Beiträge von sunday

    Nur um nochmals mein Verständnis darzustellen: Es ist eine modulierende WP - damit sollten sehr wenige Takte bei sehr langer Laufzeit entstehen - korrekt?

    Jain. Als ehemaliger Leidtragender einer ebenfalls verkorksten WP Anlage kann ich dir sagen, dass man auch eine modulierende WP mit 10 Minutentakte zum schwitzen bringen kann. Aber selbst bei mir waren damals die Takte eher im Bereich von 4000 bzw. etwas weniger. Allerdings war ich auch weit weg von der Laufzeit und auch dem Stromverbrauch der hier im Raum steht.

    Moin, würde als laie vielleicht noch einwerfen, dass die Zähler evtl. falsch angeschlossen sind und der Heizstromzähler vielleicht auch noch zusätzlich den Hausstrom mitzählt.
    Allerdings finde ich die Laufzeit und Takte auch sehr hoch, wenn ich die mit meinem bescheidenen 139qm Häusschen vergleiche.

    R.B.
    Stimmt schon, wenn der VNB sagt, spring, fragt man nur wie hoch. :P
    Sinnvoll oder nicht ist noch ne andere Sache wie bei so vielen Regelungen. Aber da ist ja der gemeine Deutsche auch ein Stück weit selber schuld. Wenn man immer die Schlupflöcher einer Regelung sucht und ausnützt, kommt halt am Ende bürokratischer Mumpitz dabei rum. ;):D


    Zitat


    aber das hat den VNb nicht interessiert, er wollte "seinen Schütz" im Zählerschrank


    Und wo wir dann mal beim Schlupfloch wären.....steht irgendwo geschrieben, dass ich mit dem VNB eigenen Schütz nicht auch einen Schalteingang schalten kann.......<\duckundwech\> :rb: :D

    R.B.
    Ich weiß halt nicht, was genau der EVU-Kontakt in der WP-Steuerung macht. So ist es bei mur ja auch verschaltet. UVR -> EVU Kontakt WP-Steuerung.
    Kann natürlich sein, dass dieser wirklich den Verdicher hart vom Strom nimmt. Das kann nur der Hersteller der WP sagen. Wenn sie es so machen, dann wirds wohl ok sein.
    Allerdings glaube ich auch, dass viele Installationen einfach die komplette WP mitsamt der Steuerung vom Netz trennen und selbst wenn es prüftechnisch ok sein müsste, schreit mein ITler Herz dabei zetter und mordio. :thumpsdown:

    R.B.
    So stehts beim Bayernwerk drin:


    Zitat


    Der Errichter bringt für die Steuerung von Geräten zur Heizung oder Klimatisierung durch eine zentrale Steuereinrichtung des Netzbetreibers eine plombierbare Schalteinrichtung (z.B. ein Schütz) nach dessen Angaben an. Entsprechende Schaltbilder stellt der Netzbetreiber zur Verfügung.

    Zitat


    Bei Wärmepumpen wirkt das Freigaberelais direkt auf die Steuerung der Wärmepumpe („EVU-Kontakt“)


    Da steht aber erst mal nichts von "Hart vom Strom nehmen", obwohl ein Schütz das erst mal so suggerieren würde.....aber man beachte das "z.b."
    Bin aber auch kein "deutsch Bürokratensprech" Profi......würde wohl eher Marsianisch verstehen als dieses Kauderwelsch. :thumbsup:

    Nachtrag, das 2. Zitat steht in der Broschüre für die Elektrotechniker drin.

    Keine Ahnung was Euer VNB dazu sagt, bei uns war es bisher so, dass der FRE ein Relais schaltet, das im netzseitigen Anschlussraum zu installieren ist, und damit wird die WP hart vom Netz genommen (s. TAB bzw. Erläuterungen dazu). Was die Regelung daraus macht das ist ihr Problem, aber an sich ist das Verhalten der WP bzw. Regelung auch durch EN61000-4-11 vorgegeben. Man darf die Regelung aber direkt an den Haushaltsstrom hängen.

