Beiträge von sunday

    Bin zwar nur ein Laie, aber meine "Fundamente" und "Betonkonstruktionen" habe ich meistens mit Betonestrich in Säcken und einzeln in der Schubkarre mehr oder weniger Erdfeucht angemischt , rein gekippt und mehr oder weniger gut verdichtet. Da ist dann auch die Mischung einigermaßen passend, wenn man es nicht mit dem Wasser übertreibt.
    Nur der Beton für die Carport und Balkonfundamente waren fertig aus dem Betonwerk.
    Könnte schon sein, dass die von dir beobachtete Variante auch funktioniert. Kommt natürlich auch drauf an, was genau man damit vorhat aber mir persönlich wäre das zu windig....hab aber auch schon Jahre gebraucht um "erdfeucht" in meine Rübe zu bekommen. :D

    Aber bin halt nur Laie ohne das passende Fachwissen dahinter.

    Genau das ist aber auch typisch für tieffrequente Töne. Nicht jeder kann sie wahrnehmen - und auch die Ursache zu finden ist oft nicht einfach.

    Deshalb fallen Brummton-Geplagte auch häufig Esotherikern anheim. Vorsicht ist deshalb auch bei zweifelhaften Angeboten "gut" meinender Ratgeber angeraten.

    Genau deshalb habe ich es mit der entsprechenden Vorsicht geschrieben, das es evtl. ein Lösungsansatz sein könnte. Was mir damals alles in dem Zusammenhang durch den Kopf gegangen ist......ne ne ne..... und ich kann auch die Verzweiflung gut nachvollziehen. =o

    Hätte da noch 2 Anmerkungen die implizieren das da faktisch nichts ist, und bitte verstehe es nicht falsch, die Anmerkung schreibe ich ohne dir zu Nahe zu treten.:bier:


    „Unser Junge meinte auch schon, dass er es hört.“


    Vielleicht indiziert durch dich und deinen Aussagen verbissen das Problem zu lokalisieren?


    „Meine Frau hört das nicht. Zumindest noch nicht - ich hörte es anfangs auch nicht.“


    Kommt mir ein wenig bekannt vor. Wir hatten einen miesen Heizungsbauer und eine LWP die mir die Haare vom Kopf gefressen hat. Ich hab der LWP dadurch aber auch technisch nicht weiter getraut als ich sie hätte werfen können.
    LWP steht 2 Etagen links unterhalb des Schlafzimmer. Ich bin über Monate hinweg nachts immer wieder zum Fenster gegangen, weil ich „gehört habe“, dass die LWP ungesund und unrythmisch vor sich hinwummert und sie jeden Augenblick in tausend Einzelteile zerspringt. Bin schon nachts, halbnackt bei Minustemperaturen, raus gegangen um sie mir anzuhören. Und was war? Nichts, ruhig säuselnd lief sie vor sich hin oder war sogar ganz aus.
    Als ich sie dann umgebaut hatte und sie auch via Handy monitoren konnte habe ich das Spiel noch 2 Winter gehabt, bis mir klar wurde, dass es meine Ohren respektive eine leichte Art von Tinitus war bzw. noch ist.


    Ein Hausbau ist Stress pur, hätte ich auch nie gedacht, aber vielleicht könnte dies auch ein Lösungsansatz sein?

    :) und hat deine Frau sich jetzt an die Umstände angepasst und kann sie nun glücklich sein ohne überflüssig zu konsumieren oder kp was da bei euch der Schmerzpunkt war?


    Bei mir ist es so, dass ich durchaus diese „Geizigkeit“ oder Notbremse in mir habe, dass ich es versuche immer auf der hohen Kante was zu haben und monatlich mindestens etwas anzusparen. Aber rückblickend habe ich sehr große Fehler mit Anfang bis Mitte 20 gemacht, wo mir von den Eltern viel Geld eingeflossen ist und ich sie alle ausgegeben habe. Für Designer Klamotten, Reisen, was auch immer 🙉😭Das wäre locker zu der Zeit eine 1 - Zimmer WG 🙉 vllt etwas übertrieben aber so ist es. Jetzt sage ich ihnen, hättet ihr mir dieses Geld gar nicht zur freien Verfügung gestellt, würde es jetzt richtig eingesetzt werden können. Und das komische ist, dass sie selbst das gar nicht so sehen und rechtfertigen das alles.

