Beiträge von Baubeginn2

    Kurze Ergänzung, bin eben einmal schnell nach Hause, weil es mich nicht locker lässt:


    Das Kunststoffteil konnte ich beim defekten Wasserhahn abziehen. Es sieht nirgendwo beschädigt aus. Wenn es drauf ist, kann man es minimal nach hinten und vorne bewegen, es hat also ein sehr minimales Spiel nach hinten und vorne (wie beim funktionierenden Wasserhahn jedoch auch - wobei bei diesem das Teil eben nicht nach links und rechts zu drehen ist, wie beim defekten Wasserhahn, weil es fest sitzt).


    Beim funktionierenden Wasserhahn krieg ich zumindest mit den Händen das Kunststoffe nicht abgezogen, vermutlich weil mir hinten der Freiraum fehlt, der beim defekten vorhanden ist, um das Kunststoffteil richtig zu greifen.


    Wenn ich vorne bei beiden Wasserhähnen in das Kunststoffteil reinschaue, sieht es für mich so aus, als ob beide gleich auf sitzen, d.h. dass es für mich nicht so scheint, dass beim defekten Wasserhahn das Kunststoffteil nur bis zur halben Strecke aufgesetzt ist (siehe Vergleichsfoto).

    Ich bekomme das Teil beim defekten Wasserhahn auch zumindest mit normaler Fingerkraft nicht weiter auf das letzte Stück des Oberteils/Spindel geschoben. Wenn ich noch mehr drücke, habe ich Angst, dass es bricht..

    Guten Morgen und zunächst danke für die Antworten. Bin gegen 14 Uhr zu Hause und werde auf Grundlage eurer Hinweise weiter überprüfen.


    ThomasMD: Heißt das weiße Kunststoffteil mit etwas mehr Druck händisch einfach "raufdrücken", korrekt?

    @ R.B.: Wie kann ich das Oberteil nachziehen? Leider finde ich allgemein zur detaillierten Demonateg/Montage dieses Außenventils keine passenden Anleitungen.

    Hallo,

    wir haben zwei identische Außenwasserhähne (Modell: Polar II Außenventil von Schell) an unterschiedlichen Stellen außen an der Hauswand. In den letzten 7 Monaten haben diese soweit auch wunderbar funktioniert. Vor zwei Tagen drehte ich den Außenwasserhahn auf und bewässerte normale meinen Rasen über den angeschlossenen Schlauch. Anschließend wollte ich nach ca. 10 min den Außenwasserhahn wieder nach rechts zudrehen, wobei ich drehte und drehte, aber das Wasser weiterfloss. Ich als absoluter Laie im Handwerk hatte erst ziemlich Panik. Ich drehte dann nochmals den Griff nach rechts und zwar gleichzeitig mit etwas Druck gegen den Griff (Richtung Hauswand sozusagen). Dadurch schloss der Wasserhahn.



    Dieses Problem besteht weiterhin bei diesem einen Wasserhahn. Ich habe daher den Drehgriff bei beiden Wasserhähnen einmal zum Vergliech abgezogen und stellte fest, dass bei dem "defekten" Wasserhahn ein goldfarbenes Teil weit herausschaut (siehe auf dem Bild im Anhang rot markiert). Das Teil heißt vermutlich "Oberteil mit Spindel). Außerdem lässt sich das weiße Plastikteil ohne Widerstand nach rechts und links drehen, ohne dass etwas passiert. Wenn ich mit viel Druck das weiße Plastikteil wieder Richtung Hauswand/Richtung Wasserhahn drücke und drehe, kann ich das Wasser auf und zu drehen.

    Zum Vergleich: Bei dem funktionierenden Außenwasserhahn schaut das goldfarbene Teil nicht heraus und das weiße Plastikteil sitzt bombenfest, ohne Griff kann ich da nichts nur mit dem Hand drehen.



    Nun zur Frage: Ich habe schon laienhaft versucht, das weiße Plastikteil bzw. das goldfarbene Teil mit leichtem Druck "reinzuschieben". Hat nicht funktioniert. Ich habe auch nicht mit etwas doll dagegenen gehämmert, weil ich nicht weiß, ob dann irgendetwas brechen könnte..Hat jemand Tipps, wie ich das Problem lösen kann?

    Von unserer Grundstücksseite sehen ja alles Zaunfelder gerade aus. Aber wenn Nachbar sein Grundstück ebenerdig machen möchte, ohne Gefälle, sieht der Zaun natürlich nicht mehr gerade von ihm aus betrachtet aus. Was meinst Du mit "Abtrennen"?


