Beiträge von sunday

    natürlich sehr interessant, zu erfahren, um welche Dinge genau, hätten kalkuliert werden müssen.

    Servus Ventreri,


    also zuerst muss ich mal dazu sagen, dass wir da sehr blauäugig ran gegangen sind und bei vielen Dingen die Preise komplett unterschätzt haben bzw. nicht daran gedacht haben.

    Die wichtigsten Dinge sind mal, Garagenunterkellerung und Hangabfangung. Dann kommen im Garten noch so Dinge wie schweres Gerät mit Personal dazu, was man bei einem flachen Grundstück nicht unbedingt braucht, weil man die Dinge im Zweifel mit ner Schubkarre selber machen kann.
    Wir haben, wie die meisten hier, unser Wohnzimmer im EG....vom Eingang aus gesehen....D.h. aber auch, dass wir nach hinten zum Garten nicht raus können. Da haben wir von vorne herein einen Balkon geplant gehabt. (eher locker im Hinterkopf als wirklich geplant) Den haben wir dann schlussendlich nach 10 Jahren auch bekommen. Dafür haben wir dann nun eine überdachte Terrasse UND einen Balkon.
    Das alles zusammen kostet ein Haufen Geld. Anderseits ist die Lage dafür unbezahlbar und vor allem unverbaubar, bei uns zumindest.

    Ich sags mal so, mit der richtigen Planung und viel weniger blauäugigkeit kann man die Kosten vorher überschauen. Fakt ist aber auch, gleiches Haus und gleiche Grundstücksgröße vorrausgesetzt, am Hang wirds auf jedenfall teuerer.


    Lg

    Frank

    Möchtest Du zu dem Bild Meinungsäußerungen?

    Übrigens, den Balkon habt Ihr nicht "bekommen" wie ein Baby. Den habt Ihr vermutlich bauen lassen. Oder war der eines Morgens einfach da? 😉

    Ähm Nö. Was für Meinungsäußerungen sollte ich haben wollen? =o
    Leider nein, wäre einfacher und billiger geworden wenn der morgens einfach da gewesen wäre, aber inwieweit hilft mir die Aussage?;)

    Die Frage des "Standsicherheitsnachweises" wurde ja schon ausführlich beantwortet, auch wenn das nicht dem erhofften Ergebnis des TS entsprach ;)


    Das hört sich sehr nach Miete oder WEG an. Ggf. Muss/Müssen der/die Eigentümer gefragt werden.

    Jaha....ich weiß schon. Hab das schon verstanden. Sorry, dass man mein Zähneknirschen so laut hört. :thumbsup:


    Aber falsch gehört. ;)
    Keine Miete, keine WEG. Wir haben tatsächlich an unsere DHH einen Vorbaubalkon aus Holz dran getackert. Ist ein Hanggrundstück und das war beim Bau nicht wirklich eingeplant, hat uns aber die 10 Jahren wo wir drin wohnen immer irgendwie angespitzt. Letztes Jahr hats dann gepasst, nachdem das Carport günstiger war als gedacht.


    Und um der Situation mal ein Bild zu geben. Here we go...

    Dann will ich nochmal dazu antworten:


    - Ja, es sollte zumindest so stabil sein, dass ich es nicht bei jedem lauen Lüftchen wieder rein holen muss. D.h. aber nicht dass es für jede Eventualität passen muss. Soll heißen, wird es mehrere Tage nicht genutzt weil wir nicht anwesend sind, wirds eh eingeholt und weggepackt. Das geht ein zu eins mit den Ultraleichten Alustühlen die so leicht sind, dass sie auch schon mal gerne durch die Gegend purzeln wenns ein wenig stärker pustet. Also ganzer Sommer draußen ist daher nur bedingt richtig und eher missverständlich von mir geschrieben. :bier:

