Beiträge von sunday

    Ein paar km. Aber es bleibt die fehlende Transportmöglichleit. Ich muss in jedem Fall mit einzelnen Säcken Betonestrich machen und dann einen Verzögerer hinzufügen wenn das mit den fertig zusammengestellten Säcken überhaupt geht.

    Servus,


    hast du keine Anhängerkupplung? Hab letztens 2 Fundamente gemacht, mir einen Anhänger gemietet und beim Betonwerk den halben qm3 abgeholt. Der Beton hat mich keine 100€ gekostet.

    Und zum Thema Punktfundamente. Ich habe in den letzten 10 Jahren schon sehr viele gemacht und teilweise auch wieder abgerissen....nicht weil sie kaputt waren, sondern weil sie wieder weg mussten. Zerbröselt war keins davon, weder der Beton vom Betonwerk, noch der Betonestrich in Säcken. Ein Fundament hat der Lokale Erdbauer entfernt und der hat geflucht weil das Teil so brutal hart war das er den großen Hammer brauchte. Blauer Beton....hatte ich noch nie gesehen.


    Wozu denn einen Verzögerer? Alle Säcke kaufen, ein Sack mischen, rein ins Loch, „verdichten“ und den nächsten Sack. So habe ich das gemacht. So schnell zieht der Beton auch nicht an.


    Lg

    Frank

    Das alles bedarf einer etwas durchdachteren Planung, kann dadurch aber auch echten Mehrwert haben.


    Mehrkosten ggü. einem eben Grundstück sehe ich in sehr überschauberen Rahmen, weil idR eben auch beim "Arbeiten mit dem Hang" etwas mehr Erdbewegungen nötig sein werden um das Grundstück schön zu modellieren.


    Hi Thomas,


    vielleicht waren es auch nur 80k mehr Kosten, ich habs nicht mehr wirklich zusammengerechnet, nur pi mal Daumen.
    Aber das Hauptproblem, zu meinen Planungen, waren die "Planungen". Man könnte auch sagen, es war ungeplant und ich hab viele Dinge nicht kalkuliert, die bei einem Hanggrundstück hätten kalkuliert werden müssen. Und wenn ich diese unkalkulierten Dinge die aber bezahlt werden mussten zusammenrechne komme ich auf diese Summe. Die Nachbarn hatten besser geplant, aber auch die haben Unsummen an Mehrkosten im Vergleich zu einem flachen Grundstück gehabt.


    Mag auch an der steilen Hanglage liegen. Hab ca. 7 Meter Höhenunterschied auf.....keine Ahnung.... ca. 25m-30m Grundstückstiefe. Das ist schon sehr extrem. Alleine der Keller unter der Garage hat uns ca. 15k€ gekostet.


    So kommt eins zum anderen.


    Lg

    Frank

    Moin,


    unabhängig von den gegebenen Umständen wie oben bereits beschrieben, kann ich nur sagen, dass mich bei meiner DHH, mein Hanggrundstück bwz. die nötigen Zusatzkosten ungefähr 100k€ gekostet hat. Für das Geld hätte ich auch ein flaches Grundstück kaufen können und ein EFH drauf bauen können. Hinterher ist man immer schlauer. ;)


    Und die Moral von der Geschicht, lass es dir ganz genau ausrechnen wo du kostenmäßig landen wirst.


    Lg

    Frank

    Mal so nebenbei - ist der Aufbau des Holzrahmenaufbaus überall gleich? Mir fehlt da irgendwie die Installationszone - so sitzt die DB ja direkt hinter der doppelten Lage Trockenbau - da müsste man ja jede UP-Dose mühevollst (fast unmöglich) an die DB anpassen...