    Wenn das so sein muss...ok.....müsste man halt die Volldeppen fragen, die die Anlage damals installiert haben.....Da sie aber eh auch sonst nichts auf die Reihe gebracht haben wird das auch so sein.
    Wie auch immer, ich hab in der UVR einen Zähler drin, der mir die Impulse vom Rundstuergerät mitzählt und der ist 0. Und ja, es ist die richtige Leitung und ja sie ist auch angeschlossen. :thumbsup:

    Und nein, es macht überhaupt keinen Sinn eine WP hart vom Strom zu nehmen. Ist lt. Anleitung sogar nicht sehr empfehlenswert in Hinsicht auf Ölsumpfheizung und so. Von daher, wenn bei mir mal ein Steuersignal ankommen sollte, schaltet die UVR den Stoppeingang der WP-Steuerung und die schaltet die WP somit normal aus und gut ist. Wage zu bezweifeln, dass wegen der Ölsumpfheizung in ganz Europa der Strom wegbricht. :D
    Kann ja aus frack dann einfach manuell den 3kw Heizstab einschalten. Der hat nämlich einen ördinären Stecker der in die Steckdose kommt. :rulez: ;)

    Also das mit dem harten abschalten der Wärmepumpe ist in der Hinsicht eine Mär, als dass vom Rundsteuergerät nur ein Signal kommt, das jetzt Abschaltzeit ist.

    Was dann die WP-Steuerung daraus macht ist wieder ne andere Sache.

    Wenn da aber irgendwas hart vom Strom genommen wird, ist es eine sch…. Steuerung. ;)

    Kann ich irgendwo die Sperrzeiten der Bayernwerke einsehen? Ich bin etwas unsicher ob sich ein Wärmepumpenstromtarif lohnt. Insbesondere weil wir auch eine PV Anlage bauen und ich dann wenn ich das richtig verstehe den Strom den ich sonst in meiner Wärmepumpe verheizen würde ins Netz einspeisen würde.

    Ich kann nur für meinen Ort sprechen, auch bei den Bayernwerken. Seitdem ich im Haus wohne, und das ist seit 2009 habe ich nicht einmal eine aktive Sperrzeit gehabt.

    17 Grad in der Mitte ist aber arg wenig…..zumindest wenn ich meine Frau fragen würde. :eek:


    Wenn die Nachtschaltung bzgl. WW aktiv ist und es „schlecht“ läuft habe ich nach dem Duschen 32 Grad oder ein bisschen weniger in der Mitte. Da hat meine Frau vorher aber schon den Wasserhahn auf Vollanschlag heiß stehen und weint dass das Wasser kalt ist……ich dagegen drehe erst mal Kaltwasser dazu damit ich nicht wie ein gekochter Hummer aus der Dusche komme. =o

    Von daher scheint die Temperaturangabe eher unwichtig zu sein und wird nur einmalig gebraucht um den richtigen Wert zum nachheizen zu finden.

    Also ist die Idee nicht so schlecht, einfach weiter duschen bis es wirklich zu kalt ist und dann den Wert ablesen um die Einschalttemperatur entsprechend einzustellen. :thumbsup:

    Schöne Grüße an die Leute......hier bei mir knallts bei allem und jedem was ich anfasse. Hauptsächlich wenns draußen und drinnen rappeltrocken ist, wie es in den letzten Jahren nicht nur im Winter sehr oft vorkommt.

    Hygrometer können bei der Prophylaxe helfen, hats unter 30% und hat irgendwer Gummisohlen oder Socken aus Kunstfaser oder ähnliches....funkts einfach überall wo nur Ansatzweise Elektronen fließen können. Am besten mit nackigen Füßen rum laufen. Sollte dann eigentlich eher nicht mehr vorkommen. :thumbsup:

    Morgen,

    ich hab bei mir im Haus alles sternförmig in den Netzwerkschrank in den Keller gelegt. Damals erschien es mir klug und eigentlich bin ich auch ganz glücklich damit, weil.....Single point of failure wenns mal hakt.
    Und was mit auch sehr wichtig war, dass ich unabhängig vom Netzwerk, alles mögliche auf die Leitungen schalten kann. Als Beispiel wäre z.b. eine HDMI Strecke, obwohl sich dieses Thema ja im EFH eh überholt hat, aufgrund der mitllerweile vorhandenen Möglichkeiten.