    - Zum Thema Sollbruchstelle Ikea Lappen, das Ding ist nur zum testen hier. :D Ihr wollt nicht die aktuelle Testbefestigung draußen im Garten sehen. Da würdet ihr nen Herzkasper bekommen.;) Wollte eigentlich ne große Plane aus dem Baumarkt kaufen und testen, aber die sind auch nicht so viel billiger als das Ikea Teil. Das "richtige" Segel werden wir uns wohl mehr oder weniger maßanfertigen lassen und wird auch wohl nicht viel weiter als 2 1/2 Meter vom Balkon weg enden. Also gar nicht sooo viel Fläche wie ihr euch das evtl. vorstellt.


    - Sonnenschirm haut nicht wirklich hin, weil wir dann die Terasse vergrößern müssten und außerdem ist das nur ein blödes hin und hergeschiebe. Haben wir schon probiert und wurde als nicht funktional verworfen.


    - Markise kommt aus verschiedenen Gründen auch nicht in Frage. Hauptsächlich der WAF Faktor aber auch noch ein paar andere Kleinigkeiten.


    - So was ähnliches mit den Drahtseilen zum schnell aufziehen hatten wir vor Äonen mal, war auch nicht wirklich WAF tauglich und gefällt mir persönlich auch nicht.


    Also nochmal zusammenfassend. Sonnensegel wird eher einmal zu viel als einmal zu wenig reingeholt. Daher muss die Befestigung nicht zwingend einem Windburst aus nem Gewitter aushalten. Da man aber nicht absehen kann, wann wo wie und überhaupt würde da ich eher auf Nummer sicher gehen. D.h. heißt aber nach meinem Verständnis, dass eher die "Gewindestange" durch den Träger durch und von hinten mit ner Platte befestigen. Mal platt gesagt. :D


    Größe des Segels wird vermutlich so 5x5*3 werden.......pi mal daumen ohne Anspruch auf Richtigkeit.....

    Was mich noch ein wenig umtreibt ist die Ansage bzgl. Statik und horizontalem Lastabtrag. Ich werd mal beim Konstrukteur nachfragen was so seine Meinung dazu ist, obwohl ich jetzt schon weiß, dass es Richtung "Passt scho" geht. Das waren zumindest die Aussagen auf eins zwei Fragen hinsichtlich des Carports. Anderseits, wenn ich mir die Konstruktion so anschaue, glaube ich mal, dass eher alles andere zerrupft wird, als dass der Balkon nur einmal zuckt.

    1. Empfehlung: Den Statiker wegen der Horizontallasten fragen!

    2. Empfehlung. Langen Augbolzen o.ä. von hinten gekontert


    Wenn das Segel hängt und Du nicht 24/7 darauf aufpassen kannst (man muss ja mal schlafen), für Gewitterböen auslegen


    - Horizontallast ist die Zuglast des Segels? Der Balkon ist 6x3m groß, steht auf 4 Pfosten und ist zusätzlich noch in der Betonrohdecke mit 4 Ankern festgeschraubt.

    - Also doch eher Hosenträger, Gürtel und helfende Hand zum Hose halten?!


    Ok, letzteres wollte ich eigentlich nicht. Ich dachte eher an Wetterbericht monitoren und im Zweifel abhängen. Zumal auch noch nicht klar ist, welche Qualitätsstufe wir uns holen wollen. Das Aktuelle Ikea Testobejekt würde uns im Prinzip ja reichen, wenn es ein wenig größer wäre.

    Guten Morgen allerseits,

    wir haben letztes Jahr einen Vorbaubalkon aus Holz bekommen. Aufgrund von Südseite ist es so, das wir auf der darunterliegenden Terrasse ab 14 Uhr immer noch soviel Sonne haben, so das wir noch ein Sonnensegel dran machen wollen. Provisorisch haben wir jetzt mal ein 20€ Ikea Segel befestigt, um mal zu schauen wie groß und wohin genau es hin muss. Das Segel soll zwar mehr oder weniger den ganzen Sommer draußen bleiben, aber ich will es nicht notwendigerweise für Sturmereignisse auslegen.