    Wir wollen unser Gefälle ja nicht ausgleichen. Aber wenn im hinteren Bereich der Grundstücke der Nachbar 20cm über unserer Grundstückshöhe ist, könnte ich mir schon vorstellen (weiß es aber nicht), dass auch mal gerne bei Starkregen einiges auf unser Grundstück schwappt. Vielleicht habe ich auch nur eine verkorkste Vorstellung

    Im B-Plan steht dazu gar nichts. Da sind zwar diverse Vorgaben zu Zaunhöhen, Garagen Bepflanzungen usw., aber sonst nichts weiter.

    Ich habe eben bei der Verwaltung meiner Gemeinde, Fachbereich Bau, Tiefbau, angerufen. Dort teilte mir der Mitarbeiter mit, dass im Ergebnis immer derjenige der sein Grundstück höher anlegt, dafür Sorge tragen muss, dass das Regenwasser nicht zum Nachbarn fliest. Demnach scheinen wir uns tatsächlich entspannt zurücklehnen zu können.

    @ SirSydom: Ich glaube, es ist legitim mit der Bepflasterung, weil genau dort zwei Kfz-Stellplätze (laut Bauplan 2x5m) errichtet werden müssen.

    10cm... lasst doch die Kirch im Dorf, das sind doch Peanuts. Am Ende wird Rasen sanden auch noch als Aufschüttung verstanden.


    Warum wegen so geringen Gefällen extra aufschüttet verstehe ich nicht...


    Ich würde mich zurücklehnen, dem Nachbar den §26 geben und sagen er soll 30cm Abstand halten oder Randsteine setzen (Fundamente bitte komplett auf eigenem Grund !)

    10 cm, damit können wir auch grds. leben, sofern nicht das Niederschlagswasser bei Starkregen regelmäßig auf unser Grundstück gelangt, da C 9m entlang unserer Grundstücksgrenze (B) pflastern möchte. dort könnte der Regen also nur noch zu uns fließen. Zumal C ja bis zum rückseitigen Grundstück durch die waagerechte Verlängerung von Straße<->zu seinem rückseitigen Grundstück alles waagerecht aufschütten lassen möchte. Das bedeutet, dass an unserer Grundstücksgrenze wiederum (B<->C) hinten ein großer Höhenunterschied von ggf. fast 20cm entstehen wird.

    Habe ich es im Ergebnis richtig verstanden, dass gemäß der Höhenangaben im Lageplan kein seitlicher Nachbar sein Grundstück komplett waagerecht aufschütten lassen dürfte, da gemäß Lageplan von der Straßenfront zu den rückseitigen Grundstücken ein leichtes Gefälle sein müsste?

    Ich möchte nachher im Sinne einer guten zukünftigen Nachbarschaft irgendeine angemessene Lösung für alle finden. Ich sehe gegenwärtig aber nur die Möglichkeit, dass C sich entsprechend an unserem Gefälle orientiert oder, sofern er sein Grundstück durchweg waagerecht aufschüttet möchte, entsprechend hohe Randsteine auf seine Grundstückshälfte errichtet, damit alles auf seinem Grundstück verbleibt.

    Wir würden dann ein paar Wochen später einen Doppelstabmattenzaun hinter die Randsteine auf unser Grundstück entlang unseres Gefälles setzen (eigentlich ja sogar auf die Grundstücksgrenze direkt), wodurch er Pech hätte, da der Zaun von seiner Grundstücksseite aus schief gesetzt aussieht. Der GaLa von ihm meinte schon zu uns, dass er die Ansicht vertritt, dass wir einen geraden Zaun setzen müssten..

    PS: Danke an all die für uns sehr hilfreichen Antworten bis hierhin!

    Super, zunächst danke für eure Hilfe.

    Zitat

    Was ihr euch grundsätzlich überlegen solltet, ob ihr es toll findet im "Loch" zwischen euren Nachbarn zu sitzen.

    Um welche Höhen geht es da eigentlich?

    Zum Nachbargrundstück A (links von uns) sind es unbedeutende 3 bis ganz nach hinten 10cm (maximal) Unterschied, damit können wir leben. Würden mit ihm trotzdem mal sprechen, ob er da nicht nochmal Steine setzen möchte, wobei wir annehmen, dass das insgesamt für uns keine großen Nachteile auf Dauer bedeuten wird.
    Nachbargrundstück C würde nach aktueller Planung ca. 10-20 (maximale Höchsthöhe (Pflastersteine direkt an der Grundstücksgrenze zu uns) cm höher liegen als bei uns.
    Das grundsätzliche "im Loch" liegen, wäre für uns ggf. gar nicht so bemerkenswert,

    Uns stellt sich zurzeit noch die Frage, was die "natürliche Geländeoberfläche" ist. Könnten A und C nicht argumentieren, dass sie ihre Grundstück waagerecht/als Verlängerung zur Straßenhöhe gezogen haben? Wir wiederum haben ab der Straßenhöhe begonnen, haben dann aber an die rückseitigen Grundstücke angeglichen. Die rückseitigen Grundstücke von uns liegen allesamt wieder an einer Straße, die offensichtlich nicht auf gleichem Höhenniveau wie unsere Straße ist. Das heißt die Höhe unserer Straße (in der Skizze ganz links) ist höher gelegen, als die Höhe der Straße, an die die rückseitigen Grundstücke angrenzen. Würde man also eine Schnur zu beiden Straßen spannen, würde diese ebenfalls ein Gefälle aufweisen.

