen

    Wie ich schon einmal geschrieben habe, ein Vermieter wird sich auf so etwas nicht einlassen, denn er muss die Verbrauchskosten nicht bezahlen, hat aber eine Mietminderung an der Backe wenn es mal nicht so läuft wie erhofft.

    Wenn ich für mich zuhause etwas plane oder baue, dann muss ich mich nur mit meiner family auseinandersetzen, da kann ich an Grenzen gehen oder halt auf unsere Nutzung hin optimieren.

    Das ist wohl war. Nicht jeder Mieter denkt an Effizienz oder günstige Nebenkosten, sondern will "einfach nur" warmes oder heißes Wasser. Da wäre evtl. so ein Pufferspeicher nicht leicht skalierbar bzw. könnte evtl. schnell leergesaut werden. Wenn ich mich aus Effizienzgründen eher richtung Zapttemperaturen von 38° fixiere, dann könnte es evtl. so kritisch werden später.


    Was so eine PV-Anlage über einen Tag (Bsp. 11kWp oder 22kWp) über den Tag in den Pufferspeicher speichern kann, bzw. um wieviel Grad die Temperatur anheben kann, kann ich auch schlecht einschätzen, um ein Gefühl zu kriegen, ob sich das lohnt.

    (Bosch hat empfohlen die PV-Anlage an den Heizstab anzuschließen statt direkt an die Wärmepumpe)

    Bei Betrieb ohne Mischer und ERR muss halt sichergestellt sein, dass der WP ca. 1m³/h an Mindestvolumenstrom ermöglicht wird. Dann kann auf einen Puffer verzichtet werden.

    Da frage ich nochmal beim Hersteller nach, ob wir darauf verzichten können. Die andere Alternative war diese:

    FSK Option wäre die Möglichkeit, dass wir sogar einen Kaminofen mit Wassertaschen anschließen könnten (anderes Thema, kann man ignorieren)

    [..] FriWa funktioniert das nur mit viel Speichervolumen und einer entsprechenden Speichertemperatur, sonst kann die Energie nicht schnell genug auf das Kaltwasser übertragen werden.

    Je nach Nutzung ist das weniger ein Problem, bei mehreren Wohneinheiten und Personen/Zapfstellen kommt man da schnell an die Grenzen.

    Das waren bzw. sind auch meine Bedenken. Bosch sagt aber, die Bedenken seien unbegründet bei einem 3-Familienhaus, vielleicht mit max. 10-12 Personen im gesamten Haus. 4 Duschen und WCs, 3 Küchen. (Kein Bad).


    Wenn ich mir wiederum solche Einträge in anderen Foren anschaue, bin ich erstaunt wie 26 Wohneinheiten an 750 Liter oder 11 an 500 Liter hängen:

    Warmwasserspeicher in Mehrfamilienhäusern


    Das ist aber jetzt denke ich kein Pufferspeicher.

    Gerade bei einer FBH kann man meist auf einen Speicher verzichten, denn die FBH bringt Masse und einen entsprechenden Wasserinhalt mit sich. Wichtig wäre halt, dass nicht alle FBH Kreise gleichzeitig über eine ERR abgesperrt werden, so dass immer der Mindestvolumenstrom für die WP sichergestellt ist.

    Ein Parallelpuffer zur hydraulischen Entkopplung erhöht halt die Betriebssicherheit, das ist ein Grund warum Hersteller hier lieber auf Nummer sicher gehen

    Wir haben um die 3km 16'er Rohr und verzichte auf ERR. Daher sollte das eigentlich passen, aber Bosch empfiehlt trotzdem den internen Speicher.



    Ob als Speicher mit oder ohne Friwa, beide Konzepte haben Vor- und Nachteile. Dazu müsste man die Nutzung (Anzahl der Personen und Zapfstellen, Wohneinheiten) genauer unter die Lupe nehmen.

    Ja, da muss ich das externe Ingenieurbüro nochmals befragen. Sie tendiert eigentlich zum klassischen Speicher, da Puffer und FriWa ca. 30% schlechter in der Effizienz wäre.