    Meine Frage ist nun, welche Befestigungsart für die Halteösen am Hauptträger des Balkons ist sinnvoll?

    Der Hauptträger ist irgendwas um die 16x32 und ich will an 3 Punkten das Segel verspannen. Es kommen für mein dafürhalten 2 Arten von Halterungen in Frage:

    1. Eine Ankerplatte mit 2 dicken Holzschrauben (vermutlich M10 oder größer)

    2. Eine Metallöse mit Gewindestange durch den Träger durch und von hinten mit einer Platte verschraubt.


    Die 2. Variante fühlt sich für mich aber ein wenig oversized an. Gürtel, Hosenträger und noch jemand der die Hose hält. Allerdings unterschätze ich auch nicht die Kraft eines vom Wind gezogenenen Sonnensegels.Von daher...

    Was würde man in Fachkreisen empfehlen? :D


    Viele Grüße
    Frank

    Moin.
    Das mit der Intransparenz bei den Fertighausanbietern ist ne gängie Masche.
    Spätestens bei der Bemusterung wird es dann teuer. Bei mir z.b. waren damals diverse Dinge nicht im Preis inkludiert, worauf aber von den Bolzen auch nie einer hingewiesen hat. So Kleinigkeiten wie, Treppen Stirnverkleidung. Inkludiert für EG und OG aber nicht für EG und KG. :wall: Hat mir dann der Schreiner für umme dran gemacht.
    Auf solche Spielchen musst du dich einstellen. :rulez:


    Ansonsten würde ich mir in Bayern lokale "Fertighausanbieter" suchen. Die sind m.E. noch nicht ganz so, ich nen es mal absichtlich provokant, betrügerisch unterwegs.


    Preis könnte schon hinhauen, aber ich glaube es könnte auch noch teurer werden....siehe das Thema Bemusterung.
    Günstiger als Massivbau ist ein Fertighaus keinesfalls. Würde sogar behaupten es ist teurer.

    Kleiner Tip am Rande, achte auf gute Geräuschdämmung. Innerhalb wie außerhalb. Ich kann nur von meinem Haus reden, da ist die Geräuschdämmung misserabel.

    Lg

    Frank

    Ich weiß nicht, ob es günstige Aktoren gibt mit denen man solche Leistungen schalten kann. Diejenigen die ich kenne, die sind für normale (Steckdosen)lasten ausgelegt, oder gleich richtig teuer.

    Gute Frage. Ich hab jetzt auch mal eher an die „normalen“ 10A bzw. 16A Komponenten gedacht. Darüber hinaus braucht es dann vermutlich ein ausgewachsenes Schütz. Aber auch das sollte machbar sein.
    Aber gerade wenn eh überall Datenleitung mit verlegt wird, würde ich mir das überlegen. Wird nicht billiger werden, aber vermutlich mit wesentlich weniger Kupfer im Boden machbar sein.

    Denkbar wäre auch eine gemeinsame Zuleitung zur Garage, und dann dort weiter verteilen. Das macht dann halt die Abschalterei etwas komplizierter, sofern man die überhaupt braucht.

    Da frage ich mich ja auch, warum nicht in der Garagen UV Smarthome Aktuatoren installieren? Ich habs ähnlich gemacht, allerdings mit den Fritzdect Teilen....Ist nicht schick aber geht auch sehr gut. Wenn ich das nochmal machen würde, kämen mir fest verbaute Smarthome Komponenten rein.

    5.6kWp => 3-phasiger Wechselrichter, also 8A pro Phase.

    Widerstand pro Ader Kupfer 0.017Ohm*mm²/m / 1,5mm² * 2m = 0.023 Ohm
    0.023 Ohm * 8A = 0.2W pro Phase, also Gesamtverlust 0.6W im Kabel. Das wird kein bisschen warm, der Fehler war sicher woanders.