    Ich habe hier noch zur Höhenfeststellung des Vermessungsbüros zu unserem Baugrundstücke folgendes gefunden, ggf. hilft das weiter:

    - "Ursprungsgelände im Baubereich: 58,30 im Mittel; 58,13 bis 58,46 wurden ermittelt
    - Richtung Nachbargrundstück A: 58,28 bis 58,13
    - Richtung Nachbargrundstück C: 58,45 bis 58,07

    - Richtung Nachbargrundstück hinter uns (rückseitig): 58,24 (6cm tiefer als Ursprungsgelände)
    - Richtung Straßenseite: 58,60 (30cm über mittleres Ursprungsgelände)

    Außerdem habe ich den Lageplan mit den eingezeichneten Grundstücken eingefügt. Ich als Laie sehe, dass die rückseitigen Grundstücke alle (wenn auch nur gering) eine niedrigere Höhe aufweisen, die Straßenhöhe bei uns vorne. Demnach ist bereits laut Lageplan ein Geländegefälle vorhanden. Wir haben uns ja nur an das Gefälle gehalten.

    Hallo,


    uns beschäftigt folgende Frage (in Brandenburg) – siehe auch Skizze im Anhang:


    Wir besitzen das mittlere, rot markierte Grundstück B. Das Grundstück wurde so mit Erde aufgeschüttet, dass es an der Rückseite zum Nachbarn auf gleicher Höhe endet. Es hat also ein sehr geringes Gefälle von vorne nach nach hinten vorhanden. Das Gefälle fällt wegen der Grundstücklänge nicht insoweit ins Gewicht, als das Regenwasser nach hinten hin auf das rückseitige Nachbargrundstück abfließen könnte.


    Unser Nachbar A links von uns hat bereits ebenfalls seine Außenanlage machen lassen. Dabei hat er sein Grundstück waagerecht in selber Höhe des Straßenbordsteins ausgerichtet. Da alle hinteren Grundstücke eine niedrigere Grundstückshöhe aufweisen, liegt die Grundstückshöhe von Nachbar A demnach höher, als die von seinem dahinterliegenden Nachbarn. Deswegen hat Nachbar A selber Randsteine gesetzt, damit das Regenwasser nicht direkt zum rückseitigen Nachbarn fließt.


    Nachbar C rechts möchte nun ebenfalls mit seinen Außenanlagen, inklusive der Grundstücksbodenanhebung beginnen. Grundsätzlich hätte er geplant, ebenfalls das Grundstück wie Grundstück A vom Straßenbordstein aus waagerecht nach hinten zu ziehen und ebenfalls dann Randsteine zum rückseitigen Nachbarn wegen dem Höhenunterschied zu setzen. (Grundstück A und C werden durch denselben Gartenbauer gemacht).


    Nun stellen sich folgende zwei Fragen:


    1) Trifft uns (Grundstück B) irgendeine Verpflichtung, stets die Grundstückshöhe waagerecht zum Straßenbordstein auszurichten (wie Grundstück A) oder besitzen wir die Freiheit, das Grundstück mit unserem Gefälle und unserer Grundstückshöhe beizubehalten, sodass Nachbar A und C dafür sorgen müssten, dass ihr Regenwasser nicht auf unser Grundstück fließt (z.B. durch Randsteine)?


    2) Wir wären laut Baurecht dafür zuständig, einen Zaun zwischen unseren Grundstück B und Grundstück C zu setzen. Können wir den Zaun inkl. Gefälle so bauen, sodass er zwar faktisch parallel auf unserem Grundstück mit Gefälle steht, jedoch zum Grundstück C durch den Höhenunterschied schräg/nicht parallel zu seinem Grundstücksboden steht?

    Hallo,

    wir haben bei unserem Haus eine Klinkerwand. Der Boden besteht bis 1,4m aus schluffigem Sandboden. Darunter kommt Lehm. Wir haben keinen Keller. Der Dachüberstand beträgt 30cm.


    Haltet ihr es es für notwendig, dass stets eine Kiesschicht (z.B. 40cm) als Spritzschutz rund um das Haus angelegt wird? Oder wovon würdet ihr das abhängig machen? Hat vielleicht jemand ähnliche bauliche Verhältnisse wie wir und kann mit/ohne Erfahrungswert geben?

    Hallo,


    wir besitzen ein Grundstück in Brandenburg, auf dem mittels GU unser Einfamilienhaus gebaut wurde. Alle Unterlagen, Bauantrag etc. wurden durch den damaligen Architekten gefertigt und eingereicht.