    :lach:
    Cool, danke für kleine Einsicht, dass es nicht nur hier so ging. Manchmal dachte ich schon, ich hab das einzige Wesen auf dem Planeten erwischt, wo die Geldgeschichte so schräg gelaufen ist.:D Meine Schweigereltern kapieren es auch nicht wirklich. Nur ab und an ein hauch von....."Ja, könnte vielleicht so sein":thumpsdown:

    Wie auch immer, es passt jetzt seit einigen Jahren und seit ca. 2 Jahren bin eher ich derjenige der immer mal wieder sagt. Sch.... aufs Geld, hol dir den Kram. :rulez:;)

    Aber wie auch alle anderen geschrieben haben, es wird IMMER (viel)teurer als geplant und es kommt IMMER irgendwas dazwischen.
    Und ich finde, bei euren (finanziellen) Vorraussetzungen, mit ner halbe Millionen bei der Bank in der Kreide stehen, fern ab von allen guten Dingen.

    Aber, es sind nicht meine finanziellen Mittel und auch nicht mein Wissen wie es aktuell läuft und wie es laufen kann. Das müsst ihr wissen. Aber der Konsens in dieser Runde ist wohl eindeutig in die Richtung dass es keine gute Idee wäre.

    Just my 2 cents. :)

    danke für deine Meinung, ich gebe dir recht die Umstellung ist immer schwierig...für mich hauptsächlich, da ich eigentlich seit der Kindheit auf so verwöhnt war und lebte als hätte Geld nie Ende ohne zu wissen woher es fließt. Diese Erkenntniss habe ich jetzt...früher wäre besser aber lieber später als nie. Trotzdem ist es schwierig, ohne Frage. Verstehe ich dich richtig dass du eben darin das größte Problem sieh


    Interessant das du das schreibst, auch da gibt es eine Gemeinsamkeit. Das was du schreibst ist bzw. war 1:1 meine Frau.
    Ich habe sie, mit einem stets kritischen Blick aufs Konto, gewähren lassen und hab nur bei extremen finanziellen Ausreißern die brachiale Notbremse gezogen.
    Wenn ich dir eins sagen kann, dann, dass es extrem hart für mich war. Und ich hätte das ein oder andere mal fast hingeschmissen. Keine Ahnung wo du in diesem Findungsprozess stehst, aber ich hoffe du hast es im Griff, weil das ganz schnell in der (finanziellen) Katastrophe endet.

    Ist mal ne Hausnummer. Mit ähnlichen Eckdaten haben wir vor 11 Jahren unsere erste Finanzierung für den Neubau aufgenommen. Allerdings mit satten 225T€ weniger bei der Bank und schon dabei hatte ich Bauchschmerzen. Ok, damals waren es 4.x Zinsen. aber trotzdem.....

    Ich kann jetzt mal nur für die Coronazeit sprechen. Vor 1 1/2 Jahren haben wir neu finanziert, sind aber mit den monatlichen Zahlungen nicht hoch gegangen. Einzig durch die viel besseren Zinsen haben wir wesentlich mehr Tilgung. Und obwohl wir jetzt andere Gehälter haben als vor 11 Jahren sind wir froh, dass wir nicht noch die Tilgung weiter hochgesetzt haben.

    Uns fehlen seit Sommer mehrere Hundert € monatlich durch die Kurzarbeit. Und 2021 wirds noch nicht besser, im Gegenteil, Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld ist dann auch futsch. Denkt auch mal daran. Kinder(weitere)? Sonstige unvorhersehbare Dinge?