    Kann ich dir nicht sagen ob da ein Fehler war. Es lief 2-3 Jahre damit und das 4qmm nun seit 7-8 Jahren. Vermutlich also nicht ganz so falsch.
    Ich weiß, nur, dass es sehr warm war. Und selbst das 4qmm wird ein leicht warm wenns auf dem Dach richtig knallt.

    Gerade mal nachgesehen. Der WR ist nur einphasig. War wohl damals noch so erlaubt.

    Aber ok, selbst die Leitung vom Staubsauger wird muckelig warm wenn man einmal durchs Haus durch ist, und das Teil hat nur 1300W oder so. :thumbsup:

    quatsch. Meine 11kW Wallbox ist unter Einhaltung aller Vorschriften mit 5x2,5 angebunden.

    Mag sogar sein, dass es mit dem 10qmm geht. Sind auch nur ca. 6m bis zur UV in der Garage. Hab mich da aber noch nicht wirklich schlau gemacht, weils aktuell nicht ansteht.

    Allerdings, nur weil was den Vorschriften entspricht heißt es nicht, dass es sinnvoll ist. :rulez:

    Elektriker hat den Wechselrichter meiner 5.6kwp PV mit einem 2m 1,5qmm Käbelchen an den Stromzähler angeschlossen. Als ein anderer Elektriker später die Garage angeschlossen hat, ist er an die Leitung gekommen und hat sich fast den Arm verbrannt. Meinte nur, ob das so muss...:motz2: Die Leitung hat bei Vollast der PV nahezu geglüht. Aber lt. den Vorschriften war es bei der Leitungslänge ok. :wall:
    Habs aber dann doch gegen ein 4qmm getauscht. :D

    Moin,


    ich hab 2 DN90er Kabuflex in die Garage gelegt. Eins für Datenleitungen und so einen Quark und eins für Strom. Hab leider nur ein 5x10qmm in die UV in der Garage liegen. Sollte dann doch mal eine Wallbox kommen muss noch ein weiteres dazu. Dürfte ohne Probleme durchgehen, allerdings bekomme ich es vermutlich im Sicherungskasten nicht mehr aufgelegt. War schon mit dem 5x10qmm ein Kreuz.

    Ansonsten liegen im 2. Kabuflex 3x Ethernet, ein Cat Kabel zum Außenfühler für die Heizung und ich hab mir spaßenshalber eine Antenne für Flightradar24 in die Garage gelegt. Das Antennenkabel geht da auch noch durch bis zum Netzwerkschrank.


    Weiterhin liegt in der Garage noch ein weiteres Kabuflex, welches in die Gartenunterverteilung geht, wo meine Smarthome Aktuatoren für die Gartenbeleuchtung liegen.

    Ich hab mir die genaue Situation vor Ort nicht angeschaut, habe aber gerade nochmal ein Blick auf Google Maps geworfen. Eigentlich verstehe ich es jetzt noch weniger. Rechts und links vom Haus ist genug Platz um in den Garten zu gehen. Zumindest ist es kein typisches Mittelreihenhaus ohne Zugang rechts oder links. Es ist ein "normales" Zweifamilienhaus.

    Ich vermute mal, dass sie sich von der Straße aus alles zugetackert haben und jetzt natürlich keinen Zugang mehr haben ohne irgendwas wieder abzureißen. Dann kommen noch die Animositäten dazu, die die Herrschaften pflegen und rums kommt dann so ein Bullshit dabei rum.


    Ist ein schlechter Screenshot, ich will aber auch nicht, dass es jemand identifizieren kann, weils nicht meins ist und ich einfach nur neugierig bin.
    Das geschwärzte ist das Haus des Nachbarn und die beiden roten Pfeile die von oben nach unten gehen sind potentielle Wege für ihn.
    Der Pfeil unten zeigt nach links auf das Grundstück des Bekannten wo er Wegerecht haben will.