    Theoretisch könnten wir noch 40m2 der Grundstücksfläche versiegeln.

    Wir überlegen nun eine kleines freistehendes Gartengebäude (kein Hausanbau) auf dem Grundstück mauern zu lassen. Da es als Hobbyraum/Aufenthaltsraum auch zum längerfristigen Aufenthalt von Menschen dienen soll, ist ein Bauantrag bzw. eine Baugenehmigung notwendig notwendig.

    Sehe ich es richtig, dass man als Laie demnach einen Architekten beauftragen sollte, der alle Unterlagen (z.B. Statik) an die zuständige Baubehörde schickt? Ist es erfahrungsgemäß eigentlich vollkommen unproblematisch ein solches Gartengebäude zu beantragen, sodass beim Vorliegen der Unterlagen auch mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Baugenehmigung erlassen wird?

    Hallo,


    ich habe in den Unterlagen nachgeschaut, um noch mehr Daten zur Bewertung aufzuliefern. Ein hydraulischer Abgleich wurde gemacht, ich zitiere:




    Ausdehnungsgefäß geprüft: ja, Fülldruck 1,5 bar


    Berechnung der Einstellung Heizkreis (Fußbodenheizung):

    Auslegungsvorlauftemperatur: 43°C

    Heizkreisrücklauftemperatur: 32,4°C

    Ermittelter Gesamtdurchfluss: 7,08 l/h

    Gesamtheizlast: 6983 Watt

    Leistung der Fußbodenheizung: 6977 Watt

    Gesamtwassermenge: 708,2 kg/h

    max. Druckverlust: 17200 Pa

    Gesamtheizfläche Fußbodenheizung: 122,3 m2

    Gesamtraumfläche: 132,8 m2

    Pumpenförderhöhe (bei Gesamtdurchfluss): 1,06 m

    Durchflussregler/Strangregulierventil (Einrohrheizung): vorhanden


    TKM Flächenheizsystem nach DIN EN 1264, Auslegung:

    Verteiler 1: Tackersystem Zementestrich über Rohr: 45mm, 1,2 W/mK

    Diele, Küche, Wohnen, WC, HWR, Gastraum => alles im EG

    7 Heizkreise, Wassermenge 337,6 kg/h PE-RT Heizrohr 17x2


    Verteiler 2 :Tracker-System

    Flur (Zuleitungen), Schlafzimmer, Kinderzimmer 1, Kinderzimmer 2, Badezimmer

    4 Heizkreise, Wassermenge 370,7 kg/h


    Energieausweis:

    Endenergiebedarf: 52,5 kWh

    Primärenergiebedarf: 58 kWh

    Gesamterfüllung des EEWärmeG: 130% Erfüllungsgrad


    Anlagenbewertung nach DIN 4701-10

    -Heizung: Zentrale Wärmeerzeugung, Brennwert-Kombi-Kessel 15 kW, Erdgas E, Kessel-Wirkungsgrad bei Vollast: 98%, Vaillant VSC S/D 146/4-5 190; zwei Flachsolarkollektoren für Warmwasseraufbereitung

    Verteilung: Auslegungstemperaturen: 35/28°C

    Einzelraumregelung mit Zweipunktregler 0,5 K Schaltdifferenz

    keine Umwälzpumpe vorhanden

    Wärmebedarf: 7165 kWh/a (Primärenergie: 7371 kWh/a)


    -Warmwasser: Wohnungszentrale Warmwasserbereitung, 2 Wärmeerzeuger (Wärmeerzeuger 1 68% Deckungsanteil Solaranlage Sonnen-Energie Vaillant auroTHERM VFK 145 V; Wärmeerzeuger 2 32% Deckungsanteil Warmwasserzeugung über die Heizungsanlage

    Speicherung: bivalenter Solarspeicher 270 l"



    Das sind alle Daten, die ich in der Baumappe finden konnte.


    Die ERR (die immer mal wieder ein „knack-Geräusch“ von sich geben) werden ca. am Montag dann mal in allen Räumen auf „6“ (Maximum) gestellt, weil bei uns in Brandenburg die nächsten Tage sehr warmes Watter wird.


    Die Messung mit dem Thermometer in den einzelnen Räumen erfolgt dann auch die Tage.

    Hallo alle zusammen,


    wir sind seit 20 Tagen bei uns ins Neubau-Einfamilienhaus (120 m2 Wohnfläche, im EG und OG überall Fliesen und Fußbodenheizung, Fertigstellung Dezember 2020) eingezogen. Wir mussten nun feststellen, dass die Fußbodenheizung (EG und OG), die über ein Vaillant aurocompact Solar-Gas-Brennwertsystem + Steuergerät „multimatic VRC 700/6“ + Raumtheormostate in allen Räumen betrieben wird, scheinbar nicht wirklich heizt bzw. ausreichend gut heizt.