    Wie gesagt, bitte die Zahlen jetzt nicht auf die Goldwaage legen, es geht nur darum, dass man eine höhere Temperatur erzeugen muss als am Ende an der Zapfstelle verfügbar ist.

    ach cool, ok, habe ich dann verstanden. Macht dann in meinem Fall ob Warmspeicher oder Pufferspeicher erstmal keinen großen Unterschied


    Pufferspeicher in der WP? Oder soll ein WW Speicher missbraucht werden?

    Ein ingenieurbüro, von dem wir ein Konzeptvorschlag bekommen haben, hat gemeint, hat eher zu normalen Trinkwasserspeicher tendiert. Bei FBH sollte ich jeglichen Speicher vermeiden aus Effizienzgründen. Daher sollte ich mich wegen der FBH an den WP-Hersteller wenden wegen Abtau-Thematik. Vom WP-Hersteller (in diesem Fall Bosch) hat man mir dann wegen der FBH zu einem internen 120L Speicher geraten. Also der 120L interner Speicher in der Wärmepumpe ist nur für die FBH.


    Ein separater (Bsp. 500L) Speicher könnte für Warmwasser in zwei folgenden Varianten erfolgen:

    - Klassischer Trinkwasserspeicher

    - Pufferspeicher mit FriWa


    Die FBH könnte man aber zur Not auch in den Pufferspeicher (unterer Bereich) hängen und auf den 120L internen Speicher verzichtet. (Kann gerne auch die Hydraulikbilder posten).


    Als Laie tut man sich da sehr schwer, sich für eine Variante zu entscheiden, deswegen lese ich etwas herum.

    Übrigens, es ist nicht sinnvoll bei solchen Konzepten mit 38°C WW Temperatur zu rechnen, kein Mieter zahlt für lauwarmes Wasser. Kommen Konzepte mit Speichern zum Einsatz, egal ob mit oder ohne Frischwasserstation, dann braucht es immer eine höhere Speichertemperatur die der Wärmeerzeuger liefern muss.

    Hallo zusammen,

    wie ist denn dieser Satz gemeint, bzw. vor allem der letzte Teil?


    Nur als Hintergrundinfo, weswegen ich frage (ich will aber keine neue Diskussionswelle anheizen)

    Wir machen eine Kernsanierung eines Gebäude zu einem 3-Fam-Haus (etwas besser als KfW55). Aktuell wird gerechnet/geprüft, ob wir die 3L-Regel einhalten können.

    Variante 1: Falls ja, habe ich bisher zu einem Pufferspeicher mit FriWa tendiert. (Wärmeerzeuge = Luft-Wasser-Wärmepumpe).

    Den Speicher hätten wir auf 48Grad geladen, so dass an den Zapfstellen noch etwas mehr als 40° herauskommt.

    An dem Pufferspeicher (oder evtl. an der Wärmepumpe) würde noch eine PV-Anlage hängen (evtl. um die 22-24 kWp).


    Variante 2: Ansonsten bliebe ein klassischer Trinkwasser- bzw. Brauchwasserspeicher, wo wir aufgrund der Trinkwasserverordnung 60° an den Zapfstellen erfüllen müssen.

    D.h., wenn die Wärmepumpe bis 55° Grad macht, müsste mit PV und/oder mit Heizstab nachgeheizt werden.


    Die Fußbodenheizung würde in Variante 1 entweder am gleichen Puffer hängen oder separat an einem 120L Speicher,der in der Wärmepumpe integriert ist.

    In Variante 2 würde die FBH an einem 120L internen Speicher hängen.



    Daher würde ich gerne den letzten Satz oben verstehen. (Vielleicht hat es einen Einfluss auf meine Entscheidung)

    Habe gesehen, dass es MP 75 auch als Kalk-Gips-Variante gibt:

    • Knauf MP 75 F
    • Knauf MP 75 G/F (Leicht)

    Das ganze Haus (ggf. ausgenommen Keller) dann in dieser Variante als Grundputz auftragen lassen.


    Müsste mir dann eigentich nur einen Oberputz aussuchen, der etwas strappazierfähiger wäre bzw. leicht reparier (und dann das ganze Haus von innen damit verarbeiten lassen)

    Weshalb versucht ihr nicht, möglichst viel in der selben Qualität auszuführen?