    Servus,


    hab die Tage nach längerer Zeit wieder mit einem guten Bekannten gequatscht und er hat mir erzählt, dass ihn sein Nachbar gerichtlich dazu zwingen will ihm Wegerecht auf seinem Grundstück zu geben, damit er von außen an seinen Garten kommt.
    Man muss dazu sagen, dass sie aufgrund mehrere Unstimmigkeiten seitens des Nachbarn ein eher schlechtes Verhältnis haben. War mal anders, aber Leute verändern sich ja auch.

    Die Frage die ich mir stelle, kann man so was tatsächlich erzwingen?

    Ach ja, wir reden da nicht vom Hammer und Leiterschlagsrecht sondern wirklich alltägliche Dinge, wo der gute Nachbar keinen Bock hat durch sein eigenes Haus zu gehen. Kann auch eine einfache Retourkutsche sein...wie gesagt, es gibt da Unstimmigkeiten.....
    Lg
    Frank

    Bin zwar nur ein Laie, aber meine "Fundamente" und "Betonkonstruktionen" habe ich meistens mit Betonestrich in Säcken und einzeln in der Schubkarre mehr oder weniger Erdfeucht angemischt , rein gekippt und mehr oder weniger gut verdichtet. Da ist dann auch die Mischung einigermaßen passend, wenn man es nicht mit dem Wasser übertreibt.
    Nur der Beton für die Carport und Balkonfundamente waren fertig aus dem Betonwerk.
    Könnte schon sein, dass die von dir beobachtete Variante auch funktioniert. Kommt natürlich auch drauf an, was genau man damit vorhat aber mir persönlich wäre das zu windig....hab aber auch schon Jahre gebraucht um "erdfeucht" in meine Rübe zu bekommen. :D

    Aber bin halt nur Laie ohne das passende Fachwissen dahinter.

    Genau das ist aber auch typisch für tieffrequente Töne. Nicht jeder kann sie wahrnehmen - und auch die Ursache zu finden ist oft nicht einfach.

    Deshalb fallen Brummton-Geplagte auch häufig Esotherikern anheim. Vorsicht ist deshalb auch bei zweifelhaften Angeboten "gut" meinender Ratgeber angeraten.

    Genau deshalb habe ich es mit der entsprechenden Vorsicht geschrieben, das es evtl. ein Lösungsansatz sein könnte. Was mir damals alles in dem Zusammenhang durch den Kopf gegangen ist......ne ne ne..... und ich kann auch die Verzweiflung gut nachvollziehen. =o

    Hätte da noch 2 Anmerkungen die implizieren das da faktisch nichts ist, und bitte verstehe es nicht falsch, die Anmerkung schreibe ich ohne dir zu Nahe zu treten.:bier:


    „Unser Junge meinte auch schon, dass er es hört.“


    Vielleicht indiziert durch dich und deinen Aussagen verbissen das Problem zu lokalisieren?


    „Meine Frau hört das nicht. Zumindest noch nicht - ich hörte es anfangs auch nicht.“


    Kommt mir ein wenig bekannt vor. Wir hatten einen miesen Heizungsbauer und eine LWP die mir die Haare vom Kopf gefressen hat. Ich hab der LWP dadurch aber auch technisch nicht weiter getraut als ich sie hätte werfen können.
    LWP steht 2 Etagen links unterhalb des Schlafzimmer. Ich bin über Monate hinweg nachts immer wieder zum Fenster gegangen, weil ich „gehört habe“, dass die LWP ungesund und unrythmisch vor sich hinwummert und sie jeden Augenblick in tausend Einzelteile zerspringt. Bin schon nachts, halbnackt bei Minustemperaturen, raus gegangen um sie mir anzuhören. Und was war? Nichts, ruhig säuselnd lief sie vor sich hin oder war sogar ganz aus.
    Als ich sie dann umgebaut hatte und sie auch via Handy monitoren konnte habe ich das Spiel noch 2 Winter gehabt, bis mir klar wurde, dass es meine Ohren respektive eine leichte Art von Tinitus war bzw. noch ist.