    Das Problem: Der Fußboden ist spürbar nur in manchen Räumen (etwas) beheizt, egal ob wir als Wunschtemperatur 23, 25 oder 28°C einstellen. Außerdem haben wir das Gefühl, dass es sehr lange dauert (ca.15-20sek), bis aus den Wasserhähnen warmes Wasser kommt.


    Die Betriebsart ist bei „Heizen“ und „Warmwasser“ auf „Auto“ eingestellt.


    „Zone 1“ (Heizen) ist aktuell von 00-24 Uhr mit 25°C eingestellt.


    In allen Räumen sind die Thermostate auf „standard“ (mittlere Wärme) eingestellt.


    Zusätzlich haben wir zwei Heizverteilerkästen im Haus (einen im HWR/EG und einen im Flur/OG).



    Ich gehe zunächst nicht davon aus, dass irgendetwas an der Anlage an sich defekt ist. Vielmehr gehe ich von einem Handlungsfehler meinerseits aufgrund fehlenden Wissens aus.


    Hat jemand eine Idee, was das Problem sein könnte bzw. wie ich überall in alle Räumen gleichmäßige Fußbodenbeheizung hinbekomme?

    Hallo,

    wir wollen eine Massivgarage errichten lassen. Wir haben leider selbst kein bauliches Verständnis und hoffen deshalb hier vom Wissen und den Erfahrungen der Forennutzer profitieren zu können :)


    Ziel soll sein, die Garage ca. 3,50x6m gemauert und gut gedämmt bei uns in Brandenburg, an der Grenze Berlins, errichten zu lassen, damit wir uns in den nächsten 30 Jahren nicht mit großen Instandsetzungskosten herumplagen müssen.


    Bei wem holt man sich hierfür Angebote ein? Am besten über ein Bauunternehmen, welches auch Häuser baut oder würde man jedes einzelne Gewerk beauftragen (Mauerwerk, Dach, Fenster)? Bei erster Internetrecherche fand ich in Brandenburg nur Anbieter für "Massivgaragen", die ausschließlich Fertigbetongaragen anbieten (fällt für uns flach, weil die Garage dann ca. 11 m ins Grundstück gehoben werden müsste, was mit einem passenden Kran mehrere Tausend-Euro kosten würde). Ich bin davon ausgegangen, dass es Anbieter für gemauerte Garagen wie Sand am Meer gibt, was nicht der Fall zu sein scheint. Oder ich habe einfach kein Verständnis dafür, an wen ich mich in Brandenburg hier wenden muss.


    Habt ihr Hinweise/Tipps/Empfehlungen für uns, die nicht wirklich über baufachliches Wissen verfügen, was wir beachten sollten oder an wen wir uns genau wenden sollten oder welche Materialien genutzt werden sollten für ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis für den Bau einer Massivgarage?

    Hi,

    wir wollen eine Zisterne (ca 5000 Liter) im Internet bestellen, zu uns liefern lassen und dann von einem Gartenbauer einbauen lassen (vorher wird natürlich bauseits ausgehoben). Es soll eine Betonzisterne sein. Da vermutlich viele hier sich ebenfalls bereits Gedanken hierzu machten und ggf. sogar einige Zeit Erfahrungen sammeln konnten, wollte ich mich bei Euch erkundigen, ob ihr Empfehlungen aussprechen könnt. Bewertungen zu Herstellern konnte ich leider nicht finden. Ich will vermeiden, beim ersten Google-Zisternhersteller-Treffer zu bestellen, der dann miese Qualität liefert.

    Hallo,

    danke erstmal für die Antworten.


    Mit "Fertig-Beton-Schuppen" meinte ich eine Fertigbetongarage, die jedoch als Schuppen genutzt werden soll, u.a. handwerkliche Arbeiten (Sägen, Schrauben, etc., alles, was repariert werden soll). Aufenthalt dann geschätzt vielleicht 3-4 Mal/pro Woche für je 30-60 Minuten). Von der Temperatur wäre es ausreichend, wenn man im Pullover nicht frieren müsste und die Hände nicht frieren.


    Nach intensiverer Recherche tendiere ich zwischenzeitlich auch zu einem strombetriebenen Heizlüfter o.Ä., Steckdosen werden vorhanden sein, jedoch kein Wasseranschluss. Einige empfehlen mittlerweile auch Infrarotheizgeräte.

    Vermutlich wird es sich (nach meiner Laienrechnung) vom Kosten-Nutzen-Faktor nicht lohnen, eine gesonderte Gasleitung vom Hauswirtschaftsraum bis zum Schuppen verlegen zu lassen, da keine durchgehende Beheizung notwendig ist).

    Hätte mir jetzt überlegt, den Heizlüfter an die Wand zu montieren und dann per Fernbedienung aus dem Haus ca. 5-10m vorher zu starten, sodass man dann erst reingeht und bereits vergleichsweise "gewärmt" arbeiten kann.