    Unabhängig davon ob die Bank das überhaupt mit macht.

    Ist eine Fliegengittertür die mit 3 Scharnieren a 2 Schrauben am Türrahmen befestigt werden. Leider hat der eine Handwerker nicht auf seinen Mitstreiter gewartet und gemacht und leider falsch gemacht und deshalb habe ich 6 Löcher zuviel im Rahmen die nun mit dem Plastikzeuch zugekleistert sind.

    :sarkasmus:


    Die Dauerhaltbarkeit mir unbekannter Materialien bewerte ich immer pauschal als "sehr hoch"!

    Perfekt, nehme ich. Muss noch 15-20 Jahre halten, dann ziehe ich eh zwecks Rente um. :P

    Ich hab keine Ahnung was es war, der Handwerker hats drauf geschmiert und ich vermute irgendwas was auch halbwegs dauerhaltbar sein sollte. ;)

    Guten Morgen allerseits,


    ich habe eine Frage bzgl. meiner Balkontüre.
    Im Zuge der Installation einer Fliegengittertür zum Balkon hin wurde aufgrund von :motz2::pfusch: falsche Löcher gebohrt, die mit einem Plastikreparatur...zeuchs.... wieder verschlossen wurde. Leider kommt jetzt ein neues Fliegengitter dran, vermutlich wieder mit anderem Lochmass, soll heißen weitere Löcher die zugeschmiert werden.

    Weiß jemand wie es da mit der Dauerhaltbarkeit aussieht, mal abgesehen vom :motz2::motz2::motz2: Aussehen des ganzen.


    Lg

    Frank

    Ein paar km. Aber es bleibt die fehlende Transportmöglichleit. Ich muss in jedem Fall mit einzelnen Säcken Betonestrich machen und dann einen Verzögerer hinzufügen wenn das mit den fertig zusammengestellten Säcken überhaupt geht.

    Servus,


    hast du keine Anhängerkupplung? Hab letztens 2 Fundamente gemacht, mir einen Anhänger gemietet und beim Betonwerk den halben qm3 abgeholt. Der Beton hat mich keine 100€ gekostet.

    Und zum Thema Punktfundamente. Ich habe in den letzten 10 Jahren schon sehr viele gemacht und teilweise auch wieder abgerissen....nicht weil sie kaputt waren, sondern weil sie wieder weg mussten. Zerbröselt war keins davon, weder der Beton vom Betonwerk, noch der Betonestrich in Säcken. Ein Fundament hat der Lokale Erdbauer entfernt und der hat geflucht weil das Teil so brutal hart war das er den großen Hammer brauchte. Blauer Beton....hatte ich noch nie gesehen.


    Wozu denn einen Verzögerer? Alle Säcke kaufen, ein Sack mischen, rein ins Loch, „verdichten“ und den nächsten Sack. So habe ich das gemacht. So schnell zieht der Beton auch nicht an.


    Lg

    Frank

    Das alles bedarf einer etwas durchdachteren Planung, kann dadurch aber auch echten Mehrwert haben.


    Mehrkosten ggü. einem eben Grundstück sehe ich in sehr überschauberen Rahmen, weil idR eben auch beim "Arbeiten mit dem Hang" etwas mehr Erdbewegungen nötig sein werden um das Grundstück schön zu modellieren.


    Hi Thomas,


    vielleicht waren es auch nur 80k mehr Kosten, ich habs nicht mehr wirklich zusammengerechnet, nur pi mal Daumen.
    Aber das Hauptproblem, zu meinen Planungen, waren die "Planungen". Man könnte auch sagen, es war ungeplant und ich hab viele Dinge nicht kalkuliert, die bei einem Hanggrundstück hätten kalkuliert werden müssen. Und wenn ich diese unkalkulierten Dinge die aber bezahlt werden mussten zusammenrechne komme ich auf diese Summe. Die Nachbarn hatten besser geplant, aber auch die haben Unsummen an Mehrkosten im Vergleich zu einem flachen Grundstück gehabt.