    Also einen von diesem Vorschlag für das ganze Haus durchziehen?:

    Zitat

    - Vorschlag Stuckateur 1: MP75 (Ausnahme WC = Kalzement) dann Oberputz

    - Vorschlag Stuckateur 2: Gewebespachtel für Bestandwände, dann Oberputz (Wobei ich hier die Unterschiede jetzt nicht kenne)

    Wäre die leichteste Umsetzung auch hinsichtlich Kommunikation. Dann müsste ich mir nur die richtige Kombination aussuchen und das komplett so durchziehen lassen. Hatte mir nur die Frage gestellt, wie ein Oberputz bei vermieteten Objekten handzuhaben ist, wenn dieser strapaziert wird bzw. Löcher usw. geflickt werden müssen?


    Bei Tapete oder Farbe ist das (denke ich zumindest) leichter hanzuhaben.

    Laut meinem Baubegleiter ist es wohl eher eine Preisfrage. Er würde zu Kalkgips mit Q2 tendieren. Der Mieter könnte dann entscheiden, ob direkt Farbe oder Tapete.


    Ein Oberputz wäre natürlich fein (da würde ich die Kosten jetzt nicht scheuen). Ich weiß aber nicht, wie man mit Löchern und Co umgeht bei Mieterauszug. Ebenso denke ich, dass Oberputz mit 1 oder 1,5mm sehr kratzanfällig ist.

    Hallo zusammen,


    wir sanieren ein 2-Familienhaus auf 3-/4-Familienhaus (KfW40-55).


    UG: Der Keller (Einliegerwohnung) ist bewohnt, vorerst von uns selber genutzt. Teilweise neue Wände (rote Porotonziegel). Bestandswände Kalzement.

    EG: Teilweise neue Wände (rote Porotonziegel). Bestandwände sind vergipst. Selbst bewohnt

    OG: Teilweise neue Wände (rote Porotonziegel). Bestandwände sind vergipst. Vermietet.

    DG: Komlett neu. Alles rote Porotonziegel. Vermietet


    1. UG: Im Keller denke ich, dass das beste wieder Kalkzement wäre. Die unbewohnten Bereiche filzen und nur Farbe. Die bewohnten Bereiche ein Edel-Oberputz (1 oder 1,5mm). Für die neuen Wände kein Problem. Wie jedoch begradigt man die Bestandwände am Besten? Wieder Kalkzement? Ein Stuckateur meinte: Mit Armierungskleber ausbessern dann Oberputz


    2. EG: Denke, hier darf man auf die Bestandwände kein Kalkzement, da man nicht von "Weich" auf "Hart" gehen sollte.

    - Vorschlag Stuckateur 1: MP75 (Ausnahme WC = Kalzement) dann Oberputz

    - Vorschlag Stuckateur 2: Gewebespachtel für Bestandwände, dann Oberputz (Wobei ich hier die Unterschiede jetzt nicht kenne)


    3. OG/EG: Was würdet ihr hier vorschlagen, so dass man später, bei neuen Mietern auch Beschädigungen und Löcher gut ausbessern kann? MP75 + Oberputz oder irgendwas anderes, was man etwas geglättet direkt streichen oder tapezieren kann? Oder hängt die Reperaturmöglichkeit eher vom Oberputz ab? (Edelputz, Streichputz, Silikatputz, was es auch hier gibt)



    Über Tipps würde ich mich freuen.

    und das könnte also passen, man muss es aber ernsthaft und genau rechnen!

    Von preis her ist das bei flexiro interessant, daher würde ich das mal zur Berechnung an den Heizungsbauer oder dem ingenieurbüro weitergeben.

    Sonderkonstruktion. Wird vom Hersteller so freigegeben. Man darf auch nicht jede beliebige Vergussmasse verwenden, aber das müsste ich jetzt nachlesen.

    Nennt sich ja deswegen auch Dünnbett-Estrich :-), daher die Rohrüberdeckung von 24mm wohl ausreichend (ich gehe mal davon aus, dass mich der estrichleger nicht anlügt und sich an die vorgaben hält). Ich könnte den Estrichleger vielleicht fragen, welchen Hersteller er genau nimmt. (Der Untergrund, also ob Beton oder gedämmt ist ja für die Estrich-Art auch wichtig, wenn es so dünn wird).