    Ich habe mir bislang erhofft, dass diese Art von Garagen bereits auch gut gedämmt zu kaufen sind. Ist dies erfahrungsgemäß nicht der Fall? Dann müsste ich mich erst einmal schlau machen.

    Hallo,

    wir wollen demnächst unseren Geräte/Arbeitsschuppen (20m2, vermutlich Fertigbeton) bauen, den wir regelmäßig, auch im Winter begehen möchte und entsprechend Arbeiten zu verrichten.
    Ich habe gehört, dass manche wohl empfehlen, von unserem HWR im Haus (Klinker) mittels Rohdurchbruch eine Heizungsleitung bis in den Schuppen verlegen zu lassen. Vom Haus bis Schuppen sind es ca. 15m. Den Heizkörper könnte man dann durchgehend bei einer Temperatur belassen, da ein vorheriges Power-anheizen keinen Sinn ergibt.


    Macht das Sinn?
    Wäre es nicht zu teuer?
    Gibt es Bedenken?


    Freue mich über alle Antworten!

    Guten Morgen,


    wir wollen zeitnah einen Zaun für unser Grundstück bauen lassen (Brandenburg). Im Internet finden wir diverse Seiten mit ganz unterschiedlichen Preisen/Materialien. Da wir absolute Baulaien sind, möchte ich die Chance nutzen und bei Euch Tipps und Empfehlungen erfragen.

    1. Ziel ist es, einen langlebigen, pflegeleichten Zaun für unsere Grundstücksfront (zur Straßenseiten, 20,10cm Länge) zu bestellen. Nach erster Recherche käme hierfür vor allem ein Metallzaun/feuerverzinkter Stahlzaun in Frage. Oft war auch von Aluminiumzäunen die Rede. Seht ihr Vor- oder Nachteile von Aluminiumzäunen?

    2. Habt ihr Tipps, über welchen Weg man preisgünstig gute Zäune kaufen kann? Im besten Fall sollte die Lieferung bis Mai 2021 eintreffen. Ich frage, weil ich immer mal wieder in Gesprächen aufschnappte, dass es gute Anbieter in Polen für Zäune gäbe und sich dies lohnen würde, insbesondere wenn man, wie wir, im Osten Deutschlands wohnt. Ggf hat ja der ein oder andere Erfahrungen hierzu?

    Bin für alle Tipps dankbar.

    Hallo,


    ggf. haben sich bereits einige andere hier im Forum auch schon mit dem Baukindergeld beschäftigt. Ich meine alles geprüft zu haben, sodass wir Anspruch haben müssten. Wir ziehen demnächst in unser gebautes Einfamilienhaus (erste gemeinsame Immobilie zur Selbstnutzung) ein


    Meine Frau ist schwanger und wird voraussichtlich im September 2021 entbinden (unser erstes/einziges Kind).


    Ich habe nun gelesen, dass man Anspruch auf Baukindergeld hat beim Vorliegen folgender Voraussetzungen:

    1. Kind vorhanden (bei uns ca. am 25.09.2021)

    2. Antrag spätestens 6 Monate nach Einzug in das Haus (wir ziehen am 10.04.2021 ein, müssten demnach bis 10.04.2021 den Antrag stellen können)

    3. Baugenehmigung zw. 01.01.2018 bis 31.03.2021 (bei uns erfolgte vom Bauamt die Bauanzeige im März 2020, gebaut wurde von Juli bis Dezember 2021)

    4. Unser Haushaltseinkommen liegt unter der Grenze von 90.000 EUR.


    Wenn wir nun bei diesen Voraussetzungen ab (geplant) 26.09.2021 den Antrag stellen, müssten alle Voraussetzungen erfüllt sein - oder haben wir etwas übersehen?

    Bin für alle Anmerkungen dankbar!

    Hallo,


    wir sind auf der Suche nach Mückenschutzgitter für unsere Fenster im Einfamilienhaus (Schüco, Kunststoff, überwiegend ca. 1x1m). In unsere Wohnung hatten wir immer bislang immer schlechte Produkte gekauft, in der Regel Netze, die man an den Fensterrahmen klebte. Diese klebten entweder nicht richtig oder rissen (warum auch immer) nach mehreren Monaten ein.


    Könnt ihr (aus eigener Erfahrung) Empfehlungen, ggf. auch bestimmte Produkte, empfehlen, die

    1. ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis aufweisen (eine Firma bei uns in der Nähe verlangt 180€ pro Fenster (Kunststoffnetz)

    2. lange halten (ggf. dünnes Edelstahl/Alu-gitter?)

    3. möglichst einfach anzubringen sind (wir sind handwerklich null begabt)?

    Hallo,

    wir haben gebaut (EFH mit Satteldach, EG und OG, verklinkerte Außenwände). Im EG haben wir Rollläden.