    Morgen,


    hab ich bei mir auch. Geht schon, obwohl ich es auch nie mehr so machen würde. Jede Schraube die Frau in der Wand haben möchte wird von mir erstmal totdiskutiert. :rulez::thumbsup:


    Lg

    Frank

    Morgen,

    ich habe gerade vor 1 1/2 Monaten einen Vorstellbalkon bekommen. Zimmerer wollte auch nur mit 2 Stützen arbeiten und in die Betondecke mit Klebeanker befestigen. Hat mir zwar ein wenig guter Zuwendung abgenötigt, aber ich konnte ihm dann klar machen, dass ich die 4 bereits vorhandenen Punktfundamente auch nutzen will und werde.
    Jetzt habe ich nur eine mehr oder weniger lastfreie Befestigung mit 4 Ankern in der Wand die verhindert dass der Balkon sich bewegen kann und ich bin happy mit meinen 4 Stützen. Natürlich würde es mit nur 2 Stützen besser aussehen, aber mir gehts mit 4 definitiv besser.


    Ich glaube man sollte da wirklich auf sein eigenes Bauchgefühl hören. Der Baumensch kann viel erzählen und es kann auch alles richtig sein, aber DU wohnst in der Hütte und das vermutlich noch eine lange Zeit, daher wird dein Bauch immer ein wenig rumoren und dass muss man nicht haben.


    Lg

    Frank

    Haaa......und meine Frau meinte noch, dass unser neues Carport so massiv aussieht und ob es nicht auch filigraner gegangen wäre...........aber das hat sich keinen Milimeter bewegt.....mag aber auch an den bestimmt 2 Tonnen Beton liegen, die im Boden vergraben sind......


    Sind das Betonplatten als "Fundament"? :eek:


    Vg

    Frank

    Guten Morgen allerseits,


    ich hätte gerne mal eine kurze Einschätzung von euch. Wir bekommen nun auch endlich unseren Vorbaubalko. Die Baugenehmigung haben wir seit 2012 und auch immer brav verlängert. Jetzt ist mir bei den Planungen mit dem Zimmerer siedendheiß eingefallen, dass man ja auch eine Baubeginnanzeige schicken muss. Also fix die Baumappe raus geholt und die Unterlagen nach dem Pamphlet durchsucht. Dabei habe ich auch nochmal die anderen Dokumente überflogen und dabei einen halben Herzkasper bekommen. Also meine Problemzonen sind wie folgt:


    1. Als Material für den Balkon hatten wir damals einen Stahl/Alu Balkon angesetzt. Nun wirds aber ein Holzbalkon aus mehreren Gründen. Ist das problematisch?

    2. Wir hatten damals einen 6x3m Balkon plus eine Wendeltreppe nach unten angesetzt. Die Wendeltreppe fällt nun ersatzlos weg, allerdings soll der Balkon nun ca. 6.2x3.60m werden. Rein von der GRZ Berechnung ändert sich kaum was (0,49 zu 0,51), wenn wir die ehemalige Fläche der Treppe noch mit zum Balkon rechnen. Abstandsflächen usw. ist eh schon integriert aber wie siehts allgemein bei der Größenänderung aus? Problematisch oder reicht evtl. eine Tektur oder zuckt das Bauamt mit den Schultern und sagt wurscht.


    Und bevor die Frage kommt, nächster Schritt ist ins Bauamt mit den Unterlagen. Zimmerer konnte ich noch nicht interviewen, kommt auch noch.

    Ach ja, steht alles in Bayern.


    Gruß
    Frank

    Hat alles gut geklappt. Frau hat den Eimer mit einem Tuch abgedeckt. Da kommt ja echt was raus...puh....bei der ersten Spülung kam ein wenig schmodder mit raus, beim zweiten mal war es ok. Bis dato ist es auch dicht. Scheint dem Teil also nicht geschadet zu haben.


    Ich habe oben an der Dusche jetzt mal den 10l Test an der Armatur gemacht und bin auf 43 Sekunden gekommen. Sind ja ca. 2.8 -3 Bar. Keine Ahnung warum gefühlt der Druck an den Armaturen immer weniger wurde. Vermutlich sind’s alles Wassersparteile die einem vorgaukeln Wasser zu sparen.