    Mag auch an der steilen Hanglage liegen. Hab ca. 7 Meter Höhenunterschied auf.....keine Ahnung.... ca. 25m-30m Grundstückstiefe. Das ist schon sehr extrem. Alleine der Keller unter der Garage hat uns ca. 15k€ gekostet.


    So kommt eins zum anderen.


    Lg

    Frank

    Moin,


    unabhängig von den gegebenen Umständen wie oben bereits beschrieben, kann ich nur sagen, dass mich bei meiner DHH, mein Hanggrundstück bwz. die nötigen Zusatzkosten ungefähr 100k€ gekostet hat. Für das Geld hätte ich auch ein flaches Grundstück kaufen können und ein EFH drauf bauen können. Hinterher ist man immer schlauer. ;)


    Und die Moral von der Geschicht, lass es dir ganz genau ausrechnen wo du kostenmäßig landen wirst.


    Lg

    Frank

    Mal so nebenbei - ist der Aufbau des Holzrahmenaufbaus überall gleich? Mir fehlt da irgendwie die Installationszone - so sitzt die DB ja direkt hinter der doppelten Lage Trockenbau - da müsste man ja jede UP-Dose mühevollst (fast unmöglich) an die DB anpassen...

    Morgen,


    hab ich bei mir auch. Geht schon, obwohl ich es auch nie mehr so machen würde. Jede Schraube die Frau in der Wand haben möchte wird von mir erstmal totdiskutiert. :rulez::thumbsup:


    Lg

    Frank

    Morgen,

    ich habe gerade vor 1 1/2 Monaten einen Vorstellbalkon bekommen. Zimmerer wollte auch nur mit 2 Stützen arbeiten und in die Betondecke mit Klebeanker befestigen. Hat mir zwar ein wenig guter Zuwendung abgenötigt, aber ich konnte ihm dann klar machen, dass ich die 4 bereits vorhandenen Punktfundamente auch nutzen will und werde.
    Jetzt habe ich nur eine mehr oder weniger lastfreie Befestigung mit 4 Ankern in der Wand die verhindert dass der Balkon sich bewegen kann und ich bin happy mit meinen 4 Stützen. Natürlich würde es mit nur 2 Stützen besser aussehen, aber mir gehts mit 4 definitiv besser.


    Ich glaube man sollte da wirklich auf sein eigenes Bauchgefühl hören. Der Baumensch kann viel erzählen und es kann auch alles richtig sein, aber DU wohnst in der Hütte und das vermutlich noch eine lange Zeit, daher wird dein Bauch immer ein wenig rumoren und dass muss man nicht haben.


    Lg

    Frank

    Haaa......und meine Frau meinte noch, dass unser neues Carport so massiv aussieht und ob es nicht auch filigraner gegangen wäre...........aber das hat sich keinen Milimeter bewegt.....mag aber auch an den bestimmt 2 Tonnen Beton liegen, die im Boden vergraben sind......


    Sind das Betonplatten als "Fundament"? :eek:


    Vg

    Frank

    Guten Morgen allerseits,


    ich hätte gerne mal eine kurze Einschätzung von euch. Wir bekommen nun auch endlich unseren Vorbaubalko. Die Baugenehmigung haben wir seit 2012 und auch immer brav verlängert. Jetzt ist mir bei den Planungen mit dem Zimmerer siedendheiß eingefallen, dass man ja auch eine Baubeginnanzeige schicken muss. Also fix die Baumappe raus geholt und die Unterlagen nach dem Pamphlet durchsucht. Dabei habe ich auch nochmal die anderen Dokumente überflogen und dabei einen halben Herzkasper bekommen. Also meine Problemzonen sind wie folgt:


    1. Als Material für den Balkon hatten wir damals einen Stahl/Alu Balkon angesetzt. Nun wirds aber ein Holzbalkon aus mehreren Gründen. Ist das problematisch?