    Wir sind nun auf der Suche nach einer Möglichkeit, die Fenster im OG bestmöglich abzudunkeln, sodass kaum noch Licht von draußen (Straßenlaternen etc) einfällt. Folien kommen grds. nicht in Frage, weil diese durchgehend die Zimmer abdunkeln würden. Leider haben wir festgestellt, dass viele nachträglich angebrachte Jalousien immer gewisse "Schlitze" am Rand aufweisen, wodurch doch wieder viel Licht einfällt. Schwierig gestaltet sich auch, dass ein Fenster in die Dachschräge integriert ist.


    Könnt Ihr bestimmte Produkte empfehlen, die Eurer Erfahrung nach die Zimmer nahezu komplett vor dem Lichteinfall nachts schützen?

    Danke zunächst für alle Antworten.


    Ein Foto ist im Anhang von dem Riss links von der Toilette beigefügt. Rechts wiederum ist ein nahezu auf selber Höhe befindlicher, nahezu identisch aussehender Riss.
    Man sieht ggf. auf dem Foto auch geringfügig, dass der Sanitärmitarbeiter offensichtlich versuchte, die Silikonfuge mit Gewalteinwirkung zu entfernen.


    Aus meiner Sicht:
    Ich habe dem GU lediglich den Mangel (Silikonfuge) mitgeteilt und geschrieben, dass dieser bis zum Datum X behoben werden soll. Dies war nicht damit verbunden, dass jeder Mitarbeiter zu jeder Tageszeit, wann er gerade Lust hat, das Haus zu betreten. Der GU hatte hingegen mehr als zwei Wochen Zeit eine Firma zu beauftragen und einen passenden Termin zur Behebung zu vereinbaren, schließlich ist es nicht mehr seine Baustelle.


    Rechtlich sehe ich es wie Herr Dühlmeyer. Nach Abnahme ist das Eigentum auf mich übergegangen. Vorher konnten die vom GU beauftragten Firmen ein und ausgehen, wie sie wollten. Ich habe jedoch nicht vor, mit einer Strafanzeige zu drohen. Trotzdem ist die Firma in das Haus gegangen, ohne dass ich das bewilligt habe. Ob ich zu dem Zeitpunkt im Haus war oder nicht, dürfte Nebensache sein, entscheidend ist, wer die Verfügungsgewalt hat.
    Fakt ist aber, dass es mehr als unglaubwürdig ist, wenn die Rissbildung am Abend zuvor noch nicht vorhanden war und der Sanitärmitarbeiter ohne Absprache frühmorgens in das Haus gelangt, Arbeiten an der Toilette verrichtet und anschließend mitteilt, dass die Rissbildung bereits vorher war.

    Der Handwerker (Fliesenleger) wurde nicht vom GU beauftragt. Deswegen diese diffizile Lage.

    Hallo,

    wie ist eure Meinung zu folgendem Sachverhalt: Eine Hausabnahme erfolgte vor einigen Wochen, wodurch die Bauherren mittlerweile Hauseigentümer sind. Wenige Wochen später fällt ein Mangel im Sanitärbereich auf (Silikonfuge an der Toilette hat Blasen gebildet). Der GU wird aufgefordert, den Mangel zu beheben, wonach dieser mitteilt, dass er die Sanitärfirma informiert hat.


    Nun wurde bekannt, dass ein Sanitärmitarbeiter - ohne vorherige Absprache und Genehmigung mit den Hausbesitzern - in das Haus ging, um die Silikonfuge zu entfernen. Dies tat er früh morgens zu einer Zeit, an der kein anderer Handwerker im Haus war (andere wurden noch beauftragt für externe Arbeiten). Nach seiner Arbeit unterrichtet er den nächsten eintreffenden Handwerker, dass er Risse in den Fliesen, direkt im Bereich der Toilettenhalterung, an der er die Silikonfuge entfernte, feststellte, die er natürlich jedoch nicht verursacht hätte. Diese Risse waren am Abend zuvor nicht vorhanden.

    Es läuft darauf hinaus, dass die vom GU beauftragte Sanitärfirma darauf bestehen wird, dass die Risse schon vorhanden waren, bevor der Mitarbeiter von ihnen seine Arbeit verrichtete.
    1. Kann dies nicht sein, da er an diesem Tag der erste Handwerker war und 2. haben die Hausbesitzer den Handwerker nie damit beauftragt, eigenständig wann auch immer er will, das Haus zu betreten und Arbeiten zu verrichten. Der damalige Hinweis an den GU beschränkte sich lediglich auf den rechtlich notwendigen Hinweis auf eine Mangelfeststellung, verbunden damit, den Mangel zu einem Zeitpunkt X zu beseitigen.

    Der Handwerker der Sanitärfirma konnte das Haus betreten, weil dieses gegenwärtig mit einer provisorischen Hausbautür ausgestattet ist, zu dem die Handwerker und der GU noch Schlüssel besitzen.