    Wie auch immer, danke für die Infos.


    Grüße

    Frank

    Da mag der subjektive Eindruck täuschen. VIelleicht habt Ihr Euch auch einfach daran gewöhnt.

    Woran habt Ihr das festgestellt? Evtl. muss ja mal ein Perlator gereinigt werden, oder was weiß ich.

    Alles schon gemacht, bzw. die werden eh regelmäßig entkalkt. Möglicherweise dran gewöhnt kann sein, deshalb will ich ja mal den Filter spülen.


    Sagen wir mal so, wie stark sollte ein Druckabfall sein, wenn ich im 2. Stock den Wasserhahn aufdrehe?
    Habe das heute mal überprüft und lt. Manometer am Filter sackt der Druck von ca. 4.5 auf 3.5 bar ab. Finde ich jetzt ziemlich viel, aber wie gesagt ist Wasserinstallation nicht meins.


    Allerdings würde es mich auch nicht wundern wenn wir im Haus soviele Eckverbinder verbaut haben, dass es einfach nicht besser geht.


    Gruß

    Frank

    Super!! Vielen Dank! Dann werde ich das mal die Tage angehen. Ich dachte auch dass der Filter relativ sauber aussieht, aber ich bin mal gespannt ob und was da so an Siff rauskommt.


    Ich hab den Typ des Filters auch mal gegoogelt aber keine Anleitung auf die Schnelle gefunden.


    Zum Thema Wasserdruck muss ich mal schauen ob eine Spülung was bringt. Wir sind der Meinung das wir am Anfang mal mehr hatten. Deshalb bin ich überhaupt auf den Fillter gekommen...


    Grüße

    Frank

    Servus allerseits,


    ich muss mich jetzt mal als Mega-DAU im Bereich Wasser outen und eine vermutlich saudumme Frage stellen.


    Wir sind gerade mit dem vorgezogenen Frühjahrsputz zugange und arbeiten im Bereich UP Spülung der Toilette. In dem Zusammenhang wollte ich das Thema niedriger Wasserdruck angehen. Jetzt habe ich entsetzt gelesen das wir einen Rückspülfilter am Wasseranschluss haben der eigentlich regelmäßig durchgespült werden müsste..... ist seit 10 Jahren nicht passiert und hat mir auch keiner gesagt....:eek:.... ok.... sei es drum. Ich hab keine Anleitung von dem Teil und wollte wissen ob es richtig ist dass ich nur einen Eimer drunter stellen muss und den Hahn aufdrehen muss? Siehe Fotos.

    Außerdem wollte ich noch wissen ob das kleine blaue Ventil unterhalb des Manometer den Hausdruck reguliert?


    Schon mal danke und ja, könnt mich ruhig auslachen.... was das Teil angeht bin ich so unbedarft wie ein Stück Toast.

    Grüße

    Frank

    Morgen,
    schon mal danke für die ganzen Meinungen. Ich werde dem guten Mann sagen, dass wir von der 4 Stützen Variante definitiv nicht abweichen werden. Ist mir ganz klar zu unsicher.


    Werde ihn trotzdem mal fragen wie er sich das vorgestellt hätte. Würde mich mal interessieren.


    Grüße

    Frank

    Ich glaube der TE bzw. sein Zimmerer hat eher die Variante A, aber ohne hausseitige Stützen im Kopf. Und an die glaube ich auch nicht.

    Genau so sieht’s aus. Wandseitig hat er einen Träger über die komplette Wand vorgesehen. Hab mir gerade nochmal die Pläne angeschaut. Wir hatten am Anfang gesagt, das wir die Variante A wollen. Die beiden anderen Varianten sind definitiv auch nicht meins.


    Ich werd’s ihm die Tage schreiben. Vielleicht hat er aber auch irgendwas anderes im Sinn gehabt.