    2. Wir hatten damals einen 6x3m Balkon plus eine Wendeltreppe nach unten angesetzt. Die Wendeltreppe fällt nun ersatzlos weg, allerdings soll der Balkon nun ca. 6.2x3.60m werden. Rein von der GRZ Berechnung ändert sich kaum was (0,49 zu 0,51), wenn wir die ehemalige Fläche der Treppe noch mit zum Balkon rechnen. Abstandsflächen usw. ist eh schon integriert aber wie siehts allgemein bei der Größenänderung aus? Problematisch oder reicht evtl. eine Tektur oder zuckt das Bauamt mit den Schultern und sagt wurscht.


    Und bevor die Frage kommt, nächster Schritt ist ins Bauamt mit den Unterlagen. Zimmerer konnte ich noch nicht interviewen, kommt auch noch.

    Ach ja, steht alles in Bayern.


    Gruß
    Frank

    Hat alles gut geklappt. Frau hat den Eimer mit einem Tuch abgedeckt. Da kommt ja echt was raus...puh....bei der ersten Spülung kam ein wenig schmodder mit raus, beim zweiten mal war es ok. Bis dato ist es auch dicht. Scheint dem Teil also nicht geschadet zu haben.


    Ich habe oben an der Dusche jetzt mal den 10l Test an der Armatur gemacht und bin auf 43 Sekunden gekommen. Sind ja ca. 2.8 -3 Bar. Keine Ahnung warum gefühlt der Druck an den Armaturen immer weniger wurde. Vermutlich sind’s alles Wassersparteile die einem vorgaukeln Wasser zu sparen.


    Wie auch immer, danke für die Infos.


    Grüße

    Frank

    Da mag der subjektive Eindruck täuschen. VIelleicht habt Ihr Euch auch einfach daran gewöhnt.

    Woran habt Ihr das festgestellt? Evtl. muss ja mal ein Perlator gereinigt werden, oder was weiß ich.

    Alles schon gemacht, bzw. die werden eh regelmäßig entkalkt. Möglicherweise dran gewöhnt kann sein, deshalb will ich ja mal den Filter spülen.


    Sagen wir mal so, wie stark sollte ein Druckabfall sein, wenn ich im 2. Stock den Wasserhahn aufdrehe?
    Habe das heute mal überprüft und lt. Manometer am Filter sackt der Druck von ca. 4.5 auf 3.5 bar ab. Finde ich jetzt ziemlich viel, aber wie gesagt ist Wasserinstallation nicht meins.


    Allerdings würde es mich auch nicht wundern wenn wir im Haus soviele Eckverbinder verbaut haben, dass es einfach nicht besser geht.


    Gruß

    Frank

    Super!! Vielen Dank! Dann werde ich das mal die Tage angehen. Ich dachte auch dass der Filter relativ sauber aussieht, aber ich bin mal gespannt ob und was da so an Siff rauskommt.


    Ich hab den Typ des Filters auch mal gegoogelt aber keine Anleitung auf die Schnelle gefunden.


    Zum Thema Wasserdruck muss ich mal schauen ob eine Spülung was bringt. Wir sind der Meinung das wir am Anfang mal mehr hatten. Deshalb bin ich überhaupt auf den Fillter gekommen...


    Grüße

    Frank

    Servus allerseits,


    ich muss mich jetzt mal als Mega-DAU im Bereich Wasser outen und eine vermutlich saudumme Frage stellen.


    Wir sind gerade mit dem vorgezogenen Frühjahrsputz zugange und arbeiten im Bereich UP Spülung der Toilette. In dem Zusammenhang wollte ich das Thema niedriger Wasserdruck angehen. Jetzt habe ich entsetzt gelesen das wir einen Rückspülfilter am Wasseranschluss haben der eigentlich regelmäßig durchgespült werden müsste..... ist seit 10 Jahren nicht passiert und hat mir auch keiner gesagt....:eek:.... ok.... sei es drum. Ich hab keine Anleitung von dem Teil und wollte wissen ob es richtig ist dass ich nur einen Eimer drunter stellen muss und den Hahn aufdrehen muss? Siehe Fotos.

