Beiträge von markus31

    Oben mal ein Foto von der Situation (Leider um 90° gekippt). Es ist tatsächlich eine bestehende Fassadendämmung, wie man sie vor 40 Jahren ausgeführt hat, also sehr dünn.


    Wenn man den Übergang von der dicken Dämmschicht zur dünneren Ausführung oberhalb Geländeoberfläche macht, wäre die Einarbeitung eines Winkelprofils sicher einfacher, als zwischen neuer Dämmung und bestehender Fassadendämmung. Sehe ich das richtig? Und sollte man das Winkelprofil als Blech ausführen?

    Vielen Dank für die schnelle Antwort. Das trifft genau meine Frage, so dass wohl keine Skizze nötig ist.


    Da ich mich der Herausforderung der Blechverwahrung für den dann vorspringenden Sockel nicht stellen möchte, würde ich wohl mit einem Übergang zur dickeren Dämmschicht unterhalb Geländekante arbeiten.


    Die Alternative wäre natürlich


    - den Sockel überhaupt nicht zu dämmen,

    - oder auch unterhalb Gelände mit einer dünneren Dämmschicht zu arbeiten, die dann bündig an die 6 cm Fassadendämmung herangeführt werden kann.


    Wäre das sinnvoll?

    Die Kelleraußenwand im Altbau soll nach Bitumenbeschichtung mit 10 cm Dämmplatten für den Perimeterbereich gedämmt werden. In diesem Bereich wird dann zusätzlich eine Noppenfolie angebracht. Die Dämmung soll über den bislang ungedämmten Sockel (circa 60 cm) bis zur Fassadendämmung geführt werden. Die Fassadendämmung ist einschließlich Putz lediglich 6 cm dick. Um einen Vorsprung der Sockeldämmung gegenüber der Fassadendämmung zu verhindern, wäre die Dämmung im Sockelbereich dünner auszuführen als im Perimeterbereich (dort 10 cm).


    Gerne wüsste ich, auf welcher Höhe man den Übergang zwischen der dickeren Perimeterdämmung und der dünnen Sockeldämmung platzieren sollte ( im Bodenbereich, abgedeckt durch die Noppenbahn?) und ob dieser Übergang eine spezielle Verarbeitung erfordert.