    10 oder 15 cm sind es, glaube ich.


    Ja, ich vermute auch mal das 2 weitere Stützen günstiger sind, aber hätte ja sein können, dass es noch irgendwas gibt was ich nicht kenne. Bin ja nun mal kein Bauingenieur. Muss den guten Holzi auf jedenfall mal fragen warum er dass im ersten Entwurf so geplant hat.

    Der Firma existiert nicht mehr ergo kein Planer zur Hand.....zum Glück. :wall:


    Naja, die Befestigung kommt eh in den Betonteil des Hauses, genauer in die EG Decke. Spezielle Befestigungspunkte gibt es nicht. Ist eine Fertigteilekeller aus Beton der vor Ort ausgegossen wurde und dann den „Deckel“ drauf. Obenauf dann das Fertighaus.....aka Holzständer. :D

    Servus allerseits und ein frohes Fest. 🎄🎁


    Wir haben ein Hanggrundstück und wollen jetzt über unsere Terrasse endlich einen Balkon damit wir im Wohnzimmer auch mal raus gehen können und nicht nur raus gucken.:D


    Da wir ein Fertighaus haben welches auf einem Betonkeller steht haben wir einen Holzbalkon auf 4 Stützen angefragt. Die Verbindung zum Betonkeller soll nur der Stabilisierung des Ganzen dienen. Wir haben da mal grob mit 4 Ankern gerechnet.

    Das Problem ist ja das WDVS, welches keine Lasten aufnehmen kann und meiner Meinung nach ein Vorstellbalkon die einzige sinnvolle Möglichkeit ist, ohne das WDVS auf der gesamten Länge raus zu schneiden um den Tragbalken direkt auf dem Beton zu befestigen.


    Unser Zimmerer hat alles ausgemessen und weiß auch um das WDVS. Er hat uns nun die ersten Entwürfe geschickt, und wollte uns wohl was gutes tun, nämlich weniger Kosten, und hat dafür keine 4 Stützen sondern nur 2 und die Befestigung am Haus geplant. Wir werden ihm nächste Woche unsere Meinungen zu dem Entwurf schicken, unter anderem auch, dass wir aus gutem Grund einen Vorstellbalkon haben wollen.


    Meine Frage wäre aber trotzdem mal: Gibt es eine sinnvolle und dauerhaft haltbare Möglichkeit den Balkon doch nur mit 2 Stützen und Montage am Beton aka WDVS zu bauen? Die Maße des Balkons sind ungefähr 6.20mx3.50m


    Viele Grüße

    Frank

    Ok, also werden’s wohl eher die Stämme sein als das Haus.....Dabei hat Frau gestern noch dagegen geklopft und sie waren noch fest. Aber ok, Südseite, blauer Himmel und warm hat dann wohl die entscheidenden mm gebracht.


    Yo, ist schon ziemlich trocken in der Hütte, aber wir hatten auch schon eine Mietwohnung wo über Monate eine defekte Wasserleitung die Wand bearbeitet hat. Seitdem sind wir etwas empfindlich. Parkett haben wir zum Glück nicht.

    Servus,


    hat jemand eine Idee, wieviel sich die Höhe eines Raum/Etage in einem Fertighaus in Holzständerbauweise in Abhängigkeit der Außentemperatur ändern kann?

    Hintergrund ist der, dass wir 3 Birkenstämme im Wohnzimmer aufgestellt hatten, diese aber nur leicht zwischen Boden und Decke eingeklemmt waren und bei den heutigen Temperaturen im zweistelligen Bereich haben die sich leider verselbstständigt und sind der Schwerkraft folgend vorne und hinten am Fernseher vorbei auf das lowboard geknallt. :wall:


    Ich werde dann wohl doch eine Befestigung an der Decke in Erwägung ziehen, aber wundern tut es mich trotzdem ein wenig.