    Außerdem wollte ich noch wissen ob das kleine blaue Ventil unterhalb des Manometer den Hausdruck reguliert?


    Schon mal danke und ja, könnt mich ruhig auslachen.... was das Teil angeht bin ich so unbedarft wie ein Stück Toast.

    Grüße

    Frank

    Morgen,
    schon mal danke für die ganzen Meinungen. Ich werde dem guten Mann sagen, dass wir von der 4 Stützen Variante definitiv nicht abweichen werden. Ist mir ganz klar zu unsicher.


    Werde ihn trotzdem mal fragen wie er sich das vorgestellt hätte. Würde mich mal interessieren.


    Grüße

    Frank

    Ich glaube der TE bzw. sein Zimmerer hat eher die Variante A, aber ohne hausseitige Stützen im Kopf. Und an die glaube ich auch nicht.

    Genau so sieht’s aus. Wandseitig hat er einen Träger über die komplette Wand vorgesehen. Hab mir gerade nochmal die Pläne angeschaut. Wir hatten am Anfang gesagt, das wir die Variante A wollen. Die beiden anderen Varianten sind definitiv auch nicht meins.


    Ich werd’s ihm die Tage schreiben. Vielleicht hat er aber auch irgendwas anderes im Sinn gehabt.

    10 oder 15 cm sind es, glaube ich.


    Ja, ich vermute auch mal das 2 weitere Stützen günstiger sind, aber hätte ja sein können, dass es noch irgendwas gibt was ich nicht kenne. Bin ja nun mal kein Bauingenieur. Muss den guten Holzi auf jedenfall mal fragen warum er dass im ersten Entwurf so geplant hat.

    Der Firma existiert nicht mehr ergo kein Planer zur Hand.....zum Glück. :wall:


    Naja, die Befestigung kommt eh in den Betonteil des Hauses, genauer in die EG Decke. Spezielle Befestigungspunkte gibt es nicht. Ist eine Fertigteilekeller aus Beton der vor Ort ausgegossen wurde und dann den „Deckel“ drauf. Obenauf dann das Fertighaus.....aka Holzständer. :D

    Servus allerseits und ein frohes Fest. 🎄🎁


    Wir haben ein Hanggrundstück und wollen jetzt über unsere Terrasse endlich einen Balkon damit wir im Wohnzimmer auch mal raus gehen können und nicht nur raus gucken.:D


    Da wir ein Fertighaus haben welches auf einem Betonkeller steht haben wir einen Holzbalkon auf 4 Stützen angefragt. Die Verbindung zum Betonkeller soll nur der Stabilisierung des Ganzen dienen. Wir haben da mal grob mit 4 Ankern gerechnet.

    Das Problem ist ja das WDVS, welches keine Lasten aufnehmen kann und meiner Meinung nach ein Vorstellbalkon die einzige sinnvolle Möglichkeit ist, ohne das WDVS auf der gesamten Länge raus zu schneiden um den Tragbalken direkt auf dem Beton zu befestigen.


    Unser Zimmerer hat alles ausgemessen und weiß auch um das WDVS. Er hat uns nun die ersten Entwürfe geschickt, und wollte uns wohl was gutes tun, nämlich weniger Kosten, und hat dafür keine 4 Stützen sondern nur 2 und die Befestigung am Haus geplant. Wir werden ihm nächste Woche unsere Meinungen zu dem Entwurf schicken, unter anderem auch, dass wir aus gutem Grund einen Vorstellbalkon haben wollen.


    Meine Frage wäre aber trotzdem mal: Gibt es eine sinnvolle und dauerhaft haltbare Möglichkeit den Balkon doch nur mit 2 Stützen und Montage am Beton aka WDVS zu bauen? Die Maße des Balkons sind ungefähr 6.20mx3.50m


    Viele Grüße

    Frank