    Allerdings bin ich genau damit letztes Jahr ein wenig auf die Schnauze gefallen. Nämlich als mein zentraler Switch nach über 10 Jahren Dauerbetrieb die Hufe gestreckt hat.
    Single point of Failure ist natürlich erst mal einfach zu finden, allerdings fing dann die Suche an, welche Geräte zwingend wieder ins Netz müssen und welche erstmal außen vor bleiben können. Ich habe zwar eine Doku, welcher Port zu welcher Dose geht, aber natürlich nicht die Verkabelung im Netzwerkschrank selber und schon gar nicht, an welcher Dose ich welches Gerät habe.

    Und genau da wäre es evtl. mit einer Etagenweise Verkabelung einfacher gewesen. Einfach jede Etage an die Fritzbox klemmen und alles wäre nach 2 Minuten wieder da gewesen.
    Die Medaille hat m.E. also ganz klar zwei Seiten und eine gute Doku ist einfach alles, obwohl im Ernstfall vermutlich irgendein wichtiger Punkt doch fehlt. :D


    Lg

    Frank

    Kommt mir bekannt vor. Hatten wir bei uns auch. Haus von 2008. :motz2:


    Das kommt dabei rum, wenn ehemalige Kaugummiautomatenaufsteller meinen, Häuser bauen zu müssen. :pfusch:
    Sorry, harsche Worte, aber wir hatten damals genug von den Vollpfosten beim Hausbau dabei. =o

    Wir haben es dann auch ordentlich von beiden Seiten aus zu gemacht und abgedichtet und seitdem ist Ruhe. ;)

    natürlich sehr interessant, zu erfahren, um welche Dinge genau, hätten kalkuliert werden müssen.

    Servus Ventreri,


    also zuerst muss ich mal dazu sagen, dass wir da sehr blauäugig ran gegangen sind und bei vielen Dingen die Preise komplett unterschätzt haben bzw. nicht daran gedacht haben.

    Die wichtigsten Dinge sind mal, Garagenunterkellerung und Hangabfangung. Dann kommen im Garten noch so Dinge wie schweres Gerät mit Personal dazu, was man bei einem flachen Grundstück nicht unbedingt braucht, weil man die Dinge im Zweifel mit ner Schubkarre selber machen kann.
    Wir haben, wie die meisten hier, unser Wohnzimmer im EG....vom Eingang aus gesehen....D.h. aber auch, dass wir nach hinten zum Garten nicht raus können. Da haben wir von vorne herein einen Balkon geplant gehabt. (eher locker im Hinterkopf als wirklich geplant) Den haben wir dann schlussendlich nach 10 Jahren auch bekommen. Dafür haben wir dann nun eine überdachte Terrasse UND einen Balkon.
    Das alles zusammen kostet ein Haufen Geld. Anderseits ist die Lage dafür unbezahlbar und vor allem unverbaubar, bei uns zumindest.

    Ich sags mal so, mit der richtigen Planung und viel weniger blauäugigkeit kann man die Kosten vorher überschauen. Fakt ist aber auch, gleiches Haus und gleiche Grundstücksgröße vorrausgesetzt, am Hang wirds auf jedenfall teuerer.


    Lg

    Frank

    Möchtest Du zu dem Bild Meinungsäußerungen?

    Übrigens, den Balkon habt Ihr nicht "bekommen" wie ein Baby. Den habt Ihr vermutlich bauen lassen. Oder war der eines Morgens einfach da? 😉

    Ähm Nö. Was für Meinungsäußerungen sollte ich haben wollen? =o
    Leider nein, wäre einfacher und billiger geworden wenn der morgens einfach da gewesen wäre, aber inwieweit hilft mir die Aussage?;)

    Die Frage des "Standsicherheitsnachweises" wurde ja schon ausführlich beantwortet, auch wenn das nicht dem erhofften Ergebnis des TS entsprach ;)


    Das hört sich sehr nach Miete oder WEG an. Ggf. Muss/Müssen der/die Eigentümer gefragt werden.

    Jaha....ich weiß schon. Hab das schon verstanden. Sorry, dass man mein Zähneknirschen so laut hört. :thumbsup:


    Aber falsch gehört. ;)
    Keine Miete, keine WEG. Wir haben tatsächlich an unsere DHH einen Vorbaubalkon aus Holz dran getackert. Ist ein Hanggrundstück und das war beim Bau nicht wirklich eingeplant, hat uns aber die 10 Jahren wo wir drin wohnen immer irgendwie angespitzt. Letztes Jahr hats dann gepasst, nachdem das Carport günstiger war als gedacht.