    Grüße

    Frank

    Und bitte keine dummen Kommentare, die habe ich mir schon selber gegeben :thumbsup::P

    Ok, meine Frau und ich sind ein gutes Team. Ich, blind, habe es nicht gefunden weil es in einem anderen Ordner war der auch noch, bezeichnend, mit Grundsteuer beschriftet war. =o:rulez:


    Ich hab die Unterlagen durchgesehen und habe meinen Fehler gefunden. Der Wert der mir da angegeben wird ist die Jahressteuer. Dann kommt noch der Hebesatz dazu und schon macht es Sinn.


    Die Steuer erhöht sich nur auf 46€ im Quartal.:bier:


    Das soll ein Normalsterblicher auch mal verstehen.....:wall:


    Wie auch immer, danke für den Tip mit den „Fakten“ Manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht.


    Grüße

    Frank

    Ich habe gerade mal meine prall gefüllten Ordner vom Hausbau durchsucht, aber ich habe nichts gefunden was mich schon wundert, da ich in dieser Hinsicht nichts weggeworfen habe.


    Ich hatte gestern mal die Nachbarn gefragt und die zahlen bei doppelter Grundstücksfläche, etwas größerem freistehenden Haus und von Anfang an ein Carport etwas weniger als das doppelte von meiner ursprünglichen Summe. Daher scheint der alte Wert auch in etwa zu stimmen. Umso mehr wundert es mich dass es jetzt so hoch geht.


    Aber es hilft wohl nichts, ich muss da morgen mal anrufen. Finde ich schon merkwürdig.


    Grüße

    Frank

    ich hab so einen Schrieb vom FA bekommen, wo mein Eigentum mit ganz tollen DM Werten und irgendwelchen Imaginären Mietpreisen blablabla berechnet wurde. Am Ende kommt dann eine Grundsteuer in Euro raus.


    Wo genau sich was und wie verändert hat, weiß ich aktuell nicht. Müsste ich mal die alte Berechnung suchen und vergleichen.


    Fakt ist, Grundsteuer steigt von 39.15 auf 56.23 im Quartal. Und das nur wegen eines Carport.


    Grüße

    Frank

    Hallo allerseits,


    habe da mal eine Grundsteuer Frage. Wir haben jetzt nach einigen Jahren endlich unser Carport bekommen und auch brav beim Finanzamt gemeldet. Heute ist die Neuberechnung gekommen und mich hat’s ein wenig sprachlos hinterlassen. Die Grundsteuer ist um satte 44% gestiegen und das nur wegen ein paar Holzbalken über den beiden Stellplätzen. :eek:

    Ist das normal oder hat die gute Dame beim FA sich verrechnet?:motz2:


    Grüße

    Frank

    Rücklagen für schlechte Zeiten.


    Haben ist besser als brauchen.

    Morgen,


    und das geht schneller als man denkt. Hab um die 30 Anschlüsse mit ca. 1000m Kabel im Haus versenkt. Von anfänglich 3 oder 4 Geräten vor 10 Jahren sind es mittlerweile um die 20 geworden. Und gerade im Wohnzimmer hätten es auch mehr als 2 Doppeldosen sein können.


    Das geile dabei ist einfach, kommt was neues wird einfach ein wenig umgepatcht und es läuft ohne WLAN oder DLAN Krücken im ganzen Haus. Gerade noch eine IP-Kamera für draussen bekommen die aktuell im Büro steht, weil das Carport noch nicht fertig ist. POE Injektor unten im Keller an die USV ran und einfach auf die Leitung nach oben in den 1. Stock patchen. Läuft!.


    Vg

    Frank

    Ehemalige Nachbarn von uns haben sich im Wohnzimmer in der TV-Ecke noch eine zusätzliche KS-Mauer hochziehen lassen wo alle Leitungen und Dosen drin sind. Nimmt zwar ein paar cm Platz weg aber damit war das Problem schnell und unbürokratisch erledigt.


    Wäre das keine Lösung?


    Vg

    Frank