    Also etwa 30W/m², sofern richtig gerechnet wurde. EN12831 wäre das Stichwort.

    Ja, um die ~30 (28,75W)


    Das wäre so ein Noppensystem wie ich es oben schon erwähnt habe. Je nach Vergussmasse genügen 8mm über den Noppen.

    Da bin ich erleichtert :) Aber das ganze hat trotzdem was gutes. Ich betrachte parallel das Deckensystem, was eventuell hinsichtlich Kühlung interessant werden könnte. Und man könnte sich beim Boden dann mehr auf den Trittschall konzentieren und ggf. sogar auf Laminat/Parkett gehen.

    In der Planung lässt sich damit bei nur mittlerem Dämmstandard (schlechter als Passivhaus) meist nicht viel reißen, weil die Wärmeabgabe begrenzt ist

    Ja mit KfW40-55 sind wir da definitiv schlechter.


    Ich würde mich zuerst einmal um die Heizlast kümmern.

    Wir haben eine Heizlast von 9,2KW. Wohnfläche etwa 320 qm.


    Nur als Info:

    Heute war ein weiterer Estrichleger da. Sein Vorschlag:

    • 2cm Dämmung auf Mineralwollebasis
    • 2cm Trittschalldämmung
    • 4cm Dünnbett-Estrich auf Zementbasis (beinhaltet Noppenbahn und 16'er Rohr. Mit diesem Dünbett-Estrich würde eine Überdeckung von 20mm ausreichen)

    Bei der Wandheizung wird es bei uns ohnehin schwierig, da wir nicht viele Flächen haben, bzw. eher größere Räume.


    Bei der Deckenheizung bin ich auf Flexiro gestoßen. Verlegeabstand 10. Die Rohre sind in 12,5'er Rigipsplatten eingelassen. Hier muss ich klären, auf wieviel cm man die Unterkonstruktion setzen kann, da ja noch die Stecker verbunden werden muss. Ebenso sollte ja noch gedämmt werden. Aber preislich sehen die Dinger attraktiv aus laut dem Webshop.


    Hat jemand von euch Erfahrung, was Erwärmung mit Trockenbauplatten betrifft?

    Na ja, die meisten FBH werden wohl als Tackersystem mit 16er oder 17er Verbundrohr gemacht, CAF drüber schütten, Rohrüberdeckung beachten, fertig.

    Genau, in die gleiche/ähnliche Richtung wäre es ja bei mir auch gegangen.


    Wenn ich das dann so herauslese, könnte man einen ähnlichen Weg bei der Deckenheizung gehen, außer, dass CAF mit Trockenbauplatte ersetzt werden müsste und das Verbundrohr versenkt werden. (Das Thema Leitfähigkeit ist halt eine andere, da die Rohre nicht von CAF umgehen sind.

    Zitat

    Bei einer WP als Wärmeerzeuger sollte man auf möglichst niedrige Heizwassertemperaturen optimieren

    Genau. Das darf dann der Heizungsbauer bzw. mit Unterstützung des Ingenieurbüros auskaspern :)


    Habe mir soeben auch die Deckenheizung (Klimadecke) von Zewotherm angeschaut. Wenn ich von 3km Rohrlänge ausgehe, kostet nur das Rohr + Zewo Wärmeleitblech ~ 74.000€

    Da fehlen noch viele andere Komponenten. Vielleicht ist der Preis sogar noch ohne MwST.


    Interessant fand ich auch den ZEWO Klimaboden. Da ist wohl nur eine Systemtemplatte mit 18mm, wo darauf nur eine Spachtelmasse von 2mm draufkommt, die man wiederum direkt verfleisen kann. (Da fehlt dann zwar etwas Gewicht und Speichermasse, trotzdem interessant, dass sowas auch geht.)

    Rechnet dann zuerst der Heizungsbauer und der Ingenieur dann nochmals hinterher oder wie darf man sich das Konstrukt vorstellen?

    Der Heizungsbauer arbeitet mit Außendienstlern bsp. Viessmann, Bosch-Junkers zusammen, wo ein Verlegeplan der FBH mitgemcht wird.