    Und um der Situation mal ein Bild zu geben. Here we go...

    Dann will ich nochmal dazu antworten:


    - Ja, es sollte zumindest so stabil sein, dass ich es nicht bei jedem lauen Lüftchen wieder rein holen muss. D.h. aber nicht dass es für jede Eventualität passen muss. Soll heißen, wird es mehrere Tage nicht genutzt weil wir nicht anwesend sind, wirds eh eingeholt und weggepackt. Das geht ein zu eins mit den Ultraleichten Alustühlen die so leicht sind, dass sie auch schon mal gerne durch die Gegend purzeln wenns ein wenig stärker pustet. Also ganzer Sommer draußen ist daher nur bedingt richtig und eher missverständlich von mir geschrieben. :bier:

    - Zum Thema Sollbruchstelle Ikea Lappen, das Ding ist nur zum testen hier. :D Ihr wollt nicht die aktuelle Testbefestigung draußen im Garten sehen. Da würdet ihr nen Herzkasper bekommen.;) Wollte eigentlich ne große Plane aus dem Baumarkt kaufen und testen, aber die sind auch nicht so viel billiger als das Ikea Teil. Das "richtige" Segel werden wir uns wohl mehr oder weniger maßanfertigen lassen und wird auch wohl nicht viel weiter als 2 1/2 Meter vom Balkon weg enden. Also gar nicht sooo viel Fläche wie ihr euch das evtl. vorstellt.


    - Sonnenschirm haut nicht wirklich hin, weil wir dann die Terasse vergrößern müssten und außerdem ist das nur ein blödes hin und hergeschiebe. Haben wir schon probiert und wurde als nicht funktional verworfen.


    - Markise kommt aus verschiedenen Gründen auch nicht in Frage. Hauptsächlich der WAF Faktor aber auch noch ein paar andere Kleinigkeiten.


    - So was ähnliches mit den Drahtseilen zum schnell aufziehen hatten wir vor Äonen mal, war auch nicht wirklich WAF tauglich und gefällt mir persönlich auch nicht.


    Also nochmal zusammenfassend. Sonnensegel wird eher einmal zu viel als einmal zu wenig reingeholt. Daher muss die Befestigung nicht zwingend einem Windburst aus nem Gewitter aushalten. Da man aber nicht absehen kann, wann wo wie und überhaupt würde da ich eher auf Nummer sicher gehen. D.h. heißt aber nach meinem Verständnis, dass eher die "Gewindestange" durch den Träger durch und von hinten mit ner Platte befestigen. Mal platt gesagt. :D


    Größe des Segels wird vermutlich so 5x5*3 werden.......pi mal daumen ohne Anspruch auf Richtigkeit.....

    Was mich noch ein wenig umtreibt ist die Ansage bzgl. Statik und horizontalem Lastabtrag. Ich werd mal beim Konstrukteur nachfragen was so seine Meinung dazu ist, obwohl ich jetzt schon weiß, dass es Richtung "Passt scho" geht. Das waren zumindest die Aussagen auf eins zwei Fragen hinsichtlich des Carports. Anderseits, wenn ich mir die Konstruktion so anschaue, glaube ich mal, dass eher alles andere zerrupft wird, als dass der Balkon nur einmal zuckt.

    1. Empfehlung: Den Statiker wegen der Horizontallasten fragen!

    2. Empfehlung. Langen Augbolzen o.ä. von hinten gekontert


    Wenn das Segel hängt und Du nicht 24/7 darauf aufpassen kannst (man muss ja mal schlafen), für Gewitterböen auslegen


    - Horizontallast ist die Zuglast des Segels? Der Balkon ist 6x3m groß, steht auf 4 Pfosten und ist zusätzlich noch in der Betonrohdecke mit 4 Ankern festgeschraubt.

    - Also doch eher Hosenträger, Gürtel und helfende Hand zum Hose halten?!