    Theoretisch steht noch die Schlussrechnung an den GU aus, wo ggf. Geld einbehalten könnte.

    Was würdet ihr anstelle der Hausbesitzer machen?

    Danke!

    Hallo alle miteinander,


    vorweg: ich habe leider wenig handwerkliche/ das Baugewerbe betreffende Kenntnisse, würde mich als absoluten Baulaien bezeichnen und bin daher für alle Tipps dankbar!


    Wir haben ein Einfamilienhaus auf einem sehr kleinen Grundstück (nur 450m2) in Brandeburg bauen lassen. Mit allen bereits versiegelten Flächen dürfen wir in nun noch eine Fläche von ca. 20m2 auf dem Grundstück versiegeln (bebauen). Diese Fläche möchten wir komplett für eine Garage/Schuppen nutzen, maximal auf 3,5m Breite und demnach ca. 5-6m Länge. Wir möchten ihn von Anfang an so bauen, dass sowohl im Sommer als auch Winter möglichst Personen darin arbeiten können (großer Bereich Werkstatt mit ggf. schweren Werkzeuggeräten und Werkzeugtisch. Deswegen bin ich auf der Suche nach geeigneten Baumaterialien im guten Preis-Leistungs-Verhältnis.


    Anforderungen:
    1. Niemand, der sich dort aufhält, sollte im Winter nach kurzer Aufenthaltszeit erfrieren. Es muss jedoch auch niemand in Wohlfühlatmosphäre kuschelig innerhalb von 1min im T-Shirt dort stehen können. Dadurch dass man sich ggf. 3x mal die Woche für 1h dort aufhält, würde ein Heizstrahler vom Preis-Leistungsverhältnis womöglich ausreichend sein. Wir haben ein Stromerdkabel zu diesem Bereich verlegen lassen (NYM-J 3X2,5 RE), wodurch wir ggf. eine Steckdosensäule preisgünstig im Schuppen aufstellen könnten für Licht- und Wärmeerzeugung.


    2. Ein geeigneter Baustoff für

    2.1 den Boden: widerstandsfähig auch für hohes Gewicht (Werkzeugtisch, Geräte, ggf. längere Zeit ein PKW) UND

    2.2 die Wände/Dach und eine gute Dämmung.

    Materialrecherche:

    Holz: wohl etwas pflegeintensiver und nicht so langlebig

    Massivbauweise: nicht meine erste Wahl, weil dies unser Budget mit vermutlich 25-30.000 EUR etwas übersteigt

    Feuerverzinkter Stahl: gegenwärtig meine erste Wahl, weil langlebig, widerstandsfähig, pflegeleicht und mit ca. 15.000 EUR Materialkosten erschwinglich


    3. pflegeleicht und langlebig (ca. 30 Jahre)


    4. Preis: 10.000- maximal 25.000 EUR (Gesamtpreis)


    => Eine Heizung oder fließend Wasser müssen nicht installiert werden.


    zur Frage:
    Könnt ihr mir Tipps zu meinem Vorhaben geben, insbesondere zu geeignetem Baumaterial oder einem geeigneten Aufbau (Fußbodenschichten?)?

    Kennt ihr ggf. aus eigener Erfahrung gute Hersteller/Firmen die auch gleich aufbauen in Brandenburg?

    Wenn es um die Bauphase geht weil keine Grundleitung: Fallrohrschelle + Notfallrohr aus PE

    Was wäre das für ein "Notfallrohr"? Ich finde bei PE-Rohren nur Schläuche für Gartenbewässerung, die nicht auf unser 10cm Durchmesser-fallrohr passen würden.


    Skeptiker: Es geht nur um die Überbrückung von ein paar Wochen, weil Mitte März unser Gartenbauer anreist und tätig wird.

    Hallo,

    wir haben neu gebaut. An zwei Ecken hat unser Landhaus jeweils die Regenfallrohre mit Fallrohrbögen. Diese sind jedoch so kurz, dass das Regenwasser direkt an der Außenmauer in Massen bei Starkregen absickert. Ich würde gerne eine einfache Abhilfe schaffen. Dafür könnten Drainagekunststoffrohre eine Abhilfe schaffen. Diese werden mit verschiedenen "DN"-Größen für den Durchfluss ausgewiesen.


    Unser Fallrohr hat einen Durchmesser von 9,8cm (Metallrohr). Welche kostengünstige Lösung wäre zu empfehlen, um das Wasser einfach ca. 1-2 Meter weiter weg übergangsweise weiter abfliessen zu lassen? Sind Drainagekunststoffrohre hierfür am besten? Wenn ja, welche DN in unserem Fall und genügt dann wetterfestes Panzertape zur Befestigung des Drainagerohrs am Regenfallrohr?

    MfG