Beiträge von clouliner

    das Aktuelle ist doch nur das gewollte Resultat!


    Ende der 80er lag der Hypozins bis 12%, der Zins für Tagesgeldkonto lag bei 10%. Heute kostet Hypogeld nichts und Tagesgeldzinsen gibt es auch nicht und es wird wird schon mit Negativzins gedroht!

    Diese Verschiebung ist gewollt und lässt Anleger in neue Märkte flüchten. Nur wenn die Masse einen run auf einen Mindermarkt macht steigen die Angebotspreise....so ist unsere Marktwirtschaft.

    Der Aufwärtstrend ist noch nicht gebrochen, weil es eben keine Alternativen zur Immobilie gibt, sein Geld einigermassen sicher zu parken. Es ist einfach zu viel Geld vorhanden und selbst wenn man kein eigenenes Geld hat wird einem kostenlos hinterhergeworfen.

    Die Situation wird sich erst ändern, wenn sich auch der Geldmarkt ändert, also wenn es wieder Spargroschen gibt und das Geld leihen auch weh tut!

    Mir ist keine Zeit bekannt, wo ich ich die Materialpreise nicht im Blick haben musste!


    Eventuelle Preisanstiege oder Lieferengpässe wurden mir immer rechtzeitig von den Großhändlern angezeigt.

    Beim Abwärtstrend gab es Sonderangebote und da hat man sich eben 500m Kupferrinne inkl. Eisen und 2 Tonnen Kupfertafeln in die Ecke gestellt.

    Gerade bei börsenabhängigen Materialien sind doch ständig Schwankungen und bei einer gewissen Lagerhaltung sehe ich keine Probleme.....bis zum nächsten Angebot, wo die Preise dann schon wieder angepasst sind.

    die Antitropfbeschichtung bei Trapezblechen wird in der Regel gleich vom Werk aufgetragen, Speicherkapazität ca. 1l/m².

    Die Beschichtung kann auch nachträglich aufgebracht werden, aber wer möchte die ganzen Sicken auspinseln? Da würde ich eher neue Bleche aufbringen.


    Bei der Rinne könnte man es mit einer Rinnenheizung probieren.

    Das ist aber eine "Dickschichtlasur" und wäre absolut fatal z. B. für Terrassen und ist auch überhaupt nicht mit "Ölen" vergleichbar.

    Da magst du recht haben, wir streichen auch nur Gartenbänke damit.


    Denke aber Sikkens hat in seiner großen Palette auch Öle? Aber ob die gut sind, kann ich nicht beurteilen.

    Ich habe bereits Dachdecker angefragt aber auf eine Gartenhütte hat keiner Lust.

    die wissen, dass du den Preis gar nicht hören willst.



    Die Statik wurde ja schon angesprochen.

    Unterspannbahn kannst du hier wohl vergessen und brauchst ein wasserführendes Unterdach.

    Die Schiebetoleranzen sind vorgegeben, das kann ohne schneiden passen oder eben nicht.


    Ich würde die Ziegel weglassen und Trapezbleche draufschrauben, wird wahrscheinlich nicht teurer als die Ortgang- und Firstziegel mit dem Unterdach zu kaufen.

    Suche auch was einfaches und auch für einen Laien leicht bedienbar, das ganze auch noch kostenlos.

    Soll nichts aufwendiges sein, nur für Wohngrundriss mit Fenster und Türen.

    Den Flechten ist die Qualität der Oberfläche relativ egal. Das Zeugs lässt sich überall nieder.


    Gruß

    Wir haben da andere Flechten! Mein glasiertes Dach ist älter als die Auffahrt. Auf dem Dach gibt es nicht eine Flechte und auf der Auffahrt tausende.

    Die umliegenden Häuser mit Betondachsteinen haben auch alle Flechten, je älter und offenporiger, desto mehr.

    die Qualität kann man auch als Laie erkennen. Je offenporiger die Oberfläche ist, je schneller sind sie verdreckt und unansehnlich. Wenn oben schon große Steine

    in der Fläche zu sehen sind ist das 2. Wahl und gehört aussortiert.

    Bei meiner Auffahrt damals habe ich nur nach Preis gekauft, ist ja "nur" eine Auffahrt und bei 250m² kann man schon was sparen.

    Nach 2 Jahren habe ich mich schon geärgert, wie die neue Auffahrt aussah, total verdreckt und die ersten Flechten waren auch schon da.


    Würde ich heute nicht wieder so machen, weil die Arbeit das teure an der Sache ist und die ist immer die selbe, egal ob gutes oder schlechtes Material verwendet wird.