    Ok, letzteres wollte ich eigentlich nicht. Ich dachte eher an Wetterbericht monitoren und im Zweifel abhängen. Zumal auch noch nicht klar ist, welche Qualitätsstufe wir uns holen wollen. Das Aktuelle Ikea Testobejekt würde uns im Prinzip ja reichen, wenn es ein wenig größer wäre.

    Guten Morgen allerseits,

    wir haben letztes Jahr einen Vorbaubalkon aus Holz bekommen. Aufgrund von Südseite ist es so, das wir auf der darunterliegenden Terrasse ab 14 Uhr immer noch soviel Sonne haben, so das wir noch ein Sonnensegel dran machen wollen. Provisorisch haben wir jetzt mal ein 20€ Ikea Segel befestigt, um mal zu schauen wie groß und wohin genau es hin muss. Das Segel soll zwar mehr oder weniger den ganzen Sommer draußen bleiben, aber ich will es nicht notwendigerweise für Sturmereignisse auslegen.

    Meine Frage ist nun, welche Befestigungsart für die Halteösen am Hauptträger des Balkons ist sinnvoll?

    Der Hauptträger ist irgendwas um die 16x32 und ich will an 3 Punkten das Segel verspannen. Es kommen für mein dafürhalten 2 Arten von Halterungen in Frage:

    1. Eine Ankerplatte mit 2 dicken Holzschrauben (vermutlich M10 oder größer)

    2. Eine Metallöse mit Gewindestange durch den Träger durch und von hinten mit einer Platte verschraubt.


    Die 2. Variante fühlt sich für mich aber ein wenig oversized an. Gürtel, Hosenträger und noch jemand der die Hose hält. Allerdings unterschätze ich auch nicht die Kraft eines vom Wind gezogenenen Sonnensegels.Von daher...

    Was würde man in Fachkreisen empfehlen? :D


    Viele Grüße
    Frank

    Moin.
    Das mit der Intransparenz bei den Fertighausanbietern ist ne gängie Masche.
    Spätestens bei der Bemusterung wird es dann teuer. Bei mir z.b. waren damals diverse Dinge nicht im Preis inkludiert, worauf aber von den Bolzen auch nie einer hingewiesen hat. So Kleinigkeiten wie, Treppen Stirnverkleidung. Inkludiert für EG und OG aber nicht für EG und KG. :wall: Hat mir dann der Schreiner für umme dran gemacht.
    Auf solche Spielchen musst du dich einstellen. :rulez:


    Ansonsten würde ich mir in Bayern lokale "Fertighausanbieter" suchen. Die sind m.E. noch nicht ganz so, ich nen es mal absichtlich provokant, betrügerisch unterwegs.


    Preis könnte schon hinhauen, aber ich glaube es könnte auch noch teurer werden....siehe das Thema Bemusterung.
    Günstiger als Massivbau ist ein Fertighaus keinesfalls. Würde sogar behaupten es ist teurer.

    Kleiner Tip am Rande, achte auf gute Geräuschdämmung. Innerhalb wie außerhalb. Ich kann nur von meinem Haus reden, da ist die Geräuschdämmung misserabel.

    Lg

    Frank

    Ich weiß nicht, ob es günstige Aktoren gibt mit denen man solche Leistungen schalten kann. Diejenigen die ich kenne, die sind für normale (Steckdosen)lasten ausgelegt, oder gleich richtig teuer.

    Gute Frage. Ich hab jetzt auch mal eher an die „normalen“ 10A bzw. 16A Komponenten gedacht. Darüber hinaus braucht es dann vermutlich ein ausgewachsenes Schütz. Aber auch das sollte machbar sein.
    Aber gerade wenn eh überall Datenleitung mit verlegt wird, würde ich mir das überlegen. Wird nicht billiger werden, aber vermutlich mit wesentlich weniger Kupfer im Boden machbar sein.

    Denkbar wäre auch eine gemeinsame Zuleitung zur Garage, und dann dort weiter verteilen. Das macht dann halt die Abschalterei etwas komplizierter, sofern man die überhaupt braucht.

    Da frage ich mich ja auch, warum nicht in der Garagen UV Smarthome Aktuatoren installieren? Ich habs ähnlich gemacht, allerdings mit den Fritzdect Teilen....Ist nicht schick aber geht auch sehr gut. Wenn ich das nochmal machen würde, kämen mir fest verbaute Smarthome Komponenten rein.