    Ansonsten hat mein Energieberater mit den ganzen Bauteilen/Umsetzungen eine Heizlast ermittelt.


    Zur Sicherheit habe ich extern ein Ingenieurbüro beauftragt, um die Heizlast zu ermittelt (raumweise betrachtet).

    Diesen Ingenieurbüro würde ich dann ebenso für die Auslegung der FBH beautragen, an den sich dann mein Heizungsbauer auch hält. (Vom Heizungsaufbau an sich, bin ich ohnehin noch nicht ganz überzeugt, Wohnungstation vs. Frischwasserstation. Das ist aber ein anders Thema)



    Einen ähnlichen Effekt (Temperatur) erreicht man mit einer Deckenheizung nur unter Einsatz höherer Oberflächentemperaturen.

    Dürfte jetzt sicherlich nicht viel ausmachen. Aber desto geringer die Vorlauftemperaturen bei einer Wärepumpe sind, desto effektiver soll ja das ganze Syste sein.


    Bei der Deckenheizung habe ich bisher über Google noch nichts sinnvolles bzw. dünnes System gefunden auf die Schnelle. Ich schaue aber noch weiter und rufe hierzu auch den Heizungsbauer naher an.


    Update:

    Wenn ich bei argillatherm schaue, wäre der Aufbau wie folgt:

    • OSB 3 / ESB-Plus P5 (22 mm)
    • Hochleistungs-Lehmmodule (25mm) - Darin Polybutenrohr PB 12 x 1,3
    • Lehmputz oder Naturkalk-Grundputz mit Gewebe (5-8mm)

    Das wäre ein Aufbau um die ~50mm.

    Haftet der auch, wenns schief geht???

    Weiß nicht, ob mans ich einfach so aus der Verantwortung drücken kann. (indem man zum Beispiel dann auf andere Gewerke oder Grundsubstanz die Schuld verlagert)


    Bzgl. Gewicht bringt die Deckenheizung kein Vorteil. Bei den Wänden wiederum sieht es vermutlich anders aus. Wäre natürlich eine Alternative. Ob wir von den Wänden die nötige Fläche zusammenkriegen, bezweifle ich. Müsste ich meinen Heizungsbauer mal rechnen lassen.


    Bei der Decke wäre es interessant, ob man hier auf fertige Systeme geht (habe da mal was von Unipor glaub gesehen oder war es Zehnder. Müsste ich nochmal suchen). Hier wäre es interessant, wie hoch die Aufbauten sind, auch hinsichtlich Dämmung nach oben (sicherlich notwendig).


    Eine Deckenheizung (vorausgesetzt man verliert nicht extrem an Höhe) wäre bzgl. Trittschall dann sehr interessant, da man sich beim Fußbodenaufbau dann hauptsächlich auf Trittschall konzentrieren kann.)

    Mir wurde von diversen Energieberater/Baubegleitern nahegelegt, am Besten bei den Fachfirmen/Ausführenden Firmen das jweilige Gewerb abzustimmen, da diese Jahrelang damit arbeiten und "eigentlich" sehr gute Erfahrungen haben sollten.


    Daher würde ich das Gewerk "Estrich" selber beauftragen. Bin am Überlegen, ob ich einen Generalunternehmer für einige Pakete beauftrage. Aber auch diese, wird dann mit irgendeinem Estrichleger zusammenarbeiten.


    Von meinem Baubegeleiter habe ich ein Tipp bekommen bzgl. Überdeckung:

    Leistungen – Bozic Estriche – Website

    Gut,

    ich habe noch einen Energieberater/Baubegleiter. Ihn könnte ich noch fragen. Oder ich warte erstmal ab, was die anderen Estrichleger so vorschlagen. Dann könnte ich schauen, wohin ich mich mit den Informationen werde :)


    Wenn ich das so richtig verstehe, macht Trittschallmäßig eine Flüstermatte/Weber.floor 4955 als Untergrund und dann zum Beispiel Isover Akustic EP 1/ EP 3 (WLG 032 oder 040) mit eingelassenen Lüftungsrohren keinen Sinn.


    Wäre dann vermutlich so, als hätte man eine Schallmauer mit einem Loch. In dem Loch hätte man dann praktisch ein Megaphon