    Auch würde ich heute nicht mehr Hoch-und Tiefbord aus Beton nehmen, sondern nur noch Granit.........ich weiß, nach oben gibt es keine Grenzen!:D

    Hallo,


    gerade in einem Wohnmobilforum gelesen, dass in einer genehmigten Wohnmobil Garage 14 x 5 x 4,50 ( L x B x H ) lt. Garagenverordnung in Baden-Württemberg unter Baunutzungsverordnung Punkt (3) 2. steht, dass das Abstellen von Fahrzeugen über 3,5t in Garagen unzulässig ist.


    Heißt das jetzt, ich darf den 15- Tonner auf den Rasen vor dem Haus stellen, nur nicht in die Garage?


    Von wem? Laut Bebauungsplan handelt es sich nicht um eine Grünfläche, sondern um Wald im Sinne des § 2 des Landeswaldgesetzes (LWaldG).

    hallo,


    die Rechnung für die Waldflächenumwandlung ist nun gekommen. Anders als gedacht, wird nicht das gesamte Grundstück umgewandelt, sondern nur das verkaufte Grundstück mit 1.000m². Es sollen angeblich/200m² ein neuer Baum gepflanzt werden, also bei 1.000m² 5 Bäume.

    Die Kosten hierfür gesamt 10.000,-€, also 10,-€/m² oder 2.000,-€/Baum?


    Die letzte Hürde soll soll die Statik sein, weil hierfür der Schallschutz gemessen und gerechnet werden muss. Alleine die Zusatzkosten hierfür sollen 8.000,-€ sein.


    Das verstehe ich nicht, wird der Schallschutz hier nur mit der statischen Außenwand erreicht und nicht durch zusätzliche Schallschutzdämmung und andere Fenster, die ja stätisch nicht von Relevanz sind?

    Und vielleicht hilft es ja auch zukünftig Leuten mit den selben Ideen :bier:

    Meine Erfahrung mit 2 Kindern bis zum Auszug waren folgende: die ersten ca. 5 Jahre haben sie mit im Erdgeschoss in einem Zimmer gewohnt. Danach haben sie oben ihre eigene Wohnung bekommen......mit eigenem Internetanschluss, eigenen Fernsehern und eigenen Telefonnummern. Internet, Tel und TV war viel zu früh und würde ich heute auch nicht mehr so machen.


    Als die Ältere dann so 12 wurde kamen dann schon die Beschwerden, dass alles unter Beobachtung stand, sie keine Lust hat überhaupt noch Freunde einzuladen und mit uns im Garten zu sitzen, darauf haben sie überhaupt keine Lust. Mein Entgegenkommen war dahingehend, dass ich der Großen noch eine Loggia an ihrem Zimmer gebaut habe.

    Habe dann nach noch mehr Quängeleien einen Neubau geplant, die Kinder meinten dann, wenn ihre Zimmer nicht min. 50m² hätten solle ich es gleich vergessen.

    Da war dann auch meine Gutmütigkeit am Ende und alles Zeichnungen landeten im Kamin. Ein paar Jahre später hatten Beide dann auch eine eigene Wohnung.


    Zumindest meine beiden Mädchen fühlten sich zu schnell ständig unter Beobachtung und dadurch sehr schnell eingeschränkt.

    Also hier ist die eigene Treppe und Loggia oder Balkon schon hilfreich.


    Alles kann man nicht planen oder voraussehen, aber z.B. wo wohnt später eventuell mal die benötigte Pflegekraft im Alter, will man die zwischendurch leerstehenden Räume selber nutzen, oder doch lieber als eigene Einheit vermieten, oder was macht man, wenn ein Kind doch mal wieder für eine begrenzte Zeit, z.B. wie bei uns für 2 Jahre wegen einer zusätzlichen Ausbildung?


    Unsere Neubauplanung wird auch immer wieder geändert, weil die 10-jährige Enkeltochter auch schon ihre Wohnansprüche bei Oma und Opa anmeldet!:D

    ich finde die Planung mit den Kinderzimmern sehr gut, auch das eigene Treppenhaus werden die Kinder selber schätzen und vielleicht sogar dadurch länger zu Hause wohnen bleiben.



    Ich habe mein Obergeschoss als eigene Wohnung für die Kinder ausgebaut. Die Kinder sind nun aus dem Haus und das gesamte Obergeschoss steht ungenutzt leer und verursacht nur noch Kosten und Arbeit.

    Durch die innenliegende Geschosstreppe geht eine Teilung nicht so einfach, dass ich oben vermieten könnte.

    So werde ich das für uns viel zu große Haus verkaufen und neu bauen.

    Ich finde es jedenfalls gut, dass es spitzfindige Architekten gibt, die es möglich machen, dass Bebauungsgebiete mit 1,5 geschossiger Vorschrift auf 2 Vollgeschosse bringen, wenn auch mit der 2/3-Lösung. Das peppt zumindest antiquierte Baugebiete mit ihren verstaubten Bauvorschriften auf und fördert auch, dass sich die Kaufinteressenten modernerer Bauweisen überhaupt für solche Gebiete interessieren.