    Ein Hausbau ist Stress pur, hätte ich auch nie gedacht, aber vielleicht könnte dies auch ein Lösungsansatz sein?

    :) und hat deine Frau sich jetzt an die Umstände angepasst und kann sie nun glücklich sein ohne überflüssig zu konsumieren oder kp was da bei euch der Schmerzpunkt war?


    Bei mir ist es so, dass ich durchaus diese „Geizigkeit“ oder Notbremse in mir habe, dass ich es versuche immer auf der hohen Kante was zu haben und monatlich mindestens etwas anzusparen. Aber rückblickend habe ich sehr große Fehler mit Anfang bis Mitte 20 gemacht, wo mir von den Eltern viel Geld eingeflossen ist und ich sie alle ausgegeben habe. Für Designer Klamotten, Reisen, was auch immer 🙉😭Das wäre locker zu der Zeit eine 1 - Zimmer WG 🙉 vllt etwas übertrieben aber so ist es. Jetzt sage ich ihnen, hättet ihr mir dieses Geld gar nicht zur freien Verfügung gestellt, würde es jetzt richtig eingesetzt werden können. Und das komische ist, dass sie selbst das gar nicht so sehen und rechtfertigen das alles.

    :lach:
    Cool, danke für kleine Einsicht, dass es nicht nur hier so ging. Manchmal dachte ich schon, ich hab das einzige Wesen auf dem Planeten erwischt, wo die Geldgeschichte so schräg gelaufen ist.:D Meine Schweigereltern kapieren es auch nicht wirklich. Nur ab und an ein hauch von....."Ja, könnte vielleicht so sein":thumpsdown:

    Wie auch immer, es passt jetzt seit einigen Jahren und seit ca. 2 Jahren bin eher ich derjenige der immer mal wieder sagt. Sch.... aufs Geld, hol dir den Kram. :rulez:;)

    Aber wie auch alle anderen geschrieben haben, es wird IMMER (viel)teurer als geplant und es kommt IMMER irgendwas dazwischen.
    Und ich finde, bei euren (finanziellen) Vorraussetzungen, mit ner halbe Millionen bei der Bank in der Kreide stehen, fern ab von allen guten Dingen.

    Aber, es sind nicht meine finanziellen Mittel und auch nicht mein Wissen wie es aktuell läuft und wie es laufen kann. Das müsst ihr wissen. Aber der Konsens in dieser Runde ist wohl eindeutig in die Richtung dass es keine gute Idee wäre.

    Just my 2 cents. :)

    danke für deine Meinung, ich gebe dir recht die Umstellung ist immer schwierig...für mich hauptsächlich, da ich eigentlich seit der Kindheit auf so verwöhnt war und lebte als hätte Geld nie Ende ohne zu wissen woher es fließt. Diese Erkenntniss habe ich jetzt...früher wäre besser aber lieber später als nie. Trotzdem ist es schwierig, ohne Frage. Verstehe ich dich richtig dass du eben darin das größte Problem sieh


    Interessant das du das schreibst, auch da gibt es eine Gemeinsamkeit. Das was du schreibst ist bzw. war 1:1 meine Frau.
    Ich habe sie, mit einem stets kritischen Blick aufs Konto, gewähren lassen und hab nur bei extremen finanziellen Ausreißern die brachiale Notbremse gezogen.
    Wenn ich dir eins sagen kann, dann, dass es extrem hart für mich war. Und ich hätte das ein oder andere mal fast hingeschmissen. Keine Ahnung wo du in diesem Findungsprozess stehst, aber ich hoffe du hast es im Griff, weil das ganz schnell in der (finanziellen) Katastrophe endet.